Krieg

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        Krieg

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          BArch, R 58/148 · Akt(e) · Febr. 1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Nr. 48-59 Missstimmung über den Bühnenball in Hamburg Beurteilungen im Filmwesen.- Kolonialer Gedanke im Film Stimmen zu laufenden Filmen.- Feldzug in Polen, Mutterliebe Aufnahme der Tätigkeit der Gaufilmstellen Verkitschung von Feldpostkarten Lage der Hochschulen im 1. Trimester 1940 Stand des Medizinstudiums im 1. Trimester 1940 Kontrolle der wissenschaftlichen Leistungen der Studierenden durch Abtestate Neuordnung der Beurlaubung von Studierenden bei der Wehrmacht Auswirkungen der Niederlegung von Kantorenämtern durch die Lehrerschaft Umschulung von Arbeitsmaiden für den Schulhelferdienst im Osten Selbsthilfemaßnahmen im Schulwesen Neue Versuche in der Jugendschulung Lage der Studienassessoren Schleppende Ernennung ostmärkischer Schulleiter Schulgeld an höheren Schulen Zusammenarbeit von Schulen mit der Hitlerjugend Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Schulbüchern Versetzung von Schülern zu Ostern 1940 Darstellung der Aktion zur Umsiedlung von Volksdeutschen in polnischen Flugblättern Winterhilfssammlung in den Auffanglagern der wolhyniendeutschen Rückwanderer Beeinträchtigung des Vertrauens der Volksdeutschen im Protektorat in die Reichswirtschaftshilfe Möglichkeiten der Vereinfachung bei der Versorgung von Kranken Belehrung der werktätigen Bevölkerung über gesundheitliche Fragen durch Betriebsärzte Erfassung von der Wehrmacht einberufener Trunksüchtiger Gesundheitliche Gefährdung der Skimeisterschaften der Jugendlichen Vitamin-C-Aktion Bekämpfung von Jugendzahnschäden Vergleiche über den Zahnbefund der im volksdeutschen Lager Leipzig befindlichen Wolhyniendeutschen und der Leipziger Schuljugend Zahnärztliche Betreuung der Land- und der Zivilbevölkerung Unzureichende zahnärztliche Betreuung der Mitglieder der Sozialversicherungsanstalt im Warthegau durch geringe Kassenleistungen Arzneimittelversorgung im Krieg Arzneimittelfragen.- Allgemeines Sammlung und Kommentierung von Kriegsgesetzen Schwierigkeiten der unteren Verwaltungsbehörden durch zu frühzeitige Bekanntgabe von Verordnungen in der Presse Bezirkliche Überschneidung und organisatorische Zersplitterung von Verwaltungsbehörden Ausgleichszahlung von Betriebsgemeinden an Wohngemeinden Personalmangel bei den Landratsämtern Vereinfachung der gerichtlichen Verwaltungstätigkeit Notlage von Familien deutscher, in den reichsdeutschen Ostgebieten eingestellter Angestellter aus dem Osten Rekrutierung von Arbeitskräften unter den rückgeführten Beamten und Angestellten des öffentlichen Diensts Besondere Zulassung zur Verteidigung vor einem Sondergericht Schwierigkeiten bei der Rechtsbetreuung der Bevölkerung in den westlichen Operationsgebieten infolge der Verlegung von Gerichtsbehörden Schwierigkeiten und Unklarheiten bei der Rechtsanwendung in den angegliederten Ostgebieten Form der Eidesleistung in der Ostmark Tätigkeit der Erbgesundheitsgerichte Schwierigkeiten bei der Beweisaufnahme vor den Land- und Oberlandesgerichten Unklarheiten im Zwangsversteigerungsverfahren bezüglich der Auslegung der Verordnungen vom 1. Sept. und 31. Okt. 1939 Unsachgemäße Prozessführung durch Mietervereine Rechtsprechung in Scheidungsprozessen in den neuen Reichsgauen Zunahme der Anträge auf Ehescheidung in den Ostgebieten Beschleunigung der Ausstellung von Sterbeurkunden für Gefallene Zensur der Veröffentlichung von Handelsregisterauszügen Entwicklung des Strafrechts im Krieg Rechtsprechung in Strafsachen Schwierigkeiten bei der Vollstreckung von Freiheitsstrafen gegen Arbeiter kriegswichtiger Betriebe Rechtsprechung in Abtreibungsfällen im Sudetengau Wiederauftauchen der Wertbeständigkeitsklausel Schwierigkeiten im Kleingeldverkehr Ungewissheit hinsichtlich der Kriegssparaktion Unzulängliche Versorgung des Operationsgebiets mit bezugsscheinfreien Waren Lebensmittelsendungen aus dem Ausland Zuteilung von Lebensmitteln für Blutspender Bedarf der Brauwirtschaft an Braugerste Unzuträglichkeiten bei der Freigabe von Tee Abgabe von Gemüsekonserven an Zuckerkranke Schwierigkeiten bei der Kartoffelversorgung, u.a. Verwertung erfrorener Kartoffeln.- Kohlenmangel bei den Kartoffeldämpfkolonnen Einführung der Kleiderkarte für Kleinstkinder Aufnahme der Einkleidungsregelung für aus der Schule Entlassene Klagen über den Mangel an Berufskleidung Berufskleidung für Frauen Auswirkungen der Neuordnung in der Lederwirtschaft Errichtung von Schuhaustausch- und Versorgungsstellen Erfahrungen mit "Werkstoff" in der Lederversorgung Klagen der Bevölkerung über neue Waschmittel Rückgang der Förderung im Braunkohlenbergbau Belieferung der Berliner Bevölkerung mit Hausbrand Uneinheitliche Lage bei der Kohlenversorgung Auswirkungen des Kohlemangels auf die Hohlglasindustrie sowie auf die Stimmung in der Bevölkerung Schwierigkeiten bei der Umstellung vom Dieselantrieb auf den Strombezug in der Industriewirtschaft Gemeinschaftswerke in der Industriewirtschaft Zahlungsschwierigkeiten infolge von Betriebseinschränkungen oder Stilllegungen wegen Kohlenmangels Stockungen in der Altmaterialerfassung Produktionsbeschränkungen in der Industrie Ungleichmäßige Verteilung der Aufträge in der Textilindustrie Schwierigkeiten in der thüringischen Thermometerindustrie Beschaffungsschwierigkeiten des Textilhandels in den östlichen Grenzgebieten Entwicklung der Versicherungswirtschaft in den letzten Kriegsmonaten Auswirkungen der Dienstverpflichtungen aus dem Handwerk Heranziehung des Handwerks zur Durchführung kriegswichtiger Aufträge Zuteilung von Rohwaren bei handwerklichen Gerbereien und industriellen Herstellern Überlastung der Nahverkehrsbetriebe Einschränkung des Personentransports.- Auswirkungen auf den Berufsverkehr Zuteilung von Fahrzeugbereifung.- Vereinfachung des Verfahrens Stimmen aus der Landwirtschaft zu einer Rede des Generalfeldmarschalls Göring Förderung der Anlieferung von Vieh aus dem Südosten durch zusätzliche Futtermittel Freistellung landwirtschaftlicher Betriebsführer Steigerung der Preise für Zugtiere Mangel an Säcken in der Landwirtschaft Lage der Gärtnereibetriebe Mangel an Metallfacharbeitern und Unzulänglichkeiten bei den Umschulungsmaßnahmen Schwierigkeiten beim Arbeitseinsatz von Frauen Unklarheiten bei Sonntags-, Nacht- und Überstundenzuschlägen Bezahlung von Bauarbeitern während Schlechtwetterperioden Lohnstaffelung beim Einsatz landwirtschaftlicher Arbeitskräfte Heimaturlaub von Soldaten.- Regelung des Urlaubs für deren Ehefrauen Erweiterung der Zuständigkeit der Betriebskrankenkasse des Deutschen Reichs Familienunterhalt für uneheliche Kinder von Soldaten Anrechnung der Wehrdienstbeihilfe der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands auf die Familienunterhaltszahlungen Tschechische Minderheit, v.a. Verhaftung von Reichsfeinden und Gerüchte im Iserstraßengebiet, volkspolitische Gefahren für die deutschen Industrie- und Gewerbeunternehmen in Orten des Regierungsbezirks Troppau, Kriegsdienstleistung Schulische Betreuung der tschechischen Minderheit in Wien Zunahme der sprachlichen Minderheiten in Wien Entschädigung polnischer Arbeiter in der Landwirtschaft Volks- und rassenpolitische Gefahren des Einsatzes von polnischen Arbeitern im Deutschen Reich Diskriminierung und Entrechtung von Juden Meisterwerke deutscher Kunst in jüdischem Privatbesitz Verbreitung der Maul- und Klauenseuche durch polnische Kriegsgefangene Verwischung der Grenze zwischen Volksdeutschen und Volkspolen, u.a. polnischer Sprachgebrauch in Oberschlesien und Ostpreußen Hitler-Jugend im Mischsprachengebiet Oberschlesiens Stimmung der Volksdeutschen gegen eine Eindeutschung "bodenständiger" Polen Tarnungsversuche der Polen Propaganda für die kroatische Minderheit im Burgenland Aktivitäten der dänischen Minderheit in Südschleswig Protektorat Böhmen und Mähren Neue Reichsgauen im Osten und Generalgouvernement Deutsche Volksgruppe in Ungarn Entwicklung der Kriminalität (Übersichten), u.a. schwere Kriminalität Arbeitsvertragsbruch.- Widerrechtliches Verlassen des Arbeitsplatzes Behandlung von Kriegsschäden Einschränkungen im kulturellen Veranstaltungswesen durch Kohlenmangel Veröffentlichungen über wirtschaftliche Schwierigkeiten der Feindmächte Presselenkung und Evakuierung Amtliche Bekanntmachungen in der Presse Einfuhr volksdeutscher Zeitungen ins Deutsche Reich Papiereinschränkungsmaßnahme im Pressewesen Ablehnung der Werbemethoden der NS-Presse in Süddeutschland Mangel an Anodenbatterien Rundfunkhörfolge "Der Weg des Führers" Abhören ausländischer Sender Wiedergabe englischer und französischer Schallplatten in Gaststätten

