2 Postkarten, color, Querformat, matt, mit Rahmen. / Verleger Deutsche Reichspost Postkarte Angaben (Bild)
Postkarte
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Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 13,9 X 8,8. Beschreibung: 5 Afrikanerinnen an Flußufer in Wald stehend, mit langen gewändern bekleidet. Bemerkung: Verlag der ev. luther. Mission Leipzig, Serie Afrika No 4.
Leipziger MissionswerkFotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto (als Postkarte). Format: 8,3 X 13,5. Beschreibung: Miss. Blumer vor einer Hauswand. Verweis: Vgl. Album 20, Nr 570.
Leipziger MissionswerkPostkarten aus den ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika, aus Asien und weitere. Die Bestände sind bislang zwar inventarisiert, aber noch nicht vollständig erschlossen.
Enthält: Memorabilia 1830 und ca. 1857; Zeitungsartikel zur Einweihung der Kirche 1900; Bericht über die Kriegsgeschehnisse, 1914-1915; Petitionen zur Einrichtung einer Eisenbahnhaltestelle in Allendorf, 1913-1914; Postkarten von Elberfeld und Süd-West-Afrika, 1900
Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: niedriges rundes Haus aus geflochtenem Gras, davor Mann mit Tuch und unbekleidete Frau, Rinder im Hintergrund. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkEnthält: Auf Rückseite scheibt vermutlich Lily Thomée an ihre Schwester, u.a. über das Buch von San Michele und ihre Kinder, die nun im Feld sind.
Zeichnung der Viktoriafälle (kein handschriftlicher Text, nur Absender und Empfänger vermerkt)
Bem. von P. Baumann: "Pierre Mebe wurde Anfang dieses Jahrhunderts geboren, studierte in Einsiedeln (Lehrerseminar an der Küste), später Lehrer und Katechet, einer der bedeutendsten Gehilfen der katholischen Mission bis heute. Ein Sohn von ihm wurde Priester, 18.02.1970; Datierung 1966; Format/Größe Postkarte
Baumann, JohannesFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,7 X 5,7. Beschreibung: Kircheninneres, Blick zum Altar, rechts Frauen, links Männer sitzend, Missionar am Altar. Verweis: Platte und Pappe 6,2 X 6,2, Nr 81 aus Negativkasten. Vgl. Postkartenkasten, Nr P7 (14,0 X 9,1) "Ordination des afrikanischen Pastors Andrea Msedschu in Schigatini (Ostafrika durch Missionssenior P. Rother)". Vgl. Album 22, Nr 63 (14,0 X 9,1, Postkarte).
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 5,6. Verweis: Vgl. Nachlaß L. Blumer, Nr 728 (12,5 X 8,4), Foto als Postkarte. Vgl. Nachlaß L. Blumer, Nr 769 (13,5 X 8,5) m. Titel: Manyarasee vom Rand des ostafrikanischen Grabens nach Süden gesehen.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 8,6 X 13,7. Beschreibung: Kirche. Bemerkung: copyright by ERKA Foto Tallinn.
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner? Schwär?. Fototyp: Postkarte. Format: 14,1 X 8,9. Bemerkung: P26a geschrieben an Hugo Triebel; P26b mit Wünschen von Waldo Triebel; Angaben auf der Postkarte: Foto u. Copyright Paul Schwär, Madschame P.O. Moschi T.T. East Africa.
Leipziger Missionswerkauf dem Weg im Park des Missionshauses in Arusha. Fotograf: Blumer?. Fototyp: Postkarte. Format: 11,3 X 8,8. Bemerkung: ein Stück abgeschnitten.
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner?. Fototyp: Postkarte. Format: 13,6 X 8,5. Beschreibung: andere Perspektive (Seite zur Kirche hin). Bemerkung: auf Postkarte steht: Meiner lieben Frau Doktor Mergner zum Gruß und Andenken von ihrer Irmgard ... (Lodenstab?) Foto in Madschame Jan. 1940.
Leipziger Missionswerk"Deutsche Sonntagsgesellschaft" an Tischen in einem Biergarten sitzend, vorn rechts vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 2. 5. 1911, adressiert an Herrn Joh. Becker & Familie, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
(Sonntägliche) Ausflugsgesellschaft mit Frauen und Kindern und Musikern, im Hintergrund ein großer Baum und die Steppe, 2. von links (mit Kreuz) wohl Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 8. 1911, adressiert an Frau M. Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Schwarze Bevölkerung vor einem Gebäude (Kirche?), rechts ein schwarzer Mann mit Zylinder und Büchern (Priester?). Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 15. 8. 1911, adressiert an Herrn Georg Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Gustav Wefer, auf einem Pferd sitzend, unter einer Palme. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 5. 1909, adressiert an Henny Becker, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
Georg Wefer im Garten auf einem Stuhl sitzend, dahinter stehen drei schwarze Hausgehilfen ("unsere Bambusen Jacob, Petrus & August"), von denen einer ein Glas Bier ("Münchner Bier Fl[asche] M[ark] 1.50" einschenkt, im Hintergrund Palmen. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 20. 8. 1909, adressiert an Henny Becker, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
Schwarze Schützen marschieren in zwei Trupps hinter einer Fahne am Schützenhaus des Schützen- und Kriegervereins vorbei; der Pfeil kennzeichnet vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 1. 9. 1910, adressiert an Georg Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.
Fototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,6 X 13,7. Beschreibung: im Garten stehend. Bemerkung: mit Widmung.
