Magdeburg

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q1733

    Anmerkungen zur Ansicht

      Hierarchische Begriffe

      Magdeburg

      Magdeburg

        Equivalente Begriffe

        Magdeburg

        • UF MD

        Verbundene Begriffe

        Magdeburg

          145 Dokumente results for Magdeburg

          145 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 601 (Benutzungsort: Merseburg) · Bestand · 1923 - 1949
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch 2015 (online recherchierbar) Registraturbildner: Am 5. Okt. 1923 wurde in Halle (Saale) die Zuckervertriebsgesellschaft Halle-Rositz-Holland AG gegründet. Nach Stilllegung der Zuckerfabrik Holland in Dessau-Alten (1932) erfolgte die Umbenennung der Gesellschaft in Zuckervertriebsgesellschaft Halle AG (ZVG), mit den Zweigniederlassungen in Halle und Rositz/Altenburg. Ab 1942 bildete die ZVG mit der Vereinigung mitteldeutscher Rohzuckerfabriken (VEMIRO) eine Doppelgesellschaft im Sinne der Kartellsteuerverordnung. Die Zuckervertriebsgesellschaft koordiniert die Belieferung der Zuckerraffinerien mit Rohzucker, den Verkauf von Zuckerprodukten, steuerte den Rübenanbau und war Verkaufsorgan der in der VEMIRO zusammengeschlossenen Rohzuckerfabriken, vor allem in der Gegend Halle, Köthen und Zeitz/Altenburg. Sie gehörte der Wirtschaftsgruppe Zuckerindustrie Berlin und dem Verband bzw. der Hauptvereinigung der deutschen Zuckerwirtschaft Berlin an. In den 1930er und 1940er Jahren kümmerte sich die Gesellschaft auch um die Vermittlung ausländischer Arbeitskräfte bzw. Zwangsarbeiter für die Raffinerien und Zuckerfabriken. 1946 wurde die Gesellschaft enteignet, den Industriewerken Sachsen-Anhalt zugeordnet und 1947 aufgelöst. Deren Aufgaben und Vermögen übernahm die Zuckerraffinerie Halle. Bestandsinformationen: Aus dem Verwaltungsarchiv des VEB Zuckerkombinat Halle wurde 1981 etwa 2 lfm Schriftgut der ZVG an das Staatsarchiv Magdeburg übergeben, wo die Akten 1984 auf Karteikarten verzeichnet und neu signiert wurden. Der Bestand kam 1994 in das neu gegründete Landesarchiv Merseburg (später Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Merseburg), wo die Kartei 2011 im Archivprogramm scopeArchiv retrokonvertiert wurde. 2015 erfolgte die komplette Überarbeitung und Neuordnung des Archivgutbestandes. Zusatzinformationen: Korrespondierende Bestände: - I 599 VEMIRO - I 601 Zuckerraffinerie Halle AG - Bestände verschiedener Zuckerfabriken

