Manuskript
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Enthält u.a.: Exzerpte Zeittafeln "Weltgeschichte 1898-1918". Gliederung [vermutlich für eine Vorlesung] "Italien als Gross- und Kolonialmacht". Manuskript, o. Vf.
Enthält auch: Unvollständige Manuskripte (u. a. "Die Namen der Neuen Welt")
Überlieferungsgeschichte Jedes Archiv dient nicht nur der Verwahrung und Erschließung von ihm abgegebenen Geschäftsschriftgut, sondern war und ist auch eine Stätte wissenschaftlicher Auswertung und Sammlung. In Fortsetzung des Bestandes J 1 werden hier Unterlagen unterschiedlichster Provenienz und Verfasser des 19. und 20. Jahrhunderts zusammengefasst. Die ungedruckten Abhandlungen und Materialien kamen im Rahmen von Schenkungen, aus anderen Beständen des Hauptstaatsarchivs unter anderem aus J 1 (Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte) und E 61 (Württembergische Archivdirektion) und von Abgaben unter anderem des Statistischen Landesamts und der Abteilung Landesbeschreibung in diesen Sammlungsbestand. Die abgegebenen Unterlagen werden in ihrem Zusammenhang belassen und neue dem Bestand angefügt. Inhalt und Bewertung Im Bestand J 2 sind zahlreiche Manuskripte, Materialsammlungen zu gedruckten und ungedruckten Abhandlungen, kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen vereint, die sich mit verschiedensten Aspekt der Geschichte in Württemberg und Baden-Württemberg auseinandersetzen. Ebenso sind genealogische Forschungen zu adeligen, bürgerlichen und israelitischen Familien enthalten. An kleineren wissenschaftlichen Nachlässen sind vorhanden unter anderem von Jakob Wille (1853-1929, Historiker, Bibliotheksdirektor), Eugen Schneider (1854-1937, Archivdirektor), Gebhard Mehring (1864-1931, Archivar), Christoph Friedrich Stälin (1805-1873,. Historiker, Bibliothekar), Paul Stälin (1840-1909, Historiker, Archivdirektor), Friedrich Christian Franz (1751-1828, Professor an der Karlsschule), Christoph Ludwig Lotter ((1774-1850, Archivar), Albrecht List (1890-1914, Historiker), Karl Weller (1866-1943, Landeshistoriker, Professor), Erich König (1881-1940, Professor der Geschichte), Georg Friedrich Ludwig Schönleber (1780-1847, Archivar), Konrad Miller (1844-1933, Geographiehistoriker), Viktor Ernst (1871-1933, Historiker), Adolf Rentschler (1870-1950. Pfarrer, Familienforscher), Gustav Bossert der Jüngere (1882-1948, Kirchenhistoriker).
Verschiedene Schriften u. Manuskripte
Rheinische MissionsgesellschaftVerschiedene Manuskripte
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u.a.: Handbuch für Deutsch-Ostafrika 1914. Hg. vom Kaiserlichen Gouvernement in Daressalam. - Manuskript
u.a. Tabelle aller Sendeanlagen Deutschlands und seiner Kolonien, Manuskript "Geschichte des Hauses Telefunken" (in chronologischer Reihenfolge) von Otto Nairz (164 S.). Umfang: 220 Blatt.
