Schutzgebiete
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Enthält u.a.: Geschäftsordnung Marine-Verordnungs-Blätter: u. a. Rechnungs- und Kassenwesen, Organisation der Besatzung, Dienstvorschrift für die Verwaltung, Wehrpflicht, Hafenordnung für Tsingtau, Rechtsverhältnisse, Personalangelegenheiten Etatsangelegenheiten (Einnahmen/Ausgaben) "Rückblick auf die Entwicklung des Schutzgebietes Kiautschou und seiner Beziehungen zum Hinterland", Artikel für "Deutschlandbuch für Chinesen"
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Notwendigkeit der Aufstellung einer Chinesentruppe, Formierung, Organisation und Berichte über diese Verordnung betr. Rechtsverhältnisse sowie Disziplinarstrafordnung der chinesischen Angehörigen der Chinesenkompanie Überblick über Geschichte und Organisation der provisorischen Regierung des Distrikts von Tientsin
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Verhältnisse in Hankau Bericht über das Seesoldaten-Detachement Tientsin Flottenstützpunkt in den Philippinen und Sulu-Inseln Berichte über Madeira, Canarische Inseln, Barka
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Militärpolitische Berichte, Telegramme über die Lage in China und Korea Denkschrift betr. Besitzergreifung der Kiautschou-Bucht Entwurf eines Vertrages mit China wegen Überlassung der Kiautschou-Bucht Vertrag zwischen der Kaiserlichen Deutschen Regierung und der Deutsch-Asiatischen Bank in Berlin wegen Übernahme der deutschen Niederlassung in Tientsin
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Bericht über das Ergebnis einer Untersuchung der Kiautschou-Bucht im Sommer 1897 Bemerkungen zur Behandlung der Landfrage in dem deutschen Gebiet in der Kiautschou-Bucht Abschluß einer Separat-Konvention zwischen der Kaiserlich Deutschen und Kaiserlich Chinesischen Regierung zur Kräftigung freundschaftlicher Bande und Entwicklung wirtschaftlicher und Handelsbeziehungen Denkschrift über die deutsche Niederlassung in Tientsin und Hankau
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Schießberichte Kriegsgliederung und Alarmordnung der Deutschen Sicherungstruppe Tientsin 1911
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Satzung der Deutschen Freiwilligen-Truppe Tientsin sowie der Deutschen Freiwilligen-Truppe Peking
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Zuarbeiten zur Denkschrift 1910/11 Deutsch-chinesisches Schulwörterverzeichnis zum deutschen Sprachunterricht für Chinesen, Tsingtau 1911 Deutsch-englisch-chinesisch Fachwörterbuch der Deutsch-Chinesischen Hochschule Tsingtau 1911
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Denkschrift für die Zeit vom Okt. 1900 bis Okt. 1901 "Die deutschen Eisenbahnen in Schantung", Sonderabdruck aus den Preußischen Jahrbüchern, Bd. 105, Heft 2, Berlin 1901
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Schriftverkehr betr. Übersendung der Denkschrift Jahresbericht 1901 der Deutschen Kolonialgesellschaft Abteilung Berlin "Die deutschen Eisenbahnen in Schantung", Sonderabdruck aus Denkschrift 1900/01
ReichsmarineamtGeschichte des Bestandsbildners: Nachdem das Deutsche Reich in den ersten Jahren seines Bestehens aus außenpolitischen Erwägungen auf eine aktive Kolonialpolitik verzichtet hatte, änderte sich dies ab 1884. Es entstanden die formell als "Schutzgebiete" bezeichneten Kolonien Deutsch-Südwestafrika, Togo, Kamerun, Deutsch-Neuguinea, Deutsch-Ostafrika und Samoa. Die in der Folgezeit eingerichteten Gouvernements dieser Schutzgebiete unterstanden zunächst der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt und schließlich dem hieraus erwachsenen Reichskolonialamt. Das 1898 erworbene Pachtgebiet Kiautschou in China unterstand dem