Universität

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              Schriftwechsel mit verschiedenen Personen
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Radowitz, J. M. v., d. J., B III Nr. 9 Bd. 2 · Akt(e) · 1898 - 1908
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Blatt 140-283, Enthält u. a.: - Adam, F., Rentner in Braunschweig (Bl. 241, 154) - Arco-Valley, E. Graf von und zu, deutscher Gesandter in Brasilien (Bl. 217, 239) - Bartsch, D. Dr. von, Ministerialdirektor im Kultusministerium (Bl. 152) - Below-Schlatau, Paul von, 1. Legationssekretär der deutschen Botschaft in Paris (Bl. 168) - Bender, G. H., deutscher Vizekonsul für die Provinz Gerona (Spanien) (Bl. 238) - Berndt, Freiherr von, Stift Neuburg (Bl. 184, 201) - (Bersel, von), Berlin (Bl. 248) - Blenck, C., Berlin (Bl. 145) - Castell-Rüdenhausen, Erbgraf zu, 1. Sekretär der deutschen Botschaft in Madrid (Bl. 155, 205) - Deville, Susanne (Bl. 266) - Drummond-Wolff, Sir H., englischer Botschafter an der Pforte (Bl. 213) - Eckardt, von, Legationssekretär an der deutschen Botschaft in Teheran (Bl. 246) - Gies, Dr., Dragoman an der deutschen Botschaft in Konstantinopel (Bl. 143) - Hecht, Dr. Felix (Bl. 151) - Hertel, Prof. Albert, Landschaftsmaler (Bl. 172) - Hoppe, Carlos, deutscher Konsul in Santander (Bl. 221) - Izzet-Pascha, türkischer Gesandter in Madrid (Bl. 262, 269) - Keppler, Prof., Freiburg (Bl. 186) - Kleinschmidt, J., Maler (Bl. 149) - Krosigk, von, Kiel (Bl. 197) - Kusserow, von (Bl. 225) - Limburg-Stirum, Graf zu, Gesandter (Bl. 215, 219, 264) - Marcko, E., Hamburg (Bl. 282) - Meiningen, Bernhard Erbprinz von (Bl. 140) - Meißner, Dr. phil Rudolf, Privatdozent an der Universität Göttingen (Bl. 202) - Mentzingen, Freiherr von, 1. Legationssekretär der deutschen Botschaft in Madrid (Bl. 211) - Mumm, von Schwarzenstein, Dr. A., deutscher Gesandter in Luxemburg (Bl. 226, 250) - Mutzenbecher, von, Berlin (Bl. 229) - Nedscheb-Pascha, türkischer Gesandter in Spanien (Bl. 188) - Perl, Dr., deutscher Konsul in Madrid (Bl. 234) - Preußen, Wilhelm II. von (Bl. 281) - Puttkammer, Jesco von, Gouverneur von Kamerun (Bl. 203) - Samosch, Siegfried, Redakteur der "National-Zeitung" (Bl. 165, 190) - Schewitsch, D., russischer Gesandter in Madrid (Bl. 260) - Schilling, G. (Bl. 276) - Schmidt, Gustl und Hugo, Berlin (Bl. 231) - Schweinitz, Graf, preußischer Gesandter in Wien (Bl. 147) - Seefried auf Buttenheim, E. Freiherr von, 1. Sekretär der deutschen Botschaft in Madrid (Bl. 192) - Silvela, Franzisco, Präsident des spanischen Ministerrats und Minister des Auswärtigen (Bl. 222) - Storch, A., Kanzleisekretär der österreichischen Botschaft in Madrid (Bl. 228) - Suhle, P., Pastor in Konstantinopel (Bl. 157) - Thiel, Dr. H., Direktor im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten (Bl. 174) - Tirpitz, Viceadmiral, Staatsminister und Staatssekretär des Reichsmarineamts (Bl. 257) - Versmann, Hamburg (Bl. 163) - Voss, Luise von, Großmutter von Radowitz (Bl. 175) - Wedel, B. (Bl. 159, 166, 170, 199) - Werckmeister, Wilhelm, Kunstverlag der Photographischen Gesellschaft in Berlin (Bl. 182) - Werthauer, Dr. Paul, Rechtsanwalt in Leipzig (Bl. 237) - Wertheimer, Emanuel, Schriftsteller (Bl. 196) - Wilhelm, Paul, Bischof (Bl. 255) - Zedlitz (Bl. 277) - Zimmermann, Dr. F. W. R., Finanzrat, Vorsteher des Statistischen Büros von Braunschweig (Bl. 154) - Zimmern, Dr. Sigm. Jos., Domvikar und Seminarprofessor in Speyer (Bl. 141) - Zumpe, Hermann, Schwerin (Bl. 242).;

