Schule

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          Kostschule in Ikutha
          ALMW_II._BA_DV_Ia/580 · Objekt · 1906
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 15,7 X 11,0. Beschreibung: Gruppenbild, afrikanische Jungen und Mädchen (weiße Tücher, europäische Kleidungsstücke) mit 2 Missionaren, ca. 50 Personen in 3 Reihen. Bemerkung: Auf. 227, retuschiert, Miss. Bl. 1906, Nr 17 (Veröff.).

          Leipziger Missionswerk
          Kostschule in Madschame, Miss. Müller und Raum
          ALMW_II._BA_DV_Ig/622 · Objekt · 1895-1905
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 13,3 X 9,4. Beschreibung: mit Frau mit Kleinkind am Tisch sitzend, hinter ihnen stehend 13 afrikan. Kinder und Jugendliche, alle mit gestreiften Shirts, im Hintergrund Heckenzaun, rechteckiges Haus mit Dach aus Pflanzenfasern/ Lehmwänden. Bemerkung: Oberfläche etwas beschädigt.

          Leipziger Missionswerk
          Kostschüler in Schira
          ALMW_II._BA_DV_If/593 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,8 X 12,2. Beschreibung: vorn Jungengruppe sitzend/ stehend, vorwiegend weiß gekleidet, im Hintergrund Mädchengruppe (europäisch gekleidet) an recheckigem Steinhaus mit Pflanzenfaserdach.

          Leipziger Missionswerk
          Kostschüler in Schira
          ALMW_II._BA_DV_If/593,NegA5 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,8 X 12,3. Beschreibung: vorn Gruppe von 19 Jungen sitzend/ stehend, vorwiegend weiß gekleidet (europ., Tücher statt Hosen), in Hintergrund Mädchengruppe an Haus (rechteckig, Steinwände, Dach aus Pflanzenfasern), stehend, europ. Kleidungsstücke.

          Leipziger Missionswerk
          Kostschüler in Schira. Missionar Jessen
          ALMW_II._BA_DV_IIa/418 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,8 X 11,9. Beschreibung: winkelförmiges Gebäude, Steinwände und Dach aus Pflanzenfasern, teilweise Holzverkleidung, davor Gruppe von 23 afrikan. Kindern und Jugendlichen, mit weißen Tüchern oder langen Hemden bekleidet, o.g. Missionar.