1866-1901 in Otjimbingue, Omaruru (Okozondke), Okahandja (Augustineum), Clara Viehe, geb. Rothe war Missionsschwester; Briefe u. Berichte, ab 1890 Halbjahres-, Kassen- u. Jahresberichte d. Augustineums; Beiträge zum "Kleinen Missionsfreund"; Kopien von Korrespondenz mit Vertretern d. Deutschen Kolonialregierung; Kopien von Korrespondenz mit katholischen Missionaren, 1879; Kopie e. Vertrages mit Samuel Maharero über Weiderechte u. Grundbesitz d. RMG, 1894; Manuskripte:; Gebräuche d. Ovaherero nach d. Geburt e. Kindes, 1879; Die Bergdamra im Hereroland als Objekt d. Mission, 1883; Die eingeborenen Christen, nach ihrem geistlichen Leben u. sittlichen Verhalten, 1884; Die Herero, 1886; Gemeinde-, Kirchen- u. Synodalordnung für d. evangelische Missionskirche im Hereroland, 1887; Die Missionstätigkeit Pauli u. ihre Anwendbarkeit im Gebiete unserer Hereromission, 1891; Reiseberichte:; Bericht über e. Reise nach Kaoko, mit Einzelberichten über Omaruru, Franzfontein, Okombahe, Otjombuina, 1893; Bericht über e. Reise ins Otavi-Gebiet, 1894; Briefe von Clara Viehe, geb. Rothe über d. Tod ihres Mannes, 1901; Die neuesten Kämpfe Hendrik Witboois gegen d. Herero, 1891
Rheinische MissionsgesellschaftManuskripte, Korrespondenzen, Lebensdokumente, Druckschriften
Verschiedene Manuskripte, u. a.:; Gemeindechronik d. Bastardgemeinde Rehoboth; Gemeentevergadering te Rehoboth, 1958; Ausführungen zur Rassenfrage in Südafrika aus biblischer Sicht, Dr. Kritzinger
Rheinische Missionsgesellschaft- Manuskript: Loseblattsammlung zwischen zwei Herbarpappen; überwiegend maschinengeschriebene Beschreibungen und Materialien zu Familien bzw. einzelnen Gattungen der Amaryllidaceae, Hypoxidaceae, Liliaceae, Loranthaceae, Tecophilaeaceae, Zygophyllaceae. * Materialien: 1 Kasten mit 6 Heftern, 1 Schreibbuch und Loseblattsammlung; Exzerpte, Zeichnungen, Gattungslisten, zu Maranthaceae, Liliaceae, Rutaceae, Loranthaceae, Amarillidaceae, Rubiaceae, handschriftlich und maschinell
Enthält u.a.: Afrika im Zeitalter des Imperialismus (insb. Südafrika, deutsche Kolonien) o.Dat. [teilweise vor 1945?] Die Politik Englands in Kanada, Australien, Indien und Europa nach 1776, 1952 Chinesischer Boxeraufstand Die Französische Revolution und die europäischen Mächte Bewertung der Reichsgründung Weltgeschichte 1850-1871 (u. a. Übersee, Europa, Deutschland), 1963 Enthält auch: "Meerengenfrage, Balkanpolitik und Kriegsausbruch [1914]" Zeitungsausschnitt über die Demokratisierung Deutschlands, 1944 Material zum Ersten Weltkrieg Die imperiale Politik Russlands. Unvollständiges Manuskript Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands seit Mitte des 19. Jahrhunderts (u. a. Arbeiterbewegung) Schriftwechsel, 1964
theol. Lehrer 1871-1874; Glückwünsche zum 70. Geburtstag und Dankschreiben hierzu, 1904; Vorschlag für den Nobelpreis, 1910; Nachruf und Bericht von der Beerdigung, 1910; Vortrag zum 100. Geburtstag (Manuskript von J. Warneck), 1934; s.a. Nachlass