              Schriftwechsel Martin Heydrichs mit:
              Best. 614, A 217 · Akt(e) · 1939-1948
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Körner, Theo Bearbeitung der Japan-Bibliographie für den Ethnologischen Anzeiger, 1941; Dammann, Ernst Vortrag an der Universität Köln über Verkehrssprachen im tropischen Afrika, 1942; Bearbeitung einer Bibliographie der Bantusprachen, 1942; Draws-Tychsen, Hellmut Veröffentlichung seines Artikels "Gedenkblatt für Hjalmar Stolpe" im Ethnologischen Anzeiger, 1941; Eberhard, W., Ankara Mangelahfte Form der Veröffentlichung seiner China-Bibliographie; Bearbeitung einer Türkei-Bibliographie; 1940 - 1943; Grau, Rudolf, Leipzig, Feldpostbriefe u. Herne Ablieferung der Manuskripte für die Bibliographie "Allgemeine Völkerkunde"; freie Kustodenstelle an den Museen für Tier- und Völkerkunde in Dresden, 1941; Vernichtung seiner ethnologischen Unterlagen, Bücher, Karteien und des Manuskriptes der Bibliographie "Allgemeine Völkerkunde" durch einen Bombentreffer auf seine Wohnung in Leipzig, 1944; Entschädigung für den Verlust durch das Reichskriegsschädenamt, 1944; Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft, Arbeitssuche, 1945; Verhaftung Gs. am 25.9.1945 in Herne und Einweisung in ein Internierungslager; Inhaftierung von Eugen Fischer und Otto Reche, 1946; Gründung eines Interims-Redaktionsausschusses für den Ethnologischen Anzeiger zur Erhaltung der Lizenz, 1946; Arbeit an der Volkshochschule in Herne, 1948; Ausstellung von Referenzen, 1948; Einstellung in den Volksschuldienst, 1948; 1939 - 1948; Helbig, Karl, Hamburg Kostenlose Überlassung von 3 Exemplaren des Ethnologischen Anzeigers (Eth.A.) Mitarbeit an der Bibliographie des Eth.A.; 1941; Hilgers-Hesse, Irene, Köln-Braunsfeld Kündigung ihrer Stellung bei der Auslandsbrief-Prüfstelle Köln, 1942; Bewerbung um eine Assistentenstelle am Völkerkundlichen Institut der Universität Köln; Mitarbeit am Eth.A.; 1942 - 1948; Kroll, Hubert, Essen Frau Kroll Teilnahme an Seminarübungen bei Julius Lips, 1928; Nachruf für Kr. im Eth.A., 1941, Abgabe von Manuskripten zur Veröffentlichung im Eth.A., 1941; Meyer, Emmi, Hamburg Vorträge an der Universität Köln; Mitarbeit an der Bibliographie für den Eth.A.; Möglichkeit der Umhabilitierung nach Köln; Bombenschäden am Rautenstrauch-Joest-Museum, am Institut für Völkerkunde an der Universität Köln, an Heydrichs Wohnung, 1943; Bearbeitung ihrer Bali-Grammatik, Vermißtenmeldung über Dammann in Tunesien, 1943, Gefangennahme und Verfrachtung Dammanns nach den USA, Texas, 1944; Tod von Meinhof in Greifswald am 10.2.1944; 1942 - 1946; Reichskolonialbund, Berlin 1939 - 1948 Abonnierung der Zeitschrift "Deutsche Kolonial-Zeitung" und Erwerb anderer Zeitschriften; Übernahme einer ethnographischen Sammlung aus Knechtsteden durch das Rautenstrauch-Joest-Museum; 1932 - 1943; Schilde, W., Feldpostbriefe und Plauen Erforschung des Nilgebiets im Auftrag des kolonial-politischen Amtes, 1941; Habilitationsvorhaben bei Otto Reche und sein Thema "Orakel und Gottesurteile in Afrika, 1941; Bewerbung um die Kustodenstelle im Staatlichen Museum für Völkerkunde in Dresden (Nachfolge Heydrichs), 1941; Mitarbeit an der Bibliographie für den Eth.A.; Tod Schildes 1942; Ehefrau Charlotte S., Plauen, Ankauf der wissenschaftlichen Bibliothek ihres Gatten; 1940 - 1944; von Stackelberg, Maria, Baronin, Wien Bearbeitung der Bibliographie über Japan und Korea für den Eth.A.; 1942 - 1944; Waehner, Siegfried, Dresden Veröffentlichung der Ergebnisse seiner Forschungsreise zu den Tikuna und Katukino, 1941; 1941. Altsignaturen: 217.

