München

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          28. Infanterie-Division: Feld (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 11 · Bestand · 1914-1919
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

          Divisionsgeschichte: Die 28. Infanterie-Division wurde bereits am 01.07.1871 im Verband des XIV. Armeekorps aufgestellt. Bei Kriegsbeginn gehörte die Division analog der friedensmäßigen Organisation zum Generalkommando des XIV. Armeekorps. Ihr unterstanden die 55. und 56. Infanterie-Brigade, die 28. Feldartillerie-Brigade, das Jägerregiment zu Pferd Nr. 5 und die 2. und 3. Kompanie des Pionier-Bataillons Nr. 14. Ab Mai 1919 wurde aus der 28. Infanterie-Division der Auflösungsstab 53 gebildet. Die Infanterie-Divisionen waren die untersten Kommandobehörden, die über einen Generalstab verfügten. Die kommandierenden Generale waren: . Generalleutnant Kurt von Kehler seit Kriegsbeginn bis 10.01.1915 Generalmajor Franz von Trotta genannt Treyden 11.01.1915 bis 07.07.1916 Generalmajor Hermann Heidborn 08.07.1916 bis 19.08.1916 Generalleutnant Felix Langer 19.08.1916 bis 18.02.1918 Generalmajor Hans von Wolff 19.02.1918 (Krankheit) Generalmajor Kurt Prinz von Buchau 20.02.1918 bis 29.05.1918 Generalmajor Gustav Böhm 31.05.1918 bis 12.06.1918 Generalmajor Emil Hell 13.06.1918 bis 06.09.1918 Generalmajor Rudolf von der Osten 07.09.1918 bis zur Demobilmachung . Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Leib-Grenadier-Regiments 109. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 381 Faszikel mit einem Umfang von 11,50 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

          Archivalie - Akte
          I/MV 0750 · Akt(e) · 1910-01-01 - 1959-12-31
          Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

          description: Enthält:AnfangVNr: E 2210/1910; EndeVNr: E 1670/1911; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Botanischen Museum, Bl. 387, und dem Naturkundemuseum, Berlin, (1911), Bl. 110, 387 ff.- Abgabe bzw. Verkauf von Doubletten an das Anthropologische Institut der Universität, Breslau, (1910), Bl. 33 ff., die Museen für Völkerkunde, Leipzig, Bl. 78 ff., Hamburg, Bl. 280, München, (1911), Bl. 383, und Stuttgart, (1910, 1913), Bl. 14 ff., 148.- Leihgaben des Saalburgmuseums, Homburg v.d.H., (1911, 1959), Bl. 360.- Zusammenarbeit mit dem Kolonialinstitut, Hamburg, (1911), Bl. 62 f.- Abgabe von Doubletten an Privatpersonen, (1911), Bl. 154 ff., 199, 238, 249, 372.- Zusammenarbeit mit der Redaktion des Globus, (1910), Bl. 56, dem Verein Kolonialkriegerdank, Bl. 87, 129, 233, dem Kommando der Schutztruppen, Bl. 133, dem Ethnologischen Hilfskomitee, Bl. 220 ff., der Dt. Kolonialgesellschaft, Berlin, Bl. 240 ff., der Kriegsmarine-Ausstellung, Oldenburg, Bl. 50, und dem Kommando der Schutztruppe, Windhuk, (1911), Bl. 130.- Zusammenarbeit mit den Weißen Vätern, (1910, 1911), Bl. 58 ff., 251 ff.- Fechtner: Sendung von Schädeln, (1911), Bl. 75.- Siegmann: Herkunft der durch Maercker eingesandten Skelette, (1910), Bl. 121.- von Sick: Korrekturen und Verhandlungen zu seiner Arbeit über die Wanyaturu, (1911), Bl. 138 ff.- Lunkenbein: Angebot von Skeletten, (1911), Bl. 160.- "Dispache pr. Dampfer Oron ...", (1911), Vervielfältigung, Bl. 170 ff.- [Peters:] "Ophir of the ancients. Dr. Carl Peters s theories ..." [1911], Ztg.-Artikel, Bl. 202 f.- Braunschweig: Bericht über geplante koloniale Aktivitäten im Südosten von DOA, (1911), Bl. 228 f.- Seiner: "Beschreibung des ... Giftpfeiles und Dolches der Herero ..." (1911), Bl. 247.- Minist. der geistl. Angelegenheiten: Bericht über Auszeichnungen, (1911), Bl. 283.- van Gennep: Bericht über seine Sammeltätigkeit und die Kontakte unter den Mittelmeerkulturen, (1911), Bl. 293 ff.- "Aus Grootfontein." In: Südwest-Afrikanische Ztg. : 1911-06-13, Bl. 326.- Staudinger: Bitte um Unterstützung für Crompton, (1911), Bl. 342 ff.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 29 · Bestand · 1810-1812 (Na bis 1816)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Zur Behördengeschichte: Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 war das württembergische Territorium bis zu den Verträgen von Compiegne und Paris einer ständigen Umgestaltung und Erweiterung unterzogen. Am Mai 1810 schloß Württemberg in Paris mit Bayern einen Staatsvertrag, der den Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten neu regelte und einen damit verbundenen Gebietsaustausch festsetzte. Vom Bodensee wurde bis zur Markungsgrenze Waldmannshofen (SHA) eine neue Grenzlinie gezogen, die soweit dies möglich war, entlang der Flüsse Iller und Tauber verlief. Württemberg erhielt von Bayern neben den ehemaligen Reichsstädte Bopfingen, Buchhorn und Ulm alle westlich der neuen Grenze liegenden bayerischen Landgerichte bzw. Landsgerichtsteile (u. a.: Tettnang, Wangen, Ravensburg, Leutkirch, Söflingen, Albeck und Crailsheim). An Bayern wurden die östlich liegenden Ämter Gebsattel und Weiltingen abgegeben. Zur Besitzergreifung der neuerworbenen Landesteile und zur Erfassung und Bereinigung des Grenzverlaufs setzte König Friedrich I. am 28. Oktober 1810 eine dreiköpfige Kommission ein. Diese Kommission bestand aus dem Geheimen Rat Graf Ferdinand von Zeppelin, dem Geheimen Legationsrat Johann Peter von Feuerbach und dem Geheimen Oberfinanzrat Ferdinand August von Weckherlin. Sie sollte in