Vereinbarungen u. Verträge betreffend dem Nebeneinander mit der Wesleyan Methodist Church of South Africa, 1930; Bemerkungen von Johanssen zu diesen Aktenstücken, 1930; Schiedsspruch betreffend Entschädigung der Wesleyander, 1927; Memorandum „Das Eindringen des Bischofs von Tanganyika in das Missionsgebiet von Bukoba, von W. Trittelvitz, 1929; Schlunk hierzu an Trittelvitz, 1929; Richtlinien für Missionskaufleute, o.J. ; Bericht über die Verhandlungen mit den Wesleyanern, 1927; Bericht über ein Gespräch mit Oldham in Berlin, 1931; Bertha Johanssen „Über den Ursprung Wamaras, 1934; Vorstand an Bukoba-Christen (Entwurf), 1929; Personn „Unsere bisherige Taufpraxis – Art u. Berechtigung derselben, 1934; P. Scholten „Gedanken u. Beobachtungen zur deutschen Missionarskonferenz in Dar-es-Salaam, 1934; Protokoll des Inaugural Meeting des Missionary Council for Tanganyika, Dar-es-Salaam (mit Statuten-Entwurf), Berlin-Mission,, 1934; Endgültige Statuten, 1934; Protokolle der lutherischen Missionarskonferenzen, einschließlich Augustana-Synoden, 1934 u. 1936; Dienstanweisung(en) für die Leiterin(nen) der Mädchenschule in Kidjunja, 1936; Diverses von Lukiko, 1935-1936; Diverses von Klein-Lukiko, 1937; Gemeindeordnung, 1938; Kirchenordnung u. Kirchenzuchtordnung, 1939; Beratungspunkte der Missionarskonferenz für die erste Synode in Bukoba, 1938; Denkschrift zur Missionslage in Ostafrika, von P. Scholten, 19 S., ms. (mehrfach vorhanden), 1936; Landkarte mit Außenstationen von Bukoba, 1938
Bethel-MissionSachakte
65 Dokumente results for Sachakte
Vertrag der Bethel-Mission mit der Belgischen Gesellschaft für protestantische Mission im Kongo betreffend der Missions-stationen in Ruanda als Kopie, 1921; Übersetzung von Briefen von Kirinda-Christen, 1925; Interpellation an die Freunde der Mission in Ruanda von Miss. Ernst von der Heyden, 16 S., ms., 1931; „Meine Eindrücke von der Missionsarbeit in Ruanda von Insp. Curt Ronicke, 17 S., ms., 1931; Berichte an die Belgische Gesellschaft für Protestantische Mission im Kongo, 1930-1938; „Beziehungen der Bethel-Mission zu Ruanda, 26 S., ms., N. N., 1933; „Lebensgeschichte der Tutsi mit dem Namen Mpfizi in Lupembe aufgezeichnet 1934, 1972 als Kopie
Bethel-Mission- 1902-1947, Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Enthält:<br />1. Liebenzeller Mission 1902-1947
Protokolle der Konferenzen der Usaramo-Missionare, 1892, 1895, 1896, 1897, 1898; Taufformular nach dem Common Prayerbook, etwa 1900; Kartenskizze von Usaramo nördliche Hälfte), 1 : 450.000, von W. Göttmann, etwa 1900; Bericht über eine Inspektionsreise von Missionar Liebau nach Lungwi über Maneromango, 1900; „Die Zukunft von Usaramo, 5 S., ms., 1902; Protokolle u. Korrespondenz betreffend der Übergabe von Usaramo an Berlin I, 1901-1903
Bethel-MissionBriefe an die Missionsgeschwister in Afrika u. an die Heimatleitung in Bielefeld
Bethel-MissionKorrespondenz mit den Missionsgeschwistern u. der Heimat-leitung, 1914-1915; Korrespondenz mit verschiedenen ortsansässigen Personen u. kaiserlichen Behörden wegen der Kriegsereignisse, 1914; Kriegsberichte von D. Delius, 30.10.1914-20.12.1914; Ordnung zum Feldgottesdienst in Moshi, Weihnachten 1914; Sammlung von Extrablättern der „Usambara Post zur Kriegs-erklärung Österreichs an Serbien u. zur Kriegslage in Deutsch-land u. Ostafrika, August 1914; Amtliche Bekanntmachung des Bezirkamtsmannes Köstlin in Wilhelmstal, 1914; „Die Schlacht bei Tanga, Bericht von S. Delius, November 1914
Bethel-MissionJahres-, Monats- u. Präsesberichte, Korrespondenz, 1892-1909; Konferenzprotokolle, 1892-1908; Taufformular in Kishambaa u. Deutsch, 1895; Grundsätze für die Liturgie im Gottesdienst, 1902; Vertrauliche Berichte über eine Reise durch das Segulaland u. das Ngulu Bergland von E. Johanssen, 11 S., ms., 1904; Stellungnahmen der Missionare zur Beschneidung, 1903-1904; Zeitungssausschnitte, 1905; Konferenzbeschlüsse aus Afrika, 1908; „Reise nach Usambara von Wohlrab 5 S., ms., 1909; „Von unseren Außenschulen von F. Gleiß, 12 S., 1909; „Opfer bei den Shambala 7 S., ms., o.J. ; „Arme Aussätzige in Ostafrika 7 S., ms., o.J.