              Schriftleitung Petermann's Mitteilungen

              Korrespondenzen und Materialien von Forschungsreisenden, die sich in den deutschen Kolonien aufhielten und mit der Schriftleitung PGM in Kontakt standen. Das ist in der Regel unveröffentlichtes, und bisher nur in Ansätzen tiefer erschlossenes Material. Kolonialatlas von Paul Langhans, deutschsprachige Forschungsreisende wie Oskar Lenz, Oscar Baumann oder Werner Munzinger.

              Schriftgut aus der Kirchengemeinde Peki
              129/1 · Akt(e) · (1903-1922) 1931, 1989
              Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

              Enthält: Berichterstattung der Schulgemeinde und Verfügungen aus der Schulaufsicht über die Schule in Peki, teils in Englisch, teils in Ewe, 1903-1922 (Fotokopien); 2 Boschüren in Ewe, 1931, 1980.- Bem.: Hergestellt für das Projekt Transkulturation der Universität Bremen bei einem Forschungsaufenthalt in Ghana 2003.

              Schnee, Heinrich (Bestand)
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schnee, H. · Bestand · 1867-1949
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Lebenslauf Dr. jur.; Dr. rer. pol. h. c.; Wirklicher Geheimer Rat; Gouverneur a. D., Excellenz; MdR. Geboren 4.2.1871 in Neuhaldensleben. Vater: Landgerichtsrat Hermann Schnee. Mutter: Emilie, geb. Scheibe. - Verheiratet mit Ada Adeline, geb. Woodhill, aus Neuseeland, deren Vater ein Engländer aus Birmingham und deren Mutter Irin aus der alten Familie O’Donnell waren. Schnee besuchte das Gymnasium in Nordhausen, studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Heidelberg, Kiel und Berlin, bestand 1892 das Referendar-Examen und wurde 1893 zum Dr. jur. promoviert. Sodann wandte er sich dem Studium des Suaheli und der Kolonialwissenschaft am Orientalischen Seminar Berlin zu und bestand 1897 das Examen als Regierungsassessor. Er trat 1898 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, ein und arbeitete als Richter und stellvertretender Gouverneur in Deutsch-Neuguinea. 1900 wurde er Bezirksamtmann und stellvertretender Gouverneur in Samoa. 1904: Legationsrat in der Kolonialabteilung, 1905: Kolonialbeirat an der Botschaft in London. 1906: Vortragender Rat, 1907: Dirigent, 1911: Ministerialdirektor im Reichskolonialamt und Leiter der Politischen und der Verwaltungsabteilung. 1912 wurde Schnee Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat Exzellenz. Von 1912 - 1919 war er Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Die Preußische Akademie der Wissenschaften zeichnete Schnee mit der Goldenen Leibniz-Medaille aus. Ehrendoktor der Staatswissenschaften der Universität Hamburg wurde er im Jahre 1921. Seit 1924 war er Mitglied des Reichstages (Deutsche Volkspartei). 1925: Präsident des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände, 1926: Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen. 1930: Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft. 1931: Präsident der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft. Als Mitglied der Interparlamentarischen Union sowie als Delegierter des Weltbundes der Völkerbundgesellschaften - Schnee war auch Präsident der Deutschen Liga für Völkerbund - nahm er mehrfach an internationalen Kongressen teil. 1932 wurde er vom Auswärtigen Amt in die Mandschurei-Kommission (Lytton-Kommission) delegiert. 1933, nach einer - der einzigen - Unterredung mit Hitler, legte Schnee fast alle Präsidenten-Ämter nieder, sofern diese nicht doch gleichgeschaltet oder aufgelöst worden waren. Lediglich die Leitung der Deutschen Gesellschaft für Völkerbundfragen, später umbenannt in "Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht und Weltpolitik", hatte er bis 1945 inne. Die literarischen Hauptwerke Heinrich Schnees sind: Bilder aus der Südsee. Reimer, Berlin 1904 Deutsch-Ostafrika im Kriege. Quelle & Meyer, Leipzig 1919 (als Herausgeber:) Deutsches Kolonial-Lexikon. 3 Bände. Quelle & Meyer, Leipzig 1920 Niederbruch und Aufstieg. Quelle & Meyer, Leipzig 1921 Die deutschen Kolonien unter fremder Mandatsherrschaft. Quelle & Meyer, Leipzig 1922 Die koloniale Schuldlüge. Knorr & Hirth, München 1924(von diesem Werk existieren englische, französische, spanische und italienische Ausgaben) Nationalismus und Imperialismus. Hobbing, Berlin 1928 Völker und Mächte im Fernen Osten. Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin 1933 Die deutschen Kolonien vor, in und nach dem Kriege. Quelle und Meyer, Leipzig 1939 Kolonialmacht Deutschland. Hillger, Berlin 1941. Heinrich Schnee starb am 23. Juni 1949 in Berlin durch einen Verkehrsunfall. Bestandsbeschreibung: Persönliches, Tagebücher, private Korrespondenz, Personalpapiere, Manuskripte, u.a. unveröffentlichte Memoiren (1945-1949), dienstliche und politische Korrespondenz, Akten aus dienstlicher Tätigkeit in Ostafrika, auch zur Mandschurei-Kommission des Völkerbundes (1932), Zeitungsausschnitte, Fotosammlung. Besondere Hinweise: s. auch Schnee, Heinrich: Als letzter Gouverneur in Deutsch-Ostafrika. Erinnerungen, Beideiberg 1964. Weitere Hinweise: Mommsen Nr. 3367. Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