          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 600 (Benutzungsort: Merseburg) · Bestand · 1848 - 1951
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch 2016 (online recherchierbar) Registraturbildner: Als Nachfolger der seit 1859 bestehenden und 1880 in Konkurs gegangenen Neuen Aktienzuckerraffinerie Halle wurde 1881 die Zuckerraffinerie AG Halle mit Sitz in der dortigen Raffineriestraße gegründet. Hauptzweck des Unternehmens war die Verarbeitung von Roh- zu Verbrauchszucker. Produziert wurde Brot-, Würfel-, Gebrauchs-, granulierter und Puderzucker sowie Melasse. 1885 übernahm die AG die seit 1835 bestehende Hallesche Zuckersiederei Compagnie auf Aktien (Am Hospitalplatz, Halle-Glaucha), deren Betrieb 1906 aufgegeben wurde. 1922 trat die Raffinerie der Vereinigung Mitteldeutscher Rohzuckerfabriken Halle (VEMIRO) bei, deren Vertreter (Rohzuckerfabriken) die Aktienmehrheit am Unternehmen besaßen. Verarbeitet wurde Rohzucker in der Folge nur noch auf Basis von Werklohnverträgen. Den Zuckerverkauf organisierte die Zuckervertriebsgesellschaft AG Halle. Zur Gewährleistung der Raffinerieproduktion setzte man in den 1940er Jahren auch Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und ausländische Arbeitskräfte ein. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, wurde die Zuckerraffinerie AG 1946 enteignet und den Industriewerken Sachsen-Anhalt unterstellt. Per 1. Juli 1948 ging der Betrieb als VVB Zuckerindustrie - VEB Zuckerraffinerie Halle in Volkseigentum über. 1951 wurde daraus der VEB "Vorwärts" Zuckerraffinerie Halle. Bestandsinformationen: Aus dem Verwaltungsarchiv des VEB Zuckerkombinat Halle wurden 1981 etwa 6 lfm Schriftgut der Zuckerraffinerie AG Halle an das Staatsarchiv Magdeburg übergeben, wo 1984 die Neuverzeichnung der Akten auf Karteikarten erfolgte. Der Bestand kam 1994 in das neu gegründete Landesarchiv Merseburg (später Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Merseburg). 2013 wurde die Findkartei im Verzeichnungsprogramm scopeArchiv retrokonvertiert. 2016 erfolgte die vollständige Überarbeitung des Schriftgutbestandes. Zusatzinformationen: Korrespondierende Bestände: - I 599 VEMIRO, - I 601 ZVG Halle - Bestände verschiedener Zuckerfabriken Literatur: Karl Sewering: Zuckerindustrie und Zuckerhandel in Deutschland. Poeschel Verlag Stuttgart 1933. Olbrich, Hubert: Zuckermuseum im Umbruch. Universitätsverlag der TU Berlin, 2012. Olbrich, Hubert: Zuckermuseum im Exil. Universitätsverlag der TU Berlin, 2013. Olbrich, Hubert: Zucker-Museum, Bd. 26. Druckhaus Hentrich, Berlin, 1989 (2016).

