Marine

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      Marine

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        Marine

        • UF Maritime power
        • UF Naval
        • UF Seestreitkraft
        • UF Seestreitkräfte
        • UF Defense Fleet
        • UF Maritime force
        • UF Naval Combatant
        • UF Naval Force
        • UF Naval forces
        • UF Naval power
        • UF Navies
        • UF Wet navy
        • UF Armée de l'eau
        • UF Armée de mer
        • UF Forces navales
        • UF Marine et forces navales
        • UF Marine militaire

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        Marine

          255 Dokumente results for Marine

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          BArch, RM 5/618 · Akt(e) · 1899-1901
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Oberleutnant zur See Küsel: Über Eisenbahnen und Telegraphenleitungen im westlichen Afrika, 1899 Oberleutnant zur See Wilhelm Taegert: Wirtschaftlicher und militärischer Wert der Kanarischen Inseln für Deutschland. Welche Kräfte sind zur Besitzergreifung erforderlich?, 1900 Kapitänleutnant Bechtel: Der wirtschaftliche und militärische Wert der Kolonien Portugals, 1900 Kapitänleutnant Albinus: Erschließung des dunklen Erdteils, Stand der Eisenbahnbauten in Afrika, der Flußdampferlinien und ihre Bedeutung für ihre Besitzer, 1901 Oberleutnant zur See Runge: Welchen Wert hat der Besitz der Karolinen für unsere Stellung in Ostasien?, 1901 Kapitänleutnant Bechtel: Über Kriegs- u. Friedenswert telegraphischer Verbindungen mit dem Ausland unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Kolonien, o. Dat.

          BArch, RM 5/1998 · Akt(e) · 1910-1911
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Akdemiearbeit des Kapitänleutnants Weissenborn: Welches Interesse hat die deutsche Marine daran, daß in deutschen Kolonien u. anderen Länder Stationen für drahtlose Telegraphie eingerichtet werden, deren Betrieb in deutschen Händen bleibt?, 1910 Winterarbeit des Kapitänleutnants Heusinger v. Waldegg: Die militärische und völkerrechtliche Bedeutung der Ems in einem Kriege Deutschlands gegen England, 1911 Winterarbeiten der Kapitänleutnante Reymann und v. Wachter: Taktischer Wert der Geschwindigkeit für einen Verband von Linienschiffen und für Teile eines solchen Verbandes, 1911

          Wirren in China (Boxeraufstand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/18 Bü 307 · Akt(e) · 1900-1912
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Ausfuhrverbot für Waffen und Kriegsmaterial nach China; Entsendung des Generalfeldmarschalls Graf von Waldersee als Oberbefehlshaber der internationalen Schutztruppe; Einzug der Schutztruppe in Peking; Unterstützung hilfsbedürftiger Familien und Mannschaften des Ostasiatischen Expeditionskorps Darin: Liste von Angehörigen der deutschen Marine, die auf Grund besonderer Verdienste bei der Niederschlagung des Boxeraufstands eine Auszeichnung erhalten haben

          Weiterbildung der Marinefachschullehrer: Bd. 8
          BArch, RM 27-I/143 · Akt(e) · 1932-1936
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Vorschläge für die Jahresbesprechung der Lehrer und Leiter an den Marinefachschulen Schulungslager/-lehrgänge für Lehrer der Marinefachschulen Fortbildungslehrgänge für Leiter und Lehrer der Marinefachschulen Regelung für die Aufgaben und Bildung der Lehrerarbeits- gemeinschaften Berichte über die Tätigkeiten der Lehrerarbeitsgemeinschaften Aufstellung der bestehenden Lehrerarbeitsgemeinschaften Bericht über die Deutsche Kolonialtagung in Freiburg i. Br. vom 13.-16.6.1935 Erlass des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht zur politischen Erziehung und Unterrichtung der Wehrmacht

          Wegener, Wolfgang (Bestand)
          BArch, N 607 · Bestand · 1903 - 1952
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Vizeadmiral Wolfgang Wegener geb. 5.8.1875 in Stettin, gest. 29.10.1956 in Berlin 1894 Eintritt in die Kaiserliche Marine, 1897-1899, zuletzt als Leutnant, Offizier auf dem Großen Kreuzer SMS Großdeutschland (u.a. Reise nach Ostasien), 1909-1910 1. Artillerieoffizier auf dem Großen Kreuzer SMS Blücher, 1912-1917, zuletzt als Fregattenkapitän, 1. Admiralstabsoffizier des I. Geschwaders, 1917-1918 Kommandant der Kleinen Kreuzer SMS Regensburg und SMS Nürnberg, Jan. 1920 Kapitän zur See, 1923 Konteradmiral 1920-1926 Inspekteur der Marineartillerie in Wilhelmshaven, 1926 Verabschiedung unter Verleihung des Charakters als Vizeadmiral. Verfasser zahlreicher Denkschriften und Artikel zu taktischen und operativen und ab 1907 auch zu strategischen Themen (u.a. "Die Seestrategie des Weltkrieges"). Bestandsbeschreibung: Denkschriften, Stellungnahmen und Korrespondenz, "Gedanken über unsere maritime Lage", 1915, "Chef der Seekriegsleitung im Großen Hauptquartier, Admiral von Holtzendorff, 1917, "Zum Kriegsspiel der Nordseestation im Winter 1923/24", 1923, "Seestrategie des Weltkrieges", 1930, "Der Zweite Deutsch-Englische Krieg", 1941; Ausarbeitungen und Berichte nicht seestrategischen Inhalts; Eduard Wegener: "Das geistige Erbe Wolfgang Wegeners", o. Dat. Zitierweise: BArch, N 607/...

          Vorlagen für den Bundesrat
          BArch, RM 3/7188 · Akt(e) · 1905-1917
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Übersicht der Geschäfte des Reichsgerichts im Jahre 1904 Geschäftsberichte des Reichs-Versicherungsamtes für 1904 und 1905 Entwürfe zu Gesetzen betr. Pensionen der Witwen und Waisen der Professoren an der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg vom Feb. 1905, zum Gewerbe-Unfallversicherungsgesetz vom März 1905, Reichsbeamtengesetz vom Apr. 1905, Entlastung des Reichsinvalidenfonds vom Okt. 1905 Entwurf von Bestimmungen über Verwendung von Reichsmitteln für Zwecke der sozialen Kriegsinvalidenfürsorge vom Aug. 1917 Niederlassungsvertrag zw. dem Deutschen Reich und den Niederlanden vom März 1905 Antrag auf Verleihung der Rechtsfähigkeit für "Turnverein Windhuk" in Deutsch-Südwestafrika vom Apr. 1905 Berechnung der Dienstzeit bei Feststellung von Ruhegehalt

          Reichsmarineamt
          Volksfest in Leipzig
          BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 22428 · Akt(e) · Juni 1929
          Teil von Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)

          Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft für koloniale und Seeinteressen, Leipzig; Musikkorps des II. Bataillons, 11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment, Leipzig; Norddeutsche Lloyd AG, Bremen; Hamburg-Südamerikanische Dampfschiffahrts-Gesellschaft, Hamburg; Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (Hamburg-Amerika Linie), Hamburg: Afrikanische Dampfschiffs-Actiengesellschaft Woermann-Linie, Hamburg; Deutsche Ost-Afrika Linie, Hamburg; Deutsche Kolonialgesellschaft, Berlin; Deutscher Seeverein; Gesellschaft für Erdkunde, Berlin; Verein für das Deutschtum im Ausland e.V., Berlin; Frauenbund der Deutschen Kolonialgesellschaft e.V., Berlin; Flottenbund deutscher Frauen; Frauengruppe des Vereins für das Deutschtum im Ausland e.V.; Frauenverein vom Roten Kreuz für Deutsche über See, Bremen; Deutscher Frauenbund; Seeoffizier-Messe; Militärverein Kaiserliche Marine und Jugendgruppe; Militärverein "China- und Afrika-Krieger", Leipzig; Schutztruppen- und Kolonial-Verein, Leipzig; Ostafrika. Enthält: Volksfest ’Seeluft und Tropenglut’ (Titel)

          "Völkerrechtliche Angelegenheiten": Bd. 32
          BArch, RM 5/2532 · Akt(e) · (Aug.-Sept.) Nov. 1915-1921
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Kriegspresseamt: "Auszug aus der deutschen Tagespresse" Nr. 580, 581, 583. Drucke, Dez. 1915 Kriegspresseamt: "Eindrücke aus der Auslandspresse" Nov.-Dez. 1915. Umdrucke, Dez. 1915-Jan. 1916 Unterhaltskosten der in Chile internierten Besatzung des Kleinen Kreuzers "Dresden" Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Zivilpersonen in Feindesland: "Zur Überführung der in Kamerun festgenommenen Deutschen nach England". Umdruck, 1915 Gefangenennahme von Deutschen auf niederländischem Dampfer "Commewijne" im Sept. 1914, 1915-1921 Österreich-ungarischer Wirtschaftsverband: "Aus- und Durchfuhrverbote in Österreich-Ungarn". Druck, (Nov. 1915) Schweizerisches "Verzeichnis derjenigen Warengattungen, deren Ausfuhr verboten ist". Druck, o. Dat. Internierung des Flugzeugs 205 in den Niederlanden am 22.11.1915 Kapitän zur See v. Kühlwetter: "Das unverteidigte London!". Umdruck, o. Dat.

          "Völkerrechtliche Angelegenheiten": Bd. 18
          BArch, RM 5/2518 · Akt(e) · (März-Mai) Juni-Juli 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Auszug aus Denkschrift des Bundes Neues Vaterland "Sollen wir annektieren?", o. Dat. "Deutsche Kolonialzeitung, 1. Sonderbeilage zu Nr. 7". Druck, 20.1.1915 Brit. Parlamentsdrucksachen betr. Behandlung der Kriegsgefangenen in England u. Deutschland während der ersten acht Monate des Krieges, und Schriftwechsel mit dem amerikanischen Botschafter (in London) wegen der Behandlung brit. Kriegsgefangener Preußisches Kriegsministerium: Immediatvortrag betr. "sämtliche zugunsten deutscher Kriegs- und Zivilgefangener ergriffenen Maßnahmen". Druck, 7.7.1915 Preußisches Kriegsministerium: "Beschäftigung der Kriegsgefangenen". Druck, 15.4.1915 "Statistik amerikanischer Metalltransporte von Aug. bis Dez. 1914". Druck, o. Dat.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/8 Bü 214 · Akt(e) · 1908-1919
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Die Nachweise zum Feldzug 1870/71 stammen ausschließlich aus den in Frankreich befindlichen Lazaretten des württembergischen Heeres. Die Verlustlisten aller bei deutschen Kriegsunternehmungen gefallenen Marineangehörigen von 1849-1911beziehen sich auf folgende Ereignisse: Gefecht mit dänischer Brigg 1849, Gefecht mit Eingeborenen an der marokkanischen Küste 1856, Gefecht mit dänischen Schiffen 1864, Gefecht mit französischem Schiff bei Havanna (Kuba) 1870, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Kamerun 1884, Gefecht mit Eingeborenen auf Apia (Westsamoa) 1888, Blockade der ostafrikanischen Küste 1888-1890, Boxeraufstand in China 1900-1901, Feldzug in Südwestafrika 1904-1905, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Ostafrika 1905-1906, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Ponape und Dschogadsch (Karolinen, Melanesien) Darin: Hefte Rechenschaftsbericht des Verwaltungsrates des Württembergischen Landesvereins der Kaiser-Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden, Stuttgart 1908 - 1918, Buchdruckerei der Paulinenpflege;

          BArch, RM 5/831 · Akt(e) · 17.Aug.-2.Nov.1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Frage der Verteidigung von Kiautschou und Beteiligung des Kreuzergeschwaders daran, Aug. 1914 Aufbringung und Entlassung des niederländischen Handelsschiffs "Tubantia" durch Großbritannien nach Beschlagnahme von 100 Kisten mit argentinischem Gold, die für deutsche Bank bestimmt waren. 19./20.8.1914 Chef des Admiralstabs betr. Billigung der Absicht des Chefs der Mittelmeerdivision, Kriegsbereitschaft der türkischen Marine zu fördern, 18.8.1914 Frage der ungehinderten Lebensmittelausfuhr Dänemarks nach Großbritannien, Aug. 1914 Aufstellung der Kommandanten und Chefs der Schiffe und Boote sowie der Verbände der leichten Seestreitkräfte. Druck, Aug. 1914 Rückkehr von in Deutschland lebenden Italienern in die Heimat, 21.8.1914 Schwierigkeiten mit Vizeadmiral v. Usedom als Chef der deutschen Marinemission in der Türkei, 22.8.1914 Frage der Veröffentlichung der deutschen Verluste im Seegefecht bei Helgoland am 28.8.1914 Verschiebung von Luftschiffangriffen auf England, 4.9.1914 Frage des Legens defensiver Minensperren in der Deutschen Bucht, Sept. 1914 Kaiser Wilhelm II. schlägt Vorstoß von 2-3 Schlachtkreuzern gegen die Blockadelinie in der nördlichen Nordsee vor, 10. und 17.9.1914 Stellvertretender Chef des Admiralstabs gegen frühzeitige Bekanntgabe von Schiffsverlusten, 13. und 15.9.1914 Bereitstellung eines Landungskorps zum Einsatz bei Memel, Sept. 1914 Frage des Aktionsradius der U-Boote, Sept. 1914 Frage der Sperrung der Flintrinne gegen Eindringen britischer U-Boote in die Ostsee, Sept.-Okt. 1914 Befehl Kaiser Wilhelms II., die Truppentransporte im Ärmelkanal durch U-Boote zu stören, 2. und 3.10.1914 Frage eines gemeinsamen Luftschiffangriffs von Armee und Marine auf London, Okt. 1914

          Unterseeboote: Bd. 3
          BArch, RM 17/97 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Befehlshaber der Unterseeboote; 1. und 2. Unterseebootsausbildungsabteilung; 1. und 2. Unterseebootslehrdivision; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 10., 11., 12., 13., 21., 22., 23., 24., 25., 26., 27. und 29. Unterseebootsflottille; 2. Admiral der Unterseeboote; Fangboote F 2, F 5, F 7, F 8, F 10, T 123, T 139, T 151, T 153, T 155, T 156, T 157, T 158, T 196, TF 1, TF 2, TF 3, TF 4, TF 5, TF 6, TF 7, TF 8, TFA 1, TFA 2, TFA 3, TFA 4, TFA 5, TFA 6, TFA 7 und TFA 9; Führer der Unterseeboote beim Befehlshaber des Deutschen Marinekommandos Italien, Norwegen, Ost und West; Hilfskriegsschiff AMMERLAND; Hilfsbeischiffe AMAZONE, SIERRA CORDOBA, ST. LOUIS und WOGRAM; Kommandierender Admiral der Unterseeboote; Minensuchboote M 510, M 517, M 551, M 552, M 553, M 582, M 584 und M 598; Technische Ausbildungsgruppe für Front-Unterseeboote; Torpedoboote LEOPARD, LÖWE, PANTHER und TIGER; U-Boote U 2, U 3, U 4, U 5, U 6, U 7, U 8, U 10, U 11, U 14, U 17, U 21, U 28, U 29, U 30, U 34, U 37, U 38, U 43, U 46, U 48, U 52, U 56, U 57, U 58, U 59, U 60, U 61, U 62, U 66, U 67, U 68, U 69, U 71, U 72, U 73, U 74, U 75, U 77, U 78, U 79, U 80, U 81, U 83, U 84, U 85, U 86, U 87, U 89, U 90, U 91, U 92, U 96, U 97, U 101, U 103, U 105, U 106, U 107, U 108, U 109, U 117, U 118, U 119, U 120, U 121, U 123, U 124, U 125, U 126, U 128, U 129, U 130, U 132, U 134, U 135, U 137, U 139, U 140, U 141, U 142, U 143, U 145, U 146, U 148, U 149, U 150, U 151, U 152, U 154, U 155, U 156, U 159, U 160, U 161, U 163, U 164, U 167, U 168, U 169, U 170, U 172, U 173, U 174, U 175, U 176, U 177, U 178, U 179, U 180, U 181, U 182, U 183, U 184, U 185, U 186, U 187, U 188, U 189, U 190, U 191, U 192, U 193, U 194, U 195, U 196, U 197, U 198, U 199, U 200, U 201, U 202, U 203, U 205, U 209, U 210, U 211, U 212, U 213, U 214, U 215, U 216, U 217, U 218, U 219, U 220, U 221, U 223, U 224, U 225, U 226, U 227, U 228, U 229, U 230, U 231, U 232, U 235, U 236, U 237, U 238, U 239, U 240, U 251, U 255, U 256, U 257, U 258, U 259, U 260, U 262, U 263, U 264, U 265, U 266, U 267, U 268, U 269, U 270, U 271, U 273, U 274, U 275, U 276, U 277, U 278, U 279, U 280, U 281, U 282, U 283, U 284, U 285, U 286, U 288, U 302, U 303, U 304, U 305, U 306, U 307, U 308, U 309, U 310, U 311, U 312, U 313, U 314, U 331, U 332, U 333, U 334, U 336, U 337, U 338, U 339, U 340, U 341, U 342, U 343, U 344, U 345, U 346, U 351, U 352, U 354, U 355, U 356, U 357, U 358, U 359, U 360, U 361, U 362, U 363, U 364, U 365, U 371, U 372, U 373, U 375, U 376, U 377, U 378, U 380, U 381, U 382, U 383, U 384, U 385, U 386, U 387, U 388, U 389, U 390, U 391, U 392, U 402, U 403, U 404, U 405, U 406, U 407, U 409, U 410, U 411, U 412, U 413, U 414, U 415, U 416, U 417, U 418, U 419, U 420, U 421, U 422, U 423, U 424, U 425, U 426, U 427, U 431, U 432, U 435, U 436, U 437, U 438, U 439, U 440, U 441, U 442, U 443, U 444, U 445, U 447, U 448, U 449, U 450, U 453, U 454, U 455, U 456, U 458, U 459, U 460, U 461, U 462, U 463, U 465, U 466, U 467, U 468, U 469, U 470, U 471, U 472, U 473, U 477, U 487, U 488, U 489, U 490, U 504, U 505, U 506, U 507, U 508, U 509, U 510, U 511, U 513, U 514, U 515, U 516, U 518, U 519, U 521, U 522, U 523, U 524, U 525, U 526, U 527, U 528, U 529, U 530, U 531, U 532, U 533, U 534, U 535, U 536, U 537, U 538, U 539, U 540, U 541, U 545, U 546, U 547, U 551, U 552, U 553, U 554, U 555, U 558, U 559, U 560, U 561, U 562, U 563, U 564, U 565, U 566, U 568, U 569, U 571, U 572, U 573, U 575, U 577, U 579, U 584, U 586, U 590, U 591, U 592, U 593, U 594, U 595, U 596, U 598, U 600, U 601, U 602, U 603, U 604, U 606, U 607, U 608, U 609, U 610, U 611, U 612, U 613, U 614, U 615, U 616, U 617, U 618, U 619, U 620, U 621, U 622, U 623, U 624, U 625, U 626, U 628, U 629, U 630, U 631, U 632, U 633, U 634, U 635, U 636, U 637, U 638, U 639, U 640, U 641, U 642, U 643, U 644, U 645, U 646, U 647, U 648, U 649, U 650, U 652, U 653, U 657, U 659, U 661, U 662, U 663, U 664, U 665, U 666, U 667, U 668, U 669, U 670, U 671, U 672, U 673, U 674, U 701, U 703, U 704, U 705, U 706, U 707, U 708, U 709, U 710, U 711, U 712, U 713, U 714, U 715, U 716, U 717, U 718, U 731, U 732, U 733, U 734, U 735, U 736, U 737, U 738, U 739, U 740, U 741, U 742, U 743, U 744, U 752, U 753, U 755, U 757, U 758, U 759, U 760, U 761, U 762, U 763, U 764, U 765, U 801, U 841, U 842, U 843, U 844, U 845, U 846, U 847, U 848, U 849, U 851, U 852, U 921, U 951, U 952, U 953, U 954, U 955, U 956, U 957, U 958, U 959, U 960, U 961, U 962, U 963, U 964, U 965, U 966, U 967, U 968, U 969, U 970, U 971, U 972, U 973, U 974, U 975, U 976, U 977, U 978, U 979, U 980, U 981, U 982, U 983, U 984, U 985, U 1059, U 1060, U 1062, UC 2, UD 1, UD 2, UD 3, UD 4, UD 5 und UF 2; U-Bootsbegleitschiffe ERWIN WASSNER, KAMERUN, MESSINA, WALDEMAR KOPHAMEL und WILHELM BAUER; U-Bootsstützpunkte Flensburg, Hamburg, Kiel, Königsberg (Pr), Narvik, Pola, Toulon, Trondheim und Wilhelmshaven; U-Bootstender ACHERON, EUPEN, DONAU, ISAR, LECH, NEISSE, SAAR, WARTHE und WEICHSEL; Unterseebootsabnahmekommando; Unterseebootsabwehrschule; Wohnschiffe DEUTSCHLAND, IBERIA und UBENA; Zielschiffe VEGA und VENUS

