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          152 Description archivistique résultats pour Paris

          152 résultats directement liés Exclure les termes spécifiques
          17e légation de Paris
          2.3.4.2.17 · Gliederung
          Fait partie de Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

          Schon im 17. Jahrhundert sandten die Höfe von Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Neuburg bei besonderen Gelegenheiten und für Sonderverhandlungen ihre Vertreter nach Paris. Nur Pfalz-Neuburg hatte in dieser frühen Zeit seit 1658 einen ständigen Agenten in Paris, der 1685 bei der Regierungsfolge der Neuburger Linie in Heidelberg zunächst für die Kurpfalz übernommen wurde. Kurbayern hatte von 1673 bis 1689 einen ständigen Vertreter in Paris infolge der fortlaufenden Anwesenheit eines 1673 nach Paris entsandten Sonderbeauftragten. Erst im Laufe des 18. Jahrhunderts erscheinen neben dem Sondergesandten ständige Vertreter in Paris, für Bayern und Kurpfalz ungefähr ab 1720, für Pfalz-Zweibrücken ab Mitte des Jahrhunderts. Auch diese ständigen Vertreter kamen wohl zunächst mit einem Sonderauftrag (sicher Grevenbroch und Pachelbel, bei Grimberghen nicht feststellbar) an den französischen Hof, blieben als Residenten und "Minister" und wurden schließlich als bevollmächtigte Minister beglaubigt. 1751/1755 vertrat der kurpfälzische Gesandte gleichzeitig Bayern, 1758/59 der bayerische Gesandte gleichzeitig Kurpfalz. 1777 bei der Regierungsfolge der kurpfälzischen Linie in Bayern wurde der kurpfälzische bevollmächtigte Minister für Bayern übernommen. Nach seinem Ausscheiden um 1787 wurde die bayerische Vertretung nur von Legationssekretären als interimistische Geschäftsträger und Agenten geführt. 1799 bei der Regierungsfolge der Zweibrückener Linie in Bayern übernahm der Zweibrückener Gesandte in Paris die bayerische Vertretung, die mit geringen Unterbrechungen bis 1870 von außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministern, von 1871 bis 1914 von Geschäftsträgern geführt wurde. Mit Wirkung vom 8.1.1920 wurde die bayerische Gesandtschaft in Paris offiziell aufgehoben. Mai 1805 bis1813 war der bayerische Vertreter in Paris auch bei Kaiser Napoleon als König von Italien beglaubigt. 1853 bis 1866/67 war der bayerische Gesandte in Paris gleichzeitig für Spanien, 1871 bis 1914 gleichzeitig für Belgien beglaubigt. Außerdem wurden auch sonst im 19. Jahrhundert Schriftstücke mit bayerischen Belangen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Spanien und Portugal über die bayerischen Gesandten in Paris den Vertretungen dieser Länder zugestellt. Während des Krieges 1870/71 wurden die bayerischen Interessen von der Schweizer Gesandtschaft in Paris vertreten. Der bei den Sondergesandten entstandene Schriftwechsel wurde nur in die Bestände der bayerischen und pfälzischen Gesandtschaften in Paris mit eingereiht, wenn der Sondergesandte schließlich als ständiger Vertreter in Paris blieb (Pachelbel, Cetto, Grevenbroch) oder wenn die später ernannten ständigen Gesandten die Verhandlungen fortführten. Die Registraturen der Gesandten im 18. Jahrhundert sind nur noch sehr lückenhaft vorhanden. Sie beschränken sich hauptsächlich auf die Abgaben des bayerischen Vertreters von Eyck (1755/1777), des kurpfälzischen Vertreters von Grevenbroch (1718/58) und des Zweibrückenschen Vertreters Pachelbel (1756/84). Diese Abgaben wurden aus den Regierungsbeständen in Kasten schwarz und Kasten blau herausgelöst, soweit sie nicht von der Registratur der bayerischen Gesandtschaft in Paris im 19. Jahrhundert übernommen und von dieser mit übrigen Gesandtschaftsbeständen über das bayerische Außenministerium an das Geheime Staatsarchiv abgegeben worden sind. Die Registraturen des 18. Jahrhunderts wurden ihrer Provenienz entsprechend für die Vertretungen in Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken je gesondert geordnet und jeder Bestand für sich verzeichnet. Der Schriftwechsel bzw. der Nachlass des bayerischen Gesandten Fürst Grimberghen von 1718 bis 1754 ist in den Archives Nationales in Paris unter den Signaturen Serie I Nr. 153/103, 153/106 und vielleicht 153/51 und 153/94, sowie in der Serie T und in den Archives du Ministère des Affaires Etrangères im Bestand Correspondance politique, Bavière Nr. 73, 77, 80, 82, 84, 86-90 und Bavière-Supplément Nr. 6 und 7 hinterlegt. Die Bestände der bayerischen Gesandtschaft in Paris während des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts kamen mit den Abgaben 1877, 1879, 1895, 1902, 1910 und 1920 an das Geheime Staatsarchiv. Die Abgabe 1877 enthielt nur die politischen Akten des Gesandten Cetto, die dieser schon 1813 an das Ministerium des Äußern eingesandt hatte und die in ihrem ersten Ordnungszustand verzeichnet worden waren. Der politische Schriftwechsel wurde jetzt beibehalten, ebenso zum Teil politische Einzelakten; ein anderer Teil musste aufgelöst werden. Die Abgabe 1879 umfasst die Registratur der Gesandtschaft von 1801 bis 1870 sowie einige Faszikel der kurpfälzischen Mission im 18. Jahrhundert. Diese Abgabe war von dem Archivar Destouches in 811 Faszikeln in eine grobe, unchronologische Ordnung gebracht und in einem eigenen Repertorium verzeichnet worden. Auch hier war eine völlige Neuordnung nötig, vor allem um die vorher fast unberücksichtigten Einzelfälle zu erfassen. Die späteren Abgaben 1895, 1902, 1910 und 1920 waren mit Abgabeverzeichnissen, getrennt nach den Registraturen für Frankreich und Belgien, an das Geheime Staatsarchiv gekommen und in gleichem Zustand beibehalten worden. Die übernommenen Sammelakten wurden jetzt in Einzelakten aufgelöst und neu verzeichnet. Einzelne Akten, die aus dem Nachlass des Gesandten Chevalier François Gabriel de Bray über das Familienarchiv der Grafen Bray 1943 an das Geheime Staatsarchiv gekommen waren, wurden in den Bestand mit eingearbeitet. Soweit eine Trennung möglich war, wurde die Registratur der Geschäftsführung des Gesandten für die bayerischen Belange in Spanien (1853/1867) und in Belgien (1871/1914) während seiner Beglaubigung in diesen Ländern gesondert behandelt. In ihrer Eigenschaft als Präsidenten des deutschen Hilfsvereins in Paris von 1871 bis 1914 wurde von den bayerischen Geschäftsträgern mancher Schriftwechsel des Hilfsvereins erledigt, der sich aus dem Gesandtschaftsbestand nicht herausnehmen ließ. Vornamen und Adelsprädikate von französischen Staatsangehörigen wurden in französischer Sprache beibehalten, während Vornamen und Adelsprädikate der in den bayerischen Staatsverband aufgenommenen ehemaligen Franzosen in deutscher Sprache aufgenommen sind. Im politischen Schriftwechsel des 18. Jahrhunderts finden sich häufig Einzelfälle, die aus technischen Gründen nicht herausgenommen und nicht eigens aufgeführt werden konnten. Um das Personenregister nicht zu überlasten, wurden gedruckte und hektographierte Listen mit Namen von verdächtigen Personen, Flüchtlingen, Aufständischen bei den Akten Nr. 4645, 4648, 6308, 6996, 6999, sowie Pass-, Unterstützungs- und Kriegsgefangenenlisten mit je über 1000 Namen in den Akten Nr. 3985, 4770, 4773, 4776, 12290-12295, sowie französische Patentfachberater im Akt Nr. 6308 nicht aufgenommen. Andererseits wurden die zahlreichen Namen in Sammellisten und Sammelakten insbesondere bei den Gruppen Ordensverleihungen, Personenstand, Staatsangehörigkeit, Unterstützungswesen, Reisen, Bayerisches und Französisches Heer nur im Register, nicht aber im fortlaufenden Text verzeichnet. München, im Januar 1957 Liselotte von Hoermann Reinschrift: Ingeborg Thal, Elisabeth Bauer Das vorliegende Repertorium wurde von Frau Dr. Liselotte von Hoermann (verstorben am 9.2.1959) nach den Anweisungen des damaligen Vorstands des Geheimen Staatsarchivs, Oberarchivrat Professor Dr. Ludwig Maenner, angefertigt. Das Ortsregister fertigte 1961 Archivrat Dr. Eberhard Weis. Die Reinschrift wurde im Frühjahr 1962 abgeschlossen. Reihe der Gesandten (Daten ohne weiteren Zusatz bedeuten die Übergabe des Beglaubigungs- oder Abberufungsschreibens) Reihe der kurbayerischen Gesandten bis 1799: Mayr, Martin (später von Oberschellang), zunächst als Unterhändler, zuletzt als Resident, 1673 Januar 22 (kurfürstliche Weisung) - 1689 Januar 14 (Abberufung) Luynes, Louis Joseph dAlbert Graf von, Fürst von Grimberghen, bevollmächtigter Minister, 1718 Juni (Memorandum) - 1750 November (Abberufung) Grevenbroch, Johann Wilhelm Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter von Kurpfalz, 1751 Januar 26 - 1755 März 18 Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr (später Graf) von, außerordentlicher Gesandter, 1755 Juni 24 - 1777 Oktober 20 (Tod) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, kurpfalzbayerischer bevollmächtigter Minister, vorher kurpfälzischer bevollmächtigter Minister, 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt Karl Theodors in Bayern) - Ende 1787 (Abberufung) David, Karl, Legationssekretär, Führung der Geschäfte, Anfang 1788 - 1789 November 5 (Tod) Hermant, Louis, Legationssekretär, interimistischer Geschäftsträger, 1789 Dezember 8 (Antrittsbesuch beim französischen Außenminister) - 1795 Februar 23 (Tod) Reihe der Pfalz-Neuburgischen Gesandten: Braun, Johann, Agent, 1658 Mai 7 (Beglaubigungsschreiben) - Ende 1669 (vermutetes Todesdatum) Heiß, Johann, Agent, 1670 Februar Anfang (Ernennung) - 1685 Mai 26 (Regierungsantritt von Herzog Philipp Wilhelm in Kurpfalz) Reihe der kurpfälzischen Gesandten: Heiß, Johann, Agent, 1685 Mai 26 (Regierungsantritt des Kurfürsten Philipp Wilhelm) - 1688 Juli 3 (letztermittelter Bericht) Heiß, Johann, Minister, 1698 Juni 4 (Ernennung) - 1702 März 27 (letzter Bericht) Zachmann, Johann Casimir von, Regierungsrat und Hofgerichtsrat, vielleicht Sondergesandter, 1717 Oktober 8 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 vor März 26 (Tod) Francken, Johann Bernhard Freiherr von, Geheimer Rat und Vizekanzler, vielleicht [durchgestrichen, handschriftlich ergänzt: sicher] Sondergesandter, 1719 März 26 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 Oktober 6 (Abreise) Grevenbroch, Johann Wilhelm (später Freiherr von), Geschäftsträger, dann Resident (Ernennung zwischen 21.8.1722 und 1.7.1726) und bevollmächtigter Minister (Ernennung zwischen 19.4.1742 und 10.7.1746), 1719 zwischen Oktober 6 und November 6 - 1758 Dezember 2 (Abberufung) Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter Bayerns, 1758 November 21 (Beglaubigungsschreiben) - 1759 Mai 24 (Rekreditiv) Cruquenberg, Philippe Comte de, bevollmächtigter Minister, 1759 Mai zwischen 7 und 24 - 1768 Dezember 6 (Abberufung) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, bevollmächtigter Minister, 1768 Dezember 6 - 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt des Kurfürsten Karl Theodor in Bayern) Reihe der Pfalz-Zweibrückenschen Gesandten: Wernicke, Georg Philipp von, 1740 Dezember 23 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1744 März (letzter Bericht) - 1752 August 27 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1755 August 13 (letzter Bericht) Pachelbel, Georg Wilhelm von, Minister, seit 25.10.1772 bevollmächtigter Minister, 1756 März 31 (Beglaubigungsschreiben) -1784 Oktober 5 (Tod) Bonnard, Etienne Louis, Geschäftsträger, seit 23.5.1784 mit der Führung der Geschäfte betraut, 1787 Dezember 24 (Ernennung) - 1795 April 1 (Tod des Herzogs Karl) Cetto, Anton Freiherr von, Geschäftsträger, 1796 Oktober 2 (erster Empfang beim französischen Außenminister) - 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Herzog Max Joseph in Bayern), von da an kurpfalzbayerischer Vertreter Reihe der bayerischen Gesandten 1799 bis 1914: Cetto, Anton Freiherr von, ohne förmliche Bezeichnung beglaubigt, 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Kurfürsten Max Joseph) - 1799 Juli 23 (letzter Bericht) Cetto, Anton Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1801 September 24 (seit Oktober 1800 in Paris) - 1813 Oktober 16 (Zustellung der Pässe) Pictet de Rochemont, Charles René, Geschäftsträger, 1816 Januar 14 oder 15 - 1817 Mai 5 (letzter Bericht) Rechberg, Willibald Hyazinth Joseph Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1817 August 5 (erste Audienz) - 1821 August 3 Bray, Franz Gabriel Graf von, Geheimer Rat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1823 Oktober 7 - 1827 Mai 1 Pfeffel, Christian Hubert Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1828 April 27 - 1834 Dezember 11 (Tod) Schoepf, Ferdinand von, Geschäftsträger, 1834 Dezember 26 oder 27 - 1836 Februar 20 Jenison-Walworth, Franz Olivier Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1836 Februar 20 - 1839 November 30 Luxburg, Friedrich Christian Karl Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1840 März 16 - 1846 Oktober 3 Öttingen-Wallerstein, Ludwig Fürst zu, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1846 Oktober 10 - 1848 Februar 24 (Abdankung des französischen Königs) Wendland, August Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister (seit 1848 interimistischer Geschäftsträger, doch ohne förmliche Beglaubigung), 1850 September 15 - 1866 November 7 Pergler von Perglas, Maximilian Joseph Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1866 Dezember 23 - 1867 Dezember 29 Quadt-Wykradt-Isny, Friedrich Wilhelm Hermann Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1868 März 22 - 1870 Juli 23 (Zustellung der Pässe) Rudhart, Gideon (später "von"), Geschäftsträger, 1871 Juli 12 - 1877 August 6 Reither, Johann Evangelist (später "von"), Geschäftsträger, 1877 Oktober 18 - 1889 April 1 Tucher von Simmelsdorf, Heinrich Freiherr von, Geschäftsträger, 1889 April 3 - 1895 Dezember 21 Tann-Rathsamhausen, Rudolf Freiherr von und zu der, Geschäftsträger, 1895 Dezember 24 - 1902 Dezember 15 Guttenberg, Georg Freiherr von und zu, Geschäftsträger, 1903 Januar 17 - 1903 November 11 Moy, Karl Graf von, Geschäftsträger, 1903 Dezember 16 - 1906 Juli 11 Ortenburg-Tambach, Friedrich Graf zu, Geschäftsträger, 1906 Oktober 19 - 1909 Juli 12 Ritter zu Grünstein, Lothar Freiherr von, Geschäftsträger mit Titel und R

          Acquisition du Nouveau Cameroun : Vol. 4
          BArch, R 1001/3254 · Dossier · (1909) Apr. - Sept. 1912
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: L’accord Franco-Allemand et l’Afrique équatoriale, 1912 L’oeuvre de M. Merlin dans l’Afrique équatoriale francaise, 1912 Congo Francais. Une exploitation collective, 1912 Organisation du Régime Forestier du régime de la propriété fonciere et de régime des Terres domaniales au Congo Francais, Paris 1909

          02078 · Dossier · 1935-1937
          Fait partie de Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Archives historiques

          Contient : Opérations de paiement et listes de livraisons d'équipements et de tubes en France et dans ses colonies, protectorats et mandats : Consortium des Brevets Français Radio (BFR), Paris ; Compagnie Française pour L'Exploitation des Procédés Thomson-Houston (CFTH), Paris ; Compagnie Générale de Télégraphie sans Fil SA (CSF), Paris. volume : 169.

          Activités scientifiques * Volume 69
          PAW 1812-1945 II-VIII-322 · Dossier · 1889 - 1903
          Fait partie de Archives de l'Académie des sciences et des sciences humaines de Berlin-Brandebourg

          Contient : A. Brückner, Etudes à Pétersbourg sur l'histoire de la littérature polonaise en langue allemande, 1889-1902 - H. Fitting, Halle, H. Suchier : Impression critique et publication d'un livre juridique provençal, 1889-1903 - H. Thorbecke, Halle, publication du poète arabe Al-A'schâ, 1889-1891 - H. Kühlewein, Ilfeld, études à Florence et à Paris sur l'édition de Hippocrate, 1889-1892 - W. Schmitz, Cologne, publication d'un Codex Leidener tironischer Noten, 1889 - Deutsche Kolonialgesellschaft, publication d'un dictionnaire de la langue Namaqua par J. G. Kroenlein, 1889 - G. Weigand, Leipzig, recherche linguistique et ethnographique dans le domaine des Linzars avec 9 photos, 1889-1894.

