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            Orden und Ehrenzeichen.- Besitzurkunden
            Bundesarchiv, BArch N 103/13 · Akt(e) · 1897-1935
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
            • description: Enthält: Erinnerungsmedaille Kaiser Wilhelms I., 22. März 1893 China-Gedenkmünze, 29. Sept. 1901 Roter Adler-Orden 4. Klasse mit Schwertern, 21. Okt. 1901 St. Stanislaus-Orden 3. Klasse, 1903 Krone zum Roten-Adler-Orden 4. Klasse mit Schwertern, 3. Nov. 1904 Bayerischer Militärischer Verdienstorden 4. Klasse, 29. Mai 1906 Kronen-Orden 3. Klasse mit Schwertern, 16. Sept. 1906 Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen, 9. Apr. 1908 (25-jähriges) Dienstauszeichnungskreuz, 4. Juni 1908 Komturkreuz 2. Klasse des Herzöglichen Sachsen-Ernestinischen Hausordens, 19. Juli 1910 Bayerischer Militärischer-Verdienst-Orden 4. Klasse mit der Krone, 19. Nov. 1910 Löwen zum Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone, 1. März 1913 Bayerischer Verdienstorden vom heiligen Michael 3. Klasse, 31. März 1913 Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, 28. Juli 1915 Sächsisches Offizierkreuz des Albrechtsordens mit Schwertern, 2. Okt. 1916 Großherzoglich mecklenburgisches Militärisches Verdienstkreuz 2. Klasse, 2. Juli 1917 Hamburgisches Hanseatenkreuz, 1. Aug. 1917 Oldenburgisches Ehren-Großkomturkreuz mit Schwertern und Lorbeer, 1. Aug. 1918 Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, 1. März 1919 Bremisches Hanseatenkreuz, 19. März 1919 Lübeckisches Hanseatenkreuz, 28. März 1919 Sächsisches Ritterkreuz vom Militärischen-Sankt-Heinrichsorden, 20. Feb. 1922 Österreichisches Militärisches Verdienstkreuz 1. Klasse, 17. Feb. 1923 Ehrenkreuz für Frontkämpfer, 20. März 1935 Enthält: Erinnerungsmedaille Kaiser Wilhelms I., 22. März 1893 China-Gedenkmünze, 29. Sept. 1901 Roter Adler-Orden 4. Klasse mit Schwertern, 21. Okt. 1901 St. Stanislaus-Orden 3. Klasse, 1903 Krone zum Roten-Adler-Orden 4. Klasse mit Schwertern, 3. Nov. 1904 Bayerischer Militärischer Verdienstorden 4. Klasse, 29. Mai 1906 Kronen-Orden 3. Klasse mit Schwertern, 16. Sept. 1906 Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen, 9. Apr. 1908 (25-jähriges) Dienstauszeichnungskreuz, 4. Juni 1908 Komturkreuz 2. Klasse des Herzöglichen Sachsen-Ernestinischen Hausordens, 19. Juli 1910 Bayerischer Militärischer-Verdienst-Orden 4. Klasse mit der Krone, 19. Nov. 1910 Löwen zum Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone, 1. März 1913 Bayerischer Verdienstorden vom heiligen Michael 3. Klasse, 31. März 1913 Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, 28. Juli 1915 Sächsisches Offizierkreuz des Albrechtsordens mit Schwertern, 2. Okt. 1916 Großherzoglich mecklenburgisches Militärisches Verdienstkreuz 2. Klasse, 2. Juli 1917 Hamburgisches Hanseatenkreuz, 1. Aug. 1917 Oldenburgisches Ehren-Großkomturkreuz mit Schwertern und Lorbeer, 1. Aug. 1918 Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, 1. März 1919 Bremisches Hanseatenkreuz, 19. März 1919 Lübeckisches Hanseatenkreuz, 28. März 1919 Sächsisches Ritterkreuz vom Militärischen-Sankt-Heinrichsorden, 20. Feb. 1922 Österreichisches Militärisches Verdienstkreuz 1. Klasse, 17. Feb. 1923 Ehrenkreuz für Frontkämpfer, 20. März 1935 1897-1935, Bundesarchiv, BArch N 103 Lettow-Vorbeck, Paul von (Generalmajor)
            Olpp, Theodor (1875-1968)
            RMG 355 · Akt(e) · 1904-1950
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            1904-1908 Lehrer u. Sekretär; Vokation als Missionssekretär, 1904; Arbeitsbericht (1904-1906), 1907; Kündigungsschreiben, 1908; Korrespondenz mit Direktor Spiecker, 1908-1909; Korrespondenz mit Direktor Berner, 1948-1950; Nachlaß:; Stundenplan der Vorschule 1903-1904; Einladung u. Satzung der Westf. Miss.-Konferenz, Dr., 1916; Westfalen und die Rheinische Mission 1905-1907, Vortrag, 1908; Programme des Missionskursus f. Geistliche und die Missionsprediger-Konferenz, 1908; Briefe von verschiedenen Missionaren, 1932-1938