          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XX. HA, HBA, D Nr. 1230 · Akt(e) · 1543 Aug.-Nov.
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          1543 August - November Zeitungen an Erzbischof Wilhelm: 1. 1543 September 4, Köln Die Truppen des Kaisers haben das ganze Herzogtum Jülich besetzt, und der Herzog [Wilhelm] bittet um Frieden; die Stadt Roermond hat sich dem Kaiser ergeben; Haltung der geldrischen Städte; aus dem Herzogtum sind arme Einwohner unter Mitführung ihrer Sachen in großer Zahl nach Köln gezogen, um dort Sicherheit zu finden; heute soll der Führer des Heeres der Brabantiner mit 1000 Reitern nach Köln kommen, um entweder die Soldaten ins Gebiet von Molenses [Gebiet zwischen Mönchengladbach, Moers und Neuß] zu überführen oder den Schatz des Kaisers zu sichern; 300 Wagen sollen aus Köln zum kaiserlichen Lager fahren; in Köln befinden sich viele Höflinge des Kaisers, aber keine Fürsten und Würdenträger; der apostolischeNuntius hält sich im Lager des Kaisers auf; der englische Gesandte ist in Köln und will dem Hof des Kaisers folgen. AbschriftLateinisch1 Bogen 21 x 32 cm, S. 1 beschrieben. 2. 1543 September 7, Köln Von gewissen Adligen hat man erfahren, wie die Abmachungen zwischen dem Kaiser und dem Herzog von Jülich beschaffen sind; das Herzogtum Geldern mit seinen Zubehörungen wird im Besitz des Kaisers bleiben; Herzog Heinrich von Braunschweig soll der Hauptvermittler des Friedenstraktats gewesen sein; in vigilia nativitatisbeatissime virginis Mariae (7. September) wirft sich der Herzog von Kleve vor dem Kaiser nieder, der das Herzogtum Geldern und die Grafschaft Zutphen erobert hat; [Karl V.] will nach Frankreich ziehen und sein Heer gegen die Franzosen führen; der Kaiser soll beabsichtigen, das Herzogtum Geldern und die Grafschaft Zutphen für den Sohn des Römischen Königs [Ferdinand I.] vorzusehen; alle anderen Herrschaften werden im Besitz des Herzogs von Kleve bleiben; der Kaiser zieht zusammen mit dem Herzog von Kleve zu allen Städten des Herzogtums, damit sie ihm ihren Gehorsam erweisen. AbschriftLateinischEbenda, S. 1-2 beschrieben. 3. 1543 August 18, Rom Wenige Neuigkeiten wegen der Abwesenheit von Papst und Kurie; die unter dem Befehl Barbarossas stehenden türkischen Schiffe haben viel Schaden angerichtet und sechs französische Häfen erobert, weil sie nicht ausreichend befestigt gewesen sind; außerdem soll [Barbarossa] die Stadt Nizza außer der Burg genommen haben; der Kaiser hat in Neapel etwa 70 Trieren, Galeoten und sonstige Schiffe versammelt, um nach Afrika zu gelangen; er will sie entweder zurückrufen oder dort die Entscheidung suchen; zahlreich Schiffe sind auch in Genua und in Spanien versammelt;nach der Meinung vieler hängt alles vom Krieg in Niederdeutschland ab; wenn derKaiser über den französischen König [Franz I.] und dessen Verbündete triumphiert, wird er die Piraten als räuberische Hunde verfolgen; am 21. Juli haben die Türken Buda betreten und bereits am folgenden Tag ein Edikt veröffentlicht, das den vornehmen Ständen und Adligen bei Androhung der Todesstrafe und Konfiskationihrer Güter befiehlt, ihren Gehorsam zu leisten; unter den Kaufleuten von Frankfurt geht das Gerücht um, daß die kaiserliche Flotte das Königreich Algerien besetzt hat. AbschriftLateinischEbenda, S. 2-3 beschrieben. 4. 1543 August 28, Rom Extrakt aus dem Schreiben Caspar Hoyers, Notars der Rota: Eine türkische Flotte von 180 Schiffen ist vor sechs Wochen aus Konstantinopel ausgelaufen und an Kalabrien, Sizilien, dem Königreich Neapel, Rom, Piombino, Siena, Korsika und anderen Teilen Italiens vorbeigesegelt; von Marseille, das dem König von Frankreich gehört, hat sie den Rückweg angetreten und sich in Richtung Italien begeben; vergeblicher türkischer Angriff auf Nizza;Seesieg des Admirals [Andrea] Doria über eine aus Algier kommende türkische Flotte; Hoffnung auf den Rückzug der türkischen Flotte nach Kontantinopel; militärische Auseinandersetzungen zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich in Flandern; Freude über den Sieg [Karls V.]. AbschriftLateinisch1 Blatt 21 x 29 cm, S. 1 beschrieben. 5. 1543 August 16, Mainz Mit zwei starken Heeren ist der Kaiser in Frankreich eingefallen; er hält es für seine Pflicht, die alte und wahre Religion überall zu restituieren; kaiserliches Mandat gegen Hildesheim; in der Diözese Köln hat sich mit Zustimmung des Erzbischofs [Hermann V. von Wied] das Gebrechen des Luthertums eingeschlichen; Hoffnung auf die Wiederherstellung des alten Glaubens. AbschriftLateinischEbenda, S. 1 beschrieben. 6. 