Zusammenarbeit mit den von Bayern eingesetzten Kommissaren die Besitzergreifungs- und Organisationsgeschäfte in den neuen Gebieten erledigen. Zur Unterstützung wurden den Kommissaren die örtlichen Beamten beigegeben. Die Kommission wurde angehalten, Berichte und Beschwerden an die übergeordnete Behörde in Stuttgart, das Comite zur Vollziehung der neuesten Staatsverträge - bestehend aus den Staatsministern Graf von Mandelslohe, Graf von Taube und von Reischach -, weiterzuleiten (vgl. D 29 Bü 1). Als Hauptverwaltungssitz wurde Ulm, der Haupterwerb des Staatsvertrages, ausgewählt. Außer in Ulm waren die Kommissare im November und Dezember 1810 vor Ort zur Besitzergreifung tätig. Ab März 1811 werden Grenzbereinigungskommissare eingesetzt. Der Schwerpunkt der Kommissionsarbeit lag im Jahre 1810 bei der formalen Besitzergreifung der neuen Ortschaften: Anbringung von Patenten, Vereidigung von Untertanen usw. Anfang des Jahres 1811 rückte dann die Organisation der Gebietsteile, die Übernahme der Diener und Beamten und die Erfassung von Vermögen und Schulden zum Zweck des Ausgleichs mit Bayern in den Vordergrund der Kommissionstätigkeit. Parallel dazu begannen unter Leitung des Generalmajors Heinrich von Theobald und des Geheimen Legationsrats von Feuerbach die Grenzbereinigungsgeschäfte in den Oberämtern. Im April 1811 wurde von Feuerbach nach Ulm zur Übernahme der Schulden- und Dienerabteilung abberufen. An seine Stelle trat für kurze Zeit der Geheime Legationsrat von Wucherer. Von März bis Mitte Juli waren bei der Kommission in Ulm neben dem Landvogteisteuerrat Tafel und dem Registrator Kappoll Oberrechnungsrat Carl Eberhardt Weissmann, von Feuerbach, Rechnungsrat Vetter und zeitweise auch Graf von Zeppelin tätig, während von Weckherlin sich in Stuttgart aufhielt. Mit der Rückkehr von Weckherlins nach Ulm übernahm im Juli 1811 von Feuerbach erneut die Bereinigung der Grenze. In Ulm blieben nur von Weckherlin und der Oberrechnungsrat Weissmann zurück, weil sich die Geschäfte der Kommission immer mehr auf die Schuldenaufteilung zwischen Bayern und Württemberg verlagerten. Vermögenserfassung und Aufstellung von Passiv- und Aktivkapitalien der Städte und Kameralämter bestimmten nun die Kommissionsgeschäfte. Im März/April 1812 enden dann die Ein- und Auslaufjournale der Kommission in Ulm (vgl. D 29 Bü 5 - 6). Der mit der Grenzbereinigung beschäftigte Kommissar von Feuerbach begab sich im Juni 1812 nach München, um die bei dem neuen Grenzverlauf noch offenen Fragen (vgl. D 29 Bü 157) zu klären. Im Anschluß an diese Konferenz wurde im September 1812 der Hauptvollziehungsvertrag von München unterzeichnet. Damit begann die zweite Etappe der Grenzbe reinigung (vgl. D 29 Bü 158). Die ebenfalls noch offenen Fragen der Schuldenaufteilung mit Bayern übernahm der Oberrechnungsrat von Weissmann, der im April 1813 zur Schuldentilgungskasse nach Augsburg reiste. Anschließend übernahmen diese Aufgabe die Sektion der Staatsrechnungen, Vorgängerbehörde der Oberrechnungskammer, und die Sektion der Krondomänen. Zur Bestandsgeschichte: Die Akten der königlichen Besitzergreifungskommission, die in den Jahren 1810 - 1812 in Ulm entstanden, wurden im Jahre 1835 von der Oberrechnungskammer an das Finanzarchiv Ludwigsburg abgegeben (vgl. StAL E 224a Bü 75). Bei den Akten befanden sich zwei vermutlich von der Oberrechnungskammer erstellte Aktenverzeichnisse mit einem Sach-, Personen- und Ortsindex im Anhang. Die Aktenverzeichnisse dienten bis 1949 als Findmittel, die schon bei der Ulmer Behörde vergebenen Registraturnummern I - CXXXIII und die vermutlich später bei der Oberrechnungskammer hinzugekommenen Faszikelnummern CXXXIV Nr. 1 - 28 wurden als Archivsignaturen beibehalten (= Vorsignatur 2). Schon bei der Übernahme der Akten 1835 wurden 18 Faszikel als fehlend registriert. 1847 fand eine Revision statt, bei der die fehlenden Faszikel erneut gekennzeichnet wurden. Einige Jahre wurde der Bestand umgelagert. Die ursprünglich zu Anfang des Bestandes D 21, Zentralorganisationskommission, gelagerten Akten wurden jetzt an dessen Schluß gelegt. 1908 wurden die Akten der Besitzergreifungskommission vom Finanzarchiv an das Staatsfilialarchiv Ludwigsburg abgegeben. Vor dem Jahre 1949 kamen noch weitere 4 Büschel hinzu, die, von K. O. Müller verzeichnet, die Signatur CXXXIV Nr. 29 - 32 erhielten. 1949 fand eine erneute Revision statt, bei der alle vorhandenen Akten nach numerus currens durchsigniert wurden; die Durchnummerierung ergab 146 Aktenbüschel (= Vorsignatur 3). 1987 kamen 14 Büschel aus dem HStA Stuttgart in Ludwigsburg ein, die bei der Verzeichnung und Aufteilung des Bestandes E 36, 2 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, ausgesondert wurden (= Vorsignatur 1). Die Akten betreffend das Stiftungswesen hatten zum Teil Aktenzeichen der Ulmer Registratur, darunter waren 6 Faszikel der schon bei der Übernahme ins Archiv als fehlend vermerkten Akten. Diese Akten wurden an den Bestand angefügt und bekamen die Nummern 147 - 161. 