Deutsch-Neuguinea

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q165008

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      Equivalente Begriffe

      Deutsch-Neuguinea

      • UF Deutsch-Neu-Guinea
      • UF Neu-Guinea
      • UF Neuguinea
      • UF Deutsch-Neuguinea
      • UF Deutsch Neuguinea
      • UF Nouvelle-Guinee allemande
      • UF Nouvelle-Guinée orientale

      Verbundene Begriffe

      Deutsch-Neuguinea

        134 Dokumente results for Deutsch-Neuguinea

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        Waria-Syndikat: Bd. 2
        BArch, R 2/3562 · Akt(e) · 1936-1938
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Liquidationsschäden des Waria-Syndikats in Neuguinea.- Gutachten von Ministerialrat i. R. Dr. Richard Fuchs; Besprechungen betreffend Waria-Syndikat im schwedischen Außenministerium und in der deutschen Gesandtschaft in Stockholm; Goldförderung auf Fiji/Fidji.- Zeitungsberichte und Korrespondenz zwischen dem Geschäftsführer des Waria-Syndikats, Heinrich Rudolph Wahlen, und dem Auswärtigen Amt

        Waria-Syndikat: Bd. 1
        BArch, R 2/3561 · Akt(e) · 1932-1935
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Vertrag zwischen dem Syndikat zur Erschließung des Wariagebiets (Waria-Syndikat) und dem Reichsfiskus über Schürf- und Bergbaurechte im südöstlichen Teil von Kaiser-Wilhelmsland (Deutsch-Neuguinea, Neu-Guinea), Juli 1914 (Abschrift); Entschädigungsanspruch des Waria-Syndikats gegenüber Australien aufgrund des deutsch-australischen Liquidationsabkommens; Auswahl eines Sachverständigen für die Bewertung des Waria-Vertrags in Deutsch-Neuguinea; Gutachten: "The Waria Syndicate"; Vergleichsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Waria-Syndikat (Entwurf), 1933; Gesellschaftsvertrag des Waria-Syndikats, 1915 (Abschrift)

        BArch, R 8133/1 · Akt(e) · Nov. 1884 - 1900
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Kaiserliche Schutzbriefe, durch den der Kompagnie gegen Übernahme bestimmter Verpflichtungen die Landeshoheit über die Schutzgebiete Neu-Guinea und die Salomon-Inseln übertragen wurde, 17.5.1885 Verträge zwischen dem Reichskanzler und der Kompagnie über Neu-Guinea und die Salomon-Inseln

        Neu-Guinea - Kompagnie
        Samoafrage: Bd. 3
        BArch, R 8023/504 · Akt(e) · Jan. 1911 - Feb. 1936
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Anwerbung von schwarzen Arbeitern in Neu-Guinea durch die Handels- und Plantagengesellschaft der Südsee-Inseln, 1913 Exedition von Sachverständigen nach Samoa zur Prüfung von Häfen, Landungsanlagenund Verkehrsverhältnissen

        Deutsche Kolonialgesellschaft
        "Personal-Angelegenheiten": Bd. 2
        BArch, RM 5/5309 · Akt(e) · 1903-1913
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Immediatbericht des Kommandos des Kreuzergeschwaders betr. u.a. fortgesetzte Beleidigung des Gouverneurs von Samoa Solf durch dort ansässige Deutsche, 16.5.1909 Irrtümliche Beschießung des Bezirksamtmanns von Ponape durch Landungskommando des Kleinen Kreuzers "Emden" im Jan. 1911, 1911-1912

        Oberpostdirektion Bremen
        5,1 · Gliederung
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Erläuterung: Bei Gründung des Norddeutschen Bundes wurde das Postwesen als einheitliche Staatsverkehrsanstalt organisiert unter gleichzeitigem Fortfall der territorialen Postinstitute. Bremen erhielt ein Bundes-Oberpostamt. 1871 ging die Posthoheit auf das Deutsche Reich über. 1874 bestimmte die Reichspostverwaltung Bremen zum Sitz einer Oberpostdirektion, die als mittlere Reichspostbehörde tätig wurde. Ihr Geschäftsbereich umfasste außer dem bremischen Staatsgebiet den links der Weser gelegenen Teil des Regierungsbezirks Hannover, Teile des Regierungsbezirks Stade und den braunschweigischen Amtsbezirk Thedinghausen. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie auch zuständig für die Postanstalten in Deutsch-Neuguinea, auf den Karolinen, Marianen, Palau- und Marshall-lnseln und auf Samoa. Von 1934-1945 trug die Oberpostdirektion die Bezeichnung Reichspostdirektion Bremen. 1943 übernahm sie auch den Bezirk der bis dahin selbständigen Direktion Oldenburg, der den Weser-Ems-Bezirk umfaßte. 1989 wurde die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet, 1990 erfolgte die Trennung in die Bereiche Postdienst und Telekom bei der OPD. Die Oberpostdirektion wurde mit Ablauf des Jahres 1992 aufgeteilt in die Direktionen Postdienst und Telekom. Seit 1995 sind sie Teile der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG. Lit.: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119. Literaturhinweis: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119.

