Enthält u.a.: Abels, Hermann, Kunstsalon, Köln Ansprache von Julius Lips zur Ausstellungseröffnung des Malers Emil Flecken; Ankauf eines Aquarells des Malers Vollmberg; 1929-1931; Abschiedsfeier für Museumsdirektor Rademacher am 28.1.1931; Albrecht, H. Sammeltätigkeit auf seiner Afrika-Expedition; 1931-1932; Anthropos, internationale Zeitschrift, St. Gabriel-Mödling b. Wien Ankauf des Generalindex für die Jahre 1906 bis 1931; Arbeiterkult, Berlin Ausleihe oder Erwerb der Totenmaske Lenins für die Ausstellung "Masken der Menschen", 1931; Ausstellungs-, Messe- und Fremdenverkehrsamt der Stadt Köln Ausleihe von Ethnographika für die Internationale Lederschau Berlin, 1930; Braune & Rath, Leipzig Ankauf von Museumsschränken und Vitrinen, 1929; Deutsches Institut für Zeitungskunde, Berlin Besitz von politischen Zeitungen, 1931; Eckert, Chr., Geheimrat, Köln Errichtung einer Wellblechgarage auf dem Hof des Rautenstrauch-Joest-Museums, 1928; Einfeld, Ida, Graz Ankauf einer Inka-Gewebesammlung, 1930-1931; Hamburger Naturalien- und Lehrmittelhandlungen (Johs. Flemming) Ankauf einer Kollektion Menschen-Rasse-Schädel, Angebotsliste, 1930; Gesellschaft zur Organisierung Sozialwissenschaftlicher Vorträge, Köln Vortrag des russischen Volkskommissars für Kunst und Literatur Lunatscharsky über den Kulturaufbau der Sowjet-Union, 1931; Grunov, Werner Lothar, Aachen Ankauf einer ethnographischen Sammlung aus Samoa, 1929-1930; Haddon, A., Cambridge Unterlagen über die Darstellung von Europäern und deren Geräten durch Naturvölker in englischen Museen, 1929; Hanke, Wanda, Wien Expeditionsreise nach Zentralbrasilien ins Xingu-Quellgebiet zur Untersuchung des Sya-Stammes, Arbeitsplan für die anthropologische Auswertung der Expedition, 1932; Haut, Justizrat, Prüm Ankauf einer ethnographischen Waffensammlung aus Neuguinea, 1932; Helfritz, Hans, Berlin Unterstützung seiner Expeditionsreise nach Südarabien, Sammeltätigkeit und Aufnahme ethnographischer Fotos, 1931; Hentschel, Karl, Köln Schenkung eines Malaienbootes, 1929; Internationale Hygiene-Ausstellung, Dresden 1930 Ausleihe von Ethnographika für die Ausstellungsgruppe "Kleidungshygiene, 1930; Jansen, Direktor des Naturkundemuseums im Kölner Stapelhaus, Köln Abgabe einer Eiersammlung an das Naturkundemuseum, Frage der Malerinnung nach der Beschäftigung eines Kastellan Döbbe; 1929-1932; Jenne, W., Stuttgart Verkauf einer ethnographischen Sammlung aus dem Linden - Museum in Stuttgart; 1929-1930; Kaiser, Ulrich, Berlin Ankauf einer inkaischen Kindermumie, 1929; Karutz, Richard, Stuttgart Ankauf seiner Monatszeitschrift "Vorlesungen über Moralische Völkerkunde", 1931; Westdeutscher Rundfunk, Köln (Kirchner, Rudolf) Ausleihe von Musikwalzen für eine Rundfunksendung "Exotische Musik", 1929; Kölner Lokalanzeiger, Köln Vorbesichtigung der Ausstellung "Plastik der Südsee", 1932; Kromer, Berthold, C.S. Sp., Köln Ankauf des Films: "Im Lande der Kwanyama-Ovambo in Südangola. Das Mädchenfest, die Efundula, 1931. Altsignaturen: 34.
