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            17e légation de Paris
            2.3.4.2.17 · Gliederung
            Fait partie de Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

            Schon im 17. Jahrhundert sandten die Höfe von Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Neuburg bei besonderen Gelegenheiten und für Sonderverhandlungen ihre Vertreter nach Paris. Nur Pfalz-Neuburg hatte in dieser frühen Zeit seit 1658 einen ständigen Agenten in Paris, der 1685 bei der Regierungsfolge der Neuburger Linie in Heidelberg zunächst für die Kurpfalz übernommen wurde. Kurbayern hatte von 1673 bis 1689 einen ständigen Vertreter in Paris infolge der fortlaufenden Anwesenheit eines 1673 nach Paris entsandten Sonderbeauftragten. Erst im Laufe des 18. Jahrhunderts erscheinen neben dem Sondergesandten ständige Vertreter in Paris, für Bayern und Kurpfalz ungefähr ab 1720, für Pfalz-Zweibrücken ab Mitte des Jahrhunderts. Auch diese ständigen Vertreter kamen wohl zunächst mit einem Sonderauftrag (sicher Grevenbroch und Pachelbel, bei Grimberghen nicht feststellbar) an den französischen Hof, blieben als Residenten und "Minister" und wurden schließlich als bevollmächtigte Minister beglaubigt. 1751/1755 vertrat der kurpfälzische Gesandte gleichzeitig Bayern, 1758/59 der bayerische Gesandte gleichzeitig Kurpfalz. 1777 bei der Regierungsfolge der kurpfälzischen Linie in Bayern wurde der kurpfälzische bevollmächtigte Minister für Bayern übernommen. Nach seinem Ausscheiden um 1787 wurde die bayerische Vertretung nur von Legationssekretären als interimistische Geschäftsträger und Agenten geführt. 1799 bei der Regierungsfolge der Zweibrückener Linie in Bayern übernahm der Zweibrückener Gesandte in Paris die bayerische Vertretung, die mit geringen Unterbrechungen bis 1870 von außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministern, von 1871 bis 1914 von Geschäftsträgern geführt wurde. Mit Wirkung vom 8.1.1920 wurde die bayerische Gesandtschaft in Paris offiziell aufgehoben. Mai 1805 bis1813 war der bayerische Vertreter in Paris auch bei Kaiser Napoleon als König von Italien beglaubigt. 1853 bis 1866/67 war der bayerische Gesandte in Paris gleichzeitig für Spanien, 1871 bis 1914 gleichzeitig für Belgien beglaubigt. Außerdem wurden auch sonst im 19. Jahrhundert Schriftstücke mit bayerischen Belangen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Spanien und Portugal über die bayerischen Gesandten in Paris den Vertretungen dieser Länder zugestellt. Während des Krieges 1870/71 wurden die bayerischen Interessen von der Schweizer Gesandtschaft in Paris vertreten. Der bei den Sondergesandten entstandene Schriftwechsel wurde nur in die Bestände der bayerischen und pfälzischen Gesandtschaften in Paris mit eingereiht, wenn der Sondergesandte schließlich als ständiger Vertreter in Paris blieb (Pachelbel, Cetto, Grevenbroch) oder wenn die später ernannten ständigen Gesandten die Verhandlungen fortführten. Die Registraturen der Gesandten im 18. Jahrhundert sind nur noch sehr lückenhaft vorhanden. Sie beschränken sich hauptsächlich auf die Abgaben des bayerischen Vertreters von Eyck (1755/1777), des kurpfälzischen Vertreters von Grevenbroch (1718/58) und des Zweibrückenschen Vertreters Pachelbel (1756/84). Diese Abgaben wurden aus den Regierungsbeständen in Kasten schwarz und Kasten blau herausgelöst, soweit sie nicht von der Registratur der bayerischen Gesandtschaft in Paris im 19. Jahrhundert übernommen und von dieser mit übrigen Gesandtschaftsbeständen über das bayerische Außenministerium an das Geheime Staatsarchiv abgegeben worden sind. Die Registraturen des 18. Jahrhunderts wurden ihrer Provenienz entsprechend für die Vertretungen in Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken je gesondert geordnet und jeder Bestand für sich verzeichnet. Der Schriftwechsel bzw. der Nachlass des bayerischen Gesandten Fürst Grimberghen von 1718 bis 1754 ist in den Archives Nationales in Paris unter den Signaturen Serie I Nr. 153/103, 153/106 und vielleicht 153/51 und 153/94, sowie in der Serie T und in den Archives du Ministère des Affaires Etrangères im Bestand Correspondance politique, Bavière Nr. 73, 77, 80, 82, 84, 86-90 und Bavière-Supplément Nr. 6 und 7 hinterlegt. Die Bestände der bayerischen Gesandtschaft in Paris während des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts kamen mit den Abgaben 1877, 1879, 1895, 1902, 1910 und 1920 an das Geheime Staatsarchiv. Die Abgabe 1877 enthielt nur die politischen Akten des Gesandten Cetto, die dieser schon 1813 an das Ministerium des Äußern eingesandt hatte und die in ihrem ersten Ordnungszustand verzeichnet worden waren. Der politische Schriftwechsel wurde jetzt beibehalten, ebenso zum Teil politische Einzelakten; ein anderer Teil musste aufgelöst werden. Die Abgabe 1879 umfasst die Registratur der Gesandtschaft von 1801 bis 1870 sowie einige Faszikel der kurpfälzischen Mission im 18. Jahrhundert. Diese Abgabe war von dem Archivar Destouches in 811 Faszikeln in eine grobe, unchronologische Ordnung gebracht und in einem eigenen Repertorium verzeichnet worden. Auch hier war eine völlige Neuordnung nötig, vor allem um die vorher fast unberücksichtigten Einzelfälle zu erfassen. Die späteren Abgaben 1895, 1902, 1910 und 1920 waren mit Abgabeverzeichnissen, getrennt nach den Registraturen für Frankreich und Belgien, an das Geheime Staatsarchiv gekommen und in gleichem Zustand beibehalten worden. Die übernommenen Sammelakten wurden jetzt in Einzelakten aufgelöst und neu verzeichnet. Einzelne Akten, die aus dem Nachlass des Gesandten Chevalier François Gabriel de Bray über das Familienarchiv der Grafen Bray 1943 an das Geheime Staatsarchiv gekommen waren, wurden in den Bestand mit eingearbeitet. Soweit eine Trennung möglich war, wurde die Registratur der Geschäftsführung des Gesandten für die bayerischen Belange in Spanien (1853/1867) und in Belgien (1871/1914) während seiner Beglaubigung in diesen Ländern gesondert behandelt. In ihrer Eigenschaft als Präsidenten des deutschen Hilfsvereins in Paris von 1871 bis 1914 wurde von den bayerischen Geschäftsträgern mancher Schriftwechsel des Hilfsvereins erledigt, der sich aus dem Gesandtschaftsbestand nicht herausnehmen ließ. Vornamen und Adelsprädikate von französischen Staatsangehörigen wurden in französischer Sprache beibehalten, während Vornamen und Adelsprädikate der in den bayerischen Staatsverband aufgenommenen ehemaligen Franzosen in deutscher Sprache aufgenommen sind. Im politischen Schriftwechsel des 18. Jahrhunderts finden sich häufig Einzelfälle, die aus technischen Gründen nicht herausgenommen und nicht eigens aufgeführt werden konnten. Um das Personenregister nicht zu überlasten, wurden gedruckte und hektographierte Listen mit Namen von verdächtigen Personen, Flüchtlingen, Aufständischen bei den Akten Nr. 4645, 4648, 6308, 6996, 6999, sowie Pass-, Unterstützungs- und Kriegsgefangenenlisten mit je über 1000 Namen in den Akten Nr. 3985, 4770, 4773, 4776, 12290-12295, sowie französische Patentfachberater im Akt Nr. 6308 nicht aufgenommen. Andererseits wurden die zahlreichen Namen in Sammellisten und Sammelakten insbesondere bei den Gruppen Ordensverleihungen, Personenstand, Staatsangehörigkeit, Unterstützungswesen, Reisen, Bayerisches und Französisches Heer nur im Register, nicht aber im fortlaufenden Text verzeichnet. München, im Januar 1957 Liselotte von Hoermann Reinschrift: Ingeborg Thal, Elisabeth Bauer Das vorliegende Repertorium wurde von Frau Dr. Liselotte von Hoermann (verstorben am 9.2.1959) nach den Anweisungen des damaligen Vorstands des Geheimen Staatsarchivs, Oberarchivrat Professor Dr. Ludwig Maenner, angefertigt. Das Ortsregister fertigte 1961 Archivrat Dr. Eberhard Weis. Die Reinschrift wurde im Frühjahr 1962 abgeschlossen. Reihe der Gesandten (Daten ohne weiteren Zusatz bedeuten die Übergabe des Beglaubigungs- oder Abberufungsschreibens) Reihe der kurbayerischen Gesandten bis 1799: Mayr, Martin (später von Oberschellang), zunächst als Unterhändler, zuletzt als Resident, 1673 Januar 22 (kurfürstliche Weisung) - 1689 Januar 14 (Abberufung) Luynes, Louis Joseph dAlbert Graf von, Fürst von Grimberghen, bevollmächtigter Minister, 1718 Juni (Memorandum) - 1750 November (Abberufung) Grevenbroch, Johann Wilhelm Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter von Kurpfalz, 1751 Januar 26 - 1755 März 18 Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr (später Graf) von, außerordentlicher Gesandter, 1755 Juni 24 - 1777 Oktober 20 (Tod) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, kurpfalzbayerischer bevollmächtigter Minister, vorher kurpfälzischer bevollmächtigter Minister, 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt Karl Theodors in Bayern) - Ende 1787 (Abberufung) David, Karl, Legationssekretär, Führung der Geschäfte, Anfang 1788 - 1789 November 5 (Tod) Hermant, Louis, Legationssekretär, interimistischer Geschäftsträger, 1789 Dezember 8 (Antrittsbesuch beim französischen Außenminister) - 1795 Februar 23 (Tod) Reihe der Pfalz-Neuburgischen Gesandten: Braun, Johann, Agent, 1658 Mai 7 (Beglaubigungsschreiben) - Ende 1669 (vermutetes Todesdatum) Heiß, Johann, Agent, 1670 Februar Anfang (Ernennung) - 1685 Mai 26 (Regierungsantritt von Herzog Philipp Wilhelm in Kurpfalz) Reihe der kurpfälzischen Gesandten: Heiß, Johann, Agent, 1685 Mai 26 (Regierungsantritt des Kurfürsten Philipp Wilhelm) - 1688 Juli 3 (letztermittelter Bericht) Heiß, Johann, Minister, 1698 Juni 4 (Ernennung) - 1702 März 27 (letzter Bericht) Zachmann, Johann Casimir von, Regierungsrat und Hofgerichtsrat, vielleicht Sondergesandter, 1717 Oktober 8 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 vor März 26 (Tod) Francken, Johann Bernhard Freiherr von, Geheimer Rat und Vizekanzler, vielleicht [durchgestrichen, handschriftlich ergänzt: sicher] Sondergesandter, 1719 März 26 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 Oktober 6 (Abreise) Grevenbroch, Johann Wilhelm (später Freiherr von), Geschäftsträger, dann Resident (Ernennung zwischen 21.8.1722 und 1.7.1726) und bevollmächtigter Minister (Ernennung zwischen 19.4.1742 und 10.7.1746), 1719 zwischen Oktober 6 und November 6 - 1758 Dezember 2 (Abberufung) Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter Bayerns, 1758 November 21 (Beglaubigungsschreiben) - 1759 Mai 24 (Rekreditiv) Cruquenberg, Philippe Comte de, bevollmächtigter Minister, 1759 Mai zwischen 7 und 24 - 1768 Dezember 6 (Abberufung) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, bevollmächtigter Minister, 1768 Dezember 6 - 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt des Kurfürsten Karl Theodor in Bayern) Reihe der Pfalz-Zweibrückenschen Gesandten: Wernicke, Georg Philipp von, 1740 Dezember 23 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1744 März (letzter Bericht) - 1752 August 27 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1755 August 13 (letzter Bericht) Pachelbel, Georg Wilhelm von, Minister, seit 25.10.1772 bevollmächtigter Minister, 1756 März 31 (Beglaubigungsschreiben) -1784 Oktober 5 (Tod) Bonnard, Etienne Louis, Geschäftsträger, seit 23.5.1784 mit der Führung der Geschäfte betraut, 1787 Dezember 24 (Ernennung) - 1795 April 1 (Tod des Herzogs Karl) Cetto, Anton Freiherr von, Geschäftsträger, 1796 Oktober 2 (erster Empfang beim französischen Außenminister) - 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Herzog Max Joseph in Bayern), von da an kurpfalzbayerischer Vertreter Reihe der bayerischen Gesandten 1799 bis 1914: Cetto, Anton Freiherr von, ohne förmliche Bezeichnung beglaubigt, 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Kurfürsten Max Joseph) - 1799 Juli 23 (letzter Bericht) Cetto, Anton Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1801 September 24 (seit Oktober 1800 in Paris) - 1813 Oktober 16 (Zustellung der Pässe) Pictet de Rochemont, Charles René, Geschäftsträger, 1816 Januar 14 oder 15 - 1817 Mai 5 (letzter Bericht) Rechberg, Willibald Hyazinth Joseph Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1817 August 5 (erste Audienz) - 1821 August 3 Bray, Franz Gabriel Graf von, Geheimer Rat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1823 Oktober 7 - 1827 Mai 1 Pfeffel, Christian Hubert Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1828 April 27 - 1834 Dezember 11 (Tod) Schoepf, Ferdinand von, Geschäftsträger, 1834 Dezember 26 oder 27 - 1836 Februar 20 Jenison-Walworth, Franz Olivier Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1836 Februar 20 - 1839 November 30 Luxburg, Friedrich Christian Karl Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1840 März 16 - 1846 Oktober 3 Öttingen-Wallerstein, Ludwig Fürst zu, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1846 Oktober 10 - 1848 Februar 24 (Abdankung des französischen Königs) Wendland, August Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister (seit 1848 interimistischer Geschäftsträger, doch ohne förmliche Beglaubigung), 1850 September 15 - 1866 November 7 Pergler von Perglas, Maximilian Joseph Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1866 Dezember 23 - 1867 Dezember 29 Quadt-Wykradt-Isny, Friedrich Wilhelm Hermann Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1868 März 22 - 1870 Juli 23 (Zustellung der Pässe) Rudhart, Gideon (später "von"), Geschäftsträger, 1871 Juli 12 - 1877 August 6 Reither, Johann Evangelist (später "von"), Geschäftsträger, 1877 Oktober 18 - 1889 April 1 Tucher von Simmelsdorf, Heinrich Freiherr von, Geschäftsträger, 1889 April 3 - 1895 Dezember 21 Tann-Rathsamhausen, Rudolf Freiherr von und zu der, Geschäftsträger, 1895 Dezember 24 - 1902 Dezember 15 Guttenberg, Georg Freiherr von und zu, Geschäftsträger, 1903 Januar 17 - 1903 November 11 Moy, Karl Graf von, Geschäftsträger, 1903 Dezember 16 - 1906 Juli 11 Ortenburg-Tambach, Friedrich Graf zu, Geschäftsträger, 1906 Oktober 19 - 1909 Juli 12 Ritter zu Grünstein, Lothar Freiherr von, Geschäftsträger mit Titel und R

            Activités scientifiques * Volume 69
            PAW 1812-1945 II-VIII-322 · Dossier · 1889 - 1903
            Fait partie de Archives de l'Académie des sciences et des sciences humaines de Berlin-Brandebourg

            Contient : A. Brückner, Etudes à Pétersbourg sur l'histoire de la littérature polonaise en langue allemande, 1889-1902 - H. Fitting, Halle, H. Suchier : Impression critique et publication d'un livre juridique provençal, 1889-1903 - H. Thorbecke, Halle, publication du poète arabe Al-A'schâ, 1889-1891 - H. Kühlewein, Ilfeld, études à Florence et à Paris sur l'édition de Hippocrate, 1889-1892 - W. Schmitz, Cologne, publication d'un Codex Leidener tironischer Noten, 1889 - Deutsche Kolonialgesellschaft, publication d'un dictionnaire de la langue Namaqua par J. G. Kroenlein, 1889 - G. Weigand, Leipzig, recherche linguistique et ethnographique dans le domaine des Linzars avec 9 photos, 1889-1894.

            BArch, R 8121 · Fonds · 1933-1945
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Historique de l'inventaire Ancien : La Banque de la Luftfahrt Deutschen Luftfahrt, également connue sous le nom d'Aero- ou Luftfahrtbank, a été constituée par la transformation de la Luftfahrtkontor GmbH en société anonyme avec décision du 6 juillet 1940, dont l'objet, selon les statuts du même jour, était "l'exécution des transactions bancaires de toutes sortes et des transactions connexes servant directement ou indirectement aux activités aériennes, ainsi que la direction et la supervision des sociétés aériennes et la réalisation de toutes ces transactions, notamment à caractère fiduciaire"[1]. Luftfahrtkontor GmbH avait été fondée en 1933/34 dans le cadre de la reprise du groupe Junkers par le ministère de l'aviation du Reich (RLM) et était responsable en 1938 de l'administration 1. des installations appartenant au Reich louées à des entreprises du secteur aéronautique, 2. des participations du Reich dans des entreprises du secteur aéronautique et 3. des prêts investissement[2]. Dans le cadre de la "réduction de capital" visant à réformer le financement des entreprises, les prêts à l'investissement accordés jusqu'alors ont été convertis en aides d'État à l'amortissement exceptionnel et les entreprises ont été encouragées à utiliser davantage leurs fonds propres et leurs capitaux étrangers pour financer leurs investissements. cette fin, le RLM et le ministère des finances du Reich (RFM) ont jugé judicieux de créer leur propre banque commerciale pour l'aviation, dont les prêts étaient destinés à stimuler la participation d'autres banques et d'autres donateurs et à laquelle toutes les participations du Reich dans l'industrie aéronautique et l'aviation devaient être transférées. Le 9 juin 1939, Luftfahrtkontor GmbH reçut sa licence bancaire du commissaire du Reich pour la banque et acquit rapidement le caractère de "banque universelle de l'aviation allemande"[3] après le début de la guerre. Outre les crédits d'investissement classiques, la Luftfahrtbank accorde de plus en plus aux entreprises d'armement aérospatial - à l'instar de la Deutsche Industriebank pour les fournisseurs de l'armée et de la marine - l'aide au crédit du ministère de l'économie du Reich (RWM) pour la mobilisation de la production d'armes (en bref : "mobkredite") avec garanties Reich dès l'automne 1939. Il en a résulté une augmentation substantielle du volume des crédits de la Banque qui, conjuguée à l'augmentation significative des participations gérées et des dépôts des compagnies aériennes, ainsi qu'à une activité accrue en bourse et sur le marché monétaire, a conduit à rebaptiser la Banque "Bank der Deutschen Luftfahrt" et à la transformer en société anonyme (AG). C'était en réponse au souhait du responsable général de la navigabilité, Ernst Udet, que "le statut de banque de la compagnie soit exprimé au nom de la compagnie"[4]. Comme son prédécesseur Luftfahrtkontor, la Bank der Deutschen Luftfahrt résidait initialement à Berlin-Schöneberg, Am Park 12. Dans la nuit du 1er au 2 mars 1943, Ge‧bäude s'éteignit complètement après un raid aérien allié, après quoi la banque dut déplacer son Geschäfts‧räume au centre de Berlin (Werderstr. 7). À la suite de l'incendie, la perte de dossiers semble également avoir fait l'objet d'une plainte[5]. Insatisfaite de l'hébergement qui n'était pas considéré comme standes‧gemäß, la banque a poussé au printemps de 1944 les efforts qui avaient déjà été faits par la société juive Panofski

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 · Fonds · 1848-1920 (Va ab 1818, Na bis 1950)
            Fait partie de Archives d'État du Bade-Wurtemberg, Archives départementales d'État de Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Livraison des fichiers de l'Office central du commerce de Stuttgart. Von Walter Grube : Le Königlich Württembergische Zentralstelle für Gewerbe und Handel (Office central royal du commerce du Wurtemberg) a pris une place particulièrement prestigieuse parmi les autorités que les États allemands ont créées pour leur administration économique au XIXe siècle. Le Wurtemberg, célèbre pour son économie, ne connaissait pas son propre ministère des affaires économiques avant la fin de la monarchie, comme l'avait fait le Bade-Wurtemberg dans son ministère du commerce en 1860-1881. Néanmoins, le "Bureau central", surtout sous la direction du grand Ferdinand von Steinbeis (1856-1880), réussit une politique économique qui, outre les réalisations des ministères du commerce d'autres pays, fut assez impressionnante. C'est grâce au travail de l'Office central que le Wurtemberg, qui était pauvre en matières premières, techniquement encore à la traîne et avait des liaisons de transport défavorables, est rapidement devenu l'état actuel de la promotion commerciale de l'Etat, dont les gens ont pendant longtemps essayé avec enthousiasme d'apprendre, pas seulement en Allemagne. L'Office central a joué un rôle décisif dans la restructuration de la structure économique du Wurtemberg à l'époque de la révolution industrielle. L'historienne de son premier âge d'or, en 1875, a divisé son champ d'activité polyvalent dans les domaines suivants : 1. les "services consultatifs" en matière législative et administrative : commerce, douanes, commerce, législation bancaire et du bâtiment, monnayage, mesures et poids, police de sécurité commerciale, extraction du fer et du sel, transport, fiscalité et autres.a. ; 2. activités d'enseignement : écoles de métiers, enseignants itinérants, ateliers de formation professionnelle, collection de modèles et de matériel pédagogique, magasin de modèles, bibliothèque, travail journalistique, associations ; 3. "Influence directe sur l'activité commerciale" : marchés, foires commerciales, bourses, exportations, agences commerciales étrangères ; 4. influence directe sur l'activité commerciale" : soutien en capital et suggestions techniques pour toutes les branches de l'industrie ; 5. activité régimentaire" principalement en tant qu'office national des brevets, commission nationale des expositions, autorité centrale des chambres de commerce et d'industrie, autorité nationale de calibration et dans l'administration des fondations commerciales. Parmi ces activités, dans le pays conscient de sa tradition scolaire, le "travail instructif" a toujours été considéré, à juste titre, comme une page spéciale et glorieuse de l'Office central ; le prélat protestant de Merz l'a appelé un jour "joyau du Wurtemberg". C'est notamment grâce au travail éducatif du bureau central et à la commission des écoles de formation continue commerciale fondée en 1853 qu'une tribu de travailleurs qualifiés reconnus, issus de travailleurs journaliers, de fils de petits paysans et de vignerons, de maîtres artisans liés par la culpabilité et d'une classe commerciale peu développée de cette entreprise hautement qualifiée qui, outre la large couche des petites et moyennes entreprises essentielles caractéristiques du Wurtemberg, a créé de nombreuses sociétés de renommée mondiale. La manière clairvoyante dont l'Office central, en surmontant certaines résistances, conduisait à l'époque la promotion commerciale et la politique économique en général, était encore perceptible dans ses effets jusqu'à la résistance à la crise de l'économie du Wurtemberg, qui était répandue et très enviée dans les années trente de notre siècle.Après que la révolution d'Etat de 1918 eut également donné au Wurtemberg ses propres ministères de l'économie (ministère du Travail et ministère de l'Alimentation, 1926 réunis pour former le ministère de l'Economie), l'Office central du Commerce fut réorganisé par décret du ministère d'Etat du 30 novembre 1920 sous une nouvelle répartition des responsabilités au Bureau du Commerce. Pour l'organisation de l'administration économique du Land, ce n'était pas aussi révolutionnaire que la fondation de l'Office central, avec lequel une toute nouvelle époque de l'histoire industrielle du Wurtemberg avait commencé. Mais la réorganisation va plus loin que le renouvellement répété des "Dispositions fondamentales" de 1848, par lesquelles l'Office central s'est adapté à plusieurs reprises aux changements dans la vie économique et dans les rapports entre l'Etat et l'économie au cours de ses soixante-dix ans d'histoire. L'Office central, la création de la révolution de 1848, a ainsi subi sa transformation la plus forte à ce jour à travers la révolution de 1918 et, comme on peut facilement le comprendre, la précipitation des dossiers de l'Office central représente une source unique dans le secteur public pour l'histoire économique du Württemberg dans les années 1848-1920. En outre, l'Office central avait repris des dossiers non négligeables d'anciennes institutions semi-privées fondées ou parrainées par l'Etat, telles que la "Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe" (Société pour la promotion du commerce) fondée en 1830 et la "Handels- und Gewerbsverein" (Association professionnelle) fondée en 1819, et plus tard aussi partiellement la "Zentralstelle des landwirtschaftlichen Vereins" (Bureau central du syndicat agricole) créée en 1817. Le registre de l'Office central du commerce de Stuttgart en 1920, lorsqu'il a été transformé en Office national du commerce, contenait les documents pertinents d'un siècle entier. L'Office central, à l'instar de la majorité des ministères et des autorités responsables des ressources de l'État du XIXe siècle, n'a pas fait preuve de beaucoup de soin dans son registre. Le premier plan d'enregistrement de la nouvelle autorité, qui fut d'abord provisoirement installé dans le bâtiment du ministère des Affaires étrangères, fut rédigé en 1850 par le secrétaire de Reinhardt, un livret de 37 pages seulement ; il resta en vigueur pendant toute la période Steinbeis jusqu'au début des années 1980. Les dossiers repris immédiatement en 1848 par la Gewerbeförderungsgesellschaft et la Handels- und Gewerbeverein furent intégrés dans les différents départements du registre en 1850. La même procédure a été suivie lorsqu'en 1882, à l'occasion de la réorganisation du registre de l'Office central de l'agriculture, les dossiers antérieurs de l'Office central de l'Association agricole ont été remis à l'association, ainsi qu'en 1888, lorsque les papiers de la succession du célèbre économiste national Moriz Mohl lui ont été remis. En 1869, il fallut aménager une pièce séparée pour le registre, qui jusque-là se trouvait dans la seule salle de la chancellerie, et il fallut agrandir les trois étagères à dossiers "entièrement greffées" de deux nouvelles. En 1883, peu de temps après l'entrée en fonction du directeur (et futur président) Robert von Gupp, une réorganisation fondamentale du registre encore gonflé qui débordait dans les couloirs et le grenier était devenue indispensable. Les travaux ont été transférés par le ministère de l'Intérieur au fonctionnaire Heberle de l'Oberamt Schwäbisch Hall, car ils ne pouvaient pas être traités par les quelques fonctionnaires du bureau central, et n'ont été achevés qu'après trois ans. Le nouveau plan d'enregistrement dressé par Heberle, qui compte déjà 200 pages, a été conservé, tandis que son répertoire, quatre fois plus vaste, ne nous est malheureusement pas parvenu. Pour la première fois, Heberle a systématiquement séparé le registre actuel (alors 1109 fascicules) de l'ancien registre (alors 1242 fascicules). A l'occasion de ces travaux ont également eu lieu les premières cassations de dossiers d'une taille considérable (environ 180 fascicules et volumes). Les listes d'élimination qui subsistent montrent que cela a été fait consciencieusement et qu'il y a probablement eu très peu de données collectées, ce qui pourrait intéresser l'historien économique d'aujourd'hui. L'ordre créé en 1883-1885 a survécu au déménagement du bureau central dans le nouveau bâtiment magnifique du Musée national du commerce de Stuttgart en 1896 ; encore aujourd'hui, une grande partie des dossiers se trouve dans les fascicules formés et inscrits par Heberle. Dans le nouveau bâtiment, en 1901-1902, l'ancien registre, qui était déjà devenu une véritable archive officielle, pouvait être séparé et meublé de manière appropriée dans le grenier. En 1905-1908, Obersekretär Hauser produisit un nouveau plan de classement de 800 pages pour les anciens et actuels registres, en utilisant mais aussi en améliorant l'ordre héberleschen, qui était en usage jusqu'à la réorganisation de l'Office central en 1920 et a heureusement été conservé. Le fait qu'une grande partie de ce patrimoine ait ensuite été victime des bombes de la Seconde Guerre mondiale est l'une des pertes de sources les plus sensibles pour la recherche. Tous les dossiers du Bureau central, qui avaient été envoyés au ministère de l'Économie par le Bureau commercial d'État à la suite des changements organisationnels de 1920, ont été brûlés au ministère de l'Économie, y compris de précieux dossiers sur les chambres de commerce, les contrats commerciaux et les douanes 1819-1870, ainsi que sur les chemins de fer 1857-1913. Outre les vestiges ruineux, tous les dossiers de l'Office central qui étaient encore en possession de l'Office national du commerce de Stuttgart pendant la Seconde Guerre mondiale ont également été détruits, y compris non seulement de nombreux documents des deux premières décennies du XXe siècle, qui étaient encore curieux à l'époque, mais aussi certains départements qui remontaient loin dans le temps, dont certains avaient encore des documents de la "Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe" (1830-1848) et ses prédécesseurs. Il s'agissait autrefois de deux grandes livraisons de l'Office national du commerce de Stuttgart de 1930 et 1939, soit environ 40 m au total (aujourd'hui inventaire E 170), et les dossiers de la Commission des brevets de l'Office central, qui ont été remis par l'Office des brevets du Reich en 1939 et qui, selon la loi allemande du 25 janvier 1877, ne pouvaient être examinés. Le premier volume fut envoyé à Berlin en mai 1877 (Reichsgesetzblatt p. 501 ss.) (11 m, aujourd'hui stock E 170a), et finalement 60 volumes de factures de la Zentralstelle (1848/49-1908/09, 2 m), que le Staatsarchiv Ludwigsburg avait repris en 1921 avec la section factures de l'ancien Finanzarchiv (actuellement stock E 224a). Les aides d'enregistrement existantes, les répertoires administratifs, les répertoires de remise et d'élimination ne permettent même plus aujourd'hui de donner un pourcentage approximatif de la façon dont le volume de ce document sauvé (53 mètres linéaires au total) se rapporte à celui du document perdu. Mais sur la base du plan de classement de l'Office central de Hauser de 1905-1908, on peut au moins déterminer les lacunes les plus importantes et les plus perceptibles de l'inventaire qui nous a été transmis pour la recherche. Par exemple, la plupart des procès-verbaux des réunions sont manquants, les dossiers du célèbre Musée national du commerce de Stuttgart (le deuxième plus ancien d'Europe) et ceux du Centre d'information de l'industrie de la construction ; en plus des agendas, les dossiers de la grande bibliothèque du Bureau central - la plus importante bibliothèque professionnelle allemande -, sur la sécurité sociale, la protection juridique industrielle, le droit du bâtiment, le trafic des produits alimentaires, de luxe et des outils ont complètement disparu, et il est prouvé que ces derniers existent déjà. Malgré ces lacunes et d'autres, les dossiers conservés de l'Office central et de ses prédécesseurs représentent toujours une source inestimable pour l'histoire économique de la période royale du Wurtemberg. Il est bien connu que les archives des entreprises commerciales, dont la plupart sont issues de petites entreprises, sont souvent extrêmement incomplètes et difficilement accessibles à un usage général ; les précieuses archives des chambres de commerce de Stuttgart et d'Ulm ont été presque entièrement détruites par la Seconde Guerre mondiale. La tradition centrale de la promotion industrielle de l'État offre donc non seulement la seule possibilité d'explorer le grand processus de transformation du XIXe siècle dans son ensemble, mais elle est aussi largement la seule source à la fois de l'histoire de centaines d'entreprises individuelles et de l'émergence de l'autogestion économique. Cette source n'était déjà pas complètement inutilisée. Mais pendant longtemps, le degré partiellement inadéquat de leur développement a empêché leur exploitation réelle. Seuls les comptes annuels de la Centrale (dans l'inventaire E 224a) n'ont pas nécessité de dépenses spéciales pour les instruments de recherche archivistiques. Dans l'ordre chronologique, vous trouverez des preuves détaillées de toutes les mesures d'éducation industrielle et de soutien au commerce, de chaque "envoi d'experts à l'étranger et désignation de commerçants du même domaine" (comme le dit l'une des rubriques de la facture), de l'achat de modèles, dessins, échantillons, échantillons, échantillons, outils, machines et inventions, des expositions et distributions de prix, de la création de nouvelles branches industrielles et du perfectionnement de celles existantes, de la promotion des ventes, des associations professionnelles et des artisans, enfin de la dépense en études fondamentales du développement industriel. Celui qui cherche des entreprises ou des personnes dans les comptes doit bien sûr, pour atteindre rapidement son objectif, être déjà au courant des millésimes en question et se contenter du fait que les comptes du XIXe siècle, moins informatifs que certains de l'époque précédente, donnent essentiellement des faits et rarement des motifs.En 1949, les Archives d'Etat de Ludwigsburg ont pu compléter un répertoire d'archives manuscrit pour les dossiers de brevets de l'Office central (fonds E 170a), qui avait été repris en 1939 sans aucun index, sous la direction de l'Oberarchivrat Dr Max Miller. En deux volumes (plus de 1000 pages au total), il énumère les protocoles de la commission des brevets et quelques dossiers généraux ainsi que les dossiers spéciaux classés par ordre chronologique sur tous les brevets du Wurtemberg examinés par le bureau central dans les années 1848-1877 (avec index des noms). En outre, pour les années 1841 à 1848, il rend accessibles les dossiers préparatoires pertinents de l'Office central de l'Association agricole, qui était à l'époque responsable du système des brevets, caractéristique de la vision Biedermeier de l'économie commerciale. La collection, facilement accessible depuis 1949 (2373 touffes au total), contient des dossiers de brevets d'inventeurs souabes (Daimler, Max Eyth, Magirus, Gebrüder Mauser et Friedrich Voith) ainsi que de nombreuses demandes de brevets de non-Wurtembergiens (du reste de l'Allemagne, d'autres pays européens et américains), le tout dans des documents assez considérables pour l'histoire des techniques. Il s'est avéré plus difficile pour l'administration des archives de cataloguer les livraisons de fichiers des Landesgewerbeamt de 1930 et 1939, dont le premier est déjà mentionné dans le "Gesamübersicht" imprimé de K.O. Müller de 1937 (fonds E 170), encore plus importantes et beaucoup plus étendues. Dans le service de recherche des Archives d'Etat, surtout depuis la Seconde Guerre mondiale, on a tenté à plusieurs reprises d'utiliser ces fichiers pour des enquêtes sur l'histoire et les anniversaires des entreprises. Mais la rareté des listes récapitulatives de transfert en a fait un effort toujours long et souvent infructueux. Même la question des faits et des données individuels pourrait gêner l'archiviste ; il n'était absolument pas question d'une évaluation systématique des fonds pour l'histoire économique et sociale, qui devient de plus en plus importante d'année en année. Les importants essais de Paul Gehring sur l'histoire économique du Wurtemberg au XIXe siècle ont dû être écrits sans l'utilisation de ces fichiers, surtout dans les conditions de travail difficiles de la guerre et de l'après-guerre. Dans ces conditions, la production d'un répertoire scientifiquement utile devint un desideratum urgent de l'administration et de la recherche. Heureusement, en 1958, les efforts du directeur des Archives d'État, Max Miller, pour obtenir des fonds de l'Office national du commerce du Bade-Wurtemberg en vue de l'embauche temporaire d'un transformateur de ces dossiers commerciaux et commerciaux ayant reçu une formation juridique et économique ont porté fruit. Le répertoire dactylographié E 170 se compose de trois folios d'état de près de 1000 pages et, restaurés selon le plan de classement Hauser de 1905-1908, rend les fonds utilisables jusqu'à leurs plus fines ramifications. Il est certain qu'une partie d'entre elles présente un intérêt historique essentiellement régional, voire local. Mais une grande partie de ce rapport montre avec une richesse surprenante de détails comment l'Office central a systématiquement utilisé les expériences et les modèles des Etats allemands et non allemands (surtout la Belgique et l'Angleterre) alors techniquement et socialement avancés pour relever l'économie du Württemberg. Il existe de nombreux dossiers sur le détachement d'entrepreneurs, de techniciens et d'artisans à l'étranger pour la formation technique et artistique, sur les expériences de machines et de procédés de production étrangers, sur la nomination de spécialistes étrangers, sur la participation à de grandes expositions internationales de Paris et Londres à Philadelphie et Melbourne. Ainsi, la collection de dossiers montre comment un Etat bourgeois allemand du XIXe siècle a développé son artisanat avec des dépenses financières relativement modestes mais habilement investies et a aidé son industrie à devenir compétitive sur le plan international. L'objectif de cette voie était le Württemberg d'un procédé de gemeindeutschen en soi, une industrie de qualité, de grande diversité et de saine décentralisation, dont Rudolf Denk, Walter Grube et Wolfgang Schmierer (achèvement 1969) ont fourni l'instrument de recherche à la machine à écrire. Note : Cet instrument de recherche est un répertoire qui n'était jusqu'à présent disponible que sous forme dactylographiée et qui a été converti en un format compatible avec une base de données et donc en ligne selon une procédure développée par le "Working Group on Retroconversion in the State Archives Ludwigsburg". Cela peut conduire à une certaine divergence entre l'aspect extérieur moderne et la conception et la formulation actuelles, partiellement dépassées, des notices de titre, en particulier : - les corrections, suppressions et compléments ont été vérifiés et incorporés ; - les notices de titre des unités d'archives manquantes ont été reprises et fournies avec une note correspondante ("Missing since ...." ou similaire) ; - si l'attribution des nouvelles références était inévitable, la signature ancienne était vérifiée dans la notice respective et en une concordance globale séparée.

            BArch, R 58 · Fonds · Ca. 17. Jh. - 1945 (1946, 1957-1960)
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Histoire du concepteur de l'inventaire : Le 1er octobre 1939, résumé du bureau de la police secrète (prussienne) d'Etat (Ge‧stapa), du bureau du commandant de la police politique des Länder (non prussiens), du bureau de la police criminelle du Reich, du bureau principal de la sécurité, et du bureau principal de la SS Sicherheits‧haupt‧amtes (SD) dans le bureau principal nouvellement créé par Reinhard Heydrich (depuis le 30 octobre 1939), qui fut établi par le chef de la sécurité et SD. Janvier 1943 Ernst Kaltenbrunner) Reichssi‧cher‧heits‧hauptamt‧hauptamt (RSHA) ; en octobre 1943, le RSHA fut créé comme suit : Amt I Per‧sonal, Formation et organisation de la police de sécurité et du SD, Amt II Haushalt und Wirtschaft, Amt III Deutsche Lebensgebiete, Amt IV Gegner-Erforschung und -Be‧kämp‧fung (Geheimes Staatspolizeiamt), Amt V Verbrechensbekämpfung (Reichskriminal‧poli‧zei‧amt), Amt VI Auslandsnachrichtendienst, Amt VII Weltanschauliche Forschung und Aus‧wer‧tung03) : 1917-1945 (138) : Personnel, organisation, administration des affaires de divers bureaux SS et SD 1917-1919, 1933-1945 (12), situation politique (avec rapports), mouvement ouvrier, actions communistes et sociales-démocrates, affaires religieuses (nationales et étrangères) 1921-1945 (22), activité de formation (également formation politique confessionnelle) 1936-1944 (13), Literaturnach‧weise (documents historiques et actuels) 1927-1943 (9), livres de conférences, Seme‧ster et de séminaires, divers rapports 1923-1945 (15), Hexenwesen, Zauberei (avec références) 1932-1942 (36), Geheimes Staatspolizeiamt, Berlin 1933-1943 (14), Geheime Staatspolizei Bremen 1934 (1), Staatspolizei(leit)stellen - avec verschiedenenen Außen(dienst)stellen und Grenz(polizei)kommissariaten - Düsseldorf, Hambourg, Karlsruhe, Königsberg (Prusse), Munich, Sarrebruck, Prague 1933-1944 (15), commandant de la police de sécurité et du SD dans le Be‧reich du commandant militaire en France, Paris 1944 (1) Partie 2 (anciennement : BArch, R 58) : 1920-1945 (1.670) : Administration : Autorités centrales de la police de sécurité et SD 1933-1945 (21), Central et Unterbehör‧den 1933-1945 (6), Reichsstiftung für Länderkunde 1943-1944 (5), correspondance et administration des documents écrits 1933-1945 (20), achats, en particulier Armes et matériel 1933-1945 (15), véhicules 1936-1944 (10), littérature 1941-1944 (9), budget, trésorerie et comptabilité 1933-1945 (13), affaires du personnel en général 1933-1945 (10), affaires des différents départements et personnes 1936-1945 (97), Implication des professeurs d'université par l'Orient Research Centre 1944-1945 (3), Ein‧stellung, éducation et formation 1930-1945 (22), mesures disciplinaires 1934-1944 (4) Surveillance et poursuites des opposants politiques : Principes et directives 1933-1945 (6), rapports de situation et aperçus du gesam‧ten Reichsgebiet 1931-1944 (34), rapports de situation, v.a. agents de police individuels 1933-1939 (68), imposition de la détention préventive et du "traitement spécial" 1933-1945 (5), Über‧wachung et persécution du mouvement ouvrier en général 1928-1944 (27), front populaire, front uni 1925-1940 (15), parti uni allemand 1937-1940 (3), Parti social-démocrate d'Allemagne (SPD) et groupes dissidents socialistes 1931-1943 (23), Parti communiste d'Allemagne (KPD) et groupes dissidents communistes 1932-1942 (41), organisations politiques individuelles sociales-démocrates, socialistes ou communistes 1926-1942 (17), organisations de jeunesse et organisations sportives socialistes et communistes 1931-1941 (26), "Red Aid" 1930-1939 (16), organisations politiques culturelles, libres penseurs 1927-1941 (12), organisations sociopolitiques, professionnelles et autres 1920-1941 (7), Ge‧werkschaftsbewegung 1922-1944 (20), mouvement anarcho-syndicaliste 1930-1940 (5), églises catholique et protestante 1933-1945 (16), sectes et franc-maçons 1933-1943 (10), Juifs dans l'"Ancien Empire" 1933-1944 (16), Juifs dans les territoires intégrés et occupés 1937-1944 (4), mouvement sioniste 1933-1944 (5), propagande antisémite 1936-1941 (6), opposants nationaux, libéraux, conservateurs et monarchistes 1931-1945 (11) Surveillance du NSDAP, ses branches et la Wehrmacht : NSDAP et la Wehrmacht en général 1933-1943 (1), Ribbentrop Office 1937 (1), German Labour Front 1933-1940 (2), Foreign National Socialist and Fascist Groups and Foreign Emigrants in Germany 1934-1942 (1), 20. Juillet 1944, 1944 (1) Surveillance des organisations non politiques et des entreprises économiques : organisations non politiques 1929-1941 (3), associations sportives, de jeunes et sociales 1930-1942 (2), coopératives de consommateurs 1934-1941 (6), organisations de langue artificielle (espéranto et autres) 1933-1943 (10), entreprises économiques, v.a. Assurances 1933-1942 (13) Défense et lutte contre l'espionnage et le sabotage : Défense contre l'espionnage, la trahison et le sabotage en général 1933-1945 (22), Lan‧desverrat et espionnage 1933-1945 (9), sabotage et assassinats 1933-1945 (13) Mesures contre les étrangers et dans les pays intégrés, affiliés ou occupés Gebie‧ten Traitement des étrangers en général 1933-1944 (3), des travailleurs étrangers 1934-1944 (3), des prisonniers de guerre 1938-1945 (4), des minorités nationales sur le territoire du Reich et dans les territoires constitués, affiliés et occupés 1934-1944 (1), mesures de police d'Etat en Autriche 1938-1943 (7), rapports quotidiens du quartier général de la police d'Etat Vienne 1938-1940 (11), rapports d'humeur et de situation en Autriche 1939-1944 (6), Sudetenland, Protectorat Bohême et Moravie 1938-1945 (4), territoires de l'Est incorporés et Generalgou‧vernement pour les territoires polonais occupés 1939-1945 (3), Danemark et Norvège 1940-1945 (14), Eupen-Malmedy, territoires occidentaux associés (Alsace, Lorraine, Luxem‧burg) 1940-1943, territoires occidentaux occupés (Pays-Bas, Belgique, France) 1940-1944 (8), Territoires occupés de l'Est (États baltes, URSS) 1941-1945 (24), Yougoslavie, Hongrie, Siebenbür‧gen, Macédoine, Zone d'opération Pays côtier adriatique 1941-1945 (6) Persécution et lutte contre la criminalité non politique : (3) Surveillance de l'opinion publique et de l'humeur de la population : Principles of reporting by the SS Security Service (SD) 1937-1945 (2), Be‧richte on the 1939 domestic political situation (2), rapports du Reich : Général, opposants, domaines culturels, folklore et santé publique, administration et droit, économie, économie, Luft‧krieg 1939-1943 (39), rapports SD sur les questions intérieures 1943-1944 (10), régionaux Stimmungs‧berichte 1943-1945 (2), propagande contre les rapports étrangers et "anti-État" influençant l'opinion publique 1933-1944 (3), lutte antinationalsozialisti‧schen Littérature 1933-1944 (11), Examen et interdiction des livres et brochures 1933-1943 (66), contrôle de la presse 1933-1945 (55), radiodiffusion 1933-1945 (20), musique, théâtre, cinéma, art 1935-1943 (2), science, éducation et éducation populaire 1939-1945 (1), folklore 1939-1944 (1), administration générale 1939-1945 (4), administration de la justice 1939-1942 (1), économie 1939-1943 (1), approvisionnement et évaluation des actualités étrangères : Nouvelles étrangères en général 1938-1945 (16), suivi des voyages à l'étranger 1936-1939 (10), citoyens et émigrants allemands à l'étranger 1933-1943 (6), minorités allemandes à l'étranger 1933-1943, nouvelles sur les différents pays : Abyssinie, Afghanistan, Égypte, Albanie, Algérie, Arabie, Arabie, Argentine, Australie, Bel‧gien, Brésil, Bulgarie, Birmanie, Canada, Chili, Chine, République tchèque, Danemark, Équateur, Corée, Finlande, France, Grèce, Hongrie, Inde, Indonésie, Iraq, Iran, Italie, Japon, Liban, Luxembourg, Malaisie, Malte, Maroc, Royaume-Uni, Yougoslavie, Afrique du Sud, Mexique, Nouvelle-Zélande, Nie‧derlande, Norvège, Autriche, Palestine, Pologne, Portugal, Rhodésie, Roumanie, Schwe‧den, Suisse, Union soviétique, Espagne, Syrie, Transjordanie, Tchécoslovaquie, Turquie, Hongrie, Uruguay, Venezuela, États-Unis d'Amérique, Chypre 1931-1945 : Listes, dossiers et dossiers collectifs, v.a. sur les opposants politiques de la République de Weimar 1934-1944 (7), fichier sur le clergé à la retraite, Or‧densangehörige et les fonctionnaires 1940-1944 (5), fichier de la SD aux fichiers sur les individus Perso‧nen aussi en dehors de l'Allemagne avec des données personnelles et des informations sur la raison de la tenue du fichier, etc. Émigrants, diplomates, légionnaires étrangers, membres d'une loge, activités politiques, Spionage‧verdacht, perte de la carte de service 1936-1938 (157), dossier SD sur les personnes se trouvant dans des lieux individuels, en particulier dans le nord de l'Allemagne, en particulier en Basse-Saxe, avec des informations sur leur profession, leur organisation (notamment KPD, franc-maçons, associations confessionnelles, entreprises, Be‧hörden) et, si nécessaire, un cachet "Jude" o.dat. (223), des index de cartes SD sur les Allemands et les étrangers, en particulier les Irlande, Autriche, Autriche, Pologne, Suisse, Slovaquie, Espagne, Tsche‧chen et Hongrie 1933-1943 (22) Annexe : Documents personnels 1883-1945, 1957-1960 (73) Partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : 1913-1946 (616) : Amt IV Geheimes Staatspolizeiamt (Office IV) : surveillance politique dans le domaine des diverses positions (dirigeantes) de la police d'Etat 1929-1942 (135), Lage‧berichte 1938-1941 (4), KPD, SPD 1920-1944 (115), émigration politique, répertoires des opposants politiques en fuite 1931-1944 (34), Distribution de brochures illégales 1927-1940 (43), juridiction contre les opposants politiques et pratiques d'interrogatoire 1933-1943 (21), divers domaines de surveillance 1913-1946 (27), internes, suppléments 1933-1944 (16) Bureau principal de sécurité de la RFSS : Rapports mensuels et rapports de situation, rapports quotidiens 1933-1939 (34), KPD, SPD, Red Massen‧selbstschutz, Red Frontkämpferbund 1924-1940 (50), Rheinischer Separatismus 1919-1940 (7), distribution de brochures illégales 1931-1941 (23), juridiction contre politi‧sche opposants 1931-1938 (9), divers domaines de surveillance 1931-1939 (23), Perso‧nalangelegenheit Professor Dr. Scheidt 1936-1944 (1) Divers bureaux du RSHA, y compris la police d'Etat (leit)stellen Berlin, Leipzig, Magdeburg, Stettin, Vienne 1920-1945 (73) Supplément : Structure des principaux bureaux et bureaux du Reichsführer du SS o.Dat. (1) Partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : 1919-1946 (1.344) : Bureau IV Bureau de la police secrète d'État : rapports imprimés de la police secrète d'État et mémorandums 1923-1942 (29), rapports de situation du Bureau de la police secrète d'État 1933-1942 (63), rapports statistiques des bureaux de la police d'État 1938-1942 (30), rapports des bureaux des polices nationales en Allemagne et dans les territoires occupés 1941-1943 (23), Anwei‧sungen, ordonnance, ordres, listes de recherche des polices secrètes d'État, etc. Données personnelles et rapports sur les médecins et les gardiens dans les camps de concentration 1928-1946 (42), documents du Secret State Police Office sur la diffusion d'écrits illégaux, arrestations, enquêtes, procès et le Tätig‧keit des organisations du parti du KPD 1928-1945 (81), divers documents 1930-1945 (33), organisations, partis et projets allemands, étrangers et internationaux vor‧nehmlich du mouvement syndical 1919-1945 (291) ; divers départements (RSHA et autres) 1929-1945 (58) ; rapports et notifications des services de police d'État 1921-1945 (417) ; groupe de polices : Ecrits illégaux avec rapports et rapports de la police secrète d'Etat sur leur distribution et leur enregistrement 1926-1945 (203) ; Suppléments : divers bureaux (RSHA et autres) 1930-1946 (74) Partie 4 (repris par l'administration des archives polonaise) : environ. 17e siècle - 1945 (771) : divers organismes (RSHA et autres ; priorité : RSHA Office VII Weltanschauli‧che Recherche et évaluation, avec matériel illégal et confisqué), env. 17e siècle - env. 1945 (771) Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : env. 1782 - env. 1946 (environ 3 902) : SD-Hauptamt et organismes III, VI et VII Contrôle et poursuite des opposants idéologiques : Juifs, membres de confessions chrétiennes, loges franc-maçonnes (avec matériel illégal et confisqué), vers 1782 - vers 1946 (env. 3 902) État de développement : Partie 1 (anciennement : ZStA, 17ème siècle)03) : Database/Find Index Part 2 (anciennement : BArch, R 58) : Database/Publication Findbuch : Boberach, Heinz : Reichssicherheitshauptamt (fonds R 58) (Findbücher zu Bestände des Bundesarchivs, Bd. 22), Koblenz 1982, réimprimé en 1992 aux États-Unis. 2000 Annexe - Documents du personnel : base de données, partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : base de données/Findbuch (1967), partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : base de données/Findbuch, vol. 1-3 (1968) Partie 4 (reprise par l'administration des archives polonaise) : Répertoire provisoire Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : Base de données/Preiminary Findbuch Reichssicherheitshauptamt R 58 Partie I : SD-Hauptamt und Ämter III, VI et VII, sous la direction de Heinz Boberach et Dietrich Muregger : BArch, R 58/.....

