Landwirtschaft

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      Equivalente Begriffe

      Landwirtschaft

      • UF farming
      • UF cultivation
      • UF Agrarwesen
      • UF Agrarwirtschaft
      • UF Agrikultur

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      Landwirtschaft

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        Tränke in Naverera
        ALMW_II._BA_A4_1262 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 10,6 X 6,2. Beschreibung: Wasserrinne aus Beton, trinkende Rinder, Hirten (Maasai?, Arusha?), weitere Viehherde i. Hintergrund. Verweis: Vgl. Album 14, Nr 169 (7,8 X 5,8). Vgl. Album 22, Nr 106 (8,1 X 5,6).

        Leipziger Missionswerk
        Tierseuchen.- Verordnungen und Maßregeln
        BArch, N 1138/49 · Akt(e) · ca. 1912
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Ausführungsbestimmungen zu der Verordnung des Kaiserlichen Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom .............. 1912, Allgemeines und Entschädigung; Vorschriften zur Bekämpfung der einzelnen Seuchen.- u.a. Milzbrand, Rauschbrand, Wild- und Rinderseuche, Tollwut, Rotz, Maul- und Klauenseuche, Lungenseuche des Rindviehs, Pockenseuche der Schafe und Ziegen, Beschälseuche der Pferde, Bläschenausschlag der Pferde und des Rindviehs, Räude der Einhufer und des Kleinviehs, Schweinepest und Rotlauf, Geflügelcholera, Tuberkulose, Ostküstenfieber, Rinderpest

        Kastl, Ludwig
        Technisches Landesamt (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 168 · Bestand · 1811-1964
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
        1. Behördengeschichte: Das Technische Landesamt bestand als technische Oberbehörde für das Land Württemberg vom 1. November 1933 bis zum 31. Dezember 1952. Es war anstelle der aufgelösten Abteilung für Straßen- und Wasserbau beim Innenministerium und der aufgelösten Abteilung für Feldbereinigung bei der Zentralstelle für die Landwirtschaft errichtet worden (Verordnung des Staatsministeriums vom 12.10.1933 Regbl. S. 396). Das Technische Landesamt vereinigte zunächst alle Bereiche des staatlichen Tiefbauwesens in sich und war neben dem Straßen- und Wasserbau auch für den Kulturbau mit dem Feldbereinigungswesen und das Vermessungswesen zuständig. Im Laufe seines fast 20-jährigen Bestehens veränderten sich Aufgabenbereich und Zuständigkeiten. Zu nennen sind hier insbesondere die Abtrennung der Bereiche Feldbereinigung und Kulturbau im Jahre 1938 und die Übernahme der Verwaltung der Autobahnen im Jahre 1945. Dienstsitz war durchgehend das Schloß in Ludwigsburg. Nach 1945 wurden weitere Diensträume in Stuttgart angemietet. Behördenleiter waren die Präsidenten Bauder (1933-1945), Rudolf Grossjohann (1945-1950) und Kellermann (1950-1952). 1933-1937 Das Technische Landesamt war dem Innenministerium untergeordnet, nahm aber auch Aufgaben aus dem Geschäftsbereich des Wirtschaftsministeriums wahr. Es befasste sich mit sämtlichen Angelegenheiten des Straßen- und Wasserbaus in Württemberg, vor allem mit der Verwaltung der dafür bereitgestellten staatlichen Mittel. Seine Zuständigkeit betraf die Landstraßen I. und II. Ordnung und im Auftrag des Reichs die Reichsstraßen (Unterhaltung, Um- und Ausbau sowie Neubau einschließlich der zugehörigen Brücken und Ortsdurchfahrten). Diese Zuständigkeit wurde im Oktober 1935 