Sachakten
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Enthält: Kadetten Kadettenkorps Kaiser-Wilhelm-Akademie Kampfkommandanten Kampfstoffe Kampfstoffverletzungen Kantinenbetrieb / Kantinenbetriebe Kapitulanten Kapitulanten in der alten Armee Kapitulantenhandgeld Listen- und Karteiführung Kassen- und Rechnungswesen Kavallerie 3. Kavallerie-Division Kavallerieoffiziere Kavallerie-Regiment 15 Kiautschou Kinderlandverschickung Kinderzuschläge Kirche Kohlenoxydprüfpapier Kolonialdienst Kolonien Kombattanten Kommandanten Kommandierende Generale und Befehlshaber in den Luftkreisen Kommandierungen Kommandobefehl Kommandobehörden Kommandoflaggen Kommandoflaggen der Luftwaffe Konzentrationslager Korruption
Enthält: 1926 April 28 - Ludwigshafen: Stadtpfarrprediger und Caritassekretär Flörchinger teilt Marx über den früheren Geschäftsführer des Caritas-verbandes, Abt. Wirtschaftshilfe, Johann Heinz-Rheingönheim, mit, daß dieser keinen guten Ruf genießt. Eh. Unterschrift. 11/2 S., masch.-schriftl. Ausf. 1926 April 29 - Ludwigshafen: Dr. Fink schreibt Marx, daß Johann Heinz früher viel in der Familie des Parteisekretärs Dr. Verkoyen verkehrt hat. Heinz will umgekehrt törichte Behauptungen von Lehn über Marx Gehaltsverhältnisse richtiggestellt haben. Fink hält Heinz für einen guten Z-Mann. Eh. Unterschrift. 2 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen ,Neue Pfälz. Ldes. Ztg·. 1929 Juni 27 - Arnsberg: Reichsminister a. D. Landrat Dr. Haslinde führt im Anschluß an ein Gespräch gegenüber Marx im Hinblick auf die beabsichtigte Kürzung der Ministerpensionen aus, daß das Ruhegehalt bisher immer als einbehaltener Gehaltsteil angesehen und dessen Kürzung somit die Verletzung eines wohlerworbenen Rechtes darstellen würde. Den aus dem Beamtenverhältnis aufgestiegenen Ministern brächte es eine besondere Härte insofern, als nach einer Kabinettskrise der pensionierte Minister ein Ruhegehalt bekäme, das niedriger ist als das Gehalt seiner vorherigen DienststeIlung, in der er noch lange hätte bleiben können. Haslinde hat sein eigenes Vermögen und das seiner Frau in der Inflation restlos verloren, konnte als Landrat und Reg.-Präs. kaum mit den Bezügen auskommen und hat als Minister in einem Jahr nichts eingespart. Im Hinblick auf meine Ministerpension, auf die ich also einen gesetzl. Anspruch habe, glaubte (ich), meiner Passion folgen und das ja an sich nur gering besoldete Amt eines Landrats unter AusschIagung erheblich höher besoldeter A.mter wieder übernehmen zu können. Er hofft, daß dem zu erwartenden Gesetz keine rückwirkende Kraft und Ausnahmemöglichkeiten für Härtefälle gegeben werden. Das Z aber muß dafür eintreten, daß keine wohlerworbenen Rechte verletzt werden. Eh. Unterschrift. 31/4 S., masch.-schriftl. Ausf., persönl. Kopfbogen. 1931 April 22 - Bitterfeld: Pfarrer Fr. Beulke bezieht sich auf Angaben einer Rechtsztg. über die Pensionen von Bismarck, v. Mackensen und die von Marx. Er fragt diesen nach dem genauen Sachverhalt. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf., eigenhädig Berechnungen von Marx. [193]1 April 25: Marx unterrichtet Beulke über seine Pension, für deren Höhe 45 Dienstjahre angerechnet wurden. Würde er auf einen Teil verzichten, dann wäre niemand damit gedient. Daß die Republik ihren Beamten höhere Gehälter bezahlen muß, ergibt sich daraus, daß die Demo-kratie doch ein Interesse daran hat, auch in die höheren Staatsstellen Leute von einfacher Herkunft hineinzubringen, die nicht über so viel Vermögen verfügen, daß sie den hohen Anforderungen an Lebensführung, die nun einmal das Bekleiden höherer Staatsstellen mit sich bringt, an sich genügen kön- nen. Leute wie Fürst Bismarck oder Fürst Bülow verfügten über großen Grundbesitz und reiches Vermögen. Will man vielleicht wieder an die maßge-benden Stellen im Staate nur Kommerzienräte oder reiche Großgrundbesitzer stellen. Man mag es nur tun. 2 5., Durchschrift v. Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 19]31 Juni 24 - z. Z. Wildbad: Reichsfinanzminister a. D. Köhler teilt Reichsfinanzminister Dietrich mit, daß nach Minderung der Amtsbezüge der aktiven Minister um 28 Ufo er freiwillig unter dem Vorbehalt jederzeitigen Widerrufs neben der verordnungsmäßigen Kürzung von 13 Ufo auf weitere 1S Ufo seines Ruhegehaltes ab 1. 7. zugunsten der Reichskasse verzichtet. 1 5., masch.-schriftl. Abschrift. [19]31 Juni 28 - Seelisberg: Marx verzidltet gegenüber dem Reichsfinanzminister auf insgesamt 33 Ufo seines Ruhegehaltes. Im Falle seines Todes soll die Witwenpension jedoch vom vollen Betrage des ihm gesetzlich zustehenden Ruhegehaltes berechnet werden. 1 Halbseite, eigenhädig Entw. 1931 Juni 30: ,Treffurter Nadlridlten mit Art. gegen Marx Pension. 1931 Juli 16 - Paderborn: Redakteur Johannes Grohmann übermittelt Marx Zuschriften. Er glaubt, daß zur Beruhigung der Wähler eine Erklärung nötig ist. Eh. Untschrift. 1/: 5., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen ,Sächs. Ztg. 1931 Juli 20: Marx schreibt Grohmann, daß bei der elenden Zeit die Erbitterung der Leute über jeden, der mehr hat, mensdllidl erklärlich ist. Aber durch Verzichte wird Zufriedenheit kaum erreicht; die Masse ist nur zufrieden, wenn alles aufgegeben wird, wie es auch Herr Günther verlangt. Marx möchte von einem Art. absehen, um nicht Aufmerksamkeit von neuem zu erregen. Er gibt indessen zu überlegen, wohin man kommt, wenn nur reiche Leute Beamte und Abg. werden, tüdltige, aber vermögenslose davon absehen müßten. Die vielen Großpensionäre bei den Militärs erklären sich durch viele Beförderungen bei verhältnismäßig jungen Jahren. Alsdann legt er die Gründe für die eigene hohe Pension dar und weist auf seine Unterstützungspflichten für verarmte Verwandte hin. Die Einsparungen bei den Gehältern und Pensionen der Beamten, wodurch die Besoldungserhöhung von 1927 vollständig rückgängig gemacht worden ist, betragen insgesamt S Millionen. Diese stehen zu den 700-800 Millionen für Arbeitslosenunterstützung in keinem Verhältnis. In der Praxi!,i aber kommt es auf ein finanzielles Ergebnis audl nidlt an. Es muß der Volksseele eine Genugtuung bereitet werden. Deshalb ist der Verzicht der Leute mit großem Einkommen aus Staatsmitteln durchaus nötig und wünschenswert. Daß aber das Pensionskürzungsgesetz der RR den RT bisher nicht hat passieren können, ist nur Schuld der NSDAP. Das Reichsfinanzministerium hat bisher die Pensionäre nicht zum Verzicht aufgefordert; ein solcher scheint nicht wirtschaftlich zu sein, weil die Konsumkraft beschränkt wird. Marx bittet um Vertraulichkeit: Ich habe stets alle Hascherei nach Volksgunst gehaßt! Er anerkennt die Leistungen der Ztg. 4 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1931 Juli 25 - Halberstadt: Anstaltsdir. Georg Schilling schreibt Marx, daß nat.-sozialist., kommunist. und dt.-nat. Ztgn. Artikel bringen, daß er 38000 RM Pension und dazu die RT-Diäten bezieht. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. 