Polizei

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      Hierarchische Begriffe

      Polizei

      Polizei

        Equivalente Begriffe

        Polizei

        • UF Polizei
        • UF police force
        • UF Polizeidienst
        • UF Polizeivollzugsdienst
        • UF national police
        • UF police service
        • UF forces de police
        • UF Police idéologique

        Verbundene Begriffe

        Polizei

          210 Dokumente results for Polizei

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          Polizei in Italienisch-Ostafrika
          BArch, R 1001/9714 · Akt(e) · Feb. 1937 - Jan. 1941
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Unterschiede zw. deutschen und italienischen Kolonien.- Schreiben des Geh. Reg. Rates Methner an den Major der Schutzpolizei Kummetz vom 14. Juli 1939 Dienstreise zum italienischen Kolonialministerium.- Bericht von Major der Schutzpolizei Kummetz an den Reichsleiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP, Ritter von Epp, vom 15. Juni 1939

          Polizei in Kamerun
          BArch, R 1001/9722 · Akt(e) · Juni 1935 - August 1941
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Örtliche Gliederung der Landespolizei von Kamerun Ausgaben für Kamerun 1914.- Aufstellung Die deutschen Kolonialgesellschaften. Kamerun.- Liste vom Bankgeschäft E. Callmann, 22. Dez. 1926

          Polizei in Tanganyika
          BArch, R 1001/9713 · Akt(e) · Juli 1937 - Jan. 1942
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Die Lage der Deutschen in Deutsch-Ostafrika unter Mandat und in Britisch-Ostafrika in den ersten Kriegswochen.- Rundschreiben des Auswärtigen Amtes v. Nov. 1939 Oberwachtmeister Walter Schulz: Erfahrungen, Erkenntnisse und Vorschläge aus Ostafrika, Oranienburg 1941

          Stadtarchiv Oldenburg, G · Bestand
          Teil von Stadtarchiv Oldenburg (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Vorbemerkung Die ursprünglich städtische Verwaltungs- und Vollzugspolizei wurde 1937 den Weisungen des Deutschen Reiches unterstellt, wobei die Verwaltungsaufgaben weiterhin als Auftragsangelegenheit in Verantwortung der Stadt Oldenburg ausgeführt wurden. Kurz nach Kriegsende im Jahr 1945 ordnete die Militärregierung an, daß die Polizeivollzugsangelegenheiten Sache der Länder wurden. Die Kreise und kreisfreien Städte übten mit den nunmehr geschaffenen Ordnungsämtern "verwaltungspolizeiliche" Aufgaben nach den Vorschriften des Niedersächsischen Gesetzes über Sicherheit und Ordnung (SOG) im Rahmen des übertragenen Wirkungskreises aus. Der Bestand 262-1 G schließt teilweise an die bereits bei Bestand 262-1 A Nr. 1001-5300 erfaßten Akten an, teilweise gibt es Überschneidungen über mehrere Jahrzehnte. Da diese Verzeichnung im Grundsatz bei der Einführung des Aktenplanes der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) im Jahr 1959 endet, umfaßt der Bestand etwa den Zeitraum zwischen 1850 und 1960, wobei einige Ausnahmen nicht zu vermeiden waren. Die Verzeichnung basiert auf dem Aktenplan des Polizeiamts Oldenburg, den der damalige Polizeiverwalter am 25. Juni 1938 mit einer Reihe anderer Dienstanweisungen einführte. Parallelvorgänge für alle Bereiche dieses Findbuches befinden sich für die Zeit ab 1868 im Niedersächsischen Staatsarchiv in Oldenburg bei Bestand 136 (Oldenburgisches Ministerium des Innern), aber zum Teil auch bei Bestand 205 (Staatspolizei). Der Bestand 262-1 G umfaßt 69,5 lfd. m Archivalien, die in 556 Kartons verpackt sind. Oldenburg, den 26. März 1985 Joachim Schrape

