Leipzig

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          Die Bluttaufe unserer Mission am Meru
          ALMW_II._MB_1897_1 · Akt(e) · 1897
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Briefen von Miss. Müller und Faßmann. Umfang: S. 12-19. Enthält u. a.: - (SW: Taufe von Johanna; erstmalig ein Harmonium; Abreise der Miss. Ovir und Segebrock für neue Stationsgründung am Meru; Ermordung der beiden Miss.; Beerdigung) Darin: Abbildung "Miss. Karl Kämpf, Ewald Ovir und Karl Segebrock."

          Leipziger Missionswerk
          Die Außenschule von Mbaga: Msindo
          ALMW_II._BA_A3_944 · Objekt · 1927-1938
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 7,5 X 10,0. Beschreibung: rechteck. Gebäude m. Pfl.fasern gedeckt, davor Kinder, von oben her fotografiert. Verweis: Planfilmnegativ u. Pappe Nr 69a in Negativkasten.

          Leipziger Missionswerk
          ALMW_II._MB_1894_15 · Akt(e) · 1894
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Aus Briefen der Missionare Päsler und Althaus. Umfang: S. 381-384 398-401 422-425. Enthält u. a.: - 1. (SW: Teilung des Dschagga-Gebietes zwischen Katholiken und der Leipziger Mission; Untersuchungsreise von Miss. Althaus und Faßmann; Vertrag mit Häuptling Makoko; Stationsentwicklung im Mamba-Gebiet; Häuptling Koimbere; Tamulen zur Unterstützung) - 2. (SW: Miss. Althaus beaufsichtigt die Bauarbeiten; Miss. Päsler und Müller aus Madchame dazu; langsames Vorangehen des Haus- und Gartenbaus; Tausch und Handel) - (SW: Baubeginn eines Steinhauses; Miss. Päsler - Rückkehr nach Madchame; Gottesdienst mit Tamulen und Suaheli)
          Leipziger Missionswerk
          Die Ältesten von Obermadschame:
          ALMW_II._BA_DV_Id/608 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          von links ab: Naetaramo, Lasaro, Lucka, Marko, Benjamin. Fototyp: Foto. Format: 8,3 X 12,1. Beschreibung: 5 jüngere Männer, davon: 2 mit weißen Tüchern, 1 mit Kanzu und Hut, 2 europäisch gekleidet, vor einer Mauer.

          Leipziger Missionswerk
          Die 7. Konferenz der Dschagga-Missionare
          ALMW_II._MB_1899_27 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Anonym. Umfang: S. 465-467. Enthält u. a.: - (SW: Gottesdienst; Sprachexamen des Miss. Raums in KiMadchame; Schwierigkeiten bei der Übersetzung christlicher Schriften; einheitlicher Gebrauch einiger Ausdrücke; Fixierung von Reisekosten; Beratung über Landkauf)

          Leipziger Missionswerk
          ALMW_II._BA_A11_244 · Objekt · 1901-1910
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foro. Format: 10,5 X 7,6. Beschreibung: Gruppenaufnahme: 3 stehend, 2 sitzend, europ. Kleidungsstücke. Verweis: im Album eingelegt an gleicher Stelle: vergrößertes Foto (17,6 X 12,5). Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IIc/396, Auf. 326 (10,8 X 7,9) "Missionar Raums Wohnhaus in Mamba", verblaßt. Vgl. Andrucke, Nr 2/326 (10,0 X 7,7).