Bethel-MissionKorrespondenz mit den Missionsgeschwistern u. anderen, in Ostafrika ansässigen deutschen Familien, sowie mit den amtlichen deutschen, später britischen Verwaltungsstellen, 1915-1916; Persönliches Dankschreiben des Kommandeurs der Schutztruppen von Lettow an die Mission zur Herstellung eines Feldliederbuches, 1915; „Christ der Retter ist da! von Gustav von Bodelschwingh, freiwilliger Krankenpfleger im Feldlazarett Ruanda, 9 S., hs., Weihnachten 1915; Kriegsrechtliche Bestimmungen des englischen Generals Smuts, März/April 1916; Korrespondenz mit dem englischen Political Officer, 1916; Verfügungen des englischen Kriegsgesetzes für Westusambara, November 1916; Zeitungsausschnitte aus englischen Zeitungen zum Kriegsgeschehen, 1915-1916
Bethel-MissionKorrespondenz zu Schulfragen, Gesundheitsfürsorge, Wiederaufbau von Lwandai, Druckerei in Wuga u. a. m., 1925-1927; Monatsabrechnungen, 1926; Haushaltsvoranschläge, 1927-1928; Konferenzprotokoll Mlalo, Januar 1927; Ältestentagung vom Januar 1927; Lagebericht über die Missionsarbeit(en) in Usambara von E. Johanssen, 1925; Berichte über die Bethel-Mission im „Dresdner Anzeiger, Oktober 1927
Bethel-Mission- 1902-1939, Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Enthält:<br />- Pfingstopfer, 1902-1935<br />- Kamerunopfer (Basler Mission am Erscheinungsfest), 1914-1935<br />- Inländische Kirchengemeinden, 1914-1935<br />- Württembergische Bibelanstalt am Reformationsfest, 1916-1935<br />- Gustav-Adolf-Verein (1. Advent), 1916-1935<br />- Erntedankfest, 1920-1935<br />- Kirchliche Hilfskasse (Karfreitag), 1914-1935<br />- Landesbußtag (Invocavit), 1919-1937<br />- Besondere Zwecke, 1918-1935<br />- Kriegshilfe und Kriegsfolgen (Elsaß, Ruslandauswanderer, Ruhrhilfe), 1915-1923<br />- Hinterbliebenenfürsorge, (Totensonntag und Heldengedenktag), 1927-1937<br />- Kirchenerneuerung in Undingen, 1932<br />- Innere Mission, 1934<br />- Jugendarbeit, 1935<br />- DEK, 1935-1938<br />- Evangelische Landeskirche in Württemberg, 1937-1939
- Enthält u.a.:<br />- Stolgebührtabellen für den Kirchenkreis und einzelne Gemeinden<br />- Nichtaufhebung von Stolgebühren<br />- Ordination des Missionars G. A. Schoßer (Basler Mission)<br />- Predigtvorschrift für die Pfarrer des Kirchenkreises<br />- Einkommen und Ausgaben der Pfarrstellen
- 1861-1878, 1891-1899, Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Statistische Aufzeichnungen zur Missions-, Hospital- u. Schularbeit
Bethel-MissionStatistisches Material über die Gemeinde-, Schul- u. Medizinische Arbeit in Bukoba, 1926-1938; Statistisches Material über die Gemeinde-, Schul- u. Medizinische Arbeit im Digoland u. in Usambara, 1932-1939; Statistisches Material über die Arbeit der Bethel-Mission, 1949-1970
Bethel-MissionMartin Ostwald, August 1896 bis Dezember 1896; S. Delius, April 1905 bis Mai 1910; F. Gleiss, Dezember 1910 bis August 1911; S. Delius, Oktober 1911 bis Dezember 1916; Gemeindestatistik der Station Tanga; Namensverzeichnisse der Gemeindemitglieder; Schülerlisten; kirchenbuchähnliche Eintragungen über Taufen, Trauungen, Todesfälle, 1902-1916
Bethel-MissionBriefe, Berichte, Rechnungssachen, 1911-1914; Grundbucheintrag für das Grundstück am Panganiweg in Tanga, Januar 1911; Monatsberichte aus Wunde bei Gombero u. ein Bericht über eine Kirchweihe in Wunde (Nur als Fragment!), 1911; Chronik von Magodi (Nngweneni), 1911-1912; Dankesbriefe von Yakobo Ngombe u. Hermann Kanafunzi als Übersetzungen, 1912; Kartenskizze der Gegend im Süden von Tanga, 1913; „Wie wir ein Haus fanden für die Mädchenschule im Eingeborenenviertel von Tanga von S. Delius, April 1913; Einzelschriftstücke aus den Jahren 1917, 1922 u. 1929, u. a. ein Bericht von Wohlrab über Tanga (Usambara), 1929; „Ein Kampf um Tanga – Bericht über den Tod von Missionar Günther (Druck), 1915
