Organisation

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BArch, R 3112/2 · Akt(e) · Dez. 1939
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält: Erlass des Beauftragten für den Vierjahresplan, Generalfeldmarschall Göring, vom 5.12.1939 (Abschrift) Änderung der Bezeichnung in Reichsamt für Wirtschaftsausbau mit Festlegung des Aufgabenbereiches Auflösung der bei der RSt bisher bestehenden "Stelle für Auslands- und Kolonial-Rohstoffe" Abgabe der Zuständigkeit für die Errichtung von Gefolgschaftssiedlungen zum Ressort des RAM Übertragung der kommissarischen Leitung an Prof. Dr. Krauch in seiner Eigenschaft als Generalvollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Erzeugung

Neu-Guinea-Kompagnie. - Geschäftsberichte
BArch, R 8023/936a · Akt(e) · 1887-1896
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält auch: Denkschrift über die Verhandlungen des Reichstages zu den mit dem Deutschen Reich wegen Übernahme der Landeshoheit abgeschlossenen Vertrag, 1896 Statut

Deutsche Kolonialgesellschaft
Neu-Guinea-Compagnie, Berlin (Bestand)
BArch, R 8133 · Bestand · 1884-1936
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Aus dem Konsortium, das in den Jahren 1884-1885 zahlreiche Entdeckungsreisen in Neu-Guinea unternommen hatte, konstituierte sich unter Leitung von Adolph von Hansemann 1885 die Neu-Guinea-Kompagnie in Berlin: Ziel war in der Südsee ein Staatswesen mit eigenen Hoheitsrecht unter dem Schutz des Deutschen Reiches zu errichten; im Mai 1889 übernahm das Deutsche Reich vorübergehend bisSept. 1892 die Verwaltung des Schutzgebietes, die Kosten trug weiterhin die Kompagnie; als die Investitionen 1893 auf 7 Mill. Mark angestiegen und in der Bilanz nur Verluste aufgewiesen wurden, ging im April 1895 die Verwaltung auf das Deutsche Reich über; die Kompagnie wurde damit eine reine private Erwerbsgesellschaft, die sich 1900 in eine deutsche Kolonialgesellschaft umwandelte; Sitz wurde Rabaul; nachdem der Besitz der Neu-Guinea-Kompagnie 1920 von Australien beschlagnahmt worden war, suchte sie sich in Venetzuela und Kamerun ein neues Betätigungsfeld. Inhaltliche Charakterisierung: Übernahme von Neu-Guinea und den Salomon - Inseln durch das Deutsche Reich mit Hilfe der Neu-Guinea-Kompagnie (Kaiserliche Schutzbriefe); Geschäftsberichte der Direktion und Geschäftskorrespondenz. Erschließungszustand: Publikationsfindbuch und Online-Findbuch 2003 Zitierweise: BArch, R 8133/...

Neu-Guinea - Kompagnie

Enthält u. a.: - Planung einer Ausstellung nationalsozialistische Aufbauarbeit in Thüringen. - Anmeldung aller Veranstaltungen außer Partei und ihren Gliederungen bei den Kreisring für Volksaufklärung und Propaganda in Jena. - Stellungsnahme des Landesgerichtspräsidenten in Weimar über eine Äußerung des Reichsstatthalters Sauekel "Man könnte auch ein ganzes Landgericht nach Buchenwald bringen". - Anweisung über die Aufnahme von Rechtswahrern in die NSDAP. - Meldungen der Landgerichte und Amtsgerichte über die Tätigkeit von Beamten und Angestellten in der NSDAP und ihren Gliederungen. - Umbenennung des SS-Oberabschnittes Rhein in SS-Oberabschnitt Fulda-Werra. - Werbung zur Mitgliedschaft in den Kolonialbund. - Verlegung des SS-Abschnittes 27 von Gotha nach Weimar. - Aufruf zur Werbung der Frau in das Deutsche Frauenwerk.

