Universität

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              Diplomaten, Auswärtiges Amt
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1039 · Akt(e) · 1885 - 1912, ohne Datum
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enthält: - Bismarck, Fürst Otto v., Reichskanzler, Berlin: Brief (abschriftlich) an Seine Majestät den Kaiser über das Gelehrtenproletariat 16.3.1890 - Berchem, Graf v., (Auswärtiges Amt), Berlin: Konferenz mit Direktor A. Hellwig und Prof. Foerster 23.7.1886 - Conrad, Geheimer Legationsrat, (Reichskanzlei), Berlin: Denkschrift Englers über die deutsch-katholische Frage in Posen 9.8.1903 - Cramm-Burgdorf, v., (Braunschweigische Gesandtschaft), Berlin: Danksagung für die Schrift "Die Reform des höheren Schulwesens" 5.1.1903, Professor Lexis 1.2.1903 - Dernburg, Exzellenz, (Kolonialamt), Berlin: Ölfrüchte aus Kamerun 10.5.1907 - Eichhorn, v., Wirklicher Geheimer Legationsrat, Berlin: Brief von Althoff wegen Berufungen und Mitwirkung des Auswärtigen Amtes und entsprechende Antwort des G. L. R. v. Eichhorn 1.3.1897 - Goudriaan, Jungheer van, Gesandter der Niederlande, Berlin: geplante Konferenz 20.6.1902 - Gude, v., Schwedisch-Norwegische Gesandtschaft, Berlin: Abgabe von Lymphe für schwedische Krankenhäuser 4.12.1890 - Günther, v., Reichskanzlei, Berlin: Danksagung für die Broschüre von Savigny "Die Reichstagsauflösung" 18.1.1907 - Goering, Heinrich Ernst, Konsul: Bitte des Devant des Ponts wegen Übertritt in den Kolonialdienst 6.3.1885, Kapstadt, Reise nach Damaraland 7.10.1886 - Holstein, Friedrich v., Exzellenz, Reichskanzlei, Berlin: Besuch von A. 14.7.1895, Danksagung für die Nachricht über Hirschberg 23.7.1895, Bitte an A. wegen eines Besuches 22.12.1901, Berichte des Fürsten Eulenburg aus Anlass der Polenexzesse o. D., Bitte um Besuch bei seinem Freund A. in dessen Privatwohnung 30.6.1906 - Hutten-Czapski, Graf, Straßburg: Wunsch der Bekanntmachung mit A. 9.2.1885, Hannover, wegen einer Ehrenpension für Freifrau von Manteuffel oder eines Standbildes für den Feldmarschall von M. 26.7.1885, Eintretung für den Lehrer Dalkowski in Wilda in Posen wegen drohender Entlassung 17.11.1885 - Hansemann, v., Gesandter, Berlin: Danksagung an Dr. Triebke für die Dotation 15.5.1897 - Hohenthal, Graf v., Sächsischer Gesandter, Berlin: Realabiturienten und das juristische Studium 23.4.1901 - Holleben, v., Exzellenz, Berlin: Besichtigung in Charlottenburg 29.10.1892, Oberlehrer Grunewald vom Joachimsthalschen Gymnasium 23.9.1901 - Humbert, Wirklicher Geheimer Legationsrat, (Auswärtiges Amt), Berlin: Brief von A. an ihn wegen verfehlten Besuches 9.12.1890, Antwort an A. wegen verfehlten Besuches 3.11.1897, Konferenz mit A. und Conze 11.4.1892 - Jagemann, v., Badische Gesandtschaft, Berlin: Einladung zum Souper o. D. - Kayser, Dr., Geheimer Legationsrat, (Auswärtiges Amt), Berlin: Prof. Baron, Bonn Juli 1888, Berlin, Eintritt des Referendars Tübben in den Kolonialdienst 7.1.1891, Brief von Schweinfurth 14.4.1891 - Keudell, Baron v., Berlin: Danksagung für die Mitteilung über Prof. Michel 13.2.1900 - Kiderlen-Wächter, Alfred v., Gesandter, Hamburg: Bitte an Herrn Dr. Landerer aus Stuttgart um Empfang 21.9.1895 - Klehmet, R., Geheimer Legationsrat, Berlin: Entwurf einer Antwort auf die Eingabe des Dompropstes Dittrich 18.12.1903 (fehlt) - Klewitz, Geheimer Regierungsrat, Berlin: Gratulation zur Auszeichnung 16.10.1904 - Knorr v. Rosenroth, Exzellenz, Darmstadt: Übersendung der Festschrift der technischen Hochschule Darmstadt 9.12.1897 - Koeller, v., Exzellenz, Berlin: Danksagung für Glückwunsch 19.2.1888, 20.2.1903 - König, v., (Auswärtiges Amt), Berlin: Danksagung für Auskunft über das Geographische Institut in Weimar 27.1.1892 - Krauel, R., Wirklicher Geheimer Regierungsrat und Gesandter, Berlin: Bitte um ein Gespräch 27.9.1903 - Krug, Leopold, Prof. und Konsul, Groß-Lichterfelde: Schenkung seines Herbariums an Dahlem 14.12.1890, Brief vom 6.4.1898 - Kusserow, v., Berlin: Ernennung Goerings zum Kommissar für Angra Pegrena 10.4.1885 - Lanza de Busca, Ch., Graf, Italienischer Gesandter, Berlin: Mitteilung über die Bitte von Prof. Volterra das Polytechnikum Charlottenburg näher kennenzulernen 23.2.1904, Bitte um Audienz für Professor Marigliano 5.1.1901 - Lehmann, Geheimer Legationsrat, Berlin: Einladung zum Abendessen 20.3.1899 - Lewald, Reichskommissar für die Weltausstellung St. Louis: Mitteilungen über die Villa d Este 4.8.1905 - Loebell, Friedrich Wilhelm v., Reichskanzlei, Berlin. Gutachten von Zorn über die Coburg-Gothaer Domänenfrage 1.12.1904, Übersendung einer Abschrift eines Artikels der Allgemeinen Zeitung 22.6.1906 - Marschall von Bieberstein, Freiherr Adolf Hermann, Berlin: Mitteilung über die Gewährung einer Audienz beim Großherzog von Baden 13.4.1888 - Mongenast, Gesandter, Luxemburg: Übersendung eines Werkes über das Luxemburger Athenäum 20.7.1904 - Mosler, Geheimrat, Berlin: Mitteilung über den Tod seines Schwiegervaters, Exzellenz v. Friedberg 3.6. o. J. - Mühlberg, Auswärtiges Amt, Berlin: Presskonferenz und Orthographieregelung 13.1.1901 - Mutius, Legationsrat von, Berlin: Danksagung für den Glückwunsch zur Versetzung nach Peking 14.1.1908 - Ochsenius, Dr. (C.) Karl, Konsul a. D., Marburg: Beförderung des Dr. Kohl zum Professor 23.1.1887 - Pourtalès, Graf v. F., Auswärtiges Amt, Berlin: Bitte um einen Konferenz 14.11.1893, Danksagung für die Erledigung seiner Anfrage 20.2.1894 - Ratibor, (Fürst) Herzog v., Rauden: Einverständnis zum Verwenden seines Namens als Mitgründer der Akademie für deutsche Literatur in Weimar 21.5.1901, Brief vom 26.2.1900 - Richthofen, v., Exzellenz, Auswärtiges Amt, Berlin: Verleihung der großen goldenen Medaille an den Botschafter White 19.11.1902, Unterredung von Lexis mit dem Ministerpräsidenten von Holland Knyper 3.5.1902 - Rangabé, Kleon, Griechischer Gesandter, Berlin: Übersendung der Schrift des Dr. Macke über Erasmus und Reuchlin 30.4.1900 - Rotenhan, v., Gesandter von, Rom: Audienz bei Kardinal Merry del Val o. D., Rückkehr im Oktober nach Berlin 13.9.1905 - Roth, A. Oberst, Schweizer Gesandtschaft, Berlin: Vorlesungen an der Berliner Universität 19.1.1887 - Senden, Freiherr v., (Militärattaché Madrid): Madrider Kapelle 23.3.1908 - Speck v. Sternburg, Botschafter, Washington: Empfehlung Professor Keutgens aus Jena 4.4.1905 - Speßhardt, Konsul v., Lemberg: Anmeldung zu einer Besprechung 28.7.1902 - Schwarzkoppen, Hauptmann v., (Reichskanzlei), Berlin: Anfrage wegen der Möglichkeit einer Besichtigung des Botanischen Gartens durch die Fürstin Bülow am 17.6.1907 15.6.1907, Einverständis zum Besuch der Fürstin Bülow im Botanischen Garten am 29.6.1912 - Schlözer, Kurd v., Deutsche Gesandtschaft, Rom: Anstellung von Dr. Schellhass bei der historischen Anstalt in Rom 23.2.1891 - Tiedemann, Freiherr v., Berlin: Verlust von Akten 18.5.1886 - Tower, Charlemagne, amerikanischer Gesandter, Berlin: Vorstellung des Herrn Alb. A. Showden als Vertreter der Carnegiestiftung 29.5.1907, Danksagung für Lexis Louis-Werk und die Bilder von Mommsen 10.2.1905 - Usedom, v., (Reichskanzlei), Berlin: Ernennung von Fassbender zum Professor 18.12.1900 - Varnbüler, v., Exzellenz, württembergischer Gesandter, Berlin: Immediatgesuch des Dr. Brönnle 4.9.1906 - Wilmowski, v., (Reichskanzlei), Berlin: Konfession der Beamten des Kanzlers 29.4.1895 - Zahn, Legationsrat, Berlin: Besuch des holländischen Ministerpräsidenten Knyper im Reichskanzlei 30.3.1902 - Zimmermann, Legationsrat, Berlin: Bitte um einen Besuchstermin o. D., Gratulation zur Auszeichnung o. D.; Aktenmaterial

