Religion

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        Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, 7NL 053 (Wolff, Walther ), 40 · Akt(e) · 1903-1930
        Teil von Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)

        Enthält: u.a.: Zur Konfirmationsfrage, 1903; Rezension: Albert Lorenz, Die alte ... Gemeinde Grevenbroich, 1906; Rede zur Weihe des Bismarck-Denkmals in Aachen, 1907; Pitt und Fox, die verlästerten Pastoren und der Segen der Ironie, 1912; Die gegenwärtige Lage der Konfirmationsfrage, 1913; Aus der Klosterzelle in Gottes weite Welt, 1917; Nachwort zum 1. Rheinischen Evangelischen Kirchentag, 1924; Das Recht, nicht die Gewalt als gottgewollte Grundlage der Völkerbeziehungen, 1925; Bericht vor der Rheinischen Provinzialsynode, 1929

        Gefällter Baumriese
        ALMW_II._BA_A6_23(173) · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 7,4 X 10,5. Beschreibung: in Mulde liegend, bereits in 2 Teile geteilt, vorn 2 Afrikaner stehend. Verweis: Platte u. Pappe Nr 142 in Negativkasten +1 Abzug. Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr III/9, Diap. a.II16 (11,2 X 8,2) "Inneres der Kirche in Mamba, im Bau", verblaßt.

        Leipziger Missionswerk
        Gefängniswesen für Eingeborene
        FA 1 / 612 · Akt(e) · 1908 - 1914
        Teil von Cameroon National Archives

        Bestellung von Verwaltern für Eingeborenengefängnisse, 1910 - 1914 Regelung der Seelsorge für katholische eingeborene Gefängnisinsassen, 1909 Bestellung von Verwaltern für Eingeborenengefängnisse, 1910 - 1914 Regelung der Seelsorge für katholische eingeborene Gefängnisinsassen, 1909

        Gouvernement von Kamerun
        Geheimer Rat I (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 · Bestand · 1816 - 1884, Vorakten ab 1587
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorwort: Mit der Annahme der Königswürde Ende 1805 löste Friedrich von Württemberg den Herzoglichen Geheimen Rat auf und setzte an seine Stelle das Königliche Staatsministerium. Dem Staatsministerium oblag die Beratung des Monarchen in allgemeinen Staatsangelegenheiten. Nach dem Regierungsantritt König Wilhelms I. wurde am 8. November 1816 der Geheime Rat als oberste, dem König unmittelbar unterstehende Staatsbehörde neu errichtet. Er setzte sich aus den Ministern bzw. Chefs der verschiedenen Departements und aus vom König ernannten Mitgliedern zusammen. Seine Tätigkeit bestand darin, die Anträge und Vorschläge der Ministerien zu prüfen und mit seinen gutachtlichen Stellungnahmen dem König zuzuleiten. Zu seinem Geschäftskreis als oberste beratende Behörde des Monarchen gehörten außerdem alle ständischen Angelegenheiten, die Anträge auf Entlassung oder Zurruhesetzung der Staatsdiener, Kompetenzstreitigkeiten zwischen den Justiz- und Verwaltungsbehörden, die Verhältnisse von Kirche und Staat sowie ihm vom König besonders übertragene Angelegenheiten. In Verwaltungsstreitsachen fungierte der Geheime Rat als entscheidende und verfügende Behörde, so bei Rekursen von Verfügungen der Departementschefs und von Straferkenntnissen der Administrationsstellen. Er vermittelte den Verkehr zwischen dem König und den Landständen, wobei er selbständig entscheiden konnte, ob sich ständische Anträge zur Vorlage an den König eigneten oder nicht. Mit der Errichtung des Staatsministeriums 1876, des Verwaltungsgerichtshofs 1877 und des Kompetenzgerichtshofs 1879 verlor der Geheime Rat stark an Bedeutung. Er wurde durch Gesetz vom 15. Juni 1911 aufgehoben. Entsprechend der herausgehobenen Stellung des Geheimen Rats in der Staatsverwaltung des 19. Jahrhunderts kommt seinem Schriftgut ein hervorragender geschichtlicher Dokumentationswert zu. Der nach einem Rubrikenschema geordnete 32,5 lfd. m umfassende Teilbestand E 31 (Königlicher Geheimer Rat I), der als Teilablieferung dieser Institution wohl bald nach 1876 ins Staatsarchiv gelangte, wurde zwar sehr häufig benutzt, war aber bislang nur sehr unzureichend erschlossen. Eine wissenschaftliche Neuverzeichnung unter Beachtung der bestehenden inhaltlichen Gliederung des Bestands war daher eine dringende Notwendigkeit. Sie erfolgte zwischen Dezember 1969 und März 1974 durch die Archivinspektoranwärter Michael Kuthe, Eric Elwert, Walter Wannenwetsch und Magdalene Rüther sowie durch die Staatsarchivreferendare Dr. Wilfried Schöntag, Dr. Peter Eitel, Dr. Hermann Ehmer und Dr. Norbert Georg Hofmann. Die Schlussredaktion des Repertoriums übernahm Archivamtmännin Luise Pfeifle. Sie fertigte auch das Register. Stuttgart, 2. November 1978 Paul Sauer Präsidenten des Geheimen Rats: Hans Otto von der Lühe 18. November 1817 - 29. Juli 1821 Christian Friedrich von Otto 29. Juli 1821 - 15. November 1831 Eugen von Maucler 15. November 1831 - März 1848 Constantin von Neurath 8. Mai 1851 - 27. April 1867 (- 24. April 1855 nur amtierend) Ludwig von Golther 27. April 1867 - 23. März 1870 Karl von Varnbüler 23. März 1870 - 31. August 1870 Hermann von Mittnacht 31. August 1870 - 10. November 1900 Max Schott von Schottenstein 10. November 1900 - 15. April 1901 Wilhelm August von Breitling 15. April 1901 - 3. Dezember 1906 Karl von Weizsäcker 4. Dezember 1906 - 15. Juni 1911

        Geldsammlungen in den Schulen
        1-21-21872-1945/1-2/201- 8778 · Akt(e) · 1899 - 1937
        Teil von Stadtarchiv Erfurt

        Enthält u.a.: Flugblatt "Brot für Steine!" des Missionsverein der Siongemeinde 1899, Mitteilungen aus der evangelischen Mission in Deutsch-Ostafrika 1899, Sammelbuch des Pfennigs-Vereins 1899, Informationsheft "Die evangelische Gemeinde Grünthal" 1899, Sammelbuch für das Samariterhaus für Kinder in Cralau bei Magdeburg 1899, Bericht des Deutschen Städtetages zu Sammlungen anlässlich des Deutschen Kinderhilfstages Juni 24, Farbabdruck von Wohlfahrtsbriefmarken 1924, Informationsblatt des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland, Ortsgruppe Erfurt 1934, Richtlinien zur Durchführung der Schulsammlung vom 16. bis 31.03.1936