          Unterseeboote: Bd. 2
          BArch, RM 17/96 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Befehlshaber der Unterseeboote; 1. und 2. Unterseebootsausbildungsabteilung; 1. und 2. Unterseebootslehrdivision; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 10., 11., 21., 22., 24., 25., 26. und 27. Unterseebootsflottille; 2. Admiral der Unterseeboote; Fangboote F 2, F 5, F 7, F 8, F 10, T 123, T 139, T 151, T 153, T 155, T 156, T 157, T 158, T 196, T 510, T 517, T 582, T 584, T 598, TF 1, TF 2, TF 3, TF 4, TF 5, TF 6, TF 7, TF 8, TFA 1, TFA 2, TFA 3, TFA 4, TFA 5, TFA 6, TFA 7 und TFA 8; Hilfskriegsschiff AMMERLAND; Hilfsbeischiffe EUPEN, SIERRA CORDOBA, ST. LOUIS, UBENA und WOGRAM; Kriegsschiffbaulehrabteilungen U-Boote Nordsee und Ostsee; Minensuchboote M 510, M 517, M 551, M 552, M 553, M 582, M 584 und M 598; Torpedoboote LEOPARD, LÖWE, PANTHER und TIGER; Torpedoklarmachefahrzeug KREFELD; U-Boote U 2, U 3, U 4, U 5, U 6, U 7, U 8, U 9, U 10, U 11, U 14, U 17, U 18, U 19, U 20, U 21, U 23, U 24, U 28, U 29, U 30, U 34, U 37, U 38, U 43, U 46, U 48, U 52, U 56, U 57, U 58, U 59, U 60, U 61, U 62, U 66, U 67, U 68, U 69, U 71, U 72, U 73, U 78, U 80, U 82, U 84, U 85, U 86, U 87, U 88, U 89, U 90, U 91, U 92, U 93, U 94, U 96, U 98, U 101, U 103, U 105, U 106, U 107, U 108, U 109, U 116, U 117, U 118, U 119, U 120, U 121, U 123, U 124, U 125, U 126, U 127, U 128, U 129, U 130, U 131, U 132, U 134, U 135, U 136, U 137, U 139, U 140, U 141, U 142, U 143, U 145, U 146, U 148, U 149, U 150, U 151, U 152, U 153, U 154, U 155, U 156, U 157, U 158, U 159, U 160, U 161, U 162, U 163, U 164, U 165, U 166, U 167, U 168, U 171, U 172, U 173, U 174, U 175, U 176, U 177, U 178, U 179, U 180, U 181, U 182, U 183, U 184, U 185, U 186, U 187, U 188, U 189, U 190, U 195, U 196, U 201, U 202, U 203, U 204, U 206, U 208, U 209, U 210, U 211, U 212, U 213, U 214, U 215, U 216, U 217, U 218, U 221, U 222, U 223, U 224, U 225, U 226, U 227, U 228, U 251, U 252, U 253, U 254, U 255, U 256, U 257, U 258, U 259, U 260, U 261, U 262, U 263, U 264, U 265, U 266, U 267, U 268, U 269, U 270, U 271, U 301, U 302, U 303, U 304, U 305, U 332, U 333, U 334, U 335, U 336, U 337, U 338, U 339, U 351, U 352, U 353, U 354, U 355, U 356, U 357, U 358, U 363, U 373, U 376, U 377, U 378, U 379, U 380, U 381, U 382, U 383, U 384, U 385, U 402, U 403, U 404, U 405, U 406, U 407, U 408, U 409, U 410, U 411, U 412, U 413, U 414, U 415, U 417, U 432, U 433, U 434, U 435, U 436, U 437, U 438, U 439, U 440, U 441, U 442, U 443, U 444, U 445, U 446, U 447, U 448, U 449, U 450, U 451, U 454, U 455, U 456, U 457, U 458, U 459, U 460, U 461, U 462, U 463, U 464, U 465, U 466, U 467, U 468, U 501, U 502, U 503, U 504, U 505, U 506, U 507, U 508, U 509, U 510, U 511, U 512, U 513, U 514, U 515, U 516, U 517, U 518, U 519, U 520, U 521, U 522, U 523, U 524, U 525, U 526, U 527, U 528, U 529, U 552, U 553, U 554, U 555, U 558, U 560, U 561, U 563, U 564, U 566, U 567, U 569, U 571, U 572, U 574, U 575, U 576, U 578, U 579, U 581, U 582, U 584, U 585, U 586, U 587, U 588, U 589, U 590, U 591, U 592, U 593, U 594, U 595, U 596, U 597, U 598, U 599, U 600, U 601, U 602, U 603, U 604, U 605, U 606, U 607, U 608, U 609, U 610, U 611, U 612, U 613, U 614, U 615, U 616, U 617, U 618, U 619, U 620, U 621, U 622, U 623, U 624, U 625, U 626, U 627, U 628, U 629, U 630, U 631, U 632, U 633, U 634, U 635, U 636, U 637, U 638, U 639, U 640, U 641, U 642, U 653, U 654, U 655, U 656, U 657, U 658, U 659, U 660, U 661, U 662, U 663, U 664, U 665, U 666, U 701, U 702, U 703, U 704, U 705, U 706, U 707, U 708, U 709, U 710, U 711, U 751, U 752, U 753, U 754, U 755, U 756, U 757, U 758, U 759, U A, UC 1, UC 2, UD 1, UD 2, UD 3, UD 4, UD 5 und UF 2; U-Bootsbegleitschiffe ERWIN WASSNER, KAMERUN, SAAR, WALDEMAR KOPHAMEL und WILHELM BAUER; U-Bootsstützpunkte Bordeaux, Hamburg, Königsberg (Pr), Salamis und Trondheim; U-Bootstender DONAU, ISAR, LECH, LEVERKUSEN, MEMEL, NEISSE und WEICHSEL; Unterseebootsabwehrschule; Unterseebootsausbildungsgruppe Front; Wohnschiffe DEUTSCHLAND und NEISSE; Zielschiff VEGA

          Unterseeboote: Bd. 1
          BArch, RM 17/95 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Befehlshaber der Unterseeboote; 1. und 2. Unterseebootsausbildungsabteilung; 1. und 2. Unterseebootslehrdivision; 1. Unterseebootsausbildungsflottille; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 21., 22., 23., 24., 25., 26. und 27. Unterseebootsflottille; 2. Admiral der Unterseeboote; Baubelehrungen U-Boote Deschimag Bremen, Deutsche Werft Hamburg-Finkenwärder, Nordsee, Ostsee, Rotterdam, Vegesack und Wilhelmshaven; Baulehrkompanie (U) bei Howaldtswerke Hamburg; Fangboote F 2, F 5, F 7, F 8, F 10, T 123, T 139, T 151, T 153, T 155, T 156, T 157, T 158, T 196, TF 1, TFA 1, TFA 2, TFA 3, TFA 4, TFA 5, TFA 6 und TFA 7; Hilfsbeischiffe EUPEN; FRIGGA, HAMBURG, SAN. MARTIN, SIERRA CORDOBA, UBENA, VEGA und WOGRAM; Hilfskriegsschiff AMMERLAND; Kriegsschiffbaulehrabteilungen U-Boote Nordsee und Ostsee; Minensuchboote M 517, M 551, M 552, M553, M 582 und M 598; Schiff 4; Taktische Unterseebootsfrontausbildungsflottille; Torpedoboote LEOPARD, LÖWE, PANTHER und TIGER; U-Boote U 2, U 3, U 4, U 5, U 6, U 7, U 8, U 9, U 10, U 11, U 13, U 14, U 15, U 18, U 19, U 20, U 21, U 22, U 23, U 24, U 25, U 26, U 28, U 29, U 30, U 31, U 32, U 33, U 34, U 36, U 37, U 38, U 41, U 43, U 44, U 46, U 47, U 48, U 49, U 50, U 51, U 52, U 53, U 54, U 55, U 56, U 57, U 58, U 59, U 60, U 61, U 62, U 64, U 65, U 66, U 67, U 68, U 69, U 70, U 71, U 72, U 73, U 74, U 75, U 76, U 77, U 78, U 79, U 80, U 81, U 82, U 83, U 84, U 85, U 86, U 87, U 93, U 94, U 95, U 96, U 97, U 98, U 99, U 100, U 101, U 102, U 103, U 104, U 105, U 106, U 107, U 108, U 109, U 110, U 111, U 116, U 120, U 121, U 122, U 123, U 124, U 125, U 126, U 127, U 128, U 129, U 130, U 131, U 132, U 133, U 134, U 135, U 136, U 137, U 138, U 139, U 140, U 141, U 142, U 143, U 144, U 145, U 146, U 147, U 148, U 149, U 150, U 151, U 152, U 153, U 154, U 155, U 156, U 157, U 158, U 161, U 162, U 196, U 201, U 202, U 203, U 204, U 205, U 206, U 207, U 208, U 213, U 251, U 331, U 332, U 333, U 351, U 352, U 371, U 372, U 373, U 374, U 375, U 376, U 401, U 402, U 403, U 404, U 405, U 431, U 432, U 433, U 434, U 435, U 436, U 451, U 452, U 453, U 454, U 455, U 456, U 501, U 502, U 503, U 504, U 505, U 506, U 551, U 552, U 553, U 554, U 555, U 556, U 557, U 558, U 559, U 560, U 561, U 562, U 563, U 564, U 565, U 566, U 567, U 568, U 569, U 570, U 571, U 572, U 573, U 574, U 575, U 576, U 577, U 578, U 579, U 580, U 581, U 582, U 583, U 584, U 585, U 586, U 587, U 588, U 589, U 651, U 652, U 653, U 654, U 655, U 656, U 701, U 702, U 751, U 752, U 753, U 754, U A, U B, UD 1, UD 3 und UD 4; U-Bootsbegleitschiffe ERWIN WASSNER, KAMERUN, SAAR, WALDEMAR KOPHAMEL und WILHELM BAUER; U-Bootsstützpunke Brest, Kiel und La Pallice; U-Bootstender DONAU, ISAR, LECH, MEMEL, MOSEL, NEISSE und WEICHSEL; Unterseebootsausbildungsabteilung Plön; Unterseebootsausbildungsgruppe Front; Unterseebootsschule; Unterseebootsschulflottille; Wohnschiff ST. LOUIS; Zielschiff VENUS

          BArch, RM 20/371 · Akt(e) · Mai 1886 - 31. März 1922
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          enthält u.a.: Antrag über Belegung der Haubitzbatterie Wremen zu Ausbildungszwecken; Verzeichnis der auf Wiek und Bug auf Rügen vorhandenen Unterkunftsanlagen und ihre Belegung; Friedensbelegungsfähigkeit der Garnisionsanstalten in Swinemünde; Unterbringung der Familien der Besatzungen der I. Flottille in Swinemünde; Räumung der Kiautschou-Kaserne

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 737 · Akt(e) · (1911) 1918 - Mai 1921
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Übernahme von Beamten, Geistlichen und Lehrern aus dem elsaß-lothringischen Reichs- und Landesdienst, aus dem Reichskolonialdienst sowie aus dem Konsulatsdienst und dem ausländischen Dienst in den württembergischen Landesdienst, 1919; Entwurf eines Gesetzes betr. die Übertragung der Befugnisse der elsaß-lothringischen Landesverwaltung auf das Reichsministerium des Innern, 1919; Bekanntmachung des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens vom 6.10.1911 betr. die Gehaltsordnungen der Lehrkräfte an den höheren Schulen, an den Gewerbe- und Handelsschulen und an den Frauenarbeitsschulen; Gesetz betr. die Einkommensverhältnisse der Volksschullehrer vom 14.8.1911; Resolution der 7. außerordentlichen deutschen Rektorenkonferenz zu Gunsten der aus Straßburg vertriebenen Dozenten und Studenten, Juni 1919; Entwurf eines Gesetzes und von Grundsätzen über die Unterbringung der Beamten aus den abzutretenden Gebieten und den zu verkleinernden Verwaltungen, 1920; Vorschlag über die Verteilung der überzähligen Beamten auf das Reich und die Länder, 1920; Richtlinien für die Einstellung von Angestellten, 1920; Eingabe des Deutschen Ostmarken-Vereins e.V. betr. Anträge ehemaliger reichsdeutscher, im polnischen Staatsdienst stehender Reichsbeamter auf Wiedereinstellung in den Reichsdienst, 4.1.1921. siehe auch Nr. 726 und 727

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 738 · Akt(e) · Juni 1921-1929, 1933, 1939, 1940
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Entwürfe von Reichsgesetzen betr. die Rechtsverhältnisse der ehemaligen elsaß-lothringischen Beamten und ihre Besoldungsordnung, 17.12.1921; Beteiligung des Reichs an den Versorgungsbezügen der ehemaligen elsaß-lothringischen Beamten, 1919, 1923-1925; Schreiben des Stabs des Stellvertreters Hitlers vom 22. 12.1939 betr. Betreuung der Beamten aus den 1939 geräumten Gebieten; Behandlung der aus den Freimachungsgebieten zurückgeführten Behördenbediensteten, 1940.

