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        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 502/32 I · Sammlung · um 1931-1945
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Im Rahmen des Aufbaus der NSDAP in 4 Stufen: Reich, Gau, Kreis, Ort, wurde die NSDAP-Kreisleitung Ulm, am 1. Oktober 1932, als übergeordnete Parteistelle aller im Oberamt Ulm befindlichen Ortsgruppen errichtet. Damit wurde die ehemalige NSDAP-Bezirksleitung "Ulm Fils", die 7 Oberämter umfasste, aufgelöst. Die größte nachgeordnete Parteistelle der neugegründeten Kreisleitung, die Ortsgruppe Ulm, gegründet 1925, wurde von Neu-Ulm getrennt und in 7 Ortsgruppen gegliedert. Außerhalb der Stadt gab es noch 6 Ortsgruppen, die den Stützpunkten, Zellen und Blocks aller Orte des Oberamts vorstanden; zu erwähnen wäre die Ortsgruppe Ulmer Alb, die 20 Ortschaften umfasste. Der sprunghafte Anstieg der NSDAP- Mitglieder nach der Machtergreifung (30.1.1933), führte zur Gründung immer neuer Ortsgruppen (1935 waren es schon 24). 1936 wurden die NSDAP-Kreise Ulm und Laupheim zur Kreisleitung Ulm-Laupheim vereinigt. Die so entstandene Kreisleitung wurde am 1. Juni 1937 mit der ehemaligen Kreisleitung Blaubeuren zusammengelegt. Die Gliederung der NSDAP-Kreisleitung Ulm in 64 Ortsgruppen fand 1938 nach deren Anpassung an den neugegründeten Landkreis Ulm ihren Abschluß. Auf der Stufe des Kreises Ulm war der Kreisleiter der verantwortliche Hoheitsträger der NSDAP und politischer Führer. Der 1932 ernannte Kreisleiter Eugen Maier, ehemaliger Bahnarbeiter aus Geislingen, war auch Gauinspekteur der Gauinspektion II Süd-West. Nach dessen Tod im Januar 1940 folgte der städtische Angestellte Christian Binzinger als ehrenamtlicher kommissarischer Kreisleiter. Er war gleichzeitig auch Ortsgruppenleiter von Ulm-Neustadt und Kreisamtsleiter für Kommunalpolitik. 1942 wurde der ehemalige Kreisleiter von Heidenheim, Wilhelm Maier, zum hauptamtlichen Kreisleiter von Ulm ernannt. Von den 21 Kreisamtsstellen der Kreisleitung Ulm waren nur 4 - 5 hauptamtlich, die anderen ehrenamtlich besetzt. Diese waren 1937 folgende: Geschäftsführung (Emil Bertsch, hauptamtlich); Organisationsamt (Karl Hospach, hauptamtlich); Kassenamt (Hans Weller, hauptamtlich); Propaganda mit 7 Hauptstellen: aktive Propaganda, Kultur, Film, Funk, Feiergestaltung, Presse - Propaganda, Verbindungsstelle (Max Hörburger, hauptamtlich); Hauptstelle Registratur (Hans Zahn, hauptamtlich); Schulungsamt; Kreisausbildungsleiter; Personalamt; NS-Betriebszellenorganisation der Deutschen Arbeitsfront (NSBO-DAF); Amt für Erzieher; Amt für Volkswohlfahrt; Amt für Beamte; Amt für Agrarpolitik; Amt für Technik; Kreiswirtschaftsberater; Presseamt; Kreisbeauftragter für Rassenpolitik; Amt für Kriegsopferversorgung. Zu den hauptamtlichen Mitarbeitern der NSDAP-Kreisleitung gehörten noch 3 - 4 Schreibkräfte und bis 1940 der Adjutant des Gauinspekteurs. Ein Teil der ehrenamtlichen Kreisamtsleiter war im öffentlichen Dienst tätig. Sie wurden oft von ihren beruflichen Pflichten befreit und konnten dadurch viel Zeit der Parteiarbeit widmen. Die NSDAP-Kreisgeschäftsstelle befand sich in Ulm, Karlstrasse 44 (nach 1937 wurde die Karlstrasse in Wilhelm Murr-Strasse umbenannt). Sie wurde während des Luftangriffs auf Ulm am 17.12.1944 "restlos ausgebombt" und mußte umgesiedelt werden. Es ist möglich, daß hierbei ein Teil des Schriftguts der Kreisleitung zerstört wurde. Kurz vor dem Einmarsch der alliierten Truppen in Ulm (24.4.1945) floh die Kreisleitung nach Babenhausen, wo sie von der Front eingeholt wurde. Es kann nicht festgestellt werden, ob das Schriftgut der Kreisleitung bei der Flucht mitgenommen worden ist, oder ob es in Ulm von den alliierten Truppen beschlagnahmt wurde. Der nachstehend verzeichnete Bestand enthält nur einen Teil des Schriftguts