Bethel-MissionBriefe, Berichte u. Statistiken über die Arbeit in Tanga, 1894-1900; Brief aus Tanga als Druck von Frau Baudirektor Hoffmann an ihren Mann in Berlin, Februar 1898; Bericht über die Einweihung der Kirche in Tanga, Februar 1898; Brief des eingeborenen Christen Emil Barut an Vater Bodel-schwingh, November 1899
Bethel-MissionBriefe, Berichte, Rechnungssachen, 1901-1910; So genannte „Burensache, d. i. die Beschäftigung von zwei Buren aus Transvaal, Vater u. Sohn Folkers, die nicht in ihre Heimat zurück kehren konnten, 1902-1903; „Taufe der Erstlinge von Gombero, Dezember 1906; Plan des Missionshauses in Gombero (Digo), 1907; Aufruf zur Organisation einer deutschen evangelischen Gemeinde in Tanga u. im Hinterlande, gedr. Flugblatt, 1909; Ein Exemplar der „Usambara-Post mit einem Aufsatz von Delius über „Die deutsche evangelische Kirchengemeinde von Tanga u. Hinterland vom September 1909
Bethel-MissionTagebuch Neu-Bethel als gebundenes Heft mit handschriftlichen Eintragungen verschiedener Stationsleiter
Bethel-MissionBriefe u. Berichte (Originale u. Kopien) von u. a. Wohlrab, Becker, Langheinrich, Gleiss, Döring, Roehl u. Ruccius
Bethel-MissionBriefe u. Tagebuchberichte von P. Becker (Originale u. Kopien)
Bethel-MissionTagebuchaufzeichnungen von P. Becker u. P. Döring (Kopien)
Bethel-MissionBriefe u. Berichte von Boye, Nathanael u. Ottilie Rösler
Bethel-MissionTagebuchaufzeichnungen von P. Becker u. P. Döring (Kopien) (enthalten vielfach u. parallel überlieferte Kopien!)
Bethel-MissionBriefe u. Berichte von u. a. Wohlrab, Becker, Langheinrich, Gleiss, Döring, Roehl, Boye, Rösler u. Ruccius
Bethel-MissionBericht von P. Cleve aus Dar-es-Salaam, 1896; Tagebuch von Neu-Bethel, 1896-1899; Tagebuch Hoffnungshöhe von Liebau vom September 1896; Bericht über eine Reise nach Pare, von K. Roehl, 1897; „Einweihung der Kirche in Neu-Bethel am 26.11 von G. Ruccius, 1902; „Besuch in Neu-Bethel, von W. Trittelvitz, 1905; Tagebuch Neu-Bethel, von N. Rösler vom Januar 1913
Bethel-MissionBerichte u. Briefe von Maaß, Johanssen, Hosbach u. Bokermann, 1896-1904; Korrespondenz mit dem Afrika-Verein; Foto von Familie Bokermann, 1903; „Nachrichten aus der ostafrikanischen Mission, 1903, Nr 9
Bethel-MissionBriefe u. Berichte (Originale u. Kopien) von Langheinrich, Döring, Holst, Johanssen u. Wohlrab; Entwurf eines Altaraufsatzes für Hohenfriedeberg im Maßstab 1 : 10, etwa 1900; Kartenskizzen des Missionsbezirkes Hohenfriedeberg, 1909
Bethel-MissionBerichte, Korrespondenz u. Freundes(rund)briefe; „Die ersten Tage der Station Dsinga vom Juli 1907 von Missionar Mörchen, 1910; Liste der Dsinga-Freunde in Deutschland; „Die ärztliche Tätigkeit, die auf Dsinga geübt wird, 1914; „Ruben Kabesi, 1914
Bethel-MissionBerichte u. Briefe, 1902-1914; Statistik(en), 1919; Korrespondenz mit der Universitäten-Mission wegen Abend-mahlsfrage, 1910
Bethel-MissionKorrespondenz u. Berichte, 1910-1917; Bericht über die gegenwärtige Lage u. die wichtigsten Probleme der Ruanda-Mission von Missionar Roehl, 27 S., ms., 1913; Konferenzprotokolle, 1928-1938; „Church Mission Society u. Bethel-Mission in Bukoba von Johanssen, 23 S., ms., 1929; Besprechung mit Oldham wegen Gebietsaufteilung, 1930-1931; Protokoll über eine Sitzung der in Ostafrika arbeitenden Missionsgesellschaften am 04.07.1932 in Dresden, 1932; Das Jubliäumsjahr unserer Missionsgesellschaft von H. Scholten, 39 S., ms., 1936; „Gedanken zur Begründung einer Eingeborenenkirche Buhaja von H. Scholten, 19 S., ms., 1938; Gemeindeordnung Buhaja, o.J.; Ordnung der Gemeinde- u. Kirchenvertreter-Versammlung in Buhaja, o.J.; Kirchenzuchtordnung, o.J.; Kartenskizzen, o.J.
