Landwirtschaft

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q11451

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      Landwirtschaft

      • UF farming
      • UF cultivation
      • UF Agrarwesen
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      Landwirtschaft

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        FA 1 / 931 · Akt(e) · 1907 - 1914
        Teil von Cameroon National Archives

        Wirtschaftliche Erschließung der Waldungen in den deutschen Kolonien und die technische Verwertung kolonialer Hölzer. - Protokoll der Beratung im Reichs-Kolonialamt am 11.5.1909, 1909 Forstverwaltung. - Organisation. - Denkschrift, etwa 1909 Forstverwaltung. - Geschäftsverteilung, 1913 Landwirtschaft und allgemeine landwirtschaftliche und botanische Versuche in den Bezirken. - Landwirtschaftliche Beobachtungen im Sanaga-Gebiet von der Mündung des Kwakwa - Edea. - Bericht von Dr. Fickendey, 1909 Veterinärwesen. - Geschäftsverteilung, etwa 1913

        Gouvernement von Kamerun
        Forstämter (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, E 905/1 · Bestand · (1601-) 1806-1951
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)

        : Der Bestand E 905/1 trug ursprünglich die Bezeichnung "Forstamt Donaueschingen" und wurde im März 2016 in "Forstämter" umbenannt. Er nahm nicht nur die Akten des Bestands Forstamt Donaueschingen auf, sondern sämtliche Unterlagen einzelner Forstamtsbestände der B-Serie und der E-Serie im Staatsarchiv Freiburg. Dies entspricht der grundsätzlichen Strategie des Staatsarchivs Freiburg, Klein- und Kleinsbestände zu für die Nutzerinnen und Nutzer übersichtlichen und leicht zu handhabenden Beständen zusammenzuführen. In den Bestand E 905/1 wurden in diesem Zusammenhang folgende Bestände integriert: B 1147/1; B 1149/1; B 1149/2; B 1153/1; B 1153/2; B 1154/1; B 1157/1; B 1158/1; B 1159/1; B 1159/2; B 1160/1; B 1166/1; B 1168/1; B 1171/1; B 1171/2; B 1173/1; B 1175/1; B 1179/1; B 1179/2; B 1183/1; B 1188/1; B 1191/1; B 1195/1; B 1201/1; B 1206/2; B 1209/1; B 1210/1; B 1212/1; B 1215/1; B 1216/1; B 1220/1; B 1239/1; E 911/1; E 914/1; E 919/1; E 919/2; E 919/3; E 922/1; E 923/1; E 924/1; E 926/1; E 940/1; E 944/1; E 947/1; E 950/1; E 950/2. Die Organisation des Forstwesens unterlag in Baden seit Beginn des 19. Jahrhunderts zahlreichen organisatorische Änderungen, von denen aus Gründen der Verständlichkeit der Behördenbezeichnungen nur eine kurz erwähnt werden soll. Seit Beginn der 1830 Jahre existierten auf der unteren Verwaltungsebene sowohl Bezirksforsteien als auch Forstämter, wobei der Sprengel eines Forstamts jeweils aus mehreren Bezirksforsteien bestand. Ende des 19. Jahrhunderts wurden dann die Bezirksforsteien in Forstämter umbenannt. Die seit den 1830er Jahren existierenden Forstämter in ihrer Rolle als vorgesetzte Behörden waren schon vorher abgeschafft worden. Bei der Verzeichnung wurde folgende Terminologie gewählt: Entstand aus einer Bezirksforstei später ein Forstamt, wurde die Bezeichnung Forstamt gewählt, auch wenn Akten der Provenienz Bezirksforstei in dem entsprechenden Gliederungspunkt vorhanden sind. Einzelne Fremdprovenienzen, wie Unterlagen von Domänenverwaltungen oder Finanzämtern, sind zumeist als Vorakten anzusehen und wurden im Bestand belassen. Der vorliegende Bestand vereint die Unterlagen von 40 Bezirksforsteien und Forstämtern sowie je einer Forstinspektion und Forstverrechnung. Die Masse der Unterlagen deckt den Zeitraum vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn der 1950er Jahre ab. Ungeachtet der zahlreichen Registraturschichten wurde versucht, bei der Verzeichnung weitgehend ein vergleichsweise einheitliches Gliederungsschema anzuwenden: - Zunächst wurden die Unterlagen - soweit praktikabel - provenienzmäßig den jeweiligen Forstämtern zuzuordnen. Die Bezeichnung des jeweiligen Forstamts bildet dann auch die erste Komponente jeder Titelaufnahme. - Darauf folgt in den Titelaufnahmen als zweite Komponente die (zeitgenössische) Einteilung in eine der vier Hauptaktengruppen: 1. Allgemeines oder 2. Domänen oder 3. Gemeinde- und Köperschaftswaldungen (zuweilen auch Gemeinde-, Körperschafts- und Privatwaldungen) oder 4. Privatwaldungen. - Darauf folgt als dritte Komponente die (zeitgenössische) Aktenrubrik, also etwa "Forstpolitik" oder "Forststrafrecht". - Dann folgt hinter dem Bindestrich die eigentliche Titelaufnahme, bisweilen durch Angaben in Klammern ergänzt. Das so gewählte System ermöglicht ungeachtet der Heterogenität der Unterlagen ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit. Der Bestand E 905/1 umfasst 2857 Faszikel und misst 36,5 lfd.m. Freiburg, Juli 2016 Dr. Christof Strauß