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/157 · Bestand · 1859-1917
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Personengeschichte: Mit seinem Eintritt in die Kriegsschule in Ludwigsburg (1855) entschied sich Graf Ferdinand von Zeppelin für die Militärlaufbahn. Nach seiner Ernennung zum Leutnant (1858) unterstand er dem Generalquartiermeisterstab. Für ein Jahr zum Studium an der Universität Tübingen abkommandiert, wurde er nach Ausbruch des französischen-österreichischen Krieges (1859) vorübergehend zum Ingenieurkorps nach Ulm und bald darauf wieder zum Generalquartiermeisterstab nach Ludwigsburg versetzt. Beispiele für seine dortige Tätigkeit in der Ingenieursabteilung finden sich auch in dem unten verzeichneten Nachlass. Nach verschiedenen Reisen, u. a. zu den Schauplätzen des amerikanischen Sezessionskrieges, wurde Graf Zeppelin 1865 zur Adjutantur des Königs Karl befördert. Auf eigenen Wunsch wurde er im April 1868 zur taktischen Abteilung des Großen Generalstabs nach Berlin kommandiert, aber bereits im Herbst des folgenden Jahres wieder zum württembergischen Generalquartiermeisterstab zurückberufen. Zu Beginn des deutsch-französischen Krieges 1870/71 wurde Graf Zeppelin als Generalstabsoffizier der württembergischen Kavallerie-Brigade zugeteilt. Sein waghalsiger Erkundungsritt durch das Elsass am 24./25. Juli 1870 und dessen Verbreitung in der nationalen Presse machten Graf Zeppelin erstmals in weiten Bevölkerungskreisen bekannt und populär. Nach dem Krieg wurde er mit wechselnden Kommandos über verschiedene Kavallerie-Regimenter betraut, bis er 1884 als Oberst zum württembergischen Militärbevollmächtigten in Berlin ernannt wurde. Angeblich wegen eines misslungenen Manövers wurde Graf Zeppelin 1890 im Alter von 52 Jahren als General à la suite des Königs von Württemberg in den Ruhestand versetzt. Seine vorzeitige Pensionierung bot ihm jedoch die Chance, sich seinen anderen Plänen zu widmen. Im amerikanischen Sezessionskrieg und 1870 in Paris hatte Graf Zeppelin den militärischen Einsatz von Freiluftballons kennen gelernt. Bereits 1887 hatte er in einer dem König von Württemberg überreichten Denkschrift seine Ideen über die Möglichkeiten der Luftschifffahrt entwickelt. Sein erstes Luftschiff (LZ 1) stieg am 2. Juli 1900 auf. 1906 starteten LZ 2 und LZ 3, beide konstruiert von dem Ingenieur Ludwig Dürr. Einen schweren Rückschlag erlebte Graf Zeppelin am 5. August 1908, als LZ 4 auf seiner 24-Stunden-Fahrt nach der Ladung in Echterdingen in Flammen aufging. Den endgültigen Durchbruch und die allgemeine gesellschaftliche Anerkennung seiner Idee erreichte Graf Zeppelin mit der Fahrt von LZ 5, das am 25. August 1909 in Berlin landete. Hinsichtlich des militärischen Einsatzes hatte Graf Zeppelin die Möglichkeiten seiner Luftschiffe erheblich überschätzt: Von den 96 im Krieg gebauten Luftschiffen gingen 72 verloren. Dennoch warf Graf Zeppelin dem Reichskanzler Bethmann-Hollweg vor, den vollen Einsatz der Luftschiffe gegen England zu behindern. Auf diese kurz vor seinem Tod (1917) entfachte Kontroverse mit der Reichsregierung bezieht sich auch der einzige in diesem Nachlass erhaltene Brief des Grafen Zeppelin. Bestandsgeschichte: Graf Zeppelins einzige Tochter Hella hatte 1909 Alexander von Brandenstein geheiratet. Zumindest ein Teil des hier verzeichneten Nachlasses muss sich in ihrem Besitz bzw. dem ihrer Erben befunden haben, denn einige Archivalien wurden mit dem Stempel "Graf von Brandenstein-Zeppelin’sches Familienarchiv" gekennzeichnet. Dennoch ist der genaue Weg dieser Unterlagen in das Militärarchiv Stuttgart nicht mehr rekonstruierbar. Der Nachlass des Grafen Zeppelin in M 660/157, der 14 Archivalieneinheiten umfasst (0,1 lfd. m), wurde im September 1994 verzeichnet. Stuttgart, im September 1994 Dr. Margit Müller

