Reise

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              25jähriges Jubiläum der Pallottiner in Kamerun
              A.11-295 · Akt(e) · 1915
              Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

              Enthält - 25jähriges Jubiläum der Pallottiner in Kamerun, 1915- Vorträge und Erinnerungen- Presseberichte Darin auch: - Die Kameruner Mission der Pallottiner, Lichtbildervortrag von P. J. Massmann in Limburg, 1915- Vortrag über Kamerun, ohne Verfasser, 1915- "Erlebnisse in Kamerun, 1912-1916", von Karl Schneider, 1948 [sic]- "Eine Reise nach Kamerun", ohne Verfasser

              Gesellschaft des katholischen Apostolates
              Historisches Fotoarchiv
              Tektonik
              Teil von Rautenstrauch-Joest-Museum

              Das erste inventarisierte Konvolut umfasste ursprünglich 104 Fotografien, alle aus Ozeanien. Sie waren vom Forschungsreisenden und Ethnologen Wilhelm Joest (1852-1897) zusammengetragen bzw. teilweise selbst aufgenommen worden. Der Sprössling einer wohlhabenden Kölner Familie unternahm mehrere große Reisen in alle Welt und sammelte ethnografische Objekte. Nach seinem Tod - er verstarb auf Reisen und wurde auf Ureparapara (Vanuatu) beerdigt - gelangten Teile davon, ebenso wie die erwähnten Fotografien über seine Schwester 1899 als Schenkung in den Besitz der Stadt. Im 1901 gegründeten Museum bildeten sie die Basis der Sammlung. Nach provisorischer Unterbringung übersiedelten sie 1906 in den Museumsneubau am Ubierring, der von Adele Rautenstrauch, geb. Joest auch im Andenken an ihren 1900 verstorbenen Gatten Eugen finanziert worden war.

              Einem weiteren Kölner Bürger ist der größte Zugang der Fotografischen Sammlung zu verdanken. Der aus vermögenden Verhältnissen stammende Georg Küppers-Loosen (1860-1910) war Mitbegründer und stellvertretender Vorsitzender des "Vereins zur Förderung des städtischen Rautenstrauch-Joest-Museums". Ab den 1890er Jahren begab er sich auf ausgedehnte Reisen. Neben ethnografischen Objekten brachte er zahlreiche Fotografien mit. Erste Eingänge von Fotografien aus seiner Sammlung sind bereits ab 1903 im Inventarband registriert. Der Hauptteil seiner umfangreichen Fotosammlung, die auch von ihm selbst gemachte Aufnahmen umfasst, gelangte jedoch erst nach seinem Tod über seine Schwester in den Bestand des Museums. Josefine Küppers kam auch für die Anschaffung der Regale zur Unterbringung der Fotografien ihres verstorbenen Bruders, sowie teilweise für deren Erschließung auf.

              Unter den ca. 10.000 Aufnahmen sind u. a. die Profifotografen und Studios: Henry King (Sydney), Burton Brothers (Neuseeland), Kerry & Co. (Sydney), Pascal Sébah (Istanbul), Zangaki (Ägypten), Scowen (Sri Lanka), John William Lindt (Australien), Lambert & Co. (Singapur), Thomas Andrew (Samoa) und Lehnert & Landrock (Tunis und Kairo) vertreten.

              Besonders herausragend in der Sammlung Küppers-Loosen ist das an die 3.800 Fotografien umfassende Konvolut von den Philippinen. Sie waren zwischen 1887 und 1907 vom "Bureau of Non-Christian-Tribes" von der jungen Kolonialmacht USA systematisch während zahlreicher Expeditionen in noch unerforschte und schwer zugängliche Regionen aufgenommen worden.

