Pazifischer Ozean

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      Pazifischer Ozean

      • UF Pacific
      • UF Pacifique
      • UF Großer Ozean
      • UF Pazifik
      • UF Stiller Ozean
      • UF Pacific Sea

      Verbundene Begriffe

      Pazifischer Ozean

        13 Dokumente results for Pazifischer Ozean

        Wissenschaftsförderung
        Best. 1070, A 181 · Akt(e) · 1914-1931
        Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

        Enthält: 1914 Jan. 1 - Berlin: Die Dt. Omitholog. Gesel1schaft bittet den RT, das rücksichtslose Abschießen der Paradiesvögel im dt. Schutzgebiet von Neuguinea zu verbieten, da die Gefahr einer Ausrottung besteht. Unterschriften: Heinroth, Reichenow, GS. 1 S., Druck. 1916 Febr. 5 - Düsseldorf: Eingabe von Alwine Clason, Vors. des Stadtverbandes für Frauenbestrebungen, und Maria Bewerunge, stellv. Vors. der Vereinigung Düsseldorfer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen, an das Abg.-Haus wegen Errichtung einer Kunstakademie für Frauen in Düsseldorf. 3 S., Drucke 1920 Nov. 1 - Köln: Denkschrift wegen Errichtung einer Lehranstalt für Leibesübungen in Köln. 21/% S., masch.-schriftl. Absrchrift. o. D. (nach 1921 Juni 29): Denkschrift über die Gründung und Einrichtung des zu Köln geplanten Kath. Institutes für Philosophie, das zu Ehren des großen Kölner Lehrers Albertus Magnus den Namen "Albertus-Magnus-Akademie" erhalten soll. Verfaßt von Prof. Dr. Switalski aus Braunsberg, z. Z. Köln. 4 S., Druck. 192(4) Mai 27 - Berlin: Schreiber erinnert Marx an die Zusage, wegen Prof. Steinmann an Kard. Bertram zu schreiben. Er bittet dringend, seine recht sorgfältige Formulierung wörtlich zu übernehmen. Prälat Steinmann - Rom hat dieselbe Bitte. Eh. Unterschrift. 1 S., eigenhädig Ausf., Kopfbogen ,RT. 1924 Juni 2 - Berlin: Kard. Bertram lehnt gegenüber Marx die Förderung einer Berufung von Prof. Altons Steinmann - Braunsberg nach Breslau nicht aus Gründen, die in seiner Lehre, sondern in persönlicher Art begründet sind, ab. Der Erzbischof von Köln würde sich wahrscheinlich auch gegen eine Berufung der Professoren Wittig und v. Tessen nach Bonn sträuben. Eh. Unterschrift. 21/2 S., masrch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen. 1925 März 12 - Freiburg: Dr. Sacher, Hg. des Staatslexikons der Görresgesellschaft, schreibt Marx, daß er das große Werk nur hat beginnen können, weil die Mitarbeiterhonorare durch Zuschüsse a fonds perdu gedeckt werden. Beiträge haben der Papst, einzelne Dt.-Amerikaner und eine dt. Lederfabrik mit zusammen 10.000 Mark geleistet. Durch die Inflation ist dieser Betrag entwertet worden. Zugesagte Beihilfen wurden dagegen meist zurückgezogen. Bei der Vergebung der Stichwörter kann er die Art. kaum unterbringen, wenn er nicht das Honorar auf 8-10 RM je Druckseite erhöhen kann. Dazu fehlen rund 10.000 RM. Sacher bittet Marx, dem Staatslexikon Mäzene zu gewinnen oder Unterstützungsfonds zu erschließen. Eh. Unterschrift. 2 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen des Staatslexikons. 1926 Juni 26 - Berlin: Hermann Muckermann übermittelt Marx im Anschluß an eine Besprechung Exemplare eines Memorandums der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften wegen Errichtung eines Instituts für Anthropologie, menschliche Vererbungslehre und Eugenik. Marx möge zwecks privatwirtschaft!. Sicherung des Institutbaues Förderer gewinnen. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf., persönl. Kopfbogen. In der Anlage das Memorandum, 1 S., Druck. o. D.: Ansprachen von A. v. Harnack und Marx auf einer Hauptverslg. der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. 5 und 4 S., masch.-schriftl. In Marx Ansprache Verbesserungen von der Hand des Prälaten Schreiber. Dabei Lichtbild einer Festsitzung der Preuß. Akademie der Wissenschaften. 1928 Juli 24 - Berlin: Pünder benachrichtigt Marx, daß sich die eigenen und die Erhebungen des Reichsinnenministeriums über die Zusammen-setzung des dt. Nat.-Komitees für geistige Zusammenarbeit verzögert haben. Vors. ist v. Harnack, 2. Vors. Planck; die beiden stellv. Vors. und weitere 5 Mitglieder des Präsidiums sind noch nicht bestimmt. Min.-Dir. Pellengahr teilte mit, daß die bis jetzt nur Universitätsprofessoren enthaltende Mitgliederliste ergänzt werden soll. Prälat Schreiber gehört der Kommission an. Eh. Unterschrift. P/4 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen ,Der StS in der Reichskanzlei. [1928 akt. 31 - Salzburg: Fürsterzbischof Ignatius Rieder und Erzabt P. Klotz OSB, Präs. bzw. Vizepräs. des Universitätsvereins, .laden Marx zum Salzburger Universitätstag ein, der aus Anlaß der feier!. Eröffnung des päpstI. philos. Instituts stattfindet. Ihre Teilnahme haben angesagt die Kardinalerzbischöfe Pfiffl-Wien und FaulhaberMünchen sowie der päpstl. Nuntius Sibilia, ferner Seipel, Min.Präs. Held, der österr. Min.-Präs. a. D. Hussarek, P. Gemelli, Rektor der Herz-Jesu-Universität Mailand, und der Rektor der Universität Nymwegen, ebenso Vertreter der Görres-Gesellschaft, der Leo-GeseIlschaft und des Akademiker-Verbandes. Ew. Exzellenz werden verstehen, daß wir ganz besonderen und außerordentl. Wert auf Ihre Teilnahme an der geplanten großen Festverslg. legen. Das gesamte dt. kath. Volk soll aus der machtvollen festl. Kundgebung den Eindruck gewinnen, daß seine Führer von der Notwendigkeit einer dt. kath. Hochschule überzeugt sind und auch an die Möglichkeit der Wiederer-richtung einer solchen glauben. Eh. Unterschriften. 31/. S., masch.-schriftl. Ausf. 1928 Nov. 12: Marx antwortet Rieder, daß er den ausgezeichneten und weitschauenden Plänen, ... deren Ausführung von außerordentl. Vorteil für die kath. Lehre und das Ansehen der kath. Wissenschaft sind, besten Erfolg wünscht. Die kommenden Wochen werden für das Schicksal des dt. Volkes von besonderer Bedeutung sein. Es ist die Möglichkeit schwerer Konflikte nicht ausgeschlossen. Unter diesen Umständen darf ich nicht wagen, von hier fortzugehen. P/4 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1928 Nov. 21 - Salzburg: Fürsterzbischof Rieder dankt für Marx gute Wünsche und bedauert das Fernbleiben. Er bittet um ein Begrüßungs-telegramm. Eh. Unterschrift. 1 5., masch--schriftl. Ausf., darauf Entwurf des Begrüßungstelegramms, eigenhädig von Marx. 1929 Juni 27 - Berlin: Die Dt. Hochschule für Politik lädt Marx zu einer Sitzung des Kuratoriums ein, Eh. Unterschrift: Dr. Simons. 1 5., masch--schriftl. Ausf., Kopfbogen. Auf der Rückseite Aufzeichnungen von Marx aus der Sitzung. 1931 Juni 5 - Freiburg: Sacher berichtet den Mitarbeitern des Staatslexikons über eine längere Privataudienz bei Papst Pius XI. und einen Empfang bei Kardinal-StS Pacelli. Eh. Unterschrift. 2 5., vervielf. Ausf., Kopfbogen des Staatslexikons.