              Digitale Sammlungen

              In den Digitalen Sammlungen können Sie sich kostenfrei die digitalisierten Drucke aus dem Bestand der ULB Düsseldorf und ihrer Kooperationspartner ansehen. Es werden vor allem historische Bestände bis etwa 1900 zunehmend in digitale Form überführt.

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 23 · Akt(e) · 1933 - 1935
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              307 Blatt, Enthält u. a.: - Ernennung zum Direktor des Seminars für Orientalische Sprachen, 1933 - Ernennung des Mohammed Jahia Haschmi zum hauptamtlichen nichtplanmäßigen Lektor für Syrisch-Arabisch, 1933 - Ernennung des Riad Ahmed Mohamed zum Lektor für Ägyptisch-Arabisch, 1933 - Anrechnung der Dienstjahre des Lektors für neuindische Sprachen Tarachand Roy, 1934 - Übersendung einer Übersicht über die vom "Archiv für das Studium deutscher Kolonialsprachen" herausgegebenen Lehrbücher sowie der Prüfungsordnungen für Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Afrikaans und Siamesisch an den Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission der Deutschen Kolonialgesellschaft Staatssekretär a. D. Dr. Philipp Brugger, 1934 - Genehmigung für den im Ruhestand befindlichen Prof. Dr. Carl Velten in Magliaso zur Verlegung seines Wohnsitzes nach England, 1934 - Erteilung eines Verweises an den Lektor Devendra Nath (Devendranath) Bannerjea, 1934 - Unterrichtung der Türkischen Studieninspektion in Berlin über die deutschen Turkologen und Orientalischen Seminare an den deutschen Universitäten, 1934 - Beschäftigung des D. Schabaz in Berlin als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Seminar für Orientalische Sprachen, 1934 - Unterstützung und Koordinierung der Zusammenarbeit zwischen dem Iranisten der School of Oriental Studies in London Dr. H. W. Bailey und dem Lektor für die ossetische Sprache Gappo (Georg) Bajew (Baiew), 1934 - Genehmigung für Adolf Lane zur Gründung der Vereinigung zum Studium lebender Sprachen und Kulturen (LES-Vereinigung), 1934 - Überlassung des großen Hörsaals des Seminars für Orientalische Sprachen an Prof. Dr. Julius Richter für eine Studiengruppe von Präsidenten und Professoren aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada, 1934 - Stellungnahmen [der Orientalisten Erich Bräunlich, August Fischer und Benno Landsberger] zu der Ausarbeitung des Prof. Dr. Franz Babinger und des Dr. Walther Hinz über den Stand und die Aufgaben der Morgenlandforschung im neuen Deutschland, 1934 - Eingliederung der von Dr. Hans Findeisen herausgegebenen Zeitschrift "Der Weltkreis. Zeitschrift für Völkerkunde, Kulturgeschichte und Volkskunde" in die Publikationsreihen des Seminars für Orientalische Sprachen, 1934 - Unterstützung des Lehrers für Georgisch Prof. Dr. Richard Meckelein bei der Herausgabe eines deutsch-georgischen Wörterbuches, 1934 - Unterstützung des stud. Mehdi Bahrami bei der Fortsetzung seines Studiums in Deutschland, 1934 - Einrichtung eines Sonderkurses zur Erlernung der polnischen Sprache am Seminar für Orientalische Sprachen für ausgewählte Mitglieder des Bundes Deutscher Osten e. V. (BDO), 1933 - Erlass der Einschreibegebühren für Mitglieder der Deutschen Angestelltenschaft bzw. der Reichsberufsgruppen der Angestellten in der Deutschen Arbeitsfront, 1934 - Gewährung eines Stipendiums für den Professor für Arabisch am Seminar für Orientalische Sprachen und Privatdozenten in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin Dr. Walther Braune, [1935] - Bewertung der Studien- und Examensmöglichkeiten des Direktors der Central Secondary School in Bagdad M. Darwisch el-Migdadi, 1934 - Beschäftigung des Rechtsanwalts Dr. Kamuran Aali Bedir-Khan in Leipzig als Lehrer für kurdische Sprachen am Seminar für Orientalische Sprachen, 1934 - Regelung der Zusammenarbeit zwischen dem Seminar für Orientalische Sprachen und der Reichsfachschaft für das Dolmetscherwesen, 1934 - Bewilligung einer Sondervergütung an den Lektor für Armenisch am Seminar für Orientalische Sprachen Dr. A. Abeghian, 1935 - Übergabe des Vorlesungsverzeichnisses des Seminars für Orientalische Sprachen in Kommission an die Buchhandlung Arthur Collignon GmbH in Berlin, 1935 - Ernennung des Prof. Franz Taeschner zum ordentlichen Professor an der Universität Münster, 1935 - Abhaltung von Vorlesungen über den Lamaismus durch den Sinologen Wilhelm A. Unkrig aus Neuheiligensee, 1934 - Erhöhung der Lehrauftragsbezüge des Prof. Dr. Hans Ziemann, 1935 - Bewilligung eines Zuschusses an Dr. Karl [Heinrich] Menges zu den Kosten für den Druck seiner Dissertation, 1935 - Übersendung der Westasiatischen Abteilung der "Mitteilungen des Seminars für Orientalische Sprachen" an die Bibliothek der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung, 1935 - Ausarbeitung eines deutsch-arabischen Wörterbuches durch Dr. Hans Wehr in Halle (Saale), 1935 - Zulassung des stud. iur. Peter Schwab in Berlin und des stud. rer. oec. Otto Wiedenroth in Berlin zum Studium an der Universität Berlin, 1935.