durch den Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen auf den Straßenbau in Hohenzollern erweitert. Im Bereich Wasserbau hatte das Landesamt die Leitung bei Bau und Unterhaltung der vom Staat zu unterhaltenden Flussstrecken an Iller, Donau, Argen und Neckar, ferner beratende Funktionen bei Flussverbesserungen und Wasserwerksanlagen, Nutzung der Wasserkraft, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (Kanalisationen, Reinigung der Abwässer) durch Gemeinden und Amtskörperschaften sowie die Beratung im Bereich der Gewässerkunde (Wasserstandsbeobachtungen und Hochwasserdienst). Des Weiteren übernahm es die technische Beratung in allgemeinen Angelegenheiten des Straßenbaus, der Straßenpolizei und des Kraftwagenverkehrs, bei der Zulassung von Straßenbahnen und Kraftfahrlinien (Omnibuslinien) und die technische Aufsicht über Privatbahnen. Im Geschäftsbereich des Wirtschaftsministeriums befasste sich das Technische Landesamt mit Kulturbau und Feldbereinigung und bildete hierfür eine eigene "Abteilung für Bodenverbesserung". Bei den Feldbereinigungen hatte es insbesondere die Aufsicht über die technischen Vorarbeiten und deren Ausführung, beim Kulturbau förderte es u.a. alle Maßnahmen zur technischen Bodenverbesserung (Be- und Entwässerung, Wegebau). Zur Durchführung seiner Aufgaben waren ihm die Oberämter, die Straßen- und Wasserbauämter, die Kulturbauämter (1939 umbenannt in Wasserwirtschaftsämter) und die Vermessungsämter für die Feldbereinigung (später Feld- bzw. Flurbereinigungsämter) unmittelbar unterstellt. 1938-1945 Zum 1. Januar 1938 ging die Zuständigkeit für Feldbereinigung ("Umlegung") und Kulturbau auf das Wirtschaftsministerium - Abteilung für Landwirtschaft über (Verordnung des Staatsministeriums vom 10.2.1938 Regbl. S. 129). Dieser Abteilung für Landwirtschaft wurden damit die Kulturbauämter und Feldbereinigungsämter direkt unterstellt. Das Landesamt behielt seine oben ausgeführten Aufgaben im Straßen- und Wasserbau. Während die Aufgaben des Straßenbaus weiterhin dem Innenministerium untergeordnet blieben, wurden die Aufgaben des Wasserbaus jedoch dem Wirtschaftsministerium untergeordnet. Als unterstellte Behörden blieben die Straßen- und Wasserbauämter und die Landkreise. Mit der neuen Landeseinteilung Württembergs i m Jahr 1938 ging auch eine Neueinteilung der Amtsbezirke einher (Verordnung des Staatsministeriums vom 19.7.1938 Regbl. S. 229). Die bisherigen Straßen- und Wasserbauämter, Feldbereinigungsämter und Kulturbauämter wurden aufgehoben und je ein Straßen- und Wasserbauamt, Feldbereinigungsamt und Kulturbauamt neu errichtet, deren Dienstsitz und Zuständigkeit wie folgt festgelegt war: 1. Künzelsau für die Kreise Künzelsau und Mergentheim 2. Hall für die Kreise Hall und Crailsheim 3. Heilbronn für den Stadt- und Landkreis Heilbronn und Kreis Öhringen 4. Besigheim für die Kreise Ludwigsburg, Vaihingen und Leonberg 5. Schorndorf für die Kreise Backnang, Waiblingen und Gmünd 6. Ellwangen für die Kreise Aalen und Heidenheim 7. Herrenberg für die Kreise Calw und Böblingen (1945 aufgelöst) 8. Kirchheim für den Stadtkreis Stuttgart und die Kreise Esslingen und Nürtingen 9. Geislingen für den Stadt- und Landkreis Ulm und den Kreis Göppingen 10. Freudenstadt für die Kreise Freudenstadt und Horb 11. Rottenburg für die Kreise Reutlingen und Tübingen 12. Ehingen für die Kreise Ehingen und Münsingen 13. Rottweil für die Kreise Rottweil, Balingen und Tuttlingen 14. Riedlingen für die Kreise Biberach und Saulgau 15. Ravensburg für die Kreise Ravensburg, Friedrichshafen und Wangen. 