1990 wurden erneut aus dem Bestand E 36, 2 (Fasz. 23 - 33) 37 Büschel vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben. 1994 kamen noch einmal 3 Büschel hinzu. Anläßlich der Verzeichnung und Zuordnung der 1990 eingekommenen Büschel wurde beschlossen, den gesamten Bestand neu zu verzeichnen und zu ordnen. Der Bestand gliedert sich entsprechend der Registraturentwicklung beziehungsweise dem Entstehungsort der Akten in zwei große Teile. Teil 1 bilden die bei der Besitzergreifungskommission in Ulm angewachsenen und abgelegten Akten. Die zum größten Teil aus Stuttgart eingekommenen Akten bilden den Teil 2 des Bestandes. Es handelt sich um jene Amtsakten des Kommissars von Feuerbach, die während der Erledigung des Grenzbereinigungsgeschäftes außerhalb von Ulm anfielen. Vermutlich hat von Feuerbach, der während und nach seiner Kommissionstätigkeit im Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten tätig war, die Akten an diese Stelle mitgenommen, von wo aus sie dann in die dortige Altregistratur gelangten. Der Zuständigkeitsbereich des Kommissars und Geheimen Legationsrats von Feuerbach erstreckte sich nicht nur auf die Grenzbereinigung; zeitweise wurden ihm auch die Schulden- und Dienerabteilung übertragen (vgl. Behördengeschichte).Bei der Verzeichnung wurden die relativ kleinen Akteneinheiten der beiden Registraturen beibehalten; nur in wenigen Fällen wurden Akten zusammengelegt. Kassiert wurden nur alte Umschläge. Vor allem bei den vermutlich bei der Oberrechnungskammer abgelegten Akten befanden sich Fremdprovenienzen. Diese insgesamt acht Büschel, bzw. Teile von Büscheln wurden in die entsprechenden Bestände eingefügt (vgl. Konkordanz).Bei der Ordnung des Bestandes wurden die beiden Registraturteile beibehalten. Innerhalb dieser Obergruppen wurde nach Geschäfts- und Aufgabenbereichen der Kommission gegliedert. Es wurde versucht beide Teile gleich zu gliedern. Aufgrund der unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkte der Kommission in Ulm und des Kommissars von Feuerbach deckt sich die Untergliederung der beiden Bestandshälften jedoch nicht ganz. Ein Verg leich der vorhandenen Akten mit dem vermutlich bei der Oberrechnungskammer entstandenen Findbuch (vgl. D 29 Bü 9) ergibt, daß der Bestand nicht mehr vollständig vorliegt. Die Neuverzeichnung wurde 1994 von Frau Sibylle Kraiss unter Anleitung des Unterzeichneten durchgeführt. Der Bestand umfaßt 191 Bü = 2, 7 lfd. m. Ludwigsburg, im März 1995 (Dr. Hofmann) Literatur: Königlich württembergisches Hof- und Staatshandbuch auf das Jahr 1812, Stuttgart 1812 Das Königreich Württemberg. Eine Beschreibung von Land, Volk und Staat, hg. vom königlich statistisch-topographischen Bureau, Stuttgart 1863

          BArch, NS 38/2352 · Akt(e) · 1936
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Studentenführungen der Hochschule für Musik Karlsruhe, Lehrinstitut für Dentisten Karlsruhe, Badisches Staatstechnikum Karlsruhe, HTL Kiel, Handwerkerschule Krefeld, Handwerkerschule Kassel, HTL für Hoch- und Tiefbau Kassel, Höhere Fachschule für Textilindustrie, Färberei- und Appreturschule Krefeld, Höhere Fachschule für textile Flächenkunst Krefeld, Konservatorium Konstanz, Handwerkerschule Königsberg, HTL für Hoch- und Tiefbau Königsberg, Westdeutsche Volksbücherreichschule Köln, Handwerkerschule Kiel, HTL für Hoch- und Tiefbau Köln, Lehrinstitut für Dentisten Königsberg, Fachschule für Textilindustrie Langenbielau/ Schlesien, Staatsbauschule Leipzig, Höhere Lehranstalt für Chemie, Bakteriologie und Röntgen Leipzig, Deutsche Volksbüchereischule Leipzig, Ingenieurschule Technikum Lemgo, Kunsthandwerkerschule Leipzig, Meisterschule für das graphische Gewerbe Leipzig, Seefahrtschule Lübeck, Technikum für Buchdrucker Leipzig, Deutsche Buchhändler-Lehranstalt Leipzig, HTL für Hochbau Lübeck, Höhere Fachschule für Textilindustrie Lambrecht, Seefahrtschule Leer, Höhere Maschinenbauschule Leipzig, Ingenieurschule Mittweida, Handwerkerschule Magdeburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Magdeburg, Staatsschule für Kunst und Handwerk Mainz, Lehrinstitut für Dentisten München, Westfälische Schule für Musik Konservatorium und Musikseminar Münster, Niederrheinische Bergschule Moers, HTL München, Höhere Landbauschule Neuhaldensleben, Ohm- Polytechnikum Nürnberg, Gärtnerlehranstalt Oranienburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Oldenburg, Höhere Landbauschule Quakenbrück, Oberschlesische Bergschule Peiskretscham, Staatsbauschule Plauen, Versuchs- und Forschungsanstalt für Gartenbau Pillnitz, Kirchenmusikschule Regensburg, Höhere Fachschule für Textilindustrie Reichenbach, Musikschule Sonderhausen, Kulturbauschule Siegen, Höhere Fachschule für Textilindustrie Sorau, Bergschule Siegen, HTL für Kulturbau Suderburg, Höhere Landbauschule Schweidnitz, Höhere Landbauschule Schleswig, Kulturbauschule Schleusingen, Ingenieurschule Technikum Strelitz, Handwerkerschule Stettin, VTL für Maschinenwesen, Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, HTL für Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, Seefahrtschule Stettin, Kunstgewerbeschule Stuttgart, Höhere Bauschule für Hoch-, Tief- und Wasserbau Stuttgart, HTL für Hoch- und Tiefbau Trier, Seefahrtschule Ostseebad Wustrow, Höhere Landbauschule Kassel-Wolfsanger, Holzschnitzschule Bad Warmbrunn, Ingenieur-Akademie Wismar, Ingenieurschule Weimar, Vereinigte Seefahrt- und Seemaschinistenschule Wesermünde, Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan, Wuppertal-Barmen (Weberei), VTL für Maschinenwesen Wuppertal, Handwerkerschule Wuppertal-Barmen, Technikum Wolfenbüttel, Niederschlesische Bergschule Waldenburg, VTL für Maschinenbau Würzburg, Anhaltische Landesbauschule HTL Zerbst, Ingenieurschule