        Gemeindearchiv Horchheim (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 042 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 42 Gemeindearchiv Horchheim Umfang: 107 Archivkartons, 3 lfm Amtsbücher, 11 lfm Urk.z.Rechn. (923 Verzeichnungseinheiten = 33 lfm) Laufzeit: 1710 - 1945/72 Zur Ortsgeschichte Horchheim liegt ca. vier km südwestlich von Worms im Eisbachtal. Urkundlich wird der Ort erstmals 766 in einer Schenkungsurkunde im Lorscher Codex genannt. Der Name des Ortes leitet sich von dem Wort "horac" "sumpfig" ab. Das sumpfige, von Überschwemmungen des Eisbachs heimgesuchte Tal gab ihm den Namen. Horchheim gehörte seit dem frühen Mittelalter zum Hochstift Worms. Gemeinsam mit einigen umliegenden Ortschaften gehörten Horchheim und Weinsheim zur Herrschaft Stauf, die im 12. Jh. Grafen von Eberstein unterstanden, ab 1215 die Grafen von Zweibrücken und ab 1378 durch den Kauf an die Grafen von Sponheim fiel. 1393 kam die Herrschaft auf dem Erbwege an die Grafen von Nassau-Saarbrücken; Kurpfalz und Nassau-Weilburg, die im Laufe der Zeit ebenfalls Rechte in Horchheim erworben hatten, waren 1706 an einem Tauschvertrag beteiligt, mit dem der Ort wieder zum Hochstift kam (bis 1798). 1798 - 1814 französische Herrschaft, ab 1816 Großherzogtum bzw. Volksstaat Hessen; 1816 Kanton Pfeddersheim, 1835 Kreis Worms, 1848 Regierungsbezirk Mainz, 1850 Regierungsbezirk Worms, 1852 - 1942 Kreis Worms, Eingemeindung nach Worms zum 01.04.1942. Die Gemeinden Horchheim und Weinsheim sind in ihrer Geschichte eng miteinander verbunden. Im Jahre 1715 erscheint Weinsheim zum erstenmal als selbständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister. Nach 1792 wurde Weinsheim von Wiesoppenheim aus verwaltet, während es kirchlich schon immer eine Filiale von Horchheim war. Aufgrund der engen Verbundenheit befinden sich Akten von Weinsheim auch im Bestand von Horchheim. Von Mitte 16. bis Anfang 17. Jahrhundert war Horchheim überwiegend evangelisch, seit 1635 (bis heute überwiegend) wieder katholisch (Pfarrkirche Heilig-Kreuz, Patronat und Zehntrecht des Domstifts). Im Jahre 1496 lebten in Horchheim etwa 200 Einwohner. Die Bevölkerung wuchs bis 1900 auf ca. 1.800 Einwohner, davon 7 Juden, und betrug im Jahre 2002 4.475 Einwohner. Erwähnenswert sind die Wohltätigkeitsstiftungen in Horchheim: die Elendenbruderschaft, das Hospital Neuhausen und die Ordensniederlassung der barmherzigen Schwestern. Die Elendenbruderschaft wurde 1448 errichtet. 1726 wurde aus Mitteln der Stiftung ein neuer Altar für die Kirche beschafft und ein Beitrag zur Anschaffung einer Orgel ausgewiesen. Die Gelder von den Zinsen dienten zur Erbauung und Erhaltung des Schulhauses und der Besoldung der Schullehrer, zur Versorgung der Ortsarmen und armen Durchreisenden und sowie zur Bezahlung des Schulgeldes für arme Kinder. 1824 wurde der Fonds durch die Provinzialregierung in Mainz der Verwaltungskommission des Hospitals Neuhausen unterstellt. 1825 wurde auf Antrag des Horchheimer Gemeinderats das sogenannte Bruderschaftshaus mit Garten versteigert. Der Erlös wurde zum Bau des neuen Schul- und Gemeindehauses verwendet. Das Hospital Neuhausen wurde 1729/30 vom Wormser Bischof Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (1694-1732) in Form einer Stiftung gegründet und mit reichem Besitz ausgestattet. In einer Urkunde vom 22. August 1730 (Abt. 61 Nr. 112) kauft der Bischof für 12000 Gulden das Hofgut und ehemalige Kloster Liebenau mit einer dazugehörigen Mühle und zahlreichen Besitzungen, um so den Bestand der Stiftung zu gewährleisten. Vor seinem Tod vermachte er einen großen Teil seines Vermögens der Stiftung, um das neu erbaute Hospitalgebäude zu vollenden, damit nun endlich auch die Pfründner einziehen konnten. Zu Beginn der französischen Zeit (1798), in der die Baulichkeiten zerstört wurden, erfolgte die Umwandlung in ein Zivilhospital, das mit anderen Hospitälern des Kantons Pfeddersheim vereinigt wurde. Durch ein Dekret vom Jahre 1801 erlangte das Hospital Neuhausen seine Selbständigkeit und den Namen zurück. Als Sitz der Stiftung, deren Vorsitz der Bürgermeister von Horchheim inne hatte, wurde Horchheim bestimmt. Weiterhin wurden die 14 linksrheinischen Mitgliedsgemeinden festgelegt, deren Bürger von den Geldern profitierten und deren Gesandte die Verwaltungskommission bildeten. Diese waren: Beindersheim, Bobenheim, Dirmstein, Hettenheim, Leidelheim (später Hettenleidelheim), Horchheim, Laumersheim, Mörsch, Neuhausen, Neuleinigen, Rheindürkheim, Roxheim, Weinsheim und Wiesoppenheim. Im Jahre 1855 wurde ein revidiertes Stiftsstatut in Kraft gesetzt, das 1948 von einer neuen Satzung abgelöst wurde. Das frühere Spital existiert- unter der Aufsicht der Hospitalkommission auf Grundlage eines aus landwirtschaftlichen Flächen bestehenden Hospitalvermögens in 20 Ortsgemarkungen in und um Worms - als Stiftung bis heute fort. (s. Vorwort Abt. 61) Zum Bestand Infolge der am 01.04.1942 erfolgten Eingemeindung nach Worms kam das Archivgut 1943 (vgl. Abgabenverzeichnis der Gemeinde Horchheim Abt. 20 Nr. 22) in das Stadtarchiv. Am 17.03.2004 übernahm das Stadtarchiv die restlichen Akten, die noch in der Gemeinde aufbewahrt worden waren. Der Bestand war bereits durch ein vorläufiges Verzeichnis (Grobverzeichnung) erschlossen. Im März 2008 wurde mit der Verzeichnung begonnen. Die Laufzeit, dessen Gliederung dem Registraturplan von 1908 entspricht, reicht von (1614) 1710 bis 1972. Besonders erwähnenswert sind das Horchheimer Flur- und Güterbuch mit Grenzbeschreibung der Gemarkung Horchheim von 1710-1773 (Nr. 0043) sowie Schatzungsbuch 1710-1798 (Nr. 0001); Gerichtsprotokoll über Tausch-, Kauf- und Verkaufsgeschäfte 1769-1791, Vormundschaften 18. Jh. (alph.); Lagerbuch, Renovaturprotokoll 1753; Renovation der Korngülte des Andreasstifts (Perg. Urk. 1614), verschiedene Renovationen und Gülten des 18. Jh. Bei den Einwohnerkarten befinden sich Auszüge aus den Geburts-, Heirats-, Straf- u. Sterberegistern, Aufgebote, Kirchenaustritte für den Zeitraum von 1853 bis 1972 (Benutzung nach Absprache). Als fast lückenlose Serie sind die Bürgermeisterei-Rechnungen und die dazu gehörenden Belege, in denen sich Pläne zum Bau des Schulhauses, 1827, (Nr. 793/2), Situationsplan zur Überwachung oder Genehmigung von Neubauten auf dem unteren nach Osten gelegenen Teil des Dorfes Horchheim, 1847 (Nr. 322), Entwurf zur Erbauung der Brücke über den Eisbach an der unteren Mühle zu Horchheim, 1846 (Nr. 802/4) sowie Kostenvoranschläge zur Bau einer Leichenhalle, Verpflegung und Einquartierung der Truppen beinhalten. Bedeutend sind auch die ansässigen Firmen: Pfeiffer & Diller (ab 1875 Sitz in Horchheim bis 1952); Gurken- und Sauerkrautfabrik Georg Selig (1924); Gurkeneinlegerei Heinrich Wöhrle (1928). Zahlreiche Exemplare der Wormser Zeitung befinden sich in den Akten des Gemeindearchivs. Verluste gegenüber dem Archivinventar von 1937 sind festzustellen in Abt. II: Gemarkungsplan 1710; Generalkarte der Dörfer Horchheim, Weinsheim, Wiesoppenheim 1753 (Einzelkarten 1753 von Weinsheim in Abt. 46, von Wiesoppenheim in Abt. 47), Grenzbeschreibung der drei Dörfer 1753; in IX: Erbbestandsbrief über Kornlieferung an Kloster Mariamünster/Worms 1664; in X: Kaufbrief 1658; Auszug aus dem Renovaturprotokoll 1750; verschiedene Gülten und Zinsen 18. Jh.; Ämter- bzw. Protokollbuch 1774-1835. Die im Inventar von 1937 aufgeführten Rechnungen des Hospitals Neuhausen (ab 1731) befinden sich jetzt in Abt. 61 (Hospital Neuhausen) Der Bestand umfasst nach Abschluß der Neuverzeichnung (April bis Nov. 2008) 910 Verzeichnungseinheiten, die in 107 Archivkartons aufbewahrt werden. Die Akten befinden sich in gutem Zustand. Ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv: -Abt. 5 Stadtverwaltung Worms 1815-1945 -Abt. 13 Polizeidirektion (u.a.: Entlassung aus dem hessischen Untertanenverband (1844 - 1911 Nr. 462) -Abt. 30 Hessisches Kreisamt (u.a.: Aufnahme in den hessischen Staatsverband Nr. 30) -Abt. 49 Pfeddersheim -Abt. 20 Kulturinstitute -Abt. 61 Hospital Neuhausen -Abt. 204 Wormser Dokumentation/Sammlung Nr. 22 Literatur.: BÖNNEN, Gerold (Hrsg.), Geschichte der Stadt Worms, Stuttgart 2005 FISCHER, Das Hospital Neuhausen, Worms, 1926 HEUSER, Edmund, Chronik Horchheim, 1978 HEUSER, Edmund, Heimatmuseum Worms-Horchheim, Bildband, 1987 HEUSER, Edmund, Festschrift zur 1200 Jahrfeier Worms-Horchheim, Worms, 1983 SPILLE, Irene (Bearb.), Stadt Worms (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz 10), Worms 1992, S. 234-241 WITTE, Christian, Die Umlegung des Eisbachs bei Horchheim, Facharbeit in Erdkunde, 1997 Zollhaus: eine Siedlung in Worms, 1987 50 Jahre Nikolaus-Ehlen-Siedlung, 2001 100 Jahre Heilig-Kreuz-Kirche, 2008 Magdalena Kiefel, November 2008