1543 November 6, Magdeburg Der Kaiser hat den Franzosen fünf große Städte abgenommen und hofft sie zu besiegen; die Türken sind im vergangenen Sommer wieder in Ungarn eingefallen und haben zwei Städte eingenommen; Sieg des Römischen Königs [Ferdinand I.] über die Türken unter Erbeutung von 300 Gefangenen; unter diesen befinden sich vier Würdenträger, die [Ferdinand] die Wiedererlangung von Ungarn versprochen haben;der Kaiser will alle Kurfürsten, Fürsten und Stände auf einen Reichstag nach Speyer ($Spir$) laden, der Ende November beginnen soll; der Kaiser hat mit einigenKardinälen und dem Erzbischof von Mainz [Albrecht II. von Brandenburg] vielen Stiftskirchen eine Reformation vorgeschlagen, die die besagten Kirchen annehmen wollen. AbschriftNiederdeutsch1 Blatt 20,5 x 21 cm, S. 1 beschrieben. 7. O. D. u. O. Der Kaiser hat sich Gelderns und anderer pazifizierter Herrschaften bemächtigt;mit einem starken Heer von 100000 Mann, darunter20000 Reiter, hat er Flandern auf dem Kriegszug gegen den französischen König [Franz I.] betreten; der türkische Sultan [Soliman I.] ist erneut in Ungarn eingefallen, das er schon fast ganz besetzt hat; Kriegsrüstungen gegen die Türken im Mittelmeer; Andrea Doria hat in Genua Schiffe versammelt; in spanischen Häfen sind zusammen mit portugiesischen Schiffen, außerdem in Sizilien, Sardinien und Neapel im August [1543] Flotten gebildet worden; diese sollen sich miteinander vereinigen und die türkische und französische Flotte zerstreuen; Haltung der Protestanten;der Reichstag soll in Speyer am 1. Dezember [1543] beginnen; vielleicht wird eraber auf die Zeit nach Weihnachten bis zur Anwesenheit des Kaisers verschoben. AbschriftLateinisch1 Blatt 20,5 x 29 cm, S. 1 beschrieben. 8. 1543 September 16, Köln Am 23. September [1543] werden sich der Kaiser und der König von England in einer Stadt in Artois treffen; in der Zwischenzeit wird das kaiserliche Heer über die Maas nach Frankreich marschieren; Vermittlungstätigkeit des Herzogs Heinrich von Braunschweig; Verzicht des Kaisers auf das Herzogtum Geldern und die Grafschaften Zutphen und Heinsberg ($Hensberch$); der Herzog von Kleve soll seine Untertanen in der alten Religion bewahren oder die davon abgefallenen dorthin zurückführen; falls er allein dazu nicht in der Lage ist, sagt ihm der Kaiser seine Hilfe zu; in dessen Lager sind die Gesandten des Kurfürsten [Johann Friedrich I.] von Sachsen und des Landgrafen [Philipp] von Hessen gewesen; diese haben vorgeschlagen, daß sich ihre Fürsten dem Gutdünken des Kaisers unterwerfen; der Herzog von Jülich hat ein dauerhaftes Bündnis mit dem Haus Burgund geschlossen; wohlwollende Haltung des Kaisers gegenüber dem ersterem; jener hat sich in seiner Freigebigkeit zur Bezahlung gewisser Söldner in Venlo ($Venelaw$) bereit erklärt und dafür 18000 Gulden zur Verfügung gestellt; Verhalten Martins van Rossem gegenüber dem Kaiser; Beziehung zur Königin Maria [von Ungarn]; der Sohn des Herrn von Granvella wird die nach dem Tode Ingenwinckells vakant gewordene Propstei in Xanten erhalten, die der Vater des Herzogs von Kleve viele Jahre dem Doktor Vlatten übertragen hatte; dem Koadjutor von Köln hat der Kaiser die Propstei von Maastricht im Wert von 2000 Gulden verliehen; der Kaiser wird durch Brabant, Antwerpen und Artois zum Treffen mit dem englischen König reisen; der Herzog von Kleve soll sich in Düsseldorf ($Dusseldorp$) aufhalten; das Lager des Kaisers bei Venlo soll verlegt und dieser nach Brabant gezogen sein; wenn der Herzog von Kleve dem kaiserlichen Hof folgen will, muß er 200 Pferde unterhalten; wie das geschehen kann, ist unbekannt, weil er viele Schulden angehäuft hat; Entwurf eines Vertrages zwischen den Fürsten von Oranien und Hessen über die Grafschaft Katzenellenbogen; der Bischof von Münster, Osnabrück und Minden hat einen Doktor zum Kaiser geschickt, den dieser nicht hat anhören wollen; gestern ist Herr Johannes Gropper,Doktor und Scholasticus von St. Gereon in Köln, zurückgekommen, der sich mit dem Kölner Koadjutor, dem Herzog von Kleve und einigen anderen in das Lager des Kaisers begeben hatte. AbschriftLateinisch1 Bogen 21 x 30 cm, S. 1-3 beschrieben. 9. 1543 September 19, Köln Wurfmaschinen und anderes Kriegsgerät sind nach Frankreich vorausgeschickt worden; keine Duldung der Lutheraner durch den Kaiser; im ersten Artikel verpflichtet er den Herzog von Kleve dazu, mit seinen Untertanen bei der alten Religion zu bleiben; man spricht von der Heirat des Herzogs von Braunschweig mit der drittenSchwester des Herzogs von Kleve; die erste ist die Gemahlin des Kurfürsten von Sachsen, und die zweite ist in England. AbschriftLateinischEbenda, S. 3 beschrieben.HBA D Nr. 1230. - Altsignatur:;

