Misahöhe

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q1938935

    Anmerkungen zur Ansicht

      Hierarchische Begriffe

      Misahöhe

      BT Togo

      Misahöhe

        Equivalente Begriffe

        Misahöhe

        • UF Misahöhe
        • UF Missahohé

        Verbundene Begriffe

        Misahöhe

          31 Dokumente results for Misahöhe

          Archivalie - Akte
          I/MV 0730 · Akt(e) · 1899-01-01 - 1904-12-31
          Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

          description: Enthält:AnfangVNr: E 2/1904; EndeVNr: E 696/1904; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Botanischen Museum, Bl. 266, dem Naturkundemuseum, Bl. 44, 254, 266, dem Dt. Kolonialmuseum, Bl. 165, und dem Zeughaus, Berlin, (1904), Bl. 156.- Abgabe und Tausch von Doubletten mit den Museen für Völkerkunde, Lübeck, Bl. 83, 123 ff., und Stuttgart, (1904), Bl. 225 f., 238, 247.- Zusammenarbeit mit dem Museumsverein, Essen, (1904), Bl. 271.- Zusammenarbeit mit den Gouverneuren von DOA, (1903), Bl. 23, und Togo, (1904), Bl. 248.- Zusammenarbeit mit einem Missionar, (1904), Bl. 110 ff., und den Weißen Vätern, (1903), Bl. 80 ff., 272 ff.- Hutter: "Kostenanschlag No. I eine wissenschaftliche (ethnographische) Forschungsreise im westlichen Sudan ...", Bl. 47 ff., "Kostenanschlag No. II ...", (1903), Bl. 55 f.- Krieger: Bericht aus Moschi, (1903), Bl. 71.- von Luschan: Bemerkung zum provisorischen Magazin in Dahlem, Bl. 79, Befürwortung des Roten Adlerordens für Kandt, Bl. 91, Bedeutung der Ethnographie in Zusammenhang mit dem Krieg in DSW, (1904), Bl. 138.- van Eyndhoven: "Untersuchung von 2 Proben Asphalt aus Aegypten.", (1904), Bl. 88 f.- Rehse: "Eheschliessung." bei den Muziba, (1904), Bl. 93 f.- Ruamugara: "Geschichte von Kiziba.", (1904), Abschr., Bl. 94 f.- Gruner: Bericht über die Folgen der Umwandlung von Misahöhe in ein Beziksamt, Bl. 97, "Beschreibung des erbeuteten Fetisch-Vogels in Tzugbedye - davango ...", (1904), Bl. 99.- AA: Verfügung zum Abrechnungsmodus zwischen dem MV und dem Gouvernement von DOA, (1904), Bl. 100.- von Pückler: Verwendung von Haussa-Lanzen, (1904), Abschr., Bl. 106.- Frobenius: "Entwurf einer Reise in das nördliche Deutsch-Südwestafrika (Grenzgebiet zwischen den englischen und portugiesischen Besitzungen).", (1904), Bl. 139 ff.- von Stefenelli: Bericht über Yu-Yu-Bräuche, (1904), Bl. 167 ff.- Langheld: wegen des Krieges keine Sammelmöglichkeit, (1904), Bl. 171.- von Stein: "Katalog der ethnographischen Sammlungen aus den Jahren 1899-1904.", (1904), Bl. 195 ff.- Ankermann: "Bericht über die Besichtigung der Sammlung des Frhr. v. Stein in Darmstadt.", (1904), Bl. 215.- Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen für die Slg. von Stein, (1904), Bl. 224.- Schmidt: "Liste über die Photographieen aus dem Atakpame Bezirk Togo.", (1904), Bl. 288 f.- Mischlich: Bericht über Fetisch-Hüte, (1904), Bl. 291.

          Archivalie - Vorgang
          E 1469/1894 · Akt(e) · 1894-01-01 - 1894-12-31
          Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

          description: Enthält:Inhalt/Enthält: Stationsleiter Ernst Baumann, Misahöhe bittet Luschan um Desiderataliste für Togo. Steht in Verhandlungen bzgl. einer Schädeltrommel, befürchtet hohe Kosten.Briefe: 1

          Baumann, Ernst
          Archivalie - Vorgang
          E 387/1894 · Akt(e) · 1894-01-01 - 1894-12-31
          Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

          description: Enthält:Inhalt/Enthält: Herold sendet Zeichnung einer Trommel mit Menschenschädeln aus Togo, die sich nur im Besitz der Stammeshäuptlinge befänden und nur mit Schädeln von im Krieg getöteter Feinde, meist Aschanti, behängt seien. Hinweis auf Aschanti-Krieg (1869-1874) als letzter großer Sklavenjagd, deshalb datieren Schädel hauptsächlich aus dieser Zeit. Frieden sei nur durch engl. Tafieve-Krieg 1888 gestört worden. Hinweis auf Häuptling Kwadjo De aus Peki, der in diesem Krieg Trophäen gemacht habe. Ähnliche Trommeln bei Häuptlingen von Ho und Nkonya. Hinweis darauf, daß zerfallene Schädel nicht ersetzt werden, was er als Beweis für Funktion des Objekts als Fetischgegenstand ansieht. Trommeln stehen in so hohem Ansehen, daß nur Krieg oder Zufall dieselben in die Hände von Euopäern brächte. Vorschlag, daß Dr. Gruner (Misahöhe) oder Missionar Fies (Ho) die Trommel des Ho-Königs Ho-Owosu kaufen oder photographieren sollten. Beschreibung der Trommel und Art der Benutzung. Anfrage, ob MV schon im Besitz eines Webstuhls aus Togo sei, den er ggf. schenken würde. (Skizzen, Bl. 206, 207).-Briefe: 2

