Krieg

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          Wirtschaftskrieg
          BArch, R 703/87 · Akt(e) · März - Oktober 1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: "Die Chancen des Wirtschaftskrieg". - Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften, u. a. von StS. a. D. Bernhard Dernburg Fr. Hupfeld und Dr. Karstedt: "Die französische Kolonie Obersenegal und Niger". Ein Beitrag zur Rohstoffrage, hrsg. von der Deutschen Kolonialgesellschaft Besuch d. StS. des Reichswirtschaftsamtes, Hans Karl Frhr. v. Stein in Bremen.- Bericht über die Beratung des Problems Bremen und die Friedenswirtschaft, 24.9.1918 Rohstoffversorgung und Regelung der Übergangswirtschaft in der Textilindustrie.- Vortrag Dr. H. Behnsens, Geschäftsführer des Vereins Deutscher Wollkämmerer und Kammerspinner im Verbande Mitteldeutscher Industrieller, 24.5.1918

          Vorträge u. Aufsätze zu Südwestafrika
          RMG 2.635 b · Akt(e) · 1841-1967
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Die Missionsarbeit in Südwestafrika nach d. Jahresberichten von 1949; Der künstliche Abortus bei d. Herero u. Ovambo, N. N., o. J.; Arteigene Religion u. Christentum, August Carl Heinrich Kuhlmann, o. J.; Artfremd - u. doch auf d. Höhen d. Christentums, August Carl Heinrich Kuhlmann, o. J.; Wie unter d. Urafrikanern Kirche wird, August Carl Heinrich Kuhlmann, o. J.; Das „alte heil’ge Buch“ in Afrika, August Carl Heinrich Kuhlmann, o. J.; Zu Besuch bei d. Hei-//om (Buschschläfern), Friedrich Pönnighaus, 1936; Unter d. Buschmännern in Südwestafrika, Alfred Unterkötter, 1936; Ein Dankopfer, Friedrich Hermann Rust, o. J.; Der heutige Stand d. Missionsarbeit im Waterberg-Reservat, Friedrich Pönnighaus, 1936; Totensonntag in Swakopmund, Heinrich Johann Brockmann, 1937; Abendmahl u. Orunjara bei d. Herero, Friedrich Pönnighaus, o. J.; Trost im afrikanischen Erdenleid, August Carl Heinrich Kuhlmann, o. J.; Die Ureinwohner Südwestafrikas, Heinrich Vedder?, o. J.; Unterwegs (im Ochsenwagen), von Friedrich Pönnighaus, o. J.; Zur Frage d. finanziellen Selbständigmachung unserer Gemeinden oder wie erziehe ich meine Gemeinde zur finanziellen Selbständigkeit, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 1937; Ist finanzielle Selbständigmachung unserer Gemeinden in Südwestafrika möglich, u. wie?, Karl Schmitz, 1937; Zu d. Bericht d. Bruders Karl Sckär über Ehescheidung, Johannes Georg Heinrich Olpp, 1929; Ist d. Ausbau unserer Missionskonferenz zu e. Synode erforderlich u. möglich?, Friedrich Pönnighaus, 1937; Verkündigung im Völkergemisch Südwestafrika’s, Friedrich Pönnighaus, o. J.; Der Kampf mit d. heiligen Feuer, Friedrich Pönnighaus 1935; Das heilge Feuer (Der Opferaltar d. Herero = okuruuo), Friedrich Pönnighaus, o. J.; +Hurus, Friedrich Pönnighaus, 1932; „Auf afrikanischen Reisewegen", N. N., Windhoek, 1934; Welt u. Weltbild d. Bergdama in Südwestafrika, Heinrich Vedder, o. J.; Unter d. Betschuanen, Friedrich Pönnighaus, o. J.; Bemerkungen zu d. Vortrag d. Pg. Reinbeck betr. Tätigkeit d. Heidenmission in Südwestafrika, Missionsdirektor J. Warneck, 1935; Die Akazien unseres Landes, Friedrich Pönnighaus, o. J.; Die Bäume