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Ostafrika
161 Dokumente results for Ostafrika
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Beteiligte Personen / Körperschaften: Graf zu Stolberg-Stolberg, Josef - Fotograf Ort: Ostafrika. Typ: Papierabzug. Format: 8,5x11. Farbgebung: Schwarz-Weiß.
Ärztliches Zeugnis für Eheleute Nickel, 1925; Korrespondenz, 1926-1959; Lebenslauf, 1926; Rundbrief(e) an Lutindi-Freunde, 1926; Monats- u. Jahresberichte aus Lutindi, 1927-1938; Schreiben des Deutschen Archivbüros in Dar-es-Salaam betreffend Eigentumsübertragung Lutindi des Evangelischen Afrikavereins, 1928; Pläne für den Anbau des Irrenhauses in Lutindi, 1929; Foto des Neubaus in Lutindi, 1930; Bericht über den Tod von Hermann Kanafunzi, 1930; Verschiedenes aus der Arbeit in Lutindi, 1931; Ärztliches Zeugnis Ehepaar Nickel, 1932 u. 1939; Vertraulicher Briefwechsel betreffend der Persönlichkeit von Wilhelm Nickel, 1938-1939; Todesanzeige für Wilhelm Nickel, 1960; Todesanzeige für Wilhelmine Nickel, geborene Diehl, 1962
Bethel-MissionLebenslauf u. Zeugnisse, 1929; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Korrespondenz (auch während der Internierung), 1929-1947; Foto von Werner Wittenberg, 1930; Führungszeugnis u. ärztliches Zeugnis von Werner Wittenberg, 1932; „Jubiläum der Bukoba-Kirche am 28.07.1935; „Etwas vom Gelde im Haya-Lande, 1936; „Aus der Arbeit des Missionsbüros in Bukoba, 1937; Korrespondenz während des Aufenthaltes in Queenstown in Südafrika, 1947-1956; Korrespondenz mit Hanni Wittenberg wegen Versorgungsange-legenheiten, 1956-1965
Bethel-Mission- Foto *
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Beteiligte Personen / Körperschaften: Graf zu Stolberg-Stolberg, Josef - Fotograf Ort: Ostafrika. Typ: Papierabzug. Format: 13x18. Farbgebung: Schwarz-Weiß.
Beteiligte Personen / Körperschaften: Graf zu Stolberg-Stolberg, Josef - Fotograf Ort: Ostafrika. Typ: Papierabzug. Format: 8,5x11. Farbgebung: Schwarz-Weiß.
- Knötel, Richard, Uniformzeichnungen Knötel, Braun und Müller - Gruppe VII: Uniformen der Kolonialtruppen 1899, Colonialtruppe [Kaiserl. Schutztruppe Deutsch Ostafrika und Kamerun, Offizier im weißen Rock(?)] * subtitle: SLUB/Dresdner Digitalisierungszentrum (Fotograf); Knötel, Richard, 1899
Eine Trägerkolonne überquert einen Fluß in der deutschen Kolonie Ostafrika. / Fotograf: Scherl
Beteiligte Personen / Körperschaften: Graf zu Stolberg-Stolberg, Josef - Fotograf Ort: Ostafrika. Typ: Papierabzug. Format: 8x11. Farbgebung: Schwarz-Weiß.