          Leipziger Missionswerk
          DE-AFO-4 · Objekt · 15.6.1905
          Teil von HVB Stiftung Geldscheinsammlung

          Objekttyp: Geldschein Numismatische Daten Nominal / Objektbezeichnung: 100 Rupien Münzfuß / Währung: Rupie Kontrollnummer: 16326 Datierung: 15.6.1905 Ausgabedatum: 15.6.1905 Authentizität: Original Münzstätte: Leipzig Druckerei: Leipzig Beteiligte: Giesecke & Devrient (Drucker) Beschreibende Daten Vorderseite (Bild): in der Mitte Porträt des Kaisers Wilhelm II. in Kürassieruniform, darunter Insignien: Reichsapfel, Zepter, Krone und Schwert Rückseite (Bild): Guilloche Erläuterungen: Deutsch-Ostafrika war eine deutsche Kolonie, die von 1885 bis 1918 bestand. Das Gebiet umfasste die heutigen Länder Tansania (ohne Sansibar), Burundi und Ruanda sowie einen kleinen Teil Mosambiks. Die 1884 in Berlin gegründete Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft errichtete und verwaltete die Kolonie. Nach Aufständen ging die Verwaltung 1890 auf das Deutsche Kaiserreich über. Für den Geldverkehr wurde 1905 die Deutsch-Ostafrikanische Bank in Daressalam gegründet. Als Währungseinheit wurde die indische Rupie bestimmt, da sie dort schon im Umlauf und somit bekannt war. Die Banknoten zu 50, 100 und 500 Rupien zeigen den deutschen Kaiser Wilhelm II. (1859-1941). Sie sind damit die einzigen deutschen Banknoten, die einen Regierenden zeigen. Technische Daten Material: Nichtmetalle > Papier (Papier mit Wasserzeichen) Herstellungstechnik: Buchdruck, Stichtiefdruck Wasserzeichen: G&D-Kreuzsternmuster Maße: Höhe: 101 mm, Breite: 158 mm Bibliographie Literatur zum Typ: Rudolf Richter: Alte Geldscheine. Elsbethen 1983 Standardzitierwerk: „Standard Catalog of World Paper Money : General Issues. Volume Two“. Krause Publications, Iola, WI, 1999. Seite/Nr.: 4 Literatur zum Stück: L. Devrient und Jungmann-Stadler, F., „1854 - 1943. Giesecke & Devrient / Banknotendruck .. = Banknote Printing .. ; Nachtr.“. Böhlau, Köln, 2014. Seite/Nr.: 176 ff Literatur allgemein: A. Pick, „Papiergeld-Lexikon“. Gietl, Regenstauf, 1992. Seite/Nr.: 94

          ALMW_II._32_231 · Akt(e) · 1940
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          1 Fiche. Enthält: o.O., o.J., ohne Verfasser Dem Herrn Gesandten Dr. Amis im Auswärtigen Amte in Berlin als Denkschrift am 19.10.1940 überreicht von der Missions-Verwaltungs-Gesellschaft m.b.H. - Berlin und der Superioren-Vereinigung - Berlin. Maschinegeschrieben; 31 S.; mit Karte: "Deutsche Missionsgebiete in aller Welt"

          Leipziger Missionswerk
          Deutscher Evangelischer Missions-Ausschuß (DEMA)
          RMG 901 · Akt(e) · 1915
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Jahresbericht, Verhandlungsprotokolle, Zirkulare; Korrespondenz, besonders zur Frage d. Mission in engl. Kolonien, bes. m. Oldham u. J. Mott; Aufruf für Frieden u. christl. Gemeinschaft, die neutralen an d. kriegsführenden Länder, Dr.; Preßnotizen d. Evang.-Luth. Mission Leipzig; Axenfeld: Verbietet d. Krieg für die Zukunft dt. Mission in nichtdeutschen Gebieten, 8 S., Dr.; Stark (Hrsg.): Das Martyrium d. evang. Missionare in Kamerun, 15 S., Dr.

