Strafvollzug

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q328616

    Anmerkungen zur Ansicht

      Hierarchische Begriffe

      Strafvollzug

      Strafvollzug

        Equivalente Begriffe

        Strafvollzug

        • UF Justizvollzug
        • UF Gefängniswesen
        • UF Vollzugsplan

        Verbundene Begriffe

        Strafvollzug

          736 Dokumente results for Strafvollzug

          736 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          Deutscher Evangelischer Missions-Ausschuß (DEMA)
          RMG 904 · Akt(e) · 1917-1918
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Rundbriefe, Protokolle, Mitteilungen, Jahresrechnung; Eingaben ans Auswärtige Amt zur Wahrung d. Interessen d. dt. evang. Missionen; Aufruf d. Evang. Preßverbandes zu einer Reformations-Dankspende, Dr., 1917; Warum u. wofür eine evang. Reformations-Dankspende. Ein erklärendes Wort zum Aufruf, 8 S., Dr., 1917; Allgemeine Missions-Nachrichten, Oktober 1917; Aus d. seelsorgerl. Hilfsarbeit f. kriegsgefangene Deutsche, Dr., Januar 1918; Protest-Erklärung zur politischen Tätigkeit Dr. John Motts, 3. S., Dr., ca. 1918; Der Krieg in den dt. Schutzgebieten, S.-Dr. Dt. Kolonialblatt Nr. 19/20, Oktober 1918; Koloniale Kundgebung u. Aufruf zur Unterschriftensammlung, 1918; A protest of the German Colonial Society, Dr., 1918; J. Richter: Bericht über Stand d. dt. evang. Mission in den Kolonien zu Beginn d. 1. Weltkrieges, 28 S., ms., ca. 1918; Satzung d. Deutschen Gesellschaft für Missionswissenschaft, Dr., o.J.

          Rheinische Missionsgesellschaft
          BArch, RH 31-VII · Bestand · 1942-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: In dem nach dem deutsch-französischen Waffenstillstand vom Juni 1940 von Deutschland nicht besetzten südfranzösischen Gebiet blieb die Souveränität der französischen Regierung mit einigen Einschränkungen erhalten. Kontrollorgane der Deutschen Waffenstillstandskommission (RW 34) überwachten die Abrüstung des französischen Heeres und die Erfassung oder Auslieferung von Kriegsgeräts. Das deutsche Misstrauen gegenüber der französischen Regierung unter Marschall Pétain in Vichy führte dazu, dass Hitler seit Ende 1940 dem OB West auftrug, sich jederzeit für eine Besetzung Restfrankreichs bereitzuhalten (Unternehmen „Attila", später „Anton"). Bis zum November 1942, als die alliierten Truppen im französischen Nordafrika landeten und die französische Regierung in Vichy sowie örtliche Behörden eine zumindest unklare Haltung einnahmen, ergab sich allerdings kein Anlass zu einer Besetzung Südfrankreichs durch deutsche Truppen. Im Rahmen der dann am 11. November 1942 erfolgten Besetzung nahm der „Deutsche General des Oberbefehlshabers West in Vichy" seine Tätigkeit auf und war damit gewissermaßen Verbindungsoffizier des OB West zum französischen Staatschef Marschall Philippe Pétain. Er hatte im Zusammenwirken mit verschiedenen zivilen Reichsbehörden die deutschen Forderungen bei der französischen Regierung im bis dahin unbesetzt gebliebenen Teil Frankreichs zu vertreten und deren Ausführung bzw. Umsetzung zu überwachen (siehe auch Dienstanweisung für den Deutschen General des OB West in Vichy in RH 31-VII/1). Im September 1944 wurde die Dienststelle aufgelöst. Generalleutnant Alexander Freiherr Neubronn von Eisenburg stand der Dienststelle vor, er war zuvor in der Waffenstillstandskommission tätig und Leiter der Heereskontrollinspektion Bourges. Inhaltliche Charakterisierung: Neben dem Kriegstagebuch Nr. 3 (21. Oktober bis 31. Dezember 1943) und dem Tätigkeitsbericht für das erste Quartal 1944 sind ausschließlich Sammelakten überliefert, in denen sich folgende Themen widerspiegeln: Besetzung Südfrankreichs, Demobilisierung, Eingliederung von Angehörigen des französischen Heeres in die Wirtschaft, Standortübersichten, Kontrolle und Sicherung des Nachrichtenverkehrs, Notizen und Berichte über Besprechungen von Generalleutnant Freiherr Neubronn v. Eisenburg mit französischen Regierungsangehörigen, Grenzverkehr, Zusammenarbeit mit der Waffenstillstandskommission, Aufgaben und Befugnisse des Höheren SS- und Polizeiführers, Verkehr mit deutschen Polizeidienststellen in Vichy, Stimmungs- und Lageberichte, Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen, Truppenunterbringung, Vorgänge in Toulon, Erfassung und Vorräte des französischen Übergangsheeres, französischer Arbeitsdienst, Beschlagnahmen staatlicher und privater Gegenstände durch deutsche Dienststellen, Freigabeanträge, französischer Strafvollzug und Militärstrafanstalten, Verhaftungen, Eingaben und Anträge auf Freilassung von Gefangenen und Freigabe von Bauten. Erschließungszustand: Findbuch Vorarchivische Ordnung: Archivische Bearbeitung Der Bestand RH31-VII Deutscher General des Oberbefehlshabers West in Vichy wurde 2011 aktualisiert und nach den aktuellen Verzeichnungsrichtlinien in die Datenbank BASYS-S-2 übertragen. Ebenso erfolgte eine Aufnahme der Altsignaturen in die Datenbank, wodurch eine diesbezügliche Recherche möglich wird. Die Unterlagen - insbesondere die Kriegstagebücher - wurden mit Enthält-Vermerken ergänzt, um besondere bzw. wichtige Inhalte abzubilden. Aufgrund der Schriftgutverluste und der damit einhergehenden Überlieferungslücken in der Zeit von 1941 - 1945 wurde eine Bewertung der Unterlagen nicht vorgenommen. Die überformatigen Karten und technischen Zeichnungen wurden aus konservatorischen Gründen entnommen und werden nun in Kartenmappen gemeinsam im Bestand unter neu angelegten Signaturen verwahrt. Umfang, Erläuterung: 29 AE Zitierweise: BArch, RH 31-VII/...

          BArch, N 14/19 · Akt(e) · 1919-1920
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Schriftwechsel mit dem Reichs-Kolonialministerium in Berlin wegen Ausbezahlung von Darlehen; Schriftwechsel mit dem englischen District Political Officer über Rückführung der Deutschen; Inventarverzeichnis der Schule in Daressalam Verzeichnis der von Deutschen bewohnten Häuser Schriftwechsel mit dem Kriegsgefangenen Dr. Hofmann über Nachlass-Angelegenheiten