Die Innenwände sind von einem eingeborenen Maler mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte geschmückt. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 4 Personen mit Tüchern um Hüften, Netze haltend. Bemerkung: Vgl P51.
Leipziger MissionswerkPostkarte
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Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,3 X 11,0. Beschreibung: Kirche m. doppeltem Dach aus Pflanzenfasern, davor Menschenmenge (Kinder u. Erwachs.). Verweis: Vgl. Nachlaß Leonhard Blumer, Nr 630 und 631 (Postkarten 9,2 X 14,1). Vgl. Postkartenkasten, Nr P31 (9,0 X 14,2) "Verlag der Ev.-luth. Mission Leipzig,Serie Afrika II, Nr 10", "echte Photographie", "Kirche von Wudee (Ostafrika)".
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkEnthält: Vereinsgründung der veranstaltenden Institutionen, Planungen, Programm, Korrespondenz, Ausstellungskino, Beschaffung von Puppenkörpern, Exponate der Württembergischen Naturaliensammlung, Erinnerungstafel zur Kolonialgeschichte, Rundgangsbeschreibung; Umfrage bei Kunstverlagen nach Postkarten mit Kolonialmotiven
Außenansicht, mit Miniaturporträt des Gouverneurs Theodor Leutwein (*1849, ?1921) mit eigenhändiger Unterschrift von Hendrik Witbooi; 14,1 x 9 cm; Nachdruck (Postkarte), koloriert, eines Stiches (?)
Fototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8. Beschreibung: Gruppenbild im Freien, v.l.n.r.: Steimer, Reusch, Fritze, Hameier, Rother, Raum, Gutmann, Fokken, Geschwister Blumer (stehend); Vierhub, Frau Rother, Frau Swanson, Frau Bonandu, Frau Wärthl, Frau Dr. Anderson (sitzend).
Leipziger MissionswerkFotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,8 X 14,0. Beschreibung: L. Blumer vor dem Denkmal auf einer Bank sitzend.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 13,6 X 8,7. Beschreibung: Straßenzug mit Bussen.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 8,8 X 13,9. Beschreibung: 2 Kinder nach rechts schauend, mit Hemd bzw. Tuch bekleidet. Bemerkung: Veröff.: Kl. Lichtstr. 7, Postkarte, Miss. Gl. 1905, Nr 11, Miss. Bl. 1905, Nr 23, Nr 139.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8.
Leipziger MissionswerkFotograf: Emil Müller. Fototyp: Foto. Format: 9,9 X 14,3. Beschreibung: Nahaufnahme Oberkörper, vor retuschiertem Hintergrund, Hals- Ohr- Armspiralschmuck, Lederbekleidung. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1905, Nr 1, Merker, M.: Die Masai; im Museum für Völkerkunde zu Leipzig vorhanden (als kolorierte Postkarte).
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 16,9 X 12,1. Beschreibung: 10 Jungen, Bananenbündel auf Kopf, mit Tüchern (1 mit Hemd) bekleidet, Hacken, Stöcke, am Boden liegende Bananen; verputztes Haus mit Wellblechdach im Hintergrund. Bemerkung: retuschiert; Veröff.: Gl. 1909, Nr 7, Postkarte.
Leipziger Missionswerk- gedruckte Weihnachtskarte im westlichen Stil: may this Christmas bring you Joy and Happiness [Mit japanischer Adressierung] - Karte, Druck: Tokyo Tekomai-ren (Geisha und Feuerwehrleute) Mit Rumpfs Signaturstempel - An Rumpf adressierte Neujahrskarte (Shôwa 3) - gedr. farbige Karte: musume gidayu - gedr. Karte: 2 jap. Mädchen, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. Karte: Tokyo Geisha, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. farbige Karte: Matoimochi, mit Rumphs Signaturstempel - Postkarte: Harlekinade Berlin 1912 - Postkarte; Ein Bürgerball 1803. 35. Jahresfest des Verbandes der Schüler am K.K.G.M. am 6. Februar 1913 im Zoo - gedr. Karte: Dôjôji, mit Signaturstempel Rumpfs Postkarte an Gerhard Rumpf, datiert Tsingtau 1.9.1908, mit Zeichnung von Port Said Postkarte an Heinrich Rumpf, dat. 25.4. 08, mit Zeichnung chinesische Marineuniformen Farbige Zeichnung eines sitzenden chinesischen Mädchens, nicht signiert - gedr. Karte: Fischerfrauen in Inage, Bucht von Tokyo, mit Rumpfs Signaturstempel - farbige Zeichnung: Boote im chin. Hafen [Tsingtau?] mit rudernden Frauen, nicht signiert - Postkarte an Andreas Rumpf, mit Zeichnung von Gibraltar, dat. 16.11.1907 - farbig Zeichnung: Prag, Kleinseite - Einzelne Blätter mit Vokabellisten, engl., franz, portugiesisch, teils Speisekarten betreffend - Faltblatt mit verschiedenen Aioli-Rezepten, Reinschrift mit Titelinitiale - Postkarte von Marianne an Alice Rumpf - Tafel 9 (japan.), Durchzeichnung - 3 Bll. mit farbigen Zeichnungen, chin. Militär - 1 Bl. mit Bleistiftzeichungen, u.a. ??? - Bleistiftzeichnung: Frauenkopf: Taverne, 12./13,II,31
Fototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,6 X 13,7. Beschreibung: im Garten stehend. Bemerkung: mit Widmung.