          Tirpitz, Alfred v. (Bestand)
          BArch, N 253 · Bestand · 1865-1930
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Großadmiral Alfred Peter Friedrich von Tirpitz Lebensdaten 19. März 1849 geb. in Küstrin/Oder als Sohn des Appellationsgerichtsrats Rudolf Tirpitz 6. März 1930 gest. in München Werdegang (1) 24. April 1865 Eintritt als Kadett in die Preußische Marine 15. Mai 1865 Korvette "Arkona" Mitte Juni 1865 Segelschulschiff Fregatte "Niobe" 24. Juni 1866 Seekadett Juli-September 1866 Fregatte "Gazelle" Oktober 1866 - April 1867 Segelschulschiff Brigg "Musquito" Frühjahr 1867 Stammdivision Ostsee Juli-August Fregatte "Gefion" August 1867 - Juni 1868 Fregatte "Thetis" 3. August 1868 -1 . Juli 1869 Marineschule Kiel 22. September 1869 Unterleutnant zur See Kanonenschiff "Barbarossa" Oktober 1869 Stammdivision Ostsee Mai 1870 - Januar 1871 Panzerfregatte "König Wilhelm" Juli 1871 - September 1872 Erster Offizier auf Kanonenboot "Blitz" 25. Mai 1872 Leutnant zur See Oktober 1872 - April 1874 Wachhabender Offizier auf der Brigg "Musquito" Juni - Oktober 1874 Korvette "Nymphe" Oktober 1874 - Mai 1876 Marineakademie und Übungen als Artillerieoffizier 18. November 1875 Kapitänleutnant Mai - August 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kronprinz" September 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kaiser" 18. Dezember 1877 Versetzung in den Admiralstab ab 1. Januar 1877 wiederholt Kommandos zur Dienstleistung bei der Admiralität/Dezernat T/Torpedoangelegenheiten kommandiert 17. September 1881 Korvettenkapitän 1884 - 1887 (Sommermonate) Chef der Torpedoboots-Flottille (16. März ) 1886 Inspekteur des Torpedowesens der Marine 24. November 1888 Kapitän zur See 12. März 1889 Kommandant des Panzerschiffs "Preußen" 10. März 1890 Kommandant des Panzerschiffs "Württemberg" 10. September 1890 mit Außerdienststellung der "Württemberg" (30. November 1890) Chef des Stabes des Kommandos der Marinestation der Ostsee 20. Januar 1892 Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine 13. Mai 1895 Konteradmiral 31. März 1896 Chef der Kreuzerdivision 31. März 1897 Vertreter des beurlaubten Staatssekretärs des Reichsmarineamts 15. Juni 1897 Staatssekretär des Reichsmarineamtes 25. Juni 1897 Bevollmächtigter zum Bundesrat 28. März 1898 Staatsminister und Mitglied des Staatsministeriums 5. Dezember 1899 Vizeadmiral 14. November 1903 Admiral 5. April 1908 Berufung ins Herrenhaus des Preußischen Landtages auf Lebenszeit 27. Januar 1911 Großadmiral 15. März 1916 Rücktritt als Staatssekretär des Reichsmarineamtes September 1917 Erster Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei 1924 Reichstagsabgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei 1928 Abschied aus dem Reichstag und Rückzug aus der politischen Arbeit ---------- (1) s. auch Abschrift des Personalbogens in Nr. 10. Die Personalakte ist nicht überliefert. Orden und Ehrenzeichen 31. Dezember 1871 Kriegsgedenkmünze für Kombattanten 2. Dezember 1879 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 4. Klasse 26. April 1881 Kreuz 2. Klasse des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 16. März 1886 Kgl. Preußischer Kronenorden 3. Klasse 9. Juni 1888 Dienstauszeichnungskreuz 9. November 1889 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife 17. Dezember 1889 Komturkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 2. Juli 1890 Kommandeurkreuz 2. Klasse des Kgl. Schwedischen Schwertordens 3. September 1892 Kgl. Preußischer Kronenorden 2. Klasse 15. September 1893 Großoffizierkreuz des Ordens der Italienischen Krone 21. September 1894 Kreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 3. Juli 1895 Großkreuz des Ksl. Österreichischen Franz Joseph-Ordens 10. Juli 1895 Kommandeurkreuz der französischen Ehrenlegion 22. Oktober 1895 Großkomturkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 1895 Ehrenkreuz 1. Klasse des Fürstlich Schaumburg-Lippeschen Hausordens 18. Januar 1897 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 18. Januar 1898 Stern zum Kgl. Preußischen Kronenorden 2. Klasse 14. Oktober 1898 Großkreuz des Kgl. Württembergischen Friedrichsordens ca. 1898 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste um die Expedition in China 11. Januar 1899 Großkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 27. Januar 1899 Stern zum Kgl. Preußischen Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 20. Mai 1899 Großkreuz des Kgl. Spanischen Militärverdienstordens 9. Juni 1899 Großkreuz mit Eichenlaub des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 7. Juli 1899 Großkreuz des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 9. Oktober 1899 1. Stufe der II. Klasse des Chinesischen Ordens vom doppelten Drachen 27. Januar 1900 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 1. Klasse mit Eichenlaub Februar 1900 Ksl. Russischer Weißer Adlerorden 18. April 1900 Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen 23. Mai 1900 Großkreuz des Ksl. Österreichsischen Leopoldordens August 1900 Ehrengroßkreuz des Großherzoglich Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Ludwig Friedrich 20. Juni 1901 Goldene Kette zum Großkreuz des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 13. September 1901 Komturkreuz und Stern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 9. November 1901 Großkreuz des Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinischen Greifenordens 27. Oktober 1902 Großkreuz des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 20. Dezember 1902 Großkreuz des Herzoglich Braunschweigischen Ordens Heinrichs des Löwen Dezember 1902 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden 31. Januar 1903 Großkreuz des Kgl. Italienischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens 1903 Großkreuz des Kgl. Preußischen Kronenordens mit Krone 1. Juli 1904 Großkreuz des Kgl. Großbritischen Viktoria-Ordens Dezember 1905 Großkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 27. Febrauar 1906 Erinnerungszeichen anläßlich der Silberhochzeit Kaiser Wilhelms II. Septemer 1906 Erinnerunsgmedaille anläßlich der Einweihung des Kaiser-Friedrich-Museums in Berlin 13. November 1906 Großkreuzdes Kgl. Spanischen Ordens Karls III. 15. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Norwegischen St. Olafs-Ordens 31. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Dänischen Danenbrogordens 27. Januar 1907 Kgl. Preußischer Schwarzer Adlerorden 2. November 1907 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste anläßlich des Aufstandes in Südwestafrika 6. Juni 1908 Großkreuz des Kgl. Schwedischen Wasa-Ordens 1908 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden mit Brillianten 16. April 1909 Großkreuz des Sterns von Rumänien 21. November 1909 Großkreuz des Großherzoglich Sächisch-Weimarschen Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken 1909 Ks. Japanischer Paullownia-Orden 24. Dezember 1910 Großkreuz des Ordens der Wüttembergischen Krone 1910 Großkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens 30. August 1911 Großkreuz des Kgl. Ungarischen St. Stephans-Ordens 22. Mai 1912 Brillianten zum Kgl. Preußischen Schwarzen Adlerorden 18. September 1912 Chilenischer Verdienstorden 1. Klasse 1912 Großkreuz des Kgl. Bulgarischen St. Alexander-Ordens 1912 Ksl. Türkischer Osmanié-Orden 1. Klasse 4. Juni 1913 Großherzoglich Badischer Hausorden der Treue 16. Juni 1913 Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 16. Juni 1913 Ehrendoktorwürde der Georg- August-Universität Göttingen 24. April 1915 Schwerter zum Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 10. August 1915 Orden pour le mérite 3. Oktober 1915 K.u.K. Österreichisch-Ungarisches Militärverdienstkreuz 1. Klasse mit Kriegsdekoration 19. Oktober 1915 Hamburgisches Hanseatenkreuz 2. November 1915 Lübeckisches Hanseatenkreuz 10. November 1915 Bremisches Hanseatenkreuz 15. Dezember 1915 Großkreuz mit Stern in Gold und silberner Krone und Schwertern des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 15. März 1916 Stern der Großkomture mit Schwertern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 15. Januar 1917 Ehrenbürger der Stadt Frankfurt/Oder Bestandsbeschreibung: Der Nachlaß des Offiziers und Politikers Alfred von Tirpitz birgt reiche Quellen zu sieben Jahrzehnten deutscher Geschichte: Vom Eintritt des Sechszehnjährigen in die Königlich-Preußische Marine 1865 über die Dienstzeit in der Kaiserlichen Marine als Begründer des Flottenbaus und als langjähriger Staatssekretär des Reichsmarinemates über den politischen Einsatz im Weltkrieg als Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei bis hin zum Wirken für die Deutschnationale Volkspartei. Da sich die Tirpitz-Forschung über lange Zeit auf Flottenbau und Flottenpolitik des wilhelminischen Deutschland konzentrierte, ist der bis 1991 erschlossene Teil des Nachlasses zu dieser Thematik intensiv ausgewertet worden. Die Handakten und die Korrespondenz aus der Dienstzeit als Staatssekretär des Reichsmarineamts, die einen Schwerpunkt des Bestandes bilden, wurden hierfür besonders herangezogen. Der Wert dieser Unterlagen wird durch die Veröffentlichung von Tirpitzens "Politische Dokumente" nur unwesentlich gemindert, da die hierin publizierten Texte teils lückenhaft wiedergegeben sind. Mehr noch als die Handakten, die teilweise aus Abschriften und Mehrfertigungen aus den Dienstakten zusammmengestellt worden waren, bilden die Briefe aus jenen Jahren eine Ergänzung für die Überlieferung des Reichsmarineamtes. Im Gegensatz zu den nachgelassenen Papieren des Politikers Tirpitz vermitteln die offen und unbefangen niedergeschriebenen Briefe des jungen Tirpitz an seine Eltern aus dem Jahrzehnt um die Reichsbegründung - von 1865 bis 1878 -, mehrere Bände füllend, ein anschauliches Bild vom Alltag in der Preußischen, dann der Norddeutschen, schließlich der Kaiserlichen Marine. Sie geben auch einen Eindruck vom Geschichtsbild des jungen Tirpitz und von dem nationalen Gedankengut um die Zeit der Reichsgründung. Darüber hinaus dokumentiert der Nachlaß den Werdegang eines Offiziers in der Kaiserlichen Marine, aber auch die privaten Bindungen innerhalb des Offizierskorps. Marinegeschichtlich verdienen die Quellen zur Entwicklung des Torpedowesens besondere Erwähnung, außenpolitisch die Briefe und Unterlagen zur Vertretung deutscher Interessen in Ostasien ebenso wie die Quellen zur Entwicklung der deutsch-englischen Beziehungen vor dem Hintergrund des deutschen Flottenbaus. Schließlich ist der Bestand auch kulturgeschichtlich aussagereich, spiegelt er doch etwas vom Lebensstil eines Staatssekretärs im wilhelminischen Deutschland wider. Die Aktivitäten von Tirpitz nach dem Rücktritt als Staatssekretär waren sowohl in die Vergangenheit wie auch auf die aktuellen politischen Probleme gerichtet. Beides hat sich im Nachlaß niedergeschlagen. Die Rechtfertigung der Flottenpolitik ist u.a. in den fragmentarisch erhaltenen Entwürfen zu den "Erinnerungen" und "Politischen Dokumenten" sowie im Schriftwechsel zu diesen Publikationen dokumentiert. Die reichhaltigen Materialien zum U-Boot-Krieg beziehen sich sowohl auf die Politik des Staatssekretärs Tirpitz als auch auf dessen Bewertung des U-Bootkrieges nach dem Rücktritt; sie bilden eine Klammer zwischen dem Wirken im Staatsdienst und der Arbeit danach. Ein nicht unerheblicher Teil des Bestandes stammt aus dem parteipolitischen Engagement nach 1916, zunächst für die deutsche Vaterlandspartei, deren Erster Vorsitzender er war, dann für die Deutschnationale Volkspartei, deren Reichstagsfraktion er von 1924 bis zu seinem altersbedingten Rückzug aus der Politik 1928 angehörte. Der umfangreiche Schriftwechsel aus dem Wirken des Parteipolitikers Tirpitz, seine Reden, Aufsätze und Notizen zur Arbeit als Reichstagsabgeordneter, gleichermaßen aufschlußreiche Quellen zur Außen- udn Innenpolitik der Weimarer Republik, zogen erst in den letzten Jahren das Interesse der Forschung auf sich. Auf die 1997 von Hagenlücke herausgegebene Monographie über die Deutsche Vaterlandspartei und die 1993 erschienene Arbeit von Scheck über Tirpitz als Politiker des rechten Flügels 1914-1930 ist zu verweisen (s. Literaturverzeichnis). Für Forschungen über das Wirken in der Kaiserlichen Marine bildet die Überlieferung aus der Dienstzeit einschließlich der darauf bezogenen Materialien aus der letzten Lebensphase einen umfassenden, noch bei weitem nicht erschöpften Fundus. Die reiche Privatkorrespondenz öffnet Wege zu weiteren Quellen: da es sich bei einem Teil der Schriftwechsel um Empfängerüberlieferung handelt und die Entwürfe oder Durchschriften von Tirpitzbriefen nur teilweise und eher aus seinem letzten Lebensjahrzehnt vorliegen, bildet die Ermittlung seiner Briefe in Nachlässen der Korrespondenzpartner noch einen lohnenden Gegenstand der Forschung. Hinweise auf andere Bestände 1. Bundesarchiv Abteilung B N 1275 Nachlass Oskar Messter N 1549 Nachlass Theobald von Bethmann Hollweg Siegfried Graf von Eulenburg-Wicken Walter von Keudell Abteilung R, Berlin R 43 Reichskanzlei R 301 Bundesrat/Reichsrat R 8048 Alldeutscher Verband Abteilung Militärarchiv, Freiburg RM 3 Reichsmarineamt RM 5 Admiralstab der Marine RM 27 III Inspektion des Torpedowesens RM 31 Marinestation der Ostsee RM 43 Dienst- und Kommandostellen der Kaiserlichen Marine im Heimtbereich N 170 Eduard von Capelle N 156 Wilhelm Souchon N 568 Johann-Bernhard Mann 2. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA), Berlin I. HA, Rep. 169 A Herrenhaus des Preußischen Landtages I. HA, Rep. 90 Staatsministerium HA VI Familie von Bissing Zitierweise: BArch, N 253/...

          Tirpitz, Alfred von
          BArch, RM 7/1263 · Akt(e) · 15. Sept. - 22. Nov. 1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ablauf der Waffenstillstandsverhandlungen Demarkationslinie, Berichte Sonderstab HWK über Wirtschaftskriegführung gegen England, franz. Handelsschiffe u. a. Sitzungsberichte DWStK (Untergruppe Marine) Denkschrift: Wiederaufnahme des Handelsverkehrs durch die Franzosen Abfindung franz. Reeder, deren Schiffe durch die Kriegsmarine in Anspruch genommen werden Kolonialverkehr zwischen Frankreich und der Kolonien neutrale Schiffe in franz. Häfen Lufttransport belgischen Goldes

          Tagegelder, Reise- und Umzugskosten
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 1995 · Akt(e) · 1917 - Nov. 1921
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berichte über verschiedene Besprechungen; Entschädigung für getrennten Haushalt an in den Landesdienst übergetretene ehemalige Heeres-, Marine- und Kolonialbeamte sowie an Beamte aus Elsaß-Lothringen, 1921.

          BArch, MSG 225/64 · Akt(e) · 1848-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Rahschoner "Stralsund"; Kleiner Kreuzer "Stralsund ", (Foto); Kleiner Kreuzer "Straßburg", (Foto) Kanonen-Schaluppen "Strelasund" - "Nr. 36"; S.M.S. Kleiner Kreuzer "Stuttgart", (Foto); Torpedoboot "Taku / v.d. Lippe", (Foto); Schnellbootbegleitschiff "Tanga", (Foto); Minenschiff "Tannenberg"; Zerstörer Z6 "Theodor Riedel", (Foto); Segel - Fregatte "Thetis"; S.M.S. Kleiner Kreuzer "Thetis", (Foto); Flakkrz. "Thetis" (ex norw. Harald Harfagre), (Foto); Hilfskreuzer (Schiff 10) "Thor", (Foto); Flußkanonenboot "Thorn" S.M.S. Linienschiff "Thüringen", (Foto); Kanonenboot II.Kl. "Tiger"; S.M.S. Kanonenboot "Tiger", (Foto); Torpedoboot "Tiger", (Foto); Schlachtschiff "Tirpitz", (Foto); Nachtjagdleitschiff "Togo" (ex "Coronel"), (Foto); Nachtjagdleitschiff "Togo", (Foto); Minensuchtboot "Triton"; Vermessungsschiff "Triton" (Foto); S.M.S. Flußkanonenboot "Tsingtau" Schnellbootbegleitschiff "Tsingtau", (Foto); Troßschiff "Uckermark" (ex "Altmark"); S.M.S.Torpedo-Dampfer Nr. IV "Ulan", (Foto)