            Cameroon Shipping Company : Vol. 1
            BArch, R 1001/3890 · Dossier · Jan. 1913 - Dez. 1919
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Statuts de la Société coloniale "Kameruner Schiffahrts-Gesellschaft" à Hambourg. Berlin 1913 Messagerie's Fluvial du Congo Société Anonyme du capital de 3 000 000 de Francs, Paris 1913

            Cartes imprimées (inventaire)
            1. sur l'histoire de la collection de cartes : les Archives centrales de Hohenlohe possèdent une importante et vaste collection de cartes imprimées du XVIe au XIXe siècle, dont certaines remontent au XXe siècle. Cette quantité, inhabituelle pour une archive plus petite, peut s'expliquer par les tâches nombreuses et variées des administrations de haute volée. Mais plus encore, cela s'explique par les diverses fonctions et inclinations des membres de la Maison princière elle-même. La plupart des cartes ont été collectées pour des raisons militaires. Plusieurs comtes et princes occupent des postes élevés dans les services militaires à l'étranger, par exemple le comte Philipp von H.-Neuenstein (1550-1606) comme général de Wilhelm v. Oraniens dans les services néerlandais, le prince Heinrich August zu H.-Ingelfingen (1715-1796) comme Reichsfeldmarschall et témoin général du Cercle impérial franconien ou son fils Friedrich Ludwig (1746-1818) comme général prussien d'infanterie et gouverneur des Breslau et Bay-reuth. Cependant, des cartes ont également été produites ou recueillies pour garantir et clarifier les droits souverains (p. ex. chasse et foresterie) et les revendications territoriales. D'autres raisons expliquant les activités de collecte étaient les intérêts géographiques (cartes de voyage : "régions étrangères"), économiques, scientifiques et éducatifs (cartes scolaires) des collectionneurs. Ces intérêts variés expliquent aussi pourquoi les cartes disponibles ne se limitent pas à la région du Wurtemberg et du Hohenlohe. En comparaison, de nombreuses cartes de l'espace allemand, européen et international sont incluses. L'étendue de la collection aurait pu bénéficier positivement de la participation de la Maison H.-Oehringen (ancienne) à l'un des éditeurs de cartes renommés de Nuremberg - le "Homännische Officin" ou le "Homännische Erben". Une bonne moitié des cartes proviennent de cet éditeur. L'accent temporel se situe entre le 18ème et le début du 19ème siècle. A partir du milieu du 19ème siècle, la collection s'est considérablement amincie, mais avec des spécimens individuels, elle remonte jusqu'aux années 1960. Soit les cartes ont été moins achetées depuis les années 1850, soit elles sont encore utilisées par les administrations princières respectives. On peut aussi s'attendre à des pertes de guerre ou à de l'usure. La césure politique de 1806 ne joue pas un rôle décisif dans l'activité de collecte. L'évolution des tâches des maisons princières à partir du milieu du XIXe siècle. Dans l'ensemble, la collection de cartes documente l'intérêt politique et culturel général et l'importance de la Maison des Hohenlohe à l'époque de la création de la collection ; on peut supposer que les collections de cartes ont été constituées dans différentes maisons Hohenlohe et conservées dans les châteaux concernés, probablement à la bibliothèque. Avec le transfert de toutes les archives des Hohenlohe à Neuenstein, les cartes imprimées des différents châteaux ont été transférées aux Archives centrales des Hohenlohe. Ici, ils ont été combinés en un stock de cartes imprimées. L'origine des cartes n'a pas été jugée significative et, en règle générale, n'a été documentée d'aucune façon. Cela a dû se produire immédiatement après la fin de la guerre, puisqu'en 1951, on disposait déjà d'un inventaire en forme de liste des fonds. Au cours du déménagement des différentes archives de ligne à Neuenstein, plus de 3100 cartes imprimées se sont progressivement regroupées. 2. sur l'histoire de la collection et de son traitement : lors du premier traitement provisoire, l'établissement d'une liste sous la direction de l'archiviste princier Karl Schumm en 1951, la plupart des cartes déjà disponibles à l'époque ont été réunies pour former une collection complète, comme déjà mentionné, sans considération de provenance et de propriété. L'usinage a été effectué selon le principe du numerus currensprinciple. L'ordre était basé sur un classement alpha-betique par pays, région et toponymie et la classification géographique était basée sur des aspects superficiels. Souvent, au cours de la commande, les connexions des cartes étaient déchirées et même des cartes de l'extérieur du stock - dessinées à la main - étaient incluses dans la liste. Les signatures ont été attribuées selon la classification géo-graphique. La signature se composait d'une lettre majuscule (W pour les cartes du monde, E pour les cartes européennes et D pour les cartes allemandes) et d'un numéro séquentiel. Par exemple, une carte européenne porte la signature "E 80" ou une carte de l'Allemagne "D 46". Dans le cas de séquences, des lettres minuscules ont été ajoutées après le chiffre, par exemple dans le cas d'une carte de France : "E 206 a - cc". Certaines cartes de guerre étaient munies de chiffres romains, par exemple une carte de Hongrie avec "K X/ 161". Ce type d'attribution de signature n'était pas très utile pour une utilisation appropriée. Les cartes étaient souvent difficiles à trouver. Une révision minutieuse de la collection de cartes s'imposait d'urgence, d'autant plus que plusieurs cartes imprimées qui avaient été ajoutées par la suite n'avaient pas été prises en compte. Cependant, il n'a plus été possible de reconstituer les provenances originales, car il n'y a aucune indication de leur origine dans les différentes archives. A l'exception d'un groupe (H.-Kirchberg : "Sch[rank], T[isch] ou F[ach], Sch[ublade]"), les anciennes signatures ne fournissent aucune information fiable sur la provenance. Les pré-signatures étaient probablement déjà attribuées au moment de l'achat des cartes. Ils sont divisés en groupes selon l'attribution simple de numéros ("131", "No. 131", "1311/2" ou "Nro 131"), selon des combinaisons de lettres majuscules et minuscules et de chiffres ("Dd x S.138"), selon des combinaisons de chiffres et lettres romains et arabes ("II M. 10" ou "605 R. I") ou selon le lieu (H.-Kirchberg : "S.642, T.2, Sch.3"). Pour de nombreuses cartes, plusieurs signatures ont été attribuées. Ils désignent des structures de résistance plus anciennes. Quelques cartes et atlas, dont l'origine a pu être clairement déterminée, ont été retirés des fonds pour des raisons de propriété et retournés aux archives de ligne pertinentes. La majeure partie des cartes est probablement d'origine h.-kirchberg, enrichie d'un nombre considérable de cartes de la région néerlando-belge de probablement Württemberg-neuenstädtisches Besitz (patrimoine h.-kirchberg). Le reste des cartes, qu'il n'a pas été possible de définir plus précisément, a été réparti entre les diverses autres archives en ligne. 22 tiroirs, 92 cartons/boîtes avec environ 3,5 mètres linéaires d'étagères, 59 cartes roulées, 38 volumes et livrets et 4 chemises ont d'abord été visionnés avant le dessin. Pour des raisons techniques, les cartes ont d'abord été prélevées dans les tiroirs des armoires, puis les pièces stockées dans des cartons ou des boîtes, et enfin les volumes sur les étagères ont été enregistrés selon le principe du numerus-courant. Des cartes dessinées à la main, des images, des plans de construction et des cartes imprimées des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen ont également été remarquées. Ils ont été séparés et enregistrés en vue d'un inventaire ou d'un complément ultérieur de l'inventaire des cartes dessinées à la main. Outre un petit groupe d'atlas et de cartes militaires, les cartes imprimées qui subsistent encore dans les Archives centrales de Hohenlohe sont principalement des cartes de terrain, des cartes forestières et des cartes topographiques provenant des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen. Elles ne figuraient pas non plus dans l'inventaire des cartes imprimées, mais ont été préparées pour leurs propres fonds, et une fois que toutes les cartes ont été indexées, une classification des fonds a dû être établie. Pour des raisons pratiques et afin de faciliter l'accès des utilisateurs, la ventilation était principalement géographique. Un ordre par sujet aurait conduit à une plus grande opacité en raison de la taille et de la nature des cartes. La collection de cartes est divisée en treize catégories. On passe du grand au petit espace : Monde ; continents sans Europe, avec sous-rubriques Afrique, Amérique, Asie et Australie/Océanie ; Europe, avec subdivision en pays individuels non allemands ; et la région Allemagne et ancien empire allemand, avec subdivision en territoires et régions individuels. Les rubriques 7 à 13 comprennent des cartes qui ne peuvent pas être clairement réparties géographiquement (théâtres de guerre transnationaux), des zones spéciales (cartes de terrain, plans de ville, canaux, phénomènes naturels) ou la catégorie "Autres". Des compromis ont dû être faits avec la classification afin d'organiser le stock selon des critères géographiques modernes. A l'exception d'un atlas russe avec des territoires européens et chinois[n° 7], la classification en cartes mondiales et continentales pourrait se faire sans complications. Il est plus difficile de classer le continent européen et les pays européens. Deux problèmes se sont opposés à un traitement simple et uniforme. D'une part, le regroupement de cartes qui couvrent l'espace et les pays ou de cartes avec deux ou plusieurs représentations différentes sur une feuille ; d'autre part, l'attribution de cartes avec des espaces historiques modifiés. La classification des feuilles de carte avec plusieurs représentations s'est de nouveau déroulée sans problème. Ils ont été triés par zone géographique plus vaste. Par exemple, une carte montrant l'Europe au recto et l'Empire allemand au verso a été assignée au groupe Europe[N° 65]. Les cartes transnationales étaient plus problématiques. C'est ainsi qu'un sous-groupe "Alpes" a dû être formé immédiatement avec la première division des différents pays européens. Il comprend les cartes des régions frontalières franco-italo-suisse et germano-suisse-autrichienne, mais sans le groupe de cartes de la région la plus étroite des Alpes suisses-autrichiennes, qui ont été classées dans les catégories "Suisse" et "Pays héréditaires autrichiens". Le groupe "Belgique, Pays-Bas et Luxembourg" ne s'inscrivait pas simplement dans un schéma donné en termes de classification spatiale et historique. La région belgo-luxembourgeoise a changé plusieurs fois d'affiliation politique au cours de la période étudiée, passant d'environ 1660 à 1840 : les Pays-Bas espagnols jusqu'en 1715, puis les Pays-Bas autrichiens, français pendant la période révolutionnaire, le Royaume des Pays-Bas unis de 1815 à 1830, et seulement ensuite le Royaume de Belgique. Avec une certaine justification, les cartes auraient également pu être attribuées à un groupe "Espagne", la division "Allemagne et Europe centrale" avec le sous-groupe "Terres héréditaires autrichiennes" ou "France" s'il n'y avait pas de chevauchement avec la zone plus étroite des Pays-Bas[République des Pays-Bas, Royaume-Uni des Pays-Bas]. Ainsi, les cartes relatives aux régions belges et néerlandaises n'ont pu être regroupées séparément qu'en fonction d'aspects géographiques modernes et historiquement imprécis. La France, qui a connu un développement historique et géographique relativement continu, peut être divisée en sous-groupes de l'ensemble de la France et en régions, y compris les régions dont l'appartenance politique n'est pas entièrement claire et n'appartient définitivement à la France que plus tard, comme la Lorraine, l'Alsace, la Corse, la Savoie et Nice. Note swert est avec ce groupe le premier atlas topographique de France[n° 138] de Cassini, dont 108 des 175 feuilles sont disponibles dans l'exemplaire conservé ici. Le sous-groupe "Territoires de France" a d'abord été créé par ordre alphabétique puis chronologique. La situation est similaire à celle de l'Italie, qui est traitée comme une zone unique et peut également être divisée en catégories de l'Italie dans son ensemble et en territoires individuels selon les aspects politico-géographiques modernes, y compris l'archipel de Malte. Des mesures plus étendues ont dû être prises dans les zones d'Europe occidentale. La Grande-Bretagne et l'Irlande, ainsi que l'Espagne et le Portugal avec Gibraltar dans leur représentation globale, étaient pour la plupart représentés sur une feuille de carte. C'est pourquoi une division en deux groupes, "Grande-Bretagne et Irlande" et "Péninsule Ibérique", était appropriée. La région de l'Europe de l'Est et du Sud-Est posait problème parce que les affiliations territoriales et les frontières ont changé de façon permanente au cours de la période de 1650 à 1880 environ. De l'affiliation temporaire des Duchés de Kurland et de Livonie et de l'affiliation permanente du Grand-Duché de Lituanie au Royaume de Pologne, par exemple, les cartes de cette région ont été fusionnées dans la section "Pologne et Pays Baltes". En raison des changements politiques, en particulier la partition de la Pologne, des compromis ont dû être faits. C'est ainsi qu'une division générale "Royaume de Pologne et Grand-Duché de Lituanie" a été créée, qui couvre l'ensemble de la grande région. La grande "Carte de la Pologne"[n° 230] de 1772 de Rizzi-Zannoni doit être mentionnée comme une rareté. Cependant, afin de rendre justice aux vicissitudes politiques en termes de taille des cartes, deux autres sous-groupes ont été formés. La section "Duchés baltes" reliait les duchés susmentionnés au duché d'Estonie, qui faisait partie, sur les plans ethnique et géographique, mais pas sur le plan politique, de la zone polono-lituanienne. La classification du groupe de cartes "Royaume de Galice" était plus difficile. Pour des raisons historiques, il aurait pu être ajouté à la division "Österreichische Erblande" en acceptant la fragmentation du contexte géographique. Toutefois, afin de parvenir à un compromis raisonnable, il a été assigné à la région polonaise en tant que groupe distinct. Plus difficile était le traitement des cartes de l'Empire russe. Une structure qui aurait correspondu à l'ordre donné n'était possible qu'avec des restrictions. La Russie, qui s'étend sur une grande partie de sa superficie au-dessus de l'Asie, aurait tout aussi bien pu être affectée à cette division. Cependant, comme le pays se concentrait et se concentre toujours sur l'Europe, le groupe "Russie" a pu être intégré dans le groupe des pays européens. La classification des cartes entourant l'Empire ottoman[Turquie] et les régions voisines s'est révélée être une tâche presque insoluble : outre les cartes de l'Empire ottoman, qui était divisé en une partie européenne et une partie asiatique, il existe dans ce groupe un certain nombre d'ensembles de cartes représentant les théâtres de guerre russo-turc-autrichien du XVIIIe siècle et du début XIXe sur les Balkans et dans le nord des régions du Pacifique, de la Mer noire. En outre, il existe des cartes avec des chevauchements des différents territoires du sud-est de l'Europe de l'époque. Des compromis ont dû être acceptés dans ce domaine afin de ne pas déchirer les connexions cartographiques. Ainsi, pour couvrir l'ensemble de la région, une division "Europe du Sud-Est, Mer Noire et Asie Mineure" a été formée, divisée en quatre sous-groupes : le groupe "Balkans et Grèce" est composé des différents territoires slaves, roumains et grecs du Sud et des cartes du Danube, le deuxième groupe comprend "Hongrie (avec Transylvanie)", le troisième groupe "Turquie (Empire ottoman)" et le quatrième groupe "Plusieurs Pays"[04.11.04.] en tant que bassin de collection de cartes qui ne peuvent pas être clairement attribuées, composé de cartes des théâtres de guerre dans la région des Balkans et de la mer Noire et de cartes des fleuves russes et ukrainiens du sud. Les cartes de la Crimée/Taourie ont été, si elles ne font pas partie des cartes du théâtre de guerre, classées dans la catégorie Russie. Les États nordiques et leurs provinces, par contre, pourraient être uniformément inclus dans la région de la Grande Scandinavie, d'autant plus que plusieurs de ces pays étaient représentés sur une seule feuille. La même procédure a été suivie pour le groupe "Suisse". L'"Atlas Suisse"[n° 280], qui a été divisé en cartes individuelles et enregistré individuellement, pourrait être fusionné, ce qui faciliterait la classification des cartes en "Allemagne et Europe centrale" et "Territoires et régions d'Allemagne". Ici aussi, des compromis ont dû être faits entre la classification politico-géographique et l'appartenance historique. Les cartes, qui représentent aujourd'hui des pays non allemands, doivent-elles être intégrées dans le groupe des pays européens ou dans les territoires allemands ? Et les cartes, par exemple celles des cercles du Reich, qui couvraient plusieurs territoires, devraient-elles ou non être formées comme un groupe distinct ? La classification a été effectuée principalement selon des aspects historique-géographiques, puisqu'une classification sous les aspects politiques modernes n'aurait correspondu en aucune façon aux indications de la carte. La structure était basée sur un mélange de zones régionales et de territoires histo-ricaux, les cartes des cercles impériaux étant classées en fonction des catégories des régions respectives. Les cartes de la catégorie "Allemagne" couvrent essentiellement le territoire de l'ancien Reich allemand, en partie par sections (fragments d'atlas), selon un ordre relativement clair, tandis que la catégorie "Territoires de l'Allemagne" exigeait encore plus de concessions. La structure du groupe "Bayern" était simple. Il ne comprend que le territoire du Duché, de l'Electorat et du Royaume de Bavière. Vous trouverez ici les plus anciennes cartes de la collection, les "Bavarian Land Tables" de Phillipp Appian datant de 1568[n° 379 et 380]. "La " Bohême et la Moravie " a été désignée comme un groupe de cartes distinct en raison de l'étendue des cartes et du rôle important en tant que territoire de l'Empire allemand[Royaume, Electorat], avec différents atlas et séries de cartes des deux régions. Les groupes des "Territoires franconiens" et de la "Hesse" pourraient être classés selon des principes uniformes. Ils contiennent des cartes intéressantes et des jeux de cartes du margraviat Ansbach[n° 423 - 428] et des jeux de cartes contemporains du théâtre de guerre de la Hesse pendant la guerre de Sept Ans[n° 457 et 458] de 1761, ce dernier par Carlet de la Rozière, adjoint du commandant en chef français, le maréchal Broglie. Pour la documentation spéciale de la région intérieure, un groupe de cartes séparé "Hohenlohe" a été mis en évidence et séparé du groupe des cartes franconiennes et du sud-ouest de l'Allemagne. A noter en particulier les tables foncières des régions de Langenburg et Kirchberg de la première moitié du XVIIe siècle[n° 472 - 475] et les représentations complètes de Hohenlohe de Schapuzet et Hammer de la seconde moitié du XVIIIe et du début du XIXe siècle[n° 477 - 482]. La partie "Allemagne du Nord" comprend toutes les cartes de la région Basse-Saxe-Nord-Elbe avec deux atlas du Mecklembourg-Strelitz[n° 499] et du Mecklembourg-Schwerin[n° 501] par Count v. Schmettau des années 1780. Avec le groupe "Österreichische Erblande", il fallait décider si l'on résumait toutes les cartes de la monarchie autrichienne ou, comme ici en raison de l'étendue et de la nature des cartes, si on les divisait en domaines partiels individuels et/ou Erblande. Seules les cartes de la zone la plus étroite[le Cercle impérial autrichien, territoire de l'actuelle Autriche] ont été incluses dans cette catégorie, à l'exception des représentations de la monarchie entière. Il convient de mentionner l'Atlas[Kartenwerk] Tirol de Peter Anich et Blasius Hueber de l'année 1774[n° 509]. La situation était similaire avec les cartes de la monarchie prussienne. Ici aussi, il a fallu diviser les groupes afin d'éviter les séparations spatiales et cartographiques. La section "Poméranie" contient également des cartes avec des représentations de la Suède-Poméranie occidentale, le groupe "Silésie" s'étend de l'époque autrichienne à la fin du Reich allemand, avec un atlas des principautés de la partie silésienne des années 1730 aux années 1750[n° 648, 649 et 658], des cartes militaires des guerres en Silésie et des cartes datant de 1940. Le groupe principal des "États prussiens" comprend toutes les autres cartes, des représentations de la monarchie entière aux districts individuels, avec des cartes de la Prusse orientale et occidentale[n° 548 et 555] et une "Carte spéciale" de la Prusse du Sud par l'architecte judiciaire prussien David Gilly des années 1802/1803[n° 552 - 554]. La création de la division "Rhin (avec les pays limitrophes)" a eu lieu dans le cadre du compromis visant à réunir les cartes fluviales du Rhin, les cartes de la région du Rhin[Haut, Bas et Kurrhein] et les cartes de guerre, qui portent le titre Rhin, mais s'étendent sur une superficie beaucoup plus grande, en un ensemble compréhensible. Pendant le traitement, des jeux de cartes déchirées pouvaient être assemblés, comme la carte du théâtre de guerre 1794 de Dewarat[n° 605] ou les cartes de mesure actuelles de l'inspecteur palatinate-bavarois du Rhin supérieur Wiebeking à la fin du XVIIIe siècle[n° 608 et 612]. Pour des raisons d'uniformité, la zone "Saxe" a été structurée sous des aspects clairs, y compris les cartes de l'Obersächsischen Reichskreis (avec les territoires prussiens). Il convient de mentionner ici les cartes de l'Erzgebirgskreis de l'Erzgebirgskreis de la Prusse majeure v. Petri[n° 630], les représentations individuelles de l'Obersächsischer Kreis en huit boîtes de Peter Schenk[n° 623], la représentation complète du Wettiner Lande du cartographe de Francfort Johann Wilhelm Abraham Jäger[n° 634] et de la carte du Théâtre du combat sur la guerre des Sept ans du capitaine saxon Backenberg[n° 641]. Pour rendre justice à la césure des années 1803, 1806 et 1810 avec leurs changements politiques et territoriaux, les cartes de la région souabe et alémanique et du Bade-Wurtemberg actuel ont été réunies en un groupe unifié "Allemagne du sud-ouest". La "Charte von Schwaben/Württemberg"[n° 681 et 682] d'Amann et du mathématicien et astronome Bohnenberger de Tübingen comme première tentative de relevé de l'Etat, vers 1796-1810, l'"Atlas topographique des Königreichs Würt-temberg"[n° 695 - 697] du Landesaufnahme entre 1821 et 1851, les cartes antérieures de l'Atlas historique du Baden-Wurtemberg 707] et "Der deutsche Südwesten am Ende des alten Reiches"[N° 714] d'Erwin Hölzle, 1938 "Thüringen" pouvait être trié uniformément selon les territoires, la dernière section des "Territoires d'Allemagne", le groupe "Westfalen", était à nouveau formé selon des aspects de compromis, puisque la gamme des représentations allait souvent au-delà du titre mentionné, comme avec les cartes de guerre Dezauche, 1797[N° 743] et le Coq, 1804[N° 744]. Dans le groupe des "théâtres de guerre transnationaux", toutes les cartes de guerre qui ne peuvent pas être affectées à une zone géographique déterminée, comme les cartes de la guerre de Sept Ans, avec tous les champs de bataille et théâtres de guerre, du Colonel prussien Friedrich Wilhelm v. Baur[N° 747 - 749] et le Premier lieutenant J. c. Saint Paul[N° 763] ou l'Atlas des guerres d'indépendance[N° 760] du général suisse dans le service français et russe, Baron Henri c. Jomini. Pour des raisons de détermination et de provenance, les cartes de corridor de l'inventaire n'ont pas été affectées à la collection générale de cartes de corridor, mais forment un groupe distinct. "Des "plans de la ville", des "constructions de canaux" comme l'ancien canal Rhin-Main-Danube, des "phénomènes naturels" comme l'éclipse de soleil de 1706, des "statistiques" et "divers", avec des plaques de cuivre imprimées sur les terres des Hohenlohe[n° 853 : au n° 473 - 475] et la carte Hohenlohe par C. F. Hammer[n° 860 : au n° 481] formaient la collection finale.Les signatures définitives ont été attribuées selon les critères suivants : avec numérotation unique, pour les jeux de cartes avec des cartes de suite à traits obliques après la signature, comme "208/1" ou "229/1 - 4", et pour les livraisons doubles ou multiples avec indication des exemplaires, comme la carte Weikersheim "476 (4 exemplaires)". Le type de stockage dépend de l'état des cartons. Il existe quatre types de paliers. Ils sont reconnaissables à leur signature : le plan habituel de rangement dans les tiroirs n'est pas particulièrement mis en valeur. Ensuite, il y a la carte roulée ["(roulée)"] et le stockage en rayon des volumes ou des livres ["(bande)"] et les cartes dans des boîtes ["(carton)"]. Les combinaisons entre le type de magasin et les séquences de cartes dans les signatures sont fréquentes, telles que "296/1 (2 copies)" ou "209/1 - 4 (carton)". L'indexation a été relativement intensive en fonction de la valeur historique des cartes. En règle générale, les enregistrements du titre contiennent les informations suivantes : Le titre est généralement repris dans sa formulation originale, sous forme abrégée en cas de surlongueur. En l'absence d'un titre, une version distincte décrivant le thème et la zone de la carte a été créée. Dans le cas des titres anciens ou non allemands ou des titres s'écartant de la représentation, l'orthographe allemande ou l'orthographe usuelle aujourd'hui est adoptée entre crochets [ ]. La zone de représentation de la carte est décrite selon trois modèles : Les sections renvoient à la marge de la carte (gauche-droite, haut-bas), les sections aux sommets et emplacements proéminents en marge de la carte, et les zones aux rayons imaginaires des points ou emplacements proéminents. Pour certaines cartes, le type de séquence de cartes auquel elles appartiennent est également inclus dans le titre. Les cartographes étaient indiqués, s'ils figuraient sur la carte, avec leur titre professionnel ou leur fonction d'auteur/cartographe, éditeur, éditeur, dessinateur, graveur, rédacteur, imprimeur, etc. Dans la description de la conception de la carte, l'édition, le nombre d'exemplaires (pour les exemplaires multiples), le type de carte (impression, lithographie ou gravure[cuivre]) et le type de coloration sont indiqués, le cas échéant, la majorité des cartes n'étant que partiellement colorées. Jusqu'au début du XIXe siècle, les lignes de démarcation étaient teintées à la main en différentes couleurs. Les zones et territoires indiqués dans le titre sont plats, les endroits sont généralement colorés en rouge ou en orange, les zones marginales de la carte restent essentiellement incolores. L'échelle de presque toutes les cartes - même sans l'échelle originale - a été convertie en un système de fracture métrique commun aujourd'hui, à l'exception des cartes sonar et des atlas aux cartes très différentes. Le lieu et l'année de publication sont généralement enregistrés, dans certains cas avec citation multiple ; en cas d'assignation incertaine, le lieu d'origine est indiqué entre crochets ; en cas d'indication de temps manquante, la période présumée ([um...] ou[après...]) est également indiquée entre crochets. Les anciennes signatures, pour autant qu'elles soient vérifiables, ont toutes été incluses dans l'ordre dans lequel elles ont été énumérées, les signatures que Karl Schumm a incluses dans sa liste étant les dernières à être mentionnées. Les dimensions de la carte (largeur x hauteur) se réfèrent à l'affichage réel de la carte, les dimensions de la feuille découpée (cadre extérieur) sont indiquées entre parenthèses. Le type cartographique est divisé en trois catégories (carte thématique, topographique ou physique). Les cartes datant d'avant le début du XIXe siècle ne peuvent souvent pas être clairement assignées et sont données sous des formes mixtes pour une meilleure identification. Viennent ensuite des informations de base sur l'affichage de la carte, telles que le réseau de transport, la topographie, la forme de peuplement, la division politique ou les événements de guerre sur les cartes militaires. Dans le cas de jeux ou d'ouvrages de cartes, le titre principal est indiqué, le numéro de la feuille, le cas échéant, et la fonction de la carte (titre ou feuille complémentaire). Enfin, l'utilisation prévue de la carte est indiquée, par exemple comme carte politique, militaire, scolaire ou routière. Dans les remarques, on mentionnait l'échelle ou les échelles originales, la division selon la longitude et la latitude, dans la mesure où elles étaient disponibles, ou la grille méridienne, généralement le méridien désigné ici comme le "vieux méridien parisien" (fixé à Paris en 1613, avec zéro méridien de l'île Ferro = Hierro/Canaries). En cas d'écart par rapport au nord habituel de la carte, l'orientation correspondante en fonction de la direction de la boussole était spécifiquement mentionnée. D'autres éléments remarquables de la présentation de la carte, tels que la conception artistique du titre, l'échelle ou les modèles de dédicace sous forme allégorique, les détails des positions des troupes ou des anneaux de siège, les représentations des armoiries, les explications, les dédicaces, les détails plus précis de la division politique, les notes manuscrites et autres éléments spéciaux, étaient inclus à la fin de la liste.L'indexation finale et la création des fonds actuels par le soussigné ont été réalisées dans le cadre du projet "Indexation des cartes imprimées des Archives centrales de la Hohenlohe" parrainé par la Kulturgutstiftung du 1er janvier 1999 au 31 décembre 2000. 1382 titres pour environ 3060 cartes dans 33 tiroirs, 59 cartes roulées, 92 cartes en boîtes/cartons et 38 volumes (environ 4,5 mètres linéaires de rayons) étaient inclus dans ces fonds, lesquels ont été désignés "Hohenlohe Central Archives : Printed maps". Une utilisation supplémentaire des fonds cartographiques des archives en ligne des fonds cartographiques des cartes dessinées à la main des Archives centrales des Hohenlohe peut s'avérer utile dans certaines circonstances. 3. une explication de la structure des enregistrements des titres : Toutes les cartes sont décrites dans le présent ouvrage d'aide à la recherche selon le schéma suivant dans l'ordre indiqué:Signature de la commande - Numéro de commandeTitre de la carte (comme citation) ou indication du contenu de la carteKarthographe et autres personnes impliquées dans la création de la carteEtape d'ingénierie, édition, exécution de la carteScaleEngineering place Description formelle supplémentaire MarquesSignes et présignaturesTemps de conception
            BArch, RW 34 · Fonds · 1940-1944
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Description de l'inventaire : Afin de mettre en œuvre l'armistice entre l'Allemagne et la France, la Commission d'armistice allemande, composée essentiellement de la Wehrmacht, de l'armée, de la marine, de l'armée de l'air, de l'armement et d'une délégation allemande de liaison à la Commission italienne d'armistice, a été créée à Wiesbaden le 30 juin 1940 avec un poste avancé à Paris, complété par des représentants des autorités du Reich (ministère des affaires étrangères, commissaire au plan quadriennal, représentant général du gouvernement du Reich, ministère du transport, service de sécurité). La Commission d'armistice était directement subordonnée à Hitler et utilisait les inspections de contrôle à Bourges (divisées en inspections de l'armée, de l'aviation et des armements) et en Afrique du Nord (Casablanca), chacune étant subordonnée à plusieurs services de contrôle. Annexes : 1ère Commission allemande d'armistice (au 16 juin 1941) 2ème Organisation et bureaux de la Commission d'armistice (au début de 1942) 3ème Bureau des inspections de maîtrise des armements de Bourges et d'Afrique 4. Le contenu du rapport est le suivant : Outre les rapports sur les activités de la Commission d'armistice et de son bureau extérieur, des rapports sur les inspections, des documents sur des questions générales relatives aux forces armées et à la police françaises, sur le déploiement de la Wehrmacht et les conditions dans les régions françaises d'Afrique, et enfin des dossiers individuels de la Commission de contrôle des forces aériennes pendant l'inspection en Afrique du Nord. État d'avancement : Online-Findbuch Scope, Explication : 245 Méthode de citation : BArch, RW 34/.....

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 29 · Fonds · 1810-1812 (Na bis 1816)
            Fait partie de Archives d'État du Bade-Wurtemberg, Archives départementales d'État de Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Sur l'histoire des autorités : Depuis le Reichsdeputationshauptschluß de 1803, le territoire du Wurtemberg jusqu'aux traités de Compiègne et de Paris a connu des transformations et des extensions constantes. En mai 1810, le Wurtemberg conclut un traité avec la Bavière à Paris, qui réorganisa le tracé de la frontière entre les deux Etats et établit un échange connexe de territoires. Une nouvelle ligne de démarcation a été tracée entre le lac de Constance et la ligne de marquage de Waldmannshofen (SHA), qui longeait autant que possible les rivières Iller et Tauber. Outre les anciennes villes impériales de Bopfingen, Buchhorn et Ulm, le Wurtemberg a reçu de la Bavière tous les tribunaux régionaux bavarois ou une partie des tribunaux régionaux situés à l'ouest de la nouvelle frontière (par ex. le "Landgerichtsteile") : Tettnang, Wangen, Ravensburg, Leutkirch, Söflingen, Albeck et Crailsheim). Les bureaux orientaux de Gebsattel et Weiltingen ont été transférés en Bavière. Le 28 octobre 1810, le roi Frédéric Ier nomma une commission de trois membres pour prendre possession des parties du pays nouvellement acquises et pour enregistrer et dégager le tracé de la frontière. Cette commission était composée du conseiller privé, le comte Ferdinand von Zeppelin, du conseiller de la légation privée, Johann Peter von Feuerbach, et du conseiller principal des finances, Ferdinand August von Weckherlin. En collaboration avec les commissaires nommés par la Bavière, elle devait s'occuper des questions de propriété et d'organisation dans les nouveaux domaines. Des représentants locaux ont été ajoutés aux commissaires pour les aider. La Commission a été invitée à transmettre les rapports et les plaintes à l'autorité supérieure de Stuttgart, le Comité pour l'application des derniers traités d'État - composé des ministres d'État Graf von Mandelslohe, Graf von Taube et von Reischach - (voir D 29 Bü 1). Ulm, la principale acquisition du traité d'Etat, a été choisie comme siège administratif principal. En novembre et décembre 1810, les commissaires étaient actifs sur place sauf à Ulm pour en prendre possession. À partir de mars 1811, des commissaires au dédouanement frontalier sont nommés. En 1810, le travail de la commission était axé sur l'occupation officielle des nouveaux villages : Dépôt de brevets, assermentation des sujets, etc. Au début de 1811, les activités de la Commission se sont concentrées sur l'organisation des parties du territoire, la prise en charge des fonctionnaires et des fonctionnaires et l'enregistrement des biens et des dettes aux fins de la réconciliation avec la Bavière. Parallèlement, sous la direction du général de division Heinrich von Theobald et du Privy Legation Council de Feuerbach, l'activité de nettoyage des frontières a débuté dans les bureaux supérieurs. En avril 1811, il fut rappelé de Feuerbach à Ulm pour reprendre le service de la dette et des services. Le Conseil privé de la légation de Wucherer l'a remplacé pour une courte période. De mars à mi-juillet, la commission d'Ulm comprenait le Landvogteisteuerrat Tafel et le registraire Kappoll Oberrechnungsrat Carl Eberhardt Weissmann, von Feuerbach, Rechnungsrat Vetter et, parfois, Graf von Zeppelin, et von Weckherlin était à Stuttgart. Avec le retour de Weckherlin à Ulm en juillet 1811, von Feuerbach reprit le passage de la frontière. A Ulm, seuls Weckherlin et Weissmann sont restés à la traîne, car les activités de la Commission se sont de plus en plus orientées vers la répartition des dettes entre la Bavière et le Wurtemberg. L'enregistrement de l'actif et du passif et l'établissement du capital actif et passif des villes et des bureaux des caméras déterminent désormais les opérations de commission. En mars/avril 1812, les journaux d'entrée et de sortie de la Commission se terminent à Ulm (cf. D 29 Bü 5 - 6). En juin 1812, le commissaire von Feuerbach, chargé du contrôle aux frontières, se rendit à Munich pour clarifier les questions encore ouvertes à la nouvelle frontière (cf. D 29 Bü 157). À la suite de cette conférence, le traité principal d'exécution de Munich fut signé en septembre 1812. C'est le début de la deuxième étape du nettoyage des frontières (cf. D 29 Bü 158). Les questions de la répartition des dettes envers la Bavière, qui étaient encore en suspens, furent reprises par le Conseil supérieur des comptes de Weissmann, qui se rendit à Augsbourg en avril 1813 au Fonds d'amortissement des dettes. Par la suite, cette tâche a été reprise par la Section des comptes de l'État, l'autorité prédécesseur de la Chambre haute des comptes, et la Section des domaines de la Couronne. Sur l'histoire du fonds : Les dossiers de la Commission royale des saisies de biens, créée à Ulm entre 1810 et 1812, ont été transférés par la Chambre haute des comptes aux Archives financières de Ludwigsburg en 1835 (voir StAL E 224a Bü 75). Dans le cas des dossiers, deux listes de dossiers, vraisemblablement compilées par la chambre de commerce et d'industrie avec un index des faits, des personnes et des lieux, ont été annexées. Jusqu'en 1949, les répertoires de fichiers servaient d'instruments de recherche, les numéros d'enregistrement I - CXXXIII déjà attribués par l'autorité d'Ulm et les numéros de fascicules CXXXIV No. 1 - 28 vraisemblablement ajoutés ultérieurement à la chambre de commerce d'Oberrechnungs ont été conservés comme signatures archivées (= présignature 2). Déjà lors de la prise en charge des dossiers en 1835, 18 fascicules étaient enregistrés comme manquants. En 1847, une révision a eu lieu dans laquelle les fascicules manquants ont été marqués à nouveau. Le stock a été déplacé pendant plusieurs années. Les dossiers initialement stockés au début de l'inventaire D 21, Commission centrale d'organisation, ont été placés à sa fin. En 1908, les dossiers de la Commission des OPA ont été transférés des Archives financières aux Archives d'État de Ludwigsburg. Avant 1949, 4 autres touffes ont été ajoutées, qui, d'après la liste de K. O. Müller, ont reçu la signature CXXXIV No. 29 - 32. En 1949, une autre révision a eu lieu, dans laquelle tous les fichiers existants ont été signés selon le numerus currens ; la numérotation a donné 146 touffes de fichiers (= présignature 3). En 1987, 14 touffes de la HStA Stuttgart sont arrivées à Ludwigsburg, qui ont été triées lors de l'indexation et de la division de l'inventaire E 36, 2 Ministère des Affaires étrangères (= présignature 1). Les dossiers concernant le système des fondations portaient en partie des numéros de dossier du registre d'Ulm, parmi lesquels figuraient 6 fascicules des dossiers qui avaient déjà été signalés comme manquants lors de leur transfert dans les archives. En 1990, 37 touffes de l'inventaire E 36, 2 (Fasz. 23 - 33) 37 ont de nouveau été livrées par les archives principales du Land de Stuttgart. En 1994, 3 autres touffes ont été ajoutées. A l'occasion de la distorsion et de l'attribution des touffes arrivées en 1990, il a été décidé d'enregistrer et de commander à nouveau l'ensemble du stock. La collection est divisée en deux grandes parties en fonction de l'évolution du registre et de l'endroit où les fichiers ont été créés. La première partie est constituée des dossiers qui ont grandi et qui ont été déposés auprès de la Besitzergreifungskommission à Ulm. Les dossiers, dont la plupart proviennent de Stuttgart, font partie de la deuxième partie de la collection. Il s'agit des dossiers officiels du commissaire von Feuerbach qui sont apparus en dehors d'Ulm lors du règlement de la transaction de dédouanement à la frontière. Il est probable que von Feuerbach, qui travaillait au ministère des Affaires étrangères pendant et après ses activités de commission, a emporté les dossiers avec lui à cet endroit, d'où ils ont ensuite atteint l'ancien registre. Le domaine de compétence du commissaire et du Privy Legation Council de Feuerbach ne s'étendait pas seulement au nettoyage des frontières ; il était parfois chargé du service de la dette et des services (cf. l'histoire des autorités). Seules de vieilles enveloppes ont été recueillies. Surtout dans le cas des dossiers vraisemblablement déposés à la chambre arithmétique supérieure, des provenances étrangères ont été trouvées. Au total, ces huit touffes ou parties de touffes ont été insérées dans les stocks correspondants (cf. concordance). Au sein de ces groupes, une ventilation par activité et par fonction de la Commission a été effectuée. On a tenté de structurer les deux parties de façon égale. Une comparaison des fichiers existants avec le livre de recherche vraisemblablement produit à la chambre de commerce d'Oberrechnungskammer (cf. D 29 Bü 9) montre que l'inventaire n'est plus complet. Le tirage au sort a été effectué en 1994 par Mme Sibylle Kraiss sous la direction du soussigné. Hofmann) Littérature : Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch auf das Jahr 1812, Stuttgart 1812Le royaume du Wurtemberg. A Description of Land, People and State, édité par le Bureau topographique royal de statistique, Stuttgart 1863

            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Radowitz, J. M. v., d. J., B III Nr. 9 Bd. 2 · Dossier · 1898 - 1908
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Contient entre autres choses : - Adam, F., retraité à Braunschweig (pp. 241, 154) - Arco-Valley, E. Graf von und zu, ministre allemand au Brésil (pp. 217, 239) - Bartsch, D. von, directeur ministériel au ministère de la Culture (pp. 152) - Below-Schlatau, Paul von, premier secrétaire de légation à l'ambassade allemande à Paris (pp. 168) - Bender, G. H, Vice-consul allemand pour la province de Gérone (Espagne) (p. 238) - Berndt, Freiherr von, Stift Neuburg (p. 184, 201) - (Bersel, von), Berlin (p. 248) - Blenck, C.., Berlin (p. 145) - Castell-Rüdenhausen, comte héréditaire zu, 1er secrétaire de l'ambassade d'Allemagne à Madrid (p. 155, 205) - Deville, Susanne (p. 266) - Drummond-Wolff, Sir H., ambassadeur anglais à la porte (p. 213) - Eckardt, von, secrétaire de légation à l'ambassade allemande à Téhéran (p. 246) - Gies, docteur.., Félix (p. 151) - Hertel, Prof. Albert, Peintre paysagiste (p. 172) - Hoppe, Carlos, Consul d'Allemagne à Santander (p. 221) - Izzet Pasha, Ambassadeur de Turquie à Madrid (p. 262, 269) - Keppler, Prof., Freiburg (p. 186) - Kleinschmidt, J, Peintre (p. 149) - Krosigk, von, Kiel (p. 197) - Kusserow, von (p. 225) - Limburg-Stirum, comte zu, ministre (p. 215, 219, 264) - Marcko, E.., Hambourg (p. 282) - Meiningen, Bernhard Erbprinz von (p. 140) - Meißner, Dr phil Rudolf, Privatdozent à l'Université de Göttingen (p. 202) - Mentzingen, Freiherr von, 1st Legation Secretary of the German Embassy in Madrid (p. 211) - Mumm, von Schwarzenstein, Dr A, Envoyé allemand au Luxembourg (pp. 226, 250) - Mutzenbecher, von, Berlin (pp. 229) - Nedscheb-Pascha, envoyé turc en Espagne (pp. 188) - Perl, docteur.., Consul d'Allemagne à Madrid (p. 234) - Prusse, Guillaume II de Prusse (p. 281) - Puttkammer, Jesco de, gouverneur du Cameroun (p. 203) - Samosch, Siegfried, éditeur du "National-Zeitung" (p. 165, 190) - Shevich, D.., Envoyé russe à Madrid (p. 260) - Schilling, G. (p. 276) - Schmidt, Gustl und Hugo, Berlin (p. 231) - Schweinitz, Graf, envoyé prussien à Vienne (p. 147) - Seefried auf Buttenheim, E. Freiherr von, 1er secrétaire de l'ambassade d'Allemagne à Madrid (p. 192) - Silvela, François, président du Conseil des ministres espagnol et ministre des affaires étrangères (p. 222) - Storch, A., Secrétaire à la Chancellerie de l'Ambassade d'Autriche à Madrid (p. 228) - Suhle, P., Pasteur à Constantinople (p. 157) - Thiel, Dr H.., Directeur, Ministère de l'Agriculture, des Domaines et des Forêts (p. 174) - Tirpitz, Vice-amiral, Ministre d'Etat et Secrétaire d'Etat, Reichsmarineamt (p. 257) - Versmann, Hambourg (p. 163) - Voss, Luise von, Grand-mère de Radowitz (p. 175) - Wedel, B. (p. 174) - Tirpitz, Viceadmiral, Secrétaire d'Etat, Reichsmarineamt (p. 257) - Wedel, B. (p. 1) 159, 166, 170, 199) - Werckmeister, Wilhelm, Kunstverlag der Photographischen Gesellschaft à Berlin (p. 182) - Werthauer, Dr. Paul, avocat à Leipzig (p. 237) - Wertheimer, Emanuel, auteur (p. 196) - Wilhelm, Paul, évêque (p. 255) - Zedlitz (p. 277) - Zimmermann, Dr F. W. R, Finanzrat, chef de l'Office statistique du Nouveau-Brunswick (p. 154) - Zimmern, Sigm. Jos, vicaire de la cathédrale et professeur de séminaire à Speyer (p. 141) - Zumpe, Hermann, Schwerin (p. 242).