Rheinische MissionsgesellschaftDer Maler Anton von Werner wurde am 9. Mai 1843 in Frankfurt an der Oder geboren. Er gehörte zur Düsseldorfer Schule, seine Lehrer waren K. Lessing und A. Schrödter. Bekannt wurde er nach 1870 durch seine [...] Gemälde zur Verherrlichung der Hohenzollernmonarchie (z.B. Moltke in Versailles, Kaiserproklamation) [...]. 1875 wurde A. v. Werner Direktor der Berliner Akademie der Künste. Seine jahrelange Freundschaft mit dem Dichter J. V. v. Scheffel veranlasste ihn, zu Scheffels sämtlichen Werken Illustrationen anzufertigen. A. v. Werner starb am 4. Januar 1915 in Berlin. Literatur: Adolf Rosenberg: Anton von Werner in: Velhagen und Klasings Künstlermonographien. "Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890" (Selbstbiographie), Berlin 1913 Der Nachlass besteht aus Schriftgut und zahlreichen Zeichnungen. Für letztere wurde 1951 ein besonderes Verzeichnis durch Frau L. Enders angefertigt. Die Materialien wurden nach dem Kriege bei Übernahme der Archivalien des ehemaligen Preußischen Geheimen Staatsarchivs und des ehemaligen Reichsarchivs in das damalige "Staatsarchiv" in Merseburg vorgefunden. Das Schriftgut ist z. T. sehr stark beschädigt; Briefwechsel und Manuskripte sind unvollständig. Über die Herkunft des Bestandes lässt sich nichts feststellen. Die Jahresberichte des ehemaligen Preußischen Geheimen Staatsarchivs (Rep. 178) nennen ihn nicht. Eine Zettelnotiz "Lilli von Werner 1941" beweist lediglich, dass er nicht vor 1941 an ein Archiv gelangt sein kann. Vermutlich wurde er im Kriege mit den Beständen des GStA oder auch des Reichsarchivs ausgelagert, ohne dass sich hierüber etwas Schriftliches erhalten hat. Umfang: 3 lfm (plus Zeichnungen) Zeitraum ca. 1867-1915 Merseburg, den 26. April 1960 Herricht kurze Vorbemerkung zu den Zeichnungen: Im April 2002 erfolgte mit den Anwärtern Fr. Gesell, Fr. Neumann und Hr. Breitfeld die Umsignierung der Zeichnungen der Einfachheit halber nach laufenden Nummern (beginnend mit der fiktiven Nummer 5000). Eine entsprechende Konkordanz befindet sich am Ende dieses Findbuchs. Anfang 2012 wurden die Zeichnungen aus der ehemaligen Nummer 9 (50 Einzelblätter) detailliert verzeichnet und zu eigenen Verzeichnungseinheiten (Nr. 5740-5787) vereinzelt. Unter diesen Zeichnungen befand sich auch die fehlende zweite Hälfte von Nr. 5385, die nun zusamengeführt wurden. Die vorliegende Übersicht stellt einen vorläufigen Stand dar, bis die noch ausstehende entsprechende Bearbeitung der übrigen Zeichnungen abgeschlossen ist. Berlin, den 2.7.2013 Archivoberinspektorin Sylvia Rose Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1843 - 1914 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 2 Bde
Korrespondenz, 1930-1962; Ärztliches Gutachten für P. F. Gleiss, 1931; Ärztliches Gutachten für Schwester Friederike Schumacher, 1932; „Weihnachten im Hospital Bumbuli, 1931; Nachricht über den Tod von Gertrud Kuhl, Foto des Grabes in Lupembe, 1934; Erinnerungen an Tanga u. an Jakobo Ngombe, 1934; „Mfizi u. seine Gefährten – Geschichten aus Deutsch-Ostafrika, 24 S., ms., 1937; „Besuch bei einem alten Missionar (Hosbach), von Wilhelm Kuhl, 6 S., ms., etwa 1962; Berichte u. Aufsätze, 1933; „Freizeit in Kigalama mit Fotos, 1933; „Reise von Bumbuli nach Kamachumu mit Fotos, 1932; „Fahrt zum Kilimandjaro mit Fotos, 1932; „Eine Unterrichtsstunde im Hospital, 1932; Lebensgeschichte u. Briefe des Aufsehers Mfizi aus Kamachumu, 1933-1935; „Erinnerungen an schwarze Menschen, Manuskript, 1937; „Als Arzt u. Erzieher in Ostafrika (Druck), 1936; „Tutaonana – wir werden uns wiedersehen, Geschichten aus dem alten Afrika, o.J. ; „Bahati, Geschichte eines Mädchens, 1953
Bethel-MissionEnthält: Gemeinschaftsaufgaben tropenhygienischer Forschung mit der Arbeit anderer kolonialwissenschaftlicher Fachgruppen (16 Seiten); Pest und Krieg (8 Seiten)
Manuskript, vermutlich bearbeitet von Dr. Samuel Müller, 23 S., ms.
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