          Leipziger Missionswerk
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 177 I · Bestand · 1817-1924 (Va ab 1717, Na bis 1936)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Zur Geschichte der Kreisregierungen: Die Kreisregierungen wurden durch das 4. Edikt vom 18. Nov. 1817 gleichzeitig mit den 1849 wieder aufgehobenen Kreisfinanzkammern ins Leben gerufen. Zuvor war in Württemberg die gesamte Verwaltung neben den nur mit geringen Kompetenzen ausgestatteten Kreishauptmannschaften - ab 1810 Landvogteien genannt - sowie Gemeinde- und Bezirksbehörden von einem zentralen Regierungskollegium geführt worden, bei dem für die verschiedenen Zweige der Verwaltung Sektionen gebildet waren. Nach dem Abschluß der großen Landeserwerbungen sollten leistungsfähigere Mittelbehörden geschaffen werden. Die Einteilung des Landes in Kreise und die Schaffung von Provinzialkollegien hatte ihr Vorbild in der französischen Departementsverfassung von 1789, die auch in anderen deutschen Staaten zu Anfang des 19. Jahrhunderts die Grundlage für eine neue Verwaltungsorganisation gebildet hatte. Die neue Ordnung wurde am 1. Jan. 1818 in Vollzug gesetzt, gleichzeitig wurden die in dem Ministerium des Innern bestehenden Sektionen der inneren Administration, des Medizinalwesens, des Straßen-, Brücken- und Wasserbauwesens, der Kommunalverwaltung und die Kommission für Gemeindenutzungen und Allodifikation der Bauernlehen, ferner im Finanzministerium die Sektion der Krondomänen, die Sektion der Staatsrechnungen, die Sektion des Landbauwesens, die Sektion der Staatskassen, im Ministerium des Kirchen- und Schulwesens die Sektion der Stiftungen aufgehoben. Nach der Instruktion vom 21. Dez. 1819 waren die Kreisregierungen in ihrem Bereich die obersten Behörden für alle Gegenstände der Landesverwaltung im Regiminal- (Hoheitsverwaltungs-)Fach, in dem der Staatspolizei und der Staatswirtschaft und für die Verwaltung des Vermögens der Gemeinden, Amtskörperschaften und Stiftungen, soweit diese Gegenstände nicht anderen Kreis- oder Zentralstellen aufgetragen waren (Finanzkammern sowie Evangelisches Konsistorium, Katholischer Kirchenrat, Studienrat, Oberbaurat, Landgestütskommission, Medizinalkollegium, Oberrechnungskammer, Steuerkollegium, Forstrat und Bergrat). Die alte Dienstanweisung von 1819 galt 70 Jahre, sie wurde erst durch die Verordnung vom 15. Nov. 1889 über die Organisation der Kreisregierungen und den Geschäftsgang bei diesen ersetzt. Ihre Geschäfte besorgten ein Präsident als Vorstand, administrative Räte und Kollegialassessoren sowie das erforderliche Kanzleipersonal. Zur technischen Beratung waren zeitweise für das Gesundheitswesen ein Kreis-Medizinalrat, für Straßen-, Brücken- und Wasserbauwesen der Kommunen ein Baurat, ein weiterer für das Bauwesen der Kommunen und Stiftungen, zur Genehmigungen von Dampfkesselanlagen ein Sachverständiger beigegeben. Die Erledigung der Geschäfte erfolgte teils im Wege der kollegialischen Beratung und Beschlußfassung, teils im Büroweg. Von den ursprünglichen Aufgaben der Kreisregierungen gingen im Laufe der Zeit eine Reihe wichtiger Geschäfte auf andere Mittel- und Zentralbehörde über, so namentlich auf die Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (1848), die Zentralstelle für die Landwirtschaft (1848), die Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1848), die Ministerialabteilung für das Hochbauwesen (1872), die Körperschaftsforstdirektion (1875), das Medizinalkollegium (1881) und das Oberversicherungsamt (1912). Neue Aufgaben erwuchsen den Kreisregierungen nach 1870 durch neue Reichs- und Landesgesetze, namentlich die Gewerbeordnung, die Gesetze über die Bildung von Kreis-Landarmenverbänden, über Verwaltungsrechtspflege, über die Vertretung der evangelischen Kirchen- und katholischen Pfarrgemeinden und über die Zwangsenteignung von Grundstücken. Hinzu kamen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Neuordnung des Wasserrechts, der Ausbau der sozialen Gesetzgebung und die Zuweisung der unmittelbaren Aufsicht über die großen und die Zuweisung der unmittelbaren Aufsicht über die großen und mittleren Städte. Bei den von den Kreisregierungen wahrzunehmenden Aufgaben der inneren Staatsverwaltung waren diese entweder entscheidende oder verfügende Behörde 1. Instanz oder Aufsichts- und Beschwerdeinstanz oder begutachtende und vermittelnde Instanz. Im Zuge des Beamten- und Ämterabaus wurden die Kreisregierungen 1924 durch eine neue, dem Ministerium des Innern gegliederte Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung für alle Zuständigkeiten ersetzt, die nicht auf die Oberämter und das Ministerium übergingen . Literatur - Alfred Dehlinger, Württembergisches Staatswesen, 1951 - 1953 (insbes. § 127) - Handwörterbuch der württembergischen Verwaltung, bearb. Von Dr. Friedrich Haller 1915 - Denkschrift über Vereinfachungen in der Staatsverwaltung vom 27.2.1911, in: Verhandlungen der Württ. Zweiten Kammer 1911/12, Beilage 28, S. 385ff. (Dep. des Innern). Zur Kreisregierung Reutlingen: Sitz der Ende 1817 eingerichteten Regierung des Schwarzwaldkreises war Reutlingen (Kreisregierung Reutlingen). Ihr unterstanden die Oberämter Balingen, Calw, Freudenstadt, Herrenberg, Horb, Nagold, Neuenbürg, Nürtingen, Oberndorf, Reutlingen, Rottenburg, Rottweil, Spaichingen, Sulz, Tübingen, Tuttlingen (mit Exklave Hohentwiel) und Urach. Des weiteren war ihr das Arbeitshaus für Weiber in Rottenburg, das i.J. 1907 der Strafanstalt für weibliche Gefangene in Gotteszell angegliedert wurde, untergeordnet. Über die Landarmenbehörde für dne Schwarzwaldkreis mit sitz in Reutlingen übte die Kreisregierung die Aufsicht aus. Während die Zahl der Oberämter im Bereich der Kreisregierung Reutlingen bis 1938 konstant blieb, erfuhren die Bezirke selbst durch das Gesetz vom 6.7.1842 über die Abänderung in der Begrenzung der Oberamtsbezirke nachfolgende Änderungen: - vom OA Herrenberg die Gemeinde Hagelloch zum OA Tübingen, - vom OA Neuenbürg die Gemeinden Dennjächt, Ernstmühl, Liebenzell, Monakam, Unterhaugstett und Unterreichenbach zum OA Calw - vom OA Nürtingen die Gemeinde Grabenstetten zum OA Urach, Hausen am Tann und Roßwangen zum OA Rottweil, - vom OA Tübingen die Gemeinde Altenriet zum OA Nürtingen und - vom OA Urach die Gemeinde Pliezhausen zum OA Tübingen und die Gemeinde Eningen zum OA Reutlingen. Vorgenannte Orte können daher im Findbuch unter verschiedenen Oberämtern vorkommen, was im Einzelfall zu beachten ist. Struktur, Ordnung und Verzeichnung des Bestandes: Vorliegender Bestand E 177 I enthält im wesentlichen die am 3. Dez. 1924 von der Abwicklungsstelle der Registratur der Kreisregierung in Reutlingen dem Staatsarchiv Ludwigsburg übergebenen Registraturakten - ein Torso gegenüber der ursprünglichen Schriftgutüberlieferung. Ein ansehnlicher Teil der Registraturakten war bereits in den Jahren 1823, 1835, 1848, 1853, 1863, 1872, 1889 und zuletzt noch 1924 ausgeschieden und kassiert worden, darunter auch die Protokolle bis 1850, die Geschäftstagebücher bis 1870 und die Direktorien bis 1830 (vgl. E 177 II Sonderverzeichnis der Bände). Weitere Akten waren zuständigkeitshalber an folgende Dienststellen ausgefolgt worden: - 1873 an die Ministerialabteilung für das Hochbauwesen (Bauakten), - 1908 an das Archiv des Innern (Akten der Grafschaft Ober- und Niederhohenberg zu Rottenburg, der Landvogteien Schwarzwald, auf der Alb, am oberen Neckar und am mittleren Neckar, der Churfürstl. Landvogtei Rottweil, der Sektion des Stiftungswesens und andere Akten). - 1924 schließlich an die 17 Oberämter des Kreises, an die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung, an die Ministerialabteilung für das Hochbauwesen, an das Landesgewerbeamt, an das Gewerbe- und Aufsichtsamt, an den Kath. Oberschulrat, an die Ministerialabteilung für höhere Schulen bzw. an die Schulen direkt und an die Ministerialabteilung für die Fachschulen (hierzu s. E 177 I Büschel 301 und 4393). Die an das Archiv des Innern sowie Teile der an die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung und die Oberämter (vor allem der Oberämter Reutlingen und Urach) abgegebenen Akten kamen später von diesen Stellen direkt oder über Nachfolgebehörden (Landratsämter) bzw. das Staatsarchiv Sigmaringen und Hauptstaatsarchiv Stuttgart wieder an das Staatsarchiv Ludwigsburg zurück, wo sie z.T. als Nachträge verzeichnet wurden oder unverzeichnet liegen blieben. Im Jahr 1937 fand im Staatsarchiv Ludwigsburg unter Leitung des nachmaligen Staatsarchivdirektors Prof. Grube eine behelfsmäßige Ordnung und Erschließung des Bestandes statt, die er im Findbuch folgendermaßen beschrieb: "Die Registratur der Kreisregierung Reutlingen wurde 1924 mit einem unzureichenden Übergabeverzeichnis von 5 Seiten an das Staatsfilialarchiv abgegeben. Der mitübergebene ältere Registraturplan (mit Schlagwortregister) und ein als "Repertorium" bezeichnetes Schlagwortregister von 1910 genügten ebenfalls nicht für die Feststellung der tatsächlich vorhandenen Akten. Da eine innere Ordnung des etwas durcheinander geratenen Bestandes und eine Ausscheidung der nicht archivwürdigen Akten in absehbarer Zeit nicht möglich ist, wurde anläßlich der äußeren Ordnung des Bestandes durch Hausverwalter Isser im Jahr 1935 als vorläufiges Behelfsmittel das vorliegende Repertorium nach den Faszikelaufschriften gefertigt. Die Akten vor 1817 wurden dabei im Allgemeinen ausgehoben und von mir am zugehörigen Ort verzeichnet". Im Rahmen der Neubearbeitung der Bestände der Kreisregierungen im Staatsarchiv Ludwigsburg fertigte der Unterzeichnete von 1986 - 1990 für die verschiedenen Teilbestände der Kreisregierung Reutlingen (E 177 I, E 177 III und ohne Signatur) zusammen mit der Zeitangestellten Karin Steißlinger, die die umfangreichen Verwaltungsrechtssachen erschloß, neue Titelaufnahmen. Die computergestützte Reinschrift des Repertoriums fertigte Frau Hildegard Aufderklamm. Der Registratur lag eine nach 1863 durch Registrator Bregizer und Kanzlist Wenz eingeführte einfache systematische Ordnung zu Grunde, nach welcher die Akten in die Hauptgruppen A Regiminal- und B Polizeiakten mit 19 bzw. 13 Rubriken gegliedert waren; die Aktenbunde selbst waren entsprechend mit Aktensignaturen, d.h. mit Buchstaben und Zahlen der Ständer (Kästen) und Fächer versehen. Nach Abschluß der Neuverzeichnung wurden die im numerus-currens-Verfahren erstellten Titelaufnahmen nach dem alten Aktenplan sortiert, die Gliederung der Aktengruppen im Findbuch jedoch übersichtlicher und ohne die Zweiteilung Regiminal- u. Polizeiverwaltung gestaltet. Fremdprovenienzen wurden in größerem Umfang ausgehoben. Von diesen wurden 0,5 lfd. m hier vorliegenden Aktenbeständen zugewiesen (Kreisreg. Ludwigsburg, Ellwangen und Ulm, Kommission für die Bereinigung des Amts- und Gemeindeverbandes, Ministerialabt. für die Bezirks- und Körperschaftsverwaltung). An das Hauptstaatsarchiv wurden 0,6 lfd. m (v.a. altwürtt. Akten) und an das Staatsarchiv Sigmaringen 1,6 lfd. m (Akten der Oberämter) abgegeben, dagegen 0,8 lfd. m Akten (Schlachthaus- und Fleischbeschaugebühren, Kanzleikosten der Oberämter, Prüfung der Sportelrechnungen) kassiert. Für 297, den Akten noch beiliegende Pläne und Risse sowie 175 Zeitungsexemplare wurden Nachweiskarten für die Bestände JL 590 bzw. JL 430 gefertigt. Der Bestand E 177 I zählt 4484 Büschel. Ludwigsburg, im November 1990 Hofer Büschel 4485 bis 4499, eingekommen aus dem Staatsarchiv Sigmaringen mit Zugang 2000/79, wurden im Juli 2009 in den Bestand eingearbeitet. Zur Retrokonversion: Bei diesem Findbuch handelt es sich um ein bisher nur in hand- oder maschinenschriftlicher Form vorliegendes Repertorium, das nach einem von der "Arbeitsgruppe Retrokonversion im Staatsarchiv Ludwigsburg" erarbeiteten Verfahren in ein datenbankgestütztes und damit onlinefähiges Format umgewandelt wurde. Bei dieser sogenannten Retrokonversion wurden die Grundstruktur der Vorlage und die sprachliche Fassung der Texte grundsätzlich beibehalten (Motto: "Abschrift statt Neubearbeitung"). Dies kann zu einer gewissen Diskrepanz zwischen dem modernen äußeren Erscheinungsbild und der heute teilweise überholt wirkenden Gestaltung und Formulierung der Titelaufnahmen führen. Berichtigungen, Streichungen und Nachträge wurden überprüft und eingearbeitet.

