Kunst

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          Stadtarchiv Worms, 186 · Bestand
          Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Abt. 186 Familienarchiv Leonhard von Heyl/Nonnenhof (Dep.) Umfang: 307 Archivkartons; ein Karton mit Überformaten; 2,5 lfm mit planliegenden und gerollten Überformaten (= 2165 Verzeichnungseinheiten = 33 lfm, einschl. Filmrollen, Foto-Negative u.a.) Laufzeit: 1760 - 1985 Übernahme und Verzeichnung Nach einem Hinweis von Frau Dr. Mathilde Grünewald (Museum der Stadt Worms) wurde dem Stadtarchiv Ende Juni 2002 bekannt, dass der Inhaber des Heylschen Gutes Nonnenhof (Bobenheim), Herr Dr. Ludwig von Heyl, an einer Übergabe des Familienarchivs seines Onkels Leonhard von Heyl (1924-1983) an das Stadtarchiv interessiert sei. Frau Dr. Grünewald übergab dem Archiv eine von ihr bei einer Besichtigung der zur Aufbewahrung dienenden Räumlichkeiten angefertigte Übersicht mit einer ersten Aufstellung über das im Forsthaus Nonnenhof aufbewahre Material. Das Archiv nahm daraufhin Kontakt mit Herrn Dr. von Heyl auf und vereinbarte dabei, einen Depositalvertrag mit den üblichen Bestimmungen (Eigentumsvorbehalt etc.) abzuschließen. Das Stadtarchiv hat dann durch seinen Leiter Dr. Gerold Bönnen und Frau Dipl.-Archivarin (FH) Margit Rinker-Olbrisch in der ersten Augusthälfte 2002 die in zwei Räumen des zur Renovierung anstehenden Forsthauses lagernden Unterlagen gesichtet, einen ersten Teil direkt vor Ort signiert und verzeichnet (Eingabe als Word-Liste, Titelaufnahme/Laufzeitfeststellung von ca. 800 Verzeichnungseinheiten) und zum Abtransport vorbereitet. Die gesamten Materialien, von denen ein großer Teil in Aktenordnern stehend, der Rest entweder lose (in Kisten) oder als Schnellhefter verwahrt worden ist, wurden am 9.8.2002 mit in das Stadtarchiv verbracht, der verzeichnete Teil wurde direkt im Keller der Ernst-Ludwig-Schule aufgestellt, die unverzeichneten Unterlagen kamen zur weiteren Bearbeitung in das Raschi-Haus, darunter auch ca. 15 35mm-Filmrollen, Fotografien (Negative und Abzüge), Karten und Pläne. Die Verzeichnung der restlichen Unterlagen samt der Erstellung einer Klassifikation und eines Index (s.u.) erfolgte im Zeitraum von August 2002 bis April 2003 durch Margit Rinker-Olbrisch. Der Umfang der Unterlagen beträgt insgesamt ca. 40 laufende Meter (1806 Verzeichnungseinheiten). Kassationen sind bis auf wenige Ausnahmen (Kontoauszüge, Abrechnungen, gedruckte Rundschreiben) unterblieben. Im Frühjahr/Sommer 2010 erfolgte eine Nachverzeichnung der Bestandsunterlagen, die im August 2002 nur mit Aktentitel und Laufzeit in die Word-Liste aufgenommen worden waren (ca. 800 Nummern). Sie wurden nun vertiefend verzeichnet, um auch im Rahmen der Arbeiten zu dem Heyl’schen Sammelband "Die Wormser Industriellenfamilie von Heyl. Öffentliches und privates Wirken zwischen Bürgertum und Adel" als Quellen zur weiteren Auswertung zur Verfügung zu stehen. Gleichzeitig wurden die Sperrfristen entsprechend der Vorgaben des im September 2010 geänderten Landesarchivgesetzes für Rheinland-Pfalz geändert bzw. aufgehoben. Klassifikation Da die Unterlagen bei ihrer Übernahme keine innere Ordnung aufwiesen, wurde im Laufe der Bearbeitung des Materials eine Klassifikation erarbeitet, die die wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte und unterschiedlichen personellen Zusammenhänge und Provenienzen von seiten der beteiligten Familienmitglieder widerzuspiegeln bemüht ist. Nicht immer ließen sich dabei die familiär-privaten von den mit diesen auf das engste verflochtenen geschäftlichen Angelegenheiten der Firma bzw. Firmen und ihrer finanziellen Implikationen trennen. Die Abgrenzungen in der Klassifikation sind daher oft weniger scharf als dies die Gliederung glauben macht. Zudem