der Registratur der NSDAP-Kreisleitung Ulm, so sind z.B. nicht alle Ortsgruppen belegt und bei den alphabetisch geordneten Auskünften über Personen sind nur die Buchstaben A, B, F, Sch, U, V, W vorhanden. Dennoch belegt der Bestand, mehr oder weniger, den gesamten Aufgabenbereich der Kreisleitung Ulm, ihrer nachgeordneten Parteistellen, Gliederungen und angeschlo ssenen Verbände und spiegelt prägnant ihre Tätigkeit als Teil des Unterdrückungs- und Terrorsystems der NS-Herrschaft wider. Das erhaltene Schriftgut der NSDAP-Kreisleitung Ulm wurde bei der Spruchkammer Ulm mit Akten einer Vielzahl anderer NS-Registraturen in Ordner abgelegt und mit Buchstaben von A bis Z und Zahlen von 1 bis 263 willkürlich durchnumeriert. Hierbei wurde teilweise die Aktenfolge der Registraturen nicht verändert. Ein Registraturplan ist nicht gefunden worden. Es konnte aber festgestellt werden, daß die Akten in der Registratur der NSDAP-Kreisleitung, soweit dieses möglich war, nach Ortsgruppen abgelegt worden ist. Zwar wurde ein Aktenplan der "Kreisleiter-Arbeits-Akten", der Handakten des Kreisleiters Eugen Maier, aufgefunden, der alphabetisch geordnete sich wiederholende und überschneidende Sachbetreffe enthält, und für die Neuordnung des Bestandes nicht verwendbar ist. Diese mußte daher anhand des vorhandenen Schriftguts erfolgen, wobei die Organisation, der Aufgabenbereich und die dienstlichen Beziehungen zu den über- und nachgeordneten Parteistellen, berücksichtigt wurde. Angesichts der unterschiedlichen Struktur des Schriftguts wurde eine Aufgliederung des Bestandes in Serien-Korrespondenz, Sachakten und Karteien notwendig, die sich inhaltlich z.T. überschneiden. Die gesamten, aus der Gauinspektionstätigkeit des Kreisleiters Eugen Maier hervorgegangenen Akten, sind bei der Registratur der Kreisleitung eingelaufen und sind da auch abgelegt worden. Sie sind dem vorliegenden Bestand als Anhang zugeordnet worden. Im Zuge der Entnazifizierung wurden dem vorliegenden Bestand zahlreiche Schriftstücke entnommen und den Spruchkammerakten als Beilagen zugeordnet, wobei an Stelle der entfernten Akten teilweise Leihzettel gelegt worden sind, die aber oft keine Angaben zu Personen enthalten und nicht in allen Fällen eine Identifizierung der entnommenen Schriftstücke erlauben. Bei den Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten des ursprünglich 21 lfd. m umfassenden Bestandes wurden Fremdprovenienzen im Umfang von etwa 10 lfd. m ausgehoben. Kassiert wurden nur Mehranfertigungen sowie die bei der Spruchkammer angelegten Aktendeckel und Ordner. Der Bestand wurde 1987 - 1988 unter Anleitung von Oberstaatsarchivrat Dr. Günter Cordes durch den Zeitangestellten Rainer Gross bearbeitet und umfaßt nunmehr 236 Büschel in 9,1 lfd. Regalmetern. Ludwigsburg, im März 1988 Rainer Gross 1. Allgemeines: Bü Büschel Schr. Schriftstücke o.D. ohne Datum v.a. vor allem

        Sammlungen (Titel)

        nach Bildverzeichnis unter Nr. 1 eine Reihe von Fotografien und Fotoalben mit Bildern von Regionen des gesamten Globusses, von Indien über Brasilien bis nach Ostfriesland; zudem Pressestimmen und Printveröffentlichungen

        Stadtarchiv Bergisch Gladbach, N 1/365 · Akt(e) · 1904 - 1926
        Teil von Stadtarchiv Bergisch Gladbach (Archivtektonik)

        Enthält: auch Programm einer Fest-Aufführung des Vaterländischen Frauen-Vereins zum Besten der in Südwestafrika kämpfenden deutschen Soldaten und zu anderen Vereinszwecken am Donnerstag, den 30. Novbr. 1905 im Mariensaale zu Berg.-Gladbach; Programm des Konzertes des Cäcilienchores zum Besten einer neuen Orgel für die Kirche zu Sand am Sonntag, den 2. April 1905 im Marienssaale zu Berg.-Gladbach; Programm eines Konzertes des Kölner Männer-Gesang-Vereins am Sonntag, den 16. Juli 1905 im Maria-Saale des Kasinos zu B. Gladbach