          Kriegstagebuch Teil C III: Bd. 3
          BArch, RM 7/161 · Akt(e) · 9. Jan. - 29. Juni 1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: mit: Vorbereitungen (des Ausscheidens) Finnlands aus dem Krieg Marine-Küstenartillerie Einsatz leichte Seestreitkräfte und Sicherungsstreitkräfte, U-Boote Brennstofflage Abfall Finnlands Einsatz von U-Booten in der östlichen Ostsee Unternehmen "Tanne" Handelsschiffs-Angelegenheiten Küstenverteidigung von Westdänemark Heerestruppen Geb. AOK 20 Überwachung gegen Sabotage und illegalen Personenverkehr in dänischen Gewässern sowie nach Schweden Räumung des Seegebietes des Seekommandanten R. Feindlage innere Kronstadt-Bucht Einsatz der Peipussee-Flottille Lage im Finnenbusen Geplante Absetzbewegung aus Raum Luga-Bucht Vorbereitungen Rücknahme Heeresfront in Linie Hungerburg - Narwa Aktion "Vorwärts" Verteidigung Estlands Minenlage in westlicher Ostsee Feindnachrichten zum Einsatz der sowjetischen Ostseeflotte Feind- und Eislage im Finnenbusen Material zur Feindlage Ost, Sowjetunion, Ostsee Bedrohliche Lage Narwa-Front Verwendung schwerer Kreuzer "Prinz Eugen" und sich daraus ergebende Änderung in der Führungsorganisation im Nordraum Jagdschutz im Finnenbusen Bericht zur politischen Lage Finnlands Feindlicher Luftmineneinsatz im Ostseeraum Nachtjagdleitschiff "Togo" Besetzung der Aaland-Inseln und der Insel Hochland Befehl Heeresgruppe Nord für den Küstenschutz an der Nordküste Estlands Weisung für Unternehmen "Tanne" Übungsschießen Schutz der für Transport wichtigen Brücken über den Kaiser-Wilhelm-Kanal im Falle einer feindlichen Landung Nachtjagd gegen feindliche Minenflugzeuge Kommuniqué der finnischen Regierung über die Verhandlungen mit der Sowjetunion Material zur Feindlage Ost (Ostsee) Denkschrift des ObdM über die Bedeutung der Narwa-Stellung für die Gesamtkriegführung Baggerarbeiten im Hafen von Libau Operationsbefehl für Stichwort "Leipzig" Stand Überführung Kampffahrzeuge für Peipussee am 9. Apr. 1944 Verstärkung von Kampfkräften im Skagerrak-Raum Einstellung der Lieferungen an Finnland Statistik für Monat Apr. 1944 Ausbau von Reval als fester Platz Deckname "Rotbuche" Bericht über feindlichen Luftangriff auf Kiel (u. a. Schäden der Germania-Werft) Führerbefehl betr. Abtransport der 20. Lw-Feld-Division aus Bereich W.Bfh. Dänemark zu Ob. Südwest nach Oberitalien Verminung Seeigelsperren Landzielschießen Einsatz der Fahrzeuge der Schulen und Inspektionen zum Minenräumdienst in der Ostsee Sperrplanungen im Finnenbusen Möglichkeiten einer Rückführung von Menschen und Material aus estnischem Raum Russischer Angriff auf der Karelischen Landenge Lage Finnenbusen Verteidigung der Koivisto vorgelagerten Inseln Führerweisung Nr. 50 Evakuierung der Koivisto-Inseln Kurzbericht über Unternehmen gegen Narvi

          Landherrenschaften - Hauptregistratur (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 416-1/1 · Bestand · (1556-) 1798-1940
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Die Registraturen der Landherrenschaften wurden 1898-1902 zusammengelegt. Die Gesamtregistratur übernahm zahlreiche Vorakten aus der Landgebietsverwaltung, in der Regel seit 1878. Diese Registratur blieb auch bei der Vereinigung der Landherrenschaften 1928 erhalten; hinzu trat eine eigene Registratur für die neue Landherrenschaft. Sie wurde 1938 durch eine anders geordnete Registratur der Landbezirksverwaltung abgelöst. Der umfangreiche Best. gliedert sich in 28 Abteilungen: Verwaltungsorganisation, Personal, Kasse und Rechnungen, Staat und Verwaltung, Finanzen, Militär, Justiz, Grundbücher, Vormundschaften, Erbschaften, Gefängnisse, Feuerkassen, Feuerwehr, Polizei, Gewerbepolizei, Gesundheit, Veterinärwesen, Armenwesen, Handel und Verkehr, Bau- und Deichwesen, Bauaufsicht, Jagd und Fischerei, Land- und Fortswirtschaft, Sozialversicherungen, sonstige Versicherungen, Zivilstand, Schule und Volksbildung, Gemeindeverwaltung und Statistik. (LS)

          Landratsamt Biberach
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/5 T 3 · Bestand · 1806-1958
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)