Reichsmarineamt. Von Anfang an bestand die Notwendigkeit, in den Kolonien die Interessen des Reiches auch mit militärischer Gewalt durchsetzen und wahren zu können. In der Anfangsphase wurde diese Aufgabe von Schiffen und Landungskommandos der Kaiserlichen Marine wahrgenommen. In den deutschen Südsee-Kolonien blieb dies so auch bis zuletzt. In den afrikanischen Kolonien kam es zu einer eigenen Entwicklung. In Deutsch-Südwestafrika entstand 1889 eine Truppe aus deutschen Freiwilligen mit vertraglicher Bindung unter einem aktiven Offizier (Hauptmann Curt von François), die zunächst nur polizeiliche Aufgaben wahrnehmen sollte. In Deutsch-Ostafrika stellte der Reichskommissar Hauptmann Herrmann Wissmann 1889 zur Niederschlagung des 1888 ausgebrochenen "Araber-Aufstandes" eine Truppe aus angeworbenen Afrikanern auf. Mit Gesetz vom 22. März 1891 wurde schließlich die "Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika" aus Freiwilligen des Heeres und der Marine sowie angeworbenen Freiwilligen gebildet, es folgten mit Gesetz vom 9. Juni 1895 die "Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika" und die "Schutztruppe für Kamerun". Eine Schutztruppe für Togo war zeitweise in Planung, wurde jedoch nicht gebildet, ebensowenig wie es Schutztruppen für Deutsch-Neuguinea oder Samoa gab. Dort entstanden lediglich Polizeitruppen. In den jeweiligen Schutzgebieten hatte der Gouverneur die höchste militärische Gewalt inne, der Kommandeur der Schutztruppe war ihm unterstellt. Den Schutztruppen oblag die Aufrechterhaltung von Sicherheit und öffentlicher Ordnung. Phasenweise waren die einzelnen Schutztruppen ausschließlich mit der Niederschlagung von Aufständen der eingeborenen Bevölkerung beschäftigt. Hierfür wurden zum Teil erhebliche personelle Verstärkungen aus Deutschland herangeführt. Die Schutztruppen wurden zunächst durch das Reichsmarineamt geführt. Mit dem "Gesetz betreffend die Kaiserlichen Schutztruppen in den Afrikanischen Schutzgebieten und die Wehrpflicht daselbst" vom 18. Juli 1896 wurden die Schutztruppen dem Reichskanzler unterstellt, wahrgenommen durch die Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt. In der Kolonialabteilung war zuständig die Abteilung M - Militärverwaltung (Kommando, bzw. Oberkommando der Schutztruppen). Die organisatorische Betreuung übernahm das Preußische Kriegsministerium (Armeeabteilung). Die Kommandoangelegenheiten wurden durch den Direktor der Kolonialabteilung wahrgenommen, mit der Abteilung M als seinem militärischen Stab. Mit Errichtung des Reichskolonialamtes durch Allerhöchsten Erlaß vom 17. Mai 1907 wurde diesem das Kommando der Schutztruppen unterstellt, nunmehr als militärischer Führungsstab mit verantwortlicher Kommandogewalt. Wie die Marine unterstanden die Schutztruppen dem Oberbefehl des Kaisers. Ihre Angehörigen waren Freiwillige des Heeres (bzw. der Armeen Preußens, Bayerns, Sachsens und Württembergs) und der Marine, die für die Zeit ihres Dienstes in den Schutztruppen aus der jeweiligen Armee oder der Marine ausschieden und danach wieder dorthin zurückkehrten. Die männliche deutsche Bevölkerung in den Schutzgebieten unterlag der Wehrpflicht. Dieser konnten die Wehrpflichtigen in den Schutztruppen nachkommen. Die Schutztruppen umfaßten 1913 die folgenden Personalstärken: - Kommando der Schutztruppen in Berlin: 80 Mann - Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika: 2758 Mann (266 Deutsche, 2492 Eingeborene) - Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika: 1970 Mann (Deutsche) - Schutztruppe für Kamerun: 1471 Mann (171 Deutsche, 1300 Eingeborene) Während des Herero-Aufstandes lag die Personalstärke der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika 1907 bei ca. 15.000 Mann. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges traf die deutschen Kolonien unvorbereitet. Verteidigungsmaßnahmen gegenüber anderen Kolonialmächten waren nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden, die Reichsregierung war davon ausgegangen, daß im Falle einer europäischen Auseinandersetzung die Kolonien gemäß der Vereinbarungen in der Kongoakte von 1885 aus den Kämpfen herausgehalten werden könnten, trotz mahnender Stimmen aus den Kolonien selbst. Am 1. August 1914 wurde daher in den Schutzgebieten zunächst nur der Ausnahmezustand verhängt. Erst Mitte August 1914 wurde in den Schutzgebieten mobil gemacht, doch waren die dortigen bewaffneten Verbände (Schutztruppen, Polizeitruppen, anwesende Marineeinheiten) letztlich gegenüber den zahlen- und materialmäßig weit überlegenen Gegnern ohne Chancen. Es gingen, zum Teil nach heftigen Kämpfen, zum Teil aber auch kampflos, verloren: - am 27. August 1914 Togo - am 7. September 1914 Samoa - am 17. September 1914 Deutsch-Neuguinea - am 9. Juli 1915 Deutsch-Südwestafrika - im Februar 1916 Kamerun Das der Marine unterstehende Pachtgebiet Kiautschou hatte nach schweren Kämpfen am 7. November 1914 kapituliert. Einzig in Deutsch-Ostafrika konnte sich die Schutztruppe bis zuletzt halten und dadurch erhebliche gegnerische Kräfte binden. Ihr Kommandeur, Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck, legte erst auf Befehl aus Berlin am 25. November 1918 die Waffen nieder. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält als Sammelbestand die Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen für Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika und Kamerun, sowie des Kommandos der Schutztruppen, soweit sie im Militärarchiv vorhanden sind. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält nur wenige echte Sachakten. Er besteht vor allem aus einer Zusammenstellung von Kommandobefehlen Des Kommandos der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika von 1907 bis 1914, sowie einer Akte desselben Kommandos mit Berichten unterstellter Einheiten und Dienststellen von 1916. Hinzu kommen Unterlagen zu Organisation und Versorgung in Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika und insbesondere einige handgezeichnete Karten. Zu Kamerun sind nur zwei Dokumente überliefert. Erschließungszustand: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Vorarchivische Ordnung: Die Überlieferung der Schutztruppen Im Bundearchiv-Militärarchiv ist rein fragmentarisch. Das Schutztruppen-Archiv im Heeresarchiv wurde mit diesem beim Luftangriff auf Potsdam im April 1945 vernichtet. Dies gilt für die Personalakten der Schutztruppen und für die im Archiv befindlich gewesenen Sachakten der Schutztruppen in den Kolonien selbst. Die Überlieferung des Kommandos der Schutztruppen befindet sich im wesentlichen im Bestand R 1001 Reichskolonialamt. Die nach dem Ersten Weltkrieg in Afrika verbliebenen Unterlagen der Schutztruppen befinden sich heute in den Nationalarchiven von Tansania (Daressalam), Namibia (Windhuk) und Kamerun (Duala). Zusätzlich befinden sich im Belgischen Reichsarchiv in Brüssel Unterlagen der Schutztruppen aus Ruanda. Filme zu den Unterlagen in Windhuk und Daressalam befinden sich im Bundesarchiv in Berlin. Ersatzüberlieferung zu den Schutztruppen und ihren Einsätzen findet sich vor allem in den Unterlagen der Kaiserlichen Marine, die in der Regel unterstützend tätig war oder bei Aufständen auch Landungskommandos stellte. Zusätzlich ist zu verweisen auf die Überlieferung der von Bayern, Sachsen und Württemberg gestellten Kontingente zu den Schutztruppen in den jeweiligen Landesarchiven. Umfang, Erläuterung: 30 AE Zitierweise: BArch, RW 51/...