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Olpp, Johannes Georg Heinrich (1870-1948)
            RMG 1.636 a-c · Akt(e) · 1894-1961
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            1895-1937 in Otjimbingue, Karibib, Präses u. Inspektor ab 1910; Briefe u. Berichte (Präsesakten separat), 1895-1910; Bewerbung zum Missionsdienst, Lebenslauf, Gutachten Johannes Georg Heinrich Olpp, 1894; Privatbriefe an Inspektoren d. RMG, 1895-1899; Instruktion für Johannes Georg Heinrich Olpp, 1895; Bericht über Franz Heinrich Kleinschmidts Tod in Otjimbingue, 1896; Überblick über d. Bergdamragemeinde in Otjimbingue, 1896; Welche Antriebe zu treuer Arbeit in d. Mission kann d. biblische Lehre von d. Wiederkunft Christi uns gewähren?, Referat, 12 S., hs., 1898; Oberleutnant Kuhn an Inspektor wegen Missionar für Karibib, 1901; Grundstückssache Redecker mit Skizze, 1904; Urlaubsgesuch Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907; Plan über d. in d. Schulen zu bewältigenden Biblischen Geschichtsunterricht, Otjimbingue, 1908; Privatkorrespondenz von u. mit Johannes Georg Heinrich Olpp (z. T. aus d. Nachlaß), 1928-1948; Korrespondenz mit Frau Maria Olpp, geb. Johannsen (auch Lebenslauf u. Sterbeurkunde), 1948-1961; Olpp übersetzte d. Buch "Eine Reise durch Afrika", von J. Du Plessis, 1916, aus d. Holl. ins Deutsche, unter d. Signatur 1-02812 im Bestand d. Archivbibliothek ;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Olpp, Johannes (1837-1920)
            RMG 1.404 · Akt(e) · 1897
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Nachlaß:; Beitrag zur Missionsgeschichte d. Witbooistammes für d. Archiv d. Barmer Missionshauses, 139 S., hs., 1897, d. Archiv übergeben vom Verfasser 1904; Noch einiges vom unvergeßlichen Onkel Max (Huyssen), Dr., o. J.; Auszüge aus Johannes Olpps "Chronik d. !Kowesi-Stammes von 1780-1880“, nach d. Handschrift im Nachlaß von Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer (Kopie), 25 S., 1890;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Olpp, Johannes (1837-1920)
            RMG 1.363 · Akt(e) · 1902-1906
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Nachlaß:; Verschiedene Schriftstücke in Fotokopie aus d. Besitz d. Familie:; Missionsfahrten auf Segelschiffen, 16 S., hs., o. J.; Wo u. wie ich nächtigte, 17 S., hs., 1902; Die äußeren Schwierigkeiten d. Missionsberufs, Referat, o. J.; Kurzer Lebensabriß von d. Rheinischen Missionar Johann Georg Krönlein, 4 S,. hs., 1903; Chronik von Nama-Hereroland, 1858-1905, 7 S., hs., Entwurf, 1905; Kurze Chronik d. Witbooischen betreffs Missionsarbeit, 3 S., hs, ca. 1905; Beitrag zur Geschichte d. Kurasi-Stammes, 1897, als Beilage zu Olpps Märzbericht, 4 S., hs., 1906; [Sämtliche, hier aufgeführte Manuskripte sind nur in Fotokopie vorhanden. Die Originale befinden sich im Besitz von Frau Lucie Olpp (Enkelin), d. d. Fotokopien d. Archiv im Januar 1985 überließ.]