          Überlieferungsgeschichte Vorbemerkung Durch den Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 kam die Reichsstadt Biberach und das Gebiet des Spitals Biberach mit den Orten Ahlen, Attenweiler, Bergerhausen, Birkendorf, Höfen, Ingerkingen, Laupertshausen, Muttensweiler, Volkersheim sodann teilweise Röhrwangen, Warthausen, Winterreute, Ummendorf, Baltringen, 1/3 von Baustetten, Burgrieden und Oberholzheim an Baden, das daraus eine dem "oberen Fürstentum" zugeteilte Obervogtei Biberach errichtete, die sich in die Ratsvogtei (Stadtvogtei) und das Vogteiamt (Amtsvogtei) teilte. Aus dem Gebiet der Köster wurden, soweit sie dem Bezirk angehörten, die unmittelbaren Reichsgrafschaften Metternich-Ochsenhausen, Törring-Gutenzell, Waldbott-Bassenheim-Heggbach und teilweise Wartemberg-Rot und Sternberg-Schussenried gebildet und die Besitzungen des Klosters Salem dem Fürsten von Thurn und Taxis zugeteilt. Die Rheinische Bundesakte vom 12. Juli 1806 brachte die Stadt Biberach und das Gebiet des Spitals an Württemberg und die unmittelbaren Reichsgrafschaften unter württembergische, die an der Iller gelegenen Herrschaften Erolzheim und Kellmünz aber unter bayerische Hoheit. Durch Staatsvertrag mit Bayern wurde das linke Illerufer wieder württembergisch. Zum Oberamt Biberach gehörten nach dem Staatshandbuch von 1807 und 1808 folgende Orte und Weiler: Biberach, Ahlen, Attenweiler, Aufhofen, Baltringen, Baustetten, Bühl, Bihlafingen, Bergerhausen, Birkendorf, Bronnen, Burgrieden, Donaustetten, Dorndorf, Hagenbuch, Häusern, Höfen, Holzheim, Hüttisheim, Ingerkingen, Laupertshausen, Muttensweiler, Obersulmetingen, Rißegg, Röhrwangen, Steinberg, Stetten a. d. Rottum, Unterweiler, Volkersheim, Westerflach, Wiblingen, Winterreute. Daneben waren dem Oberamt unterstellt: die Patrimonialämter Achstetten, Bußmannshausen, Ellmannshausen, Hürbel, Groß- und Kleinlaupheim und Mittelbiberach und die Patrimonialobervogteiämter Heggbach, Schemmerberg, Sulmingen und Mistingen und Warthausen. Nach der Aufhebung der Patrimonialämter (1809) wurde mit den Orten Ochsenhausen, Bellamont, Berkheim, Erlenmoos, Gutenzell, Haslach, Horn-Fischbach, Hummertsried, Hürbel, Kirchberg, Kirchdorf, Maselheim, Edenbachen, Reinstetten, Ringschnait, Rot, Schönebürg, Spindelwag, Steinbach, Tannheim und Ummendorf das Oberamt Ochsenhausen gebildet. Dem Oberamt Biberach wurde das neu geschaffene Unteramt Wiblingen mit den Orten Wiblingen, Aufhofen, Bihlafingen, Bronnen, Bühl, Donaustetten, Dorndorf, Hüttisheim, Steinberg, Stetten an der Rottum, Unterweiler und die Burgvogtei Illerrieden unterstellt. Bereits nach einem Jahr wurde das Oberamt Ochsenhausen durch das Organisationsmanifest vom 27. Oktober 1810 wieder aufgehoben und als Unteramt dem Oberamt Biberach unterstellt. Gleichzeitig wurde das Unteramt Wiblingen zu einem Oberamt erhoben. Nach diesen umfangreichen Veränderungen, die das Oberamt verwaltungsmäßig der 11. Landvogtei, der "an der Donau", mit Sitz in Ulm unterstellten, gehörten zum Oberamt Biberach nachfolgende Gemeinden: Biberach, Äpfingen, Ahlen, Altheim, Aßmannshardt, Attenweiler, Aufhofen, Bellament, Bergerhausen, Birkendorf, Birkenhard, Erlenmoos, Erolzheim, Füramoos, Gutenzell, Grodt, Höfen, Hürbel, Ingerkingen, Kirchberg an der Iller, Langenschemmern, Laupertshausen, Maselheim, Mettenberg, Mittelbiberach, Mittelbuch, Muttensweiler, Obersulmetingen, Ochsenhausen, Reinstetten, Reute, Ringschnait, Rißegg, Rottum, Schemmerberg, Steinhausen an der Rottum, Ummendorf, Unterdettingen, Untersulmetingen, Volkersheim, Warthausen, sowie das Thurn und Taxissche Amtsgericht und Amt Obersulmetingen. Das Unteramt Ochsenhausen wurde, wie alle Unterämter in Württemberg, durch das II. Organisationsedikt über die Oberamtsverfassung vom 31. Dezember 1818 aufgehoben. Durch das Gesetz über die Abänderung der Oberamtsbezirke vom 6. Juli 1842 kam Alberweiler vom Oberamt Ehingen und Stafflangen vom Oberamt Waldsee zum Oberamt Biberach. Folgende Umgemeindungen wurden durchgeführt: 1836 eine Bereinigung im Bereich der Gemeinden Dietmanns und Unterschwarzach, 1844 Winterreute von Ummendorf nach Ringschnait, 1846 Umbrechts von Hauerz nach Ellwangen, 1854 der Glaserhof von Gutenzell nach Oberbalzheim, 1861 die Holzmühle von Burgrieden nach Oberholzheim, 1864 Westerflach von Ingerkingen nach Untersulmetingen, 1933 der Halbertshof von Wain nach Unterbalzheim, 1933 Ziegolz von Dietmanns nach Unterschwarzach, 1933 Buch von Steinach (heute Kr. Ravensburg) nach Mühlhausen, 1951 Rindenmoos von Reute nach Rißegg. Folgende Eingemeindungen fanden statt: 1864 Birkendorf in die Stadt Biberach 1934 Bergerhausen in die Stadt Biberach 1934 Gemeinde Oberdorf nach Mittelbiberach, von dem sie 1899 abgelöst worden war, 1935 Gemeinde Hummertsried nach Mühlhausen. Steinhausen war bis 1892 mit Schussenried verbunden. Laupheim wurde 1869, Schussenried 1947 und Ochsenhausen 1950 zur Stadt erhoben. Nach dem Gesetz über die Landeseinteilung vom 25. April umfasst der Landkreis Biberach alle Gemeinden des ehemaligen Oberamtsbezirks mit Ausnahme von Volkersheim, das dem Landratsamt Ehingen zugeschieden wurde; er erhielt vom Kreis Laupheim die Gemeinden: Achstetten, Altheim, Baltringen, Baustetten, Bihlafingen, Bronnen, Bühl, Burgrieden, Bußmannshausen, Großschafhausen, Laupheim, Mietingen, Oberbalzheim, Oberholzheim, Orsenhausen, Rot v. Laupheim, Schönenbürg, Schwendi, Sießen, Sinningen, Stetten, Sulmingen, Unterbalzheim, Wain und Walpertshofen; vom Kreis Leutkirch die Gemeinden: Berkheim, Ellwangen, Haslach, Kirchdorf, Rot an der Rot, Spindelwag und Tannheim; vom Kreis Waldsee die Gemeinden: Dietmanns, Eberhardzell, Oberessendorf, Otterswang, Schussenried, Schweinhausen, Steinhausen, Unteressendorf, Unterschwarzach, Winterstettendorf und Winterstettenstadt. Die nachstehend verzeichneten Akten wurden vom Landratsamt Biberach/Riß am 9. November 1948, 4. Februar 1949, 3. Oktober 1958 und 24. August 1959 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Die Ablieferungen 1948 und 1949 wurden bereits im Mai 1949 im Staatsarchiv nach dem Provenienzprinzip aufgestellt. Bei der Akzession von 1959 handelt es sich ausschließlich um Dampfkesselakten, die durch eine Ablieferung des Gewerbeaufsichtsamts Sigmaringen 1960 (Acc. 24/1960) einen weiteren Zuwachs erfuhren. Der vorliegende Bestand umfasst 847 Nummern in 23, 85 lfd. m. und die Zeitspanne von 1806-1950. Akten gleicher Provenienz aus früheren Ablieferungen für die Zeitspanne von 1806 bis etwa 1925 befinden sich im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand F 155. Die Ordnung und Verzeichnung besorgte Regierungsinspektor Kungl, Reinschrift und Register fertigte Frau Kalkuhl. Sigmaringen, Januar 1966 Kungl Regierungsinspektor Nachtrag zum Vorwort Die Amtsversammlungsakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 3 Nr. 54-64 und die Bauakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 3 Nr. 387-477 wurden an das Kreisarchiv Biberach abgegeben. In den Jahren 2009/ 2010 wurde das maschinenschriftliche Findbuch im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts zur Retrokonversion archivischer Findmittel digitalisiert. In Zusammenarbeit der Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg und des Landesarchivs Baden-Württemberg wurde das Findbuch für die Einstellung ins Internet vorbereitet. Corinna Knobloch und Silke Schöttle führten die notwendigen Nacharbeiten durch. Seit Juni 2010 stehen die Erschließungsdaten im Internet. Die Zitierweise des Bestandes lautet: Wü 65/5 T 3 Nr. [Bestellnummer] Inhalt und Bewertung Enthält: Deutsches Reich: Wahlen, Volksentscheide; König-Karl-Jubiläumsstiftung; Statistik; Oberamt und Amtskörperschaft: Personal und Besoldung, Unterbringung, Tagebücher, Oberamtspflege, Pensionskasse für Körperschaftsbeamte, Oberamtssparkasse; Gemeinde: Ortsvorsteher, Gemeindebeamte, Gemeindekollegien, Gemeindebesitz, Bürgernutzen und -lasten, Gemeindevisitation, Ausgabe- und Einnahmeverwaltung, Haushaltspläne, Schuldenstand; Adel; Staatsangehörigkeit und Auswanderung; Auszeichnungen und Ehrungen; Deutsche im Ausland; Vermessungsbeamte und Markungsgrenzausgleichungen; Gewerbesteuer; Militärwesen: Erfassung, Wehrüberwachung, Quartierleistungen, Flurschäden, Sanitätswesen, Kriegbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge, Kriegsgräber, Kriegsfolgen, Requisitionen; Kirchen: Diakonat, Gottesdienst, Kirchen- und Pfarrhausbau, Einrichtung, Kirchenvermögen, Pfarrer, Mesner, Kirche und Staat, Kongregationen, Kirchenpflege, Stiftungen, Umlagen; freireligiöse Gemeinde; Volksschule: Lehrer und Besoldung, Schulhausbau; Arbeitsschulen; höhere Schulen; Armen-, Jugend und Wandererfürsorge; Fürsorge für Flüchtlinge und Vertriebene; Unterstützungen, Stiftungen, Spitäler; Wohltätigkeitsvereine; Arbeitslosigkeit und freiwilliger Arbeitsdienst; Beamte im Bauwesen; Feuerwehr; Land- und Forstwirtschaft: Feldbereinigung, Be- und Entwässerung, Feldwege, Überfahrts- und Trepprechte, Wässerung, Obstbau, landwirtschaftliche Vereine, Ortsviehversicherungsvereine, Güterhändler und Entschuldung, Waldwirtschaftspläne, landwirtschaftliche Arbeiter; Fluß- und Wasserpolizei: Flüsse, Gräben, Brücken, Brunnen, Dohlen; Straßen: Bau und Unterhaltung, Personal, Zwangsenteignungen, Schneebahnen; Gemeinde- und Sicherheitspolizei, Polizeistunde; politische Parteien; Beschlagnahme von Druckschriften; Zigeuner; Gesundheitspolizei: Ärzte, Geisteskranke, Totengräber, Leichenschau, Sanitätskolonne; Tierärzte; Gewerbe-, Handels- und Verkehrspolizei: Konzessionen, Mühlensachen, Dampfkessel; Alters- und Invalidenversicherung; Krankenversicherung; Unfallversicherung; Hinrichtungen; Juden; Provenienz königlich taxissches gemeinschaftliches Amt Obersulmetingen betr. Schemmerberg.