          BArch, MSG 225/68 · Akt(e) · 1848-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält.: Zerstörer: Z 1 (Lebenslauf), Z 23, Z 24, Z 25, Z 26,, Z 27, Z 28, Z 29, Z 30, Z 31, Z 32, Z 33, Z 34, Z 35, Z 36, Z 37, Z 38, Z 39, Z 43, ZH 51, ZH 1 ; (Fotos von Z1, Z 23-Z39 und ZH 1 (ex "Gerard Callenburgh") Torpedobootsflotille: Z 44; Torpedoboote: V 156 ( Foto), S 49 ( Foto), T 22 (Foto), T 144 (Foto), T 157 (Foto), T 196 (Foto), S 3 (Foto), T 155 (Foto), TH 1 (Foto), S 1 (Foto), T 1, T 2, T 3, T 4, T 5, T 6, T 7, T 8, T 9, T 10, T 11, T 12, T 13, T 14, T 15, T 16, T 17, T 18, T 19, T 20, T 21, T 22, T 23, T 24, T 25, T 26, T 27, T 28, T 29, T 30, T 31, T 32, T 33, T 34, T 35, T 36, TA 14, TA 9 (Foto), TA 15, TA 16, TA 17, TA 18, TA 19, TA 20, TA 21, TA 22, TA 23 (Foto), TA 24, TA 25, TA 26, TA 27, TA 28, TA 29, TA 30, TA 31, TA 32, TA 33, TA 35, TA 36, TA 37, TA 38, TA 39, TA 40, TA 41, TA 42, TA 43, TA 44, TA 45, TA 46; Gebitboote: "F 4", (Foto); Boote: SG 1 "Júpiter", SG 4 "Merkur", (Foto), SG 2 "Saturn" (Foto), SG 3 "Uranus", (Foto); Kanonenschaluppen: Nr. 10, 17, 45, 48, 51, 116; Kanonenjollen: " Nr. 1 ", " Nr. 2 ", " Nr. 3 ", " Nr. 6 " Schoner: "Stralsund", (Foto); Fluss-Kanonenboote: "Thorn", " Nr. I ", " Nr. II "; Lazarett-Schiff "Freiburg", "Wilhelm Grustloff", (Foto); Kleine Kampffahrzeuge-Kleinkampfmittel: "Biber", (Foto), Kleiner "Delphin", (Foto),Trägertorpedo "Marder", (Foto); Minensuchboote: "M 306", ( Foto); Tender- und Begleitschiffe: TS 133/24162, TS 170/23194, S 170/23195, TS 180/23470, TS 180/23471, TS 209/23201, TS 209/23204, TS 210/23206, TS 210/23207, TS 210/23209; U-Boote: "U 139", "U 140"; Hydrographie- und Vermessungsschiffe:"National", "Peilboot Kamerun" (ex "Nachtigal"), "Meteor", "Triton"; Versuchsboote: T 190, M 28, M 66, M 81, M 109, M 115, M 129, "Walter Holzapfel", "Adolf Bestelmeyer", Turmschiff: S.M.S. "Erzherzog Karl", (Foto), Lebenslauf Erzherzog Karl, (Foto)

          Standeserhöhungen, Bd. 2
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 90 A, Nr. 2011 · Akt(e) · 1895-1927
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält: - Alten, Carl von, Rittergutsbesitzer, Kammerherr, Linden bei Hannover. Erhebung in den Grafenstand als Graf Alten-Linsingen aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Alvensleben, Werner von, Kammerherr, Schlosshauptmann von Quedlinburg, Fideikommissbesitzer, Neugattersleben. Erhebung in den Grafenstand als "Graf von Alvensleben-Neugattersleben" aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Arnim-Boitzenburg, Graf. Vorschlag des Ministerpräsidenten Dr. von Bethmann-Hollweg zur Erhebung in den Fürstenstand in einer Sitzung des Staatsministeriums. Einverständnis des Staatsministeriums aus Anlass des 25. Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Baum, Geheimer Kommerzienrat, Elberfeld. Vorschlag des Ministers des Innern zur Erhebung in den Adelstand in einer Sitzung des Staatsministeriums. Befürwortung durch das Heroldsamt. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Baumann, Generalleutnant z. D., Loschwitz bei Dresden, zuletzt Generalmajor und Inspekteur der 2. Landwehr-Inspektion. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Behring, Dr., Ordentlicher Professor der medizinischen Fakultät der Universität Marburg, Geheimer Medizinalrat. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Bellschwitz (siehe Brünneck) (Bl. 19) - Berendt, Generalmajor z. D., Charlottenburg, zuletzt Oberst und Kommandeur des Brandenburgischen Fußartillerie-Regiments Nr. 3 (Generalfeldzeugmeister). Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Bergemann, Generalleutnant, Kommandant des Invalidenhauses in Berlin. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Boitzenburg (siehe Arnim-Boitzenburg) - Bothe, Hermann, Rittergutsbesitzer und Landschaftsrat, auf Zahn, Kreis Flatow. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Boyneburgk, Alexander von, Rittmeister a. D., Großherzoglich Sächsischer Kammerherr in Stadtfeld. Erlaubnis zur Führung des Freiherrntitels an die Mitglieder der Stadtfelder Linie, 14.12.1901-18.03.1902 (Bl. 23, 25, 26) - Braunbehrens, Ludwig Günther Karl Otto, Unterstaatssekretär a. D., Wirklicher Geheimer Rat. Erhebung in den Adelstand, 25.08.1900 (Bl. 21) - Brünneck, Roland von, Burggraf von Marienburg, Kammerherr, auf Bellschwitz. Erhebung in den Grafenstand als Graf von Brünneck-Bellschwitz aus Anlass der Jahrhundertwende, 04.01.1900 (Bl. 19) - Budde, Staatsminister und Minister für öffentliche Arbeit. Erhebung in den erblichen Adelstand, 03.05.1904 (Bl. 35) - Bumke, Generalleutnant z. D., Berlin, zuletzt Generalmajor und Inspekteur der 3. Ingenieur-Inspektion. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Caemmerer, Generalmajor, Kommandeur der 12. Infanteriebrigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Camphausen, Staatsminister, Berlin. Erhebung in den Adelstand durch Verleihung des Ordens vom Schwarzen Adler anlässlich der 25-jährigen Wiederkehr des Tages der Kaiserproklamation zu Versailles, 18./20.01.1896 (Bl. 4) - Cramer, Constantin, Königlich Preußischer Oberstleutnant. Erhebung in den erblichen Adelstand unter der Namensform Cramer von Laue auf Grund eines entsprechenden Throngesuchs an den Kaiser und König Wilhelm II. vom 09.05.1918 seitens seines unter dem 01.04.1918 vom Herzog von Anhalt in den Adelstand erhobenen Oheims - Bruder seiner Mutter - des Herzoglich-Anhaltischen Staatsministers Dr. Ernst von Laue (siehe auch Laue), 09.05.-11.10.1918 (Bl. 69, 70, 72) - Crüger, Generalleutnant z. D., Wiesbaden, zuletzt Inspekteur der 3. Ingenieur-Inspektion. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Czarnecki, Graf von, Rittergutsbesitzer, Siekowko bei Priment (Posen). Gesuch um Verleihung des Grafentitels für seinen Sohn Marcell von Czarnecki, Dr. jur., auf Rakwitz, 14./25.03.1899 (Bl. 17) - Delbrück, Dr., Staatsminister, Berlin. Erhebung in den Adelstand durch Verleihung des Ordens vom Schwarzen Adler anlässlich der 25-jährigen Wiederkehr des Tages der Kaiserproklamation zu Versailles, 18./20.01.1896 (Bl. 4) - Derneburg, von (siehe Münster, Alexander Graf zu) (Bl. 55) - Detmering, Generalleutnant z. D., Schwerin, zuletzt Generalmajor und Kommandeur der 16. Kavalleriebrigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Dippe, Karl, Kommerzienrat, Quedlinburg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Dohna-Schlobitten, Richard Graf zu. Erhebung in den Fürstenstand mit dem Prädikat "Durchlaucht" aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Drenkmann, Wirklicher Geheimer Rat, Präsident des Kammergerichts, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Dulitz, Generalmajor, Kommandeur der 2. Garde-Feldartillerie-Brigade. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Ecken, Peter von, Krefeld. Eingabe um Auskunftserteilung über ein Geschlecht von Ecken auf Burg von Ecken, 06.05.1927 (Bl. 93) - Eppstein, von, Fürstlich Lippischer Geheimer Kabinettsrat. Erhebung in den Adelsstand. Schreiben des Ministers des Innern an das Königliche Heroldsamt wegen der im Fürstentum Lippe erfolgten Erhebung Eppsteins in den Adelstand ungeachtet seiner preußischen Staatsangehörigkeit und ohne vorherige Anfrage der Lippischen Regierung (Abschrift). Vermerk, 11.01.1916-02.05.1917 (Bl. 68) - Eulenburg, Philipp Graf zu, Freiherr von und zu Hertefeld, Kaiserlich deutscher außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter am Kaiserlich und Königlich österreichisch-ungarischen Hofe. Erhebung in den Fürstenstand mit dem Prädikat "Durchlaucht" als "Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, Graf von Sandels" aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Fahland, Generalmajor z. D., Wiesbaden, zuletzt Oberst im Stabe des Ingenieur-Corps und Inspekteur der 2. Pionier-Inspektion. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Foerster, von. Ablehnung des Heroldsamts zum Gesuch der Frau Major Eugenie Franke, Haus Germete bei Warburg i. W., geb. von Foerster, auf Vererbung ihren Geburtsnamen von Foerster auf ihren Schwiegersohn, den Vizekonsul Dr. Fritz Grouven in Kairo unter der Namensform: Fritz von Foerster-Grouven, 16.12.1910-06.03.1911 (Bl. 59, 60) - Franke, Eugenie, geb. von Förster (siehe Foerster, von) (Bl. 59, 60) - Franke, Generalmajor z. D., Weimar, zuletzt Oberst und Kommandeur des Westfälischen Füsilierregiments Nr. 37. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Fritz, Oberstleutnant, beim Stabe des Königs-Infanterie-Regiments Nr. 145. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Frowein, Peter Eduard, Oberverwaltungsgerichtsrat, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat. Erhebung in den Adelstand, 20.03.-12.09.1913 (Bl. 61) - Gescher, Regierungspräsident, Münster. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Godeffroy, Dr. jur., Rentner, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Goeschen, Landrat, Geheimer Regierungsrat, Harburg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Goldschmidt-Rothschild, Max von, K. K. Österreichisch-Ungarischer Generalkonsul, Frankfurt a. M. Verhandlung des Staatsministeriums über die Errichtung eines Fideikommiss des Max von Goldschmidt-Rothschild in der Provinz Posen. [Wilhelm II. hatte sich die von Max von Goldschmidt-Rothschild, der im Jahre 1903 in den Adelstand erhoben wurde, gewünschte Erhebung in den Freiherrnstand durch Fortführung des Freiherrntitels der Familie seiner Frau, einer geborenen Freiin von Rothschild, bis zur Errichtung des Fideikommisses vorbehalten] 22.06.1906 (Bl. 45-49) - Grouven, Fritz, Dr. (siehe Foerster, von) (Bl. 59, 60) - Grunelius, Andreas Adolf, Bankier, Frankfurt a. M. Erhebung in den erblichen Adelstand zugleich mit derjenigen des Moritz Eduard Grunelius - aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Grunelius, Moritz Eduard, Bankier, Frankfurt a. M. Erhebung in den erblichen Adelstand zugleich mit derjenigen des Andreas Adolf Grunelius - aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Gusovius, Emil, General-Landschaftsrat, Kreisdeputierter, auf Augken, Kreis Wehlau. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Hacht, Werner von. Begutachtung des Prädikats "von" als ein hiesiges Adelsprädikat durch den Reichsarbeitsminister, 09.06.1926 (Bl. 91) - Hänisch, Generalleutnant, Kommandeur der 36. Division. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Hansemann, Gustav, Rentner, Charlottenburg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Hatzfeldt zu Trachenberg, Hermann Fürst von, Oberst-Schenk, Oberpräsident der Provinz Schlesien. Verleihung der Herzogswürde unter der Bezeichnung eines Herzogs zu Trachenberg, Fürsten von Hatzfeldt aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Henckel von Donnersmarck, Guido, Graf, in Neudeck, Wirklicher Geheimer Rat, Erb-Ober-Land-Mundschenk im Herzogtum Schlesien, Freier Standesherr auf Ober-Beuthen. Erhebung in den Fürstenstand mit dem Prädikat "Durchlaucht" als "Graf Henckel Fürst von Donnersmarck" aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Hertefeld, Philipp Freiherr von und zu (siehe Eulenburg, Philipp Graf zu) (Bl. 19) - Hohenleuben, Graf von (siehe Reuß j. L., Prinz Heinrich XXXI.) (Bl. 71) - Humann, Eduard, Obestleutnant a. D., Oldenburg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Innhausen und Knyphausen, Edzard Graf zu, Wirklicher Geheimer Rat, auf Lützburg. Erhebung in den Fürstenstand mit dem Prädikat "Durchlaucht" aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Ising, Generalleutnant, à la suite der Armee und Kommandant des Zeughauses. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Jacobi, General der Artillerie z. D., Berlin, zuletzt Generalleutnant und Inspekteur der Feldartillerie. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Kamlah, Generalmajor, Kommandeur der 35. Infanteriebrigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Kamphövener, Generalleutnant z. D. in Konstantinopel, früher Hauptmann und Kompaniechef im Infanterieregiment Nr. 79. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Keußler, Friedrich, Staatsrat a. D., Greifswald. Einbürgerung und Namensänderung, 18.06.-04.07.1924 (Bl. 89-90) - Kißling, Georg, Rittmeister d. L. a. D. und ehemaliger Fideikommissbesitzer, Heinzendorf, Kreis Wohlau. Nachsuche um Zustellung der einschlägigen Papiere über die Verleihung des erblichen Adels, 20./22.04.1921 (Bl. 88) - Klaeden, Bankdirektor, Berlin. Beschwerden über Nichtanerkennung des ihm angeblich zustehenden Adels seitens des Heroldamtes, 27.09. und 09.10.1907 (Bl. 50, 51) - Knappe, Generalleutnant z. D., Charlottenburg, zuletzt Generalmajor und Kommandeur der Eisenbahnbrigade. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Knorr, Admiral und Kommandierender Admiral. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Knyphausen (siehe Innhausen und Knyphausen, Edzard Graf zu) (Bl. 19) - Koester, Admiral, Generalinspekteur der Marine und Chef der Marinestation der Ostsee. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Kranold, Viktor Ferdinand, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat, Präsident der Eisenbahndirektion in Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand, 29.07.-08.11.1904 (Bl. 36-39) - Kraus, Generalmajor z. D., Baden-Baden, zuletzt Oberst und Kommandeur des 6. Badischen Infanterieregiments Nr. 114. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Krause, Dr., Rechtsanwalt, Geheimer Justizrat, Vorsitzender des Vorstandes der Anwaltskammer, zweiter Vizepräsident des Abgeordnetenhauses. Vorschlag des Ministers des Innern in einer Sitzung des Staatsministeriums auf Erhebung in den Adelstand. Einverständnis des Staatsministeriums. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62, 66) - Kruska, Generalmajor, Kommandeur der 23. Infanteriebrigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Kühn, Max Arthur Richard, Oberförster, Breslau. Abgabe eines Gesuchs an das Heroldsamt um Verleihung des Adelsprädikats, 08.-24.04.1919 (Bl. 73) - Kuhlmann, Generalleutnant, Inspekteur der 1. Fußartillerie-Inspektion. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Kuhlmay, Generalleutnant, Inspekteur der 2. Kavallerieinspektion. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Lassen, Hermann, Rittmeister a. D., auf Siggen, Kreis Oldenburg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Laue, Ernst, Dr., Herzoglich Anhaltischer Staatsminister, Bevollmächtigter zum Bundesrat. Erhebung in den Adelstand anlässlich der Feier 25-jähriger amtlicher Tätigkeit im anhaltischen Staatsministerium durch den Herzog von Anhalt, 01.04.1918 (siehe auch Cramer [von Laue]) (Bl. 69) - Lenhausen, Graf von (siehe Manderscheid, August von) (Bl. 27 u. 29) - Lenke, Generalleutnant, Kommandeur der 19. Division. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Leuffen, Benjamin, Rittergutsbesitzer auf Otzenrath, Kreis Grevenbroich, wohnhaft Sinsteden, Kreis Neuss. Verhandlung um Erhebung in den Adelsstand, 28.02.-17.03.1870 (Bl. 297-300) - Levetzow, Erdmann Freiherr von, Görz. Gesuch um amtliche Bescheinigung der Berechtigung zur Führung des Freiherrntitels durch das Ministerium des Innern, 26.10.1908 (Bl. 53-54) - Leyden, Ernst Viktor, Dr., Geheimer Medizinalrat, Ordentlicher Professor in der medizinischen Fakultät der Friedrich-Wilhelm-Universität, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand auf Antrag des Staatsministers für die geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten, Dr. Bosse, 14.-23.01.1896 (Bl. 6-12) - Liebert, Generalmajor, Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Mades, Arthur, Leutnant a. D., Aachen. Feststellungen über die Identität der heutigen Familie Mades mit den in Italien ansässigen "di Madesa" und in Frankreich "de Madis", 25.10.1927 (Bl. 95) - Magdeburg, Eduard Ludwig Carl, Wirklicher Geheimer Rat, Präsident der Oberrechnungskammer. Erhebung in den erblichen Adelstand, 30.12.1903-03.05.1904 (Bl. 30-35) - Manderscheid, August von, Lenhausen/Westfalen. Anerkennung des Titels als Graf von Lenhausen, 02.06.1902 und 16.05.1903 [Bleistiftnotiz: Eingabe eines geistig Unzurechnungsfähigen] (Bl. 27, 29) - Metzler, Albert, Bankier, Frankfurt a. M. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Metzler, Karl, Bankier, Frankfurt a. M. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Miquel, Johannes Franz, Dr., Staats- und Finanzminister. Erhebung in den Adelstand durch Verleihung des Ordens vom Schwarzen Adler anlässlich des Geburtstages des Kaisers und Königs, 27./28.01.1897 (Bl. 16) - Möller, Theodor Adolf, Staatsminister und Minister für Handel und Gewerbe. Erhebung in den erblichen Adelstand, 19.10.1905 (Bl. 43) - Moßner, Ernst, Rittergutsbesitzer, Ulbersdorf, Kreis. Oels. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Müller, Generalmajor, General à la suite Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Baden. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Münster, Alexander Graf zu, auf Derneburg (Provinz Hannover). Erhebung in den Fürstenstand unter dem Namen Fürst Münster von Derneburg mit dem Prädikat Durchlaucht, 23.04.1909 (Bl. 55) - Nasse, Dr., Wirklicher Geheimer Rat, Oberpräsident in Koblenz. Erhebung in den erblichen Adelstand, 23.08.1905 (Bl. 42) - Negenborn, Gerhard, Rittergutsbesitzer, Klonau, Kreis Osterode/Ostpr. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Oberhoffer, General der Infanterie, Generalquartiermeister und Chef der Landesaufnahme. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Oswald, Geheimer Kommerzienrat, Koblenz. Vorschlag des Ministers des Innern zur Erhebung in den Adelstand in einer Sitzung des Staatsministeriums. Befürwortung durch das Heroldsamt. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Otto, C., Kriminal-Oberinspektor, Berlin. Feststellung seines Familiennamens und des adligen Ursprungs seiner Familie, 06.-14.06.1926 (Bl. 92) - Pappritz, Ritterschaftsdirektor, Rittergutsbesitzer, Radach, Kreis West-Sternberg. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Pelzer, Major, beauftragt mit Wahrnehmung der Geschäfte eines Abteilungschefs im Kriegsministerium. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Persius, Dr., Wirklicher Geheimer Rat, Präsident des Oberverwaltungsgerichts. Antrag des Staatsministeriums auf Erhebung in den Adelstand anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt. Ablehnung durch den Kaiser und König, Verleihung der Brillanten zum Roten Adlerorden I. Klasse, 02.02.1902 (Bl. 24) - Pirscher, Generalmajor z. D., Charlottenburg, zuletzt Inspekteur der damaligen 4. Ingenieurinspektion. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Pohl, Landrat, Geheimer Regierungsrat, Ratibor. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Pusch, Dr. Lucian, Professor, Breslau. Gesuch um Erhebung in den Adelstand, 03.05.1903 (Bl. 28) - Reuß jüngere Linie, Heinrich XXXI., Prinz. Verleihung des Namens "von Hohenleuben" sowie der erblichen Grafenwürde seitens des regierenden Fürsten von Reuß jüngere Linie an den Prinzen Heinrich XXXI. Reuß j. L. anlässlich dessen bevorstehender Vermählung mit einer Dame bürgerlichen Standes, 09.-11.10.1918 (Bl. 71) - Rexrot, Großgrundbesitzer und Rittmeister der Reserve, Saarbrücken. Vorschlag des Ministers des Innern zur Erhebung in den Adelstand in einer Sitzung des Staatsministeriums. Befürwortung durch das Heroldsamt. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Rothschild (siehe Goldschmidt-Rothschild) - Ruperti, Rittergutsbesitzer, Grubno, Kreis Kulm. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Sasse, Generalmajor z. D., Berlin, zuletzt Kommandeur der 1. Fußartillerie-Brigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Scheller, Georg Friedrich, Regierungspräsident a. D., Stralsund. Erhebung in den erblichen Adelstand, 31.03.1908 (Bl. 52) - Schichau, Erich, Rittergutsbesitzer, Pohren, Kreis Heiligenbeil. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Schlobitten (siehe Dohna-Schlobitten) (Bl. 19) - Schmidt, Generalmajor, beauftragt mit der Wahrnehmung der Geschäfte als Inspekteur der Feldartillerie. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Schmidt, Dr., Landgerichtspräsident, Halle a. S. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Schmysingk-Korff, Klaus Freiherr von, z. Zt. München. Nachsuche der Bayerischen Gesandtschaft in Berlin über die Berechtigung des Klaus Freiherr von Schmysingk-Korff zur Führung des preußischen Adels im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Reichsverfassung [14.08.1919], 05.08.1927 (Bl. 94) - Schnitzler, Generalkonsul, Antwerpen. Nach Mitteilung des Ministers des Innern in einer Sitzung des Staatsministeriums vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz zusammen mit zwei weiteren Brüdern zur Erhebung in den Adelstand vorgeschlagen. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Schnitzler, Kommerzienrat, Köln. Nach Mitteilung des Ministers des Innern in einer Sitzung des Staatsministeriums vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz zusammen mit zwei weiteren Brüdern zur Erhebung in den Adelstand vorgeschlagen. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Schnitzler, Landgerichtsrat. Nach Mitteilung des Ministers des Innern in einer Sitzung des Staatsministeriums vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz zusammen mit zwei weiteren Brüdern zur Erhebung in den Adelstand vorgeschlagen. Vorgesehene Erhebung aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums Wilhelms II. [Juni 1913], 03.04.1913 (Bl. 62) - Schönstedt, Staatsminister a. D. Erhebung in den erblichen Adelstand, 27.08.1910 und 27.01.1911 (Bl. 56-58) - Schroeter, Heinrich, Polizeipräsident, Stettin. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Schütz, Carl von. Gesuch an das Ministerium des Innern zur Führung des Adelstitels, 20./26.09.1895 (Bl. 2) - Schulz, Wilhelm, Generalleutnant z. D., Berlin, zuletzt Präses des Ingenieur-Komitees. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Schulze, Hermann, preußischer Geheimer Justizrat und Kronsyndikus, badischer Universitätsprofessor. Erhebung in den erblichen Adelstand unter der Namensform von Schulze-Gaevernitz seitens des Großherzogs von Baden. [Keine landesherrliche Anerkennung für die ehelichen Nachkommen in Preußen], 25.07.1888 (Bl. 78) - Schulze-Gaevernitz, Gerhard von, Professor Dr., Leutnant der Landwehr, Mitglied der deutschen Nationalversammlung. Genehmigung zur Führung des oben bezeichneten Namens auch in Preußen. [Dieser Entscheidung war ein längerer Streit vorausgegangen, da die seitens des Großherzogs von Baden im Jahre 1888 ausgesprochene Erhebung in den erblichen Adelstand der landesherrlichen Genehmigung in Preußen entbehrte.] (siehe auch Schulze, Hermann), 16.05.-09.12.1919 (Bl. 77-87) - Schwabach, Geheimer Regierungsrat in Berlin, früher Regierungsrat bei der Königlichen Eisenbahndirektion zu Altona. Beschluss des Staatsministeriums zur Unterstützung des Vorhabens des Geheimrats Schwabach auf Errichtung eines Familienfideikommisses in der Provinz Posen sowie hinsichtlich eines späteren Antrags auf Nobilitierung, 28.02.1905 (Bl. 40 und 41) - Seeger, Generalmajor a. D., Görlitz, zuletzt Oberst à la suite des 2. Badischen Feldartillerie Regiments Nr. 30 u. Direktor der Artillerie-Schießschule. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Spalding, Richard, Gutsbesitzer, Groß-Miltzow, Kreis Grimmen. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Spitz, Generalleutnant z. D., Hannover, zuletzt Inspekteur der Landwehrinspektion Berlin. Erhebung in den Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Steinmeister, Dr. jur., Landrat, Nauen. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Stubenrauch, Ernst, Landrat des Kreises Teltow, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Thielen, Staatsminister u. Minister für öffentliche Arbeiten, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Tieschowitz von Tieschowa, Regierungspräsident, Königsberg. Aufforderung an den Regierungspräsidenten von Tieschowitz auf Führung der für die Mitglieder der Familie von Tieschowitz durch Diplom vom 02.07.1625 festgelegten Schreibweise des Namens "Tieschowitz von Tieschowa" und zum Gebrauch der abgekürzten Form "von Tieschowitz" allein im Privatleben etc., 12.12.1895 (Bl. 3) - Tiling, Wilhelm von, Gymnasialoberlehrer und Pastor a. D., Goslar. Gesuch um Anerkennung des Adels für seinen Sohn Walther, den Seconde-Leutnant im Pionier-Batl. Nr. 15, 30.06.-30.10.1896 (Bl. 13-14) - Trachenberg, Herzog zu (siehe Hatzfeldt zu Trachenberg) (Bl. 19) - Waldstein, Graf von, Beuthen. Gesuch um Verleihung des Herzogtitels, 04./10.05.1900 (Bl. 20) - Wedekind, Sophie, geb. Danzier, Witwe des in Berlin verstorbenen früheren oesterreichisch-ungarischen Generalkonsuls Paul Wedekind. Bereitsschaft zur Spende der für den Erwerb der Ebernburg fehlenden Mittel in Höhe von 400.000 Mark unter der Voraussetzung der Verleihung des erblichen Adels an sie und ihre Kinder. [Wilhelm II. erklärte sich nicht abgeneigt]. 09. und 16.01.1914 (Bl. 67) - Wedel, Clementine von, geb. von Wedel, Schloss St. Marie bei Diedenhofen. Überreichung eines Gesuches ihres Ehemannes um Erhebung in den erblichen Freiherrnstand, 18.10.-02.11.1899 (Bl. 18) - Weinberg, Arthur und Karl, Gebrüder. Anfrage des Königlichen Heroldsamtes über das Nobilitierungsgesuch der Gebrüder Weinberg (Notiz), 09.04.1906 (Bl. 44) - Werner, Reinhold, Vizeadmiral a. D., Wiesbaden. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass des 200-jährigen Gedenktages der Erhebung Preußens zum Königreich, 18.01.1901 (Bl. 22) - Wülfing, Carl Emil, Rittergutsbesitzer, Kriegshoven, Kreis Rheinbach. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19) - Ziegner, Generalmajor, Kommandeur der 7. Infanteriebrigade. Erhebung in den erblichen Adelstand. Ausschnitt aus dem Reichs- und Staatsanzeiger vom 18.01.1896 (Bl. 5) - Zimmermann, August, Amtsrat, Salzmünde, Mansfelder Seekreis. Erhebung in den erblichen Adelstand aus Anlass der Jahrhundertwende, 01.01.1900 (Bl. 19).