          Militärkommission der Senats II (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 342-1 II · Bestand · 1867-1922
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: An die Stelle der Militärdeputation trat aufgrund der Militärkonvention mit Preußen vom 23.07.1867 die Militärkommission des Senats. Sie regelte die Beziehungen zwischen der Garnison und den hamburgischen Behörden, insbesondere aber auch im Einvernehmen mit dem Generalkommando des IX. Armeekorps das Militärersatzwesen. Ihr unterstanden die jeweiligen Militär-Ersatzkommissionen. 1921 hörte sie auf zu bestehen. Der aus zwei Registraturschichten mit deutlich unterschiedenem Aufbau bestehende Best. gliedert sich wie folgt: Im Best. 342-1 I werden Generalia (Militärkommission des Senats, Allgemeine Korrespondenz, Mobilmachungs-, Militärtransport-, Marschrouten-, Einquartierungs- und Verpflegungswesen, Militäretats, Dienstinstruktionen, Besteuerung der Militärpersonen, Militär-Anwärterwesen, Personalveränderungen in der Armee, Portofreiheit und der Krieg mit Frankreich 1870-1871) von Specialia (Kreisersatzwesen, Ersatz- und Landwehrwesen, Dienstpflicht, Garnisonsangelegenheiten, Truppenübungen, Durchmärsche, Einquartierungen, Soldaten und Beamte des ehemaligen hamburgischen Kontingents und Pensions- sowie Invalidenangelegenheiten) getrennt. Die zweite Schicht (Neuere Registratur) bildet den Best. 342-1 II und kennt die folgenden Gruppen: Militärkommission des Senats, Mobilmachung, Naturalleistungen, Transport, Portofreiheit und Frankierung, Reichsetats, Dienstvorschriften, Personalveränderungen in Armee und Marine, Wehr- und Heerwesen, Garnisonsangelegenheiten, Truppenübungen und Einquartierungen, Pensionswesen, Marine, Kriegsakten (Erster Weltkrieg) und Nachkriegsakten. (LS)

          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 17
          BArch, RM 3/3031 · Akt(e) · 1911
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. "Panther": Monrovia, Freetown, Dakar, Santa Cruz, Agadir, Cadiz, Vigo S. M. S. "Cormoran": Sydney,Brisbane, Matupi, Rabaul (Unruhen), Salomon-Inseln, Ost-Karolinen, Bismarck-Archipel, Admiralitätsinseln, Kaiser Wilhelmsland, Moevehafen, Witu-Inseln S. M. S. "Bremen": Montreal, Haiti (Unruhen), Newport News, Kingston, Newport, Philadelphia S. M. S. "Planet": Sydney, Brisbane S. M. S. "Loreley": Schwarzes Meer, Therapia Italienisch-türkischer Krieg), Saloniki S. M. S. "Victoria Luise": Norwegen, Island, Newport, Halifax, Pensacola S. M. S. "Möwe": Santa Cruz, Dakar,Freetown, Lome, Lagos, Accra, Duala, Banana, Swakopmund, Lüderitzbucht S. M. S. "Hertha": Greenock, Rotterdam, Falmouth, Bilbao, (Streik), Cadiz, Gibraltar, Las Palmas, Teneriffa S. M. S. "Zieten": Island S. M. S. "Hansa": Cowes, Vigo, Queenstown, Horta, Philadelphia S. M. S. "Tiger": Bangkok, Batavia, Soerabaya, Pulo Lant, Macassar, Menado, Manila, Yangtse-Fluß (Überschwemmung) S. M. S. "Vineta": Palma, Tanger, Dartmouth, Teneriffa, Las Palmas, St. Vincent Kreuzergeschwader. China, Japan S. M. S. "Eber": Liberia, Goldküste, Lome, Cotona, Lagos, Duala, Fernando Poo, Kamerun S. M. S. "Vaterland": Hankau (Unruhe) S. M. S. "Geier": Aden, Port Suice (italienisch-türkischer Krieg) S.M.S. "Otter": Szechuan (Unruhen)

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 18
          BArch, RM 3/3032 · Akt(e) · 1912
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Kreuzergeschwader: Ostasien, Japan, Sibirien, Korea, China S. M. S. "Victoria Luise": Havanna, Las Palmas, Kingston, Trinidad, Grenada, St. Thomas, Cadiz, Villagarcia, Vigo S. M. S. "Seeadler": Portugisich Ostafrika, Mozambique, Zansibar, Madagaskar, East London, Kapstadt, Port Elisabeth, Durban S. M. S. "Berlin": Las Palmas, Agadir (Unruhen), Casablanca, Tanger S. M. S. "Vineta": Trinidad, Barbados, Kingston, Port-au-Prince, Havanna, St. Thomas, Las Palmas, Vigo S. M. S. "Eber": Casablanca, Tanger, Las Palmas, Honakry, Freetown, Monrovia, Lome, Forcados, Kamerun, Kongo, Monamedes, Lüderitzbucht S. M. S. "Cormoran": Rabaul, Suva, Levuka, Samoa, Nauru, Jahut, Kusaie, Eniwetok, Gilang, Ponape, Mortlock, Guam, Saipan, Jap S. M. S. "Condor": Tsingtau, Kobe, Bonin-Inseln, Saipan, Guam, Ponape, Jahut, Samoa, Bismarck-Archipel S. M. S. "Jaguar": Futschau, Amoy S. M. S. "Geier": Piraeus, Alexandrien (Unruhe imd Sudan) S. M. S. "Hansa": Baltimore, Pensacola, Las Palmas, Madeira, Bermuda S. M. S. "Bremen": St. Thomas (Kartenskizze), Havanna, Newport News, Tampa, Kingston, Aux Xayes, Santo Domingo, Sam Pedro de Macores, San Juan de Portorico, New Orleans, Puerti Mexico, Salina Cruz, Vera Cruz S. M. S. "Hertha": Barbados, Dominicque, Martinique, Kingston, Santiago de Cuba, Charleston, Bermuda, Las Palmas, Vigo S. M. S. "Panther": Southampton, Lissabon, Las Palmas, Dakar, Freetown, Monrovia, Lome, Lagos S. M. S. "Loreley": Constantinopel, Piraeus, Alexandrien, Port Said, Jaffa, Haifa, Beirut (Türkisch-italienisches Gefecht), Messina, Smyrna S. M. S. "Planet": Jap

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 20
          BArch, RM 3/3034 · Akt(e) · 1912
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. "Seeadler": Zansibar, Deutsch-Ostafrika S. M. S. "Bremen": St. Thomas, Christainsted, Rio de Janeiro, Santos, San Francisco do Sul S. M. S. "Jaguar": Hankau S. M. S. "Iltis": Hankau S. M. S. "Hansa": Queenstown, Bilbao, Horta, Philadelphia S. M. S. "Möwe": Kapstadt S. M. S. "Vineta": Tanger, Malta, Gravoso, Corfu, Constantinopel S. M. S. "Otter": Nanking, Schanghai S. M. S: "Cormoran": Tsingtau, Kobe, Saipan, Palau, Eitape, Friedrich Wilhelmshafen, Peterhafen, Matupi S. M. S. "Tiger": Hankau, Futschau (Unruhen), Canton S. M. S. "Panther": Duala, Loanda, Swakopmund, Lüderitzbucht, Kapstadt, Port Alexander, Benguella, Sao Tomé, Kribi, Fernando Poo Kreuzergeschwader: Wladiwostock, Ostasien, Japan S. M. S. "Hertha": Plymouth, Pembroke, Dock, Milford, Haven, Madeira, Valencia, Barcelona, Mersina, Adana S. M. S. "Condor": Nauru, Jaluit, Panape, Bismarck-Archipel, Kaiser-Wilhelm-Land (Unruhen) S. M. S. "Geier": Triest S. M. S. "Victoria Luise": Azoren, Halifax, Newport, Vera Cruz S. M. S. "Loreley": Constantinopel (Mobilmachung/Krieg gegen Bulgarien) Mittelmeerdivision: Constantinopel (Krieg) S. M. S. "Breslau": Malta, Alexandrette S. M. S. "Eber": Kamerun, Fernando Poo, Old Calabar, Principé, St. Thomé, Anno Bon, Loanda, Kongo, Calinda, Kribi, Boma, Kobe, Yokohama, Nagasaki

