Fototyp: Foto. Format: 8,1 X 10,9. Beschreibung: auf Weg vor Heckenzaun stehend, vgl. 18(168). Bemerkung: Veröff.: Postkarte.
Leipziger MissionswerkPostkarte
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Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 13,9 X 8,8. Beschreibung: 5 Afrikanerinnen an Flußufer in Wald stehend, mit langen gewändern bekleidet. Bemerkung: Verlag der ev. luther. Mission Leipzig, Serie Afrika No 4.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: Frau mit Tuch bekleidet, vor rundem Haus mit Pflanzenfaserdach, Gefäße aus Ton. Bemerkung: Serie 2: S/ A I.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: Bekleidung: weiße Shirts/ Hemden, Westen, lange Tücher um Hüften, geschmückt, Kopfschmuck, 1 mit Hut, auf einer Wiese, weitere Person im Hintergrund. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: mit weißem Vollbart, europäisch gekleidet mit Stock vor Haus aus Lehm und Pflanzenfasern sitzend. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: Mann und Junge und Mädchen an rundem Lehmhaus mit Pflanzenfaserdach (spitz zulaufend), dahinter Zaun, Frau bei der Arbeit, europäische Kleidung. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: niedriges rundes Haus aus geflochtenem Gras, davor Mann mit Tuch und unbekleidete Frau, Rinder im Hintergrund. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,7 X 5,7. Beschreibung: Kircheninneres, Blick zum Altar, rechts Frauen, links Männer sitzend, Missionar am Altar. Verweis: Platte und Pappe 6,2 X 6,2, Nr 81 aus Negativkasten. Vgl. Postkartenkasten, Nr P7 (14,0 X 9,1) "Ordination des afrikanischen Pastors Andrea Msedschu in Schigatini (Ostafrika durch Missionssenior P. Rother)". Vgl. Album 22, Nr 63 (14,0 X 9,1, Postkarte).
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 13,8 X 8,9. Beschreibung: ähnlich einem Holzhaus.
Leipziger Missionswerk1 weiterer auf Erdhaufen sitzend und 2 weitere im Wasser stehend. Fotograf: Schwär?. Fototyp: Postkarte. Format: 8,7 X 13,7. Beschreibung: Gebäude und Glockenstuhl an Seiten sichtbar. Bemerkung: Foto und Copyright by Paul Schwaer, Machame, beschrieben an Hugo Triebel.
Leipziger Missionswerk"Deutsche Sonntagsgesellschaft" an Tischen in einem Biergarten sitzend, vorn rechts vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 2. 5. 1911, adressiert an Herrn Joh. Becker & Familie, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I
(Sonntägliche) Ausflugsgesellschaft mit Frauen und Kindern und Musikern, im Hintergrund ein großer Baum und die Steppe, 2. von links (mit Kreuz) wohl Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 8. 1911, adressiert an Frau M. Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Schwarze Bevölkerung vor einem Gebäude (Kirche?), rechts ein schwarzer Mann mit Zylinder und Büchern (Priester?). Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 15. 8. 1911, adressiert an Herrn Georg Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40
Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.
- gedruckte Weihnachtskarte im westlichen Stil: may this Christmas bring you Joy and Happiness [Mit japanischer Adressierung] - Karte, Druck: Tokyo Tekomai-ren (Geisha und Feuerwehrleute) Mit Rumpfs Signaturstempel - An Rumpf adressierte Neujahrskarte (Shôwa 3) - gedr. farbige Karte: musume gidayu - gedr. Karte: 2 jap. Mädchen, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. Karte: Tokyo Geisha, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. farbige Karte: Matoimochi, mit Rumphs Signaturstempel - Postkarte: Harlekinade Berlin 1912 - Postkarte; Ein Bürgerball 1803. 35. Jahresfest des Verbandes der Schüler am K.K.G.M. am 6. Februar 1913 im Zoo - gedr. Karte: Dôjôji, mit Signaturstempel Rumpfs Postkarte an Gerhard Rumpf, datiert Tsingtau 1.9.1908, mit Zeichnung von Port Said Postkarte an Heinrich Rumpf, dat. 25.4. 08, mit Zeichnung chinesische Marineuniformen Farbige Zeichnung eines sitzenden chinesischen Mädchens, nicht signiert - gedr. Karte: Fischerfrauen in Inage, Bucht von Tokyo, mit Rumpfs Signaturstempel - farbige Zeichnung: Boote im chin. Hafen [Tsingtau?] mit rudernden Frauen, nicht signiert - Postkarte an Andreas Rumpf, mit Zeichnung von Gibraltar, dat. 16.11.1907 - farbig Zeichnung: Prag, Kleinseite - Einzelne Blätter mit Vokabellisten, engl., franz, portugiesisch, teils Speisekarten betreffend - Faltblatt mit verschiedenen Aioli-Rezepten, Reinschrift mit Titelinitiale - Postkarte von Marianne an Alice Rumpf - Tafel 9 (japan.), Durchzeichnung - 3 Bll. mit farbigen Zeichnungen, chin. Militär - 1 Bl. mit Bleistiftzeichungen, u.a. ??? - Bleistiftzeichnung: Frauenkopf: Taverne, 12./13,II,31
Fototyp: Foto. Format: 16,9 X 12,1. Beschreibung: 10 Jungen, Bananenbündel auf Kopf, mit Tüchern (1 mit Hemd) bekleidet, Hacken, Stöcke, am Boden liegende Bananen; verputztes Haus mit Wellblechdach im Hintergrund. Bemerkung: retuschiert; Veröff.: Gl. 1909, Nr 7, Postkarte.