        Forstamt Schwetzingen
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Schwetzingen · Bestand · 1816-1992
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Der Bestand enthält Unterlagen aus allen Bereichen der staatlichen Forstverwaltung. Die Verwaltung des Forstamtes ist mit zahlreichen Unterlagen gut belegt, ebenso die Verwaltung des Staatswaldes. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Altlussheim, Heidelberg, Hockenheim, Käfertal (Mannheim-), Ladenburg, Mosbach, Neckarau, Neulussheim, Oftersheim, Otterstadt, Plankstadt, Schwetzingen, Seckenheim und Speyer sowie den Hubwald Altlussheim überliefert. Einige wenige Unterlagen liegen zur Bewirtschaftung des Wehrmachtswaldes Schwetzingen vor. Einige Unterlagen widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Der Bestand 392 Schwetzingen wurde mit Unterlagen aus den Bestände 392 Zugang 1988-33, 392 Zugang 1990-30, 392 Zugang 2003-36, 392 Zugang 2004-27, 392 Zugang 2004-40, 392 Zugang 2004-55, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-59, 392 Zugang 2004-90, 392 Zugang 2005-140, 392 Zugang 2007-59 und 442 Zugang 2004-103 neu gebildet.Dr. Jürgen Treffeisen(August 2010)

        Forstamt Marktheidenfeld (Bestand)
        Staatsarchiv Würzburg , Forstamt Marktheidenfeld · Bestand · 1885-1962
        Teil von Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)