        Gemeindearchiv Leiselheim (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 043 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 43 Gemeindearchiv Leiselheim Umfang: 214 Archivkartons (= 1341/1354 Verzeichnungseinheiten u. 1 lfm Amtsbücher = 34 lfm) Laufzeit: ca. 1600 - 1942 Erschließung: Augias-Datenbank (Retrokonversion des masch. Findmittels a.d. J. 1990) Nov. 2009 Zur Ortsgeschichte Gut vier Kilometer westlich von Worms nördlich des Pfrimmtals gelegen; 1141 erstmals urkundlich erwähnt; spätestens seit dieser Zeit Bestandteil des Hochstifts Worms, gehörte dann zur Herrschaft Stauf, ab 1422 zur Grafschaft Nassau-Saarbrücken (zusammen mit dem Bischof von Worms) und schließlich zu Nassau-Weilburg, gegen 1683 endgültig in kurpfälzischem Besitz (bereits spätestens seit der Reformationszeit war Kurpfalz faktisch Ortsherr), 1705 verzichtete der Wormser Bischof zugunsten der Pfalzgrafschaft auf die drei Dörfer Hochheim, Pfiffligheim und Leiselheim; der Ort war durch die kurpfälzische Herrschaft seit der Reformation überwiegend reformiert, Pfarrkirche St. Laurentius (nach Streitigkeiten zwischen reformierter und katholischer Seite seit der Kirchenteilung von 1705 katholisch, seit 18./19. Jh. gehörten die Katholiken zur Pfarrei Pfeddersheim; die zu Hochheim gehörenden Reformierten bauten 1716 eine neue Kirche); um 1900 ca. 970 Einwohner; 1798 - 1814 französische Herrschaft, ab 1816 Großherzogtum bzw. Volksstaat Hessen; 1816 Kanton Pfeddersheim, 1835 Kreis Worms, 1848 Regierungsbezirk Mainz, 1850 Regierungsbezirk Worms, 1852 - 1942 Kreis Worms, Eingemeindung nach Worms zum 1.4.1942 Zum Bestand Die Abt. V - VII des Registraturplans von 1908 sind nicht belegt. Gegenüber dem Inventar von 1937 sind folgende Verluste festzustellen: in IX: Schatzungsregister 1739-1780; Schatzungsprotokolle 1742, 1780; Schatzungsrechnungen und -akten 18. Jh. u.a.; in X: u.a. Kaufprotokollbücher 1689-1797; in XI: Bevölkerungslisten 1695, 1705, Bürgerannahmen 1777-1796; in XV: Ausgabebücher des Bürgermeisters 1722-1758; in XXI: Landwirtschaftliche Statistik 1771-1790. Zu erwähnen sind von den älteren Beständen (vor 1800): in VIII Kriegsrechnungen 1699-1817, Einquartierungen und Fouragen etc. 1759; in IX: Hebregister über die Bede 1694-1796; Steuerlisten 1694-1814, Schatzungsheberegister 1696-1796, Akten betr. Zinsrechte auf geistliche Güter und betr. Zehnten 17. und 18. Jh., weitere Heberegister 18. Jh.; Schatzungsprotokolle über Leiselheimer und Hochheimer Kapital 1740-1780; in X: Gerichtsprotokollbücher 1768-1819, Schuldscheine und Obligationen 1703-1794 (darin Gültverschreibungen, 1712, 1743, 1748, 1752, 1754, 1756), Verzeichnis der Testamente 1759-1798, Erb- und Vormundschaftssachen 1690-1796, Kauf- und Versteigerungsakten 1701-1794; in XI: Bevölkerungsstatistik 1758-1816, Leibeigenschaftsangelegenheiten 1717-1811, Leibregister ca. 1725; in XII: einzelne Blätter des ref. Kirchenbuches 1732-1798 sowie kath. Kirchenbuch Leiselheim, Hochheim, Pfiffligheim 1696-1798 (laut Inventar 1937, jetzt in Abt. 108); Konfirmierte 1733-1795, Kirchenälteste und Almosenpfleger 1733-1796, Belege zur Kirchenrechnung 1703-1787; in XV: Gemeindebeamte 1720-1818, Bürgerweide 1786-1833, Backhaus und Schmiede 1721-1820; Gemeindeschulden 1700-1820; Gemeinderechnungen ab 1795 (mit Lücken); in XVI: Almosengefälle 1711-1769; in XXI: Viehtausch- und Verkaufsprotokolle 1715-1745, verschiedene Kauf- und Verkaufsprotokollbücher, Versteigerungen 17./18. Jh., Schadenstabellen 1768-1789; verschiedene Güterverzeichnisse 18. Jh., Renovation der Güter des Martinsstifts 1750; in XXIII: Zunftsachen 1707 Ergänzende Archivbestände Vgl. Unterlagen in den Abt. 41 (Hochheim) und 45 (Pfiffligheim) sowie in Abt. 13 Nr. 463 (Entlassungen aus dem hessischen Untertanenverband, 1844 - 1914); in Abt. 49 (XIII) finden sich die Ansiedlung von Juden betreffende Unterlagen aus dem 19. Jahrhundert; siehe auch einige Aktenbände in Abt. 30. Lit.: Spille (Bearb.), Stadt Worms (S. 246-251)

