Leipzig

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          Oberappellationsgericht (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 211-3 · Bestand · 1820-1880
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Verwaltungsgeschichte: Das Oberappellationsgericht (OAG) der vier freien Städte Deutschlands wurde 1820 als gemeinsames oberstes Gericht der Städte Frankfurt, Bremen, Hamburg und Lübeck in Lübeck eingerichtet. Nach der Annexion Frankfurts durch Preußen blieb das Gericht ab 1867 als OAG der freien Hansestädte erhalten. Mit der Einrichtung des Bundesoberhandelsgerichtes in Leipzig verlor es einen wesentlichen Teil seiner Kompetenzen. Es wurde 1879 aufgelöst und fand im Hanseatischen Oberlandesgericht zu Hamburg seinen Nachfolger. Das OAG war das generelle Gericht dritter Instanz für die beteiligten Städte. Es verhandelte auch Austrägalsachen zwischen Fürsten des Deutschen Bundes. Daneben war es Prüfungskommission für die Advokaturkandidaten aus Bremen seit 1821, aus Lübeck seit 1826, aus Frankfurt seit 1858 und aus Hamburg seit 1870. Archivierungsgeschichte: Die Prozeßaktenbestände und die Prüfungsakten für die Anwärter zur Advokatur wurden 1952 auf die vier beteiligten Städte verteilt, nachdem Lübeck bereits 1936 die Verwaltungsakten erhalten hatte. Die Retrokonversion der Daten erfolgte im Jahre 2012. Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Staatsarchiv Hamburg, 211-3 Oberappellationsgericht, Nr. ... . Bestandsbeschreibung: Das Oberappellationsgericht (OAG) der vier freien Städte Deutschlands wurde 1820 als gemeinsames oberstes Gericht der Städte Frankfurt, Bremen, Hamburg und Lübeck in Lübeck eingerichtet. Nach der Annexion Frankfurts durch Preußen blieb das Gericht ab 1867 als OAG der freien Hansestädte erhalten. Mit der Einrichtung des Bundesoberhandelsgerichtes in Leipzig verlor es einen wesentlichen Teil seiner Kompetenzen. Es wurde 1879 aufgelöst und fand im Hanseatischen Oberlandesgericht zu Hamburg seinen Nachfolger. Das OAG war das generelle Gericht dritter Instanz für die beteiligten Städte. Es verhandelte auch Austrägalsachen zwischen Fürsten des Deutschen Bundes. Daneben war es Prüfungskommission für die Advokaturkandidaten aus Bremen seit 1821, aus Lübeck seit 1826, aus Frankfurt seit 1858 und aus Hamburg seit 1870. Die Prozeßaktenbestände und die Prüfungsakten für die Anwärter zur Advokatur wurden 1952 auf die vier beteiligten Städte verteilt, nachdem Lübeck bereits 1936 die Verwaltungsakten erhalten hatte. Der hamburgische Best. enthält 2182 Prozeßakten in zivilrechtlichen und 133 in strafrechtlichen Sachen. Im Zivilrecht ist der Bereich des Handelsrechtes dominant. Im Gegensatz zum Prozeßaktenmaterial des Reichskammergerichtes sind die Akten des OAG wegen der Zurücksendung der Beweisunterlagen außer in juristischer Hinsicht nicht sehr ergiebig.

          ALMW_II._BA_A17_35 · Objekt · 6. Februar 1924
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,3 X 7,9. Beschreibung: Gruppenfoto: 2 Frauen, 3 Männer (afrik.) im Freien; Kleidung Männer: lange helle Gewänder, Frauen: Tücher/ einfache Gewänder. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 504 (Nachlaß Blumer) (10,7 X 8,2) "Weihnachtsferien 6.I.1924, Mission Arusha". Vgl. Album 19, Nr 240 (Nachlaß Blumer) (10,5 X 8,2) "Unsere Drei mit den Gästen". Vgl. Nachlaß Blumer, Nr 727 (10,7 X 8,2) "...(ausradiert, später überschrieben) Missionare zu Besuch in Arusha - Missionshaus 1924 ... von den Bewohnern der Missionsstation Arusha und den lieben Weihnachts- und Neujahrsgästen Reusch, Eckhardt und Eisenschmidt". Vgl. Druckvorlagen/Musterbuch, Nr Ic/III (11,0 X 7,0).