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 21
          BArch, RM 3/3035 · Akt(e) · 1913
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. "Möwe": Walfischbucht S. M. S. "Hansa": Charleston, Havanna (Unruhen), St. Thomas, Kingston S. M. S. "Bremen": Montevideo, Punta Arenas, Kaphorn, Buenos Aires, Liberia (Aufstand) S. M. S. "Otter": Ichang S. M. S. "Condor": Matupi, Ponape, Truk, Jap, Palau-Inseln, Angaur S. M. S. "Seeadler": Zansibar, Portugisich-Ostafrika Kreuzergeschwader: Peking, Tsingtau, Pukou, Yangtse-Fluß S. M. S. "Gneisenau": Nagasaki (Skizze von Japan) S. M. S. "Goeben": Constantinopel S. M. S. "Hertha": Mersina, Beirut, Jaffa, Alexandrien, Port Said S. M. S. "Geier": Haifa, Alexandrien Mittelmeedivision: Constantinopel (Krieg gegen Griechenland, Staatsstreich) S. M. S. "Vaterland": Wong Shi Kong S. M. S. "Panther": Liberia (Aufstand) S. M. S. "Eber": Liberia (Aufstand), Kamerun S. M. S. "Vineta": Alexandrien S. M. S. "Cormoran": Australien S. M. S. "Victoria Luise": St. Thomas, Curacao, Barbados, Dominica S. M. S. "Breslau": Alexandrette

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 22
          BArch, RM 3/3036 · Akt(e) · 1913
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Mittelmeerdivision: Bericht überdie Lage in Saloniki, Constantinopel (Krieg mit Griechenland S. M. S. "Vineta": Syrakus, Neapel, Algier, Vigo S. M. S. "Geier": Port Said, Haifa, Constantinopel (Krieg) Mersina, Alexandrette S. M. S. "Panther": Liberia (Aufstände, River Cass-Zwischenfall) S. M. S. "Breslau": Alexandrette, Beirut, Smyrna, Bericht über Blockade der albanischen und montenegrischen Küste und Fall von Skutari S. M. S.: "Victoria Luise": St. Thomas, Teneriffa S. M. S. "Otter": Szechuan (gespannte Lage) S. M. S. "Möwe": Lüderitzbucht, Britisch-Südafrika, Portugisisch-Ostafrika S. M. S. "Bremen": Monrovia (River Cess-Zwischenfall), Pernambuco, Freetown, Cap Verde, Bermuda S. M. S. "Condor": Neu-Guinea (Strafexpedition), Bismarck-Archipel, Kaiserin- Augusta-Fluß (Expedition), Rabaul, Ponape, Truk, Jap, Palau-Inseln, Guam, Saipan S. M. S. "Hansa": Las Palmas, Vigo S. M. S. "Cormoran": Pago-Pago, Neuseeland, Sydney S. M. S. "Luchs": Manila S. M. S. "Tsingtau": Canton (gespannte Lage) S. M. S. "Seeadler": Südafrika, Mozambique S. M. S. "Loreley": Corfu, Triest, Ragusa, Piraeus, Costantinopel S. M. S. "Emden": Tsingtau S. M. S. "Eber": Monrovia, Freetown, Porto Praya, Porto Grande S. M. S. "Nürnberg": Siam Kreuzergeschwader: Labuan, Batavia, Makassar, Niederländisch-Indien, Singapore, Hongkong S. M. S. "Gneisenau": Telok-Betong, Samarang, Batavia S. M. S. "Dresden": Gibraltar, Malta

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 4
          BArch, RM 3/3018 · Akt(e) · 1905-1906
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. " Falke": Peru, San Jose de Guatemala, San Salvator, Chile, San Diego, Mexiko, San Francisco, Esquimalt, Vancouver, Alaska, Puget Sound, Portland, Astoria S. M. S. "Bussard": Zansibar, Durban, Port Elisabeth, Kapstadt, East London, Lourenzo-Marques, Mozambique Kreuzergeschwader: Auswirkungen des russisch-japanischen Krieges, China S. M. S. "Wolf": Kamerun, Fernando Poo, San Thomé, Freetown, Lissabon S. M. S. "Condor": Neu-Guinea (Unruhen), Jap, Sydney, Samoa (Unruhen), Honolulu S. M. S. "Bremen": San Domingo, Haiti, St. Thomas, Dominica, St. Pierre, Puerto Rico, Kingston, La Guayra, Galveston S. M. S. "Loreley": Athos, Therapia, Piraeus, Constantinopel (Attentat auf den Sultan) S. M. S. "Habicht": Gabun, Fernando Poo, Kamerun, Sanra Cruz, Loanda, Monrovia, Kapstadt, Duala, Südwest-Afrika, Benguela, Lobito-Bai S. M. S. "Panther": Guyana, Para, St. Luiz de Maranham S. M. S. "Stosch": Kopenhagen, Tanger, Madeira, Las Palmas S. M. S. "Charlotte": Färör, La Luz, Mogador, Vogo, Lissabon, Madeira, Kartagena, Barcelona, Korfu, Alexandrien S. M. S. "Stein": Island, Vigo, Kartagena, Syracus, Tarent, Korfu, Venedig, Fiume, Patras, San Nicolo, Volo, Alexandrien (Unruhen) S. M. S. "Sperber": Tsingtau, Durban, Duala, Kapstadt, Kribi, Sao Tomé, Kongo, Loanda, Fernando Poo, Victoria, Bata (Unruhen) S. M. S. "Möwe": Marianen, West-Karolinen

          Reichsmarineamt
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 9
          BArch, RM 3/3023 · Akt(e) · 1908
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. "Bremen": Martinique, St. Lucia, Curacao, Rio de Janeiro, Port of Spain, Buenos Aires, Montevideo, St. Thomas, Port-au-Prince (Überführung von Flüchtlingen) Newport-News, Kingston S. M. S. "Sperber": Fernando Poo, Lagos, Lome, Kontonou, Kamerun, Conakry, Axim, St. Paulo, Lobito-Bucht, Benquella, Mossamedes, Duala, Forcados, Südwest-Afrika, Loanda, Lobito-Bucht, Benquella, Elelefant-Bucht S. M. S. "Panther": Dakar, Sierra Leone, Monrovia, Port Bouét, Aura, Angola, Lobito-Bai, Mossamedes S. M. S. "Freya": Messina, Malta, Algier, Barcelona, Mahon, Ferrol, Arendal, Falmouth, Madeira, Corfu, Norwegen S. M. S. "Stein": Spezia, Guerta, Neapel, Palermo, Algier, Malaga, Vigo S. M. S. "Loreley": Athen, Tophane (Information über den russisch-japanischen Krieg), Constantinopel, Therapia, Thasos, Saloniki 2 S. M. S. "Moltke": Havana, St. Thomas, Kingston, Ponta Delgada, Dartmouth S. M. S. "Charlotte": Vera Cruz, Kingston, Teneriffa, Port of Spain, Barbados, Guadeloupe, Horta, Antwerpen, Habana, Charleston, Bermuda S. M. S. "Planet": Bismarck-Archipel Kreuzergeschwader: China, Manila S. M. S. "Condor": Honolulu, Jap, Karolinen, Marianen, Palaus, Neu-Guinea, Brisbane, Sydney S. M. S. "Seeadler":Kapstadt, Südwest-Afrika, Durban, Mozambique S. M. S. "Bussard": Durban, Dozaoudzi, Port Natal S. M. S. "Victoria Luise": Madeira, Teneriffa