          BArch, R 2/11628 · Dossier · 1939-1942
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Statut juridique des professeurs allemands à l'étranger - projet des professeurs allemands à l'étranger du 13 septembre 1940 "Points de référence pour les statuts des associations scolaires allemandes à l'étranger" - Annexe à la circulaire du ministère des Affaires étrangères, 1942 projet des statuts de l'Association scolaire allemande à Paris, o.D. statuts de l'Association scolaire allemande à Agram du 4 février 1942

          Archivalie - Akte
          I/MV 0712 · Dossier · 1893-01-01 - 1949-12-31
          Fait partie de Musée ethnologique, Musées nationaux à Berlin

          description : Contient:StartVNr : E 1276/1893 ; EndVNr : E 569/1894 ; et autres : Coopération avec le Musée botanique (1894), p. 224, et le Musée d'histoire naturelle de Berlin (1893), p. 66, 122, 225, 249 - Echange avec le Reichsmuseum, Leyde (1893), p. 48 et suivantes, 178 et suivantes - Coopération avec la Société coloniale allemande, p. 124 et suivantes, 254, Comité d'assistance ethnologique, p. 185, rédaction du Mitteilungen aus den deutschen Schutzgebieten, Berlin, (1894), p. 113, et Comité allemand contre l'esclavage, Coblence, (1893), p. 43, 97, 103, 107, 234 - S.D.S. 58 - 63., 65. par Luschan : Rapport sur son déplacement professionnel à Paris, Oxford et Londres (1893), p. 15 ff. Baumann : Rapport sur ses activités au Togo, (1893), p. 115 ss - Kallenberg : Rapport sur l'exploitation des armes, (1894), p. 124 ss - Bastian : Traitement des dons au MV, (1894), p. 150 ss. Stuhlmann : Circoncision par les Massai, p. 202, mesures anthropologiques et rapport sur le manque d'intérêt des fonctionnaires coloniaux pour l'ethnologie, (1894), p. 216 ss - Herold : Bericht über Kriegdrmmeln au Togo, (1894), p. 204 ss - Sander : Bericht über Felsmalerei der Buschmänner, (1894), p. 243 - "Römische Funde in Westafrika" in Hannoverscher Courier : 1893-12-05, et "Trouver une pièce romaine en Afrique de l'Ouest", ZtgArtikel, p. 86 - Krieger : Entnahmevermerk, (1949), p. 91.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 49 · Fonds · 1774-1933 (1944)
          Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. general State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

          Histoire des ambassades de Baden : Jusqu'en 1871, Baden avait maintenu ses propres missions auprès de la Confédération allemande, en Bavière, en Belgique, en France, à Hanovre (jusqu'en 1866), en Hesse (Grand-Duché de Hesse), en Italie, aux Pays-Bas, en Autriche, en Prusse, en Saxe, en Suisse et au Wurtemberg, ainsi que de nombreux consulats étrangers (8 aux Etats-Unis uniquement). Les mêmes États étaient également représentés à Baden. Avec l'entrée de Baden dans le Reich allemand, ses puissances étrangères y furent transférées et toutes les ambassades de Baden furent dissoutes ; seule l'ambassade de Berlin resta en activité jusqu'en 1918 ou 1945. Les légations de Stuttgart et de Munich furent rétablies à Munich en 1894 en union personnelle et fonctionnèrent jusqu'en 1919, tandis qu'à Karlsruhe, après 1871, des légations de Bavière, Belgique, Brésil, Grande-Bretagne (chargés d'affaires), Prusse, Russie et Espagne étaient toujours en place, mais avec moins de personnel et de compétences. En outre, de nombreux consulats sont restés en place, dont la plupart étaient basés à Mannheim. Tradition : Les dossiers des légations dissoutes en 1871 ont été remis par le Ministère d'Etat aux Archives générales de l'Etat en 1887 à condition qu'ils soient conservés dans leur ensemble, c'est-à-dire qu'ils ne soient pas déchiquetés. Friedrich von Weech a donc établi un "Gesandtschaftsarchiv" aux Haus- und Staatsarchiv comme abbé IV selon la provenance. En 1934, les dossiers des légations de Baden à Berlin ont été déposés à partir de 1884 et de Munich à partir de 1894, d'autres ont suivi jusqu'en 1951 ; développement : en 1907-1909, les dossiers des légations déposés jusqu'alors ont été enregistrés, renumérotés après 1950 et copiés à la machine en 1966 ; en 2010, Mme Sigrun Gees en a produit une version en ligne. Holdings parallèles : holdings 48, ici : Correspondance diplomatique (contre tradition du gouvernement de Baden), ambassades, consulats, fonds 233, ici : Légations, en particulier n° 34795-34836 (rapports de la légation de Baden à Berlin 1874-1933) et n° 34863-34871 (rapports de la légation de Baden à Munich et Stuttgart 1894-1919). Littérature : Günther Haselier, Die Badenische Gesandtschaft in München, in : Archivalische Zeitschrift 73 (1977), p. 99-111 ; Hansmartin Schwarzmaier/Hiltburg Köckert, Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 3, Haus- und Staatsarchiv sowie Hofbehörden (4660), Stuttgart 1991, p. 51-56 ; Jürgen Envoyé de Baden entre 1771 et 1945, Karlsruhe 2000.

          BArch, R 8121 · Fonds · 1933-1945
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Historique de l'inventaire Ancien : La Banque de la Luftfahrt Deutschen Luftfahrt, également connue sous le nom d'Aero- ou Luftfahrtbank, a été constituée par la transformation de la Luftfahrtkontor GmbH en société anonyme avec décision du 6 juillet 1940, dont l'objet, selon les statuts du même jour, était "l'exécution des transactions bancaires de toutes sortes et des transactions connexes servant directement ou indirectement aux activités aériennes, ainsi que la direction et la supervision des sociétés aériennes et la réalisation de toutes ces transactions, notamment à caractère fiduciaire"[1]. Luftfahrtkontor GmbH avait été fondée en 1933/34 dans le cadre de la reprise du groupe Junkers par le ministère de l'aviation du Reich (RLM) et était responsable en 1938 de l'administration 1. des installations appartenant au Reich louées à des entreprises du secteur aéronautique, 2. des participations du Reich dans des entreprises du secteur aéronautique et 3. des prêts investissement[2]. Dans le cadre de la "réduction de capital" visant à réformer le financement des entreprises, les prêts à l'investissement accordés jusqu'alors ont été convertis en aides d'État à l'amortissement exceptionnel et les entreprises ont été encouragées à utiliser davantage leurs fonds propres et leurs capitaux étrangers pour financer leurs investissements. cette fin, le RLM et le ministère des finances du Reich (RFM) ont jugé judicieux de créer leur propre banque commerciale pour l'aviation, dont les prêts étaient destinés à stimuler la participation d'autres banques et d'autres donateurs et à laquelle toutes les participations du Reich dans l'industrie aéronautique et l'aviation devaient être transférées. Le 9 juin 1939, Luftfahrtkontor GmbH reçut sa licence bancaire du commissaire du Reich pour la banque et acquit rapidement le caractère de "banque universelle de l'aviation allemande"[3] après le début de la guerre. Outre les crédits d'investissement classiques, la Luftfahrtbank accorde de plus en plus aux entreprises d'armement aérospatial - à l'instar de la Deutsche Industriebank pour les fournisseurs de l'armée et de la marine - l'aide au crédit du ministère de l'économie du Reich (RWM) pour la mobilisation de la production d'armes (en bref : "mobkredite") avec garanties Reich dès l'automne 1939. Il en a résulté une augmentation substantielle du volume des crédits de la Banque qui, conjuguée à l'augmentation significative des participations gérées et des dépôts des compagnies aériennes, ainsi qu'à une activité accrue en bourse et sur le marché monétaire, a conduit à rebaptiser la Banque "Bank der Deutschen Luftfahrt" et à la transformer en société anonyme (AG). C'était en réponse au souhait du responsable général de la navigabilité, Ernst Udet, que "le statut de banque de la compagnie soit exprimé au nom de la compagnie"[4]. Comme son prédécesseur Luftfahrtkontor, la Bank der Deutschen Luftfahrt résidait initialement à Berlin-Schöneberg, Am Park 12. Dans la nuit du 1er au 2 mars 1943, Ge‧bäude s'éteignit complètement après un raid aérien allié, après quoi la banque dut déplacer son Geschäfts‧räume au centre de Berlin (Werderstr. 7). À la suite de l'incendie, la perte de dossiers semble également avoir fait l'objet d'une plainte[5]. Insatisfaite de l'hébergement qui n'était pas considéré comme standes‧gemäß, la banque a poussé au printemps de 1944 les efforts qui avaient déjà été faits par la société juive Panofski

          Bl - Bo
          BArch, N 2345/6 · Dossier · Juli 1885 - Aug. 1897; 1903; 1908; 1909
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Blondel, M. Georges (Professeur à la Société d'Économie Sociale à Paris) Boeder, Gustav (Directeur des douanes au Togo) Bojanowski, Viktor von (Consul général allemand à Budapest)

          BArch, R 43/3598 · Dossier · Sept. 1942 - Aug. 1943
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient : Bureau de la politique coloniale du NSDAP, budget prévisionnel 1943, Dissolution et liquidation du CPA et de ses services à Paris et à Bruxelles. - Collection "Afrika, Handbuch der politischen Kolonialwissenschaften" (Afrique, Manuel des sciences politiques coloniales) ; besoins en personnel et budget pour l'administration restante de l'Armée populaire. Affiliation de l'administration restante au ministère fédéral des Affaires étrangères

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 · Fonds · 1848-1920 (Va ab 1818, Na bis 1950)
          Fait partie de Archives d'État du Bade-Wurtemberg, Archives départementales d'État de Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Livraison des fichiers de l'Office central du commerce de Stuttgart. Von Walter Grube : Le Königlich Württembergische Zentralstelle für Gewerbe und Handel (Office central royal du commerce du Wurtemberg) a pris une place particulièrement prestigieuse parmi les autorités que les États allemands ont créées pour leur administration économique au XIXe siècle. Le Wurtemberg, célèbre pour son économie, ne connaissait pas son propre ministère des affaires économiques avant la fin de la monarchie, comme l'avait fait le Bade-Wurtemberg dans son ministère du commerce en 1860-1881. Néanmoins, le "Bureau central", surtout sous la direction du grand Ferdinand von Steinbeis (1856-1880), réussit une politique économique qui, outre les réalisations des ministères du commerce d'autres pays, fut assez impressionnante. C'est grâce au travail de l'Office central que le Wurtemberg, qui était pauvre en matières premières, techniquement encore à la traîne et avait des liaisons de transport défavorables, est rapidement devenu l'état actuel de la promotion commerciale de l'Etat, dont les gens ont pendant longtemps essayé avec enthousiasme d'apprendre, pas seulement en Allemagne. L'Office central a joué un rôle décisif dans la restructuration de la structure économique du Wurtemberg à l'époque de la révolution industrielle. L'historienne de son premier âge d'or, en 1875, a divisé son champ d'activité polyvalent dans les domaines suivants : 1. les "services consultatifs" en matière législative et administrative : commerce, douanes, commerce, législation bancaire et du bâtiment, monnayage, mesures et poids, police de sécurité commerciale, extraction du fer et du sel, transport, fiscalité et autres.a. ; 2. activités d'enseignement : écoles de métiers, enseignants itinérants, ateliers de formation professionnelle, collection de modèles et de matériel pédagogique, magasin de modèles, bibliothèque, travail journalistique, associations ; 3. "Influence directe sur l'activité commerciale" : marchés, foires commerciales, bourses, exportations, agences commerciales étrangères ; 4. influence directe sur l'activité commerciale" : soutien en capital et suggestions techniques pour toutes les branches de l'industrie ; 5. activité régimentaire" principalement en tant qu'office national des brevets, commission nationale des expositions, autorité centrale des chambres de commerce et d'industrie, autorité nationale de calibration et dans l'administration des fondations commerciales. Parmi ces activités, dans le pays conscient de sa tradition scolaire, le "travail instructif" a toujours été considéré, à juste titre, comme une page spéciale et glorieuse de l'Office central ; le prélat protestant de Merz l'a appelé un jour "joyau du Wurtemberg". C'est notamment grâce au travail éducatif du bureau central et à la commission des écoles de formation continue commerciale fondée en 1853 qu'une tribu de travailleurs qualifiés reconnus, issus de travailleurs journaliers, de fils de petits paysans et de vignerons, de maîtres artisans liés par la culpabilité et d'une classe commerciale peu développée de cette entreprise hautement qualifiée qui, outre la large couche des petites et moyennes entreprises essentielles caractéristiques du Wurtemberg, a créé de nombreuses sociétés de renommée mondiale. La manière clairvoyante dont l'Office central, en surmontant certaines résistances, conduisait à l'époque la promotion commerciale et la politique économique en général, était encore perceptible dans ses effets jusqu'à la résistance à la crise de l'économie du Wurtemberg, qui était répandue et très enviée dans les années trente de notre siècle.Après que la révolution d'Etat de 1918 eut également donné au Wurtemberg ses propres ministères de l'économie (ministère du Travail et ministère de l'Alimentation, 1926 réunis pour former le ministère de l'Economie), l'Office central du Commerce fut réorganisé par décret du ministère d'Etat du 30 novembre 1920 sous une nouvelle répartition des responsabilités au Bureau du Commerce. Pour l'organisation de l'administration économique du Land, ce n'était pas aussi révolutionnaire que la fondation de l'Office central, avec lequel une toute nouvelle époque de l'histoire industrielle du Wurtemberg avait commencé. Mais la réorganisation va plus loin que le renouvellement répété des "Dispositions fondamentales" de 1848, par lesquelles l'Office central s'est adapté à plusieurs reprises aux changements dans la vie économique et dans les rapports entre l'Etat et l'économie au cours de ses soixante-dix ans d'histoire. L'Office central, la création de la révolution de 1848, a ainsi subi sa transformation la plus forte à ce jour à travers la révolution de 1918 et, comme on peut facilement le comprendre, la précipitation des dossiers de l'Office central représente une source unique dans le secteur public pour l'histoire économique du Württemberg dans les années 1848-1920. En outre, l'Office central avait repris des dossiers non négligeables d'anciennes institutions semi-privées fondées ou parrainées par l'Etat, telles que la "Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe" (Société pour la promotion du commerce) fondée en 1830 et la "Handels- und Gewerbsverein" (Association professionnelle) fondée en 1819, et plus tard aussi partiellement la "Zentralstelle des landwirtschaftlichen Vereins" (Bureau central du syndicat agricole) créée en 1817. Le registre de l'Office central du commerce de Stuttgart en 1920, lorsqu'il a été transformé en Office national du commerce, contenait les documents pertinents d'un siècle entier. L'Office central, à l'instar de la majorité des ministères et des autorités responsables des ressources de l'État du XIXe siècle, n'a pas fait preuve de beaucoup de soin dans son registre. Le premier plan d'enregistrement de la nouvelle autorité, qui fut d'abord provisoirement installé dans le bâtiment du ministère des Affaires étrangères, fut rédigé en 1850 par le secrétaire de Reinhardt, un livret de 37 pages seulement ; il resta en vigueur pendant toute la période Steinbeis jusqu'au début des années 1980. Les dossiers repris immédiatement en 1848 par la Gewerbeförderungsgesellschaft et la Handels- und Gewerbeverein furent intégrés dans les différents départements du registre en 1850. La même procédure a été suivie lorsqu'en 1882, à l'occasion de la réorganisation du registre de l'Office central de l'agriculture, les dossiers antérieurs de l'Office central de l'Association agricole ont été remis à l'association, ainsi qu'en 1888, lorsque les papiers de la succession du célèbre économiste national Moriz Mohl lui ont été remis. En 1869, il fallut aménager une pièce séparée pour le registre, qui jusque-là se trouvait dans la seule salle de la chancellerie, et il fallut agrandir les trois étagères à dossiers "entièrement greffées" de deux nouvelles. En 1883, peu de temps après l'entrée en fonction du directeur (et futur président) Robert von Gupp, une réorganisation fondamentale du registre encore gonflé qui débordait dans les couloirs et le grenier était devenue indispensable. Les travaux ont été transférés par le ministère de l'Intérieur au fonctionnaire Heberle de l'Oberamt Schwäbisch Hall, car ils ne pouvaient pas être traités par les quelques fonctionnaires du bureau central, et n'ont été achevés qu'après trois ans. Le nouveau plan d'enregistrement dressé par Heberle, qui compte déjà 200 pages, a été conservé, tandis que son répertoire, quatre fois plus vaste, ne nous est malheureusement pas parvenu. Pour la première fois, Heberle a systématiquement séparé le registre actuel (alors 1109 fascicules) de l'ancien registre (alors 1242 fascicules). A l'occasion de ces travaux ont également eu lieu les premières cassations de dossiers d'une taille considérable (environ 180 fascicules et volumes). Les listes d'élimination qui subsistent montrent que cela a été fait consciencieusement et qu'il y a probablement eu très peu de données collectées, ce qui pourrait intéresser l'historien économique d'aujourd'hui. L'ordre créé en 1883-1885 a survécu au déménagement du bureau central dans le nouveau bâtiment magnifique du Musée national du commerce de Stuttgart en 1896 ; encore aujourd'hui, une grande partie des dossiers se trouve dans les fascicules formés et inscrits par Heberle. Dans le nouveau bâtiment, en 1901-1902, l'ancien registre, qui était déjà devenu une véritable archive officielle, pouvait être séparé et meublé de manière appropriée dans le grenier. En 1905-1908, Obersekretär Hauser produisit un nouveau plan de classement de 800 pages pour les anciens et actuels registres, en utilisant mais aussi en améliorant l'ordre héberleschen, qui était en usage jusqu'à la réorganisation de l'Office central en 1920 et a heureusement été conservé. Le fait qu'une grande partie de ce patrimoine ait ensuite été victime des bombes de la Seconde Guerre mondiale est l'une des pertes de sources les plus sensibles pour la recherche. Tous les dossiers du Bureau central, qui avaient été envoyés au ministère de l'Économie par le Bureau commercial d'État à la suite des changements organisationnels de 1920, ont été brûlés au ministère de l'Économie, y compris de précieux dossiers sur les chambres de commerce, les contrats commerciaux et les douanes 1819-1870, ainsi que sur les chemins de fer 1857-1913. Outre les vestiges ruineux, tous les dossiers de l'Office central qui étaient encore en possession de l'Office national du commerce de Stuttgart pendant la Seconde Guerre mondiale ont également été détruits, y compris non seulement de nombreux documents des deux premières décennies du XXe siècle, qui étaient encore curieux à l'époque, mais aussi certains départements qui remontaient loin dans le temps, dont certains avaient encore des documents de la "Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe" (1830-1848) et ses prédécesseurs. Il s'agissait autrefois de deux grandes livraisons de l'Office national du commerce de Stuttgart de 1930 et 1939, soit environ 40 m au total (aujourd'hui inventaire E 170), et les dossiers de la Commission des brevets de l'Office central, qui ont été remis par l'Office des brevets du Reich en 1939 et qui, selon la loi allemande du 25 janvier 1877, ne pouvaient être examinés. Le premier volume fut envoyé à Berlin en mai 1877 (Reichsgesetzblatt p. 501 ss.) (11 m, aujourd'hui stock E 170a), et finalement 60 volumes de factures de la Zentralstelle (1848/49-1908/09, 2 m), que le Staatsarchiv Ludwigsburg avait repris en 1921 avec la section factures de l'ancien Finanzarchiv (actuellement stock E 224a). Les aides d'enregistrement existantes, les répertoires administratifs, les répertoires de remise et d'élimination ne permettent même plus aujourd'hui de donner un pourcentage approximatif de la façon dont le volume de ce document sauvé (53 mètres linéaires au total) se rapporte à celui du document perdu. Mais sur la base du plan de classement de l'Office central de Hauser de 1905-1908, on peut au moins déterminer les lacunes les plus importantes et les plus perceptibles de l'inventaire qui nous a été transmis pour la recherche. Par exemple, la plupart des procès-verbaux des réunions sont manquants, les dossiers du célèbre Musée national du commerce de Stuttgart (le deuxième plus ancien d'Europe) et ceux du Centre d'information de l'industrie de la construction ; en plus des agendas, les dossiers de la grande bibliothèque du Bureau central - la plus importante bibliothèque professionnelle allemande -, sur la sécurité sociale, la protection juridique industrielle, le droit du bâtiment, le trafic des produits alimentaires, de luxe et des outils ont complètement disparu, et il est prouvé que ces derniers existent déjà. Malgré ces lacunes et d'autres, les dossiers conservés de l'Office central et de ses prédécesseurs représentent toujours une source inestimable pour l'histoire économique de la période royale du Wurtemberg. Il est bien connu que les archives des entreprises commerciales, dont la plupart sont issues de petites entreprises, sont souvent extrêmement incomplètes et difficilement accessibles à un usage général ; les précieuses archives des chambres de commerce de Stuttgart et d'Ulm ont été presque entièrement détruites par la Seconde Guerre mondiale. La tradition centrale de la promotion industrielle de l'État offre donc non seulement la seule possibilité d'explorer le grand processus de transformation du XIXe siècle dans son ensemble, mais elle est aussi largement la seule source à la fois de l'histoire de centaines d'entreprises individuelles et de l'émergence de l'autogestion économique. Cette source n'était déjà pas complètement inutilisée. Mais pendant longtemps, le degré partiellement inadéquat de leur développement a empêché leur exploitation réelle. Seuls les comptes annuels de la Centrale (dans l'inventaire E 224a) n'ont pas nécessité de dépenses spéciales pour les instruments de recherche archivistiques. Dans l'ordre chronologique, vous trouverez des preuves détaillées de toutes les mesures d'éducation industrielle et de soutien au commerce, de chaque "envoi d'experts à l'étranger et désignation de commerçants du même domaine" (comme le dit l'une des rubriques de la facture), de l'achat de modèles, dessins, échantillons, échantillons, échantillons, outils, machines et inventions, des expositions et distributions de prix, de la création de nouvelles branches industrielles et du perfectionnement de celles existantes, de la promotion des ventes, des associations professionnelles et des artisans, enfin de la dépense en études fondamentales du développement industriel. Celui qui cherche des entreprises ou des personnes dans les comptes doit bien sûr, pour atteindre rapidement son objectif, être déjà au courant des millésimes en question et se contenter du fait que les comptes du XIXe siècle, moins informatifs que certains de l'époque précédente, donnent essentiellement des faits et rarement des motifs.En 1949, les Archives d'Etat de Ludwigsburg ont pu compléter un répertoire d'archives manuscrit pour les dossiers de brevets de l'Office central (fonds E 170a), qui avait été repris en 1939 sans aucun index, sous la direction de l'Oberarchivrat Dr Max Miller. En deux volumes (plus de 1000 pages au total), il énumère les protocoles de la commission des brevets et quelques dossiers généraux ainsi que les dossiers spéciaux classés par ordre chronologique sur tous les brevets du Wurtemberg examinés par le bureau central dans les années 1848-1877 (avec index des noms). En outre, pour les années 1841 à 1848, il rend accessibles les dossiers préparatoires pertinents de l'Office central de l'Association agricole, qui était à l'époque responsable du système des brevets, caractéristique de la vision Biedermeier de l'économie commerciale. La collection, facilement accessible depuis 1949 (2373 touffes au total), contient des dossiers de brevets d'inventeurs souabes (Daimler, Max Eyth, Magirus, Gebrüder Mauser et Friedrich Voith) ainsi que de nombreuses demandes de brevets de non-Wurtembergiens (du reste de l'Allemagne, d'autres pays européens et américains), le tout dans des documents assez considérables pour l'histoire des techniques. Il s'est avéré plus difficile pour l'administration des archives de cataloguer les livraisons de fichiers des Landesgewerbeamt de 1930 et 1939, dont le premier est déjà mentionné dans le "Gesamübersicht" imprimé de K.O. Müller de 1937 (fonds E 170), encore plus importantes et beaucoup plus étendues. Dans le service de recherche des Archives d'Etat, surtout depuis la Seconde Guerre mondiale, on a tenté à plusieurs reprises d'utiliser ces fichiers pour des enquêtes sur l'histoire et les anniversaires des entreprises. Mais la rareté des listes récapitulatives de transfert en a fait un effort toujours long et souvent infructueux. Même la question des faits et des données individuels pourrait gêner l'archiviste ; il n'était absolument pas question d'une évaluation systématique des fonds pour l'histoire économique et sociale, qui devient de plus en plus importante d'année en année. Les importants essais de Paul Gehring sur l'histoire économique du Wurtemberg au XIXe siècle ont dû être écrits sans l'utilisation de ces fichiers, surtout dans les conditions de travail difficiles de la guerre et de l'après-guerre. Dans ces conditions, la production d'un répertoire scientifiquement utile devint un desideratum urgent de l'administration et de la recherche. Heureusement, en 1958, les efforts du directeur des Archives d'État, Max Miller, pour obtenir des fonds de l'Office national du commerce du Bade-Wurtemberg en vue de l'embauche temporaire d'un transformateur de ces dossiers commerciaux et commerciaux ayant reçu une formation juridique et économique ont porté fruit. Le répertoire dactylographié E 170 se compose de trois folios d'état de près de 1000 pages et, restaurés selon le plan de classement Hauser de 1905-1908, rend les fonds utilisables jusqu'à leurs plus fines ramifications. Il est certain qu'une partie d'entre elles présente un intérêt historique essentiellement régional, voire local. Mais une grande partie de ce rapport montre avec une richesse surprenante de détails comment l'Office central a systématiquement utilisé les expériences et les modèles des Etats allemands et non allemands (surtout la Belgique et l'Angleterre) alors techniquement et socialement avancés pour relever l'économie du Württemberg. Il existe de nombreux dossiers sur le détachement d'entrepreneurs, de techniciens et d'artisans à l'étranger pour la formation technique et artistique, sur les expériences de machines et de procédés de production étrangers, sur la nomination de spécialistes étrangers, sur la participation à de grandes expositions internationales de Paris et Londres à Philadelphie et Melbourne. Ainsi, la collection de dossiers montre comment un Etat bourgeois allemand du XIXe siècle a développé son artisanat avec des dépenses financières relativement modestes mais habilement investies et a aidé son industrie à devenir compétitive sur le plan international. L'objectif de cette voie était le Württemberg d'un procédé de gemeindeutschen en soi, une industrie de qualité, de grande diversité et de saine décentralisation, dont Rudolf Denk, Walter Grube et Wolfgang Schmierer (achèvement 1969) ont fourni l'instrument de recherche à la machine à écrire. Note : Cet instrument de recherche est un répertoire qui n'était jusqu'à présent disponible que sous forme dactylographiée et qui a été converti en un format compatible avec une base de données et donc en ligne selon une procédure développée par le "Working Group on Retroconversion in the State Archives Ludwigsburg". Cela peut conduire à une certaine divergence entre l'aspect extérieur moderne et la conception et la formulation actuelles, partiellement dépassées, des notices de titre, en particulier : - les corrections, suppressions et compléments ont été vérifiés et incorporés ; - les notices de titre des unités d'archives manquantes ont été reprises et fournies avec une note correspondante ("Missing since ...." ou similaire) ; - si l'attribution des nouvelles références était inévitable, la signature ancienne était vérifiée dans la notice respective et en une concordance globale séparée.