Bethel-MissionManuskript einer Erzählung über Bekehrung u. Taufe eines jungen Mannes in Usambara, Ostafrika, dargestellt anhand der Quellen von Johanssen, Meinhardt u. Wohlrab in den Nach-richten der Bethel-Mission, von Pastor em. Friedrich Kuhlgatz in Friedrichshütte, 53 S.
Bethel-MissionDokumente, Zertifikate, Kartenskizzen, Korrespondenz u. Satzung der Bethel-Mission u. des Afrika-Vereines
Bethel-MissionHandschriftliche Tagebuchaufzeichnungen u. Reisebriefe von einer Inspektionsreise, die Walther Trittelvitz im Auftrage der Bethel-Mission machte
Bethel-MissionKorrespondenz, 1935-1940; Protokolle der Konferenzen, auch der Sitzungen des Heimischen Rates, 1936-1940; Denkschrift zur Missionslage in Ostafrika, von Heinz Scholten, 19 S., ms., 1936; Protokolle der Allgemeinen Deutschen Evangelischen Luther-ischen Missionarskonferenz einschließlich der Augustana-Synode in Dar-es-Salaam, 1936; „Sondershauser Erklärung zur Abendmahlsgemeinschaft als Kopie, 1937; Statut des Missionskirchenbundes (MKB) auf lutherischer Grundlage für Ostafrika, 1938 (s. a. M 770!)
Bethel-Mission- Zur Verwaltungsgeschichte der württembergischen Oberämter: 1. Die Oberämter in ihrem Zusammenhang (Verfassungsgefüge, "Staatsverein"). Die Verwaltungsgliederung, die Anfang des 19. Jahrhunderts für das gegenüber dem Herzogtum etwa doppelte Gebiet des Königreichs Württemberg geschaffen wurde, hatte mit geringfügigen Veränderungen bis zum Jahr 1938, teilweise noch darüber hinaus, Bestand. Das Land war in dieser Zeit in 63 Oberämter zuzüglich der Stadtdirektion Stuttgart eingeteilt (1). Die durchschnittliche Fläche eines Oberamtsbezirks betrug um 1822 5,7 Quadratmeilen = 316 Quadratkilometer, die durchschnittliche Einwohnerzahl 20.700 (1926 : 41.604), wobei sich im Lauf der Zeit ein erhebliches Ungleichgewicht ergab (die Einwohnerzahlen je Oberamt schwankten 1926 zwischen 18.000 und 341.000). Als Mittelbehörden zwischen den einzelnen Oberämtern und der Ministerialebene standen die vier Kreisregierungen, die 1817 an die Stelle der 1806 (2) eingerichteten zwölf Landvogteien getreten waren. Die von 1819 bis 1919 geltende württembergischen Verfassung (3) war auf den Gemeinden als "Grundlage des Staatsvereins" (4) aufgebaut. Den Oberämtern kam die Aufgabe zu, die unmittelbar die einzelnen Bürger berührenden Verwaltungsangelegenheiten, die die Gemeinden weitgehend in eigener Verantwortung behandelten, in die staatliche Verwaltung einzubringen. Das Problem einer größtmöglichen Integration aller von Verwaltungsmaßnahmen Betroffenen stellte sich dabei für die Oberämter ebenso wie das Problem einer gleichmäßigen Durchführung innenpolitischer Regierungsmaßnahmen. Die Oberämter waren auch die Wahlkreise für die Wahlen zur Abgeordnetenkammer (5). 2. Funktionsträger Das Ministerium des Innern übertrug die Verantwortung für die Oberamtsverwaltungen jeweils einem Oberamtmann, seit den 1830er Jahren in der Regel ein Jurist mit abgeschlossenem Hochschulstudium. Er war als Staatsbeamter zuständig für alle Verwaltungsgeschäfte, die nicht den Gerichts- (6) oder Finanzbehörden (7) oblagen, handhabte die Polizei sowie (bei Übertretungen) die Strafgewalt und übte die Aufsicht über die Gemeindeverwaltungen aus. Als Verwaltungsbeamte unterstanden ihm ein Oberamtssekretär und (seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) ein Amtmann als Stellvertreter. Neben dieser Verwaltung stand als Organ mit Koordinations- und Integrationsfunktionen die Amtsversammlung. In ihr waren die einzelnen Gemeinden eines Oberamtsbezirks als Amtskörperschaft zusammengefaßt. Die Zahl der Abgeordneten, die eine Gemeinde jeweils stellte, hing von ihrem Anteil an den gemeinsam zu tragenden öffentlichen Lasten, dem "Amtsschaden", ab. Als Obergrenze durfte dabei eine