          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 228, Nr. 1246 · Akt(e) · Jul. 1936 - Jun. 1937
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: - Berichterstattung über wichtige rotarische Ereignisse wie die Distriktskonferenz vom 8. und 9. Mai 1937 in Hannover, Wochenbericht Nr. 43(366) vom 14. Mai 1937 - Willi Fuchs, "Der Weg zum Drehbuch" (Vortrag/Auszug, 4 S.) gehalten am 29. April 1937 - Wahl des Vorstandes für 1937/38, Präsident: Paul Albert Wohlfeld, Wochenbericht Nr. 41(364) vom 27. April 1937 - Richard Reckleben, "Geschichte und Entwicklung der Landwirtschaft" (Vortrag/Auszug, 8 S.), gehalten am 18. Februar und am 4. März 1937 - Besichtigung des Kalibergwerkes Siegfried Giesen bei Hildesheim durch den Rotary Club Magdeburg, Wochenbericht Nr. 13(336) vom 28. September 1936 - Zusammenkunft mit den Teilnehmern der Tagung der Sekretäre und Präsidenten der Rotary Clubs des 73. Distrikts am 5. September 1936 in Magdeburg, Wochenbericht Nr. 10(333) vom 7. September 1936 - Pfeng (Nichtrotarier, Konsul aus Dar-es-Salam), "Vierzig Jahre im ostafrikanischen Wirtschaftsleben" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten am 6. August 1936.