Leipziger MissionswerkDie Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.
"Deutsche Sonntagsgesellschaft" an Tischen in einem Biergarten sitzend, vorn rechts vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 2. 5. 1911, adressiert an Herrn Joh. Becker & Familie, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
(Sonntägliche) Ausflugsgesellschaft mit Frauen und Kindern und Musikern, im Hintergrund ein großer Baum und die Steppe, 2. von links (mit Kreuz) wohl Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 8. 1911, adressiert an Frau M. Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Schwarze Bevölkerung vor einem Gebäude (Kirche?), rechts ein schwarzer Mann mit Zylinder und Büchern (Priester?). Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 15. 8. 1911, adressiert an Herrn Georg Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Gustav Wefer, auf einem Pferd sitzend, unter einer Palme. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 5. 1909, adressiert an Henny Becker, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
Georg Wefer im Garten auf einem Stuhl sitzend, dahinter stehen drei schwarze Hausgehilfen ("unsere Bambusen Jacob, Petrus & August"), von denen einer ein Glas Bier ("Münchner Bier Fl[asche] M[ark] 1.50" einschenkt, im Hintergrund Palmen. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 20. 8. 1909, adressiert an Henny Becker, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
Schwarze Schützen marschieren in zwei Trupps hinter einer Fahne am Schützenhaus des Schützen- und Kriegervereins vorbei; der Pfeil kennzeichnet vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 1. 9. 1910, adressiert an Georg Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
[Personalakte Nicolai Andersen] Postkarte von Andersen (Kriegsgefangenschaft in Vire) an Lucht(?) mit der Nachricht, daß Familie Andersen in Frankreich im Konzentrationslager eingetroffen ist. Bericht über starke Kälte. Bitte um Geld.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Postkarte von Bock (Kriegsgefangenschaft in Saintes) an Bracker über angeschlagene Gesundheit und Geldmangel.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Nicolai Andersen] Postkarte von Andersen (Kriegsgefangenschaft in Vire, Calvados) an Lucht mit der Bitte um Zusendung von Lehrstoff in englischer Sprache, da Andersen seine Zeit in Gefangenschaft gerne zur Weiterbildung nutzen möchte. Mitteilung, das bisher keine Nachricht aus Breklum bei ihm eingetroffen sei. Bitte um Geld.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Nicolai Andersen] Postkarte von Andersen (Kriegsgefangenschaft in Vire, Calvados) an Bracker über einige Mitgefangene und ihren Verbleib. Jessens seien auch in Vire gefangen und Bocks seien in Tabora. Ihnen ginge es sehr schlecht.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Postkarte von Bock (Kriegsgefangenschaft in Saintes) an Bracker über die Ankunft im Lager Saintes in Frankreich, wo Bocks auch Familie Jessen angetroffen haben.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Postkarte von Bock (Kriegsgefangenschaft in Saintes) an Bracker über das Ausbleiben der Heimatpost. Jessen kämpft mit einer verschleppten Malaria. Bitte um Geld.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu BreklumFototyp: Postkarte. Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: 2 kleine afrikanische Jungen und 2 Jugendliche mit Pfeil und Bogen im Garten stehend, Blumen, Kürbis, Zaun aus Stöcken, alle vier mit Schurzen bekleidet, größeren mit Messing-Armschmuck. Bemerkung: ev. luth. Mission Leipzig, mit Gruß an H. Raschke. Veröff.: Miss. Gl. 1904, Nr 10, Kl. Lichtstr. Nr 2.
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner?. Fototyp: Postkarte. Format: 13,6 X 8,5. Beschreibung: andere Perspektive (Seite zur Kirche hin). Bemerkung: auf Postkarte steht: Meiner lieben Frau Doktor Mergner zum Gruß und Andenken von ihrer Irmgard ... (Lodenstab?) Foto in Madschame Jan. 1940.
Leipziger Missionswerk1 weiterer auf Erdhaufen sitzend und 2 weitere im Wasser stehend. Fotograf: Schwär?. Fototyp: Postkarte. Format: 8,7 X 13,7. Beschreibung: Gebäude und Glockenstuhl an Seiten sichtbar. Bemerkung: Foto und Copyright by Paul Schwaer, Machame, beschrieben an Hugo Triebel.
Leipziger Missionswerkauf dem Weg im Park des Missionshauses in Arusha. Fotograf: Blumer?. Fototyp: Postkarte. Format: 11,3 X 8,8. Bemerkung: ein Stück abgeschnitten.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 13,8 X 8,9. Beschreibung: ähnlich einem Holzhaus.
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