          BArch, RM 8/1420 · Akt(e) · 1941
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          enthält u.a.: Anschauungen über den Seekrieg; Liste mit englischen Kriegsschiffsverlusten; Haltung der USA gegenüber Deutschland; Schiffsbeschlagnahmungen; Bau der "Zwei-Ozean-Flotte" der USA; britischer Rückzug von Kreta; französische Handelsflotte; Liste der französischen Kriegsschiffe bei den Alliierten; Das schwarze Meer; Mitteilungen des "Reichsbundes Deutscher Seegeltung"; Japans Mineralölwirtschaft; Lage im Fernen Osten; Stützpunktfragen; Alliierten Überfall auf den Iran; Panamakanal; Kolonialpolitik

          Souchon, Wilhelm (Bestand)
          BArch, N 156 · Bestand · 1880-1935
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Wilhelm Souchon, Vizeadmiral geb. am 02. Juni 1864 in Leipzig, gest. am 13. Januar 1946 in Bremen verheiratet mit Violet (geb. Lahusen) 1881: Seekadett auf SMS Leipzig; 1894: Kommandant des Minenschulschiffes SMS Rhein, Beförderung zum Kapitänleutnant 1900: I. Offizier/Kommandant der SMS Odin 1900-1903: Beförderung zum Korvettenkapitän 1903: Chef des Stabes des II. (Reserve-)Geschwaders 1904: Chef des Stabes des Kreuzergeschwaders in Ostasien auf der SMS Fürst Bismarck 1906: Beförderung zum Kapitän zur See, Beschäftigung im Marineamt 1907: Kommandant der SMS Wettin 1909: Chef des Stabes der Marinestation Ostsee 1911: Beförderung zum Konteradmiral, 2. Admiral des II. Geschwaders der Hochseeflotte 1913: Befehlshaber der Mittelmeerdivision 1914: Oberbefehlshaber der osmanischen und bulgarischen Kriegsmarine 1915: Beförderung zum Vizeadmiral 1917: Befehlshaber des 4. Schlachtgeschwaders der Hochseeflotte 1918: Chef der Marinestation der Ostsee, Gouverneur von Kiel 1919: Pension Auszeichnungen: Eisernes Kreuz I. und II. Klasse Pour le Mérite Roter Adlerorden II. Klasse mit Stern, Eichenlaub und Schwertern Kronenorden II. Klasse mit Stern Preußisches Dienstauszeichnungskreuz Lippisches Kriegsverdienstkreuz Komturkreuz I. Klasse des Albrechts-Ordens Großkreuz des Hausordens vom Weißen Falken mit Schwertern Kreuz für Verdienste im Kriege Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, u.a. mit Wilhelm II. und Tirpitz; marinegeschichtliche Vörträge und Ausarbeitungen; Lebenserinnerungen und Tagebücher; Unterlagen aus der militärischen Dienstzeit, u.a. als Chef der Mittelmeerdivision (1911-1915), als Oberbefehlshaber der türkischen und der bulgarischen Seestreitkräfte (1915-1917) und als Chef des IV. Geschwaders (1917-1918). Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen Zitierweise: BArch, N 156/...