            Historisches Archiv des Erzbistums Köln, 006.06 · Dossier · 1879 - 1918
            Fait partie de Archives historiques de l'archidiocèse de Cologne (Archivtektonik)

            Contient : - Adelmann v. Adelmannsfelden, Heinrich, 1912 ; - Agliardi, Antonio, Nuntius à Vienne, 1893-1896 ; - Althoff, Berlin, 1889-1893 ; - Amann, Dr. (Ligue des femmes catholiques), Munich, 1909 ; - Arenberg, Franz v., 1898 ; - Cepeda, Rafael Rodriguez de, Valencia, 1892-1897 ; - Dahlmann, P. Jos., S. J., 1896-1913 ; - Dernburg, Secrétaire d'Etat du Reich Colonial Office, 1907 ; - Detmold, Hermann (neveu contre Hertlings), 1917 ; - Dimmler, Hermann, 1899-1901 ; - Dittrich, Herman Braunsberg, 1891-1898 ; - Droste zu Vischering, comte et comtesse, 1911-1912 ; - Duchesne, Rome, 1903 ; - Freppel, évêque d'Angres, 1891 ; - Frühwirth, Andreas Franz, Nuntius à Munich, 1911 ; - Kausen, Armin, 1910 ; - Kehrbach, K.., 1899 ; - Keicher, P. Otto, O. F. M., 1909 ; - Kepeler, V., Cologne, 1880 ; - Kessler, A, Kirchheimbolanden, 1909 ; - Killing, W., 1912-1913 ; - Kilpper, Max, 1910 ; - Knecht, August, Strasbourg, 1917 ; - Kölner Volkszeitung, editorial office, 1909 ; - Koschwitz, C.., Greifswald, 1893 ; - Kösters, P. Ludwig, S. J. Provinzial, 1917 ; - Krebs, Engelbert, 1912 ; - Krose, P. H. A., S. J., 1917 ; - Langwerth von Simmern, Früh., 1891 ; - Lipps, Theodor, 1879 ; - Lorenzelli, B.., Nuntius, 1898 ; - Lossen, Wilhelm, Königsberg, 1880-1906 ; - Löwenstein, Prince Karl zu, 1890 (avec réponse de Hertlings) ; - Mausbach, Josef, Münster, 1915 ; - Mayr, v., Strasbourg, 1897 ; - Meinel, v., Directeur ministériel au ministère des Affaires étrangères, 1915-1918 ; - Meister, Alois, 1899-1910 ; - Mercier, cardinal, Louvain, 1888 ; - Meyenberg, A., professeur, Lucerne, 1909 ; - Montel, Giovanni de, 1900-02 ; - Montgelas, Grat : ministre à Dresde, 1909 ; - Müller, J, Fribourg (CH), 1918 ; - Müller, Paris, 1891 ; - Müller, Richard, Fulda, 1909-1913 ; - Obermaier, Hugo, 1905-1911 ; - Odilo, P., Munich, 1905 ; - Off, Andreas, 1908 ; - Oppersdorff, Graf, 1909 ; - Ow, A v., 1906 ; - Tirpitz, v., 1913 ; - Trimborn, Carl, 1900, 1912 ; - Tschermak, Armin V 1898 ; - Visser, S. J., Scheveningen, 1898 ; - Wolff-Metternich, Früh. v., 1912 ; - Zimmermann, Missionspfarrer Magrgrabowa, 1905 ; - Zimmermann, Otto, 1917 ; - Zimmern, S. J., Domkapitular Speyer, 1906-1912 ; - Zotlowski, Adam, 1902 ; - Zwehl, H. v. Rome, 1906-1912

            Diverses questions : vol. 1
            BArch, R 2-ANH./49 · Dossier · (1945-) 1948-1949
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Dépenses dans le domaine de la gestion des denrées alimentaires et des céréales ; création et mission du "Reichsnährstand" ; entreprises du Reich : Mundus GmbH et ses filiales, Überseeische Gesellschaft/Deutsche Kolonialgesellschaft, Isteg Steel, Luxembourg, Isteg Stahl, Vienne, Nordag, Oslo, Förlagsaktiebolaget Illustra AG, Stockholm, Optische Werke, C.A. Steinheil Söhne, Munich, Société Maritime Universelle, Paris, Société Maritime Universelle, Paris, Slovaquie-Deutsche Handelskanzlei, Preßburg, Vereinigte Industrieunternehmungen AG - Viag, Berlin, Reichskreditgesellschaft, Borussia-Beteiligungs GmbH, Bank der deutschen Luftfahrt, Aero Bank, Paris ; services officiels et privés de protection des devises ; organismes (organismes) de protection des tombes militaires, enseignants étrangers (postes permanents, service civil security) Front du travail allemand (Fondations financières) ; Dépôt d'argent dans les banques berlinoises avant la reddition ; Dépenses militaires au cours de l'exercice 1938 ; Le système monétaire allemand ; Participation du Reich aux entreprises économiques à Baden ; Travailleurs étrangers dans le Reich allemand 1942-1944 ; Recettes fiscales 1933-1944 ; Recettes et dépenses budgétaires 1940-1944 ; Droits de douane et impôts indirects en Autriche depuis 1945 (dès 1945) : Jan. 1949) ; bâtiments du "Führer et Chancelier du Reich" ; biens immobiliers du Reich allemand à Paris ; butin de guerre du Prince de Monaco et de la famille Rothschild ; enregistrement des titres étrangers ; principes d'élaboration des plans budgétaires du Reich avant et après 1933 ; valeur et droits spécifiques

            Faecke, Peter (inventaire)

            Best. 1825 contient des dossiers de la succession de Peter Faecke (né en 1940) - écrivain, éditeur, compositeur, journaliste, reporter, scénariste, éditeur et éditeur - qui constituent la base de son travail d'auteur, en particulier des manuscrits et des collections matérielles. Le domaine couvre une période de 1961 à 2010. Le 29 novembre 2009, Peter Faecke de Cologne, qui a été élu, a remis sa succession ainsi que la liste des documents aux Archives historiques de la ville de Cologne. Il a été acquis sous le numéro d'inventaire 2009/52. Le 30.06.2010, il a ajouté d'autres documents, qui ont été enregistrés sous le numéro d'accès 2010/20. D'autres taxes restent à voir. Dans la tectonique des archives, le domaine est classé sous le numéro d'inventaire 1825 dans le département des legs et des collections. Six boîtes de déménagement remplies de dossiers debout, contenant des documents perforés et agrafés, ont été reprises. Les dossiers ne présentaient que des dommages minimes tels que de légères rides, de la compression et de la poussière. Après ordre et déformation fin 2011, le matériel digne d'archivage a été retiré des fichiers permanents, nettoyé, démétallisé, remis en place pour l'archivage et muni des signatures attribuées. Depuis janvier 2012, la version originale du legs des écrivains est disponible dans la salle de lecture analogique des Archives historiques de la ville de Cologne et n'est soumise à aucune restriction d'utilisation. Lors de la citation, il faut respecter la forme HAStK, ordre 1825, no. [] II. ordre et distorsion Tout d'abord, le stock a été grossièrement tamisé et comparé avec la liste. Par conséquent, à quelques exceptions près, l'ordre actuel des dossiers a été conservé et abrogé uniquement lorsqu'il était possible de créer des contextes indépendants ou lorsqu'il était évident qu'il y avait eu un tri erroné de la part de l'organisme prédécesseur. Selon le principe de Bärschen, un numéro temporaire a été attribué à chaque dossier permanent et à chaque unité extraite. Après un examen approfondi, une description détaillée du contenu de chaque unité de dossiers a été faite. En conséquence, et conformément aux règles d'indexation des successions et des autographes, une division thématique de base des fonds en documents généraux et documents relatifs aux travaux a été effectuée. De plus, une subdivision plus précise des manuscrits et des collections de documents a été faite, orientée vers le genre, et les unités ont été pré-triées en conséquence. Ensuite, une commande a été exécutée selon le principe chronologique et l'ordre après les numéros séquentiels définitifs a été ajouté, puis la distorsion de la base de données a eu lieu dans le logiciel d'archivage ActaPro. Les deux principaux points de classification généraux, Correspondance et critique ainsi que Œuvres et recueils de documents, ont été compilés et subdivisés en romans, contributions radiophoniques, scénarios et textes de non-fiction. Les unités ont ensuite été enregistrées et assignées aux points de classification respectifs de la même manière que le tri préalable, le champ titre correspondant généralement au titre spécifique de la publication et le contenu exact étant rendu accessible par le biais du contenu et des notes de thésaurus. La formulation ne faisait délibérément pas de distinction entre manuscrits et manuscrits dactylographiés au sens littéral du terme, mais faisait référence à tout projet de texte ou concept, manuscrit ou dactylographié, en tant que manuscrits. Enfin, des index de continuité croisée des objets, des lieux et des personnes ont été réalisés et les informations d'inventaire ont été affichées au niveau méta. Grâce à une interface conforme à l'EAD, les enregistrements de données des fonds ont été exportés vers le portail d'archives de Rhénanie-du-Nord-Westphalie, qui garantit la recherche sur Internet.L'indexation de la succession de Peter Faecke a été réalisée dans le cadre d'un travail pratique d'indexation pour la maîtrise en archivistique de l'Université des sciences appliquées de Potsdam en novembre et décembre 2011 dans les salles d'indexation du Centre de restauration et de numérisation des archives historiques de la ville de Cologne par la rédactrice Nancy Nowik sous la direction du Dr Gisela Fleckenstein, chef du département 3 - Legs et collections.III. BiographiePeter Faecke est né le 3 octobre 1940 à Grundwald en Silésie (SIL). Au cours de son expulsion de son pays natal, la famille s'installe à Hannoversch Münden en Basse-Saxe en 1946 et étudie les langues romanes, l'allemand et la philosophie à Göttingen, Berlin, Hambourg et Paris entre 1961 et 1965. En 1965, Faecke est devenu le plus jeune rédacteur en chef de la Westdeutscher Rundfunk à Cologne et est resté fidèle à la WDR jusqu'en 1990 en tant que rédacteur en chef du Département de la Culture et des Sciences. Son rôle principal était celui de rapporteur sur la culture du tiers monde. Il a joué un rôle important dans le développement et l'expansion de l'émission littéraire à la radio. De 1982 à 1985, il a également dirigé un projet de développement des médias pour l'aide allemande au développement au Pérou, qui devait servir à l'expansion du système de radiodiffusion d'Etat dans ce pays, mais qui a dû être interrompu prématurément en raison de l'aggravation de la guerre civile. Depuis 1969, il est membre de l'Association des écrivains P.E.N. Centre Allemagne et de l'Association des écrivains allemands (VS). En 1971, il a même été nommé professeur invité de littérature allemande à l'Université du Texas/USA à Austin. De 1991 à 2003, il a travaillé comme journaliste et écrivain indépendant au WDR, s'est rendu pendant de longues périodes en Amérique latine et en Afrique pour des recherches et a travaillé comme reporter dans des zones en crise.a. 1965 Prix de Basse-Saxe pour la promotion de la littérature pour jeunes artistes, 1966 Prix NRW, 1967 Prix de la Ville de Cologne, 1978 Bourse Villa Massimo à Rome et 1991 ainsi que 1994 bourses du Fonds de littérature allemande e. V. Darmstadt. Au début du millénaire, il a publié ses propres livres aux éditions BoD Norderstedt. Avec la fondation de sa maison d'édition Edition Köln en 2002/2003, Faecke s'est établi en tant qu'éditeur de romans allemands et internationaux, de littérature criminelle et de non-fiction. Edition Köln propose également à ses lecteurs des eBooks.IV, entre autres. Bibliographie de sélection (en partie inédite)La liste suivante a pour but de donner un aperçu de l'œuvre audio, littéraire et éditoriale de Peter Faecke et donc de la diversité de son travail médiatique:a) Romans:1963 Die Brandstifter (ancien : Die Muschel), d'abord publié par Walter-Verlag, Olten und Freiburg;1965 Der rote Milan, d'abord publié par Walter-Verlag, Olten und Freiburg;1970-1973 Postversand-Roman - 11 regelmäßige Lieferungen, mit Wolf Vostell, d'abord publié par Luchterhand-Verlag, Neuwied/Darmstadt/Berlin;1982 Das unaufstostoppame Glück der Kowalski Préhistoire, d'abord publiée par Claassen Verlag, Düsseldorf;1988 Flug ins Leben, d'abord publiée par Unionsverlag, Zurich;1991 Der Mann mit den besonderen Eigenschaften, non publiée (le manuscrit fut ensuite complètement abandonné) ; après un nouveau départ, cela a conduit au roman Hochzeitvorbereitungen auf dem Lande, dans la version finale le deuxième volume du projet Kowalski);1995 Quand Elizabeth Arden avait dix-neuf ans, d'abord publié par Elster-Verlag, Baden-Baden et Zurich (version révisée parue comme Landschaft mit Gärtner, premier volume du définitif Kowalski tetralogy);Die Zwei Bücher von der Heimat : I Les années perdues, et II Le marchand de bétail, l'insensé et l'écrivain, publication peu claire (précurseur de l'arrivée d'un homme timide au ciel);2000 Arrivée d'un homme timide au ciel, première publication par l'Edition Köln à BoD, Norderstedt;2003 Mariage en campagne. The Kowalski Project II, Schelmenroman, publié pour la première fois par l'Edition Köln, Cologne (version révisée de Arrival of a Shy One in Heaven) ; 2004 The Secret Vidéos of Mr Vladimiro. Des photos de criminels. The Kowalski Project (troisième volume de la tétralogie Kowalski), publié pour la première fois aux éditions Köln, Cologne;2007 Die Geschichte meiner schönen Mama. The Kowalski Project IV, publié pour la première fois par l'Edition Köln, Cologne ; 2007 Landschaft mit Gärtner. The Kowalski Project I, publié par l'Edition Köln, Cologne (version révisée de Als Elizabeth Arden neunzehn war);2007 Der Kardinal, ganz in Rot und frischbügelt (Kommissar Kleefisch-Serie I), première édition par l'Edition Köln, Cologne;2008 Die Tango-Sängerin (Kommissar Kleefisch-Serie II), première édition par l'Edition Köln, Cologne;2010 Fragment Wer Getötete Kiki Diamant ? (Der dritte Fall für Kleefisch), échantillon de lecture d'ebook publié;b) Contributions radio:1965 Préface à la lecture Der rote Milan (production : DLF);1966 Critique du livre de Dieter Wellershof Ein schöner Tag (production : WDR, Kulturelles Wort);1966 Critique du Post Scriptum de Jacov Lind (production : WDR, Literarisches Studio);1966-1967 Kulturkommentare (production : WDR);1967 Erlebte Zeit - Die goldenen Jahre, aus der Sendereihe Wissenschaft und Bildung (Production : WDR);1967 Die Wiener Gruppe : Texte, Gemeinschaftsarbeiten und Chansons vorgestellt von Gerhard Rühm (Production : WDR, Kulturelles Wort);1968 Beitrag Kritisches Tagebuch (Production : WDR);1969 Hörspiel lesen sehen (Produktion : WDR) Programme, pièce radiophonique principale du département);1970 programme Deutsche Wochenschau (production : SWF/SDR);1972 pièce radiophonique Köln, Hohe Straße (production : WDR);1972 programme Literatur und Wahlkampf : Berichte und Analysen zur Beteiligung von Autoren am Bundestagswahllkampf 1972 avec Jürgen Alberts (production : WDR, Kulturelles Wort);1972 Lang-Gedicht Sätze für zwei und mehr, aus der Sendereihe Literaris WDR, Kulturelles Wort);1972 Moderationtext Deutsch in Texas - Berichte, Texte, Tonbänder zu einem Arbeitsauf Aufenthalt in den USA (Production : WDR3);1973 Radio play Hier ist das Deutsche Fernsehen mit der Tagessschau mit Rainer Ostendorf und Hein Brühl - Versuch einer alternative Tagesschau in Zusammenarbeit mit Schülern der Hauptschule Kalk (Production : Köln-Kalk Programme, pièce radiophonique principale du département);émission de 1973 Die Biographie der Dinge - das Handschuhfach mit Rainer Ostendorf, de la série Literarisches Studio (production : WDR, Kulturelles Wort);série radio 1973-1974 Die Fred Kowalski-Show (production : WDR, Kulturelles Wort);pièce de 1976 48 PS - Zur Biografie der Autos avec Rainer Ostendorf (production : WDR);programme 1976 Kein Fressen für die Banken ! - L'initiative citoyenne Rheinpreußen-Siedlung in Duisburg-Homberg (3), de la série Bürger- und Arbeiterinitiativen in Nordrhein-Westfalen (Production : WDR, Kultur und Wissenschaft, publié en livre audio au Studio für Strategische Kommunikation, Reithofen[1980]) ; émission "Mit Prozessen überziehen... - Peter Faecke sur la procédure contre l'initiative citoyenne Rheinpreußen-Siedlung in Duisburg-Homberg Partie 2 (9), de la série Autoren als Gerichtsreporter (production : WDR, Kultur und Wissenschaft) ;[1977-1979] Langzeit-Reihe Landprojekt (production : WDR, Kultur und Wissenschaft, comme éditeur) ;[1978] Das Gummersbacher Testament - Zur Geschichte des Niedergangs der o Matériaux, souvenirs, conversations avec Gerd Haag ; reportage 1979 de Klaus Wildenhahn et Gerd Haag "Da wo die Kamine smäu, da müssen später hin (1), aus der Reihe Leben und Arbeiten in Südwestfalen - ten approaches to the province ;1979 Rapport de Gerd Haag et Heiner Taubert Chaque vache que je mets davantage dans l'étable doit être supprimée par un autre éleveur (2), de la série Life and work in South Westphalia - dix approches de la province;1979 Rapport Komm her, était brauchst Du die Gewerkschaft, ein Bier kriest Du von mir (6), de la série Life and work in South Westphalia - dix approches à la province ;1979 Rapport de Friedhelm Melder Komm schon mal zum Wochenende - Die Bedeutung der Region als Naherholungsgebiet am Beispiel des Biggeseeses (8), de la série Leben und Arbeiten in Südwestfalen - ten approaches to the province ; 1979 Rapport de Dirk Gerhard Das Vergangene ist nicht tot, est nicht einmal vergangen (10), de la série Leben und Arbeiten in Südwestfalen -en - Les femmes dans le pays. Préjugés - jugements, élaborés avec des femmes rurales du district d'Olpe/Sauerland lors de rencontres avec des femmes de Cologne et Gummersbach, enregistrement et compilation par Mechthild Buschmann et Peter Faecke;1981 Patria o Muerte - Eine Westdeutsche Journalistengruppe in Kuba (production : RB/WDR/SFB);1981 émission Guantanamera;1981 Nous le disons ouvertement, la bourgeoisie ne...- stations radio à Cuba ou Radio Reloj : Das Radio mit der Uhr ; série 1983 Leben und Arbeiten in Dortmund - neuf approches de la Ruhr avec Lothar Romain (production : WDR, Kultur und Wissenschaft) ; reportage 1985 Lima die Schreckliche - reportage sur un séjour professionnel au Pérou (production : WDR/RB/SFB);1985 Rapport Lima le Terrible - II Rapport sur un petit homme avec un chapeau;1985 Rapport Lima le Terrible - III Rapport sur les Présidents;1985 Sur le débordement des Andes;1985 La longue marche des mineurs - Témoignage d'une femme de mineur péruvienne (Production : WDR, Culture et Science);1986 La vie vous nous a été prise... - Le Teatro Vivo du Guatemala. Reportages sur et depuis l'Amérique centrale à l'occasion d'une représentation théâtrale (production : RB);Rapport Das Kreuz des Südens 1987 (production : RB/SFB/SWF);Programme 1987 Retour au Rio de la Plata - Zur Lage exilierter Rückkehrer nach Lateinamerika avec Hein Bruehl;Rapport 1988 Nicht ich bin der Fremde, die Fremden sind die anderen - portrait du chanteur Daniel Viglietti en Uruguay (production : WDR3/RB);1989 reportage Chapinlandia - Ein Reisebericht aus Mittelamerika (Production : WDR1, Kultur und Wissenschaft);1993 émission télévisée Camarade Führer - Bagdad, deux ans après l'opération'Tempête du désert' : observations surveillées en Irak (Production : SFB);1994 reportage Welcome, par mes yeux ! - Voyage à travers la région autonome du Kurdistan (Nord de l'Irak) (Production : SFB/WDR/SWF);Documentation 1995 Forêts pétrifiées, eau sèche - Voyage à travers la République de Namibie (Afrique du Sud-Ouest) pendant la 5ème année de l'indépendance (Production : SFB3);Rapport 1996 Le taureau éléphant et les écrivains - Commentaires sur la terre cacaoyère en Namibie, la tribu Himba en voie de disparition et le Giselher W. Hoffmann, en tenant compte de ma propre partialité en tant qu'auteur (production : WDR/SFB);2000 diffusion de Wenn bei uns ein Greis stirbt, dann a brûlé une bibliothèque entière, de la série Forum Literatur, e.a. épisode Amadou Hampaté Ba, le narrateur et archiviste culturel du Sahel (production : WDR);2001 radio pièce Die Geheimen Vidéos des Herrn Vladimiro (production : WDR);o. D. Funkerzählung Ein Fisch zuiel;c) Scénarios:1994 Scénario de film documentaire Fritz lebt. Secret offender et Viehlosoph (production : Tiger TV GmbH, réalisateur : Elke Baur);1994 : scénario du long métrage Eine Liebe zum Land (titre provisoire);d) textes factuels:1964 Krebs und Katze;1967 : essai clatch as clatch can;1971 : texte Par exemple Cologne : Hohe Straße;1972 Extrait de Als Elizabeth Arden neunzehn war, in : Akzente;Essai Köln : Bahnhofsvorplatz;Article Arbeiterpathos und literarische Sonntagsmalerei;1973 Gefahr ging eigentlich nur von Linksaußen Volkert aus dem Arbeitstitel : Au sujet de l'élection de chancelier'72 dans la RFA ; 1974 essai Hohe Straße de 1974, dans : Notebook - Neun Autoren, Wohnsitz Köln, Kiepenheuer

            Stadtarchiv Worms, 159 · Fonds
            Fait partie de Vers des archives municipales (Archivtektonik)

            Description de l'inventaire : Dept. 159 Herrnsheimer Dalberg-Archiv (dossiers, livres officiels) Taille : 1943 unités de description (= 27 lfm = 201 cartons d'archives, 2 grands cartons, 2 formats surdimensionnés - inventaire propre : 1878 VE, reste à Heylshof = 64 VE, avec sous-VE au total) 2015) Durée : 1445 - 1866 Zur Familie und Herrschaft Dalberg (Note 1) La famille des chambellans de Worms, appelée plus tard " von Dalberg ", appartenait comme association familiale influente au ministère épiscopal des Worms. Depuis 1239, elle occupait l'office héréditaire du Chambellan de Worms, qui fut plus tard associé aux privilèges économiques et financiers de Worms, aux droits judiciaires et au tribunal juif de Worms. Depuis le 14ème siècle, la famille a réussi à agrandir différents complexes de propriété entre Niederelsass et Hunsrück, en particulier à Wormsgau. Cela inclut également l'expansion du pouvoir dans les villes de Herrnsheim et d'Abenheim, qui a commencé au XIVe siècle, par l'acquisition des droits et des biens féodaux (2). Le complexe de la domination avec Herrnsheim et Abenheim était principalement entouré par le territoire de l'Électorat Palatinat. Vers 1460, un château a été érigé à Herrnsheim (château) et un mur d'enceinte a été construit autour du village ; entre 1470 et 1492, une chapelle de l'église paroissiale locale Saint-Pierre a été transformée en lieu de sépulture, ce qui a conduit au développement d'une petite ville résidentielle à Herrnsheim, que l'on peut encore voir de ses bâtiments et du paysage urbain actuel. L'actuel château de Herrnsheim, propriété de la ville de Worms depuis 1958, a été construit avec l'important jardin paysager anglais en deux phases de construction, de 1808 à 1814 et de 1820 à 1824, le domaine de Dalberg étant un territoire typique de chevalerie impériale moyenne. Depuis la fin du Moyen Âge, la dynastie Dalberg avait fourni les fiefs de l'électorat de Mayence et du Palatinat et occupé d'importantes fonctions ecclésiastiques, dont l'évêque de Worms, Johann von Dalberg (1445-1503). La famille s'est divisée en différentes lignées et branches. Carl Theodor von Dalberg (1744-1817, électeur de Mayence, Grand-Duc de Francfort), Wolfgang Heribert von Dalberg (1750-1806, ministre d'État à Mannheim, directeur du Théâtre national), Johann Friedrich Hugo von Dalberg (1760-1812, évêque et humaniste), Emmerich Joseph Duc de Dalberg (1773-1833, diplomate et politique) sont des personnages remarquables pour qui cette collection contient du matériel. En 1883, John Dalberg-Acton vendit le château de Herrnsheim avec tout son intérieur et le parc du domaine familial à Cornelius Wilhelm Heyl (Cornelius Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim), un industriel du cuir de Worms, pour des raisons financières (3). C'est ainsi que la bibliothèque qui s'y trouvait ainsi que les documents et dossiers des archives Herrnsheimer Dalberg des anciens propriétaires ont été transférés à l'acheteur. Après la mort de son père en 1923, le Dr Cornelius Freiherr Heyl zu Herrnsheim a repris le château, où il s'est installé officiellement en avril 1929 (4). Dans les années de la Seconde Guerre mondiale, les documents ont été déplacés plusieurs fois pour des raisons de sécurité et ont probablement subi des pertes incompréhensibles, mais plutôt moindres (5). Jusqu'à ce qu'elles soient transformées en appartement, les archives Dalberg ont été conservées dans une salle d'archives spéciale fermée à clé avec une porte en fer dans le château, puis dans la bibliothèque de la salle de la tour au premier étage. Lorsque Siegfried Freiherr von Heyl zu Herrnsheim, fils du Docteur en droit Cornelius Heyl zu Herrnsheim, vendit le château à la ville de Worms en juillet 1958 (6), les documents, dossiers et livres officiels des archives Dalberg conservés dans des boîtes et paquets ne faisaient pas partie de cette vente. Toutefois, il devait être prêté à la ville sur la base d'un accord avec la communauté des héritiers (à l'automne 1959) et un inventaire devait être dressé avant la conclusion d'un contrat correspondant (7). Ce travail a été effectué par Carl J. H. Villinger (8), qui a remis sa liste récapitulative avec la ventilation au Dr Georg Illert le 3.7.1964 (9). Le projet de contrat de prêt a été achevé à la satisfaction des deux parties à la fin de 1965, de sorte que rien ne s'opposait à ce qu'il soit conclu l'année suivante. Le 19 juillet 1966, l'avocat H. Ramge, en sa qualité de co-exécuteur testamentaire, a proposé à la ville d'acheter les archives Dalberg et le fonds de la bibliothèque du château de Herrnsheim de la succession de D. J. Cornelius Freiherr Heyl zu Herrnsheim (10). Avec le soutien du Landesarchivverwaltung Koblenz, qui a préparé une expertise sur la base de la liste de Villinger, la valeur a été déterminée et un an plus tard - en juillet 1967 - les documents ont été vendus à la ville. Ainsi, les archives Dalberg, qui, selon le décret du Premier ministre de Rhénanie-Palatinat du 13.7.1961, avaient été inscrites au registre national des archives de valeur nationale, pouvaient rester à Worms en tant que collection fermée (11). Un inventaire plus détaillé devrait alors être fait, qui a été complété avant que les archives ne soient transférées aux archives de la ville pour des raisons de sécurité. Villinger avait dressé une liste détaillée du contenu des 39 boîtes d'archives, dont l'état qualitatif était indiqué de bon à partiellement très mauvais, et des autres documents d'archives (12). Sur la base de cette liste de Villingers, il a été possible de constater l'absence de divers documents et dossiers ainsi que de lettres individuelles de séries de correspondance et de lacunes dans les séries de livres officiels (13). En 1980, Siegfried Freiherr Heyl zu Herrnsheim a remis à la Fondation Kunsthaus Heylshof (14) 14 documents parcheminés scellés et en 1985, sa fille, Mme Cornelia von Bodenhausen, 72 autres documents partiellement décoratifs, provenant de l'ancienne possession des trésoriers de Worms Freiherr von Dalberg. Les documents conservés ont été examinés avec l'accord du président du conseil de fondation de l'époque, le père Ludwig von Heyl, dans le cadre du projet du Dalberg Regestensammlung sous les auspices de Hess. Staatsarchivs Darmstadt microfilmé à Darmstadt en 1985 et inclus dans le Regestenwerk (15). Les autres documents écrits se trouvant dans le Heylshof, tels que les dossiers, la correspondance, etc. pourraient être pris en compte dans la préparation du présent répertoire (16). Certains fichiers, proposés lors d'une vente aux enchères à Heidelberg en 1984, pouvaient être achetés avec le soutien des Altertumsverein Worms (17). En 1994 également, avec le soutien financier du Kulturfonds der Wormser Wirtschaft, la ville a pu acquérir 23 livres officiels et comptables de sources privées, qui ont été ajoutés à la collection. A l'aide de ce matériel, les lacunes dans les séries existantes pourraient être comblées à nouveau. Parmi ces acquisitions figure également l'inventaire "Verzeichnis der Urkunden, Schriftstücke etc. des Kämmererer-Dalbergarchivs Schloß Herrnsheim...", compilé en 1919 par Wilhelm Graf, bibliothécaire et archiviste de Heyl, dont il n'avait[jusque-là] enregistré que les documents (18). Pour l'utilisation et l'enregistrement du département 159 Cet inventaire, le département 159, comprend les archives de Herrnsheimer Dalberg (dossiers et livres officiels), qui, avec les autres inventaires, les archives de Herrnsheimer Dalberg du département 159-U (documents) et la collection du plan Dalberg du département 159-P, comprennent la collection complète des archives des chambellans de Worms Freiherr von Dalberg, anciennement conservées au château Herrnsheimer. En tant qu'archive aristocratique complexe au sein du fonds des Archives de la ville de Worms, elle est d'une importance suprarégionale. Il reflète l'œuvre d'une famille chevaleresque aristocratique avec sa fonction seigneuriale et ses liens familiaux. Après la reprise du matériel par la ville de Worms en 1967, l'annuaire préparé par C. J. H. Villinger a servi d'instrument de recherche pendant des années. Dans les archives, les liasses et les livres officiels des numéros 1 à 428 ont été numérotés consécutivement et enregistrés dans une liste correspondante. Alors que les documents (n° 1 - n° 323, plus les numéros subsidiaires (19)) déjà enregistrés en 1919 par Wilhelm Graf, bibliothécaire et archiviste de Heyl's, dans des dossiers de documents avec numéros et entrées de titres, étaient initialement faciles à utiliser, les fichiers et dossiers avec titres courts et numéros de boîtes contenus dans les autres boîtes d'archives étaient relativement fiables à trouver, mais seulement vaguement citables du fait des signatures individuelles manquantes. Après que, dans les années 80, le traitement du fonds documentaire dalbergien à Darmstadt, Worms (Stadtarchiv, Heylshof, Pfarrarchiv Herrnsheim) et dans d'autres archives ait été réalisé sous les auspices du Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, un index plus précis des dossiers a commencé comme projet supplémentaire (20). Jürgen Rainer Wolf du Hessisches Staatsarchiv Darmstadt a traité les documents conservés dans les autres boîtes d'archives des archives de Worms Dalberg, qui ont été apportées à Darmstadt dans ce but. Toutefois, seule une partie des boîtes (21) a été ouverte et chaque boîte a reçu un numéro avec des numéros subsidiaires séparés par des barres obliques pour les différentes pièces qu'elle contient. Toutefois, les travaux n'ont pas abouti. L'instrument de recherche de Wolf, qui comprenait également des séries de livres officielles, a dû être utilisé dès à présent en plus du répertoire établi par Villinger (22). Dès lors, l'utilisation des fonds a été considérée comme un défi particulier, d'autant plus qu'il existait également un lien entre les fonds documentaires et les dossiers. En effet, à l'époque du projet documentaire, l'enregistrement complet des documents comprenait également les documents dormants dans les dossiers, dont l'emplacement n'était alors pas fiable ou seulement difficile à obtenir (23). Début 2011, en raison de l'inutilisabilité insatisfaisante de l'inventaire, d'une part, et de l'ampleur discontinue et incohérente de la distorsion, d'autre part, la nouvelle distorsion complète de l'inventaire des dossiers a été décidée et terminée en octobre 2012. Les signatures ne doivent pas être modifiées complètement, mais le plus grand nombre possible doit être préservé et le lien avec les anciennes signatures existantes par concordance doit bien entendu être garanti. Les titres ont été enregistrés directement dans le programme d'archivage Augias, en même temps que les documents ont été intégrés dans des dossiers et des boîtes d'archives sans acide. "La numérotation des convolutes a été conservée comme signature et, si nécessaire, des sous-numéros séparés par des barres obliques ont été attribués dès que les fascicules les plus vastes contenaient divers dossiers individuels. "Les documents officiels ont conservé leurs signatures. "Les unités de description du Loup avec leurs signatures (n° 430/1ff - n° 440/1ff) ont été reprises, passées au crible et les enregistrements des titres existants ont été approfondis et complétés sur la base des morceaux nouvellement enregistrés. "Les documents (24) éventuellement contenus dans les dossiers, qui ont été examinés dans les volumes Dalberger Regesten, ont été saisis avec l'admission du titre à la fois sur l'ancienne signature, et généralement en référence au numéro séquentiel dans le deuxième volume du Dalberger Regesten (25). "Les autres boîtes d'archives qui n'avaient pas encore été reprises par Wolf ont été poursuivies et classées selon le modèle donné, c'est-à-dire que chaque boîte d'archives supplémentaire a reçu un nouveau numéro (n° 442 et suivants (26)) et les fichiers individuels, dossiers etc. qui y étaient conservés ont été dotés de numéros secondaires, séparés par un slash. "Le matériel non répertorié trouvé à la fin de l'inventaire a ensuite été ajouté avec des signatures consécutives. "Les lettres Dalberg achetées à diverses reprises dans les années 70, principalement des lettres de Carl Theodor von Dalberg, intégrées à l'époque dans la collection, ont également été conservées dans le nouvel index du Département 159 " Les documents conservés au Kunsthaus Heylshof ont été enregistrés et certaines pièces numérisées (27). Les copies numériques ont été intégrées dans les archives municipales de Worms dans la collection du département 159, puisque les pièces de leur provenance peuvent être attribuées à l'ancien Herrnsheim Dalberg Archive. Dans le cas des originaux, les signatures des archives de la ville ont été notées, tandis que la numérotation utilisée dans le Heylshof (28) a été enregistrée comme une "ancienne signature" dans l'enregistrement du titre. Ceci permet un accès ciblé aux originaux chez Heylshof si nécessaire. "Dans le cadre des travaux d'enregistrement, les dossiers du ministère 159 N ont également été dissous (29) et insérés dans le ministère 159 (aujourd'hui le ministère 159 n° 852 - n° 884). Il s'agit de dossiers, de correspondance et de papiers de famille (principalement sur la donation Petersau et l'affaire Tascher), qui appartenaient évidemment aussi aux archives Dalberg dans le passé. Ceux-ci constituaient autrefois l'inventaire du département 158 de Dalberg, qui devait exister avant 1967, sur son origine, c'est-à-dire sa (pré)provenance avant son transfert dans les archives, mais aucune information n'est disponible. Au cours de l'enregistrement des titres, il est apparu que l'inventaire n'avait pas de structure cohérente et que l'élaboration d'un système n'aurait de sens qu'après l'achèvement des travaux. La classification a finalement été établie sur la base des principaux points du contenu. L'affectation de chaque unité individuelle de description au groupe de classification correspondant a ensuite eu lieu au cours d'une dernière étape de travail, à l'issue de laquelle il a été possible d'obtenir un véritable aperçu du contenu de la tradition actuelle et de sa signification dans son ensemble. Contenu Les documents qui ont été conservés pour la dernière fois dans la tour de la bibliothèque du château de Herrnsheim avant d'être transférés aux Archives municipales de Worms sont essentiellement des documents d'archives relatifs à la ligne Herrnsheim Dalberg. Par le mariage (oo 12.1.1771) Wolfgang Heribert von Dalbergs avec Elisabetha Augusta nee Ulner von Dieburg (30) ainsi que par les liens du Dalberger avec d'autres familles, d'autres documents et dossiers furent ajoutés. La collection du département 159, qui fait partie des archives de Herrnsheimer Dalberg, comprend la tradition du dossier et du livre officiel, dont l'axe temporel se situe clairement au XVIIIe siècle et dans la première moitié du XIXe siècle. Les premiers documents (de 1249) sont pour la plupart des copies de documents. Un exemplaire dans lequel un grand nombre de documents ont été enregistrés entre 1249 et 1469 (31) mérite une mention spéciale ici. Au XXe siècle, des "fugues" temporelles se sont produites par la suite, à la suite d'ajouts aux collections. D'une part, diverses correspondances et documents avaient été ajoutés sporadiquement à l'époque de la famille von Heyl (32) et, d'autre part, dans le cadre de l'achat des lettres Dalberg, la correspondance correspondante avait été laissée avec les lettres (33). La collection la plus fermée du département 159 est celle des archives datant d'Emmerich Joseph von Dalberg (1773-1833). Comme la lignée Herrnsheimer Dalberg s'éteignit avec lui dans la tribu des hommes, après le décès de son père Wolfgang Heribert toutes les questions administratives de la lignée Herrnsheimer et après le décès de son oncle Carl Theodor von Dalberg comme héritier universel lui incombèrent l'ordre et la gestion de son héritage y compris la succession de Regensburg. En outre et surtout dans le département 159, il y a le domaine diplomatique du duc de Dalberg avec de nombreux mémoires, de la correspondance et des documents riches (collections ciblées, documents personnels, etc.) sur la politique (étrangère) de la France et d'autres pays européens. En outre, ses activités commerciales se reflètent largement, notamment dans les activités de la Paravey Bank.

            Stadtarchiv Worms, 180/01 · Fonds
            Fait partie de Vers des archives municipales (Archivtektonik)

            Description de l'inventaire : Dept. 180/1 Heylsche Lederwerke Liebenau Portée : 260 boîtes d'archives et 7 mètres linéaires de livres/standards (= 1104 unités d'enregistrement = 40 mètres linéaires) Durée : 1879 - 1975 Acquisition, histoire de l'inventaire Le Dept. 180/1 comprend les archives les plus complètes de l'entreprise dans les archives des archives municipales de Worms. Il représente le développement de l'industrie du cuir de Worms, surtout entre 1922 et la fin de la production après l'arrêt de l'usine de Worms-Neuhausen en 1974 ; il n'y a pas de pertes pendant la guerre, les cassations du matériel, dont on ne sait rien en détail, étaient évidemment limitées. Après la fin de la production dans l'usine de Liebenau (Neuhausen, zone Kurfürstenstraße, où se trouvent aujourd'hui les ateliers et l'administration de Lebenshilfe Worms), l'inventaire, initialement exploité sous le nom d'Abt. 169 (jusqu'en 1996), a été repris par les archives municipales de Worms en 1974, en consultation avec Mr Ludwig Frhr. v. Heyl, né en 1920. Jusqu'en 2008, il était stocké en position debout (principalement des chemises de classement, voir fig.) dans l'immeuble de bureaux Adenauerring, Oberer Keller, d'une circonférence de 49 mètres linéaires. Lors de la sélection des dossiers pour la soumission aux archives, une partie considérable des documents relatifs à l'œuvre (eux-mêmes mélangés aux archives familiales de Heyl) a été séparée des parties remises aux archives ; cette partie a été transférée aux archives municipales en 1997 en tant que Dept. 185. Cette dernière, très riche et vaste collection, est répertoriée depuis 2007 et contient à la fois des documents d'entreprise et des documents privés de la famille von Heyl. Il est essentiel d'utiliser l'inventaire pour compléter le matériel source disponible ici (cf. à l'avenir la préface de l'instrument de recherche). Les fonds d'archives du Département 180/1 ne disposaient pas d'une structure interne claire au moment de son transfert et ont été ouverts pour la première fois ou provisoirement en 1993/94 par l'étudiant M. Burkhard Herd pour préparer sa thèse de diplôme sur l'industrie du cuir, écrite à l'Université de Mannheim en 1994, de 1933 à 1945 (avec Heyl-Liebenau en exemple). Le troupeau a numéroté les chemises et les agrafeuses (environ 650 unités) et les a entrées (sans temps d'exécution et sans enregistrement plus précis selon les anciens titres habituellement disponibles) dans une liste alphabétique de sujets, ce qui a permis de donner une première impression très comprimée du matériel avec douze pages. Les travaux ultérieurs de Herd (masch. 144 p.) comprennent une évaluation partielle des questions de l'histoire économique nazie en prenant l'exemple de l'industrie du cuir. Sous cette forme, le stock ne devait toujours être utilisé que de façon très limitée. En 1993, Volker Brecher a évalué pour la dernière fois les documents pour son étude sur les conditions de travail dans l'industrie du cuir pendant la Seconde Guerre mondiale ainsi que pour la question de l'utilisation du travail forcé et en 2007, Christoph Hartmann a présenté une analyse de certains aspects du développement des entreprises dans les années 20. A part cela, la valeur de la riche matière première pour l'histoire économique de Worms et tout le développement de l'industrie du cuir est restée inutilisée à ce jour, même à l'échelle nationale, du fait qu'elle n'a pas été développée. De décembre 2007 à fin février 2009, l'ensemble des participations a été intégralement répertorié par le signataire et est entré en " Augias ". Au cours de ce processus, une classification a été mise au point qui tente de tenir compte des caractéristiques et des structures essentielles de surlivraison du matériau. Le matériel a été successivement apporté à la maison Raschi et y est principalement stocké. La classification atteint ses limites lorsque (à quelle fréquence) les documents mélangent les affaires familiales et privées avec les affaires de l'entreprise, lorsque les affaires étrangères et les activités nationales sont imbriquées (ceci s'applique à l'ensemble du domaine de la correspondance) et ainsi de suite. Depuis 1942 et 1949, il y a eu des distinctions relativement claires dans le domaine du personnel et des activités du directeur de l'entreprise dans les comités, les chambres et les associations, respectivement, et environ la moitié des documents sont répartis entre la période d'avant et d'après 1945 ; il n'y a probablement eu aucune perte de guerre. La valeur du stock pour la recherche historique économique doit être estimée très fortement. L'objectif principal en termes de temps était entre 1922/23 (indépendance de l'entreprise) et 1962 (mort de Ludwig C. v. Heyl sen.) ou la fin de la production en 1974. à la fin des années 60, l'usine employait encore environ 400 personnes. Heyl'schen Lederwerke Liebenau à Neuhausen a été reprise en 1901 par Cornelius Wilhelm v. Heyl par l'acquisition des actions et intégrée dans Heyl'sche Gesamtunternehmen. La fabrique de peaux de chèvre, qui existe depuis la fin du 19ème siècle (anciennement Schlösser