          Leipziger Missionswerk
          NL 292 · Teilbestand · 1902-1934
          Teil von Landeskirchliches Archiv Wolfenbüttel

          Enthält vorwiegend: Hand- und maschinengeschriebene Manuskripte, auch Drucke, von Vorträgen, Missionsvorträgen, Predigten, Missionspredigten - mit Hilfe eines beiliegenden Inhaltsverzeichnisses aufgeschlüsselt - Darin: Abschiedsbrief an die Frauenhilfe der alten Domgemeinde, Konzept [1933]; Schriftwechsel zum Dank für einen gehaltenen Missionsvortrag und über künftige Missionsarbeit, 1903.

          Normaluhr
          ALMW_II._BA_A7_17(419) · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 10,6 X 7,6. Beschreibung: unter off. Dach: große Trommel, 1 afrik. Junge schlägt sie.

          Leipziger Missionswerk
          NL Seitz, Theodor (1877-1949)
          50/1968_00001 · Gliederung
          Teil von MARCHIVUM

          *12.09.1863 Seckenheim bei Mannheim +23.03.1949 in Mannheim Nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Straßburg, Heidelberg und Leipzig wurde Dr. Seitz zunächst badischer Amtmann in Mannheim 1894 Übertritt in den Reichskolonialdienst 1895-1899 Kanzler und stellvertretender Gouverneur in Kamerun 1899 Hilfsarbeiter in der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes 1902 Vortragender Rat 1907 Gouverneur in Kamerun 1910-1919 Gouverneur in Deutsch-Südwest-Afrika 1920 pensioniert bis 1920 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft, danach deren Ehrenpräsident a)Lebensdaten Dr. Theodor Seitz (geb. 12. September 1863 in Mannheim-Seckenheim, gestorben 28.März 1949 in Mannheim), nach dem Studium im badischen Verwaltungsdienst, seit 1894 im Reichskolonialdient, 1895 Bezirksamtmann und kaiserlicher Richter in Kamerun, seit 1899 im Auswärtigen Amt, 1907-1910 Gouverneur von Kamerun, 1910-1919 Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, seit 1920 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft. (Nach Meyers Lexikon, 7. Aufl. 1929, Bd. 11) Mannheim, im Februar 1969 gez. Dr. Schadt