        Verschiedene Angelegenheiten
        BArch, N 30/44 · Akt(e) · 1915-1918 und o.Dat.
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Inhaltsangabe der Schrift "Unsere Südsee", o.Dat.; "Die Auslandspresse über den Nationalitätenkongreß in Lausanne (vom 27. - 30. Juni)", o.Dat.; Piotr Pawel Kasprzycki: "Die Nationalitätenfrage und der Völkerkrieg", Aug. 1915; Dr. von Glasenapp: "Deutschlands wirtschaftliche und finanzielle Kraft", 1915; Graf J. v. Korwin-Milewski: "Zurück zum Dreikaiserbund", o.Dat. (ca. 1916); Promemoria betr. zwei in den Züricher Neuesten Nachrichten vom 9./10. Feb. erschienene Artikel über eine eventuelle Friedensvermittlung der neutralen Staaten und territoriale Wiederherstellung des Status quo ante bellum, März 1916; Prof. Eduard Meyer: "Denkschrift betr. die deutsche Kriegssituation nach dem Eintritt Amerikas in den Krieg" (Druck), 25. Apr. 1916; Generallandschaftsdirektor Kapp "Die nationalen Kreise und der Reichskanzler", 20. Mai 1916; v. Estorff: "Das deutsche Offizier-Korps in der Zukunft", 1. Aug. 1916; Mitteilungen des "Unabhängigen Ausschusses für einen Deutschen Frieden" (Aufruf), 23. Aug. 1916; Hauptmann Ulrich: "Deutschlands wirtschaftliche Widerstandskraft und Deutschlands Finanzkraft" (Druck), 10. März 1917; Richard Pretzell und Dr. Otto Hellmut Hopfen: Denkschrift betr. Gründung der Neudeutschen Verlags- und Treuhandgesellschaft, Berlin, zur Gesundung des deutschen Pressewesens.- Schilderung der derzeitigen Mißstände in Deutschland, 27. Apr. 1917; "Das Wirtschaftsleben während der Kriegszeit", hrsg. vom Bankhaus Gebr. Arnhold (Druck), 28. Apr. 1917; Denkschrift des Vereins Deutscher Eisen- und Stahl-Industrieller und des Vereins deutscher Eisenhüttenleute "Zur Einverleibung der französisch-lothringischen Eisenerzbecken in das Deutsche Reichsgebiet" (Druck), Dez. 1917; "Die staatsrechtliche Stellung des Thronfolgers", hrsg. vom Hauptquartier der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz, Charleville (Druck), 1. Jan. 1918; Aufzeichnung über völkerrechtliche Schutzverträge (übersandt von H. Hatzfeldt mit Schreiben vom 23. März 1918) Wilhelm Hall-Halfen: "Eine für Alle! Umstürzendes Finanzprojekt zur Tilgung der Kriegsschulden" (Druck), März 1918

        R 32 · Sammlung · 01 Jan 1887 - 31 Dec 1984
        Teil von National Archives of Australia