          Souchon, Wilhelm
          Sicherungsstreitkräfte: Bd. 7
          BArch, RM 17/98 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte; 1. Sicherungslehrdivision; 1. und 2. Donauflottille; 1., 2. und 3. Sicherungsstammabteilung; 1., 2. und 6. Transportflottille; 1., 2., 3. und 4. Sicherungsfrontausbildungsflottille; 1., 2., 3., 4., 5. und 6. Küstensicherungsverband; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 13., 14., 15., 16., 17. und 21. Räumbootsflottille; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 8., 9., 10., 12., 13., 14., 15., 16. und 21. Sicherungsflottille; 1., 2., 3., 4., 5., 7., 9., 12., 21., 22., 23., 25., 27., 29., 30., 31., 32., 34., 36., 38., 40. und 56. Minensuchflottille; 1., 2., 3., 5., 7. und 8. Artillerieträgerflottille; 1., 3., 11., 12., 17. und 22. U-Jagdflottille; 1., 3., 6. und 8. Sperrbrecherflottille; 1., 5., 7., 8., 9., 10. und 11. Sicherungsdivision; 2., 3., 4. und 5. Geleitflottille; 3., 8., 9., 11., 12., 13., 14., 15., 16., 17., 18., 20., 51., 53., 55., 57., 59., 61., 63., 64., 65., 66., 67. und 68. Vorpostenflottille; 4., 5., 6., 8., 9., 10., 11., 13. und 24. Landungsflottille; Artillerieausbildungsstelle des Befehlshabers der Sicherung der Nordsee; Artillerieschulboot DRACHE; Begleitdienstkommando Cuxhaven; Begleitschiffe KORALLE und NETTELBECK; Boote AF 2, AF 5, AF 9, AF 16, AF 17, AF 19, AF 20, AF 21, AF 23, AF 24, AF 25, AF 26, AF 27, AF 28, AF 29, AF 30, AF 31, AF 33, AF 34, AF 36, AF 37, AF 38, AF 39, AF 40, AF 42, AF 43, AF 45, AF 46, AF 48, AF 49, AF 50, AF 59, AF 60, AF 61, AF 63, AF 73, AF 74, AF 75, AF 77, AF 78, AF 79, AF 80, AF 81, AF 82, AF 83, AF 84, AF 85, AF 86, AF 87, AF 88, AF 90, AF 91, AF 93, AF 94, AF 100, AF 101, AF 102, AF 104, AF 106, AF 107, AF 109, AF 112, AF 877, AF 1074, G 323, G 232, G 234, G 235, G 236, G 237, G 238, H 27, ND 04, ND 20, NSA 22, NT 03, NT 04, NT 05, NT 11, RO 1, RO 24, TR 102, TR 105, TR 106 und TS 7; Boote HAGEN, HAST I, SAT AUGUST, SAT BORKELSTRÖM, SAT CASCADE, SAT HELENE, SAT JOOST, SAT KEMPHAN, SAT NIENBURG, SAT OSTSEE, SAT PARAAT, SAT POLARIS, SAT ROBERT MÜLLER, SAT SOEMBA, SAT THOMPENBURG und VOLKER; Fähnrichsausbildungskompanie Befehlshaber der Sicherung der Nordsee; Flottenbegleiter F 2, F 4, F 7, F 8 und F 10; Führer der Minenschiffe; Führerschiffe REIHER und RUGARD; Geleitkontrollschiff HAMBURG; Geleitschiff MÖWE I; Inspekteur Minenräumdienst Donau; Kanonenboote K 1, K 2, K 3 und K 4; Kohlentransportflottille; Küstensicherungsflottille Fiume; Minenleger FASANA; Minenräumschiffe BALI, PARIS, 11, 12, 25 und 26; Minenschiffe BRUMMER, ELSASS, HANSESTADT DANZIG, IRBEN, KUCKUCK, LAUTING, LINZ, LOTHRINGEN, OSTMARK, RHEIN und ROLAND; Minensuchboote M 1, M 2, M 3, M 4, M 7, M 14, M 15, M 16, M 17, M 18, M 19, M 22, M 23, M 29, M 30, M 32, M 33, M 35, M 36, M 81, M 82, M 102, M 104, M 131, M 151, M 154, M 155, M 201, M 202, M 203, M 204, M 205, M 251, M 252, M 253, M 255, M 256, M 261, M 265, M 266, M 267, M 272, M 273, M 291, M 293, M 294, M 301, M 302, M 306, M 321, M 322, M 323, M 324, M 326, M 327, M 328, M 329, M 330, M 341, M 342, M 348, M 361, M 362, M 364, M 365, M 368, M 369, M 401, M 403, M 405, M 406, M 407, M 411, M 415, M 423, M 425, M 431, M 436, M 437, M 441, M 443, M 446, M 453, M 455, M 456, M 460, M 461, M 467, M 470, M 484, M 496, M 502, M 510, M 517, M 522, M 545, M 575, M 581, M 598, M 602, M 603, M 604, M 605, M 606, M 607, M 608, M 609, M 610, M 611, M 612, M 801, M 802, M 803, M 806, M 807, M 808, M 3400, M 3406, M 3444, M 3611, M 3617, M 3620, M 3681, M 3813, M 3820, M 3823, M 3824, M 3825, M 3827, M 3828, M 3829, M 3830, M 3831, M 3832, M 3833, M 3834, M 3835, M 3838, M 3854, M 3856, M 3872, M 3875, M 3881, M 3882, M 3883, M 3884, M 3885, M 3886, M 3887, M 3888, M 3889, M 3890, M 3891, M 3892, M 3893, M 3894, M 3895 und M 3896; Pendelfrachter HANS, HERMANN und NIEDERSACHSEN; Räumboote R 14, R 15, R 16, R 21, R 31, R 32, R 43, R 47, R 48, R 49, R 52, R 53, R 57, R 58, R 59, R 63, R 67, R 68, R 69, R 71, R 76, R 83, R 85, R 87, R 88, R 90, R 91, R 96, R 98, R 99, R 100, R 101, R 102, R 103, R 104, R 105, R 107, R 110, R 112, R 113, R 115, R 117, R 118, R 119, R 120, R 121, R 122, R 124, R 126, R 127, R 128, R 130, R 132, R 133, R 134, R 135, R 136, R 137, R 138, R 140, R 142, R 143, R 144, R 146, R 147, R 148, R 149, R 150, R 152, R 154, R 155, R 160, R 162, R 167, R 172, R 173, R 175, R 176, R 181, R 187, R 189, R 199, R 202, R 212, R 214, R 220, R 223, R 225, R 226, R 228, R 229, R 230, R 231, R 233, R 234, R 236, R 238, R 240, R 241, R 242, R 243, R 244, R 245, R 246, R 247, R 249, R 251, R 252, R 253, R 254, R 255, R 256, R 257, R 258, R 259, R 262, R 263, R 264, R 265, R 266, R 267, R 268, R 269, R 270, R 271, R 273, R 174, R 175, R 183, R 288, R 302, R 303, R 305, R 307, R 308, R 309, R 310, R 311, R 312, R 401, R 403, R 406, R 407, R 408, R 409, R 410, R 411, R 412, R 413, R 414, R 415, R 416, R 417, R 418, R 419, R 420, R 421, R 422, RA 201, RA 202, RA 203, RA 204, RA 258, RD 109, RD 111, RD 112, RD 116 und RD 127; Räumbootsbegleitschiffe ALDERS, HILLE und WESER; Rheinflottille; Schiffe NYMPHE, OLDENBURG, TEUTOBURGER WALD, TOGO, WESTMARK und 192; Schnellboote S 10, S 11, S 13, S 15 und S 16; Seemännische Unteroffizierausbildungskompanie Esbjerg; Sperrbrecher AMMERLAND, 11, 13, 17, 18, 22, 23, 24, 27, 28, 29, 33, 104, 131, 132, 139, 145, 148, 153, 154, 158, 167, 172, 177, 179, 185 und 190; Torpedoboote T 123, T 139 und T 196; U-Boote U 298, U 1052, U 1102 und UD 5; U-Bootsabwehrschule; U-Jagdboote BRAHE, DAHME, FD 1101, FD 1102, FD 1103, FD 1104, FD 1107, FD 1109, FD 1115, FD 1119, KUJ 1113, UJ 1/04, UJ 206, UJ 1201, UJ 1206, UJ 1207, UJ 1208, UJ 1222, UJ 1225, UJ 1227, UJ 1229, UJ 1430, UJ 1431, UJ 1432, UJ 1434, UJ 1435, UJ 1701, UJ 1702, UJ 1706, UJ 1707, UJ 1708, UJ 1709, UJ 1710, UJ 1712, UJ 1716, UJ 1717, UJ 1751, UJ 1754, UJ 1756, UJ 2207, UJ 2221, UJ 2226, UJ 2227, UJ 2228 und UJ 2229; U-Jagdschulungsstelle Bornholm; Vorpostenboote FO 1, FO 4, FO 5, FO 6, V 163, V 716, V 802, V 803, V 804, V 805, V 806, V 808, V 809, V 811, V 813, V 814, V 1102, V 1103, V 1104, V 1105, V 1107, V 1112, V 1114, V 1205, V 1206, V 1207, V 1208, V 1215, V 1216, V 1217, V 1219, V 1220, V 1221, V 1222, V 1223, V 1227, V 1231, V 1232, V 1234, V 1238, V 1239, V 1240, V 1242, V 1253, V 1255, V 1263, V 1264, V 1267, V 1268, V 1270, V 1402, V 1403, V 1404, V 1406, V 1410, V 1413, V 1414, V 1415, V 1418, V 1419, V 1420, V 1512, V 1601, V 1603, V 1604, V 1607, V 1703, V 1704, V 1705, V 1706, V 1708, V 1709, V 1710, V 1803, V 1804, V 1806, V 1809, V 1811, V 1812, V 1813, V 1816, V 1817, V 2001, V 2002, V 2003, V 2004, V 2005, V 2007, V 2011, V 2013, V 2014, V 2015, V 2017, V 2019, V 2022, V 5101, V 5102, V 5103, V 5104, V 5106, V 5108, V 5109, V 5110, V 5111, V 5112, V 5113, V 5114, V 5115, V 5116, V 5301, V 5302, V 5303, V 5304, V 5305, V 5306, V 5308, V 5309, V 5310, V 5311, V 5312, V 5313, V 5501, V 5502, V 5503, V 5504, V 5505, V 5506, V 5507, V 5508, V 5509, V 5510, V 5511, V 5512, V 5513, V 5514, V 5515, V 5516, V 5517, V 5518, V 5519, V 5520, V 5521, V 5522, V 5523, V 5524, V 5525, V 5526, V 5528, V 5530, V 5702, V 5703, V 5704, V 5706, V 5713, V 5716, V 5717, V 5719, V 5720, V 5721, V 5722, V 5723, V 5901, V 5902, V 5903, V 5904, V 5905, V 5906, V 5907, V 5908, V 5909, V 5915, V 5916, V 6103, V 6104, V 6105, V 6106, V 6108, V 6110, V 6111, V 6114, V 6115, V 6116, V 6118, V 6119, V 6301, V 6303, V 6304, V 6305, V 6306, V 6308, V 6310, V 6311, V 6312, V 6313, V 6314, V 6315, V 6316, V 6401, V 6402, V 6403, V 6406, V 6407, V 6408, V 6409, V 6411, V 6501, V 6502, V 6503, V 6504, V 6505, V 6514, V 6515, V 6601, V 6602, V 6603, VG 6604, V 6605, V 6607, V 6608, V 6609, V 6610, V 6611, V 6612, V 6613, V 6614, V 6615, V 6701, V 6702, V 6705, V 6801, V 6804, V 6805, V 6806, V 6807, V 6808, V 6812, V 6814, VP 302, VP 303, VP 305, VP 307, VP 310, VP 311, VP 313, VP 314, VP 315, VP 317 und VP 5701; Vorpostensicherungsboote VS 53, VS 58, VS 63, VS 204, VS 205, VS 206, VS 207, VS 501, VS 514, VS 518, VS 519, VS 520, VS 901, VS 902, VS 903, VS 904, VS 905, VS 906, VS 907, VS 908, VS 1201, VS 1202, VS 1204, VS 1504 und VS 1523; Wachschiffe 21 und 21

          Sicherungsstreitkräfte: Bd. 3
          BArch, RM 17/80 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Donauflottille; Führer der Minenschiffe; Minenschiffe BRUMMER, COBRA, ELSASS, HANSESTADT DANZIG, KAISER, KÖNIGIN LUISE, LINZ, LONDRES, OSTMARK, PREUSSEN, ROLAND, SCHWERIN, SKAGERRAK, TANNENBERG, TOGO, ULM und VERSAILLES; Netzsperrverband; Schiffe 4, 7, 9, 18, 19, 20, 23, 24, 31, 35, 37, 40 und 47; Sperrlotsenverband Ost

          BArch, RM 96 · Bestand · 1925-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Zu den Sicherungsschiffen zählten Räumboote und Räumbootbegleitschiffe, Sperrbrecher, Minensuchboote, Vorpostenboote sowie U-Boot-Jäger. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind einzelne Logbücher, Gefechtsberichte sowie Kriegstagebuchunterlagen aus dem 2. Weltkrieg, daneben vereinzelt auch Bauunterlagen. Erschließungszustand: Online-Findbuch Zitierweise: BArch, RM 96/...

