Tsingtau

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        • UF Tsingtao
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          BArch, N 253/407 · Akt(e) · 1883-1928
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Georg von Ammon, 1896 und 1904 Ferdinand Batsch u.a. Zur Organisation der Marine bei der Ernennung von Tirpitz zum Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine, 1892 - 1896 Paul Bahncke, 1918 - 1916, dabei: Zwei Eingaben an Reichskanzler Hans Luther über die Flagge des Deutschen Reiches nach Erfahrungen auf einer Südamerikareise Felix von Bendemann, 1897 - 1904, dabei: Briefe aus der Dienstzeit als Chef der Kreuzergeschwaders in Ostasien Max von Frischel, 1883 Erich Gühler von einer Reise von Guam nach Tsingtau, 14. Sept. 1910 August von Heeringen, ca. 1896 - 1914, dabei: Henning von Holtzendorff an Heeringen, 4. Sept. 1897 Paul Hoffmann, 1885 - 1896 Karl Hollweg, 1916 - 1928, dabei: Denkschrift Hollwegs "Gedanken über politische Zukunftsziele Deutschlands und Friedensschluss mit Russland" [Frühjahr 1916], Schriftwechsel Hollwegs mit Friedrich Thimme u.a. Über die Flottenpolitik, 1920 - 1921

          Tirpitz, Alfred von
          BArch, N 224/27 · Akt(e) · 23.03.1910-16.01.1917
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Korrespondenz mit Adam von Müller; A. Langhans; Prinz Heinrich von Preußen, Malte Hass, Tsingtau; Albert Ballin, Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie Korrespondenz mit Generalfeldmarschall Freiherr von der Goltz; Generalleutnant von Falkenhayn; Admiral von Ingenohl; Stabsveterinär M. Pfeiffer (Kumamoto/Japan); Leutnant der Reserve Breternitz (Kumamoto/Japan) Korrespondenz mit C.J. Voskamp, Tsingtau; Hauptmann im Landsturm Popert, Leipzig; Dr. Dernburg, Berlin Sonstiges: Frage der Internationalen Schiedsgerichte zur Verhütung des plötzliche Ausbruchs von Kriegen, Gewinnung einer deutschen Schiedsgerichtsformel