Gemeinde höchstens ein Drittel (8) der Angehörigen der Amtsversammlung stellen, während Kleinstgemeinden einen gemeinschaftlichen Verordneten entsandten. Die Amtsversammlung trat zweimal jährlich zusammen. Aus ihrer Mitte wählt sie zur Wahrung ihrer Präsenz einen geschäftsführenden Ausschuß, einen Aktuar, (der zugleich Rechnungsrevisionsgehilfe des Oberamts war) und bestimmte in Eigenverantwortung für die Kassen- und Rechnungsführung den Oberamtspfleger (9) sowie die übrigen Beamten der Amtskörperschaft (10). Entsprechend der konstitutionalistischen Theorie lag damit die Zuständigkeit für eine kontinuierliche, aktive Verwaltungsarbeit bei den Regierungsbeamten, während die Regulierung der Finanzen sowie Kontrollfunktionen von einer Körperschaft ausgeübt wurden, in der die von Verwaltungsmaßnahmen Betroffenen und die, die sie finanzierten, zusammengefaßt waren. Ansätze, die über ein rein auf Kontrolle und Finanzfragen ausgerichtetes Repräsentativsystem hinauswiesen, zeigten sich zwar nicht im Verwaltungssektor, dafür aber doch im Bereich sozialer Aufgaben und Dienstleistungen, wo Beamte der Amtskorporation tätig waren. 3. Grenzen der einheitlichen Bezirksorganisation. Störfaktoren. Nicht für alle Verwaltungsfunktionen war von vornherein eine Organisation möglich, bei der (wie bei der Innen- und Justizverwaltung) (11) die Verwaltungsbezirke den Oberamtsbezirken entsprachen. Bei den Dekanatsämtern der beiden großen Kirchen versteht es sich aus der regionalen Verteilung der Konfession, daß nicht jeweils für jedes Oberamt eine Bezirksverwaltung eingerichtet wurde; dennoch waren, soweit durchführbar, Dekanats- und Oberamtsgrenzen häufig identisch. Soweit praktische Gründe dafür sprachen, bestanden auch für die Forst-, Kameral-, Zoll- und Bauinspektionsämter Zuständigkeitsbezirke, die von den Oberamtsbezirken abwichen. Der entscheidende Störfaktor für eine einheitliche Verwaltungsorganisation auf Bezirksebene, die nach 1819 durch die Bundesakte wiederhergestellte Patrimonialgerichtsbarkeit des Standesherrn, wurde 1849 beseitigt. Ebenso das Sonderrecht selbstständiger königlicher und adliger Güter, die vor 1849 nicht in die Gemeindeverbände und damit auch nicht in die Bezirksverwaltung eingegliedert waren. 4. Einzelne wichtige Veränderungen der Oberamtsorganisation 1842: Wegen zu großer Entfernungen vom Oberamtssitz oder sonstigen wirtschaftlichen und verkehrsmäßigen Gegebenheiten werden in 31 Oberämtern einzelne Gemeinden neu zugeordnet (Reg.Bl. 1842, S. 386 - 389). 1850 ff.: Die regional unterschiedliche Entwicklung des Landes führt bei konstanter Bezirkseinteilung im Lauf der Zeit trotz ursprünglicher Ausgewogenheit zu erheblichem Ungleichgewicht zwischen einzelnen Bezirken. Änderungen an einzelnen Einteilungen (z.B. Auflösung des Oberamts Cannstatt 1923; Auflösung des Oberamts Weinsberg 1926) heben diese Unterschiede nicht auf. 1906: Der Amtsversammlungs-Ausschuß erhält die Bezeichnung Bezirksrat und wird auch zu den Geschäften der staatlichen Verwaltung herangezogen. Die Amtsversammlung kann Ausschüsse zur Kontrolle einzelner Anstalten und Einrichtungen der Amtskörperschaft einsetzen. Der Aktuar wird durch einen auf 3 Jahre von der Amtsversammlung gewählten Schriftführer ersetzt. 1933: Wiedereinrichtung einer Amtskorporation, die auf Beratungsfunktion beschränkt ist und die Bezeichnung Kreisverband erhält. Der Landrat wird zum "Führer" der Kreisverwaltung bestimmt. Die Bezeichnungen Kreis (für Oberamt), Kreistag (für Amtsversammlung) und Kreisrat (für Bezirksrat) werden eingeführt. Der Kreisrat setzt sich zusammen aus dem Landrat als Vorsitzenden, dem Kreisleiter der NSDAP und fünf weiteren, vom Landrat im Einvernehmen mit dem Kreisleiter berufenen Mitgliedern (Reg. Bl. 1938, S. 51 - 72, 82, 139, 189). 