          Selchow, Bogislav Freiherr von (Bestand)
          BArch, N 428 · Bestand · 1897-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Marineoffizier, Freikorpsführer und Schriftsteller Bogislaw Selchow Lebensdaten 4. Juli 1877 geb. in Köslin gestorben am 6. Februar 1943 gest. in Berlin Militärische Karriere 7.4.1897 Einstellung als Kadett der Kaiserl. Marine Mai 1897 Kadett an Bord von SMS Stein 6.12.1897 Teilnahme an der Belagerung des Hafens von Port au Prince auf Haiti mit SMS Stein 27.4.1898 Beförderung zum Seekadetten Apr. 1898- Sep. 1900 In verschiedenen Funktionen an Bord von SMS Moltke, Hela, Mars und Blücher Jan.-März 1900 Gehirnhautentzündung, Marinelazarett Kiel 3.9.1900 Fähnrich zur See 23.9.1900 Beförderung zum Leutnant zur See Nov. 1900- Nov. 1901 An Bord von SMS Sachsen, ab Okt. 1901 als Adjutant; am 4.9.1901 Kollision mit SMS Wacht bei Rügen, das daraufhin sinkt Nov. 1901- Sep. 1902 Adjutant an Bord von SMS Kaiser Wilhelm der Große 15.3.1902 Beförderung zum Oberleutnant zur See Okt.-Dez. 1902 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Jan.-Apr. 1903 Kompanieoffizier der zweiten Kompanie der I. Torpedoabteilung, im Apr. Funkkursus auf SMS Neptun Apr.-Sep. 1903 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Okt./Nov. 1903 Ausreise als Passagier nach Ostasien an Bord von SS König Albert Nov. 1903- Mai 1905 Wachoffizier an Bord von SMS Hertha im asiatischen Raum mit Heimreise nach Kiel über Afrika und das Mittelmeer 11.9.1904 Verleihung des Kung-Pai-Verdienstordens (Chinesische Silberne Erinnerungsmedaille) anlässlich einer Audienz bei der Kaiserinwitwe und dem Kaiser von China 11.2.1905 Verleihung des Königl. Siamesischen Kronenordens vierter Klasse anlässlich einer Audienz beim König von Siam Juni-Sep. 1906 Kommandant von SM Torpedoboote S 29, S 25 und S 30 sowie Dienste in der Minenkompanie und als Erster Offizier der Minensuchreservedivision Okt. 1906- Juni 1907 Marineakademie 6.3.1907 Beförderung zum Kapitänleutnant Juli 1907 Dienst an Bord von SMS Kurfürst Friedrich Wilhelm Aug.-Sep. 1907 Dienst an Bord von SMS Yorck Okt. 1907- Juni 1908 Marineakademie Juli-Sep. 1908 Sprachurlaub in England 22.8.1908 Ernennung zum Ehrenritter des Johanniter-Ordens Okt. 1908 Ausreise als Passagier nach Westafrika auf SS Lucie Woermann Nov. 1908- Nov. 1909 Erster Offizier an Bord von SMS Sperber Nov./Dez. 1909 Rückreise als Passagier nach Deutschland auf SS Lucie Woermann Dez. 1909- Jan. 1911 Admiralstab der Marine Jan. 1911- März 1913 Adjutant der Nordseestation 19.9.1912 Verleihung des Rote-Adler-Ordens 4. Klasse Apr. 1913- Nov. 1914 Erster Offizier an Bord von SMS Victoria Louise 22.3.1914 Beförderung zum Korvettenkapitän 17.7.1914 Verleihung der Königl. Krone zum Rote-Adler-Orden 4. Klasse 10.11.1914- 30.6.1915 Kommandeur des I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments III (10.-25.11.1914); II. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments I (26.11.-31.12.1914); I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments II (1.1.-4.2.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 4 (5.2.-10.5.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 5 (11.5.-30.6.1915); Einsatzgebiet: Flandern 1.5.1915 Verwundung bei Het Sas/Belgien durch Granatsplitter in Kopf, rechte Schulter, rechten Arm und rechtes Bein 7.2.1915 Eisernes Kreuz II. Klasse Aug.-Dez. 1915 Erster Offizier an Bord von SMS Freya Jan.-März 1916 Reservelazarett Liebenstein Apr. 1916- Juli 1917 Erster Offizier an Bord von SMS Hannover, in dieser Funktion Teilnahme an der Schlacht am Skagerrak am 31.5./1.6.1916 30.6.1916 Verleihung des Eisernen Kreuzes I. Klasse 22.8.1916 Verleihung des Oldenburgischen Friedrich-August-Kreuzes I. und II. Klasse 14.9.1916 Neurasthenie als Kriegsdienstbeschädigung anerkannt durch das Kdo. von SMS Hannover Juli 1917- Kriegsende Admiralstab der Marine 1918 Veröffentlichung der Propagandaschrift „Weltkrieg und Flotte" 10.4.1918 Österreichisches Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration 20.5.1918 Verleihung der Großherzoglichen Hessischen Tapferkeitsmedaille 16.11.1918- 20.8.1919 Dezernent im Reichsmarineamt 20.8.1919 Beförderung zum Fregattenkapitän Ziviles Leben Nach seiner Verabschiedung aus der Marine begann Bogislav von Selchow ein Studium der Geschichte in Marburg und wurde zugleich von der Reichswehrbrigade Kassel mir der Bildung einer Freiwilligenformation aus Marburger Studenten zum Schutz der jungen Republik beauftragt. Von Selchow gründete das Freikorps „Studentenkorps Marburg" (StuKoMa) und kommandierte es in der Folge bei der Niederschlagung von spartakistischen und rätedemokratischen Unruhen in Thüringen. Dabei kam es am 20.3.1920 zum sog. Massaker von Mechterstädt, bei dem 15 als Aufrührer verdächtigte Arbeiter, die von einem Stoßtrupp des StuKoMa festgesetzt worden waren, erschossen - angeblich „auf der Flucht". Die wegen dieser Tötungen Angeklagten wurden in zwei aufsehenerregenden Prozessen freigesprochen, die Urteile von der Öffentlichkeit als Akt der Klassenjustiz mit Abscheu und Protest aufgenommen. Von Selchow hatte sich im Prozess vor seine Männer gestellt, und auch die Marburger Universität solidarisierte sich mit ihren Studenten und rehabilitierte sie vollständig. Daneben organisierte sich von Selchow in der rechtsextremen, später illegalen sog. Organisation Escherich (Orgesch), die er im westdeutschen Raum zeitweise führte. Die paramilitärische Organisation legte geheime Waffenlager für einen erwarteten Kampf gegen den Bolschewismus an und war für Morde an Persönlichkeiten des gegnerischen politischen Lagers verantwortlich. Enttäuscht vom Zögern Escherichs, einen offensiven Kurs gegen die Republik einzuschlagen, wandte er sich im Dezember 1922 wieder von der Orgesch ab, legte das Kommando des StuKoMa nieder und zog sich bis 1933 aus der politischen Öffentlichkeit zurück. Am 24.1.1923 wurde Bogislav von Selchow von der Universität Marburg promoviert. Bereits 1920 hatte er seinen ersten Gedichtband „Deutsche Gedanken" veröffentlicht, und bald reüssierte er mit seinen Gedichten im rechten Spektrum. Er betätigte sich nun als Schriftsteller und Geschichtsphilosoph und entwickelte, ganz Kind seiner Epoche, ein sog. Zeitwendemodell, das die geistesgeschichtliche und politische Entwicklung der Menschheit abbildete. Von Selchow definierte hierzu die von verschiedenen gesellschaftlichen Kräften geprägten Zeitalter der „Allzeit", der „Wirzeit" und der „Ichzeit". Dieses Denksystem wurde zur Grundlage für seine Werke und machte ihn gemeinsam mit dem von ihm immer wieder aufgegriffenen Topos des Heldischen zu einem ideologischen Wegbereiter des Nationalsozialismus. Sein Antisemitismus und Blick auf das Zeitgeschehen nach dem Untergang der alten Welt hatten ihn spätestens 1933 in die Nähe der NSDAP gebracht: Obwohl nie Parteimitglied, entwickelte er sich zum leidenschaftlichen Nationalsozialisten und gehörte zu den 48 Persönlichkeiten, die 1933 öffentlich zur Wahl Adolf Hitlers aufriefen. 1936 benannte sich die NS-Studentenkameradschaft, die aus der vormaligen Marburger Burschenschaft Germania hervorgegangen war, nach von Selchow. Am 9.6.1939 wurde er dann zum Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg ernannt. Bestandsbeschreibung: Der Nachlass besteht aus zwei Schwerpunkten: den sog. Logbüchern und einer literarisch-philosophischen Materialsammlung, die durch Manuskripte ergänzt wird. Die sog. Logbücher liegen bis 1931 lückenlos vor und reflektieren in z. T. epischer Breite einzelne Erlebnisse und Sachverhalte. 39 der 51 „Logbücher enthalten Aufzeichnungen von Selchows aus seiner Zeit als aktiver Marineoffizier und als Führer des „Studentenkorps Marburg" im Freikorpseinsatz. Dazu kommen Kopien der Logbücher 61 bis 68, die lediglich Abbildungen enthalten und den Zeitraum von 1935 bis 1940 abdecken. Die „Logbücher" sind aber keine Tagebücher im engeren Sinne, sondern vielmehr durchkomponierte Erinnerungsbücher. Von Selchow übertrug seine auf Loseblattsammlungen festgehaltenen Tagebucheinträge - ein Beispiel hierfür findet sich in der Sammelmappe zum geplanten „Logbuch" 65 (N 428/86) - in ledereingebundene Folianten und verzierte seine Ausführungen u. a. mit kunstvollen Aquarell- und Federzeichnungen. Leere Stellen in den Logbüchern, auf denen in Bleistift Notizen zu den einzufügenden Bildern oder Zeichnungen eingetragen sind, nachzuvollziehen in N 428/46, geben Hinweis auf dieses Vorgehen. Die Basis der Logbücher, die Tagebuchblätter, aber auch seine Korrespondenz und weitere Unterlagen, die leider in den 1950er Jahren in privater Hand vernichtet wurde, sind bis auf Fragmente, die sich im vorliegenden Bestand finden, verloren. Die „Logbücher" legte von Selchow an, indem er zunächst seine Aufzeichnungen und ergänzendes Material in Einlegemappen sammelte und zusammenstellte. Gestützt auf diese Grundlage übertrug er Text und Illustration auf Blätter, die er in die in hochwertigen Ledereinbände, die das Wappen der Familie von Selchow und eingeprägte Beschriftungen tragen, einbringen ließ. Dieses Vorgehen lässt sich anhand der o. g. Sammelmappe nachvollziehen, andere Mappen verwendete er u. a. für andere Materialsammlungen wieder, siehe N 428/75. Den Quellenwert der „Logbücher" steigern die über 1.000 genau identifizierten Bilder und Fotos, die den Text über die Zeichnungen hinaus illustrieren. Die Abbildungen zeigen für die Zeit bis 1919 Orte, Schiffe, Alltagsszenen aus dem Soldaten- aber auch Privatleben in der Heimat und in internationalen Gewässern, Crews und Personen. Dazu kommen verschiedenste Dokumente wie Seekarten, Einladungen etc. Aus dem Überlieferungskontext lässt sich erschließen, dass die „Logbücher" in der hier vorliegenden Form wahrscheinlich in den 1930er-Jahren entstanden sind, verfügen die Bände 61 bis 68 doch über beschriftete Abbildungen und leergebliebenen Zwischenräumen für den einzutragenden Text. Durch seine Zugehörigkeit zum Uradel verfügte Bogislav von Selchow über einen großen Verwandten- und Bekanntenkreis. Die Logbücher geben Einblick in das Leben dieser Kreise von der Kaiserzeit bis zum Nationalsozialismus und spiegeln in den niedergeschriebenen Erinnerungen und der z. T. wiedergegebenen Korrespondenz die Fülle der dienstlichen und gesellschaftlichen Kontakte wider. Teils spektakuläre Einblicke in das Marineleben geben von Selchows Erinnerungsbücher, die die aktive Dienstzeit bei der Kaiserlichen Marine betreffen. Sie zeigen die Vielfalt des Erlebens und der Eindrücke als Offizier der Kaiserlichen Marine, die rund um die deutschen Kolonien im Einsatz war. Für die ersten Jahre der Weimarer Republik geben die sog. Logbücher wertvolle Einblicke in die Welt der Freikorps, vor allem des sog. Studentenkorps Marburg und der sog. Organisation Escherich; aber auch zur Organisation Consul pflegte von Selchow Kontakte - zu den beiden Letztgenannten finden sich zahlreiche Aussagen in den „Logbüchern". Seine Aufzeichnungen zeugen aber nicht nur für die Frühphase der Weimarer Republik vom Soldatischen im Denken von Selchows. Auch nach seinem Rückzug aus der Öffentlichkeit im Jahr 1922 blieb er in seiner Grundhaltung auch als in Berlin lebender Dichter, Schriftsteller und Geschichtsphilosoph immer Soldat. So geben die „Logbücher" unmittelbare und einzigartige Eindrücke vom Leben eines - zudem adligen - Angehörigen des kaiserlichen Offizierkorps der Marine und von seinen Reaktionen auf den Zusammenbruch der alten Ordnung. Mentalitätsgeschichtlich ist dieser Teil des Nachlasses für den Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik aufschlussreich und wohl der einzige dieser Art, der über die revolutionären Ereignisse in Berlin Auskunft gibt. Sein Wert dürfte unter der Hinzuziehung der Veröffentlichungen von Selchows, besonders seiner Autobiographie „Hundert Tage aus meinem Leben" aus dem Jahr 1936 steigen. Der Nachlass illustriert das Verhältnis von Selchows zum keineswegs unkritisch gesehenen alten und zum verachteten neuen System. Die Kopien der „Logbücher" für die Jahre 1935 bis 1940 dokumentieren in ihren Abbildungen zudem von Selchows Nähe und Zugang zu Teilen der Führungsriege der NSDAP. Neben den Logbüchern bildet der literarisch-philosophische Nachlass von Selchows den zweiten Schwerpunkt des Bestandes. Von Selchow versuchte sich als konservativ-nationalistischer Denker an der Etablierung eines Zeitenmodells, das die Weltgeschichte in geistige Epochen einteilte, denen er bestimmte Entwicklungsschritte der Menschheit in geistiger, aber auch wissenschaftlicher, politischer, religiöser Hinsicht zuordnete. Er folgte damit einem Forschungstrend seiner Zeit. Sein Nachlass aus dieser Lebensphase als Geisteswissenschaftler umfasst Sammlungen von verschiedenartigen, oft losen Materialien, Texten, kleineren Publikationen, Zeitungsartikeln und eigenen Entwürfen, aber auch großen Schaubildern, welche die Grundlage bzw. Zwischenschritte der schriftstellerischen Arbeit darstellen: der Zettelkasten eines konservativ-nationalistischen Schriftstellers der 1920/30er Jahre, angereichert mit eigenen von teils veröffentlichten, teils unveröffentlichten Manuskripten. Die Überlieferung diese Materials, die sich anhand der Schaubilder nachvollziehen lässt, ist jedoch unvollständig, Materialien zu einzelnen Themenbereichen fehlen, wurden aber u. U. schlicht nicht angelegt. Hinweise auf andere Bestände BArch MSg 100 (Bogislav Frhr. von Selchow: Deutsche Marineoffiziere) BArch N 253/262 (Nachlass Alfred von Tirpitz, Schriftwechsel, Buchstabe S) BArch RM 5/920 (Kritik des Korvettenkapitäns von Selchow an Geburtstagsglückwunsch der Angehörigen des Admiralstabs für Großadmiral v. Holtzendorff, Jan. 1919) Vorarchivische Ordnung: Die sog. Logbücher liegen durchgehend für die Jahre 1897 bis 1931 vor. Das Bundesarchiv erwarb die Bände 39 bis 54 bereits 1957 zusammen mit dem nicht-militärischen Nachlass von Selchows und kaufte 1960 die restlichen Stücke der Marine-Offizier-Hilfe, heute: Marine-Offizier-Vereinigung, ab. Die ersten beiden Bände und Band 51 der ehemals insg. 68 Logbücher enthielten familienhistorische Informationen und fehlten bereits beim Erwerb des Nachlasses; während Band 1 sich weiterhin in Familienbesitz befindet, gilt Band 2 seit 1945 als verschollen. Ebenso verhält es sich mit den aus Unterlagen und Briefen bestehenden Hauptnachlass, der 1957 in Privathand vernichtet wurde. Ergänzt werden diese Bände durch die Kopien der „Logbücher" 61 bis 68 für den Zeitraum September 1935 bis Dezember 1940. Die Originale dieser Logbücher befinden sich weiterhin in Familienbesitz. Sie unterscheiden sich von den „Logbüchern", die für die Jahre bis 1931 vorliegen dadurch, dass sie ohne Text geblieben sind. Lediglich Bilder und Fotos wurden hier eingeklebt und auch nur diese Seiten kopiert und in den hier vorliegenden Nachlass übernommen. Diese Bestandsergänzung konnte 1987 in Kooperation mit von Selchows Neffen Wolfgang von Selchow, in dessen Besitz sich die „Logbücher" 61 bis 68 zu diesem Zeitpunkt befanden, durchgeführt werden. Trotz dieser Ergänzung klafft im Bestand eine Lücke, deren Zustandekommen anhand der vorliegenden Informationen nicht geklärt werden kann: Während über den Verbleib der Bände 1, 2 und 51 Informationen vorliegen, ist der Verbleib und der Inhalt der Bände 55 bis 60, die den Zeitraum Januar 1932 bis August 1935 abdecken, unbekannt. Zu den Erinnerungsbüchern tritt das literarisch-geschichtsphilosophische Archivgut, welches das geistige Schaffen von Selchows ab 1920 abdeckt. Die sog. Logbücher und das literarische Material verblieben nach dem Umzug des Militärarchivs nach Freiburg im Jahr 1968 aufgrund der literarischen Anteile zunächst bei der Hauptdienststelle in Koblenz. Erst 1976 kam der Nachlass nach Freiburg, wo in der Militärgeschichtlichen Sammlung unter der Signatur MSg. 100 bereits seit 1957 bzw. z. T. seit 1964 die sog. Wimpelbretter sowie die sog. Ehrentafeln lagerten - Personalbögen der deutschen Marineoffiziere von 1848 bis 1909 bzw. Kurzbiographien und Bilder aller zwischen 1914 und 1918 und in den Nachkriegskämpfen gefallenen und gestorbenen Offiziere der Marine. Zitierweise: BArch, N 428/...

          "Seemannshäuser"
          BArch, RM 5/317 · Akt(e) · 1900-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Kapitän zur See Th. Harms "Das Seemannshaus in Tsingtao". Druck, 1900 Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit des Aufsichtsrats-Ausschusses für die Förderung des Baues der Seemannshäuser in Tsingtao und Wilhelmshaven für 1900. Druck, 1901

          Seekriegsleitung der Kriegsmarine (Bestand)
          BArch, RM 7 · Bestand · 1937-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Skl = Operationsabteilung des Marinekommandoamtes, Chef der Behörde führte ab 1.4. 1937 Dienstbezeichnung Chef des Stabes der Seekriegsleitung (Skl). In dieser Eigenschaft wurde ihm 1938 die bisherige Abteilung Marinenach- richtendienst des Marinekommandoamtes unterstellt. 1939 gab der Chef des Stabes der Skl die Leitung des Marinekommandoamtes ab. 1939 traten infolge der Auflösung des Allgemeinen Marineamtes zur Skl die Amtsgruppe Nautik und Militärische Technische Abteilung. Der Chef des Stabes der Skl führte ab 1.5. 1944 die Dienstbezeichnung Chef des Skl. Bestandsbeschreibung: Am 1.4.1937 erhielt der Chef des Marinekommandoamtes die zusätzliche Dienstbezeichnung "Chef des Stabes der Seekriegsleitung (Skl)". Kurz vor Kriegsausbruch 1939 wurde die Personalunion Chef des Marinekommandoamtes/Chef des Stabes der Seekriegsleitung aufgehoben. Das Marinekommandoamt erhielt einen eigenen Amtschef, der dem Chef des Stabes der Skl unterstellt war. Der Chef des Stabes der Skl führte ab 1.5.1944 die Dienstbezeichnung Chef der Seekriegsleitung. Die Seekriegsleitung war Koordinations- und Entscheidungsstelle für alle Bereiche des Seekrieges. Ihr oblag die operative und strategische Kriegführung. Sie befasste sich mit Rüstungs- und Personalangelegenheiten, taktischen Problemen, Fragen der Schiffsbereitschaft, der Ausrüstung und Versorgung, mit Fragen des Minen-, Luft- und Landkrieges sowie navigatorischen und meteorologischen Problemen. Die Skl gliederte sich in folgende Abteilungen: Chef des Stabes der Skl (erließ die operativen Richtlinien und Befehle für die Führung des Seekrieges und den Einsatz der Seestreitkräfte); Chef der Seekriegsleitung; Operationsabteilung (bearbeitete sämtliche mit der Führung des Seekrieges zusammenhängenden Gebiete und regelte den Einsatz der Kriegsmarine im Rahmen der Gesamtoperationen und die Sicherstellung des operativen Zusammenwirkens der Kriegsmarine mit Heer und Luftwaffe); Amtsgruppe U- Bootwesen (war zuständig für die Feststellung der militärischen Voraussetzungen und Forderungen für den U-Bootbau, die Aufstellung und Ausbildung von U-Bootverbänden und -besatzungen, für die Schaffung und Gestaltung von U-Bootstützpunkten und -begleitschiffen sowie die U-Boot- und Ortungsabwehr); U- Boot- Führungsabteilung; Abteilung Marinenachrichtendienst/ Amtsgruppe Marinenachrichtendienst (war für den gesamten Nachrichtendienst der Kriegsmarine zuständig, d.h. für die Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen, für Organisation und Einsatz des Nachrichtendienstes, für Funkaufklärung und Funkmessdienst, sowie Entwicklung, Ausrüstung und Ausbildung an Nachrichtengeräten); Abteilung Nachrichtenauswertung (Sammlung und Auswertung aller für die Seekriegsführung wichtigen Nachrichten und daraus Schaffung der Grundlagen für die Feindlagebeurteilungen durch die Operationsgruppe); Abteilung Ortungsdienst (Auswertung von Einsatzerfahrungen, Entwicklung, Einführung und Ausrüstung von Ortungsgeräten und -anlagen); Amtgruppe Nautik (Leitung des gesamten hydrographischen und meteorologischen Dienstes). Inhaltliche Charakterisierung: Den Hauptteil der Überlieferung aus der Zeit nach 1933 bildet das Kriegstagebuch der Skl mit seinen Anlagen, das, mit einigen wenigen Ausnahmen, vollständig erhalten ist. Das Kriegstagebuch verzeichnet alle wesentlichen Ereignisse des Kriegsgeschehens, auch des Land- und Luftkrieges. Es enthält auch politische Übersichten und Lageübersichten und Material über Völkerrecht, Propaganda und Handelsschifffahrt. Besonders hervorzuheben sind die Unterlagen der Operationsabteilung und hier wiederum die des Referates A (Operationen des Seekrieges, z.B. Fall "Weserübung", Fall "Barbarossa", Planung "Seelöwe", Besetzung von Dänemark und Norwegen, Angriff auf die Sowjetunion, Invasion 1944), des Referates I (Völker- und Seekriegsrecht), Referat L (Luftwaffenfragen), M (Bearbeitung des Kriegsschauplatzes Mittelmeer, Balkan und Schwarzes Meer), N (Bearbeitung des Kriegsschauplatzes der Gruppe Nord, des Raumes Norwegen sowie der in den Ostseeraum übergreifenden Operationen), und des Referates W (Bearbeitung des Raumes West, Atlantikraum, französisches Küstenvorfeld). Relativ umfangreich sind die Akten der Operationsabteilung (z.B. Fall "Weserübung", Besetzung von Dänemark) Dem Material der Gruppe Handelsschifffahrt und Wirtschaftskrieg sowie des Generalreferates III (Organisations- und Rüstungsfragen) kommt ebenso große Bedeutung zu wie den Akten der verschiedenen Referate des Marinenachrichtendienstes. Daneben ist auch Material über die japanische Marine, den spanischen Bürgerkrieg sowie über die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion, Italien und Spanien überliefert Erschließungszustand: Findbuch, Datenbank Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 152 lfm 3125 AE Zitierweise: BArch, RM 7/...