u. Sträucher d. Distrikts Windhoek (unter Ausschluß d. Akazien), Friedrich Pönnighaus, o. J.; Welche Pflichten hat d. evangelische Deutschland in Südwestafrika?, Vortrag, N. N., ca. 1910; Der Schakal u. d. Leopard, e. Märchen aus Südwestafrika, Heinrich Vedder, o. J.; Das Volk hinter d. Berge, Wilhelm Loeber, 1937; Eine sonderbare Weihnachtsbotschaft, Wilhelm Loeber, o. J.; Und neues Leben blüht aus d. Ruinen, Wilhelm Loeber, o. J.; Hausbau im Heidenland (Ovamboland), N. N.?, o. J.; Der Jagdzug d. Häuptlings (Mandume), N. N., o. J.; Rasse u. Mission in Südwestafrika, N. N., ca. 1935; Zwischen Krieg u. Krise: Zum 125-jährigen Jubiläum d. Evangelischen-Lutherischen Kirche in Südwestafrika (Rheinische Missionskirche), Pressemitteilung d. RMG, Werner Andreas Wienecke, 1967; Südwestafrika - e. zweites Kongo?, Zeitungsartikel, General-Anzeiger Wuppertal, 08.04.1967;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Tagebuch 1885-1886
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 7 · Akt(e) · 10. Nov. 1885 -13. April 1886
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Angaben über das gesundheitliche Befinden König Karls (passim), Aufenthalt Fetzers im Gefolge König Karls in Nizza (10. Nov. 1885 -13. April 1886): Verhältnis Fetzers zu Graf Dillen und Charakterisierung des Grafen durch Fetzer (15. und 30. Nov. 1885), Unterredung Fetzers mit Großherzog Friedrich Franz III. von Mecklenburg-Schwerin (27. Nov. 1885), Äußerungen Fetzers zu Gerüchten über eine mögliche Ernennung Dr. Kriegs zum Leibarzt König Karls anstelle Fetzers, Unterredung Fetzers mit Woodcock darüber (2-8., 12. Dez. 1885); Befund der mikroskopischen Untersuchungen des Urins von König Karl und Königin Olga (mit Skizzen S. 55 und 56), Verhältnis König Karls zu Staatsrat Griesinger (1., 4., 16. Jan., 28. Febr. 1886), Mitteilung des Freiherrn von Herman auf Wain bezüglich der Einstellung König Karls zur katholischen Konfession (7. Jan. 1886), Verlobung des Prinzen Wilhelm mit Prinzessin Charlotte von Schaumburg-Lippe (10., 11. Jan. 1886), Erkrankung Woodcocks (19. Jan.- 12. Febr. 1886), Abschluß der Arbeiten an dem 7. Band des Kriegssanitätsberichtes durch Fetzer (30 Jan. 1886), Bericht Fetzers über seine Unterredung mit Königin Olga über Charles Woodcock (22. Febr. 1886), Treffen Fetzers mit dem Afrikareisenden und Kolonialpolitiker Karl Ludwig Jühlke (3. März 1886), Verleihung des Württembergischen Kronordens an Berthold Fetzer (5. März 1886), Diner mit Edward Prince of Wales, Großherzog Friedrich Franz III. von Mecklenburg-Schwerin und Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen anläßlich des Geburtstages von König Karl (6. März 1886), Erkrankung Lord Charles Hamiltons und Behandlung desselben durch Fetzer (26. März - 12. April 1886, mit beiliegendem Befund Fetzers auf S. 206); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim, mit Verzeichnis S. 239-242) Dann: Programmblätter zu kulturellen Veranstaltungen in Nizza, Zeitungsartikel über das gesundheitliche Befinden von König Karl (9. Jan. 1886), Skizzen von Pneumokokken (S. 110); Statistik über die in der französischen Armee während des Krieges 1870/71 durchgeführten Amputationen (S. 173-174)