        ¹ Die Serie besteht aus einer Vielzahl von Fotomaterial über das Eigentum von Nauru, Ocean Island, Christmas Island und British Phosphate Commissioners (BPC) in Australien. Die britischen Phosphatbeauftragten bauten Phosphat auf Nauru und Ocean Island ab und fungierten als Managing Agent auf Christmas Island und bauten dort auch im Auftrag der Christmas Island Phosphate Commission (CIPC)[CA 6799]. Die Serie bietet eine informative fotografische Dokumentation der Siedlungen und des gesamten Bergbaubetriebs auf jeder Insel. Es umfasst Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Gelände, Städte, Land- und Seeverkehr, Luftverkehr, Bergbauanlagen und Aktivitäten. Es gibt Fotos von Arbeitern, Management, Inselverwaltungen, Besuchern und Veranstaltungen von besonderer Bedeutung. Der Bau von neuen Häusern, Büro- und Verwaltungsgebäuden, Kaianlagen, Auslegern und der Wiederaufbau nach der japanischen Besetzung einiger Inseln wird dargestellt. Einige Elemente der Reihe wurden von den BPC-Mitarbeitern als direkte Aufzeichnung der Tätigkeiten der Kommission erstellt. Von Zeit zu Zeit wurden weitere Sammlungen von Besuchern der Insel und in einem Fall von einem Journalisten - Herrn Thomas J. McMahon, der Artikel über die Inseln schrieb - erworben. Andere, die vor der Gründung von BPC entstanden sind, wurden von den früheren Bergbauunternehmen erworben und dokumentieren ausführlich die Zeit, als der Phosphatabbau auf Ocean Island erstmals untersucht wurde. Im Rahmen des BPC war der Ingenieur auf jeder Insel für den gesamten Betrieb der Insel verantwortlich und würde Fotos von dem Gebiet unter seiner Gerichtsbarkeit anfertigen. Diese wurden nach Melbourne geschickt und in Standardalben als "offizielle" Fotos platziert. Diese Alben waren grün für Nauru, braun für Christmas Island und bordeauxrot für Ocean Island, ledergebunden, mit dem Inselnamen und der Bandnummer auf dem Rücken. Die Fotos sind meist in den Alben gesichert, nummeriert und kommentiert. In vielen Fällen wird ein Inhaltsverzeichnis innerhalb des Umschlags jedes Bandes geführt. Andere Volumina unterschiedlicher Größe haben hauptsächlich braune oder schwarze Papphüllen. Der Lauf der offiziellen Fotos wird nun als R32/1 geführt. Negative, die sich auf sie beziehen, befinden sich in R32/10, obwohl die Sammlung nicht vollständig ist. Kopien einiger Drucke wurden in einer separaten Reihe von Alben montiert, die nun als R32/12 vorliegen. Weitere Materialien dieser Serie sind lose Schwarzweiß- und Farbdrucke, Negative, Dias und Folien zu einer Vielzahl von Themen. Diese wurden vom Nationalarchiv zu Sendungen zusammengefasst, die sich auf bestimmte Inseln beziehen, oder nach Medien gruppiert. Vor der Einstellung des Phosphatabbaus des BPC im Juli 1981 und in Erwartung der Übertragung von Aufzeichnungen wurden die Fotosammlungen von der BPC-Bibliothek in einer Serie zusammengefasst, wobei die Bände nach Einzelnummern geordnet unter jeder Insel liegen und die bisher unnummerierten Bände von 101 nummeriert sind. Nach der ersten Zusammenstellung der Fotografien wurden weitere Bücher und einzelne Drucke gefunden und in die Sammlung aufgenommen. Ursprünglich wurden fünf Sendungen dieser Serie in die Obhut des Nationalarchivs überführt, die erste mit den Alben. Nach der Verwahrung wurden bestimmte Negative in den Sendungen 5 und 6 als Silbernitrat identifiziert. Dementsprechend wurden alle Negative in diesen Sendungen entfernt, und die als Nitrat bestätigten wurden isoliert und kopiert. Die ursprünglichen Nitratnegative wurden zerstört und die Kopien in der vorliegenden Sendung 9 verlegt. Die anderen, nicht nitrathaltigen Negative wurden in die vorliegende Partie 6 eingebracht. Die weitere Anordnung und Beschreibung dieser Serie erfolgte durch das Nationalarchiv, was zu einer Neuordnung der Gegenstände führte. Die derzeitige Aufteilung der Positionen und die Zuordnung der Sendungen dieser Serie stellt sich wie folgt dar: R32/1 Offizielle Fotoalben R32/1 R32/2 Weihnachtsinsel Fotos - lose R32/3 Nauru-Fotos - lose R32/4 Ocean Island Fotos - lose R32/5 Verschiedene Fotografien - lose R32/6 Schwarzweiß-Negative - allgemeine und solche, die aus der Elemente in R32/3 und R32/5 R32/9 Kopien von Nitratnegativen, die aus Elementen in R32/3 entfernt wurden. zu R32/5 R32/10 Schwarzweiß-Negative von Fotografien in Gegenständen von R32/1 R32/11 Schwarz-Weiß-Glasnegative R32/12 Kopien von Fotos in Elementen von R32/1/1 R32/13 Ganzseitige Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/14 Einzelne Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/15 Individuelle Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 (zweite Kopie, identisch mit R32/14) R32/16 Kopieren von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 Beachten Sie, dass es keine Sendungen 7 oder 8 gibt. Im November 1994 gab es Stücklisten für alle oben aufgeführten Sendungen mit Ausnahme von R32/9. Die Elemente in R32/1 und R32/12 haben ihre ursprünglichen Steuersymbole so weit wie möglich beibehalten, bevor sie von der BPC-Bibliothek neu nummeriert wurden. Da es kein umfassendes Ordnungssystem für die gesamte Serie gibt, wurden den meisten Positionen Steuersymbole in Form von Einzelnummern mit Alpha-Präfixen auferlegt, um für jede Sendung diskrete Sequenzen zu bilden. Positionen in Konsignation 2 wurden ein C-Präfix für die Weihnachtsinsel, diejenigen in 3 ein N-Präfix für Nauru, in 4 ein O-Präfix für die Ozeaninsel, in 5 ein S-Präfix für Sonstiges und 11 ein G-Präfix für Glass Negative zugeordnet. Positionen in Konsignation 6 wurde ein Präfix von NEG für Negativ zugewiesen, bei dem die Negative nicht als gültig für Drucke in anderen Konsignationen identifiziert werden konnten. Wurden jedoch Negative aus Gegenständen anderer zu verlegender Sendungen in Sendung 6 entfernt, so haben sie die Kontrollnummer ihres Ursprungserzeugnisses beibehalten. Das heißt, Negative, die aus der Position[S24] von R32/5 entfernt wurden, werden ebenfalls als Position[S24] in R32/6 identifiziert. Ebenso wurden den Positionen in der Konsignation /10, die sich auf die Positionen in R32/1 beziehen, die Steuersymbole dieser Positionen in R32/1 zugeordnet. In den Jahren 2002-2003 wurden umfangreiche Konservierungsarbeiten an Fotos in R32 durchgeführt. Lose Fotos in den Sendungen 2, 3, 4 und 5 wurden in Bildmappen in Archivqualität abgelegt, während Fotos in den Sendungen 1 und 12 aus ihren Originalalben entfernt und ebenfalls in Bildmappen platziert wurden.