          Truppel, Oskar von
          Nachlass Otto Schulze
          N8 · Bestand · 1907-1913
          Teil von Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
          • Briefe eines deutschen Oberzahlmeisters aus Tsingtao im Deutschen Schutzgebiet Kiautschu Umfang: 160 Briefe, 300 Postkarten Bearbeitung: vollständig transkribiert; nicht digitalisiert Planung: Einspeisung in den Kaliope-Verbund (2018) Erschließung: Handschriften transliteriert, digitalisiert, einzeln verzeichnet, Findbuch, Datenbank Nutzung: uneingeschränkt Zugang: 2014 durch den Enkel Otto Schulzes, Bernd Hoeckner Literatur: Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Tsingtau –1907. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Fernost. Zeitzeugen des Alltags Bd. 78. 2014. Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Fernost -. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Tsingtau. Zeitzeugen des Alltags Bd. 79. Hamburg 2014 Geschichte des Bestandsbildners: Otto Schulze (1877 -1964) Gustav Ernst Otto Schulze wurde am 9. August 1872 in Berlin geboren. Zeugnis der Reife am Gymnasium GroßLichterfelde Berlin.Mitarbeiter im Finanzamt in Wilhelmshafen. Als Oberzahlmeister der kaiserlichen Marine wird er im Oktober 1906 nach China in die Hafenstadt Qingdao (deutsch: Tsingtao) und dortstationiert. Seine Verlobte Frieda Neuendorf lässt er in Deutschland zurück und schreibt ihr von seiner Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold und seinen Erlebnissen im fernen Asien. Am 27. Mai 1909 heiratet er Frieda Neuendorf in Liegnitz, Schlesien. Sie hatten drei Kinder. Wilhelmine Mathilde Anneliese geb. 16.05.1914 Johanna Elisabeth Renate geb. 13.03.1919 Karl Friedrich Egbert geb. 15.10.1921 Informationenzum Bestand: Der Nachlass umfasst 800 Postkarten und 136 Briefe. Er wurde in einem Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren transliteriert. Die Briefe geben einen authentischen Zugang in die Expansionspolitik des deutschen Kaiserreiches im Fernen China an der Schwelle des Ersten Weltkrieges. Sie offenbaren einen „normalen“ Deutschen aus der Zeit von 1906-1913 und legen die Beharrungskraft reaktionären, rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts offen, das in scheinbar privaten Alltagsbriefen aufscheint, aber wegen ihrer Allgemeingültigkeit im intimen Kontext auch hundert Jahre später unmittelbar erfassbar und verständlich ist. Kontrastiv hierzu mittransportiert wird die intime und private Lebenswirklichkeit eines Paaresund die bürgerlichen Wertvorstellungen der Jahrhundertwende. Enthält: 800 Postkarten sowie 136 handschriftliche, durchnummerierte Briefe (Kurrentschrift) von Otto Schulze an seine Verlobte Frieda Neuendorf aus der Zeit vom 6. Januar 1907 bis 17. November 1908 in fünf fadengebundenen Bänden, insgesamt 2244 Seiten, ca. DIN A 5. Band I 22 Briefe, durchnummeriert, 392 Seiten, 12.Oktober 1906 bis 6. Januar 1907 Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold (bis zum 13. Brief) nach Shanghai, danach Tsingtau Band II 32 Briefe, nummeriert von Nr. 23 bis Nr. 55, Seiten 392 bis 1039, 7. Januar bis 29. Juni 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Korea Band III 14 Briefe, nummeriert von Nr. 56 bis Nr. 70, Seiten 1 bis 304, 7. Juni 1907 bis 5. Oktober 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Petchili Golf Band IV29 Briefe, durchnummeriert von Brief Nr. 71 bis Nr. 100, Seite 1 bis 461, 12. Oktober 1907 bis 25. Mräz 1908 Aufenthalt in Tsingtau und Jangt-Tse Band V35 Briefe, nummeriert von Nr. 101 bis Nr. 136, Seite 1 bis 440, vom 5. April 1908 bis 17. November 1908 Aufenthalt in Tsingtau.
          Schulze, Otto
          Mit Buntpapier bezogene Mappe ohne Aufschrift
          Nachl. 322, Nr. 03 · Akt(e) · 1908/1913
          Teil von Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriftenabteilung
          • gedruckte Weihnachtskarte im westlichen Stil: may this Christmas bring you Joy and Happiness [Mit japanischer Adressierung] - Karte, Druck: Tokyo Tekomai-ren (Geisha und Feuerwehrleute) Mit Rumpfs Signaturstempel - An Rumpf adressierte Neujahrskarte (Shôwa 3) - gedr. farbige Karte: musume gidayu - gedr. Karte: 2 jap. Mädchen, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. Karte: Tokyo Geisha, mit Rumpfs Signaturstempel - gedr. farbige Karte: Matoimochi, mit Rumphs Signaturstempel - Postkarte: Harlekinade Berlin 1912 - Postkarte; Ein Bürgerball 1803. 35. Jahresfest des Verbandes der Schüler am K.K.G.M. am 6. Februar 1913 im Zoo - gedr. Karte: Dôjôji, mit Signaturstempel Rumpfs Postkarte an Gerhard Rumpf, datiert Tsingtau 1.9.1908, mit Zeichnung von Port Said Postkarte an Heinrich Rumpf, dat. 25.4. 08, mit Zeichnung chinesische Marineuniformen Farbige Zeichnung eines sitzenden chinesischen Mädchens, nicht signiert - gedr. Karte: Fischerfrauen in Inage, Bucht von Tokyo, mit Rumpfs Signaturstempel - farbige Zeichnung: Boote im chin. Hafen [Tsingtau?] mit rudernden Frauen, nicht signiert - Postkarte an Andreas Rumpf, mit Zeichnung von Gibraltar, dat. 16.11.1907 - farbig Zeichnung: Prag, Kleinseite - Einzelne Blätter mit Vokabellisten, engl., franz, portugiesisch, teils Speisekarten betreffend - Faltblatt mit verschiedenen Aioli-Rezepten, Reinschrift mit Titelinitiale - Postkarte von Marianne an Alice Rumpf - Tafel 9 (japan.), Durchzeichnung - 3 Bll. mit farbigen Zeichnungen, chin. Militär - 1 Bl. mit Bleistiftzeichungen, u.a. ??? - Bleistiftzeichnung: Frauenkopf: Taverne, 12./13,II,31
          Maercker, Georg (Bestand)
          BArch, N 786 · Bestand · 1874-1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Bearbeitungshinweis: General Wehrkreis IV (Sachsen)? Bestandsbeschreibung: Generalmajor, Urkunden, persönliche Briefe, Ausbildungsunterlagen, Portraitfotos, Kolonialgeschichte: General der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Reichskolonialamt, Vermessung Tsingtau, Kommandeur der Infanterie im Ersten Weltkrieg in Frankreich und Belgien, Wehrkreiskommando IV, Freikorpsführer Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Zitierweise: BArch, N 786/...