wurde ein Teil der Unterlagen relativ zügig vor der Übernahme vor Ort in geringerer Tiefe verzeichnet als andere; insbesondere die Unterlagen zur Person Leonhards von Heyl und zur Geschichte des Nonnenhofes sind in der Regel weniger intensiv erschlossen worden als die eigentlichen älteren Archivalien zu Firma und Familie. Inhalt, Wert und Bedeutung Inhaltlich gliedert sich die Abteilung 186 vor allem in drei etwa gleich große Teile: 1. Der persönliche Nachlass des Leonhard von Heyl (persönliche und Studienunterlagen, Korrespondenz, Tätigkeit in Vereinen und Gremien, darunter im Wormser Altertumsverein (Vorsitz 1966-1983), in landwirtschaftlichen Organisationen und in der pfälzischen Landeskirche). Der Zeitraum dieses Teils der Unterlagen liegt zwischen ca. 1940 und dem Tod 1983 mit wenigen Stücken der Zeit kurz danach. 2. Unterlagen zur Entwicklung des seit dem 19. Jahrhundert in Familienbesitz befindlichen Nonnenhofes bei Bobenheim und seiner Bewirtschaftung mit einem Schwerpunkt in der Zeit von ca. 1920 bis 1960. 3. Unterlagen zur Geschichte der Familie von Heyl, darunter zu Cornelius Wilhelm von Heyl (1843-1923), darunter ein Teil seines bislang als verloren geglaubten Nachlasses mit hohem Wert für Fragen der Politik, Mäzenatentum, öffentlichem Wirken und wirtschaftlicher Betätigung. Von besonderem Wert sind unterschiedliche Archivverzeichnisse der Zeit nach dem Tod 1923 (Nr. 582, maschinenschriftlich, ca. 80 S., offenbar unvollständig überliefert), erstellt nach erfolgter Verzeichnung und Ordnung der im Privatarchiv von Freiherr Dr. von Heyl zu Herrnsheim vorgefundenen Akten, November 1928, demnach im Archiv 2827 Mappen in 14 Gruppen vorhanden; Nr. 820; Nr. 821; Nr. 1272 hs. Aufstellung). Etliche Unterlagen betreffen Cornelius Wilhelms Frau Sophie geb. Stein (1847-1915), dazu liegen weitere Archivalien zur Geschichte der Kölner Bankiersfamilie Stein vor. Von besonderem Wert sind Unterlagen zu Cornelius Wilhelms Bruder General Maximilian von Heyl (1844-1925) und seiner Frau Doris (1848-1930) darunter auch zahlreiche Akten zum Heylshof Darmstadt und zu ihren mäzenatischen Aktivitäten in Worms und Darmstadt) sowie Korrespondenz. Für die genannten Persönlichkeiten enthält der Bestand außerordentlich wertvolles Archivmaterial, das unser Wissen über die Geschichte der Familie und ihrer vielfältigen Wirkungen und Aktivitäten auf den Gebieten der Politik und Kunst, dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben - insbesondere auch auf dem Gebiet der Kunstpflege - und auf eine wesentlich erweiterte Grundlage stellt. Umfangreiches Material informiert über die familieninternen Auseinandersetzungen und Konflikte; sehr zahlreiche Korrespondenz gewährt tiefe Einblicke in die personellen Verflechtungen und Kontakte der weitverzweigten Familie. Eine besondere Stellung nimmt die ausgeprägte Selbststilisierung und Selbstdarstellung der Familie und ihrer Angehörigen ein, zu denen der Bestand umfangreiches Material bereithält. Die Original-Fotografien (v.a. Glasplatten mit Privatfotos der Familie von Ludwig Freiherrn von Heyl, 1886-1962) wurden zum Teil durch die Fotoabteilung übernommen und verbleiben dort (vgl. Abt. 186 Nr. 1707). Die zu dem 1944 gehörenden Filmprojekt der Fa. Heyl-Liebenau gehörenden 35mm-Filme befinden sich zurzeit im Bundesarchiv in Berlin, wo sie digitalisiert werden sollen. Die ältesten Unterlagen im Bestand reichen in die Zeit bis ca. 1720 zurück. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt im Zeitraum von ca. 1880 bis ca. 1930. Erhaltungszustand und Benutzbarkeit Zum kleinen Teil sind die Unterlagen durch Feuchtigkeitseinwirkungen beeinträchtigt; zum Teil handelt es sich um sehr brüchiges und im Erhalt gefährdetes Kopierpapier, das zum Teil (K) durch lesbare Fotokopien ersetzt wurde (Nr. 53, 960, 962, 963, 967, 968, 979, 980, 984 -986, 993, 1027, 1060 (K), 1079 (K), 1080 (K), 1094 (K), 1102-1104 (K), 1115, 1198). Aus Gründen des Datenschutzes ist ein Teil der Leonhard Freiherr von Heyl betreffenden Unterlagen (Steuersachen, persönliche Unterlagen) für die Benutzung gesperrt; Ähnliches gilt für private Belange einiger anderer Familienmitglieder. In Zweifelsfällen ist das Archiv gehalten, sich mit dem Eigentümer in Verbindung zu setzen. Verwandte und ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv In erster Linie sind hier zu nennen: - 170/26 Familie von Heyl - 180/1 Heylsche Lederwerke Liebenau - 185 Familien- und Firmenarchiv Ludwig Cornelius Freiherr von Heyl (Depositum) Mit letztgenanntem Bestand weist die Abt. 186 sehr enge Verflechtungen auf; die hier befindlichen umfangreichen Unterlagen werden in erfreulicher Weise ergänzt. (zu weiteren Informationen vgl. die Beständeübersicht des Stadtarchivs) Literatur Die Wormser Industriellenfamilie von Heyl. Öffentliches und privates Wirken zwischen Bürgertum und Adel, hg. v. Gerold BÖNNEN u. Ferdinand WERNER, Worms 2010 (538 S., ca. 600 Abb., grundlegender Sammelband zu verschiedensten Aspekten, darunter Beitrag über die Nachlässe und ihre Verzeichnung durch Margit Rinker-Olbrisch) BÖNNEN, Gerold (Bearb.), Das Stadtarchiv Worms und seine Bestände, Koblenz 1998 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz 79) (S. 39f., S. 173-178 mit weiterer Lit.) KRIEGBAUM, Günther, Die parlamentarische Tätigkeit des Freiherrn C. W. Heyl zu Herrnsheim, Meisenheim 1962 (Mainzer Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte 9) KÜHN, Hans, Politischer, wirtschaftlicher und sozialer Wandel in Worms 1798-1866 unter besonderer Berücksichtigung der Veränderungen in der Bestellung, den Funktionen und der Zusammensetzung der Gemeindevertretung, Worms 1975 (Der Wormsgau, Beiheft 26) Stiftung Kunsthaus Heylshof. Kritischer Katalog der Gemäldesammlung, bearb. v. Wolfgang SCHENKLUHN, Worms 1992 (darin: Klaus HANSEMANN, Der Heylshof: Unternehmerschloß und Privatmuseum, S. 1950; Judith BÜRGEL, "Da wir beide Liebhaberei an Antiquitäten besassen". Zur Gemäldesammlung von Cornelius Wilhelm und Sophie von Heyl, S. 51-71) Dr. Gerold Bönnen/Margit Rinker-Olbrisch Worms, im Juni 2003 / Oktober 2010 Nachtrag Im Februar 2014 machte Herr Dr. Ludwig v. Heyl (Nonnenhof) auf neuerlich aufgefundene Unterlagen aufmerksam, die aus dem Besitz seines Onkels Leonhard noch im sog. Försterbau lagerten. Die Stücke wurden am 27. Februar durch Frau Margit Rinker-Olbrisch und Archivleiter Herr Dr. Gerold Bönnen gesichtet und großenteils zur Ergänzung des Bestandes Abt. 186 übernommen. Die Verzeichnung wurde von Frau Rinker-Olbrisch bis Ende März abgeschlossen. Es kamen 129 neue VE (davon 17 Unternummern) zum Bestand Abt. 186 hinzu. Das Material, teilweise großformatig, umfasst Schriftgut, zahlreiche Fotografien (auch Alben) und Grafiken. Dem Bestand Abt. 185 (Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl) wurden vier eindeutig Ludwig C. von Heyl bzw. seinem gleichnamigen Sohn zugehörige Stücke eingegliedert. Allerdings wurden einzelne Ludwig C. von Heyl betreffende Archivalien, die Leonhard von Heyl in seinen Bestand integrierte hatte, auch in diesem Zusammenhang belassen und in die für Ludwig C. von Heyl und seine Ehefrau Eva-Marie von Heyl geb. von der Marwitz vorgesehene Klassifikationsgruppe in Abt. 186 eingefügt. Im Neuzugang befanden sich u.a. Zeitungsausgaben (mehrfach) zum Ableben, den Trauerfeierlichkeiten und der Beisetzung von Cornelius Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim (+ 1923) sowie eine Bibel und ein Gesangbuch aus dem Besitz der Alice von Heyl (1881-1969), wobei Letzteres einen von Otto Hupp gestalteten Ledereinband aufweist (Abt. 