Religion

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        An Herrn Bautechniker Andersen
        277 / 508 · Teil · 20. Juli 1914
        Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

        [Streitigkeiten zwischen Andersen und Bock] Bock an Andersen über die Frage, ob die Missionsstation Kikangala günstig liegt oder nicht. Über die Pläne des Vorstandes, die Missionszöglinge Both und Geppert nach Afrika zu schicken. Da Bock keine Antwort von Andersen bezüglich ihres Steites um den Kassenbericht erhalten hat, geht Bock davon aus, dass Andersen den Vorstand von der Sache informieren wird. Bock verlangt sein Recht, auch in dieser Sache gehört zu werden.

        Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
        227 / 164 · Teil · 1913?
        Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

        [Briefe aus Afrika] Andersen(?), Bock und Jessen über den Aufbau einer neuen Missionsstation in Makamba, obwohl bereits bekannt ist, dass die Arbeitsverhältnisse dort sehr ungünstig sind. Mit der Erfüllung dieser vom Vorstand gestellten Bedingung nach einer neuen Missionsstation, bitten die Missionare im Gegenzug eindringlich um die Aussendung ihrer Bräute bis Herbst 1913.

        Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
        BArch, NS 8/238 · Akt(e) · 1936-1941
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde. - Kompetenzschwierigkeiten mit dem Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, 1938 Koloniale Völkerkunde. - Vorbereitung einer neuen deutschen Eingeborenenpolitik, 1940 Amt Weltanschauliche Information. - Rechenschaftsbericht für das Jahr 1940, 1941 Adolf-Hitler-Schulen. - Tagung des Mitarbeiterkreises, 1937 Berichte ausländischer Zeitungen, 1936-1941 "Die praktisch politische Lösung der religiösen Frage im Dritten Reich" von Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten, Kerrl, (Manuskript), 1939 "Der römische Katholizismus in Ungarn". - Bericht zum 34. Internationalen Eucharistischen Kongress in Budapest, 1938

        BArch, NS 8/235 · Akt(e) · 1938-1943
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Kolonialpolitische Schulung, 1938, 1940 Gesetz über Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst vom 31. Mai 1938. - Mitwirkung Rosenbergs bei dem Gesetzentwurf, 1938 Du und Gott; Eine Auseinandersetzung mit der ewigen Frage (Manuskript ohne Verfasserangabe), 1940

        Am Kilimanjaro
        ALMW_II._BA_A19_288 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 14,0 X 8,9. Beschreibung: im Hintergrund der Kilimanjaro, davor eine kleine Kirche (Lehmmauern, Pflanzenfaserdach, Kreuz), afrikanische Kinder und Jugendliche (mit Tüchern bekleidet), Steckenzaun und Bananenhain.

        Leipziger Missionswerk
        ALMW_II._32_194 · Akt(e) · 1894-1909
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        3 Fiches. Enthält: FICHE NR. 194 1+ BIS 3- - maschinegeschriebene Abschrift eines Manuskriptes von Althaus (Wolfenbüttel 1935; 260 S.), erstellt von Burmester (Hrsg), Schriftführer des Braunschweigischen ev.-luth. Hauptmissionsvereins, Hedeper 1951, versehen mit einem Überblick über den Lebenslauf des Verfassers und den Bericht eines Ältesten der Gemeinde Mamba (M. Ruben Muschi Nyange) anläßlich des 70. Geburtstages von Althaus am 24. April 1936 (vermutlich unveröffentlicht)

        Leipziger Missionswerk
        Altersversorgung der Mitarbeiter
        M 531 · Akt(e) · 1933-1970
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Grundsatzentscheidungen zur Altersversorgung u. Pensions-sicherung; Korrespondenz Pastor von Bodelschwingh, Schatzmeister Lange, Vorstandsbeschlüsse, usw.; Satzung der Altersversorgungskasse des Kaiserswerther Diakonissenverbandes; Richtlinien für Dienstverträge der Inneren Mission; Korrespondenz betreffend Versorgungsfragen allgemein u. einzelne Problemfälle im Besonderen in alphabetischer Reihen-folge

        Bethel-Mission
        Alte Kirche in Vudee
        ALMW_II._BA_A1_1312 · Objekt · 1929-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Nüßler?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,1. Beschreibung: 2 Gebäude, Lehmmauern, m. Pflanzenfasern gedeckt. Verweis: Platte m. Pappe Nr 2 in Negativkasten (+1 Abzug).

