Leipzig

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        Leipzig

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        Leipzig

          4055 Dokumente results for Leipzig

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          Mission Mbage in Südpare
          ALMW_II._BA_A22_81 · Objekt · 1930-1940
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 11,3 X 8,6. Beschreibung: auf Weg Blaskapelle (Jugendliche mit kurzen Hosen und weißen Shirts) in 2 Reihen gehend, hinter ihnen Mädchen (weiße Kleider und Kopftücher), weitere Menschengruppe im Hintergrund, rechteckiges Steingebäude mit Wellblechdach.

          Leipziger Missionswerk
          Mission Arusha, 3. August 1921
          ALMW_II._BA_A19_328 · Objekt · 3. August 1921
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Miss. Blumer auf Maultier, europäische Gebäude im Hintergrund, Meru. Bemerkung: linker Rand schlechte Qualität.

          Leipziger Missionswerk
          Mission Arusha
          ALMW_II._BA_A18_104 · Objekt · 1912
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 14,0 X 8,8. Beschreibung: von Veranda aus fotografiert, Kindergruppe davor.

          Leipziger Missionswerk
          Mission Aruscha mit Reg.-Lehrer Kaufmann(?)
          ALMW_II._BA_A19_188 · Objekt · Januar 1912
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 8,8. Beschreibung: Frau Blumer (Kaffee einschenkend) und Herr Blumer mit oben genannter Person auf Veranda an Kaffeetafel sitzend; hinter ihnen Afrikaner; im Hintergrund rechteckiges Haus mit Dach aus Pflanzenfasern. Bemerkung: verblaßt.

          Leipziger Missionswerk
          ALMW_II._BA_A19_227 · Objekt · Februar 1921
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Dr. Wallace mit Frau und Kind, Blumer im Talar, vorn Arnold und Magdalena Blumer mit Schafen und Ziegen; afrikan. Männer/ Frauen/ Kinder, vorn 2 Hüte im Gras liegend; neben Gebäude aus Ziegelsteinen und Dach aus Pflanzenfasern.

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Wills Krankheit und Heimgang
          ALMW_II._MB_1893_10 · Akt(e) · 1893
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Bericht von Miss. Säuberlich in Ikutha, 27. Juni 1893. Umfang: S. 357-362. Enthält u. a.: - (SW: Beschreibung der Krankheit und Beerdigung des Miss. Will; Arzt aus Kibwezi bzw. Kikumbuliu)

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Raum mit Schülern
          ALMW_II._BA_DV_VI/532 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 8,0. Beschreibung: Gruppenbild: der oben Genannte und 7 Jungen/ 7 Mädchen, Jungen und Mädchen je auf einer Seite getrennt stehend, Jungen: weiße Hemden, Hosen, Mädchen: gemusterte einfach geschnittene Kleider bzw. Rock/ Bluse.

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Michel bei der Taufe
          ALMW_II._BA_DV_IXc/56 · Objekt · 1931
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,8 X 12,0. Beschreibung: im Talar, im Freien, Taufschüssel und davor kniendes afrikan. Mädchen, Menschenmenge zuschauend (viele weiß gekleidet, europ. Stil).

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Kämpfs letzter Bericht
          ALMW_II._MB_1896_32 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Kämpf. Umfang: S. 461-467. Enthält u. a.: - (SW: Umzug von Jimba nach Mbungu; Beschreibung der Wakamba; Gottesdienst und Unterricht; beginnende Krankheit) Darin: Abbildung "Miss. Kämpf inmitten seiner Täuflinge in Jimba."

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Guths Kinder
          ALMW_II._BA_A3_849 · Objekt · 1927-1929
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 8,0. Beschreibung: mit 3 afrik. Kindern, Guths Kinder auf Esel reitend, europ. Haus i. Hintergrund (m. Pflanzenfasern gedeckt).

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Gerhold auf der Reise
          ALMW_II._BA_DV_IXe/294,Auf.214 · Objekt · 1900-1906
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 15,0 X 9,0. Beschreibung: Zelt mit Tischen / Stühlen/ Kisten und anderen Gegenständen, davor Miss. und Frau sitzend, im Hintergrund li. rechteckiges Gebäude mit Dach aus Pflanzenfasern. Bemerkung: retuschiert; Veröff.: Gl. 1906, Nr 3.

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Augustiny und Frau
          ALMW_II._BA_DV_IIa/414 · Objekt · 1902-1912
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 7,9. Beschreibung: beide sowie kleiner afrikan. Junge auf Veranda eines Hauses stehend (Wellblechdach, verputzte Wände, Verandamauern aus Stein), li. hinten weiteres Gebäude mit Dach aus Pflanzenfasern.