        R 32 · Sammlung · 01 Jan 1887 - 31 Dec 1984
        Teil von National Archives of Australia

        ¹ Die Serie besteht aus einer Vielzahl von Fotomaterial über das Eigentum von Nauru, Ocean Island, Christmas Island und British Phosphate Commissioners (BPC) in Australien. Die britischen Phosphatbeauftragten bauten Phosphat auf Nauru und Ocean Island ab und fungierten als Managing Agent auf Christmas Island und bauten dort auch im Auftrag der Christmas Island Phosphate Commission (CIPC)[CA 6799]. Die Serie bietet eine informative fotografische Dokumentation der Siedlungen und des gesamten Bergbaubetriebs auf jeder Insel. Es umfasst Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Gelände, Städte, Land- und Seeverkehr, Luftverkehr, Bergbauanlagen und Aktivitäten. Es gibt Fotos von Arbeitern, Management, Inselverwaltungen, Besuchern und Veranstaltungen von besonderer Bedeutung. Der Bau von neuen Häusern, Büro- und Verwaltungsgebäuden, Kaianlagen, Auslegern und der Wiederaufbau nach der japanischen Besetzung einiger Inseln wird dargestellt. Einige Elemente der Reihe wurden von den BPC-Mitarbeitern als direkte Aufzeichnung der Tätigkeiten der Kommission erstellt. Von Zeit zu Zeit wurden weitere Sammlungen von Besuchern der Insel und in einem Fall von einem Journalisten - Herrn Thomas J. McMahon, der Artikel über die Inseln schrieb - erworben. Andere, die vor der Gründung von BPC entstanden sind, wurden von den früheren Bergbauunternehmen erworben und dokumentieren ausführlich die Zeit, als der Phosphatabbau auf Ocean Island erstmals untersucht wurde. Im Rahmen des BPC war der Ingenieur auf jeder Insel für den gesamten Betrieb der Insel verantwortlich und würde Fotos von dem Gebiet unter seiner Gerichtsbarkeit anfertigen. Diese wurden nach Melbourne geschickt und in Standardalben als "offizielle" Fotos platziert. Diese Alben waren grün für Nauru, braun für Christmas Island und bordeauxrot für Ocean Island, ledergebunden, mit dem Inselnamen und der Bandnummer auf dem Rücken. Die Fotos sind meist in den Alben gesichert, nummeriert und kommentiert. In vielen Fällen wird ein Inhaltsverzeichnis innerhalb des Umschlags jedes Bandes geführt. Andere Volumina unterschiedlicher Größe haben hauptsächlich braune oder schwarze Papphüllen. Der Lauf der offiziellen Fotos wird nun als R32/1 geführt. Negative, die sich auf sie beziehen, befinden sich in R32/10, obwohl die Sammlung nicht vollständig ist. Kopien einiger Drucke wurden in einer separaten Reihe von Alben montiert, die nun als R32/12 vorliegen. Weitere Materialien dieser Serie sind lose Schwarzweiß- und Farbdrucke, Negative, Dias und Folien zu einer Vielzahl von Themen. Diese wurden vom Nationalarchiv zu Sendungen zusammengefasst, die sich auf bestimmte Inseln beziehen, oder nach Medien gruppiert. Vor der Einstellung des Phosphatabbaus des BPC im Juli 1981 und in Erwartung der Übertragung von Aufzeichnungen wurden die Fotosammlungen von der BPC-Bibliothek in einer Serie zusammengefasst, wobei die Bände nach Einzelnummern geordnet unter jeder Insel liegen und die bisher unnummerierten Bände von 101 nummeriert sind. Nach der ersten Zusammenstellung der Fotografien wurden weitere Bücher und einzelne Drucke gefunden und in die Sammlung aufgenommen. Ursprünglich wurden fünf Sendungen dieser Serie in die Obhut des Nationalarchivs überführt, die erste mit den Alben. Nach der Verwahrung wurden bestimmte Negative in den Sendungen 5 und 6 als Silbernitrat identifiziert. Dementsprechend wurden alle Negative in diesen Sendungen entfernt, und die als Nitrat bestätigten wurden isoliert und kopiert. Die ursprünglichen Nitratnegative wurden zerstört und die Kopien in der vorliegenden Sendung 9 verlegt. Die anderen, nicht nitrathaltigen Negative wurden in die vorliegende Partie 6 eingebracht. Die weitere Anordnung und