        British Phosphate Commissioners
        Rautenstrauch-Joest-Museum

        I. Einleitung 1) Zur Geschichte des Rautenstrauch-Joest-Museums Wilhelm Joest wurde am 15. März 1852 als Sohn des Kaufmanns Eduard Joest in Köln geboren. Nach Studien der Naturwissenschaften in Bonn, Heidelberg und Berlin bereiste er Afrika, Amerika und die Südsee. Als er am 25.11.1897 auf der Insel Ureparapara in der Südsee starb, hinterließ er eine etwa 3 400 Listennummern umfassende ethnographische Sammlung. Diese Sammlung, die den Grundstock des Museums bildete, nahm die Stadtverordnetenversammlung am 16.2.1899 als Geschenk von den Eheleuten Eugen Rautenstrauch und Adele Rautenstrauch gebei Joest, - sie war die Schwester Wilhelm Joests - für das Naturhistorische Museum an. Nach dem Tod von Eugen Rautenstrauch am 18.5.1900 stiftete Adele Rautenstrauch der Stadt Köln ein Baukapital von 250 000 Mark für den Bau eines Museums und weitere 25 000 Mark für die Anstellung eines Museumsdirektors. Die Stadtverordnetenversammlung nahm diese Stiftungen am 9.8.1900 an. Nach dem Tod von Adele Rautenstrauch am 30.12.1903 erhöhten deren Erben das Baukapital für den Museumsbau um 180 000 Mark. Mit dieser Schenkung war die Auflage verbunden, daß das jeweilige Haupt der Familie Rautenstrauch oder in dessen Verhinderung ein anderes von der Familie der Stadt zu präsentierendes Mitglied derselben in der städtischen Kommission des Rautenstrauch-Joest-Museums Sitz und Stimme haben soll. Die Stadtverordnetenversammlung nahm am 13.5.1904 diese Stiftung an. Im Bayenturm fanden die Joestschen Sammlungen im Jahre 1901 ihre erste Unterkunft. Das Büro war in einem benachbarten Hafengebäude untergebracht. Später mußten Teile der inzwischen durch anderweitige Schenkungen stark vermehrten Sammlungen sowie das Büro in die alter Quatermarktschule verlegt werden. Die Sammlungen aber gewannen durch weitere Zuwendungen in den kommenden Jahren einen solchen Umfang, daß der Raum auch hier schon bald nicht mehr ausreichte. Daher kam die Fertigstellung des nach den Entwürfen von Architekt Edwin Crones im Frühjahr 1904 begonnenen Museumsgebäudes im Jahre 1906 gerade rechtzeitig. Die feierliche Einweihung erfolgte am 12. November des gleichen Jahres. Im Jahre 1918 richtete sich die englische Besatzungsmacht im Gebäude der Staatlichen Vereinigten Maschinenbauschule Köln, Ubierring 48, ein. Daraufhin quartierte man im Jahre 1919 die Maschinenbauschule für kurze Zeit in das Rautenstrauch-Joest-Museum um. Eine "Einquartierung", die länger dauern sollte, erfolgte durch die Eröffnung der Kammerspiele am 24.10.1948. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges überstand das Rautenstrauch-Joest-Museum recht glimpflich, denn lediglich der Nordflügel und der Hintertrakt waren durch Bombentreffer zerstört worden. Nach provisorischen Reparaturen nach Kriegsende (Kammerspiele) begann man mit dem endgültigen Wiederaufbau der zerstörten Teile im Frühjahr 1963. Die Fertigstellung des Nordflügels im Rohbau erfolgte im Jahre 1964. Ab 1965 war das Museum wegen der Bauarbeiten sowohl im Altbau als auch am Neubauteil bis zu seiner feierlichen Eröffnung am 7.7.1967 geschlossen. Da das Rautenstrauch-Joest-Museum zur Zeit seiner Gründung mehr auf private als auf öffentliche Hilfe angewiesen war, gründete man auf Initiative der Erben Adele Rautenstrauchs am 17.5.1904 den Verein zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums. Am 28.2.1951 wurde der Verein umbenannt in "Gesellschaft für Völkerkunde". Im Auftrag des Vereins zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums wurde im Jahre 1909 erstmalig eine eigene Publikationsreihe, die "Ethnologica" herausgegeben. Als Herausgeber fungiert im Auftrag des Vereins bzw. der Geselllschaft für Völkerkunde der jeweilige Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums. 2. Liste der Museumsdirektoren mit Amtsdauer · Willi Foy ( 27.11.1873, † 01.03.1929) 01.10.1901 - 1925 · Fritz Graebner ( 04.04.1877, † 13.07.1934) 1925 - 1928 · Julius Lips ( 08.09.1895, † 21.01.1950) 1928 - April 1933 · Andreas Scheller 1933 - Juni 1940 ( 08.05.1894, † 25.3.1977 in Schwalmstadt-Ziegenhain) (kommissarischer Direktor (Entlassung aus dem Dienst der Stadt Köln am 31.12.1940) · Martin Heydrich ( 29.12.1889, † 08.02.1969) 1. Juli 1940 - 1945 · Friedrich Wilhelm Funke ( 21.06.1921) (Leiter) 1945 - 1948 · Martin Heydrich 1948 - 31.12.1960 · Willy Fröhlich ( 30.10.1906, † 04.09.1971) 01.01.1961 - 04.09.1971 · Axel Freiherr von Gagern 01.12.1971 - 31.12.1978 · Gisela Völger ( 28.04.1937) 01.10.1979 - 27.04.2000 3. Quellen und Literatur Bestand 505, Verwaltung der Museen, Nr. 43 Bestand 47 - 51, Kunst- und Volksbildung, Nr. 5, 53, 54, 56, 248, 250, 251, 252, 285, 286 Willy Foy. Führer durch das Rautenstrauch-Joest-Museum. (Museum für Völkerkunde der Stadt Cöln.) Köln, 1908. Verwaltungsberichte der Stadt Köln. 4. Aktenübernahme und Ordnungsverfahren Die Akten des Rautenstrauch-Joest-Museums gelangten unter der Accession 404 am 05.04.1976 mit einer dreiseitigen Ablieferungsliste ins Archivon Die Ablieferungsliste beschreibt nur summarisch den Betreff der in 11 Kartons verpackten Akten. Nach Beendigung der Verzeichnungsarbeiten und der Gliederung im Januar 1984 fanden sich im Heizungskeller des Rautenstrauch-Joest-Museums noch 108 Aktenbände. Diese Ablieferung kam am 22.02.1984 ins Archivon Sie erhielt keine eigene Accessionsnummer, sondern wurde gleich verzeichnet und in die bereits erstellte Gliederung eingearbeitet. Das Aktenmaterial stammt aus der Zeit zwischen 1901 und 1971, wobei die Masse der Archivalien zwischen 1950 und 1970 entstand. Mit unter die "Allgemeine Korrespondenz" hatten sich die Handakten von Martin Heydrich gemischt. Heydrich wurde im Juli 1940 als Ordinarius für den neueingerichteten Lehrstuhl für Völkerkunde an die Universität Köln berufen. Im Nebenamt übernahm er die Direktion des Rautenstrauch-Joest-Museums. Diese Handakten beziehen sich im wesentlichen auf seine Tätigkeit als Ordinarius für Völkerkunde und als Herausgeber der Zeitschrift "Ethnologischer Anzeiger". Die Handakten wurden aus der "Allgemeinen Korrespondenz" herausgezogen und als eigene Gruppe an den Schluß des Verzeichnisses unter die Gliederungnummer L gesetzt. Unter dem "Allgemeinen Schriftwechsel, Serien" befindet sich auch Korrespondenz, die sich auf Kauf, Tausch und Schenkung von Ethnographika und Literatur bezieht, wie auch umgekehrt sich Schriftwechsel allgemeinen Inhalts in den Kauf- und Tauschakten befindet. Da weder ein Aktenplan vorlag noch Aktenzeichen vorgefunden wurden, mußte vom Bearbeiter des Findbuches eine Gliederung vorgenommen werden. Nach der Entnahme aus den Leitz-Ordnern und der Entfernung von Metallteilen wurden die Akten nach numerus currens verzeichnet. Die Ablage innerhalb der Korrespondentenserien mit Museen, Instituten und wissenschaftlichen Gesellschaften erfolgte recht willkürlich. So findet sich innerhalb eines Aktenbandes Korrespondenz abgelegt unter dem Standort des Instituts oder der Gesellschaft als auch unter dem Institutsnamen. Der Bestand 614 umfaßt 37 Kartons. Umfang: 13 m; 655 Akten.