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, G 13 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1824-1969
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Findhilfsmittel: Findbuch 2014 (online recherchierbar) Registraturbildner: Im Zuge der Umgestaltung des Postwesens wurden 1850 aufgrund einer Kabinettsorder König Friedrich Wilhelms IV. vom 19. September 1849 26 Königliche Oberpostdirektionen gebildet: Aachen, Arnsberg, Berlin, Breslau, Bromberg, Coblenz, Köln, Cöslin, Danzig, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Gumbinnen, Königsberg, Liegnitz, Magdeburg, Marienwerder, Merseburg, Minden, Münster, Oppeln, Posen, Potsdam, Stettin, Stralsund und Trier. Die Oberpostdirektion Merseburg wurde für den Regierungsbezirk Merseburg eingerichtet. Die Oberpostdirektoren leiteten die Verwaltung ihrer Postbezirke selbständig und unter eigener Verantwortlichkeit. Die Beaufsichtigung des am 1. Mai 1849 eingerichteten Eisenbahn-Postdienstes erfolgte durch einen besonderen Eisenbahn-Postinspektor. Seine Geschäfte wurden von 1854 ab mit auf die Bezirkspostinspektoren übertragen. Da das Postamtsgebäude in Halle günstigere Bedingungen bot als das Gebäude in Merseburg, musste die Oberpostdirektion Merseburg zum 1. Oktober 1852 ihren Amtssitz nach Halle verlegen. Mit Verordnung vom 22. Dezember 1875 wurde ab Januar 1876 das Telegraphenwesen den Oberpostdirektionen übertragen. Die Postanstalten führten von diesem Zeitpunkt ab die Bezeichnung Post- und Telegraphenämter. Im November 1881 wurde in Magdeburg mit dem Bau einer Fernsprechanstalt begonnen. Diese wurde im Januar 1882 in Betrieb genommen. Für mehrere Oberpostdirektionen/Reichspostdirektionen zuständig waren die 1909 gebildeten Postscheckämter. Telegraphenbauämter wurden im Jahr 1920 eingerichtet. Die örtlichen Dienststellen als unterste Stufe der Postdienststellen bildeten die Postanstalten bzw. Postämter. Ebenfalls zu den örtlichen Dienststellen als unterste Stufe gehörten die Postagenturen, Posthilfsstellen, Bahnpostämter, Telegraphen- und Fernsprechämter sowie öffentliche Sprechstellen in den Gemeinden. Mit Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung vom 27. Februar 1934 ist beschlossen worden, dass u.a. auch die Oberpostdirektion Halle bis zum 1. April 1934 aufzulösen ist. Das Gebiet der Oberpostdirektion Halle wird in die Reichspostdirektion Leipzig eingegliedert (gewissermaßen als Ausgleich für die Eingliederung der Reichsbahndirektion Leipzig in den Reichsbahndirektionsbezirk Halle). Zum Reichspostdirektionsbezirk Halle (Leipzig) gehörten: Oberpostdirektion Halle, Telegraphenzeugamt Halle; Telegraphenbauämter Halle, Naumburg, Torgau; Verstärkeramt Bitterfeld; Ämter größeren Umfangs: Halle 2, Bitterfeld, Eisleben, Merseburg, Naumburg, Sangerhausen, Weißenfels, Wittenberg, Zeitz