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 21 · Akt(e) · 1930 - 1933
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              312 Blatt, Enthält u. a.: - Satzung und Geschäftsordnung für das Dozentenkollegium beim Seminar für Orientalische Sprachen an der Universität Berlin vom 1. April 1928. [Berlin] [1928] (Druck) - Versetzung des Prof. Wilhelm Dietrich Bolland in den Ruhestand, 1930 - Beauftragung des Prof. Wilhelm Dietrich Bolland mit der vertretungsweisen Erteilung des türkischen Sprachunterrichts, 1930 - Ernennung des Gesandten Dr. [Curt Max] Prüfer zum Mitglied der Kommission für die Diplomprüfung in der persischen, türkischen und arabischen Sprache am Seminar für Orientalische Sprachen, 1930 - Bewilligung einer Reisebeihilfe an den Lehrer für die abessinische Sprache Dr. Hans Schlobies, 1930 - Einrichtung einer Lehrstelle für das Lettische am Seminar für Orientalische Sprachen, 1930 - Beurlaubung und Bewilligung einer Reisebeihilfe zur Teilnahme an dem Kongress für persisch-islamische Kunstwissenschaft in London, 1931 - Erteilung von Auskünften an den Generaldirektor der Museen in Istanbul Halil Edhem bey über den Stand des Doktorexamens des Ahmed Rufai bey, 1930 - Ernennung des kommissarischen Lehrers Abdullah Sebastian Beck und der außerplanmäßigen Lehrer Dr. Marcel Romeo Breyne, Nikola Tarapanoff, Dr. Johann-Michael Toll, Johannes Gerstmeyer, Walter Trittel, Prof. Dr. Johannes Heinrich Hermann Mordtmann, Prof. Dr. Gotthard Weil und Prof. Dr. Diedrich Hermann Westermann zu Mitgliedern beim Dozentenkollegium des Seminars für Orientalische Sprachen, 1931 - Bewilligung eines Reisestipendiums an den als Austauschstudenten für die École nationale des langues orientales vivantes in Paris in Aussicht genommenen H. J. Melzian, 1931 - Anschaffung von neuem Mobiliar für das Amtszimmer des Direktors, 1931 - Verteilung der Stipendien am Seminar für Orientalische Sprachen für das Sommersemester 1931, 1931 - Erweiterung des Lehrauftrages des Regierungsrats Walter Trittel um 2 weitere Wochenstunden, 1931 - Verwendung des Bayuma Mohammed Hussein als Lehr- oder Sprachgehilfe für den Suaheli-Unterricht des Dr. Martin Heepe, 1932 - Verteilung der Stipendien am Seminar für Orientalische Sprachen für das Wintersemester 1931/1932, 1931 - Abhaltung von unentgeltlichen Vorlesungen und Übungen über die ukrainische Sprache und Landeskunde am Seminar für Orientalische Sprachen durch das Mitglied des Ukrainischen Wissenschaftlichen Instituts in Berlin Dr. Zeno Kuziela, 1932 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des für ein Stipendium der "Justizrat Max Salinger-Stiftung" in Aussicht genommenen Dr. Erwin Rosenthal, 1932 - Entwurf einer Ordnung für die Diplomprüfung für Auslandsmissionsdienst am Seminar für Orientalische Sprachen (nach dem Stand vom 5. April 1932) - Einleitung einer Untersuchung des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes gegen den Hilfsdiener am Seminar für Orientalische Sprachen E. Wegener wegen unerlaubter Propaganda für die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), 1932 - Beurlaubung und Bewilligung einer Reisebeihilfe zur Teilnahme an der Tagung des Internationalen Komitees für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften im Islam in Paris, 1932 - Bewilligung einer Beihilfe an den Oberstleutnant a. D. Hans von Ramsay zur Durchführung einer Forschungs- und Studienreise in die ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika, 1932 - Verteilung der Stipendien am Seminar für Orientalische Sprachen für das Sommersemester 1932, 1932 - Übereignung eines Ölportraits des Prof. Georg Kampffmeyer durch Frau E. Mittag in Ballenstedt an das Dozentenkollegium beim Seminar für Orientalische Sprachen, 1931 - Erteilung von Auskünften an Prof. Dr. Gotthelf Bergsträßer in München über den ehemaligen Lektor für Ägyptisch-Arabisch Achmed Waly, 1932 - Anstellung des Husni el Orabi als Lektor für Ägyptisch-Arabisch, 1932 - Verteilung der Stipendien am Seminar für Orientalische Sprachen für das Wintersemester 1932/1933, 1932 - Bestätigung der Wahl des Prof. Dr. Max Krause zum Vorsitzenden des Dozentenkollegiums beim Seminar für Orientalische Sprachen für die Zeit bis zum 15. Oktober 1932, 1932 - Bestätigung der Wahl des Prof. Dr. Wilhelm Schüler zum Vorsitzenden des Dozentenkollegiums beim Seminar für Orientalische Sprachen für die Zeit vom 15. Oktober 1932 bis zum 15. Oktober 1933, 1932 - Erteilung eines Lehrauftrages am Seminar für Orientalische Sprachen an Prof. Dr. Hans Ziemann, 1933 - Ernennung des Mohammed Jahia Haschmi zum hauptamtlichen nichtplanmäßigen Lektor für Syrisch-Arabisch, 1933.

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 16 · Akt(e) · 1903 - 1905
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              198 Blatt, Enthält u. a.: - Unterstützung des Komitees für die Sammlung von Liebesgaben für die Japanische Gesellschaft vom Roten Kreuz, 1904 - Begutachtung und Bewertung eines von dem Fregattenkapitän z. D. [...] Klincksieck verfassten Wörterbuches, 1904/1905 - Todesanzeige für den Kaiserlichen Dolmetscher a. D. Karl Georg Friedrich Julius Himly vom 1. Juni 1904 - Todesanzeige für den Universitäts-Buchdrucker Otto Francke vom 3. Juni 1904 - Verwendung zugunsten der Privatdozenten an der Universität Berlin Dr. Josef Horovitz und Dr. [...] Magnus sowie zugunsten des Privatgelehrten Dr. Moritz Sobernheim in Berlin bei der Direktion der K. K. Lloyd in Triest wegen einer wissenschaftlichen Studienreise nach Syrien, 1905 - Übersetzung und Veröffentlichung einer Publikation des Herausgebers der Zeitschrift al-Hilal George Zaidan [Dschurdschi Zaidan] in Kairo über den Islam, 1905 - Université de Nancy. Comité de patronage des Cours de Français pour les Étrangers. Nancy [1904] (Druck) - Berichterstattung an das Kultusministerium über die Gestaltung und Strukturierung des französischen Sprachunterrichts an den höheren Schulen in Berlin, 1905 - Beurlaubung zur Teilnahme an dem XIV. Internationalen Orientalisten-Kongress in Algier, 1905 - Einladung und Festordnung zur Einweihung des Neu- und Erweiterungsbaus der Deutschen Kolonialschule in Witzhausen-Wilhelmshof. Witzhausen 1905 (Druck) - Mitteilung des Julius Loytved [Löytved-Hardegg] in Konia [Konya] über die Geburt seines Sohnes Rudolf am 17. Juli 1905 und Bitte um Übersendung einiger Exemplare aus der Publikationsreihe "Mitteilungen des Seminars für Orientalische Sprachen", 21. Juli 1905 - Einladungsbroschüre für den "Congrès international d´expansion économique mondiale" in Brüssel. [Brüssel] [1905] (Druck) - Programm für den "Congrès international d´expansion économique mondiale" in Brüssel. [Brüssel] [1905] (Druck) - Mitteilung des Erich Haenisch in Wuchang über die Übersendung eines Reiseberichts an Prof. Dr. Alfred Forke und über die Reiseziele seiner Forschungsreise durch China, 30. Juni 1905 - Unterstützung des Schriftstellers und Dichters des Kornblumenliedes "Unser Kaiser liebt die Blumen" Otto Mylius in Berlin, 1905 - Mitteilung des Dr. Josef Horovitz über dessen Aufenthalt in Kairo, 7. Dezember 1905 - "Personalkartei" mit biographischen Angaben zu Enno Littmann - Neujahrsgruß des Dr. Johannes Kalitsunakis (Kalizunakis) in Canea [Chania], 17./24. Dezember 1905.