          Seitz, Theodor
          NL Seckel - Seckel, Emil

          Vorwort: Biographische Angaben über den Nachlasser Emil Seckel wurde am 10.1.1864 in Neuenheim-Heidelberg als Sohn des Apothekers Dr. phil. Georg Seckel geboren. Die Familie Seckel besaß die Löwenapotheke in Stuttgart. Dort besuchte Emil Seckel das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium. Von 1882 bis 1886 widmete sich Seckel in Leipzig (u.a. bei Hellwig) und Tübingen dem Studium der Rechte. Nach Abschluss des Studiums nahm er 1887 seine Tätigkeit als Referendar am Amtsgericht Stuttgart-Stadt auf. 1889 ging er als Privatgelehrter nach Tübingen und bereiste in den folgenden Jahren die Bibliotheken und Archive Deutschlands, Frankreichs und vor allem Italiens. Am 21.2.1895 erhielt er in Tübingen für seine Arbeit "Zu den Akten der Triburer Synode 895" die juristische Doktorwürde, ohne im eigentlichen Sinne ein Doktorexamen abgelegt zu haben. Schon kurze Zeit darauf, am 17.7.1895, habilitierte er sich als Privatdozent in Berlin, das ihm zur zweiten Heimat wurde. An der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität wurde er am 13.6.1898 zum außerordentlichen und am 24.11.1901 zum ordentlichen Professor für Römisches Recht berufen. Von 1905 bis 1906 war er Dekan der Juristischen Fakultät. Seckels Wirken an der Berliner Universität wurde durch seine Tätigkeit als Rektor in den Jahren 1920/21 gekrönt. 1912 wurde Seckel auf Vorschlag Heinrich Brunners Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus wurde er 1915 Leiter der Leges der Monumenta Germaniae Historica. Seit 1916 war er außerdem als Mitherausgeber der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte tätig. Seckels wissenschaftliche Entwicklung wurde durch die Tübinger Juristenfakultät, besonders durch G. Hartmann, H. Degenkolb und G. Mandry, stark beeinflusst. Seine ungedruckte Anfängerarbeit "Die Begründung der Stiftung, namentlich auch unter den Lebenden, nach römisch-justinianischem Recht, sowie nach der Lehre der Glossatoren und Postglossatoren bis in das 16. Jahrhundert" führte ihn zu dem für ihn entscheidenden Wissenschaftsgebiet, der rechtsgeschichtlichen Forschung. Hier leistete er einen beträchtlichen Beitrag bei der Wiederherstellung des klassischen römischen Rechts und bei der Erforschung der Weiterentwicklung des nachjustinianischen Vulgarrechts im Mittelalter. Außerdem trug er wesentlich zur Erforschung der Entstehungsgeschichte des kanonischen Rechts aus römischen und germanischen Wurzeln bei. Besonders hervorzuheben ist Seckels große Kenntnis der juristischen Handschriften des Mittelalters. So nahm die Edition unbekannter oder zuvor fehlerhaft edierter rechtshistorischer Quellen in seiner Arbeit einen breiten Raum ein. Seckel sah jedoch seine rechtshistorischen Studien immer unter dem Gesichtspunkt der Verbesserung des Verständnisses des geltenden Rechts. Anlässlich der Hundertjahrfeier der Berliner Universität wurde Seckel im Jahre 1910 der Rote Adlerorden IV. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er aus Anlass seines 60.Geburtstages die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Königsberg. Aus seiner Ehe mit Paula Hinschius, Tochter des Kirchenrechtslehrers Paul Hinschius, die am 10.5.1898 in Berlin geschlossen wurde, gingen drei Kinder hervor: Irmgard, Helmut und Dietrich. Emil Seckel starb nach langer Krankheit am 26.4.1924 im Sanatorium Wehrawald bei Todtmoos im Schwarzwald. Veröffentlichungen Die Begründung der Stiftung, namentlich auch unter den Lebenden, nach römisch-justinianischem Recht, sowie nach der Lehre der Glossatoren und Postglossatoren, Preisschrift, Tübingen 1886 (handschriftlich) Beiträge zur Geschichte beider Rechte im Mittelalter. Bd.1 Zur Geschichte der populären Literatur des römisch-canonischen Rechts, Tübingen 1898 Gai institutionum commenrii quattuor, separatum ex Juresprudentiae Anteiustinianae reliquis a Ph. Eduardo Huschke composites ediderunt E. Seckel et B. Kuebler, Leipzig 1903, 1906, 1908 Geschichte der römischen Rechtsquellen (Beilage zu Vorlesungen), 1904 Heimanns Handlexikon zu den Quellen des römischen Rechts (9.Auflage, neu bearbeitet), Jena 1907 Juresprudentiae Anteiustinianae reliquias in usum maxime academicum compusitus a Ph. Eduardo Huschke editione sexta aucta et emendata ediderunt E. Seckel et B. Kuebler, Leipzig Bd.1 1908, Bd.2 1911 Gedächtnisrede auf Konrad Hellwig, 1913 Das römische Recht und seine Wissenschaft im Wandel der Jahrhunderte (Rede zum Antritt als Rektor), Berlin 1921 Paläographie der juristischen Handschriften des 12. bis 15. und der juristischen Drucke des 15. und 16. Jahrhunderts, Weimar 1953 (aus dem Nachlass herausgegeben von Erich Genzmer) Die Summa Vindocinensis, Berlin 1939 (aus dem Nachlass herausgegeben von Erich Genzmer) Aufsätze Zu den Akten der Triburer Synode 895, 1. Abhandlung, in: Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde, 18.Bd. 1893 2 Abhandlungen in: Neues Archiv, 20.Bd. 1895 Dr. Gustav Hartmann (Nachruf) in: Schwäbischer Merkur, Stuttgart 1894, Nr.273 Glossen zur Lex Dei aus Cod. Just., Collectio Dacheriana, Benedictus Levita und Pseudo Isidor, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Rom. Abt., 20.Bd. 1899 Paul Hinschius, in: Deutsche Juristenzeitung, Jg.4, 1899 Studien zu Benedictus Levita, in: Neues Archiv I 26.Bd. 1901 II-V 29.Bd. 1904 VI 31.Bd. 1906 VII, Teil I 34.Bd. 1909 VII, Teil II 35.Bd. 1910 VII, Schlussteil III 35.Bd. 1910 VIII, Teil I 39.Bd. 1914 VIII, Teil II 40.Bd. 1916 VIII, Teil III 41.Bd. 1917 Die Neuordnung des juristischen Ausbildungsganges in Preußen, in: Deutsche Juristenzeitung, 7.Jg. 1902 Die ältesten Canones von Rouen, Festgabe für Karl Zeumer zum 60.Geburtstag, 1910 Quellenfunde zum lombardischen Lehnsrecht, insbesondere zu den Extraroganten Sammlungen, in: Festgabe der Berliner Juristischen Fakultät für von Gierke, 1.Bd. 1910 Distinctiones Glossatorum, in: Festschrift der Berliner Juristischen Fakultät für Ferdinand von Martitz, 1911 Antrittsrede in der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften, in: Sitzungsberichte 1912, II Über den Gnomen des Idios Nogos, in: Sitzungsberichte, 1913, II Benedictus Levita decurtatus et excerptus, in: Festschrift für H. Brunner zum 50jährigen Doktorjubiläum am 8.4.1914 Über drei verschollene Kaisergesetze aus der Stauferzeit, in: Sitzungsberichte 1915, I Heinrich Brunner (Nachruf), in: Neues Archiv, 40.Bd. 1916 Die Akten der Wormser Synode 868, in: Sitzungsberichte 