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            BArch, N 1433/205 · Akt(e) · (1944), 1952-1964
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Afrika im Zeitalter des Imperialismus (insb. Südafrika, deutsche Kolonien) o.Dat. [teilweise vor 1945?] Die Politik Englands in Kanada, Australien, Indien und Europa nach 1776, 1952 Chinesischer Boxeraufstand Die Französische Revolution und die europäischen Mächte Bewertung der Reichsgründung Weltgeschichte 1850-1871 (u. a. Übersee, Europa, Deutschland), 1963 Enthält auch: "Meerengenfrage, Balkanpolitik und Kriegsausbruch [1914]" Zeitungsausschnitt über die Demokratisierung Deutschlands, 1944 Material zum Ersten Weltkrieg Die imperiale Politik Russlands. Unvollständiges Manuskript Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands seit Mitte des 19. Jahrhunderts (u. a. Arbeiterbewegung) Schriftwechsel, 1964

            Reise-Tagebuch: Bd. 1
            BArch, N 2225/147 · Akt(e) · Dez. 1887 - Mai 1897
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Berichte in englischer Sprache von J. Graf von Pfeil über seine Reisen nach: Neu-Guinea Dez. 1887 - Juli 1889, Java Juli - Sept. 1887, Ostafrika 1891, Südafrika Mai - Dez. 1892, Spanien und Marokko März - Mai 1897

            Pfeil, Joachim Graf von
            Pfeil, Joachim Graf (Bestand)
            BArch, N 2225 · Bestand · 1885-1914
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Korrespondenzen (u.a. mit Deutscher Rufuji-Baumwollgesellschaft, Briefe der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft und der Afrikanischen Kompani AG.), Reise-und Landesbeschreibungen, Tagebücher von Forschungsreisen (1887-1910), Briefkopialbücher (besonders von Forschungsreisen 1886-1921), Skizzenbücher aus der Südsee (1888) und Ostafrika (1891), Manuskripte, Fotos, Zeitungsausschnitte, Karten Weitere Hinweise: Mommsen Nr. 2805. Zitierweise: BArch, N 2225/...

            Pfeil, Joachim Graf von
            Nachlass Diels (Titel)
            • Direktionskorrespondenz und weitere Unterlagen 1937-1941: 1 Mappe, Loseblattsammlung; Durchschläge oder handschriftlich, Verfasser: Diels, Dr. Friedrich Bolle, R. Pilger; Prof. Dr. Hoppe (alle Botanischer Garten Berlin), Milos Deyl (Botaniker, Prag); Wilhelm Engelmann (Verlagsbuchhandlung Wilhelm Engelmann, Leipzig), Wimmer (Pfarrer, Bearbeiter der Lobeliaceae für Pflanzenreich). Inhalt: Luftschutzmassnahmen im Botanischen Museum (Auslagerung Alkoholsammlung usw.); Finanzielle Mittel der Englerstiftung; Verbleib verschollener Herbarausleihen (Spanischer Bürgerkrieg); Mahnung Zurücksendung von Herbarausleihen; Druck verschiedener Bände des Pflanzenreichs (Richtlinien zur Korrektur, Korrespondenz mit der Verlagsbuchhandlung Wilhelm Engelmann, Leipzig), Bearbeitung der Lobeliaceae für Pflanzenreich wissenschaftliche Manuskripte zur Flora von SW Afrika, einzelne Briefe [siehe FA1/1] Tagebücher 1943-1945 (in Kopie, p.p. in Abschrift); inkl. Abschrift von den Museum & Garten betreffenden Passagen durch Hiepko [FA2/4] Notizkalender 1.1.