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 15 · Akt(e) · 1897 - 1904
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              275 Blatt, Enthält u. a.: - Beurlaubung zur Teilnahme an den Sitzungen der Internationalen Assoziation der Akademien in Paris, 1901 - Erteilung von Auskünften an den Generalsekretär des XIII. Orientalisten-Kongress in Hamburg Dr. Friedrich Sieveking über die Form und die Vermittlung der an deutsche und ausländische Regierungen zu richtenden Einladungen, 1902 - Einladungsbroschüre des American Museum of Natural History in New York für den International Congress of Americanists vom 20. Oktober bis zum 25. Oktober 1902. [New York] 1901 (Druck) - Empfehlung und Vermittlung von geeigneten Lehrkräften mit italienischen oder französischen Sprachkenntnissen für eine Verwendung als Lehrer für Chinesisch und Japanisch am Orientalischen Institut in Neapel (Istituto Orientale in Napoli), 1902 - Verwendung zugunsten des Pastors P. Holler in Segeberg wegen Verleihung eines Stipendiums aus der Stiftung des Cecil Rhodes zum Besuch der Universität Oxford, 1902 - Prospekt der Togo-Handels- & Plantagen-Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Hamburg (nach dem Stand vom 21. September 1901) - Besichtigung des Seminars für Orientalische Sprachen durch den Kaiserlich Chinesischen Gesandten Lü Hai Hwan, 1901 - Denkschrift über die Ausbildung eines eigenen Beamtenstandes für die Kolonien vom 16. Juni 1902, aus: Kolonialrath, VI. Sitzungsperiode 1901/1904, Nr. 9. Berlin [1902] (Druck) - Übersicht über die seit der Herbsttagung des vorherigen Jahres vorgefallenen [und] die Schutzgebiete betreffenden wichtigeren Ereignisse (...) vom 21. Juni 1902, aus: Kolonialrath, VI. Sitzungsperiode 1901/1904, Nr. 15. Berlin [1902] (Druck) - Entwurf von Vorschriften über den Inhalt von Satzungen deutscher Kolonialgesellschaften vom 19. Juni 1902, aus: Kolonialrath, VI. Sitzungsperiode 1901/1904, Nr. 17. Berlin [1902] (Druck) - Ernennung zum Mitglied des Ehrenkomitees des Deutschen Kolonialkongresses 1902, 1902 - Deutscher Kolonialkongresses 1902. Verzeichnis der für das Ehrenkomitee in Aussicht genommenen Persönlichkeiten. [Berlin] [1902] (Druck) - Programm des Deutschen Kolonialkongresses am 10. und 11. Oktober [1902] zu Berlin. Berlin [1902] (Druck) - Empfehlung des Referendars Kurt Schirmer durch den Ministerialdirektor im Reichspostamt [...] Wittko, 1902 - Erstellung eines Gutachtens über den wissenschaftlichen Wert des von Prof. Dr. Christian Friedrich Seybold verfassten Werkes "Geschichte von Sul und Schumul", 1903 - Verleihung des Professorentitels an Dr. Adolf Berliner, 1903 - Empfehlung des Prof. Dr. Hubert Grimme in Freiburg und den Dr. Josef Horovitz in Berlin für eine Anstellung im wissenschaftlichen Bibliotheksdienst, 1900 - Erteilung von Auskünften an Prof. Dr. Wilhelm Lexis in Göttingen über die Geschichte und das Lehrangebot des Seminars für Orientalische Sprachen an der Universität Berlin, 1903 - Empfehlung des Bagrat Chalatianz in Heidelberg für eine Anstellung im Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Heidelberg, 1903 - Einladungsbroschüre des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumsforschung des Heiligen Landes zu Jerusalem für die Eröffnungsfeier am 15. November 1903. o. O. [1903] (Druck) - Personalbogen (nach dem Stand vom 14. Januar 1904).

              Die Hansische Universität
              B 2 - 199 · Objekt · o.J.
              Teil von Hamburgisches Architekturarchiv

              Text: Rein, Adolf. Hrsg.: Landesbildstelle Hansa / Hansische Universität. Reihe:Bilder der Niederdeutschen Heimat, Sonderheft. Hamburg: C. Boysen, o.J.. 5 + 64 Seiten

              _MfN.01 153 · Akt(e) · 1888 - 1917
              Teil von Universitätsarchiv der Humboldt-Universität Berlin

              Enthält: u.a.: - Inhaltsverzeichnis der Akte bis 1911 - Die Erhaltung von Naturdenkmälern betreffend : Rede des Abgeordneten Wetekamp, 30.03.1898 - Bericht über Funde von Gold, Tellur und Edelsteinen in Australien - Ausbruch des Mont Pelée auf Martinique im Jahre 1902 - Wie ist dem Abbröckeln der Insel Helgoland Einhalt zu gebieten? 1904 - Fund eines Pottwalskelettes bei Wennemannswisch - Gutachten wegen Verleihung von Professorentiteln u.a. an Max Blanckenhorn, Paul Oppenheim, Friedrich Solger, Hans von Staff - Fragen betreffend das Vorkommen fossiler Dinosaurier im Hinterlande von Lindi in Deutsch-Ostafrika - Fundstätten fossiler Wirbeltiere in Deutsch-Ostafrika, 1910 - Sammlung fossiler Kieselschwämme des Zahnarztes Anton Schrammen in Hildesheim - Frage der Wünschelrute - Sammlung fossiler Pflanzen und Tiere des Paul Richter in Quedlinburg.

              BArch, R 4902 · Bestand · 1918-1945
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Gründung des dem Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung unter‧stellten Instituts (DAWI) im Januar 1940 durch Vereinigung der Auslandshochschule der Uni‧versität Berlin mit der Hochschule für Politik bei enger struktureller und personeller Verflech‧tung mit der Auslandswissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin; Aufgabenstellung: wissenschaftliche Begründung des deutschen Hegemonieanspruchs, Vermittlung von Infor‧mationen an zivile und militärische Dienststellen, Ausbildung von Dolmetschern; Funktion als Dokumentations-, Forschungs- und Publikationsstelle unter Leitung seines Präsidenten, SS-Standartenführers Alfred Six - zugleich Dekan der Auslandswissenschaftlichen Fakultät, ab 1943 auch Leiter der Kulturpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes. Bestandsbeschreibung: Gründung des dem Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung unterstellten Instituts (DAWI) im Januar 1940 durch Vereinigung der Auslandshochschule der Universität Berlin mit der Hochschule für Politik bei enger struktureller und personeller Verflechtung mit der Auslandswissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin; Aufgabenstellung: wissenschaftliche Begründung des deutschen Hegemonieanspruchs, Vermittlung von Informationen an zivile und militärische Dienststellen, Ausbildung von Dolmetschern; Funktion als Dokumentations-, Forschungs- und Publikationsstelle unter Leitung seines Präsidenten SS-Standartenführer Alfred Six (zugleich Dekan der Auslandswissenschaftlichen Fakultät, ab 1943 auch Leiter der Kulturpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes). Erschließungszustand: 6 Findbücher (1992) Zitierweise: BArch, R 4902/...