          BArch, R 58 · Fonds · Ca. 17. Jh. - 1945 (1946, 1957-1960)
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Histoire du concepteur de l'inventaire : Le 1er octobre 1939, résumé du bureau de la police secrète (prussienne) d'Etat (Ge‧stapa), du bureau du commandant de la police politique des Länder (non prussiens), du bureau de la police criminelle du Reich, du bureau principal de la sécurité, et du bureau principal de la SS Sicherheits‧haupt‧amtes (SD) dans le bureau principal nouvellement créé par Reinhard Heydrich (depuis le 30 octobre 1939), qui fut établi par le chef de la sécurité et SD. Janvier 1943 Ernst Kaltenbrunner) Reichssi‧cher‧heits‧hauptamt‧hauptamt (RSHA) ; en octobre 1943, le RSHA fut créé comme suit : Amt I Per‧sonal, Formation et organisation de la police de sécurité et du SD, Amt II Haushalt und Wirtschaft, Amt III Deutsche Lebensgebiete, Amt IV Gegner-Erforschung und -Be‧kämp‧fung (Geheimes Staatspolizeiamt), Amt V Verbrechensbekämpfung (Reichskriminal‧poli‧zei‧amt), Amt VI Auslandsnachrichtendienst, Amt VII Weltanschauliche Forschung und Aus‧wer‧tung03) : 1917-1945 (138) : Personnel, organisation, administration des affaires de divers bureaux SS et SD 1917-1919, 1933-1945 (12), situation politique (avec rapports), mouvement ouvrier, actions communistes et sociales-démocrates, affaires religieuses (nationales et étrangères) 1921-1945 (22), activité de formation (également formation politique confessionnelle) 1936-1944 (13), Literaturnach‧weise (documents historiques et actuels) 1927-1943 (9), livres de conférences, Seme‧ster et de séminaires, divers rapports 1923-1945 (15), Hexenwesen, Zauberei (avec références) 1932-1942 (36), Geheimes Staatspolizeiamt, Berlin 1933-1943 (14), Geheime Staatspolizei Bremen 1934 (1), Staatspolizei(leit)stellen - avec verschiedenenen Außen(dienst)stellen und Grenz(polizei)kommissariaten - Düsseldorf, Hambourg, Karlsruhe, Königsberg (Prusse), Munich, Sarrebruck, Prague 1933-1944 (15), commandant de la police de sécurité et du SD dans le Be‧reich du commandant militaire en France, Paris 1944 (1) Partie 2 (anciennement : BArch, R 58) : 1920-1945 (1.670) : Administration : Autorités centrales de la police de sécurité et SD 1933-1945 (21), Central et Unterbehör‧den 1933-1945 (6), Reichsstiftung für Länderkunde 1943-1944 (5), correspondance et administration des documents écrits 1933-1945 (20), achats, en particulier Armes et matériel 1933-1945 (15), véhicules 1936-1944 (10), littérature 1941-1944 (9), budget, trésorerie et comptabilité 1933-1945 (13), affaires du personnel en général 1933-1945 (10), affaires des différents départements et personnes 1936-1945 (97), Implication des professeurs d'université par l'Orient Research Centre 1944-1945 (3), Ein‧stellung, éducation et formation 1930-1945 (22), mesures disciplinaires 1934-1944 (4) Surveillance et poursuites des opposants politiques : Principes et directives 1933-1945 (6), rapports de situation et aperçus du gesam‧ten Reichsgebiet 1931-1944 (34), rapports de situation, v.a. agents de police individuels 1933-1939 (68), imposition de la détention préventive et du "traitement spécial" 1933-1945 (5), Über‧wachung et persécution du mouvement ouvrier en général 1928-1944 (27), front populaire, front uni 1925-1940 (15), parti uni allemand 1937-1940 (3), Parti social-démocrate d'Allemagne (SPD) et groupes dissidents socialistes 1931-1943 (23), Parti communiste d'Allemagne (KPD) et groupes dissidents communistes 1932-1942 (41), organisations politiques individuelles sociales-démocrates, socialistes ou communistes 1926-1942 (17), organisations de jeunesse et organisations sportives socialistes et communistes 1931-1941 (26), "Red Aid" 1930-1939 (16), organisations politiques culturelles, libres penseurs 1927-1941 (12), organisations sociopolitiques, professionnelles et autres 1920-1941 (7), Ge‧werkschaftsbewegung 1922-1944 (20), mouvement anarcho-syndicaliste 1930-1940 (5), églises catholique et protestante 1933-1945 (16), sectes et franc-maçons 1933-1943 (10), Juifs dans l'"Ancien Empire" 1933-1944 (16), Juifs dans les territoires intégrés et occupés 1937-1944 (4), mouvement sioniste 1933-1944 (5), propagande antisémite 1936-1941 (6), opposants nationaux, libéraux, conservateurs et monarchistes 1931-1945 (11) Surveillance du NSDAP, ses branches et la Wehrmacht : NSDAP et la Wehrmacht en général 1933-1943 (1), Ribbentrop Office 1937 (1), German Labour Front 1933-1940 (2), Foreign National Socialist and Fascist Groups and Foreign Emigrants in Germany 1934-1942 (1), 20. Juillet 1944, 1944 (1) Surveillance des organisations non politiques et des entreprises économiques : organisations non politiques 1929-1941 (3), associations sportives, de jeunes et sociales 1930-1942 (2), coopératives de consommateurs 1934-1941 (6), organisations de langue artificielle (espéranto et autres) 1933-1943 (10), entreprises économiques, v.a. Assurances 1933-1942 (13) Défense et lutte contre l'espionnage et le sabotage : Défense contre l'espionnage, la trahison et le sabotage en général 1933-1945 (22), Lan‧desverrat et espionnage 1933-1945 (9), sabotage et assassinats 1933-1945 (13) Mesures contre les étrangers et dans les pays intégrés, affiliés ou occupés Gebie‧ten Traitement des étrangers en général 1933-1944 (3), des travailleurs étrangers 1934-1944 (3), des prisonniers de guerre 1938-1945 (4), des minorités nationales sur le territoire du Reich et dans les territoires constitués, affiliés et occupés 1934-1944 (1), mesures de police d'Etat en Autriche 1938-1943 (7), rapports quotidiens du quartier général de la police d'Etat Vienne 1938-1940 (11), rapports d'humeur et de situation en Autriche 1939-1944 (6), Sudetenland, Protectorat Bohême et Moravie 1938-1945 (4), territoires de l'Est incorporés et Generalgou‧vernement pour les territoires polonais occupés 1939-1945 (3), Danemark et Norvège 1940-1945 (14), Eupen-Malmedy, territoires occidentaux associés (Alsace, Lorraine, Luxem‧burg) 1940-1943, territoires occidentaux occupés (Pays-Bas, Belgique, France) 1940-1944 (8), Territoires occupés de l'Est (États baltes, URSS) 1941-1945 (24), Yougoslavie, Hongrie, Siebenbür‧gen, Macédoine, Zone d'opération Pays côtier adriatique 1941-1945 (6) Persécution et lutte contre la criminalité non politique : (3) Surveillance de l'opinion publique et de l'humeur de la population : Principles of reporting by the SS Security Service (SD) 1937-1945 (2), Be‧richte on the 1939 domestic political situation (2), rapports du Reich : Général, opposants, domaines culturels, folklore et santé publique, administration et droit, économie, économie, Luft‧krieg 1939-1943 (39), rapports SD sur les questions intérieures 1943-1944 (10), régionaux Stimmungs‧berichte 1943-1945 (2), propagande contre les rapports étrangers et "anti-État" influençant l'opinion publique 1933-1944 (3), lutte antinationalsozialisti‧schen Littérature 1933-1944 (11), Examen et interdiction des livres et brochures 1933-1943 (66), contrôle de la presse 1933-1945 (55), radiodiffusion 1933-1945 (20), musique, théâtre, cinéma, art 1935-1943 (2), science, éducation et éducation populaire 1939-1945 (1), folklore 1939-1944 (1), administration générale 1939-1945 (4), administration de la justice 1939-1942 (1), économie 1939-1943 (1), approvisionnement et évaluation des actualités étrangères : Nouvelles étrangères en général 1938-1945 (16), suivi des voyages à l'étranger 1936-1939 (10), citoyens et émigrants allemands à l'étranger 1933-1943 (6), minorités allemandes à l'étranger 1933-1943, nouvelles sur les différents pays : Abyssinie, Afghanistan, Égypte, Albanie, Algérie, Arabie, Arabie, Argentine, Australie, Bel‧gien, Brésil, Bulgarie, Birmanie, Canada, Chili, Chine, République tchèque, Danemark, Équateur, Corée, Finlande, France, Grèce, Hongrie, Inde, Indonésie, Iraq, Iran, Italie, Japon, Liban, Luxembourg, Malaisie, Malte, Maroc, Royaume-Uni, Yougoslavie, Afrique du Sud, Mexique, Nouvelle-Zélande, Nie‧derlande, Norvège, Autriche, Palestine, Pologne, Portugal, Rhodésie, Roumanie, Schwe‧den, Suisse, Union soviétique, Espagne, Syrie, Transjordanie, Tchécoslovaquie, Turquie, Hongrie, Uruguay, Venezuela, États-Unis d'Amérique, Chypre 1931-1945 : Listes, dossiers et dossiers collectifs, v.a. sur les opposants politiques de la République de Weimar 1934-1944 (7), fichier sur le clergé à la retraite, Or‧densangehörige et les fonctionnaires 1940-1944 (5), fichier de la SD aux fichiers sur les individus Perso‧nen aussi en dehors de l'Allemagne avec des données personnelles et des informations sur la raison de la tenue du fichier, etc. Émigrants, diplomates, légionnaires étrangers, membres d'une loge, activités politiques, Spionage‧verdacht, perte de la carte de service 1936-1938 (157), dossier SD sur les personnes se trouvant dans des lieux individuels, en particulier dans le nord de l'Allemagne, en particulier en Basse-Saxe, avec des informations sur leur profession, leur organisation (notamment KPD, franc-maçons, associations confessionnelles, entreprises, Be‧hörden) et, si nécessaire, un cachet "Jude" o.dat. (223), des index de cartes SD sur les Allemands et les étrangers, en particulier les Irlande, Autriche, Autriche, Pologne, Suisse, Slovaquie, Espagne, Tsche‧chen et Hongrie 1933-1943 (22) Annexe : Documents personnels 1883-1945, 1957-1960 (73) Partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : 1913-1946 (616) : Amt IV Geheimes Staatspolizeiamt (Office IV) : surveillance politique dans le domaine des diverses positions (dirigeantes) de la police d'Etat 1929-1942 (135), Lage‧berichte 1938-1941 (4), KPD, SPD 1920-1944 (115), émigration politique, répertoires des opposants politiques en fuite 1931-1944 (34), Distribution de brochures illégales 1927-1940 (43), juridiction contre les opposants politiques et pratiques d'interrogatoire 1933-1943 (21), divers domaines de surveillance 1913-1946 (27), internes, suppléments 1933-1944 (16) Bureau principal de sécurité de la RFSS : Rapports mensuels et rapports de situation, rapports quotidiens 1933-1939 (34), KPD, SPD, Red Massen‧selbstschutz, Red Frontkämpferbund 1924-1940 (50), Rheinischer Separatismus 1919-1940 (7), distribution de brochures illégales 1931-1941 (23), juridiction contre politi‧sche opposants 1931-1938 (9), divers domaines de surveillance 1931-1939 (23), Perso‧nalangelegenheit Professor Dr. Scheidt 1936-1944 (1) Divers bureaux du RSHA, y compris la police d'Etat (leit)stellen Berlin, Leipzig, Magdeburg, Stettin, Vienne 1920-1945 (73) Supplément : Structure des principaux bureaux et bureaux du Reichsführer du SS o.Dat. (1) Partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : 1919-1946 (1.344) : Bureau IV Bureau de la police secrète d'État : rapports imprimés de la police secrète d'État et mémorandums 1923-1942 (29), rapports de situation du Bureau de la police secrète d'État 1933-1942 (63), rapports statistiques des bureaux de la police d'État 1938-1942 (30), rapports des bureaux des polices nationales en Allemagne et dans les territoires occupés 1941-1943 (23), Anwei‧sungen, ordonnance, ordres, listes de recherche des polices secrètes d'État, etc. Données personnelles et rapports sur les médecins et les gardiens dans les camps de concentration 1928-1946 (42), documents du Secret State Police Office sur la diffusion d'écrits illégaux, arrestations, enquêtes, procès et le Tätig‧keit des organisations du parti du KPD 1928-1945 (81), divers documents 1930-1945 (33), organisations, partis et projets allemands, étrangers et internationaux vor‧nehmlich du mouvement syndical 1919-1945 (291) ; divers départements (RSHA et autres) 1929-1945 (58) ; rapports et notifications des services de police d'État 1921-1945 (417) ; groupe de polices : Ecrits illégaux avec rapports et rapports de la police secrète d'Etat sur leur distribution et leur enregistrement 1926-1945 (203) ; Suppléments : divers bureaux (RSHA et autres) 1930-1946 (74) Partie 4 (repris par l'administration des archives polonaise) : environ. 17e siècle - 1945 (771) : divers organismes (RSHA et autres ; priorité : RSHA Office VII Weltanschauli‧che Recherche et évaluation, avec matériel illégal et confisqué), env. 17e siècle - env. 1945 (771) Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : env. 1782 - env. 1946 (environ 3 902) : SD-Hauptamt et organismes III, VI et VII Contrôle et poursuite des opposants idéologiques : Juifs, membres de confessions chrétiennes, loges franc-maçonnes (avec matériel illégal et confisqué), vers 1782 - vers 1946 (env. 3 902) État de développement : Partie 1 (anciennement : ZStA, 17ème siècle)03) : Database/Find Index Part 2 (anciennement : BArch, R 58) : Database/Publication Findbuch : Boberach, Heinz : Reichssicherheitshauptamt (fonds R 58) (Findbücher zu Bestände des Bundesarchivs, Bd. 22), Koblenz 1982, réimprimé en 1992 aux États-Unis. 2000 Annexe - Documents du personnel : base de données, partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : base de données/Findbuch (1967), partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : base de données/Findbuch, vol. 1-3 (1968) Partie 4 (reprise par l'administration des archives polonaise) : Répertoire provisoire Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : Base de données/Preiminary Findbuch Reichssicherheitshauptamt R 58 Partie I : SD-Hauptamt und Ämter III, VI et VII, sous la direction de Heinz Boberach et Dietrich Muregger : BArch, R 58/.....