              Schnee, Heinrich
              Schiemann, Theodor (z.T. Dep.) (Bestand)
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schiemann, T. · Bestand
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Lebensdaten des Heinrich Christian Karl Theodor Schiemann 5./17.7.1847 geb. in Grobin (Kurland) Vater: Theodor, Stadtsekretär in Mitau Mutter: Nadežda (Nadine) Rodde 1858-1867 Gouvernementsgymnasium Mitau 1867-1872 Geschichtsstudium an der Universität Dorpat 1871-1872 Hauslehrer in Jensel/Livland 1872-1873 Tätigkeit am Herzoglichen Archiv in Mitau und am Stadtarchiv Danzig 1873/74 Geschichtsstudium an der Universität Göttingen 1874 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation "Salomon Hennings Livländisch-Kurländische Chronik" 1874-1875 Tätigkeit am Hauptstaatsarchiv Dresden und am Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien 1875-1883 Oberlehrer für Geschichte am Landesgymnasium in Fellin 1883-1887 Stadtarchivar in Reval; danach Übersiedlung nach Berlin 1887-1892 Privatdozent für nord. Geschichte und Lehrer an der Kriegsakademie 1889-1892 Archivar am Staatsarchiv Hannover: Abordnung an das Geheime Staatsarchiv in Berlin 1892-1902 Außerordentlicher Professor an der philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität 1902 Direktor und Ordinarius des Seminars für osteuropäische Geschichte und Landeskunde 1906 Ordentlicher Honorar-Professor an der Humboldt-Universität Ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität (bis 1920) 1910 Ernennung zum Geheimen Regierungsrat 1918 Kurator der deutschen Universität Dorpat 1919 Ruhestand 26.1.1921 gest. in Berlin Theodor Schiemann war seit dem 29.6.1875 mit Caroline geb. v. Mulert (1849-1937) verheiratet. Sie hatten fünf Kinder: Edith (geb. 1876), Agnes (1878-1922, Klavierspielerin), Theodor (geb. 1880, Major, Gutsbesitzer), Elisabeth (1881-1972, Pflanzengenetikerin) und Gertrud (geb. 1883, Musikerin). Die Angaben des Lebenslaufs wurden den unter Literatur aufgeführten Publikationen entnommen. Vorbemerkung: Der Großteil des Nachlasses wurde im Jahre 1959 (Akz. 41/1959 > Nr. 1-245) von einer Tochter Schiemanns, Prof. Elisabeth Schiemann, in Vertretung ihrer Geschwister im Geheimen Staatsarchiv als Depositum hinterlegt. Der Nachlass befand sich bereits vor dem zweiten Weltkrieg schon einmal im Geheimen Staatsarchiv, gelangte jedoch nach der kriegsbedingten Auslagerung unvollständig wieder zur Familie zurück, die den Nachlass dann 1959 erneut im Geheimen Staatsarchiv deponierte. Laut Depositalvertrag ging das Eigentum nach dem Ableben der Geschwister auf das Geheime Staatsarchiv PK über. Es konnten danach noch folgende Zugänge zum Nachlass erworben werden: 1967 Abgabe vom Bundesarchiv aus dem Nachlass von Prof. Frauendienst (Akz. 40/1967 > in Nr. 79 Bl. 15-21) 1969 Depositum von Prof. Elisabeth Schiemann (Akz. 56/1969 > Nr. 246-251) 1977 Depositum der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Akz. 71/1977 > Anhang Nr. 261 - 268) 1982 Ablieferung von Dr. Gert v. Pistohlkors (Akz. 61/1982 > Nr. 255-259) 2006 Geschenk von Prof. Klaus Meyer: Papiere wurden im Nachlass von Prof. Torke gefunden und waren 1967 durch Prof. Elisabeth Schiemann dem Seminar für osteuropäische Geschichte in Berlin übergeben worden (Akz. 51/2006 > in Nr. 42, 50, 54, 172, 250 und 258 eingearbeitet und neue Nr. 252-254 gebildet). Bei der jetzigen Nachlassbearbeitung wurde der ehemalige Anhang Nr. 9-13 in die fortlaufende Nummern Nr. 255-259 umsigniert. Das Depositum der Max-Planck-Gesellschaft, zunächst als Anhang (Depositum) Nr. 1 - 8 bezeichnet, wurde nachfolgend ebenfalls mit fortlaufender