            La chambre a été érigée le 13.4.1863 pour la zone de l'ancien district de Dortmund. Le district d'origine n'a modifié ses frontières extérieures qu'en 1913. Le district de Dortmund a été divisé en deux parties : le district urbain de Dortmund (agrandi par incorporation) et les districts de Hörde et Dortmund ; en 1913, le district de chambre a été étendu au district de Hamm (depuis 1930, le district de Unna). En 1917, la ville indépendante de Hamm a été ajoutée. Avec la réforme territoriale des années 1926-1929, les bureaux de Sodingen (aujourd'hui ville de Herne) et d'Annen (ville de Witten) ont quitté le district de la chambre. A partir du 1.1.1930, le district de chambre comprenait les districts de Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen et Hamm, le district d'Unna ainsi que la ville de Schwerte et le bureau Westhofen du district d'Iserlohn. Ce district était valable jusqu'au 31.12.1974, à une exception près : en 1944/45, Schwerte fut brièvement affecté au district du bureau d'Iserlohn de la Chambre de Hagen. Depuis la réorganisation municipale en 1975, le district de chambre comprend les districts de Dortmund et de Hamm ainsi que le district d'Unna. Castrop-Rauxel a pris sa retraite, les communes de Werne, Selm et les nouveaux quartiers des villes de Hamm et Schwerte ont été ajoutés. En 1935, la CCI de Dortmund devint le siège de la Chambre de commerce de Westphalie et de Lippe dans le cadre du développement de l'économie commerciale. Bien que la Chambre de commerce ait été théoriquement chargée de nombreuses tâches en tant que subdivision de la Chambre de commerce du Reich, l'indépendance des différentes Chambres de commerce et d'industrie et des Chambres des métiers a été de facto préservée. En 1937, la Chambre de commerce de Westphalie et de Lippe a été subdivisée en départements IHKn, Chambres de l'artisanat, Département de l'industrie, Département du commerce, Bureau de compensation de district pour les marchés publics, Cours honoraires du commerce et de l'industrie. Chacun des ministères avait ses propres conseils consultatifs. Au cours des préparatifs de guerre et pendant la guerre, la Chambre économique (et les Chambres de commerce et d'industrie) ont été chargées de tâches dans le cadre de la gestion. En 1942, des chambres de commerce ont été créées, analogues à l'organisation du parti du NSDAP. Les CCI ont finalement perdu leurs tâches d'auto-administration. Dortmund devint le siège de la Gauwirtschaftskammer Westfalen-Süd[Chambre de commerce de Westphalie du Sud][pour le district gouvernemental d'Arnsberg]. Outre les chambres de commerce et d'industrie, les associations professionnelles régionales ont également été incluses. En raison des effets de la guerre, la structure organisationnelle de la Gauwirtschaftskammer est restée un torse. 190 m La collection est divisée en plusieurs couches, qui ont été créées par des changements dans le registre. Il y a des pertes dans les strates plus anciennes. Avant 1914, il y avait déjà de grandes lacunes, et les cassations contemporaines se trouvaient dans ce qu'on appelait le registre de l'économie de guerre. La tradition de la couche de dossiers 1918-1930 est en grande partie terminée. De 1931 à 1945, des groupes entiers de dossiers ont été détruits lors d'attentats à la bombe et des quantités inconnues de registres spéciaux de la Gauwirtschaftskammerregistratur(en) ont été perdus. Les documents de la première période après la fin de la guerre n'ont été inclus dans un plan de classement systématique que plus tard ; il manque les registres individuels des greffiers pour la période allant jusqu'en 1950 (début d'une nouvelle couche de classement), par exemple les dossiers sur la réforme monétaire de 1948. 1. 1863-1914/1918 Président Eduard Kleine 1900-1914 (1) ; élections 1863-1918 avec listes électorales (8) ; rapports annuels 1889-1913 (1) ; 50e anniversaire 1913 (1) ; Syndici 1872-1914 (3) ; budget 1877-1900 (4) ; Chambre 1898-1913 (1) ; Organisation de chambre 1894-1918 (2) ; Vereinigung der Sekretäre der Handels- und Gewerbekammern Deutschlands 1875-1899 (1) ; Vereinigung der Handelskammern des rheinisch-westfälischen Industriegebiets 1903-1918 (2). Tribunal d'instance d'Aplerbeck 1908 (1) ; élections des juges commerciaux 1879-1918 (2) ; statuts 1884-1918 (4) ; auditeurs 1899-1919 (3) ; chimiste commercial 1899-1918 (3) ; douanes commerciales 1903-1919 (4). Correspondance avec le président en chef de Münster et le gouvernement d'Arnsberg 1893-1918 (2) et avec le ministre du commerce de Berlin 1882-1914 (6) ; suffrage universel 1906-1917 (1) ; extraction du charbon 1886-1918 (2) ; industrie du fer 1894-1918 (1) ; industrie des céréales et des aliments du bétail 1917-1918 (1) ; transfert de fonds 1916-1918 (1). Conseil des chemins de fer du district de Cologne 1883-1918 (6) ; projet ferroviaire Dortmund-Schwerte-Letmathe-Francfort 1890-1914 (3) ; conseils consultatifs des voies navigables pour le canal Dortmund-Ems, y compris les canaux 1907-1914 (1) ; port Dortmund 1886-1918 (1) ; Canal Dortmund-Ems (4). Tarifs douaniers 1905-1918 (1) ; colonies allemandes 1909-1917 (3). Maschinenbauschule Dortmund 1893-1918 (2) ; Technische Hochschule Dortmund (prévu) 1905-1909 ; Städtische Schifferschule Dortmund 1912-1915 (1) ; Städtische Fortbildungsschule Dortmund 1881-1918 (5), desgl. Unna 1911-1917 (1) ; Stenographic examination office 1912-1916 (1). Chambres de commerce 1884 (1) ; Chambres de travail 1908-1918 (1) ; Chambres d'experts 1910-1915 (1) ; RWWA Cologne 1904-1918 (1) ; Bismarck Monument 1911-(1927) (1) ; Association économique allemande 1904-1918 (1). 2. Certificats de livraison de l'armée 1914-1918 (6) ; interdictions d'importation, d'exportation et de transit pendant la Première Guerre mondiale 1914-1918 (7) ; organisation forcée (générale) 1914-1919 (5) ; Kriegsausschuß der deutschen Wirtschaft 1914-1918 (1) ; État-major économique général 1916 (1) ; obligations de guerre 1915-1921 (1) ; impôt sur les gains de guerre 1915-1920 (1) ; caissiers de l'aide de guerre 1914-1920 (1) ; centres de conseil pour le commerce et l'artisanat 1914-1916 (1) ; monnaie d'urgence 1914-1919 (1) ; fermetures 1917 (1) ; avoirs ennemis 1915-1918 (1). Créances étrangères 1914-1921 (5) ; territoires occupés 1915-1918 (3) ; objectifs de guerre et de paix 1915-1918 (1) ; démobilisation 1918-1922 (3) ; approvisionnement alimentaire civil 1915-1921 (2) ; entreprises acheteuses 1915-1921 (5) ; prix, agences de vérification des prix 1914-1919 (3) ; Generalkommando Münster 1914-1919 (2) ; représentations militaires Düsseldorf u. Kriegsamt Düsseldorf (3) ; guerre et paix 1915-1918 (3) Münster 1917-1919 (2) ; demande de démobilisation 1918-1919 (2) ; culture de matières premières 1915-1919 (12). Secours de guerre, dommages de guerre, survivants de guerre 1914-1918 (3) ; prisonniers de guerre 1915-1917 (1) ; service militaire 1914-1918 (8) ; service de secours 1916-1918 (2) ; armistice, traité de paix 1918-1930 (5) ; vote en Haute Silésie 1919-1929 (1) ; Région de la Sarre 1919-1931 (1) ; confiscation des avoirs étrangers allemands 1919-1931 (3) ; créances étrangères allemandes 1919-1930 (2) ; réparations 1924-1930 (8) ; reconstruction en Belgique et dans le nord de la France 1919-1921 (1). Occupation de la Ruhr 1923-1930 (3) ; Ruhrabwehrkampf 1925-1930 (1) ; administration économique dans le territoire occupé 1923-1926 (1) ; contrôle ferroviaire 1923-1927 (1) ; approvisionnement alimentaire dans la Ruhr 1923-1924 (2) ; Rhein-Ruhr-Hilfe 1923 (1) ; règlements douaniers des autorités d'occupation 1923-1925 (2) ; dommages à l'occupation 1923-1928 (20). 3. 1918-1930 Élections à l'Assemblée générale 1919-1930 (6) ; Assemblées générales 1918-1930 (9) ; Comités (généraux) 1919-1930 (2) ; Comité du commerce de détail 1919-1932 (2) ; Comité des transports 1921-1924 (1) ; Comité des mines et du fer 1921 (1) ; Comité fiscal 1919-1922 (1) ; Comité des véhicules automobiles 1925-1929 (1) ; Décès, anniversaires 1921-1930 (5) ; Communiqués de presse 1922-1930 (3) ; Conférences dans la Chambre 1925-1929 (3) ; Administration 1920-1932 (2) ; Budget 1919-1934 (2) ; Bâtiment de la Chambre 1927-1942 (24) ; Nécrologie Victor Weidtman et Richard Stegemann 1924-1927 (1) Lois sur les chambres de commerce 1919-1929 (3) ; Association des directeurs généraux des chambres de commerce et d'industrie allemandes 1919-1930 (3) ; Association des fonctionnaires intermédiaires de l'industrie et des représentations commerciales officielles allemandes 1919-1930 (1) ; Fonds d'indemnisation des retraites 1924-1932 (1) ; chambres individuelles 1919-1930 (30) ; DIHT 1918-1930 (3) ; comités du DIHT 1918-1930 (16) ; comité d'État des chambres de commerce prussiennes 1919-1931 (4) ; chambres étrangères 1918-1930 (4). Association des chambres de commerce et d'industrie de la zone industrielle du Bas-Rhin-Westphalie 1918-1930 (7) ; Association des chambres de commerce et d'industrie de Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Krefeld et Münster 1920-1929 avec rapports annuels (13) ; Association des chambres de commerce et d'industrie du district industriel du Sud-Ouestphalie 1919-1921 (1) ; fusion des chambres 1923-1930 (4) ; bureau statistique commun des chambres de la Ruhr avec rapports trimestriels 1921-1929 Loi (générale) 1919-1931 (5) ; Tribunal administratif impérial 1926-1931 (1) ; tribunaux de commerce 1919-1929 (3) ; Loi sur la faillite, loi 1924-1930 (28) ; Code du travail 1921-1930 (1) ; propriété intellectuelle 1919-1930 (6) ; enchères 1920-1930 (2) ; Droit commercial 1919-1930 (4) ; concurrence déloyale 1910-1930 (4) ; ventes 1919-1930 (24) ; cadeaux, associations d'épargne à escompte 1924-1930 (2) ; experts 1919-1930 (17) ; auditeurs 1919-1936 (2) ; information, expertise 1918-1933 (32). Correspondance avec le ministère du commerce 1919-1930 (1) et le gouvernement d'Arnsberg 1919-1929 (1) ; Reichszentrale für den Heimatdienst 1919-1930 (3) ; Reichsverfassung 1918-1930 (3) ; Bürgerräte 1919-1921 (1) ; Sozialisierung 1918-1926 (4) ; 1919-1925 (3) ; Comité d'enquête 1926-1928 (2) ; Démocratie économique 1929-1930 (1) ; Règlements municipaux 1922-1930 (1) ; Réévaluation RM 1924-1930 (2) ; Fermetures d'usines 1919-1930 (4), dont Südrandzechen, expositions et Foires 1919-1931 (21) ; dimensions et poids 1924-1930 (1) ; Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk 1920-1930 (2) ; Westf. Heimstätte GmbH, Münster 1925-1930 (1) ; établissement et logement 1919-1931 (4) ; incorporation 1922-1930 (5) ; rapports sur la situation économique 1920-1930 (12) ; statistiques des prix 1919-1930 (3) ; rapports du Landesarbeitsamts Westfalen-Lippe 19 Industrie houillère 1920-1930 (6) ; sidérurgie 1919-1928 (1) ; métallurgie et autres industries Industries 1919-1931 (2) ; Construction mécanique 1919-1926 (1) ; Distribution de gaz et de gaz 1926-1930 (6) ; Distribution d'électricité 1919-1930 (3) ; Gestion des eaux 1919-1930 (2) ; Industrie alimentaire et des boissons 1918-1930 (2) ; Brasseries et distilleries 1918-1930 (1) ; Argile, pierre et terre 1919-1930 (2) ; construction 1919-1930 (2) ; imprimerie 1919-1929 (1) ; restaurants et hôtels 1917-1930 (3) ; blanchisseries 1920-1928 (1) ; monnaie et monnaie d'urgence 1918-1930 (4) ; crise monétaire et du crédit 1922-1930 (4) ; chèques et autres chèques Lettres de change 1919-1931 (3) ; balance de l'or et des paiements 1922-1931 (1) ; titres 1919-1930 (2) ; banques et bourses (générales) 1919-1930 (3) ; caisses d'épargne et banques municipales 1921-1930 (1) ; bourses à Dortmund 1921-1930 (2). Commerce (général) 1911-1931 (2) ; prix de gros 1928-1931 (1) ; publicité 1921-1930 (1) ; monopoles 1917-1930 (5) ; pharmacies 1919-1930 (1) ; bois, charbon, pétrole, etc. Branches du commerce 1917-1930 (19) ; vols de métaux 1920-1930 (1) ; commerce de viande et de bétail 1917-1930 (4) ; commerce de céréales 1910-1930 (6) ; commerce de pommes de terre 1919-1930 (3) ; commerce alimentaire 1919-1930 (6) ; tabac et vin 1917-1930 (3). Commerce de détail (général) 1918-1931 (4) ; prix de détail 1921-1930 (6) ; points de vente au détail 1919-1930 (2) ; financement à la consommation 1926-1927 (1) ; Association Edeka 1922-1930 (1) ; commerce de salariés 1919-1931 (1) ; agents commerciaux 1919-1930 (4) ; artisans 1920-1930 (3) ; agriculture 1920-1930 (3) ; 33e exposition itinérante de la Société agricole allemande à Dortmund 1927 (6). Transports 1917-1930 (2) ; chemins de fer (généraux) 1919-1931 (8) ; conseils des chemins de fer 1919-1930 (4) ; projets de construction ferroviaire 1903-1930 (10), etc. Rheinisch-Westfälische Schnellbahn 1922-1927, Dortmund-Münster 1903-1927 (2) ; trafic ferroviaire voyageurs et bagages 1921-1931 (6) ; horaires 1925-1931 (3) ; trafic marchandises 1918-1931 (6) ; Correspondances privées 1919-1932 (5) ; tarifs ferroviaires 1918-1931 (15) ; tarifs préférentiels dans la Ruhr 1927-1930 (4) ; tramways 1921-1930 (1) ; Ruhr-Lippe-Kleinbahn 1928-1932 (1). Navigation intérieure (générale) 1918-1930 (4) ; monopole de remorquage 1919-1930 (1) ; conseils consultatifs des voies navigables 1919-1930 (4) ; canal Hansa 1922-1930 (1) ; canal Dortmund-Ems 1919-1930 (5) ; canal Mittellandkanal 1919-1930 (1) ; canaux et projets 1919-1930 (5) ; canal latéral Lippe 1918-1926 (1) ; port de Dortmund 1919-1930 (1). Construction de routes 1920-1930 (6) ; trafic automobile 1920-1931 (5) ; lignes de bus 1924-1930 (1) ; sociétés de transport 1924-1928 (3) ; trafic aérien 1919-1930 (2) ; aéroport de Dortmund 1921-1931 (5) ; Luftverkehrs-AG Westfalen (WELU) 1925-1930 (1). Poste (général) 1919-1931 (9) ; téléphonie et télégraphie 1918-1930 (8) ; poste 1920-1931 (4) ; bureau de chèques postaux, trafic 1909-1930 (2) ; radio 1924-1930 (2) ; tourisme 1919-1930 (2). Commerce extérieur (général) 1919-1930 (7) ; droit étranger 1925-1930 (1) ; rapports d'exportation 1925-1930 (1) ; espionnage commercial 1919-1930 (6) ; foires commerciales extérieures 1927-1930 (2) ; immigration et émigration, Allemands étrangers 1919-1930 (2) ; Société des Nations 1926-1928 (2) ; traités commerciaux 1920-1930 (2) ; commerce avec certains pays 1912-1930 (37), surtout avec l'URSS 1920-1930 (1920-1930) ; rapports d'exportation 1925-1930 Services de renseignement étrangers 1919-1930 (11) ; règlements d'importation et d'exportation 1914-1930 (17) ; opérations de change 1921-1927 (1) ; consulats 1919-1930 (4) ; voyages à l'étranger 1924-1930 (2) ; douanes (générales) 1919-1930 (5) ; trafic de traitement 1921-1931 (7) ; douanes allemande et étrangères 1920-1930 (4). Impôts (généraux) 1919-1930 (3) ; impôts du Reich 1919-1930 (3) ; droit financier et fiscal 1924-1930 (5) ; péréquation financière 1923-1930 (5) ; impôts réels 1927-1929 (3) ; comités et bureaux financiers 1921-1930 (8) ; impôts fonciers 1919-1930 (5) ; Impôt foncier 1919-1930 (5) ; taxe sur le chiffre d'affaires et taxe sur le luxe 1919-1930 (4) ; taxes d'accise 1924-1930 (4) ; taxes municipales 1921-1930 (7) ; taxes professionnelles 1921-1930 (11) ; réforme fiscale 1925-1927 (3) ; taxes professionnelles dans certaines communes : Annen 1920-1929 (3), Aplerbeck 1920-1929 (3), Barop 1922-1929 (3), Brackel 1921-1927 (2), Brambauer 1921-1927 (2), Castrop 1910-1930 (5), Derne 1922-1927 (2), Dortmund 1920-1932 (2), Fröndenberg 1924-1930 (1), Hamm 1906-1930 (4), Hörde 1924-1927 (2), Kamen 1919-1930 (3), Kirchhörde 1920-1929 (3), Lünen 1921-1930 (3), Lütgendortmund 1921-1927 (2), Marten 1921-1927 (2), Mengede 1921-1927 (2), Pelkum 1921-1930 (4), Rauxel 1904-1925 (2), Rhynern 1922-1930 (1), Schwerte 1921-1930 (4), Sodingen 1920-1923 (1), Unna 1924-1930 (1), Wellinghofen 1921-1930 (1), Westhofen 1921-1930 (1). Salariés et travailleurs (général) 1918-1930 (3) ; Tribunaux du travail 1921-1930 (1) ; Constitution du travail, Conseils 1918-1928 (2) ; Tarifs et salaires 1919-1930 (7) ; Temps de travail, protection 1919-1930 (5) ; Grèves 1919-1930 (2) ; Chômage des salariés 1925-1931 (2), Ordonnance sur l'assurance du Reich 1919-1930 (3) ; Assurance accidents 1923-1930 (2) ; Assurance invalidité 1921-1930 (1) ; Assurance sociale des mineurs 1925-1929 (1) ; Assurance chômage 1920-1930 (2) ; Assurance chômage 1918-1930 (5) ; Construction de logements 1926-1930 (1). Enseignement (général) 1923-1930 (4) ; Formation professionnelle 1919-1930 (9) ; Shortthand 1920-1930 (4) ; Écoles de génie mécanique 1920-1930 (1) ; Écoles professionnelles 1918-1930 (6) ; Frais de scolarité dans les communes du district de chambre 1921-1930 (18) ; Écoles commerciales à Dortmund et Unna 1905-1930 (5) ; Apprentissage 1924-1929 (3). Chambre des métiers de Dortmund 1900-1930 (1) ; Chambre d'agriculture 1926-1930 (1) ; Chambre des experts 1922-1931 (1) ; Chambre des architectes 1926-1928 (1) ; Chambre des consommateurs 1920-1922 (1). Associations et fédérations (générales) 1911-1930 (5) ; associations industrielles 1919-1930 (1) ; CDI 1918-1919 (1), RDI 1919-1930 (3) ; Langnamverein 1920-1930 (2) ; Bergbau-Verein 1927-1930 (1) ; Association des métallurgistes allemands 1919-1930 (1) ; VDMA 1919-1926 (1) ; Hansabund 1919-1930 (1) ; Westfälischer Industrieklub 1921-1928 (1) ; Bund für Nationalwirtschaft und Werksgemeinschaft 1924-1930 (1) ; Associations de transport, principalement VV Industriebezirk 1920-1930 (4) ; Verkehrsverein Dortmund 1919-1930 (3) ; Binnenschiffahrtsverbände 1917-1930 (7) ; Außenhandelsverbände 1920-1925 (1) ; Russlandausschuss der Deutschen Wirtschaft und ähnlichen Ausschüsse 1919-1930 (56) ; kaufmännische Verbände und Vereine 1922-1930 Westfälische Kaufmannsgilde, Dortmund 1924-1930 (1) ; Deutsche Gesellschaft für Kaufmanns-Erholungsheime 1918-1930 (1) ; Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels 1929-1930 (1) ; organisations patronales 1919-1930 (1) ; Institut für Konjunkturforschung 1924-1930 (1) ; RWWA Köln 1919-1929 (1) ; Volkswirtschaft Reichsverband der deutschen Volkswirte 1919-1929 (1) ; Westfälische Verwaltungsakademie, Bochum 1925-1931 (1) ; Associations for Commercial Education 1912-1930 (2) ; RKW 1925-1930 (1) ; Verband der Vereine Creditreform 1919-1929 (1) ; Deutscher See-Verein 1918-1930 (1) ; Kolonialvereine 1919-1930 (1) ; Tannenberg-U.a. Monuments 1927-1930 (2). 4. 1931-1945 Statuts 1932-1939 (1) ; Conseil d'administration/Comité 1931-1942 (6) ; Membres de l'Assemblée générale 1932-1941 (3) ; Assemblées générales 1930-1934 (1) ; Comités 1931-1941 (2) ; Représentation commerciale de la Chambre 1934-1941 (4) ; Anniversaires 1931-1941 (22) ; Conférences 1932-1940 (1) ; Journal "Westfälische Wirtschaft" 1932-1937 (3). Organisation générale des chambres 1931-1941 (8) ; personnel des chambres 1932-1942 (6) ; associations spécialisées de la CCI 1929-1937, notamment pour les chambres Bochum, Dortmund, Essen, Münster (5) ; Vereinigung der IHKn des niederrheinisch-westfälischen Industriegebiets 1931-1935 (1) ; Arbeitsgemeinschaft der westf. Chambres de commerce et d'industrie 1933-1935 (1) ; Chambres de commerce extérieur 1931-1944 (5) ; Chambre de commerce internationale, Paris 1931-1944 avec groupe allemand (2) ; DIHT avec comités 1930-1934 (4). Droit impérial, d'État et municipal 1927-1942 (4) ; citoyenneté 1931-1939 (2) ; tribunaux d'arbitrage et d'honneur 1931-1943 (8) ; règlements et faillites 1929-1940 (27) ; règlement de dettes 1939-1943 (5) ; loi sur la propriété industrielle 1927-1943 (39) ; concurrence déloyale 1930-1942 (4) ; Unification Offices for Competition Disputes 1932-1940 (6) ; Out and Final Sales 1927-1939 (2) ; Prohibitions on Allowances 1931-1943 (3) ; Interdictions on Allowances 1931-1943 (3) ; Cartels and Syndicates 1931-1938 (1) ; Auctioneers 1931-1942 (2) ; Commercial Law 1932-1943 (1) ; Joint Stock Companies 1931-1939 (2) ; Stock Corporation Law 1931-1939 (2) ; GmbH Loi 1937-1940 (1) ; conditions de livraison et de paiement 1931-1938 (3) ; experts, experts, auditeurs 1931-1944 (36) ; informations 1931-1937 (8) ; titres Baumeister 1931-1936 (4) ; économie 1931-1939 (3) ; aide d'État 1930-1933 (1) ; conséquences du traité de Versailles 1931-1940 (2) ; NSDAP 1933-1944 (1) ; DAF 1933-1944 (2) ; organisation de l'économie / développement de l'économie commerciale 1932-1944 (5) ; Reichsnährstand 1933-1938 (1) ; Reichskulturkammer 1933-1939 (1) ; direction technique de l'économie commerciale 1934-1940 (5) et de l'industrie 1934-1939 (2) ; délimitation du commerce, de l'artisanat et de l'industrie 1934-1943 (5) ; développement urbain 1931-1937 (3). Reichswirtschaftskammer 1934-1939 (2) ; Gauwirtschaftskammern (général) 1938-1940 (1) ; Reichswirtschaftsgruppen 1934-1940 (3) ; entreprises juives 1938-1939 (3) ; Ernährungsamt beim Oberpräsidenten Münster 1939-1944 (16) ; rapports économiques 1931-1939 (général) (2) ; Rapports de situation des CCI Dortmund 1931-1939 (11), Essen 1931-1937 (3), Düsseldorf 1931-1939 (2), Bielefeld 1936-1939 (2), Hagen 1936-1939 (2), Duisburg 1936-1939 (2), le bureau statistique commun des CCI Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Krefeld, Münster 1931-1937 (2) ; rapports économiques concernant la mine 1939 Agences impériales (agences de contrôle) pour la laine 1934-1941 (2), la soie 1936-1941 (1), le coton 1934-1942 (2), les fibres libériennes 1934-1942 (1), le caoutchouc et l'amiante 1934-1940 (1) ; gestion du cuir 1934-1942 (6), gestion textile 1934-1941 (3) ; sidérurgie 1934-1941 (2), industrie métallurgique 1936-1941 (1), soyeux 1936-1942 (1), coton 1934-1942 (2), fibres boulonnées 1934-1942 (1) Gestion de l'acier 1934-1941 (6) ; Gestion des métaux 1934-1941 (7) ; Gestion du charbon 1939-1941 (4) ; Formation et contrôle des prix 1931-1942 (13) ; Rapports mensuels sur les prix 1937-1940 (4) ; Salons nationaux et internationaux 1930-1939 (7) ; Association pour l'établissement du district de la Ruhr 1931-1939 (2). Assurances 1931-1941 (1) ; Monnaie, pièces et devises 1931-1936 (1) ; Banque 1931-1939 (1) ; Gaz, électricité, eau 1931-1937 (2). Commerce de détail (général) 1931-1938 (2) ; commerce de produits laitiers 1927-1939 (2), margarine 1933-1939 (3), pommes de terre 1931-1937 (1), meubles 1937-1938 (1) ; pharmacies, pharmacies 1930-1932 (8) ; représentants commerciaux 1931-1939 (2). Commerce de gros (général) 1933-1941 (2) ; commerce des céréales 1931-1939 (3), commerce des métaux communs 1931-1936 (1) ; comité du marché et des questions de vente agricoles dans la zone industrielle rhénane-westphalie 1930-1932 (1) ; règlement des dettes agricoles 1932-1937 (1) ; presse, industrie graphique 1931-1939 (6). Base de fret d'Oberhausen 1930-1936 (2) ; trafic (général) 1930-1939 (1) ; plan général de trafic Ruhr 1937 (1) ; services postaux (général) 1931-1941 (6) ; services télégraphique et téléphonique 1931-1941 (2) ; trafic ferroviaire (général) 1927-1939 (3) ; Véhicules ferroviaires et automobiles 1931-1939 (3) ; transport ferroviaire de marchandises 1930-1939 (4) ; voies d'évitement privées 1931-1939 (2) ; transport ferroviaire de voyageurs, tarifs 1931-1941 (12) ; horaires 1931-1943 (3) ; transport maritime et fluvial (général) 1930-1944 (1) ; Canaux (généralités) 1931-1944 (2) ; Canal Dortmund-Ems 1931-1942 (3) ; Statistiques de navigation intérieure 1931-1939 (1) ; Port de Dortmund 1930-1944 (1) ; Trafic aérien 1931-1940 (1) ; Protection aérienne 1931-1942 (1) ; WELU 1930-1938 (1) ; Dortmund aéroport 1930-1942 (1) ; Transports publics locaux à Dortmund 1931-1943 (1) ; petits tramways et tramways 1931-1944 (1) ; véhicules à moteur (général) 1931-1940 (5) ; stations-service 1934-1942 (1) ; transport longue distance de marchandises 1931-1939 (5) ; autoroutes 1933-1937 (2). Allemands étrangers, émigration 1931-1940 (1) ; "propagande" à l'étranger 1931-1940 (2) ; commerce extérieur (général) 1931-1939 (5) ; commerce avec les États étrangers 1930-1944 (6) ; Comité russe de l'économie allemande 1931-1941 (4) ; Bureau du commerce extérieur de Westphalie et Allemagne 1931-1941 (4) ; Commerce extérieur de Westphalie et Allemagne 1931-1940 (2) ; Commerce extérieur (général) 1931-1939 (5) ; Commerce extérieur avec les États étrangers 1930-1944 (4) le district de la Ruhr, Hagen 1931-1943 (13), leurs rapports spéciaux 1939-1942 (3) ; les restrictions à l'importation 1931-1935 (3) ; le contrôle des changes 1931-1941 (44) ; la promotion des exportations 1931-1939 (3) ; le rapprochement avec les États étrangers 1932-1936 (6) ; la compensation 1934-1936 (1) ; les droits de douane allemands 1931-1941 (2) ; le traitement du trafic 1931-1934 (2). Finances publiques 1930-1942 (7) ; services fiscaux 1931-1934 (2) ; impôts (généraux) 1931-1941 (3) ; conseillers fiscaux 1931-1939 (1) ; impôts du Reich 1931-1937 (2) ; Taxes sur les véhicules à moteur 1930-1942 (1) ; impôt sur le revenu 1931-1941 (3) ; taxe sur le chiffre d'affaires 1931-1939 (4) ; taxes municipales 1931-1939 (1) ; taxes professionnelles 1931-1937 (1), à Dortmund 1931-1936 (1) et 1931-1936 (1). dans le district de Unna 1931-1938 (1). Affectation de travail 1931-1940 (8) ; salaires et tarifs dans les différentes branches de Westphalie 1931-1938 (3) ; paiements au titre de la convention collective 1933-1938 (3) ; situation du marché du travail, chômage en Westphalie-Lippe 1931-1939 (7) ; octroi de congés 1931-1939 (2) ; rémunération dans la fonction publique 1931-1940 (2) ; concurrence des entreprises allemandes 1937-1940 (3) ; chômage 1930-1939 (3) ; Situation d'urgence des travailleurs âgés 1932-1938 (3) ; création d'emplois 1932-1936 (1) ; sécurité sociale (générale) 1931-1939 (1) ; bien-être 1931-1939 (2) ; collecte et soutien 1931-1939 (1) ; Adolf Hitler Donation of the German Economy 1933-1939 (3) ; Winter Relief 1931-1937 (3) ; Settlement and Housing 1931-1940 (3) ; Barracks for Foreign Workers 1942-1945 (1949) (1). Académie administrative de Bochum 1931-1943 (1) ; Haus der Technik, Essen 1931-1941 (2) ; instituts scientifiques 1930-1943 (3) ; formation professionnelle 1931-1943 (9) ; abrégé 1931-1942 (3) ; Écoles professionnelles et techniques du district de chambre 1931-1943 (4) ; contributions aux écoles professionnelles 1929-1942 (3) ; apprentissage 1931-1939 (8) ; jeunes travailleurs qualifiés 1936-1937 (1) ; apprentissage 1935-1941 (3) ; examens 1936-1943 (58). Chambres de commerce et d'agriculture 1931-1944 (1) ; associations et fédérations (générales) 1931-1943 (7) ; Hansabund 1931-1933 (1) ; associations professionnelles intergouvernementales 1931-1940 (2) ; RDI 1931-1933 (1) ; Langnamverein 1931-1935 (4) ; Haus- und Grundbesitzervereine 1931-1937 (1) ; associations politiques 1931-1938 (1) ; Raiffeisen-Genossenschaften 1930-1933 (1) ; congrès, conférences, manifestations (notamment à Dortmund) 1932-1944 (4). 5. 1945 à juin 1950 Présidium 1945-1950 (1) ; Assemblée générale, élections 1947-1950 (8) ; Comité mixte de politique économique 1946-1949 (1) ; Représentation au détail 1948-1950 (1) ; Comités 1946-1949 (5) ; Administration 1945-1950 (2) ; Budget 1942 1945-1950 (2) ; Reconstruction du bâtiment de la Chambre 1946-1951 (2) ; personnel 1929-1951 (3) ; anniversaires 1945-1950 (4) ; conférences dans la Chambre 1946-1950 (1) ; bulletin de la Chambre 1946-1950 (1) ; rapports d'activité 1946-1950 (5) ; 0 ancien Gauwirtschaftskammer 1945-1954 (1). Organisation des chambres, loi 1945-1950 (9) ; personnel des chambres (1937)-1950 (1) ; chambres individuelles 1945-1950 (5) ; organisation régionale et suprarégionale des chambres (1943) 1945-1949 (7) ; DIHT 1949-1950 (3) ; association de chambres NRW 1946-1950 (6) ; office statistique commun des chambres NRW 1946-1955 (1). Constitution et administration (général) 1946-1950 (3) ; loi sur les dommages de guerre 1943-1949 (5) ; indemnisation de la charge 1948-1950 (2) ; droit industriel (général) 1946-1950 (1) ; enchères 1948-1950 (1) ; droit de la concurrence 1946-1950 (6) ; droit de propriété industrielle 1946-1950 (6) ; tribunaux commerciaux honoraires 1944-1950 (1) ; Loi sur la faillite 1948-1950 (1) ; règlement des dettes 1945-1950 (1) ; droit commercial 1945-1950 (1) ; droit commercial 1945-1950 (1), registre 1945-1950 (3) ; droit des sociétés anonymes 1943-1949 (1) ; cartels 1946-1950 (1) ; livraisons et paiements 1945-1950 (2) ; expertises, informations 1945-1950 (3) ; experts (1937) 1944-1950 (3) ; douanes commerciales 1948-1950 (1). Conseil économique de l'Espace économique uni, Francfort 1947-1948 (2) ; Bureau économique de district de Dortmund 1946-1949 (2) ; gouvernement d'Arnsberg 1945-1949 (1) ; gouvernement militaire 1945-1950 (3) ; économie de guerre (1933) 1945-1947 (1) ; réparations, démontage 1947-1950 (6) ; Réclamations à l'État, Wehrmacht, NSDAP 1945-1949 (6) ; réquisitions par les forces d'occupation 1945-1948 (5) ; matériel de guerre 1945-1948 (5) ; dénazification 1945-1950 (5) ; nomination des administrateurs 1945-1950 (2) ; restitution 1947-1950 (2). Politique économique (générale) 1945-1950 (4) ; problèmes de la Ruhr 1945-1950 (2) ; industrie alimentaire 1945-1950 (1) ; autorisations 1945-1947 (12) ; reconstruction (générale) 1945-1950 (1) ; rapports de situation (générale) 1945-1950 (1) des entreprises 1945-1950 (5) ; Statistiques économiques (générales) 1943-1950 (6) ; statistiques du commerce de détail 1945-1946 (1), de l'industrie sidérurgique 1930-1954 (3), de l'industrie textile 1948-1950 (2), des laminoirs 1945-1946 (1), des mines de charbon 1936-1949 (1) ; Rheinisch-Westfälisches Firmenjahrbuch (3) 1947-1951. Gestion des marchandises (généralités) 1945-1950 (5), fer et acier 1945-1950 (1), métaux non ferreux 1945-1950 (1), papier 1945-1949 (1), pétrole 1945-1948 (1), explosifs 1945-1948 (1), textiles 1946-1949 (1), charbon 1945-1946 (1) ; Prix, surveillance des prix 1945-1950 (7) ; foires et expositions 1945-1950 (8) ; nouvelle implantation d'entreprises industrielles 1945-1950 (1) ; inventaire de machines-outils dans le quartier des chambres 1945-1949 (3). Sidérurgie 1945-1950 (1) ; brasseries 1945-1950 (1) ; électricité et gaz 1945-1950 (6) ; mines 1945-1950 (1) ; industrie légère 1945-1950 (9) ; construction 1945-1950 (5) ; Services 1945-1950 (1) ; hôtels et restaurants 1945-1950 (1) ; artisanat 1945-1950 (1) ; architectes 1945-1949 (1) ; commerce (général) 1945-1950 (3) ; commerce de détail (général) 1945-1950 (5) ; commerce de gros (général) 1945-1950 (2) ; Commerce d'usine 1946-1950 (1) ; commerce interzone 1945-1948 (5) ; fermeture 1945-1950 (1) ; succursales 1945-1950 (4) ; vente par correspondance 1945-1950 (2) ; commerce de spiritueux 1948-1950 (2) ; coopératives 1944-1950 (1) ; Industrie des assurances 1945-1950 (2) ; affaires monétaires, banques, caisses d'épargne 1944-1950 (4) ; services d'agence, bureaux de change 1945-1950 (2) ; presse 1945-1950 (2) ; journaux, magazines 1945-1950 (4). Transports (général) 1945-1950 (1) ; Statistiques des transports (1936)-1948 (1) ; Pertes de transport 1945-1952 (1) ; Industrie des transports 1945-1949 (2) ; Transport ferroviaire (général) 1945-1950 (5) ; Horaires 1945-1950 (3), tarifs ferroviaires 1945-1950 (1) ; Aviation 1948-1950 (1) ; Canal de Dortmund-Ems, port de Dortmund 1945-1950 (2) ; transport maritime et fluvial et statistiques 1945-1950 (4) ; véhicules à moteur (général) 1945-1950 (2) ; tramways et véhicules légers sur rail 1945-1950 (1) ; autobus 1945-1950 (2) ; carburants, stations service 1945-1950 (1) ; tourisme, agences de voyage 1945-1950 (1). Commerce extérieur (général) 1945-1950 (9) ; Service d'information sur le commerce extérieur 1947-1950 (3) ; réunions des chambres de commerce extérieur 1946-1950 (5) ; statistiques du commerce extérieur 1946-1949 (1) ; commerce extérieur avec certains pays 1947-1950 (4) ; importations (général) 1946-1950 (2) ; marchés extérieurs 1945-1950 (2) ; douanes 1946-1950 (1) ; avoirs extérieurs allemands 1948-1950 (1). Finances publiques et impôts 1945-1950 (1) ; impôt sur le revenu 1944-1950 (2). Statistiques du marché du travail 1939-1950 (5) ; statistiques du logement 1933-1949 (1) ; politique sociale, droit du travail 1945-1950 (2) ; agences pour l'emploi 1945-1950 (1) ; temps de travail, salaires, traitements 1945-1950 (6) ; politique sociale 1945-1950 (1) ; syndicats 1945-1950 (1) ; Co-détermination 1945-1950 (1) ; déploiement de la main-d'œuvre 1945-1950 (3) ; réfugiés 1945-1950 (2) ; rationalisation 1945-1950 (3) ; blessés de guerre, survivants 1946-1950 (1) ; assurance accident 1945-1950 (1) ; logement 1944-1950 (1). Orientation professionnelle 1946-1950 (1) ; Formation professionnelle 1946-1950 (2) ; Formation professionnelle 1946-1950 (2) ; Responsables de la formation professionnelle des chambres 1945-1950 (1) ; Centre de formation professionnelle industrielle de la Chambre de commerce et d'industrie[allemande], Sitz-Dortmund 1946-1950 (1) ; écoles professionnelles et techniques 1945-1950 (3) ; Apprentissage 1945-1950 (2) ; Formation professionnelle 1941-1950 (4) ; Livres et bibliothèques 1945-1950 (4) Associations et associations (générales) 1945-1950 (3) ; associations patronales 1945-1950 (1) ; associations industrielles 1945-1950 (2) ; groupe de travail des petites et moyennes entreprises 1948-1950 (1) ; associations professionnelles 1945-1950 (3) ; associations de transport 1946-1950 (1) ; associations éducatives 1945-1950 (1) ; manifestations à Dortmund 1946-1948 (3) ; expositions artistiques, dont correspondance avec le sculpteur Benno Elkan 1950-1970 (1). 6. à partir de 1950 listes de débiteurs 1948-1965 (3) ; identification et signature des entreprises 1954 (3) ; réparations et démantèlement 1950-1960 (1) ; marchés hebdomadaires 1948-1951 (1) ; gestion des eaux 1950-1952 (1) ; gestion de l'électricité 1950-1960 (2) ; gestion générale de l'énergie 1950-1961 (1) ; rapports industriels et situation des entreprises 1950-1967 (44) ; collection de cartes environ 1930-1970 (1) ; Service des statistiques des chambres 1951-1953 (7) ; recensement des lieux de travail dans le district des chambres 1950 (1) ; contrôle de la pollution atmosphérique et réduction du bruit 1950-1965 (2) ; assurance 1950-1955 (1) ; Inscription des artisans au registre du commerce 1950-1960 (1) ; Alweg-Hochbahn 1950-1957 (1) ; tramways 1945-1956 (1) ; Dortmund-Ems-Kanal 1948-1953 (1) ; ports de Dortmund, Hamm et Lünen 1948-1973 (3) ; Dortmund aéroport 1948-1969 (1) ; Financement à l'exportation 1950-1957 (1) ; représentation à l'étranger de sociétés de chambre 1950-1952 (1) ; construction de logements 1950-1952 (2) ; construction de logements pour réfugiés à Dortmund 1950-1954 (3) ; aide à la subsistance, aide d'urgence et prêts aux réfugiés 1950-1952 (1) ; Départements de formation professionnelle des chambres 1953 (1) ; statistiques des écoles professionnelles et des étudiants dans le district de chambres 1951-1959 (9) ; règlement des dossiers des chambres 1951-1954 (1) ; groupe de travail des aéroports commerciaux allemands 1950-1951 (1) ; expositions d'art des chambres 1953 (1) ; statistiques des écoles professionnelles et étudiants dans le district de chambres 1951-1959 (9) ; règlement des dossiers des chambres 1951-1954 (1) ; groupe de travail des aéroports commerciaux allemands 1950-1951 (1) ; expositions artistiques des chambres 1953 (1) ; statistiques du