        Oberpostdirektion Bremen
        5,1 · Gliederung
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Erläuterung: Bei Gründung des Norddeutschen Bundes wurde das Postwesen als einheitliche Staatsverkehrsanstalt organisiert unter gleichzeitigem Fortfall der territorialen Postinstitute. Bremen erhielt ein Bundes-Oberpostamt. 1871 ging die Posthoheit auf das Deutsche Reich über. 1874 bestimmte die Reichspostverwaltung Bremen zum Sitz einer Oberpostdirektion, die als mittlere Reichspostbehörde tätig wurde. Ihr Geschäftsbereich umfasste außer dem bremischen Staatsgebiet den links der Weser gelegenen Teil des Regierungsbezirks Hannover, Teile des Regierungsbezirks Stade und den braunschweigischen Amtsbezirk Thedinghausen. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie auch zuständig für die Postanstalten in Deutsch-Neuguinea, auf den Karolinen, Marianen, Palau- und Marshall-lnseln und auf Samoa. Von 1934-1945 trug die Oberpostdirektion die Bezeichnung Reichspostdirektion Bremen. 1943 übernahm sie auch den Bezirk der bis dahin selbständigen Direktion Oldenburg, der den Weser-Ems-Bezirk umfaßte. 1989 wurde die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet, 1990 erfolgte die Trennung in die Bereiche Postdienst und Telekom bei der OPD. Die Oberpostdirektion wurde mit Ablauf des Jahres 1992 aufgeteilt in die Direktionen Postdienst und Telekom. Seit 1995 sind sie Teile der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG. Lit.: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119. Literaturhinweis: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119.