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Okolowitz, Erna (1899-1985)
            RMG 1.362 · Akt(e) · 1926-1965
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Berichte über ihre Schwesterntätigkeit in Rehoboth, 1926-1956; Beobachtungen von heidnischen Bräuchen, 1955; Korrespondenz, 1951-1965; Vorbereitungen für kurze Ansprachen, Andachten, 1926-1956 + 1952-1958; [Nachlaß wurde im April 1986 übergeben durch Neffen, Herrn Hefendehl (über Herrn Töpperwien), ; Sammlung von Fotoalben, losen Aufnahmen u. Bildpostkarten im Historischen Bildarchiv];

            Rheinische Missionsgesellschaft
            OKH / Chef des Transportwesens (Bestand)
            BArch, RH 4 · Bestand · 1919-1945
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Bestandsbeschreibung: Im Allgemeinen Truppenamt nahm die Gruppe C der Heeresabteilung auch das Militärtransportwesen wahr, bis Anfang 1920 die Transportabteilung geschaffen wurde. Sie wurde mit der Nutzung des Eisenbahnnetzes und der Schifffahrtswege für den Militärverkehr beauftragt und regelte die Durchführung von Truppen- und Nachschubtransporten. Außerdem war sie zuständig für den Bahnschutz und die betriebliche Aufsicht über die Panzerzüge. Seit dem 1. Juli 1935 bildete sie die 5. Abteilung des Generalstabs des Heeres und wurde schließlich 1939 als Chef des Transportwesens dem Chef des Generalstabs unmittelbar unterstellt. Ihr oblag die Bearbeitung des Transportwesens der gesamten Wehrmacht und die Vorbereitung der Verkehrswege - Eisenbahnen, Binnenwasserstraßen und Straßen - für die militärische Nutzung. Gleichzeitig vertrat sie die Belange der Wehrmacht gegenüber dem Reichsverkehrsminister (Deutsche Reichsbahn) und dem Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen. Ferner sorgte sie für die Berücksichtigung der Verkehrsinteressen beim Bau von militärischen Anlagen. Von August 1939 an bekleidete der Abteilungschef der Transportabteilung zugleich den Posten des Chefs des Transportwesens der Wehrmacht, der als Sachbearbeiter des OKW Verfügungen und Befehle für das Transportwesen, die alle drei Wehrmachtteile betrafen, zu erlassen hatte. Dem Transportchef unterstanden im Heimatkriegsgebiet sowie auf den einzelnen Kriegsschauplätzen Dienststellen und Truppen verschiedener Art als durchführende Organe der ihm übertragenen Aufgaben. Bei den ersteren wurde nach ihrer Gliederung und Ausbildung für den Einsatz unterschieden nach Transportdienststellen bei Kommandobehörden (General des Transportwesens, Bevollmächtigte Transportoffiziere, Transportverbindungsstellen, Tansportoffiziere) und nach transportbearbeitenden Dienststellen (Wehrmachttransportleitungen, Wehrmachtverkehrsdirektionen, Transportkommandanturen) und Dienststellen für den Überwachungs- und Außendienst (Bahnhofskommandanturen, Ausladekommissare, Weiterleitungsstellen). Siehe dazu die Anlagen 1-3: Organisationsskizzen (aus Rohde: Das deutsche Wehrmachttransportwesen im Zweiten Weltkrieg) von: 1. Der Chef des Transportwesens in der Spitzengliederung des OKW (1939-1945); 2. Der Stab des Chefs des Transportwesens 1939 und 1945; und 3. Unterstellungsverhältnisse der Dienststellen und Truppen des Chefs des Transportwesens (1939-1945). Vorprovenienzen: Gruppe C der Heeresabteilung im Allgemeinen Truppenamt und 5. Abt. des Generalstabes des Heeres Inhaltliche Charakterisierung: Die Unterlagen der 5. Abteilung des Generalstabes des Heeres wurden auf Grund der organisatorischen und registraturmäßigen Zusammenhänge in den Bestand Chef des Transportwesens eingeordnet. Neben Aktensplittern zur Organisation des Transportwesens sind insbesondere Unterlagen zu Transportübungen (Vorkriegszeit) sowie über Ausbau und Benutzbarkeit von Verkehrswegen überliefert. Kriegstagebücher oder Tätigkeitsberichte liegen in sehr begrenztem Umfang für die Zeit von 1939 bis 1941 vor. Die Masse der schriftlichen Hinterlassenschaft des Chefs des Transportwesens bezieht sich auf die Zeit vor 1939. Ergänzende Unterlagen lassen sich auf der ministeriellen Ebene, im Bereich der Amtsdrucksachen, in einigen Nachlässen sowie bei Truppenverbänden, Kommandostellen, Dienststellen und territorialen Befehlshabern (z.B. Bevollmächtigter Transportoffizier einer Armee oder Heeresgruppe; General des Transportwesens einer Heeresgruppe) finden. 3.2. Sonstige Bestände, Hinweise R 5 Reichsverkehrsministerium (im BA, Abteilung R) R 4601 Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen (im BA, Abteilung. R) RH 20 Armeen (Bevollmächtigte Transportoffiziere) RH 47 Verbände und Einheiten der Eisenbahntruppen und Technische Truppen RH 66 General der Eisenbahntruppen RW 18 Transport- und Verkehrskommandanturen N 407 Nachlass Oberst Teske (General des Transportwesens Mitte) N 532 Nachlass Generalleutnant Wilhelm Mittermaier (Wehrmacht-Verkehrsdirektion Brüssel) MSg 2/1470-72, 1474-75, 1477-78 Militärgeschichtliche Sammlung (verschiedene Berichte von Max H. Bork zum Wehrmachttransportwesen, über Versorgungsstraßen, Eisenbahnen und andere Transportwege) Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: 300 AE (z.T. noch alte Signaturen) Zitierweise: BArch, RH 4/...