              Deutsche und österreichische Gewerbeordnung
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schmoller, G. v., Nr. 96 · Akt(e)
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Seit der nach dem Krieg im Jahr 1950 in Merseburg erfolgten Revision ist ein ganzer Nummernbereich Nr. 98-110, der als kompletter Zugang im Jahr 1925 in das Geheime Staatsarchiv gelangte, nicht mehr überliefert. z. B. Nr. 106 Materialien zur Kolonialpolitik - Groß- und Klein-Industrie

              BArch, NS 38/2186 · Akt(e) · 1933-1934
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält v.a.: Studentenschaften der Hochschule für Lehrerbildung Lauenburg i. Pom., Handelshochschule Leipzig, Universität Leipzig, Ingenieurschule Mannheim, Handelshochschule Mannheim, Universität Marburg, TH München, Universität München, Universität Münster, Polytechnikum Oldenburg, Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg, Philosophisch-Theologische Hochschule Regensburg, Herderinstitut Riga, Universität Rostock, TH Stuttgart, Forstliche Hochschule Tharandt, TH Dresden, Universität Tübingen, Hochschule für Lehrerbildung Weilburg, Deutsche Kolonialschule Witzenhausen, Universität Würzburg, 1933-1934; Enthält auch: Dozentenschaft TH Berlin, 1934

              207 · Akt(e) · 1910-1933
              Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

              Enthält: Übernahme als Depositum; Anschaffung kolonialwissenschaftlicher Literatur; Eigentumsverhältnisse. Provenienz: ULB, Dez. 5. Az.: Depositarakten 4. Vorprovenienz: LuStB. Bemerkung: Entnommen: Gebundenes "Inventar der Kolonialbibliothek", siehe ... Index Deutsche Kolonial-Gesellschaft; Kolonialbibliothek; Deposita. Akzession: 11/ 2002. Bearbeiter: Pl. Erfassung am: 08.07.2002.

              RMG 2.170 · Akt(e) · 1928-1932
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Korrespondenz wegen eventueller Übernahme Dalhäusers in den Missionsdienst, 1928-1930; Gesundheitszeugnisse, 1929-1930; Lebenslauf, 1929; Arbeitsvertrag als Leiter der Kokosplantage in Nagada, 1930; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1930-1933; Gesuch von Katharina Dalhäuser, geb. Heß, um Zulassung zum Hebammenunterricht mit Korrespondenz hierzu, 1930; „Bedingungen für die Aufnahme von Hebammenschwestern in der Universitäts-Frauenklinik Bonn“, Dr., 1930; Bemühungen über die Vermittlung Dalhäusers in andere Dienste u. Auskünfte über ihn, 1932