1931 Juli 27: Marx unterrichtet Schilling über die Zusammensetzung und Höhe seiner Pension. Inzwischen hat er auf ein Drittel verzichtet, möchte davon aber in der Offentlichkeit nicht gesprochen wissen. Uberhaupt hat der Verzicht nur psychologische Bedeutung, denn Nutzen hat davon niemand. Die Masse würde vielleicht (?) einverstanden sein, wenn ich auf alles verzichtete. Die Nazi haben am wenigsten Veranlassung zur Hetze; der Leibwache von Hitler werden hohe Gehälter gezahlt, und Hitler selbst und Goebbels fahren kostbare Autos. Das Pensions-kürzungsgesetz ist allein durch Verschulden der Nazi verschleppt worden. Auf die RT-Diäten darf nach Gesetz nicht verzichtet werden. 2 S., Durchschrift v. Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1931 Juli 28: Marx schreibt Pradel, daß er dessen Angelegenheit demnächst mit Lammers besprechen wird. Auf die von den Nat.-Sozialisten im Eichsfeld verteilte Broschüre über die Höhe seiner Pension, deren Berechnung er darlegt und auf die er zu einem Drittel freiwillig verzichtet hat, läßt sich entgegnen, daß die Nat.-Sozialisten selbst die größten Verschwender für ihre "Bonzen" (sind), siehe Ausgaben für die Schutztruppe für Hiller, Ausgaben für Autos für Hiller und Goebbels. Dann tragen die Nat.-Sozialisten selbst die Schuld, daß das im Frühjahr von der RR vorgele-gte Pensionskürzungsgesetz noch nicht vom RT verabschiedet worden ist. Marx sorgt für verarmte Verwandte. 2 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1931 Juli 29: Marx legt Blauel beim Gen.-Sekretariat des Z seine Gedanken über Großpensionen und das Pensionskürzungsgesetz dar. 2 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1931 Aug. 12 - Berlin: Reichsfinanzminister Dietrich dankt Marx, daß er einen namhaften Teil seiner Ruhegehaltsbezüge der Reichskasse zur Verfügung stellt. Eh. Unterschrift. 11/2 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen. 1931 Sept. 12 - WeseI: H. Brockmann bittet Marx um Auskunft über seine Pension, um Angriffen der nat.-sozialist. ,National-Ztg: entgegen-treten zu können. Eh. Unterschrift. 1 S., eigenhädig Aus!. [19]31 Sept. 24 - Weinheim/Bergstr.: Prof. K. Dömer bittet Marx im Hinblick auf eine übersandte Flugschrift um Auskunft über seine Pension. Eh. Unterschrift. Briefkarte, eigenhädig 1931 Sept. 26 und 28: Marx legt Brockmann und Dömer die Gründe für seine hohe Pension dar und weist auf das mangelnde Recht der NSDAP zu den Angriffen hin, am wenigsten Frick und Hitler. Je 2 S., Durchschriften von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1931 Okt. 1: Sonderbeilage zum Rednerdienst über die Dienstbezüge des RP, des RK, der Reichsminister, des preuß. Min.-Präs., der Staatsminister sowie sonstiger leitender Reichs- und Staatsbeamten. 6 S., Vervielf. 1931 Okt. 3 - Wesei: H. Brockmann bittet Marx um Angabe des Termins seines Verzichts, da ein Nat.-Sozialist diesen als Folge der Angriffe der Weseier ,National-Ztg: in Anspruch genommen hat. Auch möge Marx ihm die Namen von Z-Ministern mitteilen, die wie Brauns auf einen Teil ihrer Pension verzichtet haben. Er hält es für seine Pflicht, Z-Führer vor Verunglimpfungen zu schützen, besonders gegen Nat.-Sozialisten, die nur Hetzarbeit leisten. Eh. Unterschrift. 2 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage ein Ausschnitt aus ,Niederrhein. Neueste Nachrichten, Wesel vom 29. 9. 1931. 1931 Okt. 3 - Frauenstein (Erzgebirge) : Heim. Heilmann fragt Marx, ob das mit der Pension stimme. Eh. Unterschrift. 11/z S., eigenhädig Ausf. 1931 Okt. 31: Marx antwortet Heilmann. 11/z S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1930 Nov., 1931 akt. 13 - Halle/S.: Zwei Broschüren von Anton Hütte: "Dt. Volk erwacheI und kehre zur Einfachheit zurück!", "Dt. Volk besinne Dich!" 24 und 16 S.
