Mission

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            Afrikabund der Sarepta-Schwestern
            M 128 · Akt(e) · 1922-1944
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Korrespondenz zwischen den Inspektoren Ronicke u. Trittelvitz u. Schwester Magdalena Hagena, meistens Dankesbriefe für Spenden, die oftmals in der Form von Gedichten ausgedrückt wurden, 1922-1944; Mitgliedskarte des Sarepta-Afrikabundes, 1933; Todesanzeige für Schwester Magdalene Hagena, 1944; Nachlaß von Schwester Magdalena Hagena ; Rundbriefe an die Mitglieder des Afrikabundes, teilweise gedruckt mit Fotos der ersten getauften Tutsi, 1925-1941; Briefe afrikanischer Christen, u.a. von Hermann Kanafunzi, Jakobo Ngombe, Samuel Stepke, Sospater Boko, Johana Kikkule, Heilgehilfe Paulo, Elisabeth Nyaboro u.a.m. u. mit einem Foto von Sospater Boko, 1929-1938; Briefe von Missionsschwestern u. Missionsfrauen aus Afrika, 1925-1937; Briefe von den Missionaren Gleiß, von der Heyden, Hosbach u. Johanssen, 1924-1930

            Bethel-Mission
            BArch, N 1231/14 · Akt(e) · 1893-1927
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Ganse, Georg, Vertreter des Präsidenten der Königlichen Ansiedlungskommission Posen, 1904-1917 Tätigkeit der Ansiedlungskommission in Posen, 1906 Errichtung von Arbeiter-Rentengütern, 1907 Gayl, Freiherr Wilhelm v., 1917 Gebsattel, Konstantin v., 1917 Gelsenkirchener Bergwerks-AG, 1919-1927 "Die Preußische Wahlreform-Vorlage": Ausarbeitung von A. Giesebrecht (Druck), 1918 Gilsa, Erich v., Chef des persönlichen Stabes des Reichswehrministers Gustav Noske, 1919 Flugblatt zum 1. Mai mit Vorwürfen gegen Noske und Severing, (1919) Glaser, Alexander, 1920 Gleichen, v. (Politisches Kolleg), 1921 Errichtung der Evangelisch-Sozialen Schule e. V., 1921 Gramsch, Präsident der Ansiedlungskommission für Westpreußen und Posen, 1911 Grisebach, Pastor (Evangelischer Hauptverein für deutsche Ansiedler und Auswanderer), (1909) 1911-1912 Entwicklung, Tätigkeit, Satzungen, Finanzen des Hauptvereins, 1911-1912 Fabarius, Ernst Albert (Deutsche Kolonialschule in Witzenhausen), 1912 Guggenheimer, Mitglied des Vorstands der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 1918 Englisch-deutscher Friedensvorschlag Gustav-Adolf-Stiftung (Franz Rendtorff), 1918

            Kempowski-Biografien 6691/1-17 · Akt(e) · 1840er Jahre - 1940
            Teil von Archiv der Akademie der Künste

            6691/1: August Schreiber (1839 Bielefeld - 1903 Barmen): Tagebücher und Arbeitsbuch: - Tagebuch, Sumatra, Juli 1867 - Dez. 1872 - Tagebuch Jan. 1873 - Febr. 1903 (Jan. 1873 - April 1874 tägliche Eintragungen, danach nur Verzeichnis der Orte), dabei: Vermögensaufstellung, 1898 und Versicherungspolice, 1877 - Tagebuch, Südafrika, Jan. - Aug. 1894 - Arbeitsbuch, 1874 - 1903 (das auf der hs. Liste erwähnte Tagebuch England und Schottland 1864/1865 fehlt) 6691/2: August Schreiber: Autobiographische Schriften - Erinnerungen an Sumatra, 1866 - 1872, Handschrift - Kollekten-Blätter für die Rheinische Mission, 1883 (die Beiträge stammen vermutlich überwiegend von A. Schreiber) - Dritter Besuch auf Sumatra, Broschüre, Barmen, 1891 - Fünf Monate in Sicherheit, Buch, Barmen, 1894 - Eine Missionsreise in den fernen Osten, Buch, 1898 - 1999, Bertelsmann 1899 (?) 6691/3: August Schreiber: Aufsätze und Veröffentlichungen: - Die inneren Schwierigkeiten des Missionarberufes, Vortrag, Halle, 1901 - Die Menschenrechte der Eingeborenen in den Kolonien, Bremen, 1901 - Cultur und Mission in ihrem Einfluß auf die Naturvölker, Barmen, 1882 - Missionspredigt und Ansprache ..., Weilburg, 1881 - Zur Charakteristik der Missionsgebiete der Rheinischen Mission, Barmen, 1883 - The work of the Rhenis Miss. Society amongst the Battas of Sumatra, Barmen, 1893 - Die Evangelische Mission, ein Beweis für die Wahrheit des Christentums, Erfurt, 1894 - Mission und Kolonisation, Kiel, 1885 - Die Battas auf Sumatra, Barmen, 1876 - Die Battas in ihrem Verhältnis zu den Malaien von Sumatra, Barmen, 1874 - Kurzer Abriß einer Batta schen Formenlehre ..., Barmen, 1866 - The Gospel According to S. Matthew (in Batta-Schrift), 1878 6691/4: - [o.A. Verfasser]: Aus der Lebensarbeit des ..., Barmen, 1906, 3 Ex., Text gleichlautend in: Christlicher Volks-Kalender 1905; Betr.: Biographie August Schreiber: 6691/5: - August Schreiber: Briefe an die Familie, 1840er Jahre - 1903, Konvolut 6691/6: - August Schreiber: Briefe an seine spätere Ehefrau Anna, geb. Möller (Brautbriefe), 1862 - 1867, Konvolut 6691/7: - August Schreiber: Manuskripte von Predigten und Andachten 6691/8: - August Schreiber: Konvolut von Auszügen aus seinen Briefen und Predigten (vermutlich angefertigt vom Sohn August Wilhelm), Handschrift 6691/9: - Briefe, v.a. an Anna Schreiber, geb. Möller, 1860er Jahre und später (die Aufschrift An Frau Pastor Frieda Zahn, die Tochter von Anna Schreiber, ist nicht zutreffend), Karton 6691/10: - Beileidsschreiben, Nachrufe u.a. zum Tode August Schreibers, 1903, Konvolut 6691/11: - Franz Zahn: Briefe und Berichte des Pfarrers und Missionars, China, 1899 - 1908, Konvolut 6691/12: - Franz Zahn: Predigten, China, 1915 - 1916, 1924 - 1925, 1931 - 1940, China 6691/13: - Franz Zahn oder August Wilhelm Schreiber: Manuskripte, Aufsätze aus China, vermutlich für Ostasiatischen Lloyd, ca. 1920, Maschinenschrift 6691/14: - Anna Zahn: Tagebuch, China, 1901 - Der kleine Missionsfreund, Broschüre, darin: Anna Zahn: Aus dem Leben einer chinesischen Frau 6691/15: - Chinas Millions, Missionsblatt Barmen, Der Ostasisiatische Lloyd, Verschiedene Exemplare der Zeitschriften, 1901 - 1909 6691/16: - W. Dietrich: Rückblick auf die fünfjährige Arbeit der Rheinischen Mission in China, 1897, Manuskript, Handschrift 6691/17: - Materialien zum Nachlaß: u.a. Rundschreiben der Barmer Mission aus dem Jahre 1931 Enthält auch: - Foto von Mitgliedern des Missionshauses Barmen, 1902, darauf auch Mitglieder der Familie Schreiber, Überformat, letzter Karton

