Politik

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Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 13
BArch, RM 3/3027 · Akt(e) · 1910
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: S.M.S. "Hertha": Curacao, St. Thomas, Port of Spain, Bermudas, Ponta Delgada, Santiago de Cuba, Havanna, Kingston, Vigo S. M. S. "Bremen": Port of Spain, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Punta Arenas, Valdivia, Coronel, Chile, Valparaiso, Antofagasta, Tocopilla, Taltal, Coquimbo S. M. S. "Seeadler": Kapstadt, Durban, Daressalam S. M. S. "Victoria Luise": St. Thomas, San Juan de Portorico, Kingston, Havanna, Haiti, Guantanamo, Ferrol, Horta, Bermudas S. M. S. "Hansa": Corfu, Palermo, Ferrol, Algier S. M. S. "Arcona": San Fancisco, Honolulu, Seattle, San Pedro, San Diego, Yokohama, Miyashima, Port Said, Cadiz, Colombo, Aden S. M. S. "Cormoran": Matupi, Herbertshöhe, Simpsonhafen, Kaiserin Augusta Fluß, Blanche-Bucht, Samoa, Suva S. M. S. "Bussard": Mahé, Aden, Port Said, Malaga, Southampton S. M. S. "Freya": Port Said, Alexandrien, Haifa, Beirut, Messina, Adana (Folgen des Massakers an Armeniern), Neapel, Algier, Vigo S. M. S. "Panther": Duala, Cap Lopez, Loanda, Porto Alexandre, Südwest-Afrika S. M. S. "Condor": Samoa, Fidji-Inseln, Marshall-Inseln, Herbertshöhe, Karolinen, Jap, Palau, Admiralitätsinseln Kreuzergeschwader: Tientsin, Peking, Hankau, Yangse-Fluß, Lage in China, Hongkong, Canton, Bankok, Singapore S. M. S. "Sperber": Lome, Old Calabar, Sekondi, Axim, Groß-Friedrichsburg, Liberia (Aufstand), Libreville, Belgisch-Kongo, Angola, Südwest-Afrika S. M. S. "Nürnberg": Barcelona (politische Lage) S. M. S. "Iltis": Hongkong

Reichsmarineamt
Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 12
BArch, RM 3/3026 · Akt(e) · 1909-1910
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: S. M. S. "Lübeck: Alexandrette, Beirut, Messina (unruhige Situation), Jaffa S. M. S. "Hansa: Norwegen, Bilbao, Vigo, Neapel, Venedig, Port Said, Latovia, Alexandrette, Alexandrien S. M. S. "Cormoran": Messina, Syrien, Aden, Colombo, Batavia, Amboina, Neu-Guinea Kreuzergeschwader: Südsee, Nordreise S. M. S. "Scharnhorst": Port Arthur, Seoul (Aufstand) S. M. S. "Bremen": New York, St. Thomas, Mayaguez, Havanna, Kingston, Newport, Port of Spain S. M. S. "Planet": Sydney, Nouméa S. M. S. "Panther": Südwest-Afrika, Kapstadt (Zusammenlegung der Provinzen), Mossamedes, Loanda, Kongo, Bata, Lagos, Lome, Forcados, Old Calabar, Victoria, Sao Tomé, Duala S. M. S. "Seeadler": Daressalam, Mozambique, Durban, Kapstadt S. M. S. "Loreley": Therapia (Militäraufstand in Constantinopel), Schwarzes Meer, Constantinopel S. M. S. "Hertha": Norwegen, Ferrol, Madeira, Ponta Delgada, Domenica, Prince, Rupertbay, Newport, New York S. M. S. "Freya": Norwegen, Dartmouth, Madeira, Santa Cruz de Teneriffa, San Sebastian, Tanger, Cagliari, Genua, Tunis, Corfu S. M. S. "Sperber": Kapstadt, Südwest-Afrika, St. Helena, Freetown, Liberia, Kamerun S. M. S. "Condor": Sydney, Suva, Samoa, Auckland, Brisbane (Suche nach S. M. S. "Seestern"), Apia S. M. S. "Victoria Luise": Norwegen, New York, Newport S. M. S. "Dresden": Horta, Queenstown, Newport, New York S. M. S. "Bussard": Dzaoudzi, Nossibé, Majunga, Durban, East-London, Kapstadt, Lourenzo Marques