        Gemeindearchiv Nieder-Flörsheim (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 242 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 242 Gemeindearchiv Nieder-Flörsheim Umfang: 162 Archivkartons u. 1 lfm Überformate (= 763 Verzeichnungseinheiten) = 21,5 lfm (zus. m. N) Laufzeit: 1705 - 1945 Lagerort: Ernst-Ludwig-Schule Zur Ortsgeschichte Urkundlich wird der Ort Nieder-Flörsheim erstmals 768 in einer Schenkungsurkunde im Lorscher Codex genannt. "Am 05.11.768 vergaben Gerolf und sein Bruder Emino zum Seelenheil ihrer Eltern und ihrer Schwester Seghelinda eine Hofreite, 10 Tagewerk Ackerland und Feld geeignet, einen Weinberg darauf anzulegen". Erwähnung des Weinbergs beweist, dass damals die Franken schon Weinbau trieben und über ihre Güter verfügen konnten. Der Ort hieß früher Fletersheim, Flaridesheim, Ilersheim, Nieder-Flersheim. Außer Lorsch besaß auch das Cyrikusstift Neuhausen Güter zu Flörsheim. Nieder-Flörsheim gehörte seit dem Mittelalter zum Wormser Domstift. Im 13. Jh. bedrückte Philipp von Falkenstein das Stift und setzte sich im Dorf fest. Im Jahre 1349 nahm das Stift die Schirmherschaft der Leiningen an und im Jahre 1400 trat es die Hälfte des Dorfes an den Pfalzgrafen Ruprecht III. im Eigentum ab. Die andere Hälfte des Dorfes und der Vogtei gehören dem Stift Neuhausen und als dieses Stift von dem Kurfürsten Friedrich III. im Jahr 1566 aufgehoben wurde, kam auch die andere Hälfte des Dorfes zur Pfalz. Es wurde dem Oberamt Alzey zugeteilt. 1792 wurde der Südwesten wieder erneut in den Krieg verwickelt, als französische Revolutionsheere das linke Ufer besetzten. Wieder kam es zu Plünderungen und Tributleistungen an Geld und Naturalien. Das spätere Rheinhessen und die Kurpfalz bildeten das Departement Donnersberg zu dem auch die 24 Gemeinden Rheinhessens gehören. Verwaltungsreform und wirtschaftlicher Aufschwung in der Landwirtschaft prägten das Leben der Menschen. Nach der Niederlage Napoleons kam Nieder-Flörsheim zum Großherzogtum Hessen. 1816 Kanton Pfeddersheim, 1835 Kreis Worms, 1848 Regierungsbezirk Mainz, 1850 Regierungsbezirk Worms, 1852 - 1969 Kreis Worms (1946 Rheinland-Pfalz). Im Zuge der Verwaltungsreform wurden die Gemeinden Nieder-Flörsheim und Dalsheim im Jahr 1969 zu der neuen Gemeinde Flörsheim-Dalsheim zusammengeführt. Die Gemeinde besaß eine Pfarrkirche, die dem hl. Johannes geweiht und erstmals urkundlich 1234 in der Urkunde erwähnt wurde. Bei der pfälzischen Kirchenteilung 1705 fiel die Kirche den Reformierten zu. Die Katholiken richteten sich ein Oratorium im Rathaus ein. Es wurde ein Filial der katholischen Kirche in Dalsheim. Den Lutheranen wurde eine Pfarrei in Dalsheim zugesprochen. In Nieder-Flörsheim gab es zwei Schulen, die reformierte mit dem Schulhaus und die katholische Schule. Die israelitische Gemeinde erbaute 1817 eine Synagoge (Untergasse 10), veräußerte sie aber 1920 an die Familie Häußer. Die Bevölkerung wuchs im Jahr 1811 auf 596 Einwohner. Zum Bestand Das Archivgut in der Gemeinde Nieder-Flörsheim versuchte man schon 1838 zu ordnen. Aus dem Schreiben des Kreisrats des Kreises Worms geht hervor, dass man Herrn Völker aus Wersau (Odenwald) zur Ordnung der Gemeinderegistratur von Nieder-Flörsheim beauftragt hatte (Nr. 0156, s. 13.03.1838). 1914 wurde vom Lehrer A. Trieb ein Aktenverzeichnis des Gemeindearchivs Nieder-Flörsheim angefertigt (s. Abt. 206 Nr. 99). Nach der Auflösung des Landkreises Worms (1969) behielten die beiden zusammengefaßten Gemeinden Nieder-Flörsheim und Dalsheim zunächst (im Gegensatz zu allen anderen Gem. der VG, die ihre Unterlagen schon im Stadtarchiv Worms deponiert hatten) ihr Archivgut im Rathaus. Erst nach längeren Verhandlungen mit der Gemeinde 1998 wurde das wertvolle Archivgut nach Abschluss eines Depositalvertrags gemeinsam mit den Archivalien von Dalsheim durch die Gemeinde Flörsheim-Dalsheim an das Stadtarchiv übergeben. Das im Gegensatz zu vielen Nachbargemeinden in beiden Orten relativ ungestörte und reiche vor allem ältere Archivgut wurde im Keller der Ernst-Ludwig-Schule eingelagert, mit der Verzeichnung im Herbst 2009 für beide Gemeindearchive begonnen. Zunächst waren zuvor 2008 die Unterlagen gemäß der Reihenfolge des Registraturplans von 1908 aufgestellt worden; die Akten wurden 2009/10 zur Bearbeitung sukzessive in das Raschi-Haus verbracht und dort bearbeitet. Die Laufzeit beginnt im Wesentlichen im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts und reicht im vorliegenden Bestand in der Regel bis 1945. Besonders erwähnenswert sind die Waldungen von Nieder-Flörsheim. Der Nieder-Flörsheimer Wald diente der Gemeinde als Einnahmequelle. Zahlreiche Holzversteigerungs- u. Abzählungsprotokolle befinden sich in den Urkunden zu den Rechnungen der Gemeindekasse. Aus Datenschutzgründen wurden nach Vorgabe des Landesarchivgesetzes 2 Akten mit Sperrvermerk für die Benutzung versehen. Der Bestand umfasst nach Abschluss der Neuverzeichnung (Sept. 2009 - April 2010) 759 Verzeichnungseinheiten (10.7.2012: 763), die in 162 Archivkartons aufbewahrt werden. Die Akten befinden sich in gutem Zustand. Kassationen wurden keine vorgenommen. Wegen der unterschiedlichen Aktenpläne wurde für die ab 1945 bis 1969 angelegten Akten der Gemeinde bis zu ihrer Fusion mit Dalsheim eine neue Abt. 242-N angelegt, die ergänzend heranzuziehen ist. Für Abt. 242 und 243 befindet sich am Bestand noch eine umfangreiche und noch ungesichtete Sammlung von Druckschriften, Gesetzen und anderer grauer Literatur, die einer Aussonderung und Erschließung bedürfte. Ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv: -Abt. 35 Gesundheitsamt Worms -Abt. 49 Gemeindearchiv Pfeddersheim -Abt. 180/10 Volksbank Worms-Wonnegau -Abt. 185 Familien- u. Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl -Abt. 241 Gemeindearchiv Dalsheim -Abt. 204 Wormser Dokumentation/Sammlung Literatur: BRILMAYER, Karl Johann, Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart, Gießen 1905 KOßLER, Matthias, Chronik des Gebietes der Verbandsgemeinde Monsheim, Mainz 1992 Festschrift der Provinz Rheinhessen zur Hundertjahrfeier 1816-1916, Mainz 1916 GALLÉ, Völker, Rheinhessen. Entdeckungsreisen im Hügelland zwischen Worms und Bingen, Mainz und Alzey, Köln, 1992 KORB, Willi, Nieder-Flörsheim. Aus der Geschichte eines rheinhessischen Weindorfes. Festschrift zur 1200-Jahr-Feier, Westhofen, 1968 Worms, April 2010 Magdalena Kiefel