Zwickau, Zieglerschule Zwickau, Bergschule Zwickau, Höhere Fachschule für Textilindustrie Zittau, Staatsbauschule Zittau, Hauswirtschaftsschule Altona, Laborantinnenschule Breslau, Gymnastikschule Charlottenburg, Anna Herrmann-Schule Berlin, Pestalozzi Fröbelhaus Berlin, Medau Schule Berlin, Dr. Böttichers Chemische Lehranstalt Dresden, Palucca-Schule Dresden, Eleonorenschule Darmstadt, Hochschule für Lehrerbildung Dresden, Gymnastikschule Hilda Senff Düsseldorf, Mensendieckschule Frankfurt am Main, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Freiburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule Flensburg, Loges-Schule Hannover, Staatliche Schule für Frauenberufe Hamburg, Gymnastikschule Gertrud Volkersen Hamburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen Halle/Saale, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Karlsruhe, Ostpreußische Mädchengewerbeschule Königsberg, Lehranstalt für Frauenberufe Kiel, Haushaltungsschule Köln, Frauenoberschule Kassel, Schule für Deutsche Gymnastik, Landbau und Handwerk Loheland, Carolaschule Höhere Schule für Hauswirtschaft Leipzig, Gymnastikschule Kallmeyer Marquartstein Münster, Günther-Schule München, Haushaltungs- und Gewerbeschule Magdeburg, Schule für Bewegungskunst Gymnastik und Tanz Marburg, Schule Schwarzerden/ Rhön, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Potsdam, Koloniale Frauenschule Rendsburg, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Rheydt, Haushaltpflegerinnenschule Salzkotten, Bildungsanstalt für Frauenberufe Weimar, Gymnastikschule Edith Jahn Zoppot

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 718 Bü 14 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Fotos, Prospekte, Materialsammlungen, Programme, Einladungskarten, Speisekarten, Schriftwechsel zu folgenden Anlässen: UIC-Ausschußsitzungen in Stuttgart, Rom, Paris, Portsmouth/Southsea, Budapest, Bern; Besuch des argentinischen Präsidenten Frondizi, 26.6.- 1.7.1960; Bundesbahn-Reisezugfahrplanbesprechung in Trier, 23.-24.6.1960; Besuch des thailändischen Königspaars, 25.7.-2.8.1960; Studienreise einer Delegation sowjetischer Sachverständiger für Dieselfahrzeuge durch die Bundesrepublik, 2.-15.12.1960; Inlandreisen des Bundesverkehrsministers, Nov. 1960; Besuch des pakistanischen Präsidenten Feldmarschall Mohammad Ayub Khan, 16.-23.1.1961; Besuch des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor, 8.-11.11.1961; Besuch von Bundespräsident Heinrich Lübke in Österreich, 26.-31.3.1962; Besuch des zypriotischen Präsidenten Erzbischof Makarios, 21.-27.5.1962; Besuch des Präsidenten von Mali Modibo Kéita, 6.-14.6.1962; XVIII. Internationaler Eisenbahn-Kongreß in München, 17.-27.6.1962; Besuch des Präsidenten von Madagaskar Philibert Tsiranana, 27.8.-4.9.1962; Besuch des französischen Präsidenten Charles de Gaulle,4.-6.9.1962; Besuch des Präsidenten von Kamerun, 30.4.-2.5.1963; Eröffnung der Vogelfluglinie in Puttgarden, 14.5.1963; Sitzungen von Arbeitsgruppen des Forschungsbeirats für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, April 1965; Besuch der englischen Königin Elizabeth II., 18.-28.5. 1965

          BArch, RL 40 · Bestand · 1921-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Mit der "Verordnung für den Reichswetterdienst" vom 6. April 1934 wurde die bisher hauptsächlich bei den Ländern liegende Verantwortung für den Wetterdienst dem Reichsminister der Luftfahrt übertragen. Der Wetterdienst umfasste den Flug-, Wirtschafts-, See-, Höhen- und Klimawetterdienst. Die von den Hochschulen wahrgenommenen Forschungs- und Lehraufgaben blieben davon unberührt. Das Reichsamt für Flugsicherung erhielt mit der Verordnung vom 28. November 1934 die Bezeichnung Reichsamt für Wetterdienst (RfW). Ihm oblag die betriebliche, technische und wissenschaftliche Leitung des Reichswetterdienstes. Das RfW unterstand der Abteilung LB 3 (Reichswetterdienst) des Allgemeinen Luftamtes im Reichsluftfahrtministerium (RLM). Mit Kriegsbeginn wurde beim Generalstab der Luftwaffe die Dienststelle "Chef Wetterdienst" geschaffen. Die Aufgaben der Abteilung LB 3 im Reichsluftfahrtministerium gingen zum größten Teil auf den Chef Wetterdienst über, u.a.: - Organisation, betriebliche und fachliche Leitung des Wetterdienstes, - Führung des Wetternachrichtenwesens in Zusammenarbeit mit dem Chef der Nachrichtentruppe, - Einsatz des Personals den betrieblichen Notwendigkeiten entsprechend, - Zusammenarbeit mit Wetterdiensten anderer Wehrmachtteile und anderer Staaten. Bei der Abteilung LB 3 des Allgemeinen Luftamtes verblieben folgende Aufgaben: - Personalverwaltung einschließlich Ausbildung, - Entwicklung und Nachschub von Wetterdienstgerät, - Betriebsvorschriften. Das Reichsamt für Wetterdienst mit seinen Observatorien und Forschungsstellen und die Deutsche Seewarte blieben der Abteilung LB 3 unterstellt. Das Institut für langfristige Witterungsvorhersagen wurde dem Chef Wetterdienst zugewiesen. Um den Chef Wetterdienst in die Lage zu versetzen, trotz der Teilung der Zuständigkeiten, den Wetterdienst verantwortlich zu führen, erhielt er die Weisungsbefugnis gegenüber dem Allgemeinen Luftamt, Abteilung LB 3. Im Rahmen der allgemeinen Einsparungsmaßnahmen wurden im Jahr 1944 auch die Betriebsführung und die Ausbildung an den Chef Wetterdienst abgegeben sowie im Januar 1945 die Personalverwaltung. Bei der Abteilung LB 3 verblieben nur noch das Reichsamt für Wetterdienst und die Deutsche Seewarte. Der Chef Wetterdienst war jedoch in dringenden Fällen berechtigt, mit Zustimmung der Abteilung LB 3, diesen Dienststellen unmittelbar Weisung zu geben. 