              Darüber hinaus kamen in den ersten Jahren nach Museumsgründung u. a. Aufnahmen von Bronislaw Pilsudski (1866-1918) der Ainu in den Bestand, Missionsfotografien aus dem Trappisten-Kloster in Natal, Südafrika und von John Watt Beattie (1895-1930) wurden Fotografien aus Melanesien angekauft. Auch Albert Grubauer (1869-1960) der 1911 während seiner Reise in Indonesien fotografierte, ist in der Fotografischen Sammlung vertreten. Unter den mit Fotografien bestückten Büchern und Tafelwerken finden sich Verkaufskataloge der Ethnografika-Händler Umlauff (Hamburg) und Oldman (London) ebenso, wie "Types principaux des différentes races humaines dans les cinq parties du monde" (1862, St. Petersburg) von Karl Ernst von Baer, sowie "Anthropologisch-Ethnologisches Album" (1873/74, Hamburg) von Carl Dammann. Eine ganz besondere Rarität stellt das Werk "The people of India. A series of photographic illustrations with descriptive letterpress of the races and tribes of Hindustan" dar. Es wurde in acht Bänden zwischen 1868 und 1872 von J. Forbes Watson und John William Kaye herausgegeben und lichtet die Bevölkerung Indiens auf 468 Fotografien ab.

              Während des Zweiten Weltkrieges gingen der Fotografischen Sammlung ca. 4.000 Fotografien verloren. In den Jahren danach gelangten zahlreiche Aufnahmen von Feldforschungen in den Bestand: mehr als 1000 von der Indonesienexpedition, aufgenommen von Friedrich Wilhelm Funke (1921-2012), ca. 300 Aufnahmen von Gerd Koch (1922-2005) aus Polynesien und Melanesien, und von Carl August Schmitz (1920-1966) mehr als 800 aus Melanesien.

              Der zeitliche Rahmen dieses an die 25.000 Fotografien umspannenden Kernbestandes erstreckt sich von den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Regionale Schwerpunkte sind Ozeanien, Afrika, die Philippinen und Indonesien.
              Im Bestand befindet sich auch eine früher für die Lehre bestimmte Diasammlung von mehr als 5.000 Objekten. Aus dem Negativbestand besonders erwähnenswert sind die während einer Kamerunexpedition 1911-1913 entstandenen Aufnahmen von Marie Pauline Thorbecke (geb. Berthold, 1882-1971) die ihren Mann, den Geografen Franz Thorbecke begleitete.

              Zu den neueren Zugängen zählen an die 800 kolonialgeschichtliche Fotografien aus Deutsch-Ostafrika und Kiautschou, die 1990 ersteigert werden konnten. 2004 erhielt das historischen Fotoarchiv von den Nachfahren des deutschen Kolonialbeamten Max Franke (1880-1960) eine Schenkung von mehr als 220 größtenteils handkolorierten Glasdiapositiven und dem dazugehörigen Original-Projektionsgerät.
              Den größten Zuwachs stellt der Nachlass des bekannten Reiseschriftstellers Hans Helfritz (1902-1995) dar. Er umfasst etwa 78.000 Fotografien (Abzüge, Dias und Negative), die Helfritz während seiner zahlreichen Reisen in alle Welt aufgenommen hat.

              Viele Fotografien in der Fotografischen Sammlung sind nur dürftig dokumentiert. Entstehungszeit, -ort, -zusammenhang, Abgebildete und Fotografierende sind unbekannt. Sofern eine Rekontextualisierung überhaupt noch möglich ist, bedarf sie langwieriger Recherchen. Solche waren im Rahmen der 1995 gezeigten Ausstellung "Bilder aus dem Paradies. Koloniale Fotografie aus Samoa 1875-1925", die teilweise aus den eigenen Beständen bestritten worden war, für einige Konvolute ermöglicht worden. Die erwähnten Aufnahmen von den Philippinen konnten im Rahmen eines zweijährigen von der DFG geförderten Projekts erschlossen werden. Zentrales Anliegen dabei war eine Auseinandersetzung mit den Mitteln der Stereotypisierung, deren Möglichkeiten und Anwendungsgrenzen nachgegangen wurde.

              Ebenso war es möglich, sich dem umfangreichen fotografischen Nachlass von Hans Helfritz im Rahmen eines Projekts anzunähern. Daraus resultierte eine Ausstellung die 2007 an mehreren Orten im Jemen gezeigt wurde. Von diesem Bestand sind heute ca. 6.300 Fotografien digitalisiert und in einer Datenbank recherchierbar. Vom historischen Kernbestand liegt bereits mehr als die Hälfte der Objekte digitalisiert vor.