Beschreibung dieser Serie erfolgte durch das Nationalarchiv, was zu einer Neuordnung der Gegenstände führte. Die derzeitige Aufteilung der Positionen und die Zuordnung der Sendungen dieser Serie stellt sich wie folgt dar: R32/1 Offizielle Fotoalben R32/1 R32/2 Weihnachtsinsel Fotos - lose R32/3 Nauru-Fotos - lose R32/4 Ocean Island Fotos - lose R32/5 Verschiedene Fotografien - lose R32/6 Schwarzweiß-Negative - allgemeine und solche, die aus der Elemente in R32/3 und R32/5 R32/9 Kopien von Nitratnegativen, die aus Elementen in R32/3 entfernt wurden. zu R32/5 R32/10 Schwarzweiß-Negative von Fotografien in Gegenständen von R32/1 R32/11 Schwarz-Weiß-Glasnegative R32/12 Kopien von Fotos in Elementen von R32/1/1 R32/13 Ganzseitige Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/14 Einzelne Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/15 Individuelle Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 (zweite Kopie, identisch mit R32/14) R32/16 Kopieren von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 Beachten Sie, dass es keine Sendungen 7 oder 8 gibt. Im November 1994 gab es Stücklisten für alle oben aufgeführten Sendungen mit Ausnahme von R32/9. Die Elemente in R32/1 und R32/12 haben ihre ursprünglichen Steuersymbole so weit wie möglich beibehalten, bevor sie von der BPC-Bibliothek neu nummeriert wurden. Da es kein umfassendes Ordnungssystem für die gesamte Serie gibt, wurden den meisten Positionen Steuersymbole in Form von Einzelnummern mit Alpha-Präfixen auferlegt, um für jede Sendung diskrete Sequenzen zu bilden. Positionen in Konsignation 2 wurden ein C-Präfix für die Weihnachtsinsel, diejenigen in 3 ein N-Präfix für Nauru, in 4 ein O-Präfix für die Ozeaninsel, in 5 ein S-Präfix für Sonstiges und 11 ein G-Präfix für Glass Negative zugeordnet. Positionen in Konsignation 6 wurde ein Präfix von NEG für Negativ zugewiesen, bei dem die Negative nicht als gültig für Drucke in anderen Konsignationen identifiziert werden konnten. Wurden jedoch Negative aus Gegenständen anderer zu verlegender Sendungen in Sendung 6 entfernt, so haben sie die Kontrollnummer ihres Ursprungserzeugnisses beibehalten. Das heißt, Negative, die aus der Position[S24] von R32/5 entfernt wurden, werden ebenfalls als Position[S24] in R32/6 identifiziert. Ebenso wurden den Positionen in der Konsignation /10, die sich auf die Positionen in R32/1 beziehen, die Steuersymbole dieser Positionen in R32/1 zugeordnet. In den Jahren 2002-2003 wurden umfangreiche Konservierungsarbeiten an Fotos in R32 durchgeführt. Lose Fotos in den Sendungen 2, 3, 4 und 5 wurden in Bildmappen in Archivqualität abgelegt, während Fotos in den Sendungen 1 und 12 aus ihren Originalalben entfernt und ebenfalls in Bildmappen platziert wurden.

        British Phosphate Commissioners
        Sammlung von Dianegativen von Fritz Loose
        * I.4.137 046 * I.4.137 - 046 · Akt(e) · 1919-1929 o.J.
        Teil von Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Historisches Archiv
        • Enthält auch: lose s/w-Fotos Neuguinea * Enthält: u.a. Grabstein von Otto und Marie Loose, Urlaubsfotos, China, Schweiz (?), Junkers Dessau, Fritz als junger Seemann, Ausweise, 3x Neuguinea, Junkers Personen, Schweden, Ila-Hannover, Dessau 1927, 2x Junkers Flugzeuge, Segelflug, Kroogmann / Loose, Hünefeld Ostasien-Flug, Hannover, Seefliegerei Marine 1919, Cordsen + Loose Franz + Emil Seefliegerei, Autogiro, VH-UTS als Modell, Deutsche Jugend, Spitzbergen, Langeoog, Malmö, Jugendflüge, Familie Junkers, Ozeanflug ("Bremen"), USA, Azoren, Marokko
        Sammlung Spittler
        5 · Bestand
        Teil von Universitätsarchiv Bayreuth

        Bild- und Tondokumente von der Forschungstätigkeit des Ethnologen Professor Gerd Spittler in Nord- und Westafrika vor allem zu Tuareg und Hausa in Niger, Nigeria und Algerien.