1938: 27 Kreisverbände werden aufgelöst und den übrigen 34 angegliedert (Regelungen und Verteilung der einzelnen Gemeinden vgl. Reg. Bl. 1938, S. 155 - 162). Der Stadtdirektions-Bezirk Stuttgart bleibt als Stadtkreis bestehen. Die Städte Ulm und Heilbronn (mit Neckargartach und Sontheim) werden zu Stadtkreisen. Mögle-Hofacker 2. Zur Behördengeschichte des Oberamts Backnang: Bis zur Neugliederung der Verwaltung zu Beginn des 19. Jahrhunderts setzte sich das Gebiet des Oberamts Backnang aus folgenden Bestandteilen zusammen (12): Stadt und Amt Backnang (Amtsstadt, Reichenberger Amt, Ebersberger Amt), Klosteramt Murrhardt, einzelne Teile aus altwürttembergischen Ämtern (Marbacher Amt, Weinsberger Amt - Böhringsweiler Unteramt), löwensteinsiche und sturmfederische Besitzungen (württembergische Lehen) sowie Besitzungen des Klosters Schöntal. Ab 1806 war das Oberamt Backnang zunächst dem Kreis Heilbronn zugeteilt, gehörte nach der Einteilung des Herzogtums in Landvogteien 1810 zur Landvogtei am unteren Necker und unterstand seit 1817 der Kreisregierung des Neckarkreises. Die unten angeführte Zusammensetzung der Gemeinden des Oberamtbezirks hatte im Wesentlichen Bestand bis zur nationalsozialistischen Verwaltungsreform von 1938. Infolge der zum 1. Oktober 1938 verfügten neuen Kreiseinteilung wurde der Landkreis Backnang Rechtsnachfolger des Kreises (Oberamts) Backnang. Mit Ausnahme von Neufürstenhütte verblieben die bisherigen Gemeinden beim Landkreis Backnang. Weitere Gemeinden wurden ihm aus folgenden (nunmehr aufgelösten) Kreisen bzw. Oberämtern zugeteilt: Kreis (Oberamt) Gaildorf: Gaildorf, Altersberg, Eutendorf, Fichtenberg, Frickenhofen, Gschwendt, Hausen an der Roth, Laufen am Kocher, Oberrot, Ottendorf, Sulzbach am Kocher und Unterrot. Kreis (Oberamt) Marbach: Affalterbach, Allmersbach am Weinberg, Burgstall, Erbstetten, Kirchberg an der Murr, Kleinaspach, Nassach, Rielingshausen, und Weiler zum Stein. Kreis (Oberamt) Welzheim: Kirchenkirnberg. Zum 1. Januar 1973 wurde schließlich der Landkreis Backnang aufgelöst. Rechtsnachfolger wurde der Rems-Murr-Kreis. 3. Statistische Angaben und Verzeichnis der Gemeinden: Fläche : 283,44 qkm Einwohner: 31.944 Gemeinden: 30 (2 Städte, 28 Gemeinden) Markungen: 119 Wohnplätze: 199 1. Backnang mit Mittelschöntal, Oberschöntal, Rötleshof, Sachsenweiler, Staigacker, Stiftsgrundhof, Ungeheuerhof und Unterschöntal 2. Allmersbach 3. Althütte mit Kallenberg, Lutzenberg, Schöllhütte und Voggenhof 4. Bruch 5. Cottenweiler 6. Ebersberg 7. Fornsbach mit Harnersberg, Hinterwestermurr, Mettelberg und Schlosshof 8. Grab-mit Frankenweiler, Mannenweiler, Morbach, Schönbronn, Schöntalhöfle und Trauzenbach 9. Großaspach mit Füstenhof 10. Großerlach mit Liemersbach, Mittelfischbach, Oberfischbach und Unterfischbach 11. Heiningen 12. Heutensbach 13. Jux 14. Lippoldsweiler mit Däfern und Hohnweiler 15. Maubach 16. Murrhardt mit Harbach, Hausen, Hinterbüchelberg, Hintermurrhärle, Hördthof, Hoffeld, Käsbach, Karnsberg, Kieselhof, Klingen, Köchersberg, Sauerhöfle, Schwammhof, Siebenknie, Siegelsberg, Steinberg, Streitweiler, Vordermurrhärle und Waltersberg 17. Neufürstenhütte 18. Oberbrüden mit Heslachhof, Mittelbrüden, Rottmannsberg, Tiefental und Trailhof 19. Oberweissach mit Kammerhof und Wattenweiler 20. Oppenweiler 21. Reichenberg mit Aichelbach, Bernhalden, Dauernberg, Ellenweiler, Reichenbach an der Murr, Reutenhof, Schiffrain und Zell 22. Rietenau 23. Sechselberg mit Fautsbach, Hörschhof, Schlichenweiler und Waldenweiler 24. Spiegelberg mit Großhöchberg, Roßstaig und Vorderbüchelberg 25. Steinbach 26. Strümpfelbach mit Katharinenhof 27. Sulzbach an der Murr mit Bartenbach, Berwinkel, Eschelhof, Eschenstruet, Ittenberg, Kleinhöchberg, Lautern, Liemannsklinge, Schleißweiler, Siebersbach und Zwerenberg 28. Unterbrüden 29. Unterweissach mit Mitteldresselhof, Oberdresselhof und Unterdresselhof 30. Waldrems mit Horbach Quelle: Staatshandbuch für Württemberg. Ortschaftsverzeichnis. Herausgegeben vom Württembergischen Statistischen Landesamt. Stuttgart 1936, S. 12-18. 