          Reichsmarineamt
          BArch, RM 3/3043 · Akt(e) · 1903-1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S.M.S. "Cormoran": Wirtschaftliche Entwicklung der Marshall-Inseln (Differenzen zwischen Fregattenkapitän v. Burski und Berlin über die Tätigkeit der Jaluit-Gesellschaft) Nov. 1902 bis Dez. 1903 S.M.S. "Loreley": Bericht über die Türkei Juli 1903 Kreuzerdivision: Strittiges Verhalten des deutschen Botschafters in Washington während einer Audienz, Juni bis Juli 1904 S.M.S. "Stein": Differenzen über Äußerungen betr. den Deutschunterricht an deutschen Schulen, die als Propaganda aufgefaßtwerden könnten, Jan. bis Nov. 1904 Fragliche Indiskretionen deutscher Seeoffiziere über die Machtstellungen verschiedener Nationen in Westindien, März bis Junu 1904 Kreuzergeschwader: Berichte über den russisch-japanischen Krieg Aug. bis Dez. 1904 Bericht über China Juni 1906 S.M.S. "Habicht": Anschuldigungen gegen den deutschen Konsul Gebauer in Libreville, Nov. 1904 S.M.S. "Panther": "Berlin", "Eber": Berichte, Stellungnahmen, Pläne über die Vorgänge während der 2. Marokkokrise (Panthersprung vor Agadir), Juli bis Sept. 1911 Türkisch-bulgarischer Krieg Feb. 1913 S.M.S. "Breslau": Lage in Albanien Juni 1913 S.M.S. "Victoria Luise": Spezia, Neapel Okt. 1913 S.M.S. "Geier": Triest Okt. 1913 Mittelmeerdivision: Mersina, Alexandrette, Constantinopel, Nov. 1913 Audienz beim König in Rom, Syracus, Messina, Maddalena, Malta, östliches Mittelmeer, Lage der Bagdadbahn (mit Karte), Jan. 1914 Spezia, Cartagena, Genua, Rapallo, Feb. 1914 Lage in Albanien Jan. uns Juli 1914

          Reichsmarineamt
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/18 · Bestand · (1792 -) 1806 - 1918 (- 1924)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand umfasst Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten zur allgemeinen und ressortübergreifenden württembergischen Außenpolitik in Bezug auf außerdeutsche Staaten in Europa und der restlichen Welt. Hierzu zählt auch das Kaiserreich Österreich (-Ungarn), das bereits bei seiner Gründung 1804/06 große außerdeutsche Gebiete besaß und welches nach dem Krieg gegen Preußen im Jahre 1866 komplett aus Deutschland ausschied. Unterlagen über die restlichen Staaten des Rheinbundes, des Deutschen Bundes und des Deutschen Kaiserreichs ab 1871 - also auch (Gesamt-) Preußen - wurden zu einem Großteil dem Bestand E 40/14 zugewiesen, diejenigen über das Reichsland Elsass-Lothringen im Zeitraum von 1871 - 1918 wiederum finden sich im Bestand E 40/16. Der Bestand setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Teilen zusammen: E 36 Verz. 60: Einschlägige Teile der Rubriken "Frankreich" und "Österreich" E 41 Verz. 63: Rubrik "Verschiedene Staaten" mit Unterrubriken, sofern es sich um außerdeutsche Staaten handelt E 46 (Rubriken nach Staaten) E 49 Verz. 21 und 22 (Rubriken nach Staaten) E 49 Nachtrag 1938 Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums findet sich im Vorwort zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Die Länderrubriken entsprechen der Zusammensetzung der Staatenwelt im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dabei finden sich z. B. zahlreiche italienische Klein- und Mittelstaaten als Vorgänger des Königreichs Italien für die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts als eigene Rubriken. Unterlagen über den Kolonialbesitz verschiedener europäischer Staaten finden sich sowohl unter der Rubrik des Mutterlandes als auch unter eigenen Rubriken (Australien, Südafrika). Aus inhaltlichen Gründen wurden jedoch nicht alle Unterlagen, die unter den "Länderrubriken" abgelegt waren, in die Bestände E 40/14 bzw. E 40/18 eingeordnet. Sofern in den Akten keine allgemeinpolitischen oder ressortübergreifenden Angelegenheiten beinhalteten, erfolgte die Einordnung in die Bestände E 40/54 - E 40/78. Die Bildung und archivische Erschließung des Bestandes wurde von Dr. Kurt Hochstuhl begonnen und später vom Unterzeichneten fortgeführt. Der neu gebildete Bestand umfasst nunmehr 540 Büschel bzw. 6,21 lfd. Regalmeter. Stuttgart, im Februar 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [AUS] Australien [BG] Bulgarien [BIH] Bosnien-Herzegowina [BR] Brasilien [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [DK] Dänemark [DZ] Algerien [E] Spanien [ET] Ägypten [F] Frankreich [GB] Großbritannien und Nordirland [GEO] Georgien [GR] Griechenland [H] Ungarn [I] Italien [IND] Indien [IR] Iran [IRL] Irland [J] Japan [MA] Marokko [NL] Niederlande [PE] Peru [PL] Polen [PY] Paraguay [RA] Argentinien [RO] Rumänien [RUS] Russland [SYR] Syrien [TR] Türkei [UA] Ukraine [USA] Vereinigte Staaten von Amerika

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/16 · Bestand · (1864 -) 1866 - 1918 (- 1924)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Mit der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 und der Errichtung des Auswärtigen Amts als Reichsinstitution wurden die Kompetenzen des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten stark eingeschränkt und die meisten württembergischen Auslandsvertretungen in den Folgejahren aufgelöst. Durch die dienstliche Korrespondenz mit verschiedenen Einrichtungen des Norddeutschen Bundes und später des Deutschen Reiches erwuchsen dennoch zahlreiche Unterlagen, aus denen der vorliegende Bestand gebildet wurde. Dieser setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: E 36 Verz. F (nur eine Akte) E 46 "B[undes] A[ngelegenheiten]", früher Bü 251 - 590 und 1265 - 1266 (m. L.) E 49 Verz. 3 "B[undes] A[ngelegenheiten]" E 49 Verz. 22, Rubriken "Bundesr[at]" und "Reich" Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums findet sich im Vorwort zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Da der Norddeutsche Bund ebenso wie das zweite Deutsche Reich bereits von Preußen dominiert war, erschien das Jahr 1866, in dem der Deutsche Bund endgültig aufgelöst wurde und die Vormachtstellung Österreichs in Deutschland endete, für die Generalakten zur allgemeinen Außenpolitik als geeignetes Grenzjahr. Am Ende reicht der Bestand noch in die Zeit der frühen Weimarer Republik, da sich ein Grenzjahr 1918 auf Grund der Auflösung des Ministeriums im Jahre 1920 erübrigte. Inhaltlich umfassen die Unterlagen sämtliche allgemeinen Angelegenheiten, die den Norddeutschen Bund (ab 1867) und das Deutsche Reich (ab 1871) betreffen. Dazu gehören auch die Akten betr. die kaiserlichen Gesandtschaften und Konsulate, welche teilweise die württembergischen Auslandsvertretungen (vgl. Bestände E 50/00 - E 50/61 sowie E 65 - E 75) ersetzten. Nicht im Bestand enthalten sind dagegen die Unterlagen, welche die Beziehungen zu den einzelnen deutschen Bundesstaaten betreffen. Da hier eine beträchtliche Anzahl von Akten das "Stichjahr" 1866/67 chronologisch nach beiden Seiten überschreitet, erschien hier eine Trennung nicht sinnvoll. Gebietsfragen mit den württembergischen Nachbarstaaten befinden sich für die Zeit des frühen Königreichs Württemberg in Bestand E 40/11 (Gebietserwerbungen ab 1806), spätere kleinere Grenzbereinigungen und allgemeine außenpolitische Beziehungen zu den anderen deutschen Bundesstaaten in Bestand E 40/14. Die Rubrik "Deutsche Angelegenheiten 1866 - 1871" wiederum, in welcher sich die Ministerialüberlieferung zur Entstehung des Zweiten deutschen Kaiserreichs und insbesondere den im Vorfeld geführten Kriegen (Deutscher Krieg 1866 und Deutsch-Französischer Krieg 1870/71) befindet, wurde vollständig zu Bestand E 40/72 (Kriegssachen und Militärangelegenheiten gezogen), da hier die politischen und militärischen Aspekte äußerst eng verzahnt sind. Dort befinden sich auch einige Unterlagen zu Verfassungsfragen des Deutschen Reiches, die in engem Zusammenhang zur politischen Entwicklung im Ersten Weltkrieg stehen. Zahlreiche weitere Unterlagen über die Beziehungen Württembergs zu Preußen, dem Norddeutschen Bund, seine Stellung als Bundestaats des Deutschen Reichs und seine Einbindung in die Bundesangelegenheiten im Rahmen des Bundesrats werden in Bestand E 74 (Württembergische Gesandtschaft in Berlin) verwahrt, da der jeweilige württembergische Gesandte in Berlin gleichzeitig auch Bevollmächtigter zum Bundesrat war. In diesen Fällen kann daher teilweise von einer Gegenüberlieferung zum vorliegenden Bestand gesprochen werden. Der Bestand umfasst nunmehr 841 Büschel bzw. 16,30 lfd. Regalmeter. Die Titelaufnahmen wurden zum Großteil Ende der 1990er Jahre von Dr. Kurt Hochstuhl angefertigt. Die Endredaktion besorgte der Unterzeichnete. Stuttgart, im Februar 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [AUS] Australien [B] Belgien [BR] Brasilien [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [DZ] Algerien [F] Frankreich [GB] Großbritannien und Nordirland [GR] Griechenland [I] Italien [IND] Indien [J] Japan [LT] Litauen [MD] Moldawien [N] Norwegen [NL] Niederlande [PL] Polen [RA] Argentinien [RO] Rumänien [RUS] Russland [S] Schweden [TN] Tunesien [USA] Vereinigte Staaten von Amerika [ZA] Südafrika