        Sammlung Ertel (Westhofen) (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 227 · Sammlung
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 227 Sammlung Ertel (Westhofen) Umfang: 122 Verzeichnungseinheiten (= 10 Archivkartons = 1,5 lfm) Laufzeit: 1716 - 1990 Zur Übernahme Am 5. Februar 2013 übergab Herr Georg-Jakob Ertel aus Westhofen dem Stadtarchiv Worms zwei große Kartons mit Unterlagen zur Geschichte der katholischen Kirchengemeinde Westhofen als Depositum. Mit diesem Material wurde nach Absprache der Grundstock für die Sammlung Ertel als Archivbestand Abt. 227 im Stadtarchiv gelegt, da noch weitere spätere Abgaben beabsichtigt sind. Nach eigener Angabe hatte Herr Ertel das Schriftgut aus einer größeren Menge von Papieren, die - aus der Provenienz der Pfarrei Westhofen stammend - vor einigen Jahren zur Entsorgung bestimmt waren, herausgefischt, um die Unterlagen inhaltlich zu Forschungszwecken auszuwerten. Da eine archivfachliche Bearbeitung auch im Hinblick auf eine weitere mögliche wissenschaftliche Nutzung sinnvoll erschien, kam eine Übereinkunft über die Hinterlegung zwischen ihm und dem Stadtarchiv zustande. Eine handschriftliche Pfarreichronik, geführt durch Pfarrer Geeb/Geb (1803) und fortgesetzt durch Pfarrer Schott (1857) wünschte Herr Ertel zur vorläufigen Bearbeitung vorerst noch zu behalten, eine spätere Zuführung zum Bestand ist beabsichtigt. Zur Verzeichnung Herr Ertel hatte im Vorfeld schon eine Abgabeliste über 33 Umschläge und zwei Aktenordner erstellt, in der fast alle Stücke aufgeführt waren. Die Nummerierung dieser Liste wurde im Zuge der Neuverzeichnung als Altsignatur übernommen. Es ergaben sich nun 122 Verzeichnungseinheiten, die in zehn Archivkartons einen Umfang von 1,5 lfm umfassen. Die Laufzeit reicht von 1716 bis 1990; es mussten für einige Akten aus Datenschutzgründen Sperrfristen gesetzt werden. Das Material stammt vorwiegend aus dem 19. und aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die beiden ehemaligen Aktenordner, zu denen Herr Ertel eigene Inhaltsverzeichnisse gefertigt hatte, wurden aufgelöst und das Schriftgut in konservatorisch zu bevorzugende säurefreie Mappen umgebettet. Dabei wurden mehrere Verzeichnungseinheiten gebildet, deren Verknüpfung mittels Altsignaturangabe und beigefügter Kopien der Ertel’schen Ordner-Listen gewährleistet ist. Die Klassifikation wurde nach der Verzeichnung anhand inhaltlicher Schwerpunkte erstellt. In einzelnen Faszikeln fanden sich auf teilweise beschädigten Aktenschürzen [eher als Schürzen verwendete Blätter] Hinweise auf ein vorheriges Ordnungssystem nach einfacher Nummerierung; die dort verwendeten Hauptbetreffe finden sich im Wesentlichen auch in der jetzigen Klassifikation wieder. Zum Inhalt Die Archivalien betreffen inhaltlich Belange der katholischen Kirchengemeinde Westhofen mit den Filialgemeinden Monzernheim und Blödesheim [heute Hochborn]. Mit der Klassifikation wurden fünf inhaltliche Schwerpunkte geschaffen, die nachfolgend kurz umrissen werden. Zur Pfarreiverwaltung liegen zum einen zahlreiche Verordnungen, Verfügungen, Mitteilungen und Rundschreiben vor, die hauptsächlich von den geistlichen Oberbehörden an Dekanate und Pfarreien versendet wurden, aber auch von Zivilbehörden. Zum anderen sind Korrespondenzen sowie weitere Unterlagen vorhanden, die unmittelbar die Pfarrei Westhofen, ihre Verwaltung und die Arbeit der jeweiligen Pfarrer und des Kirchenvorstandes betreffen, außerdem verschiedene statistische Informationen. Aus der Amtszeit von Pfarrer W. Oestreicher liegen Korrespondenzen, Rundschreiben usw. vor, die u.a. Aufschluss über das