Organisation

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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 5 · Bestand · 1828-1980 (Vorakten ab 1819)
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

Zum Bestand: Die Geschichte der Firma Franck reicht von der Gründung der Zichorienfabrik in Vaihingen 1828 bis zum Übergang in die Nestlé Deutschland AG, Frankfurt 1987. Auf eine Beschreibung der Firmengeschichte wurde zugunsten einer im Nachfolgenden angeschlossenen Chronik in tabellarischer Form verzichtet. Die im vorliegenden Findbuch erfassten Akten stammen aus einer Aktenablieferung von 1978. Sie erfolgte anlässlich der Firmation mit der Nestlé Gruppe Deutschland GmbH, Frankfurt (seit 1987 Nestlé Gruppe Deutschland AG) und der Verlegung der Geschäftsleitung der Unifranck Lebensmittelwerke GmbH nach München. 1981 kam es zu einer zweiten Aktenablieferung. Aus dem gleichfalls 1978 abgegebenen und bislang unverzeichneten Bibliotheksschriftgut im Staatsarchiv Ludwigsburg wurden zur Vervollständigung der ungedruckten Firmenchroniken des Bestands PL 5 die gedruckten Firmenchroniken übernommen. Die Gliederung der Akten erfolgte in Anlehnung an den Organisationsplan der Heinrich Franck Söhne Zentralverwaltung von 1919 (PL 5 Bü. 145) sowie die vorgefundenen Altsignaturen. Die anhand des Organisationsplans und der Altsignaturen abzuleitende Registraturordnung, die angelegt war nach Art der hergestellten Produkte, zentraler Anbindung an Ludwigsburg oder Berlin sowie nach dem Ort der Niederlassung, wurde aufgrund der Lückenhaftigkeit der Archivalien (z. T. fehlten Registratursignaturen ganz) sowie wegen des leichteren Zugriffs reduziert auf die Ordnungsmerkmale Sitz und Abteilungszuständigkeit gemäß dem Organisationsplan von 1919. Die hergestellten Produkte als Unterscheidungsmerkmale blieben unberücksichtigt. Zur Geschichte des Firmenarchivs lässt sich nur wenig sagen. Den Zentralen Ludwigsburg und Berlin kam die Hauptbedeutung zu. 1935 wurden die Warenzeichen "aus Sicherheitsgründen" aus den Registraturen in Ludwigsburg und Linz nach Berlin überführt (StAL PL 5 Bü. 145). 1943 bis 1947 erfolgte dann eine großräumige Akten- und Werbemittelüberführung nach Ludwigsburg (StAL PL 5 Bü. 1). Inwieweit und nach welchen Kriterien bis zu den Aktenablieferungen 1978/1981 in das Staatsarchiv Ludwigsburg Kassationen vorgenommen wurden, muss offen bleiben. Dass sie stattgefunden haben, lässt sich anhand der lückenhaften Registratursignaturen schließen. Die Ordnung und Verzeichnung erfolgte durch Frau Dr. Ruth Kappel im Rahmen der praktischen Ausbildung zur Wirtschaftsarchivarin vom Oktober bis Dezember 1991. Die Indizierung und Fertigstellung des Findmittels übernahm Dr. Günter Cordes 1992. Verpackt wurde der Bestand von Bruno Wagner. Die Datenerfassung erfolgte durch Hildegard Aufderklamm. Ludwigsburg, Januar 1992 Ruth Kappel Firmenchronik: 1827 Erste Versuche der Zichorienkaffeeherstellung durch Johann Franck, Inhaber eines Konditorei- und Spezereigeschäfts in Vaihingen/Enz 1828 Errichtung der Zichorienfabrik in Vaihingen/Enz durch Johann Heinrich Franck Errichtung von Filialbetrieben zur Herstellung von Zwischenfabrikaten: - 1832 Darre in Steinbach (heute Wernau, Kreis Esslingen) - 1844 Darre in Großgartach (heute Leingarten, Kreis Heilbronn) - 1851 Darre mit Rösterei und Mühle im Rieter Tal bei Enzweihingen (heute Vaihingen, Kreis Ludwigsburg) - 1855 Darre in Meimsheim (heute Brackenheim, Kreis Heilbronn) Spätere Gründungen mit Güterbahnanschluss: - 1855 Darre in Bretten (Baden) - 1880 Darre in Eppingen (Baden) - 1880 Darre in Marbach/Neckar 1867 Tod des Firmengründers Johann Heinrich Franck 1868 Standortverlagerung von Vaihingen nach Ludwigsburg (direkter Bahnanschluß) 1871 Firmation zur Heinrich Franck Söhne OHG, Ludwigsburg Gründung von Zweigniederlassungen: - 1879 Linz/Donau - 1883 Komotau (heute CR) - 1883 Mailand - 1883 Basel - 1887 Bukarest H. F. S. OHG, seit 1924 AG - 1888 Kaschau (heute CR) - 1892 Agram (heute Zagreb) - 1895 Flushing (bei New York) - 1896 Pardubitz (heute CR) - 1909 Nagykanizsa (Ungarn) - 1910 Skawina bei Krakau (heute Polen) - 1911 Mosonszentjanos (Ungarn) Erwerb der Fabriken und Marktanteile konkurrierender deutscher Kaffeemittelhersteller bis 1928: - 1883 Daniel Voelcker in Lahr/Baden (gegr. 1806) - 1897 Gebrüder Wickert in Durlach - 1899 Ch. Kuntze und Söhne GmbH in Halle a.d. Saale - 1899 Krause und Co. in Nordhausen/Harz - 1900 C. Trampler in Lahr/Baden (gegr. 1793) - 1908 Emil Seelig AG in Heilbronn - 1910 Bethge und Jordan in Magdeburg - 1911 F.F. Resag AG in Köpenick - 1911/12 Spartana-Nährsalz GmbH in Dresden - 1914 G.G. Weiss in Stettin (gegr. 1866) - 1916 Pfeiffer und Diller in Horchheim - 1916 August Schmidt in Hamburg - 1917 Hillmann und Kischner in Breslau - 1917 Richard Porath GmbH in Pyritz - 1920 A.F.W. Röpe (Nachf.) in Hamburg - 1926 J.G. Hauswaldt in Magdeburg - 1928 Georg Josef Scheuer in Fürth (gegr. 1812) 1911 Beteiligung der Heinrich Franck Söhne OHG und der Kathreiner-Malzkaffee-Fabriken, München an der Resag AG Berlin-Köpenick 1913 Gründung der Kornfranck GmbH in Neuss Anschluß von Heinrich Franck Söhne an die Internationale Nahrungs- und Genußmittel AG (INGA) in Schaffhausen 1914 Einrichtung der Verkaufsleitung Nord in Berlin Verlegung des Sitzes der neugegründeten Heinrich Franck Söhne GmbH von Halle nach Berlin Umwandlung der Heinrich Franck Söhne OHG Ludwigsburg in eine GmbH 1918 Ende des 1. Weltkriegs In den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie bilden sich eigenständige Franck-Betriebe in Form nationaler Aktiengesellschaften. Gründung der Mitteleuropäischen Landwirtschafts- und Betriebsgesellschaft in Berlin, seit 1928 Großwerther, zur verbesserten Rohstoffversorgung 1920 Gründung der FUNDUS Handelsgesellschaft mbH in Linz unter maßgeblicher Beteiligung von Heinrich Franck und Söhne. FUNDUS nimmt Beraterfunktion gegenüber den Franck-Betrieben der Donaumonarchie ein. 1922 Beitritt der Heinrich Franck Söhne Firmen in Deutschland zur Allgemeinen Nahrungsmittel GmbH (ANGES) in Berlin (nach 1930 Umbenennung in ZIMA Verwaltungs-GmbH, Berlin). Aufgabe der ANGES: Koordination von Beschaffung, Technik, Absatz und Finanzen 1928 Hundertjahrfeier in Ludwigsburg und Halle 1933 Nach der Machtergreifung werden die internationalen Verflechtungen der Wirtschaft zunehmend eingeschränkt. 