            Schreiber, August
            RMG 2.147 · Akt(e) · 1893-1895
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1893-1895; Bericht der Neuguinea-Compagnie über den Jagdunfall von Barkemeyer, 1895 Nachlass; Notizbuch mit persönlichen Tagebuchaufzeichnungen, 1894-1895, mit Zeichnung vom Vulkanausbruch auf Dampier, 25.07.1895 [ubi? August 2011]; Aufzeichnung von Worten der Siar-Sprache ; „Warten“, Gedicht von Andreas Bräm (1798-1882) aus Neukirchen ; Brief, vermutlich von Henriette Dielmann, der Braut von Missionar Albert Hoffmann, 1895

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Berger, Carl (1871-1962)
            RMG 1.341 a · Akt(e) · 1897-1963
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Nachlaß:; Mappe 1: 1 Notizbuch mit Tagebuchaufzeichnungen aus d. Zeit d. Herero-Aufstandes, enthält auch Predigtausarbeitungen z.T. für Gefallene d. deutschen Schutztruppen u. andere Notizen, 1904-1906; Mappe 2: Bericht von E. Stumpfe über Herero-Aufstand u. a. m.; Verschiedene Aufzeichnungen u. Augenzeugenberichte über d. Herero-Aufstand 1904, Liste d. Toten, Namen d. vermutlichen Mörder u. a. m.; Abschrift aus d. Gemeindechronik von Lüderitzbucht über d. Ereignisse in d. Jahren 1904 bis 1905, wie sie Missionar Karl Emil Laaf aufgezeichnet hat, von Missionar Friedrich Hermann Rust übersandt an Carl Berger, 1950; 2 Augenzeugenberichte zu d. Ereignissen im Oktober 1904 im Gebiet um Ghochas, N. N.; Mappe 3: 1 rotes Schreibheft mit hs. Ausarbeitungen von Zeitungsartikeln Carl Bergers, d. unter d. Überschrift "Vom Auob" in Windhoeker Zeitungen erschienen. Enthält auch "Die Orgel von Taurow", Fronterlebnis, von Dr. H. Reimer, Tailfingen, 5 S., ms.; Mappe 4: "Die weiße Frau von Haruchas", Lebenserinnerungen von Frau Ida Berger, geb. Bergmann, verw. Albath, aus den Jahren 1897-1920, 2 Schreibhefte, 35 S., hs.; Mappe 5: Verschiedene Manu- bzw. Typoskripte Carl Bergers:; Weihnachten bei d. Hirten auf d. Felde, 8 S., hs., 1951; Die Geschichte d. Altardecke von Mariental, 3 S., hs., o. J.; Mineralvorkommen im Gebiet d. Auob, 3 1/2 S., ms., o. J.; Das Kamelgestüt d. deutschen Schutztruppen in Hofmeyr (früher Kalkfontein-Nord), 6 S., ms., o. J.; Erinnerungen an d. Gefallenen d. deutschen Schutztruppe u. ihre Grabdenkmäler im Gebiet von Ghochas (mit 2 Fotos), 8 S, hs., 1958; Mappe 6: Notizen über Hendrik Witbooi, aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, 1 Heft, 15 S., hs., o. J.; Mappe 7: Das Leben Hendrik Witboois, Manuskript, 105 S., ms., o. J.; enthält auch: 1 Original-Briefunterschrift Witboois

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Bergmann, Gustav (1856-1904); Missionar in Siar
            RMG 2.140 · Akt(e) · 1880-1952
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Bd. 1; Briefe u. Berichte aus Siar, 1900-1904; Generalbericht der Neuguineamission für 1900 (1901); Konferenzbericht über die Einrichtung einer Gesundheitsstation, ca. 1901; Konferenzreferat „Die Bedeutung der Literatur unter einem literaturlosen Volke!“, 11 S., hs., 1901; Kondolenz des kaiserlichen Gouverneurs zum Tode Bergmanns, 1904; Korrespondenz mit dem Auswärtigen Amt in Berlin wegen Verführung eines Papua-Mädchens durch einen deutschen Beamten, 1902-1904; Korrespondenz mit u. wegen Ehefrau Karoline Bergmann, geb. Ott, 1931-1950; Ein Brief des Siar-Christen Bel an Frau Bergmann, 1950; Todesanzeige für Karoline Bergmann, mit Kondolenzschreiben, 1952; Bd. 2; Briefe u. Berichte aus Siar (Rundbriefe, Reisebriefe etc.), 1888-1896; Bd. 3; Briefe u. Berichte aus Siar, 1896-1898; Privatbriefe an Inspektoren der RMG, 1887-1900; Brief von Missionar Bamler aus Tami an Gustav Bergmann, 20.09.1896; Bd. 4 Nachlass; Bergmann an seine Eltern u. Geschwister, 1880-1897; Programm der Trauerfeier für Hausmutter Busch, 1886; Vergleich von Worten der Siar- u. Bogadjim-Sprache, o.J.; Karoline Bergmann an die Familie Bergmann, 1887-1893; Verschiedene Korrespondenzen an die Familien Bergmann u. Ott, 1887-1946; Ida Helmich an Karoline Bergmann u. Sohn Theo, 1906; Bericht über die erste Tauffeier auf Siar Ragetta, 1906; Briefe von Papua-Schulkindern an Sohn Theo, 1906

            Rheinische Missionsgesellschaft
            NA Wundt/III/1001-1100/1026/97-126 · Akt(e) · 1911-08-16
            Teil von Universitätsarchiv Leipzig

            Übersendet Zeichnungen eines Esels, die afrikanische Konde bei seinem Missionarsschüler in Deutsch-Ostafrika angefertigt haben. Ist von den Zeichnungen enttäuscht ("nur dürftige Spuren von Naturbeobachtungen"), da bei den Konde Hüttenbemalung eigentlich verbreitet, allerdings meist Frauenarbeit ist. Übersendet Foto der 12 Zeichner.

            NA Wundt/III/1001-1100/1027/127-130 · Akt(e) · 1911-08-31
            Teil von Universitätsarchiv Leipzig

            Zu den Zeichnungen von 12 Konde [vgl. NA Wundt/III/1001-1100/1026/97-126]: Findet Wundts These interessant, dass die Konde besser aus dem Gedächtnis zeichnen können; will dies an seinen Missionarsschüler weiterleiten. Widerspricht Wundts These, dass die Konde von rechts nach links malen, weil sie arabisch beeinflusst seien. Sieht Ursache dafür in anderen Vorbildungen oder im Fehlen von Vorbildungen, die zur natürlichen Bewegung der rechten Hand nach links führen. Fährt im nächsten Jahr nach Ostafrika und bietet Wundt an, dort für ihn Nachforschungen anzustellen.