Enthält u.a.: Gesetzentwurf, Denkschrift, Transportvertrag mit dem Norddeutschen Lloyd betr. Entsendung von Truppen nach der Kiautschou-Bucht Nachweis über zu versendendes Material Bericht des Kommandeurs der Kreuzerdivision über Vorgänge bis zur Besetzung der Lager von Kiautschou Berichte zu Vorgängen in der Kiautschou-Bucht im Nov. 1897
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Berichte über Besetzung sowie Lage und Ereignisse in Kiautschou "Die deutschen Handelsinteressen und die Verwaltung in Kiautschou" in Hamburgischer Correspondent, 168. Jg., Juni 1898
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Nachweis der sich in Ostasien befindlichen Mannschaften thüringischer Herkunft in Kiautschou Denkschrift betr. Zahlung deutscher Gehälter an Schantung-Mandarine Zeitungsausschnitte zur Notwendigkeit eines Nationalheeres, über deutsche Handelsinteressen und Verwaltung von Kiautschou Bericht über die Rückgabe der Verwaltung des Pachtgebietes
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsordnung für das Gouvernement Übernahme der Gouvernementsgeschäfte Besuch einer chinesischen Abordnung Yuan Shi kais in Tsingtau Bericht über eine Reise der Deputation Gené nach Tsinanfu
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Berichte über Besuche sowie Reiseberichte ins Landesinnere von Schantung (mit Bildern)
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Berichte über Besuche sowie Reiseberichte nach Peking und Tientsin Fotographien über die Ankunft Prinz Leopold von Preußen in Tsingtau sowie einer Parade anläßlich des Besuches des Gouverneurs von Schantung
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Das Seegefecht am Schantung-Vorgebirge am 10. Aug. 1904 Bericht über den Befund des russischen Panzerschiffes "Zessarewitsch" nach der Schlacht am 10. Aug. 1904 sowie Schiffsliste des Schiffes Behandlung der in Tsingtau internierten russischen Truppen Desarmierung der russischen Schiffe
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Ergebnis einer geologischen Untersuchung des Kiautschou-Gebietes Abschriften aus dem Handelsregister Abt. B Reisebericht über japanische Eisen- und Stahlindustrie Denkschrift über die Begründung einer geologischen Landesanstalt in China Geschäftsbericht des Liquidators der Deutschen Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande in Liquidation für die Jahre 1912/13 und 1913 bis 1915
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Bau- und Betriebskonzession für die Schantung-Eisenbahnbau-Gesellschaft vom 1. Juni 1899 sowie Statut vom 14. Juni 1899 "Industrielle und Eisenbahnunternehmungen in China", Vortrag von Brandt vor der Deutschen Kolonial-Gesellschaft Bericht über eine Rekognoszierungsreise in der Provinz Schantung behufs Anlage einer Eisenbahn Satzungen der Schantung-Bergbau-Gesellschaft
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsbericht über das 5. Geschäftsjahr 1903 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Ergebnisse der Versuche über Heizkraft verschiedener Kohlearten der Schantung-Bergbau-Gesellschaft 3. Geschäftsbericht für 1903/04 der Deutschen Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande Bergwerksbestimmungen der chinesischen Regierung von 1904
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Vorschlag der Umwandlung der Werft in eine Deutsch-Chinesische Schiffbau-Aktiengesellschaft
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Bestimmungen über die kaufmännische Buchhaltung bei der Kaiserlichen Werft zu Wilhelmshaven Ausbildung chinesischer Handwerker auf der Tsingtauer Werft
ReichsmarineamtEnthält u.a.: "Ein deutsches Chinainstitut" von Dr. Vosberg-Rekow, Schriften der Deutsch-Asiatischen Gesellschaft, Berlin 1914 Satzung des Deutsch-Chinesischen Verbandes Berichte über die Geschäftsjahre 1914 bis 1917 des Deutsch-Chinesischen Verbandes Bericht über die Entwicklung und Bedeutung des Kiautschou-Gebietes von 1915
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Protokolle der 5. Ordentlichen Hauptversammlung am 18. Nov. 1907 Geschäftsbericht für Jan. 1906 bis Juni 1907