          Leipziger Missionswerk
          Miss. Althaus Wohnhaus in Mamba
          ALMW_II._BA_DV_Ih/650,Auf.A68 · Objekt · 1897-1910
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,6 X 11,6. Beschreibung: 11 Personen auf Veranda bzw. Treppe (4 Frauen, davon 1 Schwester, 5 Männer, 2 Kinder), darunter Miss. Althaus (der Schwarzgekleidete, ganz li. Miss. Fuchs), Wellblechdach, steinerne Veranda; Vgl. dazu Druckvorlagen Musterbuch Ih/ 651.

          Leipziger Missionswerk
          Ministerium des Innern, Volkswohlfahrt (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 77 B · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Einleitung Die Wohlfahrtspflege definiert sich als eine planmäßige zum Nutzen der Allgemeinheit und nicht als Gewinnunternehmung ausgeübte Sorge für Notleidende oder Gefährdete. Sie kann sich vorbeugend bzw. abhelfend auf das gesundheitliche, sittliche oder wirtschaftliche Wohl erstrecken. Fürsorge muss dabei von Wohlfahrtspflege unterschieden werden (Fürsorge wird "gewährt", Wohlfahrtspflege wird "ausgeübt"), da die Fürsorge einzelne Maßnahmen der Wohlfahrtspflege behandelt. Die Eckpunkte der Wohlfahrtspflege bilden (a) Gesundheitsfürsorge, (b) berufliche Fürsorge mit der Schwerbeschädigtenfürsorge und (c) Jugendwohlfahrt als auch - sofern nicht durch die Gesundheitsfürsorge abgedeckt - Säuglingsfürsorge, Mutter- und Kleinkinderschutz, Schulkinderfürsorge, Fürsorge für schwächliche und kränkliche Kinder und Gefährdetenfürsorge. Darüber hinaus beinhaltet sie (d) Wohnungsfürsorge und (e) Volksbildungswesen sowie, um die Not des Einzelnen zu steuern und ergänzend einzutreten, falls andere Arten der Wohlfahrtspflege nicht greifen, (f) die öffentliche, allgemeine und besondere Fürsorge. Der Begriff der "Wohlfahrts-polizei", der sich auf die vorbeugende Tätigkeit der Polizei bezieht, beweist die seit jeher bestehende Verbindung der Wohlfahrtspflege mit der öffentlichen Verwaltung. Die entscheidende Veränderung hin zur modernen staatlichen Wohlfahrtspflege vollzog sich über den durch die Industrialisierung bedingten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Wandel, der neue soziale Sicherungssysteme für die sich entwickelnde Klasse der freien Lohnarbeiter und ihrer Angehörigen erforderlich machte. Seit seiner Arbeitsaufnahme verstand das durch Publikandum "die veränderte Verfassung der obersten Staatsbehörden" vom 16. Dezember 1808 begründete Ministerium des Innern als sein Arbeitsgebiet die gesamte innere Landesverwaltung im weitesten Sinne. Abgesehen von Finanzen, Militär und Justiz subsumierte sich darunter die allgemeine Polizei, die Gewerbepolizei, die Sektion für Kultus und öffentlichen Unterricht, die allgemeine Gesetzgebung, die Medizinalsachen und die Angelegenheiten bezüglich Bergbau, Münze, Salzfabrikation und Porzellan-Manufaktur, woraus die Abteilungen A - allgemeine Polizei, B - Handel und Gewerbe, C - Kultus und öffentlicher Unterricht sowie D - Postwesen (seit 03. Juni 1814 als Generalpostamt dem Staatskanzler unterstellt) hervorgingen. Je nach ihrer Besonderheit war die Wohlfahrtspflege den verschiedenen Abteilungen unterstellt. Als mit der Kabinetts-Ordre vom 03. November 1817 das Ministerium für den Kultus und Unterricht und das Medizinalwesen sowie am 17. April 1848 durch Allerhöchsten Erlass das Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten entstanden, wechselten in deren Ressorts auch einzelne Fürsorgemaßnahmen. So erhielt das "Handelsministerium" die Aufsicht über die Berufs- und Wohnungsfürsorge und das "Kultus-ministerium" die Gesundheitsfürsorge sowie das Volksschulwesen. Beim Ministerium des Innern verblieben somit die Jugendwohlfahrt mit