          Cabinet d'avocats Rosenberg (existant)
          BArch, NS 8 · Fonds · 1918-1945
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Histoire de l'inventeur : Alfred Rosenberg, l'un des proches collaborateurs d'Adolf Hitler depuis les débuts du mouvement national-socialiste, a uni - surtout depuis 1929/30 - une multitude de fonctions et d'offices politiques dans sa main. Pour pouvoir accomplir toutes les tâches qui lui ont été confiées, Rosenberg, depuis sa nomination à la tête du Bureau de politique étrangère du NSDAP (APA) en avril 1933, a fait appel à un secrétariat privé dirigé par Thilo von Trotha (né le 12.04.1909, d. 24.02.1938), qui était également responsable de la Division Nord de l'APA. En avril 1934, sur l'ordre du Trésorier du Reich, von Trothas, d'abord seulement volontaire pour Rosenberg, a été converti en une relation d'emploi régulier à plein temps avec Rosenberg comme Reichsleiter de la NSDAP. En tant que secrétaire particulier, il était responsable du traitement de toute la correspondance que Rosenberg devait traiter personnellement en tant que chef de l'APA, mais aussi en tant que Reichsführer du Kampfbund für deutsche Kultur (KfdK) et éditeur principal du "Völkischer Beobachter" (VB). En janvier 1934, Rosenberg fut nommé représentant du Führer pour contrôler l'ensemble de la formation et de l'éducation spirituelle et idéologique du NSDAP. C'est probablement en raison de cette nouvelle extension de ses fonctions que Rosenberg ordonna le 26 avril 1934 la transformation de son secrétariat privé en une "Chancellerie Rosenberg". Elle restait sous la direction de Thilo von Trothas, mais son champ d'activité était désormais clairement défini : Désormais, la Chancellerie Rosenberg était responsable de toute la correspondance de Rosenberg lui-même dans le cadre des tâches de l'APA, du KfdK et d'autres bureaux idéologiques ainsi que de la "NS-Monatshefte", du calendrier des rendez-vous et du règlement des visites du Reichsleiter. L'entreprise disposait de ses propres "archives", dont la tâche consistait à collecter du matériel d'information et des coupures de presse sur Rosenberg. Le DBFU était l'un des administrateurs. Le 15 août 1937, Rosenberg nomma le Dr. Werner Koeppen (né le 26.09.1910) SA-Sturmbannführer comme son assistant. Après la mort de Trothas en février 1938, Koeppen prit la direction du bureau et le conserva - avec des interruptions temporaires dues au service militaire - jusqu'en 1945. En août 1941, il fut nommé conseiller personnel par Rosenberg et travailla pendant un certain temps comme officier de liaison au siège du Führer. Pendant son absence, Amandus Langer, que Rosenberg avait nommé adjudant en 1941, le représente à la direction du bureau. Données de vie d'Alfred Rosenberg né le 12.01.1893 à Reval Etude d'architecture à Reval, puis à Moscou depuis 1918 en Allemagne, 1923 comme membre du NSDAP allemand naturalisé en 1919 1921 avec Dietrich Eckart Editeur du "Völkischer Beobachters" février 1923 Editeur principal du "Völkischer Beobachters", depuis 1938 également éditeur 09.11.1923 Participation à la marche vers la Feldherrnhalle ; pendant la captivité d'Hitler avec la direction du "mouvement" commissionné 1929 Fondateur du Kampfbund für deutsche Kultur 1930 Membre du Reichstag et représentant du NSDAP au Auswärtigen Ausschuss des Reichstages depuis 1930 Edition du "NS-Monatshefte" 2001.04.01.1933 Chef du Bureau de politique étrangère du NSDAP, nommé Reichsleiter du NSDAP 24.01.1934 Représentant du leader pour la supervision de l'ensemble de la formation intellectuelle et idéologique du NSDAP 29.01.1940 chargé de la préparation du "lycée" du NSDAP 05.07./17.09.1940 Chef du détachement Reichsleiter Rosenberg dans les territoires orientaux occupés 20.04.1941 Commissaire chargé du traitement central des questions relatives à l'Europe orientale 17.07.1941 Ministre du Reich pour les territoires occupés de l'Est 16.10.1946 exécuté à Nuremberg (décision IMT) Abréviations APA Foreign Office of the NSDAP DAF German Labour Front DBFU The Führer's representative for the supervision of the entire intellectual and ideological training and education of the NSDAP ERR Operations Staff Reichsleiter Rosenberg HJ Hitlerjugend IMT International Military Tribunal KfdK Combat Alliance for German Culture NS National Socialist NSDAP National Socialist German Workers Party NSKG-NSKulturgemeinde OKW Oberkommando der Wehrmacht PPK Party Official Examination Commission for the Protection of NS Writing RMbO Reich Ministry for the Occupied Eastern Territories SA Storm Departments SD Security Service SPD Social Democratic Party of Germany VB Völkischer Beobachter Inventory Description : Pendant la guerre, Rosenberg et presque tous ses bureaux sont restés à Berlin. Malgré quelques pertes lors des bombardements de novembre 1943, la plupart des dossiers du bureau de Rosenberg semblent avoir été conservés. Après la fin de la guerre, les documents traditionnels de Rosenberg (de l'Etat et des partis) ont été apportés à Nuremberg afin d'être évalués pour les procès des Alliés contre les criminels de guerre. Au début, les documents qui pouvaient servir de pièces justificatives étaient tirés des dossiers, plus tard ils y ont été laissés et se contentaient de photocopies. Les originaux utilisés seront probablement à Washington aujourd'hui, ainsi que d'autres documents du procès. Les documents recueillis à Nuremberg ont été évalués par diverses institutions étrangères en vue de la création de leurs propres collections une fois le processus terminé. Le Centre de Documentation Juive Contemporaine (CDJC) à Paris mérite une mention particulière : aujourd'hui, la "Collection Rosenberg" contient une collection d'environ 1 100 documents (provenant principalement du bureau de provenance de Rosenberg, mais aussi d'autres bureaux Rosenberg). Les reçus des différents documents extraits du CDJC se trouvent toujours dans les dossiers qui ont été transférés aux Archives fédérales. D'autres documents des départements de Rosenberg se trouvent au Nederlands Instituut voor Oorlogsdokumentatie (NIOD), Amsterdam, et au Yivo-Institut for Jewish Research à New York. Les livres et revues des départements de Rosenberg sont répertoriés à l'Hoover Institute and Library et à la Library of Congress. Des documents provenant des bureaux de Rosenberg sont également parvenus aux archives de l'ex-Union soviétique. Une vaste collection (surtout de la provenance ERR) est aujourd'hui conservée dans le Tsentral`nyi derzhavnyi arhiv vyshchykh orhaniv vlady ta upravlinnia Ukraïny (TsDAVO Ukraïny) à Kiev, d'autres dossiers (surtout du bureau de la politique étrangère) dans le Rossiiskii gosudarstvennyi voennyi arkhiv (RGVA) à Moscou. La plupart des dossiers Rosenberg collectés à Nuremberg ont été apportés à Alexandrie/Va. et partiellement filmés à Alexandrie. En mars 1963, cet ensemble de dossiers, connu sous le nom de Record Group 1008/Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, a été transféré des Etats-Unis aux Archives fédérales dans le cadre du rapatriement des dossiers, où il a été divisé en provenances en automne 1963. Les fichiers de ce retour de fichiers à la provenance de "Kanzlei Rosenberg" constituent la partie principale de la présente collection. Quelques volumes ont été ajoutés qui avaient été transférés aux Archives d'État de Nuremberg et aux Archives fédérales en 1955, ainsi que plusieurs volumes provenant de diverses déclarations de dossiers américains. D'autres ajouts ont été apportés par un volume des Archives centrales de l'État de la RDA (62 Ka 2/1) et un volume des "Archives nationales du ministère de la sécurité de l'État de la RDA" (ZA VI 6322). Traitement archivistique La majorité des documents avaient été déposés aux Archives fédérales dans leur contexte d'origine. Les documents individuels, les processus détachés de leur contexte ainsi que les volumes en désordre ont dû être réorganisés. L'ordre et la distorsion correspondaient au contexte initial du registre. Une réorganisation complète du stock d'un point de vue factuel aurait facilité son utilisation, mais ne semblait pas justifiée du point de vue de l'économie du travail. Seules des copies doubles ont été recueillies dans la série des manuscrits. L'instrument de recherche préliminaire pour le stock a été produit par Mme Köhne en 1966. Citation NS 8/...................................................................................... Caractérisation du contenu : La collection de manuscrits et de coupures de presse donne une image assez complète de la personnalité de Rosenberg entre 1930 et 1945 environ et, étant donné que la Chancellerie était responsable de presque tous les départements de Rosenberg, la collection contient également des documents complémentaires essentiels sur les activités des départements subordonnés à Rosenberg ; seul le département du ministère du Reich des Territoires orientaux occupés, dont Rosenberg avait principalement traité les affaires par son bureau ministériel, doit être exclu. Le classement des documents a eu lieu en grande partie en séries chronologiques, au plus séparément dans les domaines VB, KfdK et APA, plus tard aussi selon les partenaires de correspondance. Il n'est pas possible de distinguer clairement les séries les unes des autres en termes de contenu et de temps. État d'avancement : Findbuch (1966/2005), Online-Findbuch (2004). Style de citation : BArch, NS 8/.....

          Cameroon Shipping Company : Vol. 1
          BArch, R 1001/3890 · Dossier · Jan. 1913 - Dez. 1919
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Statuts de la Société coloniale "Kameruner Schiffahrts-Gesellschaft" à Hambourg. Berlin 1913 Messagerie's Fluvial du Congo Société Anonyme du capital de 3 000 000 de Francs, Paris 1913

          Cargaison des navires : vol. 5
          BArch, RM 15/1605 · Dossier · 1940-1941
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient : "Fort de Vaux (français) ; Formose (français) ; Mecanirin Principal Carvin (français) ; Fort Medine (français) ; Baoule (français) ; Saint Basile (français) ; Aurillag (français) ; Agen (français) ; "Medjerda" (français) ; "Saint Didier" (français) ; "Fort Douaumont" (français) ; "Henry Desprez" (français) ; "Paris" (français) ; "Lafayette" (français) ; "Ville de Majunga" (français) ; "Sarcoxie" (français) ; "Tetuan" (français) ; "Lorient" (français) ; Verhaven" (néerlandais) ; Roslagen" (danois) ; Hulda Thorden" (danois) ; Karin Thorden" (danois) ; Brita Thorden" (danois) ; Disa" (danois) ; Manhattan" (américain) ; Washington" (américain) ; "Falcon" (allemand) ; "Pometol" (allemand) ; "Wakama" (allemand) ; "Togo" (inconnu) ; "Casamance" (inconnu) ; "Armdius" (inconnu) ; "Normanie" (inconnu) ; "Chateau Palmer" (inconnu) ; "Ville de Pamatave" (inconnu) ; "Margaux" (inconnu) contient également : Liste des marchandises qui ont été livrées avant le 3. Sept. 1939 est arrivé au Harve et d'autres libérations

          Cargaison des navires : vol. 7
          BArch, RM 15/1607 · Dossier · 1941
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient : "Oliva" (allemand) ; "Manizales" (allemand) ; "Togo" (allemand) ; "Wagogo" (allemand) ; "Niemburg" (allemand) ; "Ville de Reims" (français) ; "Arijon" (français) ; "Martiniere" (français) ; "Bourbonais" (français) ; "Ville de Tamatave" (français) ; "Arica" (français) ; "Alioth" (français) ; "Leoville" (français) ; "Fort de Troyen" (français) ; "Belle Isle" (français) ; "Cantal" (français) ; "Linois" (français) ; "Indiana" (français) ; "Forbin" (français) ; "Vendôme" (français) ; "Fort Binger" (français) ; "d'Entrecosteaux" (français) ; "Congo" (français) ; "Saint Octave" (français) ; "Ango" (français) ; "Fort de Vaux" (français) ; "Chateau Laroze" (français) ; "Margaux" (français) ; "Champlain" (français) ; "de la Salle" (français) ; "Colombie" (français) ; "Paris" (français) ; "Arigny" (français) ; "Formose" (français) ; "Barsac" (inconnu) ; "Trondanger" (inconnu) ; "Lady Cloe" (anglais) ; "Lady Emerald" (anglais) ; "Colwith Torre" (anglais) ; "City of Kobé/Cyclops" (anglais) ; "Clan Morison" (anglais) ; "Antilochus" (anglais) ; "City of Mandaley" (anglais) ; "Bangalore" (anglais) ; "Harmodius" (anglais) ; "Ville d'Athènes ; Washington ; West Cohas ; Président Harding ; Président Rooseweldt ; Manhattan ; "Brimanger" (norvégien) ; "Raul Soares" (brésilien) ; "Boringia" (néerlandais) ; "Delfshaven" (néerlandais) ; "Ceres" (néerlandais) ; "Parkhaven" (néerlandais) ; "Costa Rica" (néerlandais)