1945-1952 Nach der Besetzung des Landes ordnete die örtliche amerikanische Militärbehörde in Ludwigsburg am 5. Juni 1945 die Wiederaufnahme der Tätigkeit des Technischen Landesamts an. Auf Anweisung der im August 1945 in Stuttgart gebildeten Militärregierung für die amerikanisch besetzte Zone Nordwürttembergs und Nordbadens sollte sich das Technische Landesamt vorrangig um die Wiederherstellung der durch den Krieg beschädigten Straßen und der zum größten Teil zerstörten Brücken kümmern. Als neue Aufgabe wurde ihm die Verwaltung der Autobahnen in Nordwürttemberg und Nordbaden übertragen, da die Besatzungsmacht auf die rasche Instandsetzung dieser wichtigen Fernverkehrsadern besonderen Wert legte. Im Zuge dieses Geschäftszuwachses richtete es eine eigene "Abteilung Autobahnen Stuttgart" ein, die anstelle der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen Stuttgart (für Nordwürttemberg) und der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen Frankfurt (für Nordbaden) die nordwürttembergischen und nordbadischen Autobahnstrecken verwaltete. Auch bei den Autobahnen lag das Schwergewicht auf Instandsetzungsarbeiten und der Beseitigung von Kriegsschäden und dem Wiederaufbau von Brücken. Für seine Aufgaben waren dem Technischen Landesamt unterstellt: die Abteilung Autobahnen mit Sitz in Stuttgart und acht Straßen- und Wasserbauämter mit Sitz in Besigheim, Ellwangen, Geislingen, Hall, Heilbronn, Kirchheim, Künzelsau und Schorndorf. Die Aufteilung Württembergs in zwei Besatzungszonen machte eine gemeinsame Straßen- und Wasserbauverwaltung unmöglich. Mit der Einrichtung einer Sonderstelle als Technisches Landesamt für die französische Zone in Rottenburg, dem die in der französischen Zone liegenden Straßen- und Wasserbauämter zugeteilt wurden, versuchte das Technische Landesamt zunächst eine gemeinsame Verwaltung aufrecht zu erhalten. 1946 erfolgte jedoch die Trennung der Landesämter, wobei das Südwürttembergische Landesamt - unter Verlegung seines Dienstsitzes nach Tübingen - als selbständige Abteilung VI (Straßen- und Wasserbau) in das Innenministerium des Landes Württemberg-Hohenzollern eingegliedert wurde. Die Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 brachte weitgehende Auswirkungen auf die Straßenbauverwaltung. Der Bund wurde Eigentümer der bisherigen Reichsautobahnen und Reichsstraßen, nun als Bundesstraßen des Fernverkehrs bezeichnet, die von den Ländern im Auftrag des Bundes verwaltet wurden. In Württemberg-Baden führte das Technische Landesamt die Auftragsverwaltung für die Bundesautobahnen durch, für die Bundesstraßen nur im Bereich des Landesbezirks Württemberg. Auf dem Gebiet der öffentlichen Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung ergaben sich wenig Änderungen (Erlass des Innenministeriums vom 18.5.1949 Amtsblatt IM S. 71). Im wesentlichen wurde bestimmt, dass dem Technischen Landesamt bei der Wasserversorgung die Prüfung aller Entwürfe für Wassergewinnungsanlagen in wasserwirtschaftlicher und hygienischer Hinsicht zusteht und es bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung die Gemeinden und Zweckverbände zu beraten, in besonderen Fällen Entwurfsbearbeitung und Bauoberleitung zu übernehmen und die Staatsbeitragsgesuche zu bearbeiten hat. Zum 31. Dezember 1952 wurde das Technische Landesamt aufgelöst (Verordnung der vorläufigen Regierung des Landes Baden-Württemberg vom 15.12.1952 Gesetzblatt S. 58). Seine Aufgaben gingen größtenteils auf das Regierungspräsidium Nordwürttemberg und auf das neu errichtete Autobahnamt über. 2. Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht: Die im vorliegenden Findbuch erschlossenen Akten des Technischen Landesamts aus den Jahren 1811-1964 stammen aus verschiedenen Beständen und Aktenablieferungen und wurden zu einem neuen Bestand mit der Bestandssignatur E 168 formiert. Der neu gebildete Bestand setzt sich überwiegend aus den Unterlagen der nunmehr aufgelösten Bestände EL 72/1 und EL 72/2 Technisches Landesamt Ludwigsburg zusammen, die 1963 und 1972 vom Regierungspräsidium Nordwürttemberg - Abteilung Straßenbau und 1986 vom Innenministerium (Akten zu Autobahnen) eingekommen sind. Außerdem enthält der Bestand die nach 1933 entstandenen Unterlagen zur Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung aus dem aufgelösten Bestand E 165 c Bauamt für Wasserversorgung. Eingeordnet wurden zudem die aufgrund ihrer Laufzeit zeitlich dazugehörigen Akten aus den Beständen E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau, EL 20/4 Regierungspräsidium Stuttgart - Straßenwesen und Verkehr sowie EL 74 Autobahnamt Baden-Württemberg. In geringem Umfang wurden bislang unverzeichnete Akten mit Provenienz Technisches Landesamt sowie eine 1993 eingekommene Aktenabgabe vom Generallandesarchiv Karlsruhe (siehe Kapitel 4) in vorliegenden Bestand integriert. In einigen Fällen wurden Akteneinheiten getrennt, nach Provenienz zugeordnet und dies durch eingelegte Verweisblätter kenntlich gemacht. Das auf diese Weise vereinigte Schriftgut des Technischen Landesamts dokumentiert überwiegend seine vielfältigen Aufgaben in den Bereichen Straßenwesen, Wasserbau und Autobahnen. Nur wenige Akten beleuchten die Aufgaben im Bereich Kulturbau (siehe Kapitel 4). Den umfangreichsten Teil des Schriftguts bilden neben den zentralen Verwaltungsakten die Unterlagen der nord- und südwürttembergischen Straßen- und Wasserbauämter. Deren Gliederung richtet sich nach der 1938 erfolgten Neueinteilung der Bauamtsbezirke. Die Straßenbauakten innerhalb der Landkreise sind nach Reichsstraßen, Landstraßen I. Ordnung, Landstraßen II. Ordnung und Brücken aneinandergereiht. Die Verzeichnung der Akten erfolgte durch Praktikanten und Zeitangestellte im Rahmen von AB-Maßnahmen unter Anleitung von Dr. Gerhard Taddey, Matthias Grotz und Gabriele Benning, die auch die Zusammenführung der Teilbestände, Gliederung und Endredaktion übernahm. Die Verpackung besorgte Herr Siegfried Schirm, die EDV-gestützte Reinschrift Frau Hildegard Aufderklamm. Der Bestand umfaßt 1214 Büschel mit einem Gesamtumfang von 32,5 lfd. Metern. Ludwigsburg, im Oktober 2004 Gabriele Benning
        Taufe eines Missionarskindes
        ALMW_II._BA_A2_23(719) · Objekt · 8. Juni 1919
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 10,6 X 7,7. Beschreibung: vor Kirche in Arusha (vgl. 21), 13 europ. Frauen u. Kinder, Pfarrer (Blumer?), Hund, zuschau. Afrik. im Hintergrund. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 386 (11,2 X 8,9).