            M 746 · Akt(e) · 1942-1970
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Verzeichnis der schriftlichen Arbeiten Ronickes bis ein-schließlich 1942; „Von Träumen u. Gesichten der Neger, 26 S., ms., o.J.; „Von theologischen Fragen in der Mission, 37 S., ms., o.J.; „Africa Observations, Then and Now”, 20 S., ms., 1954; Nachruf für Gerhard Jasper sen., 2 S., ms., 1970

            Bethel-Mission
            Diehl, Philipp (1837-1920)
            RMG 1.607 · Akt(e) · 1857-1904
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Nachlaß von Hermine Diehl, geb. Schmidt (1841-1879):; Lebenslauf u. Nachruf ihrer Mutter Regine Barbara Schmidt, geb. Krönlein, gest. 1857; Tagebuch von Hermine Diehl, geb. Schmidt, 1857-1868; Korrespondenz von u. mit Verwandten, 1857-1868; Briefe von Philipp Diehl an seine Braut Hermine Schmidt, 1869-1871; Schreiben d. Inspektoren Ludwig von Rohden, Dr. Friedrich Fabri u. Dr. August Schreiber, 1869-1887; Beileidsschreiben zum Tod seiner Frau Hermine Diehl, geb. Schmidt von Verwandten u. Amtsbrüdern, u. a. auch von Johanna Muneze (in Herero), 1879; Korrespondenz von u. mit Geschwistern u. Verwandten, u. a. mit Johann Georg Krönlein, Onkel von Frau Hermine Diehl, geb. Schmidt, 1879-1904; Brief an seine zweite Frau, Amalia Diehl, geb. Skoglund, 1882; Dr. Hoepfner wegen Kupferminen, vertrauliches Schreiben u. Antwort, 1883; Geschäftliche Korrespondenz mit Bernhard Pilgram u. Friedrich Kämpfer, 1880-1884; Missionar Peter Heinrich Brincker u. Missionar Eich an Diehl, 1886-1887; Tagebuch von Philipp Diehl, 1880-1884; Brief-Copierbuch von Philipp Diehl, 1877-1888

            Rheinische Missionsgesellschaft

            Enthält: politische und private Korrespondenz Ernsts II. während der Reise durch Bulgarien und Rumänien sowie während des Aufenthalts in Konstantinopel (u.a. mit dem Staatssekretär im Auswärtigen Amt Jagow, König Ferdinand [Onkel 4. Grades] und Königin Eleonore von Bulgarien sowie Angehörigen der Deutschen Botschaft in Konstantinopel); Handzeichnung des türkischen Kriegsministers Enwer Pascha zu Gebietsabtretungen der Türkei an Bulgarien; Passierscheine; Einschreibeliste in Bukarest; Glückwunschschreiben zum Reiseantritt; offizielle Abschiedsschreiben des diplomatischen Corps in Konstantinopel; Manuskript einer Ansprache Ernsts II.; Rechnungen, Quittungen, Kontoauszug; Vergütungsunterlagen; Visitenkarten Darin: Ausschnitte aus den türkischen Zeitungen "La Defense" und "Hilal" mit Artikeln über Ernst II. (und einer Abbildung); Postkarten u.a. aus Kalisch (Kriegszerstörungen) und Konstantinopel; 8 Fotografien von Ernst II. im Zusammenhang mit einer Audienz beim Sultan, bei einem Aufenthalt am Schwarzen Meer sowie beim Besuch des kaiserlichen Dampfschiffes "Goeben" [separiert; jetzt in Bü 914].

            Ernst Johanssen: Schriften aus dem Nachlass
            M 750 · Akt(e) · o.J.
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            „Heimatbasis – 18 Aufsätze zur Heimarbeit der Mission; Mission in Auseinandersetzung mit dem Kolonialen Gedanken u. „Mission unter dem Hereinströmen der europäischen Zivilisation – 17 Aufsätze; „Gemeindeaufbau aus dem Evangelium in Ostafrika – 16 Arbeiten; „Aus der Geisteswelt primitiver Völker Afrikas – 10 Arbeiten; Exzerpte zur Literatur u. Geisteswelt der Primitiven – 15 Arbeiten; „Nachschriften von Fricks Kolleg, Marburg 1930; „Aus der Welt der Primitiven – 18 Arbeiten

            Bethel-Mission
            NA Wundt/2/II/4/D/63 · Akt(e) · 1900/1910
            Teil von Universitätsarchiv Leipzig

            Exzerpte zur Völkerpsychologie, insbes. zu Naturvölkern in Brasilien und im Pazifischen Ozean u.a. Exzerpierte Publikationen im Einzelnen: 1.) Kauffmann: Altdeutsche Genossenschaften, in: Wörter und Sachen 2 (1910), S. 9ˉ42 [p. 1-4]; 2.) Abhandlung von Paul über Methodenlehre, i.e. vmtl. Paul (Hg.): Grundriss der germanischen Philologie. Bd. 1: Begriff und Geschichte der germanischen Philologie, - Methodenlehre, - Schriftkunde, - Sprachgeschichte, - Mythologie. 2. verb. und verm. Aufl. Strassburg: Trübner, 1901 [p. 6-7]; 3.) Meinhof: Die moderne Sprachforschung in Afrika: hamburgische Vorträge. Berlin: Buchhandlung der Berliner Evangelischen Missionsgesellschaft, 1910 [p. 8-9]; 4.) Schultze: Aus Namaland und Kalahari [...]. Jena: Gustav Fischer, 1907 [p. 10-14]; 5.) Meinhof: Ergebnisse der Afrikanischen Sprachforschung, in: Archiv für Anthropologie 9 (1910), S. 179-201 [p. 15-20]; 6.) Bachofen: Das Mutterrecht: eine Untersuchung über die Gynaikokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natur. Stuttgart: Krais & Hoffmann, 1861 [p. 21-24]; 7.) Stuhlmann: Mit Emin Pascha ins Herz von Afrika. Berlin: Reimer, 1894 [p. 25-28]; 8.) Schadenberg: Ueber die Negritos in den Philippinen, in: Zeitschrift für Ethnologie 12 (1880), S. 134-174 [p. 29-31]; 9.) Grünwedel: Die Zaubermuster 1. der Orang Semang 2.der Orang Hütan in Malakka. Nach den Materialien des Herrn Hrolf Vaughan Stevens bearbeitet von A. Grünwedel: 1. Die Kämme, in: Zeitschrift für Ethnologie 25 (1893),S. 71-100 [p. 32-33]; 10.) Königswald: Die Carajá-Indianer, in: Globus 93 (1908), S. 217-223, 232-238 [p. 32-33]; 11.) Brandeis: Ethnographische Beobachtungen über die Nauru-Insulaner, in: Globus 91 (1907), S. 57-62, 73-78 [p. 37-40]. Teile der Aufzeichnungen in späteren Werken Wundts verarbeitet, v.a. in: Wilhelm Wundt: Völkerpsychologie. Eine Untersuchung der Entwicklungsgesetze von Sprache, Mythus und Sitte. Leipzig: Engelmann; Kröner, 1900-1920.