        Missionarskonferenzen in Neuguinea
        RMG 3.014 · Akt(e) · 1904-1936
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        39 Referate, Predigten, Reiseberichte [Übersicht in Akte]: - Das Dankopfer der Rayküsten Congregation an die RM / 1928 - Gaben, die einen Mund haben / - Neu-Guinea – ein Land der Erntefreude / - Becker / Predigt Kol. 3: 16-17 / 1909 - Blum, Wilhelm / Predigt über Ps. 84, 6-8 / 1905 - Diehl, Wilhelm / Predigt über 1.Kor.13,13 / 1904 - Diehl, Wilhelm / Psychologie u. Geisterverehrung bei unseren Papuas / 1907 - Diehl, Wilhelm / Wie ziehen wir unsere jungen Christen zu finanziellen Leistungen heran? / 1909 - Diehl, Wilhelm / Bericht über Gründung u. Entwicklung der Station Bogadjim während der ersten 25 Jahre / 1912 - Diehl, Wilhelm / Erörterung der Sprachenfrage im Blick auf die Vereinheitlichung des Sprachengebietes Bongu-Bogadjim / 1913 - Döge, Walter / Unter den Bewohnern des Adalbert-Gebirges / 1936 - Döge, Walter / Ein Ausflug in das Vorgebirge des Bismarcksgebirge / 1931 - Eckershoff, Heinrich / Die Mitarbeit der samoanischen Pastoren in unserer Neuguinea-Mission / 1921 - Eiffert, Georg / Das Evangelium u. die papuanisch-heidnische Volkssitte / 1911 - George, Heinrich / Azera Reisebericht / 1924 - Glitz, Gustav / Vom Bau unserer Rheno-Westfalia / 1910 - Hanke, August / Welche sittlichen u. religiösen Forderungen haben wir an Taufbewerber u. Täuflinge aus dem Papua zu stellen? / 1903 - Hanke, August / Über einheitliche Orthographie in Neuguinea / 1905 / Hanke, August / Die Zahlwörter in den Sprachen unseres Arbeitsgebietes / 1905 - Hanke, August / Kasusbildung des Nomen substantivum u. deren Bedeutung in der Bongusprache / 1906 - Hanke, August / Bericht über die Entwicklung der RM in Neuguinea / 1912 - Hanke, August / Predigt über Jes. 21, 11-12 / 1914 - Helmich, Heinrich / Die Behandlung unserer Eingeborenen durch den Missionar im alltäg-lichen u. persönlichen Verkehr / 1905 - Helmich, Heinrich / Die Bildung einer christlichen Terminologie in der Siarsprache u. die damit verbundenen Schwierigkeiten / 1907 - Helmich, Heinrich / Die einheitliche Gestaltung unseres sonntäglichen Gottesdienstes / 1909 - Helmich, Heinrich / Predigt zum 25jährigen Jubiläum der RM in Neuguinea / 1912 - Helmich, Heinrich / Beschaffung einer Gemeindeverordnung mit bes. Berücksichtigung des zunächst Erforderlichen / 1913 - Hoffmann, Albert / Mission u. Kolonisation in ihrem gegenseitigen Verhältnis mit bes. Berück-sichtigung von Neuguinea / 1902 - Hoffmann, Albert / Gedanken über unser Missionsgebiet u. die Weiterführung der Arbeit in Neuguinea / - Kriele, Eduard / Die gegenwärtige Lage der Neuguinea-Mission u. die daraus sich ergebenden Aufgaben für ihre Fortführung auf Grund pers. Beobachtungen zugleich an Stelle eines Generalberichtes / 1909 - Schütz, Friedrich / Predigt über Joh. 13, 34-35 / 1908 - Schütz, Friedrich / Der Lehrstoff u. seine Behandlung in unseren Volksschulen / 1909 - Schütz, Friedrich / Predigt über Ps. 62, 2 / 1912 - Schütz, Friedrich / Die Mitarbeit der samoanischen Pastoren in unserer Neuguinea-Mission / 1921 - Viering, Alfred / NeuGuinea / / Viering, Alfred [?] / Eine bedeutungsvolle Konferenz für unsere Neuguinea Mission / 1929 - Weber, Ernst / Gewinnung u. Ausbildung eingeborener Gehilfen / 1908 - Welsch, Jakob / Wie kann das Problem der Eingeb.n Jugenderziehung gelöst werden? / - Welsch, Jakob / Der Missionar im Verhältnis zu seiner Gemeinde / 1935 - Welsch, Jakob / Beantwortung einiger Fragen entstanden durch das Referat: Der Missionar im Verhältnis zu seiner Gemeinde / 1936 - Welsch, Jakob / Die Papua sind ein leichtlebiges Volk [u.] Zauberei

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/16 · Bestand · (1864 -) 1866 - 1918 (- 1924)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Mit der Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 und der Errichtung des Auswärtigen Amts als Reichsinstitution wurden die Kompetenzen des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten stark eingeschränkt und die meisten württembergischen Auslandsvertretungen in den Folgejahren aufgelöst. Durch die dienstliche Korrespondenz mit verschiedenen Einrichtungen des Norddeutschen Bundes und später des Deutschen Reiches erwuchsen dennoch zahlreiche Unterlagen, aus denen der vorliegende Bestand gebildet wurde. Dieser setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: E 36 Verz. F (nur eine Akte) E 46 "B[undes] A[ngelegenheiten]", früher Bü 251 - 590 und 1265 - 1266 (m. L.) E 49 Verz. 3 "B[undes] A[ngelegenheiten]" E 49 Verz. 22, Rubriken "Bundesr[at]" und "Reich" Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums findet sich im Vorwort zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Da der Norddeutsche Bund ebenso wie das zweite Deutsche Reich bereits von Preußen dominiert war, erschien das Jahr 1866, in dem der Deutsche Bund endgültig aufgelöst wurde und die Vormachtstellung Österreichs in Deutschland endete, für die Generalakten zur allgemeinen Außenpolitik als geeignetes Grenzjahr. Am Ende reicht der Bestand noch in die Zeit der frühen Weimarer Republik, da sich ein Grenzjahr 1918 auf Grund der Auflösung des Ministeriums im Jahre 1920 erübrigte. Inhaltlich umfassen die Unterlagen sämtliche allgemeinen Angelegenheiten, die den Norddeutschen Bund (ab 1867) und das Deutsche Reich (ab 1871) betreffen. Dazu gehören auch die Akten betr. die kaiserlichen Gesandtschaften und Konsulate, welche teilweise die württembergischen Auslandsvertretungen (vgl. Bestände E 50/00 - E 50/61 sowie E 65 - E 75) ersetzten. Nicht im Bestand enthalten sind dagegen die Unterlagen, welche die Beziehungen zu den einzelnen deutschen Bundesstaaten betreffen. Da hier eine beträchtliche Anzahl von Akten das "Stichjahr" 1866/67 chronologisch nach beiden Seiten überschreitet, erschien hier eine Trennung nicht sinnvoll. Gebietsfragen mit den württembergischen Nachbarstaaten befinden sich für die Zeit des frühen Königreichs Württemberg in Bestand E 40/11 (Gebietserwerbungen ab 1806), spätere kleinere Grenzbereinigungen und allgemeine außenpolitische Beziehungen zu den anderen deutschen Bundesstaaten in Bestand E 40/14. Die Rubrik "Deutsche Angelegenheiten 1866 - 1871" wiederum, in welcher sich die Ministerialüberlieferung zur Entstehung des Zweiten deutschen Kaiserreichs und insbesondere den im Vorfeld geführten Kriegen (Deutscher Krieg 1866 und Deutsch-Französischer Krieg 1870/71) befindet, wurde vollständig zu Bestand E 40/72 (Kriegssachen und Militärangelegenheiten gezogen), da hier die politischen und militärischen Aspekte äußerst eng verzahnt sind. Dort befinden sich auch einige Unterlagen zu Verfassungsfragen des Deutschen Reiches, die in engem Zusammenhang zur politischen Entwicklung im Ersten Weltkrieg stehen. Zahlreiche weitere Unterlagen über die Beziehungen Württembergs zu Preußen, dem Norddeutschen Bund, seine Stellung als Bundestaats des Deutschen Reichs und seine Einbindung in die Bundesangelegenheiten im Rahmen des Bundesrats werden in Bestand E 74 (Württembergische Gesandtschaft in Berlin) verwahrt, da der jeweilige württembergische Gesandte in Berlin gleichzeitig auch Bevollmächtigter zum Bundesrat war. In diesen Fällen kann daher teilweise von einer Gegenüberlieferung zum vorliegenden Bestand gesprochen werden. Der Bestand umfasst nunmehr 841 Büschel bzw. 16,30 lfd. Regalmeter. Die Titelaufnahmen wurden zum Großteil Ende der 1990er Jahre von Dr. Kurt Hochstuhl angefertigt. Die Endredaktion besorgte der Unterzeichnete. Stuttgart, im Februar 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [AUS] Australien [B] Belgien [BR] Brasilien [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [DZ] Algerien [F] Frankreich [GB] Großbritannien und Nordirland [GR] Griechenland [I] Italien [IND] Indien [J] Japan [LT] Litauen [MD] Moldawien [N] Norwegen [NL] Niederlande [PL] Polen [RA] Argentinien [RO] Rumänien [RUS] Russland [S] Schweden [TN] Tunesien [USA] Vereinigte Staaten von Amerika [ZA] Südafrika