            Öffentliche Ehrungen.- Urkunden
            Bundesarchiv, BArch N 103/14 · Akt(e) · 1901-1956
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
            • description: Enthält: Bildwidmung Generalmajor von Trothas, 19. Jan. 1901 Ehrendoktorwürde Universität Berlin, 13. Apr. 1919 Ehrenmitgliedschaft Universität Rostock, 12. Nov. 1919 Hermannslauf der Deutschen Turnerschaft, Saarlouis, 16. Aug. 1925 Bildwidmung Kaiser Wilhelms II., 1935 Grußadresse des Stahlhelm, Landesverband Berlin Ehrenmitgliedschaft Kyffhäuserbund, 7. Feb. 1953 Glückwunschadresse Hamburger Ostafrikaner zum 85. Geburtstag, 30. März 1955 Ehrenmitgliedschaft Bund Deutscher Pfadfinder, Feb. 1956 Ehrenbürgerbrief Stadt Saarlouis, 5. Okt. 1956 1901-1956, Bundesarchiv, BArch N 103 Lettow-Vorbeck, Paul von (Generalmajor) Enthält: Bildwidmung Generalmajor von Trothas, 19. Jan. 1901 Ehrendoktorwürde Universität Berlin, 13. Apr. 1919 Ehrenmitgliedschaft Universität Rostock, 12. Nov. 1919 Hermannslauf der Deutschen Turnerschaft, Saarlouis, 16. Aug. 1925 Bildwidmung Kaiser Wilhelms II., 1935 Grußadresse des Stahlhelm, Landesverband Berlin Ehrenmitgliedschaft Kyffhäuserbund, 7. Feb. 1953 Glückwunschadresse Hamburger Ostafrikaner zum 85. Geburtstag, 30. März 1955 Ehrenmitgliedschaft Bund Deutscher Pfadfinder, Feb. 1956 Ehrenbürgerbrief Stadt Saarlouis, 5. Okt. 1956
            BArch, ALLPROZ 3 · Bestand · 1945-1954
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Bestandsbeschreibung: Zur Ergänzung der Dokumentenserien in den Beständen AllProz 1 und AllProz 2 hat das Bundesarchiv Handakten von den an den Prozessen beteiligten Rechtsanwälten und Angeklagten gesammelt. Inhaltliche Charakterisierung: Umfang und Inhalt der Teilbestände sind sehr unterschiedlich. Im Einzelnen handelt es sich um Abgaben folgender Rechtsanwälte: Kurt Behling (vgl. N 1253), insbesondere Juristenprozess (Fall 3), RuSHA-Prozess (Fall 8), Krupp-Prozeß (Fall 10) und OKW-Prozeß (Fall 12, 74 AE); Joachim Bergmann, Wilhelmstraßenprozeß (Fall 11, 9 AE); Hans Gawlik, u. a. IMT (146 AE); Kurt Gollnick (Fall 12, 13 AE); F. Gordan, Milch-Prozeß (9 AE); Theodor Klefisch (7 AE); Justus Koch, Wilhelmstraßenprozeß (Fall 11, 23 AE); Otto Kranzbühler, IMT und Flick-Prozeß (unverzeichnet) Kurt Minkel, Einsatzgruppen- und Wilhelmstraßenprozeß (unverzeichnet); Heinz Nagel, v. a. Flick-, IG-Farben- und Krupp-Prozeß (Fälle 5, 6 und 10, 16 AE); Horst Pelckmann, Nürnberger und andere alliierte und deutsche Nachkriegsprozesse (ca. 90 AE) Robert Servatius, u. a. Verteidigung von Fritz Sauckel und Wilhelmstraßenprozeß (IMT, Fall 11, nur vorläufig verzeichnet) Walter Siemers, IMT, Flick- und IG-Farbenprozeß (unverzeichnet) Otto Stahmer, v. a. IMT-Kommissionsprotokolle; Alfred Thoma, u. a. Handakten zur Verteidigung von Alfred Rosenberg (IMT, 172 AE) Von den folgenden Angeklagten sind ebenfalls Unterlagen vorhanden: Ulrich Greifelt, RuSHA-Prozess, Fall 8 (2 AE); Walter Schellenberg, Weizsäcker-Prozess, Fall 11 (6 AE); Wilhelm Stuckart, Weizsäcker-Prozess, Fall 11 (11 AE). Stand: 2008 Erschließungszustand: vorläufige Verzeichnisse, Datenbankerfassung, unverzeichnete Teile Zitierweise: BArch, ALLPROZ 3/...