-31.12.1901 (Australienreise: Kurznotizen & Ausgaben) [B15] 2 Alben mit Originalfotos (von Pritzel) von seiner Capland-Australien-Neuseeland-Neuguinea-Java-Reise mit Pritzel 1900-1902 [(1) c. 30 Aufnahmen aus Australien veröffentlicht in "Die Pflanzengeographie in 200 Lichtbildern" (Leipzig: Seemann, 1914; 30 p. + 200 Lichtbilder), Katalog anbei + 2. Expl. bei S Pritzel; (2) ; s.a. Diels & Pritzel in Karsten & Schenk, Vegetationsbilder, Reihe 24, Hefte 1-3 zu SW-Australien (1+2) und NO Queensland (3), siehe 581.9; s.a. folgenden Eintrag)] [FA6/5] 2 gebundene Fotoalben (2° mit den Ecken in die Seiten eingesteckten SW-Fotos) mit Rückenprägung (1. "Capland / West-Australien / 1900-1901 / Ansichten", 2. "Neuseeland / Ost-Australien / Neu-Guinea / Java / 1902 / Ansichten"); nach einer handschriftlichen Notiz von 1951 in einem der Bände stammen die Fotos größtenteils von Pritzel und die Bildunterschriften von Diels [Bibliotheksbestand Rara sub Pritzel, s.a. AK sub Pritzel; s.a. Diels & Pritzel in Karsten & Schenk, Vegetationsbilder, Reihe 24, Hefte 1-3 zu SW-Australien (1+2) und NO Queensland (3), siehe 581.9] 1 Mappe "Reisen 1905-1907" (Ansichtskarten, Fotos, etc und Reisetagebucheinträge, Algerien, etc.) [als Geschenk dem BGBM übergeben vom Enkel York Kirsch am 26.4.2005, zuvor leihweise überlassen] Fotoalbum Botanikerporträts ["Ersatzalbum" (Dubletten von in die BGBM-Porträtsammlung eingegliederten Porträts) mit handschriftlichen Signaturen] [FA2/4] Großporträt [W2] Manuskript "Über die klimatische Bedingtheit von Pflanzenformen", handschriftlich, 1924 [B9] Notizkalender 1933 [B9] Briefe an Diels, Notizen, etc. [B9] Div. Nachlass-Bestandteile [P37] Schriftstück (Original und Durchschlag) vom 29.4.1927, "Ausgestaltung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums zu Berlin-Dahlem" an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, Berlin [B5] Vorlesungsskripte bzw. schriftliche Übersichten für Assistenten zu benötigten Materialien von 1916 (Formationskunde, 1 Heft), 1924 (Systematische Botanik, zwei Hefte, Kryptogamen, Phanerogamen), 1926 (Pflanzengeographie, 1 Heft), 1934 (Organographie der Pflanzen, 1 Heft) sowie undatiert (Grundzüge der Botanik, 1 Heft) [P37] Exkursionen (1941) [??] Personalunterlagen [FA3/1] * Glückwunschkorrespondenz zum 60. und 70. Geburtstag [P37]
            Na 055 Karl Richard Müller (Bestand)
            Stadtarchiv Solingen, Na · Bestand · 1889-1978
            Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

            Carl Richard Müller wurde am 2. Juni 1889 in Knauthain bei Leipzig geboren. Nach dem Schulabschluss erlernte er von 1903-1906 den Gärtnerberuf und arbeitete dann in mehreren deutschen und schweizerischen Orten. Von Anfang 1908 bis Oktober 1909 hatte er eine Stelle als Gärtner auf dem Friedhof an der Casinostraße in Solingen. 1910 und 1911 leistete er seinen Wehrdienst als Marineartillerist in der deutschen Kolonie Tsingtau in China ab. Am Ende seiner Dienstzeit schloss er einen mehrjährigen Arbeitskontrakt mit der Firma Hernsheim, die Handel und Pflanzung im deutschen Kolonialgebiet Neuguinea/Bismarckarchipel am Äquator nördlich Australiens be-trieb. 1912 arbeitete er auf dem Bismarckarchipel und der Salomoneninsel Bougainville. Nach einem ereignisrei-chen Jahr, in dem er zum ersten Mal seinen Kindheitstraum als Pflanzer in der Südsee verwirklichen konnte, aber auch manche Illusion über das Lebens in den Kolonien verlor, wurde der Arbeitsvertrag (anscheinend nach Differenzen mit der Firma) vorzeitig beendet und Müller kehrte auf dem Weg über Australien nach Deutschland zurück. Schwere Malariaanfälle quälten ihn auf der Heimreise und in Deutschland, aber die Heimat konnte ihn auf Dauer nicht halten. Vom Sommer 1913 bis zum Frühjahr 1914 suchte er sein Glück in Argentinien, fand aber keine befriedigende Arbeit und entschloss sich, die Einwanderung