            BArch, R 55 · Fonds · 1920-1945
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Histoire de l'inventeur : Joseph Goebbels, qui dirigeait déjà le département de propagande du Reich du NSDAP depuis 1929, avait certainement élaboré des plans pour un ministère de la propagande avant même la prise du pouvoir(1) Le Reichskabinett (Cabinet du Reich) a traité la question du département de propagande le 11 septembre. Les arguments en faveur de la fondation, présentés par le chancelier du Reich (Hitler) lui-même, semblaient extrêmement inoffensifs ex post et loin des réalités futures : "Une des tâches prédominantes de ce ministère serait la préparation des actes importants du gouvernement. En ce qui concerne la question des huiles et des graisses, par exemple, qui occupe maintenant le Cabinet, les gens devraient être éclairés et savoir que l'agriculteur périrait si rien n'était fait pour améliorer la vente de ses produits. L'importance de cette question aussi pour les mesures de guerre devrait être soulignée..." L'action gouvernementale ne commencerait que si le travail de sensibilisation avait eu lieu et avait fonctionné pendant un certain temps. ..."(2) Le 16 mars 1933, cependant, Goebbels décrivit les tâches futures de son ministère de façon programmatique, trois jours après sa nomination, d'une manière remarquablement ouverte devant les représentants de la presse : "Si ce gouvernement est maintenant déterminé à ne plus jamais céder, jamais et en aucun cas, alors il ne doit pas utiliser le pouvoir mort de la baïonnette, alors à la longue il ne pourra se satisfaire de savoir 52 % derrière lui ..., mais il devra voir sa prochaine tâche en gagnant lui-même les 48 % restant pour sa part. Cela n'est pas seulement possible grâce à un travail objectif". Et à propos de la nature de sa propagande, il a proclamé : "Aucun esthète ne peut juger les méthodes de propagande. Un jugement contraignant ne peut être rendu que sur la base du succès. Car la propagande n'est pas une fin en soi, mais un moyen d'atteindre une fin (3) Une tentative timide du Hugenberg de retarder au moins la décision de créer le ministère de la propagande lors de la réunion du cabinet du 11 mars 1933 a échoué lamentablement. Déjà le 13 mars 1933, la loi sur la création du RMVP était signée par le président du Reich et l'"écrivain" Goebbels était nommé ministre(4) Presque trois semaines plus tard, le 5 avril 1933, Goebbels note dans son journal : "L'organisation du ministère est terminée"(5) Dans des négociations difficiles(6) avec les ministères, qui ont dû céder certaines de leurs compétences au nouveau ministère, les responsabilités étaient déterminées en détail. Le RMVP était responsable de toutes les tâches relatives à l'influence intellectuelle sur la nation, à la publicité pour l'État, la culture et l'économie, à l'information du public national et étranger à leur sujet et à l'administration de toutes les institutions servant ces objectifs. En conséquence, le domaine d'activité du RMVP sera : 1. du domaine d'activité du ministère fédéral des Affaires étrangères : Actualités et formation à l'étranger, art, expositions d'art, cinéma et sport à l'étranger. 2. De la division RMI : Siècle général des Lumières, Hochschule für Politik, introduction et célébration des fêtes nationales et célébration des fêtes nationales avec la participation de la RMI, presse (avec l'Institut des Sciences de la Presse), radio, hymne national, Bibliothèque allemande de Leipzig, art (mais sans institut d'histoire de l'art à Florence, protection par le copyright des œuvres littéraires et artistiques, répertoire des œuvres artistiques à valeur nationale, Convention germano-autrichienne sur l'exportation des œuvres d'art, la protection des œuvres d'art et des monuments, la protection et l'entretien des paysages et des monuments naturels, les parcs naturels, la préservation des bâtiments d'importance historique particulière, la préservation des monuments nationaux, Verband Deutscher Vereine für Volkskunde, Reich Memorial), conservation musicale, notamment l'orchestre philarmonique, questions de théâtre, cinéma, combat des déchets et de la poussière 3. Des domaines d'activité du ministère de l'Économie du Reich et du ministère de l'Alimentation et de l'Agriculture du Reich : publicité économique, expositions, foires commerciales et publicité 4. des domaines d'activité du ministère des Postes du Reich et du ministère des Transports du Reich : publicité routière En outre, toutes les questions radio relevant du ministère des Postes du Reich et du ministère des Transports du Reich sont reprises du secteur des Affaires du Reich, sauf celles qui concernent la gestion technique hors site des sociétés de radio et de radio du Reich. En matière d'administration technique, la RMVP intervient dans la mesure nécessaire à l'accomplissement de ses propres tâches, notamment pour déterminer les conditions d'attribution des droits de diffusion et la réglementation des redevances. En particulier, la représentation du Reich dans la Reichsrundfunkgesellschaft et les sociétés de radiodiffusion est intégralement transférée au RMVP. Le RMVP est chargé de toutes les tâches, y compris la législation, dans les zones désignées. Les principes généraux s'appliquent à la participation des autres ministres du Reich." (RGBl. 1933 I, p. 449) Ces compétences ont été exercées par sept départements, de sorte que le plan de répartition des activités du 1er octobre 1933 (7) montre le tableau suivant : Cabinet ministériel (cinq employés), directement subordonné au ministre. Secrétaire d'Etat, en même temps Chef de la presse du gouvernement du Reich I. Administration et droit avec un bureau principal Administration, trois départements ainsi que le registre II. propagande avec 10 départements 1. propagande pour une vision positive du monde, façonnant la vie de l'Etat, photographie de presse 2. question juive, fondation pour victimes du travail, traité de Versailles, littérature nationale, édition etc. 3. Démonstrations et organisation régionale 4. opposition aux visions du monde 5. université politique allemande 6. questions relatives à la jeunesse et au sport 7. politique économique et sociale 8. questions agricoles et orientales 9. transports 10. santé publique III. radiodiffusion avec trois sections 1. radiodiffusion 2. affaires politiques et culturelles de radiodiffusion 3. organisation et questions administratives de la radiodiffusion allemande IV. Presse, en même temps service de presse du gouvernement du Reich avec onze journaux V. Film avec trois journaux VI. Théâtre, musique et art avec trois journaux VII. défense (défense contre les mensonges en Suisse et à l'étranger) avec huit journaux Goebbels n'était évidemment pas satisfait du titre officiel de son ministère. Les vastes tâches dans les domaines de la culture et des arts n'ont pas trouvé leur place et le mot propagande, dont il avait connaissance, avait un "arrière-goût amer" (8). Sa proposition de renommer son département "Reichsministerium für Kultur und Volksaufklärung" fut cependant rejetée par Hitler. (9) En juillet 1933, une circulaire du chancelier du Reich a attiré l'attention des gouverneurs du Reich sur la compétence exclusive du Reich ou du nouveau ministère pour les compétences susmentionnées et leur a demandé de céder au RMVP les fonds et bureaux budgétaires existants des Länder. (10) En même temps, 13 bureaux régionaux ont été établis comme sous-structure du ministère, dont les retombées correspondaient approximativement à celles des bureaux régionaux de l'emploi, et 18 bureaux impériaux de propagande, qui subdivisaient une fois de plus le territoire des bureaux régionaux. Après que les Reichspropagandastellen eurent été convertis en Landesstellen peu de temps après (environ 1934), une Landesstelle de la RMVP fut localisée dans chaque Gau du NSDAP. Leurs dirigeants étaient en union personnelle en même temps que les dirigeants des Gaupropagandaleitungen du NSDAP, qui dans sa direction, le Reichspropagandalleitung, était également perçu par Goebbels en union personnelle. (11) En conséquence, les conflits de loyauté entre les dirigeants Gaupropaganda et les dirigeants des bureaux régionaux du RMVP étaient inévitables dans les conflits entre Goebbels et les Gauleiters individuels. Selon la théorie, les bureaux régionaux étaient censés surveiller et mettre en œuvre les décisions politiques prises au sein du ministère dans les différents districts, mais dans la pratique, leurs chefs étaient souvent plus dépendants de leur Gauleiter respectif que du ministère en raison de l'union personnelle mentionnée ci-dessus. Par décret du Führer du 9 septembre 1937 (RGBl. 1937 I, p. 1009), les Landesstellen furent rebaptisés Reichspropagandaämter et élevés au rang d'autorités du Reich. Après l'intégration de l'Autriche, le Reichspropagandaämter comptait pas moins de 42 employés à plein temps, soit 1400 personnes. (12) Outre les bureaux d'État et les bureaux de propagande du Reich, toute une série de bureaux, d'organisations, d'associations, de sociétés et de sociétés se sont rapidement développés, qui doivent être comptabilisés dans la zone subordonnée du ministère. (13) Malgré la réglementation apparemment claire sur les responsabilités du RMVP, les 13 années de son existence ont été marquées par des conflits de responsabilités avec d'autres ministères, en particulier avec les ministres Rust, Rosenberg et Ribbentrop, dont Goebbels, comme on le sait, détenait très peu personnellement. Les succès et les échecs dans les conflits de compétence ne peuvent être suivis en détail ici ; ils dépendaient dans une large mesure des relations d'Hitler avec Goebbels. Par exemple, Goebbels n'a pas réussi à étendre sa compétence en théâtre aux théâtres d'État prussiens de Berlin. En 1943, en revanche, le RMVP a assumé la responsabilité de la propagande orientale, tandis que Rosenberg, en tant que ministre du Reich pour les territoires orientaux occupés, n'avait plus que le pouvoir d'émettre des directives. (14) Dans le conflit avec le ministère fédéral des Affaires étrangères au sujet de la délimitation des responsabilités en matière de propagande étrangère, un accord a été conclu en octobre 1941 dans un accord de travail. (15) La propagande de la Wehrmacht est également restée longue et controversée. Malgré de nombreux efforts (16), Goebbels ne parvint pas à faire une rupture décisive dans les compétences du département OKW/Wpr avant la fin de la guerre en mars 1945 : la propagande sur la Wehrmacht et la Wehrmacht en Allemagne et à l'étranger devait alors être prise en charge par le RMVP. Il n'est pas possible de déterminer si les conséquences organisationnelles prévues ont déjà été mises en œuvre. (17) Un autre grand succès pour Goebbels fut la création du Reichsinspektion für zivile Luftschutzmaßnahmen (Inspection du Reich pour les mesures de défense aérienne civile), dirigé par le RMVP (18), et sa nomination comme plénipotentiaire du Reich pour les opérations militaires totales par décret du Führer du 25 juillet 1944 (19). Pendant les derniers mois du Troisième Reich, Goebbels avait atteint le zénith du pouvoir avec cette fonction, à l'exception de sa nomination comme chancelier du Reich dans le testament d'Hitler du 29 avril 1945, qui n'avait pris effet qu'en théorie. En tant que plénipotentiaire du Reich pour le déploiement total en temps de guerre, il avait des pouvoirs extrêmement étendus sur l'ensemble de l'appareil d'État, à l'exception de la Wehrmacht. (20) Jusqu'à cette date, les compétences du RMVP n'avaient que peu changé en ce qui concerne les principales caractéristiques de tous les litiges relatifs à la compétence. Le fait qu'elle ait néanmoins connu une croissance énorme et régulière jusqu'en 1943 (21) est principalement dû à la diversification et à l'intensification de l'exécution de ses tâches. Après 1938, l'expansion de la politique étrangère du IIIe Reich nécessita de nouvelles agences de propagande pour diriger et influencer l'opinion publique dans les territoires incorporés et occupés. Dans les territoires occupés avec des administrations civiles, des "départements" (départements principaux) pour "l'éveil populaire et la propagande" étaient généralement créés dans les territoires avec une administration militaire, les "départements de propagande", qui exerçaient à peu près les fonctions des bureaux de propagande du Reich. Leur position entre leurs services militaires supérieurs et le RMVP, qui cherchait à influencer le contenu de la propagande et d'où venait une partie du personnel, était une source constante de conflit. Pour donner une idée de la pondération des différents domaines de responsabilité du ministère les uns par rapport aux autres, on mentionne les dépenses pour les différents domaines au cours des dix années allant de mars 1933 à mars 1943. Avec un volume total de 881.541.376,78 RM (22), les dépenses au titre de la Propagande active : 21,8 Communications : 17,8 Musique, arts visuels, littérature : 6,2 Cinéma : 11,5 Salles : 26,4 Fonctionnaires et matériel : 4,3 Salaires, besoins des entreprises, y compris les agences de tests cinématographiques et RPÄ : 12,0 En 1942, le RMVP et sa division avaient été continuellement développés, avant la fermeture des installations dans la zone subordonnée et la fusion des départements du ministère dans le cadre de la guerre totale depuis 1943. Le plan de répartition des activités de novembre 1942 était le suivant : (23) Ministerial Office, relevant directement du ministre avec des adjudants, des conseillers personnels et des attachés de presse du ministre, un total de 10 employés secrétaires d'État Leopold Gutterer, le chef de presse du Reich Dr. Otto Dietrich, Hermann Esser Budget Department (H) avec 11 départements ; relevant du chef du département, le bureau principal et le Département du personnel de l'administration de la Chambre (Pers) avec sept départements Département juridique et d'organisation (R) avec trois départements Propaganda Department (Pro) avec dix départements suivants : 1. Propagande politique 2. propagande culturelle 3. exploration de la propagande 4. santé publique, politique sociale 5. économie 6. bureaux de propagande impériale 7. événements majeurs 8. jeunesse et sports 9. représentation 10. budget du département, préparation des traités de paix, Stagma et autres services de presse du gouvernement impérial I. département presse allemande (DP) avec 13 discours II. Département de la presse étrangère (AP) avec 19 articles III. Département de la presse des journaux /ZP) avec cinq articles Département de la presse étrangère (A) avec les cinq groupes suivants : 1. organisation 2. Europe et Moyen-Orient 3. non européen 4. médias de propagande 5. Déploiement à l'étranger et dans le département du tourisme du Reich (FV) avec quatre unités Département de la radiodiffusion (Rfk) avec les huit unités suivantes : 1. coordination, Interradio et autres 2. bureau de commandement de la radiodiffusion 3. département de la mafia 4. soutien des programmes de radiodiffusion 5. radiodiffusion étrangère 6. industrie de radiodiffusion 7. organisme de radiodiffusion 8. Rundfunk-Erkundungsdienst Filmabteilung (F) avec cinq départements Schrifttumsabteilung (S) avec huit départements Theaterabteilung (T) avec sept départements Bildende Kunst (BK) avec quatre départements Musik-Abteilung (M) avec dix départements Reichsverteidigung (RV) avec six départements Abteilung für die besetztischen Ostgebiete (Ost) avec douze départements Expositions et foires 2e Direction générale de la culture (Direction générale de la culture de la capitale du Reich) 3e Direction générale de la Chambre de la culture du Reich 4e Direction générale de la technologie (propagande, radio, cinéma, son, scène, presse, presse, installations de service du RMVP) Bureau des enregistrements de presse pour les rapports PK du service de presse du gouvernement du Reich (directement subordonné au chef de presse du Reich) Un changement majeur dans cette distribution des responsabilités a eu lieu en septembre 1944 (24). Les départements artistiques du théâtre, de la musique et des arts visuels ont été dissous et fusionnés en un seul département culturel (culte). Le Département de l'Est a été intégré au Département de la propagande en tant que département principal, le Département du tourisme a été fermé et les départements généraux de la Chambre culturelle du Reich, de l'armement et de la construction et des troupes de propagande ont été dissous. Notes (1) J. Goebbels : Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei, p. 28 (2) R 43 II/1149, p. 5, extrait du procès-verbal de la réunion ministérielle du 11 mars 1933 (3) R 43 II/1149, p. 25 - 29, libellé du discours de Goebbels du 16 mars 1933 selon W. T. B. (4) R 43 II/1149, RGBI 1933, p. 104 (5) J. Goebbels : Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei, p. 293 (6) Dans une élaboration vraisemblablement de Goebbels sur un "Reichskommissariat für Volksaufklärung und Propaganda" à créer (R 43 II/1149, pages 49 - 53) des compétences supplémentaires ont été demandées. En particulier, des responsabilités supplémentaires ont été demandées à la section allemande du RMI et à la section VI de l'AIPN, ainsi qu'à la propagande étrangère. (7) R 43 II/1449, p. 126 - 133 Heiber donne un schéma de l'évolution organisationnelle du RMVP au niveau départemental avec les noms des chefs de département à l'intérieur de la couverture de sa biographie Goebbels. (8) Voir le discours aux représentants de la presse sur les tâches du RMVP du 16 mars 1933, R 43 II/1149 ; ce n'est pas sans raison qu'il existait une réglementation linguistique pour la presse selon laquelle le terme "propagande" ne devait être utilisé que dans un sens positif (R 55/1410, décret du RMVP au RPA Nuremberg, 8 novembre 1940). (9) R 43 II/1149, p. 169, note de Lammers du 9 mai 1934 sur une conférence au chancelier du Reich. (10) R 43 II/1149 (11) Après la création de la Reichskulturkammer, ils étaient également administrateurs culturels de l'État dans la sous-structure du RKK. (12) Boelcke, Kriegspropaganda, p. 185 (13) Ebendort, p. 136 et suivantes, il existe des indices pour certaines institutions. (14) Ordonnance du Führer concernant la délimitation des responsabilités du 15 août 1943, cf. R 55/1435, 1390 (15) Boelcke, Kriegspropaganda, p. 126/127 (16) Lochner, Joseph Goebbels, p. 334, p. 442 (17) R 55/618, p. 123 ; voir aussi la description de Hasso v. Wedel, des troupes de la Wehrmacht allemande. Neckargemünd 1962, Die Wehrmacht im Kampf, vol. 34 (18) Décret Führer du 21 décembre 1943, R 55/441 (19) RGBl. 1944, p. 161, R 43 II/664a. (20) Cette compétence n'est pratiquement pas reflétée dans les fichiers RMVP disponibles à la BA. Cependant, elle est bien documentée dans la règle 43 II. Voir R 43 II/664 a. (21) Voir les négociations budgétaires annuelles sur l'augmentation du nombre de postes dans R 2/4752 - 4762 (22) R 55/862, Aperçu statistique des opérations monétaires. En conséquence, 88,5 % des dépenses ont été couvertes par la redevance. On ne sait toujours pas si les anciennes dépenses budgétaires ont été prises en compte. (23) R 55/1314 Selon ce cahier des charges, les dossiers conservés aux Archives fédérales étaient essentiellement classifiés. (24) Lettre d'information du 13 septembre 1944 dans R 55/441 Description de l'inventaire : Historique de l'inventaire Les documents RMVP ont subi des pertes importantes, bien que le bâtiment principal du ministère, l'Ordenspalais am Wilhelmplatz, ait été détruit relativement tard et presque par accident en mars 1945. Une grande partie des anciens registres, y compris les dossiers précédents du ministère fédéral des Affaires étrangères et du ministère de l'Intérieur du Reich (1), avaient déjà été détruits par des raids aériens en 1944. De plus, dans les derniers jours de la guerre avant et pendant la conquête de Berlin par l'armée soviétique russe, des dossiers ont également été systématiquement détruits. (2) Compte tenu de l'effondrement total et de la dévastation de Berlin par la guerre aérienne, il n'est pas surprenant que pratiquement aucun dossier manuel ou privé des employés de RMVP n'ait été transmis. Les documents du Ministerialrat Bade (service de presse) (3) et les dossiers manuscrits du chef du service de radiodiffusion, Ministerialdirigent Fritzsche, constituent une exception notable. Dans ce contexte, il convient également de mentionner les agendas de Goebbels qui, à l'exception de ceux édités par Lochner en 1948, ont été perdus pendant près de 30 ans. (4) L'essentiel des volumes disponibles aux Archives fédérales de Coblence jusqu'en 1996 a été transféré d'Alexandrie (voir le guide no 22) et du Centre de documentation de Berlin aux Archives fédérales entre 1959 et 1963. Les dossiers du personnel encore retenus ont été ajoutés au portefeuille en 2007. Les dossiers RMVP conservés par le ministère de la Sûreté de l'État de la RDA (principalement les dossiers du personnel, les processus du personnel du théâtre, les départements de la musique et de la défense), qui étaient conservés dans les archives dites NS jusqu'en 2006, sont également affectés aux fonds. Il n'y avait pas entre les mains des Alliés qu'une petite collection du Département de la musique et quelques documents du Département allemand de la presse, qui ont été transférés aux Archives fédérales en 1969 dans le cadre du remembrement avec les Archives d'État secrètes de la Fondation prussienne du patrimoine culturel. Certains fichiers RMVP originaux peuvent encore être trouvés à la Hoover Institution Standford, au Yivo Institute New York et à la Wiener Library London. Heureusement, les trois institutions étaient prêtes à produire des microfilms pour les Archives fédérales (5). En 1974, le Rijksinstitut voor Oologsdocumentatie Amsterdam (Rijksinstitut for Oologsdocumentatie Amsterdam) a aimablement remis aux Archives fédérales quelques fragments originaux de dossiers. En 1946, des officiers des services secrets français et soviétiques ont trouvé des films d'environ 35 000 documents qui avaient été filmés dans le RMVP et enterrés près de Potsdam à la fin de la guerre à l'aide d'un détecteur de mines américain (6). Les films ont été emmenés à Paris pour en faire des agrandissements, et il est possible qu'ils soient encore conservés dans les services secrets français. Les Américains n'en ont apparemment pas reçu de copies parce qu'ils avaient caché aux Français des documents d'autres provenances trouvés dans le CSSR. On ne dispose que d'informations incomplètes sur le contenu des films, mais on peut supposer que des dossiers peu importants ont été filmés. Notes (1) Seuls quelques dossiers et quelques volumes sur la promotion de la musique ont survécu. (2) Les dossiers du Reichsfilmarchiv qui avaient été transférés à Grasleben/Helmstedt devaient même être détruits par des agents du RSHA lorsqu'ils menaçaient de tomber entre les mains des Anglais (voir R 55/618). (3) Cf. Kl. Kl. Erw. 615, qui est une sélection des documents de bain de l'époque vers 1933 dans la bibliothèque Hoover. (4) Frankfurter Allgemeine, 21 novembre 1974, lettre du lecteur. Des fragments insignifiants de la succession de Goebbels de son époque d'étudiant se trouvent aux Archives fédérales sous la signature Kl. Erw. 254. 5) Une collection de coupures de presse concernant Goebbels d'un montant de 82 Bde pour les années 1931 - 1943 ne fut pas filmée au Yivo-Institut. (6) Voir les documents dans : National Archives Washington, RG 260 OMGUS 35/35 dossier 19. traitement archivistique L'ordre et le travail d'indexation des fonds ont été relativement longs et difficiles, car l'ordre des dossiers était extrêmement mauvais. D'une part, il n'y avait pas de plans de classement détaillés ou d'autres aides à l'enregistrement pour la masse des dossiers des services du budget et du personnel, d'autre part, la gestion des dossiers au ministère, qui, du moins dans sa phase de développement, était toujours délibérément non bureaucratique, laissait beaucoup à désirer. Surtout pendant la guerre, alors que des auxiliaires inexpérimentés ont dû être de plus en plus utilisés pendant la guerre, le personnel du ministère s'est souvent plaint de l'inadéquation des registres. L'organisation de la gestion des dossiers du RMVP présentait des caractéristiques typiques de la réforme de l'office (1) : les registres étaient tenus sur une base départementale, chaque registre ayant une "liste partielle autonome des dossiers". Les documents ont été stockés dans des dossiers debout (System Herdegen). Au lieu d'un journal intime, une carte postale alphabétique a été conservée, séparée selon les autorités et les personnes privées. Les numéros de référence comprenaient la lettre du service, le numéro de dossier, la date ainsi qu'une indication, sur quelle fiche d'un dossier d'ordre la procédure a été saisie. Dans l'ensemble, les dossiers du Département du budget et des ressources humaines se trouvaient dans un certain état d'ordre, quoique insatisfaisant, lorsqu'ils ont été versés aux Archives fédérales. De nombreux volumes des autres départements, en revanche, ont été constitués de manière chaotique, peut-être à la suite d'un enregistrement provisoire de documents écrits en vrac lorsqu'ils ont été confisqués. Il s'agissait souvent de documents amorphes et fragmentaires qui ne possédaient pas les caractéristiques d'une écriture biologique. Il était donc pratiquement impossible de former des unités de bande significatives dans tous les sujets. Dans le cas de certains "volumes mixtes" comportant des documents écrits sur de nombreux numéros de dossier, seuls les plus fréquents ont été notés dans le livre des instruments de recherche. En raison du nombre élevé de dossiers perdus, aucune norme d'évaluation stricte n'a été appliquée aux dossiers. Les principaux éléments collectés ont été les volumes du département du budget sur les contrôles préliminaires dans le domaine subordonné et les procédures individuelles pour l'acquisition et la gestion des biens gérés pour les besoins du ministère. Dans un avenir prévisible, les dossiers officiels des postes non conformes au sein de la division commerciale et un certain nombre de documents non archivables du service des ressources humaines seront conservés aux fins de l'émission des relevés de temps de service. Elle ne figure pas dans ce guide. M. Oberarchivrat Regel (1967) a effectué les travaux préparatoires pour l'indexation de la partie du stock de Coblence en ce qui concerne les dossiers du département du budget sur le patrimoine cinématographique du Reich, M. Ltd. Archivdirektor Dr. Boberach (1966) pour la correspondance et les dossiers de référence du chef du département de diffusion, Hans Fritzsche et Mme. Archivoberinspektorin Schneider, née Fisch (1966) pour les dossiers du département propagande. En 2005, les inventaires des instruments de recherche des deux sections du ministère des Lumières et de la Propagande du Reich ont été importés dans la base de données des Archives fédérales par une procédure de rétroconversion. Les enregistrements de données ont ensuite été combinés dans une classification. Malgré l'inhomogénéité des traditions de la plupart des départements spécialisés, il était souhaitable de maintenir la division par départements. (2) Au sein des ministères, la structure était essentiellement fondée sur les numéros de dossier et les contextes factuels. Les numéros de dossier utilisés dans le RMVP ont été - dans la mesure du possible - utilisés comme aides pour la subdivision ultérieure. La dernière étape a été l'intégration des dossiers du personnel et des documents personnels des archives NS (environ 5000 transactions individuelles) et de l'ancien Centre de documentation de Berlin (environ 700 transactions). Les documents repris sont principalement des documents du service du personnel (en plus des dossiers du personnel, des questionnaires et des fiches), du théâtre (demandes, nominations, procédures de confirmation) et de la défense impériale (demandes dans les entreprises de propagande). Les dossiers personnels contiennent également des documents isolés sur la dénazification de la période 1946-1950. Étant donné qu'un nombre relativement important de transactions individuelles tirées des archives de la SN n'étaient souvent que quelques feuilles, les transactions qui se rapportaient objectivement à une transaction (p. ex. les demandes d'interprétation) ont été fusionnées en un seul dossier. Les noms des personnes individuelles ainsi que les anciennes signatures de l'archive NS peuvent encore être retracés via la base de données BASYS-P. Les fichiers des archives des SN et ceux de l'ancienne BDC ne sont pas toujours classés selon le principe de la provenance. Cependant, les dossiers n'ont pas été séparés à nouveau. La plupart des dossiers repris de l'ancienne BDC sont des dossiers personnels et des questionnaires ainsi que des fiches de personnel des employés des stations de radiodiffusion. Une recherche est toujours possible via la base de données BASYS-P. Les modalités de la donation "Remerciements de l'artiste" encore présentes dans les dossiers personnels de l'ancienne BDC concernant le département Théâtre n'ont pas été adoptées dans ce contexte (environ 15.000 procédures). Les noms sont saisis dans la base de données BASYS-P et peuvent y être recherchés. Notes (1) Règlement intérieur et enregistrement du 8 mai 1942 dans R 55/618 (2) La structure du plan de répartition des activités de novembre 1942 a servi de base. Abréviations AA = Ministère fédéral des Affaires étrangères Département A = Département à l'étranger AP = Presse étrangère BDC = Centre de documentation de Berlin BdS = Commandant de la police de sécurité ChdZ = Chef de l'administration civile DAF = Front du travail allemand DASD = German Amateur Broadcasting Service e.V. DNB = Deutsches Nachrichtenbüro DRK = Deutsches Rotes Kreuz Dt = Deutsch DVO = Durchführungsverordnung french = French Gestapo = Geheimes Staatspolizeiamt KdF = Kraft durch Freude KdG = Kommandeur der Gendarmerie KdS = Kommandeur der Sicherheitspolizei Kl. Erw. Petite acquisition KLV = Kinderlandverschickung LG = Tribunal d'instance MA = Archives militaires, Département des Archives fédérales MdR = Membre du Reichstag MinRat = Ministerialrat MdL = Membre du Landtag NDR = Norddeutscher Rundfunk NSV = National Socialist Volkswohlfahrt o. Az. = sans numéro de dossier ou date = sans date OKW = Oberkommando der Wehrmacht OLG = Oberstes Landesgericht OLT = Oberleutnant ORR = Oberregierungsrat OT = Organisation Todt PG = Parteigenosse PK = Propagandakompanie RAVAG = Österreichische Radio-Verkehrs-AG Reg. Pres. RMI = Ministère de l'Intérieur du Reich RMJ = Ministère de l'Intérieur du Reich RMK = Ministère de la Justice du Reich RMK = Chambre de Musique du Reich RMVP = Ministère de l'Education et de la Propagande du Reich ROI = Reich Reichsoberinspektor RPA = Reichspropagandaamt RPÄ = Reichspropagandaämter RPL = Reichspropagandaämter RPL = Reichspropagandalleitung RR = Regierungsrat RRG = Reichsrundfunkgesellschaft RS = Reichssender RSHA = Reichssichssicherheitshauptamt RSK = Reichsschrifttumskammer SBZ = Soviet Occupation Zone SD = Security Service SD- - Service de sécuritéLA = SD-Leitabschnitt SDR = Süddeutscher Rundfunk Sipo = Security Police STS = Secretary of State and a. = entre autres v. a. = surtout VGH = Volksgerichtshof VO = Regulation WDR = Westdeutscher Rundfunk ZSTA = Zentrales Staatsarchiv (Potsdam) citation method : BArch R 55/ 23456 Caractérisation du contenu : Les complexes de livraison arrondis sont disponibles uniquement auprès du service du budget et du service du personnel. Du point de vue du financement et de la gestion du personnel, elles éclairent presque tous les domaines d'activité du ministère. En ce qui concerne les départements spécialisés, il convient de souligner les volumes du Département de la propagande, qui documentent avant tout la conception de la propagande et le soutien propagandiste des travailleurs étrangers et des personnes réinstallées dans les dernières années de la guerre. Il convient également de mentionner les rapports d'humeur et d'activité de chaque RPÄ et les suggestions de la population en matière de propagande et de conduite de la guerre totale. Dans le département radio, il y a du matériel sur la conception du programme radio et la reconnaissance de la propagande avec des rapports sur la propagande opposée, qui ont été compilés à partir des rapports d'écoute du service spécial Seehaus. Les 14 volumes de pré-dossiers de la RMI avec les dossiers de l'Oberregierungsrat Scholz en tant que représentant du Reich dans les comités de surveillance des sociétés de radiodiffusion à Berlin de 1926 à 1932 constituent un ensemble distinct de ce département, dont les volumes sur la production cinématographique des dernières années de guerre sont peu nombreux mais intéressants avec de nombreux documents ministériels. La plupart des traditions du département de théâtre s'appuient sur des documents sur des questions professionnelles et sur la dramaturgie du Reich. Du département de musique, la promotion des organisations musicales des années 1933 - 1935 avec les pré-dossiers de la RMI, le soutien et le placement des artistes ainsi que le matériel sur les relations musicales à l'étranger sont transmis. Les dossiers du Département pour les Territoires Occupés de l'Est offrent de riches sources pour les questions de propagande orientale. Les pertes sont les plus importantes dans les départements Droit et Organisation, Presse Magazine, Presse étrangère, Presse étrangère, Pays étrangers, Tourisme, Littérature et Beaux Arts. État d'avancement : Publication Findbuch (1976, réimpression 1996), Online Findbuch (2007). Style de citation : BArch, R 55/.....

            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1051 · Dossier · 1880 - 1908, ohne Datum
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Contient : - Bartsch, v., Excellence, Sous-secrétaire d'Etat, Berlin : notification de sa nomination comme Sous-secrétaire d'Etat, 23.3.1899, son voyage à Paris - Madrid 10.4.1898, titre "Professeur" pour Dr. v. Düring 3.7.1900 - Berlepsch, Freiherr Hans Hermann v., Düsseldorf : Participation des industriels dans la solution des questions sociales 11.9.1885, transmission des statuts du "Verein für Gemeinwohl Secrétaire d'Etat, Scheveningen/Pays-Bas : Remerciements pour les lettres de recommandation qui lui ont été adressées 13.9.1887 - Bitter, v., Excellence : Nomination à Bonn 31.3.1907, Berlin, envoi du projet de budget de l'institut météorologique 23.5.1885, félicitations pour la nomination à "Excellence" 7.10.1904 - Bötticher, Karl Heinrich v, Excellence, Berlin : Restaff of the Archivdirektion 2.11.1895, 8.7.1897, Naumburg, félicitations aux Wilhelmorden 18.11.1906, recommandation pour v. Borcke au conservateur de Göttingen o. D.., Frau, Magdeburg, Invitation à Magdebourg 9.6.1899 - Bonitz, Hermann, Sous-secrétaire d'Etat, Berlin : remerciements de Ragaz pour les félicitations pour son 70ème anniversaire 30.7.1884 - Bosse, Ministre, Berlin : Veuillez vous excuser pour son absence au comité (Mémorial Helmholtz) 24.Liesegang comme rédacteur en chef du Münchener Allgemeine Zeitung 6.6.1898 - Brefeld, ministre, Berlin : invitation au déjeuner 2.7.1884 - Brême, v., Berlin : Annonce de la nomination de M. Schwartzskoppf comme successeur de M. Kügler, sa démission 15.3.1901 - Budde, ministre des Travaux publics, Berlin : Invitation à une conférence, en présence de Sa Majesté 2.2.1903 - Berlepsch, Freiherr c. Allemagne, 4.7.1897 - Croix, de la, Exzellenz, Berlin : Félicitations, Annulation de l'invitation au dîner 16.1.1893 - Csáky, Comte, Exzellenz, (Ministre hongrois de la Culture), Budapest : Présentation d'un travail sur l'enseignement hongrois 28.4.1889 - Dernburg, Exzellenz, Grunewald : Invitation à un tour en voiture pour voir la course internationale de montgolfières 10.10.1906 (manquant) - Dulheuer, Geheimer Finanzrat, Berlin : Reconnaissance pour le travail de Lexis "Education in the German Reich" 20.8.1904 - Dusch, Alexander v, Geheimrat, Ministerium für Justiz, Kultus und Unterricht, Karlsruhe : Envoi d'une liesse Heidelberg "Acta saecularia" 24.6.1904 - Dombois, Adolf, Erkelenz : félicitations pour le titre "professeur ordinaire" 30.12.1880 - Dambach, Exzellenz, Berlin (Post) : nomination comme "professeur ordinaire honoraire" 16.7.1897 - Delbrück, Ludwig, Berlin : Félicitations pour la nomination à "Excellence" 8.10.1904 - Dittmar, Directeur ministériel, Darmstadt : Recommandation pour le Dr Horn de Charlottenburg comme mathématicien pour Königsberg 7.11.1896 - Einem, Karl v, (Ministre de la Guerre), Berlin : Recommandation pour la nomination de M. Dapper de Kissingen comme professeur 18.10.1905 - Eilsberger, Geheimer Oberregierungsrat, Kultusministerium, Berlin : Reconnaissance pour la médaille de l'Afrique du Sud-Ouest 30.3.1908 - Élster, docteur..., Geheimer Oberregierungsrat, Kultusministerium, Berlin : Notification de sa nomination comme Geheimer Oberregierungsrat 2.1.1901, notification du décès (suicide) de son fils Ernst 10.4.1908 - Ernsthausen, v, Excellence, Gdansk : Communication au sujet d'un article paru dans la Kreuzzeitung zur Gründung der Strßburger Universität 28.2.1883 - Etzdorf, v., Elbing : Acknowledgment for the volume "landwirtschaftliche Verhandlungen 1990" 23.7.1900 - Eichhorn, v, (Auswärtiges Amt), Berlin : report de la conférence en raison du séminaire oriental du 15.6.1896 (manquant), admission du jeune père à une Präparandenanstalt locale 24.2.1900 (manquant) - Foerster, Professeur Wilhelm, Conseiller privé, Directeur, Observatoire, Berlin : Gradmessung 29.5.1886, son voyage à Neuchâtel 1.6.1886 - ami, docteur, Geheimer Oberregierungsrat, Ministerium des Innern, Berlin : Message sur la célébration du 70e anniversaire de naissance de son père 18.8.1903 - Friedberg, v., Excellency, Berlin : Education of the Children of Professor v. Savigny 30.3.1890, invitation au déjeuner 3.9.1892 - Falck, v..., Geheimer Rat, (bureau littéraire), Berlin : Inclusion de nouvelles politiques dans la correspondance berlinoise du 11.4.1901, merci pour les mots aimables de ses adieux 13.12.1903 - Fleck, F., Geheimer Rat, ministre des Travaux publics : Fonds d'étude pour son fils 19.4.1899, président de la direction des chemins de fer de Breslau en raison de l'introduction d'une nouvelle roue au wagon 16.10.1882 - Fleischer, Geheimer Rat, Kultusministerium, Berlin : merci pour les gâteaux envoyés, revanche avec anguilles 8.8.1901 (disparu), merci pour la félicitation à la naissance de sa fille 31.12.1902 (manquant, félicitations pour la nomination à "Excellence" 6.10.1904, invitation à dîner 20.6.1908 - Förster, Geheimer Rat, Kultusministerium, Berlin : Zusammenberufung der erweiterten Wissenschaftlichen Deputation 15.9.1902, article in Grenzboten wegen Geschlelicher Abende bei studentenverbindungen 19.12.1891.

            PAW 1812-1945 II-VI-106 · Dossier · 1885 – 1888
            Fait partie de Archives de l'Académie des sciences et des sciences humaines de Berlin-Brandebourg

            Contient : avant tout : Lettres d'accompagnement et avis sur les documents soumis, etc. Haardt, V. v. v. (Vienne) : Carte générale des conditions ethnographiques de l'Asie (1886) ; Conze : Verzeichnis der Abklatsche von Inschriften (1886) ; Fraya, Zeitung für Volks-Aufklärung, n° 38, 1886 avec article Die Verwerflichkeit der Zehn und die Vorzüglichkeit der Vier im Teil-Verkehr der Menschheit ; Hoetsch, L. (Weil) on physiological artificial tone formation (188 (Francfort/O.) : Universelle Forschungen zur Geschichte des Weltalls (1887) ; Borch, L. v. (Innsbruck) : Ein Beitrag zum gerichtlichen Verfahren des Mittelalters (1887) ; Paret, K. L. (Stuttgart) : Protestation against science, the théologians and the state of the art in the calculation of the world era (1888) (Dresde) sur les vieilles rues de l'Obergailtal (1886) ; Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften München sur la 27e assemblée plénière de la Commission historique (1886) ; Kultusministerium sur la découverte d'un ensemble de lois du Alarich II par Beer in Leon (1888) et envoi du rapport du Consulat Kaiserlich-Deutschen à Tunis sur l'inauguration du musée Alaoui (1888) - offre, information et Plan de la Société philologique de Constantinople pour la publication d'un catalogue de manuscrits grecs (1886) ; 100e anniversaire de la Regia Academia Litterarum Historiae Antiquitatis Holmiensis S. D. P. (1886) ; fiche d'information sur le septième anniversaire de la fondation de la Société. Congrès international des orientalistes (1886) ; Wachtel (Cospoli) : vente d'essais de mots turcs (1886) ; invitation au 500e anniversaire de l'Université Ruperto Carola de Heidelberg (1886) ; Académie des sciences des Pays-Bas : programme du concours poétique (1886) ; Rangabe (Berlin) : Programme du 25e anniversaire de la Société philologique grecque de Constantinople (1886) ; informations sur l'Université impériale du Japon (1886) ; Musées royaux : catalogue et billets pour l'exposition de la collection Finsch d'objets de Nouvelle-Guinée (1886) ; K. Consulat général du Royaume-Uni : Statuts et règlements de la Schwestern-Fröhlich-Stiftung (1887) ; Verein Berliner Presse : Billets pour la fête d'Uhland (1887) ; batistie, N. (Zara) : vente d'une œuvre dans l'ancienne langue croate (1888) ; invitation à la cérémonie d'inauguration du monument à Adalbert von Chamisso (1888) ; lettre d'accompagnement et informations sur les candidatures à l'Académie, notamment... : Freier Deutscher Hochstift (Francfort-sur-le-Main) : soutien financier pour la réapparition de la Bibliotheca historica (1886, 1887) ; Blass, F. (Kiel) : soutien financier pour un voyage de recherche à Constantinople pour étudier les manuscrits grecs (1886) ; appel pour un monument à Adalbert von Chamisso à Berlin (1887) ; Wernicke, K. (1886) : soutien financier pour le retour de la Bibliotheca historica (1886, 1887). (Paris) : soutien financier pour un voyage en Italie pour faire des recherches sur les représentations des sagas héroïques grecques (1887) ; Haupt, K. (New York) : impression de son traité sur le problème de la causalité dans les rapports de l'Académie (1888) : Blass, F. (Kiel) : Médiation de l'autorisation du gouvernement turc d'utiliser les manuscrits de la Bibliothèque du Serail (1886) ; Pauli, C. (Leipzig) : Autorisation d'examiner le domaine épigraphique de Corssen (1886) ; Kopecky, I. (Athènes) : Examen de son traité sur le matériel à aviron du Trieren attischen (1888) ; Lühmann (Greifswald) : impression de son traité Les langues anciennes au Prussien- Avis d'experts sur les demandes d'aide financière adressées à l'Académie, notamment : Baist, G. (Erlangen) : voyage de recherche à Londres pour étudier la littérature romane ancienne (1886) ; Meyer, P. (Smyrne) : voyage aux bibliothèques des monastères d'Athos (1887) ; Herzsohn, P. (Bonn) : publication de Der Überfall Alexandriens durch Peter I. (The Attack of Alexandria par Peter I.), Roi de Jérusalem et de Chypre (1888) ; Fügner (Nienburg) : Publication d'un Lexicon Livianum (1888) - Avis d'expert pour le ministère de la Culture sur les demandes d'aide financière pour ce dernier, dont : Corssen, P. (Jever) : Publication de la Vulgate du Nouveau Testament (1886) ; Wenker, G. : Sprachatlas des deutschen Reiches (1886) ; Büttner, C. G. (Wormditt) : Fondation d'une revue pour les langues africaines (1886) ; Königliche Bibliothek : Acquisition of the Bibliotheca Meermanniana (1887) ; 38. Réunion de philologues et d'enseignants allemands : publication de la Monumenta Germaniae Paedagogica (1887) ; Musées royaux : achat de Faijûm-Papyri (1887) ; expertise pour le ministère de la Culture sur une procédure de F. F. Mendonça Cortez pour la production de cartes géographiques (1886) ; communication à Purgold (Gotha) sur des mesures pour protéger sa personne dans un voyage en Algérie (1886).

            PAW 1812-1945 II-VI-112 · Dossier · 1906 – 1912
            Fait partie de Archives de l'Académie des sciences et des sciences humaines de Berlin-Brandebourg

            Contient : avant tout : Les lettres accompagnant les soumissions, les avis et les réponses aux soumissions, y compris Rheinbott, E. v. (Ponewiesch) : Traductions de chants russes (1907, 1908) ; Schmidt, K. (Gleiwitz) : Mémorandum sur certaines parties du Corpus Inscriptionum Etruscarum et inscriptions étrusques (1907) ; Mac Donald, A. (Washington) : A Plan for the Study of Man (1910) ; Thöne, J. (Wipperfürth) : Article sur les efforts pour une langue mondiale(1912) - demandes, informations et messages à l'académie, entre autres : Jelinek, L. (Zdolbunow) : Mots aux participants du troisième Congrès international des Amis de la philosophie à Heidelberg (1908) ; Institut d'Estudis Catalans (Barcelone) : Annonce d'un chercheur pour étudier le Fonctionnement de la ville (1909) ; Königliches Materialprüfungsamt (Berlin) : Communication sur un procédé de cellite pour la conservation des manuscrits (1909) ; Wirsen (Stockholm) : Mémoire des propositions pour le prix Nobel de littérature (1910) ; Enquête du Bureau royal d'essai des matériaux sur les résultats expérimentaux du procédé de cellite (1911) ; échange de lettres sur l'enquête du B. Koenigsberger après la localisation de ses travaux sur le Talmud de Jérusalem (1911) ; correspondance sur l'enquête de H. Hübner (secrétaire de la Bibliotheca Hertziana Rome) concernant l'intérêt de la poursuite des travaux d'Aldrovandi (1912) ; Dieterich, K. (Leipzig) : Rapport sur le comportement de H. Jantsch lors d'un voyage aux monastères d'Athos pour photographier des manuscrits (1912) - Lettre d'accompagnement et informations sur les demandes d'aide financière à l'Académie, y compris... : Geisenhof, G. (Lübeck) : Publication des éditions Bugenhagen (1906) ; Mayer, L. (Munich) : Voyage dans les mers du Sud pour la recherche d'un dictionnaire comparatif des principaux dialectes polynésiens (1907) ; Gall, A. v. (Mayence) : Édition du Pentateuque hébreu des Samaritains (1907) ; Teutonia-Verlag (Leipzig) : Recueil de textes de la Sette Comuni Vicentini (1907) ; Ruzicka (Berlin) : La dissimilation consonantique en langues sémitiques (1907) ; Hallensleben, M. (Sondershausen) : Publication des contributions à la Schwarzenburg local history of T. Irmisch (1907) ; Patzak, B. (Klausen) : vie de villa et construction des Italiens aux XVe et XVIe siècles (1908) ; Preuss, G. F. (Breslau) : publication de l'autobiographie de Autoinede Lumbres (1908) ; Schillmann, F. (Marburg) : photographie du manuscrit principal du livre papal du Marinus de Ebulo (1910) ; Kluge, T. (Kluge) : "The life and construction of villas (Berlin) : Photographie d'anciens monuments littéraires géorgiens lors d'un voyage dans le Caucase (1910) ; Glahn, L. (Ichendorf) : Publication de l'ouvrage Das doppelte Gesetz im Menschen auf der Basis der Kantischen Freiheitslehre (1910) ; Ruge, A. (The Double Law in Man on the Basis of the Kantian Doctrine of Liberty). (Heidelberg) : Bibliographie internationale de philosophie (1911) ; Löwenthal, E. (Berlin) : Publication des résultats des recherches sur le transcendantalisme naturaliste (1911) ; Stückelberg, E. A. (Bâle) : Die Heiligen der Lombardei, dont : traité San Lucio, le saint patron des laiteries alpines (1911) ; Braungart, R. (Munich) : Die Südgermanen (1912) ; Anspach, A. E. (Duisburg) : Reise zur Kollationierung von Handschriften für eine Edition der Etymologien Isidors (1912).. : Norddeutsche Missionsgesellschaft : Wörterbuch Ewe-Deutsch (1906) ; Sikora, A. (Mühlau) : Forschungen zur Theater- und Kunstgeschichte (1906) ; Schliebitz, J. (Wittenberg) : Publication de l'édition syrienne allemande des Hiob-Kommentars de Išodâdh (1906) ; Karst, T. (Strasbourg) : Lexikon des Mittelarmenischen (1908) ; Korn (Berlin) : Réalisation d'une œuvre avec reproductions de sa collection de portraits d'avocats allemands (1908) ; Reichelt, H. (Gießen) : Nouvelle édition de Pahlavi-Vendidad (1908) ; Moeller, E. v. (Berlin) : Biographie de Hermann von Cornrings (1909) ; Staerk, D. A. (Saint-Pétersbourg) : Monuments of the Latin Palaeography of St. Petersburg (1909) ; Fritz-Eckardt-Verlag (Leipzig) : Complete Edition of Hegel's Works (1910) ; Walleser, M. (Kehl a. Rh.) : Madhyamaka-Karika von Nagarjuna (1910) ; Reimer-Verlagsbuchhandlung (Berlin) : Publication du Formae orbis antiqui par H. Kiepert (1911) ; Molin, J. (Vienne) : Traité sur la signification religieuse de Goethe et Schiller (1911) ; Neumann, A. (Berlin) : Voyage en Angleterre pour la recherche de la colonisation intérieure anglaise (1911) ; Fischel, O. (Berlin) : Publication d'un corpus de dessins de Raphaël (1911) ; Horten, M. (Bonn) : Publication d'ouvrages sur la philosophie des Arabes (1912) ; Paul, E. (Bad Aussee) : Travail sur l'Allemagne dans la Zimbernlande (1912) ; Verein für Reformationsgeschichte : Publication d'un traité sur les origines des vers édits par Kalkoff (Breslau) (1912) : Hesse (Brandebourg) : examen des traités de sténographie (1907) ; Wulff, L. (Parchim) : examen du traité Dekalog und Vaterunser (1908) ; Paul, H. (Wiesbaden) : examen du travail Chronologische Zusammenstellung der Fabel poeters verschiedener Zeiten und Sprachen (1908) ; Frank, F. (1908) : examen du travail Chronologische Zammenstellung der Fabeldic (Hof) : Examen de l'ouvrage Die Mogastisburg, a linguistic contribution to history (1909) ; Tucher, M. v. (La Valette) : Examen de l'ouvrage Quelques particularités du dialecte arabe de Malte par B. Roudanovsky (1909) ; Strack, H. L. (1909). (Berlin) : Abonnement à l'édition en fac-similé du Monacensis des Talmud (1911) ; U. v. Wilamowitz-Moellendorff : Médiation d'un permis photo pour les manuscrits des monastères Esphigmenu et Patmos (1911) - Expertise sur les demandes de soutien financier de l'Académie, notamment : Bergner, H. (Nischwitz) : Etudes sur la représentation systématique des antiquités de l'art allemand (1908) ; Gesellschaft zur Beförderung der evangelischen Mission unter den Heiden (Berlin) : Publication du dictionnaire du Sotho par D. Endemann (Berlin) (1907) ; Beck, J. B. (Paris) : Die Melodien der Troubadours (1909) ; Vandenhoff, B. (Münster) : Publication de l'ouvrage System des geistlichen und weltlichen Rechtes der Nestorianer (1910) ; Curschmann, F. (1909). (Greifswald) : Projet d'atlas historique des provinces orientales de l'Etat prussien et inclusion dans les publications de l'Académie, notamment : Historische Vierteljahresschrift (1910) ; Flügel, O. (Döhlau) : Gesamtausgabe der Werke Herbarts (1912) - Expertise sur demande du Nordenflycht (Havanna) pour examen du dossier de Charles V. dans une Bible de C. F. Finlay (La Havane) (1907) - avis d'expert pour le ministère de la Culture sur la succession d'inscriptions et de matériel géographique sud-arabe de Glaser (1908) - Mayer, L. (Munich) : Informations sur un voyage en mer du Sud pour la recherche d'un dictionnaire samoan-allemand et demande de commande formelle de l'Académie (1907) - Réimpression des lettres de H. V. Hilprecht (Philadelphie) à l'Université de Philadelphie pour démissionner de ses bureaux et pour ne pas respecter ses droits (1910).

            organismes
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schiemann, T., Nr. 23 · Dossier · 1906 - 1920, ohne Datum
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Contient entre autres choses : - Société d' Histoire Diplomatique / Paris, 1914 - Deutsches Hochstift / Berlin, 1919 - Volksbund zur Schutze der deutschen Kriegs- und Zivilgefangenen Berlin, 1919 - Deutsche Kolonialgesellschaft Berlin, 1920 - Protokoll einer nicht nähereichneten Organisation Berlin, o. D. - Organisation des intérêts coloniaux européens Paris, 1906.

            Pour les Missions.
            S.91-2 · Dossier
            Fait partie de Archives centrales de la province de Pallottine

            Catéchisme illustré des vérités nécessaires, 12 images, ; 12 leçons, Paris (Procure générale de la Congrégation du Saint-Esprit, Oeuvre ; apostolique générale des missions) 1906, avec traduction par P. August ; Halbing en allemand et dans la langue Duala en préparation pour une ; publication 1906 ; contient également : lettre d'accompagnement par Halbing

            Sans titre
            Princes et souverains
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1041 · Dossier · 1878 - 1908
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Contient : - Arenberg, Prince c.., Berlin : promotion honorifique de M. Bachem (Kölner Volkszeitung) 22.6.1898, invitation à la réunion coloniale 22.5.1896 - Baden, Friedrich Grand-Duc v. : rencontre avec le Ministre des Finances Scholz 29.1.1889, restitution du livre prêté par le Grand-Duc héréditaire v. Friedrich de Koblenz 9.3.1897 - Bülow, Fürst, Berlin : envoi d'un extrait du Strasbourg Post avec remarques personnelles par Sa Majesté 4.3.1905 (manquant), demande d'admission dans une Präparandenanstalt pour le fils de son valet de bureau Tappe 12.3.1905 (manquant), reconnaissance de la comtesse Marie de Berlin pour les traductions Wilamowitz des tragédies grecques envoyées 28.12.1901, cartes de souhaits de Norderney avec sa photo et la signature Renvers 8.5.1906 - Bismarck, Prince Otto v, Reichskanzler, Berlin : critiques du gouvernement du Reich publiées dans le Strasbourg Post ; avec des remarques marginales de Möller et du Regierungsrat du Prel de Strasbourg 4.3.1878 - Donnersmarck, Fürst von, Neudeck : Acknowledgement for the transmission of Paulsens "Philosophia militans" 14.6.1908 (disparu), Berlin, In Aussicht-Stellung of his visit15.2.1908 (disparu) - Eulenburg-Hertefeld, Philipp v Prince von Hertefeld, Ambassadeur, Vienne, Gastein : Demande de nomination permanente du Dr Thiele à Marburg 9.9.1899 - Hohenlohe-Schillingsfürst : Salaire honoraire pour Detlev c. Liliencron 27.9.1897 (manquant), reconnaissance de la princesse pour l'attribution du titre "Professeur" au Dr Thiele ophtalmologue (voir aussi le titre "Professeur") Fröhlich 18.7.1896, Prince Krafft zu Hohenlohe-Schillingsfürst en raison de l'examen de maturité de son neveu 27.11.1898, Prince Alexander de Colmar recommande le pasteur catholique Dr.2.1903, le prince Krafft de Javorina remercie Fräulein Riedel, la fille de son Oberforstmeister 8.9.1904 (disparu) - Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig, zu Fürst, Reichskanzler, Berlin : demande de recrutement du comte Rehbinder à la Bibliothèque royale 13.10.1896, le chancelier du Reich en raison de la rencontre avec le gouverneur d'Alsace-Lorraine, v. Hertling-Halley 19.10.1898 - Hohenlohe-Langenburg, Prince Hermann zu, gouverneur d'Alsace-Lorraine : Remerciements pour le mémorandum Spahn gegen philosophische Fakultät in Strasbourg 20.10.1901 - Holstein, Günther, Duke v., Schloss Primkenau : Demande de titre de "Professeur" pour le Dr Baron von Küster de Berlin 12.8.1907 - Mecklenburg, Johann Albrecht, Duke v..., Potsdam : demande de transfert du bibliothécaire Ockler de Münster à la Bibliothèque royale de Berlin 9.8.1890, merci d'avoir exaucé le souhait ci-dessus 14.10.1890 (manquant), demande d'emploi définitif d'Ockler à la Bibliothèque royale 22.3.1892 - Meiningen, Bernhard Erbprinz c. Allemagne Berlin : demande de visite d'Althoff 14.12.1889, invitation 3.2.1893 (manquante), donation au Dr. Ohnefalsch-Richter et paiement anticipé 17.11.1893 - Prince Wilhelm, Colonel et commandant du régiment, Potsdam : demande de poste d'assistant pour le fils du garde Ockler à la bibliothèque royale 28.10.1885 - Kaiser Wilhelm I., Salzbourg : transmission de la nomination au Conseil d'Etat d'Alsace-Lorraine 8.8.1882 (réf. voir n° 1056) - Empereur Guillaume II : document de l'Ordre royal de la Couronne Première Classe 20.12.1902 (réf. voir n° 1056). 1056), certificat de nomination au Conseil privé royal sous le titre "Excellence" avec contreseing de tous les ministres 27.1.1907 (voir référence n° 1056) - Princesse Irene (Henry of Prussia) : Hôpital des enfants de Kiel 26.10.1905 - Radolin, Prince Hugo c, Ambassadeur, Paris : Proposition pour le Dr Hartmann de Münster comme successeur du défunt chanoine Aegenvoort 14.4.1903, recommandation pour le Dr Glaessner, un élève de Hoffa 8.4.1908 - Ratibor, Duke v., Berlin : Conférence avec Baron v. Richthofen et Lord Mayor Bender de Breslau 19.2.1901 (manquant), Communication sur l'audience avec Sa Majesté 26.02.1900 (manquant) - Henriette, Princesse du Schleswig-Holstein, veuve, Conseiller privé réel Professeur von Esmarch, Kiel : Veuillez pour la remise du titre "Professeur titulaire" à W. Reuter de Bad Ems 27.2.1905.