1935 wurde die Wetterschule des Reichswetterdienstes gegründet. Sie war im Gebäudekomplex des Reichsamtes für Wetterdienst untergebracht. Ihre Aufgaben waren: - Schulung des Personals des Wetterdienstes, - Auffrischungslehrgänge für Meteorologen, - Ausbildungslehrgänge für das technische Personal, - Ausbildungslehrgänge für Ergänzungsmeteorologen, die aus Physikern und Geographen der Universitäten und Schulen gewonnen wurden. Als Nebenzweck sollte eine einheitliche Arbeitsweise sämtlicher Wetterwarten hinsichtlich meteorologisch-synoptischer Begriffsbildung sowie Eintrag und Bearbeitung der Wetterkarten erzielt werden. Die Reichswetterdienstschule wurde im November 1944 ebenfalls dem Chef Wetterdienst unterstellt. Aufgaben der Abteilungen des Reichsamtes für Wetterdienst Präsidialabteilung: Sie regelte sämtliche personelle und finanzielle Angelegenheiten. Abteilung I: Ihr oblag die betriebliche und wissenschaftliche Leitung des Klimadienstes. Das Klimanetz wurde in fünf Klimabezirke unterteilt: Königsberg, Berlin, Münster, Dresden und München sowie Klimanebenstellen in Breslau und Stuttgart. Bei den Dienststellen der Klimabezirke lief das gesamte Beobachtungsmaterial zusammen, wurde geprüft und weiterverarbeitet. Daraus entstanden u.a. die monatlich erscheinenden "Wetterberichtsdienste", Monatsberichte über Niederschläge sowie Niederschlagskarten. Forschungsaufgaben u.a. zur Beobachtungsmethodik nahm die Abteilung ebenfalls wahr. Der Abteilung I waren unterstellt: - Meteorologische Observatorien in Potsdam, Aachen und Wahnsdorf; - Agrarmeteorologische Forschungsstellen in Geisenheim, Gießen, Müncheberg und Trier; - Bioklimatische Forschungsstellen in Bad Elster, Braunlage, Friedrichroda und Wyk/Föhr; - Bergobservatorien auf dem Brocken, Feldberg, Fichtelberg, Kahler Asten, Kalmit sowie der Schneekoppe und Zugspitze; - 20 Kurortklimakreisstellen. Abteilung II: Zu den Aufgaben gehörte u.a. die Verarbeitung und Auswertung des aerologischen und synoptischen Beobachtungsmaterials aus Radiosonden-, Flugzeug- und Fesselballonaufstiege sowie Pilotsondierungen zur Ergänzung des Hollerith-Archivs; die Bearbeitung von Flugklimatologien und anderen Gutachten für örtliche Wettereigenschaften; Entwicklung von Methoden zur Erfassung räumlicher Felder wie Luftmassen, Druck, Temperatur, Wind und Wasserdampf. Der Abteilung II waren unterstellt: - Aeronautisches Observatorium in Lindenberg; - Aerologisches Observatorium in Friedrichshafen; - ab 1940: Wolkenforschungsstelle Prag (hervorgegangen aus der wolkenphysikalischen Abteilung des Aerologischen Observatoriums Friedrichshafen). Abteilung III: Sie war für die zentrale Steuerung der gesamten Entwicklung von meteorologischen Meßinstrumenten und neuen instrumentellen Forschungsmethoden, die Beschaffung des gesamten Instrumentenbedarfs des Wetterdienstes der Luftfahrt, die Prüfung und Eichung des gelieferten Geräts und sein Nachschub an die einzelnen Bedarfsstellen verantwortlich. Daneben oblag der Abteilung die Erprobung von Gerät und Methoden sowie die Ausbildung bzw. Umschulung des Personals auf diese Geräte und Methoden. Für die Entwicklung und Erprobung sowie Ausbildung und Umschulung waren ihr ein Radiosonde- Erprobungszug (mot.) und eine Würzburgstellung mit Ballontrupp unmittelbar zugeteilt. Für die Abnahme, Prüfung und Eichung von Gerät standen ihr neben einer eigenen Eichgruppe die Radiosondenprüfzentrale des Reichsamtes für Wetterdienst und die Aeroprüfstelle e.V. zur Verfügung. Als neue Außenstellen wurden die meteorologischen Landesinstitute in den besetzten Gebieten dem Reichsamt für Wetterdienst angegliedert, wie z. B. das Klimainstitut Minsk. Von den Außenstellen wurden bis 1945 aufgelöst: - die Meteorologischen Observatorien Aachen und Wahnsdorf, - das Aerologische Observatorium Friedrichshafen, - die Agrarmeteorologischen Forschungsstellen Geisenheim, Müncheberg und Trier, - die Bioklimatischen Forschungsstellen, - der Großteil der Kurortklimakreisstellen. Die Bergobservatorien wurden zu rein synoptischen Meldestellen reduziert und der Bodenorganisation des militärischen Wetterdienstes in den einzelnen Luftgauen unterstellt. Bestandsbeschreibung: Das vorhandene Archivgut stammt aus zwei Aktenrückführungen aus den USA. Die erste Abgabe erfolgte 1968 an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, von dort aus gelangte es anschließend an das Bundesarchiv-Militärarchiv. Die Aktenrückführung im Jahr 2004 wurde direkt an das Bundesarchiv-Militärarchiv abgegeben. Die bisher in den Amtsdrucksachen (Bestand: RLD 28) verwahrten Akten wurden in den Bestand übernommen. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält nur splitterhafte Unterlagen über den Dienstbetrieb im Reichsamt für Wetterdienst und den unterstellten Observatorien und Forschungsstellen. Hervorzuheben sind die erhalten gebliebenen Dokumente zur Errichtung und zum Betrieb von Niederschlagsmeßstellen und Meteorologischen Stationen im Bereich des Luftgaukommandos III/IV sowie im Elsaß, in Lothringen und Luxemburg. Daneben sind Studien und Ausarbeitungen zu klimatologischen und meteorologischen Themen vorhanden. Zitierweise: BArch, RL 40/...