          Cartes imprimées (inventaire)
          1. sur l'histoire de la collection de cartes : les Archives centrales de Hohenlohe possèdent une importante et vaste collection de cartes imprimées du XVIe au XIXe siècle, dont certaines remontent au XXe siècle. Cette quantité, inhabituelle pour une archive plus petite, peut s'expliquer par les tâches nombreuses et variées des administrations de haute volée. Mais plus encore, cela s'explique par les diverses fonctions et inclinations des membres de la Maison princière elle-même. La plupart des cartes ont été collectées pour des raisons militaires. Plusieurs comtes et princes occupent des postes élevés dans les services militaires à l'étranger, par exemple le comte Philipp von H.-Neuenstein (1550-1606) comme général de Wilhelm v. Oraniens dans les services néerlandais, le prince Heinrich August zu H.-Ingelfingen (1715-1796) comme Reichsfeldmarschall et témoin général du Cercle impérial franconien ou son fils Friedrich Ludwig (1746-1818) comme général prussien d'infanterie et gouverneur des Breslau et Bay-reuth. Cependant, des cartes ont également été produites ou recueillies pour garantir et clarifier les droits souverains (p. ex. chasse et foresterie) et les revendications territoriales. D'autres raisons expliquant les activités de collecte étaient les intérêts géographiques (cartes de voyage : "régions étrangères"), économiques, scientifiques et éducatifs (cartes scolaires) des collectionneurs. Ces intérêts variés expliquent aussi pourquoi les cartes disponibles ne se limitent pas à la région du Wurtemberg et du Hohenlohe. En comparaison, de nombreuses cartes de l'espace allemand, européen et international sont incluses. L'étendue de la collection aurait pu bénéficier positivement de la participation de la Maison H.-Oehringen (ancienne) à l'un des éditeurs de cartes renommés de Nuremberg - le "Homännische Officin" ou le "Homännische Erben". Une bonne moitié des cartes proviennent de cet éditeur. L'accent temporel se situe entre le 18ème et le début du 19ème siècle. A partir du milieu du 19ème siècle, la collection s'est considérablement amincie, mais avec des spécimens individuels, elle remonte jusqu'aux années 1960. Soit les cartes ont été moins achetées depuis les années 1850, soit elles sont encore utilisées par les administrations princières respectives. On peut aussi s'attendre à des pertes de guerre ou à de l'usure. La césure politique de 1806 ne joue pas un rôle décisif dans l'activité de collecte. L'évolution des tâches des maisons princières à partir du milieu du XIXe siècle. Dans l'ensemble, la collection de cartes documente l'intérêt politique et culturel général et l'importance de la Maison des Hohenlohe à l'époque de la création de la collection ; on peut supposer que les collections de cartes ont été constituées dans différentes maisons Hohenlohe et conservées dans les châteaux concernés, probablement à la bibliothèque. Avec le transfert de toutes les archives des Hohenlohe à Neuenstein, les cartes imprimées des différents châteaux ont été transférées aux Archives centrales des Hohenlohe. Ici, ils ont été combinés en un stock de cartes imprimées. L'origine des cartes n'a pas été jugée significative et, en règle générale, n'a été documentée d'aucune façon. Cela a dû se produire immédiatement après la fin de la guerre, puisqu'en 1951, on disposait déjà d'un inventaire en forme de liste des fonds. Au cours du déménagement des différentes archives de ligne à Neuenstein, plus de 3100 cartes imprimées se sont progressivement regroupées. 2. sur l'histoire de la collection et de son traitement : lors du premier traitement provisoire, l'établissement d'une liste sous la direction de l'archiviste princier Karl Schumm en 1951, la plupart des cartes déjà disponibles à l'époque ont été réunies pour former une collection complète, comme déjà mentionné, sans considération de provenance et de propriété. L'usinage a été effectué selon le principe du numerus currensprinciple. L'ordre était basé sur un classement alpha-betique par pays, région et toponymie et la classification géographique était basée sur des aspects superficiels. Souvent, au cours de la commande, les connexions des cartes étaient déchirées et même des cartes de l'extérieur du stock - dessinées à la main - étaient incluses dans la liste. Les signatures ont été attribuées selon la classification géo-graphique. La signature se composait d'une lettre majuscule (W pour les cartes du monde, E pour les cartes européennes et D pour les cartes allemandes) et d'un numéro séquentiel. Par exemple, une carte européenne porte la signature "E 80" ou une carte de l'Allemagne "D 46". Dans le cas de séquences, des lettres minuscules ont été ajoutées après le chiffre, par exemple dans le cas d'une carte de France : "E 206 a - cc". Certaines cartes de guerre étaient munies de chiffres romains, par exemple une carte de Hongrie avec "K X/ 161". Ce type d'attribution de signature n'était pas très utile pour une utilisation appropriée. Les cartes étaient souvent difficiles à trouver. Une révision minutieuse de la collection de cartes s'imposait d'urgence, d'autant plus que plusieurs cartes imprimées qui avaient été ajoutées par la suite n'avaient pas été prises en compte. Cependant, il n'a plus été possible de reconstituer les provenances originales, car il n'y a aucune indication de leur origine dans les différentes archives. A l'exception d'un groupe (H.-Kirchberg : "Sch[rank], T[isch] ou F[ach], Sch[ublade]"), les anciennes signatures ne fournissent aucune information fiable sur la provenance. Les pré-signatures étaient probablement déjà attribuées au moment de l'achat des cartes. Ils sont divisés en groupes selon l'attribution simple de numéros ("131", "No. 131", "1311/2" ou "Nro 131"), selon des combinaisons de lettres majuscules et minuscules et de chiffres ("Dd x S.138"), selon des combinaisons de chiffres et lettres romains et arabes ("II M. 10" ou "605 R. I") ou selon le lieu (H.-Kirchberg : "S.642, T.2, Sch.3"). Pour de nombreuses cartes, plusieurs signatures ont été attribuées. Ils désignent des structures de résistance plus anciennes. Quelques cartes et atlas, dont l'origine a pu être clairement déterminée, ont été retirés des fonds pour des raisons de propriété et retournés aux archives de ligne pertinentes. La majeure partie des cartes est probablement d'origine h.-kirchberg, enrichie d'un nombre considérable de cartes de la région néerlando-belge de probablement Württemberg-neuenstädtisches Besitz (patrimoine h.-kirchberg). Le reste des cartes, qu'il n'a pas été possible de définir plus précisément, a été réparti entre les diverses autres archives en ligne. 22 tiroirs, 92 cartons/boîtes avec environ 3,5 mètres linéaires d'étagères, 59 cartes roulées, 38 volumes et livrets et 4 chemises ont d'abord été visionnés avant le dessin. Pour des raisons techniques, les cartes ont d'abord été prélevées dans les tiroirs des armoires, puis les pièces stockées dans des cartons ou des boîtes, et enfin les volumes sur les étagères ont été enregistrés selon le principe du numerus-courant. Des cartes dessinées à la main, des images, des plans de construction et des cartes imprimées des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen ont également été remarquées. Ils ont été séparés et enregistrés en vue d'un inventaire ou d'un complément ultérieur de l'inventaire des cartes dessinées à la main. Outre un petit groupe d'atlas et de cartes militaires, les cartes imprimées qui subsistent encore dans les Archives centrales de Hohenlohe sont principalement des cartes de terrain, des cartes forestières et des cartes topographiques provenant des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen. Elles ne figuraient pas non plus dans l'inventaire des cartes imprimées, mais ont été préparées pour leurs propres fonds, et une fois que toutes les cartes ont été indexées, une classification des fonds a dû être établie. Pour des raisons pratiques et afin de faciliter l'accès des utilisateurs, la ventilation était principalement géographique. Un ordre par sujet aurait conduit à une plus grande opacité en raison de la taille et de la nature des cartes. La collection de cartes est divisée en treize catégories. On passe du grand au petit espace : Monde ; continents sans Europe, avec sous-rubriques Afrique, Amérique, Asie et Australie/Océanie ; Europe, avec subdivision en pays individuels non allemands ; et la région Allemagne et ancien empire allemand, avec subdivision en territoires et régions individuels. Les rubriques 7 à 13 comprennent des cartes qui ne peuvent pas être clairement réparties géographiquement (théâtres de guerre transnationaux), des zones spéciales (cartes de terrain, plans de ville, canaux, phénomènes naturels) ou la catégorie "Autres". Des compromis ont dû être faits avec la classification afin d'organiser le stock selon des critères géographiques modernes. A l'exception d'un atlas russe avec des territoires européens et chinois[n° 7], la classification en cartes mondiales et continentales pourrait se faire sans complications. Il est plus difficile de classer le continent européen et les pays européens. Deux problèmes se sont opposés à un traitement simple et uniforme. D'une part, le regroupement de cartes qui couvrent l'espace et les pays ou de cartes avec deux ou plusieurs représentations différentes sur une feuille ; d'autre part, l'attribution de cartes avec des espaces historiques modifiés. La classification des feuilles de carte avec plusieurs représentations s'est de nouveau déroulée sans problème. Ils ont été triés par zone géographique plus vaste. Par exemple, une carte montrant l'Europe au recto et l'Empire allemand au verso a été assignée au groupe Europe[N° 65]. Les cartes transnationales étaient plus problématiques. C'est ainsi qu'un sous-groupe "Alpes" a dû être formé immédiatement avec la première division des différents pays européens. Il comprend les cartes des régions frontalières franco-italo-suisse et germano-suisse-autrichienne, mais sans le groupe de cartes de la région la plus étroite des Alpes suisses-autrichiennes, qui ont été classées dans les catégories "Suisse" et "Pays héréditaires autrichiens". Le groupe "Belgique, Pays-Bas et Luxembourg" ne s'inscrivait pas simplement dans un schéma donné en termes de classification spatiale et historique. La région belgo-luxembourgeoise a changé plusieurs fois d'affiliation politique au cours de la période étudiée, passant d'environ 1660 à 1840 : les Pays-Bas espagnols jusqu'en 1715, puis les Pays-Bas autrichiens, français pendant la période révolutionnaire, le Royaume des Pays-Bas unis de 1815 à 1830, et seulement ensuite le Royaume de Belgique. Avec une certaine justification, les cartes auraient également pu être attribuées à un groupe "Espagne", la division "Allemagne et Europe centrale" avec le sous-groupe "Terres héréditaires autrichiennes" ou "France" s'il n'y avait pas de chevauchement avec la zone plus étroite des Pays-Bas[République des Pays-Bas, Royaume-Uni des Pays-Bas]. Ainsi, les cartes relatives aux régions belges et néerlandaises n'ont pu être regroupées séparément qu'en fonction d'aspects géographiques modernes et historiquement imprécis. La France, qui a connu un développement historique et géographique relativement continu, peut être divisée en sous-groupes de l'ensemble de la France et en régions, y compris les régions dont l'appartenance politique n'est pas entièrement claire et n'appartient définitivement à la France que plus tard, comme la Lorraine, l'Alsace, la Corse, la Savoie et Nice. Note swert est avec ce groupe le premier atlas topographique de France[n° 138] de Cassini, dont 108 des 175 feuilles sont disponibles dans l'exemplaire conservé ici. Le sous-groupe "Territoires de France" a d'abord été créé par ordre alphabétique puis chronologique. La situation est similaire à celle de l'Italie, qui est traitée comme une zone unique et peut également être divisée en catégories de l'Italie dans son ensemble et en territoires individuels selon les aspects politico-géographiques modernes, y compris l'archipel de Malte. Des mesures plus étendues ont dû être prises dans les zones d'Europe occidentale. La Grande-Bretagne et l'Irlande, ainsi que l'Espagne et le Portugal avec Gibraltar dans leur représentation globale, étaient pour la plupart représentés sur une feuille de carte. C'est pourquoi une division en deux groupes, "Grande-Bretagne et Irlande" et "Péninsule Ibérique", était appropriée. La région de l'Europe de l'Est et du Sud-Est posait problème parce que les affiliations territoriales et les frontières ont changé de façon permanente au cours de la période de 1650 à 1880 environ. De l'affiliation temporaire des Duchés de Kurland et de Livonie et de l'affiliation permanente du Grand-Duché de Lituanie au Royaume de Pologne, par exemple, les cartes de cette région ont été fusionnées dans la section "Pologne et Pays Baltes". En raison des changements politiques, en particulier la partition de la Pologne, des compromis ont dû être faits. C'est ainsi qu'une division générale "Royaume de Pologne et Grand-Duché de Lituanie" a été créée, qui couvre l'ensemble de la grande région. La grande "Carte de la Pologne"[n° 230] de 1772 de Rizzi-Zannoni doit être mentionnée comme une rareté. Cependant, afin de rendre justice aux vicissitudes politiques en termes de taille des cartes, deux autres sous-groupes ont été formés. La section "Duchés baltes" reliait les duchés susmentionnés au duché d'Estonie, qui faisait partie, sur les plans ethnique et géographique, mais pas sur le plan politique, de la zone polono-lituanienne. La classification du groupe de cartes "Royaume de Galice" était plus difficile. Pour des raisons historiques, il aurait pu être ajouté à la division "Österreichische Erblande" en acceptant la fragmentation du contexte géographique. Toutefois, afin de parvenir à un compromis raisonnable, il a été assigné à la région polonaise en tant que groupe distinct. Plus difficile était le traitement des cartes de l'Empire russe. Une structure qui aurait correspondu à l'ordre donné n'était possible qu'avec des restrictions. La Russie, qui s'étend sur une grande partie de sa superficie au-dessus de l'Asie, aurait tout aussi bien pu être affectée à cette division. Cependant, comme le pays se concentrait et se concentre toujours sur l'Europe, le groupe "Russie" a pu être intégré dans le groupe des pays européens. La classification des cartes entourant l'Empire ottoman[Turquie] et les régions voisines s'est révélée être une tâche presque insoluble : outre les cartes de l'Empire ottoman, qui était divisé en une partie européenne et une partie asiatique, il existe dans ce groupe un certain nombre d'ensembles de cartes représentant les théâtres de guerre russo-turc-autrichien du XVIIIe siècle et du début XIXe sur les Balkans et dans le nord des régions du Pacifique, de la Mer noire. En outre, il existe des cartes avec des chevauchements des différents territoires du sud-est de l'Europe de l'époque. Des compromis ont dû être acceptés dans ce domaine afin de ne pas déchirer les connexions cartographiques. Ainsi, pour couvrir l'ensemble de la région, une division "Europe du Sud-Est, Mer Noire et Asie Mineure" a été formée, divisée en quatre sous-groupes : le groupe "Balkans et Grèce" est composé des différents territoires slaves, roumains et grecs du Sud et des cartes du Danube, le deuxième groupe comprend "Hongrie (avec Transylvanie)", le troisième groupe "Turquie (Empire ottoman)" et le quatrième groupe "Plusieurs Pays"[04.11.04.] en tant que bassin de collection de cartes qui ne peuvent pas être clairement attribuées, composé de cartes des théâtres de guerre dans la région des Balkans et de la mer Noire et de cartes des fleuves russes et ukrainiens du sud. Les cartes de la Crimée/Taourie ont été, si elles ne font pas partie des cartes du théâtre de guerre, classées dans la catégorie Russie. Les États nordiques et leurs provinces, par contre, pourraient être uniformément inclus dans la région de la Grande Scandinavie, d'autant plus que plusieurs de ces pays étaient représentés sur une seule feuille. La même procédure a été suivie pour le groupe "Suisse". L'"Atlas Suisse"[n° 280], qui a été divisé en cartes individuelles et enregistré individuellement, pourrait être fusionné, ce qui faciliterait la classification des cartes en "Allemagne et Europe centrale" et "Territoires et régions d'Allemagne". Ici aussi, des compromis ont dû être faits entre la classification politico-géographique et l'appartenance historique. Les cartes, qui représentent aujourd'hui des pays non allemands, doivent-elles être intégrées dans le groupe des pays européens ou dans les territoires allemands ? Et les cartes, par exemple celles des cercles du Reich, qui couvraient plusieurs territoires, devraient-elles ou non être formées comme un groupe distinct ? La classification a été effectuée principalement selon des aspects historique-géographiques, puisqu'une classification sous les aspects politiques modernes n'aurait correspondu en aucune façon aux indications de la carte. La structure était basée sur un mélange de zones régionales et de territoires histo-ricaux, les cartes des cercles impériaux étant classées en fonction des catégories des régions respectives. Les cartes de la catégorie "Allemagne" couvrent essentiellement le territoire de l'ancien Reich allemand, en partie par sections (fragments d'atlas), selon un ordre relativement clair, tandis que la catégorie "Territoires de l'Allemagne" exigeait encore plus de concessions. La structure du groupe "Bayern" était simple. Il ne comprend que le territoire du Duché, de l'Electorat et du Royaume de Bavière. Vous trouverez ici les plus anciennes cartes de la collection, les "Bavarian Land Tables" de Phillipp Appian datant de 1568[n° 379 et 380]. "La " Bohême et la Moravie " a été désignée comme un groupe de cartes distinct en raison de l'étendue des cartes et du rôle important en tant que territoire de l'Empire allemand[Royaume, Electorat], avec différents atlas et séries de cartes des deux régions. Les groupes des "Territoires franconiens" et de la "Hesse" pourraient être classés selon des principes uniformes. Ils contiennent des cartes intéressantes et des jeux de cartes du margraviat Ansbach[n° 423 - 428] et des jeux de cartes contemporains du théâtre de guerre de la Hesse pendant la guerre de Sept Ans[n° 457 et 458] de 1761, ce dernier par Carlet de la Rozière, adjoint du commandant en chef français, le maréchal Broglie. Pour la documentation spéciale de la région intérieure, un groupe de cartes séparé "Hohenlohe" a été mis en évidence et séparé du groupe des cartes franconiennes et du sud-ouest de l'Allemagne. A noter en particulier les tables foncières des régions de Langenburg et Kirchberg de la première moitié du XVIIe siècle[n° 472 - 475] et les représentations complètes de Hohenlohe de Schapuzet et Hammer de la seconde moitié du XVIIIe et du début du XIXe siècle[n° 477 - 482]. La partie "Allemagne du Nord" comprend toutes les cartes de la région Basse-Saxe-Nord-Elbe avec deux atlas du Mecklembourg-Strelitz[n° 499] et du Mecklembourg-Schwerin[n° 501] par Count v. Schmettau des années 1780. Avec le groupe "Österreichische Erblande", il fallait décider si l'on résumait toutes les cartes de la monarchie autrichienne ou, comme ici en raison de l'étendue et de la nature des cartes, si on les divisait en domaines partiels individuels et/ou Erblande. Seules les cartes de la zone la plus étroite[le Cercle impérial autrichien, territoire de l'actuelle Autriche] ont été incluses dans cette catégorie, à l'exception des représentations de la monarchie entière. Il convient de mentionner l'Atlas[Kartenwerk] Tirol de Peter Anich et Blasius Hueber de l'année 1774[n° 509]. La situation était similaire avec les cartes de la monarchie prussienne. Ici aussi, il a fallu diviser les groupes afin d'éviter les séparations spatiales et cartographiques. La section "Poméranie" contient également des cartes avec des représentations de la Suède-Poméranie occidentale, le groupe "Silésie" s'étend de l'époque autrichienne à la fin du Reich allemand, avec un atlas des principautés de la partie silésienne des années 1730 aux années 1750[n° 648, 649 et 658], des cartes militaires des guerres en Silésie et des cartes datant de 1940. Le groupe principal des "États prussiens" comprend toutes les autres cartes, des représentations de la monarchie entière aux districts individuels, avec des cartes de la Prusse orientale et occidentale[n° 548 et 555] et une "Carte spéciale" de la Prusse du Sud par l'architecte judiciaire prussien David Gilly des années 1802/1803[n° 552 - 554]. La création de la division "Rhin (avec les pays limitrophes)" a eu lieu dans le cadre du compromis visant à réunir les cartes fluviales du Rhin, les cartes de la région du Rhin[Haut, Bas et Kurrhein] et les cartes de guerre, qui portent le titre Rhin, mais s'étendent sur une superficie beaucoup plus grande, en un ensemble compréhensible. Pendant le traitement, des jeux de cartes déchirées pouvaient être assemblés, comme la carte du théâtre de guerre 1794 de Dewarat[n° 605] ou les cartes de mesure actuelles de l'inspecteur palatinate-bavarois du Rhin supérieur Wiebeking à la fin du XVIIIe siècle[n° 608 et 612]. Pour des raisons d'uniformité, la zone "Saxe" a été structurée sous des aspects clairs, y compris les cartes de l'Obersächsischen Reichskreis (avec les territoires prussiens). Il convient de mentionner ici les cartes de l'Erzgebirgskreis de l'Erzgebirgskreis de la Prusse majeure v. Petri[n° 630], les représentations individuelles de l'Obersächsischer Kreis en huit boîtes de Peter Schenk[n° 623], la représentation complète du Wettiner Lande du cartographe de Francfort Johann Wilhelm Abraham Jäger[n° 634] et de la carte du Théâtre du combat sur la guerre des Sept ans du capitaine saxon Backenberg[n° 641]. Pour rendre justice à la césure des années 1803, 1806 et 1810 avec leurs changements politiques et territoriaux, les cartes de la région souabe et alémanique et du Bade-Wurtemberg actuel ont été réunies en un groupe unifié "Allemagne du sud-ouest". La "Charte von Schwaben/Württemberg"[n° 681 et 682] d'Amann et du mathématicien et astronome Bohnenberger de Tübingen comme première tentative de relevé de l'Etat, vers 1796-1810, l'"Atlas topographique des Königreichs Würt-temberg"[n° 695 - 697] du Landesaufnahme entre 1821 et 1851, les cartes antérieures de l'Atlas historique du Baden-Wurtemberg 707] et "Der deutsche Südwesten am Ende des alten Reiches"[N° 714] d'Erwin Hölzle, 1938 "Thüringen" pouvait être trié uniformément selon les territoires, la dernière section des "Territoires d'Allemagne", le groupe "Westfalen", était à nouveau formé selon des aspects de compromis, puisque la gamme des représentations allait souvent au-delà du titre mentionné, comme avec les cartes de guerre Dezauche, 1797[N° 743] et le Coq, 1804[N° 744]. Dans le groupe des "théâtres de guerre transnationaux", toutes les cartes de guerre qui ne peuvent pas être affectées à une zone géographique déterminée, comme les cartes de la guerre de Sept Ans, avec tous les champs de bataille et théâtres de guerre, du Colonel prussien Friedrich Wilhelm v. Baur[N° 747 - 749] et le Premier lieutenant J. c. Saint Paul[N° 763] ou l'Atlas des guerres d'indépendance[N° 760] du général suisse dans le service français et russe, Baron Henri c. Jomini. Pour des raisons de détermination et de provenance, les cartes de corridor de l'inventaire n'ont pas été affectées à la collection générale de cartes de corridor, mais forment un groupe distinct. "Des "plans de la ville", des "constructions de canaux" comme l'ancien canal Rhin-Main-Danube, des "phénomènes naturels" comme l'éclipse de soleil de 1706, des "statistiques" et "divers", avec des plaques de cuivre imprimées sur les terres des Hohenlohe[n° 853 : au n° 473 - 475] et la carte Hohenlohe par C. F. Hammer[n° 860 : au n° 481] formaient la collection finale.Les signatures définitives ont été attribuées selon les critères suivants : avec numérotation unique, pour les jeux de cartes avec des cartes de suite à traits obliques après la signature, comme "208/1" ou "229/1 - 4", et pour les livraisons doubles ou multiples avec indication des exemplaires, comme la carte Weikersheim "476 (4 exemplaires)". Le type de stockage dépend de l'état des cartons. Il existe quatre types de paliers. Ils sont reconnaissables à leur signature : le plan habituel de rangement dans les tiroirs n'est pas particulièrement mis en valeur. Ensuite, il y a la carte roulée ["(roulée)"] et le stockage en rayon des volumes ou des livres ["(bande)"] et les cartes dans des boîtes ["(carton)"]. Les combinaisons entre le type de magasin et les séquences de cartes dans les signatures sont fréquentes, telles que "296/1 (2 copies)" ou "209/1 - 4 (carton)". L'indexation a été relativement intensive en fonction de la valeur historique des cartes. En règle générale, les enregistrements du titre contiennent les informations suivantes : Le titre est généralement repris dans sa formulation originale, sous forme abrégée en cas de surlongueur. En l'absence d'un titre, une version distincte décrivant le thème et la zone de la carte a été créée. Dans le cas des titres anciens ou non allemands ou des titres s'écartant de la représentation, l'orthographe allemande ou l'orthographe usuelle aujourd'hui est adoptée entre crochets [ ]. La zone de représentation de la carte est décrite selon trois modèles : Les sections renvoient à la marge de la carte (gauche-droite, haut-bas), les sections aux sommets et emplacements proéminents en marge de la carte, et les zones aux rayons imaginaires des points ou emplacements proéminents. Pour certaines cartes, le type de séquence de cartes auquel elles appartiennent est également inclus dans le titre. Les cartographes étaient indiqués, s'ils figuraient sur la carte, avec leur titre professionnel ou leur fonction d'auteur/cartographe, éditeur, éditeur, dessinateur, graveur, rédacteur, imprimeur, etc. Dans la description de la conception de la carte, l'édition, le nombre d'exemplaires (pour les exemplaires multiples), le type de carte (impression, lithographie ou gravure[cuivre]) et le type de coloration sont indiqués, le cas échéant, la majorité des cartes n'étant que partiellement colorées. Jusqu'au début du XIXe siècle, les lignes de démarcation étaient teintées à la main en différentes couleurs. Les zones et territoires indiqués dans le titre sont plats, les endroits sont généralement colorés en rouge ou en orange, les zones marginales de la carte restent essentiellement incolores. L'échelle de presque toutes les cartes - même sans l'échelle originale - a été convertie en un système de fracture métrique commun aujourd'hui, à l'exception des cartes sonar et des atlas aux cartes très différentes. Le lieu et l'année de publication sont généralement enregistrés, dans certains cas avec citation multiple ; en cas d'assignation incertaine, le lieu d'origine est indiqué entre crochets ; en cas d'indication de temps manquante, la période présumée ([um...] ou[après...]) est également indiquée entre crochets. Les anciennes signatures, pour autant qu'elles soient vérifiables, ont toutes été incluses dans l'ordre dans lequel elles ont été énumérées, les signatures que Karl Schumm a incluses dans sa liste étant les dernières à être mentionnées. Les dimensions de la carte (largeur x hauteur) se réfèrent à l'affichage réel de la carte, les dimensions de la feuille découpée (cadre extérieur) sont indiquées entre parenthèses. Le type cartographique est divisé en trois catégories (carte thématique, topographique ou physique). Les cartes datant d'avant le début du XIXe siècle ne peuvent souvent pas être clairement assignées et sont données sous des formes mixtes pour une meilleure identification. Viennent ensuite des informations de base sur l'affichage de la carte, telles que le réseau de transport, la topographie, la forme de peuplement, la division politique ou les événements de guerre sur les cartes militaires. Dans le cas de jeux ou d'ouvrages de cartes, le titre principal est indiqué, le numéro de la feuille, le cas échéant, et la fonction de la carte (titre ou feuille complémentaire). Enfin, l'utilisation prévue de la carte est indiquée, par exemple comme carte politique, militaire, scolaire ou routière. Dans les remarques, on mentionnait l'échelle ou les échelles originales, la division selon la longitude et la latitude, dans la mesure où elles étaient disponibles, ou la grille méridienne, généralement le méridien désigné ici comme le "vieux méridien parisien" (fixé à Paris en 1613, avec zéro méridien de l'île Ferro = Hierro/Canaries). En cas d'écart par rapport au nord habituel de la carte, l'orientation correspondante en fonction de la direction de la boussole était spécifiquement mentionnée. D'autres éléments remarquables de la présentation de la carte, tels que la conception artistique du titre, l'échelle ou les modèles de dédicace sous forme allégorique, les détails des positions des troupes ou des anneaux de siège, les représentations des armoiries, les explications, les dédicaces, les détails plus précis de la division politique, les notes manuscrites et autres éléments spéciaux, étaient inclus à la fin de la liste.L'indexation finale et la création des fonds actuels par le soussigné ont été réalisées dans le cadre du projet "Indexation des cartes imprimées des Archives centrales de la Hohenlohe" parrainé par la Kulturgutstiftung du 1er janvier 1999 au 31 décembre 2000. 1382 titres pour environ 3060 cartes dans 33 tiroirs, 59 cartes roulées, 92 cartes en boîtes/cartons et 38 volumes (environ 4,5 mètres linéaires de rayons) étaient inclus dans ces fonds, lesquels ont été désignés "Hohenlohe Central Archives : Printed maps". Une utilisation supplémentaire des fonds cartographiques des archives en ligne des fonds cartographiques des cartes dessinées à la main des Archives centrales des Hohenlohe peut s'avérer utile dans certaines circonstances. 3. une explication de la structure des enregistrements des titres : Toutes les cartes sont décrites dans le présent ouvrage d'aide à la recherche selon le schéma suivant dans l'ordre indiqué:Signature de la commande - Numéro de commandeTitre de la carte (comme citation) ou indication du contenu de la carteKarthographe et autres personnes impliquées dans la création de la carteEtape d'ingénierie, édition, exécution de la carteScaleEngineering place Description formelle supplémentaire MarquesSignes et présignaturesTemps de conception
          Certificats, brevets, nominations
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schnee, H., Nr. 1 · Dossier · 1880 - 1922
          Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