nach Australien zu beantragen. Ende Juni 1914 hatte er die nötigen Einreisepapiere und bestieg in Antwerpen den deutschen Dampfer Roon mit dem Ziel Freemantle. Als im August 1914 der Weltkrieg ausbrach und Großbritannien auf die Seite der deut-schen Gegner trat, musste das Schiff die Reise nach Australien abbrechen und in Niederländisch-Indien Zuflucht suchen. Müller bewarb sich bei einer deutschen Firma in Java, wurde angenommen und trat Ende August 1914 in Sumatra eine Assistenzstelle auf einer Pflanzung an.Von 1914 bis 1940 arbeitete er auf vier verschiedenen Stationen, seit 1927 auf Tandjongdjati im Süden Sumat-ras, wo er Kaffee und Kautschuk anbaute, und ihn die belgischen Besitzer 1939 zum Leiter ernannten. Dem Höhepunkt der Karriere folgte ein schlagartiges Ende. Der Überfall der Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 machte die deutschen Staatsbürger zu Feinden im holländischen Kolonialreich. Für Müller und viele andere begann die Zeit der Internierungshaft - bis Ende 1941 im niederländischen Camp Alasvallei im Norden Sumatras, dann unter britischer Kontrolle im Lager Premnagar bei Dehra Dun in Nordindien am Fuße des Hima-laya. Erst im Herbst 1946 wurde der Gefangene Carl Richard Müller Nummer 56134 entlassen und kam im Dezember 1946 in Solingen an.Hier fand er Arbeit in der Gärtnerei Diederich in Wald, der er auch als Rentner mit Gelegenheitsarbeit die Treue hielt. 1966 musste er wegen schlechter Gesundheit sein selbständiges Leben aufgeben und zog in das Eugen-Maurer-Heim in Gräfrath. Dort starb er am 21. März 1973. Der Nachlass hat einiges aus dem abenteuerlichen Leben Müllers bewahrt. Die erzwungene Untätigkeit während der langen Internierungsjahre nutzten Müller und andere Gefangenen zum Schreiben und für Vorträge im eigenen Kreis. Von diesen Arbeiten sind Stücke erhalten, die vor allem für die Erforschung deutscher Kolonialherrschaft und europäischer Pflanzerarbeit im Südseegebiet von Interesse sind. In erster Linie sind Müllers autobiographische Manuskripte über die Jahre 1912-1940 zu nennen, die er als "Ro-man eines Glückssuchers" zusammenzufassen dachte (Aktenstücke 11 und 12 mit Ergänzung durch die Fotogra-fien in den Aktenstücken 6 und 7 und Karten in den Aktenstücken 17 und 26). Dazu kommen zahlreiche Aufsätze Müllers über die Pflanzenkulturen, wirtschaftliche und technische Probleme auf den Pflanzungen und Ab-handlungen über die Natur und Tierwelt Indonesiens, vornehmlich Sumatras (Aktenstücke 13 bis 16). Arbeiten von Mitgefangenen über ihre Erfahrungen in Indonesien und Australien finden sich im Aktenstück 23, u.a. auch ein Bericht über die Internierungshaft in Sumatra mit einem kürzeren Anhang über die Zeit in Indien. Über das Lagerleben in Dehra Dun erfährt man verhältnismäßig wenig; Müller hat allerdings ein Heft mit dem Titel "Männerworte" (Aktenstück 5) aufbewahrt, in dem sich 22 Mitgefangene mit Worten der Erinnerung eingetragen haben. Über Müllers Leben in Solingen nach 1946 sind in erster Linie Fotografien erhalten, von denen vor allem die Arbeiten für die Fa. Diederich von lokalgeschichtlichem Interesse sein können (Aktenstück 8). Desweiteren enthält der Bestand eine Akte des Sozialamtes der Stadt Solingen. Der Bestand wurde dem Stadtarchiv vom Sozialamt in einem Koffer übergeben, der von obigen Unterlagen bei der Verzeichnung getrennt wurde. Erstmals erfaßt wurde der Bestand im September 1998 von Anika Schulze, erschlossen von Hartmut Roehr im Jahre 2007.