4. Registratur- und Bestandsgeschichte: Der Bestand F 152 III, der von Juli bis Dezember 2004 neu erschlossen wurde, setzt sich aus drei Teilen zusammen: Zum einen sind dies Akten, die im Rahmen einer größeren Aktenablieferung von der Außenstelle Backnang des Staatlichen Gesundheitsamts Waiblingen im Jahr 1976 an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgeliefert und dem Oberamtsbestand zugeordnet wurden (1 lfd. m; Bü 1-30). Diese Unterlagen enthalten Gesundheitssachen aus den Jahren 1828 bis 1934 und wurden im Jahr 1987 von Rainer Gross vorläufig verzeichnet. Den zweiten und größten Teil des Bestandes bilden Unterlagen, die das Landratsamt des Rems-Murr-Kreises in den Jahren 1974 und 1975 auf Drängen der Landesarchivverwaltung ablieferte (13,3 lfd. m; Bü 31-391 und Bü 393-446).(13) Ein großer Teil dieser Akten, für die bislang kein Findmittel vorlag, war von selbsternannten "Kreisarchivaren" in den Landratsämtern Backnang und Waiblingen aus ihrem Entstehungszusammenhang gerissen worden. Im Landratsamt Backnang waren Orts- und Sachpertinenzen gebildet worden, die bei der Verzeichnung nicht durchgängig in die ursprüngliche Sachakten-Ordnung zurückgeführt werden konnten und im letzten Klassifikationspunkt als "Ortspertinenzen" verzeichnet wurden. Im Übrigen orientiert sich die Gliederung des gesamten Bestands an dem Flattich-Aktenplan. Darüber hinaus enthielt dieser Teilbestand Unterlagen mit folgenden Fremdprovenienzen, die im Zuge der Verzeichnungsarbeiten ausgesondert wurden: Oberamtspflege Backnang: Rechnungsbelege, nach Sach- und Ortspertinenzen geordnet (6,5 lfd. m), wurden dem Bestand F 717 zugeordnet. Oberamt Gaildorf: Sachakten; z.T. nach Gemeinden geordnet (4 lfd. m), bilden künftig den Bestand F 166 IV. Oberamt Marbach: Sachakten; z.T. nach Gemeinden geordnet (4 lfd. m), wurden in den Bestand F 182 III aufgenommen. Oberamt Welzheim: Sachakten betr. die Gemeinde Kirchenkirnberg (0,3 lfd. m), bilden den Bestand F 214 III. Die Akten des Landratsamts Backnang (0,4 lfd. m) gingen in den Bestand FL 20/2 I ein. Der dritte Teil des Bestandes F 152 III stammt aus dem Bestand FL 20/2 I Landratsamt Backnang (10,2 lfd. m; Bü 392 und Bü 447-935). Diese Akten, die in der Registratur des Landratsamtes nachträglich nach dem Flattich-Aktenplan geordnet worden waren, waren bislang nur durch eine Ablieferungsliste mit Aktenplannummern und zugehörigen Paketnummern erschlossen. Diese Angaben finden sich im vorliegenden Findbuch als Vorsignatur wieder. Im Zuge der Revision des Bestandes FL 20/2 I wurden außerdem Unterlagen der Provenienzen Oberamt Gaildorf (9 lfd. m), Oberamt Marbach (1,5 lfd. m) und Oberamt Welzheim (0,3 lfd. m) aussortiert und den oben angegebenen jeweiligen Beständen (F 166 IV, F 182 III und F 214 III) zugeordnet. Inhaltlich bildet der Bestand die vielfältigen Aufgaben des Oberamts Backnang in großen Teilen ausgezeichnet ab und ergänzt somit die bisherige Oberamtsüberlieferung, die das Staatsarchiv Ludwigsburg in den Beständen F 152 I, F 152 II (Bände) und F 152 IV (Bauakten) verwahrt. Auch im Bestand FL 20/2 I Landratsamt Backnang liegen - gerade aus der Übergangszeit der 1930er und 1940er Jahre - Akten, die im Oberamt entstanden sind. Weitere Unterlagen des Oberamts Backnang befinden sich im Kreisarchiv des Rems-Murr-Kreises in Waiblingen (Bestand A1: Oberamt Backnang). Der Bestand F 152 III umfasst 935 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 24,5 Regalmetern. Er