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1287 · Akt(e) · (1904) 1906 - Juni 1907
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Darin: Skizze über die Vervollständigung des deutschen Eisenbahnnetzes in den Küstengebieten im Interesse der Landesverteidigung Qu. 243; Übersicht über den Wohnungsbestand der vom Reich unterstützten Baugenossenschaften (Stand 01.08.1906) Qu. 263; Denkschrift über das Deutsche Museum in München, Drucksache 2 S. Qu. 271; Gewährung einmaliger außerordentlicher Beihilfen an Reichsbeamte sowie organische Gehaltsaufbesserung der Reichsbeamten Qu. 344; Mittel für die Geschädigten im südwestafrikanischen Schutzgebiet anl. des Eingeborenenaufstands mit einer Nachweisung der Schadenssummen, Bundesratsdrucksache 93 S. Qu. 354a; Denkschriften betr. die Stärke und die Organisation der Schutztruppe und der Landespolizei in Südwestafrika nach Beendigung des Eingeborenenaufstands Qu. 375 S. 28, mit einem Entwurf der Dislokation der Schutztruppe für Südwestafrika Qu. 375a, 375b, die Regelung des Einkommens der Beamten in der Schutztruppe für Südwestafrika Qu. 375 S. 31, 33; Übersichtsplan über die Endstrecke einer Bahnverbindung aus (Kubub) - Keetmanshoop (Südwestafrika) Qu. 375c; Eingaben: Bürobeamte der höheren Reichsbehörden, Berlin, um Gleichstellung im Diensteinkommen mit den früher etatsmäßig angestellten Amtsgenossen o.D. (1904?) Qu. 387, technische Hilfsarbeiter beim Patentamt, Berlin, um Gleichstellung im Gehalt mit den Versicherungs-Revisoren beim Aufsichtsamt für Privatversicherung vom April 1907 Qu. 389

          Reiseerinnerungen, Bd. 2
          StAM, Familienarchiv von Schiber 177 · Akt(e) · 1850-1914
          Teil von Staatsarchiv München (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Eintrittskarten; Konzertprogramme; Theaterprogramme; Satzungen des Cäcilien-Vereins in Speyer; Hotelquittungen; Fahrkarten für Postkutschen; Quittungen und Belege für den Aufenthalt in Bad Liebenstein (1867); Quittungen und Belege für den Aufenthalt in Berlin und Hamburg (1868); Belege und Quittungen für den Aufenthalt in Scheveningen und Gravenhagen (1870); Belege und Quittungen für die Reise nach England (1875); Reise nach Italien (Bologna, Pompeij, Neapel, Perugia); Urlaubsreise nach Biarritz (1881); Belege und Quittungen für die Reise nach Norwegen und Schweden (1885); Mitgliedskarten für die Nationalliberale Partei München, den Deutschen Flottenverein und die Deutsche Kolonialgesellschaft Darin: Fotos von General Ernst von Büller

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 2234 · Akt(e) · 1886-1922
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
          • 1886-1922, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv description: Enthält u. a.: - Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien, München; Beratungsstelle für deutsche Auslandsflüchtlinge; Dankschreiben des Generals C[urt Wolf] von Pfuel als Vorsitzender des Zentralcomités des Roten Kreuzes (1919); Deutscher Frauenverein in Helsingfors [Helsinki] (1922) - Darin: - Hed Rood Kruis usw., offizielle Zeitschrift des Belgischen Roten Kreuzes Nr. 19, 1915 Enthält u. a.: Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien, München; Beratungsstelle für deutsche Auslandsflüchtlinge; Dankschreiben des Generals C[urt Wolf] von Pfuel als Vorsitzender des Zentralcomités des Roten Kreuzes (1919); Deutscher Frauenverein in Helsingfors [Helsinki] (1922) Darin: Hed Rood Kruis usw., offizielle Zeitschrift des Belgischen Roten Kreuzes Nr. 19, 1915
          Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien
          Studentenwerke, Studentenhäuser, Studentenhilfe
          BArch, NS 38/2933 · Akt(e) · 1920-1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Studentenwerk Königsberg e.V., 1927, 1930; Verein Studentenhaus München e.V., 1924-1929; Verein Studentenhilfe Weihenstephan e.V., 1930-1932; Deutsche Kolonialschule Witzenhausen, 1920; DSt der Universität Wien, 1922-1927

          Verschiedene Angelegenheiten: Bd. 1
          BArch, R 2-ANH./49 · Akt(e) · (1945-) 1948-1949
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ausgaben auf dem Gebiet der Ernährungs- und Getreidewirtschaft; Aufbau und Aufgaben des "Reichsnährstandes"; Reichsbeteiligte Unternehmen: Mundus GmbH und Tochtergesellschaften, Überseeische Gesellschaft/Deutsche Kolonialgesellschaft, Isteg Steel, Luxemburg, Isteg Stahl, Wien, Nordag, Oslo, Förlagsaktiebolaget Illustra AG, Stockholm, Optische Werke, C.A. Steinheil Söhne, München, Societé Maritime Universelle, Paris, Slowakisch-Deutsche Handelskanzlei, Preßburg, Vereinigte Industrieunternehmungen AG - Viag, Berlin, Reichskreditgesellschaft, Borussia-Beteiligungs GmbH, Bank der deutschen Luftfahrt, Aero Bank, Paris; Amtliche und private Kriegsgräberfürsorge; Devisenschutzkommandos (Organisation); Auslandslehrer (Planstellen, beamtenrechtliche Sicherung); Deutsche Arbeitsfront (Finanzielle Grundlagen); Depositengelder bei Berliner Banken vor der Kapitulation; Militärische Ausgaben im Rechnungsjahr 1938; Das deutsche Geldwesen; Reichsbeteiligungen an wirtschaftlichen Unternehmen in Baden; Ausländische Arbeitskräfte im Deutschen Reich 1942-1944; Steueraufkommen 1933-1944; Haushaltseinnahmen und -ausgaben 1940-1944; Zölle und Verbrauchssteuern in Österreich seit 1945 (Stand: Jan. 1949); Bauten für den "Führer und Reichskanzler"; Grundbesitz des Deutschen Reiches in Paris; Kriegsbeutegegenstände des Fürsten von Monaco und der Familie Rothschild; Anmeldung ausländischer Wertpapiere; Grundsätze für die Aufstellung der Reichshaushaltspläne vor und nach 1933; Wert- und spezifische Zölle