              Nachlass Fürstin Alexandra (*1878, +1942)
              1. Zur Biografie von Fürstin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg: Fürstin Alexandra Luise Olga Viktoria zu Hohenlohe-Langenburg wurde am 1. September 1878 als viertes Kind von Herzogin Marie (Tochter von Zar Alexander II. von Russland) und Herzog Alfred (Sohn von Königin Viktoria von Großbritannien) von Edinburgh in Coburg geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend überwiegend in England sowie auf Malta, wo ihr Vater von 1886 bis 1889 als Kommandant der britischen Marine stationiert war, und im Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha, das Alfred ab 1893 regierte. Ihren Cousin 3. Grades und späteren Gatten Erbprinz Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg (1863-1950) lernte Alexandra anlässlich seiner vielen Reisen nach England bereits in jungen Jahren kennen. Als 15jährige fiel sie ihm besonders ins Auge, und nach heftigem Werben bei ihrer Mutter Marie erhielt Ernst 1895 die Erlaubnis zur Verlobung. 1896 fand schließlich die Hochzeit in Coburg statt. Alexandra zog mit ihrem Gatten nach Langenburg, wo dieser begann, sich auf seine Rolle als Erbe des Stammbesitzes vorzubereiten. Schon bald kam der erste Sohn Gottfried zur Welt, auf den Marie Melita, Alexandra und Irma sowie der kurz nach der Geburt verstorbene Alfred folgten. Doch änderten sich die Pläne der jungen Familie, als 1899 bzw. 1900 Alexandras Bruder Alfred und ihr Vater kurz nacheinander starben. Ernst übernahm die Regentschaft im Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha für den noch minderjährigen Thronfolger Herzog Eduard von Albany, so dass der neue Lebensmittelpunkt für einige Jahre in den thüringischen Residenzen lag. Auch nach dem Ende der Regentschaft 1905 hielt sich die Erbprinzessin mit ihren Kindern außer in Langenburg von Zeit zu Zeit in Coburg am Hof ihrer Mutter auf, während Ernst wegen seiner politischen Ambitionen häufig abwesend war. Alexandra unternahm zudem zahlreiche Reisen vor allem nach Südfrankreich, wo ihre Mutter ein Landgut bei Nizza besaß, sowie nach Rumänien zu ihrer Schwester Königin Maria und in die Schweiz. Zum Teil hing ihre Reiselust allerdings mit ihrer lebenslangen Anfälligkeit für Krankheiten zusammen, die sie zu längeren Kuraufenthalten zwang. Spätestens 1913, als Ernst II. seinen Vater als Fürst beerbte, wurde Schloss Langenburg endgültig zum Hauptwohnsitz der Familie. Dennoch kam es während des 1. Weltkrieges noch einmal zu einer längeren Abwesenheit des neuen Fürsten, der sich aufgrund seiner leitenden Funktionen bei der freiwilligen Krankenpflege vor allem an der Ostfront aufhielt. Alexandra nutzte diese Zeit, indem sie sich ebenfalls in der Kriegsfürsorge engagierte und von 1914 bis (mindestens) 1917 als Hilfskrankenschwester im Kriegslazarett in Coburg selbst Hand anlegte. Nach dem Krieg und den politischen Umwälzungen in Deutschland zog sich Ernst weitgehend ins Privatleben zurück, so dass nun auch seine Gattin ihre Rolle als Fürstin auf den langenburgischen Stammgütern voll ausfüllen konnte, lediglich unterbrochen von gelegentlichen Reisen. Fürstin Alexandra starb am 16. April 1942 im Diakonissenkrankenhaus in Schwäbisch Hall und wurde in Langenburg beigesetzt. 2. Zum Nachlass und seine Bearbeitung: Der Nachlass der Fürstin Alexandra besteht überwiegend aus Korrespondenzen und enthält nur sehr wenige ,Sachakten’, was im großen und ganzen ihrer eher zurückgezogenen Rolle an der Seite ihres öffentlich und organisatorisch wesentlich aktiveren Gatten entspricht. Die Unterlagen wurden wohl im Laufe der 1960er und 70er Jahre an das Hohenlohe-Zentralarchiv abgegeben und dort grob sortiert. Dabei konnte auf eigene Ordnungsmaßnahmen Alexandras zurückgegriffen werden, die einem Teil des Schriftguts alte Umschläge mit Beschriftungen im Sinne eines Aktentitels beilegte. Die aktuelle Verzeichnung orientierte sich ebenfalls an diesen Originalaktentiteln, ging jedoch in der Erschließungstiefe weit darüber hinaus. Es mussten kaum Umformierungen vorgenommen werden, und es wurde eine nur geringfügige Vermischung mit Akten anderer Provenienz festgestellt, so dass wenige Schriftstücke zu entnehmen waren. Allerdings konnte der Bestand um zahlreiche Faszikel ergänzt werden, die bei der Bearbeitung von anderen langenburgischen Nachlässen - insbesondere des Gatten Ernst II. sowie der Töchter Alexandra und Irma - gefunden wurden. Der Bestand La 143 Nachlass Fürstin Alexandra, wurde im Dezember 2004 von Archivassessor Thomas Kreutzer im Rahmen eines durch die Kulturstiftung Baden-Württemberg geförderten Projekts geordnet und verzeichnet. Er umfasst 2,4 lfd.m. Akten und Bände in 107 Einheiten mit einer Laufzeit von [ca. 1880]-1942. Neuenstein, im April 2005 Thomas Kreutzer 3. weitere Materialien:: La 102 Fürstliche Hofverwaltung La 95 Domänenkanzlei Langenburg La 142 Nachlass Fürst Ernst II. 4. Hinweis: Im vorliegenden online-Findmittel fehlen einige Titelaufnahmen zu Archivalien aus dem 20. Jahrhundert, die derzeit noch nicht uneingeschränkt zugänglich sind. Im Hohenlohe-Zentralarchiv befindet sich ein vollständiges Findbuch, das auch die noch nicht frei zugänglichen Archiveinheiten erschließt. Neuenstein, im September 2005 Dr. Schiffer
              S. M. Kreuzer "Habicht": Bd. 2
              BArch, RM 3/3110 · Akt(e) · 1897-1900
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Reise- und Ausbildungsberichte Militärpolitischer Bericht: Zustände in Kamerun Protokoll über jährliche Untersuchung des Schiffes 1899