          Wochenberichte des Rotary Clubs Magdeburg
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 228, Nr. 158 · Akt(e) · Jul. 1936 - Apr. 1937
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält: - Wochenberichte Nr. 1(324) bis 32(355) und 37(360) bis 40(363), 8. Jg. - Pfeng (Konsul, Dar-es-Salam, Nichtrotarier), "Vierzig Jahre im ostafrikanischen Wirtschaftsleben" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten am 5. August 1936 - Walter Rabl, "Lohengrin in Bayreuth 1936" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten am 20. August 1936 - Heinrich Keilmann, "Kali, sein Vorkommen in der Welt unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Vorkommens" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten am 1. Oktober 1936 - Günther Ramdohr, "Über Einzelhandel" (Vortrag/Auszug, 2 S.), gehalten am 22. Oktober 1936 - Alfred Richter, "Wilhelm Schmidt als Mensch und Erfinder" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten am 1. April 1937.

          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 210, Nr. 24 · Akt(e) · 1898 - 1905
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: - Beratung (ggf. mit Gutachten) über: Erweiterungsbau der technischen Hochschule in Berlin, 1899 / Entwurfsskizzen zu Lageplan und Hauptgebäude der Technischen Hochschule in Danzig, 1899 / Neubau eines Geschäftsgebäudes für das Land- und Amtsgericht und eines Gerichtsgefängnisses in Magdeburg, 1899 / Entwürfe zum Präsidialgebäude für den Reichstag nebst Anbau und Nebengebäuden in Berlin, 1899 / Neubau eines Dienstgebäudes für die Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin, 1899 / Neubau eines Dienstgebäudes für die Seehandlungs-Sozietät in Berlin, 1900 / Neubau des Stadttheaters in Posen, 1900 / Entwurf des Architekten Bodo Ebhardt in Berlin zur Wiederherstellung der Hohkönigsburg bei Schlettstadt, 1901 / Neubau eines Geschäftsgebäudes für die Zivilgerichtsbarkeit des Land- und Amtsgerichts in Halle an der Saale, 1901 / Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und dessen Bedeutung für die Baukunst, 1901 / Erweiterungsbau des Geschäftsgebäudes für das Kultusministerium in Berlin, 1901 / Erweiterungsbau des Kunstgewerbemuseums in Berlin, 1901 / Neubau eines Dienstgebäudes für das Kaiserliche Patentamt in Berlin, 1902 / Neubau eines Gebäudes für die Königliche Bibliothek, die Königliche Universitätsbibliothek und die Akademie der Wissenschaften auf dem sogenannten Akademieviertel in Berlin, 1902 / Wiederherstellung des alten Rathauses in Posen, 1902 / Umgestaltung des Palais Arnim am Pariser Platz Nr. 4 in Berlin für die Zwecke der Akademie der Künste, 1902 / Neubau der Charlottenburger Brücke über den Landwehrkanal im Zuge der Berliner Straße in Charlottenburg, 1902-04 / Entwurf zum Bau einer Straßenbrücke über den Rhein bei Wesel, 1903 / Umbau der Französischen Kirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin, 1903 / Neubau eines Dienstgebäudes für das Kaiserliche Aufsichtsamt für Privatversicherung in Berlin, 1903 / Neubau der Kaiser-Wilhelms-Akademie in Berlin, 1904 / Neubau eines Dienstgebäudes für den Rechnungshof des deutschen Reiches in Potsdam, 1904 / Bauprojekt der Technischen Hochschule in Breslau, 1904 / Gesetzentwurf zum Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und an Werken der Photographie, 1904 / Entwurf eines Geschäftsgebäudes für das Oberverwaltungsgericht in Berlin, 1904 / Neubau eines Oberpostdirektionsgebäudes in Düsseldorf, 1904 / Neubau eines Oberpostdirektionsgebäudes in Frankfurt am Main, 1904 / Neubau eines Hauptpostgebäudes in Metz, 1904 / Hotel-Neubau anstelle des Palais Redern am Pariser Platz in Berlin, 1904-05 / Entwurf eines neuen Geschäftsgebäudes für die Königliche Eisenbahndirektion in Frankfurt am Main, 1905 / Neubau des Königlichen Theaters in Kassel, 1905 / Entwurf der Baupolizeiordnung für die Vororte von Berlin (u.a. Förderung von Einfamilienhäusern und Reihenhäusern), 1905 / Neubau eines Oberpostdirektionsgebäudes in Koblenz, 1905 / Verwendung von Haushaltsmitteln zur Auszeichnung von besonderen wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen sowie zur Gewährung von Beihilfen für wissenschaftliche Arbeiten, 1905.