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 · Bestand · 1806-1920 (Nachakten bis 1922)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Geschichte des Ministeriums: Das württembergische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, anfänglich auch Kabinettsministerium genannt und von zwei Ministern geleitet, bestand seit dem 1. Januar 1806. Nach dem Organisationsmanifest vom 18. März 1806 hatte es "alle Verhandlungen mit Auswärtigen, die Aufrechterhaltung und genaue Befolgung der bestehenden Traktaten, die Korrespondenz mit auswärtigen Ministern, die Ausfertigung der öffentlichen Korrespondenz des Königs mit anderen Regenten und Gouvernements, die Angelegenheiten des königlichen Hauses, das Zeremoniell mit Auswärtigen, das Zeremoniell im Innern, die Direktion des Postwesens, Ordensangelegenheiten, Standeserhöhungen, die Verwendung für die königlichen Untertanen im Auslande, Ausfertigung von Pässen und Beurkundung von Dokumenten, die für dasselbe bestimmt sind" zu besorgen. Es führte ferner die Aufsicht über die Polizei in den Residenzen Stuttgart und Ludwigsburg. Durch Dekret vom 12. Februar 1812 wurde dieser Bereich vom Ministerium getrennt und ein selbständiges Polizeiministerium mit erweiterten Kompetenzen errichtet. Nach der Verordnung vom 8. November 1816 betr. die Organisation des Geheimen Rats oblagen dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten im wesentlichen die im Organisationsmanifest beschriebenen Aufgaben. Lediglich die Post wurde dem Ministerium des Innern untergeordnet, soweit sie nicht in den Bereich des Hauses Thurn und Taxis fiel. Für die Ordensangelegenheiten war nun der Ordenskanzler, gewöhnlich der Minister der auswärtigen Angelegenheiten zuständig, in die Verwaltung der Adelsangelegenheiten teilten sich die Ministerien der auswärtigen Angelegenheiten und des Innern. Ein königliches Reskript vom 19. Juli 1819 genehmigte für den inneren Dienst des Ministeriums eine Einteilung in zwei Sektionen, eine allgemein politische und eine Rechtsabteilung. Jene besorgte den politisch-diplomatischen Verkehr, diese die Konsulats- und die Angelegenheiten der internationalen Rechtshilfe. Die 1864 neben der politischen Abteilung eingerichtete Verkehrsabteilung führte die Aufsicht über die Generaldirektionen der Württembergischen Posten und Telegraphen und der Staatseisenbahnen. Unter dem Ministerium standen ferner die Gesandten, Konsuln und sonstigen diplomatischen Agenten, das Haus- und Staatsarchiv, der Lehenrat und die Zensurkommission bis zur Aufhebung 1848. Nach der Reichsgründung 1871 bestand das Ministerium mit eingeschränkter Aufgabenstellung weiter. Nachdem bereits durch Verfügung des Staatspräsidenten mit Wirkung vom 1. Januar 1920 die Kanzlei der politischen Abteilung mit derjenigen des Staatsministeriums zusammengelegt worden war, wurde das Außenministerium durch Gesetz vom 29. April 1920 endgültig aufgehoben; die ihm noch verbliebenen Aufgaben fielen an das Staatsministerium. Die Gesamtregistratur: Das Schriftgut der politischen Abteilung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten war nach einem Rubrikenschema geordnet. Innerhalb der einzelnen Rubriken waren die Akten in der Regel chronologisch nach Hauptfaszikeln, diese wiederum nach Unterfaszikeln geordnet und nummeriert. Die Rubrikenbezeichnungen konnten sich im Laufe der Zeit ändern (so z. B. bei den "Verwendungen"). War so schon die Ordnung in der Registratur des Ministeriums gestört, so wurde sie durch die zahlreichen Ablieferungen zwischen 1872 und 1938 an das Haus- und Staatsarchiv vollends unübersichtlich; denn diese Ministerialakten, manchmal vermischt mit Unterlagen nachgeordneter Behörden, wurden je nach Datum der Abgabe auf die Bestände zwischen E 36 und E 65 verteilt. Als Findmittel dienten nur die meist unzureichenden, teilweise auch handschriftlichen und schwer entzifferbaren Übergabeverzeichnisse. Die in den 1960er Jahren begonnene Ordnung hat zum Ziel, "Rubriken-Bestände" entsprechend den im Außenministerium verwendeten Rubriken zu bilden. Dabei werden sachlich zusammengehörige Rubriken in einem Bestand zusammengefasst, die Rubriken "Varia" und "Verwendungen" dagegen aufgelöst und bei den entsprechenden Sachrubriken eingeordnet. Vorgefundener Zustand und Bildung des Bestands E 40/72: Der Bestand E40/72 setzt sich aus den folgenden Rubriken zusammen: 1. "Kriegssachen" aus den Beständen E 36 Verz. 18, E 46 und E 52, Umfang ca. 3,3 lfd. m 2. "Deutsche Angelegenheiten 1866-1871" aus dem Bestand E 41 I. Anhang, Umfang ca. 2,5 lfd. m 3. "Krieg" (betr. I. Weltkrieg) aus dem Bestand E 49 Verz. 12, Umfang ca. 7,5 lfd. m 4. "Verwendungen" und "Varia" (betr. militärische Angelegenheiten) sowie Schriftstücke ohne erkennbare Registraturbezeichnungen aus den Beständen E 36 Verz. 14 und 58, E 41 Verz. 63 und E 49 Ablieferung 1938, Umfang ca. 0,7 lfd. m Den größeren Teil des Bestands bilden demnach Unterlagen aus dem Ersten Weltkrieg. Offensichtlich hat die Registraturbildung beim Ministerium mit der allgemeinen zeitlichen Entwicklung nicht Schritt halten können, denn man bildete dort unter dem Aktenzeichen" Krieg 1 Allgemeines" Serienakten, die bei der Aufhebung des Ministeriums 41 Bunde (insgesamt 5,5 lfd. m) mit 16339 Quadrangeln umfassten. Ähnlich verhielt es sich mit dem Aktenzeichen "Krieg 4 Kriegsziele und Friedensschluss" (insgesamt 1,5 lfd. m), wobei man allerdings zwischen allgemeinen Akten und der Gliederung nach Staaten unterschied. Erst allmählich, vor allem gegen Kriegsende, ist man zur Bildung von Sachakten übergegangen; dabei wurden auch den allgemeinen Akten Schriftstücke entnommen. Bei der Neuformierung erwies es sich daher als notwendig, diese beiden großen Blöcke zugunsten des Sachaktenprinzips aufzulösen. Dabei wurden stellenweise Feuchtigkeits- und Schimmelschäden festgestellt, wobei nach Rücksprache höheren Orts bei größeren Schäden, vor allem bei drohendem weiteren Schriftverlust die Schriftstücke kopiert wurden. Auffallend sind auch Lücken bei den allgemeinen Akten; Hinweise lassen darauf schließen, dass manche Schriftstücke nachträglich zu den Gesandtschaftsakten und zu den "Bundesakten" (B. A. ) gelegt wurden; einzelne im "eisernen Schrank" verwahrte Geheimakten scheinen verlorengegangen zu sein. Erwähnenswert ist ferner die umfangreiche Zeitungsausschnittssammlung, die sich jetzt bei den Sachakten findet und eine einzigartige Dokumentation darstellt. Da sich der Gesamtbestand E 40/72 aus chronologisch gereihten Rubriken zusammensetzt, erschien auch hier die Gliederung nach dem Sachaktenprinzip erforderlich; Überschneidungen ließen sich dabei allerdings nicht ganz vermeiden. Akten des Konferenz- und des Armeeministeriums wurden zu den Beständen E 272 und E 273 gezogen, Schriftstücke der Provenienz Kriegsministerium an das Militärarchiv abgegeben, im Übrigen nur Doppelstücke und leere Blätter kassiert. In verschiedenen Büscheln des Gesamtbestands angebrachte Paginierungen sind obsolet geworden. Der Restbestand umfasst 831 Nummern mit 13,7 lfd. m Umfang. Stuttgart, im Juli 1997 Wilfried Braunn Vorbemerkung zur Neuauflage des Findbuchs 2011: Bei der Einarbeitung der ältesten Ablieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten (frühere Signatur E 36) in die neue Beständestruktur im Jahr 2007 stellte sich heraus, dass sich insbesondere in Verz. 60, das ausschließlich nach Länderrubriken geordnet war, zahlreiche weitere Akten betr. Kriegssachen und Militärangelegenheiten befanden. Da sich diese inhaltlich nicht wesentlich von den bereits im Bestand E 40/72 befindlichen Unterlagen unterschieden, erschien eine pauschale Einordnung in die Bestände zur allgemeinen Außenpolitik (E 40/14 bzw. E 40/18) nicht im Sinne der in den 90er Jahren neu entworfenen Beständestruktur. Um eine auch aus Benutzersicht nachvollziehbare Beständestruktur weiterhin zu gewährleisten, wurden diese Nachträge daher in den vorliegenden Bestand mit eingearbeitet und das Findbuch aufgrund des doch umfangreichen Zuwachses neu aufgelegt. Geringfügige inhaltliche Überschneidungen ergeben sich mit den Beständen E 40/54 (Polizeiwesen) in Bezug auf Landjäger- und Gendarmerieangelegenheiten sowie E 40/59 (Abzug, Aus- und Einwanderung, Reisen, Staatsbürgerrecht) in Bezug auf Württemberger in ausländischen Militärdiensten (z. B. Fremdenlegion) und die Konskriptionspflicht von Württembergern im Ausland. Der Bestand umfasst nunmehr 1074 Büschel bzw. 16,0 lfd. Regalmeter. Stuttgart, im März 2011 Johannes Renz