Reichsmarineamt
Kommando der Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika
62193 · Akt(e) · 1901-01-01 - 1906-12-31
Teil von Süddeutsche Zeitung Photo

Das Kommando der Schutztruppe in Daressalam, v.li.n.re.: Zahlmeister Fritsch, Hauptmann Freiherr Kurt von Schleinitz, Oberleutnant Wendland, Gouverneur Major Graf Adolf von Götzen, Oberleutnant Abel, Hauptmann Johannes und Feldwebel Triebel. Graf Adolf von Götzen war von 1901 bis 1906 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. / Fotograf: Scherl

Koloniale Kriegsschäden: Bd. 2
BArch, R 2/24748 · Akt(e) · 1926-1928
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: "Die Kriegsverluste der deutschen kolonialen Privatwirtschaft infolge des Vertrages von Versailles, ermittelt auf Grundlage der Akten des Reichsentschädigungsamts für Kriegsschäden".- Denkschrift; Ausführungen zu Liquidation von Unternehmen in Togo durch die französische Regierung als Mandatarmacht; Darlehenskontrolle der Hauptkasse des Reichsentschädigungsamts für Kriegsschäden; Entschädigung deutscher Guthaben bei der früheren Bezirks-Sparkasse in Daressalam; Siedlungen in der Provinz Iringa, Tansania.- Bericht über eine Dienstreise