          Schreiben an Frau und Herrn Mergner 1939-1984
          ALMW_II._32_NachlassMergner_3 · Objekt
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Enthält: - o.O., o.J. Schreiben eines Afrikaners an Herrn Mergner in deutscher Übersetzung ohne Absender - Memmingerberg 1948. Albrecht an Herrn Mergner - Kumkanas 1946. v. Alvensleben an Herrn Mergner - Berlin 1941, 1943/44, 1946. Arbeitskreis für Mission / Studentenbund für Mission (Brennecke) an Frau Mergner bzw. Rundschreiben ohne Empfängerangabe (7 Schreiben) - Rummelsberg 1946. Bayrischer Verein für ärztliche Mission (Olpp) an Frau Mergner - Braunschweig, Würzburg, Rummelsberg o.J., 1948. Bayrischer Verein für ärztliche Mission (Olpp) an Herrn Mergner (3 Schreiben) - Leipzig 1942. Bock an Herrn Mergner - Magdeburg, Wernigerode 1946/47. Bodenstab an Frau Mergner (4 Schreiben) - Braunschweig 1948/49, 1951. Bodenstab (Wollermann & Bodenstab) an Herrn Mergner (4 Schreiben) - Welzheim 1954. Brater an Frau Mergner - Jerichow 1941. Brennecke (Rundbrief "Über die Lage auf den Missionsfeldern") - Rummelsberg, Frankreich (Feldpost), Nürnberg 1942, 1944, 1946/47. Buchta an Frau Mergner (5 Schreiben) - Dundee 1946. Church of Sweden Mission (Falck) an Herrn Mergner (Englisch) - Tübingen 1942, 1946. Deutsches Institut für ärztliche Mission (Müller) an Frau Mergner (2 Schreiben (u.a. "Jahresbericht ... über die Zeit vom 1. Oktober 1944 bis 30. September 1945." gedruckt, 4 S.) - Regensburg 1948. Edelmann an Herrn Mergner - Erlangen 1946-1948. Erlanger Zentralstelle der Leipziger Mission an Frau Mergner (6 Schreiben) - Erlangen 1948/49, 1951, 1953. Erlanger Zentralstelle der Leipziger Mission an Herrn Mergner (5 Schreiben) - Erlangen 1949. Erlanger Zentralstelle der Leipziger Mission (Rundschreiben betr. "Uraltkonten-Anmeldung" - Leipzig 1940-1947. Ev.-luth. Mission an Frau Mergner (64 Schreiben, davon 1 leerer Umschlag) - Leipzig 1942-1944, 1946-49, 1955. Ev.-luth. Mission an Herrn Mergner (26 Schreiben) - Leipzig 1952. Ev.-luth. Mission an Frau und Herrn Mergner - Leipzig 1939. Ev.-luth. Mission an Dekan Mergner - Leipzig o.J. 1939-1945, 1949, 1958. Ev.-luth. Mission (41 Rundschreiben ohne Empfängerangabe, 3 Schreiben doppelt) - Mittelsinn 1948. Ev.-luth. Pfarramt (Reuther) an Herrn Mergner (3 Schreiben; betr. Vortragsreise) - Schwarzenbach 1948. Ev.-luth. Pfarramt an Herrn Mergner (betr. Vortragsreise) - Herbolzheim 1948. Ev.-luth. Zentral-Missions-Verein für Bayern (Ruf) an Herrn Mergner - Erlangen 1948. Ev. Studentenpfarrer an Herrn Mergner - Salisbury 1942. Fleck an Herrn Mergner - Hof 1948. Flier an Herrn Mergner - Gunzenhausen 1948. Fuchs an Frau und Herrn Mergner - Bad Salzuflen 1946. German Hotschuan-Mission / Arbeitsgemeinschaft für ev. Frauen- und Mädchen-Bibel-Kreise e.V. an Frau Mergner (2 Schreiben: Freundesbrief Nr. 2; "In unseres Königs Namen" 7 S. gedr.) - o.O. 1945. Beilage zum Jahresbericht der Hotschuan-Mission 1945 (Rundbrief) - Gunzenhausen 1945. Guth an Frau Mergner - Ehingen 1948. Gutmann an Herrn Mergner - Wien 1948. Haasel an Frau Mergner - Leipzig 1940, 1944-1946. Frau Ihmels an Frau Mergner (6 Schreiben) - Berlin 1946. Knak (Rundbrief) - Bad Manheim 1955. Küchler an Herrn und Frau Mergner - Yercaud, Satara, Kumbakonam, Rummelsberg 1942-1945, 1948/49, 1958. Heller an Herrn Mergner (zumeist in Englisch; 8 Schreiben) - Leipzig 1943/44, 1946. Hempel an Herrn Mergner (5 Schreiben) - Tübingen 1949. Herrgott an Herrn Mergner - Kirchensittenbach, Hamburg, Nürnberg 1944, 1947, 1949. Jaeschke an Frau Mergner (7 Schreiben) - o.O., Veitsbronn, Tübingen, Kirchensittenbach, Fürth o.J., 1942-1944, 1946/47. Jaeschke an Herrn Mergner (10 Schreiben) - Mt. Hagen, Erlangen, Lae 1976, 1979, 1984. Jaeschke an Frau und Herrn Mergner (3 Schreiben) - o.O., o.J. letzte Seite eines Schreibens von Frau Jaeschke - Hannover 1948/49. Karlberg an Herrn Mergner (2 Schreiben) - Leguruki 1970/71. Kiesel an Herrn Mergner (4 Schreiben ; Rundbriefe) - Dawel 1943. Kirsten an Herrn Mergner - Salisbury 1942-1945. Knabe an Herrn Mergner (7 Schreiben) - Weimar 1946. Köhler an Frau Mergner (2 Schreiben) - Leipzig 1943. Küchler an Frau Mergner - Tübingen 1953. Kuhlmann an Herrn Mergner - Krummendeich 1940. Kutter an Frau Mergner - Sottrum, Bevern, Rain 1948/49. Herr Mergner an Frau Mergner (3 Schreiben) - Hamburg 1949. Müller an Herrn Mergner - Retzbach 1948. Müller an Herrn Mergner (2 Schreiben) - Mistelbach 1940. Nüssler an Frau Mergner - Beverstedt 1947. Paeßler an Frau Mergner - Rummelsberg 1943. Pätzig an Frau Mergner - o.O., o.J. Pätzig an Herrn Mergner - Gut Wendrin, Neuendettelsau 1944-1947. Raum an Frau Mergner (4 Schreiben) - Plötzky 1948. Regel an Herrn Mergner - Salisbury 1942-1944. Reuter an Herrn Mergner (4 Schreiben) - Dresden 1941. Sächsischer Haupt-Missionsverein an Frau Mergner - Leipzig 1943. Schlau an Herrn Mergner - Dresden 1943. Schneider an Herrn Mergner - Schretstaken ü. Schwarzenbek 1948. Schlubach an Frau Mergner - Dresden 1940. Seidel an Frau Mergner - Rusape 1946. St. Faith´s Mission an Herrn Mergner (Englisch - Salisbury, Norton, Bebra 1943-44, 1946, 1948. Stebut an Frau Mergner (4 Schreiben) - Salisbury 1942-1945. Stebut an Herrn Mergner (66 Schreiben, davon 1x nur Umschlag) - Darmstadt 1971. Stebut an Frau und Herrn Mergner - Salisbury 1942/43, 1945. Stoss an Herrn Mergner (6 Schreiben) - Leipzig 1949. Stoss an Frau und Herrn Mergner - Nürnberg 1943. Ströbel an Frau Mergner (nur Umschlag) - Berlin 1949. Triebel an Herrn Mergner - Giessen 1980. Triebel an Herrn Mergner - Leipzig 1940/41, 1944. Verlag der Ev.-luth. Mission an Mergner (1 Schreiben, 2 Rechnungen) - Güstrow-Schönberg 1941. Vierhub an Frau Mergner - Hamburg, Wismar 1948, 1954. Vierhub an Herrn Mergner (2 Schreiben) - Sottrum, Holle 1947, 1953. Zentralstelle Nordwestdeutschland der Leipziger Mission (Blümel, Klug) an Herrn Mergner (3 Schreiben, u.a. "Dienstreise-Bescheinigung")

          Bacmeister, Walter
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, C 28 Ie III (Benutzungsort: Magdeburg) · Bestand · 1825 - 1945
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Behördenfindbuch Registraturbildner: siehe 02.05.01. Regierung Magdeburg Bestandsinformationen: siehe 02.05.01. Regierung Magdeburg