        Gemeinsames Jugend-Missionsblatt „Tole“
        RMG 1.163 · Akt(e) · 1936-1941
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Beteiligt: Rheinische, Neukirchener, Herrnhuter, Neuendettelsauer, China-Allianz u. Basler Mission; Verträge, Richtlinien f. Gestaltung; Schriftleiterberichte, Verlagsberichte; Korrespondenz; Verhandlungen m. Miss. Oelschner, Neukirchen über Schriftleiter-Tätigkeit, 1939; Fr. Schmitz: Grundsätzlicher Bericht über die Jugendarbeit d. RMG, 5 S., ms., 1939; Tole, Nr. 10/11, 16 S., Dr., 1939

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Gemeinschaften
        Landeskirchliches Archiv Stuttgart, G 202, Nr. 240 · Akt(e) · 1916-1934
        Teil von Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
        • Enthält auch:<br />Einweihung des Erholungsheims der Süddeutschen Vereinigung "Saron" in Wildberg (1932);<br />Sonntagsschule der Liebenzeller Mission
        • 1916-1934, Landeskirchliches Archiv Stuttgart
        M 118 · Akt(e) · 1889-1890
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Mitteilungen über Deutsches Krankenhaus in Sansibar u. auf dem Festland; Korrespondenz mit Wichern u. Freiherr von Nettelbladt; Berichte von Nettelbladts an EMDOA über Lazarette in Sansibar, Dar-es-Salaam, Bagamojo; Korrespondenz mit dem Auswärtigen Amt u. Feldpropstei wegen Pflegern