den Bereichen, die nicht der Gesundheitsfürsorge unterstellt waren, sowie die öffentliche (besondere) Fürsorge. Die Jugendwohlfahrt beinhaltet alle Maßnahmen, um Jugendliche (von Geburt bis Volljährigkeit) physisch, psychisch und sozial zu stärken. Dazu zählen auch die Gesundheitsfürsorge sowie Vormundschaft und Schutz der Pflegekinder. Die Beschäftigung mit gesunden Jugendlichen versteht sich als Jugendpflege. Die Aktivitäten gegenüber der gefährdeten und verwahrlosten Jugend werden durch die Jugendfürsorge wahrgenommen, welche zugleich den Hauptgegenstand der hier verzeichneten Überlieferung bildet. Bis zum I. Weltkrieg waren nur das Vormundschafts-wesen und die Fürsorgeerziehung gesetzlich geregelt. Mit dem Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt vom 09. Juli 1922 wurden einheitliche Grundlagen für die öffentlichen Jugendwohlfahrtsstellen geschaffen. So erhielten die neu geschaffenen Jugendämter zudem die Funktion sowohl einer Oberaufsicht über die private Tätigkeit auf diesem Gebiet als auch eines Verbindungsgliedes zwischen den privaten Organisationen und der öffentlichen Wohlfahrtspflege. Zuvor wurde bereits am 01. November 1919 das Ministerium für Volkswohlfahrt errichtet, das diejenigen Zuständig-keiten, die im Laufe des 19. Jahrhunderts auf die einzelnen Ministerien aufgeteilt wurden, wieder zusammenfasste. Dies änderte sich wiederum mit der Auflösung dieser Behörde am 01. Dezember 1932, deren Aufgaben durch das Preußische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit übernommen wurden. Allerdings fielen die vor Gründung des Ministeriums für Volkswohlfahrt bereits im Geschäftsbereich vom Ministerium des Innern liegenden Angelegenheiten an dieses zurück. Dennoch war die hier erschlossene Überlieferung Teil des Bestandes I. HA Rep. 191 Ministerium für Volkswohlfahrt, der aus Abgaben an das Preußische Geheime Staatsarchiv der Jahre 1931 bis 1938 stammt, während des II. Weltkrieges neben anderem Archivgut zur Auslagerung kam und nach seiner Bergung in das Zentrale Staatsarchiv der Deutschen Demokratischen Republik - Zweigstelle Merseburg - gelangte. Im Zuge einer Neubearbeitung wurde 1977/78 dort die Auflösung des Bestandes beschlossen. Abgesehen von der Überlieferung des Preußischen Staatskommissars für die Regelung der Wohlfahrtspflege ging das Aktenmaterial wieder in die schriftliche Überlieferung derjenigen Ministerialbehörden über, die bereits vor Gründung bzw. nach Auflösung des Ministeriums für Volkswohlfahrt mit diesen Aufgaben betraut waren. Ein Jahrzehnt nach Rückführung der Bestände 1993/94 in das GStA PK wurden nun die noch unbearbeiteten Materialien des Ministeriums für Volkswohlfahrt, die in die Zuständigkeit des Innenministeriums fielen, geordnet und verzeichnet. Allerdings wurde darauf verzichtet (im Gegensatz zum Kultusministerium, Ministerium für Handel und Gewerbe sowie Finanz-ministerium), die Unterlagen direkt in einzelne Aktengruppen einzugliedern. Vielmehr wurde der Teilbestand als solcher belassen. Er enthält neben seinem Schwerpunkt Jugendwohlfahrt mit den Regelungen zum Reichsjugendwohlfahrtsgesetz, der Fürsorgeerziehung mit Fürsorgepersonal oder den Erziehungsanstalten und -vereinen auch Unterlagen zu den Wohlfahrtsämtern, in deren Aufgabenbereich jedoch nicht nur die Jugendämter fielen, sondern beispielsweise auch die Beihilfen für Kleinrentner. Eine Erweiterung seiner Kompetenz erfuhr das Ministerium hinsicht-lich der neu festgelegten Grenzen des Preußischen Staates durch den Versailler Vertrag, indem nun auch die betroffenen Gebiete der einzelnen Landesteile unterstützt wurden. Der Bestand beinhaltet Archivalien aus dem Zeitraum von 1806 bis 1936 und weist