          Fetzer, Berthold von
          Seekrieg in Deutsch-Ostafrika im Ersten Weltkrieg
          473295 · Akt(e) · 1914-1918
          Teil von Süddeutsche Zeitung Photo

          Oberdeck eines Sperrbrechers ’A’ nach dem Gefecht mit dem englischen Kreuzer ’Hyacinth’ in der Monsa-Bucht. Sogenannte Sperrbrecher versuchten Nachschub für die deutschen Truppen durch die englische Blockade an die Küste zu schafften. / Fotograf: Scherl

          Samoaner, 1903
          140078 · Akt(e) · 1903
          Teil von Süddeutsche Zeitung Photo

          Für den Fotografen zeigen samoanische Krieger den Umgang mit ihren Kopfmessern im Kampf. / Fotograf: Scherl

          Sammlung Karl Fritz (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 307 · Sammlung · 1870-1982
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)

          Lebenslauf Karl Fritz: Karl Fritz, am 29. November 1914 in Pfullendorf als Sohn eines Gipsers und Nebenerwerbslandwirts geboren, wurde durch ein Stipendium der Besuch des Gymnasiums in Konstanz ermöglicht. Unmittelbar nach dem Abitur absolvierte er seinen Arbeitsdienst, an den sich der Heeresdienst beim Infanterieregiment 114 in Konstanz und beim Wehrbezirkskommando in Ehingen an der Donau anschloss. Vom 1. November 1938, dem Tag seines Eintritts in die NSDAP, bis 31.10.1941 war er Verwaltungsanwärter für den "gehobenen mittleren Verwaltungsdienst" (u.a. in Überlingen, Konstanz und Stockach) und wurde ab 1. November 1942 auf verschiedenen Dienstposten (u.a. in Karlsruhe und Sinsheim) als Regierungsinspektor eingesetzt. Vom Sommer 1943 bis zum Ende des Krieges war er zur Wehrmacht eingezogen und leistete in Südfrankreich seinen Dienst ab. Seit Oktober 1945 in Freiburg ansässig, nahm Karl Fritz seine Verwaltungstätigkeit beim Innenministerium wieder auf. 1952 wurde er in das Regierungspräsidium Südbaden, Abteilung Verkehr, überführt, wo er 1977 als Oberamtsrat pensionniert wurde. Karl Fritz verstarb am 29. November 1990 in Freiburg. Bestandsgeschichte: Nach der familiären Überlieferung begann Karl Fritz, möglicherweise angeregt durch das Beispiel eines Onkels, schon früh zeitgeschichtliches Material zu "sammeln". Erledigte Aushänge aus den Behörden, in denen er beschäftigt war, eingekommene Doppelstücke von Plakaten und Broschüren bildeten dabei umfangsmäßig den Schwerpunkt. Inhaltlich aufgewertet wird sie durch die Sammlung von Banknoten, v.a. von Notgeld, das aus dem gesamten Deutschen Reich zusammengetragen worden ist. Die so auf 40 m angewachsene Sammlung "Karl Fritz" kam im Jahre 1993 als Schenkung in das Staatsarchiv Freiburg. Eine erste Sichtung ergab, dass nicht sämtliche Unterlagen archivwürdig waren. Darüber hinaus enthielt die Sammlung Material, das nur schwer in das Dokumentationsprofil des Staatsarchivs eingefügt werden konnte. Umfangreiche Ordnungsarbeiten folgten. Zuerst wurde die Zeitungssammlung und die zeitgeschichtliche Literatur der Dienstbibliothek des Staatsarchivs und - bei militärgeschichtlichen Unterlagen - dem Bundesarchiv-Militärarchiv zugeführt; danach die Plakate separiert und der Bestand W 113 - Plakatsammlung Karl Fritz gebildet. Eine Anzahl von Plakaten ostpreußischer Herkunft wurden dabei an das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz abgegeben, einige Stücke Berliner Herkunft entsprechend an das Landesarchiv Berlin. Gleiches geschah mit dem Bildgut, aus dem der Bestand W 145/2 - Bildersammlung Karl Fritz entstand. Die beim Restbestand W 307 verbleibenden Unterlagen wurden im Oktober 1998 einer nochmaligen Sichtung unterzogen und nach der Ausscheidung der nicht archviwürdigen Unterlagen (Gesetz- und Amtsblätter, Zeitungsausschnitte, Dubletten von Druckgut und Geldscheinen sowie Zeitungsserien, die in der UB Freiburg vorhanden sind) grob sortiert. Dabei wurden rund 11 Regalmeter Sammlungsgut der Kassation zugeführt, die verbleibenden neun Meter aufgelistet, um einen ersten Überblick über das vorhandene Material zu erhalten und den Zugriff provisorisch zu ermöglichen. Die Sammlung besteht aus verschiedenen zeitgenössischen Materialien zur deutschen Geschichte seit der Reichsgründung 1871 mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie auf der Nachkriegszeit. Im Rahmen einer ABM-Maßnahme wurde in den Jahren 2004-2005 diese provisorische Erschließung des Bestandes W 307 - Sammlung Karl Fritz durch eine tiefergehende Erschließung ersetzt. Dahinter stand die Absicht, generell die Zugänglichkeit zu dieser Sammlung zu verbessern. Darüber hinaus sollte damit auch Vorarbeiten geleistet werden, um die digitale Präsentation der Geldscheine im Internet zu ermöglichen. Der Archivangestellte Martin Schittny übernahm die Aufgabe der Erschließung und der Digitalisierung des Bestandes. Als erstes Ergebnis kann nun das Archivfundbuch zum Bestand W 307 - Sammlung Karl Fritz vorgelegt werden. Ihr wird als Online-Anwendung die ca. 5.500 Digitalisate umfassende Bilddatenbank Karl Fritz folgen. Der Bestand umfasst nunmehr 1531 Nummern (Die Nummern 265, 512, 609 und 706 sind nicht belegt) in 6,5 lfd.m. Freiburg, im Januar 2006 Kurt Hochstuhl