Nummerierung Nr. 261 - 268 umsigniert. (Änd. Jan. 2011 Wiss. Ang. Rita Klauschenz) Das ursprüngliche Findbuch stammte vermutlich aus den Jahren 1959/60 und wurde von Johannes Krüger erstellt. Die alte Verzeichnung wurde bei der Einarbeitung der diesjährigen Akzession teilweise überarbeitet, bei Unklarheiten spezifiziert und in die Verzeichnungsdatenbank eingegeben. Ferner wurde die Klassifikation abgewandelt, der Anhang detaillierter verzeichnet und ein Personenindex erstellt. Der Personenindex enthält alle im Findbuch vorkommenden Personennamen: vor allem ausgeworfene Korrespondenzpartner, aber auch Autorennamen und in Titeln von Publikationen behandelte Personen. Für die Suche nach bestimmten Korrespondenzpartnern sollte der Index überprüft werden, da aufgrund der verschiedenen Akzessionen ein und derselbe Korrespondenzpartner in verschiedenen Archivalien zu finden sein kann. Es existieren ferner unter dem Klassifikationspunkt 01.03 zahlreiche Korrespondenz-Sammelmappen, die bei Recherchen sicherheitshalber auch immer noch hinzugezogen werden sollten. Der Nachlass besteht hauptsächlich aus zahlreichen Korrespondenzen und Publikationen mit vorwiegend politischem Inhalt, die die politischen Ansichten und das Engagement Theodor Schiemanns und seiner Zeitgenossen (Kollegen, Freunde und Bekannte) widerspiegeln. Bei den Einzelbriefen unter Punkt 01.03 handelt es sich entweder um einzelne oder nur wenige Briefe eines Absenders. Der Inhalt dieser Briefe gleicht sich oft, da es immer um politische Fragen und das Tagesgeschehen geht. Als Punkt 06 wurde der Nachlass ferner mit Dokumenten von einer Tochter Schiemanns, Prof. Elisabeth Schiemann angereichert, die einen Bezug zum Nachlass aufweisen. Wegen der späten Laufzeiten gehören wahrscheinlich auch die Nummern 180, 258, 148 und Anhang Nr. 3 in diese Gruppe, wurden jedoch zugunsten der alten Ordnung unter den Punkten 03 und 04.02 belassen. Am Findbuchende befindet sich eine Konkordanz, mit deren Hilfe man eine bestimmte Bestellnummer im Findbuch unter den springenden Nummern finden kann. Mit Einführung der neuen Tektonik im Geheimen Staatsarchiv im Januar des Jahres 2001 wurde der ehemals als I. HA Rep. 92 Schiemann geführte Nachlass Schiemann in die neu gegründete VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe übernommen. Laufzeit: 1825/26, 1835, 1862 - 1972 Umfang: 2,4 lfm Zu bestellen: VI. HA, Nl Schiemann, T., Nr. ... Zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor Schiemann, Nr. ... Berlin, Mai 2006 (AOInsp.in Sylvia Rose) Literatur zu Theodor Schiemann: o Erich Seuberlich, Stammtafel deutsch-baltischer Geschlechter, II. Reihe, Leipzig 1927 (siehe Anhang Nr. 3) o K. Meyer, Theodor Schiemann als politischer Publizist, Frankfurt/Main 1956 o W. Leesch, Die deutschen Archivare 1500-1945. Bd. 2, München, New York u.a. 1992 o G. Voigt, Rußland in der deutschen Geschichtsschreibung 1843-1945, Berlin 1994 o Th. Bohn, Theodor Schiemann. Historiker und Publizist. In: Ostdeutsche Gedenktage 1997. Persönlichkeiten und Historische Ereignisse, Bonn 1996, S. 141-146 o K. Meyer, Rußland, Theodor Schiemann und Victor Hehn. In: Ostseeprovinzen, Baltische Staaten und das Nationale. Festschrift für Gert von Pistohlkors zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Norbert Angermann, Michael Garleff, Wilhelm Lenz, Münster 2005, S. 251-277 (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Bd. 14) o Neue Deutsche Biographie, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 22, Berlin 2005. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1847 - 1921 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