Delitzsch, Eisenburg, Falkenberg, Torgau; Ämter mittleren Umfangs: Ammendorf, Corbetha, Elsterwerda, Hettstedt, Klostermansfeld, Könnern, Schkeuditz, Allstedt, Alsleben, Artern, Bad Dürrenberg, Bad Kösen, Bad Liebenwerda, Bad Schmiedeberg, Düben, Freyburg, Gräfenhainichen, Herzberg, Hohenmölsen, Jessen, Kölleda, Leuna, Mücheln, Querfurt, Roßla, Teuchern, Zahna; Ämter geringen Umfangs: Annaburg, Bad Bibra, Bad Lauchstädt, Belgern, Bockwitz, Crensitz, Crossen, Diemitz, Dölau, Dommitzsch, Droyßig, Eckartsberga, Ermsleben, Gerbstedt, Gröbers, Heldrungen, Heringen, Kelbra, Kemberg, Kleinwittenberg, Landsberg, Laucha, Lauchhammer, Lützen, Mansfeld, Mückenberg, Mühlberg, Nauendorf, Nebra, Niemberg, Oberröblingen, Ortrand, Osterfeld, Prettin, Pretzsch, Roitzsch, Roßleben, Schafstädt, Schildau, Schkölen, Schönewalde, Stößen, Stolberg, Teutschenthal, Theißen, Wallhausen, Wettin, Wiehe, Wippra, Wolfen, Zörbig, Zschornewitz. Bestandsinformationen: Im Zeitraum von 1989 bis 1991 erfolgten durch Mitarbeiter des Landeshauptarchivs Magdeburg mehrere Besuche im Verwaltungsarchiv der Deutschen Bundespost in Halle. Hier wurde das Archivgut gesichtet, bewertet und für die Übernahme in das Landeshauptarchiv (als Endarchiv) vorbereitet. Im Zuge der Standortprofilierung zwischen den einzelnen Standorten des Landeshauptarchivs gelangten die Postarchivalien in mehreren Schritten in die Abteilung 4 (Dessau) des Landeshauptarchivs. So wurden im Mai 2008 ca. 100 lfm Postarchivalien vom Standort Magdeburg übernommen. Im Dezember 2009 gelangten ca. 290 lfm vom Standort Merseburg zum Standort Dessau. Für die Postbestände wurde eine Zäsur auf Mai 1945 festgelegt. Durch die Weiterführung einiger Akteneinheiten beim Registraturbildner über diese Zäsur hinaus ließen sich Überschneidungen in den Laufzeiten der Bestände nicht vermeiden. Für die Archivalien der Post Halle wurden die Bestände G 13 Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Halle und M 403 Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle gebildet. Bei der Übernahme der Archivalien vom Standort Merseburg war die Zäsur 1945 - Trennung der Archivalien der Reichspost und der Deutschen Post - noch nicht erfolgt. Für die Personalakten lag ein (wohl von einer Projektkraft erstelltes) Namensverzeichnis vor. Die Personalakten wurden mit einem Umfang von 50,0 lfm dem Bestand G 13 Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Halle zugewiesen. Für den Rest der vom Standort Merseburg übernommenen Postakten erfolgte zunächst eine Bestandszuweisung mit Zäsur 1945 und dann die Erschließung/Verzeichnung der einzelnen Akten über scopeArchiv. Im Rahmen der Erschließungs-/Verzeichnungsarbeiten erfolgte gleichzeitig die technische Bearbeitung der einzelnen Archivalien. Sie wurden gereinigt, entmetallisiert, geglättet, neu verpackt, beschriftet und kartoniert.