          Landschaftsschule in Ost-Madschame
          ALMW_II._BA_DV_IV/561 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 4,8. Beschreibung: Gruppe von 17 Jungen, auf Rasen sitzend, 4 weitere Personen im Hintergrund sitzend, mit Tüchern bekleidet, Bananen und 2 rechteckige Häuser im Hintergrund.

          Leipziger Missionswerk
          Lehrer Lasaros mit 2 Gehilfen, Aruscha
          ALMW_II._BA_A2_32(684) · Objekt · 4. Februar 1924
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 8,3. Beschreibung: betr. Personen europ. gekl., vor Haus europ. Stil, Dach aus Pflanzenfasern (Personen vgl. 31), li. außen: Lasaros (vgl.33), re. Hilfslehrer Lotokorduaki (vgl. 34). Verweis: Vgl. Album 17, Nr 45 (10,7 X 8,3) "Kirchenbesucher in Aruscha". Vgl. Album 19, Nr 458 (10,5 X 8,2) "Nach dem Gottesdienst in Aruscha".

          Leipziger Missionswerk
          Licht und Dunkel in der Wakambamission
          ALMW_II._MB_1894_5 · Akt(e) · 1894
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Berich von Miss. Kämpf in Jimba. Umfang: S. 110-114 * 130-133. Enthält u. a.: - "1. Ein neues Missionshaus. Die Gemeinde und Schule." (SW: Einweihung des zweistöckigen Wohngebäudes; Baubeginn eines neuen Versammlungshauses; Abendmahlfeier mit 13 Teilnehmern; 27 Schüler kommen regelmäßig zum Unterricht) - "2. Eine Versammlung der Dorfgemeinde." (SW: Volkszählung; Stegbau) - "3. Die Wakamba." (SW: Ansiedlung um Jimba) Darin: Abbildung "Das erste Missionshaus in Jimba"
          Leipziger Missionswerk
          Mädchenschule in Moschi
          ALMW_II._BA_DV_IV/557,Neg.A37,Auf.405Diap.a.III27.72 · Objekt · 1901-1910
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 16,9 X 11,7. Beschreibung: Klassenfoto vor Steinmauer eines Hauses, 4 Reihen Mädchen verschiedenen Alters, mit Tüchern bekleidet, Lehrer Yohane im Türrahmen; Vgl. dazu auch Album 11, Nr 380-83 und Druckvorlagen Musterbuch IV / 538. Bemerkung: Veröff.: Miss.Bl. 1912, Nr 6.

          Leipziger Missionswerk
          Margarethe Dorendorf (1901-1985)
          M 328 · Akt(e) · 1929-1964
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, 1929; Korrespondenz, 1929-1964; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Briefe u. Berichte aus der Deutschen Schule in Lwandai, 1930-1939; „Aus der Arbeit eines Buschlehrers, 1937; „Christenfrauen in Usambara, 1938; Kinderbriefe aus der Schule in Lwandai, 1939; Berichte aus dem Lager Salisbury (Südrhodesien), 1941-1947; Vertrag mit dem Bibelhaus „Malche wegen Übernahme in die dortige Schwesternschaft, 1942; Zeugnis für Margret Dorendorf, 1947; Ärztlicher Bericht, 1955; Versorgungsfragen, 1955 u. 1961