          BArch, RM 112 · Bestand · 1914-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Am 29.8.1914 wurde der Befehlshaber der Marineluftfahrabteilungen eingesetzt, der 1916 zum Befehlshaber der Marinefliegerabteilungen, später zum Marineflugchef wurde und dem die Kommandeure der Flieger unterstanden. Der Marineflugchef hatte für die Bereitstellung des gesamten Flugpersonals zu sorgen und die militärischen Forderungen für Seeflugzeuge und Bodenorganisation zu erfüllen. Die Marineluftstreitkräfte setzten sich zusammen aus Seeflieger- und Marine- Landflugabteilungen, Seeflug- und Marine- Landflugstationen, Lehr- und Sonderkommandos sowie Frontverbänden der Marineflieger. Zu den Seeflugstationen zählten auch schwimmende Seeflugstationen, d. h. Flugzeugmutterschiffe, zu den Landflugstationen auch die Festungs-(Land)Flugstationen sowie die Hallenschutzstation Wainoden. (Vgl. Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945. Band 2. Osnabrück 2000, S. 8; Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden, Band 5, München 1983, S. 300f.) Seeflugstationen wurden im Laufe des Ersten Weltkrieges an Nord- und Ostsee sowie am Mittelmeer und am Schwarzen Meer errichtet. Die Stationen befanden sich z.T. auf besetztem belgischem (Bsp. Seeflugstationen Flandern I und II) und russischem (Bsp. Seeflugstation Kertsch) Gebiet oder auf Territorium von Verbündeten, beispielsweise dem Osmanischen Reich (Bsp. Seeflugstation Chanak). Zu den Seeflugstationen an der Nordsee zählten: Borkum Flandern I (=Seeflugstation Zeebrügge) Flandern II (=Seeflugstation Ostende) Helgoland List/Sylt Norderney (Vgl. Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 5. Demnach gehörten zum Kommando der II. Seeflieger-Abteilung die Frontflugstationen Borkum, Norderney, Helgoland und List sowie der Flugstützpunkt Tönning. Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe ebd. S. 20-23 (Borkum), 24-26 (Norderney), 27-29 (Helgoland), 30f (List). Zur Geschichte der beiden Seeflugstationen in Flandern siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 5-7 (Flandern I), 8-10 (Flandern II). Keine Überlieferung liegt zur Seeflugstation Flandern III (Marine-Landflugplatz Nieuwmunster/Neumünster) vor, siehe dazu ebd., S. 11-13. Zur Organisation der Luftstreitkräfte des Marinekorps in Flandern siehe auch Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 60-62.) Zu den Seeflugstationen an der Ostsee zählten: Angernsee (Nähe Engure, westlich von Riga, Lettland) Apenrade Arensburg (Kuressaare, Insel Ösel/Saaremaa, Estland) Bug auf Rügen Flensburg (siehe RM 113) Hadersleben (im März/April 1915 nach Apenrade verlegt, siehe RM 112/13) (Kiel-)Holtenau Köslin-Nest (Koszalin, Polen) Liebau (Liepâja, Lettland) Papenholm/Papensholm (westlich von Kihelkonna, Insel Ösel/Saaremaa, Estland) Putzig (Puck, Polen (seit 1919)) Reval (Tallinn, Estland) Stralsund und Wiek auf Rügen Warnemünde Wiek auf Rügen (siehe unter Stralsund) Windau (Ventspils, Lettland) (Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 46 (Hadersleben), 47 (Apenrade), 48-50 (Flensburg), 51-53 (Holtenau), 56 (Warnemünde), 57f (Bug auf Rügen, Stralsund und Wiek auf Rügen), 59f (Köslin-Nest), 61f (Putzig), - nachfolgende Stationen wurden auf besetztem Gebiet errichtet - 75f (Libau), 79-81 (Windau), 82f (Angernsee), 84 (Arensburg), 85 (Papensholm), 87 (Reval).) (Aufgrund ungünstiger geographischer und meteorologischer Verhältnisse wurde der Hauptbetrieb der Station 1916 von Stralsund nach Wiek auf Rügen verlegt. In Stralsund wurde ein Teilbetrieb aufrecht erhalten. Siehe dazu u. a. RM 112/170, Vorkommnisse 6. Nov. 1915 sowie Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 57.) Zu den Seeflugstationen am Mittelmeer zählten: Agha Liman und Mersina (Südküste von Anatolien, nördlich der Ostspitze von Zypern) Chanak (am Südufer der Dardanellen bei Canakkale) Xanthi (Nordufer der Ägäis, Griechenland (seit 1920), siehe RM 110/22) (Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64f, 70f (Chanak), 76f (Mersina). Zur Seeflugstation Xanthi liegt nur im Bestand RM 110 (RM 110/22) eine Überlieferung vor, zur Seeflugstation Xanthi siehe zudem ebd., S. 79f. Zur Organisation der Seeflieger im Rahmen des Sonderkommando Türkei siehe Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 63f.) Zu den Seeflugstationen am Schwarzen Meer zählten: Babadag (Rumänien) Duingi (bei Constanta, Rumänien) Kawak/Kavak (Ostufer des Bosporus) Kertsch (Krim, Ukraine) Konstanza/Constanza (Constanta, Rumänien) Odessa (Ukraine) Sebastopol/Sewastopol (Krim, Ukraine) Varna (Warna, Bulgarien) (Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64 und 78 (allgemein), 73 (Kawak), 81f (Varna), 83 (Konstanza), 84 (Sebastopol), 85 (Duingi), 86 (Babadag).) Zu den schwimmenden Seeflugstationen zählten: S.M.H. Answald S.M.H. Glyndwr (siehe RM 99) S.M.H. Oswald (siehe auch RM 99) S.M.H. Santa Elena S.M.S. Stuttgart (siehe RM 110/62) (Zur Geschichte der schwimmenden Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 99f (allgemein), 102f (S.M.H. Santa Elena), 104f (S.M.H. Answald), 106 (S.M.H. Oswald), 107 (S.M.H. Glyndwr). Die S.M.S. Stuttgart war ein zum Flugzeugmutterschiff umgebauter Kleiner Kreuzer (auch als Flugzeugkreuzer bezeichnet), siehe ebd., S. 101.) Zu den Marinelandflugstationen zählten: Barge Großenhain Hage Kiel Nordholz-Cuxhaven Schlüterhof-Tuckum Speckenbüttel-Geestemünde Tondern Wainoden (vgl. auch RM 116/193) Wilhelmshaven-Wangerooge (Zur Geschichte der Landflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 54f. (Festungs-Landflugstation Kiel); Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 98-101 (allgemein), 102f (Nordholz), 104f (Barge), 106f (Hage), 108f (Tondern), 110 (Speckenbüttel), 138-140 (Wilhelmshaven).) Bearbeitungshinweis: Die Klassifizierung des Bestandes geschah in einem ersten Schritt durch Unterscheidung zwischen Seeflugstationen, Flugzeugmutterschiffen (= schwimmenden Seeflugstationen) und Marinelandflugstationen um so insbesondere die Gruppe der Flugzeugmutterschiffe separat auszuweisen. Die zweite - und zentrale - Klassifizierungsebene stellen die einzelnen Stationen bzw. Flugzeugmutterschiffe dar. Es lässt sich so gezielt die Überlieferung zu einer Station ermitteln. Im Falle der Seeflugstationen Flandern I und Flandern II war darüber hinaus eine tiefergehende Klassifizierung auf dritter Ebene notwendig. In diesen Fällen bilden Kriegstagebücher, Berichte und Befehle/Dienstanweisungen, technische Unterlagen und - im Falle von Flandern II - Personalangelegenheiten sowie verschiedene Unterlagen untergeordnete Klassifikationspunkte. Die Klassifikationsebene „Verschiedene Unterlagen" musste aufgrund der Heterogenität einiger Akten gebildet werden. Für mehrbändig vorliegende Kriegstagebücher wurden entsprechende Bandfolgen angelegt. Auf die Bildung von Serien wurde verzichtet. Grundsätzlich fand die archivische Bearbeitung in Anlehnung an die Bearbeitung des verwandten Bestandes RM 110 (Kommandostellen der Marineluftstreitkräfte) statt. Zum Bestand lag ein vorläufiges Findbuch vor, welches allerdings keine Enthält-Vermerke enthielt. Zudem mussten mehrfach Titel umgebildet werden (Erläuterungen dazu siehe im Folgenden). Die Klassifizierung des vorläufigen Findbuchs in Seeflugstation und Marinelandflugstationen wurde um den Klassifikationspunkt der schwimmenden Seeflugstationen (Flugzeugmutterschiffe) ergänzt und im Falle der Stationen Flandern I und Flandern II vertieft (siehe oben). Durch die ansonsten beibehaltene Klassifizierung und Sortierung des vorläufigen Findbuchs deckt sich die Klassifizierung weitgehend mit der (aufsteigenden) Nummerierung der Akten, da die Akten im Zuge der vorläufigen Verzeichnung anhand der Stationen sortiert und signiert wurden. Aktentitel wie „Ganz Geheim" wurden aufgelöst und stattdessen archivarische Titel gebildet. Sofern aufgrund des heterogenen Inhalts nur die Möglichkeit bestand einen Titel wie „Verschiedene Angelegenheiten" zu bilden, wurden umfangreichere Enthält-Vermerke verfasst. Im (Bandfolgen-)Titelfeld wurden bei Kriegstagebüchern ggf. Zusätze wie „Ausfertigung für den Admiralstab der Marine" und „Entwurf" in Klammern angefügt um eine Unterscheidung zwischen den Kriegstagebüchern beim Admiralstab und denen bei den jeweiligen Stationen möglich zu machen. Letztere wurden von den aktenführenden Stellen nur teilweise als Entwurf ausgewiesen; eine Ergänzung des Titels bei der Verzeichnung wurde nur in diesen Fällen vorgenommen. Eine weitere - notwendigerweise mit aufzunehmende - Titelergänzung der Kriegstagebücher stellten die Auszüge dar. Unter Berücksichtigung dieser Ergänzungen bei der Titelaufnahme, wurden alle Kriegstagebücher einheitlich erschlossen. Durch die Ergänzungen des Titels war zudem der Verzicht auf eine Verzeichnung der aktenführenden Organisationseinheit vertretbar, da durch die Titelspezifierung zwischen den Kriegstagebüchern beim Admiralstab und denjenigen in den Stationen unterschieden werden kann. Die (Bandfolge-)Titel enthalten jeweils auch den Namen der entsprechenden Station; die damit vorhandene Redundanz mit den Klassifikationspunkten wurde zum Zweck der Recherchierbarkeit in BASYS S in Kauf genommen. Die Bandfolgenummern wurden archivarisch gebildet, was zur Folge haben kann, dass diese von den auf den Aktendeckeln abgebildeten abweichen können. Falls beispielsweise von einem Kriegstagebuch nur die Bände 3, 4 und 5 erhalten sind, wurden diese als Bände 1, 2 und 3 aufgenommen. Im Feld „Aktenzeichen" in BASYS S wurden jeweils nur die „Lu", „Ef" sowie „MK I" Aktenzeichen bzw. Altsignaturen (siehe unten) vermerkt. Teils ebenfalls vorhandene weitere Aktenzeichen (z. B.: Ca VIII) wurden, da sie nur in Teilen vorhanden waren und das Feld Aktenzeichen in diesen Fällen schon mit der MK I Signatur belegt war, nicht aufgenommen. Die entsprechenden Informationen lassen sich jedoch anhand der Aktendeckel rekonstruieren. Diese wurden bei der Umbettung vollständig aufbewahrt; im Falle von Akten in vormaliger Schnellhefterform wurde der Deckel abgetrennt und oben aufliegend in der Mappe beigelegt. Unklar ist, inwiefern es sich bei den MK I Nummern tatsächlich um Aktenzeichen und nicht vielmehr um Altsignaturen handelt. Für Letzteres sprechen folgende Indizien: - Die MK I Nummern sind in einer anderen Farbe aufgebracht worden als die A oder C Aktenzeichen, welche teilweise in gleicher Farbe - und vermutlich zeitgleich - mit dem Titel aufgetragen wurden - Sofern MK I Nummern vorhanden waren, war in der Regel auch ein Aufkleber „Archiv der Marine. Kriegsakten." vorhanden, die MK I Nummern könnten demnach Signaturen des Marinearchivs gewesen sein. - MK I Nummern sind vergleichsweise durchgängig vorhanden, so als ob es sich um eine lückenlose Überlieferung handelt, während im Bereich der A und C Aktenzeichen große Lücken zu beobachten sind. Letzteres erscheint angesichts von Kassationsentscheidungen bei der (erstmaligen) Archivierung im Archiv der Marine sowie aufgrund von Kriegsverlusten plausibler. - Eine tiefergehende Klassifikation bzw. Strukturierung der MK I Signaturen existiert nicht, vielmehr liegen über 300 fortlaufende Nummern vor, wohingegen A und C Aktenzeichen teils tiefer strukturiert (z. B. „Ca") sind. Letzteres erscheint für die Registratur des Kommandeurs der Flieger des Marinekorps (Kofl. M.K.) wahrscheinlicher als eine rein fortlaufende Nummerierung. Der Versuch einer Rekonstruktion des Aktenplanes anhand der erhaltenen Aktendeckel erscheint aufgrund großer Lücken sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Im Feld Altsignatur wurden jeweils die F-Nummern (für Files oder Fach) und evtl. vorhandene PG-Nummern in separate Altsignaturfelder eingetragen. Zu beachten ist dabei, dass zu einer F-Nummer in der Regel mehrere Akten gehören; F-Nummern können daher mehrfach vorkommen. Die Altsignaturen von RM 112/49-56 aus dem Bestand RM 110 wurden ebenfalls aufgenommen (vormals RM 110/612-619). Ein Sach-, Orts- und Personenindex wurde nicht erstellt. Bestandsbeschreibung: Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurden die Unterlagen der aufgelösten Marine-Dienststellen, darunter auch die verschiedenen Kommandeure der Marineflieger, in die Kriegsgeschichtliche Abteilung beim Admiralstab der Marine, die bereits am 15. Februar 1916 errichtet wurde, zum Aufbau eines neuen Marinearchivs gesammelt. Ab 1919 wurde die Bezeichnung des Marinearchivs in "Leiter des Instituts für Marinegeschichte und Vorstand des Marine-Archivs" geändert. Eine zweite Umbenennung erfolgte am 22. Januar 1936 in "Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine". Diese gehörte jedoch nicht zum Reichsarchiv, sondern unterstand bis zum 31. März 1934 der Inspektion des Bildungswesens der Marine, anschließend dem Chef der Marineleitung und war später als nachgeordnete Behörde dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine unterstellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Marineunterlagen am 22. November 1943 auf Schloss Tambach bei Coburg ausgelagert. Nach Kriegsende wurde das Archivgut von den US-amerikanischen Truppen beschlagnahmt und nach London verbracht. Dort hat man die Akten in großem Umfang verfilmt, zu Bündeln zusammengefasst, mit fortlaufenden F-Nummern ("Faszikel", "File" oder "Fach") und z.T. mit einer siebenstelligen Nummer mit den vorangesetzten Buchstaben PG ("Pinched from the Germans") versehen. Anschließend wurde das Archivgut der britischen Admiralität übergeben. In den 1960er Jahren wurden die Marineakten im Rahmen der Aktenrückführung an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und gelangten in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) in Freiburg. Aufgrund einer interministeriellen Vereinbarung zwischen dem Bundesminister der Verteidigung und dem Bundesminister des Innern aus dem Jahre 1968, wurden die Akten von der Dokumentenzentrale ins Bundesarchiv übertragen. Sie gelangten schließlich in das von Koblenz nach Freiburg verlegte Bundesarchiv-Militärarchiv. (Siehe dazu die Bestandsbeschreibung zu RM 110; Autor: Michael Weins) Der Bestand umfasst 234 Aufbewahrungseinheiten die von verschiedenen See- und Landflugstationen der Kaiserlichen Marine stammen. Bis auf zwei Ausnahmen (RM 112/44, 137) geht die Laufzeit der Akten nicht über den Zeitraum zwischen 1914 und 1918, d.h. den Ersten Weltkrieg und die unmittelbare Nachkriegszeit, hinaus. Überwiegend sind Kriegstagebücher der einzelnen Stationen - sowohl die auf den Stationen geführten (Entwurf-)Exemplare als auch die Ausfertigungen für den Admiralstab - erhalten; von mehreren Stationen liegen nur Kriegstagebücher vor. Eine Ausnahme stellt die Überlieferung zu den Seeflugstationen Flandern I und Flandern II dar, welche darüber hinaus Berichte sowie Unterlagen zu Personal und Technik enthalten. Die Überlieferung zur Seeflugstation Flandern II bildet dadurch die größte Portion in RM 112 (53 Akten). Von den erst 1918 infolge der Besetzungen in der Ukraine in Betrieb genommenen Seeflugstationen (Kertsch, Odessa und Sewastopol) sowie den Stationen in der Türkei (Agha Liman/Mersina, Chanak und Kawak), Bulgarien (Varna) und Rumänien (Babadag, Duingi und Konstanza) liegen hingegen jeweils nur ein bis zwei Kriegstagebücher vor. Inhaltliche Charakterisierung: Vorhanden sind von verschiedenen Seeflugstationen die Kriegstagebücher, Tagesbefehle, Wochenberichte und Tagesmeldungen. Von der Seeflugstation Flandern II sind darüber hinaus Sammlungen von Verfügungen und Tätigkeitsberichten, sowie Akten über Waffentechnik und Fragen des Einsatzes sowie Personalangelegenheiten überliefert. Die Marine- Landflugstationen sind mit Kriegstagebuchunterlagen vertreten. Ein großer Teil der Unterlagen ist möglicherweise seinerzeit ins Luftarchiv übernommen und 1945 vernichtet worden. Die von mehreren Seeflugstationen aus dem östlichen Ostseeraum (Angernsee, Arensburg, Liebau, Papenholm, Windau und schwimmende Seeflugstationen S.M.H. Answald und S.M.H. Santa Elena) vorhandenen Kriegstagebücher, Berichte und Befehle bieten teils bebilderte Informationen über die Vorbereitung und Durchführung des „Unternehmen Albion". Besonders von der Seeflugstation Angernsee an der Rigaer Bucht aus fanden 1916 und 1917 Aufklärungsflüge und teilweise auch Bombenangriffe statt, welche teilweise fotografisch dokumentiert wurden. Mehrfach wurden die russischen Kriegschiffe vor Arensburg fotografiert (RM 112/2-5), darüber hinaus auch die Zerstörung der russischen Funkstation auf Runö (RM 112/4). Da das „Unternehmen Albion" als erste Joint Operation, d.h. kombinierte Heer-, Marine- und teilweise auch Luftwaffenoperation der deutschen Streitkräfte anzusehen ist, bilden die diesbezüglichen Unterlagen im Bestand RM 112 eine wichtige Ergänzung für die Forschung, da sie die Rolle der (unter Oberbefehl der Marine operierenden) Luftstreitkräfte dokumentieren. Die von der Seeflugstation Flandern II erhaltenen Akten über Personal- und Technische Angelegenheiten schildern - trotz der bestehenden Überlieferungslücken - mehrere Aspekte des Einsatzalltags und -profils einer Seeflugstation und können exemplarisch für andere Seeflugstationen herangezogen werden. Einschränkend muss jedoch betont werden, dass sich Ausstattung und Einsatzprofil der Seeflugstationen in Flandern aufgrund der Nähe zur Westfront von den hinter der Front befindlichen Stationen unterschied. Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 5,4 lfm 234 AE Zitierweise: BArch, RM 112/...