Straßenszene in der Hauptstadt von Deutsch-Ostafrika, Dar-es-Salaam. / Fotograf: Scherl
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Berichte u. Briefe von Maaß, Johanssen, Hosbach u. Bokermann, 1896-1904; Korrespondenz mit dem Afrika-Verein; Foto von Familie Bokermann, 1903; „Nachrichten aus der ostafrikanischen Mission, 1903, Nr 9
Bethel-MissionZwei Kavalleristen der Schutztruppe von Deutsch-Ostafrika reiten auf Zebras eine Straße entlang. / Fotograf: Scherl
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Der deutscher Afrikaforscher und Kolonialpolitiker Carl Peters (Mi. sitzend) mit seiner Ehefrau, seinem Sekretär Knoefel (li.) sowie Gouverneur Willcox (re.) in Mudzatal in Portugiesisch-Ostafrika. (undatierte Aufnahme) / Fotograf: Scherl
Ein Kindermädchen mit einem Kleinkind einer weißen Familie im Kinderwagen. Der Wagen ist aus Anlaß des ’Margaritentages’, der vom Frauenverein des Roten Kreuzes veranstaltet wird, mit Blumen geschmückt. / Fotograf: Scherl
Ein Dienstbote zieht Kinder in einer Rikscha. Die Rikscha ist aus Anlaß des ’Margaritentages’, der vom Frauenverein des Roten Kreuzes veranstaltet wird, mit Blumen geschmückt. / Fotograf: Scherl
Angehörige der deutschen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika in ihren Uniformen, v.li.n.re.: ein Feldwebel im Ordonannzanzug, ein Zahlmeisteraspirant und ein Oberfeuerwerker im Ausgehanzug, ein Ober- und Unterbüchsenmacher im Ausgehanzug, Unteroffiziere im Mantel bzw. im Ordonnanzanzug und ein Sudanese. / Fotograf: Scherl
Angehörige der deutschen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika in ihren Uniformen, v.li.n.re.: ein Zahlmeister im Diesntanzug, Offizier im Paradeanzug bzw. im Dienstanzug, ein Arzt im Mantel, ein Lazarettgehilfe und ein Sergeant im Ordonnanzanzug. / Fotograf: Scherl
Personalia, Approbationsurkunde, Zeugnisse, Lebenslauf, 1925; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1926; Korrespondenz, Berichte, usw., 1925-1937 u. 1955-1970; Reisetagebücher u. Berichte, auch von Marie Müller, geborene Grießbach u. Rundbriefe aus Bumbuli, 1926-1937; Foto des Hospitalpersonales, 1929; Hausordnung des Bumbuli-Hospitales (Druck), 1929; Angriffe von Doktor Fregonneau gegen die Tätigkeit von Doktor Müller, Zeitungskampagne u. Korrespondenz, 1933-1934; Auseinandersetzung Deutscher Bund in Ostafrika, v. a. wegen Schulfragen, 1934; „Grundsätzliches zur Missionsarbeit in Usambara, 12 S., ms., 1934; Korrespondenz Präsesamt betreffend von Doktor Müller, 1935; „Zum Jahresabschluss 1934 der Druckerei in Wuga von O. Joppe, 1935; 2 Zeitungsausschnitte mit Berichten über Vorträge von Samuel Müller, 1937; „Mein Sohn Mika von Samuel Müller, 1937; „Grundsätzliches zur Missionsarbeit in Usambara von Samuel Müller u. Stellungnahmen hierzu; Tätigkeitsberichte 1934-1937
Bethel-MissionEin Gruppe Reichstagsabgeordneter besteigen Güterwagen der von den Deutschen gebauten Morogorobahn. / Fotograf: Scherl
Prinz Adalbert von Preußen besucht auf der Heimreise von Deutsch-Ostafrika die englische Kolonie Sansibar und schreitet eine Front von Soldaten ab. Rechts neben ihm geht der britische Regent A.S. Rogers, links hinter ihm der deutsche Konsul Freiherr Ostmann von der Leye und der Kommandant des Kreuzers ’Hertha’ Kapitän zur See Freiherr von Schimmelmann. / Fotograf: Scherl
Korrespondenzen (u.a. mit Deutscher Rufuji-Baumwollgesellschaft, Briefe der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft und der Afrikanischen Kompani AG.), Reise-und Landesbeschreibungen, Tagebücher von Forschungsreisen (1887-1910), Briefkopialbücher (besonders von Forschungsreisen 1886-1921), Skizzenbücher aus der Südsee (1888) und Ostafrika (1891), Manuskripte, Fotos, Zeitungsausschnitte, Karten Weitere Hinweise: Mommsen Nr. 2805. Zitierweise: BArch, N 2225/...
Pfeil, Joachim Graf vonManuskript „Unter seinen Flügeln; Lebenserinnerungen von Pfarrer Paul Döring, 251 S. ms., gebunden mit Foto
Bethel-MissionHandschriftlicher Bericht über die Sächsische Missionskonferenz in Halle (Saale), 55 S., 1903; Erinnerungen an die Schlacht von Tanga, 1914; Zwei Aufsätze zu Mission in Tanga: Siegfried Delius: Saat auf Hoffnung u. Doktor Damann: Wie kann eine christliche Gemeinde an der Küste aufgebaut werden?, o.J.; Über die „Hirten, Erinnerungen an Jubiläen u. Feste, auch Foto von Missionsfrauen-Freizeit, 1930-1933; Verschiedene Zeitungsaufsätze von u. über Siegfried Delius, 1904-1929; Verschiedene Aufsätze betreffend Ostafrika u. der Mission in „Übersee- u. Kolonialzeitung, 1928-1932; Verschiedene Zeitungsaufsätze von Mitarbeitern der Bethel-Mission (u.a. Ronicke u. Mensching), 1928-1930
Bethel-Mission- Negativ *
Beteiligte Personen / Körperschaften: Graf zu Stolberg-Stolberg, Josef - Fotograf Ort: Ostafrika. Typ: Papierabzug. Format: 13x18. Farbgebung: Schwarz-Weiß.