Leipziger MissionswerkFotograf: Emil Müller. Fototyp: Foto. Format: 9,9 X 14,3. Beschreibung: Nahaufnahme Oberkörper, vor retuschiertem Hintergrund, Hals- Ohr- Armspiralschmuck, Lederbekleidung. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1905, Nr 1, Merker, M.: Die Masai; im Museum für Völkerkunde zu Leipzig vorhanden (als kolorierte Postkarte).
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8.
Leipziger MissionswerkDie Innenwände sind von einem eingeborenen Maler mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte geschmückt. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 4 Personen mit Tüchern um Hüften, Netze haltend. Bemerkung: Vgl P51.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (farbige Zeichnung). Format: 13,7 X 8,6. Bemerkung: an A. Blumer adressiert, Kunstverlag Walther Dobbertin, Dar es Salaam und Tanga, Oberfläche beschädigt.
Leipziger MissionswerkBeschreibung: Ganzmetall-Kabinen-Flugzeug Junkers G 31. Baujahr 1926. Verwendungszweck: Dreimotoriges Personen- und Frachtverkehrsflugzeug sowie Verwendung für den Sanitätsdienst. Foto zeigt Frachtflugzeug VH-UOU mit offenem Cockpit und großer Ladeluke im Rumpfrücken im Dienst der Bulolo Gold Dredging & Co., Neu-Guinea.
Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: 2 Frauen mit Tüchern (oder Leder?) bekleidet, verschiedene Haarfrisuren, im Hintergrund runde flache Häuser aus Gras geflochten. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 5 Frauen, Oberkörperaufnahme, 1 mit Kind, europäische Kleidungsstücke, 1 mit Turban, Kind mit Fell bekleidet, Schmuck. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 5,8 X 9,2; 5,6 X 9,2; 5,4 X 9,2. Beschreibung: afrik. Kind 1. auf Hocker sitzend 2. neben Hocker stehend weinend 3. im Gras sitzend (3 Einzelfotos). Bemerkung: wurde als Postkarte verwndet.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: rechteckige Häuser mit Pflanzenfaserdächern unter Bäumen, Zaun aus Stöcken, 2 Ziegen, mehrere Personen vor und neben dem vorderen Haus. Bemerkung: Buchhandlung der Berliner Missionsgesellschaft, Berlin N0 43, Georgenkirchstr. 70, Serie 4: O/ A.
Leipziger MissionswerkLinks die Livingstoniaberge. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: 7 Afrikaner mit Tüchern um Hüften schieben Einbaum an Land. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFlusslandschaft mit einer Hütte und Eingeborenen am Ufer Unbeschrieben
In der Bildmitte Porträt Wilhelms II. in einem Lorbeerkranz (Kopfbild), darüber die deutsche Kaiserkrone, links und rechts davon Soldaten mit Gewehr (Reichsheer und Schutztruppe), unten Reichsadler, Eisernes Kreuz, Reichsflagge und Reichskriegsflagge Unbeschrieben
Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Zeichnung? oder Foto als Vorlage?. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,7 X 13,8. Beschreibung: afrikanische Frau mit Tochter, sich umarmend und nebeneinanderstehend.
Leipziger Missionswerkdas auf dem Hochhang der Livingstoneberge lebt. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFotograf: Lendvei-Dirchsen Erna. Fototyp: Postkarte. Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt einer alten Frau mit Gedicht "Mutter", aus dem Buch "Das Gesicht des dt. Ortes"; Zeitgeschichte Verlag Berlin. Bemerkung: Text über copyright auf Buchseite und Geburtstagswünsche an Frau Blumer von Wilhelm.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 13,9 X 9,0. Beschreibung: rechteckiges Haus mit Pflanzenfasern gedeckt, Gruppe von Afrikanern mit Tüchern bekleidet, weitere Menschen im Hintergrund. Bemerkung: Aufschrift: Kunstverlag C. Vincenti, Dar es Salaam, Deutsch-Ostafrika.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: rechteckiges Haus mit Pflanzenfaserdach, bemalte Wände, davor 1 Frau (Kleid) und 1 Mann (Kanzu). Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger Missionswerk(vergl. das Büchlein von Miss. Papke-Lobethal). Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 14,0 X 9,0. Beschreibung: Miss. kniend vor Gruppe von sitzenden Frauen, weiter hinten stehen Jungen und Männer, europäisch gekleidet/ Tücher. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger Missionswerkvor dem selbsterbauten Häuschen, die Frau beim Enthülsen von Kaffeekernen. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: 2 Kinder im Freien, 1 Mädchen auf Boden sitzend mit Schiefertafel (Kleid), Junge mit Buch oder Heft danebenstehend (Hemd). Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: mit gemusterten Tüchern bekleidet, Schild und Speer, in werfender Haltung. Bemerkung: Vgl. P39.
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