186 Nr. 1805). Erfreulich ist, dass mit der Übernahme Gesellschafts- und Besuchsbücher (beginnend ab 1894-1899, folgt Lücke bis 1909, endigend 1914; Abt. 186 Nr. 1806-1809) dem Bestand zugeführt werden konnten, die Auskunft über das gesellschaftliche Leben im Heylshof Worms, Schloss Herrnsheim und Jagdgesellschaften geben. Wichtig für die Rekonstruktion des ehemaligen Archivs von C. W. von Heyl ist das umfangreiche nahezu vollständige Archivverzeichnis (Abt. 186 Nr. 1813), das zusammen mit den schon vorhandenen wenigen Teilen (Abt. 186 Nr. 582) nun komplett vorliegt. Weiterhin ist hervorzuheben ein Album im Charakter eines Stammbuches, das Cornelius Wilhelm von Heyl von seinen Eltern geschenkt worden war und Eintragungen von Verwandten, Freunden usw. insbesondere aus der Zeit seines Aufenthaltes im Institut der Herrnhuter Brüdergemeine in Neuwied enthält (Abt. 186 Nr. 1829; Laufzeit 1856-1859). Einzelne Stücke der übernommenen Archivalien tragen schmuckvolle Ledereinbände, hier sollen zwei hervorgehoben werden. Zum einen handelt es sich um ein "Photographisches Album von Sehensüwrdigkeiten der Stadt Worms" (1881; Abt. 186 Nr. 1880), das seinerzeit vermutlich in Zusammenhang mit der Museumsweihe im Paulusstift heraugegeben wurde sowie ein Fotoalbum "Zur Erinnerung an den Fackelzug 8. April 1886" anlässlich der Erhebung in den Adelsstand (Abt. 186 Nr. 1881) mit zahlreichen Gruppenaufnahmen (versch. Personengruppen aus der Lederfabrik), gefertigt von dem Wormser Fotografen Fritz Winguth. Daneben finden sich Fotoalben von Sophie von Heyl (1918-1980) von ihrem Aufenthalt in der Frauenschule Metgethen (bei Königsberg) und in der Diakonissenanstalt in Halle, Urlaub u.a. und Alben von Leonhard von Heyl. Von diesem wurden außerdem Korrespondenzserien mit Briefen an seine Eltern übernommen. Sie setzen in seiner Kindheit (ab 1932) ein, umfassen seine Kriegs- und Studienzeit und enden 1959. Von den großformatigen Stücken (Fotografien, Grafiken) sticht eine großformatige Fotografie des Heylshofs in Darmstadt hervor, die teilweise mit einer Zeichnung für einen projektierten großzügigen jedoch nicht ausgeführten Anbau überklebt ist (Abt. 186 Nr. 1894). Diese Skizze könnte von dem Architekten Gabriel von Seidl stammen. C. Battenfeld zeichnete detailliert diverse Plastiken und Baulelemente, die vermutlich dem Heylshof Darmstadt zugeordnet werden können (ein großformatiges Blatt, Abt. 186 Nr. 1894). Margit Rinker-Olbrisch Worms, im April 2014

          "Deutsche Zukunft" Korrespondenz 1934 Co-Cz

          Enthält: 1. Eingangsbrief, von Charles Coleman, Lübeck, 14.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 1r 2. Eingangsbrief, von Charles Coleman, Lübeck, 19.04.1934 (1 Bl., mschr.; dabei: Verlagsanzeige von "Colemans kleine Biographien", 4. Reihe, 2 Bl., gedr.).; Bl. 2r-4v 3. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Charles Coleman, Berlin, 21.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 5r 4. Eingangsbrief, von Nicolae Petrescu-Comnen, Berlin, 02.01.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 6r 5. Einladungskarte (Eingang), von Nicolae Petrescu-Comnen, Berlin, April/Mai 1934 (1 Bl., gedr., mschr.).; Bl. 7r 6. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Nicolae Petrescu-Comnen, Berlin, 02.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 8r 7. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Nicolae Petrescu-Comnen, Berlin, 19.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 9r 8. Visitenkarte von Arthur Connor, Berlin, o. D. (1 Bl., gedr.).; Bl. 10r 9. Karte (Eingang), von Herbert Connor, Berlin, 20.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 11r-11v 10. Karte (Eingang), von Herbert Connor, Berlin, 21.05.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 12r-12v 11. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Herbert Connor, Berlin, o. D. (1 Bl., mschr.).; Bl. 13r 12. Eingangsbrief, von Herbert Connor, Berlin, 31.07.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 14r 13. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Herbert Connor, Berlin, 06.08.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 15r 14. Karte (Eingang), von Herbert Connor, Berlin, 07.09.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 16r-16v 15. Karte (Eingang), von Herbert Connor, Berlin, 13.11.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 17r-17v 16. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Herbert Connor, Berlin, 14.12.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 18r 17. Eingangsbrief, von Herbert Connor, Berlin, 28.12.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 19r 18. Karte (Eingang), von Carl Contiuho, Hamburg, 20.10.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 20r-20v 19. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Carl Contiuho, Berlin, 27.10.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 21r 20. Visitenkarte von Livius Cornea, Berlin, o. D. (1 Bl., gedr., hsl.).; Bl. 22r 21. Eingangsbrief, von Ernst Hugo Correll, Neubabelsberg, 12.09.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 23r 22. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Ernst Hugo Correll, Berlin, 18.09.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 24r 23. Karte (Eingang), von Walter Correll, Nürnberg, 08.06.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 25r-25v 24. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Walter Correll, Berlin, 28.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 26r 25. Eingangsbrief, von der Correspondenz für Kunst und Wissenschaft, Berlin, 09.01.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 27r 26. Ausgangsbrief (Durchschlag), an die J. G. Cotta´sche Buchhandlung, Berlin, 16.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 28r 27. Eingangsbrief, von der J. G. Cotta´schen Buchhandlung, Stuttgart, 12.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 29r 28. Karte (Eingang), von der J. G. Cotta´schen Buchhandlung, Stuttgart, 12.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 30r-30v 29. Eingangsbrief, von der J. G. Cotta´schen Buchhandlung, Stuttgart, 13.06.1934 (1 Bl., mschr.; dabei: Abschrift eines Briefes an die J. G. Cotta´sche Buchhandlung, Berlin, o. D., 1 Bl., mschr.).; Bl. 31r-32v 30. Ausgangsbrief (Durchschlag), an die J. G. Cotta´sche Buchhandlung, Berlin, 14.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 33r 31. Eingangsbrief, von Else Cramer, Berlin, 15.10.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 34r 32. Eingangsbrief, von Hugo Cramer, New York, 29.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 35r 33. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hugo Cramer, Berlin, 13.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 36r 34. Eingangsbrief, von Hugo Cramer, Amsterdam, 03.09.1934 (2 Bl., mschr.).; Bl. 37r-38r 35. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hugo Cramer, Berlin, 08.09.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 39r 36. Eingangsbrief, von Friedrich Wilhelm Cramm, Timmerlah, 13.02.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 40r-40v 37. Karte (Eingang), von Friedrich Wilhelm Cramm, Timmerlah, 21.02.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 41r-41v 38. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Friedrich Wilhelm Cramm, Berlin, 28.02.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 42r 39. Ausgangsbrief (Durchschlag), an August von Cramon, Berlin, 17.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 43r 40. Karte (Eingang), von August von Cramon, Berlin, 19.