            Gesandtschaft Hamburg nach 1807 (Bestand)
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 81 Hamburg · Bestand
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            Behördengeschichte Die Gesandtschaft in Hamburg gehörte zu den wichtigsten diplomatischen Vertretungen Preußens in Deutschland. Ihre Bedeutung lag vor allem auf dem Gebiet der Handels- und Zollpolitik sowie der Schifffahrt. Besondere Akzente wurden dabei durch die wirtschaftsgeografische Lage des gesandtschaftlichen Zuständigkeitsbereiches als Ausgangsbasis des deutschen Überseehandels und als Endpunkt der wichtigen Binnenschifffahrtsstraßen Elbe und Weser gesetzt. Die Gesandtschaft erlangte noch eine zusätzliche Bedeutung im Rahmen der Kolonialpolitik. Die Entwicklung der Zuständigkeit der Gesandtschaft Hamburg ist recht kompliziert, doch bleibt festzuhalten, dass in der Regel die drei Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck sowie die beiden Mecklenburg zum Gesandtschaftsbereich gehörten. Vom Tilsiter Frieden 1807 bis zur Annexion der Hansestädte und Oldenburgs durch Frankreich im Dezember 1810 erstreckte sich die Zuständigkeit der Mission außer auf die genannten Staaten auch auf Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Nach der durch die französische Annexion der deutschen Nordseeküste bedingten Auflösung der Hamburger Gesandtschaft 1810 wurden die diplomatischen Kontakte Preußens zu Mecklenburg, gebunden an die Person des bisherigen Gesandten in Hamburg, im Wesentlichen von der Gesandtschaft in Dresden wahrgenommen. Nach dem Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 wurde die Gesandtschaft neu gegründet und erhielt einen großen Zuständigkeitsbereich, der sich außer auf die Hansestädte und Mecklenburg auch auf Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Schaumburg-Lippe und Lippe-Detmold erstreckte. 1832 wurden die Vertretungen bei Hannover, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Lippe-Detmold von der Gesandtschaft Kassel übernommen. 1837 wurde Oldenburg in den Bereich der neugegründeten Mission in Hannover einbezogen. Der somit auf die Hansestädte und Mecklenburg verengte Zuständigkeitsbereich blieb bis zur Auflösung der Gesandtschaft Hamburg, die am 31. März 1920 erfolgte, konstant. Missionschefs 1804 - 1811 Grote, Graf August Otto von 1814 - 1830 1830 - 1832 Maltzan, Mortimer von 1832 - 1848 Haenlein, Johann Christian Ferdinand Louis von 1848 - 1859 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert von 1859 - 1867 Richthofen, Freiherr Emil Carl Heinrich von 1867 - 1869 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert von 1869 - 1872 Magnus, Anton von 1872 - 1875 Rosenberg, Freiherr Adalbert von 1875 - 1885 Wentzel, Robert Albrecht Friedrich Otto von 1885 - 1890 Kusserow, Heinrich von 1890 - 1894 Thielmann, Freiherr Max von 1894 - 1895 Kiderlen-Waechter, Alfred von 1895 - 1898 Wallwitz, Graf Nikolaus von 1898 - 1902 Metternich, Graf Paul von 1902 - 1907 Tschirschky und Boegendorff, Heinrich Leonhard von 1907 - 1908 Heyking, Freiherr Edmund von 1908 - 1915 Bülow, Gustav Adolf von 1915 - 1920 Quadt von Wyckradt und Isny, Albert Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand setzte sich aus fünf Registratur- bzw. Abgabeschichten (A-E) zusammen, die zwischen 1834 und 1940 ins Archiv gelangten. 1840 wurde für die Gruppe A ein Findbuch angelegt, in das auch die weiteren Abgabeschichten eingetragen wurden. Die Akzessionen Nr. 8042 bis 8168 wurden im Januar 1870 zu Gruppen zusammengefasst, ein Teil als wertlos klassifiziert (vgl. VI. HA Nl. Friedländer, G., Nr. 13, fol. 33). Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Bestand Rep. 81 Hamburg in die Salzbergwerke von Staßfurt und Schönebeck ausgelagert und zu Kriegsende in die Sowjetunion gebracht. Im Jahre 1955 erfolgte seine Rückführung in das Zentrale Staatsarchiv nach Merseburg. Der Bestand wurde in den Teil vor 1807 und den Teil nach 1807 getrennt. Letzterer Teil 1968 von Joachim Nossol neu verzeichnet und 1969 unter Anleitung Dr. Joachim Lehmann und Roswitha Nagel nach sachlichen Gesichtspunkten geordnet. Die unterste Gliederungsstufe ist chronologisch - unter Wahrung sachlicher Zusammenhänge - gereiht. Die redaktionellen Arbeiten besorgte die Archivarin Maria Lehmann, das Findbuch schrieb Magdalena Sabor. Die Institutionsgeschichte wurde von Dr. Joachim Lehman verfasst. Im Zuge der Neuverzeichnung des Bestands I. HA Rep. 81 Gesandtschaft Hannover wurde eine Akte aufgefunden, die provenienzmäßig in den Bestand der Gesandtschaft Hamburg gehört (Altsignatur Rep. 81 Hannover B 4 a). Der Bestand Gesandtschaft Hamburg umfasst insgesamt 1.350 Akten aus der Zeit von 1804 bis 1920. Merseburg, im Juni 1981 gez. Nagel überarbeitet Berlin, im Februar 2011 gez. Dr. Puppel letzte vergebene Nummer: ____ zu bestellen: GStA PK, I. HA Rep. 81 Gesandtschaft Hamburg zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 81 Gesandtschaften und Konsulate nach 1807, Gesandtschaft Hamburg Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

            Hahn, Carl Hugo (1818-1895)
            RMG 1.576 · Akt(e) · 1844-1881
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Schriftwechsel aus d. Nachlaß: ; Briefkonzepte Hahns betr. d. Korrespondenz d. Deputation d. RMG u. afrikanischer Behörden, 1854-1881; Briefe von Wilhelm Richter u. Dr. Heinrich Johann Richter, 1844 u. 1846; Briefe von Inspektor Johann Christian Wallmann u. Ludwig von Rohden, 1854-1855; Briefe d. Deputation an Carl Hugo Hahn, 1863-1874; Briefe von u. an d. finnische Missionsgesellschaft, 1868 u. 1872; Brief von Missionar Johann Georg Krönlein an Carl Hugo Hahn, 1870; Manuskripte:; Reisebilder aus Südafrika, 1863; Missions-Colonisation, 1863; Die Heimreise, 1873

