Organisation

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BArch, R 8135/1834 · Akt(e) · 1930-1934
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält: Bericht und Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1930, 1931 Bericht 9 Anlagen und 1 Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1932 Bericht und Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1933 Bericht, Anlage und 2 Anhänge über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1934

Allgemeine Angelegenheiten
BArch, R 8043/104 · Akt(e) · Jan. 1922 - März 1923
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält: Verkehr mit Danziger Heimatdienst. Bericht über Stand d. Außenorganisation des Danziger Heimatdienstes. Unterstützung von Danziger Vereinen. Unterstützung d. Kreiswanderbücherei Kreis Gr. Werder. Bericht des Außenministeriums Prag über die wirtschaftl. Zukunft Danzigs. Gesetz betr. Unterricht d. poln. Minderheit in Danzig. Kommunistische Partei unterstellt sich Moskau. Über koloniale Bestätigung des Freistaates. Zweite Deutschkundliche Woche. Seewärtige Ein- u. Ausfuhr Danzigs; 1919, 1920, 1921

Alldeutscher Verband (Bestand)
BArch, R 8048 · Bestand · 1886-1939
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Der Alldeutsche Verband wurde am 9. April 1891 unter der Bezeichnung "Allgemeiner Deutscher Verband" mit Sitz in Mainz als Reaktion gegen den deutsch-englischen Sansibarvertrag gegründet. Hauptaufgaben lagen in der Belebung des deutschen Nationalbewusstseins, der Unterstützung des Deutschtums im Ausland und der Förderung der deutschen Interessen in Europa und Übersee, insbesondere der deutschen Kolonialpolitik. 1894 erfolgte die Umbenennung in Alldeutscher Verband. 1918 wurde der Sitz nach Berlin verlegt. Das Programm des Verbandes war expansionistisch und nationalistisch ausgerichtet. Besonders im Österreich-Ungarn der Habsburger kam schon vor dem Ersten Weltkrieg ein ausgeprägter Antisemitismus und Antislawismus hinzu. Mit seiner ideologischen Zielrichtung fungierte er als geistiger Wegbereiter des Hitlerfaschismus. Im März 1939 wurde er durch Reinhard Heydrich aufgelöst mit der Begründung, dass sein Programm nunmehr erfüllt sei. Bearbeitungshinweis: Findbuch (1960/70) Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Im Jahr 1942 übergab der letzte Verbandsvorsitzende, Dr. Heinrich Class, dem Reichsarchiv die Reste des Verbandsarchivs. 1943 gelangten weitere Akten von Prof. Calmbach (Stuttgart) in das Reichsarchiv. Die gemeinsam mit anderen Beständen des Reichsarchivs während des Zweiten Weltkrieges ausgelagerten Unterlagen des AV übernahm das Deutsche Zentralarchiv in Potsdam (später Zentrales Staatsarchiv Potsdam) im Jahre 1950. Wegen fehlender alter Findhilfsmittel gibt es keine Informationen über mögliche kriegsbedingte Verluste. Archivische Bewertung und Bearbeitung Im Ergebnis einer erstmaligen einfachen Verzeichnung der Unterlagen im Deutschen Zentralarchiv in Potsdam entstand im Jahr 1960 eine Findkartei, die 720 Akteneinheiten mit einem Umfang von 9,2 lfm beschrieb. 1970 wurde der Bestand erneut bearbeitet, zum Teil umfoliiert, umnumeriert und inhaltlich neu abgegrenzt. Im Ergebnis entstand ein vorläufiges Findbuch, dass im Zeitraum von 2003 bis 2005 datenbanktechnisch aufbereitet wurde. Das Findbuch ist nunmehr online auf den Internetseiten des Bundesarchivs recherchierbar. Inhaltliche Charakterisierung: Schwerpunkte der Überlieferung: Gründung, Organisation und Geschichte des Verbandes, Sitzungen des Vorstandes, Sitzungen des geschäftsführenden Ausschusses, Allgemeiner Schriftwechsel nach Jahrgängen, Beziehungen und Verhältnisse zu Organisationen und Personen, Veröffentlichungen und Lageberichte der Geschäftsstelle, Eingaben und öffentliche Erklärungen 1895-1933, Sammlungen, Kriegszielbewegung im 1. Weltkrieg, Völkische und antisemitische Bewegung, Stellung zum Christentum, Stellung zu Staat und Regierung während der Weimarer Republik, Verhältnis zu Österreich-Ungarn, Anschluss Österreichs, Verhältnis zum Ausland Erschließungszustand: Findbuch (o.Dat.), Online-Findbuch (2005) Zitierweise: BArch, R 8048/...