Nationalflugspende (Bestand)
BArch, R 8030 · Bestand · 1912-1914
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Sammlung zum Bau von Luftschiffen und Flugzeugen, zur Unterstützung des gesamten Flugwesens und zur Verbreitung des Interesses an der Luftfahrttechnik. Inhaltliche Charakterisierung: Leitung und Organisation 1912-1914 (29), Organisierung und Durchführung der Sammlung 1912-1914 (7), Unter‧stützung durch die Presse und andere Organisationen 1912-1914 (52), Sammlung im In- und Ausland 1912-1914 (43), Verwendung der Nationalflugspende: Allgemeines 1912-1914 (14), Ausbildung von Feldpiloten und Zivilfliegern 1912-1914 (41), Unterstützung von Erfindungen 1912-1914 (7), Test- und Rekordflüge 1912-1914 (12), Vorberei‧tung und Durchführung von Flugveranstaltungen 1912-1914 (29) Zitierweise: BArch, R 8030/...

Stadtarchiv Lemgo, N 09 · Bestand · o. D.
Teil von Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik)

Das Bildarchiv der beiden Lemgoer Fotografenmeister Fritz Ernst Ohle (1881 - 1962) und Karl Ernst Ohle (1917 - 1982) wurde als Depositum (Eigentumsvorbehalt) des Vereins Alt Lemgo e. V. 2013 an das Stadtarchiv abgegeben. Das Bildarchiv war 1989 an den Lemgoer Unternehmer Gerhard Mische verkauft worden, der den Fotobestand 2002 dem Verein Alt Lemgo schenkte. Der Bestand setzt sich aus Glasplattennegativen, S/W-Fotoabzügen auf Karton, Fotoalben (S/W), Negativen (S/W und Color), Dias (S/W und Color) sowie losen oder gerahmten Fotoabzügen (S/W und Color) zusammen. In der Archivdatenbank sind bisher die Glasplattennegative und ein Teil der Fotoabzüge auf Karton erschlossen. Mit Abgabe des Bildarchivs wurden auch Digitalaufnahmen der Glasplattennegative und eines Teiles der Fotoabzüge auf Karton geliefert, die als Vorschaubilder in der Archivdatenbank hinterlegt sind und im Lesesaal des Stadtarchivs über die Archivdatenbank eingesehen werden können. Für die restlichen Fotomaterialen existieren teilweise handschriftliche Listen, die von Herrn Hartmut Walter vom Verein Alt Lemgo angefertigt wurden. Der Rest ist nicht näher erschlossen und weist nur teilweise Beschriftungen auf. Die alten Findmittel zu den Glasplattennegativen und den Fotoabzügen auf Karton stehen zur Einsichtnahme im Lesesaal des Stadtarchivs zur Verfügung. Ihre Angaben sind in die Archivdatenbank eingeflossen. Außerdem sind S/W Ausdrucke der Digitalisate nach Signaturfolge im Lesesaal einsehbar. Die Bestellsignaturen des Bestandes setzen sich aus einem Kürzel und einer laufenden Nummer zusammen. Die Kürzel sind wie folgt aufzulösen: FAK = Fotoabzüge auf Karton GPK = Glasplatten GPG = Glasplatten Inhalt v. a. Aufnahmen von Häusern, Straßenzügen, Personen und Ereignissen in Lemgo vom Ende des 19. Jhds bis in die 1960er Jahre. Bei Veröffentlichungen von Fotos aus dem Bestand ist wie folgt zu zitieren: StaL N 9 Depositum Ohle (Verein Alt Lemgo/Mische) + Signatur. Ein Teil der Glasplattennegative aus dem Bildbestand befinden sich seit 1979 im Eigentum des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege. Abzüge dieser Negative finden sich im Fotobestand N 1 des Stadtarchivs.

Museum für Völkerkunde
_1.1.3.26. 77 · Akt(e) · 1904 - 1932
Teil von Archiv der Hansestadt Rostock

Enthält: u.a.: Unterbringung der völkerkundlichen Schenkung des Kaufmanns Schacht zusammen mit der Sammlung der deutschen Kolonialgesellschaft in der Steinstr. 2.- Weiterer Verbleib des Völkerkundemuseums bis zur Unterbringung im alten Wasserturm am Wall.