Kaiserliche Schutztruppen (Bestand)
BArch, RW 51 · Bestand · 1891-1918
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Nachdem das Deutsche Reich in den ersten Jahren seines Bestehens aus außenpolitischen Erwägungen auf eine aktive Kolonialpolitik verzichtet hatte, änderte sich dies ab 1884. Es entstanden die formell als "Schutzgebiete" bezeichneten Kolonien Deutsch-Südwestafrika, Togo, Kamerun, Deutsch-Neuguinea, Deutsch-Ostafrika und Samoa. Die in der Folgezeit eingerichteten Gouvernements dieser Schutzgebiete unterstanden zunächst der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt und schließlich dem hieraus erwachsenen Reichskolonialamt. Das 1898 erworbene Pachtgebiet Kiautschou in China unterstand dem Reichsmarineamt. Von Anfang an bestand die Notwendigkeit, in den Kolonien die Interessen des Reiches auch mit militärischer Gewalt durchsetzen und wahren zu können. In der Anfangsphase wurde diese Aufgabe von Schiffen und Landungskommandos der Kaiserlichen Marine wahrgenommen. In den deutschen Südsee-Kolonien blieb dies so auch bis zuletzt. In den afrikanischen Kolonien kam es zu einer eigenen Entwicklung. In Deutsch-Südwestafrika entstand 1889 eine Truppe aus deutschen Freiwilligen mit vertraglicher Bindung unter einem aktiven Offizier (Hauptmann Curt von François), die zunächst nur polizeiliche Aufgaben wahrnehmen sollte. In Deutsch-Ostafrika stellte der Reichskommissar Hauptmann Herrmann Wissmann 1889 zur Niederschlagung des 1888 ausgebrochenen "Araber-Aufstandes" eine Truppe aus angeworbenen Afrikanern auf. Mit Gesetz vom 22. März 1891 wurde schließlich die "Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika" aus Freiwilligen des Heeres und der Marine sowie angeworbenen Freiwilligen gebildet, es folgten mit Gesetz vom 9. Juni 1895 die "Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika" und die "Schutztruppe für Kamerun". Eine Schutztruppe für Togo war zeitweise in Planung, wurde jedoch nicht gebildet, ebensowenig wie es Schutztruppen für Deutsch-Neuguinea oder Samoa gab. Dort entstanden lediglich Polizeitruppen. In den jeweiligen Schutzgebieten hatte der Gouverneur die höchste militärische Gewalt inne, der Kommandeur der Schutztruppe war ihm unterstellt. Den Schutztruppen oblag die Aufrechterhaltung von Sicherheit und öffentlicher Ordnung. Phasenweise waren die einzelnen Schutztruppen ausschließlich mit der Niederschlagung von Aufständen der eingeborenen Bevölkerung beschäftigt. Hierfür wurden zum Teil erhebliche personelle Verstärkungen aus Deutschland herangeführt. Die Schutztruppen wurden zunächst durch das Reichsmarineamt geführt. Mit dem "Gesetz betreffend die Kaiserlichen Schutztruppen in den Afrikanischen Schutzgebieten und die Wehrpflicht daselbst" vom 18. Juli 1896 wurden die Schutztruppen dem Reichskanzler unterstellt, wahrgenommen durch die Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt. In der Kolonialabteilung war zuständig die Abteilung M - Militärverwaltung (Kommando, bzw. Oberkommando der Schutztruppen). Die organisatorische Betreuung übernahm das Preußische Kriegsministerium (Armeeabteilung). Die Kommandoangelegenheiten wurden durch den Direktor der Kolonialabteilung wahrgenommen, mit der Abteilung M als seinem militärischen Stab. Mit Errichtung des Reichskolonialamtes durch Allerhöchsten Erlaß vom 17. Mai 1907 wurde diesem das Kommando der Schutztruppen unterstellt, nunmehr als militärischer Führungsstab mit verantwortlicher Kommandogewalt. Wie die Marine unterstanden die Schutztruppen dem Oberbefehl des Kaisers. Ihre Angehörigen waren Freiwillige des Heeres (bzw. der Armeen Preußens, Bayerns, Sachsens und Württembergs) und der Marine, die für die Zeit ihres Dienstes in den Schutztruppen aus der jeweiligen Armee oder der Marine ausschieden und danach wieder dorthin zurückkehrten. Die männliche deutsche Bevölkerung in den Schutzgebieten unterlag der Wehrpflicht. Dieser konnten die Wehrpflichtigen in den Schutztruppen nachkommen. Die Schutztruppen umfaßten 1913 die folgenden Personalstärken: - Kommando der Schutztruppen in Berlin: 80 Mann - Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika: 2758 Mann (266 Deutsche, 2492 Eingeborene) - Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika: 1970 Mann (Deutsche) - Schutztruppe für Kamerun: 1471 Mann (171 Deutsche, 1300 Eingeborene) Während des Herero-Aufstandes lag die Personalstärke der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika 1907 bei ca. 15.000 Mann. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges traf die deutschen Kolonien unvorbereitet. Verteidigungsmaßnahmen gegenüber anderen Kolonialmächten waren nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden, die Reichsregierung war davon ausgegangen, daß im Falle einer europäischen Auseinandersetzung die Kolonien gemäß der Vereinbarungen in der Kongoakte von 1885 aus den Kämpfen herausgehalten werden könnten, trotz mahnender Stimmen aus den Kolonien selbst. Am 1. August 1914 wurde daher in den Schutzgebieten zunächst nur der Ausnahmezustand verhängt. Erst Mitte August 1914 wurde in den Schutzgebieten mobil gemacht, doch waren die dortigen bewaffneten Verbände (Schutztruppen, Polizeitruppen, anwesende Marineeinheiten) letztlich gegenüber den zahlen- und materialmäßig weit überlegenen Gegnern ohne Chancen. Es gingen, zum Teil nach heftigen Kämpfen, zum Teil aber auch kampflos, verloren: - am 27. August 1914 Togo - am 7. September 1914 Samoa - am 17. September 1914 Deutsch-Neuguinea - am 9. Juli 1915 Deutsch-Südwestafrika - im Februar 1916 Kamerun Das der Marine unterstehende Pachtgebiet Kiautschou hatte nach schweren Kämpfen am 7. November 1914 kapituliert. Einzig in Deutsch-Ostafrika konnte sich die Schutztruppe bis zuletzt halten und dadurch erhebliche gegnerische Kräfte binden. Ihr Kommandeur, Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck, legte erst auf Befehl aus Berlin am 25. November 1918 die Waffen nieder. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält als Sammelbestand die Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen für Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika und Kamerun, sowie des Kommandos der Schutztruppen, soweit sie im Militärarchiv vorhanden sind. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält nur wenige echte Sachakten. Er besteht vor allem aus einer Zusammenstellung von Kommandobefehlen Des Kommandos der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika von 1907 bis 1914, sowie einer Akte desselben Kommandos mit Berichten unterstellter Einheiten und Dienststellen von 1916. Hinzu kommen Unterlagen zu Organisation und Versorgung in Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika und insbesondere einige handgezeichnete Karten. Zu Kamerun sind nur zwei Dokumente überliefert. Erschließungszustand: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Vorarchivische Ordnung: Die Überlieferung der Schutztruppen Im Bundearchiv-Militärarchiv ist rein fragmentarisch. Das Schutztruppen-Archiv im Heeresarchiv wurde mit diesem beim Luftangriff auf Potsdam im April 1945 vernichtet. Dies gilt für die Personalakten der Schutztruppen und für die im Archiv befindlich gewesenen Sachakten der Schutztruppen in den Kolonien selbst. Die Überlieferung des Kommandos der Schutztruppen befindet sich im wesentlichen im Bestand R 1001 Reichskolonialamt. Die nach dem Ersten Weltkrieg in Afrika verbliebenen Unterlagen der Schutztruppen befinden sich heute in den Nationalarchiven von Tansania (Daressalam), Namibia (Windhuk) und Kamerun (Duala). Zusätzlich befinden sich im Belgischen Reichsarchiv in Brüssel Unterlagen der Schutztruppen aus Ruanda. Filme zu den Unterlagen in Windhuk und Daressalam befinden sich im Bundesarchiv in Berlin. Ersatzüberlieferung zu den Schutztruppen und ihren Einsätzen findet sich vor allem in den Unterlagen der Kaiserlichen Marine, die in der Regel unterstützend tätig war oder bei Aufständen auch Landungskommandos stellte. Zusätzlich ist zu verweisen auf die Überlieferung der von Bayern, Sachsen und Württemberg gestellten Kontingente zu den Schutztruppen in den jeweiligen Landesarchiven. Umfang, Erläuterung: 30 AE Zitierweise: BArch, RW 51/...