kirchliche Leben während der NS-Zeit geben. In größerem Umfang liegen Kirchenrechnungen vor, die partiell sogar eine Serie bilden (1797 - 1806, 1819 - 1825, 1869 - 1872 [ohne 1871]), und weitere Unterlagen zur Vermögensverwaltung. Dazu kommen Stiftungen an die Kirchengemeinde, hier sei die Blanck’sche Stiftung genannt, zu der sich auch Material im Nachlass Kirschbaum (StadtA Wo Abt. 170/46) findet, und vor allen Dingen umfangreiche Verzeichnisse über Mess-Stiftungen in der katholischen Kirche in Westhofen und in den Filialgemeinden. Hervorzuheben sind Faszikel, die sich mit der Haubischen Gült und der Arnsteiner bzw. der Duboischen Gült in Osthofen zugunsten der Westhofener Kirche befassen (StadtA Wo Abt. 227 Nr. 47, Nr. 48 u. Nr. 119). Ein weiterer inhaltlicher Abschnitt befasst sich mit Bauangelegenheiten der Kirche und sonstiger der katholischen Pfarrei gehörenden Gebäude und deren Ausstattung (auch Inventare). Die Einrichtung des Schwesternhauses im Jahr 1902 und die Tätigkeit der Schwestern (Nähschule, Kleinkinderschule) finden ebenfalls ihren Niederschlag in den Akten. Über die katholische Schule lassen sich sowohl Informationen zum Gebäude, als auch zum Unterricht (eher allgemein), zum Schulvermögen und verschiedene statistische Angaben ermitteln, darüber hinaus zur Einrichtung einer Simultanschule in Westhofen gegen den Protest der Katholiken. Eine gerichtliche Auseinandersetzung mit Jacob Weisheimer, der in unmittelbarerer Nachbarschaft am Schulhof wohnte, wird ausführlich dokumentiert (StadtA Wo Abt. 227 Nr. 58; 1838 - 1848). Das kirchliche Leben spiegelt sich in verschiedenen Verzeichnissen über gehaltene Predigten und Katechesen und in Verkündigungsbüchern wieder. Außerdem liegen zu Wallfahrten, Prozessionen, Exerzitien, zum Firmunterricht und der Tätigkeit kirchlicher Vereine (z.B. Bruderschaft zum hochheiligen und unbefleckten Herzen Mariä [StadtA Wo Abt. 227 Nr. 65]) verschiedene Unterlagen vor. Wichtig für Einzelpersonen bzw. einzelne Familien war die bei Bedarf notwendige Erteilung eines Dispenses für Eheschließungen sowie die religiöse Erziehung von Kindern aus gemischt-konfessionellen Ehen. In die letzte Klassifikationsgruppe wurden verschiedene Druckschriften und Zeitungen bzw. Zeitungsausschnitte eingegliedert. Worms, im März 2013 Margit Rinker-Olbrisch Ergänzende Archivbestände Stadtarchiv Worms: Abt. 170/46 Nachlass Fam. Kirschbaum (betr. Blanck’sche Stiftung) Landesarchiv Speyer (z.Zt.): Gemeindearchiv Westhofen Hess. Staatsarchiv DA: Abt. G 15 hier: Nr. 15/2 mit Inspektionsberichten, statistische Angaben (u.a. zur Gemeinde Westhofen, 1898) Literatur EBERSMANN, Jakob: Geschichte von Westhofen, Monzernheim und Blödesheim, Worms, 1909 GRÜNEWALD, Julius/ STROH, Heinrich: Chronik des Marktfleckens Westhofen: Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Westhofen, Westhofen, 1974 GRÜNEWALD, Christoph Julius Johannes: Von Westhofener Häusern und Leuten, Westhofen, 1984

        Sammlung Carl J. H. Villinger (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 212 · Sammlung
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 212 Sammlung Carl J. H. Villinger Umfang: 285 Archivkartons u. 0,5 lfm Überformate (= 723 Verzeichnungseinheiten = 32,5 lfm) Laufzeit: ca. 1833/1900 - 1977 Zur Person Der Schriftsteller, Journalist und Heimatforscher Carl J. H. Villinger (09.07.1905 - 27.05.1977) hat seit 1927 eine große Zahl von Zeitschriftenartikeln und Aufsätzen vornehmlich zu historischen, kunst- und kulturgeschichtlichen Fragen, überwiegend mit Bezug auf Worms und mit Schwerpunkt auf dem Katholizismus (Kirchen- und Bistumsgeschichte, Kämmerer