        Leipziger Missionswerk
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 172 · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)
        1. Behördengeschichte In der Völkerschlacht bei Leipzig (16. - 19. Oktober 1813) fügten die alliierten Truppen, zu denen auch preußische Verbände gehörten, Napoleon eine verheerende Niederlage zu. König Friedrich August I. von Sachsen, ein Verbündeter Napoleons, geriet bei der Erstürmung der Stadt Leipzig in Gefangenschaft und wurde zunächst ins Berliner Stadtschloss, später dann ins Schloss Friedrichsfelde überführt. Die französische Armee, die Dresden nach dem Sieg bei Lützen am 2. Mai 1813 besetzt hatte, kapitulierte am 11. November 1813. Die Verwaltung des Königreich Sachsen sowie des Herzogtums Sachsen-Altenburg und der reußischen und schwarzburgischen Fürstentümer wurde dem Zentralverwaltungsdepartement übertragen. Dessen Leiter, Freiherr Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, richtete zum 21. Oktober 1813 das Generalgouvernement der verbündeten Mächte im Königreich Sachsen ein. Als Leitungsgremium wurde ein Gouvernementsrat unter dem Vorsitz des am 9. Dezember 1813 ernannten russischen Generals Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski eingerichtet. Ihm gehörten russische, preußische und sächsische Beamte an, wobei letztere auf die neue Obrigkeit vereidigt wurde. Repnin-Wolkonski stieß eine Reihe von Verwaltungsreformen an. Auch wurde in Dresden eine Industrieschule eingerichtet, in Leipzig eine Chirurgisch-Medizinische Akademie. Die königlichen Kunstsammlungen, die Brühl’schen Terrassen und der Große Garten in Dresden wurden für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Frauenkirche wurde restauriert. Zur Fortführung des Kriegs wurden Landwehr und Landsturm errichtet und ein Banner der freiwilligen Sachsen als Freikorps aufgestellt. Dennoch erlebte der partikulare Patriotismus einen Aufschwung, der auch von den fremden Besatzungsmächten nicht übergangen werden konnte. Um Befürchtungen, das Königreich werde aufgelöst, zu begegnen, versprach Repnin noch in seiner gedruckt erschienenen Abschiedsrede: "Sachsen bleibt Sachsen, und seine Gränzen unangetastet. Eine liberale Verfassung wird die Selbständigkeit des Staates und die Wohlfahrt jedes Einzelnen sichern." (I. HA Rep. 172, Nr. 7, Bl. 3 VS). Nach dem Beginn des Wiener Kongresses übergab Repnin-Wolkonski die Leitung des Generalgouvernements am 8. November 1814 dem preußischen Staatsminister Freiherrn Eberhard Friedrich Christoph Ludwig von der Recke und dem Generalmajor Freiherrn Friedrich Wilhelm Leopold von Gaudy (auch Gaudi). Sie führten beide die Amtsbezeichnung des Generalgouverneurs. Aus der Zeit nach dem Übergang von Russland an Preußen stammt die Geschäftsordnung des Generalgouvernements vom 12. Dezember 1814. Sie basiert auf älteren Instruktionen (Leipzig, 25. Okt. 1813; Leipzig 1. Nov. 1813; 8. Nov. 1813; Wien, 25. Okt. 1814), die in der betreffenden Akte jedoch nicht enthalten sind (I. HA Rep. 172, Nr. 15). Die Grundzüge der Geschäftsordnung des Generalgouvernements dürften jedoch in den Jahren 1813 und 1814 unverändert geblieben sein. Das Generalgouvernement umfasste das Generalsekretariat, vier Sektionen bzw. Verwaltungsabteilungen sowie die Zentralsteuerkommission. Daneben bestand noch der Gouvernementsrat als "Vortrags-Versammlung sämtlicher Herren Gouvernements-Räthe". Das Generalsekretariat war die schriftgutführende Stelle innerhalb des Generalgouvernements. Es führte die Journale und beaufsichtige den Geschäftsgang. Darüber hinaus erledigte das Generalsekretariat alle übergeordneten Materien ("Generalia"), die nicht bei den einzelnen Sektionen ressortierten, sowie die Leitung der Höhere Polizei. Die Angelegenheiten der Höheren Polizei waren vom Vortrag im Gouvernementsrat befreit, wurden allein von den Generalgouverneuren entschieden. Bis zum Übergang an Preußen wurde das Generalsekretariat von Staatsrat Freiherrn Andreas von Merian geleitet, danach von Staatsrat Friedrich Wilhelm August Werner von Bülow. Bülow leitete neben Oberst Dietrich von Miltitz und einem Kriegsrat Krüger auch die 1. Sektion des Generalgouvernements. Dieser Sektion oblagen Angelegenheiten der Justiz, der allgemeinen Polizei, des Medizinal- und Armenwesens, der Gemeinden, Körperschaften und öffentlichen Institute sowie der Kirchen und Schulen. Die 2. Sektion kümmerte sich dagegen um die Finanzen, soweit diese nicht in den Bereich der Zentralsteuerkommission fielen. Zuständig waren hier Karl Ferdinand Friese und der Finanzrat Julius Wilhelm von Oppel. In der 3. Sektion regelte Kriegsrat Krüger die Angelegenheit der Militärverpflegung, während die 4. Sektion mit den restlichen Militärangelegenheiten betraut war, sofern diese nicht in den Geschäftsbereich des Generalmilitärkommandos fielen. Generalmajor Carl Adolf von Carlowitz und Major von Brockhusen waren die zuständigen Beamten. Mitglieder der Zentralsteuerkommission waren Kriegsrat Krüger, Rat und Präsident Moritz Haubold von Schönberg und Hofrat Ferber. Die Sektionschefs hatten jeweils zum Monatsende einen Geschäftsbericht zu verfassen, der über die Generalgouverneure an Staatskanzler Fürst von Hardenberg weitergereicht wurde. Was Entscheidungen anging, so hatten die Sektionschefs der 1., 2. und 4. Sektion über alle Angelegenheiten gemeinschaftlich zu befinden. Bei Differenzen entschieden die Generalgouverneure nach Vortrag im Gouvernementsrat. Eine