        Vorwort Forstamt Marktheidenfeld: Verwaltungsgeschichte: Nach den napoleonischen Kriegen wurde Franken und einige Teile des kurmainzischen Gebiets dem Königreich Bayern zugeordnet. Um eine einheitliche Verwaltungsgrundlage zu schaffen, führte man u. a. eine umfassenden Forstorganisation durch. Dabei wurden die Grenzen der Forstämter neu gestaltet und die Forstämter älterer Ordnung mit ihren Revieren geschaffen. Die durch die Revolution von 1848 aufgelösten adligen Reviere unterstellte man der Staatsforstverwaltung. Neue staatliche Reviere entstehen. Der große Gemeindewald Marktheidenfeld bleibt bei dem Kommunalrevier Neubrunn und war nicht seinem Heimatrevier, sondern dem Forstamt Würzburg zugeteilt. Mit der Zeit bekamen Forstreviere mehr eigene Rechte. Dies bereitete schließlich die Gründung des neuen Forstamtes Marktheidenfeld vor. Nach dem Krieg von 1866, der Abtretung der Bezirksämter Orb und Gersfeld, wurden diese Forstämter mit ihren Revieren aufgelöst. Soweit letztere bei Bayern blieben, kamen sie zum Forstamt Lohr, das wiederum das Kommunalrevier Michelrieth an das Forstamt Stadtprozelten abtrat. Durch Verfügung vom 12.9.1866 wurde das Revier Michelrieth umbenannt und sein Sitz nach Marktheidenfeld verlegt. 1868 besserte man die Revierbildung nach: Schollbrunn wurde abgetreten, dafür Karbach und Marktheidenfeld übernommen. Durch Vollzugsverordnung vom 23. 6. 1885 wurden in Unterfranken 58 Forstämter gegründet darunter auch das Forstamt Marktheidenfeld. Obwohl während der Jahre noch einige kleinere Grenzänderungen und -verschiebungen vorkamen, blieb das Forstamt, zu dem umfangreicher Gemeindewald gehörte, bis 30.4.1962 bestehen (Forstsetzung s. Verwaltungsgeschichte Forstamt Marktheidenfeld II; Rep. 5.1.-58.2). Bestandsbildung: Das vorliegende Findbuch umfasst hauptsächlich Akten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Während wenige bereits vor 1850 beginnen, reichen andere bis in die 1950er Jahre. Geordnet sind sie nach dem Aktenplan des 19. Jahrhundert, der dem Findbuch vorangestellt ist. Besonders auf älteren Akten sind Aktenzeichen von früheren Aktenplänen vermerkt, die aber nicht mehr genau zuzuordnen sind. Abgabe ans Staatsarchiv: Die Akten wurden im Zuge der Forstreform von 2005 übernommen. Früher abgegebene Akten sind ebenso eingearbeitet wie gemeindliche Wirtschaftspläne. Benützungshinweise: Da den verzeichneten Akten der Forstamtsaktenplan vorangestellt ist, wurde auf ein Sachregister verzichtet. Eine sachbezogene Recherche ist deshalb über den Aktenplan durchzuführen. Es wurde ein geschlossener Block Generalakten aufgenommen, deren Inhalt über die "Enthältvermerke" gut zu übersehen ist. Bei Forschungen ist auf alle Fälle der Aktenbestand Marktheidenfeld II mit heranzuziehen. Würzburg, Juni 2009 Barbara Hellmann

        Forstamt Bischbrunn (Bestand)
        Staatsarchiv Würzburg , Forstamt Bischbrunn · Bestand · 1882-1973
        Teil von Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)

