Enthält: Übersicht über Briefe von Gelehrten und Freunden an Theodor Bilharz und das Archiv Alfons Bilharz (mit Angabe von Signaturen); Auszug aus dem Katalog der Schädelsammlung von Theodor Bilharz (die in der Universität Freiburg aufbewahrte Sammlung wurde im Zweiten Weltkrieg vernichtet); Rezeptumschlag der Bilharz-Apotheke in Sigmaringen mit Kurzbiographie von Theodor Bilharz; Erich Ebstein: Bürgers Gedichte in der Musik. - In: Zeitschrift für Bücherfreunde 7 (1903/1904), S.177-198; Ders.: Aus Elise Bürgers Briefen. (Mit Widmungen von Ebstein für Bertha Bilharz); Aus der Geisteswelt (Heft, 1903); Up the Nile [vermutlich: Up the Nile: a photographic excursion, Egypt 1839 - 1898, hrsg. von Deborah Bull und Donald Lorimer, New York 1979; Werner P. Heyd: Sum ergo cogito - Zum Gedenken an Alphons Bilharz am 50. Todestag. - In: Hohenzollerische Heimat 25 (1975), S.33-37; Hans Schadewaldt: Theodor Bilharz. - In: Deutsche medizinische Wochenschrift 80 (1955), S.1053-1055; Hans Schadewaldt: Theodor Bilharz. Arzt und Naturforscher in Kairo. - In: Lebensbilder aus Schwaben und Franken 7 (1960), S.337-345. Provenienz: NL Theodor und Alfons Bilharz. Index: Schädelsammlung; Ebstein, Erich; Bilharz, Bertha; Bilharz-Apotheke; Ägypten; Heyd, Werner P.; Schadewaldt, Hans. Akzession: 30/2001. Bearbeiter: Bü. Erfassung am: 15.02.2006.
Sammlung
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Provenienz: FUB-Archiv 2012
Sammlung historischer Bildpostkarten, schwerpunktmäßig zu Marokko, Algerien und Tunesien
Der Bestand enthält alle ohne Provenienzzusammenhang oder einzeln übernommenen Fotos, Dias und sonstigen Bilder, soweit sie nicht einen besonderen Bestand darstellen. Sie wird laufend auch um einzelne Aufnahmen ergänzt. Ergänzend kann der Bestand 8/ 7 herangezogen werden, der Fotoalben und geschlossene kleinere Fotobestände enthält. Aus dem Inhalt: 1942-1943; 1944; Ainhum; Ansichten; Apparate; Ausbau der Universität nach 1965; Ausstellung; Ausstellungen der ULB; Bestimmte Ereignisse; Brand der Orthopädischen Klinik 1986; Brasilien; China; Costa Rica; Diasammlung Icones Plantarum; Dozenten; Einweihung Skulptur Objeto mimetico 2006; Einzelne Gebäude; Festakte; Fleckfieber; Fotos von Beständen; Frambösie; Gangrän: Füße und Hände; Gebäudegruppen; Geographische Gliederung; Germanische Kultur; Gesellschaftsleben; Glasplattensammlung - Hygiene; Guinea; Gundu; Handschriften; Hautkrankheiten (verschiedene); Honduras; Indien; Karl Schmidt; Körperbauanalyse (1933-1953); Krankenanstalten; Krankheitsbilder; Lehrbuchmaterial; Medizin; Medizin allgemein (1933 -1953); Mediziner (geschichtliche Figuren); Medizinische Akademie 1945; Medizinische Einrichtungen; Medizinische Fakultät; Medizinische Geräte/Technik; Medizinische Gliederung; Medizinisches Bildlehrmaterial; Mikroskopfotografien; Mikroskopie; Mikroskopzeichnungen; Militärmedizin; mit Schäden; Mossy Foot; Mykotische Erkrankungen; Nachlass Hippke (aus 8/ 4); Nachlass Karl Ludwig Schmitz; Naher Osten; Nationalsozialistische Volkswohlfahrt; Nicht-Düsseldorfer Wissenschaftler; Nigeria; NL Hippke: Lazarette; Nürnberger Ärzteprozess - Gerhard Rose; Öffentlichkeitsarbeit; ohne