        Bethel-Mission
        Geodäsie und Geologie, Geographie und Geschichte
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1042 · Akt(e) · 1884 - 1908, ohne Datum
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)
        • 1884 - 1908, ohne Datum, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor * description: Enthält: - - Geodäsie und Geologie: - - Bauernfeind, Karl Maximilian v., Feldafing: - Neubesetzung des Preußischen Geodätischen Instituts 12.9.1885 - - Hauchecorne, Wilhelm, Geologische Landesanstalt und Bergakademie, Berlin: - Zugehörigkeit des Direktor Bansa zur belgischen Gesellschaft in Stolberg bei Aachen 8.2.1887 - - Helmert, Friedrich Robert, Potsdam: - Anmeldung seines Besuches 12.8.1894, - Übersendung des Nekrologs (Nachrufes) über den Generalleutnant Dr. Schreiber 17.2.1906 - - Kayser, Prof. Emanuel, Marburg: - Bitte um ministerielle Beihilfe für die Teilnahme am Geologenkongress in Amerika 1.4.1891 - - Koenen, Prof. Dr. Adolf von, Göttingen: - Stud. Hann und die Göttinger Bierkrawalle 27.6.1884 - - Seibt, Prof. Dr. Wilhelm, Berlin: - Neujahrsgrüße 31.12.1886 - - Geographie und Geschichte: - - Below, Georg v., Prof. der Geschichte, Königsberg: - Danksagung für die Remuneration 8.12.1890 - - Bezold, Friedrich v., Historiker, Bonn: - Ankündigung seines Besuches in Berlin 22.1.1903 - - Bresslau, Prof. Harry, Berlin: - Übersendung seines Handbuches der Urkundenlehre 20.3.1889 - - Brode, Prof. Reinhold, Halle/Saale: - Urlaubsgesuch für die Arbeit am historischen Institut in Rom 27.7.1907 - - Baumgarten, Prof. Dr. Hermann, Straßburg: - historische Station in Rom 6.12.1885 (siehe unter Kaufmann) - - Boor, Prof. Dr. C. de, Breslau: - Übersendung seines Werkes "Excerpta historica Vol. III" und Danksagung für die Beihilfe 22.10.1905 - - Brugsch-Pascha Heinrich Karl, Kairo: - Erwerb bisher unbekannter Papyrusblätter aus der römischen Kaiserzeit 7.5.1891 - - Credner, Prof. Dr. Rudolf, Greifswald: - Übersendung des VII. Jahresberichtes der Geographischen Gesellschaft und Danksagung für den Roten Adlerorden 10.10.1900, - Brief vom 6.6.1908 - - Delbrück, Hans, Charlottenburg: - Übersendung eines Briefes von Freiherr Binder v. Krieglstein (Abschrift) über den Strategen Friedrich der Große 16.9.1899 - - Delitzsch, Prof. Dr. Friedrich, Charlottenburg: - Übersendung seiner Schrift "Babel und Bibel" 1.3.1904 - - Drygalski, Erich v., Berlin: - Verabschiedung vor der Abreise zur Südpolarexpedition 18.7.1901 - - Droysen, Prof. Dr. Gustav, Halle/Saale. - historischer Lehrerberuf 9.7.1884 - - Duncker, Max, Karlsbad: - Ablehnung der angebotenen Professur wegen Beendigung seiner historischen Arbeiten 22.8.1884 - - Dove, Alfred, Leipzig, (München): - verstorbener Hertz aus Breslau und Übersendung seines von ihm herausgegebenen Rankeschen Werkes 4.1.1894 - - Dove, Alfred, Freiburg/Breisgau: - Gratulation für die Ernennung zur "Exzellenz", Danksagung für das Bild von Mommsen, Mitteilung über sein Vorhaben den Abschied einzureichen wegen eines Schlaganfalles 15.11.1904 - - Dümmler, Prof. Ernst, Berlin: - Weiterführung der Monumenta Germaniae 12.6.1891 - - Drygalski, Erich v., Berlin: - Danksagung für seine neue Stellung in München 15.8.1906 - - Egelhaaf, Prof. Dr. Gottlob, (Karlsgymnasium), Stuttgart: - Übersendung seiner neuesten historischen Werke 14.7.1888 - - Erler, Prof. Dr. Georg, Münster/Westfalen: - Übersendung seiner Schrift "Leipziger Magisterschmäuse im 16. - 18. Jahrhundert" 21.1.1906 - - Falk, Friedrich, Berlin: - Übersendung seiner neuesten historischen Studien o. D. - - Finke, Heinrich, Münster/Westfalen. - Übersendung der illustrierten Biografie von Carl Müller und die ältere Düsseldorfer christliche Kunst 3.6.1896 - - Fischer, Theobald, Prof. der Geographie, Marburg: - Danksagung für die Reiseunterstützung verbunden mit der Hoffnung auf gute Erfolge bezüglich der Kenntnis der Mittelmeerländer 6.4.1899 - - Friedensburg, Walter, Königlich preußisch-historisches Institut, Rom: - Danksagung für den Orden 27.4.1893 - - Gerland, Prof. Dr. Georg, Straßburg/Elsaß: - Danksagung für den Glückwunsch 12.2.1903 (fehlt) - - Glagau, H., Privatdozent der Geschichte, Marburg: - Übersendung des 1. Bandes seiner hessischen Landtagsakten 19.6.1901 - - Goerke, Franz, Direktor der Urania-Gesellschaft, Berlin: - Danksagung für den Roten Adlerorden 27.4.1906 - - Grauert, Hermann, Prof. der Geschichte, München: - Danksagung für den Orden Ritterkreuz des Kronenordens III. 5.6.1894 - - Greim, Prof. Dr., Darmstadt: - Übersendung seiner neuesten Arbeiten 27.7.1906 - - Herrmann, Dr. Paul, Gymnasialoberlehrer, Torgau. - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Werke über die nordischen Länder 4.9.1903 (fehlt) - - Hintze, Prof. Dr. Otto, Berlin: - Anwendung des Regentenbeinamens "der Große" 2.1.1902 - - Hüffer, Prof. Dr. H., Bonn: - gelungene Augenoperation, Hoffnung auf baldige Vollendung seiner geschichtlichen Werke 9.7.1888, - Nennung der noch anwesenden Lehrer Seiner Majestät, Friedensschluss der Studenten, Fackelzug 30.4.1891 - - Hanssen, G., (Agrarhistoriker), Göttingen: - seine von Harzer geschaffene Büste 20.10.1887 (fehlt) - - Imelmann, J., Berlin: - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Werke 30.11.1905, - Brief vom 27.3.1906 - - Jastrow, Prof. Dr. Ignaz, Berlin: - Übersendung des neuesten Jahresberichtes der Geschichtswissenschaft 6.8.1891 - - Kaufmann, Dr. Georg, Straßburg: - Übersendung eines Originalbriefes vom Professor für Geschichte Baumgarten aus Straßburg 8.12.1885 - - Kiepert, Heinrich, Berlin: - geographisches Institut in Weimar 23.1.1892 - - Kirchhoff, Alfred, Prof. der Geographie, Halle: - Übersendung der neuesten Forschungen, Verbreitung des Volapük (gemischte Aposteriori-Plansprache) 23.9.1887, - Übersendung der neuesten Veröffentlichungen der Zentralkommission 16.4.1889 - - Köcher, Prof. Dr., Historiker, Hannover: - Übersendung eines Aufsatzes zur Wirtschaftsgeschichte 4.1.1898 - - Krauske, Prof. Otto, Göttingen: - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften 9.12.1901 - - Lamprecht, Dr. Karl, Prof. der Geschichte, Leipzig: - Besuchsanmeldung in Berlin 20.2.1907, - Übersendung seines neuesten Bandes "Deutsche Geschichte" 22.11.1907 - - Lindner, Theodor, Halle/Saale: - Übersendung seines 4. Bandes "Weltgeschichte seit der Völkerwanderung" 19.10.1905 - - Lohmeyer, Prof., Königsberg: - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Veröffentlichungen 6.6.1885 - - Lorenz, Ottokar, Prof. der Geschichte Dr., (Zürich), Jena: - Planung des Werkes über den