1920 Über die karthagische Inschrift CIL 25045 - ein kirchenrechtliches Denkmal des Montanismus, in: Sitzungsberichte 1921, I Die Aachener Synode von Januar 819, in: Neues Archiv, 44.Bd. 1922 Die 1.Zeit Pseudoisidors, die Hadriana-Rezension "In nomine domine incipit praefatio libri huius" und die Geschichte der Invokationen in den Rechtsquellen, in: Sitzungsberichte 1922 Verschiedene Artikel in Haucks Realenzyklopädie Herausgeber Texte zur Geschichte des römischen und kanonischen Rechts im Mittelalter Nachweis weiterer Veröffentlichungen Seckels in: Abraham, Paul: Emil Seckel, eine Bio-Bibliographie, 1924 Angaben zur Person Emil Seckels 1. Archivalische Quellen: Archiv der Humboldt-Universität zu Berlin Bestand Universitätskurator, Personalia vor 1945, S 41 Bestand Juristische Fakultät, Dekanat vor 1945, lfd. Nr. 16 (Bl.199R), 16/1 (Bl.6R, 17, 66), 64, 145, 494 (Bl.105, 130-131, 136, 142-143, 252-256, 258), 495 (Bl.10-11, 55-57, 66, 172-174), 497 (Bl.64-74) 2.Bibliothekarische Quellen: Worte am Grabe von K. Holl, G. Roethe, V. Bruns, E. Heymann, 1924 Bruns, Victor: Emil Seckel zum Gedächtnis, in: Berliner Hochschul-Nachrichten 1924, 11.Semester, 1.Heft Feder, Ernst: Emil Seckel + , in: Berliner Tageblatt, 53.Jg. Nr.207 Genzmer, Erich: Zum Tode Emil Seckels, in: Königsberger Allgemeine Zeitung, 1924 Nr.212 Heymann, Ernst: Emil Seckel + , in: Deutsche Juristenzeitung, 29.Jg., 1924, Heft 11-12 Heymann, Ernst: Gedächtnisrede auf Emil Seckel, in: Sitzungsberichte 1924 Kipp, Theodor: Emil Seckel + , in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Rom. Abt., 44.Bd., 1924 Krammer, Mario: Emil Seckel, in: Vossische Zeitung, 1922 Nr.528 Krammer, Mario: Emil Seckel + , in: Das Recht, Rundschau für den deutschen Juristenstand, 28.Jg. 1924, Nr.9 Menasse, Rudolf: Emil Seckel, ein Nachruf, in: Frankfurter Zeitung, 68.Jg., 1924 Nr.374 Menasse, Rudolf: Der Geist der Wissenschaft, in memoriam Emil Seckel, in: Zentralblatt für juristische Praxis, Wien, 1924 42.Bd. Roces, W.: Emilio Seckel Revista de derecho privato, 11.Jg. Nr.130/131 Roethe, Gustav: Rede bei Übergabe des Rektorats der Universität Berlin, Berlin 1924 Emil Seckel, Professor der Rechtswissenschaft, gestorben am 26.4.1924 (Eine Sammlung von Nachrufen und Gedächtnisreden aus Anlass seines Todes), Berlin 1926 (mit Bild) Die juristische Fakultät der Universität Berlin von der Gründung bis zur Gegenwart, hrsg. v. O. Liebmann, Berlin 1910 (mit Bild) Abraham, Paul: Emil Seckel, eine Bio-Bibliographie, Berlin 1924 Genzmer, Erich: Gedächtnisschrift für Emil Seckel, Berlin 1927 Bestandsgeschichte Der Nachlass Emil Seckels befand sich unter den Akten des Bestandes Juristische Fakultät, Dekanat vor 1945, und wurde ausgesondert. Eine Registraturordnung des Nachlasses war nicht zu erkennen. Nach den Ordnungs- und Verzeichnungsgrundsätzen der Archive der DDR wurde der Nachlass bearbeitet und die Ordnung nach sachlichen Gesichtspunkten vorgenommen. Eine Überarbeitung erfolgte 2009. Ilona Kalb Gliederung 1. Korrespondenz (A-Z) 2. Vorschläge zur Neuordnung der juristischen Ausbildung in Preußen 3. Gesetzliche Bestimmungen für das Jurastudium 4. Druckschriften Bücher und Broschüren Zeitungen und Zeitschriften Zeitungsartikel