Leipziger Missionswerk- gedruckte Weihnachtskarte im westlichen Stil: may this Christmas bring you Joy and Happiness [Mit japanischer Adressierung] - Karte, Druck: Tokyo Tekomai-ren (Geisha und Feuerwehrleute) Mit Rumpfs Signaturstempel - An Rumpf adressierte Neujahrskarte (Shôwa 3) - gedr. farbige Karte: musume gidayu - gedr. Karte: 2 jap. Mädchen, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. Karte: Tokyo Geisha, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. farbige Karte: Matoimochi, mit Rumphs Signaturstempel - Postkarte: Harlekinade Berlin 1912 - Postkarte; Ein Bürgerball 1803. 35. Jahresfest des Verbandes der Schüler am K.K.G.M. am 6. Februar 1913 im Zoo - gedr. Karte: Dôjôji, mit Signaturstempel Rumpfs Postkarte an Gerhard Rumpf, datiert Tsingtau 1.9.1908, mit Zeichnung von Port Said Postkarte an Heinrich Rumpf, dat. 25.4. 08, mit Zeichnung chinesische Marineuniformen Farbige Zeichnung eines sitzenden chinesischen Mädchens, nicht signiert - gedr. Karte: Fischerfrauen in Inage, Bucht von Tokyo, mit Rumpfs Signaturstempel - farbige Zeichnung: Boote im chin. Hafen [Tsingtau?] mit rudernden Frauen, nicht signiert - Postkarte an Andreas Rumpf, mit Zeichnung von Gibraltar, dat. 16.11.1907 - farbig Zeichnung: Prag, Kleinseite - Einzelne Blätter mit Vokabellisten, engl., franz, portugiesisch, teils Speisekarten betreffend - Faltblatt mit verschiedenen Aioli-Rezepten, Reinschrift mit Titelinitiale - Postkarte von Marianne an Alice Rumpf - Tafel 9 (japan.), Durchzeichnung - 3 Bll. mit farbigen Zeichnungen, chin. Militär - 1 Bl. mit Bleistiftzeichungen, u.a. ??? - Bleistiftzeichnung: Frauenkopf: Taverne, 12./13,II,31
Fotograf: Emil Müller. Fototyp: Foto. Format: 9,9 X 14,3. Beschreibung: Nahaufnahme Oberkörper, vor retuschiertem Hintergrund, Hals- Ohr- Armspiralschmuck, Lederbekleidung. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1905, Nr 1, Merker, M.: Die Masai; im Museum für Völkerkunde zu Leipzig vorhanden (als kolorierte Postkarte).
Leipziger MissionswerkFotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,8 X 14,0. Beschreibung: L. Blumer vor dem Denkmal auf einer Bank sitzend.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8. Beschreibung: Gruppenbild im Freien, v.l.n.r.: Steimer, Reusch, Fritze, Hameier, Rother, Raum, Gutmann, Fokken, Geschwister Blumer (stehend); Vierhub, Frau Rother, Frau Swanson, Frau Bonandu, Frau Wärthl, Frau Dr. Anderson (sitzend).
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,3 X 11,0. Beschreibung: Kirche m. doppeltem Dach aus Pflanzenfasern, davor Menschenmenge (Kinder u. Erwachs.). Verweis: Vgl. Nachlaß Leonhard Blumer, Nr 630 und 631 (Postkarten 9,2 X 14,1). Vgl. Postkartenkasten, Nr P31 (9,0 X 14,2) "Verlag der Ev.-luth. Mission Leipzig,Serie Afrika II, Nr 10", "echte Photographie", "Kirche von Wudee (Ostafrika)".
Leipziger MissionswerkDie Innenwände sind von einem eingeborenen Maler mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte geschmückt. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 4 Personen mit Tüchern um Hüften, Netze haltend. Bemerkung: Vgl P51.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (farbige Zeichnung). Format: 13,7 X 8,6. Bemerkung: an A. Blumer adressiert, Kunstverlag Walther Dobbertin, Dar es Salaam und Tanga, Oberfläche beschädigt.
Leipziger MissionswerkEnthält: 1. Gedenktafel Graf von Linden; 2. Prof. Dr. Augustin Krämer in Marine-Uniform; 3. Prof. Dr. Augustin Krämer in Zivilkleidung auf Samoa, 1899; 4. Herzog Wilhelm von Urach in Uniform; 5. Postkarte mit Bleistiftzeichnung des Herzogs Wilhelm von Urach, gefertigt durch Lt. Nopper; 6. Blick in die Ost-Asien-Abteilung des Museums; 7. Arrangement mit geschnitzten Elfenbeinzähnen, Menschen- und Tierfiguren
Enthält u.a.: - Mitteilungen der Ständigen Ausstellungskommission für die deutsche Industrie - Ausstellungsbedingungen - "Winke für die Beteiligung an der Zweiten Allgemeinen deutsch-afrikanischen Landesausstellung Daressalam 1914", Druckschrift Daressalam 1913 - Etataufstellung - "Ostafrika-Schau Daressalam", Postkarte.; [S]; Findbuch GStA [1881-1944]; Retrokonversion und Verzeichnung 06-08/2017 durch Anwärterin Annalena Schäfer, Nachbearbeitung Kober; 98/1940
Nur vier Postkarten u. ein Schreiben
Bethel-MissionFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: rechteckige Häuser mit Pflanzenfaserdächern unter Bäumen, Zaun aus Stöcken, 2 Ziegen, mehrere Personen vor und neben dem vorderen Haus. Bemerkung: Buchhandlung der Berliner Missionsgesellschaft, Berlin N0 43, Georgenkirchstr. 70, Serie 4: O/ A.
Leipziger MissionswerkLinks die Livingstoniaberge. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 7 Afrikaner mit Tüchern um Hüften schieben Einbaum an Land. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger Missionswerk