einen Umfang von ca. 31 lfd. m auf. Bestell- und Zitierweise: Die hier verzeichneten Archivalien werden im Außenmagazin Westhafen verwahrt. Daher sind die gelben Bestellscheine zu benutzen, und es müssen aus betriebstechnischen Gründen Wartezeiten bei der Bereitstellung in Kauf genommen werden. Die Archivalien sind wie folgt - zu bestellen: I. HA Rep. 77 B, Nr. - zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 77 B Ministerium des Innern, Volkswohlfahrt, Nr. Letzte vergebene Nummer: Handhabung des Findhilfsmittels Grundsätzlich ist das Findbuch innerhalb der Klassifikationsgruppen nach den Bestellnummern geordnet. In einigen Gruppen - vor allem in denen unter dem Klassifikationspunkt "Einzelne Erziehungsanstalten und -vereine in Preußen und anderen Gebieten" - kommt es jedoch zu Springnummern, weil aus Gründen der Übersichtlichkeit zusätzlich eine Ordnung nach Ortsnamen bzw. Provinzen oder aber auch nach der Datierung vorgenommen wurde. Verweis auf andere Bestände des GStA PK zu diesem Themenkomplex: 1) I. HA Rep. 76 Kultusministerium + VII neu - Volksschulwesen (jeweils "A" in den einzelnen Sektionen) + VIII B - jüngere Medizinalregistratur, Sekt. 19 - Soziale Ausbildung 2) I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern + Tit. 421 - Schul- und Erziehungs-Polizei + Tit. 423 - Sicherheitspolizei, Gen. (hier v. a.: Kinder- u. Mädchenhandel) + Tit. 491 - Gefangenen-(Straf- u. Besserungs-)Anstalten + Tit. 924 - Jugendpflege + Abt. I, Sekt. 19 - Sozialpolitik und Versicherungen, Privatgesellschaften + Abt. II, Sekt. 27 - Privatgesellschaften und Vereine + Abt. IV, Sekt. 9 - Wohltätigkeits- u. Besserungsanstalten + Abt. Ost-West (hier: Unterstützung der Grenzgebiete) 3) I. HA Rep. 84a Justizministerium + 6.2.0 [D] - Fürsorgewesen im Allgemeinen ([D]: Dahlemer Bestandteil) + 6.2.1 [D] - Jugendwohlfahrt + 9.1.4 [D] - Ausführung des Versailler Friedensvertrages + C 6.4.2 [M] - Fürsorgeerziehung ([M]: Merseburger Bestandteil) 4) I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett, jüngere Periode + 5.6 - Wohlfahrtsvereine u. -anstalten, Stiftungen + 9.4.3.2.8 - Fürsorgeerziehung 5) I. HA Rep. 151 Finanzministerium + I 4 [D] - Volkswohlfahrt (hier v. a.: 4.1 - Jugendwohlfahrt und Fürsorgeerziehung) + I B 38 [D] - Jugendpflege + I A, 7.2 [M] - Auswirkungen des Friedensvertrages von Versailles + I C, 7.3 [M] - Erziehung (vereinzelt) + I C, 8.7.1 [M] - Volkswohlfahrt. Allgemein 6) I. HA Rep. 169 D Preußischer Landtag + X e - Kinder- u. Jugendpflege 7) I. HA Rep. 191 Der Preußische Staatskommissar für die Regelung der Wohlfahrtspflege Literaturauswahl: - Binder, Thomas: Realisierung archivischer Kernaufgaben am Beispiel der Überlieferung "Ministerium des Innern, Volkswohlfahrt" aus dem GStA PK. Berlin, Diplomarbeit an der FH Potsdam 2006. - v. Bitter, Rudolf: Handwörterbuch der Preußischen Verwaltung. Berlin, W. de Gruyter 19283. Hier: Artikel "Jugendwohlfahrt" und "Wohlfahrtspflege". - Blum-Geenen, Sabine: Fürsorgeerziehung in der Rheinprovinz von 1871 bis 1933. Köln, Rheinland-Verlag 1997. - Henne-Am Rhyn, Otto [Red.]: Ritter’s geographisch-statistisches Lexikon [ ]. Leipzig, Otto Wigand 1874. Hierauf begründen sich die Angaben zu den Ortsnamen. - Marcus, Paul: Das Preußische Ministerium für Volkswohlfahrt (1919 - 1932). Vorgeschichte, Geschäftskreis, Tätigkeit und Auflösung sowie seine Überlieferung im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz. In: Generaldirektion der Staatl. Archive Bayerns [Hrsg.]: Archivalische Zeitschrift, 83. Bd., S. 93 - 137. Köln, Weimar, Wien, Böhlau 2000. Berlin, im Juni 2005 T. Binder M. A. (Archivangestellter) Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.