            Katholische Angelegenheiten, 1936 - 1942; Bd. 3
            Bundesarchiv, BArch R 901/69462 · Akt(e) · Sept. 1938 - Juli 1940
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
            • description: Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit in: Amerika, v. a. Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay; Afrika, Asien, v. a. Japan, China, Indien, Philippinen; Australien. Schließung der Missionsschulen in Bayern; u. a. Missionsschule der Oblaten in Obermedlingen, der Pallotiner in Freysing, der Weißen Väter in Zaitzkofen, der Steyler Missionare in Tirschenreuth, der Benediktiner in St. Ottilien, der Missionare vom Hl. Geist in Menden. - Dabei: Schreiben des Reichsverbandes für das katholische Deutschtum im Ausland e. V. zur Schließung der Missionsschule. - Stellungnahme des Studienleiters Ruschels zu den Vorgängen im Missionshaus und in der Missionsschule St. Wendel mit 4 Anlagen; dabei: Joseph Peters, Kulturelle Pionierarbeit der Mission, der deutsche Anteil, aus: Kölnische Volkszeitung vom 24. Okt. 1937. - Überreichung von Denkschriften des P. Johannes Hoffmann C. S. Sp., Provinzial der Missionare vom Hl. Geist, Köln, an das Kolonialpolitische Amt der NSDAP auf Veranlassung des Reichsstatthalters Ritter von Epp. Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit in: Amerika, v. a. Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay; Afrika, Asien, v. a. Japan, China, Indien, Philippinen; Australien. Schließung der Missionsschulen in Bayern; u. a. Missionsschule der Oblaten in Obermedlingen, der Pallotiner in Freysing, der Weißen Väter in Zaitzkofen, der Steyler Missionare in Tirschenreuth, der Benediktiner in St. Ottilien, der Missionare vom Hl. Geist in Menden. - Dabei: Schreiben des Reichsverbandes für das katholische Deutschtum im Ausland e. V. zur Schließung der Missionsschule. - Stellungnahme des Studienleiters Ruschels zu den Vorgängen im Missionshaus und in der Missionsschule St. Wendel mit 4 Anlagen; dabei: Joseph Peters, Kulturelle Pionierarbeit der Mission, der deutsche Anteil, aus: Kölnische Volkszeitung vom 24. Okt. 1937. - Überreichung von Denkschriften des P. Johannes Hoffmann C. S. Sp., Provinzial der Missionare vom Hl. Geist, Köln, an das Kolonialpolitische Amt der NSDAP auf Veranlassung des Reichsstatthalters Ritter von Epp. Sept. 1938 - Juli 1940, Bundesarchiv, BArch R 901 Auswärtiges Amt
            Katholische Angelegenheiten, 1936 - 1942; Bd. 2
            Bundesarchiv, BArch R 901/69461 · Akt(e) · März 1936 - Nov. 1938
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
            • März 1936 - Nov. 1938, Bundesarchiv, BArch R 901 Auswärtiges Amt description: Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit in: Amerika, v. a. Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay; Afrika, Asien, v. a. Japan, China, Indien, Philippinen; Australien. Schließung der Missionsschulen in Bayern; u. a. Missionsschule der Oblaten in Obermedlingen, der Pallotiner in Freysing, der Weißen Väter in Zaitzkofen, der Steyler Missionare in Tirschenreuth, der Benediktiner in St. Ottilien, der Missionare vom Hl. Geist in Menden. - Dabei: Schreiben des Reichsverbandes für das katholische Deutschtum im Ausland e. V. zur Schließung der Missionsschule. - Stellungnahme des Studienleiters Ruschels zu den Vorgängen im Missionshaus und in der Missionsschule St. Wendel mit 4 Anlagen; dabei: Joseph Peters, Kulturelle Pionierarbeit der Mission, der deutsche Anteil, aus: Kölnische Volkszeitung vom 24. Okt. 1937. - Überreichung von Denkschriften des P. Johannes Hoffmann C. S. Sp., Provinzial der Missionare vom Hl. Geist, Köln, an das Kolonialpolitische Amt der NSDAP auf Veranlassung des Reichsstatthalters Ritter von Epp. Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit in: Amerika, v. a. Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay; Afrika, Asien, v. a. Japan, China, Indien, Philippinen; Australien. Schließung der Missionsschulen in Bayern; u. a. Missionsschule der Oblaten in Obermedlingen, der Pallotiner in Freysing, der Weißen Väter in Zaitzkofen, der Steyler Missionare in Tirschenreuth, der Benediktiner in St. Ottilien, der Missionare vom Hl. Geist in Menden. - Dabei: Schreiben des Reichsverbandes für das katholische Deutschtum im Ausland e. V. zur Schließung der Missionsschule. - Stellungnahme des Studienleiters Ruschels zu den Vorgängen im Missionshaus und in der Missionsschule St. Wendel mit 4 Anlagen; dabei: Joseph Peters, Kulturelle Pionierarbeit der Mission, der deutsche Anteil, aus: Kölnische Volkszeitung vom 24. Okt. 1937. - Überreichung von Denkschriften des P. Johannes Hoffmann C. S. Sp., Provinzial der Missionare vom Hl. Geist, Köln, an das Kolonialpolitische Amt der NSDAP auf Veranlassung des Reichsstatthalters Ritter von Epp.
            Familie Abenhausen
            N6 · Bestand · 1874
            Teil von Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

            Briefe des Schiffsarztes Dr. Alfred Abenhausen von Bord der Passagierschiffe des Norddeutschen Lloyd und der Woermann-Linie u.a. in deutsche Kolonien; alle sieben Kontinente. Umfang: sieben Reisetagebücher, etwa 180 Briefe und Postkarten, etwa 30 Fotos Bearbeitung: vollständig transkribiert; nicht digitalisiert Planung: Einspeisung in den Kaliope-Verbund (2018) Erschließung: Findbuch, Datenbank Handschriften transkribiert (Kurrentschrift), digitalisiert, einzeln verzeichnet Nutzung: uneingeschränkt Literatur: Berghausen Björn, Abenhausen, Alfred: Too much Whisky, Doctor. Als Schiffsarzt an Bord der Weimar. In: Voyage. Jahrbuch für Reise-und Tourismusforschung 10 (2014), S. 83-89. Geschichte des Bestandsbildners: Hans-Henning Abenhausen (1915 -2013) Hans Henning Abenhausen ist der Nachlassgeber. Im Nachlass ist alles, was er zur Familie gesammelt hat, zum Beispiel zu seinem Vater und seinem Großonkel, der eine Kunstschlosserei betrieb, und Dokumente zu den Unternehmen Abenhausen und Gossen, Berlin (vgl. U3/4 H. Gossen Stahlhoch-und Brückenbau, Berlin-Reinickendorf) sowie der handschriftliche Nachlass von Dr. med. Alfred Abenhausen (1874 -1952) Alfred Abendhausen wurde 1874 in Berlin geboren. Er wuchs in einemgehobenen Berliner Haushalt auf, der unweit der Einkaufsmeile der Leipziger Straße lag und der aus Geldmitteln aus dem Fabrikverkauf von Abenhausens Vater finanziert werden konnte. 1894 begann er sein Studium der Medizin in Bonn und war Mitglied der „Bonner Burschenschaft Frankonia“. Nachdem er sein Doktor-Examen bestanden hat, heuerte er 1900 als Schiffsarzt beim Norddeutschen Lloyd an. Der weitere Verlauf: 1904 Arzt in Kreuzberg 1907 Schiffsarzt (Woermann-Linie) 1914 Hochzeit mit Gertrud Gossen (Verweis auf Bestand H. Gossen Stahlhoch-und Brückenbau, Berlin-ReinickendorfU 3/??) 