          Contient : - Livre de censure du lycée Nordhausen pour l'élève H. Schnee ; - lettre du garçon H. à un oncle au sujet de ses cadeaux de Noël ; - certificat d'immatriculation ; - certificat d'études et d'usages de l'Université Ruprecht-Karls de Heidelberg ; - certificat de qualification après l'accomplissement du service volontaire d'une année ; - certificat de direction de l'Inf.-RGT. No 85 ; - certificat de fin d'études de la Christian-Albrecht-Universität Kiel ; - certificat de fin d'études de la Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin ; - examen juridique de l'Oberlandesgericht Naumburg ; - certificat d'examen du OLG Naumburg ; - nomination comme avocat stagiaire au OLG ; - mutation de Naumburg au Landgericht Nordhausen ; - diplôme médical ; - nomination comme Reg.Renvoi au RP Erfurt ; - Brevet de sous-lieutenant ; - Nomination en tant qu'assesseur régisseur ; - Nomination au ministère des Affaires étrangères, département colonial ; - Certificat de l'AIPN pour une rémunération mensuelle de M 180,-- ; - Certificat de l'AIPN pour une augmentation de la rémunération à M 210,-- ; - Comm. Juge dans l'archipel de Bismarck ; - Nommé Gouverneur adjoint à Herbertshöhe ; - Nommé Président et Juge à Apia ; - Passeport AA pour voyager à Apia ; - Nommé Gouverneur adjoint Dr Solf ; - Invité à retourner en Allemagne ; - Badge de service Landwehr au Lieutenant Schnee ; - Rester à Apia pour introduction du droit immobilier allemand au Samoa ; - Décret 4 sur le Red Eagle. Kl ; emploi au département colonial du ministère des Affaires étrangères, Berlin ; - nomination au conseil de légation ; - nomination au comité consultatif pour les affaires coloniales à l'ambassade de Londres ; - passeport de voyage de l'AIPN pour la réinstallation à Londres ; - nomination au service du personnel du département colonial, Berlin, Berlin ; - Chargé de cours au Séminaire pour les langues orientales, Berlin ; - Nommé au Effective Legation Council et au Lecturer Council ; - Transfert au R e i c h s c h - K o l o n i a l a m t ; - Affaires de direction au R e i c h s k o l o n i a l a m t ; - Prix de la pièce commémorative à l'occasion du soulèvement en Afrique du sud-ouest, 1907 ; - Prix du 3e ordre de la Couronne Kl ; - Nomination au poste de commissaire du R e i c h s k o l o n i a l a m t de l'Institut colonial de Hambourg ; - Certificat de nomination au Privy Upper Government Council ; - Attribution du Red Eagle Order 3. Kl ; - approbation des adieux au lieutenant Schnee ; - nomination au poste de directeur avec rang de conseiller 1er Kl ; - nomination au poste de représentant autorisé adjoint au Conseil fédéral ; - nomination au poste de gouverneur du D e u t s c h - O s t a f r i k a ; - passeport de voyage de l'expatrié ; - nomination au poste de représentant autorisé adjoint au Conseil fédéral ; - nomination au poste de représentant autorisé adjoint au Conseil fédéral ; - nomination au poste de représentant autorisé adjoint du Conseil fédéral ; - nomination au poste de représentant autorisé adjoint adjoint du Conseil fédéral La pièce commémorative coloniale a été remise à la ministre coloniale Dr. Bell sur neige : Mme Ada Schnee n'a pas été autorisée à voyager avec elle à Paris pour les négociations de paix ; - Certificat de possession de l'insigne colonial.