ganze Reihe wichtiger Angelegenheiten konnte generell nur unter Beteiligung der Generalgouverneure entschieden werden. Die Plenarversammlungen fanden montags, mittwochs und sonnabends ab 10 Uhr vormittags statt. Ansonsten waren die Geschäftszeichen zwischen 9 und 13 bzw. 16 und 19 Uhr. Sofern sie nicht im Zuge der Verwaltungsreform umgebildet wurden, bestanden die königlich-sächsischen Zentralbehörden neben dem Generalgouvernement fort. Das Generalgouvernement übte jedoch die Dienstaufsicht über sie aus. Da das Generalgouvernement bis 1814 dem Zentralverwaltungsdepartement, danach dem Preußischen Staatskanzler nachgeordnet, es selbst aber den sächsischen Behörden übergeordnet war, stellte es eine Art Mittelbehörde dar. Die königlich-sächsischen Behörden sanken dagegen zu Provinzialbehörden herab. Mit den Gouvernementskommissaren und den Polizeibüros verfügte das Generalgouvernement darüber hinaus über neu gebildete, nachgeordnete Dienststellen. Nach dem Abschluss des Friedensvertrags zwischen Preußen und Sachsen am 18. Mai 1815 räumte Preußen das Königreich Sachsen, behielt jedoch das gleichnamige Herzogtum. Das Generalgouvernement wurde als Generalgouvernement des Herzogtums Sachsen von Dresden nach Merseburg verlegt. Der sächsische König, der aus der Gefangenschaft nach Dresden zurückkehrte, entließ seine Untertanen im herzoglichen Teil Sachsens mit salbungsvollen Worten aus ihren Verpflichtungen ihm gegenüber: "Ich soll von euch scheiden, und das Band muß getrennt werden, das durch eure treue Anhänglichkeit Mir und Meinem Hause so theuer war, und auf welches seit Jahrhunderten das Glück Meines Hauses und eurer Vor-Eltern sich gründete. Zufolge der den verbündeten Mächten ertheilten Zusage entlasse Ich euch, ihr Unterthanen und Soldaten der von Mir abgetretenen Provinzen eures Eide und eurer Pflichten gegen Mich und Mein Haus, und Ich empfehle euch, treu und gehorsam zu seyn euerm neuen Landesherrn." (I. HA Rep. 172, Bl 84 VS) König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen hieß sie mit ebenso salbungsvollen Worten willkommen: "Durch die Schicksale der Völker nunmehr von einem Fürstenhause getrennet, dem Ihr Jahrhunderte lang mit treuer Ergebenheit angehangen, geht Ihr jetzt zu einem andern über, dem Ihr durch die befreundenden Bande der Nachbarschaft, der Sprache, der Sitten, der Religion verwandt seyd. Wenn Ihr Euch mit Schmerz von frühern, Euch werthen Verhältnissen lossagt, so ehre Ich diesen Schmerz, als dem Ernste des deutschen Gemüths geziemend, und als eine Bürgschaft, daß Ihr und Eure Kinder auch Mir und Meinem Hause mit eben solcher Treue fernerhin angehören werdet. [ ] Nur Deutschland hat gewonnen, was Preußen erworben." (I. HA Rep. 172, Nr. 286, Bl. 89 VS) Das Generalgouvernement wurde mit Inkrafttreten der Provinzialverfassung im März 1816 aufgelöst. 2. Bestandsgeschichte Von welcher Behörde die Überlieferung des Generalgouvernements übernommen wurde, ist nicht bekannt, genauso wenig der Zeitpunkt der Übernahme. Noch eine sich unter den Jahresberichten des GStA PK befindende Übersicht über "den Zustand der Reposituren" aus dem Jahre 1872 vermerkt für den Bestand des Generalgouvernements "völlig ungekannt" (GStA PK, I. HA Rep. 178 Nr. 1900, Bl. 160). Der Bestand befand sich zwar im GStA PK, die Vergabe der Repositurnummer und die Bearbeitung des Bestandes war aber noch nicht erfolgt. Erst 1923 wurden die Akten durch Staatsarchivrat Dr. Meyer als Repositur 172 aufgestellt (GStA PK, I. HA Rep. 178 Nr. 1930, Bl. 57’). Nach kriegsbedingter Auslagerung wurde der Bestand im Deutschen Zentralarchiv, Abt. Merseburg auf Karteikarten erschlossen. Ein Findbuch wurde nicht erstellt. 2012 erfolgte die Übertragung der Erschließungsinformationen in die Archivdatenbank. Im Zuge der Retrokonversion wurden einzelne Verzeichnungseinheiten überprüft bzw. neu verzeichnet. 3. Literatur Roman Töppel, Die Sachsen und Napoleon. Ein Stimmungsbild 1806-1813, Köln u.a. 2008. 4. Verweis auf andere Bestände und Archive Im GStA PK: siehe die restlichen Bestände der Tektonikgruppe "Sonderverwaltungen der Übergangszeit 1806-1815", insbesondere: - GStA PK, I. HA Rep. 114 Zentralverwaltungsrat der verbündeten Mächte, (1812) 1813-1815. Im Sächsischen Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden: siehe Tektonikgruppen "1.3 Hofbehörden 1485-1831" und "1.5 Behörden und Einrichtungen der Erblande", insbesondere: - HStA DD, 10030 Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen, 1813-1821 - HStA DD, 10031 Friedensvollziehungs- und Auseinandersetzungekommission, 1815-1821 5. Anmerkungen, Bestellungen, Zitierweise Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 172 Alliiertes und Preußisches Gouvernement für das Königreich bzw. Herzogtum Sachsen Nr. ( ) Dr. Leibetseder 09.08.2012 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 3 Bde.
        Allgemeines zur Altersversorgung der Mitarbeiter
        M 530 · Akt(e) · 1937-1970
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Verhandlungen um Aufnahme in die „Beamtenfürsorge, 1937; Satzung der „Beamtenfürsorge als Druck, 1938; Pensionsfonds der Bethel-Mission; Benutzung von Dienst- u. Privatfahrzeugen, 1965-1970; Beihilfen bei Geburt, Tod u. Krankheit; Aufnahme der Schwestern in die Kirchliche Zusatzversicherungs-kasse, 1967; Ordnung der „Krankenhilfe, 1952; Bestimmungen der neuen Angestelltenversicherung, 1957; Satzung der Pensionskasse der von Bodelschwingh´schen Anstalten, 1965

