Landwirtschaft

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      Equivalente Begriffe

      Landwirtschaft

      • UF farming
      • UF cultivation
      • UF Agrarwesen
      • UF Agrarwirtschaft
      • UF Agrikultur

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      Landwirtschaft

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        Manganerz GmbH (Bestand)
        BArch, R 8749 · Bestand · 1916-1925
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die ersten Kriegsgesellschaften überhaupt wurden unmittelbar nach der Errichtung der Kriegsrohstoffabteilung am 13. Aug. 1914 in der Rechtsform der Aktiengesellschaft gegründet. Diese Handelsgesellschaften nahmen im Grundsatz völlig selbständig die ihnen übertragenen Aufgabenbereiche wahr und wurden bei ihrer Geschäftstätigkeit nur durch staatliche Kommissare des Kriegsministeriums, des Reichsamt des Innern, des Preußischen Ministeriums für Handel und Gewerbe, des Reichsmarineamts oder anderen Reichsbehörden kontrolliert. Insbesondere bei den kaufmännischen und technischen Aufgaben bedurfte es zur Entlastung der Verwaltung der Unterstützung des Handels und der Industrie. Nur auf diese Weise glaubte man die Defizite bei den wirtschaftlichen und organisatorischen Vorbereitungen ausgleichen zu können. Rechtlich wurden die Kriegsgesellschaften in Gestalt von Aktiengesellschaften, Gesellschaften mbH, Abrechungsstellen oder Kriegsausschüssen errichtet. Begrifflich waren sie von den Zwangssyndikaten, den zentralen Wirtschaftsverbänden und von den staatlichen Stellen selbst abzugrenzen. Mit zunehmender Verschlechterung der Versorgungssituation kamen weitere Aufgabenbereich dazu. Zusätzlich zur Beschaffung, Verwaltung und Verteilung von Rohstoffen musste man sich nun auch mit der Mobilisierung und Ergänzung der im Inland vorhandenen Materialvorräte befassen. Zu diesem Zweck wurden staatlicherseits Mobilmachungsstellen errichtet, Rohstoffimport- bzw. in den besetzten Gebieten Requisitionsorganisationen gegründet und die inländische Produktion von Rohstoffen und deren Ersatzstoffe durch direkte Einflussnahme auf industrielle Kapazitäten, die Neuerrichtung von Betrieben und die Förderung wissenschaftlicher Entwicklungen forciert. Entsprechend dehnte sich auch das Betätigungsfeld der Hilfsorganisationen auf die technischen Aufgaben (Sortierung, Umarbeitung, Lagerung und Transport der Rohstoffe), die Produktionsförderung und den Außenhandel aus. Von den bei Kriegsende bestehenden ca. 350 Organisationen unterstanden 105 dem Kriegsernährungsamt (später: Reichsernährungsministerium), 120 dem Reichswirt‧schaftsamt (später: Reichswirtschaftsministerium), fünf dem Reichsamt des Innern (später: Reichsministerium des Innern) und 120 dem preußischen Kriegsministerium bzw. dem Kriegsamt (später: dem Reichswirtschaftsministerium). Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich nur bei etwa einem Drittel dieser Organisationen um Stellen mit Behördencharakter handelte; nur bei diesen kann überhaupt von einem Unterstellungsverhältnis im verwaltungsrechtlichen Sinne gesprochen werden. Die übrigen Organisationen sind etwa zu einem weiteren Drittel sogenannte Kriegsgesellschaften, d. h. für Zwecke der Kriegswirtschaft gegründete, meist mit Kapitalbeteiligungen des Reichs und der Länder arbeitende und durch Reichsämter oder speziell eingesetzte Reichskommissare überwachte Gesellschaften des Handelsrechts (AG, GmbH). Die Organisationen des restlichen Drittels sind als Selbstverwaltungsorgan der einzelnen Wirtschaftszweige mit dem Charakter von freiwilligen oder Zwangssyndikaten unter Reichseinfluss zu betrachten. Die Auflösung der Kriegsgesellschaften richteten sich in erster Linie nach den statutarischen Bestimmungen, die entsprechend dem Zweck der Gesellschaften den Beginn der Liquidation regelmäßig mit Beendigung des Krieges oder innerhalb eines Jahres nach Abschluss eines Friedensvertrages mit sämtlichen Großmächten vorsah. Wo eine zeitliche Begrenzung fehlte oder die Kreisgesellschaften aufgrund der andauernden Versorgungsnotlage durch nachträgliches Übereinkommen fortgeführt wurden, bedurfte es dagegen eines ausdrücklichen Auflösungsbeschlusses. Im Interesse eines schnellen, einheitlichen und endgültigen Abbaus der Kriegswirtschaft wurde schließlich auf Veranlassung des Reichsschatzamts am 15. Juli 1921 für alle Kriegsgesellschaften die erleichtere Möglichkeit der Auflösung durch einen Übergang auf das Reich ohne Liquidation geschaffen. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und Bearbeitung In den Jahren 1959-1960 wurde damit begonnen, einzelne kleinere Bestände, für die keine oder nur unzureichende Findhilfsmittel des Reichsarchivs vorlagen, zu ordnen und zu verzeichnen. Inhaltliche Charakterisierung: Hierin befinden sich Materialien zu folgenden Schwerpunkten: - Organisation und Geschäftsbetrieb, 1916-1922 - Förderung und Bewirtschaftung von Manganerzen, Ferromangan und Braunstein, Ausbeutung einzelner Vorkommen in Deutschland, 1913-1925 - Erzförderung im Ausland, Erz-Importe, Allgemeines und einzelne Länder (v.a. Ungarn, Bulgarien, Türkei), 1902-1922. Erschließungszustand: Findkartei ca. 1980 Zitierweise: BArch, R 8749/...