              Universitätsarchiv Freiburg, B0001 / 2039 · Akt(e) · 1885-1946
              Teil von Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik)

              Enthält: Rückmeldungen für die Prorektorattsberichte; Gemälde des Alexander Ecker von Universitätsmaler Hermann (1887); Schenkung von Robert Wiedersheimer von Ethnographica aus Neu Guinea an das Museum für Urgeschichte; psychiatrische Gegenstände von Herrn Langermann; diverse Buchgaben, z. T mit detaillierten Verzeichnissen; 2 "Negerschädel" aus Togo von Dr. Beck (1894); Büste von Generalarzt Beck (1894); Fotosammlung West-Bormeo (1894); Gittermikrometer (1898); Otto von Puchstein meldet 20 Ägyptica; mehrerer peruanischer Mumien und Schädel (1900); Abgüsse und ägyptische Fragmente (1900); pysikalische Geräte (1902); Wachsmodell eines embryonalen Eidechsenschädels an die Anatomie (1903);16 Steindrucke an die Psyciatrische Klinik zur Wanddekoration (1903); Sammlung ausgestopfter Vögel (1903); Versteinerungen (1903), Geldzuwendungen; Sonderdrucke von hans Spemann; Nachlass dder Pianistin Olga Naswanoff (1939); Gemälde Amazonenschlacht von Max Beckmann aus dem Nachlass Joachim Kleemann (1937) und Verzicht des Senats; Schenkung Stelzmann; Portheim - Stiftung (1941),

              Sammlung von Drucken in Deutsch
              126/6 · Akt(e) · 1959-1960, 1986
              Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

              Enthält: Arno Lehmann, Alte Indien Post, Jan. 1959, und ders., Indigenous Art und Bible-Illustration, Feb. 1960 (Sonderdrucke aus der Wissenschaftlichen Zeitschrift des Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg); Berichte und Eindrücke einer Ghana-Delegation 27.12.1987 - 21.1.1980, Umdruck der Lippischen Mission.