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1242 · Akt(e) · (1915) 1916
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Eingaben: Kriegsausschuß der deutschen Industrie, Berlin, betr. Wahrung der deutschen Interessen im Ausland vom 07.01.1916, Drucksache 8 S. Qu. 106, 115, Deutsche Gartenstadt-Gesellschaft, Berlin und Bergisch-Gladbach, betr. Kapitalisierung und Beleihung der Renten von Kriegsinvaliden und Kriegerwitwen vom 10.01.1916, Drucksachen 14 S. Qu. 119, Soziale Arbeitsgemeinschaft der kaufmännischen Verbände, Leipzig, betr. außerordentliche Unterstützung der entlassenen bedürftigen Kriegsteilnehmer und ihrer Familienangehörigen vom 25.01.1916, Drucksache 3 S. Qu. 120, Richard Frank, Berlin, Errichtung einer Sammlung des Schrifttums über den Weltkrieg (Weltkriegsbücherei) vom 28.03.1916 und 07.07.1916 mit Übersichtsplan und Merkblatt, Drucksachen 4 und 8 S. Qu. 130, 131, 137-139, 191-196, Reichs-Hammerbund, Hamburg, betr. innerwirtschaftliche Verhältnisse, Macht der Finanz "Aristokratie", o.D. (April 1916), Drucksache 4 S. mit Sonderdruck aus der Halbmonatsschrift "Hammer" Nr. 186, 4 S. Qu. 140, 141, 142, Landtagsabgeordnete Liesching, Haußmann und Gauß namens der fortschrittlichen Volkspartei betr. unmittelbare Zuweisung der Lieferung von Gegenständen des Kriegsbedarfs an die württ. Hersteller vom 21.02.1916 Qu. 146 - 150; Centralverband der Haus- und Grundbesitzer-Vereine Deutschlands e.V., Spandau, betr. Regelung der Mietverhältnisse vom 20.05.1916 Qu. 156, Schutzverband für Deutschen Grundbesitz e.V., Berlin betr. Realkredit in der Übergangszeit vom 01.11.1916 Qu. 233, Reichsverband der Vereinigungen des Drogen- und Chemikalienfaches, Berlin, vom 30.06.1916, Drucksache 10 S. Qu. 165, Professor H. Calmbach, Stuttgart-Bad Cannstatt, u.a. betr. Wahrung des bundesstaatlichen Charakters des Reichs vom 01.06.1916 Qu. 170-172, Theodor Fritsch, Leipzig, betr. Mängel im Wirtschaftsleben vom 05.07.1916 mit Sonderdruck aus dem "Hammer", Nr. 185, 8 S. und Ausgabe der Zeitschrift "Hammer" Nr. 337 vom 01.07.1916, 15. Jahrgang Qu. 166 - 168, geschäftsführender Ausschuß der aus Rußland ausgewiesenen Reichsdeutschen, Berlin, betr. Zwangsregistrierung deutscher Forderungen und Außenstände an Schuldner in Feindesland vom 12.09.1916 Qu. 206, Zentralstelle "Völkerrecht", Deutsche Zentrale für dauernden Frieden und Völkerverständigung, betr. Grundlagen für ein neues Völkerrecht durch Schaffung einer überstaatlichen Organisation, o.D. und Ortsangabe, vermutlich Leipzig, 1916, Drucksache 4 S.Qu. 212, Handwerkskammer Ulm betr. Fürsorgemaßnahmen für heimkehrende Handwerker und wirtschaftliche Wiederbelebung des Handwerks nach dem Kriege mit Beschluß des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages in Berlin am 20.06.1916, Drucksache 15 S. Qu. 236, 237, Deutscher Verein von Gas- und Wasserfachmännern e.V. Lübeck, betr. Kohlenversorgung der Gaswerke vom 11.12.1916 Qu. 243; Denkschriften betr. die beim Friedensschluß als Neuerwerbungen in Betracht kommenden Kolonialgebiete, Kolonial-Wirtschaftliches Komitee e.V., Berlin, geh. 9 S., 1916 Qu. 118, soziale Demobilisierungsmaßnahmen für die Privatangestellten, Bund der technisch-industriellen Beamten, 1916, Drucksache 8 S. Qu. 136, Gewährung von Vorentschädigungen und Beihilfen an Auslandsdeutsche, Verein für das Deutschtum im Ausland e.V., Berlin, 1915/1916, 2 Drucksachen, 2 und 4 S. Qu. 145, 145a, Rohstoffversorgung Deutschlands nach Friedensschluß, Kriegsausschuss der deutschen Industrie, Berlin, 1916, geh. 20 S. Qu. 207, Überleitung der Kriegs- in die Friedenswirtschaft, Verband kath. kaufm. Vereine Deutschlands e.V., Essen, geh. 8 S. Qu. 218, die deutschen Ostseeprovinzen Rußlands, Baltischer Vertrauensrat, Berlin, 1915, brosch. 80 S. Qu. 132, 133; Entschließungen: vogtländischer Volksausschuss für rasche Niederkämpfung Englands, München, betr. Anwendung aller Mittel zur Niederringung Englands vom 10.10.1916 Qu. 214, württ. Landesverein für Kriegerheimstätten e.V., Stuttgart, betr. Erwerb einer Heimstätte durch heimkehrende Krieger und ihre versorgungsberechtigten Angehörigen vom 29.10.1916 Qu. 232, Deutsche Kolonialgesellschaft, Berlin, betr. koloniale Leitsätze, vom 22.10.1915 Qu. 176 - 178, Verein Württembergischer Zeitungsverleger, Stuttgart, betr. Preissteigerung des Zeitungsdruckpapiers vom 09.07.1916 Qu. 180-182; Hilfsausschuß für die Deutschen in Britisch-Südafrika betr. Aufruf zu Spenden, 1916, Drucksache 2 S., nebst Spendenliste der in Württemberg bis Detember 1916 eingegangenen Geldbeträge Qu. 244, 245, "Nachrichten für den Verband Deutscher Großhändler der Nahrungsmittel- und verwandten Branchen", Berlin, Nr. 21/1916, 6.Jahrgang Qu. 210, "Veröffentlichungen des Bundes der Industriellen", Berlin, Heft 7b, Oktober 1916

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 124 · Bestand · 1897-1922 und o. J.