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Hanseatische Gesandtschaft Berlin (Bestand)
            Staatsarchiv Hamburg, 132-5/2 · Bestand · 1859-1919
            Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

            Verwaltungsgeschichte: Auf Vorschlag des hamburgischen Geschäftsträgers in Berlin, Dr. jur. Friedrich Geffcken, erfolgte 1859 die Umwandlung der hamburgischen Residentur (vgl. 132-5/1) in eine hanseatische. Geffcken wurde zum Hanseatischen Ministerresidenten ernannt. Als er 1866 die Residentur in London übernahm, trat an seine Stelle der bisherige Hanseatische Gesandte am Bundestag und Gesandte in außerordentlicher Mission in Kopenhagen, Dr. jur. Daniel Christian Friedrich Krüger (vgl. Mitinhaber der Firma Lüb. GmbH 12/1906 Seite 119. - Nachlass im Archiv Hansestadt Lübeck (Verzeichnis S. 745) G. Fink, Dr. Friedrich Krüger / Der Wagen, 1937, Seite 163 folgende mit Abbildungen) als Ministerresident. Gleichzeitig war er Lübeckischer Bevollmächtigter und stellvertretender Bevollmächtigter Hamburgs und Bremens beim Bundesrat. 1888 erhielt er den Titel eines außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministers. Seine Vertretung übernahm verschiedentlich der braunschweigische Geschäftsträger, Legationsrat Dr. v. Liebe, der bereits früher den hamburgischen Geschäftsträger zu vertreten pflegte, und später der lübeckische Senator Dr. Karl Peter Klügmann, der auch Krüger nach seinem Tode 1896 in der gleichen Stellung, die dieser zuletzt innehatte, folgte. Er wurde 1913 pensioniert; an seine Stelle trat der Geh. Oberregierungsrat und stellvertretende Bevollmächtigte Elsass-Lothringens beim Bundesrat, Dr. jur. Karl Sieveking. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern war er nur stellvertretender Bevollmächtigter beim Bundesrat für alle drei Städte. Er wurde in den Ruhestand versetzt, als die Hanseatische Gesandtschaft am 30. Juni 1920 aufgelöst wurde. Hamburg (vgl. I 5 h) und Lübeck unterhielten seitdem eigene Gesandtschaften in Berlin. Mit der Umwandelung seiner Hamburgischen Residentur in eine Hanseatische ordnete Geffcken seine Registratur in der Weise, dass die vor 1859 erwachsenen Bestände die Gruppe A, die neueren Hamburger Angelegenheiten betreffenden Akten die Gruppe B, die Bremer C, die Lübecker D und die gemeinschaftliche Angelegenheiten betreffenden Akten die Gruppe E bildeten. Unter Krüger, der ja auch seine Archive aus Kopenhagen und Frankfurt mit nach Berlin brachte, erfolgte eine Neuordnung der Registratur nach sachlichen Gesichtspunkten. Innerhalb der Sachgruppen wurde mitunter nach den drei Städten und solchen Sachen unterschieden, die ihnen allen gemeinschaftlich waren; do bildete das eine Ausnahme, und im Ganzen verzichtete dieser Ordnungsplan grundsätzlich auf eine solche äußerliche Einteilung, die ja auch in der Praxis schwer durchführbar war. Aus der Geffckenschen Registratur wurde nur wenig in die neue übernommen, der Rest als reponierte Registratur in seiner Form belassen. Als Krüger 1896 starb, ergab sich, dass die inzwischen stark angewachsene Registratur bereits sehr unübersichtlich geworden und auch teilweise in Unordnung geraten war. Mit ihrer Sichtung wurde der Gesandtschaftsregistrator Heins beauftragt. Er ordnete sie nach dem vorhandenen Verzeichnis und unterschied bei jedem Aktentitel Lübecker, Bremer, Hamburger und gemeinschaftliche Sachen. Die Lübecker (Teile aus E III e, F III g 3, F VIII, J 35, M 4 und N 1) wurden sodann an das Lübecker Archiv, die Bremer (Teile aus E III c, F III g 3, F VIII, J 35, N 1, O I f 1 und 2) an das Bremer Archiv gesandt, alles übrige nach Hamburg (Geffckensche Registratur mit Ablief. vom 02.05.1896, Gemeinschaftliche Sachen mit Ablief. vom 29.05.1896, Hamburger Sachen mit Ablief. vom 01.06.1896), nachdem Klügmanns Vorschlag, die gemeinschaftlichen Sachen nach Lübeck zu überweisen, nicht durchgedrungen war. In Hamburg sollten letztere noch einmal sorgfältig durchgesehen und auf die Städte verteilt werden. Aber nur der Lübecker Archivar bestand darauf, und so wurden die gemeinschaftlichen Sachen durch Dr. Becker noch einmal in folgende Gruppen unterteilt:Hamburg, Hamburg und Lübeck, Hamburg und Bremen, Lübeck, Lübeck und Bremen, Bremen, Gemeinschaftliches, und 1902 alles, was Lübeck mit betraf, nach Lübeck gesandt. Hatte bereits sie erste Aufspaltung durch Heins zu einer Zerreißung der Registraturzusammenhänge geführt, die umso unsinniger war, als offenbar vieles falsch eingereiht wurde, so führte die in Hamburg durchgeführte zweite Teilung endlich dazu, dass praktisch jeder zweite Sachbetreff sowohl im Lübecker wie im Hamburger Archiv zu suchen ist. Einige in Berlin zurückgebliebene Splitter dieser Registratur kamen mit der Ablieferung vom 26.09. und Oktober 1913 an das Hamburger Archiv. Die von Klügmann noch für die laufende Verwaltung benötigten Akten bildeten dagegen den Grundstock einer neuen, 1897 von Heins angelegten Registratur, die bis zum Ende der Gesandtschaft in Gebrauch war. Die Hauptabteilung „Reichs- und Bundesratssachen“ (I) zerfiel in Sachgruppen A-Z, die Hauptabteilung „Gesandtschaftssachen“ (II) in die Gruppen HG I-VII (I-XII ursprünglich vorgesehen), von denen I-IV gemeinschaftliche Angelegenheiten der Gesandtschaft, V Lübecker, VI Bremer und VII Hamburger umfasste. Abgesehen von den Gruppen HG V-VII, die an die entsprechenden Städte abgegeben wurden, ist ein System in der Ablieferung der Akten dieser Registratur an die drei hansestädtischen Archive nicht zu erkennen. Das Hamburger Staatsarchiv erhielt folgende Ablieferungen: 1. 22.07.1902, enthält Akten der Hauptabteilung I, 2. 02.09.1904, enthält Akten der Hauptabteilung I, 3. 20.10.1909, enthält Akten der Hauptabteilung I, 4. 25.10.1910, enthält Akten der Hauptabteilung I, 5. 11.02.1913, enthält Akten der Hauptabteilung I, 6. 26.09.1913, enthält Akten der Hauptabteilung I (dazu einige Stücke aus der Ablieferung vom Oktober 1913), 7. 07.01.1915, enthält Akten der Hauptabteilung I, 8. 09.06.1916, enthält Akten der Hauptabteilung I und II, 9. 07.07.1916, enthält Akten der Hauptabteilung I, 10. 12.10.1916, enthält Akten der Hauptabteilung I, 11. 28.09.1918, enthält Akten der Hauptabteilung I und II, 12. 20.11.1919, enthält Akten der Hauptabteilung I und II, 13. 29.06.1916. enthält unsignierte Akten. Bei der Neuordnung des Archivs musste im Interesse einer leichten Benutzbarkeit der zerrissenen Bestände ebenso wie in Lübeck – in Bremen erfolgte inzwischen eine völlige Neuaufstellung unter der Signatur „ad B 11 a 3 c 1“ – das alte Registraturschema beibehalten werden, und zwar sowohl bei der Älteren (bis 1896) wie bei der Neueren Registratur (ab 1896). Von der Geffckenschen Registratur wurden die Akten bis 1859 als Archiv der Hamburgischen Residentur (I 5 f) aufgestellt, der Rest der „Älteren Registratur“ eingegliedert. Gelegentlich notwendig werdende Umsignierungen und Umordnung innerhalb der Älteren Registratur sind in der letzten Spalte vermerkt. Dort ist auch angegeben, wenn sich zum gleichen Vorgang etwas in den beiden anderen hanseatischen Archiven befindet. (Bremen allerdings nur dann, wenn es sich trotz der Umordnung erkennen ließ). Die nicht in Hamburg vorhandenen Aktentitel sind ebenfalls mit aufgeführt; die laufende Nummer ist dann in Klammern gesetzt. Es fehlten bei der Neuordnung von der Älteren Registratur die Gruppen A II und J aus der Hamburg betreffenden Ablieferung vom 01.06.1896. Bestandsbeschreibung: Die Umwandlung der Hamburgischen Residentur in eine Hanseatische Gesandtschaft erfolgte auf Vorschlag des hamburgischen Geschäftsträgers Dr. Geffcken 1859. Die Hanseatische Gesandtschaft wurde am 30.06.1920 aufgelöst. Hamburg und Lübeck unterhielten seitdem wieder eigene Vertretungen in Berlin. Der vorliegende Bestand besteht aus zwei Teilen. Die Ältere Registratur umfaßt im wesentlichen die bis zum Tode des Ministerresidenten Dr. Krüger 1896 geführten Akten. Die von 1897-1920 in der Gesandtschaft in Gebrauch befindliche Registratur bildet den Kern der Neueren Registratur, die in Reichs- und Bundesratssachen sowie Gesandtschaftssachen unterteilt ist. Das Registraturgut wurde nach den Betreffen auf die beteiligten Hansestädte aufgeteilt. Gemeinschaftliche Sachen sind nach Hamburg und nach Lübeck gelangt. Daher ist eine starke Zersplitterung der Registraturzusammenhänge gegeben. Dem Bestandsverzeichnis ist zu entnehmen, welche Akten oder Aktenteile sich in Lübeck befinden. (Ga)