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 404 · Akt(e) · 1891 - 1903
Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

261 Blatt, Enthält u. a.: - Denkschrift des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Ausbildung von Aspiranten für den Kolonialdienst in Deutsch-Ostafrika, 1. März 1891 - Notiz, betreffend die Dolmetscher-Laufbahn. Berlin 1888 (Druck) - Auszug aus dem Bericht des Kaiserlichen Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika Hermann von Wissmann in Dar-es-Salam (Dar es Salaam) an den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die Vorbildung der Kolonialbeamten, 30. Januar 1896 (Abschrift) - Auszug aus dem Bericht des Kaiserlichen Landeshauptmanns von Togo August Köhler in Sebbe an den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die Vorbildung der Kolonialbeamten, 22. Januar 1896 (Abschrift) - Bericht des Kaiserlichen Gouvernements von Kamerun an den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die Vorbildung der Kolonialbeamten, 19. Februar 1896 (Abschrift) - Bericht des Kaiserlichen Landeshauptmanns von Südwestafrika Theodor Leutwein an den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die Vorbildung der Kolonialbeamten, 1. April 1896 (Abschrift) - Ausschnitte aus dem Journal officiel de la République Française vom 4. April 1896 und vom 14. April 1896 über die Verfügung des französischen Kolonialministers über die Ausbildung von Kolonialbeamten - Notiz, betreffend die in den höheren Verwaltungsdienst der Schutzgebiete zu übernehmenden Personen. Berlin 1894 (Druck) - Notiz, betreffend die in den Subalterndienst der Schutzgebiete zu übernehmenden Personen. Berlin 1894 (Druck) - Auszug aus dem Bericht des Kaiserlichen Gouvernements von Deutsch-Ostafrika an den Reichskanzler Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die sprachliche Vorbildung der Kolonialbeamten, 30. Dezember 1896 (Abschrift) - Zeichnungseinladung der Vereinigung zur Errichtung einer deutschen Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe vom 7. September 1897. o. O. 1897 (Druck) - Bedingungen für die Annahme von Zollbeamten zum Dienst in den Schutzgebieten (nach dem Stand vom 3. Juli 1900) - Programme des conditions d´admission a l´Ecole Coloniale. Paris [1897] (Druck) - Zitting 1901 - 1902. Aanvulling en verhooging der begrooting van uitgaven van Nederlandsch-Indie vor het dienstjaar 1902. Memorie van toelichting, Nr. 3. o. O. [1902] (Druck) - Zitting 1901 - 1902. Aanvulling en verhooging der begrooting van uitgaven van Nederlandsch-Indie vor het dienstjaar 1902. Bijlage der memorie van toelichting, Nr. 4. o. O. [1902] (Druck) - Zitting 1901 - 1902. Aanvulling en verhooging der begrooting van uitgaven van Nederlandsch-Indie vor het dienstjaar 1902. Voorloopig verslag, Nr. 5. o. O. [1902] (Druck) - Zitting 1901 - 1902. Aanvulling en verhooging der begrooting van uitgaven van Nederlandsch-Indie vor het dienstjaar 1902. Memorie van antwoord. Ingezonden bij brief van 11 Februari 1902, Nr. 6. o. O. [1902] (Druck) - Zitting 1901 - 1902. Aanvulling en verhooging der begrooting van uitgaven van Nederlandsch-Indie vor het dienstjaar 1902. Verslag, Nr. 7. o. O. [1902] (Druck) - Seminar für Orientalische Sprachen. Wöchentlicher Stundenplan für die Aspiranten des Kaiserlichen Kolonialdienstes. Sommer-Semester 1903. [Berlin] [1903] (Druck) - Vorschrift für die auf Reichskosten durch das Oberkommando der Schutztruppen zur Theilnahme an den Vorträgen im Orientalischen Seminar herangezogenen Offiziere (nach dem Stand vom 29. Juni 1903) - Weisungen für die auf eigene Kosten mit Zustimmung des Oberkommandos der Schutztruppen das Orientalische Seminar besuchenden Offiziere (nach dem Stand vom 29. Juni 1903) - Vorschrift für die auf Reichskosten durch das Auswärtige Amt, Kolonial-Abteilung zum Unterricht am Seminar für Orientalische Sprachen herangezogenen Beamten pp. (nach dem Stand vom 3. November 1903) - Weisungen für die auf eigene Kosten mit Zustimmung der Kolonial-Abteilung des Auswärtige Amtes das Seminar für Orientalische Sprachen besuchenden Beamten pp. (nach dem Stand vom 3. November 1903).

Ehemalige deutsche Schutzgebiete: Bd. 2
BArch, R 901/80168 · Akt(e) · Mai 1887 - Mai 1914
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Prospekt einer ostafrikanischen Eisenbahn von Daressalam nach Usagara, 1887 Projektierter Anschluss des Bahnnetzes von Südwestafrika an das das Bahnnetz der Südafrikanischen Union, mit Haltung von General Smuts, 1912 "Kolonialeisenbahn-Verkehrsordnung vom 1. Juli 1913" (Druck), 1913 Otavi Minen- und Eisenbahngesellschaft Berlin. Geschäftsbericht 1912 - 1913 (Druck), 1913 Deutsche Interessen in Katanga/Kongo, 1913 - 1914

Dar-es-Salam, 1910
134136 · Akt(e) · 1910-01-01 - 1910-12-31
Teil von Süddeutsche Zeitung Photo

Übersicht über die Haupstadt von Deutsch-Ostafrika (Tansania) Daressalam. / Fotograf: Scherl