Oberpräsidenten von Möller 30.11.1900 - - Lossen, W., Königsberg. - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften 4.8.1902 - - Meister, Prof. Aloys, Münster: - Übersendung seines neuesten geschichtlichen Werkes "Die Geheimschrift im Dienste der päpstlichen Kurie" 23.5.1906 - - Mirbt, Prof. Dr. Karl, Marburg: - Übersendung seines neuesten Werkes " Die preußische Gesandtschaft am Hofe des Papstes" 6.11.1898 - - Naudé, Albert, Berlin: - Danksagung für den Titel "Extraordinarius" 25.2.1891 - - Naudé, Wilhelm, Berlin: - Danksagung für die Teilnahme Althoffs beim Tod des Bruders von Naudé 23.12.1896, - Todesanzeige 7.1.1904 - - Oncken, Prof. Dr. Wilhelm, Gießen: - Berlinbesuch, Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Aufsätze 12.9.1886 - - Pflugk-Harttung, Prof. Dr. Julius v., Berlin: - Bitte um eine Besprechung 27.5.1897, - Übersendung einer Karte zu seinem Vortrag über "Die Schlacht bei Mars la Tour" 20.11.1893 - - Pietschmann, Richard, Göttingen: - Übersendung seiner neuesten Schrift "Geschichte des Inkareiches von Pedro Sarmiento" 20.10.1906 - - Pyl, Prof. Dr. Theodor, Greifswald: - Übersendung seines neuesten geschichtlichen Werkes "Geschichte der Greifswalder Kirchen" 10.7.1885 - - Quidde, Prof. Dr. R., München: - Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften, Besuchsankündigung Juli in Berlin 9.6.1889, - unrichtige Angaben der Deutschen Zeitschrift für Geschichtswissenschaft und deren Richtigstellung 25.3.1894 - - Rachfahl, Prof. Dr. Felix, Königsberg: - Übersendung seines Werkes "Wilhelm von Oranien und der niederländische Aufstand" 29.6.1906 - - Richthofen, Freiherr v., Berlin: - Übersendung der Festschrift herausgegeben von der Gesellschaft für Erdkunde 12.11.1892 - - Rohlfs, Gerhard, Weimar: - Unterredung 8.9.1888, - Brief vom 10.6. o. J. - - Seeck, Prof. Dr. Otto, Greifswald: - Mitteilung der Fähigkeit des Lesens von Hilfswissenschaften alter Geschichte 28.4.1895 - - Sybel, Prof. Ludwig v., Marburg: - Übersendung seines 1. Bandes "Christliche Antike, Katakomben" 11.10.1906, - Übersendung seiner Rektoratsrede "Die klassische Archäologie und die altchristliche Kunst" 26.10.1906 - - Sybel, Heinrich v.: - Subvention für Quiddes historische Zeitschrift 11.3.1889, - Anfrage nach der Adresse von Schottmüller 19.2.1892, - Casus Busse in Marburg wegen Quiddes Exmission 13.6.1894 - - Schweinfurth, Georg, Berlin: - Übersendung eines Briefentwurfs und Bitte um Genehmigung der Verwendung des Namens Althoffs 22.10.1894, - Sammlungen von Emin Pascha 23.12.1889 - - Treitschke, Prof. v., Berlin: - Fall Schwenninger und Ziehung von Parallelen mit Lord Clive, Mirabeau und York 22.2.1885, - Rücksendung der Königsberger Adresse zum 25jährigen Jubiläum des Kaisers 22.1.1886 - Rücksendung eines Buches von Prof. Lagarde durch den Prinzen Wilhelm 5.5.1886 (fehlt) - Verschiebung von Vorlesungen 7.10.1891 (fehlt). * Enthält: Geodäsie und Geologie: - Bauernfeind, Karl Maximilian v., Feldafing: Neubesetzung des Preußischen Geodätischen Instituts 12.9.1885 - Hauchecorne, Wilhelm, Geologische Landesanstalt und Bergakademie, Berlin: Zugehörigkeit des Direktor Bansa zur belgischen Gesellschaft in Stolberg bei Aachen 8.2.1887 - Helmert, Friedrich Robert, Potsdam: Anmeldung seines Besuches 12.8.1894, Übersendung des Nekrologs (Nachrufes) über den Generalleutnant Dr. Schreiber 17.2.1906 - Kayser, Prof. Emanuel, Marburg: Bitte um ministerielle Beihilfe für die Teilnahme am Geologenkongress in Amerika 1.4.1891 - Koenen, Prof. Dr. Adolf von, Göttingen: Stud. Hann und die Göttinger Bierkrawalle 27.6.1884 - Seibt, Prof. Dr. Wilhelm, Berlin: Neujahrsgrüße 31.12.1886 Geographie und Geschichte: - Below, Georg v., Prof. der Geschichte, Königsberg: Danksagung für die Remuneration 8.12.1890 - Bezold, Friedrich v., Historiker, Bonn: Ankündigung seines Besuches in Berlin 22.1.1903 - Bresslau, Prof. Harry, Berlin: Übersendung seines Handbuches der Urkundenlehre 20.3.1889 - Brode, Prof. Reinhold, Halle/Saale: Urlaubsgesuch für die Arbeit am historischen Institut in Rom 27.7.1907 - Baumgarten, Prof. Dr. Hermann, Straßburg: historische Station in Rom 6.12.1885 (siehe unter Kaufmann) - Boor, Prof. Dr. C. de, Breslau: Übersendung seines Werkes "Excerpta historica Vol. III" und Danksagung für die Beihilfe 22.10.1905 - Brugsch-Pascha Heinrich Karl, Kairo: Erwerb bisher unbekannter Papyrusblätter aus der römischen Kaiserzeit 7.5.1891 - Credner, Prof. Dr. Rudolf, Greifswald: Übersendung des VII. Jahresberichtes der Geographischen Gesellschaft und Danksagung für den Roten Adlerorden 10.10.1900, Brief vom 6.6.1908 - Delbrück, Hans, Charlottenburg: Übersendung eines Briefes von Freiherr Binder v. Krieglstein (Abschrift) über den Strategen Friedrich der Große 16.9.1899 - Delitzsch, Prof. Dr. Friedrich, Charlottenburg: Übersendung seiner Schrift "Babel und Bibel" 1.3.1904 - Drygalski, Erich v., Berlin: Verabschiedung vor der Abreise zur Südpolarexpedition 18.7.1901 - Droysen, Prof. Dr. Gustav, Halle/Saale. historischer Lehrerberuf 9.7.1884 - Duncker, Max, Karlsbad: Ablehnung der angebotenen Professur wegen Beendigung seiner historischen Arbeiten 22.8.1884 - Dove, Alfred, Leipzig, (München): verstorbener Hertz aus Breslau und Übersendung seines von ihm herausgegebenen Rankeschen Werkes 4.1.1894 - Dove, Alfred, Freiburg/Breisgau: Gratulation für die Ernennung zur "Exzellenz", Danksagung für das Bild von Mommsen, Mitteilung über sein Vorhaben den Abschied einzureichen wegen eines Schlaganfalles 15.11.1904 - Dümmler, Prof. Ernst, Berlin: Weiterführung der Monumenta Germaniae 12.6.1891 - Drygalski, Erich v., Berlin: Danksagung für seine neue Stellung in München 15.8.1906 - Egelhaaf, Prof. Dr. Gottlob, (Karlsgymnasium), Stuttgart: Übersendung seiner neuesten historischen Werke 14.7.1888 - Erler, Prof. Dr. Georg, Münster/Westfalen: Übersendung seiner Schrift "Leipziger Magisterschmäuse im 16. - 18. Jahrhundert" 21.1.1906 - Falk, Friedrich, Berlin: Übersendung seiner neuesten historischen Studien o. D. - Finke, Heinrich, Münster/Westfalen. Übersendung der illustrierten Biografie von Carl Müller und die ältere Düsseldorfer christliche Kunst 3.6.1896 - Fischer, Theobald, Prof. der Geographie, Marburg: Danksagung für die Reiseunterstützung verbunden mit der Hoffnung auf gute Erfolge bezüglich der Kenntnis der Mittelmeerländer 6.4.1899 - Friedensburg, Walter, Königlich preußisch-historisches Institut, Rom: Danksagung für den Orden 27.4.1893 - Gerland, Prof. Dr. Georg, Straßburg/Elsaß: Danksagung für den Glückwunsch 12.2.1903 (fehlt) - Glagau, H., Privatdozent der Geschichte, Marburg: Übersendung des 1. Bandes seiner hessischen Landtagsakten 19.6.1901 - Goerke, Franz, Direktor der Urania-Gesellschaft, Berlin: Danksagung für den Roten Adlerorden 27.4.1906 - Grauert, Hermann, Prof. der Geschichte, München: Danksagung für den Orden Ritterkreuz des Kronenordens III. 5.6.1894 - Greim, Prof. Dr., Darmstadt: Übersendung seiner neuesten Arbeiten 27.7.1906 - Herrmann, Dr. Paul, Gymnasialoberlehrer, Torgau. Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Werke über die nordischen Länder 4.9.1903 (fehlt) - Hintze, Prof. Dr. Otto, Berlin: Anwendung des Regentenbeinamens "der Große" 2.1.1902 - Hüffer, Prof. Dr. H., Bonn: gelungene Augenoperation, Hoffnung auf baldige Vollendung seiner geschichtlichen Werke 9.7.1888, Nennung der noch anwesenden Lehrer Seiner Majestät, Friedensschluss der Studenten, Fackelzug 30.4.1891 - Hanssen, G., (Agrarhistoriker), Göttingen: seine von Harzer geschaffene Büste 20.10.1887 (fehlt) - Imelmann, J., Berlin: Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Werke 30.11.1905, Brief vom 27.3.1906 - Jastrow, Prof. Dr. Ignaz, Berlin: Übersendung des neuesten Jahresberichtes der Geschichtswissenschaft 6.8.1891 - Kaufmann, Dr. Georg, Straßburg: Übersendung eines Originalbriefes vom Professor für Geschichte Baumgarten aus Straßburg 8.12.1885 - Kiepert, Heinrich, Berlin: geographisches Institut in Weimar 23.1.1892 - Kirchhoff, Alfred, Prof. der Geographie, Halle: Übersendung der neuesten Forschungen, Verbreitung des Volapük (gemischte Aposteriori-Plansprache) 23.9.1887, Übersendung der neuesten Veröffentlichungen der Zentralkommission 16.4.1889 - Köcher, Prof. Dr., Historiker, Hannover: Übersendung eines Aufsatzes zur Wirtschaftsgeschichte 4.1.1898 - Krauske, Prof. Otto, Göttingen: Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften 9.12.1901 - Lamprecht, Dr. Karl, Prof. der Geschichte, Leipzig: Besuchsanmeldung in Berlin 20.2.1907, Übersendung seines neuesten Bandes "Deutsche Geschichte" 22.11.1907 - Lindner, Theodor, Halle/Saale: Übersendung seines 4. Bandes "Weltgeschichte seit der Völkerwanderung" 19.10.1905 - Lohmeyer, Prof., Königsberg: Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Veröffentlichungen 6.6.1885 - Lorenz, Ottokar, Prof. der Geschichte Dr., (Zürich), Jena: Planung des Werkes über den Oberpräsidenten von Möller 30.11.1900 - Lossen, W., Königsberg. Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften 4.8.1902 - Meister, Prof. Aloys, Münster: Übersendung seines neuesten geschichtlichen Werkes "Die Geheimschrift im Dienste der päpstlichen Kurie" 23.5.1906 - Mirbt, Prof. Dr. Karl, Marburg: Übersendung seines neuesten Werkes " Die preußische Gesandtschaft am Hofe des Papstes" 6.11.1898 - Naudé, Albert, Berlin: Danksagung für den Titel "Extraordinarius" 25.2.1891 - Naudé, Wilhelm, Berlin: Danksagung für die Teilnahme Althoffs beim Tod des Bruders von Naudé 23.12.1896, Todesanzeige 7.1.1904 - Oncken, Prof. Dr. Wilhelm, Gießen: Berlinbesuch, Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Aufsätze 12.9.1886 - Pflugk-Harttung, Prof. Dr. Julius v., Berlin: Bitte um eine Besprechung 27.5.1897, Übersendung einer Karte zu seinem Vortrag über "Die Schlacht bei Mars la Tour" 20.11.1893 - Pietschmann, Richard, Göttingen: Übersendung seiner neuesten Schrift "Geschichte des Inkareiches von Pedro Sarmiento" 20.10.1906 - Pyl, Prof. Dr. Theodor, Greifswald: Übersendung seines neuesten geschichtlichen Werkes "Geschichte der Greifswalder Kirchen" 10.7.1885 - Quidde, Prof. Dr. R., München: Übersendung seiner neuesten geschichtlichen Schriften, Besuchsankündigung Juli in Berlin 9.6.1889, unrichtige Angaben der Deutschen Zeitschrift für Geschichtswissenschaft und deren Richtigstellung 25.3.1894 - Rachfahl, Prof. Dr. Felix, Königsberg: Übersendung seines Werkes "Wilhelm von Oranien und der niederländische Aufstand" 29.6.1906 - Richthofen, Freiherr v., Berlin: Übersendung der Festschrift herausgegeben von der Gesellschaft für Erdkunde 12.11.1892 - Rohlfs, Gerhard, Weimar: Unterredung 8.9.1888, Brief vom 10.6. o. J. - Seeck, Prof. Dr. Otto, Greifswald: Mitteilung der Fähigkeit des Lesens von Hilfswissenschaften alter Geschichte 28.4.1895 - Sybel, Prof. Ludwig v., Marburg: Übersendung seines 1. Bandes "Christliche Antike, Katakomben" 11.10.1906, Übersendung seiner Rektoratsrede "Die klassische Archäologie und die altchristliche Kunst" 26.10.1906 - Sybel, Heinrich v.: Subvention für Quiddes historische Zeitschrift 11.3.1889, Anfrage nach der Adresse von Schottmüller 19.2.1892, Casus Busse in Marburg wegen Quiddes Exmission 13.6.1894 - Schweinfurth, Georg, Berlin: Übersendung eines Briefentwurfs und Bitte um Genehmigung der Verwendung des Namens Althoffs 22.10.1894, Sammlungen von Emin Pascha 23.12.1889 - Treitschke, Prof. v., Berlin: Fall Schwenninger und Ziehung von Parallelen mit Lord Clive, Mirabeau und York 22.2.1885, Rücksendung der Königsberger Adresse zum 25jährigen Jubiläum des Kaisers 22.1.1886 Rücksendung eines Buches von Prof. Lagarde durch den Prinzen Wilhelm 5.5.1886 (fehlt) Verschiebung von Vorlesungen 7.10.1891 (fehlt).
        Georg Cleve (1866-1914)
        M 223 · Akt(e) · 1896-1910
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Tagebuchaufzeichnungen, 1896-1898; Persönliche Briefe, v.a. an P. Bodelschwingh, 1896-1899; Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Dienstvertrag, 1896; Ansichtspostkarte von Gebäuden der EMDOA in Ostafrika, 1899; „Deutsche oder lateinische Schrift in den deutschen Kolonien?, Aufsatz von Cleve, 1900; „Die Auffassung der Neger Deutsch-Ostafrikas von den Krank-heitszuständen von Cleve, Sonderdruck aus der Deutschen Kolonialzeitung, 1899; Übersicht über die literarischen Arbeiten u. praktischen Fähigkeiten Cleves, 1902; Auflösung des Dienstvertrages mit der EMDOA, 1902

        Bethel-Mission
        RMG 2.163 · Akt(e) · 1901-1961
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Bd. 1; Lebenslauf, Bewerbung u. Zeugnisse, 1901-1903; Gesundheitszeugnis, auch für Braut Elfriede Quellenberg, 1903 u. 1910; Briefe u. Berichte aus Neuguinea u. Australien, 1911-1930; Korrespondenz mit Elfriede George in Deutschland, 1925-1930; Korrespondenz mit Heinrich George im Heimatdienst, 1930-1936; Bd. 2; Korrespondenz mit Heinrich George im Heimatdienst u. im Ruhestand, 1936-1966; Korrespondenz mit Tochter Elfriede Staa, geb. George, 1945; Kondolenzbrief an Elfriede George, 1967; Bd. 3; Korrespondenz der Geschäftsführung in Finanzangelegenheiten, 1946-1961

        Rheinische Missionsgesellschaft