        Leipziger Missionswerk
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Bü 15 · Akt(e) · 1902
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        • description: Enthält u.a.: Java (Fortsetzung): Besuch der Kaffeeplantage "Wonokojo", Skizze und Beschreibung derselben (13.04.); Abfahrt von Batavia (19.04.); Ankunft in Singapur (21.04.) China: Abfahrt nach Hongkong, mitfahrende Gäste (27.04.); Ankunft in Hongkong, Unwohlsein Ganssers, Fahrt mit Sänfte auf den Peak, Abholung der Post, (02.05.); Besserung Ganssers, Besuch beim deutschen Konsul Dr. Gumprecht, Charakterisierung Hongkongs (03.05.); amerikanische Soldaten in Manila, Weiterfahrt nach Kanton (04.05.); Dschunken vor Kanton (05.05.); es herrschen Pest und Cholera, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten (06.05.); Weiterreise nach Macao (07.05.); Rikscha-Fahrt durch die Stadt, Besichtigung Seidenfabrik, Skizze und Beschreibung der Fabrik (08.05.); zurück nach Hongkong, Abend mit Carl Heermann (09.05.); Abend mit Konsul Dr. Gumprecht (10.05.); Maschinenschaden am Schiff (12.05.); Ankunft in Shanghai, Diner im Konsulat, dortige Gäste (15.05.); Abend bei den Konsuln, weitere Gäste (17.05.); Besuch bei Dr. Knappe, dort auch Graf Montgelas (18.05.); Ankunft in Tsingtau (20.05.); Stadtbummel, Postangelegenheiten (21.05.); Dinner bei Dr. Strebel (22.5.); weiter nach Tongku (26.05.); mit der Bahn nach Tientsin (27.05.); weiter nach Peking (29.05.); Besuch des Palastes in Peking (30.05.); weiter nach Nankau (?), Mitreisende (01.06.); zurück nach Peking (04.06.); Ritt zum Himmelstempel (06.06.); mit der Bahn nach Tientsin (07.06.) Japan: Ankunft in Nagasaki (15.06.); W.N. Petersen aus Birmingham (16.06.); nach Niyasiina, Besteigung des Oku no in (17.06.); Ankunft in Onomichi, mit Zug nach Kobe (18.06.; weiter nach Takatori, mit Bahn zurück nach Kobe (19.06.); nach Kyoto, im Theater (21.06.); Aufstieg zu Hiei-zan, Tanz der Geishas (22.06.); mit Bahn nach Osaka, Kastell und Arsenal (24.06.); nach Nara, nach Nagoya, zum Fischerdorf Gifeo (26.06.); ewiger Regen Ende Juni/Anfang Juli; in Yokohama (04.07.); nach Tokyo (05.07.); Weiterfahrt mit Schiff, Gäste an Bord, darunter Großfürst Boris von Russland (16.07. ff.) USA: Ankunft in San Francisco (30.07.); hier erhaltene Post (31.07.); Fahrt nach Salt Lake City (12.08.); Beschreibung des Ortes (13.08.); Yellowstone Lake (18.07.); Butte/Monterey (20.08.); Salt Lake City (21.08.); auf dem Pikes Peak (23.08.); weiter nach Chicago (29.08.); Ankunft hier (30.08.); Niagara-Fälle (01.09.); Ankunft in New York (02.09.) Enthält u.a.: Java (Fortsetzung): Besuch der Kaffeeplantage "Wonokojo", Skizze und Beschreibung derselben (13.04.); Abfahrt von Batavia (19.04.); Ankunft in Singapur (21.04.) China: Abfahrt nach Hongkong, mitfahrende Gäste (27.04.); Ankunft in Hongkong, Unwohlsein Ganssers, Fahrt mit Sänfte auf den Peak, Abholung der Post, (02.05.); Besserung Ganssers, Besuch beim deutschen Konsul Dr. Gumprecht, Charakterisierung Hongkongs (03.05.); amerikanische Soldaten in Manila, Weiterfahrt nach Kanton (04.05.); Dschunken vor Kanton (05.05.); es herrschen Pest und Cholera, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten (06.05.); Weiterreise nach Macao (07.05.); Rikscha-Fahrt durch die Stadt, Besichtigung Seidenfabrik, Skizze