1939 Ausbruch des 2. Weltkriegs Zunehmender Rohstoffmangel führt zur Annäherung zwischen Heinrich Franck und Söhne sowie der Konkurrenzfirma Kathreiner. 1943 Beginnende Auslagerung der Berliner Verwaltung nach Ludwigsburg 1944 Fusion von Franck und Kathreiner zur Franck und Kathreiner GmbH, Wien 1945 Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau in den Westzonen in: - Karlsruhe (gegr. von Kathreiner) - Ludwigsburg (gegr. von Franck) - Neuss (gegr. von Franck) - Regensburg (gegr. von Kathreiner) - Uerdingen (gegr. von Kathreiner) Sitz der Geschäftsleitung wird Ludwigsburg. Die österreichischen Werke Linz und Wien werden verselbständigt. 1964 Durch Eintritt in das Feinkostgeschäft ("Thomy’s") Änderung des Firmennamens in Unifranck Lebensmittelwerke GmbH 1965 Franck ist mit über 70 % an der INGA beteiligt. 1970 Umwandlung der INGA in die Interfranck Holding AG, Zürich 1971 Fusion der Interfranck-Holding AG mit der Ursina AG zur Ursina-Franck AG, Bern 1973 Übernahme des Gesellschaftsvermögens der Ursina-Franck AG durch Nestlé Alimentana AG, Vevey (Schweiz) 1976 Bildung der Allgäuer Alpenmilch-Unifranck-Vertriebsgesellschaft mbH (Allfa), München 1978 Übernahme der Mehrheit des Unifranck-Stammkapitals durch die Allgäuer Alpenmilch AG, München 1978 Verlegung der Unifranck-Hauptverwaltung nach München und Zusammenschluss mit der Allgäuer Alpenmilch AG. In Ludwigsburg verblieb bis heute das einzige Werk, das noch an die traditionsreiche Kaffeemittelproduktion der Firmengründung anknüpfen kann. 1987 Fusion der Nestlé Maggi GmbH und der Allgäuer Alpenmilch AG zur Nestlé Deutschland AG. Die Unifranck Lebensmittelwerke GmbH wurden zum Minderaktionär der Nestle Deutschland AG, Frankfurt. Der Konzernverbund umfasst 23 Fabriken in Deutschland. Organisation der Heinrich Franck Söhne Zentralen ab 1919: 010 Geschäftsführung - Landesausschüsse und Beiräte 014 Leitende Person 020 Zentralabteilung für Organisation 024 Organisation, Zentralbüro 030 Zentralabteilung für allgemeine Verwaltung: 031 Geschäftsbuchführung 032 Geld- und Finanzbuchwesen 034 Lieferbuchhaltung 036 Rechtsabteilung 037 Steuerabteilung 040 Zentralabteilung für kaufmännische Fabrikleitung: 041 Guteinkauf 045 Dauerzeugeinkauf 047 Lagerzeugeinkauf 049 Güterdirektion 050 Zentralabteilung für technische Fabrikleitung: 051 Verarbeitung von Gut und Erzeugung 054 Druckereibüro 055 Technisches Zentralbüro 060 Zentralabteilung für Verkauf: 061 Verkaufszentralbüro 070 Zentralabteilung für soziale Verwaltung: 071 Angestelltenwesen 075 Angestellten-Sozialfürsorge und Geldwesen 076 Allgemeines Arbeiterwesen 080 Zentralabteilung für Kontrollwesen: 081 Betriebsbuchführung 082 Kostenberechnung 088 Sorten-Statistik 089 Frachten und Tarifbüro Posteinlauf der Zentrale Zweighäuser Literatur: 100 Jahre Franck 1828-1928, Ludwigsburg/Berlin, 1928. Wolfgang Schneider: Das Unifranck-Werbemittelarchiv in Ludwigsburg, in: Ludwigsburger Geschichtsblätter, 31/1979, S. 79-83. Die Hauptstadt der Cichoria, Ludwigsburg und die Kaffeemittel-Firma Franck, Katalog zur Ausstellung des Städtischen Museums Ludwigsburg, 1. Dez. 1989 bis 1. Dez. 1990, Ludwigsburg 1979.