          Bethel-Mission
          BArch, RM 116 · Bestand · 1914-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Die Marine-Luftschiff-Abteilung wurde durch Allerhöchste Kabinettsordre am 3. Mai 1913 aus dem "Luftfahrpersonal der Kaiserlichen Marine" neben der Marine-Flieger-Abteilung als selbstständige Abteilung mit dem vorläufigen Standort Johannisthal aufgestellt. (1) Den Kommandeuren der Abteilungen wurden "gerichtsherrliche, disziplinare und Urlaubsbefugnisse verliehen". Beide Abteilungen unterstanden in allen Ausbildungs- und technischen Angelegenheiten dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, in allen anderen der Inspektion der Küstenartillerie und des Minenwesens sowie weiterhin dem Chef der Marinestation der Nordsee". (1) Der Staatssekretär des Reichsmarineamts Großadmiral Alfred von Tirpitz legte als Aufstellungstag per Befehl vom 8. Mai 1913 den 1. Juni fest. (2) Bereits im April 1912 wurden Marine-Angehörige, darunter Korvettenkapitän Friedrich Metzing zur Ausbildung bei der Deutschen Luftschifffahrts-AG kommandiert. Das Luftschiff-Kommando wurde am 15. Juli 1912 unter der Bezeichnung "Luftschiff-Detachement" mit dem Standort Johannisthal bei Berlin Metzing als Kommandeur unterstellt. (3) Nach dem Tod des Kommandeurs der Marine-Luftschiff-Abteilung Friedrich Metzing bei dem Unglück von "L 1" am 9. September 1913, wurde Korvettenkapitän Peter Strasser sein Nachfolger. Die Zuständigkeit für den Luftschiff-Bereich in der Marine oblag dem am 12. Oktober 1912 gebildeten Dezernat BX "Luftschiff- und Fliegerwesen" beim Werftdepartment im Reichsmarineamt. Zum 1. April 1913 folgte eine organisatorische Änderung: Das Dezernat BX wurde zur "Sektion für Luftfahrwesen" (Sektion BX mit den Dezernaten BXa und BXb) umstrukturiert. (4) Zum Beginn des Ersten Weltkrieges änderte sich die Befehlsstruktur der Marine-Luftschiff-Abteilung. Durch die Allerhöchste Kabinettsordre vom 29. August 1914 wurde die Dienststelle "Befehlshaber der Luftfahr-Abteilungen" als oberste zentrale Kommandostelle des gesamten Marine-Luftfahrwesens geschaffen. (5) Diesem wurden die Marine-Luftschiff-Abteilung und die Marine-Flieger-Abteilung unterstellt. Die Kabinettsordre wies dem neuen Befehlshaber folgende Aufgaben zu: Bereitstellung und Ausbildung des Personals, Leitung der außerhalb der Abteilungen stattfindenden Schulausbildung, Probefahrten und Erhaltung der Einsatzfähigkeit der Luftfahrzeuge. Die Allerhöchste Kabinettsordre vom 1. Mai 1916 wies der Marine-Luftschiff-Abteilung Cuxhaven (Nordholz) als neuen Standort zu und gliederte die Abteilung in Luftschiff-Trupps. (6) Am 23. November 1916 wurden die Marine-Luftfahr-Abteilungen in die Bereiche Luftschiff und Flugzeug durch Allerhöchste Kabinettsordre unterteilt. (7) Der Dienstposten des Befehlshabers der Marine-Luftfahr-Abteilungen wurde zum Befehlshaber der Marine-Flieger-Abteilung umgewandelt und der Kommandeur der Marine-Luftschiff-Abteilung zum "Führer der Marine-Luftschiffe" erhoben. Dem neu eingesetzten Führer der Marine-Luftschiffe unterstanden die Marine-Luftschiff-Abteilung und die Marine-Luftschiffe. Die neugeschaffene Dienststellung war in "Angelegenheiten der Verwendung und Ausbildung der Nordsee-Frontluftschiffe dem Kommando der Hochseestreitkräfte, in technischen und Versuchsangelegenheiten und in Angelegenheiten der Schul- und Versuchsluftschiffe dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, in allen übrigen Angelegenheiten dem Marine-Stationskommando der Nordsee" unterstellt. (7) Für die in der Ostsee eingesetzten Luftschiffe wurde ein neuer "Luftschiff-Leiter Ost" als Abteilungskommandeur gebildet. (7) Dieser handelte selbstständig bzw. nach den Befehlen des Oberbefehlshabers der Ostsee, blieb aber weiterhin dem Führer der Marine-Luftschiffe unterstellt. (8) Der Dienstposten des Luftschiff-Leiters Ost wurde zum November 1917 aufgrund des Personalmangels und der Einstellung der Luftschifffahrt in der Ostsee aufgegeben. (9) Bis Kriegsende blieb diese Gliederung bestehen. Nach Strassers Tod im "L 70" am 5. August 1918 wurde der Dienstposten des Führers der Marine-Luftschiffe nicht nachbesetzt. (10) Aufgrund der Auflagen des Versailler Vertrages, die Militärluftfahrt in Deutschland aufzugeben, wurde die Marine-Luftschiff-Abteilung am 10. Dezember 1920 in Nordholz aufgelöst. (11) Die Marine-Luftschiffe wurden im Ersten Weltkrieg für Aufklärung in der Nord- und Ostsee, Sicherung und Unterstützung der Minensuchverbände, Sichten und Melden feindlicher Seestreitkräfte und Minensperren, Meldungen über Handelsschiffverkehr sowie für Angriffsfahrten, insbesondere auf Großbritannien eingesetzt. Befehlshaber der Marine-Luftfahr-Abteilungen 29. August 1914 - 23. November 1916 Konteradmiral Otto Philipp Führer der Marine-Luftschiffe 23. November 1916 - 5. August 1918 Fregattenkapitän Peter Strasser ab 5. August 1918 unbesetzt (Vertreter: Hans-Paul Werther) Luftschiff-Leiter Ost 23. November 1916 - November 1917 Korvettenkapitän Hans Wendt Marine-Luftschiff-Trupps Stand: Mai 1916 (12) I. Nordholz II. Fuhlsbüttel III. Ahlhorn IV. Hage V. Tondern VI. Seerappen VII. Seddin VIII. Düren IX. Wainoden Stand: November 1918 (13) I. Nordholz III. Ahlhorn IV. Wittmundhaven V. Tondern VI. Seerappen VII. Seddin-Jeseritz XI. Wainoden Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand erstreckt sich auf den Zeitraum 1914 bis 1938. Dabei liegt der Schwerpunkt der Unterlagen auf dem Einsatz der Marine-Luftschiff-Abteilung im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918. Innerhalb der Überlieferung finden sich auch andere Provenienzen aufgrund von Rundschreiben und weitergeleiteten Mitteilungen von anderen bzw. vorgesetzten Dienststellen wie dem Admiralstab der Marine, dem Befehlshaber der Aufklärungsschiffe der Ostsee oder dem Kommandierenden General der Luftstreitkräfte etc. Die Einsätze der Marine-Luftschiffe spiegeln sich in der Überlieferung wider. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den Operations- und Unternehmungsakten zu den Aufklärungsfahrten in der Nord- und Ostsee sowie der Angriffsfahrten v.a. auf Großbritannien. Hierzu sind im großen Umfang Kriegstagebücher und Befehle vorhanden. Die Kriegstagebücher wurden jeweils zu einzelnen Luftschiffen oder zu Marine-Luftschiff-Trupps angelegt. Weitere wenige Aktenkomplexe finden sich zur Organisation und zum Personal der Marine-Luftschiff-Abteilung. Von der Struktur der Unterlagen handelt es sich v.a. um Kriegstagebücher, Befehle (Tages- und Abteilungsbefehle) und sogenannte Fahrtberichte der zahlreichen Aufklärungs- und Angriffsfahrten. Die Fahrtberichte enthalten Informationen zur Fahrtaufgabe, Namen der Besatzungsmitglieder, Wetterlage, technische Angaben und Quadratkarten mit der eingezeichneten Fahrtroute. Darüber hinaus sind Funksprüche (z.T. chiffriert), Funken-Telegrafie-Peilungen, Wetter- und Barometerkarten und Telegramme vorhanden. Zudem finden sich im Bestand Fotografien, Presseartikel, technische Zeichnungen, Skizzen und ein umfangreicher Anteil an Karten. Die Überlieferung ist nicht vollständig. Es sind lediglich die Kriegsakten überliefert. Unterlagen der Vor- und Nachkriegszeit sind möglicherweise im Luftarchiv 1945 vernichtet worden. Erschließungszustand: Online-Findbuch Vorarchivische Ordnung: Bestandsgeschichte Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden die Unterlagen der aufgelösten Marine-Dienststellen, darunter auch die Marine-Luftschiff-Abteilung, in der Kriegsgeschichtlichen Abteilung beim Admiralstab der Marine (am 15. Februar 1916 errichtet) zum Aufbau eines neuen Marinearchivs gesammelt. Ab 1919 wurde die Bezeichnung des Marinearchivs in "Leiter des Instituts für Marinegeschichte und Vorstand des Marine-Archivs" geändert. Eine zweite Umbenennung erfolgte am 22. Januar 1936 in "Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine". Diese gehörte jedoch nicht zum Reichsarchiv, sondern unterstand bis zum 31. März 1934 der Inspektion des Bildungswesens der Marine, anschließend dem Chef der Marineleitung und war später als nachgeordnete Behörde dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine unterstellt. Im Ersten Weltkrieg wurden einige Kriegstagebücher (RM 116/185-199) bereits an den Admiralstab der Marine zur Kenntnisnahme weitergeleitet und wurden somit in sein Schriftgut integriert, sind jedoch in diesem Bestand überliefert. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Marineunterlagen am 22. November 1943 auf Schloss Tambach bei Coburg ausgelagert. (14 ) Nach Kriegsende wurde das Archivgut von den US-amerikanischen Truppen beschlagnahmt und nach London verbracht. Dort hat man die Akten in großem Umfang verfilmt, zu Bündeln zusammengefasst, mit fortlaufenden F-Nummern ("Faszikel", "File" oder "Fach") und z.T. mit einer siebenstelligen Nummer mit den vorangesetzten Buchstaben "PG" ("pinched from the Germans") versehen. Anschließend wurde das Archivgut der britischen Admiralität übergeben. In den 1960er Jahren wurden die Marineakten im Rahmen der Aktenrückführung an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und gelangten in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in Freiburg i.Br. Mit Überführung der Dokumentenzentrale im Jahre 1968, welche auf die interministerielle Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Bundesministerium des Innern aus dem Jahre 1968 zurückgeht, gelangten die Unterlagen in das von Koblenz nach Freiburg verlegte Bundesarchiv-Militärarchiv. Im Jahr 1977 erfolgte ein Zugang mit einem Fotoalbum zu den Marine-Luftschiffen (Zugangs-Nummer 2005/77), das unter RM 116/200 in den Bestand überführt wurde. Eine LL-Signatur (LL 410) verweist auf eine Verwahrung im Luftarchiv. Ein Vermerk in englischer Sprache auf dem Aktendeckel lässt auf eine Beschlagnahme durch britische und/oder US-amerikanische Truppen schließen. Während den Aktenrückführungen wurde auch das Fotoalbum der Dokumentenzentrale im Militärgeschichtlichen Forschungsamt übergeben und erhielt dort eine I L-Signatur (I L (B) 11). (15 ) Die Überlieferung ist nicht vollständig. Ein großer Teil der Unterlagen ist möglicherweise seinerzeit ins Luftarchiv übernommen und 1945 vernichtet worden. Die Luftwaffe errichtete 1936 ein eigenes Archiv unter der Bezeichnung "Kriegswissenschaftliche Abteilung der Luftwaffe" und sammelte das gesamte Archivgut der Luftstreitkräfte des Heeres und sowie auch der Marineluftstreitkräfte. (16) Womöglich befanden sich darunter auch Teile der Marine-Luftschiff-Abteilungs-Unterlagen, was den geringen Umfang der Aktenüberlieferung begründen würde. Archivische Bearbeitung Zum Bestand lag ein grobes Abgabeverzeichnis vor, welches lediglich unpräzise Aktentitel und die Laufzeiten sowie Altsignaturen enthielt. Eine Bewertung der Unterlagen wurde auf Grund der Schriftgutverluste und der damit einhergehenden Überlieferungslücken vor 1945 nicht vorgenommen. Die vorgefundene Aktenordnung wurde beibehalten. Die Unterlagen waren bereits formiert; der Großteil in preußischer Fadenheftung, ein kleiner Teil lag in Archivmappen vor. Die Aktenstruktur ist ungleichförmig; so fanden sich zum Teil einheitlich gebildete und in sich zusammenhängende Akten zu einer Aufgabe bzw. zu einem Einsatz. Dagegen waren auch Unterlagen vorhanden, die heterogene Inhalte, wie Luftaufklärung und Angriffsfahrten enthielten. Die Verzeichnung des Bestandes wurde mit dem Archivverwaltungssystem des Bundesarchivs BASYS-S-2 durchgeführt. Die Verzeichnung und Klassifikation der Akten erfolgte aufgrund nicht vorhandener Organisationsunterlagen anhand der vorgegebenen Überlieferung. Die Altsignaturen F-und PG-Nummern sowie die Aktenzeichen wurden aufgenommen. Die Begriffe "Detachement" und "Trupp", für die der Marine-Luftschiff-Abteilung unterstellten Einheiten wurden in den Akten trotz derselben Bedeutung nicht gleichförmig verwendet. Der Bestand beinhaltet zahlreiche Fotografien und Karten, welche inhaltlich mit den Akten verbunden sind und daher in ihrem Kontextzusammenhang belassen worden sind. Lediglich die überformatigen und aufgrund beschädigter Akten nicht eingenähten Karten wurden aus konservatorischen Gründen entnommen und werden nun in einer Kartenmappe gemeinsam im Bestand unter RM 116/201 gelagert. Die Akten befinden sich in einem konservatorisch schlechten Zustand. Das Schadensbild reicht von aufgelösten Fadenheftungen, mechanischen Schäden in Folge von Benutzung, bis hin zu Papierzerfall und Tintenfraß. Der Bestand bedarf einer baldigen Restaurierung. Der Bestand ist nicht vollständig foliiert. Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 7,4 lfm 198 AE Zitierweise: BArch, RM 116/...