            Hegner, Carl Ludwig Hermann (1840-1915)

            Nachlaß:; Fotokopien von maschinenschriftlich übertragenen Briefen u. Abschrift d. Testamentes, 11 S.; Rundbrief an d. mit Carl Ludwig Hegner in Afrika arbeitenden Missionare: „Wie weit darf d. neu ankommende Missionar d. ersten Eindrücken u. Enttäuschungen Raum geben?“, 1867; Antwortbrief Carl Ludwig Hegners, nachdem d. Schreiben zirkuliert war, 8.9.1867; Briefe Carl Ludwig Hegners an Inspektor Friedrich Fabri u. Ludwig von Rohden betreffend Heiratsange-legenheiten, 5 Briefe aus Pella, 1867-1869; Ausarbeitung über d. Weckung geistlichen Lebens, überschrieben I.N.J.A., 1875; Testament, 1913;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Kuhlmann, August Carl Heinrich (1871-1945)
            RMG 1.644 a-c · Akt(e) · 1892-1965
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            1898-1945 in Okazewa, Otjimbingue, Omburo, Omaruru, vgl. RMG 1.482 Nachlaß; Briefe u. Berichte, Privatbriefe, 1898-1945; Lebenslauf, Bewerbung, Zeugnisse, Empfehlungen, 1892; Sieben Wochen unter d. aufständischen Hereros, Bericht, März 1904; Randbemerkungen zum Hererokrieg, kritische Stellungnahme, Mai 1904; Unsere Hererochristen in d. Kriegslagern, Mai 1904; Die Lüge im Hererokriege, Juni 1904; Bitte August Kuhlmanns um Begnadigung d. Hereros, Antwort von Trothas hierauf, Febr. 1905; Bericht über Friedensvermittlungsversuche in Otjimbingue, Febr. 1905; Beilagen zu „Windhoeker Nachrichten“ mit Angriffen gegen Mission, Juni 1905; Bericht über d. Gefangenen auf d. Haifischinsel bei Lüderitzbucht, Aug. 1905; Bericht über d. Arbeit in Karibib u. an d. Kriegsgefangenen an d. Otavi-Bahn, Aug. 1905; Berichte aus d. Sammellagern für Hereros in Omburo, 1906; Flugblatt „Drei Weihnachten in Deutsch-Südwestafrika“, Dr., 1904-1906; Referat: „Was kann u. muß geschehen, um d. verstreuten Heiden u. Christen nachzugehen“, 11 S., hektographiert, 1909; Referat: "Zur Psychologie d. Glaubenslebens unserer afrikanischen Christen“, 14 S., ms., 1913.; Referat: „Das Problem d. christlichen Ehe unter d. afrikanischen Heidenchristen“, o. J.; Korrespondenz mit Frau Elisabeth Kuhlmann, geb. Dannert u. Familie, 1946-1965

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VIII. HA, C, Nr. 181/4 · Akt(e) · 1900-1954
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            Enthält: - Erlebnisse in Deutsch-Südwest-Afrika - Heirat mit Maria Louise Ritter, 1903 - Dr. Ph. Kuhn: Die Rheinische Mission und der Herero-Aufstand: Erlebnisse und Beobachtungen rheinischer Missionare, 1904 - Unterlagen über seine Tätigkeit als Arzt in Südwestafrika - Fotos von der Familie und von Südwestafrika - Korrespondenzen.

            Mumm, Reinhard (Bestand)
            BArch, N 2203 · Bestand · 1000-
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: ev. Pastor in Hohensyburg, christl.-konserv. Politiker, Mitglied der Nationalversammlung und des Reichstages (DNVP) Zitierweise: BArch, N 2203/...