Schäden; Operationen und Behandlungen; Organschnitte; Phönixlazarett 1915; Plastische Chirurgie (?); Pocken; Polen; Portraits; Professorinnen und Professoren/ Dozentinnen und; Prüfungsamt; Rassenkunde; Rektoratsübergabe; Rektoren; Sammlung Meiss (Armee-Feldlazarett 642 (besp.); Sammlung zahnmedizinische Glasplattennegative; Sonstige Bestände; Sonstige Portraits; Sonstiges Personal der Universität; Studentenproteste; Studentischer Fotokalender 2008 (s.a. 8/7, 36); Studienberatung; Studierende; Studierende/ Alltag des Studiums; Südostasien; Togo; Tropenkrankheiten bei Tieren; Tropenmedizin; Tropische Syphilis; ULB: Tätigkeiten und Ansichten; Universität/ Medizinische Akademie insgesamt; Universitäts- und Landesbibliothek; Universitätsarchiv; Universitätsklinikum; Universitätsverwaltung; Universitätsverwaltung allgemein; Unklare Provenienz und vereinzelte Bilder, aus 8/ 4; Venezuela; Verein der Ärzte Düsseldorfs; Verschiedene Ereignisse; Verschiedenes; Zahnmedizin
- Enthält: u.a.: * Darin: - Inhaltsverzeichnis der Akte bis 1905
Die Autographensammlung ist erwachsen aus der ca. 2000 Stücke umfassenden Briefsammlung der mit Bonn verbundenen Kölner Bankierstochter und -gattin Sibylle Mertens-Schaaffhausen (1797-1857), die sich jahrzehntelang in der biedermeierlichen rheinischen und römischen Literaten- und kunstsinnigen Gelehrtenwelt bewegt hatte.;1849 der Bonner Universitätsbibliothek testamentarisch vermacht, gehört die Sammlung seit 1859 zum Bestand. Die ursprüngliche Sammlung enthielt auch Fremdkorrespondenz, so z.B. Briefe aus dem Nachlass von Sibylles Weimarer Freundin Adele Schopenhauer, deren Wahlheimat das Rheinland war und die 1849 in Bonn starb.;Durch den Briefnachlass des Bonner Buchhändlers Gustav Marcus wurde der Bestand der Sammlung 1895/96 fast verdoppelt (Angabe für 1897: 3928 Stück von 2509 Personen, dazu 310 Porträts).;Ausdrücklich der Pflege rheinischer Literatur diente die 1910 eingerichtete Stiftung des Geh. Kommerzienrats Emil vom Rath, aus deren Mitteln 1911 nicht nur Handschriften erworben werden konnten, sondern auch die ehemals Mertens-Schaaffhausensche Autographensammlung zu einer rheinischen Autographen- und Porträtsammlung ausgebaut werden konnte. Diese erfuhr überdies einen kräftigen Zuwachs (um mindestens 841 Stücke) in den Jahren 1919 - 1922, als 184 "namhafte Persönlichkeiten der Rheinprovinz" einer Bitte der Bibliothek Folge leisteten und der Sammlung geschenkweise Porträtaufnahmen und Autographen (häufig selbstbiographischen Inhalts) überließen. Größere, durch Schreiber oder Adressaten zusammengehaltene Autographenkomplexe, die in der Folgezeit in nicht geringer Anzahl erworben wurden, wurden jedoch im allgemeinen nicht in die Autographensammlung, sondern als Sammlungen, Teil- oder Splitternachlässe in die Handschriftliches aller Art enthaltende Gruppe der S-Signaturen eingeordnet. 1935 wurden 7057 Autographen gezählt, im Jahr 2007 umfasste die Sammlung 7953 Autographen.;Außerdem finden sich weitere Einzelautographen, die wegen des direkten Zusammenhanges nicht vom Buch getrennt wurden, als Beilagen in Büchern. Der Standort dieser Autographen ergibt sich aus der Signatur.