        Bethel-Mission
        Allgemeines zu Kamerun
        A.11-293 · Akt(e) · 1890 - 1915, 1940 - 1967
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Enthält:1. Veröffentlichungen der Pallottiner über Kamerun sowie Veröffentlichungen der Pallottiner in eingeborenen Sprachen (Bibliographien)2. Landwirtschaft (Tropischer Gemüsebau, von einem Kameruner Pflanzer)3. Schulwesen (umfangreich)Dabei: - Schulgeschichte von Jaunde (22 Seiten), 1915; - Protokolle von Schulkonferenz und Schulausschuss Duala, 1913-1914; - Korrespondenz, 1912-19144. Geschichte Kameruns, Notizen5. Linguistik6. Ethnographie (Heidenreligion, Zauberei)Dabei: - P. Nekes. "Über Sprache und Religion der Yaunde", populärwissen­schaftlicher Vortrag 1909; - Zauber-Figuren bei den Yaundes-Kamerun, Photographien auf Karton, entnommen zu U.1a-13; - Aufzeichnungen von P. Franz Hennemann, Jaunde 1911; - Aufzeichnungen über "Ngi" von P. Joh. Baumann, Jaunde 19117. Missionsmethode und Seelsorge Dabei: - "Vademecum für Priester" von P. Simon Rosenhuber, übersetzt von P. Nekes in die Yaunde-Sprache, o.J.; - Beichtspiegel und Beichtzusprüche in Yaunde-Sprache von P. Nekes, o.J.