          Sachthematische Sammlung Reich (Bestand)
          BArch, R 9350 · Sammlung · 1797-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Die Sachthematische Sammlung Reich besteht aus Einzelerwerbungen und Übernahmen von lediglich inhaltlicher Bedeutung (Manuskripte, Erlebnisberichte, Sammlungen, Zeitungsausschnitte u. ä.), bei denen die Person des Schreibers und des Empfängers unbekannt oder ohne Bedeutung ist. Sie enthält Material v. a. zu folgenden Themenkomplexen: Krieg 1870/1871, Krieg 1914-1918, Novemberrevolution 1918, Kapp-Putsch und Nachkriegskämpfe, besetzte Gebiete nach 1918, Separatistenunruhen, Ruhrkämpfe, Weimarer Republik, Nationalsozialismus. Erschließungszustand: Kartei Zitierweise: BArch, R 9350/...

          Reichstag (v.a. Fraktionssitzungen)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Bü 25 · Akt(e) · 1890-1922
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält: - Redemanuskripte "Die Fehler der bürgerlichen Demokratie" und "Die Jungen und die Zeit", Herbst 1920 Fraktionssitzungen 1914-1916 - Notizen für Fraktionssitzung über möglichen Kriegsausgang und Kriegsziele, handschr., 29.11.1914 - Notizen zur Sitzung mit Delbrück über den Krieg, handschr., 30.11.1914 - Resolution des Reichstags zu Kriegsopfern, gedr., 30.11.1914 - Erster Entwurf einer Vertrauenskundgebung des Präsidenten, handschr., 2.12.1914 - Haltung des Vorstands der fortschrittlichen Volkspartei Gross-Berlin zu Friedenszielen, masch., 1915 - Stichworte für eine Rede in der Fraktion nach der Baralong-Affäre, handschr., 1915 - Antragsentwurf über eine Kartoffelsperre, handschr., 9.3.1915 - Notizen über aussenpolitische Fragen und Friedensbedingungen, handschr., 10.3.1915 - Entwurf einer Fraktionsentschliessung über zweckmässige Neuregelung der wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zu Österreich-Ungarn, handschr., 18.5.1915 - Einladung zu Protokoll über die Parteikonferenz in Eisenach zu Kriegszielen und Friedensbedingungen, masch.,1. & 11.7.1915 - Denkschrift von Dr. Neumann-Hofer über Kriegsziele zur Diskussion innerhalb der Fraktion, gedr., 1.8.1915 - Redeentwurf für Kämpf über den Kanzler, August 1915 - Notizen für die Besprechung mit Payer und die Fraktionssitzung zur auswärtigen Lage, handschr., 25.9.1916 - Notizen zu einer Fraktionssitzung, handschr., Sept. 1916 Fraktionssitzungen 1917-1918 - Notizen zu Elsass-Lothringen und Art 9 RV, handschr., o.D - Notizen zur Friedensfrage, handschr., 5.7.1915 - Schreiben Dr. Müllers mit Liste österr. Abgeordneter und Thesen für engeres Zusammengehen Deutschlands mit Österreich-Ungarn nach dem Krieg, masch., 2.12.1915 - Vier Notizzettel zu verschiedenen Themen, handschr., 1917 - Notiz für eine Fraktionsanregung zur Kooperation von Presse und Parlament, handschr., März 1917 - Grundsätzliche Notizen zu innerer und äusserer Lage, handschr., 20.3.1917 - Notizen zum U-Boot-Krieg, handschr., 5.7.1917 - Notizen zum preußischen Wahlrecht und zur internationalen Lage, handschr., 8.7.1917 - Notizen über Besprechung von Volksparteiabgeordneten über deren Haltung zu neuem Kanzler, handschr., 24.7.1917 - Notizen zu einer für Rede mit einem Rückblick auf die letzten zwei Monate, handschr., 26.9.1917 - Notiz über Verlauf der Fraktionssitzung, handschr., 26.9.1917 - Entwurf zur Äusserung Kühlmanns gegenüber den Bundesgenossen, handschr., Oktober 1917 - Notiz über Mitteilung Fischbecks wegen Ministerpräsident, handschr., 30.10.1917 - Notiz über Verlauf der Fraktionssitzung, handschr., 2.11.1917 - Notizen zum Kriegsverlauf, handschr., 12.1.1918 - Notizen zum Verlauf der Fraktionssitzung, handschr., 24.1.1918 - Entwurf von Fragen an die Reichsregierung handschr., Frühjahr 1918 - Notizen über Verlauf der Fraktionssitzung, handschr., 12.6.1918 - Aufruf an Fraktionskollegen zu verschiedenen Parteifragen, Verfassungsausschuss, u.a.,masch., 15.6.1918 - Notizen für eine nicht gehaltene Rede zur Reichsregierung, 5.7.1918 - Schreiben von Fischbeck zur Kandidatur Kempner, handschr., 6.8.1918 - Schreiben von August Dove zur Kandidatur Kempner, handschr., 11.8.1918 - Schreiben von Staatssekretär Dernburg zu Wahlkandidatur, masch., 13.9.1918 - Satzung der Fraktion der Deutschen Demokratischen Partei, gedr., 26.2.1919 - Ausschussbesetzung der Deutschen Demokratischen Partei im Reichstag, gedr., 29.6.1920 