          Nkoaranga-Lehrer, 1921
          ALMW_II._BA_A19_345 · Objekt · 1921
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Miss. Blumer mit 8 Lehrern (europäisch gekleidet), Hüte, weitere Personen im Hintergrund. Bemerkung: etwas dunkel.

          Leipziger Missionswerk
          Nkoaranga. Stationstagebuch II.
          ALMW_II._32_143 · Akt(e) · 1906-1914
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          3 Fiches. Enthält auch: Vierteljahresberichte Juli - September 1906 - Bericht März - August 1907 - Jahresbericht 1908 - Monatsbericht Februar 1908 - Bericht Januar - Oktober 1908 - Jahresbericht 1908

          Leipziger Missionswerk
          Nkoaranga. Stationstagebuch I.
          ALMW_II._32_142 · Akt(e) · 1902-1906
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          3 Fiches. Enthält auch: - Vierteljahresberichte Juli-September 1902, Januar- März 1903, April - Juni 1903, Juli - September 1903, April - Juni 1904, Juli - September 1904, Oktober - Dezember 1904, April - Juni 1905, Juli- September 1905, Oktober - Dezember 1905, Januar - März 1906, April - Juni 1906 - Monatsberichte Juli - Dezember 1902, Januar - Dezember 1903, Januar - März 1904, Februar 1906 - Jahresbericht 1904

          Leipziger Missionswerk
          Nkoaranga
          ALMW_II._BA_A19_292 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 4,4. Beschreibung: 7 afrikanische Männer (meist europäische Kleidungsstücke) vor einem weiß gestrichenen Gebäude. Bemerkung: schlechte Qulität, blass.

          Leipziger Missionswerk
          Nikolaus Fokken
          ALMW_II._BA_EF_102 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Reprofoto. Format: 9,0 X 14,0. Bemerkung: auf Negativ: "Der kleine Schusterlehrling mi Vaters Schlappen und Mutters alten Filzpantoffeln....?.

          Leipziger Missionswerk
          Niami, Außenstation von Machame
          ALMW_II._BA_A1_1318 · Objekt · 1929-1940
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Nüßler?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,2. Beschreibung: Gebäude (Kirche) europ. Stil, m. Pflanzenfasern gedeckt, davor Weg u. Rasen, Menschenmenge. Verweis: Platte u. Pappe Nr 8 in Negativkasten (+1 Abzug).

          Leipziger Missionswerk
          Ngassa - unser Schiff
          ALMW_II._BA_A18_79 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 9,0 X 6,0. Beschreibung: Blick auf Wasser: Dampfer und vorn Boote mit Ruderern, hinten Hafen und Leuchtturm.