        Vorwort Forstamt Bischbrunn: Verwaltungsgeschichte: Das Forstamt Bischbrunn hat seine Wurzeln bereits im 17./18. Jahrhundert. Für den Bereich des Spessarts war damals ein Oberförster zuständig, dem einzelne Revierförster unterstellt waren. Zu diesen Revieren gehörte Bischbrunn. Nachdem diese Gebiete jedoch Anfang des 19. Jahrhunderts zum Königreich Bayern kamen, erfolgte am 22.12.1821 eine grundlegende Neuorganisation des gesamten Forstdienstes. Es wurde u.a. das Forstamt (ä.O.) Bischbrunn geschaffen, dessen Sitz allerdings in Stadtprozelten war. Zu ihm gehörten die Reviere Altenbuch, Krausenbach, Rohrbrunn, Torhaus Aurora und die Kommunalreviere Collenberg und Michelrieth. Die Änderungen in den Herrschaftsverhältnissen nach der Revolution 1848 machten eine erneute Forstumorganisation notwendig, die zum 1.7.1853 in Kraft trat. Aus dem Forstamt (ä.O.) Bischbrunn wurde nun das Forstamt (ä.O.) Stadtprozelten. Mit erneuter Umgestaltung des Forstwesens in Bayern wurden mit Vollzugsordnung vom 23.6.1885 aus den ehemaligen Revieren eigene Forstämter geschaffen. Es entstand das Forstamt Bischbrunn mit seinem Außenpersonal im Torhaus Aurora und Zwieselmühle. Nach der ersten Auflösung des Forstamtes Marktheidenfeld (s. Reperotrium 5.1.-58) wurden dessen Orte Kreuzwertheim, Röttbach, Ober- und Unterwittbach, Wiebelsbach, Rettersheim, Trennfeld, Altfeld Michelrieth, Kredenbach, Esselbach, Glasofen, Marienbrunn, Hafenlohr und Windheim unter die Verwaltung des Forstamtes Bischbrunn gestellt. Dieses Forstamt bestand bis zur Forstreform 1973. Erst 1974 wurde es schließlich aufgelöst und sein Zuständigkeitsbereich dem Forstamt Marktheidenfeld unterstellt, wobei das 1973 wiedergegründete Forstamt Marktheidenfeld für kurze Zeit (bis 1.3.1975) sogar den Namen "Forstamt Bischbrunn mit dem Sitz in Marktheidenfeld" trug (siehe Chronik des Forstamtes Marktheidenfeld 1885 - 1985). Erst mit der endgültigen Umbenennung in Forstamt Marktheidenfeld gab es kein Forstamt Bischbrunn mehr. Zu seinem Gebiet gehörte auch ein großer Teil des Wildparks Spessart, der bereits im 18. Jahrhundert zur Jagdpflege der Obrigkeit geschaffen und erst um 1945 endgültig aufgehoben wurde. Seine Pflege und Verwaltung, die nicht unproblematisch waren, oblag dem Forstamt. Bestandsbildung: Die vorliegenden älteren Akten wurden z.T. bereits vor der Gründung des Forstamtes in der Verwaltung des Reviers Bischbrunn begonnen und dann beim Forstamt weitergeführt. Sie enden aber durchweg 1974. Es wurden kaum Akten beim Forstamt Marktheidenfeld weitergeführt. Für die älteren Akten ist ein Aktenrepertorium überliefert. Alle hier vorhandenen Akten, die vor der Einführung des Einheitsaktenplanes der Forstverwaltung (1953) abgeschlossen waren, wurden diesem alten Aktenplan zugeordnet. Die neueren Vorgänge wurden dem Einheitsaktenplan angepasst. Abgabe an das Staatsarchiv: Die Akten übernahm das Staatsarchiv weitgehend 2005 vom Forstamt Marktheidenfeld. Eingearbeitet wurden selbstverständlich frühere kleinere Aktenabgaben. Benützungshinweise: Die Akten wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, nämlich in die, welche dem älteren Aktenplan und in die, welche dem Einheitsaktenplan zugeordnet werden konnten. Bei einer Forschung sollten auf alle Fälle die Findbücher des Forstamtes (ä.O.) Stadtprozelten mit seinen dazugehörigen Revieren und die des Forstamtes Marktheidenfeld mit herangezogen werden. Bei den Registern wurden weitgehend nur die Orte berücksichtigt. Viele Schlagworte ergeben sich aus den Überschriften der Aktenpläne, die jeweils mit vorgebunden sind. Würzburg, Dezember 2008 Barbara Hellmann

        Forstamt Amorbach (Bestand)
        Staatsarchiv Würzburg , Forstamt Amorbach · Bestand · 1885-1973
        Teil von Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)