Fraktionssitzungen 1919 - 1921 - Notizen über Fraktionssitzung zum Preusssischem Einheitsantrag, handschr., 15.1.1919 - Notizen über Fraktionsbeschluss zum Reichspräsident und Zusammensetzung der Regierung, handschr., 8.2.1919 - Notizen über Fraktionssitzung zur Stellung des Reichspräsidenten, handschr., 28.2.1919 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 22.6.1919 - Notizen über Referat Schiffer, handschr., 28.9.1919 - Notizen über Fraktionssitzung zu Betriensräten, handschr., 24.11.1919 - Notizen über Verlauf der Fraktionssitzung zu Betriebsräten, handschr., 25.11.1919 - Entwurf einer Betriebsratsregelung, masch., 25.11.1919 - Entwurf eines Schreibens an den Parteivorsitzenden Petersen zu Betriebsräten, handschr., 2.12.1919 - Notizen über Fraktionssitzungen, Febr./März 1920 - Notiz über Fraktionsvorstand, handschr., 29.3.1920 - Notizen zur Abschiedsfeier der Fraktion für Payer, 21.4.1920 - Notizen über Gründungssitzung der neuen Fraktion, handschr., 18.6.1920 - Entwürfe zu zwei Anträgen zur Regierungsbildung, handschr., 19.6.1920 - Notizen zur Fraktionssitzung, handschr., 29.6.1920 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 2.9.1919 - Notizen über Fraktionssitzung in Ulm zu Aktionsprogramm, handschr., 23.9.1920 - "Erklärung der demokratischen Reichstagsfraktion" aus der Demokratischen Korrespondenz, 29.3.1920 - Notizen zur Regierungsbildung, handschr., 21.11.1920 - Notizen über die Zukunft der Fraktion, handschr., 30.11.1920 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 24.1.1921 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 11.5.1921 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 1.6.1921 - Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 3.6.1921 - Entwurf einer Rede zur inneren Politik, handschr.,Juni 1921 - Notiz zur Defizitdeckung und Prüfung von Vorschlägen hierzu, handschr., 27.9.1921 - "Im Geschäftsordnungsausschuss gestellte Anträge über Ordnungsbestimmungen im Entwurf einer neuen Geschäftsordnung für den Reichstag", gedr., 18.1.1922 Allgemeines - Ankündigung der Besichtigung des Gefangenenlagers in Döberitz, gedr., 18.3.1915 - Verschiedene Anfragen Liebknechts an den Reichskanzler, gedr., 11.11.1915 - Heeresbericht, gedr., 10.3.1915 - Dankschreiben des Reichsschatzsekretärs für Aufruf zur 6. Kriegsanleihe, masch., 15.4.1917 - Abschrift eines Danktelegramms vom württ. König an Groeber, handschr., 24.2.1918 - Notiz mit Diskussion der Wilson-Punkte und der Truppenrückziehung aus besetztem Gebiet, Frühjahr 1918 - Mitteilung über Diäten der RT-Abgeordneten, gedr., 19.1.1919 - "Ausgewählte Neuerwerbung der Reichstagsbibliothek", gedr., Jan 1920 - Zeitungsausschnitt über Beschränkung der Redezeit, 22.1.1921 - Zeitungsausschnitt über Redeblüten im Reichstag, 1921 Verkehr mit dem Präsidium - Entwurf für einen Antrag des Präsidenten Kämpf zur Kranzniederlegung am Grabe Bismarcks, handschr., und Schreiben dazu, masch., 19.3.1915 - Einladung zu einrt Geschäftlichen Besprechung beim Präsidenten, masch., 22.3.1916 - Schreiben Groebers zur Wahl des Reichstagspräsidenten, handschr., 28.5.1918 - Schreiben an Dove zur Wahl des Reichstagspräsidenten, masch., 30.5.1918 - Schreiben Doves zur Wahl des Reichstagspräsidenten, handschr., 2.6.1918 - Angriff auf Vizepräsidenten Dr. Paasche, gedr., 1917/1918 Plenarverhandlungen - Notiz Caprivis oder Marschalls, handschr., 9.6.1890 - Interpellation an den Reichskanzler zum nordamerikanischen Botschafter, masch., 31.3.1908 - Notiz über Formulierungen Naumanns in der Kaiserdebatte, handschr., 10./11. Nov. 1908 - Schreiben des Justizrat Löwenthal zur Marokkopolitik, handschr., 13.11.1911 - Protokoll der Eröffnungssitzung der 13. Legislaturperiode im Weissen Saal des Berliner Schlosses, gedr., 4.8.1914 - Notizen über Debatte zur Wilsonnote, handschr., 25.2.1918 - Richtigstellung eines Presseangriffs zum "spöttischen Lächeln" Haussmanns, handschr., o.D. Seniorenkonvent - -Einladung zur Sitzung des Seniorenkonvents, gedr., 14.7.1893 - Schreiben des Reichstagsdirektors mit der Bitte um Übermittlung von Ausführungen im Seniorenkonvent, masch., 18.12.1915 - Niederschrift der Ausführungen Haussmanns zur Frage der Zulassung von kleinen Anfragen, masch., 23.12.1915 - Notizen zum Seniorenkonvent, handschr., 9.& 10.2.1919 - Notizen zum Seniorenkonvent, handschr., 23. & 27.3.1920