            PrAdK 1254 · Dossier · 1897 - 1933
            Fait partie de Archives de l'Académie des Beaux-Arts
            • Procès-verbaux des réunions de la Commission sénatoriale des expositions : <br />15 décembre 1897 (réunion constitutive ; participants : Heyden, Koepping, Knaus, Manzel, Otzen, Graf Harrach, Siemering, v. Oettingen) : Election d'Otzen comme président, résolution d'inviter les députés élus aux réunions ; discussion sur la participation de l'Académie à la conception et au financement de la Landeskunstausstellung, sur sa relation avec le Verein Berliner Künstler, sur une refonte de la Große Berliner Kunstausstellung (Bl. 1f.).<br /> Participants aux réunions en 1898 : Heyden, Knaus, Koepping, Manzel, Otzen, v. Oettingen, 1898 : Rapport sur les brochures Fechner et Schuch sur les expositions ; résolution : résumé de la discussion et des travaux pertinents de Heyden (Bl. 2). 1898 : Exposition des œuvres du membre Michetti, retrait de la candidature de Siemering (exposition des œuvres de tous les membres de l'académie), recommandation de demander une exposition des œuvres de l'architecte Wolff à l'ordre des architectes (Bl. 2f.). <br />Participants aux réunions en 1899 : Otzen, Ende, Heyden, Knaus, Koepping, Manzel, v. Oettingen, Siemering, v. Tschudi.<br />30th Jan. 1899 : Brochures de Fechner, Schuch et Heyden ; discussion sur la conception future des Grandes expositions d'art de Berlin, question du jury ; création d'un fonds de voyage pour les expositions à l'étranger pour les députés de l'Académie ; proposition : légendes au lieu du catalogue d'exposition ; division des salles d'exposition et du jury entre l'Académie et l'Association des artistes de Berlin (Bl 12).<br />24 février 1899 : soutien pour une exposition de Paul Meyerheim, janvier / février 1900, à moins qu'une exposition profane ne soit organisée ; question du jury[des Grandes Expositions d'Art de Berlin] (p. 12).<br />30 juin 1899 : Exposition de peintures françaises sous la direction de Dramard (Président de la Société des Amis des Arts à Paris) en octobre. 1899, revue de la sélection des œuvres de Koepping (p. 13).<br />Participants aux réunions de 1900 : End, Friedrich, Kampf, Manzel, Schwechten, Siemering.<br />14 novembre 1900 (réunion constitutive) : élection de Friedrich comme président ; discussion de diverses propositions pour les expositions : Koner, Chodowiecki, collection de peintures du banquier König, tableaux coloniaux de L. Braun et Petersen ; mise à disposition de salles pour une exposition de la Verein der Freunde künstlerischer Photography (Bl. 13).<br />Participants aux réunions de 1901 : End, Friedrich, Kampf, Manzel, Oettingen, Scheurenberg, Schwechten, Siemering, Steinhausen, Renvers.<br />19 janvier 1901 : ajournée (p. 14).<br />23 janvier 1901 : ajournée (p. 14). 1901 : Séquence d'expositions au printemps (Kronjubiläum, Koner, Verein Berliner Künstlerinnen, Konkurrenzen) ; rejet d'une exposition d'œuvres de la Guilde des sculpteurs ; demande du Kunstverein Frankfurt/Main pour une fusion organisationnelle en matière d'exposition ; rejet de la demande de Fechner (demande du tribunal royal) pour une exposition portrait de Bismarck et autres hommes connus du XIXème siècle. 13 nov. 1901 : réélection du président Friedrichs ; rejet des expositions d'œuvres de Hermione v. Preuschen, Gysis et du portraitiste Hans Schadow ; demande de suppression de l'autorisation ministérielle pour l'exposition de peintures de collections étrangères dans l'Académie ; création d'une commission pour la conception des futures expositions universitaires (Ende, Siemering, Kampf, v. Oettingen) ; sur la demande de la Vereinigung Berliner Architekten pour la transformation du Landeskunstausstellungsgebäude (Bl. 14f.).<br />16 déc. 1901 : conception des expositions spéciales dans le futur bâtiment académique, questions financières (création d'un fonds séparé pour les expositions) ; refus des projets d'exposition : Association des lithographes, exposition du patrimoine artistique de l'architecte August Orth (page 15).<br />Participants aux rencontres de 1902 : Steinhausen, Manzel, Oettingen, Scheurenberg, Schwechten, Siemering.<br />19 avril. 1902 : Recommandation pour la mise à disposition de salles pour les expositions du Verein für Deutsches Kunstgewerbe Berlin et des Zentralkomitees für das ärztliche Fortbildungswesen in Preußen (Bl. 15). <br /> Participants aux réunions en 1903 : Fin, Calandrelli, Friedrich, Oettingen, Scheurenberg, Schwechten.<br />10th Jan. 1903 : Constitution de la commission pour 1902/03 et élection de Friedrich comme président ; enquête de A. v. Keller, Munich, pour les salles d'exposition de la Sécession de Munich ; sur le contrat d'une brasserie pour la construction d'un restaurant sur le site d'exposition (p. 40).<br />Participants aux réunions de 1906 : Joachim, Otzen, Frenzel, Janensch, Justi, Kampf, Koepping, Lessing, Messel, Meyerheim, Raschdorff, Schwechten, Skarbina, Tuaillon, Baumeister Wendt et Lotter.<br />12 février 1906 : Constitution du comité et élection du président Kampf, von Koepping comme vice-président. Réflexions sur l'exposition à l'occasion de l'inauguration du nouveau bâtiment administratif à Pariser Platz ; exposition Rembrandt, report temporaire d'une exposition des membres (p. 40).<br />3 mars 1906 : Débat sur la soumission du peintre de Leipzig Klamroth à Wilhelm II sur des expositions sans jury (p. 40). 41f.).<br />14 mars 1906 : Décision d'ouvrir le nouveau bâtiment administratif avec une exposition des œuvres des membres, extension du comité en vue de l'exposition d'ouverture ; appel aux membres à envoyer les œuvres, recommandations pour la conception des salles d'exposition (pp. 43f.).<br />21 mai 1906 : Conception des salles d'exposition ; coûts de l'exposition d'ouverture (p. 45).<br />8 sept. 1906 : constitution du comité et élection d'Arthur Kampf comme président pour 1906/07, von Koepping comme vice-président ; conception des salles d'exposition (p. 45).<br />31 oct. 1906 : critères de choix des objets des architectes ; durée de l'exposition et catalogue (p. 45).<br />31 oct. 45f.).<br />21 déc. 1906 : Conception des salles d'exposition, catalogue, conférence de presse (p. 46).<br />Participants aux réunions de 1907 : Kampf, Frenzel, Friedrich, Gaul, Herrmann, Hoffmann, Janensch, Justi, Koepping, Lessing, Messel, Meyerheim, Otzen, Schwechten, Skarbina, Tuaillon.<br />9 janv. 1907 : Conception des salles d'exposition, cartes d'invitation (p. 47).<br />6 fév. 1907 : Règlement d'entrée pour les membres du Verein Berliner Künstler, le Verein der Künstlerinnen, le Secession et pour les membres du conservatoire, conditions de vente (p. 47). 47).<br />27 mars 1907 : Remboursement des frais de transport pour les sculpteurs, rémunération des employés de bureau aux expositions, autre exposition prévue pour l'automne, invitation aux non-membres (par exemple Stuck, Leistikow, Sargent, Lederer, Starck, Hocheder, Bl. 48);<br />22 avril 1907 : propositions pour les non-membres à être invités à l'exposition d'automne, par exemple Sargent, Kuehl, Leistikow ; Gobelin exposition de la société Sargent, Kue Gerson ; Extension de la commission d'exposition par les membres à élire par la coopérative, proposition de transfert de la gestion des expositions de l'Académie de l'Académie à la commission (pp. 48 ss.).<br />1 oct. 1907 : Constitution du comité, élection de Koepping comme président ; exposition de Gussow (pp. 49).<br />26 oct. 1907 : équipement des salles d'exposition, nombre des œuvres à soumettre, œuvres de L.v. Hofmanns ; projet pour l'organisation du comité d'exposition ; cooptation des membres (Hoffmann, Herrmann, Gaulle) dans le comité ; sur la possibilité d'une exposition d'art anglais plus ancien provenant des maisons princières allemandes (p. 50).<br />11 Nov. 11. 1907 : Annulations d'artistes étrangers (Serow, Besnard) pour l'exposition à l'Académie ; nombre d'œuvres à présenter ; membres de Berlin ; catalogue, affiche et billets d'entrée ; ventes ; pour l'exposition d'art anglais prévue (pp. 50 ss).<br />11 déc. 1907 : décision de tenir une exposition d'art anglais ; exposition d'aquarelles sur la suggestion de Guillaume II. (pp. 51f.).<br />Participants aux réunions de 1908 : Kampf, Friedrich, Gaul, Herrmann, Hoffmann, Janensch, Justi, Justi, Koepping, Scheurenberg, Schmidt, Schwechten, Skarbina.<br />16. janvier 1908 : Photogravure edition of the exhibition of English Art ; exposition du Werdandibund (pp. 51f.) ; exhibition of the Werdandibund (pp. 52).<br />4 mars 1908 : recettes et dépenses de l'exposition English Art ; exposition Fritz Werner et Louis Jacoby ; exposition Marées sur proposition de Meier-Graefe ; exposition à l'occasion de l'anniversaire de Wilhelm II. en 1909 avec des œuvres de Schadow et de ses membres ; projet d'une exposition commémorative pour les membres Thumann und Ende (p. 53).<br/>17 mars 1908 : participation à l'Exposition universelle de Bruxelles 1910 ; décision : exposition des Marées hors Académie ; demande d'admission gratuite de l'Association des sculpteurs allemands ; organisation du comité de l'exposition ; abonnement aux femmes des membres (p. 53f).<br/>23 avril 1908 : Exposition de la succession artistique de Peter Janssen ; exposition d'art français plus ancien de la Deutsch-Französische Gesellschaft ; exposition des membres janvier 1909 ; exposition d'aquarelles (pp. 54 ss.).<br />14 août. 1908 : Constitution du comité, élection de Koepping comme vice-président ; élection des membres de la coopérative à coopter ; invitations aux non-membres (par ex. Slevogt, Orlik, Looschen, Kuehl) à l'exposition d'aquarelles ; propositions pour le réaménagement des salles d'exposition ; exposition Schadow, participation des non-membres à l'exposition (pp.56f.<br/>10 oct. 1908 : Exposition d'aquarelles (p. 58).<br />Participants aux rencontres de 1909 : Kampf, Friedrich, Gaul, Herrmann, Hoffmann, Janensch, Justi, Koepping, Lessing, Manzel, Scheurenberg, Schwechten, Skarbina.<br />18 janvier. 1909 : Structure de l'exposition Schadow (p. 58).<br />26 oct. 1909 : Réélection des membres cooptés ; résolution : pas d'exposition des membres à l'hiver 1910/11 ; exposition de l'art français du XVIIIe siècle. Proposition de Reisinger : exposition d'art américain ; pas d'exposition commémorative de Menzel (pp. 58 ss.).<br />8 décembre 1909 : projets d'expositions ; conception des salles d'exposition ; demande de plâtres de Pigalles Venus et Mercure ; exposition d'une peinture de Melchior Lechter à l'Akademie-Saal (pp. 59f.).<br />Participants aux réunions de 1910 : v. Groszheim, Amersdorffer, Frenzel, Gaul, Herrmann, Kampf, Manzel, Scheurenberg, Schwechten.<br />19. Juillet 1910 : composition du comité 1910/11 (liste des noms) ; constitution du comité et élection d'Arthur Kampf comme président ; Exposition d'artisanat allemand à Rio de Janeiro ; exposition d'aquarelles et de plans du Chicago Commercial Club à l'Académie sur proposition de March ; exposition des membres 1911 (Bl. 60f.).<br />28 oct. 1910 : Invitation des non-membres à l'exposition des membres (liste des noms) ; cooptation de Frenzel (au lieu de Herrmann) au comité (pp. 61f.).<br />21 Dec. 1910 : Exposition des membres en hiver 1911, en particulier les conditions d'exposition ; exposition d'art d'Asie de l'Est 1911 ; exposition commémorative de Knaus et Woldemar-Friedrich en relation avec une exposition Löfftz ; exposition des peintres italiens Fornara et Breviati (Bl. 62f.).<br />Participants aux réunions de 1911 : v. Groszheim, Amersdorffer, Dettmann, Gaul, Herrmann, Hoffmann, Justi, Kampf, Koepping, Manzel, Rüfer, Scheurenberg, Schmidt.<br /> 16 janvier 1911 : Visite des salles de l'exposition d'hiver ; portrait de Bismarck Knaus ; pas d'autorisation d'exposer le portfolio anniversaire du Verein für Originalradierung ; rejet de la demande d'Eberlein pour une exposition d'une œuvre ; approbation de la demande de Justi pour une exposition des nouvelles acquisitions de la Nationalgalerie ; renonciation à une exposition de Löfftz ; soutien pour l'exposition mémoriale de Knaus et Friedrich (Bl. 64f.).<br />7 nov. 1911 (avec la Commission des affaires générales et administratives) : Constitution de la Commission et élection de Koepping comme Président ; Débat sur une exposition d'hommage à Guillaume II par les artistes de Berlin (sur proposition de Manzel) ; Médaille anniversaire (pp. 68 ss).<br />Participants aux réunions de 1912 : Manzel, Amersdorffer, Engel, Kampf, Koepping, Scheurenberg.<br />9 déc. 1912 : Constitution du comité, cooptation des membres de la coopérative ; exposition Hertel ; résolution : aucune vente de photographies dans les expositions ; expositions sur Wallot et O. Lessing ; Exposition anniversaire : rejet de l'exposition de dessins de Kallmorgen (pp. 72 ss.).<br />Participants aux rencontres de 1913 : Manzel, Amersdorffer, Engel, Liebermann, Kayser, Koepping, Scheurenberg.<br />22nd Jan. 1913 : Exposition anniversaire : concept de l'exposition, rénovation des salles d'exposition, demande de Hoffmann pour son propre espace au sein de l'exposition, conception de l'opéra de mars et exposition éventuelle des autres projets d'opéra (Bl. 73f.).<br />21 oct. 1913 : Constitution du comité, élection de Koepping comme vice-président de la coopérative, cooptation des membres ; propositions : Exposition sur Leibl et son cercle, exposition des membres (p. 76).<br />Participants aux réunions de 1914 : Manzel, Amersdorffer, Engel, Jacob, Janensch, Kampf, Kayser, Klimsch, Liebermann, Schaper, Seeling.<br />17th Febr. 1914 : Projet de règlement pour les expositions de l'académie ; liste des suggestions pour les invités de la prochaine exposition membre (par exemple Corinthe, Trübner, Kuehl, Sterl, Kolbe, Barlach, Zürcher) ; propositions pour des expositions collectives : Koepping, Anton v. Werner, v. Uhde, v. Bartels ; rejet d'une exposition commémorative pour Friedrich Martersteig ; pas de consentement à une exposition internationale de femmes artistes (Bl. 77).<br />14 décembre 1914 : Constitution du comité et élection d'Otto H. Engel comme vice-président ; cooptation des membres de la coopérative ; exposition académique prévue (p. 78).<br />Participants aux réunions de 1915 : Manzel, Amersdorffer, Engel, Hoffmann, Hübner, Jacob, Janensch, Kallmorgen, Kampf, Kayser, Klimsch, Liebermann, Schaper, Schwechten, Seeling.<br />28 janvier 1915 : préparation d'un Anton v.-Exposition Werner ; exposition membre (p. 79).<br />15 févr. 1915 : aucun événement d'un v.-Exposition Werner sur les conseils de Guillaume II ; propositions pour l'exposition des membres, liste des invités à inviter, y compris Corinthe, Orlik, Baluschek, Kolbe (pp. 80 ss.).<br /> 16 juin 1915 : constitution du comité, prise de la présidence par Manzel, cooptation des membres de la coopérative ; conseils sur les propositions pour l'achat des œuvres d'art (pp. 80 ss.) ; proposition pour l'acquisition des œuvres d'art (pp. 80 ss) 82).<br />9 décembre 1915 : Election du major Schweitzer à la commission comme représentant de l'armée pour l'exposition prévue de peintures de guerre, consultation sur le règlement de cette exposition (Bl. 82).<br />Participants aux réunions de 1916 : Schwechten, Amersdorffer, Engel, Herrmann, Liebermann.<br />29 déc. 1916 : Constitution du comité et cooptation des membres de la coopérative ; propositions pour des expositions en 1917 : Alfred-Rethel-, Schwarz-Weiß-, Kriegsbilder- und Türkische Ausstellung (Bl. 84).<br />Participants aux réunions de 1917 : Schwechten, Amersdorffer, Engel, Herrmann, Hoffmann, Hübner, Janensch, Kallmorgen, Liebermann, Manzel, Major Schweitzer.<br />17 janv. 1917 : Recommandation : renoncement au projet d'exposition en noir et blanc en faveur d'une exposition Rethel complète (p. 84).<br />7 mars 1917 : report de l'exposition Rethel à une date ultérieure à la fin de la guerre ; cooptation de Schweitzer au comité ; approbation du règlement de l'exposition des tableaux allemands, austro-hongrois et bulgares sur la guerre (p.84) 85).<br />Participants aux réunions de 1919 : Manzel, Amersdorffer, Bestelmeyer, Engel, Franck, Geyger, Kampf, Klimsch, Liebermann, Looschen, Makowsky, Starck.<br />1er février 1919 : Décision d'élargir autant que possible le cercle des artistes participants, liste des invités (dont Hans Purrmann, Emil R. Weiß, Magnus Zeller, Oskar Kokoschka, Max Pechstein, Emil Orlik, Buno Paul, Paul Mebes, Alfred Breslauer, Peter Behrens ; adresses, notes, fiches, etc). 85f.).<br />14 mars 1919 : Préparation de l'exposition de 1919 : liste des invités à inviter, ajouts à la commission d'exposition, propositions pour des expositions spéciales : Tuaillon, Friese, département d'art et d'artisanat après consultation avec Bruno Paul, pour un département de graphisme éventuellement avec la participation de Käthe Kollwitz, pas d'invitation des architectes (pp. 86 ss.).<br />2 avril 1919 : Préparation de l'exposition 1919 : ajout de Heckel, Kirchner, Franz Marc ; propositions pour des expositions temporaires : Tuaillon, Friese, Lehmbruck, Dora Hitz, exposition d'architecture, détermination des visites d'atelier avec les invités prévus pour la sélection des œuvres d'art (pp. 87 ss.).<br />29 avril 1919 : préparation de l'exposition 1919, invitation des autres invités ; proposition : exposition portrait en novembre 1919 (pp. 88f.).<br />20 sept. 1919 : pour le transfert des salles d'exposition aux anciens soldats ; exposition de portraits ; exposition de théâtre (pp. 89f.).<br />27 oct. 1919 : exposition de portraits, incluant des œuvres d'Anton Graff de la possession de l'Académie ainsi que des œuvres de Liebermann (pp. 90).<br />Nov. 3, 1919 : cooptation du directeur du département des portraits du Musée des beaux-arts du Canada, Mackowsky, à la commission d'exposition ; cahier des charges pour l'exposition des portraits (p. 91).<br />Nov. 13, 1919 : exposition des portraits (p. 91f.).<br />Nov. 20, 1919 : exposition des portraits et autres. Proposition de Liebermann de ne pas exposer d'œuvres contemporaines (pp. 92f.).<br />1er décembre 1919 : Définition de l'exposition de portraits : pas d'artistes contemporains, portraits modernes dans le cadre de l'exposition du printemps 1920 ; nouvel éclairage dans les salles d'exposition (pp. 92f.). 93).<br />Participants aux réunions de 1920 : Manzel, Amersdorffer, Engel, Franck, Geyger, Hoffmann, Kampf, Klimsch, Lederer, Liebermann, Looschen, Mackowsky, Seeck, Starck, Bräuning ; Jessen et Freudenberg de la Association of Model Industrialists.<br />11 févr. 1920 : Exposition de portraits (p. 94).<br />24 mars 1920 : Exposition de portraits ; exposition des membres automne 1920 ; visite des expositions de Düsseldorf, Munich et Dresde (p. 96).<br />21 février 1920 : exposition de portraits (p. 94).<br />21 mars 1920 : Exposition des membres automne 1920 ; visite des membres à Düsseldorf, Munich et Dresde (p. 96).<br />br Juin 1920 : Exposition des membres ; visite de diverses expositions étrangères ; exposition d'architecture ; exposition d'architecture ; exposition en noir et blanc printemps 1921 ; exposition de théâtre (page 97 ss.).<br/>7 juillet 1920 : invités pour l'exposition d'automne (liste des noms) ; exposition d'architecture au printemps 1921 (page 99 ss.).<br/>14 juillet 1920 : les propositions du Liebermann sur la restructuration des expositions au conservatoire (jury, rapport au modernisme etc.) ; exposition d'automne etc : Membres de la commission d'exposition en tant que jury ; exposition d'architecture (pp. 101-103).<br />21 juillet 1920 : exposition d'automne (communiqué de presse, programme, conditions d'admission, programme ; pp. 104).<br />15 sept. 1920 : Exonération de la taxe sur le luxe lors d'expositions académiques ; invitations d'artistes à envoyer des objets à l'exposition d'automne (dont Max Beckmann, Heckel, Hofer, Walser) ; exposition "Farbe und Mode" du Verband der Mode-Industriellen ("Association des industriels du modèle") ; demande pour exposer les œuvres du patrimoine de Max Klinger (Bl. 105f.).<br />22 sept. 1920 : Approbation de l'exposition'Colour and Fashion', si les aspects artistiques sont décisifs ; d'autres invités pour l'exposition d'automne, par exemple Schmidt-Rottluff et Partikel (Bl. 107).<br />7 oct. 1920 : approbation de l'exposition'Colour and Fashion', si les aspects artistiques sont décisifs ; d'autres invités pour l'exposition d'automne, par exemple Schmidt-Rottluff and Partikel (Bl. 107).<br />7 oct. 1920 : approbation 1920 : Exposition d'automne, autres invitations, exposé (pp. 108 ss.).<br />Participants aux réunions de 1921 : Liebermann, Amersdorffer, Bestelmeyer, Dettmann, Engel, Gaul, Gaul, Geyger, Franck, Hoffmann, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Lederer, Looschen, Slevogt, Starck.<br />7e Jan. 1921 : Nouvelle constitution du comité, retraite de Manzel, Bestelmeyer, Jaeckel, élection de Gaulle, Dettmann, Kollwitz ; exposition en noir et blanc, programme ; proposition de Slevogt : exposition de scénographies (p. 110).<br />7 Febr. 1921 : Invitation des non-membres à l'exposition en noir et blanc, liste des noms, séparés selon les artistes représentés à l'exposition d'automne 1920 et les autres artistes, par exemple George Grosz, Paul Klee, de Fiori (pp. 110 ss). <br />14 mars 1921 : exposition en noir et blanc, par ex. de dessins de Max Klinger ; liste des noms des non-membres à inviter (Alfred Kubin, Emy Roeder-Garbe, entre autres) ; exposition sur l'architecture du paysage et du paysage urbain (pp. 112 ss.).<br />30 mars 1921 : exposition noir et blanc, et al. Dessins de Max Klinger ; notes sur les participants à l'exposition, refus de la participation de Heckel ; pas de catalogue (pp. 114 ss.).<br />Participants aux réunions de 1922 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Hübner, Franck, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Lederer, Looschen, Slevogt, Starck.<br />19e janvier 1922 : Election de Georg Kolbe (pour la fin août Gaule), cooptation d'Eichhorst ; exposition de printemps : programme, calendrier, liste des noms des non-membres invités, dont Christian Rohlfs, Friedrich Ahlers-Hestermann, Karl Albiker, Renée Sintenis ; proposition par Liebermann : exposition mémorial pour Gaule (Bl. 115-117).<br />6 mars 1922 : Exposition commémorative de la Gaule en collaboration avec Paul Cassirer, automne 1922 ; rejet de la demande d'Eberlein d'organiser une exposition collective ; exposition de printemps, autres invités (Bl. 118).<br />3 avril 1922 : Exposition de printemps (autres participants, horaires, production du catalogue douteuse) ; Exposition commémorative gauloise (pp. 119 ss.).<br />21 décembre 1922 : rejet d'une exposition Curt-Kroner ; Exposition de printemps 1923 : horaires, conditions d'admission (par exemple, réadmission gratuite), salles d'exposition, liste des noms des non membres à inviter (par ex. Rudolf Levy), programme, prix de vente, difficultés de réalisation d'un catalogue, publicité d'exposition, y compris le montage de mâts de drapeaux (pp. 122 ss.).<br />Participants aux réunions de 1923 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hofer, Hoffmann, Hübner, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Lederer, Slevogt, Starck.<br /> 19 février 1923 : élection de Hofer à la commission (à la place du défunt Looschen) ; exposition commémorative de Looschen ; envoi de l'exposition de printemps ; lettre Kallmorgens ; exposition d'art de Berlin à Nuremberg ; exposition académique à Dresde (Bl. 124).<br />5 mars 1923 : Exposition de printemps (autres non-membres, par ex. Munch, Dix et Wilhelm Schmid) ; expositions à Nuremberg et Dresde (p. 125).<br />19 mars 1923 : Exposition de printemps (autres invités, par ex. Munch, Dix et Wilhelm Schmid).<br />19 mars 1923 : Exposition de printemps (nouveaux invités, par ex. Munch, Dix et Wilhelm Schmid).a. Charlotte Berend-Corinthe (pp. 125 ss.).<br />26. mars 1923 : exposition de printemps (mâts, participants ; pp. 126).<br />9. avril 1923 : exposition de printemps (pp. 127).<br />26. Juin 1923 : reconstruction des salles de sculpture ; exposition à Nuremberg ; exposition d'art berlinois à Dresde ; exposition de peintures italiennes des XVIIe et XVIIIe siècles ; exposition en noir et blanc ; exposition hongroise (pp. 128 ss.).<br />28 août 1923 : exposition en noir et blanc, avec liste des noms ; exposition graphique à Berlin en relation avec des artistes de la Ruhr (pp. 131 ss).<br />14e déc. 1923 : œuvres de Kruse au printemps (pp. 132).<br />Participants aux réunions de 1924 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hofer, Hübner, Kampf, Klimsch, Kolbe, Kollwitz, Lederer, Pechstein, Starck.<br />10. Jan. 1924 : Exposition du printemps : Entrée libre, liste des non membres à inviter (Bl. 133f.).<br />8 févr. 1924 : Exposition de printemps : répartition spatiale des expositions collectives, aux différents participants (p. 136).<br />9 avril 1924 : Exposition de printemps : aux différents participants, evt. Pas de production de catalogues (fiche 136).<br />27 juin 1924 : Exposition noir et blanc à l'automne 1924, au sein de cette exposition une section avec des représentants de l'architecture moderne (entre autres Poelzig, Behrens, Mendelsohn, Mies van der Rohe, Luckhardt), inclusion d'aquarelles dans l'exposition noir et blanc, expositions collectives de Dix, Walser, Albiker, Munch, Zille entre autres ; liste des noms des artistes invités sans jury (pp. 137 ss).<br />Participants aux réunions de 1925 : Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hofer, Hübner, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Kraus, Liebermann, Paul, Poelzig, Seeck, Slevogt, Starck, Schüler.<br />12 janvier 1925 : exposition d'art italien ; exposition du printemps, Liste des artistes invités sans jury (bl. 139f.).<br />13 février 1925 : expositions d'art italien et d'architecture américaine, exposition Christian-Bernhard-Rode ; exposition de vieilles peintures hollandaises de la collection Goudstikker ; exposition de printemps, etc.a. Proposition de Hofer : Invitation du groupe de novembre (pp. 141 ss.).<br />6 mars 1925 : Exposition de printemps, avec participation de la nouvelle sécession de Munich, invitation des membres de la sécession de Berlin Hans Gerson et Josef Oppenheimer ; exposition de vieilles peintures hollandaises du domaine Goudstikker ; préparation de l'exposition Thoma (pp. 143).<br />7 août 1925 : exposition Corinth, collaboration avec la veuve de Corinthes, exposition noir et blanc, et autres. Liste des noms des invités à inviter ; annulation de l'exposition Goudstikker ; exposition collective d'artistes autrichiens ; collection d'artistes munichois ; exposition suédoise (pp. 144f.).<br />24 août 1925 : exposition de Corinthe ; exposition noir et blanc, liste des invités à inviter ; exposition d'architecture américaine ; exposition suédoise (pp. 146f.).<br />15 décembre 1925 : exposition sur la nouvelle architecture américaine, inspiration et compilation des matériaux par des élèves (pp. 148f.).<br />Participants aux réunions de 1926 : Liebermann, Amersdorffer, Bertling, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, E. Hancke, Hofer, Hübner, Kampf, Klimsch, Kraus, Pechstein, Poelzig, Schüler, Seeck, Starck, Wach.<br />4 janv. 1926 : Exposition de la nouvelle architecture américaine : programme de soutien, formation d'un comité de travail, conception du catalogue (p. 150).<br />5 février 1926 : exposition de printemps, etc. Proposition de Liebermann de présenter une collection de chefs-d'œuvre de la peinture ancienne dans le cadre de l'exposition ; exposition de Corinthe ; exposition de dessins pour le projet de gratte-ciel de Cologne ; exposition Picasso à la Nationalgalerie (pp. 151 et suivantes).).<br />12 févr. 1926 : Exposition de printemps, liste des noms des artistes à inviter sans jury (pp. 153 ss.).<br />23 mars 1926 : Exposition de printemps, incluant la collection des chefs-d'œuvre de la seconde moitié du 19e siècle (pp. 155 ss.).<br />23 févr. Juillet 1926 : Exposition d'automne, liste des noms des artistes invités sans jury ; décision : rapport aux membres sur les résultats des expositions ; exposition de gravures sur bois Wrages Dante (pp. 157 ss.).<br /> 1er novembre 1926 ; exposition de gravures sur bois Wrages Dante (pp. 157 ss.). 1926 : à l'exposition de Thoma-Graphik ; rejet d'une exposition de graphisme néerlandais ; exposition en noir et blanc (pp. 159 ss.).<br />11 déc. 1926 : exposition Liebermann, peintures à l'huile et croquis, liste des œuvres proposées (pp. 161).<br />17 déc. 1926 : Approbation de la liste des œuvres pour l'exposition de Liebermann (feuille 162).<br />Participants aux réunions de 1927 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hancke, Hofer, Hoffmann, Hübner, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Kraus, Pechstein, Starck, Feilchenfeldt, Krecker, Schomann.<br />6. janv. 1927 : Thoma-Graphik-Ausstellung (Bl. 163).<br />27. janv. 1927 : Exposition de printemps, listes des artistes à inviter sans jury et non sans jury, autres invitations, par ex. L. Ury, Nolde (pp. 163-165).<br />11 mars 1927 : Préparation de l'exposition Liebermann, difficultés avec les prêteurs ; exposition de printemps (pp. 166 ss).<br />2 avril 1927 : inclusion du portrait de Hugo Vogel du Président du tribunal du Reich Simons dans l'exposition (pp. 166 ss). 168).<br />7 avril 1927 : Rejet de l'exposition du portrait de Hugo Vogel sur le président de la cour du Reich Simons (p. 169).<br />16 mai 1927 : exposition Liebermann ; honneur au 80ème anniversaire de Liebermann Anniversaire, expositions des pastels de Liebermann par Bruno Cassirer, des dessins et graphiques de Liebermann par Paul Cassirer (pp. 170 ss.).<br />8 juillet 1927 : Rénovation des salles d'exposition, détermination des matériaux et des couleurs à utiliser, esquisse pour la pose des portes (pp. 172).<br />27 juillet 1927 : Exposition d'automne, incluant une exposition collective de Käthe Kollwitz, débat avec Liebermann sur l'invitation de Nolde, liste des noms des invités à inviter, changements structurels : Déplacement des portes dans les halls d'exposition (pp. 173-176).<br />23 août 1927 : Rénovation des halls d'exposition ; modification des conditions d'admission aux expositions : à l'avenir, seule distinction entre membres de l'académie et invités, renonciation à la désignation " sans jury ", correspondance sur le refus du portrait de Vogel de Simons ; exposition d'automne, diverses demandes pour l'organisation des expositions collectives, ajout de Schrimpf à la liste des invités (pp. 177 ss).<br />Participants aux réunions de 1928 : Liebermann, Amersdorffer, Bruno Cassirer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hübner, Kampf, Klimsch, Kraus, Pechstein, Starck, Solmssen, Jung.<br />11 janvier 1928 : correspondance sur le rejet du H. Portrait de Vogel's de Simons ; cooptation de Georg Kolbe à la commission ; exposition graphique autrichienne ; exposition de printemps, y compris des propositions pour des expositions collectives de Hagemeister, Zille, inclusion d'œuvres de concours pour le Prix d'Etat, fondation de prix pour peintres et sculpteurs à l'exposition académique, liste des noms des invités qui seront invités (Bl. 179-181).<br />8 février 1928 : exposition Schönleber ; exposition Albrecht-Dürer ; exposition de printemps ; exposition de printemps ; Kolbe rejette la coopération à la commission (pp. 182 ss).<br />5 mars 1928 : exposition de printemps, et al. Prix d'Etat décernés pour l'exposition, médailles décernées ; exposition de peinture suédoise du 18ème siècle ; exposition Meurer ; promotion des expositions de l'académie par un cercle d'amis financièrement solide ; fondation de prix pour les expositions privées (feuille 184 ss.).<br/>30. Avril 1928 : Conseils aux participants à l'exposition de printemps, rapport sur les prix offerts ; débat sur la mise à disposition de salles d'académie pour une exposition d'art bavarois par la sécession de Munich (Bl. 186f.).<br />23. Mai 1928 : Propositions pour les lauréats des fondations privées à l'exposition de printemps (George Grosz, Erich Waske, Alfred Partikel, Otto Freytag, Hans Joachim Lau, Max Neumann, Ernst Wilhelm Nay) ; fondation d'une société pour la promotion des arts sur proposition de Max Liebermann (Bl. 188f.).<br />19 juillet 1928 : cooptation de Bruno Cassirer à la commission d'exposition ; exposition Slevogt (pp. 190 ss.).<br />Participants aux réunions de 1929 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Engel, Franck, Hoffmann, Hübner, Kampf, Klimsch, Kraus, Pechstein, Starck, directeur Drescher, Kommerzienrat Gugenheim.<br />30 jan 1929 : Exposition d'art chinois ; Exposition sur la vie et Knaus ; Expositions collectives dans le cadre de l'Exposition de printemps, Liste des noms des invités à inviter ; Exposition Poelzig (Bl. 192-194).<br />3 avril 1929 : exposition Leibl, définition ; exposition Poelzig ; exposition de printemps, liste des autres invités à inviter ; exposition de la Collection nationale d'ethnologie allemande à l'Académie ; exposition Knaus ; exposition de printemps 1930 ; exposition Schmutzer ; montage de mâts à drapeau devant l'Académie (fiche 196-198).<br />3 mai 1929 : Exposition de printemps ; Éclairage dans les salles d'exposition (pp. 199 et suiv.).<br />28 juin 1929 : Lauréats des fondations privées à l'Exposition de printemps (E.L.). Kirchner et Xaver Fuhr, Erich Geiseler et Richard Martin Werner ; pp. 201f.).<br />2 août 1929 : Ludwig Knaus Memorial Exhibition ; Graf Kalckreuth Exhibition ; Poelzig Exhibition ; Rembrandt Exhibition ; State Prize Exhibition ; Autumn Exhibition, list of names of guests to be invited without jury (pp. 203f.).<br />Participants aux réunions de 1930 : Liebermann, Amersdorffer, Breslauer, Eichhorst, Engel, Franck, Hoffmann, Hübner, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Kraus, Pechstein, Seeck, Starck.<br />10th Jan. 1930 : Exposition de printemps 1930, liste des noms des invités à inviter sans jury, demandes d'expositions collectives, par exemple Klimsch, Ludwig Cauer ; exposition des aquarelles de Philipp Franck ; exposition des peintures sur verre de Pechstein pour un établissement de bains construit par Tessenow ; exposition de la collection Max Böhm ; exposition des œuvres graphiques du Seché (Bl. 205-210).<br />21 mars 1930 : exposition de printemps ; exposition de la collection Max Böhm ; exposition Daumier ; exposition sur Orlik et son école ; participation de l'Académie à l'exposition'Altes Berlin. Fondations de la métropole' ; exposition Poelzig ; exposition de peinture japonaise moderne 1931 ; exposition internationale du Carnegie Institute ; exposition Goethe (Collection Kippenberg, Leipzig ; pp. 211-213).<br/>11 nov. 1930 : débat sur la proposition d'organiser une exposition d'architecture 1931 ; débat sur les artistes qui seront invités à l'exposition du printemps 1931 et sur les artistes qui seront invités à l'exposition du printemps 1931.a. Munch, Hofer, Kolbe, Belling ; discussion avec le marchand d'art Flechtheim (pp. 214-216).<br />Participants aux réunions de 1931 : Liebermann, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Franck, Hübner, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Kraus, Pechstein, Slevogt, Starck.<br />20 Febr. 1931 Exposition de printemps, liste des noms des invités à inviter sans jury, expositions collectives, dont l'exposition Emil Orlik, l'exposition Poelzig ; exposition d'architecture ; exposition germano-danoise ; exposition Frank Lloyd Wright ; exposition mémorial Erna Frank (pp. 217-221).<br />11 mars 1931 : Exposition de printemps, expositions collectives, liste des noms des invités, y compris Marcks (pp. 222-224).<br />18 avril 1931 : Lauréats des fondations privées à l'exposition de printemps (Meyboden, Wieschebrink, Peiffer Watenphul, Schade et Jenny Wiegmann Mucchi (pp. 225).<br />24 juillet 1931 : Exposition d'automne, listes des noms des invités à inviter (pp. 226-228).<br />Participants aux réunions de 1932 : Franck, Amersdorffer, Dettmann, Engel, Kampf, Klimsch, Kollwitz, Starck.<br />15 juin 1932 : exposition d'automne, u.a. Kollektivausstellung Ulrich Hübner, Namensliste des Einladungden Gäste ; rejet de la demande d'exposition d'enseignes scolaires modernes à l'Académie (pp. 229-233).<br />5 septembre. 1932 : Exposition d'automne, exposition collective de Hübner, discours d'ouverture de Liebermann, fixation des prix d'entrée ; titre de l'exposition de printemps (pp. 234-236).<br />Participants aux rencontres de 1933 : Franck, Amersdorffer, Dettmann, Eichhorst, Engel, Klimsch, Kollwitz (jusqu'au IXème siècle). Février 1933), Kraus, Pechstein, Starck.<br />9 février 1933 : Exposition de printemps et d'automne, y compris l'exposition commémorative Slevogt, liste des invités à inviter pour l'exposition de printemps (pp. 237-240).<br />27 mars 1933 : exposition de printemps, détermination : Exclusion des artistes juifs de l'exposition, communication à Büttner, Großmann, Levy, Meidner, Tappert, Wollheim, Josef Steiner, Jankel Adler, Klee, Schroetter, Feibusch, Radziwill, Isenstein, Moissej Kogan, Sopher, d'envoyer leurs œuvres ; aucune exposition des travaux des architectes Kreis et des croquis du paysage Steinhausen (Bl. 241 ss).<br />24 Avril 1933 : Démission de Philipp Franck comme président de la commission d'exposition et président du département des Beaux-Arts ; cooptation d'autres membres de la commission au lieu de Franck, Hübner et Kollwitz ; exposition de printemps (Bl. 243).<br />4. mai 1933 : Enquête pour'Aryan descent' chez les expéditeurs pour l'exposition de printemps (feuille 244).<br />8. août 1933 : exposition de cartons par Peter v. Cornelius au lieu de l'exposition d'automne (feuille 245).<br />Enth et al : Dispositions relatives aux commissions permanentes de l'Académie royale des arts, Liste des membres 1910/11 (p. 23 et suiv., 29 et suiv.), 1911/12 (p. 32 et suiv., 36 et 66 et suiv.), 1912/13 (p. 70 et suiv., 75), 1913/14, 1915/16 (pp. 16-18), 1916/17 (pp. 83), 1920 (pp. 95). Règlement de l'exposition de l'Akademie der Künste, chaque printemps 1923, 1924, 1928, 1929, 1930, 1931 (pp. 121, 135, 183, 195, 210, 221) ; programme de l'exposition noir et blanc de l'Akademie der Künste zu Berlin 1923, 1927, 1931, 1932 (pp. 130, 176, 228, 233). Esquisse des grandes lignes des salles d'exposition 3 à 7 de l'Académie, 1927 (pp. 172).<br />Enth. also : Letter from Schadow to Minister v. Altenstein, 9 June 1832 (transcript), on the establishment of a department for musical composition (pp. 4-11).<br />Protocoles of the meetings of the Committee for Awards:<br />Participants in the meetings in 1910 : Kampf, v. Groszheim, Amersdorffer, Friedrich, Gernsheim, H. Herrmann, Humperdinck, Janensch, Kayser, Mohn, Skarbina.<br />25 février 1910 : Consultation sur l'attribution du titre de professeur à Feddersen, Jessen, W. Kuhnert, le professeur et Baurat titre de l'architecte Schaedler ; décret du 7 déc. 1909 (p. 19).<br />26 avril 1910 : Rejet de l'attribution du titre de professeur à Klein-Chevalier, aval de Carl Ludwig Jessen (p. 20).<br />23. Mai 1910 : Plaidoyer pour l'attribution du titre de professeur du Roi du Wurtemberg au sculpteur Bredow (p. 21).<br /> 1er juin 1910 : Rejet de l'attribution du titre de professeur à Albert Manthe (p. 21).<br />29 juin 1910 : Rejet de l'attribution du titre de professeur aux peintres de Berlin Willi Döring et Mattschaß (p. 22).<br />28 oct. 1910 : Membres de la commission 1910/11, constitution de la commission et élection du président ; pas d'approbation de l'attribution du titre de professeur à Adolf Hering, avis sur un prix pour Georg Noack, Berlin, pas d'approbation de l'attribution du titre de professeur au peintre Hugo Ulbrich et à l'architecte Paul Mebes (Berlin) ; report de l'avis sur une proposition pour le mérite für Wissenschaften und Künste en remplacement du musicien Auguste Gevaert (Bl. 25-27).<br />Participants aux réunions de 1911 : Kampf, Amersdorffer, Janensch, Kiesel, Manzel, Schwechten.<br />10 mai 1911 : Attribution du titre de professeur royal saxon au peintre Woldemar v. Reichenbach, aucune approbation du titre professionnel au peintre Langer et aux sculpteurs Nikolaus Friedrich et Rusche (p.28 <br/>20). Sept. 1911 : Constitution du comité, élection de Manzel comme président ; pas d'approbation de l'attribution du titre de professeur aux sculpteurs Menter et Richter ; pas d'approbation de l'attribution du titre de professeur au peintre Jüttner ; pas de décision pour l'architecte Laur (p. 34).<br />Protocoles des réunions du comité des élections:<br />19 octobre 1910 (voir Groszheim, Amersdorffer, Janensch, Scheurenberg, Schwechten) : membres de la commission 1910/11, constitution de la commission et élection de Scheurenberg comme président ; propositions pour l'élection des huit membres et des trois députés de la Landeskunstkommission ; successeurs des membres défunts Skarbina et Friedrich dans les commissions des affaires générales et des expositions universitaires (bl. 31, 35).<br />8 juillet 1911 (Scheurenberg, Janensch, Koepping, G. Koch, Kampf) : Propositions pour l'élection des suppléants aux commissions permanentes 1911/12 (p. 35).<br />10. Juin 1912 (Kampf, Janensch) : Propositions pour les élections de remplacement des commissions permanentes 1912/13 (p. 38).<br />27 juin 1913 (Manzel, Meyerheim, Schaper, Rüfer, Amersdorffer) : propositions pour les nouvelles élections des commissions permanentes (p. 39).
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Radowitz, J. M. v., d. J. · Fonds
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Cet instrument de recherche est une copie légèrement modifiée et, si nécessaire, corrigée de la déformation (y compris la remarque préliminaire) faite en 1957 par le Dr Renate Endler. La succession de l'envoyé Joseph Maria von Radowitz a été transférée aux Archives secrètes de l'Etat prussien par deux acquisitions (acc. 112/1933 et 339/1936). Selon le Depositalvertrag, il n'a pas pu être commandé et enregistré. Il n'est donc pas possible de déterminer exactement quelles pertes ont été subies du fait de l'externalisation et de la délocalisation causées par la guerre. Les lacunes dans les journaux intimes et les dossiers personnels peuvent certainement être identifiées. La collection, dont les signatures étaient complètement nouvelles, est structurée comme suit : Au début, les journaux intimes et les notes personnelles de Radowitz ont été mis. Les agendas commencent en 1853 et sont disponibles avec des interruptions jusqu'en 1909. Deux exemplaires des mémoires sont disponibles. L'un est le concept de la main Radowitz, l'autre une fois de plus une copie équitable de la main étrangère. Vient ensuite la correspondance, divisée en correspondance avec la famille, la correspondance alphabétique et la correspondance chronologique. Le grand nombre de journaux et de coupures de presse étaient également classés par ordre chronologique. Il s'agit principalement d'articles de journaux sur la Conférence d'Algésiras, qui s'est tenue de janvier à avril 1906. Au cours des recherches, la succession du père Joseph Maria von Radowitz (l'aîné) conservée ici peut également devoir être consultée. Le domaine a été utilisé par Hajo Holborn pour publier les "Archives et mémoires de la vie de l'ambassadeur Joseph Maria von Radowitz", 1925. Au cours de l'entrée actuelle de la base de données du P. Pistiolis, les entrées de registre pour la correspondance chronologiquement ordonnée (B III n° 1-10) et les volumes de journaux (C n° 1 Vol. 1-3 et C n° 2 Vol. 1-3) ont été reprises comme entrées contenues dans les archives correspondantes. La case 44 contient également des articles non commandés. Durée : 1839 - 1912 et sans date Portée : 2,2 mètres courants A commander : VI HA, Nl Joseph Maria von Radowitz (année en cours), n°...... Pour citer : GStA PK, VI. HA Archives et successions familiales, Nl Joseph Maria von Radowitz (année en cours) (Dep.), No...... Berlin, novembre 2013 (Inspecteur en chef des archives Sylvia Rose) Données fixes : Joseph Maria von Radowitz est né le 19.5.1839 à Francfort-sur-le-Main, où son père travaillait comme représentant militaire prussien pour la Fédération allemande. Sa mère, Maria von Radowitz, est née comtesse de Voß. Radowitz assisté à des écoles secondaires à Berlin et Erfurt, où la famille a pris la résidence permanente après son père a quitté le service. Après des études aux universités de Berlin et de Bonn et après avoir terminé son service militaire, Radowitz a été nommé auscultator à la Cour d'appel le 25.4.1860. Il a d'abord trouvé un emploi au tribunal de la ville de Berlin dans le département des affaires d'enquête, puis au tribunal de district d'Erfurt. En 1861, Radowitz, soutenu par le ministre des Affaires étrangères, le baron von Schleinitz, et d'autres amis de la famille, entra dans la carrière diplomatique. Il est devenu attaché à la légation prussienne à Constantinople. En 1862, à son retour à Berlin, Radowitz réussit l'examen de secrétaire de légation. Après qu'une mission dirigée par le comte Eulenburg eut conclu des traités avec la Chine, le Japon et le Siam en 1859, un consulat général prussien devait être établi en Chine en 1862. Radowitz a postulé pour être employé comme secrétaire de la Légation à ce consulat et a été accepté car les autres candidats au poste de secrétaire de la Légation ont refusé la mission en Chine. En mai 1865, Radowitz est nommé secrétaire de la 2e légation à Paris, qu'il occupe jusqu'en 1867, avec une interruption due à sa participation à la guerre de 1866. Les stations suivantes de l'activité de Radowitz ont été Munich et Bucarest, où il a travaillé comme Consul général. A Munich, il est marié à Nadine von Ozerow, fille de l'émissaire russe en Bavière (1868). De 1872 à 1880, Radowitz fut employé au ministère des Affaires étrangères, entre-temps il fut nommé ambassadeur à Athènes (25.6.1874), à la mission à Pétersbourg (1875), au Congrès de Berlin (1878) et à la mission à Paris (1880). Après son séjour à Athènes, Radowitz a été nommé ambassadeur du Reich allemand à Constantinople en 1882 (jusqu'en 1892), puis à Madrid, où il est resté jusqu'en 1908, quand il a quitté le service diplomatique. En 1906, il a participé à la Conférence d'Algésiras, qui s'est tenue de janvier à avril 1906, avec le comte von Tattenbach comme représentant allemand. Joseph Maria von Radowitz mourut le 16.1.1912 à Berlin. Littérature : " H. Holborn (éd.), documents et souvenirs de la vie de l'ambassadeur Joseph Maria von Radowitz. 2 Bde, Stuttgart, Berlin et Leipzig 1925 " H. Philippi, Les ambassadeurs des puissances européennes à la cour de Berlin 1871-1914, dans : Conférences et études sur l'histoire prussienne allemande... Publié sous la direction de O. Hauser. Cologne et Vienne 1983, pp. 159-250 (Neue Forschungen zur Brandenburg-Preußischen Geschichte, vol. 2) " D. M. Krethlow-Benziger, Glanz und Elend der Diplomomatie. Continuité et changement dans la vie quotidienne du diplomate allemand à son poste à l'étranger dans le miroir des mémoires 1871-1914 Berne, Berlin et autres 2001, pp. 554-555 (thèses européennes : Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, vol. 899) " J. C. Struckmann en collaboration avec E. Henning, diplomates prussiens au 19ème siècle. Biographies et descriptions des postes à l'étranger 1815-1870 Berlin 2003, p. 193 et Autriche " H. Spenkuch, Radowitz, Joseph Maria. Dans : New German Biography (NDB). Volume 21, Duncker

            BArch, N 1138/55 · Dossier · 1914-1923
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Rapports (par exemple de Paris, Bordeaux, Venise, Copenhague) sur des questions générales, économistes. Lage, Neutrale Staaten 10.10.-24.10.[1914] ; "Description véridique de la cause et du début de la bagarre avec les directeurs d'exploitation qui eut lieu le 18 août 1918 à Bogenfels près de la Deutsche Diamanten-Ges" ; Explications du budget 1913 ; Memorandum concernant la création d'un institut pour l'octroi du crédit immobilier en Deutsch-Südwestafrika

            Kastl, Ludwig
            récolte
            BArch, R 8043/1072 · Dossier · 1917-1923
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Situation - problème : Eichler ; Die Deutschen in Kongreßpolen, Berlin 1919 ; Minterheitenschutzabkommen zwischen d. Entente u. Polen (texte trilingue). Projet de loi sur l'indemnisation des dommages de guerre à l'étranger, 15.11.1919 (loi sur les dommages étrangers). Projet de loi sur l'indemnisation des dommages de guerre dans les anciens protectorats allemands, 15.01.1920 (loi sur les dommages coloniaux). Projet de loi sur l'indemnisation des dommages causés par l'attribution des territoires du Reich allemand, 10.06.1920 (loi sur les dommages dus au déplacement). Accord germano-allemand des fonctionnaires allemands du 12.11.1920 et décret du gouvernement du Reich allemand et de la Prusse. Gouvernement de l'État sur le droit de démission des fonctionnaires du 29.12.1920. Association du peuple allemand en Pologne, Association nationale au Conseil de la Société des Nations (Bydgoszcz), Bydgoszcz, 10.06.1920. Mémorial concernant les actes commis par l'État polonais contre l'Église évangélique unifiée de Pologne. Sociétè des Nations Genéve 19.sept.1921, Différend entre la Pologne et la Lithuanie. Télégramme : Paris 20.10.1921 Conférence des Ambassadeurs (décision de Haute Silésie). L'entente des syndicats libres du territoire de Memel àmèssieurs les Dèlèlèguès à la Conférence Internationale du Travail á Genéve. Johannes Werner : La région de Memel la première année après la mission (février 1921). Les Lituaniens en Prusse et leurs aspirations. Karl Alner : l'œuvre danoise dans le Schleswig 1920/21 (Conférence donnée à la conférence de la Schleswig-Holsteinische Presse à Flensburg, 16.07.1921. Rapport sur les conditions du Kreditverein Kurländischen à Mitau, présenté par Luca, General Landschaftssyndikus, Breslau, 01.11.1917 Compte rendu de la séance inaugurale des représentants de la journée Cour internationale permanente de Justice, 10.09.1923. Avis juridique n° 6 (sur Andsiedler qui n'a pas été transféré avant le 11.11.1918). Avis juridique n° 7 du 15.09.1923 sur la citoyenneté (le terme "parents y résidant" désigne la résidence des parents lors de la naissance de l'enfant).