              Reichsmarineamt
              Schriftwechsel S
              Best. 614, A 650 · Akt(e) · 1920-1958
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Umfang: fol. 1-299. (Vor-)Provenienz(en): Rautenstrauch-Joest-Museum. Enthält: Stelzmann, Alexander, Köln-Nippes, Puebla, Uerdingen Abreise als Direktor der Deutschen Schule 1920 - 1958 nach Guatemala, 1920; Versand von Ethnographika aus Lateinamerika nach Köln, 1922; Vortragsveranstaltungen im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1935; Leihgaben für eine Mexiko-Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1935; Ankauf einer Südsee-Keule; Strache, Wolf, Stuttgart, Verlag die Schönen Bücher 1953 - 1958 Forderungen des Rautenstrauch-Joest-Museums von Bezeigungsgebühren, Belegexemplaren und Belegfotos; Herausgabe eines Sonderbandes "Plastik der Primitiven" zusammengestellt aus den ethnographischen Beständen des Rautenstrauch-Joest-Museums. Veröffentlichung von Abbildungen aus dem Werk Plastik der Primitiven für ein Werbeprospekt der Chemiewerke Homburg A.G., Frankfurt, 1955; Fotografiererlaubnis für Benin-Skulpturen des Rautenstrauch-Joest-Museums für einen Bildband über die Plastik von Benin, 1957/58; unerlaubte Veröffentlichungen von Objekten des Rautenstrauch-Joest-Museums in Bildbänden; Strässer, Carl, Stuttgart, Signalanlage 1953 - 1956 Ankauf einer Beschallungsanlage für das Rautenstrauch-Joest-Museum, Prospekte; darin: Neuentwurf für technische Richtlinien für Schultonbandgeräte, 6 S. Vervielfältigung; Stülpner, Kurt, Leipzig 1930 - 1956 Ausleihe von Literatur; Bewerbung als Ethnologe am Rautenstrauch-Joest-Museum, 1934; desgl. 1938/40, Referenz der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei - Die Leitung der Auslands-Organisation-Rückwandereramt-Sozialabteilung; (desgl. 1955/56) und Erkundigung der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung im Vermittlungsausgleich, Frankfurt, nach Arbeitsmöglichkeiten 1955/56; (für St.) Supardi-Heldt, Nera Maria, Rotterdam 1954 - 1955 Ausstellung der Gemälde ihres Gatten, des Kunstmalers Iman Supardi, über Indonesien im Rautenstrauch-Joest-Mueseum; von Sydow, Eckart, Berlin-Charlottenburg 1927 - 1942 Fotobestellungen; Erörterung ethnographischer Probleme; Ankauf von Ethnographika für das Rautenstrauch-Joest-Museum auf seiner Forschungsreise nach Nigerien, zu Beginn des Jahres 1936, 1935; Forschungsreise in das Grasland von Kamerun und Sammeltätigkeit für das Rautenstrauch-Joest-Museum im Jahr 1939; Reisezuschüsse durch die Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, 1937; finanzielle Beteiligung an der Forschungsreise durch das Völkerkundemuseum in Basel; Einreisegenehmigung für das französische Mandatsgebiet in Kamerun; Woermann Linie-Deutsch-Ostafrika-Linie, Hamburg und Reederei E. Laeisz, Hamburg betreffend freie oder verbilligte Passage für von S. nach Lagos; Übersendung von Ethnographika an das Rautenstrauch-Joest-Museum,; Tod von S. 1942. Schäden: Kat. B (nur als Digitalisat nutzbar). Altsignaturen: 650.