              Rheinische Missionsgesellschaft
              D 23 - Nachlass Karl Hartenstein (Bestand)
              Landeskirchliches Archiv Stuttgart, D 23 · Bestand · 1918-1977
              Teil von Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
              • 1918-1977, Landeskirchliches Archiv Stuttgart, D 23 * description: Bearbeitung - Maxi Sophie Eichhorn Charakter des Bestands - Der Nachlass Karl Hartensteins bildet eine umfangreiche Sammlung seines Schaffens in einer wechselvollen Zeit. - An dem umfangreichen Predigt- und Vortragsmaterial kann sein Wirken als Pfarrer und wissenschaftlicher Arbeiter abgelesen werden, die Unterlagen der Basler Mission geben seine Tätigkeit als Missionsdirektor und leidenschaftlichen Missionsvertreter wider, wie auch das Korrespondenzschriftgut, z.B. mit internationalen Missionsarbeitern, der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) oder Pfarrern der Landeskirche, beweist. Dabei blieb Karl Hartenstein stets offen für alle Anforderungen und bewies sein seelsorgerisches Talent nicht zuletzt in der Kriegszeit in Stuttgart. - Der Bestand liefert eine hervorragende Abbildung eines persönlichen Lebensweges, der durch die Umbrüche des 20. Jahrhunderts geprägt war: Entscheidungen und Wege wurden durch den 1. Weltkrieg, das Dritte Reich sowie die Wiederaufbauzeit in Deutschland geformt, die enge Verbindung zu Basel war ein z.B. positiver Effekt der damaligen Zeit, Hartensteins Weggang und das einhergehende Ende seiner Direktorenzeit zu Beginn des Zweiten Weltkrieges sind eher zwiespältig zu bewerten. - - In seiner Gesamtheit bildet der Bestand ein Abbild der Missionstätigkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den vom Zweiten Weltkrieg ausgelösten persönlichen und innerkirchlichen Veränderungen bis hin zum Wiederaufbau der württembergischen Landeskirche sowie der Erneuerung der weltweiten Missionstätigkeit. Biografische Informationen - Karl Wilhelm Hartenstein, geboren am 25. Januar 1894 in Stuttgart - Bad Cannstatt, war der älteste von drei Söhnen der Bankiersfamilie Hartenstein. Seine Kindheit wurde durch eine bürgerlich-evangelische Erziehung geprägt. An das Abitur 1912 schloss sich das übliche Militärjahr an. Während dieser Zeit begann sich Karl Hartenstein intensiver mit seinem Glauben und Religion zu beschäftigen. Dem zunehmenden Wunsch Theologie zu studieren stellten sich seine Eltern nicht entgegen, obwohl Karl Hartenstein für die Übernahme des väterlichen Geschäfts vorgesehen war. Nach einem Jahr an der Tübinger Universität, in dem er sich der Studentenverbindung Nicaria anschloss und auch seine spätere Frau Margarete Umfried kennen lernte, musste Hartenstein 1914 in den Krieg an die Westfront ziehen. Nicht nur die Beförderung zum Offizier während der Kriegszeit und die damit einhergehende Verantwortung für viele Kameraden, auch die Reifung und Festigung seines Glaubens setzten sich maßgeblich durch die Kriegseindrücke fort. Im Frühjahr 1919 konnte Hartenstein sein Studium wieder antreten und übernahm nach seinem Examen 1921 in Calw bei Stuttgart, kurze Zeit später in seiner Heimatgemeinde Bad Cannstatt den unständigen pfarramtlichen Dienst. Schon 1922, nach einem Jahr intensiver Gemeindearbeit, wurde er als Repetent (Lehrtätigkeit) an das Tübinger Stift berufen, wo er sich neben seiner Tätigkeit theologischen Studien, z.B. den Römerbrief-Kommentaren Karl Barths, widmete und seine Promotion verfasste. Mit dem Antritt seiner ersten ständigen Pfarrstelle 1923 in Bad Urach ging auch seine Hochzeit mit Margarete Umfrid einher. Am Fuße der Schwäbischen Alb baute Hartenstein systematisch die Gemeindearbeit aus, so dass nicht nur die Innere Mission, sondern auch die Äußere Mission bald zum erfolgreichen Interesse seiner Gemeinde gehörte. Als man 1926 einen neuen Leiter des Basler Missionswerks suchte, dessen Platz traditionell mit einem deutschen Vertreter besetzt wurde, fiel die Wahl schnell auf den ambitionierten Pastor aus Bad Urach, der das überraschende Angebot nach einer Bedenkzeit auch annimmt. - Als Direktor der Basler Mission, dem größten Missionswerk der damaligen Zeit, warteten bedeutende Aufgaben, wie der Wiederaufbau von Missionsfeldern, die im Ersten Weltkrieg verloren gegangen waren, auf den jüngsten Leiter, der je die Basler Mission anführte. Aber auch für die Aufsicht über die Verwaltung, als federführendes Mitglied bei der Inspektorenkonferenz und im Komitee, sowie als Seelsorger für die Missionare war Karl Hartenstein verantwortlich. Das jährliche Missionsfest, seine Reisen nach Indien und Afrika, die ihm schnell einen guten Ruf in der internationalen Missionstätigkeit einbrachten, waren neben den Geburten seiner drei Söhne (1928: Hermann, 1931: Markus, 1935: Gottfried) die Höhepunkte Hartensteins Basler Zeit. Denn der politische Umschwung in Deutschland, von dem sich Hartenstein erst nach "genauerem Hinschauen" abwandte und sich eindeutig der Bekennenden Kirche anschloss, sollte seine Position schwächen, so dass mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hartensteins Zeit in Basel beendet war. - Als Bevollmächtigter der Basler Mission - Deutscher Zweig versuchte er seit 1939 von Stuttgart aus v.a. die Vermögenssicherung des Missionsgesellschaft zu bewerkstelligen, dabei war er allerdings meist vom Austausch mit der Leitung in Basel abgeschnitten. - 1941 reagierte Hartenstein auf die Anfrage des württembergischen Landesbischofs Theophil Wurm als Prälat von Stuttgart tätig zu sein positiv, somit wurde der einstige Missionsdirektor einer der engsten Berater des Landesbischofs Wurm. Durch die Kriegseinwirkungen wurde allerdings nach und nach der kirchliche Alltag zurück gedrängt, bei Luftangriffen wurden Kirchen, Häuser und Behörden zerstört, die Kommunikation schrumpfte auf ein Minimum. - Mit dem Ende des Krieges setzte eine arbeitsreiche Zeit für den Prälaten ein: Hartenstein fungierte als Kontaktmann der Landeskirche zwischen den Besatzungsmächten und den städtischen bzw. staatlichen Behörden, die Rückkehr nach Basel schien verschlossen. 1948 lehnte Karl Hartenstein das Amt des Landesbischofs ab, dafür wurde er Mitglied des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland und nahm an internationalen Missionsveranstaltungen, so 1948 in Amsterdam, teil. Seit seiner Rückkehr 1939 hatte Karl Hartenstein verschiedene gesundheitliche Rückschläge erlitten, 1949 erkrankt er am Herzen und rang mit dem Tod, so dass er einige Ämter freiwillig abtrat. Die kirchlichen Großereignisse im Jahr 1952, die Weltmissionskonferenz in Willingen (Hessen) und der deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart, wurden von Hartenstein noch mitorganisiert und veranstaltet, am 1. Oktober 1952 starb er jedoch überraschend an seinem Herzleiden und wurde auf dem Stuttgarter Waldfriedhof beigesetzt. Geschichte des Bestands - Der Nachlass Karl Hartensteins wurde 1964 dem Landeskirchlichen Archiv übergeben und in die Nachlasssammlung des Archivs als Bestand D 23 eingegliedert. Im Jahr 1976 verzeichnete Albrecht von Stackelberg einen Teil der Akten (Bestellnr.: 176-270) in ausführlicher Art und Weise, wodurch der Bestand jedoch nicht als Einheit zu benutzen war. Im Frühjahr 2005 begann im Rahmen des Abschlusspraktikums der Ausbildung zum gehobenen Archivdienst der Unterzeichnenden die Verzeichnung des unbearbeiteten Teils. Die dabei in das Archivprogramm Faust eingegebenen Einheiten wurden bei diesem Verzeichnungsabschnitt weniger tief verzeichnet als dies beim 1976 fertig gestellten Abschnitt der Fall war. Nach Abschluss der Verzeichnung konnten auch die alten Findbucheinheiten in Faust eingegeben werden, wobei sie teilweise aus Verpackungsgründen geteilt wurden. Die anschließend erstellte Klassifikation spiegelt die verschiedenen Lebensperioden Hartensteins sowie seine vielseitige Tätigkeit wider. Die Überlieferung erstreckt sich von 1926-1954. Der Überlieferungsschwerpunkt liegt auf der Zeit nach 1945. Die enthaltenen Fotos des Nachlasses wurden in die Fotosammlung des Landeskirchlichen Archivs übernommen, das vorhandene Bibliotheksgut an die Landeskirchliche Zentralbibliothek weitergegeben.
              Hartenstein, Karl
              Charité-Verwaltungsdirektion