1914 Kriegsteilnahme 1919 Arzt (u.a. bei der Sittenpolizei) 1952 in Berlin gestorben Informationenzum Bestand Der handschriftliche Nachlass-Teil „Alfred Abenhausen“ wurde in einem Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren bearbeitet und fertiggestellt. Er steht seit Ende 2013 für die Nutzung zur Verfügung. Das Engagement der Senioren für das BBWA fand inder Tagespresse, Funk und Fernsehen Beachtung. Für das medienwirksame Projekt ist das BBWA zum „Wirtschaftsarchiv des Jahres 2014“ nominiert worden. Enthält: 1.Dokumente zu den Unternehmen Abenhausen und Gossen 2.Handschriften des Berliner Arztes Alfred Abenhausen. Hierin Dokument eund Tagebücher über seine Reisen als Schiffsarzt auf Schiffen des Norddeutschen Lloyd und der Woermann-Linie von 1900 bis 1907 auf den Weltmeeren zu allen Kontinenten. Dazu gehören zehn Tagebücher mit insgesamt 350 Seiten, 160 Briefe, 180 Postkarten sowie 30 Fotografien und mehrere schmuckvolle Speise-und Menükarten zu den kulinarischen Ereignissen an Bord der Schiffe Bremen, Mark und Köln aus den Jahren 1900 bis 1901.Er liefert historische Zeugnisse zum Seehandel und zum Tourismus um die Jahrhundertwende, die handschriftlich in Kurrentschrift festgehalten sind. 160 Briefe Die Briefe geben Einblick in die bürgerliche Mentalität der Familie Abenhausen sowie in die alltägliche Lebensführung, Moden der Zeit bis hin zu Lese-und Vergnügungsgewohnheiten und Ritualen zu hohen Feiertagen 10 Tagebücher 1. Bremen“ nach New York (Mai-Juni 1900) 2. „Coblenz“ nach Brasilien (Juni-August 1900) 3. „Mark“ nach Buenos Aires (September-November 1900) 4. „Trier“ nach New York (November 1900-Januar 1901) 5. „Straßburg“ nach Ostasien (April-August 1901) 6. „Köln“ nach Baltimore (September-Oktober 1901) 7. „König Albert“ nach Japan (Oktober 1901-Februar 1902) 8. „Weimar“ nach Australien“ (Februar-Juni 1902) 9. „Eleonore Woermann“ nach Kamerun (Mai-Juli 1907)

            BArch, RM 3/2999 · Akt(e) · 1889-1893
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
            • description: Enthält u.a.: - Berichte über die Strandung S. M. Schiffe "Adler", "Eber" und "Olga" im Hafen von Apia Enthält u.a.: Berichte über die Strandung S. M. Schiffe "Adler", "Eber" und "Olga" im Hafen von Apia 1889-1893, Bundesarchiv, BArch, RM 3 Reichsmarineamt
            Diehl, Wilhelm
            RMG 3.530 · Akt(e) · 1902-1945
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Bd. 1; Korrespondenz, Referate, Reisebericht, 1902-1934; Bd. 2; Briefe von u. an Missionskollegen, auch Papua-Christen, 1917-1935; Bd. 3; Familienbriefe, 1904-1945; Bd. 4; Tagebuch 1906-1913 u. einige Briefe, alles Photokopie

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Briefkopialbuch von J. Graf von Pfeil: Bd. 1
            BArch, N 2225/167 · Akt(e) · Jan. 1887 - Apr. 1889
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Briefe Pfeils an Verwandte über seine Afrika-Expedition.- Berichte und Briefe Pfeils aus Neu-Guinea an Verwandte und Bekannte.- Manuskript zu Pfeils Buch: "Vorschläge zur praktischen Kolonisation"

            Pfeil, Joachim Graf von
            Brief von Otto Finsch an Karl Andree
            Slg. Liebeskind/XI/44 · Akt(e) · 1863-11-29
            Teil von Universitätsbibliothek Leipzig

            Sendet einen Beitrag an den "Globus" ein - noch nicht den über Neu-Guinea. Obwohl sich Dr. Petermann sehr dafür einsetze, wird es nicht leicht sein, einen Verleger für das Manuskript in vollem Umfang zu finden. Erwartet das Urteil des Empfängers über den kleineren Beitrag.