              Sammlung Spittler
              5 · Bestand
              Teil von Universitätsarchiv Bayreuth

              Bild- und Tondokumente von der Forschungstätigkeit des Ethnologen Professor Gerd Spittler in Nord- und Westafrika vor allem zu Tuareg und Hausa in Niger, Nigeria und Algerien.

              Sammlung Carl J. H. Villinger (Bestand)
              Stadtarchiv Worms, 212 · Sammlung
              Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

              Bestandsbeschreibung: Abt. 212 Sammlung Carl J. H. Villinger Umfang: 285 Archivkartons u. 0,5 lfm Überformate (= 723 Verzeichnungseinheiten = 32,5 lfm) Laufzeit: ca. 1833/1900 - 1977 Zur Person Der Schriftsteller, Journalist und Heimatforscher Carl J. H. Villinger (09.07.1905 - 27.05.1977) hat seit 1927 eine große Zahl von Zeitschriftenartikeln und Aufsätzen vornehmlich zu historischen, kunst- und kulturgeschichtlichen Fragen, überwiegend mit Bezug auf Worms und mit Schwerpunkt auf dem Katholizismus (Kirchen- und Bistumsgeschichte, Kämmerer von Dalberg), veröffentlicht. Vierzehn Jahre lang gehörte Villinger, der seit 1948 freier Mitarbeiter der Allgemeinen Zeitung (Ausgabe Worms) war, für die CDU dem Stadtrat an. Sein besonderes Interesse galt neben den genannten Themen der Arbeit für den Aufbauverein (vgl. Abt. 76, einige Akten wurden ihrer Herkunft gemäß in die Sammlung Villinger eingegliedert), beim Altertumsverein (vgl. Abt. 75 Nr. 13), beim 1. Wormser Schwimmclub ’Poseidon’ (Vereinsvorsitzender von 1948 bis 1968), vgl. Abt. 77/8 und beim KKV Probitas (Abt. 212 Nr. 430), bei denen er als Pressewart tätig war (Abt. 212 Nr. 0371). Bereits 1968 hatte Villinger seine umfangreichen Sammlungen (darunter die ca. 10.000 Bände umfassende Bibliothek und eine Sammlung von Grafik) der Stadt vertraglich als ’Villinger-Schenkung’ überschrieben, von der ein erheblicher Teil in das Stadtarchiv übernommen wurde (Notarieller Schenkungsvertrag Abt. 6-U Nr. 317). Zum Inhalt der Sammlung Die Sammlung, deren zeitlicher Schwerpunkt nach 1945 liegt, gliedert sich wie folgt: eigene Artikel und Veröffentlichungen Villingers (thematisch geordnet), Das christliche Worms (v.a. Catholika), Wormser Stadtgeschichte (Wormser Dom, Nibelungen, usw.), Wormser Künstler, Dalberg-Archiv, Heylshof sowie Materialsammlung: Biographische Sammlung, Materialsammlung Wormatiensia, Grafische Sammlung (16 bis 20 Jh.), über Sport und Kunst, Politisches Archiv, Druck-, Fest- und Gedenkschriften/Kleinschrifttum (Umlandorte und Worms, Vereine und Gesellschaften), Reproduktionen Worms betr. Handschriften, aus Abt. 76 (Aufbauverein) in den Nachlass eingegliederte Akten (v.a. Stadtrats- und Ausschußsitzungen, Bauwesen/Wiederaufbau, Zeitungsausschnitte). Villinger war ein leidenschaftlicher Sammler. Bemerkenswert ist seine Grafische Sammlung (s. ab Nr. 544) in der sich zahlreiche Kupferstiche von versch. Maler und Kupferstecher befinden. Spitzen- und Textilbilder sowie eine Sammlung von Exlibris (Bücherzeichen), die er angekauft oder geschenkt bekommen hatte, bereichern die bemerkenswerte Sammlung (zu Exlibris s. Aufsätze in Nr. 579). Erwähnenwert ist die Tätigkeit Villingers als Beauftragter der Stiftung Kunsthaus Heylshof. Sein Aufgabengebiet waren nicht nur Herausgabe