          Missionarskonferenzen im Hereroland: Protokolle
          RMG 2.615 · Akt(e) · 1899-1905
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Antwortschreiben d. Deputation; Brief August Carl Heinrich Kuhlmann an Pastor (N. N.) mit Forderungen nach Gerechtigkeit für d. Hererovolk, 1904; Brief d. Häuptlings Samuel Maharero (Übersetzung) an Gouverneur Leutwein über Kriegsschuldfrage, 1904; Vorschläge d. Mission betr. d. Gestaltung d. Missionsarbeit nach d. Krieg, 1904; Verlustlisten an Vieh u. Inventar d. Missionare u. d. Gemeinden, 1904; „Hirtenbrief“ gegen d. katholische Lehre, 1905; Reaktion auf §14 d. Schutzgebiets-Gesetzes betr. d. Zulassung d. katholischen Mission, 1905

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Hereroland: Referate
          RMG 2.620 · Akt(e) · 1899-1910
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          31 Referate zu d. Themen:; In welcher charakteristischen Weise ändert sich bei unsern Christen d. neue Leben in ihrem Verhalten nach seinen Licht- u. Schattenseiten?, Ph. Diehl, 1899; Was kann von unserer Seite geschehen, um unsere Schulen zu heben?, Bernsmann, 1899; In welchem Umfang hat d. Mission unter d. Herero u. Bergdamra sich d. Willigkeit d. Getauften, am Werk d. Herrn mitzuarbeiten, erworben?, J. Irle, 1897; In wie weit kann bei unsern Christen von e. wahren Herzensbekehrung d. Rede sein?, H. Riechmann, 1901; Referat über Polygamie, J. Irle, 1902; Welches Vorbild gibt d. Leben u. Wirken d. Apostels Petrus d. Heidenmission?, Wandres, 1903; Germanen u. Hamiten, zum Schicksal d. Nama-Volkes, von Johannes Olpp, 1905; Köstliche Randglossen zu d. Erdmannschen Vortrag (Abwehr von Beschuldigungen e. H. Erdmann gegen d. Mission), J. Böhm, 1905; Die Zukunft d. Hereromission, Ed. Dannert, 1906; Welche Ziele hat sich d. Missionar unter d. durch d. Krieg veränderten Verhältnissen beim Taufunter-richt zu stecken?, August Carl Heinrich Kuhlmann, 1906; Ist es richtig für d. einzelnen Missionar, Vieh zu halten u. welche Zahl wäre eventuell festzuhalten?, Ph. Diehl, 1906; Sind Eingeborenenreservate erwünscht?, Bernsmann, 1906; Die allgemeine Lage in Bezug auf d. fortdauernden Kriegszustand, Chr. Spellmeyer, 1906; Wie sind biblische Geschichte u. Katechismus im Unterricht zu behandeln?, Johann Jakob Irle, 1902; Was soll aus d. Herero werden?, Dr., Johann Jakob Irle, 1906; Vortrag über Handfertigkeitsunterricht, Regierungslehrer Rave, 1907; Für d. pädagogische Vorbildung geeignete Elementarwerke u. Schriften, Nowack, ca. 1910; Missionsschulwesen, Nowack, 1910; Wie sollen wir uns zu e. etwaigen völligen oder teilweisen Übernahme unseres Schulwesens seitens d. Regierung stellen?, Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907; Über d. Sprachstudium junger Missionare, H. Vedder, 1909; In welcher Sprache ist d. Schulunterricht zu erteilen, in d. Muttersprache d. Kinder oder in deutsch?, H. Vedder u. F. Bernsmann, 1907; Seminarfrage, Nowack u. Kuhlmann, 1909; Die Lehrfarm in Südwestafrika für gebildete junge Mädchen - notwendiges Bindeglied zwischen d. Heimat u. unserer südwestafrikanischen Kolonie (Kolonialfrauenschule), Helene von Falkenhausen, 1909; Wie wird d. deutsche Sprachunterricht in d. Eingeborenenschulen am erfolgreichsten erteilt?, Kuhl-mann, 1907; Ist e. besondere Gesetzgebung für d. Eingeborenen erforderlich u. auch von d. Mission anzustreben u. welche Gesichtspunkte sind für e. solche aufzustellen?, Wandres, 1907; Sprachbüchlein, Nowack, 1909; Zur Frage d. Gemeindebeiträge, E. Dannert, 1909; Was können u. müssen wir tun, um unsere Mission mit eingeborenen Helfern zu versorgen?, C. Wandres, 1909; Verstreute Heiden u. Christen, 1909; Ist d. Ziviltrauung d. Eingeborenen anzustreben u. wie?, E. Dannert, 1910; Einige allgemeine Richtlinien für Ziel u. Weise pädagogischer Vorbildung angehender Missionare, K. Nowack, 1910