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 516 · Bestand · 1925-1944
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Überlieferungsgeschichte Die Akten der Gauwaltung Württemberg - Hohenzollern des Nationalsozialistischen Lehrerbundes gelangten nach dem Zweiten Weltkrieg, wenngleich unvollständig, an das Document Center in Berlin und von dort über das Bundesarchiv ins Staatsarchiv Ludwigsburg, wo sie unter der Signatur PL 516 zu einem eigenen Bestand formiert wurden. Inhalt und Bewertung Der Nationalsozialistische Lehrerbund (NSLB), 1929 als Kampforganisation der nationalsozialistischen Erzieher gegründet, entwickelte sich während des Dritten Reiches im Zuge der allmählichen Auflösung der traditionellen Lehrerverbände zur alleinigen Lehrerorganisation mit der Aufgabe, alle Lehrer im nationalsozialistischen Sinne auszurichten, u.a. mittels Kursen, Freizeiten und Schulungslagern. Der NSLB war ein angeschlossener Verband der NSDAP. Seine komplizierte Organisationsstruktur und seine mehr und mehr aus dem Ruder laufendes Finanzwesen führten ihn in eine Krise, die sich während des Zweiten Weltkrieges verschärfte. 1943 wurde der NS-Lehrerbund auf Anweisung der Parteikanzlei "stillgelegt" und damit faktisch aufgelöst. Zwischen 1981 und 1990 verzeichneten Dr. Wolfgang Schmierer, Dr. Günter Cordes und Dr. Herwig John etwa 4/5 des Bestandes und sonderten dabei Doppelstücke, Mahnschreiben, Kassenbelege u.a. - insgesamt rund 3,5 Regalmeter - aus. Die Korrespondentenakten wurden in Gruppen- Schriftverkehr mit Behörden, mit der NSDAP und ihren Gliederungen, mit den Kreiswaltungen den NS- Lehrerbundes- zusammengefasst. Die durcheinander geratene Mitgliederkartei, die fortan den dritten Teil des Bestandes ausmacht, wurde von Werkschüler Rainer Hornung wieder alphabetisch geordnet. Die Zuordnung bzw. Verzeichnung des Restbestandes erfolgte zwischen Mai 2004 und Februar 2007 durch Dr. Carl-Jochen Müller im Zuge eines von der Stiftung Kulturgut finanzierten Projekts zur Erschließung der Beständegruppe PL 501-523. Das Schwergewicht der erhaltenen Unterlagen liegt bei der vielseitigen Korrespondenz mit den Kreiswaltungen; verhältnismäßig gut dokumentiert sind auch die sozialen Dienste sowie die Ausstellungstätigkeit und Schülerwettbewerbe.