          Schnee, Heinrich
          BArch, RH 18 · Fonds · 1929-1944
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Description du fonds : Le chef des archives de l'armée était le chef des archives de la partie de l'armée de la Wehrmacht ayant son siège officiel à Potsdam. Le chef des archives de l'armée était responsable des archives de l'armée à Potsdam, Vienne, Munich, Dresde et Stuttgart, des succursales des archives de l'armée à Prague et Gdansk, ainsi que des représentants dans les territoires occupés et de la station de repérage de la Wehrmacht pour les dossiers des proies. Le chef des Archives de l'Armée de terre était responsable de l'enregistrement des dossiers du Haut Commandement de la Wehrmacht, du Haut Commandement de l'Armée de terre avec ses bureaux subordonnés, des autorités de commandement, des troupes, des autorités administratives et autres institutions de l'armée (voir HDv. 30 Correspondance et transactions commerciales de la Wehrmacht, annexe 2). Le règlement d'utilisation réglemente le prêt et l'utilisation des archives de l'armée de terre (cf. BArch RH 18/437). Après trois ans de négociations, le ministre de l'Intérieur du Reich et de la Prusse et le ministre de la Guerre du Reich conviennent en septembre 1936 que les dossiers militaires doivent être repris par le Haut Commandement de l'Armée. Le 1er avril 1937, le chef des archives de l'armée et les archives de l'armée sous son commandement ont repris les archives militaires qui, depuis 1919, étaient administrées par le Reichsarchiv, ses filiales à Dresde et Stuttgart, et les archives de guerre à Munich. Le chef des archives de l'armée de terre était subordonné au chef du quartier-maître V de l'état-major général de l'armée jusqu'en 1942 et, avec la réorientation de l'écriture de l'histoire de guerre, Hitler subordonna le chef des archives de l'armée au commissaire du Führer pour l'histoire militaire, le Colonel Scherff, à compter du 1er juillet 1942. De 1937 à 1942, Friedrich von Rabenau fut le chef des archives de l'armée, de 1942 jusqu'à la fin de la guerre, Karl Ruppert, qui était responsable des archives de l'armée de Potsdam depuis 1937. La direction de la Heeresarchiv Potsdam et le bureau du chef des archives de l'armée ont été fusionnés en 1943. Heeresarchiv Potsdam Le Heeresarchiv Potsdam a été divisé en trois départements. Le département A administrait les archives de l'armée brandebourgeoise et prussienne, dont les archives allaient du XVIIe siècle jusqu'à la dissolution de l'armée prussienne en 1920. Le département B conservait les dossiers des formations de volontaires formées après la Première Guerre mondiale et du Reichswehr. La section C était destinée à l'enregistrement des dossiers de la Wehrmacht, c'est-à-dire à partir de 1935 avec le rétablissement de la souveraineté militaire. Les départements du Heeresarchiv Potsdam ont été divisés en domaines thématiques. Les autres unités organisationnelles comprenaient les collections, les domaines, les cartes et la collection d'images. En 1935, le département berlinois du Reichsarchiv (en particulier le ministère de la Guerre de Prusse après 1867) et le Bureau central des archives des pertes de guerre et des sépultures de guerre furent également subordonnés au Heeresarchiv Potsdam. Le Heeresarchiv Potsdam a continuellement repris les journaux de guerre de toutes les autorités de commandement et de toutes les troupes, ainsi que les dossiers judiciaires des tribunaux de campagne et de guerre dans le centre de collecte des dossiers judiciaires. Le centre de collecte de dossiers Ouest à Berlin-Wannsee enregistrait principalement des dossiers de butin provenant de divers bureaux militaires en France. La structure organisationnelle du Heeresarchiv Potsdam n'était pas uniforme et a changé plusieurs fois jusqu'en 1945. En matière territoriale, le Heeresarchiv Potsdam était lié par les instructions du commandant à Wehrkreis III (Berlin). Le 14 avril 1945, un raid aérien britannique sur Potsdam frappa durement le bâtiment de service et de magazines du chef des archives de l'armée et les archives militaires de Potsdam. Le fonds des archives de l'armée brandebourgeoise et prussienne a été presque détruit. Il s'agissait, entre autres, des dossiers du cabinet militaire prussien, des dossiers du ministère prussien de la Guerre, des dossiers de guerre des guerres d'unification et des journaux de guerre les plus importants avec annexes de la Première Guerre mondiale. Les dossiers personnels de l'armée prussienne et de la Reichswehr sont considérés comme presque entièrement détruits. En 1943, le Heeresarchiv Potsdam a confié à Liegnitz, en Silésie, l'enregistrement des journaux de guerre. Fin 1944, cette succursale fut transférée à Potsdam. Plus tard, le Heeresarchiv Potsdam a externalisé de grandes quantités de ses archives. Peu avant l'enceinte de Berlin, les journaux de guerre de la Seconde Guerre mondiale et quelques dossiers anciens particulièrement précieux furent transférés à Blankenburg dans le Harz et à Bad Reichenhall ou Kufstein dans "deux transports de 4-6 wagons chacun" (Poll). Les archives de Blankenburg ont été confisquées par les Alliés occidentaux. Il s'agissait des journaux de guerre des hauts commandements de l'armée, des commandements généraux, des divisions et d'autres départements de l'armée, ainsi que de parties d'anciens dossiers. Les journaux de guerre des plus hautes autorités de l'armée furent brûlés à Reichenhall et à Kufstein sur ordre de Scherff, le représentant du Führer pour l'historiographie militaire. La destruction d'anciens dossiers, successions et collections à Reichenhall pourrait être empêchée par le fonctionnaire responsable. Heeresarchiv Wien Le chef des archives de l'armée a repris les archives de guerre de Vienne après l'intégration de l'Autriche en 1938. Après le début de la Seconde Guerre mondiale, les Archives de l'armée de terre de Vienne se sont vu attribuer le Point de collecte des dossiers du Sud-Est pour la collecte des dossiers de butin de la région du Sud-Est. En matière territoriale, les Archives de l'armée de terre de Vienne étaient liées par les instructions du commandant du district militaire XVII (Vienne). Aujourd'hui, les Archives de guerre sont sous le contrôle des Archives d'État autrichiennes. Heeresarchiv München Après la fondation du Reichsarchiv en 1919, le Kriegsarchiv München a pu conserver son statut d'archive bavaroise indépendante et n'était pas subordonné au Reichsarchiv en tant que branche du Reichsarchiv, comme l'étaient les archives à Dresde et Stuttgart. En 1937, le chef du Heeresarchiv a repris le Kriegsarchiv München comme Heeresarchiv München. Les Archives de l'armée de terre de Munich ont couvert l'ensemble de la tradition militaire bavaroise de 1650 à 1920 environ et, après le début de la Seconde Guerre mondiale, les Archives de l'armée de terre de Munich ont été chargées de la collecte des dossiers dans le Sud, en particulier pour l'enregistrement des dossiers du butin italien. En matière territoriale, le Heeresarchiv München était lié par les instructions du commandant à Wehrkreis VII (Munich). Après la Seconde Guerre mondiale, le Kriegsarchiv München fut subordonné au Hauptstaatsarchiv bavarois. Malgré les pertes subies pendant la guerre, la plupart des collections ont été conservées et permettent de faire des recherches sur l'histoire militaire d'avant 1919 en remplacement des archives perdues des Archives de l'armée de Potsdam : les Archives de l'armée de Dresde En 1937, le chef des Archives de l'armée a repris la branche de Dresde du Reichsarchiv aux Archives du Reichsarchiv pour en faire les Archives de l'armée de Dresde. Ce service était responsable des stocks de l'armée saxonne (XII. (I. Royal Saxon) Army Corps et XIX. (II. Royal Saxon Army Corps). Le fonds des Archives de l'Armée de terre de Dresde couvre une période allant de 1830 à 1919, sans démarcation claire entre le fonds et les Archives principales de l'Etat de Dresde, les Archives de l'Armée de terre de Dresde étant liées aux instructions du commandant du district militaire IV (Dresde) en matière de territoire. Lors du raid aérien anglo-américain sur Dresde le 13 février 1945, les documents personnels de l'armée saxonne subirent des pertes. Malgré les pertes subies pendant la guerre, la plupart des collections ont été conservées et permettent de faire des recherches sur l'histoire militaire d'avant 1919 en remplacement des archives perdues des archives de l'armée de Potsdam, qui ont été rendues par le gouvernement de l'URSS au gouvernement de la RDA après guerre. Jusqu'à la réunification, ils étaient conservés dans les archives militaires de la RDA à Potsdam. Le Bundesarchiv-Militärarchiv a transféré les fonds à la Hauptstaatsarchiv Dresden en 1991. Heeresarchiv Stuttgart En 1937, le chef des archives de l'armée a repris la succursale de Stuttgart du Reichsarchiv sous le nom Heeresarchiv Stuttgart. Ce bureau était responsable des fonds du Corps d'armée du Wurtemberg (XIII (Corps d'armée royal du Wurtemberg) et du XIV (Corps d'armée du Grand-Duché de Bade-Wurtemberg). En matière territoriale, le Heeresarchiv Stuttgart était lié par les instructions du commandant du Wehrkreis V (Stuttgart). Le Heeresarchiv Stuttgart a été préservé sans pertes de guerre et, en remplacement des archives perdues du Heeresarchiv Potsdam, permet la recherche de sources pour l'histoire militaire avant 1919, aujourd'hui le Heeresarchiv Stuttgart est subordonné au Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Les archives du XIVe Corps d'armée du Grand-Duché de Bade sont conservées dans les Archives générales de Karlsruhe, bien que le Grand-Duché de Bade de 1871 à 1919, contrairement à la Bavière, à la Saxe et au Wurtemberg, n'ait eu aucun droit de réserve militaire. Archives de l'armée de terre de Prague Les Archives de l'armée de terre de Prague ont administré les archives de l'ancienne armée tchèque et les archives de l'armée austro-hongroise en Bohême et en Moravie. Il était chargé de compléter les archives officielles par des collections, de mettre les fonds à la disposition des services de la Wehrmacht et de fournir des informations. En matière territoriale, les Archives de l'armée de terre de Prague étaient liées par les instructions du plénipotentiaire de la Wehrmacht auprès du protecteur du Reich en Bohême et en Moravie (Wehrkreisbefehlshaber à Böhmen et Mähren). La Branche des Archives de l'Armée de Gdansk La Branche des Archives de l'Armée de Gdansk a capturé les archives militaires capturées pendant les campagnes de l'Est, en particulier les Archives de l'Armée polonaise. Il devait enregistrer ce matériel, le rendre utilisable et fournir des informations à partir des dossiers. En matière territoriale, la Direction des archives de l'armée de Gdansk était liée par les instructions du commandant du district militaire XX (Gdansk). Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en France Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en France à Paris devait superviser et évaluer les archives de l'armée française. Il devait inventorier les sources sur l'histoire allemande, copier des documents et recueillir des documents historiques contemporains. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en Belgique et dans le nord de la France Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en Belgique et dans le nord de la France à Bruxelles devait évaluer les archives de l'armée belge, permettre leur utilisation par les organismes allemands, inventorier les sources de l'histoire allemande, copier les documents et collecter des documents sur l'histoire contemporaine. Le commissaire du chef des archives de l'armée en Alsace-Lorraine Le commissaire du chef des archives de l'armée en Alsace-Lorraine à Metz s'est intéressé au réenregistrement des dossiers de l'armée allemande, à l'observation des dossiers des proies françaises, en particulier la ligne Maginot, et à la fourniture des dossiers des bureaux de la Wehrmacht. Le commissaire du chef des archives de l'armée aux Pays-Bas Le commissaire du chef des archives de l'armée aux Pays-Bas, basé à La Haye, était chargé de superviser et d'évaluer les archives de l'armée néerlandaise. Il devait inventorier les sources sur l'histoire allemande, copier des documents et recueillir des documents historiques contemporains. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant des forces allemandes au Danemark Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant des forces allemandes au Danemark, basé à Copenhague, devait évaluer les archives de l'armée danoise et recueillir des documents sur l'histoire contemporaine. Le commissaire du chef des archives de l'armée du commandant de la Wehrmacht Norvège Le commissaire du chef des archives de l'armée du commandant de la Wehrmacht Norvège à Oslo a pris en charge la gestion des archives de l'armée norvégienne, a fourni des informations aux bureaux allemands et a recueilli du matériel historique contemporain. Après la chute de l'Italie et l'invasion de la Wehrmacht en Italie en 1943, le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée en Italie a été chargé de sécuriser les dossiers de l'armée italienne pour l'écriture de l'histoire de la guerre et leur évaluation par la Wehrmacht. Après l'occupation de la Grèce, le commissaire du chef des archives de l'armée à Athènes était responsable de l'inspection et de la sauvegarde des archives de l'armée grecque ainsi que d'un inventaire archivistique et militaire. Le Commissaire du chef des archives de l'armée à Belgrade Le Commissaire du chef des archives de l'armée à Belgrade a évalué les dossiers de l'armée yougoslave, fourni des services de remplacement militaire, des bureaux des pensions et des informations sur les questions de réinstallation. De plus, il devrait collectionner du matériel historique contemporain. Le commissaire du chef des archives de l'armée à la Wehrmacht Commander Ostland Le commissaire du chef des archives de l'armée à la Wehrmacht Commander Ostland à Riga a géré et évalué les archives et fonds militaires à Riga, Kaunas, Vilnius. Il a fourni des informations pour les services de remplacement militaires et a enregistré les dossiers des armées allemande et polonaise. De plus, il devrait collectionner du matériel historique contemporain. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant de la Wehrmacht Ukraine Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant de la Wehrmacht Ukraine à Kiev devait évaluer les archives militaires à Kiev et à Kharkov et enregistrer les dossiers militaires autrichiens et polonais. Il a participé à la collection de documents historiques contemporains. Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant Général des Forces de Sécurité et Commandant dans le Secteur Nord de l'Armée Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant Général des Forces de Sécurité et Commandant dans le Secteur Nord de l'Armée a dû évaluer les archives militaires saisies et recueillir du matériel historique. Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant du Centre de Secteur de l'Arrière Armée Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant du Centre de Secteur de l'Arrière Armée a dû évaluer les archives militaires saisies et recueillir du matériel historique. Wehrmacht-Sichtungsstelle für Beuteakten La Wehrmacht-Sichtungsstelle für Beuteakten a vérifié les fichiers de butin arrivant du front et les a transmis aux bureaux de la Wehrmacht, dans la mesure où ces fichiers lui paraissaient importants pour la suite de la guerre. En matière territoriale, le poste d'observation de la Wehrmacht pour les dossiers de pillages était lié aux instructions du commandant de la Wehrkreis III (Berlin). Prévention : Reichsarchiv Caractérisation du contenu : Les dossiers du chef des archives de l'armée de terre de RH 18 contiennent les dossiers personnels et matériels du "chef des archives de l'armée" et presque tous les bureaux qui lui sont subordonnés. En outre, l'inventaire contient les règlements et les annonces de l'autorité de commandement territorialement compétente, par exemple du commandant militaire en France ou du commandant à Wehrkreis VII (Munich). Les documents des fonds de l'Heeresarchiv Potsdam sont attribués aux fonds. Cela comprend les instruments de recherche des registres, les répertoires de livraison et les instruments de recherche des archives de l'armée. Ces documents donnent un aperçu du nombre et du contenu des anciens fonds et complètent les fonds perdus de l'armée prussienne par des documents d'organisation. Les listes de propriétés contiennent des renseignements biographiques. Une particularité de la collection RH 18 réside dans ses dossiers personnels qui, contrairement à la plupart des autres documents personnels de la Wehrmacht, n'ont pas été supprimés de la collection. Les dossiers du personnel ont été classés par les services respectifs. L'exposition permanente de l'Heeresarchiv Potsdam est virtuellement reconstituée dans le livre de recherche en ligne pour RH 18, organisé par vitrines ou par thèmes. Les journaux de guerre, les ordres, les conventions militaires, la correspondance entre des généraux bien connus et des documents de collection contemporains de 1679 à la fin de la Première Guerre mondiale ont été inclus dans les archives par le personnel du Heeresarchiv Potsdam. Les documents ont été classés par thèmes dans des vitrines d'exposition. Au verso des documents sont indiqués le domaine de responsabilité de l'Heeresarchiv Potsdam, les fonds et le numéro de série. Les Archives fédérales et les Archives militaires ne présentent pas ces documents d'archives sous leur forme originale, mais dans des microfiches. Une grande partie des documents était en stock dans MSg 101, qui a été complètement re-signée à RH 18. État d'avancement : Online-Findbuch Scope, Explication : 2482 AE Méthode de citation : BArch, RH 18/.....

          Chefsachen Ia : Vol. 2
          BArch, RW 34/10 · Dossier · 1941-1943
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Préparatifs de l'affaire "Axis" (les déchets de l'Italie), août 1943 Mesures contre les officiers français (propositions du commandant en chef West), juin 1943 Dt. Wünsche en France avec une attention particulière pour la guerre en Afrique du Nord (pourparlers entre le général Wünsche et le commandant en chef Wünsche). Vogl et l'amiral Darlan le 23 octobre 1942 à Rabat et entre Göring et Göring. Juin - Befehlsh. frz. Truppen/Nordafrika am 22. Dez. 1941) L'Allemagne en tant que puissance occupante en France (lettre d'Hitler à Marschall Pétain du 10 novembre 1941 - photocopie de la copie), 1941 souhaite à la France une considération spéciale de politique militaire. Situation des possessions coloniales françaises (extrait de la liste) Compte rendu de la conversation entre Göring et le maréchal Pétain à Florentin-Vergigny le 1er décembre. 1941) Préparation des opérations contre le reste de la France et la péninsule ibérique (compagnies "Attila", "Isabella", "Anton" et "Ilona"), 1942 approvisionnement des forces armées germano-italiennes en Afrique du Nord, 1941-1942 répartition de l'armée italienne en Italie, dans les Balkans et en Afrique du Nord (cartes 1:3.000.000), au 13 mai, 3 août. 1941 Réflexions sur la coopération franco-allemande dans le domaine naval (mémorandum de la Sous-commission Marine), juillet 1941 Structure, équipement et instructions pour le "Sonderstab F", sept. 1941 Utilisation de Dakar comme base sous-marine, juin 1941 Accords militaro-politiques franco-allemands sur la Syrie-Irak et l'Afrique du Nord (projet de protocole des négociations à l'ambassade d'Allemagne à Paris le 21 mai 1941), 1941 "La situation actuelle de la France" (traduction du protocole français de la réunion entre le Président français de la délégation française à l'armistice), Gen. Doyen, et Président de l'armistice allemand, Gen. v. Stülpnagel le 6 janvier 1941 Coopération germano-italienne, en particulier dans les affaires militaires (Rapport de la délégation allemande de liaison à l'armistice italien pour la semaine du 16 au 23 janvier 1941), 1941 Exploitation économique de la France (Chief OKW, Field Marshal General Keitel, au chef du Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, général Thomas), janvier 1941

          BArch, R 86/5825 · Dossier · 1893-1908
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Inspection sanitaire des navires de mer faisant escale dans un port allemand, 1894, 1897 ; projet de programme du Département allemand des soins de santé, des soins sociaux et de l'assurance des travailleurs à l'Exposition universelle de Paris, 1900, 1898 ; établissement d'un médecin allemand à Tanger, 1900 ; instructions pour la désinfection des maladies infectieuses humaines et animales, 1900

          BArch, RW 35 · Fonds · 1939-1945
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Description du stock : Le commandant militaire, France, exerçait l'autorité suprême dans les parties de la France occupées depuis 1940, à l'exception des départements de l'Alsace et de la Lorraine, qui étaient placés sous le commandement des administrations civiles, et des départements du Nord et du Pas de Calais, dont le commandant militaire était responsable en Belgique et en France du Nord (voir également les annexes énumérées ci-dessous). Les tâches du commandant militaire n'étaient pas tant axées sur les questions militaires (par exemple, la défense contre les tentatives de débarquement de l'ennemi, la protection des côtes) que sur les questions administratives et économiques. Après l'occupation allemande du sud de la France en 1942, le général allemand est chargé des affaires militaires du commandant en chef Ouest à Vichy. Annexes : 1ère structure de l'administration militaire en France (au 29 juillet 1940) 2ème plan structurel du personnel administratif (à la fin novembre 1941) 3ème plan structurel du personnel administratif (au 1er novembre 1942) 4ème plan structurel de l'administration militaire en France (au 1er mars 1944) 5ème plan structurel de l'administration militaire en France (au 1er mars 1944) Utilisation des bureaux des commandants sur le terrain en territoire français occupé (au 15 mars 1941) 6. utilisation des bureaux des commandants sur le terrain, des bureaux des commandants sur le terrain, des états-majors principaux et de liaison allemands, des filiales et des bureaux des commandants carrés (au 1er août 1944) Caractérisation du contenu : On ne connaît pas exactement l'ampleur des documents perdus en raison des effets de la guerre. Plus de la moitié des documents archivés aux Archives fédérales proviennent du personnel administratif du commandant militaire (rapports d'activité, contrôle de la législation française, administration de la justice, questions de police, gestion de l'économie française, exploitation minière, opérations de travail, enregistrement des documents d'intérêt allemand dans les bibliothèques et archives françaises). Dans les documents de l'état-major de commandement, les rapports généraux d'activité méritent une mention spéciale. En outre, il y a des ordres, des ordres et des rapports des districts administratifs militaires et quelques fragments de documents de l'état-major du renseignement sur les services de renseignement de la Ligne Maginot. Le stock contient du matériel selon la structure suivante : 1. stocks 2. commandement état-major commandant militaire France 2.1 commandant 2.2 division Ia (division opérations) 2.2.1 Organisation et gestion territoriale 2.2.2.2.3 Rapports de situation 2.2.4 Sécurité militaire des territoires occupés 2.2.5 Répertoires téléphoniques 2.2.6 Autres documents 2.2.7 Département Ia/Stopi (pionnier) 2.2.8 Département Ia/Gabo (défense gaz) 2.2.9 Département Ia/Mil.Geo. (Géographie militaire) 2.3 Division Ib (Approvisionnement et fournitures) 2.3.1 Division Ib (1) (Logement) 2.3.2 Division Ib (3) (Prisons) 2.3.3 Division Ib/VOLS (Protection aérienne) 2.4 Division Ib (Approvisionnement et fournitures) 2.3.1 Division Ib (1) (Hébergement) 2.3.2 Division Ib (3) (Prisons) 2.3.3 Division Ib/VOLS (Défense aérienne) 2.4 Division Ib (Air Defence) Ic (conseil politique, humeur, défense) 2.5 Abt. IIa (questions de personnel) 2.6 Oberquartiermeisterabteilung Paris/France 2.7 Höhererer Nachrichtenführer 2.8 Oberstkriegsgerichtsrat 2.9 Dept. IVa (Intendant) 2.10 Front de travail/armée de terre allemande - Président du Commandant militaire France 2.11 Département de la propagande 2.12 Quartier général 3.1 Chef de l'administration militaire 3.1.1 Organisation 3.1.2 Rapports d'activités 3.1.3 Rapports opérationnels 3.2 Département central de l'administration militaire 3.2.1 Organisation 3.2.2.2 Rapports de situation 3.2.3 Commandements d'état-major 3.2.4 Affaires de défense 3.2.5 Ressources humaines 3.2.6 Divers 3.2.3 Payeur 3.4 Chef de poste de campagne de l'Armée de terre à l'administration militaire en chef 3.5 Administration des départements 3.5.1 Administration générale (Division V 1) 3.5.1.1.1 Administration générale et interne (Groupe V 1/1) 3.5.1.1.1.1 Rédaction 3.5.1.1.2 Mesures administratives 3.5.1.1.1.3 Police 3.5.1.2 Administrations culturelles et artistiques (Groupe V 1/2) 3.5.1.2.1 Protection de l'art - Einsatzstab Rosenberg 3.5.1.1.2.2.2 Archives de référence 3.5.1.2.2.1 Rapports de situation 3.5.1.2.2 Services internes 3.5.1.2.2.2.3 Expertise, élaboration, conférences et articles de presse 3.5.1.2.2.2.4 Supervision des archives françaises 3.5.1.2.2.2.5 Direction de la protection archivistique 3.5.1.2.2.2.6 Correspondance avec le Directeur général des Archives d'Etat - Commissaire à la protection des archives 3.5.1.1.2.2.2.7 Réclamations allemandes de matériel d'archives 3.5.1.2.2.2.8 Fugitifs des archives et rapatriements 3.5.1.2.2.2.9 Mesures en Alsace/Lorraine 3.5.1.1.2.2.2.10 Luxembourg 3.5.1.2.2.2.11 Inventaire et copie des documents d'archives 3.5.1.2.2.12 Archives nationales 3.5.1.2.2.2.13 Archives ministérielles 3.5.1.2.2.2.13.1 Ministère de la Guerre 3.5.1.2.2.2.13.2 Ministère des Affaires étrangères 3.5.1.2.2.14 Archives municipales et départementales 3.5.1.2.2.2.15 Rhénanie 3.5.1.2.3 Protection des bibliothèques Section 3.5.1.2.3.1 Bibliothèque Nationale 3.5.1.2.3.2 Instituts et bibliothèques 3.5.1.3 Transport (Groupe V 1/3) 3.5.2 Justice (Ministère V 2) 3.5.2.1 Administration de la justice et questions juridiques générales (Groupe V 2/1) 3.5.2.2.1.1.1 Rapports et ressources humaines 3.5.2.1.2 Questions administratives 3.5.2.1.3 Droit international et représailles 3.5.2.1.4 Législation, assistance juridique et administration françaises 3.5.2.1.1.5 Affaires pénales 3.5.2.1.6 Mesures de police 3.5.2.2.2 Questions juridiques économiques (Groupe V 2/2) 3.5.2.2.1 Saisies et réparations 3.5.2.2.2.2 Divers 3.5.3 Finances (Division V 3) 3.5.3.1 Gestion financière (Groupe V 3/1) 3.5.3.1.1 Questions douanières et frontalières 3.6 Division économique 3.6.1 Affaires économiques générales et transports économiques (Dept. Wi I) 3.6.1.1.1 Décrets, rapports quotidiens, rapports d'activité 3.6.1.2 Règlements économiques spéciaux 3.6.1.3 Affaires générales et dé-juifification (Groupe Wi I/1) 3.6.1.3.1 dé-juifification de l'économie (Réf. Wi I/1b) 3.6.1.3.2 Activités fiduciaires et de révision (Réf. Wi I/1c) 3.6.1.3.2.1 Administration provisoire 3.6.1.3.2.2.2 Audits 3.6.1.4 Actifs de raffinage (groupe Wi I/2) 3.6.1.5 Statistiques (groupe Wi I/3) 3.6.1.6 Transport économique (groupe Wi I/4) 3.6.1.7 Délocalisation et risque de guerre 3.6.1.8 Marché noir 3.6.1.9 Activité économique en France et en Allemagne 3.6.1.10 Divers 3.6.2.2 Economie commerciale (division Wi II) 3.6.2.1 ROGES, Rohstoffhandelsgesellschaft m.b.H. - Rohstoffeinkauf in Frankreich 3.6.2.2 Industrie minière et charbonnière, minéraux et terres (groupe Wi II/A) 3.6.2.2.2.1 Exploitations, aménagement et gestion (Ref. Wi II/A/1) 3.6.2.2.2.1.1.1 Rapports de situation 3.6.2.2.2.1.2 Services publics 3.6.2.2.2.2.1.3 Réglementation des prix 3.6.2.2.2.1.4 Statistiques 3.6.2.2.2.2.2.2 Extraction et gestion du sel et des minéraux (Ref. Wi II/A/2) 3.6.2.2.2.3 Pierres et terres (Réf. Wi II/A/3) 3.6.2.2.2.4 Potasse (Réf. Wi II/A/4) 3.6.2.2.2.5 Mines coloniales 3.6.2.2.6 Ressources humaines, salaire, grève 3.6.2.2.7 Divers 3.6.2.3 Industrie pétrolière (Groupe Wi II/B) 3.6.3 Alimentation et agriculture (Division Wi III) 3.6.4 Foresterie, chasse et sylviculture (Division Wi IV) 3.6.5 Commerce extérieur, affaires monétaires et assurances (Division Wi V) 3.6.6 Régulation des prix (section Wi VI) 3.6.7 Main-d'œuvre et services sociaux (section Wi VII) 3.6.7.1 Recrutement de travailleurs en Allemagne, facteur travail intrafrançais (groupe Wi VII/B) 3.6.7.1.1.1 Recrutement de la main-d'œuvre en Allemagne (groupe Wi VII/B/I) 3.6.7.1.2 Le facteur travail intrafrançais (groupe Wi VII/B/II) 3.6.7.2 Sécurité sociale et formation des salaires (Groupe Wi VII/C) 3.6.8 Finances (Dept. Wi VIII) 3.6.8.1 Rapports de situation 3.6.8.2 Généralités 3.6.8.3 Impôts 3.6.8.4 Logement 4. districts administratifs militaires 4.1 Quartier militaire Paris 4.2 Quartier militaire A (Nord-Ouest de la France) 4.2.1 Département Ia (Division des opérations) 4.2.2 Département Ic (Défense) 4.2.3 Officier d'état-major de la gendarmerie de campagne 4.2.4 Abt. IIa (questions de personnel) 4.2.5 Quartiermeister 4.2.6 Nachrichtenführer 4.2.7 Abt. III (tribunal) 4.2.8 Abt. IVa (intendant) 4.2.9 Abt. IVb (affaires médicales) 4.3 District administratif militaire B (Sud-Ouest de la France) 4.3.1 Division Ia (Division des opérations) 4.3.2 Division IIa (Affaires du personnel) 4.3.3.3 Quartier-maître 4.3.4 Agent de renseignement 4.3.5 Division IVa (intendant) 4.3.6 Divers 4.4 District administratif militaire C (Nord-Est de la France) 4.4.1 Organisation 4.4.2 Division Ia (Division des opérations) 4.4.3 Division Ic (Défense) 4.4.4 Officier d'état-major de la gendarmerie régionale 4.4.5 Quartier-maître 4.4.6 Division IVa (Intendant) 4.4.7 Pionniers 4.4.8 Divers 4.5 Commandant de la zone armée du Sud de la France 4.5.1 Division Ia/Gabo (Service de défense gaz) 4.5.2 Quartier-maître 4.5.3 Département de l'administration et de l'économie 4.6 District militaire de Bordeaux État d'avancement : périmètre Findbuch, explication : méthode de citation 1220 AU : BArch, RW 35/.....