            Nachlass Fabri

            [Erworben 2009 von Antiquariat Steinkopf, Stuttgart, aus Nachlaß Rössle]; Inspektor Fabri’s Auslegung von 1 Cor. 12-15, von M. W. abgeschrieben 1884, von Inspektor K. Krafft (1862-1942) erhalten 31.5.1939; Brief Jacobi von Inspektor Dr. Fabri, in den Bibelstunden nachge-schrieben, verschiedene Besitz-vermerke, abgeschrieben wohl 1865/1866; Fabri Matth. 13 und 1. Cor. 15, aus Besitz F. Liederwald (1860-1947); Bibelstunden gehalten von Insp. Dr. Fabri im Missionshaus zu Barmen, 1864-1866, verschiedene Besitzvermerke; Fabri, Dogmatik: Die Gnadenmittel, von Inspektor K. Krafft erhalten 25.5.1939; Fabri, Kurzer Abriß der kirchlichen Dogmatik, von Inspektor K. Krafft erhalten 25.5.1939; Der Brief an die Epheser, Abschrift der Vorlesungsnachschrift des Miss. Sundermann, 1942, enth. auch 1 Seite Zitat Fabri „Der Krieg ist ein Gericht Gottes“, gezeichnet L. (Liederwald?); Briefauszüge, bezeichnet: Zur Biographie Heft III (Rössle); Auslegung von Matth. 25,1-13, 9.10.1864, Nachschrift (Rössle?); Heft bezeichnet: Fabris letzte Rede in Nürnberg, Heft IV, enth. auch; Briefe an Fabris Schwester Anna; Korrespondenz Rössle; Zwei Reden gehalten bei der Beerdigungsfeier (von Fabri) in der Kirche zu Godesberg; 3 Photos von Fabri; Blätter der Erinnerung an den seligen Kirchenrath Dr. E. F. W. Fabri zu Würzburg. Würzburg 1866, aus Besitz der Schwester von Fabri?; Rössle’s Aufsatz im Deutschen Pfarrerblatt, 1943; Verschiedene Nachrufe; Heft mit verschiedenen Teilen, zum größten Teil Predigten; Die Ohnmacht des Amtes, 1864; Bibelstunden über den Philipper Brief, Ringstedt 1859/1860; Der tröstliche Name des Herrn und andere Predigten; Erlebnisse in Brasilien, 1892-1900, „von Vater geschrieben 1901/1902“, Umschlag Diarium Carl du ?, geschrieben von Vater Rössle?

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Nachlass Halbing, August
            N.151 · Bestand
            Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

            Pater August Halbing wurde am 5. November 1870 in Mellrichstadt (Diözese Würzburg) geboren, erhielt am 27. August 1894 in Limburg die Priesterweihe und starb am 28. Februar 1956 in Limburg. Er wurde im Oktober 1894 nach Kamerun entsandt, musste aber schon im Juli 1895, durch Tropenkrankheiten sehr geschwächt, die Heimat wieder aufsuchen. Nach seiner Genesung wirkte er einige Jahre in unserem Studienheim zu Ehrenbreitstein als Lehrer, bis er im Jahre 1900 ein zweites Mal die Reise nach Kamerun antreten konnte. Während dieser zweiten Kamerun-Zeit war er fast ausschließlich in Duala tätig. Das Studium der Landessprache ließ er sich sehr angelegen sein. So konnte er die Biblische Geschichte, den Katechismus und Gebete in der Duala-Sprache in Druck geben, wie auch eine Deutsche Grammatik in Dula und ein Wörterbuch (Deutsch-Duala) - alles sehr wertvolle Hilfsmittel für die Arbeit der Missionare im Duala-Bezirk. 1905 wurde eine zweite Erholungsreise nach Europa notwendig und im Jahre 1906 reiste er zum dritten Male nach Kamerun, zuerst wieder nach Dula, bis er 1907 die Leitung und den Ausbau der Katecheten-Schule in Einsiedeln an den Abhängen des Kamerun-Gebirges übernahm, der kurz vor dem Kriege eine Lateinschule für einheimische Priesterkandidaten angeschlossen werden konnte. Vier Kurse von Katecheten konnte er selbst ausbilden, die zusammen mit den schwarzen Lehrern nach der Vertreibung der deutschen Missionare im 1. Weltkrieg das Missionswerk in Kamerun trugen. Ende 1913 musste P. Halbing erholungsbedürftig in die deutsche Heimat zurückkehren. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die Rückkehr in die geliebte Mission; darum suchte er bis zum Kriegsende durch seelsorgerische Betreuung in verschiedenen Lagern das Los der ausländischen Kriegsgefangenen zu erleichtern. (aus Totenbrief) Der Nachlass umfasst zum größten Teil die Papiere, die Halbing 1913 von Kamerun nach Deutschland mitgebracht hat. Bibliographie der Werke von Halbing über Kamerun in der Bibliothek des Missionshauses in Limburg 1. Sprachführer Kleine Grammatik der deutschen Sprache nebst einem Deutsch-Duala Wörterbuch für die katholischen Schulen in Kamerun / Beleedi ba gerama o jokwa bwambo ba teuto na leêle la beyala ba teut-duala, Limburg 1907 [Bibliothek Nr. 192, 1717, Doppelstück am Ende des Bestandes; Fibel o nyol’a besukulu ba Katolik na bwambo ba Duala o Kamerun, Limburg 1907 [Bibliothek Nr, 191 (S. 1-102, handschriftliche mit phonetischen Zeichen versehen, 1913)Nr. 1757 (nur S. 1-16, 65-104) Nr. 1764 (nur S.1-16) Einziger Titel von Halbing, der im KVK nachgewiesen ist. 2. Pastorale Texte Kleine Biblische Geschichte / Kalat’ a Miango ma Bibel nisadi, von Franx Xaver Schulte, übersetzt von August Halbing, Limburg 1903 [Bibliothek Nr. 1726, Doppelstück am Ende des Bestandes Passio Domini nostri Jesu Christi / Miango ma mutaka ma Sango asu Jesus Kritus tengêné evangelo inêi ya bosangi, Salzburg 1905[Bibliothek Nr. 1725, Doppelstück am Ende des Bestandes [Gebete] / Makane, S. 1-16, Duala 1912 [Textidentisch mit Linden, Katekismus a katoik, S. 3-18 (s.u.) [Bibliothek Nr. 189 [Gebete an Christus und andere Gebete] / Makane ma mot’a Kristus, Lame (Togo) 1913. [Bibliothek Nr. 1738, Doppelstück am Ende des Bestandes[Gesangbuch] / Kalat’a Evangelo na Epistel, 158 Seiten, Leipzig 1914.[Bibliothek Nr. 1731, Doppelstück am Ende des Bestandes3. Druckwerke anderer Autoren im Gebrauch von P. Halbing Carl Meinhof, Die Sprache der Duala in Kamerun [mit einem Duala-Deutsch Wörterbuch] (Deutsche Kolonialsprachen, Bd. IV), Berlin 1912 Laut Eintrag wohl erst 1914 in Limburg von P. Sasse erhalten [entnommen zur Bibliothek Nr. 5906; P. Linden S.J., Katekismus a katolik nyn boso nisadi na bwambo ba Duala (Kamerun), Limburg 1913. [S.3-18 textidentisch mit Makane, S. 1-16 (s.o.) [Bibliothek Nr. 1728, Doppelstück am Ende des Bestandes4. Handschriften von P. Halbing: Psalmenübersetzung in die Sprache der Duala in Kamerun, handgeschrieben, Weihnachten 1949, entnommen zum Archiv N.151 (Nachlass Halbing)