und Beschreibung der Fabrik (08.05.); zurück nach Hongkong, Abend mit Carl Heermann (09.05.); Abend mit Konsul Dr. Gumprecht (10.05.); Maschinenschaden am Schiff (12.05.); Ankunft in Shanghai, Diner im Konsulat, dortige Gäste (15.05.); Abend bei den Konsuln, weitere Gäste (17.05.); Besuch bei Dr. Knappe, dort auch Graf Montgelas (18.05.); Ankunft in Tsingtau (20.05.); Stadtbummel, Postangelegenheiten (21.05.); Dinner bei Dr. Strebel (22.5.); weiter nach Tongku (26.05.); mit der Bahn nach Tientsin (27.05.); weiter nach Peking (29.05.); Besuch des Palastes in Peking (30.05.); weiter nach Nankau (?), Mitreisende (01.06.); zurück nach Peking (04.06.); Ritt zum Himmelstempel (06.06.); mit der Bahn nach Tientsin (07.06.) Japan: Ankunft in Nagasaki (15.06.); W.N. Petersen aus Birmingham (16.06.); nach Niyasiina, Besteigung des Oku no in (17.06.); Ankunft in Onomichi, mit Zug nach Kobe (18.06.; weiter nach Takatori, mit Bahn zurück nach Kobe (19.06.); nach Kyoto, im Theater (21.06.); Aufstieg zu Hiei-zan, Tanz der Geishas (22.06.); mit Bahn nach Osaka, Kastell und Arsenal (24.06.); nach Nara, nach Nagoya, zum Fischerdorf Gifeo (26.06.); ewiger Regen Ende Juni/Anfang Juli; in Yokohama (04.07.); nach Tokyo (05.07.); Weiterfahrt mit Schiff, Gäste an Bord, darunter Großfürst Boris von Russland (16.07. ff.) USA: Ankunft in San Francisco (30.07.); hier erhaltene Post (31.07.); Fahrt nach Salt Lake City (12.08.); Beschreibung des Ortes (13.08.); Yellowstone Lake (18.07.); Butte/Monterey (20.08.); Salt Lake City (21.08.); auf dem Pikes Peak (23.08.); weiter nach Chicago (29.08.); Ankunft hier (30.08.); Niagara-Fälle (01.09.); Ankunft in New York (02.09.) 1902, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Nachlässe Rudolf von Gansser sen. und Rudolf Gansser jun.
        Knappe, Wilhelm
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Bü 9 · Akt(e) · 1896-1897
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        • 1896-1897, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Nachlässe Rudolf von Gansser sen. und Rudolf Gansser jun. Enthält u.a.: 1896: Erste Erlebnisse in Daressalam (13.12.96); ausführliche Schilderung der Anreise über Schweiz, Italien, Suez-Kanal bis zur Ankunft in Tanga (nachträglich geschrieben nach Ankunft in Daressalam) (13.11.-7.12); Beschreibung von Tanga (7.12.); Einquartierung (8.12.); Beschreibung von Daressalam (mit Skizze S. 76), einheimische Menschen, Tiere, Einrichtung seines Zimmers (9.12.); Verzollen der eingeführten Waffen und Fotoausrüstung, Besuch beim Sultan von Sansibar (20.-26.12); Weihnachtsfeier (24. und 25.12.) 1897: Selbstmord und Begräbnis des Premierleutnant Bresler (1.1.1897); Vorbereitung der Expedition (3.1.-9.1.); Schifffahrt von Sansibar nach Saadani (11.1.); feierliche Begrüßung des neuen Gouverneurs Oberst Liebert (17.1.); Erkrankung Ganssers und Genesung (17.1.-20.01); Auftrag zur topographischen Landesaufnahme (20./21.1.); Abmarsch ins Landesinnere (25.1.); Usambara-Eisenbahn, Ankunft Gassers auf der Plantage des Herrn Georg Sander in Lewa (27.01.); Errichtung eines trigonometrischen Signals auf dem höchsten Punkt bei der Plantage Sanders (28.01. - 04.02.); Besuch des Gouverneurs Liebert in Lewa und Besichtigung des trigonometrischen Signals, kurze Beschreibung der Kaffee-Plantage in Lewa (05.02.); Anlage einer Parterre-Pyramide als Signal am Tongue-Berg, Versorgung von Ganssers Leuten durch die Eingeborenen (06.02); Züchtigung eines jungen Eingeborenenburschen durch Herrn Hutcup (12.02.); Auf- und Abstieg zum Mlinga (13.02.); Errichten eines trigonometrischen Signals dort (21.02.); Marsch zum Berg Segoma, Errichtung eines Signals dort (22.