          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, G 5 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1835 - 1949
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Findhilfsmittel: Findbuch; Findkartei (teilweise online recherchierbar); zum Teil unerschlossen Registraturbildner: Die erste Eisenbahn in der preußischen Provinz Sachsen nahm ihre Fahrt im Jahre 1839 zwischen Magdeburg und Schönebeck auf. Sie war das erste Teilstück der 1839/40 eröffneten Eisenbahnlinie Magdeburg-Leipzig, die mit einer Streckenführung von Preußen über Anhalt-Köthen bis nach Sachsen die erste länderübergreifende Bahnverbindung in Deutschland darstellte und im Jahre 1841 mit dem Bahnhof Köthen auch den ersten deutschen Eisenbahnknotenpunkt aufwies. Verantwortlich zeichnete für Bau und Betrieb dieser Eisenbahnlinie die Magdeburg-Leipziger Eisenbahngesellschaft. Vorrangig private Eisenbahngesellschaften trieben damals die verkehrstechnische Revolution auf der Schiene voran. Viele weitere Schienenverbindungen entstanden in der Folgezeit, so im Jahre 1843 die Strecke Magdeburg-Halberstadt und 1845 die Linie Berlin-Potsdam-Magdeburg. Nach dem Scheitern einer Verstaatlichungsinitiative des Reiches in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts setzten von Seiten des preußischen Staates Bestrebungen ein, die Eisenbahngesellschaften aufzukaufen. Der Kauf der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft durch den Staat im Jahre 1879 war vertraglich an die Errichtung einer königlichen Verwaltungsbehörde geknüpft. Infolgedessen wurde am 29. Dezember 1879 die „Königliche Eisenbahndirektion in Magdeburg“ gegründet. Die Zuständigkeit der Direktion, die auch die Verwaltung des Hannover-Altenbekener Eisenbahnunternehmens und der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft vorsah, reichte bis in den Berliner Raum. Mit der Neuorganisation der preußischen Eisenbahnverwaltung 1895, in deren Folge auch die Eisenbahndirektion Halle entstand, war für die Eisenbahndirektion Magdeburg ein Verlust von mehr als 200 Eisenbahnkilometern verbunden. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Umsetzung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Deutschen Reichseisenbahnen in Kraft gesetzt. Für die zunächst dem Reichsverkehrsministerium unterstellten Reichseisenbahnen wurde 1924 ein eigenens Unternehmen "Deutsche Reichsbahn" gegründet. Die im gleichen Jahr gebildete Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) übernahm am 11. Oktober 1924 den Betrieb der Reichseisenbahnen. Die Verwaltung des Streckennetzes oblag den bereits 1922 gebildeten Reichsbahndirektionen. Auf die Direktion in Magdeburg hatte dies zunächst nur namensändernde Auswirkungen. Doch am 1. Oktober 1931 folgte die Schließung der Reichsbahndirektion Magdeburg und damit die Aufteilung ihrer Reichsbahnbetriebsämter auf die Reichsbahndirektionen Hannover, Halle und Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg, am 18. August 1945, wurde die Reichsbahndirektion Magdeburg wiederbegründet. Ihre Zuständigkeit weitete sich in den Folgejahren auch auf die in den Jahren 1945 bis 1949 enteigneten Klein- und Privatbahnen aus. Mit dem Ende der DDR am 1. Oktober 1990 wurde die Reichsbahndirektion Magdeburg zum zweiten Male aufgelöst. Bestandsinformationen: Im Zuge der Privatisierung der Bahn im Jahre 1994 erfolgte auch die Auflösung der Verwaltungsarchive der Reichsbahndirektionen. Gemäß der vertraglichen Einigungen mit der Deutschen Bahn AG wurde das Schriftgut der ehemaligen Reichsbahndirektion Magdeburg an das damalige Landesarchiv Magdeburg abgegeben. Im Jahre 2008 kam der Bestand in die Abteilung Dessau des Landeshauptarchivs. Mit der Verstaatlichung der privaten Eisenbahngesellschaften sowie der Klein- und Privatbahnen nach 1945 gelangte auch deren Schriftgut in das Archiv der damaligen Eisenbahndirektion bzw. der späteren Reichsbahndirektion Magdeburg. Diese widerum musste infolge ihrer Auflösung im Jahre 1931 große Teile ihres Schriftgutes an die Reichsbahndirektion Hannover abgeben, weshalb sich entsprechende Archivalien heute auch im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover befinden. Auch die sich des öfteren geänderten Zuständigkeitsabgrenzungen zu den Direktionen in Halle und Berlin führten dazu, dass in den jeweiligen Archiven die unterschiedlichsten Provenienzen anzutreffen sind. Bei der Bestandsbildung der Reichsbahndirektion Magdeburg wurde eine Zäsur für das Jahr 1945/1949 vorgenommen. Im Jahr 1949 fanden die Verstaatlichungsmaßnahmen für die Klein- und Privatbahnen ihren Abschluss. Im Bahnarchiv der Reichsbahndirektion Magdeburg traf man die Entscheidung, das Schriftgut dieser Bahnen in den Bestand "G 5" als separate Bestandsgruppe zu integrieren und diesen Akten zu der Bestandssignatur "G 5" den Zusatz "Klb" für Kleinbahnen zu geben. Die Gliederung des Bestandes beruht auf einem im Bahnarchiv praktizierten Ordnungsschema. Für die Zeit von 1945-1990 wurde der Bestand "M 60" gebildet, wobei zeitliche Überschneidungen vorhanden sind. Zusatzinformationen: Wegen des großen Umfangs des Bestandes und um der Öffentlichkeit online möglichst schnell einen Zugang zu den Datensätzen auf Akten- bzw. Dokumentebene zu gewähren, erfolgt die Freischaltung einzelner Datensätze fortlaufend möglichst zeitnah nach ihrer Eingabe und Überprüfung. Es ist also zu berücksichtigen, dass die freigeschalteten Datensätze keineswegs den kompletten Bestand und teilweise auch nicht die gesamten Archivalien einer Gliederungsgruppe widerspiegeln. Enthaltene Karten: 500