enthält Unterlagen mit Vor- und Nachakten aus dem Zeitraum von 1701 bis 1973, wobei der Schwerpunkt der Überlieferung auf der Zeit von der zweiten Hälfte des 19. bis in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts liegt. Die Akten mit den Bestellsignaturen Bü 660, Bü 661, Bü 711 und Bü 719 unterliegen noch den personenbezogenen Sperrfristen nach § 6 Abs. 2 des Landesarchivgesetzes. Ludwigsburg, Dezember 2004 Dr. Matthias Röschner Nachtrag F 152 III Bü 936-976 wurden 2011 von Dorothea Bader im Zuge der Verzeichnung von Bestand F 166 IV dort ausgegliedert und entsprechend ihrer Provenienz wieder dem vorliegenden Bestand zugewiesen. Fußnoten: (1) Von den 65 Oberamtsbezirken von 1808 blieben nach 1819 63 bestehen: 1819 waren die Bezirke Ulm und Albeck zum Oberamtsbezirk Ulm zusammengefügt worden. 1811 war für den Stuttgarter Stadtdirektionsbezirk die für die Oberämter allgemein eingefügte Zwischeninstanz (damals Landvogteien) zur Ministerialebene hin entfallen. Als 1822 die Stadtdirektion Stuttgart instanzmäßig wieder den Oberämtern angeglichen worden war, wurde sie danach trotzdem nicht mehr als Oberamt, sondern stets selbständig aufgeführt. (2) Die ersten Landvogteien waren 1803 für Neuwürttemberg eingeführt worden. Die Kreisregierungen bestanden bis 1924. (3) Vgl. A.E. Adam. Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung, 1919. (4) Verfassungsurkunde § 62; Regierungsblatt von 1819, S. 645. (5) Die Abgeordneten der Zweiten Kammer, die nicht ausgesprochen als Vertreter spezifischer Interessen, (Ritterschaft, Vertreter beider großer Kirchen, Kanzler der Universitäten, Führungen ) entsandt waren, wurden jeweils in den 63 Oberämtern und den 7 "guten Städten" (Stuttgart, Tübingen, Ludwigsburg, Ellwangen, Ulm, Heilbronn, Reutlingen) gewählt. (6) Die für jedes Oberamt 1811 errichteten Oberamtsgerichte tagten ursprünglich unter dem Vorsitz des Oberamtmanns. Seit 1819 (Edikt über die Oberamtsversammlungen vom 31.12.1818) waren sie selbständig. Damit war auf Bezirksebene die Trennung von Justiz und Verwaltung vollständig durchgeführt; dem Oberamtmann stand der Oberamtsrichter gegenüber. (7) Besitz und Einkommen des Staats verwalteten die Kameralämter (Domanial-, Bau-, Forstverwaltung). Sie entwickelten sich schließlich im Lauf des 19. Jahrhunderts zu Bezirkskassen bzw. zu Bezirkssteuerämtern. 1895 war die Angleichung der Kameralamtsbezirke an die Oberamtsbezirke abgeschlossen. (8) Ab 1881 zwei Fünftel; vgl. Grube, Vogteien, Ämter, Landkreise in der Geschichte Südwestdeutschlands, 3. Auflage 1975. (9) Der Oberamtspfleger erhielt Sitz und beratende Stimme in der Amtsversammlung, durfte aber nicht zugleich Gemeinderechner der Oberamtsstadt sein. (10) Vor allem Amtsarzt, Oberamtstierarzt, Oberamtsbaumeister, Oberamtsstraßenbaumeister. (11) Jedes Amtsgericht war für einen Oberamtsbezirk zuständig. (12) Zur Behördengeschichte des Oberamts vgl. das Vorwort von Walter Wannenwetsch im Findbuch des Rems-Murr-Kreisarchivs für den Bestand A1 Oberamt Backnang 1806 - 1938. Bearbeitet von Renate Winkelbach und Walter Wannenwetsch. mschr. Waiblingen 1997. (13) Vgl. StAL, Bestand EL 18, Bü 594: Aktenaussonderung beim Landratsamt Backnang sowie die Kanzleiakten des Staatsarchivs Ludwigsburg E III 12/19: Aktenaussonderung beim Landratsamt Waiblingen
- o.D., ca. 1924-1941, Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Enthält:<br />- Basler Mission<br />- Halbbatzenkollekte<br />- Gustav-Adolf-Verein<br />- Gustav-Werner-Stiftung
- (1908 - 1917), Evangelische Kirche von Westfalen. Landeskirchliches Archiv, 3.11 Olpp, Theodor; Pfarrer
- Enthält: Tätigkeitsbericht des Reisepredigers und Missionars Johannes Olpp über seine Tätigkeit in Herford u.a. über Gründung der Herforder Missionsversammlung, 1883