              Vorwort: Das Findbuch wurde 1966 durch den damaligen Archivleiter, Herrn Kossack, erstellt. Die nachstehende einleitende Darstellung beschränkt sich in erster Linie auf verwaltungsgeschichtliche Aspekte, wobei es sich bei dem vorliegenden Bestand speziell um die Verwaltungs-Direktion des Charité-Krankenhauses handelt. Nach der Gründung der Anstalt 1710, die zunächst als Pest-Krankenhaus dienen sollte, dann jedoch, da Berlin von der Pest verschont blieb, als Arbeitshaus und Garnison-Lazarett diente, unterstand diese der Preußischen Armen-Direktion. Durch die Kabinetts-Order des Königs Friedrich Wilhelm I. vom 8. November 1726 wurde die Einrichtung nach dem Plan des ersten Inspektors Christian Habermass zu einem Bürger-Lazarett erweitert. 1798 wurde neben der Armen-Direktion das Ober-Kollegium Medicum in die Aufsicht über die Charité einbezogen. Durch die Maßnahme sollte die medizinische Betreuung und der klinische Unterricht verbessert werden, da die Armen-Direktion nur aus der Sicht der Verwaltung die Aufsicht führte. Im Vordergrund stand von Anfang an die Ausbildung von Militärärzten für das preußische Heer. Infolge der Einführung der Steinschen Reformen war für die beiden vorgesetzten Behörden kein Raum mehr. 1816 erfolgte die Unterstellung unter die Regierung Berlin, die als Mittelbehörde zum Bereich des Ministeriums des Innern gehörte. Nach Auflösung der Regierung Berlin ging die Aufsicht auf den Polizei-Präsidenten in Berlin über. Es wurden verschiedene Reformen durchgeführt, die die inneren Verhältnisse der Charité als Lehr- und Heilanstalt betrafen. Durch das Regulativ vom 7. September 1830 wurde ein "Königliches Kuratorium für die Krankenhaus-Angelegenheiten" geschaffen, das dem Ministerium für die geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten nachgeordnet war. Dieses Kuratorium übte als Mittelbehörde von nun an die Aufsicht über die Charité, sowohl in administrativer Hinsicht, als auch hinsichtlich der klinischen Tätigkeit aus. Das Kuratorium bestand aus einem Präsidenten und sechs weiteren Mitgliedern. Präsident war der Geheime Obermedizinalrat Prof. Dr. Johann Nepomuk Rust. Rust, der selbst Direktor des chirurgischen und ophtalmologischen Klinikums der Charité war, übte eine für die Charité bedeutende Tätigkeit aus. Die Direktion in der Charité wurde von Anfang an durch einen Arzt und in Verwaltungs-Angelegenheiten durch einen Oberinspektor ausgeübt. 1846 wurde die Leitung der Anstalt einem Offizier, dem Major Hirsch, übertragen, während der Oberinspektor Carl Heinrich Esse für die Verwaltungs-Angelegenheiten verantwortlich war. Damit endete die Aufsicht des Kuratoriums für die Krankenhaus-Angelegenheiten über die Charité. Die Auflösung des Kuratoriums erfolgte Anfang des Jahres 1848. Das Charité-Krankenhaus unterstand nunmehr unmittelbar der Aufsicht des Ministeriums für die geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten. Eine "Instruktion für die Direktion des Kgl. Charité-Krankenhauses vom 3. Mai 1846" regelte die rechtliche Stellung und die Aufgaben des Direktors. Eine "Instruktion für die Charité-Direktion zu Berlin" vom 30. März 1850, die vom Ministerium für die geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten erlassen wurde, fixierte die rechtliche Stellung und die Aufgaben der Charité-Direktion. Nach dem Ausscheiden Hirschs 1849 wurde eine Direktion, bestehend aus einem ärztlichen Direktor und einem Verwaltungsdirektor, eingesetzt. Diese Anweisung von 1850 ist bis 1929 in Kraft geblieben. Danach waren die beiden Direktoren rechtlich einander gleichgestellt und hatten die dem bisherigen Kuratorium zustehenden Aufgaben zu erfüllen. Die der Charité-Direktion übertragenen Befugnisse entsprachen denen der Regierungen nach den Instruktionen vom 23. Oktober 1817 und 31. Dezember 1825. Eine Kabinetts-Order vom 6. Januar 1904 bestimmte, dass die Stelle des ärztlichen Direktors stets mit einem höheren Militärarzt besetzt werden sollte. Mit dem Ausscheiden des letzten ärztlichen Direktors am 1. Oktober 1929 wurde diese Stelle nicht wieder besetzt. Das war Anlass, dem Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung den Entwurf einer neuen Dienstanweisung für den Verwaltungsdirektor vorzulegen. Danach wurde die Charité als "eine selbständige, unter Staatsverwaltung stehende, öffentlich-rechtliche Stiftung mit eigener Rechtspersönlichkeit" bezeichnet. Der gesetzliche Vertreter war der Verwaltungsdirektor beim Charité-Krankenhaus. Seine Aufgaben umfassten die "Fürsorge für die Charité, die unmittelbare Ausführung der sie betreffenden Verwaltungs-Geschäfte, die Aufsicht über die wirtschaftlichen und technischen Betriebe, die Leitung ihrer Vermögens- und Kassenverwaltung, sowie überhaupt die Wahrung ihrer Gerechtsame und die Pflege und Förderung ihres inneren und äußeren Bestandes". Es konnte nicht festgestellt werden, ob diese Dienstanweisung in Kraft getreten ist. Die Durchsicht der einschlägigen Verwaltungsakten des Bestandes hat jedoch ergeben, dass nach dem Entwurf der Dienstanweisung bis 1945 verfahren worden ist. Nach einer Übersicht über die in der Verwaltungs-Direktion vorhandenen Arbeitsgebiete aus dem Jahr 1931 waren folgende Sachgebiete vorhanden: - Büro-Leitung - Kalkulatur - Kasse - General-Registratur - Kurkosten-Büro - Aufnahme und Krankenvernehmung - Küsterei - Kanzlei - Fernsprech-Zentrale - Küchen-Verwaltung - Hausverwaltung - Wasch-Anstalt - Inspektionen - Betriebs-Inspektion Der Geschäfts-Verteilungsplan vom 1. November 1937 weist 37 Sachgebiete aus mit 35 Beamten und 50 Angestellten. In den folgenden Jahren ist kein neuer Geschäfts-Verteilungsplan mehr aufgestellt worden. (Vgl. Geschäfts-Verteilungsplan der Charité-Direktion v. 1.11.1937 in: Charité-Direktion Nr. 2168 - Geschäftsgang der Charité). Registratur- und Bestandsgeschichte: I. Registraturverhältnisse: Die Registratur der Charité-Direktion entspricht in ihrer Anlage und Führung den älteren Behörden-Registraturen. Die Aktentitel entsprechen dem Akteninhalt. Bis zur Einführung der Steh-Ordner-Registratur und des neuen Aktenplanes nach der Dezimal-Klassifikation Ende 1932 blieb die Registraturführung unverändert. Es bestanden Hauptgruppen, gekennzeichnet mit römischen Zahlen. Die weitere Untergliederung (arabische Ziffer) bezeichnete die Sachgruppe und die 3. Ziffer die Akteneinheit (Bsp.: I.1.Nr.4). Die verwaltungsmäßige Unterstellung des Charité-Krankenhauses unter 4 verschiedene Mittelbehörden (ab 1727 Armen-Direktion, 1817 Regierung Berlin, 1822 Polizei-Präsidium Berlin, 1830 -1846 Kuratorium für die Krankenhaus-Angelegenheiten, ab 1846 Ministerium für die geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten unmittelbar) wirkte sich auch auf die Registraturverhältnisse aus. So wurden die über die Charité geführten Akten der einzelnen vorgesetzten Behörden jeweils nach dem Wechsel des Unterstellungsverhältnisses der Registratur der Charité-Direktion eingefügt und dort weitergeführt. Die Akten, die bei der Charité-Direktion nicht weitergeführt wurden, wurden im Bestand belassen, um den historischen Zusammenhang nicht zu zerreißen. Das zuständige Staatsarchiv ist dazu angehört worden und hat seine Zustimmung erteilt. Durch Einführung des neuen Aktenplans Ende 1932 sind zwei Registraturschichten entstanden, so dass nach § 62 OVG eine Trennung beider Registraturschichten vorgenommen wurde unter Weiterführung der Archiv-Signaturen. Eine Ineinanderarbeitung nach § 63 OVG war nicht gegeben. Der neue Aktenplan war vierziffrig (arabische Ziffern) und wurde auch in den Jahren nach 1945 zunächst beibehalten. II. Zugang: Der Bestand befand sich vor der Übernahme im Verwaltungsgebäude der Medizinischen Fakultät (Charité). Eine Vorordnung nach den Registratur-Signaturen war bereits erfolgt. Um die archivische Erschließung vornehmen zu können und eine kontrollierte Benutzung zu erreichen, war die Überführung des Bestandes in das Universitätsarchiv notwendig. Die Übernahme erfolgte im Frühjahr 1961. Im Archiv musste eine nochmalige Ordnung nach den Registratur-Signaturen vorgenommen werden, die im Herbst 1961 erfolgte. Zum Bestand gehören auch ca. 500 Aufnahmebücher/Rezeptionsbücher aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts bis Ende des 19. Jahrhunderts, die getrennt gelagert werden und nicht in das Findbuch aufgenommen wurden.. III. Archivische Bearbeitung: Nach Abschluss der Ordnungsarbeiten wurde 1963 mit der Verzeichnung begonnen. Die Akteneinheiten wurden einzeln verzeichnet. Es wurde die "erweiterte Verzeichnung" (§ 87 OVG) angewandt. Bei der inneren Ordnung wurde die bestehende Registratur-Ordnung zugrunde gelegt, da diese während der Tätigkeit des Registraturbildners unverändert erhalten geblieben ist (§ 61 OVG). Eine Neuordnung war deshalb nicht notwendig (§ 65 - 68 OVG). Bei der Bestandsbildung wurde nach § 49 OVG verfahren, da die Anzahl der in die Registratur übernommenen Akten der Armen-Direktion, der Regierung Berlin, des Polizeipräsidiums und des Kuratoriums für Krankenhaus-Angelegenheiten, die nicht weitergeführt wurden, von sehr geringem Umfang ist. Trotz der beiden vorhandenen Registraturschichten wurde eine durchgehende Verzeichnung des Bestandes vorgenommen. Die Verzeichnung wurde in den Jahren 1963 - 1965 durch den damaligen Leiter des Universitätsarchivs, Herrn Kossack, vorgenommen. Zitierweise: HU UA, Charité-Verwaltungsdirektion.01, Nr. XXX. HU UA, ChVD.01, Nr. XXX.