-23.02., 28.2.); Weitermarsch nach Maramba, Beschreibung des Dorfes (01.03.); Gratulation an den König, Post aus der Heimat (03.03.); Weitermarsch zum Berg Wuga (06.03.) und Errichtung eines Signals dort (07.03.); Auseinandersetzung mit dem Techniker Hutcup (08.03.); Abmarsch auf den Nielo Berg (12.3.) und Errichtung eines Signals dort (13.3. ff); Aufstieg zum Lutindi, Arbeitsverweigerung der Hilfsträger (17.3.); Bau eines Signals dort, genaue Beschreibung der Anlage, nach Fertigstellung Feier mit den Hilfskräften mit Pombe (braunes Getränk), Ngoma (Trommel) und Tänzen der Eingeborenen (21.03.); Krankheit der Schwarzen und Schröpfmethode dagegen (22.03.); Heilmethoden der Einheimischen (23.03.); durch die Vorgänger gesetzte kleinere Signale, von Kombola nach Siai (29.03.); erhaltene Post (07.04.); Errichtung kleinerer Signale durch Böhler (13.04.); Plantagen und ihre Besitzverhältnisse (15.04.); Ostern zu Gast auf der Plantage von Herrn und Frau v. Horn bei Nyuelo, Geburtstagsgeschenke aus der Heimat, Geburtstagsfeier auf der Plantage (17.04. ff.); Beschreibung des Hauses der v. Horn (26.04.); Weiterreise nach Kwamkoro (30.04.); der Markt von Kwamkoro (02.05.); Marsch zu den Bulwa-Bergen (11.05.); weitere Aufenthalte bei den v. Horns, Fertigstellung eines Signals unter Schwierigkeiten (16.05. ff.); feierliche Einweihung des Signals von Nyuelo, das der Frau v. Horn gewidmet wurde, Betrunkenheit von Wolffhauer (30.05.); Marsch nach Muhesa (04.06.); Beurteilung der Arbeiten des Landmessers Böhler (05.06.); Diebstahl am hinterlassenen Gepäck Ganssers (14. und 15.06.); weiterer Aufenthalt bei den v. Horns, u.a. Geburtstagfeier für Herr v. Horn (16.06.); Ganssers Hund "Flock" (11.07.); die Plantage der Gebrüder Wißmahl, Auseinandersetzung mit Böhler wegen der Basis der Triangulation, Marsch der Karawane nach Hakoko (12.07.); auf dem Gebiet der englischen Mission (13.07.); Weitermarsch Richtung Lutindi (19.07.); Aufstieg auf den Mashindei (20.07); Errichtung eines Lagers und eines Signals dort (21.07. ff.) description: Enthält u.a.: 1896: Erste Erlebnisse in Daressalam (13.12.96); ausführliche Schilderung der Anreise über Schweiz, Italien, Suez-Kanal bis zur Ankunft in Tanga (nachträglich geschrieben nach Ankunft in Daressalam) (13.11.-7.12); Beschreibung von Tanga (7.12.); Einquartierung (8.12.); Beschreibung von Daressalam (mit Skizze S. 76), einheimische Menschen, Tiere, Einrichtung seines Zimmers (9.12.); Verzollen der eingeführten Waffen und Fotoausrüstung, Besuch beim Sultan von Sansibar (20.-26.12); Weihnachtsfeier (24. und 25.12.) 1897: Selbstmord und Begräbnis des Premierleutnant Bresler (1.1.1897); Vorbereitung der Expedition (3.1.-9.1.); Schifffahrt von Sansibar nach Saadani (11.1.); feierliche Begrüßung des neuen Gouverneurs Oberst Liebert (17.1.); Erkrankung Ganssers und Genesung (17.1.