            BArch, R 2/11492 · Dossier · 1938-1942
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Budget supplémentaire au budget fédéral autrichien pour 1939 Plan d'un institut d'histoire de l'art à Paris, 1940 Succession de l'Autrichien Vinzenz Kramer, Téhéran - Paiement d'une indemnité aux survivants via le consulat autrichien, 1942 Comprend également : Budget et questions générales de personnel avec listes des noms par grade

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, U Sphragistik 10 Nr. 1 · Dossier · 1700-1902
            Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. general State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Feuille 1 au verso : Bureau de douane impérial St. Ludwig, o.D. Feuille 2 : P. F. Schulze, Ebersdorf/Reuss, 1870 ; Edmund Abbot, Athènes/Grèce, 1868 ; E. Milson, Lyon, 1867 ; Johann von der Crone, Markkleeberg/Saxe, 1869 ; Lewthwaite, Londres/ Angleterre, 1868 ; Schwarzwälder, Eimeldingen/Baden, 1730 ; Econome, Saloniki/Turquie, Salonique F. Lawer, Reading/America 1868, envoyé prussien, vers 1865, J. Barker, Whitehaven/Angleterre, 1868, J. De Grenier, Paris/France, 1869, A. et L. Von Berg, New York/Amérique, 1867, Behrens, Manchester/England, 1875, F. Von Trapp, Hertwangen, 1700, directeur Ravenel, Neuchâtel, 1870, major Specht, Lörrach, 1885. K. Krafft, St. Blasien/Baden, 1870. deux armoiries nobles anglaises, 1875/76. R. Reinau, Kalte Herberge/Baden, 1700. Kramer, Kandern/Baden, 1700. forestier Kramer, Steinen, 1750. E. Scheffelt, Steinen, 1830. feuille 3 : Fred Ward, Varsovie, 1867. Grumkow, Mainz, 1865. comte of Inn and Knyphausen, Hannover. Lord Fr. 1866. Ryder, Londres, 1867 ; Zant-Strübe, Auggen-Schopfheim/Baden, 1800 ; Sattler, Binzen/Baden, 1830 ; K. Von Bültzinsloewen, Wiesbaden, 1902 ; Scheffelt, Williamsville/America, 1849 ; F. Grether, Tumringen/Baden, 1850 ; Graf von Pexberg, Pomerania/Prussia, 1865 ; Pfarramt Steinen/Baden, 1860. La banque hypothécaire du district Lörrach. Feuille 4 : Légation des États-Unis d'Amérique en Suisse, 1838, Generaladjudantur Baden, 1830, Armoiries de l'archevêque d'Autriche, 1700, Evangelische Zentralkasse Saint-Gall. Légation française en Suisse, 1850 ; bureau de la caméra du Wurtemberg à Reutin, 1870 ; entreprise ouvrière du Wurtemberg, 1870 ; camp principal de l'armée de la Forêt-Noire à Rheinweiler, 1870 ; bureau de la caméra du Wurtemberg à Crailsheim, 1870 ; poste militaire à Stuttgart. Badische Ökonomieverwaltung Karlsruhe, 1870, G. Zielke Tokarz, Lodsch. Feuille 5 : Baurittel, Schopfheim/Baden, 1850 ; L. Dilzer, Pforzheim/Baden, 1850 ; Pf. Gutheil, Heidelberg, 1868 ; E. Grether, Tumringen, 1868 ; Général Uh, Baltimore, 1838 ; Pf. Leichtlen, Emmendingen, 1869 ; Ortsschulrat Steinen, 1863 ; Gustav-Adolph-Verein, 1839. Cabinet d'avocats Fürstenberg, 1862, Administration fédérale des postes de Bâle, 1859, Chemins de fer Berlin-Hambourg, 1865, Direction de la Wiensthalbahn, Baden, 1864, Blankenhorn, Müllheim/Baden, 1868, Versorgungsanstalt Baden, 1854, Jakob O. Grether, Schopfheim, 1700-1800, Onoph. Grether, Tumringen. Kramer, Steinen, 1810, Ed. Tschiraz, Cincinnati/Amérique, 1849, feuille 6 : Sceau privé de Manlius, 1856 conservé. Badisches Ministerium, 1840 ; Badische Hausmeisterei Badenweiler, 1830 ; Auguste de la Fontaine, Karlsruhe, 1873 ; Orléans, France, 1780 ; conseiller privé : le professeur Dr Hirsch/Berlin au ministère suédois des Affaires médicales. Timbre russe, 1887. communauté de Badenweiler, 1870. roi Karl der Kahle (800), 1866 fouillé avec des pierres. Main Treasury of the Reichsbank, 1889, fiche 7 : Family Favarger, Neuchâtel/Badenweiler[disparu]. Comte et Comtesse de Chambrun, Paris 1889, Von Goerne, Ressburg près de Deutschkrone, 1896, Moussin-Puchkin, Petersburg. Sceau d'une commission prussienne. Joaillier Kraus, Fribourg. Schwarz, Rheinfelden, 1845 Richards von Taschwitz, Londres/Dresde, 1878 Comte Moussine-Puchkine, Petersburg / Kiev. Prince de Fürstenberg. Dean Brandt, Rheinbischofsheim, 1876 ; Von Schüyten, Dordrecht, 1876 ; W. Mezel, Überlingen/Lörrach, 1877 ; F. Madler, Steinen. P. Thurn, directeur général, Francfort. I. M. Scheffelt, Stones, 1818, timbres russes, 1887 et 1884, Von Kilch, Brombach, 1860, feuille 8 : Comte Moussin-Puchkin, Petersburg/Kiev. Armoiries russes. Légation russe de Madrid, 1893, famille des comtes Schalsberg-Thannheim, 1880, avance de la banque Lörrach. Stachelin-Burkhard, Bâle. Badisches Hauptsteueramt, Bâle. Tribunal régional prussien de Düsseldorf. Alsace-Lorraine. Université de Fribourg, 1886 Comtoir de la Reichshauptbank für Wertpapiere, 1888 Sceau noir du tribunal local prussien Wattenscheid, 1888 Wetzhausen. Von Pochhammer, Berlin, 1869, Trésor public, 1875, Département de l'éducation, Whitehall, 1875, Inspecteur des usines, 1875, Administration impériale allemande des postes, Badenweiler, 1877, feuille 9 : Comte von Landberg, Lahr/Baden, 1870, Département de chasse à la cour du Mecklembourg, 1893, Grand Duc de Mecklenburg, 1893, Schwerin, Théâtre judiciaire du Mecklenburg, 1893, Général von Wolff, Karlsruhe/Badenweiler, 1900, Cour locale du Wurtemberg. Parquet du Wurtemberg. Allcard, Écosse, 1896. Les affaires bancaires de Speyr, Bâle. Cour royale danoise, 1895, Comte Plessen sur Ivenack, 1894, Compagnie de la Nouvelle-Guinée, 1893, Bijoutier Kraus, Fribourg, 1880, Liebrecht-Haniel, Ruhrort-Tervoort sur le Rhin, 1878, Autorité russe, 1893, Cologne Real Estate Company, 1894, F. W. Liebrecht, Ruhrort, 1880, Caisse principale du Dresdner Bank, Berlin. Emblème officiel russe. Feuille 10 : Trois dessins d'armoiries (Hueglin, Hassler, Reichenbach). Sparkasse Müllheim. De Schönfeld, Autriche. Baron von Krafft-Ebing, Baden. Ministère de l'Alsace-Lorraine. Conseil d'administration de l'Association de la Croix-Rouge du Land de Bade-Wurtemberg. Badische district forestry Oberweiler. Communauté catholique de Müllheim. Badisches Finanzamt Müllheim. Notaire dans le district de Müllheim. Bureau principal prussien des impôts de Cologne. Sceau russe. Administration des eaux et des routes de Baden. Agence de recouvrement des impôts de Badenweiler Badenweiler. Badische Badanstaltenkasse Müllheim. Michael Huber, notaire à Baden. Badische Obereinnehmerei Müllheim. Direction des chemins de fer prussiens Cologne. Direction générale des Chemins de fer du Wurtemberg. Bureau de poste et de télégraphe impérial-royal Karlovy Vary. Sceau communautaire Badenweiler. Feuille 11 : Municipalité de Zunzingen. Armoiries de la vieille ville de Badenweiler, jusqu'en 1898, armoiries de Lörrach. Commune de Niederweiler. Badische Obereinnehmerei Müllheim. Joaillier Krauss, Fribourg. Le Trésor public de Baden. Gemeinde Müllheim. Paroisse catholique de Müllheim. Badisches Finanzamt Müllheim. Community Oberweiler. Gemeinde Müllheim. Commune de Vögisheim. Docteur en bain grand-ducal à Badenweiler. Communauté de Badenweiler. Mairie de Fribourg. Pfarramt Gersbach, 1824, caisse principale de la Reichsbank. Direction de la police de Braunschweig. Directeur du Théâtre de la Cour Schwerin, 1893.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 q Bü 240 · Dossier · 1874-1919
            Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

            Contient : Demandes de restauration de la Katharinenkirche à Oppenheim, de l'Association caritative allemande à Constantinople, de l'Hôpital international de Naples, de la Fondation Luther allemande à Berlin, de l'Association pour les colonies de vacances et les soins d'été, du Comité pour la diffusion de l'Encyclique pontificale sur la question des travailleurs, Pastor Harms pour une contribution à la construction de l'église à Bant près de Wilhelmfen, Völkerschlachdenkmal près de Leipzig Abbaye de Nobilitas à Potsdam, Schützengesellschaft Tell près de Kulmbach, Communauté protestante allemande à Pretoria, Musée éducatif à Philadelphie, Monument au Prince Friedrich Karl de Prusse à Metz, paroisse catholique à Wörth, Maison des soldats à Jüterbog, Association évangélique de l'Afrique rhénane pour l'Eglise à Windhoek, édifice de la Communauté protestante allemande à Shanghai, Volkstheater Association allemand à Londres, Bâtiments pour les protestants non financés à Karlovy Vary, construction de maisons de marins à Wilhelmshafen et Kiautschau, mémorial Bismarck sur le Knivsberg, Blücherstein à Treptow, maison d'écrivain à Jena, expédition en Asie orientale de l'Association allemande de la flotte, association pour le soin des jeunes diplômés à Berlin, association des vétérans de l'armée allemande en Pensylvanie, Monument naval national pour les équipages perdus des navires de guerre prussiens et allemands, construction d'églises de la congrégation protestante allemande au Mexique, Association protestante pour la mission interne à Metz, Mission des femmes catholiques allemandes, Monument Kaiser Friedrich à Metz, Association scolaire protestante allemande à Brno, Mission catholique allemande à Paris, Monument Hellmann à Neiße, Association scolaire allemande à Londres-Est, Fondation des prix honoraires pour le 22e anniversaire de la guerre, Mission catholique allemande des femmes, Association scolaire allemande dans l'est london. Festival de l'Association Allemande de Natation à Munich, Kaiserjubiläums- et VI. Tournage fédéral autrichien à Vienne, Seemannsheim à Anvers, Fritz-Reuter-Monument à Stavenhagen, Pensionsverband der Inneren Mission à Berlin, Association allemande des jeunes chrétiens à Londres, Frauenhilfe für Ausland à Berlin, Barmherzige Schwester à Wiener Neustadt, Musée allemand à Munich, Comité de construction de la chapelle SODIATE anniversaire de l'empereur François-Joseph à Riedern, Memorial Hall à la mémoire de la Ligue Schmalkaldic à Schmalkalden, National Flight Donation, Society for Combating Unemployment, Verein für Bad Mergentheim, Verlag für Vaterländische Kunst à Stuttgart, German Peace Society

            Stadtarchiv Worms, 170/02 · Fonds
            Fait partie de Vers des archives municipales (Archivtektonik)

            Description de l'inventaire : Dept. 170/2 estate Georg and Barbara Freed Scope : 819 unités de description (= 23 mètres linéaires de cartons d'archives et 9 mètres linéaires de plans roulés) = add. 32 m Durée : 1792 - 1941 Famille et fondation Dans le cadre de la fondation de la ville de Worms décrétée dans le testament, l'architecte Georg Ludwig Freed (1858-1936) et sa sœur Barbara (Babette 1855-1941) ont légué des documents au musée et aux instituts culturels municipaux qui furent repris en 1942 par Dr Illert (voir Der Wormsgau 2, page 99). Les membres de la famille Freed résidaient à Worms depuis le début du XIXe siècle comme maîtres peintres et laveurs de chaux. Ils occupaient déjà des postes importants dans les associations bourgeoises d'avant mars, dont la Schützengesellschaft, la communauté de gymnastique de 1846 Worms et les pompiers. Les deux frères et sœurs sont restés célibataires toute leur vie, leur sœur Anna Maria (1854) était l'épouse du directeur du musée et depuis 1898 l'archiviste municipal August Weckerling. Le matériel de la " Stiftung Freed " comprend des lettres personnelles, des cartes postales et des papiers, des journaux intimes, des documents ainsi que des documents artisanaux, artistiques et d'histoire familiale dans une grande variété (surtout vers 1850 à 1935), sans qu'aucun document ne soit recueilli après le décès des frères et sœurs. Une grande partie du domaine est occupée par l'architecte actuel Freed (nombreux croquis, dessins, cartes, plans, journaux, etc.), dont l'axe temporel se situe dans ses années à Mannheim entre 1889/93 et 1914. En outre, il existe des documents d'association de l'ensemble du milieu protestant national-libéral, y compris des militaria et des équipes nationales ou des associations académiques de la TH Darmstadt. Outre les documents de son père Georg Fr. Freed datant de l'époque et datant d'environ 1840, la tradition du dossier fermé de la maison Wollstr. 28, habitée depuis 1800 et léguée à la ville de Worms en 1941/42 et vendue ensuite à titre privé par cette dernière (maison conservée, partie d'une zone monumentale) est également pertinente. Grand-père de famille de G. Freed : Johann Ph. Freed 1794-1845 marié avec Johanna Friederika Uswald 1798-1823 (fille de :) Carl Ernst Ußwald d'Oelsnitz/Vogtland 1754, de 1796 à Worms, 1818 (= arrière grand-père de G. Freed), épouse Anna Katharina Köhler née. Völcker (1776-1846), était peintre et maître dessinateur (livre de famille : n° 87, description Reuter 1968, p. 204 n° 3), trois autres livres de famille décrits à la p. 212, Elisabeth Margareta Freed, Stiefenkelin de C.E.U...., née en 1826 sœur : Katharina Anna, 1825-1912 demi-frère disproportionné : Georg Friedrich F.., né en 1823 Worms (= petit-fils de C. E. Uswald) a appris la peinture et le blanchissage à la chaux, compagnon années Wiesbaden 1843/44, Dresde 1844, Vienne 1845 ; en 1851 Worms mariage avec Elisabeth Müller (1825-1899), ev, Conseiller municipal 1874-1892 ; 1837-1851 livre généalogique (description Reuter 1968 p. 212) ; décédé en 1896 = père de Georg, Babette et Anna Maria Freed (Anna M. Freed (*1854) mariés avec August Weckerling, qui était donc le beau-frère des deux Freed, cela justifiait certainement la volonté de faire don de la collection au musée géré par Weckerling, dont le successeur Illert a été l'exécuteur testamentaire après la mort de Barbara en 1941), Fils du retraité, maître chausseur et conseiller municipal Georg Friedrich Freed (1823-1896, marié à Elisabeth Freed née. Müller), 1865-1869 fréquente l'école maternelle, 1869-1875 l'école secondaire de Worms ; prend des cours privés de mathématiques et de langues supérieures en 1875, passe l'examen d'entrée, huit semestres comme un étudiant régulier de l'école du bâtiment inscrit à la TH Darmstadt ; occupe également les matières prescrites pour le service civil, examen final en automne 1879 avec les candidats de la fonction publique, participation dans les voyages et excursions, etca. 1878 Exposition universelle Paris, 1.4.1880 Un an de bénévolat 118 Worms, de l'été 1881 à l'été 1885 pour la formation continue principalement artistique à Munich dans l'atelier du professeur Hauberrisser, collaboration à de grands projets de construction, 1885-1887 actif à Berlin dans les ateliers de l'architecte Kayser u. contre Großheim, Erdmann

            HZAN La 142 · Fonds · (1845-) 1868-1951 (1959)
            Fait partie de Archives nationales du Bade-Wurtemberg, Hohenlohe Central Archive Neuenstein (Archivtektonik)

            1 Sur la biographie du prince Ernst II de Hohenlohe-Langenburg : Le prince héritier Ernst Wilhelm Friedrich Karl Maximilian de Hohenlohe-Langenburg - ci-après dénommé "Ernst II" en hommage à son grand-père Ernst - est né le 13 septembre 1863 à Langenburg comme fils de la princesse Léopoldine, née princesse de Baden et du prince Hermann de Hohenlohe-Langenburg. Il a passé son temps scolaire à Karlsruhe, la ville natale de sa mère, au lycée grand-ducal, qu'il a quitté après avoir terminé ses études secondaires en 1881. Il étudie ensuite le droit dans le cadre d'une tournée universitaire contemporaine qui l'amène à Paris, Bonn, Tübingen et Leipzig entre 1881 et 1884. En 1885, Ernst II passa son premier examen d'avocat au tribunal régional supérieur de Naumburg a. d. Saale et, pendant sa formation d'officier militaire au 2e Garde-Dragonerregiment à Berlin-Lichterfelde dans les années 1886-1889, il consacra le temps disponible à de nombreuses activités sociales aux cours de l'Empereur Wilhelm I et son fils Friedrich. Après avoir terminé sa formation, Ernst II gravit les échelons de la hiérarchie militaire pour devenir lieutenant-colonel à la suite de l'armée (1914), puis le prince héréditaire aspire à une carrière au Foreign Office, pour laquelle il fait ses premiers séjours fréquents à Londres en 1889 en tant qu'"apprentissage" privé à l'ambassade d'Allemagne. La reine Victoria était une grand-tante d'Ernst II, de sorte qu'il pouvait toujours se déplacer au plus haut niveau social. En 1890-1891, il a passé son examen diplomatique et a ensuite pris un poste de 3e secrétaire à l'ambassade de Saint-Pétersbourg. Déjà en 1892, Ernst II obtint son transfert à Londres avec l'aide de son père, qui eut assez d'influence comme gouverneur d'Alsace-Lorraine, où il servit comme 3e secrétaire d'ambassade jusqu'en 1894 ; cette année-là, le prince héréditaire Prince Hermann suivit à Strasbourg pour travailler comme secrétaire légation du ministère du Reichsland Alsace-Lorraine. En 1896, Ernst II épousa sa cousine Alexandra (1878-1942), une princesse de la famille royale britannique, dont le père, le duc Alfred d'Edimbourg, avait repris le duché de Thuringe de Saxe-Cobourg et Gotha trois ans auparavant. Gottfried, Marie Melita, Alexandra, Irma et Alfred, décédés peu de temps après sa naissance, déménagèrent son centre de vie à Langenburg avec sa femme et les descendants qui suivirent peu après - Gottfried, Marie Melita, Alexandra, Irma et Irma - et quittèrent finalement le corps diplomatique en 1897. Il avait commencé à s'établir dans son rôle d'héritier lorsque, après la mort inattendue du frère d'Alexandra, Alfred (1899), la question ouverte de la succession en Saxe-Cobourg et à Gotha a nécessité un règlement. Ernst II fut nommé régent et gardien du nouveau duc Carl Eduard, encore jeune, qu'il reprit en 1900 après la mort de son beau-père, de sorte qu'il se retrouva pendant 5 ans à la tête d'une principauté allemande. Après la fin de la régence, au cours de laquelle il avait acquis la bonne volonté de ses sujets thuringiens par une attitude libérale, l'empereur Guillaume II, son cousin au 3e degré, lui donna la perspective d'un poste de secrétaire d'État et le nomma en 1905 chef provisoire du département colonial aux États-Unis, qui devait être reclassé à son propre R e i c h o l o n i a l a m t e m t . Mais à cause de querelles internes et de la résistance du Reichstag contre le financement de la nouvelle autorité, le prince héréditaire dut de nouveau lever son chapeau en 1906. L'année suivante, Ernst II est revenu sur la scène politique en tant que membre du Reichstag pour la circonscription de Gotha, où il s'était présenté comme représentant des partis bourgeois contre le SPD. En tant qu'étudiant invité du groupe parlementaire du Parti du Reich allemand, il a parfois prononcé des discours en séance plénière, mais le travail parlementaire quotidien lui est resté largement étranger. Grâce à une constellation politique spéciale au Reichstag, Ernst II réussit néanmoins à être élu vice-président du Parlement en 1909 comme candidat de compromis pour le camp conservateur de droite. Mais il n'a pas pu s'acquitter de cette tâche pendant longtemps non plus, car il ne voulait pas s'accommoder des conventions des débats parlementaires. Dès 1910, il utilise l'encyclique anti-protestante "encyclique Borromée" du pape Pie X pour démissionner de son poste en signe de protestation, mais au prix de ne plus pouvoir jouer un rôle politique au niveau national à l'avenir. En 1913, le prince Hermann zu Hohenlohe-Langenburg mourut et son fils reprit le noble héritage, qui comprenait également le comté de Gleichen en Thuringe. Ernst II a compensé avec succès la perte de postes politiques de premier plan par son engagement accru dans les forces sociales, qui ont plutôt travaillé en arrière-plan : d'abord et avant tout l'Église protestante, l'Ordre de Saint-Jean et la Croix-Rouge. Au sein de ces institutions, il a occupé des postes importants et influents au niveau local et au niveau de l'État, ce qui lui a permis, avec l'adhésion à de nombreuses associations et fédérations, de développer un vaste réseau de correspondants issus des milieux nobles, politiques, scientifiques, ecclésiastiques et culturels.En tant que commentateur de la Württembergisch-Badenschen Genossenschaft des Johanniterordens et président d'honneur du Württembergischer Landesverbandes vom Roten Kreuz, il était évident pour Ernst II de ne pas se battre pour une position avec les troupes de combat mais pour l'organisation des soins volontaires au début de la Première Guerre mondiale. Après une courte période en tant que délégué pour chaque étape à Berlin et sur le front occidental, il fut nommé à la fin de 1914 délégué général des soins infirmiers volontaires pour le théâtre de guerre oriental, de sorte qu'il passa la plus longue période de la guerre au quartier général oriental - entre autres dans les environs du maréchal von Hindenburg. En 1918, il fut finalement promu au plus haut représentant de son organisation, le commissaire impérial et inspecteur militaire, et dans cette fonction, il dirigea, entre autres, la délégation allemande aux négociations d'échange de prisonniers de guerre avec les États-Unis à Berne. Il y profita de son expérience diplomatique, dont l'empereur s'était déjà inspiré en 1915, lorsqu'il envoya le prince à Constantinople et dans les Balkans en tant qu'ambassadeur spécial. Après la fin de la guerre, Ernst II démissionna de ses hautes fonctions d'infirmier et se consacra à nouveau à ses activités religieuses et associatives. Il accorda une attention particulière à la Commission protestante du Wurtemberg, dont il fut le président du district de Gerabronn et du groupe local de Langenburg, ainsi que le délégué au sein du comité régional. Alors que l'unification des Eglises régionales protestantes dans le Reich allemand l'avait déjà beaucoup préoccupé en tant que régent thuringien, dans les années 1920 et 1930, il continua à faire campagne pour la cause protestante lors de congrès et d'assemblées ecclésiastiques dans le Württemberg et au niveau du Reich. En 1926, le prince de Langenburg fut également nommé haut dignitaire de la Maison Hohenlohe et, la même année, il fut élu gouverneur du Balley Brandenburg, c'est-à-dire le deuxième homme de l'Ordre de Saint-Jean de l'Empire. à l'époque nazie, Ernst II, comme à l'époque républicaine, resta loin des fonctions politiques, surtout en raison de son âge avancé. A partir de 1936, il consacra une grande partie de son énergie à faire reconnaître le domaine ancestral de Langenburg comme tribunal successoral et s'occupa également de la publication de sa correspondance avec la veuve Cosima Wagner. Le 11 décembre 1950, le Prince Ernst II mourut très vieux à Langenburg où il fut également enterré. 2. historique de l'inventaire, structure de l'inventaire et distorsion : Avant la distorsion, la succession était dans un état relativement hétérogène, ce qui était dû à un mode de transmission incohérent et à des méthodes de traitement multiples. Lors de l'incendie du château de Langenburg en 1963 et du déménagement temporaire des documents à l'intérieur du complexe de bâtiments qui en a résulté, l'ordre d'origine a probablement subi ses premiers dommages, qui se sont intensifiés au cours de la période suivante lors du transfert des archives de Langenburg à Neuenstein. Il est probable que la succession a été déchirée et transférée aux archives centrales en plusieurs parties qui ne pouvaient plus être reconstituées en détail. Au plus tard lors des travaux administratifs effectués dans les années 1960 sous la direction de Karl Schumm, les restes écrits d'Ernst II furent mélangés à d'autres dossiers de Langenburg. D'autres parties du domaine pourraient également être arrivées à Neuenstein au cours de la décennie suivante. En s'appuyant sur la délimitation graduelle de la provenance des documents d'archives de Langenburg, il a été possible de procéder à un pré-dessin approximatif du domaine au début des années 1980, mais ce travail n'a pas été achevé. En 1992, les archives familiales ont été complétées en dernier lieu par la remise de dossiers relatifs à Ernst, dont la plupart provenaient des autorités de Langenburg, en particulier de la chancellerie du domaine.Ernst II réglait sa correspondance à l'aide de notes en forme de registre qu'il collait généralement directement sur les documents reçus. Elle contenait des informations sur la date, les destinataires et le contenu des réponses et d'autres réactions écrites. Il a également noté les instructions à son administration et a souvent rempli des ébauches de lettres sur le courrier d'arrivée. En outre, le testateur lui-même a déjà organisé et trié ses documents en formant des unités orientées vers des sujets factuels et des partenaires de correspondance et en leur fournissant des notes dans le sens d'un titre de dossier ainsi que son temps de traitement. Au fil des décennies, Ernst semble s'être attaqué à maintes reprises à de telles mesures disciplinaires, qui avaient une longue tradition dans la famille, sans toutefois être en mesure de reconnaître un modèle rigoureusement maintenu. Seule la distinction grossière entre les dossiers factuels et les dossiers de correspondance constituait un fil rouge perceptible, ce qui a également été observé dans la distorsion actuelle. Cependant, il faut tenir compte du fait que même dans les fascicules formés selon des critères thématiques, on trouve souvent des parties de correspondance qui ne sont compilées que sur un sujet spécifique. Bien que cela entraîne des chevauchements avec les séries de correspondance, les dossiers de faits ont été en grande partie laissés en l'état et n'ont été que légèrement allégés en ce qui concerne les partenaires de correspondance, puisqu'il s'agit pour la plupart d'unités qui sont compréhensibles en termes de contenu et partiellement riches en contenu. Alors que les "titres de dossiers" créés par Ernst II correspondaient normalement en grande partie au contenu des fascicules, il convient de noter pour les approches d'indexation suivantes, également et surtout pour l'indexation préliminaire dans les années 1980, que les noms, dates et sujets indiqués sur les couvertures des archives s'écartaient souvent du contenu réel et ne pouvaient être utilisés pour l'indexation actuelle. La situation a été aggravée par le fait que le mélange avec des dossiers d'origine étrangère - y compris les successions du père d'Ernst, Hermann, et de son épouse Alexandra, ainsi que la chancellerie du domaine et l'administration judiciaire - n'a jamais pu être complètement éliminé et de nombreux dossiers individuels ont donc dû être triés dans le cadre du traitement actuel. Toutefois, cette séparation des provenances n'a pas été mise en œuvre de manière cohérente à tous égards, mais en particulier les dossiers de l'administration de Langenburg et de Cobourg-Gotha, qui se réfèrent directement à Ernst II, ont été laissés en place ; les documents officiels diffèrent généralement de la succession réelle par leur apparence extérieure sous la forme de dossiers de différentes couleurs avec les titres, délais et numéros des fichiers. De plus, 2 fascicules sur la mort d'Ernst II et à la fin de son règne en Saxe-Cobourg et Gotha proviennent des domaines des enfants d'Ernst, Gottfried et Alexandra. La correspondance d'Ernst avec Cosima Wagner, qui est entièrement conservée à Neuenstein, constitue un cas particulier, de sorte que non seulement les lettres reçues du défunt, mais aussi les lettres adressées à la femme du compositeur (Ernst, sa mère Léopoldine et son cousin Max von Baden), conservées dans des dossiers reliés, furent enregistrées comme partie de la succession princière (voir 4.).Ainsi la succession nouvellement enregistrée constitue un inventaire riche en documents personnels. En outre, il faut s'attendre à ce qu'il y ait encore des dossiers isolés des successions de parents dont l'origine ne pouvait plus être clairement clarifiée (par exemple, des pages individuelles en vrac ou des fascicules qui font référence à des événements festifs sans nommer un destinataire ou un ancien propriétaire), outre le principe de conserver la séparation originale des dossiers factuels et de correspondance, il a fallu procéder à de vastes interventions pour former et intituler les fascicules. Dans de nombreux cas, en raison de travaux de commande ultérieurs, le mélange à l'intérieur des fascicules et de nouvelles formations de fichiers peu claires s'étaient produits, sinon environ un quart des fonds s'étaient avérés en grande partie non ordonnés. Même le tri plutôt ad hoc effectué par Ernst II lui-même ne suivait aucune sorte de "plan de classement", de sorte que les chevauchements et les répétitions de contenu étaient à l'ordre du jour. C'est pourquoi, au cours de la distorsion actuelle, les faisceaux ont été remodelés à plusieurs reprises ou nouvellement formés en fonction de critères thématiques ou correspondants. L'extraction de documents individuels en vue de leur affectation à d'autres fascicules était généralement documentée par des notes jointes. Des photographies individuelles et des séries de photos avec des illustrations d'Ernst II. ont été séparées et regroupées en une " collection de photos " séparée (voir 5.), et afin de mieux orienter l'utilisateur, le livre de recherche de la plupart des proches d'Ernst II. montre entre crochets, aux endroits appropriés, le degré de parenté avec le défunt. la collection La 142, Nachlass Fürst Ernst II, fut organisée et enregistrée par Thomas Kreutzer entre juin et décembre 2004 dans le cadre du projet soutenu par la Fondation culturelle de Baden-Württemberg et le Il couvre 19,4 mètres courants. Dossiers et volumes en 927 unités avec une durée de vie de (1845-) 1868-1951 (1959) Neuenstein, en avril 2005Thomas Kreutzer 3. note pour l'utilisation: : Pendant la déformation, des renvois ont été faits dans les fichiers qui se référaient à l'ancien numéro de lot - et non au numéro de commande actuel. Pour trouver les faisceaux correspondants, il faut utiliser la concordance.Concordance plus tôt - le numéro de touffe d'aujourd'hui : 4. Littérature: : Heinz Gollwitzer, The Lords of Stand. Die politische und gesellschaftliche Stellung der Mediatisierten 1815-1918, Ein Beitrag zur deutschen Sozialgeschichte, Göttingen 1964, bes S. 244-253, Maria Keipert/Peter Grupp (Ed.), Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871-1945, Vol. 2, Paderborn et al. 2005, S. 344f.Thomas Kreutzer, Protestantische Adligke Prince de Hohenlohe-Langenburg entre 1918 et 1945, dans : Nobilité et national-socialisme dans le sud-ouest de l'Allemagne. Publié sous la direction de Haus der Geschichte Baden-Württemberg en collaboration avec la capitale Stuttgart (Stuttgart Symposium, série 11), Leinfelden-Echterdingen 2007, pp. 42-82 Thomas Nicklas, Ernst II. Prince de Hohenlohe-Langenburg. Standesherr, Regent, Diplomat im Kaiserreich (1863-1950), in : Gerhard Taddey (ed.), Lebensbilder aus Baden-Württemberg, Vol. 21, Stuttgart 2005, pp. 362-383.Frank Raberg (ed.), Biographisches Handbuch der württembergischen Landtagsabgeordneten 1815-1933 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Süddeutsche Standesherren 1880-1945, in : Günther Schulz/ Markus A. Denzel (ed.), German nobility in the 19th and 20th centuries, St. Katharinen 2004, pp. 354-375 Karina Urbach, Zwischen Aktion und Reaktion. The Southern German Class Lords and the First World War, in : Eckart Conze/ Monika Wienfort (ed.), Adel und Moderne. L'Allemagne dans la comparaison européenne au 19e et au 20e siècle, Cologne 2004, p. 323-351.Freie Deutsche Presse Coburg, 30.12.1950 (nécrologie).Hohenloher Zeitung,[après 11.12.]1950 (nécrologie).autres documents:La 95 Domänenkanzlei LangenburgLa 102 Fürstliche HofverwaltungLa 143 Nachlass Fürstin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg

            Waldersee, Alfred Graf von (inventaire)
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Waldersee, A. v. · Fonds
            Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

            Alfred Graf von Waldersee est né le 8 avril 1832 à Potsdam, fils du général de cavalerie Franz von Waldersee. Les Waldersees, originaires d'une famille noble originaire d'Anhalt et plus tard installés dans le Mark Brandenburg, ont servi l'Etat prussien principalement comme officiers et peuvent donc être comptés parmi la noblesse militaire prussienne. Après son éducation à la maison et dans le corps de cadets, Waldersee rejoint l'artillerie de garde comme officier en 1850 et est adjudant de la 1ère inspection d'artillerie en 1858 bus 1859. 1862 Hauptmann, adjudant du Prince Karl de Prusse en 1865, est transféré à l'Etat Major en 1866. Waldersee a participé à la campagne en Bohême dans le grand quartier général, après la paix, il a rejoint le Commandement général du 10e Corps d'armée à Hanovre, est devenu attaché militaire à Paris en 1870 et adjudant d'aile, a participé à la mobilisation au grand quartier général, est devenu chef de l'état-major général du département des armées du Grand-Duc du Mecklenburg-Schwerin en 1871 et était chef du cabinet du gouverneur de Paris, alors que des soldats allemands se sont tenus à Paris, puis de juin à septembre transporteur du Gouvernement allemand en République française. Waldersee se retira ensuite en service pratique comme colonel et commandant du 13e Régiment d'Oulan, devint chef de l'état-major général du 10e Corps d'armée en 1873, major général en 1876 et général à la suite en 1880. En 1882, il devient quartier-maître général et représentant du chef d'état-major général de l'armée, la même année lieutenant-général, peu après adjudant général de l'Empereur. Promu général de cavalerie par l'empereur Friedrich en 1888, Waldersee fut nommé chef d'état-major général de l'armée peu après l'accession de l'empereur Guillaume II comme successeur de Moltke et fut également nommé au manoir et au Conseil d'Etat. En 1891, il est nommé général commandant du 9e Corps d'armée et, en septembre 1895, colonel général de la cavalerie. En avril 1898, il est relevé de ses fonctions de commandant général et nommé inspecteur général de la 3e inspection de l'Armée. En mai 1901, il est promu maréchal de campagne général. En vertu d'accords entre les puissances alliées, lors du soulèvement des Boxeurs chinois dans la province de Petschili, il reçut le commandement suprême, qu'il dirigea du 27 septembre 1900 au 4 juin 1901. Après son retour en Allemagne, il reprend la 3ème inspection de l'armée. Depuis 1874, le comte Waldersee était marié à une Américaine, la veuve du Prince Noer, Marie Esther Lee. Waldersee mourut le 5 mars 1904 à Hanovre. Le domaine de Waldersee a été transféré aux Archives secrètes prussiennes de l'Etat en 1935. La succession de H. O. a été publiée. Meisner dans "Mémoires du feld-maréchal Alfred Grafen v. Waldersee", 3 Vol., Stuttgart - Berlin 1922/23. H. O. Meisner "Aus dem Briefwechsel des Generalfeldmarschalls Alfred Grafen v. Waldersee", Vol. 1 1886 - 1897, Stuttgart - Berlin 1928. Meisner "Échange de lettres entre le chef d'état-major général Comte c. Waldersee et l'attaché militaire dans l'affaire Petersburg Count York c. Wartenburg", 1885 - 1897, in : Hist. Polit. Archiv 1930 Vol. I, p. 133 - 192 Fornaschon, Wolfgang "Die politischen Anschauungen des Grafen Alfred v. Waldersee und seine Stellungnahme zur deutschen Politik", Berlin 1935, Haras Hist. 273. pendant la restructuration du domaine, des tentatives furent faites pour ramener dans leur contexte original des pièces connexes, comme des journaux et les dossiers privés du Waldersee qui avaient été arrachés par le traitement. Les lettres étaient classées par ordre alphabétique dans les cas où il y avait un grand nombre d'exposants. Les dossiers individuels déjà existants n'ont été classés que chronologiquement en eux-mêmes. Les lettres ont également été enregistrées individuellement. Cette liste exacte se trouve à l'annexe 1 du Répertoire. Pour toutes les autres lettres, un ordre chronologique a été appliqué et un index alphabétique a été créé (annexe 2) pour faciliter la recherche des personnes individuelles. Le grand nombre de coupures de presse a également été classé par ordre chronologique et stocké dans des dossiers individuels. Le registre établi à cet effet (annexe 3) contient tous les journaux qui paraissent, classés séparément selon qu'ils sont allemands ou étrangers. Aucune signature exacte n'est donnée, seule l'année a été incluse. Les signatures ont été données complètement nouvelles. Chaque numéro est foliacé, le nombre de feuilles est sur l'enveloppe intérieure. Les remarques et les inscriptions aux crayons et aux crayons de couleur sont basées sur des adaptations antérieures, de même que le découpage des pages individuelles. La séparation ultérieure des numéros individuels en plusieurs volumes a eu lieu pour des raisons pratiques pendant le traitement de la succession lors de la reliure. Description du fonds : Données fixes : 1832 - 1904 instruments de recherche : base de données ; livre de recherche, 1 vol.