              Buchka, Gerhard von (Bestand)
              BArch, N 2043 · Bestand · 1000-
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Direktor der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes, später Vizekanzler an der Universität Rostock, Mitglied des Reichstages (konserv.) Zitierweise: BArch, N 2043/...

              Buchka, Gerhard von
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 215 · Akt(e) · 1887-1888
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              Enthält u. a.: - Adam, A. E., Stuttgart: "Joh. Jakob Moser als württembergischer Landschaftskonsulent", 9./10. Juni 1887 - Adlersfeld, Euphemia von, Militsch: "Maria Stuart", 17./21. Aug. 1888 - Baensch, W. von, Kommerzienrat, Leipzig/Dresden: "Geschichte der Familie von Wrangel", 5./7. Okt., 24./26. Okt. 1887 - Berg, Oberst, Passau: "Geschichte des 4. bayrischen Jägerbataillons", 27. Apr., 5. Mai, 1888 - Bertouch, Ernst von, Wiesbaden: "Geschichte der geistlichen Genossenschaften", 8./13. Febr. - Beßler, J. G., Reallehrer, Ludwigsburg: "Illustriertes Lehrbuch der Bienenzucht", 27. Okt. 1887 - Beyer, Dr. Prof., Stuttgart, "Das literarische Deutschland", 9. Nov. 1887 - Dithfurt, Max von, Freiherr, Hannover: "Die Schlacht von Borodino", 5. Jan. 1887 - Dorsch, Paul, Vikar, Oberurbach: "Schwäbische Bauern in Kriegszeiten", 19./21. Sept. 1887 - "Dürers Gemälde" von Sigmund Soldan, Buchhandlung, Nürnberg, 11./13. Juli 1888 - Ebers, Georg Dr. Prof., Leipzig/München: "Die Gred", Roman, 28. Nov., 2. Dez. 1888 - Fischer, Karl, Hauptmann a. D., Stuttgart: "Geschichte der Stuttgarter Stadtgarde zu Pferd", 10./15. März 1887 - Friese, Eugen, Hauptmann a. D., Dresden: "Braucht Deutschland eine Kolonialarmee", 23./31. Aug. 1887 - Georgii-Georgenau, Emil von, Stuttgart: "Interessante Aktenstücke aus den Jahren 1789-1795", 16./18. Sept. 1887 - Gerik, Karl von, Hofprediger, Stuttgart: "Brosamen", 18./19. Nov. 1887 - Günthert, J. E. von, Oberst, Stuttgart: "Agnes", Novelle, 12./16./24./25. Okt. 1887 - Hahn, Otto Dr., Reutlingen: "Perpetua", Trauerspiel, 10./14. Nov. 1887 - Hinrichsen, Adolf, Charlottenburg: "Das literarische Deutschland", "Deutsche Denker", 30. Jan. 1888 - Hölder, von Dr. med., Stuttgart: "Über die Errichtung einer neuen Irrenanstalt in Weissenau", 12./17. Mai 1887; "Die körperlichen und geistigen Eigentümlichkeiten der Verbrecher", 6./15.Mai 1888 - Keller, Otto Dr. Prof., Freiburg/Br./Prag: "Tiere des klassischen Altertums", 25. Aug. 1887 - Keppler, P. Dr. Prof., Tübingen: "Württembergs kirchliche Kunstaltertümer", 23./30. Nov. 1888 - Lachenmaier, G., Stuttgart: "Herzog Eugen von Württemberg", 6./12. Febr. 1888 - Lang, Paul, Stadtpfarrer, Ludwigsburg: "Maulbronner Geschichtenbuch", 21./26. Sept. 1887 - Manskopf, Gustav, Frankfurt a. M.: "Der Justitia-Brunnen auf dem Römerberg in Frankfurt", 12./20. Mai 1887 - Miller, Konrad. Dr. Prof, Geographiehistoriker, Stuttgart: "Peutinger’sche Tafel", 28./31. Dez. 1887 - Paulus, Eduard Dr. Prof., Stuttgart: "Das Kloster Bebenhausen", 8./9. Juni 1887 - Perthes, Emil, Buchhandlung, Gotha: "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Pfleiderer, Eugen, München: "Handbuch der bayerischen und württembergischen Aktiengesellschaften", 29. Aug., 2. Sept. 1888 - Pochhammer, M. von Dr., Gernsbach, "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Preßel, Wilhelm, Pfarrer, Lustenau/Tübingen: "Das Volk Israel in der Zerstreuung", 2. Dez. 1887 - Ranke, E. Dr. Prof., Marburg: "Festschrift der Universität Marburg", 13./14. Juni 1888 - Reuß, Heinrich Fürst von, jüngere Linie: "Lebensbild der Fürstin Agnes Reuß, geborene Herzogin von Württemberg", 29. Okt., 3. Nov. 1887 - Riecke, von Dr., Staatsrat, Stuttgart: "Verfassung, Verwaltung und Staatshaushalt des Königreichs Württemberg", 15./16. Mai 1887 - "Riemenschneider, Tilmann und seine Schule", 30. Sept., 2. Okt., 1887, 6./8. Juli 1888 - Roß, Albert, Magdeburg: "Allgemeines deutsches Eisenbahn-Liederbuch", 24./27. Sept. 1887 - Sanden, A. von, Oberstleutnant, Berlin: "König Wilhelm und Kaiser Napoleon III. (1870)", 17./20. Juni 1887 - Schanzenbach, Otto Dr. Prof., Stuttgart: "Mömpelgards schöne Tage", 8./11. Mai 1887 - Schneider, Eugen Dr., Archivsekretär, Stuttgart: "Württembergische Reformationsgeschichte", 4./5. Juni 1887; "Codex Hirsaugiensis", 2./8. Febr. 1888 - Schneider, Heinz Dr. Prof., Gotha: "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Schott, Theodor Dr. Prof., Stuttgart: "Württemberg und die Franzosen im Jahr 1688", 25.Nov. 1887 - Soldan, Sigmund, Buchhandlung, Nürnberg: "Dürers Gemälde", 11./13. Juli 1888 - Stälin, von Dr., Oberstudienrat, Archivrat, Stuttgart: "Geschichte Württembergs", Fortsetzung, 13./18. Jan. 1887; "Geschichte der Stadt Calw",18./25. Dez. 1887 - Stein, Sigismund Theodor Dr., Frankfurt: "Das Licht im Dienste der wissenschaftlichen Forschung", 27. Aug., 5. Sept. 1888 - Streeter, Edwin, London: "Precious Stones and Gems", 8./14. Febr. 1887 - Streit, Carl, Bad Kissingen: "Tilmann Riemenschneider und seine Schule", 30. Sept., 2. Okt. 1887, 6./8. Juli 1888 - Trost, Ludwig Dr., München: "Aus dem wissenschaftlichen und künstlerischen Leben Bayerns", "Jerusalem und die Kreuzigung Christi", 10./13. Nov. 1887 - Walcher, Karl, Stuttgart: "Skulpturen des Stuttgarter Lusthauses auf Schloß Lichtenstein", 28. Juli, 3. Aug. 1887