        Vorwort Forstamt Amorbach: Behördengeschichte: Bei der Forstorganisation von 1852 gehörte ein Kommunalrevier Amorbach und ein Kommunalarchiv Kirchzell (Sitz Amorbach) zum damals gegründeten Forstamt Stadtprozelten. Vermutlich sind diese Reviere aus dem ehedem Fürstlich Leiningischen Wald gegründet. Die Vollzugsverordnung vom 23.7.1885 richtete dann in Unterfranken 58 neue Forstämter ein. Eines davon war auch das Forstamt Amorbach mit seiner Forstamtsassessorstelle. Diese wurde 1929 umgewandelt in eine Forstverwalterstelle und 1942 schließlich in eine Oberförsterstelle. Nach dem Krieg bis ins Jahr 1972 bestand dann das Forstamt Amorbach. Erst mit der Gebietsreform 1972 wird es schließlich aufgelöst, um ab 1973 ein Teil des Forstamtes Miltenberg zu werden. Überlieferung: Die vorliegenden Akten stammen hauptsächlich aus der Fortsamtszeit (Ende 19. /Mitte 20. Jahrhundert). Sie betreffen, mit Ausnahme weniger Generalia und anderer übergreifender Vorgänge, die Gemeindewälder rund auf dem Gebiet des Forstamtes. Der Zuständigkeitsbereich von Amorbach umfasst nämlich fast keine Staatswälder, sondern hauptsächlich Gemeinde- und Privatwälder. Geordnet sind die Akten nach dem bis etwa 1950 geltenden Aktenplan. Er ist dem Findbuch vorangestellt. Die Akten, welche schon vor 2005 im Staatsarchiv waren, sind dem neune Aktenplan zugeteilt, der ebenfalls dem Findbuch vorangestellt ist. Abgabe: Die Akten wurden im Zuge der Forstreform von 2005 über das Forstamt Miltenberg hierher abgegeben. Eine kleinere frühere Abgabe ist mit eingearbeitet. Benützung: Auf ein Sachregister wurde verzichtet, da Sachbegriffe über die jeweils gültigen Aktenpläne gut zu recherchieren sind. Würzburg, Juni 2009 Barbara Hellmann

        BArch, R 1501/115966 · Akt(e) · März 1912 - Jan. 1914
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Teilnahme von Dr. Wegener an einer dänischen Grönlandexpedition, 1912 Herausgabe einer Internationalen Bibliographie für Philosophie von Dr. Ruge, 1912 Ausarbeitung einer deutsch-amerikanischen Bibliographie durch H.R. Jockisch, 1912 Arbeit der Deutschen Gesellschaft zur Verbreitung guter Jugendschriften und Bücher, 1912 Beteiligung von Dr. Hoffmann-Kutschke an einer bayerischen Forschungsexpedition nach Persien, 1912 Ankauf der privaten Sammlung fossiler Kieselschwämme von Dr. Schrammen, 1912 Unterstützung des Schützenvereins Diederhofen (Lothringen), 1912 Erstellung einer Internationalen Bibliographie der gesamten Wissenschaften durch P. Niemann, 1913 Herausgabe eines Werkes über die älteste Landwirtschaft der Südgermanen durch Prof. Braungart, 1913 Deutsch-englische Luftschiff-Expedition zur Erforschung von Neu-Guinea, 1913 Fortsetzung der Ausgrabungen auf den Ionischen Inseln durch Prof. Dörpfeld, 1913 Arbeit des Internationalen Instituts für missionswissenschaftliche Forschungen, 1913 Forschungsreise unter Leitung von W. Stökner nach China und Tibet, 1913 Arbeit des Deutschen Vereins für Schulgesundheitspflege, 1913 Arbeit der Richard Wagner-Stipendien-Stiftung, 1913

        Nachl. 250, Kasten 10, Mappe 59 · Akt(e) · 1917
        Teil von Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriftenabteilung

        Die ersten dreißig Jahre deutscher Kolonialwirtschaft (6 Bl.) Kupfer und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Baumwolle und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Faserstoffe und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Kautschuk und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Ölfrüchte und die deutschen Kolonien (2x, je 2 Bl.) Häute und Gerbstoffe und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Kakao und die deutschen Kolonien (2 Bl.) Der Arbeiter und die deutschen Kolonien (8 Bl.) Der Landwirt und die deutschen Kolonien (8 Bl.) Der Handel der deutschen Kolonien (4 Bl.) Die deutsche Hausfrau und die Kolonien (8 Bl.)

        Gruner, Hans