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Ovamboland: Referate
          RMG 2.630 · Akt(e) · 1899-1920
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Welche spezielle Aufgabe stellt d. Mission in Oukuanjama neben d. Hauptaufgabe, Verkündigung d. Evangeliums unter d. Heiden, an d. Missionar?, Hermann Tönjes, 1903; Was können wir tun für d. zum Hereroland ziehenden Ovambo-Jünglinge u. Männer, insbesondere für unsere Gemeindeglieder?, August Wulfhorst, 1905; Was können wir tun zur Heranbildung eingeborener Gehülfen?, Hermann Tönjes, 1907; Was können wir tun um d. gehemmte Gemeindeleben fruchtbarer zu gestalten, so wie d. christliche Bewusstsein d. einzelnen Christen zu stärken?, August Wulfhorst, 1908; Vorschläge unsere Gemeinden u. unser Arbeitsgebiet betreffend (Selbstständigwerdung), Karl Sckär, 1908; Ansprache zur Eröffnung d. Conferenz in Omatemba über Kol. 3,12-15, August Wulfhorst, 1908; Welche äußeren Umstände u. Gehülfen standen d. Apostel Paulus bei seiner Missionsarbeit zu Gebote?, Heinrich Welsch, 1908; Kurze Geschichte d. Ovakuanjama, Karl Sckär, 1909; Beitrag zu d. Sitten u. Gebräuchen d. Ovakuanjama, Karl Sckär, 1899; Die Religion d. Ovakuanjama, August Wulfhorst, 1909; Der sittliche Standpunkt d. apostolischen Gemeinden, Albert Hochstrate, 1909; Ansprache zur Eröffnung d. Conferenz in Namakunde über 1. Kor. 1, 26-31, August Wulfhorst, 1909; Warum haben wir keine Filiale u. was können wir tun, d. Mangel abzu-helfen?, Heinrich Welsch, 1910; Die Kirchenzucht in d. apostolischen Kirche, Hermann Gehlmann, 1911; Die Religion d. Ovakuanjama, mit Nachträgen, Karl Sckär, 1912; Giebt es in unserer Ovambomission e. Frauenfrage?, August Wulfhorst, 1903; Die Sachsengängerei (Arbeitssuche) d. Ovambo nach d. Hererolande u. ihre Folgen für unser Volk, Gemeinde u. Missionsarbeit, August Wulfhorst, 1912; Die Forderung d. Oberhäuptlings Mandume betreff d. Efundula u. d. Gefahren, d. unseren Gemeinden daraus erwachsen (Teilnahme d. christlichen Mädchen), Heinrich Welsch, 1914; Ist e. Wiederaufbau unserer Ovambomission möglich?, Heinrich Welsch, 1919; Die Ovambomission vor, während u. nach d. portugiesischen Krieg gegen Mandume, August Wulfhorst, 1916; Bericht über d. Ovambomission während d. Krieges u. ihr gegenwärtiger Stand, Albert Hochstrate, 1920; Wie aus d. Simon d. Petrus wird, Karl Sckär, 1920;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Mobile Etappen-Kommandanturen (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 109 · Bestand · 1874-1924
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

          Formationsgeschichte: Die Etappe hatte die Aufgabe, das Heer durch die Zuführung von Streitkräften und anderen Heeresbedürfnissen zu versorgen. Ebenso konnten die Hilfsmittel und Vorräte des Kriegsschauplatzes verwertet werden. Zu jeder Armee gehörte eine Etappen-Inspektion; zu selbständigen Korps bzw. Heeresabteilungen ein Etappen-Kommando. Das Etappengebiet gliederte sich wiederum in Etappen-Kommandanturen, deren Aufgabenbereich dem einer Etappen-Inspektion entsprach. Im Bestand ist das Schriftgut folgender Etappen-Kommandanturen überliefert: Mobile Etappen-Kommandantur 43 [Colmar] einschließlich der Kreisdirektion Colmar; Mobile Etappen-Kommandantur 64 [Laon]; Mobile Etappen-Kommandantur 84 [Sissonne]; Mobile Etappen-Kommandantur 104 [Schlettstadt]; Mobile Etappen-Kommandantur 124 [Villerupt]; Mobile Etappen-Kommandantur 140 [Busigny]; Mobile Etappen-Kommandantur 167 [Vervins]; Mobile Etappen-Kommandantur 172 [Mülhausen im Elsass]; Mobile Etappen-Kommandantur 173 [Schirmeck]; Mobile Etappen-Kommandantur 184 [Flobecq]; Mobile Etappen-Kommandantur 185 [Müllheim]; Mobile Etappen-Kommandantur 279 [Virton]; Mobile Etappen-Kommandantur 297 [Arlon]; Mobile Etappen-Kommandantur 363 [Maniewicze]. Neben den Unterlagen der für das Etappengebiet zuständigen mobilen Etappen-Kommandanturen ist vor allem der Aktenbestand des Kreisdirektors Colmar über die Durchführung der Überwachung der Zivilbevölkerung sowie die Erfassung der von den Franzosen verschleppten Geiseln interessant. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten der mobilen Etappen-Kommandanturen bei der Abwicklungsstelle des Leib-Grenadier-Regiments 109. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 460 Faszikel mit einem Umfang von 8,80 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

          Mobilmachung 1914.- Friedensverhandlungen: Bd. 1
          BArch, RM 3/4625 · Akt(e) · 1916-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Vorarbeiten zu Friedensverhandlungen Bemerkungen zur Wiederaufrichtung des deutschen Welthandels Zusammenstellung strategischer Gesichtspunkte der von der Marine zu verfolgenden Kriegsziele Gesichtspunkte zur deutschen Kolonialpoltik in Afrika, Okt. 1915 (Druck) Denkschrift über das Schicksal des Schutzgebietes Kiautschou bei Friedensschluß Sonderbericht des Kriegspresseamtes: Friedensnote des Papstes im Urteil der ausländischen Presse, Berlin 29. Aug. 1917

          Reichsmarineamt
          Mobilmachung 1914.- See- und Völkerrecht: Bd. 11
          BArch, RM 3/5359 · Akt(e) · 1917-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berichte, Zeitungsausschnitte über Beschlagnahme von Schiffen Französischer Kriegsschadengesetzentwurf (französisch) "Hanseatische Rechtszeitschrift für Handel, Schiffahrt und Versicherung, Kolonial- und Auslandsbeziehungen sowie für hanseatisches Recht", Beiheft 1, 1. Jg., Jan. 1918 Übersicht über die während des gegenwärtigen Weltkrieges durch den Eintritt des Kriegszustandes oder den Abbruch der diplomatischen Beziehungen berührten Vertäge des Deutschen Reichs

          Reichsmarineamt
          Mobilmachung und Krieg 1914: Bd. 6
          BArch, RM 3/5314 · Akt(e) · 1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Stand und Aussichten des U-Bootkrieges am Ende des Jahres 1917 Neuorganisation des deutschen Teils der Österreich-Deutschen Bodenseeflottille Abkommen zwischen den Regierungen Deutschlands, Finnlands und Rußlands betr. der Ausführung der unterzeichneten Friedensverträge vom März 1918 "Die Kolonialdeutschen aus Deutsch-Ostafrika in belgischer Gefangenschaft", Reichskolonialamt, Berlin 1918

          Reichsmarineamt