          Haußmann, Conrad
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 5565 · Akt(e) · 1918
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

          Enthält v. a.: Korrig. Entwürfe, Redetext, Zeitungsausschnitte Darin: Notiz über [Hans von] Haeftens Information des Bundesrats zu militärischen Niederlagen August/September 1918

          Oegstgeest
          RMG 831 · Akt(e) · 1895-1917
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz; De Sumatra-Post, Nr. 126 + Nr. 130, 1911; Korrespondenz m. Missionsbeauftragten in Rotterdam, de Bilt-Station, Amsterdam, Leiden; Zeitungsartikel (Abschriften) zur Frage d. finanziellen Unterstützung v. Schulen in Niederländ.-Indien durch d. Regierung, 1895-1911; Bericht Miss. van Asselt über Beziehungen d. RMG zu holländ. Missionsfreunden, 10 S., ms., ca. 1900; Grundsatzreferat zur Zusammenarbeit d. holländ. Hilfsgesellschaft f. Barmen m. d. holl. Missionsge-sellschaften, 15 S., ms., 1912; Manifest d. Niederländ. Anti-Krieg-Rates, Dr., 1914; Bürgschaftserklärung d. RMG gegenüber holländ. Bürgern, die zugunsten d. RMG bei Nederl. Handels Maatschappij Garantiesummen gezeichnet haben, 1917

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Mobilmachung 1914.- See- und Völkerrecht: Bd. 11
          BArch, RM 3/5359 · Akt(e) · 1917-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berichte, Zeitungsausschnitte über Beschlagnahme von Schiffen Französischer Kriegsschadengesetzentwurf (französisch) "Hanseatische Rechtszeitschrift für Handel, Schiffahrt und Versicherung, Kolonial- und Auslandsbeziehungen sowie für hanseatisches Recht", Beiheft 1, 1. Jg., Jan. 1918 Übersicht über die während des gegenwärtigen Weltkrieges durch den Eintritt des Kriegszustandes oder den Abbruch der diplomatischen Beziehungen berührten Vertäge des Deutschen Reichs