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 44r-44v 41. Ausgangsbrief (Durchschlag), an August von Cramon, Berlin, 23.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 45r 42. Eingangsbrief, von August von Cramon, Berlin, 12.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 46r 43. Ausgangsbrief (Durchschlag), an August von Cramon, Berlin, 16.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 47r 44. Eingangsbrief, von August von Cramon, Berlin, 04.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 48r 45. Ausgangsbrief (Durchschlag), an August von Cramon, Berlin, 11.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 49r 46. Eingangsbrief, von Helmut Cron, Berlin, [02.10.1934] (1 Bl., mschr.).; Bl. 50r 47. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Helmut Cron, Berlin, 12.10.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 51r 48. Eingangsbrief, von Georg Crusen, Danzig, 23.10.1934 (2 Bl., hsl.).; Bl. 52r-53r 49. Eingangsbrief (Rundschreiben), von Richard Csaki, Stuttgart, Februar 1934 (1 Bl., gedr. M. hsl. Gruß von Csaki an Klein).; Bl. 54r-54v 50. Eingangsbrief, von Carl H. Csallner, Bistritz, 21.02.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 55r-55v 51. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Carl H. Csallner, Berlin, 26.02.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 56r-56v 52. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Carl H. Csallner, Berlin, 20.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 57r 53. Eingangsbrief, von Carl H. Csallner, Bistritz, 27.03.1934 (1 Bl., mschr.; dabei: Schreiben (Durchschlag) von Carl H. Csallner an Friedrich Werner von der Schulenburg, Bistritz, 24.03.1934, 1 Bl., mschr., hsl.; "Tatsachenbericht zur Hindenburg-Ehrengabe eines Bauern", Bistritz, 24.03.1934, 2 Bl., mschr.).; Bl. 58r-61r 54. Eingangsbrief, von Carl H. Csallner, Bistritz, September 1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 62r 55. Karte (Eingang), von Karl Heinz Csallner, Dresden, 30.11.1934 (1 Bl., hsl.).; Bl. 63r-63v 56. Karte (Eingang), von Karl Heinz Csallner, Bistritz, 08.12.1934 (1 Bl., hsl. m. hsl. Gruß von Carl H. Csallner).; Bl. 64r-64v 57. Karte (Eingang), von Hans Culemann, Düsseldorf, 05.01.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 65r-65v 58. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 22.01.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 66r 59. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hans Culemann, Berlin, 07.02.1934 (1 Bl., mschr.; dabei: Antwortkonzept zum Schreiben, 1 Bl., mschr.).; Bl. 67r-68r 60. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 09.02.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 69r-69v 61. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hans Culemann, Berlin, 28.02.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 70r 62. Karte (Eingang), von Hans Culemann, Düsseldorf, 26.03.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 71r-71v 63. Karte (Eingang), von Hans Culemann, Düsseldorf, 10.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 72r-72v 64. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 11.04.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 73r 65. Karte (Eingang), von Hans Culemann, Düsseldorf, 08.05.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 74r-74v 66. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 23.05.1934 (2 Bl., mschr.).; Bl. 75r-76v 67. Karte (Eingang), von Hans Culemann, Düsseldorf, 15.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 77r-77v 68. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 22.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 78r 69. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 27.