        Gesellschaft des katholischen Apostolates
        RMG 713 · Akt(e) · 1913-1957
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz, 1913-1957; Korrespondenz Lic. Johannsen, Essen, wg. Aufnahmeantrags d. Ostasien-Mission in Dt. Evang. Mis-sionsbund, 1927-1957; Stellungnahmen dazu in:; Reich-Gottes-Bote, Jg. 85, 1929; Kirchlich Positive Blätter, Jg. 42, 1929; Preuß. Kirchenzeitung, Jg. 26, 1929; Dt. Pfarrerblatt, Nr. 45, 1930; Gutachten S. Knak über Ostasien-Mission, 41 S., ca. 1930; Begründung d. Ablehnung d. Aufnahmeantrags, 1930; Stellungnahmen verschiedener Synoden u. Institutionen dazu, 1930; 2 Flugblätter der Ostasien-Mission, 1930; Bericht über das Jahr 1930, Flugschrift d. Ostasien-Mission, 1931

        Rheinische Missionsgesellschaft
        M 535 · Akt(e) · ca. 1910-1914
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Muster für Dienstverträge, Alters- u. Hinterbliebenenordnung u. Aufnahmebedingungen für den Missionsdienst; Stationsordnung, 1912; Bibliotheksordnung, 1914; Geschäftsanweisung(en) für Präses- u. Bezirksbeamten; Bestimmungen über Reisen, Reisekosten, Mobiliar, Ausrüstung u. Schriftverkehr; Entwurf der „Ordnung über die äußere Stellung der Missions-arbeiter, 1911; Gründung der Missionshandelsgesellschaft u. Gedanken über ihre Leitung, 1910

        Bethel-Mission
        RMG 2.633 · Akt(e) · 1935-1957
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Die Beziehungen d. RMG zu d. deutschen Behörden u. deren Zielen im Blick auf d. kolonialen Belange in Südwestafrika, D. Hinrich Johannsen, 1935; Die Missionskirche in Südwestafrika, N. N., o. J.; Unsere Verpflichtung gegenüber d. Frauenwelt: Wege zu ihrer Erfüllung, Schw. Frieda Schröder, 1950; Unsere Evangelisten u. Pastoren, Hans Karl Diehl, ca. 1950; Der Tomlinsonbericht oder d. Bericht d. Kommission für d. sozio-ökonomische Entwicklung d. Bantugebiete innerhalb d. Union von Südafrika, Günther Reeh, ca. 1957; Wie sieht d. Haus unserer Rheinischen Missionskirche in Südwestafrika heute aus?, N. N., ca. 1948; Der Kirchenparagraph 29, Otto Milk, 1957; Taufe u. Konfirmation im Leben unserer Gemeinden, N. N., o. J.; Zur Frage d. Selbständigkeit d. jungen Eingeborenenkirche in Südwestafrika, Hans Karl Diehl, 1948; Das Problem d. Apartheid u. seine Bedeutung für unsere Arbeit, Otto Milk, 1950; Gedanken zum Aufbau e. Jugendarbeit, Werner Andreas Wienecke, o. J.; Mission u. Deutsche Gemeinde, Otto Milk, 1955; Die Lage unserer Gemeinden nach d. Kreissynoden, Emil Kerstan, 1953; Bemerkungen zur Selbständigwerdung d. Missionskirche in Südwestafrika, Heinrich Vedder, 1956; Ist kirchliche Selbständigkeit in Südwestafrika möglich?, Hans Karl Diehl, 1956; Der missionarische Auftrag in d. Geschichte Südwestafrikas, Otto Milk, 1956; Antworten auf e. Fragebogenaktion d. Deputation zur Situation in Südwestafrika, von Friedrich Wilhelm (Fritz) Mayer, Richard Gottfried Vollmer, Hans Georg Scholz, Werner Andreas Wienecke, Rolf Schankweile u., Hans Paul Roßkothen, 1956;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        RMG 2.631 a-b · Akt(e) · 1928-1956
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Protokolle d. Konferenzen in Windhoek, 1928, 1935 + 1938; Protokolle d. Konferenzen in Okahandja, 1937 + 1955; Protokolle d. Konferenzen in Swakopmund, 1930 + 1947-1956; Protokolle von Vorstandssitzungen d. Rheinischen Missionare, 1931-1932; Antworten zum Fragebogen d. Missions-Konferenz in Madras, 1938; Visitationsbericht von Inspektor Gustav Menzel, 1950; Antwortschreiben d. Deputation bzw. Missionsleitung; Referate, Rundschreiben, Memoranden, Resolutionen etc.; Ist kirchliche Selbständigkeit in Südwestafrika möglich? Referat, Siegfried Groth, 1956