Enthält u.a.: Bericht der Deutsch-Westafrikanischen-Handelsgesellschaft vom 24. Nov. 1942
Aufstellung der Bestandteile der geologischen Ausrüstung und Ergänzung der wissenschaftlichen Ausrüstung mit einer Berechnung der Kosten
Gruner, HansEnthält nur: Ausrüstung der französischen Kolonialtruppen und Arbeitseinsatz nordafrikanischer Eingeborener im Kriegsfall (Bericht der Dienststelle des KPA beim Militärbefehlshaber in Frankreich vom 25. Sept. 1941 an die Dienststelle Berlin des KPA)
Enthält: Länderkundliche Arbeitsgemeinschaft, Ortsgruppe Leverkusen-Küppersteg Führung, 1937; Landesstelle der Reichsvereinigung Deutscher Lichtspielstellen, Köln "Fragebogen für die zukünftigen Mitglieder der Reichsvereinigung Deutscher Lichtspielstellen e. V., Berlin und ihrer Landesverbände" zwecks Erlangung der Mitgliedschaft, o.D.; Rheinische Landesbildstelle, Köln Ausleihe von ethnologischen Filmen zur Förderung des Winterhilfswerks, 1934; Lepper, W., Honnef Taxierung einer Amphore; Lettow-Vorbeck, Ada von, Neckargemünd Fotos von Fadenkreuzen aus den Arbeiten von Willi Foy, 1937; Lieverwirth, O.H., Kaiserslautern Ankauf ethnographischer Sammlungen aus Niederländisch-Ostindien; Lippmann, Martin, Frankfurt Sammeltätigkeit für das Rautenstrauch-Joest-Museum auf seiner Expeditionsreise nach Südnigeria, 1935; Lohbeck, Ernst, Wesel Ankauf ethnologischer Fotos; Lübbert, Konteradmiral, Berlin Ankauf einer "Neumecklenburg-Schnitzerei, 1936; Ludwig, Julius, städt. Beigeordneter, Köln geplante Sonderausstellung für das Jahr 1936 anläßlich der Olympischen Spiele, 1936; 1. "Wajang", Schattenspiel, Batik und Prunkwaffen aus Java 2. Rindenstoffe aus aller Welt 3. Ikat und andere Gewebe aus Indonesien. Zöhrer, Dr. Ludwig G.A., Wien Vortrag in Köln über seine Reise zu den Tuareg im Jahr 1935, 1937; Mexikanisches Konsulat, Köln (Konsul Leopold Kiel) Sonderausstellung "Kunstgewerbe der mexikanischen Indios", 1935; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Ortsgruppe Köln-Zollstock Dienstbefreiung für den Pg. Josef Kessel sen. für Wahlvorbereitungen, 1936; Baumgarten, Briefkopf: Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund (N.S.D.St.B.), Köln Beurlaubung vom Museumsdienst für die Leitung von Schulungslagern der N.S.D.St.B. in der Zeit von Mai bis August 1934; Neuerburg, Heinrich "Haus Neuerburg", Köln Ausleihe von 5 Schiffsmodellen für die Ausstellung "Schiff und Schiffahrt", 1935; Neuss, Waler, Honnef Schenkung eines finnischen Traurings, 1937; Nordische Gesellschaft Köln Vortragsveranstaltungen des Westkontors; darin: Vortragsprogramm für die Kontore, 2 S., 1934; Stadt Düsseldorf Gründung eines Vereins zur Unterstützung der Düsseldorfer Museen; Auskunft über den Verein zur Unterstützung des Rautenstrauch-Joest-Museums bezüglich Gründung. Anzahl und soziale Stellung der Mitglieder, Verwendung der Beitrittsgelder, 1933; Oberpräsident der Rheinprovinz (Haake, Vorsitzender des Verbandes Rheinischer Heimatmuseen) Neuorganisation des Verbandes in organisatorischer und satzungsmäßiger Hinsicht, 1934; Pressler, C.W., Berlin Ankauf einer indonesischen Sammlung, 1934; Kameradschaft 1. Oberrh. Infantrie-Regiment 97, Köln Führung; darin: Einladung der Kameradschaft zur Monatspflichtversammlung am 14.3.1936; Thema des