BArch, RH 69/1755 · Akt(e) · Jan. 1919 - Dez. 1919
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Die Lehren der gegenwärtigen politischen Lage Diensteinteilung des Stabes der 1. sächsischen Grenzjäger-Brigade Sicherungsmaßnahmen für die Wahlen zur Nationalversammlung Berechnung der den unterstellten Truppen zustehenden Infanterie-Munition Kriegsgliederung der 1. sächsischen Grenzjäger Reichswehr-Brigade No. 12 Druckschrift: Richtlinien für den Tätigkeitsbereich der Truppenfürsorge Enthält auch: Abschriften von Schreiben des Reichswanderungsamts über Aussichten für die Anstellung deutscher Drucker in Schweden und Landerwerb am Golf von Guinea Enthält u.a.: Verlust der Noske-Ausweise Schutz der Truppe auf Bahntransporten Antrag auf Dienstbefreiung jüdischer Reichswehrangehöriger an jüdischen Feiertagen Bekanntmachungen zur Südamerikansichen Kolonialvereinigung, Verein Ansiedlung Ost, Mexiko, Koloniale Handels- und Farmgesellschaft

Unterlagen von Paul Rother
ALMW_II._32__NachlassJaeschke_P.Rother · Objekt · 1942-1947
Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

1 Briefumschlag A4. Enthält: 1. SCHREIBEN VON ROTHER (KOPIEN): - o.O., o.J. an Secretariat Dar es Salaam (Englisch) - o.O., o.J. an Lutheran World Federation (Englisch) - o.O., o.J. an Anderson (Englisch) - o.O., o.J. an The Right Reverend Bishop of Chichester (Englisch) - o.O., o.J. an Your Excellency (Englisch) - Andalusia 1942. an The Chairman of the Tanganyika Missionary Council (Englisch) - Norton 1946. an The President of the Missionary Council of Tanganyika Territory (Englisch) - Norton 1946. an His Excellency the Governor of Tanganyika Territory (Englisch) - Sandhorst 1947. an Kommandant - Norton 1946. an alle Missionsarbeiter und -arbeiterinnen im Lager - Norton 1946. an The President of the Lutheran World Action (Englisch) - Norton 1946-1947. an Secretary of the International Missionary Council (4 Schreiben; Englisch) - Norton 1946. an the President and Conference of the Augustana Lutheran Mission in Tanganyika Territory (Englisch) - Norton 1946-1947. an Anderson (2 Schreiben; Englisch) - Norton 1946. Memorandum to the Bishop of Salisbury (Maschinegeschreiben; 4 S.) - Norton 1946. an The Right Reverend Bishop of Southern Rhodesia (4 Schreiben; Englisch; mit einer Liste "Members of the Missionary Staff from Tanganyika Territory in the Internment Camp Norton) - Norton 1946. an Ihmels (4 Schreiben; mit Kopie des Schreibens Norton 1946 an "His Excellency the Governor of Tanganyika Territory") - Norton 1946. 2. SCHREIBEN AN ROTHER (KOPIEN): - o.O. 1946. Schw. Elisabeth - Salisbury 1946. Jackson (Englisch) - Marangu 1946. Alden (Englisch) - New York / London 1946-1947. International Missionary Council (Albright / Gibson) (6 Schreiben; Englisch) - Singida 1946. Augustana Lutheran Mission (Anderson) (Englisch) - New York 1946. Lutheran World Convention (Long) (Englisch) - Leipzig / Triebes 1946. Ihmels (3 Schreiben) 3. VERSCHIEDENES (KOPIEN) - o.O., o.J. "Additional Names of Missionaries who are prepared to join the Anglican Mission temporarily." (Englisch) - Daramombe o.J. Bailey an "friends in England" (Englisch) - Dar es Salaam 1945. The Chief Secretary to the Government an Personn (Englisch) - Salisbury 1945. Personn an Governor of Tanganyika Territory (Englisch) - Hackenstedt 1947. Gäbler an Schwaer - Hackenstedt 1947. Zentralstelle Nordwestdeutschland der Leipziger Mission (Witte) an Schwaer - Leipzig 1946. Ihmels an "unsere internierten Mitarbeiter" - Norton 1946. Tscheuschner u.a. an The Governor of Tanganyika Territory - 1946. Bishop of Southern Rhodesia an "Brothers" (2 Schreiben; Englisch) - o.O., o.J., o. Verf. "The two `Rheinfelden´-meetings." (Englisch; Maschinegeschrieben; 6 S.) - Abschrift "Aus einem Artikel des Rhodesian Herald vom 14. März 1947" (Englisch und Deutsch) - o.O., o.J. "Auf den Abhaengen des Kilimandscharo. Auszug aus H. von Sicards Reise durch Tanganyika" (Maschinegeschrieben; 5 S.) - Norton 1947. Brahdis, Goppel, Muth "Exposé on the situation of German Nationals from Mandated Tanganyika Territory." (Maschinegeschrieben; Englisch; 5 S.)

Jäsche, Ernst
V 37 - Verschönerungsverein Lemgo (Bestand)
Stadtarchiv Lemgo, V 37 · Bestand · 1854 - 1910
Teil von Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik)

Am 26. März 1880 wurde im Lemgoer Hotel Wülker der Verschönerungsverein gegründet. Das Comitee, das den Verein repräsentierte, bestand aus Capitän van Santen, Oberlehrer Uhlmeyer und Wilhelm Schacht. Grund für die Vereinsgründung könnte der Abriss des Regenstores und damit des letzten Stadttores 1878 gewesen sein. Vereinsziele waren der Schutz der Erholungslandschaft vor Zerstörung und Schädigung. Es wurden Wanderwege eingerichtet und unterhalten und Ruhebänke aufgestellt. Auf den Verschönerungsverein geht wahrscheinlich auch der Bau des Aussichtsturmes mit Waldschänke auf dem Spiegelberg zurück. Auch für die Erhaltung der ehemaligen Wallflächen und deren Entwicklung zu einer Promenade wird sich der Verein eingesetzt haben. 1910 war Fritz Eldagsen Vorsitzender des Verschönerungsvereins, der sich nun verstärkt dem Vogelschutz widmete. Irgendwann in den 1920er Jahren wird der Verein sich aufgelöst haben. Der Vereinssplitter gelangte 2011 ins Stadtarchiv. Verweise Unterlagen zum Verein auch in A 6186 (1882). Literatur Hermann Hentschel, Der Lemgoer Verschönerungsverein - vor 125 Jahren gegründet, in: Rund um die Wälle, 2006 Hermann Hentschel, Der Lemgoer Verschönerungsverein oder die Prinzenteiche, in: Rund um die Wälle, 2008