von Dalberg), veröffentlicht. Vierzehn Jahre lang gehörte Villinger, der seit 1948 freier Mitarbeiter der Allgemeinen Zeitung (Ausgabe Worms) war, für die CDU dem Stadtrat an. Sein besonderes Interesse galt neben den genannten Themen der Arbeit für den Aufbauverein (vgl. Abt. 76, einige Akten wurden ihrer Herkunft gemäß in die Sammlung Villinger eingegliedert), beim Altertumsverein (vgl. Abt. 75 Nr. 13), beim 1. Wormser Schwimmclub ’Poseidon’ (Vereinsvorsitzender von 1948 bis 1968), vgl. Abt. 77/8 und beim KKV Probitas (Abt. 212 Nr. 430), bei denen er als Pressewart tätig war (Abt. 212 Nr. 0371). Bereits 1968 hatte Villinger seine umfangreichen Sammlungen (darunter die ca. 10.000 Bände umfassende Bibliothek und eine Sammlung von Grafik) der Stadt vertraglich als ’Villinger-Schenkung’ überschrieben, von der ein erheblicher Teil in das Stadtarchiv übernommen wurde (Notarieller Schenkungsvertrag Abt. 6-U Nr. 317). Zum Inhalt der Sammlung Die Sammlung, deren zeitlicher Schwerpunkt nach 1945 liegt, gliedert sich wie folgt: eigene Artikel und Veröffentlichungen Villingers (thematisch geordnet), Das christliche Worms (v.a. Catholika), Wormser Stadtgeschichte (Wormser Dom, Nibelungen, usw.), Wormser Künstler, Dalberg-Archiv, Heylshof sowie Materialsammlung: Biographische Sammlung, Materialsammlung Wormatiensia, Grafische Sammlung (16 bis 20 Jh.), über Sport und Kunst, Politisches Archiv, Druck-, Fest- und Gedenkschriften/Kleinschrifttum (Umlandorte und Worms, Vereine und Gesellschaften), Reproduktionen Worms betr. Handschriften, aus Abt. 76 (Aufbauverein) in den Nachlass eingegliederte Akten (v.a. Stadtrats- und Ausschußsitzungen, Bauwesen/Wiederaufbau, Zeitungsausschnitte). Villinger war ein leidenschaftlicher Sammler. Bemerkenswert ist seine Grafische Sammlung (s. ab Nr. 544) in der sich zahlreiche Kupferstiche von versch. Maler und Kupferstecher befinden. Spitzen- und Textilbilder sowie eine Sammlung von Exlibris (Bücherzeichen), die er angekauft oder geschenkt bekommen hatte, bereichern die bemerkenswerte Sammlung (zu Exlibris s. Aufsätze in Nr. 579). Erwähnenwert ist die Tätigkeit Villingers als Beauftragter der Stiftung Kunsthaus Heylshof. Sein Aufgabengebiet waren nicht nur Herausgabe der zahlreichen Manuskripten/ Veröffentlichungen (u.a. Führer u. Heylshof-Katalog, Nr. 182) über die Kunstschätze des Heylshofs sowie Gestaltung von Ausstellungen (Nr. 210) und Projekten (Nr. 181). Laut Korrespondenz zwischen Villinger und Cornelius Heyl bekam Villinger freier Zutritt zu den Beständen des Heylshofs, dazu kommt die Verzeichnung der Bestände, Restaurierung der Gemälde (Nr. 0211), Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung, Druck und andere Aufgaben im Heylshof (u.a. Auflistung der Gemälde, die Baron von Heyl dem Heylshof überlassen hatte, s. Nr. 178). Durch langjährige Recherchen sowie Ankauf von Literatur (u.a. ’Der Staatsrath Georg Steitz u. oder Fürstprimas Karl von Dalberg’. Ein Blatt aus Frankfurt’s Geschichte im Anfange des XIX. Jh. mit urkundlichen Beilagen von Georg Eduard Steitz, Frankfurt 1869 (Buch), s. Nr. 0404) konnte Villinger nicht nur eine Sammlung zusammenzutragen, sondern auch zahlreiche Beiträge über Mitglieder der Familie Kämmerer von Worms gen. von Dalberg (u.a. Carl Theodor von Dalberg (Nr. 397, Nr. 412), Friedrich Hugo von Dalberg (Nr. 394-395) veröffentlichen. Carl Villinger verzeichnete den Bestand des Herrnsheimer Dalberg-Archivs und setzte sich im Stadtrat für die Erwerbung des Dalberg-Archivs und der Herrnsheimer Schlossbibliothek von der Stadt Worms ein (Nr. 387-388). In seiner Tätigkeit arbeitete Villinger gerne mit den