            Halbing, August
            Nachlass Mintmans (Bestand)
            N11 · Bestand · 1860-1975
            Teil von Kreisarchiv Kleve (Archivtektonik)

            Der Bestand N11 Nachlass Mintmans umfasst 169 Verzeichnungseinheiten mit einer Gesamtlaufzeit von 1863 bis 1975. Er ist vermutlich kurz nach dem Tod des Nachlassers Ludwig Mintmans (1884-1975) ins Kreisarchiv Kleve gelangt und wurde hier in den Altbestand E eingegliedert. Es wurden Gruppen gebildet und mit den Signatu-ren E6 bis E34 versehen. Eine genaue Liste zu der Altverzeichnung befindet sich in der Registratur des Kreisarchivs unter dem Aktenzeichen 41 22 14 02. Da es sich bei dieser Erstverzeichnung nur um eine grobe Sortierung mit allerdings sehr genauer Einzel-blattverzeichnung handelte, wurde die vorliegende Neuordnung und Neuverzeichnung durchgeführt, die mit Hilfe einer Klassifikation einen systematischen Zugriff auf den Bestand erlaubt. Außerdem ist eine Recher-che über Schlagworte möglich. Bei der Neuordnung wurde auch kassiert, v.a. Zeitungen und Zeitungsaus-schnitte. Außerdem wurden einige Fotos und Totenzettel entnommen und mit Herkunftsvermerk in die entsprechenden Sammlungen eingeordnet, nämlich in F3 Fotosammlung des Kreisarchivs Kleve, S6 Toten-zettelsammlung und S16 Gebets-Missions-Primiz-Bildchen. Der Nachlass besteht bzw. bestand überwiegend aus Büchern. Diejenigen mit historischem bzw. heimat-kundlichem Bezug wurden bereits gleich nach der Übernahme des Nachlasses Ende der 1970er Jahre in die Bibliothek des Kreisarchivs eingegliedert. Eine Liste dieser Bücher existiert leider nicht. Allerdings wurden alle Bände mit einem Stempel „Nachlass Mintmans“ gekennzeichnet. Den größten Teil des Nachlasses bilden Schulbücher oder Bücher mit Bezug zu Pädagogik und Didaktik. Diese wurden in Gruppen, z.B. nach Unterrichtsfächern zusammengefasst. Darüber hinaus enthält der Nachlass auch Personalpapiere und Privates, sowie umfangreiche Notizen zur Genealogie verschiedener Aldekerker Familien, Ausarbeitungen für den Unterricht und Entwürfe für die Chronik von Aldekerk sowie von Artikeln für das Aldekerker Heimatblatt und den Geldrischen Heimatkalen-der. Ludwig Mintmans wurde am 17. März 1884 auf dem Vennekels– bzw. Mintmanshof in Kengen, Gemeinde Rheurdt, Kreis Moers als einziger Sohn der Eheleute Jakob Mintmans und Anna Petronella geb. Jörris, geboren. Nach der Entlassung aus der Volksschule besuchte er zunächst die Präparandenanstalt in Krefeld, danach von 1903 bis 1906 das Lehrerseminar in Kempen. Nachdem er in Juli 1906 die 1. Lehrprüfung abgelegt hatte, wurde er Lehrer an der Volksschule in Aldekerk. Zunächst erhielt er nur eine vorläufige Anstellung, wurde aber nach Ablegung der 2. Lehrprüfung im Oktober 1909 fest angestellt. Gleichzeitig leitete er die Gewerbliche Berufsschule in Aldekerk. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte Herr Mintmans im Dezember 1945 die Wiedereinstellung in den Schuldienst, aus dem er am 23. März 1948 in den Ruhestand versetzt wurde. Die Personalakte Ludwig Mintmans befindet sich im Bestand A unter der Signatur KA Kle A 24. Weitere Informationen über ihn und seine Lehrtätigkeit enthalten folgende Akten: KA Kle A 106, KA Kle A 267, KA Kle B 417. Am 13. Juni 1911 heiratete Ludwig Mintmans die auf dem Bermeshof in Vernum geborene Katharina Dese-laers. Die beiden hatten vier Kinder: Ludwig (7.7.1912), Adele (24.4.1914), Jakob (4.3.1917) und Heinrich (4.5.1921). Frau Mintmans verstarb im Mai 1967. Ludwig Mintmans widmete sich Zeit seines Lebens der Heimatgeschichte, besonders der Erforschung der Geschichte seines Heimatortes Aldekerk. So erstellte er für die Pfarrgemeinde Aldekerk eine Chronik, entwarf das Wappen für die Gemeinde Aldekerk, kümmerte sich um die Mundartpflege und war Mitbegrün-der des Heimatvereins, in dem er zu seinem 80. Geburtstag die Ehrenmitgliedschaft erhielt. Folgende Artikel veröffentlichte Ludwig Mintmans im Geldrischen Heimatkalender: GHK 1953, S. 69ff: Das Rittergut Palings GHK 1955, S. 27ff: Haus- und Hofmarken GHK 1956, S. 110ff: Buttermilch und Flötekäs. Das Gericht des Niederrheins in alter Zeit GHK 1957, S. 79f: Ritter Deric van Eyll GHK 1957, S. 126f: Dä Kretbom. En Vertellsel ut de fruggeren Tid in Vogdeier Platt GHK 1958, S. 150f: Das neue Wappen des Amtes Aldekerk GHK 1959, S. 125f: Eduard Poell ein heimischer Mundartdichter GHK 1960, S. 117f: Ein Hof mit Vergangenheit. Aus der Geschichte des Lindemanshofes in Aldekerk GHK 1961, S. 126: Alte Schöpfbrunnen. Die Ausgrabungen bei Haus Titz in Rahm GHK 1962, S. 168f: Der Rittersitz "et Gut ter Stade" GHK 1963, S. 139ff: Erster deutscher Seelsorger in Bulgarien. Dem Gedächtnis von ater Laurentius Dericks GHK 1965, S. 175ff: Der alte Doktor GHK 1965, S. 183ff: Das Herren– und Rittergut Gastendonk GHK 1967, S. 107ff: 500 Jahre Kloster in Aldekerk. Am 11. Juli 1967 feiern das Kloster und seine Kirche 500 jähriges Bestehen Ludwig Mintmans starb am 22. Oktober 1975 im Alter von 92 Jahren. Ein Nachruf befindet sich im Heimat-blatt der Gemeinde Aldekerk, 6. Jahrgang, Nr. 21 vom 8. November 1975. Der Nachlass wurde durch Claudia Kurfürst von Oktober bis Dezember 2008 neu geordnet und verzeichnet.