-20.01); Auftrag zur topographischen Landesaufnahme (20./21.1.); Abmarsch ins Landesinnere (25.1.); Usambara-Eisenbahn, Ankunft Gassers auf der Plantage des Herrn Georg Sander in Lewa (27.01.); Errichtung eines trigonometrischen Signals auf dem höchsten Punkt bei der Plantage Sanders (28.01. - 04.02.); Besuch des Gouverneurs Liebert in Lewa und Besichtigung des trigonometrischen Signals, kurze Beschreibung der Kaffee-Plantage in Lewa (05.02.); Anlage einer Parterre-Pyramide als Signal am Tongue-Berg, Versorgung von Ganssers Leuten durch die Eingeborenen (06.02); Züchtigung eines jungen Eingeborenenburschen durch Herrn Hutcup (12.02.); Auf- und Abstieg zum Mlinga (13.02.); Errichten eines trigonometrischen Signals dort (21.02.); Marsch zum Berg Segoma, Errichtung eines Signals dort (22.-23.02., 28.2.); Weitermarsch nach Maramba, Beschreibung des Dorfes (01.03.); Gratulation an den König, Post aus der Heimat (03.03.); Weitermarsch zum Berg Wuga (06.03.) und Errichtung eines Signals dort (07.03.); Auseinandersetzung mit dem Techniker Hutcup (08.03.); Abmarsch auf den Nielo Berg (12.3.) und Errichtung eines Signals dort (13.3. ff); Aufstieg zum Lutindi, Arbeitsverweigerung der Hilfsträger (17.3.); Bau eines Signals dort, genaue Beschreibung der Anlage, nach Fertigstellung Feier mit den Hilfskräften mit Pombe (braunes Getränk), Ngoma (Trommel) und Tänzen der Eingeborenen (21.03.); Krankheit der Schwarzen und Schröpfmethode dagegen (22.03.); Heilmethoden der Einheimischen (23.03.); durch die Vorgänger gesetzte kleinere Signale, von Kombola nach Siai (29.03.); erhaltene Post (07.04.); Errichtung kleinerer Signale durch Böhler (13.04.); Plantagen und ihre Besitzverhältnisse (15.04.); Ostern zu Gast auf der Plantage von Herrn und Frau v. Horn bei Nyuelo, Geburtstagsgeschenke aus der Heimat, Geburtstagsfeier auf der Plantage (17.04. ff.); Beschreibung des Hauses der v. Horn (26.04.); Weiterreise nach Kwamkoro (30.04.); der Markt von Kwamkoro (02.05.); Marsch zu den Bulwa-Bergen (11.05.); weitere Aufenthalte bei den v. Horns, Fertigstellung eines Signals unter Schwierigkeiten (16.05. ff.); feierliche Einweihung des Signals von Nyuelo, das der Frau v. Horn gewidmet wurde, Betrunkenheit von Wolffhauer (30.05.); Marsch nach Muhesa (04.06.); Beurteilung der Arbeiten des Landmessers Böhler (05.06.); Diebstahl am hinterlassenen Gepäck Ganssers (14. und 15.06.); weiterer Aufenthalt bei den v. Horns, u.a. Geburtstagfeier für Herr v. Horn (16.06.); Ganssers Hund "Flock" (11.07.); die Plantage der Gebrüder Wißmahl, Auseinandersetzung mit Böhler wegen der Basis der Triangulation, Marsch der Karawane nach Hakoko (12.07.); auf dem Gebiet der englischen Mission (13.07.); Weitermarsch Richtung Lutindi (19.07.); Aufstieg auf den Mashindei (20.07); Errichtung eines Lagers und eines Signals dort (21.07. ff.)
        Tabak in Togo
        BArch, R 1001/8071 · Akt(e) · Nov. 1889 - Nov. 1908 (1909)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Ernst Henrici, Kolonialwirtschaftliche Aufgaben des deutschen Kaufmanns. Leipzig 1908

        Tabak in Kamerun: Bd. 1
        BArch, R 1001/8064 · Akt(e) · Juni 1887 - Juli 1909
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Anwerbung chinesischer Arbeiter Verhandlungen des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees e.V., wirtschaftlicher Ausschuß der deutschen Kolonialgesellschaft mit der Baumwollbau-Kommission, 1908