          Märtyrergrab und Kapelle in Akeri am Meru.
          ALMW_II._BA_A2_49(716) · Objekt · Februar 1923
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Hier wurden in der Nacht zum 20. Oktober 1896 die beiden Missionare Gerald Ovir und Karl Segebrock von Arusha- und Meruleuten überfallen und ermordet. Beide wurden am 5.6. 1895 abgeordnet. Fotograf: Blumer Frau. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,2. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 353 (10,7 X 8,2) ("Aruscha").

          Leipziger Missionswerk
          Masai im Kriegsschmuck
          ALMW_II._BA_A4_1117 · Objekt · 1907-1930
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 5,9. Beschreibung: Gruppe von Kriegern, Speere, Schilde, 1 mit Kopfschmuck aus Federn, 1 mit Kopfschmuck aus Haaren. Verweis: Vgl. Album 22, Nr 2 (16,5 X 11,5) "Hirten-Häuschen und Schule in Madschame".

          Leipziger Missionswerk
          Max Hirsch (1910-1984)
          M 335 · Akt(e) · 1934-1982
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf u. Empfehlungsschreiben, 1934; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1935; Korrespondenz mit Max u. Marga Hirsch in Afrika, im Felde u. in der Kriegsgefangenschaft, 1934-1949; Reiseberichte u. Freundesbriefe, 1936-1939; „Gedanken zur Schulfrage in Usambara, 1936; „Hier wird aus der Schule geplaudert, 1936; Ärztliches Zeugnis für Familie Hirsch, 1940; Korrespondenz während der Lehrtätigkeit in Rödlitz (Sachsen), Freistatt u. Villigst, 1950-1982; Rundbrief an die Religionslehrer an Berufsschulen, Nummer 12 von M. Hirsch, Dezember 1959