        Rheinische Missionsgesellschaft
        BArch, N 1231/14 · Akt(e) · 1893-1927
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Ganse, Georg, Vertreter des Präsidenten der Königlichen Ansiedlungskommission Posen, 1904-1917 Tätigkeit der Ansiedlungskommission in Posen, 1906 Errichtung von Arbeiter-Rentengütern, 1907 Gayl, Freiherr Wilhelm v., 1917 Gebsattel, Konstantin v., 1917 Gelsenkirchener Bergwerks-AG, 1919-1927 "Die Preußische Wahlreform-Vorlage": Ausarbeitung von A. Giesebrecht (Druck), 1918 Gilsa, Erich v., Chef des persönlichen Stabes des Reichswehrministers Gustav Noske, 1919 Flugblatt zum 1. Mai mit Vorwürfen gegen Noske und Severing, (1919) Glaser, Alexander, 1920 Gleichen, v. (Politisches Kolleg), 1921 Errichtung der Evangelisch-Sozialen Schule e. V., 1921 Gramsch, Präsident der Ansiedlungskommission für Westpreußen und Posen, 1911 Grisebach, Pastor (Evangelischer Hauptverein für deutsche Ansiedler und Auswanderer), (1909) 1911-1912 Entwicklung, Tätigkeit, Satzungen, Finanzen des Hauptvereins, 1911-1912 Fabarius, Ernst Albert (Deutsche Kolonialschule in Witzenhausen), 1912 Guggenheimer, Mitglied des Vorstands der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 1918 Englisch-deutscher Friedensvorschlag Gustav-Adolf-Stiftung (Franz Rendtorff), 1918

        Allgemeine Geographie (Einzelkarten)
        BMW 9/28 · Akt(e) · 1903 - 1930
        Teil von Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin
        • ; Die Stationen im südwestlichen Kapland / Die Missionsstationen in Kafferland und Natal / Gebiete der Berliner Mission in der englischen Kolonie Natal / ... in dem Oranje Freistaat und auf dem Diamant Feld / ... in Südtransvaal / ... in Nordtransvaal / ... im Njassalande (Konde- und Hehe-Synoden) / ... in Usaramo / in der Kap-Kolonie / Evangelische Kontinantal-europäische Missionen in Süd-Afrika / Karte von und Missionen in Swasiland * Autor/Fotograf: F. Pönnighaus
        Berliner Missionswerk
        BArch, R 1001/3002 · Akt(e) · März 1902 - Mai 1905
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Entwaffnung der einheimischen Bevölkerung Errichtung einer Station in Ruk-Attoll Born, Einige Bemerkungen über Musik, Dichtkunst und Tanz der Yaplente, 1903 Born, Einige Beobachtungen ethnologischer Natur über die Oleai-Inseln (o.D.) Karte von Palau, M.: 1:300 000 mit eingetragenen Schiffahrtslinien, Handels- und Missionsstationen (o.D.)