          Deutsche Kolonien
          Best. 7701, A L/3003 · Akt(e)
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Enthält: Dr. Heinrich Schnee: Die deutschen Kolonien unter fremder Mandatherrschaft. Verlag von Quelle & Meyer, Leipzig 1922, 100 S. Prof. Dr. R. Hennig: Der koloniale Mandatssumpf des Völkerbundes. Der völkische Sprechabend, 4. Jg., Heft 64, Julmond 1928. Verlag Theodor Weicher, Leipzig, 32 S. Altsignaturen: L 3003.

          Deutsche Evangelische Missionshilfe (DEMH)
          RMG 917 · Akt(e) · 1913-1914
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Rundschreiben, Mitteilungen, Korrespondenz; Protokoll d. Gründungsversammlung, 1913; Verfassung d. Deutschen Evangelischen Missions-Hilfe, 4 S., Dr., 1913; A.W.Schreiber: Aufgabenbeschreibung der DEMH, Januar 1914; Lebenslauf A. W. Schreiber, Januar 1914; Bericht über d. Elisabeth-Häuser in S.W.Afrika, Dr., 1914; Übersicht über Stand d. kirchl. Versorgung in dt. Schutzgebieten, Stand 1913; Programm d. dt. Kongresses in Leipzig, 1914; An die evang. Christen im Auslande, Erklärung dt. Theologen zum Kriegsausbruch, Dr., August 1914; Antwort v. d. dänischen Prof. Bang, Oktober 1914; Englands Falschheit von Amerikanern bloßgestellt, Flugblatt, München, Oktober 1914; Noch einmal ein Wort an die evang. Christen im Ausland, 1914; Ausführungen zur Abgrenzung von DEMA u. DEMH, o.J.

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Deutsche Askari
          ALMW_II._BA_A19_325 · Objekt · 1907-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 8,5. Beschreibung: 5 Afrikaner in Uniform, in der Mitte erlegter Geier. Bemerkung: schlechte Qualität.

          Leipziger Missionswerk
          Der Trutzbaum
          ALMW_II._BA_A4_1442 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 8,3 X 11,1. Beschreibung: re. Teil eines Hauses (europ. Stil, Wellblechdach), Zaun u. Bäume (1 davon in Mitte).

          Leipziger Missionswerk
          Der Sohn des Vorigen (des alten Dschaggamannes)
          ALMW_II._BA_A11_317 · Objekt · 1901-1910
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 7,6 X 10,5. Beschreibung: Vgl. Album 11, Nr 316, Porträt vor weißem Hintergrund, in gestr. Tuch gehüllt. Verweis: Vgl. Druckvorlage Musterbuch VIIIb, 449, Auf 321; Diap. 316 (7,2 X 10,4) "Heidnischer Dschaggamann in Moschi".

          Leipziger Missionswerk
          Der Schreiber
          ALMW_II._BA_A12_8 · Objekt
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 5,5 X 8,5. Beschreibung: Innenraum, Afrikaner in weißem Kittel u. Kappe vor Regal m. Schreibfläche (aufgeschlagene Bücher).

          Leipziger Missionswerk
          Der Sangberg, Arusha
          ALMW_II._BA_A19_392 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,9. Beschreibung: Landschaftsaufnahme mit Bananen, Feld mit arbeitenden Personen. Bemerkung: blass.

          Leipziger Missionswerk