          Bethel-Mission
          BArch, R 58/148 · Akt(e) · Febr. 1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Nr. 48-59 Missstimmung über den Bühnenball in Hamburg Beurteilungen im Filmwesen.- Kolonialer Gedanke im Film Stimmen zu laufenden Filmen.- Feldzug in Polen, Mutterliebe Aufnahme der Tätigkeit der Gaufilmstellen Verkitschung von Feldpostkarten Lage der Hochschulen im 1. Trimester 1940 Stand des Medizinstudiums im 1. Trimester 1940 Kontrolle der wissenschaftlichen Leistungen der Studierenden durch Abtestate Neuordnung der Beurlaubung von Studierenden bei der Wehrmacht Auswirkungen der Niederlegung von Kantorenämtern durch die Lehrerschaft Umschulung von Arbeitsmaiden für den Schulhelferdienst im Osten Selbsthilfemaßnahmen im Schulwesen Neue Versuche in der Jugendschulung Lage der Studienassessoren Schleppende Ernennung ostmärkischer Schulleiter Schulgeld an höheren Schulen Zusammenarbeit von Schulen mit der Hitlerjugend Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Schulbüchern Versetzung von Schülern zu Ostern 1940 Darstellung der Aktion zur Umsiedlung von Volksdeutschen in polnischen Flugblättern Winterhilfssammlung in den Auffanglagern der wolhyniendeutschen Rückwanderer Beeinträchtigung des Vertrauens der Volksdeutschen im Protektorat in die Reichswirtschaftshilfe Möglichkeiten der Vereinfachung bei der Versorgung von Kranken Belehrung der werktätigen Bevölkerung über gesundheitliche Fragen durch Betriebsärzte Erfassung von der Wehrmacht einberufener Trunksüchtiger Gesundheitliche Gefährdung der Skimeisterschaften der Jugendlichen Vitamin-C-Aktion Bekämpfung von Jugendzahnschäden Vergleiche über den Zahnbefund der im volksdeutschen Lager Leipzig befindlichen Wolhyniendeutschen und der Leipziger Schuljugend Zahnärztliche Betreuung der Land- und der Zivilbevölkerung Unzureichende zahnärztliche Betreuung der Mitglieder der Sozialversicherungsanstalt im Warthegau durch geringe Kassenleistungen Arzneimittelversorgung im Krieg Arzneimittelfragen.- Allgemeines Sammlung und Kommentierung von Kriegsgesetzen Schwierigkeiten der unteren Verwaltungsbehörden durch zu frühzeitige Bekanntgabe von Verordnungen in der Presse Bezirkliche Überschneidung und organisatorische Zersplitterung von Verwaltungsbehörden Ausgleichszahlung von Betriebsgemeinden an Wohngemeinden Personalmangel bei den Landratsämtern Vereinfachung der gerichtlichen Verwaltungstätigkeit Notlage von Familien deutscher, in den reichsdeutschen Ostgebieten eingestellter Angestellter aus dem Osten Rekrutierung von Arbeitskräften unter den rückgeführten Beamten und Angestellten des öffentlichen Diensts Besondere Zulassung zur Verteidigung vor einem Sondergericht Schwierigkeiten bei der Rechtsbetreuung der Bevölkerung in den westlichen Operationsgebieten infolge der Verlegung von Gerichtsbehörden Schwierigkeiten und Unklarheiten bei der Rechtsanwendung in den angegliederten Ostgebieten Form der Eidesleistung in der Ostmark Tätigkeit der Erbgesundheitsgerichte Schwierigkeiten bei der Beweisaufnahme vor den Land- und Oberlandesgerichten Unklarheiten im Zwangsversteigerungsverfahren bezüglich der Auslegung der Verordnungen vom 1. Sept. und 31. Okt. 1939 Unsachgemäße Prozessführung durch Mietervereine Rechtsprechung in Scheidungsprozessen in den neuen Reichsgauen Zunahme der Anträge auf Ehescheidung in den Ostgebieten Beschleunigung der Ausstellung von Sterbeurkunden für Gefallene Zensur der Veröffentlichung von Handelsregisterauszügen Entwicklung des Strafrechts im Krieg Rechtsprechung in Strafsachen Schwierigkeiten bei der Vollstreckung von Freiheitsstrafen gegen Arbeiter kriegswichtiger Betriebe Rechtsprechung in Abtreibungsfällen im Sudetengau Wiederauftauchen der Wertbeständigkeitsklausel Schwierigkeiten im Kleingeldverkehr Ungewissheit hinsichtlich der Kriegssparaktion Unzulängliche Versorgung des Operationsgebiets mit bezugsscheinfreien Waren Lebensmittelsendungen aus dem Ausland Zuteilung von Lebensmitteln für Blutspender Bedarf der Brauwirtschaft an Braugerste Unzuträglichkeiten bei der Freigabe von Tee Abgabe von Gemüsekonserven an Zuckerkranke Schwierigkeiten bei der Kartoffelversorgung, u.a. Verwertung erfrorener Kartoffeln.- Kohlenmangel bei den Kartoffeldämpfkolonnen Einführung der Kleiderkarte für Kleinstkinder Aufnahme der Einkleidungsregelung für aus der Schule Entlassene Klagen über den Mangel an Berufskleidung Berufskleidung für Frauen Auswirkungen der Neuordnung in der Lederwirtschaft Errichtung von Schuhaustausch- und Versorgungsstellen Erfahrungen mit "Werkstoff" in der Lederversorgung Klagen der Bevölkerung über neue Waschmittel Rückgang der Förderung im Braunkohlenbergbau Belieferung der Berliner Bevölkerung mit Hausbrand Uneinheitliche Lage bei der Kohlenversorgung Auswirkungen des Kohlemangels auf die Hohlglasindustrie sowie auf die Stimmung in der Bevölkerung Schwierigkeiten bei der Umstellung vom Dieselantrieb auf den Strombezug in der Industriewirtschaft Gemeinschaftswerke in der Industriewirtschaft Zahlungsschwierigkeiten infolge von Betriebseinschränkungen oder Stilllegungen wegen Kohlenmangels Stockungen in der Altmaterialerfassung Produktionsbeschränkungen in der Industrie Ungleichmäßige Verteilung der Aufträge in der Textilindustrie Schwierigkeiten in der thüringischen Thermometerindustrie Beschaffungsschwierigkeiten des Textilhandels in den östlichen Grenzgebieten Entwicklung der Versicherungswirtschaft in den letzten Kriegsmonaten Auswirkungen der Dienstverpflichtungen aus dem Handwerk Heranziehung des Handwerks zur Durchführung kriegswichtiger Aufträge Zuteilung von Rohwaren bei handwerklichen Gerbereien und industriellen Herstellern Überlastung der Nahverkehrsbetriebe Einschränkung des Personentransports.- Auswirkungen auf den Berufsverkehr Zuteilung von Fahrzeugbereifung.- Vereinfachung des Verfahrens Stimmen aus der Landwirtschaft zu einer Rede des Generalfeldmarschalls Göring Förderung der Anlieferung von Vieh aus dem Südosten durch zusätzliche Futtermittel Freistellung landwirtschaftlicher Betriebsführer Steigerung der Preise für Zugtiere Mangel an Säcken in der Landwirtschaft Lage der Gärtnereibetriebe Mangel an Metallfacharbeitern und Unzulänglichkeiten bei den Umschulungsmaßnahmen Schwierigkeiten beim Arbeitseinsatz von Frauen Unklarheiten bei Sonntags-, Nacht- und Überstundenzuschlägen Bezahlung von Bauarbeitern während Schlechtwetterperioden Lohnstaffelung beim Einsatz landwirtschaftlicher Arbeitskräfte Heimaturlaub von Soldaten.- Regelung des Urlaubs für deren Ehefrauen Erweiterung der Zuständigkeit der Betriebskrankenkasse des Deutschen Reichs Familienunterhalt für uneheliche Kinder von Soldaten Anrechnung der Wehrdienstbeihilfe der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands auf die Familienunterhaltszahlungen Tschechische Minderheit, v.a. Verhaftung von Reichsfeinden und Gerüchte im Iserstraßengebiet, volkspolitische Gefahren für die deutschen Industrie- und Gewerbeunternehmen in Orten des Regierungsbezirks Troppau, Kriegsdienstleistung Schulische Betreuung der tschechischen Minderheit in Wien Zunahme der sprachlichen Minderheiten in Wien Entschädigung polnischer Arbeiter in der Landwirtschaft Volks- und rassenpolitische Gefahren des Einsatzes von polnischen Arbeitern im Deutschen Reich Diskriminierung und Entrechtung von Juden Meisterwerke deutscher Kunst in jüdischem Privatbesitz Verbreitung der Maul- und Klauenseuche durch polnische Kriegsgefangene Verwischung der Grenze zwischen Volksdeutschen und Volkspolen, u.a. polnischer Sprachgebrauch in Oberschlesien und Ostpreußen Hitler-Jugend im Mischsprachengebiet Oberschlesiens Stimmung der Volksdeutschen gegen eine Eindeutschung "bodenständiger" Polen Tarnungsversuche der Polen Propaganda für die kroatische Minderheit im Burgenland Aktivitäten der dänischen Minderheit in Südschleswig Protektorat Böhmen und Mähren Neue Reichsgauen im Osten und Generalgouvernement Deutsche Volksgruppe in Ungarn Entwicklung der Kriminalität (Übersichten), u.a. schwere Kriminalität Arbeitsvertragsbruch.- Widerrechtliches Verlassen des Arbeitsplatzes Behandlung von Kriegsschäden Einschränkungen im kulturellen Veranstaltungswesen durch Kohlenmangel Veröffentlichungen über wirtschaftliche Schwierigkeiten der Feindmächte Presselenkung und Evakuierung Amtliche Bekanntmachungen in der Presse Einfuhr volksdeutscher Zeitungen ins Deutsche Reich Papiereinschränkungsmaßnahme im Pressewesen Ablehnung der Werbemethoden der NS-Presse in Süddeutschland Mangel an Anodenbatterien Rundfunkhörfolge "Der Weg des Führers" Abhören ausländischer Sender Wiedergabe englischer und französischer Schallplatten in Gaststätten

          Merle d´Aubigne
          4721 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Bem. von anderer Hand: 1794 unweit Genf, gestorben 1872 Genf, Pf. In Hamburg Altona 1818-33, Brüssel (Königshof) 1824-30, Prof an der 1832 gegr. Theologischen Schule der Ev. Gesellschaft in Genf (Separierte Gemeinde), RGG³ IV S. 879 [Alles mit Bleistift durchgestrichen]

          Norddeutsche Mission
          Militärpolitische Berichte - Schiffe: Bd. 16
          BArch, RM 3/3030 · Akt(e) · 1911
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S. M. S. "Freya": Teneriffa, Southampton S. M. S. "Bremen": Valparaiso,Coronel, Punta Arenas, Panama, Bahia, Blanca, Pernambuco, St. Lucia, St. Thomas, Montreal, Halifax, Charlottetown, Rio de Janeiro, Baltimore, Newport News S. M. S. "Seeadler": Colombo, Bombay, Aden, Durban, Port Victoria S. M. S. "Gneisenau": Bombay, Cochin, Colombo, Diamond Harbour S. M. S. "Jaguar": Hankau (Unruhen) S. M. S. "Loreley": Triest, Constantinopel, Östliches Mittelmeer S. M. S. "Condor": Auckland, Brisbane, Samoa Kreuzergeschwader: China, Japan S. M. S. "Von der Tann": St. Cruz, Rio de Janeiro, Bahia Blanca, Itajahy, Blumenau, Buenos Aires S. M. S. "Panther": Südwest-Afrika, Kapstadt, Monrovia S. M. S. "Nürnberg": Truk S. M. S. "Sperber": Daressalam, Alexandrien, Palermo, Cadiz, Torquay S. M. S. "Emden": Ponape S. M. S. "Eber": Freetown, Bathurst, Las Palmas, Santa Cruz, Cadiz, Casablanca, Dakar, Conakry S. M. S. "Iltis": Canton (Unruhen), Schanghai S. M. S. "Geier": Cadiz, Palermo, Port Said, Aden, Port Victoria S. M. S. "Cormoran": Matupi, Brisbane, Sydney S. M. S. "Planet": Brisbane, Samarai S. M. S. "Möwe": Ferrol, Cadiz S. M. S. "Hansa": Edinburh, Norwegen S. M. S. "Hertha": Stockholm, Norwegen S. M. S. "Vineta": Norwegen S.M.S. "Luchs": Hongkong S. M. S. "Scharnhost": Hongkong, Saigon, Singapore, Batavia Broschüren über Schule in Hampton

          Reichsmarineamt