          Reichsmarineamt
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 · Bestand · 1806-1920 (Nachakten bis 1922)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Geschichte des Ministeriums: Das württembergische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, anfänglich auch Kabinettsministerium genannt und von zwei Ministern geleitet, bestand seit dem 1. Januar 1806. Nach dem Organisationsmanifest vom 18. März 1806 hatte es "alle Verhandlungen mit Auswärtigen, die Aufrechterhaltung und genaue Befolgung der bestehenden Traktaten, die Korrespondenz mit auswärtigen Ministern, die Ausfertigung der öffentlichen Korrespondenz des Königs mit anderen Regenten und Gouvernements, die Angelegenheiten des königlichen Hauses, das Zeremoniell mit Auswärtigen, das Zeremoniell im Innern, die Direktion des Postwesens, Ordensangelegenheiten, Standeserhöhungen, die Verwendung für die königlichen Untertanen im Auslande, Ausfertigung von Pässen und Beurkundung von Dokumenten, die für dasselbe bestimmt sind" zu besorgen. Es führte ferner die Aufsicht über die Polizei in den Residenzen Stuttgart und Ludwigsburg. Durch Dekret vom 12. Februar 1812 wurde dieser Bereich vom Ministerium getrennt und ein selbständiges Polizeiministerium mit erweiterten Kompetenzen errichtet. Nach der Verordnung vom 8. November 1816 betr. die Organisation des Geheimen Rats oblagen dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten im wesentlichen die im Organisationsmanifest beschriebenen Aufgaben. Lediglich die Post wurde dem Ministerium des Innern untergeordnet, soweit sie nicht in den Bereich des Hauses Thurn und Taxis fiel. Für die Ordensangelegenheiten war nun der Ordenskanzler, gewöhnlich der Minister der auswärtigen Angelegenheiten zuständig, in die Verwaltung der Adelsangelegenheiten teilten sich die Ministerien der auswärtigen Angelegenheiten und des Innern. Ein königliches Reskript vom 19. Juli 1819 genehmigte für den inneren Dienst des Ministeriums eine Einteilung in zwei Sektionen, eine allgemein politische und eine Rechtsabteilung. Jene besorgte den politisch-diplomatischen Verkehr, diese die Konsulats- und die Angelegenheiten der internationalen Rechtshilfe. Die 1864 neben der politischen Abteilung eingerichtete Verkehrsabteilung führte die Aufsicht über die Generaldirektionen der Württembergischen Posten und Telegraphen und der Staatseisenbahnen. Unter dem Ministerium standen ferner die Gesandten, Konsuln und sonstigen diplomatischen Agenten, das Haus- und Staatsarchiv, der Lehenrat und die Zensurkommission bis zur Aufhebung 1848. Nach der Reichsgründung 1871 bestand das Ministerium mit eingeschränkter Aufgabenstellung weiter. Nachdem bereits durch Verfügung des Staatspräsidenten mit Wirkung vom 1. Januar 1920 die Kanzlei der politischen Abteilung mit derjenigen des Staatsministeriums zusammengelegt worden war, wurde das Außenministerium durch Gesetz vom 29. April 1920 endgültig aufgehoben; die ihm noch verbliebenen Aufgaben fielen an das Staatsministerium. Die Gesamtregistratur: Das Schriftgut der politischen Abteilung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten war nach einem Rubrikenschema geordnet. Innerhalb der einzelnen Rubriken waren die Akten in der Regel chronologisch nach Hauptfaszikeln, diese wiederum nach Unterfaszikeln geordnet und nummeriert. Die Rubrikenbezeichnungen konnten sich im Laufe der Zeit ändern (so z. B. bei den "Verwendungen"). War so schon die Ordnung in der Registratur des Ministeriums gestört, so wurde sie durch die zahlreichen Ablieferungen zwischen 1872 und 1938 an das Haus- und Staatsarchiv vollends unübersichtlich; denn diese Ministerialakten, manchmal vermischt mit Unterlagen nachgeordneter Behörden, wurden je nach Datum der Abgabe auf die Bestände zwischen E 36 und E 65 verteilt. Als Findmittel dienten nur die meist unzureichenden, teilweise auch handschriftlichen und schwer entzifferbaren Übergabeverzeichnisse. Die in den 1960er Jahren begonnene Ordnung hat zum Ziel, "Rubriken-Bestände" entsprechend den im Außenministerium verwendeten Rubriken zu bilden. Dabei werden sachlich zusammengehörige Rubriken in einem Bestand zusammengefasst, die Rubriken "Varia" und "Verwendungen" dagegen aufgelöst und bei den entsprechenden Sachrubriken