Fototyp: Foto. Format: 8,1 X 10,9. Beschreibung: auf Weg vor Heckenzaun stehend, vgl. 18(168). Bemerkung: Veröff.: Postkarte.
Leipziger MissionswerkPostkarte
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Fotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto (als Postkarte). Format: 8,3 X 13,5. Beschreibung: Miss. Blumer vor einer Hauswand. Verweis: Vgl. Album 20, Nr 570.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 13,6 X 8,6. Beschreibung: Aufnahme eines Ortes.
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 5,6. Verweis: Vgl. Nachlaß L. Blumer, Nr 728 (12,5 X 8,4), Foto als Postkarte. Vgl. Nachlaß L. Blumer, Nr 769 (13,5 X 8,5) m. Titel: Manyarasee vom Rand des ostafrikanischen Grabens nach Süden gesehen.
Leipziger Missionswerkmit afrikanischem Jungen und afrikanischer Frau. Fototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,9 X 8,9. Beschreibung: europäisch gekleideter Junge, Frau mit Käppchen, Bluse und Tuch bekleidet, im Hintergrund rechteckiges Haus mit Pflanzenfaserdach umgeben von Heckenzaun. Bemerkung: Widmung von Schwester Wärthl auf Rückseite.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte. Format: 8,6 X 13,7. Beschreibung: Kirche. Bemerkung: copyright by ERKA Foto Tallinn.
Leipziger MissionswerkFotograf: Schwär?. Fototyp: Postkarte. Format: 14,1 X 9,0. Beschreibung: Landschaftsaufnahme. Bemerkung: beschrieben an Frau Triebel von Frau Schwär, Foto und Copyright by Schwär, Missions-Agentur Machame. Verweis: Vgl. Druckvorlage Musterbuch IV/550, Auf. 45 (9,0 X 13,5) retuschiert.
Leipziger MissionswerkFotograf: Mergner? Schwär?. Fototyp: Postkarte. Format: 14,1 X 8,9. Bemerkung: P26a geschrieben an Hugo Triebel; P26b mit Wünschen von Waldo Triebel; Angaben auf der Postkarte: Foto u. Copyright Paul Schwär, Madschame P.O. Moschi T.T. East Africa.
Leipziger MissionswerkDie Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.
Fototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,6 X 13,7. Beschreibung: im Garten stehend. Bemerkung: mit Widmung.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 16,9 X 12,1. Beschreibung: 10 Jungen, Bananenbündel auf Kopf, mit Tüchern (1 mit Hemd) bekleidet, Hacken, Stöcke, am Boden liegende Bananen; verputztes Haus mit Wellblechdach im Hintergrund. Bemerkung: retuschiert; Veröff.: Gl. 1909, Nr 7, Postkarte.
Leipziger MissionswerkFotograf: Emil Müller. Fototyp: Foto. Format: 9,9 X 14,3. Beschreibung: Nahaufnahme Oberkörper, vor retuschiertem Hintergrund, Hals- Ohr- Armspiralschmuck, Lederbekleidung. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1905, Nr 1, Merker, M.: Die Masai; im Museum für Völkerkunde zu Leipzig vorhanden (als kolorierte Postkarte).
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto (als Postkarte). Format: 13,8 X 8,8. Beschreibung: Gruppenbild im Freien, v.l.n.r.: Steimer, Reusch, Fritze, Hameier, Rother, Raum, Gutmann, Fokken, Geschwister Blumer (stehend); Vierhub, Frau Rother, Frau Swanson, Frau Bonandu, Frau Wärthl, Frau Dr. Anderson (sitzend).
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,3 X 11,0. Beschreibung: Kirche m. doppeltem Dach aus Pflanzenfasern, davor Menschenmenge (Kinder u. Erwachs.). Verweis: Vgl. Nachlaß Leonhard Blumer, Nr 630 und 631 (Postkarten 9,2 X 14,1). Vgl. Postkartenkasten, Nr P31 (9,0 X 14,2) "Verlag der Ev.-luth. Mission Leipzig,Serie Afrika II, Nr 10", "echte Photographie", "Kirche von Wudee (Ostafrika)".
Leipziger MissionswerkBeschreibung: Ganzmetall-Kabinen-Flugzeug Junkers G 31. Baujahr 1926. Verwendungszweck: Dreimotoriges Personen- und Frachtverkehrsflugzeug sowie Verwendung für den Sanitätsdienst. Foto zeigt Frachtflugzeug VH-UOU mit offenem Cockpit und großer Ladeluke im Rumpfrücken im Dienst der Bulolo Gold Dredging & Co., Neu-Guinea.
Fototyp: Foto auf Postkarte. Format: 7,1 X 4,3. Beschreibung: Bertha Hacker stehend. Bemerkung: Rombot-Postkarte.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 5,8 X 9,2; 5,6 X 9,2; 5,4 X 9,2. Beschreibung: afrik. Kind 1. auf Hocker sitzend 2. neben Hocker stehend weinend 3. im Gras sitzend (3 Einzelfotos). Bemerkung: wurde als Postkarte verwndet.