Vortrags von Hauptmann Schröder: Eigene Erlebnisse im Krieg und Frieden in unserer ehemaligen Kolonie Deutsch-Ost-Afrika; 1936; Reichsarbeitsdienst, Dienstabteilung 3/212 Kevelaer Dienstabteilung 3/212 Radevormwald Überlassung von Ethnographika für die Schmückung der Mannschaftsstuben, 1936; Reichs- und Preußischer Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Berlin Runderlaß wegen unentgeltlichen Eintritts für Provinzialkonservatoren und selbständige Kunstwissenschaftler zu den Museen, 1935; Reichsnährstand, Landesbauernschaft Rheinland, Bonn Beschreibung der im Kreis Köln vorhandenen Trachten, 1935; Reichspostdirektion Köln Einrichtung eines Sonderpostamtes im Rautenstrauch-Joest-Museum anläßlich einer Briefmarkenausstellung und der Sonderschau: "Völkerkunde und Briefmarke", 1937; Reichs-Rundfunk G.m.b.H., Reichssender Köln Funkbericht über die 30-Jahrfeier des Rautenstrauch-Joest-Museums am 12.11.1936; Riesen, Günther, Oberbürgermeister, Köln Einladungen zu Ausstellungen des Rautenstrauch-Joest-Museums, 1933-1936; Rodens, Franz, Köln Absprache mit Andreas Scheller über eine Reportage im Westdeutschen Beobachter über Kölner Museen und besonders über das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; Söderström, Jan, Furuberg, Schweden Auskunft über Ethnographika, 1934-1936; Scheller, Maria, Köln Ersatz von zwei durch ihren verstorbenen Gatten (Andreas S.) ausgeliehenen Büchern, 1932-1933; Schoeller, Frau Hugo, Düren Empfangsbestätigung für die Schenkung der Neuguinea-Sammlung ihrer Mutter Frau Geheimrat Peill, 1933; Pater Schüttler, Missionshaus Knechtsteden Ausleihe von Ethnographika für eine Angola-Ausstellung, 1937; Stagma (Staatlich genehmigte Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Urheberrechte), Köln Urheberrechtliche Forderungen für die am 2.3.1932 in einem Konzert aufgeführten Werke, Klageschrift, gerichtlichte Ladung; 1933-1934 Stollenwerk, Karl, Monschau Literatur zur Rassenforschung, 1935; Stotzenbrug, Liese, Essen Ankauf peruanischer Trinkgefäße, 1936; Väth, Felix, Mainz Ankauf südamerikanischer Ethnographika, 1934; Haake, Heinz, Landeshauptmann (Vorsitzender des Verbandes der rheinischen Heimatmuseen) Auflösung des Verbandes und seiner Organe in seiner jetzigen Form, Anberaumung einer konstituierenden Sitzung des Verbandes in seiner neuen Form, 20.6.1934; Westdeutscher Beobachter G.m.b.H., Gauverlag der NSDAP Köln-Aachen darin: Die Völker der deutschen Kolonien in Afrika - Sonderschau im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1 S., maschrftl., Durchschrift; Die Völker der deutschen Kolonien in Afrika - Besucht die Sonderschau im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1 S., maschrftl., Durchschrift; Ein Forscherleben in Neuguinea. Vortrag: Pater Franz J. Kirschbaum "Sprachen, Kulturen und Geisterkult bei den Eingeborenen Nord-Neuguineas", 3 S., maschrftl., Durchschrift, 1936; Reichsrundfunk-Gesellschaft, Reichssender Köln u.a. Vorträge von Andreas Scheller über sportliche Wettkämpfe außereuropäischer Völker (während der Olympischen Spiele) 1936; Zollamt Köln Zollfreie Einfuhr von Ethnographika, 1937 Altsignaturen: 35.
Bestellungen der Expeditions-Ausrüstung für die Togo-Hinterland-Expedition mit einer Kostenberechnung
Gruner, Hans