Wormser Künstler zusammen, somit enstand eine biographische Sammlung zu den Wormser Künstlern (Nr. 321-322) sowie eine Sammlung über die Wormser Kunst (u.a. Nachforschung über den Verbleib der Wormser Kunstwerke, u.a. Régence-Kanzel des Wormser Karmeliterklosters, s. Nr. 323). Villinger veröffentlichte nicht nur Serien-Artikel in der Wormser Zeitung (u.a. ’Wormser Studenten an Universitäten’, s. Nr. 283), sondern sammelte Zeitungsausschnitte, die unentbehrlich für die Geschichte der Stadt Worms sind (s. Wormatiensia/Zeitungsausschnitte, Nr. 275ff.). Broschüren (u.a. das Jüdische Worms (Nr. 530), Wormser Dom (Nr. 407), Zeitungen (Wormser Zeitung, Nr. 232, Nr. 234), Zeitschriften ("Rostra", s. Nr. 165) und Druckschriften mit und ohne Bezug auf Worms (das Lutherdenkmal, s. Nr. 528; Alzey, Kriegstagebuch, 1914-1918, s. Nr. 477) können zur Recherchierung herangezogen werden. Postkarten (Nr. 452), Fotos (Nr. 449) sowie eine Sammlung von Münzen und Medaillen, die man zur Ausstellungszwecken benutzen kann. Nennenswert ist die Mitgliederkartei des Wormser Rudervereins (Nr. 665). Die Mitgliederkarten enthalten umfangreiche Information zu Personen und ihrer Tätigkeit im Ruderverein. Villinger selbst war kein Mitglied des Rudervereins. Zu vermuten ist, dass Villinger 1947, als sich die Rudergesellschaft e.V. und der Wormser Ruderverein e.V.1911 vereinten und die Zusammenarbeit misslang, in den Besitz der Mitgliederkartei kam. Im Anhang des Findbuches befindet sich ein separates Verzeichnis der Noten: Dalberg-Noten (Nr. 401), von Rudi Stephan (Nr. 599), von Friedrich Gernsheim (Nr. 600), einige davon sind Originalnoten; Liste der Andachtsbilder (Nr. 400 u. Nr. 554) sowie Bibliographie Carl J. H. Villinger, masch. Findbuch mit relativ detaillierter Verzeichnung und einer ausführlichen Bibliographie von Villingers Artikeln und Aufsätzen (Aktenordner), zusammengestellt von Joachim Schalk, s. Schrank Nr. 22. Erschließung: Augias-Datei (Neuverzeichnung 5/2010 bis 5/2011, dabei auch Nachkassation und Erarbeitung einer neuen Klassifikation). Der Bestand umfasst nach dem Abschluss dieser Arbeit 723 Einheiten, die in 285 Archivkartons aufbewahrt werden. Die Akten befinden sich in gutem Zustand, Benutzungsbeschränkungen bestehen nicht. Ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv: -Abt. 6 Stadtverwaltung Worms ab 1945 -Abt. 76 Aufbauverein Worms e.V. -Abt. 204 Wormser Dokumentation/Sammlung -Abt. 170/16 Nachlass Dr. Friedrich Illert -Abt. 159 Herrnsheimer Dalberg-Archiv -Abt. 217 Grafische Sammlung -Abt. 214 Sammlung Fritz Reuter -Abt. 77/8 1. Wormser Schwimmclub ’Poseidon’ -Abt. 185 Familien- u. Firmenarchiv Ludwig C. von Heyl BÖNNEN, Gerold ’Geschichte der Stadt Worms’, Stuttgart 2005 REUTER, Fritz ’Sammler und Sammlung Carl J. H. Villinger’, in: Der Wormsgau 13, 1979-81, S. 134-136 REUTER, Fritz ’Wormser Historiker, Kunsthistoriker und Heimatforscher aus dem 19./20. Jahrhundert und ihre Grabstätten’, in: Der Wormsgau 19, 2000, S. 97-99 ILLERT, Georg ’Die "Villinger-Schenkung"’, in: ’Der Wormsgau 9, 1970-1971 SCHALK, Joachim ’In Memoriam Carl Johann Heinrich Villinger (1905-1977)’, Sonderdruck aus: ’Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte’ 29, 1977 Juni 2011 Magdalena Kiefel

        Samariterarbeit unserer Krankenschwestern
        ALMW_II._BA_A9_83(44) · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 8,0 X 5,7. Beschreibung: Schw. Elisabeth Vierhub? m. Patienten vor rechteck. Haus m. Dach aus Pfl.fasern (Pat.: Männer, Frauen, Kinder; m. Tüchern bekl.). Verweis: Pappe Nr 167 (ohne Negativ) in Negativkasten +2 Abzüge.

        Leipziger Missionswerk