eingeordnet. Vorgefundener Zustand und Bildung des Bestands E 40/72: Der Bestand E40/72 setzt sich aus den folgenden Rubriken zusammen: 1. "Kriegssachen" aus den Beständen E 36 Verz. 18, E 46 und E 52, Umfang ca. 3,3 lfd. m 2. "Deutsche Angelegenheiten 1866-1871" aus dem Bestand E 41 I. Anhang, Umfang ca. 2,5 lfd. m 3. "Krieg" (betr. I. Weltkrieg) aus dem Bestand E 49 Verz. 12, Umfang ca. 7,5 lfd. m 4. "Verwendungen" und "Varia" (betr. militärische Angelegenheiten) sowie Schriftstücke ohne erkennbare Registraturbezeichnungen aus den Beständen E 36 Verz. 14 und 58, E 41 Verz. 63 und E 49 Ablieferung 1938, Umfang ca. 0,7 lfd. m Den größeren Teil des Bestands bilden demnach Unterlagen aus dem Ersten Weltkrieg. Offensichtlich hat die Registraturbildung beim Ministerium mit der allgemeinen zeitlichen Entwicklung nicht Schritt halten können, denn man bildete dort unter dem Aktenzeichen" Krieg 1 Allgemeines" Serienakten, die bei der Aufhebung des Ministeriums 41 Bunde (insgesamt 5,5 lfd. m) mit 16339 Quadrangeln umfassten. Ähnlich verhielt es sich mit dem Aktenzeichen "Krieg 4 Kriegsziele und Friedensschluss" (insgesamt 1,5 lfd. m), wobei man allerdings zwischen allgemeinen Akten und der Gliederung nach Staaten unterschied. Erst allmählich, vor allem gegen Kriegsende, ist man zur Bildung von Sachakten übergegangen; dabei wurden auch den allgemeinen Akten Schriftstücke entnommen. Bei der Neuformierung erwies es sich daher als notwendig, diese beiden großen Blöcke zugunsten des Sachaktenprinzips aufzulösen. Dabei wurden stellenweise Feuchtigkeits- und Schimmelschäden festgestellt, wobei nach Rücksprache höheren Orts bei größeren Schäden, vor allem bei drohendem weiteren Schriftverlust die Schriftstücke kopiert wurden. Auffallend sind auch Lücken bei den allgemeinen Akten; Hinweise lassen darauf schließen, dass manche Schriftstücke nachträglich zu den Gesandtschaftsakten und zu den "Bundesakten" (B. A. ) gelegt wurden; einzelne im "eisernen Schrank" verwahrte Geheimakten scheinen verlorengegangen zu sein. Erwähnenswert ist ferner die umfangreiche Zeitungsausschnittssammlung, die sich jetzt bei den Sachakten findet und eine einzigartige Dokumentation darstellt. Da sich der Gesamtbestand E 40/72 aus chronologisch gereihten Rubriken zusammensetzt, erschien auch hier die Gliederung nach dem Sachaktenprinzip erforderlich; Überschneidungen ließen sich dabei allerdings nicht ganz vermeiden. Akten des Konferenz- und des Armeeministeriums wurden zu den Beständen E 272 und E 273 gezogen, Schriftstücke der Provenienz Kriegsministerium an das Militärarchiv abgegeben, im Übrigen nur Doppelstücke und leere Blätter kassiert. In verschiedenen Büscheln des Gesamtbestands angebrachte Paginierungen sind obsolet geworden. Der Restbestand umfasst 831 Nummern mit 13,7 lfd. m Umfang. Stuttgart, im Juli 1997 Wilfried Braunn Vorbemerkung zur Neuauflage des Findbuchs 2011: Bei der Einarbeitung der ältesten Ablieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten (frühere Signatur E 36) in die neue Beständestruktur im Jahr 2007 stellte sich heraus, dass sich insbesondere in Verz. 60, das ausschließlich nach Länderrubriken geordnet war, zahlreiche weitere Akten betr. Kriegssachen und Militärangelegenheiten befanden. Da sich diese inhaltlich nicht wesentlich von den bereits im Bestand E 40/72 befindlichen Unterlagen unterschieden, erschien eine pauschale Einordnung in die Bestände zur allgemeinen Außenpolitik (E 40/14 bzw. E 40/18) nicht im Sinne der in den 90er Jahren neu entworfenen Beständestruktur. Um eine auch aus Benutzersicht nachvollziehbare Beständestruktur weiterhin zu gewährleisten, wurden diese Nachträge daher in den vorliegenden Bestand mit eingearbeitet und das Findbuch aufgrund des doch umfangreichen Zuwachses neu aufgelegt. Geringfügige inhaltliche Überschneidungen ergeben sich mit den Beständen E 40/54 (Polizeiwesen) in Bezug auf Landjäger- und Gendarmerieangelegenheiten sowie E 40/59 (Abzug, Aus- und Einwanderung, Reisen, Staatsbürgerrecht) in Bezug auf Württemberger in ausländischen Militärdiensten (z. B. Fremdenlegion) und die Konskriptionspflicht von Württembergern im Ausland. Der Bestand umfasst nunmehr 1074 Büschel bzw. 16,0 lfd. Regalmeter. Stuttgart, im März 2011 Johannes Renz