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Biografie: Wilhelm (III.) Fürst von Urach wurde am 27. September 1897 in Stuttgart als Sohn des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg und der Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg geb. Herzogin in Bayern geboren. Er besuchte zunächst das Hayersche Knabeninstitut in Stuttgart und ab 1908 das Karlsgymnasium in Stuttgart, wo er im Jahre 1914 das Abitur ablegte . Am 3. August 1914 wurde er zum Feldartillerie-Regiment Nr. 13 König Karl eingezogen . Bereits am 18. August 1914 erfolgte seine Ernennung zum Leutnant. Wilhelm Fürst von Urach diente im Ersten Weltkrieg vor allem im Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 26, im Generalkommando Karpatenkorps (IV. Reserve-Korps) und im württembergischen Reichswehr-Schützen-Regiment 25 und kam u. a in Frankreich, Polen, Flandern, Serbien, in den Karpaten und in der Bukowina zum Einsatz. Am 18. Dezember 1917 wurde er zum Oberleutnant befördert. Bereits im Jahre 1916 hat sich Wilhelm Fürst von Urach - wahrscheinlich auf Wunsch seines Vaters - als Kriegsstudent an der Universität Tübingen im Fach Rechtswissenschaften eingeschrieben . Sein eigentliches Interesse galt jedoch der Technik und den Ingenieurwissenschaften. Daher studierte Wilhelm Fürst von Urach in den Jahren 1919 bis 1922 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Stuttgart. Im Jahre 1922 wurde ihm das Ingenieurs-Diplom erteilt . Nach dem Studium arbeitete er bei den Automobilfirmen Steiger in Burgrieden bei Laupheim, Cockerell in München und Bugatti in Molsheim/Elsass. Im Jahre 1927 wechselte er zu Daimler-Benz. Dort war er zunächst in Untertürkheim als Konstrukteur tätig. Ab 1933 gehörte er dem Direktions-Sekretariat an. Im Jahre 1937 wurde er zum Oberingenieur ernannt. Zu seinem Aufgabengebiet gehörte u. a. die Betreuung der Mercedes-Fahrer bei Sportveranstaltungen. Während des Zweiten Weltkrieges hatte er als Industriebevollmächtigter die Verantwortung für die technische Leitung des Renault-Automobilwerkes im besetzten Frankreich. Ab 1945 war Wilhelm Fürst von Urach wieder im Direktions-Sekretariat bei Daimler-Benz tätig. In den Jahren 1946 bis 1950 oblag ihm die PKW-Versuchsleitung Untertürkheim. Im Jahre 1954 erhielt Wilhelm Fürst von Urach die Prokura. Im selben Jahr wurde ihm auch die Leitung des Daimler-Museums übertragen. Gegen den Widerstand seines Vaters heiratete Wilhelm Fürst von Urach am 19. Juni 1928 Elisabeth Theurer. Sie war die Tochter des Richard Theurer, des Generaldirektors der Firmen G. Siegle & Co. und Kast & Ehinger, und der Elisabeth geb. Groß. Aufgrund der Heirat verzichtete Wilhelm Fürst von Urach auf die Nachfolge als (dritter) Herzog und Chef des Hauses Urach und auf den Titel eines Grafen von Württemberg. Der Herzogstitel ging daher nach dem Tod des Wilhelm (II.) Herzog von Urach auf den jüngeren Bruder Fürst Wilhelms, Karl Gero (1899-1981), über. Aus der Ehe mit Elisabeth Theurer gingen die Töchter Elisabeth (geb. 1932) und Maria Christine (1933-1990) hervor. Die promovierte Psychologin Elisabeth Fürstin von Urach war als Leiterin der Dienststelle Erziehungs- und Jugendberatung in Stuttgart tätig. Maria Christina Fürstin von Urach studierte - wie ihr Vater - Maschinenbau und trat nach dem Studium in den Dienst der Firma Daimler-Benz. Dort stieg sie zur Leiterin der Hauptabteilung Organisation und Datenverarbeitung auf. Seit 1978 vertrat sie die leitenden Angestellten im Aufsichtsrat der Daimler-Benz AG. Wilhelm Fürst von Urach starb am 8. August 1957 in München. Er wurde auf dem Waldfriedhof in Stuttgart begraben. Zur Ordnung und Verzeichnung des Bestandes: Der vorliegende Bestand gelangte zusammen mit dem Archiv der Herzöge und Fürsten von Urach als Depositum im Jahre 1987 ins Hauptstaatsarchiv. Dort bildete das Archiv des Hauses Urach innerhalb der Beständegliederung (Tektonik) die GU-Beständeserie. Bei der Neuordnung des Archivs durch Ltd. Wolfgang Schmierer erhielten die Unterlagen zu Wilhelm Fürst von Urach die Signatur GU 124. Der Bestand GU 124 enthält einzelne Unterlagen aus dem Nachlass des Wilhelm Fürst von Urach. Dazu gehören Dokumente aus der Schul- und Studienzeit, dem Kriegsdienst als Offizier im Ersten Weltkrieg, etwas Korrespondenz, ein Testament, das Wilhelm Fürst von Urach im Jahre 1916 als Offizier abgefasst hat, eine Sammlung von Ansichtskarten (u. a. von Schloss Lichtenstein), militärische und sonstige Drucksachen, Kinderzeichnungen und -aquarelle, ein Kinderreim sowie eine Visitenkarte des Wilhelm Fürst von Urach. Während die Gymnasialzeit des Wilhelm Fürst von Urach relativ gut überliefert ist, sind zur Studienzeit außer dem Diplom und der Immatrikulation im Fach Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen keine Materialien vorhanden. Auch endet die Überlieferung zur Miliärdienstzeit im Jahre 1916. Die im Bestand enthaltene Korrespondenz ist zudem von geringem Umfang. Über die Tätigkeiten des Wilhelm Fürst von Urach bei der Daimler-Benz AG und bei den oben genannten anderen Automobilfirmen finden sich überhaupt keine Unterlagen im Bestand GU 124. Außerdem fehlen etwa Dokumente zu seiner Eheschließung und zu seinem Verzicht auf den Herzogstitel und die Nachfolge als Chef des Hauses Urach. Der Bestand wurde im August 2004 von dem Unterzeichneten erschlossen. Er umfasst 0,1 lfd. Meter mit 21 Nummern. Stuttgart, im August 2004 Eberhard Merk

          Urach, Wilhelm (III.) von