          Kropatschek
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 810 · Akt(e) · 1884 - 1908
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält: - Kropatschek, Frau E., geb. Budermann, Berlin, 1906 (1), - Kropatschek, Friedrich, Berlin, Greifswald, Breslau, 1894 - 1907 (53); dabei auch Feine, P., Wien, 1905 (1) und Boltenstern, v., Bremen, 1901 (2), - Kropatschek, Gerhard, Frankfurt am Main, 1907 - 1908 (3), - Kropatschek, Hans, Tientsin, Tsingtau, 1901 - 1905 (2), - Kropatschek, Hermann, Berlin, 1884 - 1905 (194), - Kropatschek, Luise, geb. Oettli, Greifswald, 1902 (1), - Kropatschek, Therese, Berlin, 1902 (2).; Aktenmaterial

          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 6
          BArch, RM 3/6864 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Namentliches Verzeichnis des während der Belagerung von Tsingtau eingesetzten medizinischen Personals und von Beamten Berichte über Wahrnehmungen und Erfahrungen während der kriegerischen Vorgänge im Schutzgebiet Kiautschou Briefe aus Kriegsgefangenenlagern über dortige Verhältnisse Mitteilungen über Kriegsgefangenenlagern

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 5
          BArch, RM 3/6863 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Briefe aus Kriegsgefangenenlagern an Angehörige Denkschrift betr. Ausweisungen von Deutschen aus Japan Übergabevertrag von Tsingtau an Japan Bericht über die deutschen Kriegsgefangenen aus Tsingtau, die Belagerung von Tsingtau, englische Gefangenenlager, Belagerung und Übergabe Tsingtaus

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 3
          BArch, RM 3/6861 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Bericht über die Siegesfeier der Japaner aus Anlaß der Einnahme von Tsingtau Abschriften aus Zeitungen über den Kampf um Tsingtau Listen der aus Tsingtau nach Peking und anderen Plätzen zugereisten Reichsangehörigen Bericht über Folgen und Begleiterscheinungen des Krieges für das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben der Deutschen in China Briefe aus China an Angehörige über dortige Vorgänge und Ereignisse

          Reichsmarineamt
          FCA HA I e III · Akt(e) · 1900-1901
          Teil von Fürstlich Castell' sches Familienarchiv

          Umfang: ca. 20 Briefe. Brief-Autor: Casimir Graf zu Castell-Rüdenhausen (1861-1933). Empfänger: Fürst und Fürstin Wolfgang und Emma zu Castell-Rüdenhausen. Orte: Darmstadt, Truppenübungsplatz Senne, An Bord der Andalusia, Tsingtau, Taku, Gai-Hi-Guang bei Tientsin, Tientsin, Fei-Kia-tsuang, Shangai, Bremerhaven.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 9 · Akt(e) · 1901-1905
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält: 1) Paula v. Weizsäcker (Frau) (31) (1901 - 1905) dabei ein Brief Viktor Weizsäcker vom 10. Okt. 1904 2) Ernst Weizsäcker, aus Tsingtau und Wilhelmshaven (3) (1904 - 1905) 3) Viktor Weizsäcker, Tübingen, Eastbourne (3) (1904) 4) Sophie v. Weizsäcker, Tübingen (Mutter) (1) (1903) 5) Viktor v. Meibom (Schwiegervater), Leipzig (1) (1879) 6) Paul v. Bruns, Professor der Medizin, Tübingen (Schwager) (4) (1904 - 1805); Karte an v. Bruns von Helene v. Soden (1) (1906) 7) Karl Müller, Professor der Theologie in Tübingen (Vetter) (2) (1903 - 1904) 8) Carl Bilfinger (Neffe) (1) (1904) 9) Heinrich Weizsäcker (Vetter) Frankfurt, Stuttgart (6) (1903 - 1904) 10) Gottlob Egelhaaf (Vetter) (2) (1903 - 1904) 11) Gustav Essig, Pfarrer in Lustnau (Vetter) (1) 1906 Darin: 1) Briefe an Paula v. Weizsäcker von ihrem Gemahl, Sohn Victor und Schwägerin Sophie Bilfinger (4) (1904 - 1905) 2) Letzte Briefe Weizsäckeres an seinen Sohn Ernst (2) (1926)