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/18 · Bestand · (1792 -) 1806 - 1918 (- 1924)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand umfasst Unterlagen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten zur allgemeinen und ressortübergreifenden württembergischen Außenpolitik in Bezug auf außerdeutsche Staaten in Europa und der restlichen Welt. Hierzu zählt auch das Kaiserreich Österreich (-Ungarn), das bereits bei seiner Gründung 1804/06 große außerdeutsche Gebiete besaß und welches nach dem Krieg gegen Preußen im Jahre 1866 komplett aus Deutschland ausschied. Unterlagen über die restlichen Staaten des Rheinbundes, des Deutschen Bundes und des Deutschen Kaiserreichs ab 1871 - also auch (Gesamt-) Preußen - wurden zu einem Großteil dem Bestand E 40/14 zugewiesen, diejenigen über das Reichsland Elsass-Lothringen im Zeitraum von 1871 - 1918 wiederum finden sich im Bestand E 40/16. Der Bestand setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Teilen zusammen: E 36 Verz. 60: Einschlägige Teile der Rubriken "Frankreich" und "Österreich" E 41 Verz. 63: Rubrik "Verschiedene Staaten" mit Unterrubriken, sofern es sich um außerdeutsche Staaten handelt E 46 (Rubriken nach Staaten) E 49 Verz. 21 und 22 (Rubriken nach Staaten) E 49 Nachtrag 1938 Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums findet sich im Vorwort zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Die Länderrubriken entsprechen der Zusammensetzung der Staatenwelt im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dabei finden sich z. B. zahlreiche italienische Klein- und Mittelstaaten als Vorgänger des Königreichs Italien für die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts als eigene Rubriken. Unterlagen über den Kolonialbesitz verschiedener europäischer Staaten finden sich sowohl unter der Rubrik des Mutterlandes als auch unter eigenen Rubriken (Australien, Südafrika). Aus inhaltlichen Gründen wurden jedoch nicht alle Unterlagen, die unter den "Länderrubriken" abgelegt waren, in die Bestände E 40/14 bzw. E 40/18 eingeordnet. Sofern in den Akten keine allgemeinpolitischen oder ressortübergreifenden Angelegenheiten beinhalteten, erfolgte die Einordnung in die Bestände E 40/54 - E 40/78. Die Bildung und archivische Erschließung des Bestandes wurde von Dr. Kurt Hochstuhl begonnen und später vom Unterzeichneten fortgeführt. Der neu gebildete Bestand umfasst nunmehr 540 Büschel bzw. 6,21 lfd. Regalmeter. Stuttgart, im Februar 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [AUS] Australien [BG] Bulgarien [BIH] Bosnien-Herzegowina [BR] Brasilien [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [DK] Dänemark [DZ] Algerien [E] Spanien [ET] Ägypten [F] Frankreich [GB] Großbritannien und Nordirland [GEO] Georgien [GR] Griechenland [H] Ungarn [I] Italien [IND] Indien [IR] Iran [IRL] Irland [J] Japan [MA] Marokko [NL] Niederlande [PE] Peru [PL] Polen [PY] Paraguay [RA] Argentinien [RO] Rumänien [RUS] Russland [SYR] Syrien [TR] Türkei [UA] Ukraine [USA] Vereinigte Staaten von Amerika

        Briefwechsel L - Z
        Best. 614, A 35 · Akt(e) · 1932-1937
        Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