            NSDAP-Kreisgericht Stuttgart (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 503/29 · Bestand · 1934-1942
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Inhalt und Bewertung Die Gerichte der NSDAP fungierten als Mechanismen zur Aufrechterhaltung der Parteidisziplin, zur Bewältigung innerparteilicher Konflikte und als Instrumente der Säuberung der Partei von rassisch wie politisch unerwünschten und unbotmäßigen Mitgliedern. Aus den Untersuchungs- und Schlichtungssauschüssen (Uschlas) der "Kampfzeit" hervorgegangen, waren sie von der ordentlichen Gerichtsbarkeit unabhängig, an deren Verfahrensstruktur sie sich jedoch anlehnten. In der Parteihierarchie waren sie der Politischen Organisation in Form von Orts-, Kreis- und Gaugerichten angepasst und beigeordnet. Das vom US-Militär erbeutete Schriftgut des NSDAP-Kreisgerichts Stuttgart gelangte nach dem Abschluss der politischen Säuberung in das Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort erhielt es die Signatur PL 503/29.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 503/1 · Bestand · 1931-1945
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Inhalt und Bewertung Die Gerichte der NSDAP fungierten als Mechanismen zur Aufrechterhaltung der Parteidisziplin, zur Bewältigung innerparteilicher Konflikte und als Instrumente der Säuberung der Partei von rassisch wie politisch unerwünschten und unbotmäßigen Mitgliedern. Aus den Untersuchungs- und Schlichtungssauschüssen (Uschlas) der "Kampfzeit" hervorgegangen, waren sie von der ordentlichen Gerichtsbarkeit unabhängig, an deren Verfahrensstruktur sie sich jedoch anlehnten. In der Parteihierarchie waren sie der Politischen Organisation in Form von Orts-, Kreis- und Gaugerichten angepasst und beigeordnet. Das vom US-Militär im Sprengel des NSDAP-Kreisgerichts Aalen erbeutete Schriftgut umfasst Überlieferung aus den Zuständigkeitsbereichen der vormaligen NSDAP-Kreisgerichte Ellwangen und Neresheim. Nach dem Abschluss der politischen Säuberung gelangten die Akten in das Staatsarchiv Ludwigsburg, wo sie die Bestandssignatur PL 503/1 erhielten. Verzeichnet wurde der Bestand zwischen Mai 2004 und Februar 2007 von Dr. Carl-Jochen Müller im Zuge eines von der Stiftung Kulturgut finanzierten Projekts zur Erschließung der Beständegruppe PL 501-523. Der Bestand umfasst 321 Einheiten = 0,6 lfd. m.

            NL 292 · Teilbestand · 1902-1934
            Teil von Landeskirchliches Archiv Wolfenbüttel

            Enthält vorwiegend: Hand- und maschinengeschriebene Manuskripte, auch Drucke, von Vorträgen, Missionsvorträgen, Predigten, Missionspredigten - mit Hilfe eines beiliegenden Inhaltsverzeichnisses aufgeschlüsselt - Darin: Abschiedsbrief an die Frauenhilfe der alten Domgemeinde, Konzept [1933]; Schriftwechsel zum Dank für einen gehaltenen Missionsvortrag und über künftige Missionsarbeit, 1903.

            NL Seitz, Theodor (1877-1949)
            50/1968_00001 · Gliederung
            Teil von MARCHIVUM

            *12.09.1863 Seckenheim bei Mannheim +23.03.1949 in Mannheim Nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Straßburg, Heidelberg und Leipzig wurde Dr. Seitz zunächst badischer Amtmann in Mannheim 1894 Übertritt in den Reichskolonialdienst 1895-1899 Kanzler und stellvertretender Gouverneur in Kamerun 1899 Hilfsarbeiter in der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes 1902 Vortragender Rat 1907 Gouverneur in Kamerun 1910-1919 Gouverneur in Deutsch-Südwest-Afrika 1920 pensioniert bis 1920 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft, danach deren Ehrenpräsident a)Lebensdaten Dr. Theodor Seitz (geb. 12. September 1863 in Mannheim-Seckenheim, gestorben 28.März 1949 in Mannheim), nach dem Studium im badischen Verwaltungsdienst, seit 1894 im Reichskolonialdient, 1895 Bezirksamtmann und kaiserlicher Richter in Kamerun, seit 1899 im Auswärtigen Amt, 1907-1910 Gouverneur von Kamerun, 1910-1919 Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, seit 1920 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft. (Nach Meyers Lexikon, 7. Aufl. 1929, Bd. 11) Mannheim, im Februar 1969 gez. Dr. Schadt

            Seitz, Theodor