          BArch, RM 35-II · Fonds · 1939-1945
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Histoire de l'inventeur : Le Commandement du Groupe naval Ouest a été formé en août 1939 à Wilhelmshaven comme état-major de commandement opérationnel pour la baie d'Allemagne, la mer du Nord et l'Atlantique. Après la campagne de France, elle transfère son quartier général à Paris et une partie de ses pouvoirs au Commandement du Groupe naval Nord. Le commandant en chef du Commandement du Groupe naval Ouest était simultanément le commandant de l'Amiral France. En octobre 1944, le Maritime-Negruppenkommando West fut remplacé par le Marineoberkommando West à Bad Schwalbach. Description : Le Commandement du Groupe naval Ouest a été formé en août 1939 à Sengwarden près de Wilhelmshaven comme état-major de commandement opérationnel pour la baie d'Allemagne, la mer du Nord et l'océan Atlantique. Après la campagne française, elle a pris son siège à Paris et a transféré une partie de ses compétences au Commandement du Groupe naval Nord. Son commandant en chef était l'amiral commandant France, dont l'état-major a été intégré au commandement du groupe en novembre 1942 en tant que chef d'état-major de quartier-maître, qui depuis lors n'était pas seulement l'état-major du commandement opérationnel, mais qui effectuait également le service militaire et des tâches liées au lieu. En octobre 1944, le commandement du groupe naval Ouest fut remplacé par le commandement naval Ouest à Bad Schwalbach. Son commandant en chef était en même temps commandant en chef de la Wehrmacht de toutes les troupes de l'armée de terre, de la marine et de l'armée de l'air enfermées dans les zones fortifiées de la France. Caractérisation du contenu : Outre le journal de guerre du 23.8.1939 au 31.1.1945, le fonds comprend également des dossiers sur l'occupation de la Norvège, les préparatifs du débarquement en Angleterre et les opérations des concasseurs de blocus, cuirassés et croiseurs auxiliaires arrivant dans les ports français, les dossiers opérationnels des compagnies "Weserübung", "Seelöwe", "Rheinübung" et "Cerberus" ne figurant pas dans les registres. Les fichiers du West Marine Command ne sont plus disponibles. État de développement : Findbuch Scope, Explication : 384 Méthode de citation : BArch, RM 35-II/....

          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1539 (Benutzungsort: Dessau) · Dossier · 1897 - 1898
          Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

          Contient entre autres choses : Rapports sur le commerce - Compilation des biens les plus courants dans le commerce avec l'Afrique de l'Est allemande - Rapport sur les relations commerciales et industrielles dans les villes du sud de la Russie. Contient : Importation de sucre colonial français en Hollande p. 5 - Propositions sur les entreprises de transport au Proche-Orient p. 8 - Avertissement de la société "Société Générale di Commissione Esportazione ed Importazione" à Naples (=Naples) p. 12, p. 20 - Fabrication de rideaux de tulle en Russie p. 14 - Bidonvilles "Bankvereinigung Grün

          BArch, RW 34 · Fonds · 1940-1944
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Description de l'inventaire : Afin de mettre en œuvre l'armistice entre l'Allemagne et la France, la Commission d'armistice allemande, composée essentiellement de la Wehrmacht, de l'armée, de la marine, de l'armée de l'air, de l'armement et d'une délégation allemande de liaison à la Commission italienne d'armistice, a été créée à Wiesbaden le 30 juin 1940 avec un poste avancé à Paris, complété par des représentants des autorités du Reich (ministère des affaires étrangères, commissaire au plan quadriennal, représentant général du gouvernement du Reich, ministère du transport, service de sécurité). La Commission d'armistice était directement subordonnée à Hitler et utilisait les inspections de contrôle à Bourges (divisées en inspections de l'armée, de l'aviation et des armements) et en Afrique du Nord (Casablanca), chacune étant subordonnée à plusieurs services de contrôle. Annexes : 1ère Commission allemande d'armistice (au 16 juin 1941) 2ème Organisation et bureaux de la Commission d'armistice (au début de 1942) 3ème Bureau des inspections de maîtrise des armements de Bourges et d'Afrique 4. Le contenu du rapport est le suivant : Outre les rapports sur les activités de la Commission d'armistice et de son bureau extérieur, des rapports sur les inspections, des documents sur des questions générales relatives aux forces armées et à la police françaises, sur le déploiement de la Wehrmacht et les conditions dans les régions françaises d'Afrique, et enfin des dossiers individuels de la Commission de contrôle des forces aériennes pendant l'inspection en Afrique du Nord. État d'avancement : Online-Findbuch Scope, Explication : 245 Méthode de citation : BArch, RW 34/.....

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 29 · Fonds · 1810-1812 (Na bis 1816)
          Fait partie de Archives d'État du Bade-Wurtemberg, Archives départementales d'État de Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Sur l'histoire des autorités : Depuis le Reichsdeputationshauptschluß de 1803, le territoire du Wurtemberg jusqu'aux traités de Compiègne et de Paris a connu des transformations et des extensions constantes. En mai 1810, le Wurtemberg conclut un traité avec la Bavière à Paris, qui réorganisa le tracé de la frontière entre les deux Etats et établit un échange connexe de territoires. Une nouvelle ligne de démarcation a été tracée entre le lac de Constance et la ligne de marquage de Waldmannshofen (SHA), qui longeait autant que possible les rivières Iller et Tauber. Outre les anciennes villes impériales de Bopfingen, Buchhorn et Ulm, le Wurtemberg a reçu de la Bavière tous les tribunaux régionaux bavarois ou une partie des tribunaux régionaux situés à l'ouest de la nouvelle frontière (par ex. le "Landgerichtsteile") : Tettnang, Wangen, Ravensburg, Leutkirch, Söflingen, Albeck et Crailsheim). Les bureaux orientaux de Gebsattel et Weiltingen ont été transférés en Bavière. Le 28 octobre 1810, le roi Frédéric Ier nomma une commission de trois membres pour prendre possession des parties du pays nouvellement acquises et pour enregistrer et dégager le tracé de la frontière. Cette commission était composée du conseiller privé, le comte Ferdinand von Zeppelin, du conseiller de la légation privée, Johann Peter von Feuerbach, et du conseiller principal des finances, Ferdinand August von Weckherlin. En collaboration avec les commissaires nommés par la Bavière, elle devait s'occuper des questions de propriété et d'organisation dans les nouveaux domaines. Des représentants locaux ont été ajoutés aux commissaires pour les aider. La Commission a été invitée à transmettre les rapports et les plaintes à l'autorité supérieure de Stuttgart, le Comité pour l'application des derniers traités d'État - composé des ministres d'État Graf von Mandelslohe, Graf von Taube et von Reischach - (voir D 29 Bü 1). Ulm, la principale acquisition du traité d'Etat, a été choisie comme siège administratif principal. En novembre et décembre 1810, les commissaires étaient actifs sur place sauf à Ulm pour en prendre possession. À partir de mars 1811, des commissaires au dédouanement frontalier sont nommés. En 1810, le travail de la commission était axé sur l'occupation officielle des nouveaux villages : Dépôt de brevets, assermentation des sujets, etc. Au début de 1811, les activités de la Commission se sont concentrées sur l'organisation des parties du territoire, la prise en charge des fonctionnaires et des fonctionnaires et l'enregistrement des biens et des dettes aux fins de la réconciliation avec la Bavière. Parallèlement, sous la direction du général de division Heinrich von Theobald et du Privy Legation Council de Feuerbach, l'activité de nettoyage des frontières a débuté dans les bureaux supérieurs. En avril 1811, il fut rappelé de Feuerbach à Ulm pour reprendre le service de la dette et des services. Le Conseil privé de la légation de Wucherer l'a remplacé pour une courte période. De mars à mi-juillet, la commission d'Ulm comprenait le Landvogteisteuerrat Tafel et le registraire Kappoll Oberrechnungsrat Carl Eberhardt Weissmann, von Feuerbach, Rechnungsrat Vetter et, parfois, Graf von Zeppelin, et von Weckherlin était à Stuttgart. Avec le retour de Weckherlin à Ulm en juillet 1811, von Feuerbach reprit le passage de la frontière. A Ulm, seuls Weckherlin et Weissmann sont restés à la traîne, car les activités de la Commission se sont de plus en plus orientées vers la répartition des dettes entre la Bavière et le Wurtemberg. L'enregistrement de l'actif et du passif et l'établissement du capital actif et passif des villes et des bureaux des caméras déterminent désormais les opérations de commission. En mars/avril 1812, les journaux d'entrée et de sortie de la Commission se terminent à Ulm (cf. D 29 Bü 5 - 6). En juin 1812, le commissaire von Feuerbach, chargé du contrôle aux frontières, se rendit à Munich pour clarifier les questions encore ouvertes à la nouvelle frontière (cf. D 29 Bü 157). À la suite de cette conférence, le traité principal d'exécution de Munich fut signé en septembre 1812. C'est le début de la deuxième étape du nettoyage des frontières (cf. D 29 Bü 158). Les questions de la répartition des dettes envers la Bavière, qui étaient encore en suspens, furent reprises par le Conseil supérieur des comptes de Weissmann, qui se rendit à Augsbourg en avril 1813 au Fonds d'amortissement des dettes. Par la suite, cette tâche a été reprise par la Section des comptes de l'État, l'autorité prédécesseur de la Chambre haute des comptes, et la Section des domaines de la Couronne. Sur l'histoire du fonds : Les dossiers de la Commission royale des saisies de biens, créée à Ulm entre 1810 et 1812, ont été transférés par la Chambre haute des comptes aux Archives financières de Ludwigsburg en 1835 (voir StAL E 224a Bü 75). Dans le cas des dossiers, deux listes de dossiers, vraisemblablement compilées par la chambre de commerce et d'industrie avec un index des faits, des personnes et des lieux, ont été annexées. Jusqu'en 1949, les répertoires de fichiers servaient d'instruments de recherche, les numéros d'enregistrement I - CXXXIII déjà attribués par l'autorité d'Ulm et les numéros de fascicules CXXXIV No. 1 - 28 vraisemblablement ajoutés ultérieurement à la chambre de commerce d'Oberrechnungs ont été conservés comme signatures archivées (= présignature 2). Déjà lors de la prise en charge des dossiers en 1835, 18 fascicules étaient enregistrés comme manquants. En 1847, une révision a eu lieu dans laquelle les fascicules manquants ont été marqués à nouveau. Le stock a été déplacé pendant plusieurs années. Les dossiers initialement stockés au début de l'inventaire D 21, Commission centrale d'organisation, ont été placés à sa fin. En 1908, les dossiers de la Commission des OPA ont été transférés des Archives financières aux Archives d'État de Ludwigsburg. Avant 1949, 4 autres touffes ont été ajoutées, qui, d'après la liste de K. O. Müller, ont reçu la signature CXXXIV No. 29 - 32. En 1949, une autre révision a eu lieu, dans laquelle tous les fichiers existants ont été signés selon le numerus currens ; la numérotation a donné 146 touffes de fichiers (= présignature 3). En 1987, 14 touffes de la HStA Stuttgart sont arrivées à Ludwigsburg, qui ont été triées lors de l'indexation et de la division de l'inventaire E 36, 2 Ministère des Affaires étrangères (= présignature 1). Les dossiers concernant le système des fondations portaient en partie des numéros de dossier du registre d'Ulm, parmi lesquels figuraient 6 fascicules des dossiers qui avaient déjà été signalés comme manquants lors de leur transfert dans les archives. En 1990, 37 touffes de l'inventaire E 36, 2 (Fasz. 23 - 33) 37 ont de nouveau été livrées par les archives principales du Land de Stuttgart. En 1994, 3 autres touffes ont été ajoutées. A l'occasion de la distorsion et de l'attribution des touffes arrivées en 1990, il a été décidé d'enregistrer et de commander à nouveau l'ensemble du stock. La collection est divisée en deux grandes parties en fonction de l'évolution du registre et de l'endroit où les fichiers ont été créés. La première partie est constituée des dossiers qui ont grandi et qui ont été déposés auprès de la Besitzergreifungskommission à Ulm. Les dossiers, dont la plupart proviennent de Stuttgart, font partie de la deuxième partie de la collection. Il s'agit des dossiers officiels du commissaire von Feuerbach qui sont apparus en dehors d'Ulm lors du règlement de la transaction de dédouanement à la frontière. Il est probable que von Feuerbach, qui travaillait au ministère des Affaires étrangères pendant et après ses activités de commission, a emporté les dossiers avec lui à cet endroit, d'où ils ont ensuite atteint l'ancien registre. Le domaine de compétence du commissaire et du Privy Legation Council de Feuerbach ne s'étendait pas seulement au nettoyage des frontières ; il était parfois chargé du service de la dette et des services (cf. l'histoire des autorités). Seules de vieilles enveloppes ont été recueillies. Surtout dans le cas des dossiers vraisemblablement déposés à la chambre arithmétique supérieure, des provenances étrangères ont été trouvées. Au total, ces huit touffes ou parties de touffes ont été insérées dans les stocks correspondants (cf. concordance). Au sein de ces groupes, une ventilation par activité et par fonction de la Commission a été effectuée. On a tenté de structurer les deux parties de façon égale. Une comparaison des fichiers existants avec le livre de recherche vraisemblablement produit à la chambre de commerce d'Oberrechnungskammer (cf. D 29 Bü 9) montre que l'inventaire n'est plus complet. Le tirage au sort a été effectué en 1994 par Mme Sibylle Kraiss sous la direction du soussigné. Hofmann) Littérature : Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch auf das Jahr 1812, Stuttgart 1812Le royaume du Wurtemberg. A Description of Land, People and State, édité par le Bureau topographique royal de statistique, Stuttgart 1863

          BArch, R 1001/4146 · Dossier · (1883) Nov. 1884 - Febr. 1886
          Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Bulletin officiel des Assemblée et conférence tenues à Genève, les 15, 16 et 17 septembre 1883. Ligne internationale de la paix et la liberté. Genèneve - Paris 1883 Acte Général de la conference de Berlin suivi des traités pes puissance signataires avec l’association du Congo. Leipzig 1885