          Gruner, Hans
          Archivalie - Vorgang

          description: Enthält:zur Erwerbung: I/44/1895: III C 5992-5998, Ethnogr. (Togogebiet), E. Baumann, Misahöhe [S.D.S. 69] -- Inhalt/Enthält: Hinweis auf möglicherweise hohe Kosten bei Erwerb einer Fetischtrommel. Hat Kontakte zu Priestern geknüpft. Hinweis auf geringe Anzahl von Waffen aus Togo im MV, da Bevölkerung durchwegs Ackerbau betreibe. Kaum Jagdtätigkeiten, daher keine ausgeprägte Vielfalt an Waffen. Hinweis auf seinen gesundheitlichen Zustand; kommt aufgrund der Arbeit nicht zu ethnologischer Forschung. Klage über Forderungen des Botanischen und Naturkundemuseums. Soll im Auftrag des AA die Wälder nach besonderen Hölzern und Kulturpflanzen untersuchen. Klage über [H.] Klose, der nach Misahöhe gekommen sei, nichts könn, aber im Dezember Assistent von Dörings in Kratshe [Kratschi] werde.Briefe: 1

          Auswärtiges Amt
          Bestände
          S u2013 · Tektonik
          Teil von Landesarchiv Berlin

          Da in Berlin bis heute das Standesamt liegt, das für Sonderfälle in In- und Ausland zuständig ist – das sogenannte ‚Standesamt I‘ –, gelangen auch aus diesem Amt Überlieferungen in das Landesarchiv. Sie wurden in der Gruppe ‚S‘ zusammengefasst. Diese Überlieferungen beziehen sich alle auf Gebiete, die nicht Teil von Berlin sind. Der größte Teil dieser Gruppe ist der Bestand S Rep. 100 mit den noch vorhandenen Unterlagen aus den ehemaligen deutschen Gebieten im Osten – soweit diese nach Deutschland mitgenommen wurden und nicht im Krieg untergegangen sind. Außerdem gibt es Bestände von Beurkundungen von im Ausland lebenden Deutschen, nämlich soweit sie in deutschen Konsulaten oder Botschaften erfolgten (‚Konsularregister‘) oder in den deutschen Kolonien vorgenommen wurden (‚Kolonialregister‘). Und es gibt Unterlagen aus den im Zweiten Weltkrieg von Deutschland besetzten Gebieten (das sind nur Sterbefälle). Zwei große Bestände enthalten die Urkunden, die das Standesamt I im Rahmen seiner besonderen Zuständigkeit selber ausgestellt hat. Auch die S-Bestände erhalten entsprechend der Fristen des Personenstandsgesetzes regelmäßig Nachträge, allerdings nur im Fünf-Jahres-Turnus.

          Bezirksamt Misahöhe: Bd. 2
          BArch, R 1001/4331 · Akt(e) · Dez. 1891 - Juni 1892
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Karten mit Wogeaufnahmen in dem Gebiet der deutschen Station Misahöhe M.: 1:300 000 Fotografie des Stationshauses Amedsowe

          G
          BArch, N 2345/25 · Akt(e) · Juni 1892 - Jan. 1920
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Gosselin, Martin (Unterstaatssekretär im Foreign Office, London) Gruner, Dr. Hans (Stationschef und Bezirksleiter von Misahöhe, Togo)

          Smend Togo II
          VII WS 282 · Akt(e) · 1905-01-01 - 1905-12-31
          Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
          • Audio * description: Die Identifizierung der Walzen erfolgte nach den Inventarnummern (Inv.nr. 215 - 248). Es handelt sich bei dieser Sammlung um die Fortsetzung der Sammlung Smend I, die aber separat numeriert wurde. In der Benennung der Sammlung besteht keine Unterschied zu Smend I. Die Beschriftung der Walzen ist unterschiedlich: römische Ziffern (im Unterschied zu Smend I), SM [W AFR] + röm. Ziffern, Smend Eve + arabische Ziffern. Einen ausführlichen Kommentar zum Walzenbestand verfaßte Ingrid Bertleff 1998. Die Walzen 4 und 15 wurden als Nr. 76 u. 77 in die Dem. coll. übernommen. Ausführliche Bemerkungen und Texte liegen vor. Umfangreicher Briefwechsel mit dem PhA und MV vorhanden. Transkriptionen sind in vielen Publikationen verstreut.
          Smend, Julius von