Stadtarchiv Worms, 241 / 0543 · Akt(e) · 1914 - 1931, 1950
Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

Enthält: u. a. Sammlung von Zeitungsberichten über Denkmalsweihe Kriegerdenkmal a. "Schwarzen Herrgott" und auf Friedhof Wachenheim 15.7.1928; vermischte Schreiben und Drucke; Rundschreiben betr. Wahlen z. Landwirtschaftskammer, 1906 (an Bürgermeisterei!); gedr. Instruction für die Führung der Ortschroniken (durch die Geistlichen), 1857; Druck: Tatsachen. Das Sendschreiben der französischen Protestanten an die Protestanten der neutralen Staaten, beantwortet durch Dr. Adolf Bolliger, Pfarrer v. Zürich-Neumünster, Konstanz [1915]; vertraul. Druck: Liebesgaben dt. Geistlicher und seelsorgerliche Hilfe für kriegsgefangene Deutsche (Verf. F. M. Knote, ca. 1915/16); Aufruf/Sammelliste der Ludendorff-Spende für Kriegsbeschädigte, Juni 1918 (mit Sammelergebnis v. 612 Mark; Vermerk: in Umlauf gesetzt v. Vorstand des Frauenvereins Mölsheim, zweites Ex.); div. Sammlungen bzw. Sammellisten Pfr. Müller 1915-1919 (u.a. für Kriegsgefangene, Hilfslazarettzug; Opfertag für die Kolonial-Kriegerspende Aug. 1918; Aufruf zur Stiftung von Weihnachts-Liebesgaben, mit Sammelliste; Spende für Säuglings- und Kleinkinderschutz); 25 Jahre Kaiser-Jubiläum. National-Spende für die Mission (1913); Opfertag für die Deutsche Flotte, 1.10.1916 (Geberlisten); Kaiser- und Volksdank für Heer und Flotte. Weihnachtsgabe des deutschen Volkes: Sammelliste; Aufruf: Heimatdank an heimgekehrte deutsche Kriegsgefangene, April 1918 (Kreis Worms; Großherzog, Rotes Kreuz), dabei: Ergebnislisten der Sammlung; Rundschreiben Regierung betr. Aufklärung der Landbevölkerung über die Lage (u.a. Ernährungssicherung), Okt. 1916; Volks-Emden-10-Pfennig-Spende, Nov. 1914; Durchführung eines Kriegswirtschaftlichen Lehrgangs in Frankfurt Mai 1917; Der ev. Heidenbote. Organ der Ev. Missionsgesellschaft in Basel 88. Jg. Nr. 6, Juni 1915 (Nachruf auf gefallenen Georg Jung, geb. 11.9.1892 Mölsheim, gef. Westfront 25.03.1915); Kirchlich-statistische Tabelle ev. Pfarrei Mölsheim-Wachenheim für 1949; Reisebescheinigung Pfr. Reinhard Müller, April 1915 (Worms-Wachenheim); Fragebogen (ausgef.) des Oberkonsistoriums an die Pfarrämter betr. Kriegsarbeit der ev. Kirche, April 1919 (u.a. Sammlungsergebnisse); weitere Schreiben; Merkblatt für Feldpostsendungen, Dez. 1914; Aufruf des Hess. Landesvereins vom Roten Kreuz 2.8.1914 zum Kriegsbeginn: Aufforderung zu Geldgaben); Sammelliste für Rotes Kreuz, 1914 (Wachenheim); Liste der Hilfspflegerinnen aus Mölsheim und Wachenheim; div. weitere Sammellisten u.a. Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Krieg Gefallenen, 1915; Aufruf zur Ludendorff-Spende (zugunsten von Kriegsbeschädigten), Mai 1918 (Vorsitzender der Vereinigung für Kriegsbeschädigtenfürsorge im Kreis Worms: C. W. Frhr. v. Heyl, MdR, Wirkl. Geh. Rat); Aufforderung zur Abgabe von Eiern, Bestätigungen über Eierabgaben (hier: als Geflügelhalter Pfarrer Müller, Wachenheim) Darin: hs. Begrüßungs-Ansprache anläßl. des Eintreffens des 1. Heimatvertriebenen-Transports in Wachenheim 16.6.1950 (56 Personen, ev. Pfarrer); Eier-Abgabepflicht 1919; Rotkreuzbinde Pfarrer Müller; Wormser Zeitung v. 02.02.1915; Umschlag mit verschiedenen Lebensmittelmarken (u. a. Brotkarte, Brotmarken, Brotscheine; Reichsfleischkarten, Zuckerkarte; auch Seifenkarte Kommunalverband Worms, Kohlenkarte, Zwirnkarte); Karte: Sammel-Hilfsdienst der Schuljugend des Kreises Worms