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten von Madschame
          ALMW_II._MB_1894_8 · Akt(e) · 1894
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Briefen von Miss. Päsler in Kwarango. Umfang: S. 171-174. Enthält u. a.: - (SW: Krankheit des Miss Böhme - Abreise mit Miss. Althaus zur Küste; ausbleibende Holzlieferungen behindern den Hausbau; Regenzeit; Lebensmittel - Bohnen, Wimbi, Plantanen; Kauf von Vieh)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten von Madschame
          ALMW_II._MB_1895_10 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Auszug aus Miss. Müllers Tagebuch, Jan. 1895. Umfang: S. 144-147. Enthält u. a.: - (SW: rege Bautätigkeit; Ankunft von 6 Tamulen; erste Glocke; Bemühungen des Häuptlings Schangali; Kartoffelernte; Schülerzahl; verschiedensprachige Gottesdienste)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten von der Station Mamba
          ALMW_II._MB_1895_11 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Auszug aus dem Tagebuch des Miss. Althaus. Umfang: S. 147-149. Enthält u. a.: - (SW: Vollendung des Wohnhauses; viele Wildkatzen; Heuschrecken; Diebstahl; endgültiger Abschluß des Kaufvertrages zwischen Miss. Althaus und Häuptling Koimbere über das Stationsgrundstück)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten vom Kilimandscharo
          ALMW_II._MB_1894_3 · Akt(e) · 1894
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Nach Briefen der Miss. Päsler und Faßmann in Madchame. Umfang: S. 21-27 * 37-38. Enthält u. a.: - (SW: Reisebericht der Missionare von Mombasa nach Madchame; erste Bauaktivitäten und landwirtschaftliche Arbeiten; Besuch des Häuptlings Schangali mit Geschenken; Kidschagga) - (SW: Krankheit des Miss. Böhme; Bau von provisorischen Häusern für Schule, Ställe u.s.w.)
          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Mombasa
          ALMW_II._MB_1893_11 · Akt(e) · 1893
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Anonym. Umfang: S. 365-367 * 381-383. Enthält u. a.: - (SW: Missionare Päsler, Faßmann, Müller und Althaus warten in Mombasa auf die Ergebnisse der Kämpfe bei Moshi; Konflikt zwischen dem deuschen Gouverneur und Häuptling Meli; Miss. Böhme - Beschreibung einer Seereise) - (SW: Niederlage Melis; Missionare üben inzwischen Suaheli; geplante Abreise in Madchame-Gebiet östlich von Moshi)
          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Mamba
          ALMW_II._MB_1895_21 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Althaus, 3.Mai bis 10. Juni 1895. Umfang: S. 323-328. Enthält u. a.: - (SW: Erdbeben; Karawane von der Küste; Bedienstete; Postverbindung; Diebstahl)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Mamba
          ALMW_II._MB_1895_19 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Althaus in Mamba, 2. Mai 1895. Umfang: S. 281-285 * 298-302. Enthält u. a.: - 1. (SW: Hauptarbeiten - Sprachstudium und Bau; Agentur mit Markenverkauf in Moshi; Ankunft des Miss. Müller; Reise nach englischer Station Taweta; Beschreibung der dortigen Missionstätigkeit; Beschneidung; Gottesdienst; Miss. Steggal) - 2. "Ausflug nach dem Dschala-See" (SW: Ausflug von Taweta aus; Jagd mit Steggal; Kontakt mit Löwen; Rückweg nach Mamba über Mwika; Besuch des Häuptlings Bararia; Beschreibung seines Hauses; Miss. Müller zurück nach Madchame)
          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1895_18 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Auszug aus den Tagebüchern der Miss. Faßman und Müller. Umfang: S. 278-281. Enthält u. a.: - (SW: Karfreitag - Glockenweihe auf der Station Kwarango; WaMadchame opfern Irua - Gott in den Höfen der Häuptlinge oder anderer Vornehmer; Schule; Krankheit - traditionelle Heilmethoden - Zauber; Garten und Missionsacker; Bestattung eines Maasai-Hirten - angestellt gewesen auf der Station)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1895_20 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Faßmann, Mai 1895. Umfang: S. 321-323. Enthält u. a.: - (SW: Hyänen im Missionsstall; Ankunft von Zwei Kanonenöfen; eigentlicher Name von Kwarango ist Nkarungo laut Miss. Müller; Probleme mit den Schülern; Züchtigung)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Jimba und Ikutha
          ALMW_II._MB_1896_10 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Briefen der Miss. Raum, Hofmann und Säuberlich. Umfang: S. 157-160. Enthält u. a.: - (SW: Unsicherheit durch Kriege in der Region; Heuschreckenplage; Weiterführung der missionarischen Tätigkeiten)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachrichten aus Jimba
          ALMW_II._MB_1896_7 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach einem Biefe von Miss. Hofmann, 30. Jan. 1896. Umfang: S. 120-121. Enthält u. a.: - (SW: Konflikte; Unruhe und Spannungen durch Angriffe und Überfälle in der Umgebung; Zusammenstellung eines Lesebuchs in Kimamba; übersetzen von biblischen Geschichten etc.)

          Leipziger Missionswerk
          ALMW_II._MB_1895_30 · Akt(e) · 1895
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Mitteilungen von Miss. Raum in Jimba. Umfang: S. 436-440. Enthält u. a.: - (SW: infolge des Araberaufstandes gibt es Unsicherheiten in Jimba und Mbungu - Reise von Miss. von Lany und der Bräute der Miss. Althaus und Müller verschoben; Häuptlinge Mbaruku und Aziz; Beschreibung der Station; Schule; Bewohner) Darin: Abbildung "Die Missionsschule in Jimba." (Miss. Kämpf)

          Leipziger Missionswerk
          Neueste Nachricht von der Station Ikutha
          ALMW_II._MB_1896_6 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Postkarte von Miss. Säuberlich, 9. Dez. 1895. Umfang: S. 106. Enthält u. a.: - (SW: Verbindung zur Station teilweise durch Hochwasser abgeschnitten; keine Warenlasten; schottische Missionsstation Kibwezi)

          Leipziger Missionswerk