Fototyp: Foto. Format: 7,4 X 7,2.
Leipziger Missionswerk- Foto *
Hauptfaktorei der Kamerun Hinterland-Gesellschaft. / Fotograf: Scherl
Yushi V. Musinga (Mzinga), König von Ruanda, neben der Flagge des Deutschen Kaiserreiches in Deutsch-Ostafrika. / Fotograf: Scherl
- Zur Biografie Georg von Körblings: Georg von Körbling kam am 12.5.1856 als Sohn des bayerischen Genie-Oberleutnants und späteren Obersten Ignaz Körbling und dessen Frau Auguste, geb. Hausmann, in Würzburg zur Welt. Mit 13 Jahren wurde von Körbling in die Bayerische Kadettenschule in München aufgenommen, in der er eine fünfjährige militärische Ausbildung erhielt. 1874 trat er als Fahnenjunker in württembergische Dienste und stieg in der Vorkriegszeit zum Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm König v. Preußen (2. Württ. Nr. 120) in Ulm auf (22.4.1912). Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war von Körbling in den Argonnen (Frankreich) eingesetzt, erkrankte jedoch bereits im September 1914 an der Ruhr und kehrte nach Ulm zurück. Der Wechsel von Dienst- und Krankheitsphasen durchzog daraufhin seine gesamte, ausschließlich an der Westfront bzw. in Württemberg verbrachte Kriegszeit: Ab Dezember 1914 übernahm von Körbling das Kommando über die Stellvertretende 53. Infanterie-Brigade in Ulm und wurde anlässlich des kaiserlichen Geburtstags (27.1.1915) zum Generalmajor befördert. Im Februar 1915 kehrte er als Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 120 wieder an die französische Front zurück und erhielt im April 1915 das Kommando über die 53. Infanterie-Brigade. Mit dieser Einheit war von Körbling zunächst in den Argonnen, ab Januar 1916 in Flandern und ab Juli 1916 an der Somme (Frankreich) eingesetzt. Aufgrund einer erneuten Erkrankung wurde von Körbling im September 1916 zu den Offizieren von der Armee versetzt und im Oktober 1916 zum Kommandeur zur I. Stellvertretenden 54. Infanterie-Brigade in Ulm ernannt. Nach einem Jahr meldete er sich nochmals an die französische Front. Er befehligte ab November 1917 die preußische 37. Reserve-Infanterie-Brigade, seit März 1918 die in Lothringen eingesetzte 202. Infanterie-Division. Bereits im Juni 1918 erkrankte von Körbling jedoch erneut und wurde wiederum zu den Offizieren von der Armee abgeordnet. Nach seiner Beförderung zum Generalleutnant (18.7.1918) übernahm er vom 20. Juli bis zum 16. Oktober 1918 den Vorsitz einer OHL-Kommission beim Stab der Armeeabteilung B. Von Körbling schied im Juli 1919 aus dem Militärdienst aus. Während seiner militärischen Laufbahn erhielt von Körbling mehrere hohe deutsche und nichtdeutsche Auszeichnungen, so u.a. den Orden der Württembergischen Krone, der mit dem persönlichen Adel verbunden war (3.5.1911), das Eiserne Kreuz 1. Klasse (2.10.1914), den Preußischen Roten Adlerorden 2. Klasse mit Schwertern (27.12.1916), den Bulgarischen Alexanderorden (8.8.1917) und das Österreichische Militärverdienstkreuz 2. Klasse (6.12.1917). In der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches beschäftigte sich von Körbling unter anderem mit der Publikation von Zeitungsartikeln und Vorträgen über seine Kriegserlebnisse. Als Kommandeur eines kaiserlichen Leibregiments hatte er bereits in der Vorkriegszeit an Neujahrsempfängen des Kaisers teilgenommen. Aus diesem Grund wurde von Körbling im Jahr 1929 anlässlich des 70. Geburtstags Wilhelms II. zu einem Festmahl nach Doorn (Niederlande) eingeladen. Von Körblings Besuch in Doorn wird in seinen autobiografischen Schriften erwähnt. Georg von Körbling war seit 1886 mit Adelinde von Fischer verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne, von denen einer (Theobald) im Jahr 1887 kurz nach der Geburt verstarb. Georg von Körbling starb am 27.1.1942 in Ulm. 2. Zur Biografie Alfred Körblings: Alfred Theobald Lukas Karl Körbling wurde am 19. Januar 1889 als zweiter Sohn Georg von Körblings und seiner Frau Adelinde in Weingarten geboren. Körblings militärische Ausbildung begann im Frühjahr 1902, als er zunächst in das preußische Kadettenhaus Karlsruhe und schließlich in die Hauptkadettenanstalt Großlichterfelde eintrat. 