Leipziger MissionswerkEnthält: Enth.u.a.: Abgabe an das Germanische Nationalmuseum Nürnberg, 1939; Ausleihen Landesmuseum der Provinz Westfalen; Beziehungen zu Richard Hueck; Expertisen Dr. Quinckes; 60. Geburtstag Professor Hamann; Generalversammlung Stifter des Preussischen Forschungsinstituts für Kunstgeschichte; Versteigerungen Antiquariat Mathias Lempertz; Briefkopf August Jesper Niedermarsberg, 1940; Postkarte "Bad Aachen. Dom und Katschhof"; Vermächtnis Maler Kätelhön; Kontakt zu Fürst zu Bentheim-Tecklenburg, 1941; Bericht über die Tätigkeit des Preussischen Forschungsinstituts für Kunstgeschichte in Marburg 1940; Brief der Staatlichen Forschungsstelle für Kolonialwirtschaft in Bremen bezüglich Nachlass Carl Peters, 1942; Postkarte "Paderborn - Fachwerkbau am Abdinghofe".
Fototyp: Foto. Format: 6,1 X 8,9. Beschreibung: Gruppenbild, Frau Pätzig sitzend (neutraler Hintergrund). Bemerkung: Bild hat Flecken. Verweis: Vgl. Album 20, Nr 555 (13,9 X 8,8) (Foto als Postkarte).
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Zeichnung? oder Foto als Vorlage?. Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto als Postkarte. Format: 8,7 X 13,8. Beschreibung: afrikanische Frau mit Tochter, sich umarmend und nebeneinanderstehend.
Leipziger Missionswerk- Porträtpostkarte; Postkarte * Fotograf, Verleger: Carl Vincenti
das auf dem Hochhang der Livingstoneberge lebt. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFotograf: Lendvei-Dirchsen Erna. Fototyp: Postkarte. Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt einer alten Frau mit Gedicht "Mutter", aus dem Buch "Das Gesicht des dt. Ortes"; Zeitgeschichte Verlag Berlin. Bemerkung: Text über copyright auf Buchseite und Geburtstagswünsche an Frau Blumer von Wilhelm.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto auf Postkarte. Format: 4,5 X 6,0. Beschreibung: Ida sitzend, Bertha stehend. Bemerkung: Rombot-Postkarte.
Leipziger MissionswerkBlick auf die Sammlung Bronsart von Schellendorf. Format: 9 x 14 cm. Typ: Postkarte. Zusätzliche Information zur Darstellung: siehe Chronik 1903, S. 100 ff. Auf der rechten Seite handschriftliche Notiz in Bleisift.
Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger Missionswerkvor dem selbsterbauten Häuschen, die Frau beim Enthülsen von Kaffeekernen. Fototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: 2 Kinder im Freien, 1 Mädchen auf Boden sitzend mit Schiefertafel (Kleid), Junge mit Buch oder Heft danebenstehend (Hemd). Bemerkung: Vgl. P39.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth. Fototyp: Postkarte. Format: 14,0 X 9,1. Beschreibung: fast identisch mit Album 3, Nr 1023, Landschaftsaufnahme. Bemerkung: ohne Serie, Verlag der ev. luth. Mission Leipzig. Verweis: Vgl. Druckvorlage Musterbuch IIg/30/Neg. A474 (11,8 X 8,1).
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto als Postkarte. Format: 13,9 X 8,9. Beschreibung: Magdalena Blumer vor Haus auf Rasen stehend, oben am Fenster 2 Jungen (Wilhelm und Arnold Blumer?).
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto als Postkarte. Format: 14,0 X 8,9. Beschreibung: 4 europ. Kinder auf Treppe an Deck (1 davon Arnold Blumer), davor 2 kleine Kinder (mit Dreirad), links an Reling 2 europ. Männer; Vgl. Alb. 20, Nr 541. Bemerkung: Karte hinten beschrieben, aber nicht lesbar, da eingeklebt.
Leipziger MissionswerkFototyp: Postkarte (coloriert). Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Porträt, Schmucknarben auf Stirn und Wangen. Bemerkung: Vgl. P51.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 5,1 X 7,2. Beschreibung: "Up the tanks. Aden" (Titel auf Bild), Anlage in den Bergen, gemauert. Bemerkung: Original war wahrscheinlich Postkarte.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 8,7 X 5,7. Beschreibung: "The Main Pass. Aden" (Titel auf Bild), Berglandschaft mit Strasse. Bemerkung: Original war wahrscheinlich Postkarte. Verweis: Platte u. pappe Nr 133 in Negativkasten.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 9,4 X 5,9. Beschreibung: Titel auf Bild: The War Memoria, Prince of Wales Pier, Aden. Bemerkung: Original war wahrscheinlich Postkarte.
Leipziger Missionswerk- Porträtpostkarte; Postkarte * Fotograf, Verleger: Carl Vincenti
- Porträtpostkarte; Postkarte * Verleger: C. Vicentini