        Neu-Guinea-Kompagnie. - Geschäftsberichte
        BArch, R 8023/936a · Akt(e) · 1887-1896
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält auch: Denkschrift über die Verhandlungen des Reichstages zu den mit dem Deutschen Reich wegen Übernahme der Landeshoheit abgeschlossenen Vertrag, 1896 Statut

        Deutsche Kolonialgesellschaft
        Nachlass Lamprecht
        Nachlass Lamprecht · Bestand · 1856/1915
        Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

        Karl Lamprecht (1856-1915) war einer der bekanntesten und profiliertesten deutschen Historiker des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Er studierte in Leipzig und Göttingen Geschichte, habilitierte sich 1880 in Bonn und war an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität zunächst als Privatdozent, ab 1888 als Extaordinarius tätig. 1890 erhielt er einen Ruf nach Marburg, 1891 einen Ruf an die Universität Leipzig, wo er bis zu seinem Tod 1915 wirkte. Lamprecht betonte in seinen Forschungen und in seinen Veröffentlichungen, speziell in seiner zwischen 1891 und 1909 erschienenen "Deutschen Geschichte", die Bedeutung der Kulturgeschichte und der materiellen Voraussetzungen für die gesetzmäßige Entwicklung von Völkern und Gesellschaften. Dadurch löste er in Deutschland einen Methodenstreit der Geschichtswissenschaft aus, in dessen Verlauf zahlreiche Historiker gegen Lamprechts Auffassungen Stellung bezogen und in der Tradition Leopold von Rankes das Primat der Politik- und Personengeschichte betonten. Karl Lamprecht gilt heute als einer der Begründer der Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Weitere wichtige Betätigungsfelder waren die Landesgeschichte, die Hochschulpädadogik und die Auswärtige Kulturpolitik. Bei seinem Tod 1915 hinterließ Karl Lamprecht einen umfangreichen wissenschaftlichen Nachlass. Dieser wurde 1920 nach Schloss Walbeck (Kreis Geldern) gebracht, wo seine ältere Tochter Marianne seit 1920 als Ehefrau des Besitzers Walther Friedrich Klein-Walbeck lebte. 1931 und 1933 wurden kleine Teile des Nachlasses an das Leipziger Institut für Universalgeschichte geschickt, wo sie im Krieg entweder verbrannten oder schwer beschädigt wurden. Der in Walbeck verbliebene bzw. teilweise ausgelagerte Bestand erlitt im Zweiten Weltkrieg gleichfalls Schäden durch Brandbomben und Wasser. Nach dem Tod von Marianne Klein-Walbeck (geb. Lamprecht) 1946 gelangte der Nachlass in den Besitz ihrer jüngeren Schwester Else Rose-Schütz (geb. Lamprecht). Ein Teil des Nachlasses war zum damaligen Zeitpunkt allerdings abgesprengt und verblieb auf Schloss Walbeck, vereint mit dem Familienarchiv Klein-Walbeck. Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn hat den Nachlass von Karl Lamprecht zwischen 1957 und 2012 in insgesamt drei Tranchen erhalten. Der bei Else Rose-Schütz verbliebene Hauptnachlass (Tranche 1) wurde 1957 an die Bonner Universitätsbibliothek verkauft. Ein sehr kleiner Teil verblieb noch in Familienbesitz. Der auf Klein-Walbeck verbliebene Nachlassteil (Tranche 2) gelangte 1996 als Depositum in das Kreisarchiv Kleve. 2010 wurde dieser Nachlassteil an die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn abgegeben. Im Kreisarchiv verblieben die Positionen, die der Sache und der Provenienz nach in das Familienarchiv Klein-Walbeck gehören. Bezüge zwischen den Dokumenten des Familienarchivs und des Nachlasses Lamprecht bestehen allerdings nach wie vor. Im Jahre 2012 erhielt die ULB Bonn die noch in Familienbesitz befindlichen Briefe (Tranche 3). In einem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt wurde der gesamte Nachlass in HANS neu erschlossen und in Kalliope nachgewiesen. Zusätzlich wurden etwa zwei Drittel der Dokumente digitalisiert und sind in den Digitalen Sammlungen der ULB online zugänglich.

        BArch, RM 2/1756 · Akt(e) · 1909-1910
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Unruhen in Tschangscha (Bericht SMS "Otter", Abschrift), Apr. 1910 Englische Urteile über die deutsche Armee (Bericht des Hptm. Georg Schröder im Großen Generalstab, Abschrift), Juni 1910 Lage auf Saipan und in Ponape nach der Deportierung der Samoanerhäuptlinge (Bericht des Kreuzergeschwaders über die Südseereise im Juni/Juli 1910 mit Karte und Einzeichnungen der Reiseroute, Abschrift), Juli 1910 Zustand der mexikanischen Armee und Marine (Bericht SMS "Freya" über die Feierlichkeiten anläßlich der Hundertjahrfeier der Unabhängigkeit Mexikos, Abschrift), Sept. 1910 Übergabe der Linienschiffe "Kurfürst Friedrich Wilhelm" und "Weißenburg" an die Kaiserlich Ottomanische Regierung (Bericht der Mittelmeerdivision mit handschriftlichen Anmerkungen Kaiser Wilhelms II.), Sept. 1910