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Notarielle Verhandlung und Gesellschaftsstatut der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft vom 7. Juni 1902 Geschäftsberichte für 1902 und 1904 der Gesellschaft Protokolle von außerordentlichen Hauptversammlungen der Gesellschaft von 1904 bis 1906 Protokoll der 34. Sitzung des Bundesrates vom 13. Nov. 1902
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Protokolle von außerordentlichen Hauptversammlungen der Gesellschaft von 1906 bis 1907 Geschäftsberichte für 1905 bis Juni 1907 Statut der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft vom 29. Juni 1906 Berichte über das Seiden-Spinnerei-Unternehmen in Tsangkou sowie über das Unternehmen der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft/Kolonialgesellschaft in Tsingtau
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Berichte über das Seiden-Spinnerei-Unternehmen in Tsangkou und die Lage der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft, über Besichtigung einer Seidenspinnerei in Schanghai, über die Seidenindustrie in Tschifu Abschrift aus dem Handelsregister, Abt. B Geschäftsberichte vom Juli 1907 bis Juni 1910 der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft Protokolle von ordentlichen und außerordentlichen Hauptversammlungen der Gesellschaft von 1908 bis 1911
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsberichte vom Juli 1911 bis Juni 1913 sowie Protokolle von Hauptversammlungen für 1912 der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft Bericht über die Seiden-Spinnerei in Tsangkou Verkauf der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft an "Neue Chinesische Industrieaktiengesellschaft" sowie dessen Statut Auflösung und Liquidation der Deutsch-Chinesischen Seiden-Industrie-Gesellschaft Abschrift aus dem Handelsregister, Abt. B
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Entwurf eines Gesetzes betr. Übernahme einer Garantie des Reichs in bezug auf eine Eisenbahn von Duala nach den Manengubabergen Verkehrsordnung nebst Tarifvorschriften der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaftvom 1. März 1904 Geschäftsbericht für 1904 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsbericht für 1905 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Beschaffung von Gleisbaumaterial für Tsingtau
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsberichte für 1907 und 1908 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Berichte über verschiedene Bahnstrecken der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft sowie über den Bahnbau in Schantung
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsbericht für 1909 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Bahnprojekte der Kiautschou-Itschoufu-Bahn, Tsinanfu-Shuntefu-Bahn, Kaumi-Itchoufu-Bahn Eröffnung der britischen Strecke der Kowloon-Canton-Eisenbahn
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Geschäftsberichte für 1910 und 1911 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Übereinkommen zwischen der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft und der Kaiserlichen Chinesischen Tientsin-Pukou-Bahn Abkommen der Provinzialregierung von Schantung mit der Schantung-Bergbau-Gesellschaft Tarif der Tientsin-Pukow-Bahn Darstellung der Entwicklung des chinesischen Eisenbahnnetzes und der chinesischen Eisenbahnpläne während 1907 bis 1911
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Gründung des Vereins zum Studium der Eisenbahn- und Bergbaufragen in Schantung Berichte über Reisen von Kaumi-Itschoufu Satzung der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft sowie Statut von 1913 und Bau- und Betriebskonzession
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Fusion der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft und der Schantung-Bergbau-Gesellschaft Satzung der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft nebst Eisenbahn- und Bergbau-Konzession von 1913 Berichte über Bahnbauprojekte Schantungs Geschäftsbericht für 1912 der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft Belgisch-chinesischer Anleihevertrag vom 24. Sept. 1912 Übereinkommen zwischen der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft und der chinesischen Tientsin-Pukow-Eisenbahn betr. Übergang von Gütern und Personen vom 1. Jan. 1913
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