            Waldersee, Alfred von
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 119 · Fonds · 1811, (1816), 1835-1974 und o. J.
            Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

            1ères biographies : La collection GU 119 est essentiellement constituée de documents de la succession de la princesse Wiltrud de Bavière, duchesse d'Urach. La collection comprend également des successions partielles et des fragments de successions de parents de la princesse Wiltrud, en particulier de la Maison de Bavière (Wittelsbach). Il s'agit en particulier des documents de succession des parents de la princesse Wiltrud, du roi Louis III et de la reine Marie-Thérèse de Bavière (née archiduchesse d'Autriche - princesse orientale de Modène), de tante Wiltrud, de la princesse Thérèse de Bavière et des grands-parents de Wiltrud, Luitpold Prinzregent et Auguste Ferdinande (née archiduchesse de Autriche-Toscane). Les biographies des personnalités représentées dans l'inventaire GU 119, dont il existe des successions partielles, sont brièvement présentées ci-après. 1.1 Wiltrud Duchesse d'Urach (née Princesse de Bavière)Wiltrud Marie Alix Princesse de Bavière est née le 10 novembre 1884 à Munich, dixième des treize enfants du Prince de Bavière Ludwig, futur Prince régent et roi Louis III de Bavière, et Marie Thérèse Princesse de Bavière. Seuls quelques documents sur l'enfance et la jeunesse de la princesse Wiltrud se trouvent dans le présent inventaire (sous-catégorie 1.1.1.1), de sorte que l'on ne peut donner que peu d'informations sur cette période. En conséquence, la princesse Wiltrud et ses frères et sœurs ont été enseignés par des maîtres de maison. La mère, la princesse Marie-Thérèse, s'occupait également de l'éducation des enfants et, jusqu'à l'entrée en fonction du prince Ludwig, elle n'avait guère de devoirs de représentation à remplir, la famille du prince Ludwig vivant principalement au château Leutstetten, près du lac Starnberg. Un grand domaine appartenait au château de Leutstetten, qui appartenait au domaine privé du prince Ludwig et qu'il a transformé en un domaine agricole modèle. Lorsque le prince Louis Ludwig succéda au prince régent Luitpold après la mort de son père le prince régent Luitpold en 1912, son épouse la princesse Marie Thérèse et sa fille la princesse Wiltrud ont également dû assumer des tâches de plus en plus représentatives, dont les informations dans les fonds actuels dans la catégorie 1.Pendant la Première Guerre mondiale, la princesse Wiltrud a soutenu sa mère dans ses nombreuses activités caritatives. Avec sa mère, ses sœurs et leurs dames de cour, elle emballa des paquets-cadeaux (appelés "Liebesgaben") pour les soldats bavarois, les sous-officiers et les officiers de front, contenant du jambon, du chocolat, des conserves et en partie aussi des vêtements (voir sous-catégories 1.9.1 et 1.9.2). Les amis de la famille royale de Sárvár (Hongrie), où la reine Marie-Thérèse possédait un grand domaine, et de Sulden (Tyrol du Sud), où la famille royale faisait souvent des excursions en montagne, ont également bénéficié de ces paquets cadeaux. Les destinataires de ces "dons d'amour" convoités remerciaient souvent la princesse Wiltrud par des lettres de terrain, parfois de longs reportages sur les événements de guerre et des photographies du front et des territoires occupés. Ces matériaux partiellement descriptifs ont été conservés dans les sous-catégories 1.9.2 et 1.9.3 du présent inventaire. En outre, la princesse Wiltrud et sa mère ont visité des hôpitaux et des hôpitaux et ont réconforté les soldats et les officiers de l'armée bavaroise qui s'y trouvaient. Enfin, la princesse Wiltrud a également travaillé temporairement dans l'"atelier de couture de guerre" mis en place par sa mère dans le Nibelungensälen de la résidence de Munich, où 600 à 800 couturières et tricoteuses ont travaillé. La "Kriegsnähstube" fournissait aux troupes bavaroises qui se rendaient sur le terrain une blanchisserie rapide et non bureaucratique. Lorsqu'en novembre 1918, l'homme politique social-démocrate Kurt Eisner proclama la République de Munich, la famille royale quitta Munich et se retira d'abord au château de Wildenwart. La fin de la monarchie en Bavière fut un tournant décisif pour la princesse Wiltrud et les autres membres de la Maison de Bavière. La princesse Wiltrud, comme tous les représentants des maisons princières allemandes, a perdu ses privilèges. La princesse Wiltrud a d'abord vécu au château de Wildenwart jusqu'à son mariage et le 25 novembre 1924, la princesse Wiltrud de Bavière épousa Wilhelm (II) duc d'Urach à Munich. Le jour suivant a eu lieu le mariage de l'église, également à Munich. Le mariage est resté sans enfants. Après son mariage, la duchesse Wiltrud vécut alternativement au château Lichtenstein et au Palais Urach à Stuttgart. A la mort de son mari en 1928, la duchesse Wiltrud a également repris la garde des enfants les plus jeunes de Wilhelm (II.) duc d'Urach de son mariage avec Amalie Herzogin von Urach (née Duchesse de Bavière) et a déménagé dans les années 30 dans l'ancien pavillon de chasse royal à Oberstdorf, dont elle avait hérité du domaine de son père et dont elle avait spécialement fait la rénovation dans ce but. La duchesse Wiltrud s'intéressait à la musique, aux beaux-arts, à l'histoire et à la botanique, que l'on peut voir dans les imprimés et les documents conservés dans cette collection, et elle entreprit plusieurs voyages, dont un long voyage en bateau sur le "Monte Rosa" en 1935 au Brésil, au Sénégal et au Maroc. De 1901 à 1903, elle parcourt les Balkans avec sa mère et ses jeunes sœurs. Pendant ce temps, elle a également fait un voyage en bateau sur l'Adriatique avec sa mère, ses jeunes sœurs et Karl Stephan Archiduc d'Autriche, dont elle a également écrit un journal de voyage, qui a été publié en extraits dans un magazine. Elle a également écrit des articles sur un voyage dans l'Arlberg (Autriche) dans des magazines (Bü 719). De plus, elle se rendait fréquemment chez ses beaux-enfants, ses frères et sœurs, leur famille et les autres membres de sa famille, ce qui se reflète notamment dans la correspondance abondante conservée dans cette collection. En plus des descriptions de voyage susmentionnées, la duchesse Wiltrud a également publié des poèmes dans des revues et des calendriers sous son nom (Bü 842). comme de nombreux membres de la Maison de Bavière, la duchesse Wiltrud était profondément religieuse et avait reçu une éducation strictement catholique. La duchesse entretient également des contacts étroits avec le clergé et les moniales catholiques, comme en témoigne sa correspondance avec eux (notamment Bü 249 et 250). L'appartenance de la duchesse Wiltrud à des associations, confréries et congrégations religieuses, documentée au Bü 731, ainsi que la multitude de publications religieuses et la collection de documents des sous-catégories 1.11.1 et 1.18.3 témoignent de la piété de la duchesse Wiltrud Princess de Bavière, qui est morte le 28 mars 1975 à Oberstdorf. Elle a été enterrée dans le cimetière de Großengstingen près de Reutlingen. 1.2 Thérèse Princesse de BavièreLa princesse Charlotte Marianne Auguste Princesse de Bavière est née le 12 novembre 1850, troisième de quatre enfants et fille unique de Luitpold Prince de Bavière, futur Prince Régent de Bavière, et Auguste Ferdinande Princesse de Bavière (née Archiduchesse d'Autriche-Toscane).Avec ses frères Ludwig, qui allait plus tard régner sur la Bavière en tant que prince régent et le roi Louis III, Léopold et Arnulf, elle fut éduquée par sa mère et non par des maîtres de maison, comme c'était l'usage dans les maisons princières à l'époque. À l'âge adulte, elle parlait douze langues. Outre son talent pour les langues, la princesse s'est très tôt intéressée aux sciences naturelles, à la géographie et à la culture des pays étrangers. Depuis qu'on lui a refusé les études universitaires en tant que femme, la princesse Thérèse a acquis ses vastes connaissances scientifiques grâce à l'auto-apprentissage. La princesse a acquis une expertise considérable en géographie, ethnologie, botanique et zoologie - en particulier en ornithologie (ornithologie) - et la princesse Thérèse a commencé ses nombreux voyages comme jeune femme. Avec son frère le prince Léopold et son épouse Gisela Princesse de Bavière (née archiduchesse d'Autriche), elle voyage en Afrique du Nord, Espagne, Portugal et France. La princesse Thérèse voyageait presque toujours incognito, souvent sous le nom de "Comtesse Elpen", et avec un petit entourage. En 1898, elle entreprend une expédition de plusieurs mois en Amérique du Sud, d'où elle apporte une riche collection de matériel zoologique, botanique et ethnologique, dont plus de 200 espèces de poissons. Ces collections ont ensuite été léguées au Zoologische Staatssammlung München et au Münchner Völkerkundemuseum. Malheureusement, les collections ont été presque entièrement détruites pendant la Seconde Guerre mondiale. La princesse Thérèse a découvert au cours de ses voyages des espèces animales jusqu'alors inconnues, comme le poisson-chat en Colombie, un longicorne en Équateur et un chant chantant à Trinidad. Lors de ses voyages en Amérique du Sud, elle a également exploré plusieurs tribus indiennes de la région amazonienne, inconnues à ce jour dans les milieux scientifiques européens. En 1893, la princesse Thérèse voyage en Amérique du Nord, où elle s'intéresse particulièrement aux Indiens des Plaines. En plus des études ethnologiques et zoologiques, la princesse a également mené des études botaniques sur ses voyages. Les plantes qu'elle a découvertes au cours de ce processus ont trouvé leur place dans la littérature botanique avec l'ajout du nom "theresiae". La princesse Thérèse a publié des traités scientifiques et des carnets de voyage sur ses nombreux voyages : En 1880, l'article "Un voyage à Tunis" sur son voyage en Afrique du Nord est publié. Les expériences de son voyage en Russie ont été incluses dans le traité "Impressions et croquis de voyage de Russie", qui a été publié en 1895. Les impressions des voyages de la princesse Thérèse en Amérique centrale et en Amérique du Sud ont été traitées dans les publications "On Mexican Lakes", "My Trip to the Brazilian Tropics", "On the Purpose and Editions of My Trip to South America in 1898", "Writings on a Trip to South America", "On a Trip to the West Indies and South America", "Some Words on Cultural Development in Pre-Spanish Peru" et "Travel Studies from Western South America", publiées entre 1895 et 1908. A propos des Indiens Pueblo, elle a écrit en 1902 l'essai "Einiges über die Pueblo-Indianer". La princesse Thérèse a publié ses premiers essais sur ses voyages sous le pseudonyme "Th of Bavaria" afin d'éviter qu'a priori elle ne se voie refuser la reconnaissance en tant que femme par des experts masculins. En plus de ces publications, la princesse Thérèse a également documenté ses voyages à l'aide de l'appareil photo à bobines récemment inventé, dont seules les plus importantes ont été données à la princesse Thérèse au cours de sa vie : Le 9 décembre 1897, la princesse fut la première femme à recevoir un doctorat honorifique de la Faculté de philosophie de l'Université de Munich "pour son excellente connaissance des sciences naturelles, prouvée par d'excellents livres" ("propter insignem rerum naturalium scientiam praeclaris libris comprobatam"). En 1892, elle est devenue membre honoraire de l'Académie bavaroise des sciences et de la Société géographique à Munich. En 1897, la princesse Thérèse devient membre correspondant de la Société géographique de Lisbonne et en 1898 membre honoraire de la Société géographique de Vienne. En 1908, la princesse Thérèse a reçu la médaille d'honneur austro-hongroise pour la science et l'art. Un an plus tard, elle reçoit le titre d'"Officier de l'Instruction publique" du Ministère de l'Education Nationale. Parallèlement, la Princesse Thérèse devient membre d'honneur de la Société des Américanistes de Paris, et après la mort de son père, le Prince Régent Luitpold, la Princesse abandonne ses longs voyages pour se consacrer à des projets et institutions caritatifs et sociaux dont elle reprend le protectorat. Au début de la première guerre mondiale, elle installe un hôpital pour les blessés dans sa "Villa Amsee" à Lindau. Des photos de cet hôpital militaire sont disponibles au Bü 986 et 1166 de cette collection, la princesse Thérèse, qui fut abbesse de la Damenstift St. Anna à Munich, est restée célibataire toute sa vie. D'après la littérature spécialisée, la princesse tomba très jeune amoureuse de son cousin, le prince Otto, qui devint plus tard Otto König von Bayern, mais qui souffrait d'une maladie mentale et ne pouvait donc pas être marié. Plus tard encore, la princesse Thérèse s'est intéressée à l'état de santé de son cousin le roi Otto, comme le prouve la correspondance avec Philipp Freiherr von Redwitz et Georg Freiherr von Stengel, les maréchaux du roi Otto, qui est conservée dans cette collection, sur l'état de santé du roi (sous catégorie 2.1.1.1.2, Bü 1105, 1107 et 1149) ; elle meurt le 19 septembre 1925 à Munich. Elle a été enterrée dans la Theatinerkirche à Munich. La princesse Thérèse est aujourd'hui commémorée en Bavière par la "Therese-von-Bayern-Stiftung", fondée en 1997 pour promouvoir les femmes dans les sciences. La fondation soutient les habilitations et les projets scientifiques de jeunes universitaires et décerne régulièrement le "Therese-von-Bayern-Preis". En 1997, un documentaire télévisé intitulé "Princesse Thérèse de Bavière - Chercheuse, collectionneuse, voyageuse du monde" sur la Princesse a été produit. En outre, la même année, H. Bußmann et E. E. Neukum-Fichtner la publication " Ich bleiben ein Wesen eigener Art " - Princesse Thérèse de Bavière. Louis III, roi de Bavière-Ludwig Prince de Bavière, futur roi Louis III, est né à Munich le 7 janvier 1845, fils du prince de Bavière Luitpold, futur prince régent, et de la princesse Auguste Ferdinande de Bavière (née archiduchesse d'Autriche-Toscane), qui a été formée par des professeurs internes, dont le pasteur Karl Rinecker. De 1864 à 1865, le Prince étudie la philosophie, l'histoire, le droit, l'économie et l'histoire de l'art à l'Université de Munich, sans toutefois obtenir un diplôme dans les matières individuelles. Dans la guerre de 1866 Ludwig servi comme lieutenant et officier d'ordonnance de son père le prince Luitpold. En tant que fils d'un prince subséquent, le prince Louis-Louis n'avait initialement aucune perspective de couronne royale bavaroise, puisqu'il passa aux mains du roi Louis II et du roi Otto, fils de l'oncle de Louis-Louis, le roi Maximilien II et donc cousins du Prince Louis-Louis. Au lieu de cela, cependant, Ludwig avait droit au trône royal grec parce que l'oncle de Ludwig Otto n'avait pas de descendants. Cependant, lorsque le roi Otto dut quitter la Grèce en 1862 en raison d'une révolte militaire, Ludwig perdit ses perspectives pour le trône royal grec et, le 20 février 1868, le prince Louis de Bavière Marie-Thérèse épousa à Vienne l'archiduchesse d'Autriche-Este Princesse de Modène. Le prince Louis Ludwig s'intéressait beaucoup à l'agriculture, à la médecine vétérinaire et à la technologie. En 1868, il devient président d'honneur du Comité central de l'Association agricole de Bavière. Le domaine de Leutstetten sur le lac de Starnberg, qu'il a acquis en 1875, a été transformé par Ludwig en un domaine agricole modèle, ce qui lui a valu le surnom de "Millibauer" parmi la population. Enfin, le prince Louis Ludwig a soutenu l'expansion du canal Rhin-Main-Danube et de l'Association bavaroise des canaux et a été actif politiquement au sein du Parti patriotique conservateur catholique, le parti du centre, pour lequel il s'est présenté sans succès aux élections du Reichstag en 1871. En outre, le Prince était membre du Conseil du Reich, où il défendait les intérêts bavarois et mettait l'accent sur les intérêts des différents États vis-à-vis du Reich. Au Conseil impérial, le prince Louis Ludwig s'est également prononcé en faveur du vote direct à la majorité relative, ce qui lui a valu les éloges d'August Bebel. Bebel a dit que si en Allemagne l'empereur était élu par le peuple dans l'une des maisons princières au pouvoir, alors le prince Ludwig aurait les meilleures chances de devenir empereur allemand. Dans les années qui suivirent 1900, Ludwig exerça aussi fréquemment des fonctions de représentation pour son père, le Prinzregent Luitpold. Lorsque le prince régent Luitpold mourut en 1912, le prince Ludwig lui succéda comme prince régent de Bavière en décembre. Dès le début du règne du prince Louis II, il y eut des discussions en Bavière sur la question royale. Le Parti du Centre et le Premier ministre bavarois Georg von Hertling se sont prononcés en faveur de la transformation de la régence en une royauté et donc en faveur de la destitution d'Otto, qui était mineur pour cause de maladie mentale. Après de durs conflits politiques et un amendement constitutionnel, Otto König von Bayern fut finalement déclaré déchu et le prince régent Ludwig put accéder au trône de Bavière en tant que roi Louis III le 5 novembre 1913 ; pendant la Première Guerre mondiale, Louis III fut commandant en chef des troupes bavaroises et à partir de 1915, maréchal prussien, cette fonction étant exclusivement limitée aux tâches de représentation. Au début de la guerre, Ludwig espérait pouvoir étendre le Palatinat bavarois à une partie de l'Alsace. Le 2 novembre 1918, Ludwig annonce la mise en place d'un régime parlementaire en Bavière. Cependant, Ludwig ne pouvait plus installer un nouveau gouvernement d'État avec la participation de la majorité des sociaux-démocrates (MSPD), car il avait déjà été démis de ses fonctions par le politicien social-démocrate Kurt Eisner le 7 novembre 1918. Du château de Wildenwart, il s'est rendu au château d'Anif, près de Salzbourg, où il a fait une déclaration le 13 novembre, dispensant les fonctionnaires, officiers et soldats bavarois du serment d'allégeance. Le roi Louis III continua à refuser d'abdiquer formellement et à renoncer à ses prétentions au trône, vivant temporairement en Autriche, au Liechtenstein, en Suisse et au château de Wildenwart après l'arrivée de la république en Bavière. Le roi séjourna également à Sárvár (Hongrie), où il mourut le 18 octobre 1921. Louis III et son épouse Marie-Thérèse, reine de Bavière, déjà décédée le 3 février 1919, trouvèrent leur dernière demeure dans la cathédrale Notre-Dame de Munich. L'éloge funèbre lors de la cérémonie funèbre du 5 novembre 1921 fut prononcé par le cardinal Michael von Faulhaber, archevêque de Munich-Freising. Une version imprimée du discours se trouve au Bü 839 de cette collection ; des illustrations des funérailles sont disponibles aux Bü 934 et 1170. Le cœur de Ludwig fut enterré dans la chapelle de la Grâce à Altötting, conformément à la tradition de la maison royale bavaroise (cf. les illustrations dans Bü 1087). 1.4 Marie-Thérèse Princesse de Bavière (née Archiduchesse d'Autriche-Este Princesse de Modène)Marie (Maria) Thérèse Henriette Dorothea Archiduchesse d'Autriche-Este Princesse de Modène est née le 2 janvier à Modène. Née en juillet 1849 à Brno en tant qu'enfant unique de Ferdinand Archiduc d'Autriche-Este Prince de Modène et d'Elisabeth Archiduchesse d'Autriche-Este Princesse de Modène (née Archiduchesse d'Autriche), son père est mort de la fièvre typhoïde à Brno le 15 décembre 1849, quelques mois seulement après la naissance de Marie Therese. La mère de Marie-Thérèse épouse Karl Ferdinand, archiduc d'Autriche, en 1854. Ce mariage a donné naissance à six enfants, dont quatre ont atteint l'âge adulte. En détail, ce sont les suivants : Friedrich Erzherzog von Österreich Herzog von Teschen (1856-1936), Karl Stephan Erzherzog von Österreich (1860-1933), Amiral impérial et royal, Eugen Erzherzog von Österreich (1863-1954), Maître supérieur et allemand de l'Ordre Teutonique et Maréchal impérial et royal, et la fille Maria Christina Erzherzogin von Österreich (1858-1929) Ce dernier épousa Alphonse XII en 1879. L'archiduchesse Marie-Thérèse descend de la Maison d'Autriche-Este, une lignée de la Maison d'Autriche qui régna sur les duchés de Modène et de Guastalla en Haute Italie jusqu'à leur incorporation au Royaume d'Italie en 1859. Marie-Thérèse avait hérité du côté de son père les prétentions des Stuart au trône d'Angleterre à travers les maisons de Savoie et d'Orléans, c'est pourquoi elle était la reine légitime d'Écosse pour les disciples et les légitimistes de Stuart comme Marie III et la reine légitime d'Angleterre, France et Irlande comme Marie IV. Bien sûr, les prétentions de Marie-Thérèse au trône sur la dignité royale anglaise, française, écossaise et irlandaise n'ont jamais été revendiquées par elle. l'archiduchesse Marie-Thérèse a été éduquée strictement catholique et a reçu l'instruction des enseignants de maison. Lors des funérailles de la regrettée archiduchesse Mathilde d'Autriche en 1867, elle rencontre Ludwig Prinz de Bavière, dont elle tombe immédiatement amoureuse. L'archiduchesse réussit à épouser le prince Louis II contre la résistance de sa famille et, surtout, de son oncle François V. Duc de Modène Archiduc d'Autriche-Est. Marie-Thérèse voulait à l'origine épouser Ferdinand (IV), grand-duc titulaire de Toscane, archiduc d'Autriche-Toscane, fils du grand-duc Léopold II de Toscane, exilé en 1859 et vivant en exil en Autriche et en Bohême. Le mariage de l'archiduchesse Marie-Thérèse et du prince Ludwig de Bavière eut lieu le 20 février 1868 à Vienne. Le mariage a donné naissance à un total de treize enfants, dont dix ont atteint l'âge adulte. La princesse Marie-Thérèse s'occupait de l'éducation de ses enfants. La princesse Marie-Thérèse s'est consacrée à des œuvres sociales car elle n'a pratiquement pas eu à remplir de fonctions de représentation pendant les premières années de son mariage. Depuis 1889, elle dirige la Croix-Rouge bavaroise. Pendant la première guerre mondiale, elle a mis sur pied, comme on l'a déjà dit, un "atelier de couture de guerre" dans le Nibelungensälen de la Résidence de Munich, qui approvisionnait rapidement et sans bureaucratie les soldats au front en linge. A Leutstetten, elle a créé un Alpinum, dans lequel elle a presque entièrement assemblé la flore alpine. La princesse Marie-Thérèse était également une artiste amateur enthousiaste et Marie-Thérèse, reine de Bavière, est morte au château de Wildenwart le 3 février 1919. Elle a été enterrée pour la première fois dans la chapelle du château de Schloss Wildenwart. Après la mort de son mari, sa dépouille a été inhumée avec celle de son mari le 5 novembre 1921 dans la cathédrale Notre-Dame de Munich. 1.5 Luitpold Prinzregent von BayernLuitpold Prinz von BayernLuitpold Prinz von Bayern, le futur Prinzregent von Bayern, est né à Wurtzbourg le 12 mars 1821 comme fils de Ludwig Prinz von Bayern, le futur roi Ludwig I de Bavière, et Therese Prinzessin von Bayern (née Prinzessin von Sachsen-Hildburghausen), l'actuelle reine de Bavière qui a reçu des professeurs et personnalités connues. Les plus remarquables sont le théologien Georg von Oettl, élève de Johann Michael Sailer et évêque d'Eichstätt, le peintre Domenico Quaglio, le philosophe naturel Gotthilf Heinrich von Schubert, le philosophe George Philipps et l'économiste national Friedrich Benedikt von Hermann. Le prince avait une carrière militaire depuis 1835. Déjà en 1848, il est promu lieutenant-général. En 1856, il est nommé commandant de la 1ère division. À partir de 1861, Luitpold fut témoin sur le terrain de l'inspection de l'armée. Il participe à la guerre de 1866 en tant que commandant de la 3e division. Dans les années qui suivirent 1866, on lui confia la réorganisation de l'armée bavaroise sur le modèle de la Prusse. Pendant la guerre de 1870/71, le prince fut détaché comme représentant de la Bavière au Grand quartier général. En 1876, le prince Luitpold est nommé chef de chantier au grade de maréchal général. Politiquement Luitpold était dans les années avant 1866 du côté des grands Allemands et pour un rapprochement avec l'Autriche. 10 Juin 1886 a pris le prince Luitpold d'abord la régence pour son neveu Louis II roi de Bavière, qui a été déclaré malade mental et incapable de gouverner. Après la mort du roi Louis II, Luitpold a repris la régence de son neveu Otto König von Bayern, le frère du roi Louis II, malade mental, et bien que la population ait d'abord été réservée à Luitpold, le Prince régent a rapidement gagné l'affection d'une grande partie du peuple bavarois. Le prince régent Luitpold régnait strictement sur le plan constitutionnel. Le règne de Luitpold fut rétrospectivement glorifié par ses contemporains comme la "période Prinzregenten", caractérisée par la reprise économique, l'amélioration des conditions de vie et, surtout, la prospérité culturelle. Cette dernière en particulier est indissociable de la période Prinzregenten. Sous la régence de Luitpolds, Munich est devenu un centre culturel en Allemagne. "Luitpold Prinzregent von Bayern mourut le 12 décembre 1912 à Munich. Il a été enterré dans la Theatinerkirche à Munich. 1.6 Auguste Ferdinande Princesse de Bavière (née Archiduchesse d'Autriche-Toscane)Auguste Ferdinande Archiduchesse d'Autriche-Toscane est née le 1er avril 1825 à Florence, fille de Léopold II. Grand-Duc de Toscane et Maria Anna Grande-Duchesse de Toscane (née Princesse de Saxe), elle épouse Luitpold Prince de Bavière le 15 avril 1844 à Florence. Le mariage donna naissance aux fils Ludwig, futur roi Louis III, Léopold, futur maréchal, et Arnulf, futur colonel général, ainsi qu'à la princesse exploratrice Thérèse, la princesse Auguste Ferdinande, profondément religieuse, qui, avec les maîtres de maison, assura l'éducation catholique stricte de ses enfants. La princesse Auguste Ferdinande s'intéressa beaucoup aux arts - elle avait un talent pour le dessin - et à l'histoire ; elle mourut le 26 avril 1864 à Munich. Elle a été enterrée dans la Theatinerkirche à Munich. 2. sur le contenu, l'ordre et la distorsion des fonds : Comme nous l'avons mentionné plus haut, le fonds GU 119 comprend plusieurs successions partielles de membres de la Chambre des députés de Bavière. L'héritage partiel de loin le plus important et le plus étendu est celui de la duchesse Wiltrud d'Urach, née Princesse de Bavière (catégorie 1). Dans ce qui suit, le contenu de la succession de la Duchesse Wiltrud sera discuté plus en détail.2.1 Succession de la Duchesse von Urach (née Prinzessin von Bayern)La partie la plus étendue de la succession de la Duchesse Wiltrud dans l'inventaire GU 119, outre les photographies, est la correspondance de la duchesse Wiltrud (section 1.2). Dans la correspondance, les lettres des parents de Wiltrud et de son mari représentent un groupe important et important. La section 1.2 commence par des lettres de membres de la Chambre de Bavière (Wittelsbach) à la princesse Wiltrud (sous-section 1.2.1). Il faut surtout mentionner ici les lettres de ses parents Louis III roi et Marie-Thérèse reine de Bavière (sous-catégorie 1.2.1.1.1.1.1). La correspondance avec les frères et sœurs de Wiltrud et leurs familles doit également être mentionnée ici : il s'agit en détail de lettres du prince héritier de Rupprecht, des princes Karl, Franz et Wolfgang de Bavière et des princesses Adelgunde (verh. Princesse de Hohenzollern), Maria (Duchesse de Calabre, Princesse de Bourbon-Sicile), Mathilde (Princesse de Saxe-Cobourg et Gotha), Hildegard, Helmtrud et Gundelinde (Comtesse de Preysing-Lichtenegg-Moos) de Bavière (sous catégorie 1.2.1.1.2). Les lettres des conjoints et des enfants des frères et sœurs se trouvent également dans la sous-catégorie 1.2.1.1.1.2, ainsi que les lettres des autres représentants de la lignée royale (sous-catégorie 1.2.1.1.3) et de la ligne ducale de la Maison de Bavière (sous-catégorie 1.2.1.2) et de la Maison Leuchtenberg (sous-catégorie 1.2.1.3), qui est liée à la maison de la Bavière et dont on attend des courriereins Enfin, la sous-rubrique 1.2.1 comprend également des lettres de membres du tribunal bavarois (sous-rubrique 1.2.1.4) et de fonctionnaires de la famille royale de Bavière et de Sárvár (Hongrie) (sous-rubrique 1.2.1.5). Parmi les lettres des membres de la cour, celles de Bertha Freiin von Wulffen, l'éducatrice et plus tard dame de la cour de la princesse Wiltrud, sont particulièrement dignes de mention (Bü 440-447). Les proches parents de la princesse Wiltrud comprennent également les membres de la Maison d'Autriche (Habsbourg), avec qui la mère de Wiltrud Marie-Thérèse était reine de Bavière, qui est née archiduchesse d'Autriche-Este Princesse de Modène, et la grand-mère de Wiltrud Auguste Ferdinande Princesse de Bavière, qui est née Archiduchesse d'Autriche-Toscane. Enfin, la Maison de Bavière avec la Maison d'Autriche au XIXe siècle fut aussi le mariage de la duchesse Elisabeth en Bavière avec l'empereur François-Joseph d'Autriche et le mariage de sa fille Gisela Archiduchesse d'Autriche avec Léopold Prince de Bavière ainsi que celui de la Princesse Adelgunde de Bavière avec François V. Duc de Modène Archiduc d'Autriche-Est apparenté. Les lettres des représentants de la Chambre d'Autriche se trouvent dans la sous-catégorie 1.2.2.2 du présent inventaire. Il s'agit notamment de lettres de membres de la ligne Autriche-Hongrie (sous-rubriques 1.2.2.1 et 1.2.2.2.2), Autriche-Est (famille ducale de Modène) (sous-rubrique 1.2.2.3) et Autriche-Toscane (sous-rubrique 1.2.2.4) ainsi que de membres du Tribunal du Parlement autrichien (sousposition 1.2.2.5). Outre deux lettres de l'impératrice Zita d'Autriche Reine de Hongrie (née Princesse de Bourbon-Parma) (Bü 368), les lettres du Haut et Maître allemand Eugen Archiduc d'Autriche (Bü 180), du Colonel impérial et royal Karl Albrecht Archduke d'Autriche (Bü 400), de l'Archiduc impérial et royal Karl Albrecht Archduke d'Autriche (Bü 400), du Colonel royal et royal Eugen Archduke d'Autriche (Bü 180) et des Colonel fédéral et royal allemands Eugen Le feld-maréchal Friedrich Archiduc d'Autriche (Bü 390) et l'aristocrate archiduchesse d'Autriche - Duchesse d'Este de Modène (née Princesse de Bavière) (Bü 346 et 347).Outre les lettres de son beau-frère Karl Fürst von Urach (sous-catégorie 1.2.3.1), les lettres des enfants du duc Wilhelm (II.) de son mariage avec Amalie Herzogin von Urach (née Duchesse de Bavière) (sous-catégorie 1.2.3.2) sont à attendre dans la succession de la Princesse Wiltrud. Les lettres des conjoints des enfants et petits-enfants du duc Wilhelm (II.) sont également incluses dans la sous-position 1.2.3.2. D'autre part, il n'y a pas de lettres du mari Wilhelm (II.) duc d'Urach à son épouse Wiltrud dans cette collection. La duchesse Wiltrud a également eu une longue correspondance avec les familles Altieri, Enzenberg, Thun-Hohenstein, Vetter von der Lilie, Forni et Bayer von Ehrenberg (sous-catégorie 1.2.3.3.3), qui étaient liées à la Maison Urach. Les relations familiales avec ces familles sont nées des mariages de la Comtesse Auguste Eugénie du Wurtemberg (Comtesse d'Enzenberg, Comtesse de Thoune-Hohenstein) et de Mathilde Princesse d'Urach (Comtesse du Wurtemberg). Principessa Altieri), demi-sœurs du duc Wilhelm (II.), ainsi que le mariage de la comtesse Marie de Wurtemberg, fille de Wilhelm duc de Wurtemberg et de Wilhelmine princesse de Wurtemberg (née Freiin von Tunderfeld-Rhodis), avec le comte de Taubenheim. Le sous-titre 1.2.3.4 contient des lettres du personnel d'Urach. Les parents du duc Wilhelm (II.) comprennent également les représentants de la Maison du Wurtemberg (sous-catégorie 1.2.4), dont Charlotte Queen of Württemberg (née Princess zu Schaumburg-Lippe) (sous-catégorie 1.2.4.1), Albrecht Duke of Württemberg et Philipp Albrecht Duke of Württemberg (sous-catégorie 1.2.4.2), Louis II Prince de Monaco (sous-catégorie 1.2.5) et Elisabeth Princess of and to Liechtenstein (née Princess of Urach) et son mari Karl Prince of and to Liechtenstein (sous-catégorie 1.2.6), dont les lettres sont disponibles dans chaque cas. Outre les membres des maisons princières susmentionnées, la princesse Wiltrud correspondait également avec les membres des autres maisons princières en Allemagne et en Europe (sous-catégories 1.2.7 et 1.2.8). Les plus remarquables sont Elisabeth Reine des Belges (née Duchesse de Bavière) (Bü 122), les Grandes Duchesse Maria Anna (née Infanta du Portugal) et Charlotte de Luxembourg (Bü 247 et 124), Maria Christina Reine d'Espagne (née Archiduchesse d'Autriche) (Bü 243) et Alfonso XIII roi d'Espagne (Bü 504). Parmi les représentants des maisons princières gouvernantes allemandes ou anciennes, il faut citer Friedrich II Grand-Duc de Baden (Bü 359), Max Prince de Saxe (Bü 366), Professeur de Liturgie catholique et des langues de l'Orient chrétien à Fribourg/Üechtland et Hermione Princess of Prussia (Veuve, Princesse Schönaich-Carolath, née Princess Reuß) (Bü 106), seconde épouse de l'Empereur Wilhelm II, et qui fut également l'un de ceux de la princesse de Prussse de Prusse de Bünich. Un télégramme est disponible auprès de l'empereur Guillaume II, qui a reçu la visite de la duchesse Wiltrud à Haus Doorn/Pays-Bas (Bü 319). La correspondance avec les membres des maisons princières est suivie de lettres de membres de la noblesse (Unterrubrik 1.2.9.1), les barons (Unterrubrik 1.2.9.2) et la noblesse (Unterrubrik 1.2.9.3) en Allemagne et Autriche. Les lettres d'aristocrates se trouvent également dans les séries de correspondance "connaissances aristocratiques de Bavière" (sous-catégorie 1.2.9.4) et "connaissances aristocratiques et bourgeoises du Württemberg" (sous-catégorie 1.2.11). Les lettres des aristocrates existant dans les deux séries de correspondance ont été explicitement laissées dans les séries respectives et n'ont pas été classées dans les sous-catégories 1.2.9.1 à 1.2.9.3 afin de conserver la formation faite par la duchesse Wiltrud.Parmi les lettres de personnalités de la vie publique (sous-catégorie 1.2.13) figurent notamment à Bü 250 les lettres du clergé Michael von Faulhaber, archevêque de Munich-Freising, Giovanni Battista Montini, sous-secrétaire d'Etat pontifical, puis Paul VI, Carl Joseph Leiprecht, évêque de Rottenburg, Sigismund Felix Freiherr von Ow-Felldorf, évêque de Passau, et le prélat Konrad Kümmel (Bü 27), éditeur du "Katholisches Sonntagsblatt". La correspondance de Johann Baptista Sproll, évêque de Rottenburg, se trouve au Bü 38 ; parmi les lettres d'écrivains, on peut citer celles des écrivains Emmy Giehrl (née Aschenbrenner, pseudonyme "Tante Emmy") (Bü 246) et Gertrud Freiin von Le Fort (Bü 68). La duchesse Wiltrud a également entretenu des contacts personnels avec cette dernière, puisque Gertrud Freiin von Le Fort vivait également à Oberstdorf depuis 1939. la quasi-totalité de la correspondance de cette collection est dite unilatérale, ce qui signifie que seules les lettres reçues des partenaires de correspondance dans GU 119 sont à attendre. Ce n'est qu'occasionnellement que l'on trouve parmi ces partenaires des concepts de lettres ou des projets de lettres de la Duchesse Wiltrud, y compris ceux de lettres qui n'ont pas été envoyées ultérieurement. Seules quelques-unes des lettres de la princesse Wiltrud à ses parents Louis III Königin et Marie Thérèse Königin von Bayern ainsi qu'à sa tante Thérèse Prinzessin von Bayern figurent dans l'inventaire de GU 119 des biens partiels du roi Louis III. (rubrique 3), la reine Marie-Thérèse (rubrique 4) et la princesse Thérèse (rubrique 2) (Bü 1098, 1099, 1101-1103 et 1112). Les lettres des parents et de la tante la princesse Thérèse à la princesse Wiltrud, d'autre part, sont énumérées dans les sous-catégories 1.2.1.1.1.1 et 1.2.1.1.2 de la succession de la princesse Wiltrud (Bü 344, 345, 350 et 352-354) Si on regarde la correspondance de Wiltrud dans cette collection, il est à noter que, sauf quelques exceptions, presque aucune lettre à Wiltrud ne date après 1960. Un aperçu intéressant de la façon de penser de la noblesse allemande dans la seconde moitié du XIXe siècle et la première moitié du XXe siècle est fourni par la correspondance détaillée de la duchesse Wiltrud conservée dans GU 119 (catégorie 1).2) ainsi que la correspondance de la princesse Thérèse de Bavière (section 2.1), du roi Louis III roi de Bavière (section 3.1), de la reine Marie-Thérèse de Bavière (section 4.1) et du Prince régent Luitpold de Bavière (section 5.2). En outre, la correspondance pour la recherche prosopographique et biographique, en particulier sur la noblesse en Allemagne et en Autriche, ainsi que sur l'histoire des différentes maisons princières et nobles allemandes, revêt une importance particulière.L'intérêt de la Duchesse Wiltrud pour la généalogie de la Maison des Grimaldi, la Famille princière de Monaco, se reflète dans les nombreux documents sur l'histoire de la Maison de Monaco et dans la correspondance de la Duchesse avec Louis II, Prince de Monaco et les membres des maisons Chabrillan et Lévis-Mirepoix (Bü 520 et 1244). Des documents sur la vie de la cour, la société judiciaire et le protocole, en particulier à la cour royale de Bavière, qui donnent un aperçu de la cour et des fonctions représentatives du prince régent, puis du roi Louis III de Bavière et de sa famille, se trouvent à la section 1.5, notamment les documents relatifs aux visites officielles de Louis II en Bavière et aux visites officielles, dont celles du Kaiser Wilhelm II en Bavière. Des documents individuels traitent également de la cour royale du Wurtemberg et de la maison Urach. Les souvenirs de l'Emilie von Sonntag de Florestine Herzogin von Urach (née Prinzessin von Urach) (Bü 144) et de Wilhelm (I.) Herzog von Urach (Bü 356) sont à mentionner, par exemple, les documents relatifs aux mariages, anniversaires, funérailles et autres célébrations familiales dans les maisons en Bavière et Urach ainsi que les autres maisons princières sont à retrouver en catégorie 1.Comme nous l'avons déjà mentionné, les illustrations, photographies et photographies constituent, outre la correspondance, la catégorie la plus importante (1.16) de la collection GU 119, les illustrations de personnes et les photographies de groupe (sous-catégorie 1.16.1) étant les plus nombreuses. Cette sous-position contient des images de la princesse Wiltrud, de ses parents, de ses frères et sœurs et d'autres membres de la Chambre de Bavière (sous-position 1.16.1.1.1) ainsi que des membres des Maisons d'Autriche (sous-position 1.16.1.2), du Hohenberg (sous-position 1.16.1.2.2), d'Urach et du Württemberg (sous-position 1.16.1.3). Il y a aussi des illustrations de représentants des maisons princières régnantes ou anciennes en Europe (sous-catégorie 1.16.1.6) et en Allemagne (sous-catégorie 1.16.1.7), des autres aristocrates en Allemagne, en Autriche et en Europe (sous-catégories 1.16.1.8 et 1.16.1.9) et des citoyens (sous-catégorie 1.16.1.10) et des personnalités publiques (sous-catégorie 1.16.1.11). La structure des illustrations suit essentiellement la structure de la correspondance, avec les illustrations des personnes, les plans de groupe et les plans d'événements, les personnes représentées sur les plans sont généralement énumérées dans la note de confinement. Souvent, l'information au verso des photographies, dont la plupart ont été prises par la duchesse Wiltrud, a été adoptée. Il n'a pas été possible de vérifier ces informations compte tenu de la quantité de travail et du temps requis. En outre, l'identification des personnes sur les photographies qui ne comportent aucune information au verso a souvent dû être omise pour les mêmes raisons. Le point 1.16.2 comprend des illustrations d'événements. Cette sous-position comprend principalement les enregistrements d'événements officiels, les engagements de représentation (sous-position 1.16.2.1) et les fêtes de famille ainsi que les événements familiaux (sous-position 1.16.2.2.2). Les illustrations de ces sous-catégories représentent donc des ajouts partiels aux documents écrits sur la vie judiciaire, la société judiciaire, les obligations de représentation de la Maison de Bavière dans les sous-catégories 1.5 et 1.7, ainsi que les fêtes de famille et les événements familiaux. 1.16 comprend également des illustrations des voyages, lieux, bâtiments et paysages, œuvres d'art, animaux, navires, zeppelins etc. de la duchesse Wiltrud. Les vastes collections d'images énumérées au point 1.16 complètent les illustrations et les collections d'images du fonds GU 99 (collections de photos et albums des ducs et princes des comtes d'Urach de Wurtemberg), dont certaines proviennent également de la possession de la duchesse Wiltrud ou ont été créées par elle. Les illustrations des fonds GU 99 et GU 119, ainsi que les documents sur la vie judiciaire, sur les obligations de représentation de la Maison de Bavière et sur les fêtes de famille et les événements familiaux dans les maisons de Bavière, d'Autriche et d'Urach conservés dans les sections 1.5 et 1.7 mentionnées ci-dessus, représentent une source intéressante pour l'histoire des maisons mentionnées. En outre, les fonds d'images ci-dessus et les documents des sections 1.5 et 1.7 sont importants pour l'histoire de la culture et de la mentalité et l'histoire quotidienne de la noblesse.2 Comme déjà indiqué, des documents sur la duchesse Wiltrud sont à prévoir dans les fonds des albums photos et collections des ducs et princes d'Urach de Wurtemberg (fonds GU 99) ainsi que dans les fonds GU 117[Wilhelm (II) duc d'Urach) et 120 (Karl Prince de Urach).2.2 Succession partielle de la princesse Thérèse de BavièreEn plus des documents de la succession de la duchesse Wiltrud d'Urach (née princesse de Bavière), GU 119 contient également des successions partielles et des fragments de successions d'autres membres de la Chambre de Bavière. La partie la plus importante de la collection est celle de l'exploratrice Thérèse Princesse de Bavière (1850-1925), qui figure dans la catégorie 2. Ce sont des documents de la succession de la princesse Thérèse, qui ont été transférés à sa nièce, la duchesse Wiltrud. Comme on peut le voir sur le Bü 297, les documents conservés dans l'inventaire du GU 119 ont été remis à la duchesse Wiltrud par l'Oberarchivrat Franz Xaver Deybeck des Archives d'Etat de Bavière à Munich, car ils ne pouvaient être conservés dans le département des Archives de la Maison secrète du Land de Bavière, où se trouve la majeure partie du patrimoine écrit de la Princesse Therese. Deybeck considérait certains documents du domaine de la princesse comme des "vieux papiers", qui n'avaient qu'une "valeur et une signification personnelles", et donc pour la "Hausarchiv ohne Wert", comme le montrent certaines des inscriptions de Deybeck sur les enveloppes correspondantes. La structure du domaine partiel de la princesse Thérèse est essentiellement basée sur la structure du domaine de la duchesse Wiltrud. La sous-catégorie 2.1 Correspondance contient principalement des lettres de parents en Bavière (sous-catégorie 2.1.1), Autriche, Autriche-Est et Autriche-Toscane (sous-catégorie 2.1.2). Parmi elles figurent des lettres de Marie-Thérèse Reine de Bavière (née Archiduchesse d'Autriche - Princesse d'Este de Modène) (Bü 1110, 1112, 1120-1122), Adelgunde Archiduchesse d'Autriche - Duchesse d'Este de Modène (née Archiduchesse d'Autriche -Duchesse d'Este de Modène). Princesse de Bavière) (Bü 1131), Elisabeth Archiduchesse d'Autriche (Bü 1123 et 1124) ainsi qu'Eugen Archiduc d'Autriche, Haut et Maître allemand de l'Ordre Teutonique et Maréchal de campagne, Karl Stephan Archiduc d'Autriche, Stéphanie Princesse héritière d'Autriche (née Princesse de Belgique et mariée ultérieurement Princesse Lónyay de Nagy-Lónya) (tous Bü 1135). La princesse Thérèse a également correspondu avec des membres des Maisons du Wurtemberg et d'Urach. Les reines Pauline, Olga (née Grande-Duchesse de Russie) et Charlotte (née Princesse de Schaumburg-Lippe) du Wurtemberg (toutes Bü 1113), Florestine d'Urach (née Princesse de Wurtemberg), Wilhelm (II.) duc d'Urach et Eugénie (toutes Bü 1114) ainsi que Auguste Eugénie Comtesse de Thun-Hohenstein (veuve Comtesse de Enzenberg) Comtesse de Wurtemberg) (Bü 1116) et Donna Mathilde Principessa Altieri (née Princesse d'Urach Comtesse de Wurtemberg) (Bü 1115). des correspondants parmi les représentants des autres maisons princières gouvernantes et autrefois gouvernantes en Allemagne et en Europe, Carola Queen of Saxony (née Princess of Saxony) (Bü 1116) et Donna Mathilde Principessa Altieri (née Princess of Urach Countess of Württemberg) Princesse Wasa) (Bü 1104), Marie-Christine Reine d'Espagne (née Archiduchesse d'Autriche) (Bü 1125) ainsi qu'Elisabeth Reine de Belgique (née Duchesse de Bavière) et Joséphine Reine de Suède et Norvège (née Princesse de Leuchtenberg) (Bü 1136 chacune).En outre, deux lettres de l'écrivain pacifiste et prix Nobel de la paix Bertha Freifrau von Suttner (née Comtesse Kinsky von Chinic und Tettau) (Bü 1152) sont incluses dans la succession partielle de la Princesse Thérèse, la catégorie la plus étendue après la correspondance dans la succession partielle de Therese Princess of Bavaria. Il convient de mentionner en particulier les illustrations de Thérèse Princesse de Bavière (sous-catégorie 2.7.1.1.1) et d'autres membres de la Chambre de Bavière (sous-catégorie 2.7.1.2).2.3 Autres domaines partiels et fragments de domaines, notamment des représentants de la Maison de Bavière-Rubrique 3 réunit des documents provenant du domaine de Louis III, roi de Bavière. Il contient des lettres des princesses Wiltrud et Hildegarde à leur père le roi Louis III. (Bü 1099, 1103 et 1237) et un bloc-notes du prince Louis II, plus tard roi Louis III, avec des entrées pour son service militaire en 1863 (Bü 1092). De plus, la succession partielle de Louis III contient des télégrammes de Johanna Freiin von Malsen au roi Louis III et à la comtesse Elpen (incognito de Thérèse Princesse de Bavière), tous deux exilés à Lucerne, sur la maladie et la mort de Marie Thérèse Reine de Bavière en 1919 (Bü 1178). Il existe également dix livres d'auditions du prince Louis XVI des années 1902 à 1913 qui contiennent des informations sur les noms des personnes reçues en audience par le prince Louis XVI et sur les sujets abordés dans les audiences (Bü 1091). Ces livrets d'audience ont servi à la princesse Wiltrud et à ses sœurs comme un rappel pour les conversations avec les seigneurs de la cour, les diplomates, les ministres et les généraux. Les livrets d'audience sont une source intéressante d'informations sur la vie de la cour à la cour royale de Bavière. La succession partielle de la reine Marie-Thérèse de Bavière conservée dans la catégorie 4 ne contient que des lettres et des cartes postales à la reine. Parmi elles figurent les lettres de la princesse Wiltrud (Bü 1098, 1101 et 1102) et de la princesse Thérèse de Bavière (Bü 1126-1128). Les documents de la succession partielle du Prince régent Luitpold de Bavière, qui forment la catégorie 5, comprennent la correspondance du Prince régent avec sa sœur Adelgunde Archiduchesse d'Autriche - Duchesse de Modène (née Princesse de Bavière) (Bü 1155), le discours imprimé de l'évêque Johann Michael Sailer à l'occasion du mariage du prince Luitpold avec Auguste Ferdinande, archiduchesse d'Autriche-Toscane (Bü 1095) et les poèmes du prince Luitpold avec dédicace et a. à Olga Grande Duchesse de Russie (proclamée Reine de Wurtemberg), Marie Princesse de Saxe-Altenburg (proclamée Reine de Hanovre) et Alexandra Princesse de Saxe-Altenburg (proclamée Reine de Saxe -Altenburg). La succession partielle d'Auguste Ferdinande, princesse de Bavière (née archiduchesse d'Autriche-Toscane) (rubrique 6) contient, entre autres, une lettre de son père, le grand-duc Léopold II. de Toscane (Bü 1194) à Auguste Ferdinande et des lettres d'Auguste Ferdinand à Natalie Gräfin von Rotenhan (Bü 1148), le fragment d'un journal en italien (Bü 1188), des copies de textes littéraires (sous catégorie 6.3) et les imprimés à caractère religieux (sous-catégorie 6.5) ; la section 7 réunit les échardes de succession de la princesse Hildegarde de Bavière (sous-catégorie 7.1), Elisabeth archiduchesse d'Autriche (veuve) et Elisabeth du Saint Empire romain (veuve). Archiduchesse d'Autriche-Este (sous-catégorie 7.2), Mathilde Archiduchesse d'Autriche (sous-catégorie 7.3), Therese Freifrau von Giese (sous-catégorie 7.4) et Gustav Freiherr von Perfall (sous-catégorie 7.5). Lettres de la princesse Thérèse de Bavière à l'archiduchesse Elisabeth d'Autriche (veuve archiduchesse d'Autriche-Est (Bü 1108), ainsi que des lettres de la princesse Alexandra de Bavière et de l'archiduchesse Adelgunde d'Autriche - duchesse de Modène (née. A l'exception de la Princesse Wiltrud, le Département des Archives Secrètes des Archives Principales de l'Etat de Bavière à Munich conserve les principaux biens des membres de la Maison de Bavière représentés dans cette collection. 2.4 L'ordre et l'indexation des fondsLes fonds de GU 119, ainsi que les archives des ducs et princes d'Urach Grafen von Württemberg, ont été déposés en 1987 aux Archives principales du Land. Là, les archives de la Maison d'Urach forment la série d'inventaires GU de la tectonique (classification des inventaires). Lors de la réorganisation des archives par Wolfgang Schmierer, directeur des archives, les documents de Wiltrud Herzogin von Urach ont reçu la signature GU 119. Le cas échéant, les unités trouvées ont été conservées, par exemple dans les séries de correspondance. Au cours des travaux de développement, de nombreux documents ont été séparés des fonds GU 119 et surtout ajoutés aux fonds GU 96 (Divers et Inclair), GU 117 (Wilhelm II.) Duc d'Urach), GU 118 (Amalie Duchesse d'Urach née Duchesse de Bavière), GU 120 (Karl Prince d'Urach), GU 123 (Carola Hilda Princess of Urach), GU 128 (Margarethe Princess of Urach) et GU 134 (Mechthilde Princess of Urach). En règle générale, les femmes mariées figurant dans le présent inventaire, en particulier celles de la haute noblesse, sont toujours inscrites sous le nom marié, c'est-à-dire le nom du mari, le nom de jeune fille étant mentionné entre parenthèses dans le titre. Dans des cas exceptionnels, les femmes mariées sont également mentionnées sous le nom de jeune fille, et le nom marié est alors entre parenthèses. Dans l'index des personnes, les femmes mariées sont listées sous les deux noms, avec l'ajout du nom de la fille ou du nom marié après le mariage. Par exemple, Adelgunde Fürstin von Hohenzollern (née Prinzessin von Bayern) est mentionnée dans l'index des personnes sous "Hohenzollern, Adelgunde Fürstin von, née Prinzessin von Bayern" et sous "Bayern, Adelgunde Prinzessin von, verh. Fürstin von Hohenzollern". Dans le cas des membres mariés des maisons comtales, baronales et aristocratiques, le nom de jeune fille ou le nom de mariage a été déterminé - dans la mesure où cela a été possible grâce à un effort justifiable et à l'aide du Manuel généalogique de la noblesse. Si le nom de jeune fille ou le nom de mariage est déjà mentionné dans une note de la duchesse Wiltrud, il a été repris sans examen sur la base de la littérature pertinente. Comme il n'y avait pas de possibilité comparable de recherche pour les épouses bourgeoises, seulement dans les cas où l'identification était possible sur la base des notes et des inscriptions de la duchesse Wiltrud, le nom de jeune fille ou les noms de famille mariés respectifs ont été repris sans vérifier les informations de la duchesse Wiltrud. les archives de l'inventaire du GU 119 ne peuvent être consultées qu'avec la permission préalable du chef du palais Urach. Le livre d'instruments de recherche de l'inventaire GU 119 a été achevé à l'hiver 2007. Avant emballage, le stock est composé d'environ 13 mètres linéaires avec 1247 numéros, Stuttgart, novembre 2007Eberhard Merk

            Urach, Wiltrud Gräfin von Württemberg