              Seitz, Theodor (Bestand)
              BArch, N 1175 · Bestand · 1907-1908, 1935-1936
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Theodor Seitz, Vom Aufstieg und Niederbruch deutscher Kolonialmacht. Erinnerungen, 3 Bde., Karlsruhe 1927-1929 Gouverneur von Kamerun und Deutsch-Südwestafrika Bestandsbeschreibung: Tagebücher über Reisen durch Kamerun (Stand: 1977) Zitierweise: BArch, N 1175/...

              Seitz, Theodor
              BArch, R 109-I/2817 · Akt(e) · 1937-1944
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält: "Kamerad Sanitätshund", 2. Aug. 1944 "Kampf um den Berg" (eine Hochtour vor 20 Jahren), Film von Arnold Fanck und Sepp Allgeier; Musik: G. Becce), 4. Dez. 1941 "Kaninchen", 8. Mai 1944 "Der Karpfen", 31. Juli 1944 "Kinder reisen ins Ferienland", 1. Dez. 1942 (B58036), 4 Zensurkarten, 1942-1943 "Die Kleinsten aus dem Golf von Neapel", 24. Juli 1939 "Kristalle", 30. Okt. 1944 "Kroatisches Bauernleben", 11. Jan. 1943 "Küchenzauber", Manuskript: Martin Rikli, 1943 "Der Kumpel", 12. Apr. 1944 "Land hinterm Deich", 2. Juni 1944 "Das Land der Motzen" (Rumän. Staatl. Filmst.), 20. Juli 1944 "Lustgärten aus galanter Zeit", 14. Okt. 1941 "Lustig sein - fröhlich sein", 21. Aug. ?? "Masuren - Eine Landschaft in Ostpreußen", 31. Juli 1944 "Meisterturner unter die Zeitlupe genommen von Kurt Stanke", 18. Okt. 1944 "Mit Dr. Lutz Heck durch Kamerun", 3. Nov. 1939 "Mooswunder", 2. Juli 1941 (B55603) "Nippon das Land der aufgehenden Sonne", 4. Nov. 1942 (B57783), nur 1 Zensurkarte "Nordische Urwelt", 12. Sept.1941 (B55883), nur Kopie 1 Zensurkarte "Peter Parler" (Dombaumeister zu Prag), 29. Juli 1944 "Ponys", ohne "Post nach den Halligen", 27. Apr. 1944 "Pulsschlag des Meeres" (RG Rikli, KM Stanke), 4. Febr. 1937 (B44646)

              Studienfahrt von Mitgliedern des Reichstags
              BArch, R 1001/298 · Akt(e) · Juli 1905 - Febr. 1909
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Mitteilungen über die geographischen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der Grenzzone zwischen Viktoria-Nyanza und Kilimandjaro, 1906 Notizen über die Ugandabahn, 1906

              Enthält: Korrespondenz Ernsts II. betreffend u.a. Aufenthaltsort des Großfürstenpaars, Ablehnung der Beendigung des Exils von deutscher Seite, Reise Ernsts II. nach Finnland, Erkundigungen über mögliche Bankdepots des Großfürsten im deutschen Reich, politische Betätigung des Großfürstenpaars und Reisegesuch von Anhängern des Großfürstenpaars.