          Polizeidirektion Heidenheim (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 10/5 · Bestand · 1932-1956
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Inhalt und Bewertung Die Polizeidirektion Heidenheim hat im Dezember 2007 etwa 30 in ihren Kellerräumen lagernde Aktenordner an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Die Ordner enthalten vorwiegend Unterlagen aus der Zeit des Dritten Reichs. Sie betreffen Aufbau, Einrichtung und Geschäftsführung der Polizei in Heidenheim mit der dort angegliederten Schutzpolizeischule. Die Unterlagen nach 1945 beziehen sich auf das Städtische Polizeiamt Heidenheim und das Landespolizei-Kommissariat Heidenheim. Neben Dienstanweisungen und Merkblättern ist ausführlich die Unterbringung und Verpflegung der Polizeibeamten dokumentiert, im Allgemeinen, bei auswärtigem Einsatz und bei Kriegseinsatz. Einen Überblick über das in Heidenheim beschäftigte Personal ermöglichen die bei der Polizeikasse aufbewahrten Zahlungsnachweise sowie die Unterlagen zur politischen Säuberung von Polizeibediensteten. Besonders erwähnenswert ist ein von Juni 1939 bis Oktober 1944 detailliert geführtes Kriegstagebuch (Bü 31). Es berichtet über Anordnungen und Durchführung von Maßnahmen im Kriege, zusätzlich enthält es die über Heidenheim und Umgebung abgeworfenen, durch gezielte Suchaktionen aufgefundenen Flugblätter. In seinem Praxissemester von März bis Juli 2012 verzeichnete und klassifizierte Julian Dauner unter Anleitung von Gabriele Benning die aus den Jahren 1932-1956 stammenden Akten. Im April 2013 (Zugang 2013/42) kamen 5 Bände von der Polizeidirektion Heidenheim ein, die in den Bestand eingeordnet wurden (Bü 39-43).

          Polizeipräsidium Düsseldorf BR 2396

          Städtische Polizei: Verordnungen; Aufbau der Schutzpolizei, Personalangelegenheiten; Ausbildung und Fortbildung; Einsätze; Reiterstaffel, Musikkorps; Dienstwaffen, Entlassungen und Meldungen von Internierten. Polizeipräsidium: Personalangelegenheiten; Kolonialpolizei, Luftschutzangelegenheiten; Reiterstaffel; Wasserschutzpolizei; Musikkorps; Einsätze; Überwachung verfassungsfeindlicher Organisationen. Polizeiausschuss

          Polizeipräsidium Magdeburg (Bestand)
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, C 29 (Benutzungsort: Magdeburg) · Bestand · 1803-1944
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch (online recherchierbar) Registraturbildner: Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war die Ausübung der Polizeiverwaltung in den größeren Städten sehr zersplittert. In Magdeburg teilten sich darin bis zum Jahre 1807 mehr als zehn verschiedene Jurisdiktionen. Innerhalb der Magdeburger Polizeiverwaltung hob sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Kriminalpolizei als selbständiges Ressort heraus. Daneben wurde mit dem zentralen Einwohnermeldeamt im Jahre 1851 eine weitere Spezialabteilung errichtet. Eine II. Geschäftsabteilung wurde 1884 geschaffen. Sie war für die Angelegenheiten des Militärbüros, der Sitten- und Marktpolizei und des öffentlichen Fuhrwesens, die Strafmandats-, Transport- und Impfsachen, die Ausweiserteilung einschließlich der Jagdscheine sowie seit 1888 auch für die Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Niederlassungssachen zuständig. Ebenfalls 1888 erfolgte die Vereinigung der Sitten- und der Kriminalpolizei. Seit dem 15. Juli 1889 führte die Magdeburger Polizeiverwaltung in Anlehnung an den Titel des Polizeipräsidenten die Bezeichnung Königliches Polizei-Präsidium. Zu Beginn der 1920er Jahre erfolgte im Rahmen einer strukturellen Neugliederung des Polizeipräsidiums Magdeburg eine stärkere Abgrenzung zwischen der Verwaltungspolizei und der polizeilichen Verwaltung einerseits und der aus der Schutzpolizei und Kriminalpolizei bestehenden Excekutive andererseits. Strukturell war das Präsidium zu dieser Zeit - neben der Präsidialabteilung und einer Verwaltungsabteilung - in fünf große Sachabteilungen gegliedert. Der Abteilung V war das Einwohnermeldeamt angeschlossen. Bestandsinformationen: Die in den Jahren 1929-1945 angelegten oder weitergeführten älteren Akten des Polizeipräsidiums Magdeburg wurden bis auf die Registratur der Kriminaldirektion restlos im Krieg vernichtet. Erhalten ist nur der ältere Teil des Bestandes aus den Jahren 1803-1928, der vom Staatsarchiv Magdeburg 1913, 1941 und 1945 in drei unterschiedlich umfangreichen Ablieferungen übernommen und im Jahre 1947 zu einem Bestand vereinigt und nach den Hauptsachgebieten der Polizeiverwaltung neu geordnet wurde. Die später übernommenen,von der Kriminalpolizeidirektion angelegten sogenannten Zigeunerpersonalakten, Straftäterakten und Akten zu Prostituierten sowie die Gefangenenbücher des Polizeigefängnisses und Personalakten von Polizeiangehörigen wurden dem Bestand als Anhang I-IV angefügt.