        Mamba
        ALMW_II._BA_DV_IIc/409 · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 15,9 X 11,9. Beschreibung: Landschaftsaufnahme mit Kibo und Mawenzi, vorn Missionshaus (Wellblechdach, verputzte Wände, umlaufende Veranda) und weiteres Haus (bzw. Häuser) mit Dach aus Pflanzenfasern, ganz vorn Esel auf Wiese. Bemerkung: retuschiert.

        Leipziger Missionswerk
        Makumira
        ALMW_II._BA_DV_IIb/33 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 12,7 X 8,1. Beschreibung: Haus: Steinmauern, Wellblechdach, daneben kleines Haus aus Pflanzenfasern, Maschendrahtzaun, Bäume, kultiviertes Land.

        Leipziger Missionswerk
        Mais. - Allgemeines
        BArch, R 1001/7901 · Akt(e) · Okt. 1903 - Okt. 1919
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Maisanbau in Südafrika und in Mexiko Anbau von mais in den afrikanischen Kolonien

        ALMW_II._BA_A12_244 · Objekt · 1932-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 14,0 X 8,7. Beschreibung: 3 Frauen, 2 davon i. Vordergrund, bepackter Esel (u.a. m. Kalebassen). Bemerkung: Foto wurde ins Album 12 eingefügt, da wahrscheinlich dort einmal m. Fotoecken eingeheftet gewesen (entsprechende Bildunterschrift u. Lücke in entsprechender Größe).

        Leipziger Missionswerk
        Lüderitz
        RMG 2.509 a · Akt(e) · 1904-1945
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Außenstationen: Aus, Colmanns Kupe, Farm s. RMG 2.552, Bericht dt.-evang. Gemeinde s. RMG 2.530 a; Grundstücksangelegenheiten, 1904 + 1906; Jahresberichte, vor allem von Emil Karl Laaf, Karl Sckär, Karl Friedrich Wandres u. Paul Schulte, 1906-1945; Visitationsberichte, 1906, 1909 + 1911; Lageplan u. Seitenansicht d. Kirche, 1908; Baukostenrechnung, 1906 + 1910; Erholungsheim Lüderitz: Hausordnung, Inventar, 1912; Blaupause d. Kapelle in Aus, 1914; Statistischer Fragebogen, 1919

        Rheinische Missionsgesellschaft
        BArch, R 2/1006 · Akt(e) · 1927-1932
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Ermittelte Friedenswerte für Pflanzungs- und Plantagen-Unternehmungen in Togo; Geschäftsstelle für deutsche Güter, Rechte und Interessen in Frankreich.- Bericht über die Kontrolle des "Liquidationsgebahrens" der französischen Regierung; Abkommen über die Einstellung der Liquidation deutschen Vermögens