1908 wurde er als Leutnant zum Grenadierregiment Nr. 123 nach Ulm versetzt und verblieb dort mit kurzer Unterbrechung bis zum Jahr 1913. Nach einer erfolgreichen Bewerbung wechselte Körbling im Frühjahr 1913 zur Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika und trat im Herbst 1913 bei der 10. Feldkompanie in Daressalam seinen Dienst an. Bereits einen Monat später wurde er zur 1. Feldkompanie in Arusha in der Nähe des Kilimandscharo versetzt. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs nahm Körbling an Einsätzen gegen die Ugandabahn in Britisch-Ostafrika und im Nordosten des deutschen Schutzgebietes teil. Im Jahr 1916 erkrankte er an diversen Tropenkrankheiten, so dass er nach dem Rückzug der deutschen Truppen im Herbst 1916 wegen Transportunfähigkeit den britischen Einheiten übergeben wurde. Nach Aufenthalten in mehreren Lazaretten und Lagern kam Körbling 1918 in ein britisches Kriegsgefangenlager auf Malta. 1919 kehrte er nach Ulm zurück und schied 1920 im Rang eines Hauptmanns aus der Armee aus. Alfred Körbling erhielt im Ersten Weltkrieg u.a. das Eiserne Kreuz 2. Klasse (2.9.1916). In der Weimarer Republik begann Körbling nach verschiedenen Beschäftigungen im landwirtschaftlichen Bereich ein Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, das er 1926 mit einem Diplom abschloss. Vom Jahr 1927 an leitete Körbling die Heeresfachschule für Landwirtschaft in Tübingen und erhielt am 1.1.1930 eine Planstelle als Fachstudienrat. Parteipolitisch schloss sich Körbling bereits in der Weimarer Republik der NSDAP an und nahm in deren Gliederungen den Rang eines Sturmbannführers ein. Alfred Körbling war seit 1919 mit der Generalstochter Erna Zöller verheiratet und hatte drei Töchter. Er starb am 22.7.1933 in Tübingen an Herzlähmung. 3. Zum Nachlass Georg von Körblings und Alfred Körblings: Unterlagen aus dem Nachlass Georg von Körblings, vor allem Kriegstagebücher, Vortragsmanuskripte und Druckschriften, wurden wenige Monate nach dem Tod des Generals im Juni 1942 an das Heeresarchiv Stuttgart abgegeben. Diese Dokumente gingen 1945 in den Besitz des Hauptstaatsarchivs Stuttgart über. Im Jahr 1955 führte Alfons Beiermeister eine Verzeichnung der Archivalien durch. Im Frühjahr 2011 konnte das Hauptstaatsarchiv Stuttgart Reproduktionen von Unterlagen Georg von Körblings und Alfred Körblings anfertigen, die sich im Besitz von Ilse Hames, der ältesten Tochter Alfred Körblings befinden. Es handelte sich um Fotodokumente und autobiografische Schriften Georg von Körblings sowie Fotografien Alfred Körblings. Die Ergänzung des Nachlasses M 660/133 durch neue Dokumente machte eine Neuverzeichnung erforderlich. Diese wurde im August 2011 von Archivreferendar Michael Ucharim, M.A. unter der Leitung von Dr. Wolfgang Mährle durchgeführt. Der Bestand umfasst nunmehr 17 Büschel. Die 2011 übernommenen Dokumente erhielten die Büschelnummern 1-4 und 13-14. 4. Quellenhinweise: Georg von Körbling: HStAS: M 430/2 Bü 1111; M 703 R233N1-6, R191N31, R191aN17; M 707 Nr. 827, 828; M 743/2 Bü 270; Alfred Körbling: HStAS: M 430/2 Bü 1109; StAS: Wü 13 T 2 Nr. 2140/143; Adelinde von Körbling: StAS: Wü 42 T 9 Nr. 69; Erna Körbling: StAS: Wü 13 T 2 Nr. 2568/615. Stuttgart , im August 2011 Dr. Wolfgang Mährle Michael Ucharim, M.A.
Korrespondenz mit Lydia Pfitzenmeier, 1930-1977; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1931; Bericht über Fortbildungskurs für Mädchen in Mlalo, 1932-1933; „Mein erster Versuch in der Mädchenarbeit, 1934; Foto der Mädchenschule in Mlalo, 1934; Ärztliche Berichte, 1935 u. 1938
Bethel-Mission