        Enthält: Länderkundliche Arbeitsgemeinschaft, Ortsgruppe Leverkusen-Küppersteg Führung, 1937; Landesstelle der Reichsvereinigung Deutscher Lichtspielstellen, Köln "Fragebogen für die zukünftigen Mitglieder der Reichsvereinigung Deutscher Lichtspielstellen e. V., Berlin und ihrer Landesverbände" zwecks Erlangung der Mitgliedschaft, o.D.; Rheinische Landesbildstelle, Köln Ausleihe von ethnologischen Filmen zur Förderung des Winterhilfswerks, 1934; Lepper, W., Honnef Taxierung einer Amphore; Lettow-Vorbeck, Ada von, Neckargemünd Fotos von Fadenkreuzen aus den Arbeiten von Willi Foy, 1937; Lieverwirth, O.H., Kaiserslautern Ankauf ethnographischer Sammlungen aus Niederländisch-Ostindien; Lippmann, Martin, Frankfurt Sammeltätigkeit für das Rautenstrauch-Joest-Museum auf seiner Expeditionsreise nach Südnigeria, 1935; Lohbeck, Ernst, Wesel Ankauf ethnologischer Fotos; Lübbert, Konteradmiral, Berlin Ankauf einer "Neumecklenburg-Schnitzerei, 1936; Ludwig, Julius, städt. Beigeordneter, Köln geplante Sonderausstellung für das Jahr 1936 anläßlich der Olympischen Spiele, 1936; 1. "Wajang", Schattenspiel, Batik und Prunkwaffen aus Java 2. Rindenstoffe aus aller Welt 3. Ikat und andere Gewebe aus Indonesien. Zöhrer, Dr. Ludwig G.A., Wien Vortrag in Köln über seine Reise zu den Tuareg im Jahr 1935, 1937; Mexikanisches Konsulat, Köln (Konsul Leopold Kiel) Sonderausstellung "Kunstgewerbe der mexikanischen Indios", 1935; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Ortsgruppe Köln-Zollstock Dienstbefreiung für den Pg. Josef Kessel sen. für Wahlvorbereitungen, 1936; Baumgarten, Briefkopf: Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund (N.S.D.St.B.), Köln Beurlaubung vom Museumsdienst für die Leitung von Schulungslagern der N.S.D.St.B. in der Zeit von Mai bis August 1934; Neuerburg, Heinrich "Haus Neuerburg", Köln Ausleihe von 5 Schiffsmodellen für die Ausstellung "Schiff und Schiffahrt", 1935; Neuss, Waler, Honnef Schenkung eines finnischen Traurings, 1937; Nordische Gesellschaft Köln Vortragsveranstaltungen des Westkontors; darin: Vortragsprogramm für die Kontore, 2 S., 1934; Stadt Düsseldorf Gründung eines Vereins zur Unterstützung der Düsseldorfer Museen; Auskunft über den Verein zur Unterstützung des Rautenstrauch-Joest-Museums bezüglich Gründung. Anzahl und soziale Stellung der Mitglieder, Verwendung der Beitrittsgelder, 1933; Oberpräsident der Rheinprovinz (Haake, Vorsitzender des Verbandes Rheinischer Heimatmuseen) Neuorganisation des Verbandes in organisatorischer und satzungsmäßiger Hinsicht, 1934; Pressler, C.W., Berlin Ankauf einer indonesischen Sammlung, 1934; Kameradschaft 1. Oberrh. Infantrie-Regiment 97, Köln Führung; darin: Einladung der Kameradschaft zur Monatspflichtversammlung am 14.3.1936; Thema des Vortrags von Hauptmann Schröder: Eigene Erlebnisse im Krieg und Frieden in unserer ehemaligen Kolonie Deutsch-Ost-Afrika; 1936; Reichsarbeitsdienst, Dienstabteilung 3/212 Kevelaer Dienstabteilung 3/212 Radevormwald Überlassung von Ethnographika für die Schmückung der Mannschaftsstuben, 1936; Reichs- und Preußischer Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Berlin Runderlaß wegen unentgeltlichen Eintritts für Provinzialkonservatoren und selbständige Kunstwissenschaftler zu den Museen, 1935; Reichsnährstand, Landesbauernschaft Rheinland, Bonn Beschreibung der im Kreis Köln vorhandenen Trachten, 1935; Reichspostdirektion Köln Einrichtung eines Sonderpostamtes im Rautenstrauch-Joest-Museum anläßlich einer Briefmarkenausstellung und der Sonderschau: "Völkerkunde und Briefmarke", 1937; Reichs-Rundfunk G.m.b.H., Reichssender Köln Funkbericht über die 30-Jahrfeier des Rautenstrauch-Joest-Museums am 12.11.1936; Riesen, Günther, Oberbürgermeister, Köln Einladungen zu Ausstellungen des Rautenstrauch-Joest-Museums, 1933-1936; Rodens, Franz, Köln Absprache mit Andreas Scheller über eine Reportage im Westdeutschen Beobachter über Kölner Museen und besonders über das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; Söderström, Jan, Furuberg, Schweden Auskunft über Ethnographika, 1934-1936; Scheller, Maria, Köln Ersatz von zwei durch ihren verstorbenen Gatten (Andreas S.) ausgeliehenen Büchern, 1932-1933; Schoeller, Frau Hugo, Düren Empfangsbestätigung für die Schenkung der Neuguinea-Sammlung ihrer Mutter Frau Geheimrat Peill, 1933; Pater Schüttler, Missionshaus Knechtsteden Ausleihe von Ethnographika für eine Angola-Ausstellung, 1937; Stagma (Staatlich genehmigte Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Urheberrechte), Köln Urheberrechtliche Forderungen für die am 2.3.1932 in einem Konzert aufgeführten Werke, Klageschrift, gerichtlichte Ladung; 1933-1934 Stollenwerk, Karl, Monschau Literatur zur Rassenforschung, 1935; Stotzenbrug, Liese, Essen Ankauf peruanischer Trinkgefäße, 1936; Väth, Felix, Mainz Ankauf südamerikanischer Ethnographika, 1934; Haake, Heinz, Landeshauptmann (Vorsitzender des Verbandes der rheinischen Heimatmuseen) Auflösung des Verbandes und seiner Organe in seiner jetzigen Form, Anberaumung einer konstituierenden Sitzung des Verbandes in seiner neuen Form, 20.6.1934; Westdeutscher Beobachter G.m.b.H., Gauverlag der NSDAP Köln-Aachen darin: Die Völker der deutschen Kolonien in Afrika - Sonderschau im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1 S., maschrftl., Durchschrift; Die Völker der deutschen Kolonien in Afrika - Besucht die Sonderschau im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1 S., maschrftl., Durchschrift; Ein Forscherleben in Neuguinea. Vortrag: Pater Franz J. Kirschbaum "Sprachen, Kulturen und Geisterkult bei den Eingeborenen Nord-Neuguineas", 3 S., maschrftl., Durchschrift, 1936; Reichsrundfunk-Gesellschaft, Reichssender Köln u.a. Vorträge von Andreas Scheller über sportliche Wettkämpfe außereuropäischer Völker (während der Olympischen Spiele) 1936; Zollamt Köln Zollfreie Einfuhr von Ethnographika, 1937 Altsignaturen: 35.

        Bogadjim
        RMG 2.997 · Akt(e) · 1899-1924
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Berichte von Doktor Frobenius, A. Hoffmann, W. Diehl, A. Wullenkord, G. Eiffert u.a. ; Situationsplan von Bogadjim, 1909; „Gründung u. Entwicklung der Station Bogadjim“, 13 S., ms., von W. Diehl, 1912

        Rheinische Missionsgesellschaft