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 79r 70. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hans Culemann, Berlin, 30.06.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 80r 71. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 02.07.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 81r 72. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 25.07.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 82r 73. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hans Culemann, Berlin, 01.08.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 83r 74. Eingangsbrief, von Hans Culemann, Düsseldorf, 01.08.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 84r 75. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Hans Culemann, Berlin, 09.08.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 85r 76. Eingangsbrief, von Herbert Cysarz, Mönichkirchen, 05.10.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 86r 77. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Herbert Cysarz, Berlin, 09.10.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 87r 78. Ausgangsbrief (Durchschlag), an Willi Czell, Berlin, 03.01.1934 (1 Bl., mschr.).; Bl. 88r 79. Eingangsbrief, von Willi Czell, Kronstadt, 01.03.1934 (2 Bl., hsl.).; Bl. 89r-90r

          Briefe von Bf. Vieter an sonstige Personen
          A.11-287 · Akt(e) · 1892 - 1914
          Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

          Enthält Briefe an:- Adams, Gustav (nur Verweis)- Angehörige und Freunde: Brüder Theodor und Wilhelm, 1904-1905; Familie Bueer, 1905; Nichte Henriette, 1912- Bauhus, Theodor, Kunst- und Kirchenmaler in Süchteln, 1905-1913- Jöhren, Rev. Father, 1905-1906- Mitbrüder: P. Bancken, 1904-1905; Br. Eugen Christlieb, 1905, 1901; P. Halbing (bei Bancken); P. Alojzy Majewski, 1906; P. Massmann, 1914; P. Nekes, 1906-1914; P. Päppl, 1896; P. Rieder, 1902-1914; P. Rosenhuber, 1908; P. Georg Walter, 1893; Briefe von und an mehrere Mitbrüder:- Weiskamp, Hermann, 1896-1913- Wohltäter, Missionsvereine, 1906-1911; Darin Bildpostkarten:an Bauhus:- Blick auf Bonaberl von Balldorf aus, 1911- Blick auf Hickory von Akwa aus, 1911- Duala, Hafenamt, 1911- Duala, Regierungshospitalan Angehörige und Freunde:- Inneres der St. Peter- und Paulskirche in Duala (Kamerun), 1905an Mitbrüder, Massmann:- Gebäudlichkeiten der kath. Mission der Pallottiner zu Jaunde (Kamerun), 1914an Mitbrüder, Nekes:- Abbiasspiel, verbotenes Glücksspiel der Neger, zu photographischen Zwecken, dargestellt von katholischen Christen der Pallottinermission zu Jaunde (Kamerun), 1914- Waisenkinder der kathol. Mission der Pallottiner zu Jaunde (Kamerun), 1914an Mitbrüder, mehrere:- Bellstadt (Kamerun), 1904- Koblenz, Herz-Jesu-Kirche, St. Kastor-Kirche- Ravensburg, St. Jodocuskirche

          Gesellschaft des katholischen Apostolates
          Autographen-Sammlung (Bestand)
          Stadtarchiv Mainz, AS · Sammlung · 1499-2005
          Teil von Stadtarchiv Mainz (Archivtektonik)

          Über 850 Briefe bedeutender Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Literatur, darunter Georg Forster, Napoléon I. Bonaparte, Thomas Mann, Anna Seghers, Richard Wagner und Carl Zuckmayer Die Neuordnung der Briefsammlung durch Frau Janet Nett wurde im September 1978 abgeschlossen. Im Gegensatz zu der alten Ordnung, bei der oft bis zu 80 Briefe in einem Umschlag unter einer Nummer vorhanden waren, wurde bei der Neuordnung jeder Brief einzeln aufgenommen, mit einer Nummer versehen und in einen Umschlag gesteckt. Briefe, die eindeutig aus Nachlässen des Archivs stammten, wurden in diese zurückgeführt (Vogt, Kindlinger, Rheinisch Naturforschende Gesellschaft). Dadurch reduzierte sich die ursprüngliche Anzahl der Briefe um etwa die Hälfte, von ca. 1400 auf 700. September 1978, Nett