der zahlreichen Manuskripten/ Veröffentlichungen (u.a. Führer u. Heylshof-Katalog, Nr. 182) über die Kunstschätze des Heylshofs sowie Gestaltung von Ausstellungen (Nr. 210) und Projekten (Nr. 181). Laut Korrespondenz zwischen Villinger und Cornelius Heyl bekam Villinger freier Zutritt zu den Beständen des Heylshofs, dazu kommt die Verzeichnung der Bestände, Restaurierung der Gemälde (Nr. 0211), Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung, Druck und andere Aufgaben im Heylshof (u.a. Auflistung der Gemälde, die Baron von Heyl dem Heylshof überlassen hatte, s. Nr. 178). Durch langjährige Recherchen sowie Ankauf von Literatur (u.a. ’Der Staatsrath Georg Steitz u. oder Fürstprimas Karl von Dalberg’. Ein Blatt aus Frankfurt’s Geschichte im Anfange des XIX. Jh. mit urkundlichen Beilagen von Georg Eduard Steitz, Frankfurt 1869 (Buch), s. Nr. 0404) konnte Villinger nicht nur eine Sammlung zusammenzutragen, sondern auch zahlreiche Beiträge über Mitglieder der Familie Kämmerer von Worms gen. von Dalberg (u.a. Carl Theodor von Dalberg (Nr. 397, Nr. 412), Friedrich Hugo von Dalberg (Nr. 394-395) veröffentlichen. Carl Villinger verzeichnete den Bestand des Herrnsheimer Dalberg-Archivs und setzte sich im Stadtrat für die Erwerbung des Dalberg-Archivs und der Herrnsheimer Schlossbibliothek von der Stadt Worms ein (Nr. 387-388). In seiner Tätigkeit arbeitete Villinger gerne mit den Wormser Künstler zusammen, somit enstand eine biographische Sammlung zu den Wormser Künstlern (Nr. 321-322) sowie eine Sammlung über die Wormser Kunst (u.a. Nachforschung über den Verbleib der Wormser Kunstwerke, u.a. Régence-Kanzel des Wormser Karmeliterklosters, s. Nr. 323). Villinger veröffentlichte nicht nur Serien-Artikel in der Wormser Zeitung (u.a. ’Wormser Studenten an Universitäten’, s. Nr. 283), sondern sammelte Zeitungsausschnitte, die unentbehrlich für die Geschichte der Stadt Worms sind (s. Wormatiensia/Zeitungsausschnitte, Nr. 275ff.). Broschüren (u.a. das Jüdische Worms (Nr. 530), Wormser Dom (Nr. 407), Zeitungen (Wormser Zeitung, Nr. 232, Nr. 234), Zeitschriften ("Rostra", s. Nr. 165) und Druckschriften mit und ohne Bezug auf Worms (das Lutherdenkmal, s. Nr. 528; Alzey, Kriegstagebuch, 1914-1918, s. Nr. 477) können zur Recherchierung herangezogen werden. Postkarten (Nr. 452), Fotos (Nr. 449) sowie eine Sammlung von Münzen und Medaillen, die man zur Ausstellungszwecken benutzen kann. Nennenswert ist die Mitgliederkartei des Wormser Rudervereins (Nr. 665). Die Mitgliederkarten enthalten umfangreiche Information zu Personen und ihrer Tätigkeit im Ruderverein. Villinger selbst war kein Mitglied des Rudervereins. Zu vermuten ist, dass Villinger 1947, als sich die Rudergesellschaft e.V. und der Wormser Ruderverein e.V.1911 vereinten und die Zusammenarbeit misslang, in den Besitz der Mitgliederkartei kam. Im Anhang des Findbuches befindet sich ein separates Verzeichnis der Noten: Dalberg-Noten (Nr. 401), von Rudi Stephan (Nr. 599), von Friedrich Gernsheim (Nr. 600), einige davon sind Originalnoten; Liste der Andachtsbilder (Nr. 400 u. Nr. 554) sowie Bibliographie Carl J. H. Villinger, masch. Findbuch mit relativ detaillierter Verzeichnung und einer ausführlichen Bibliographie von Villingers Artikeln und Aufsätzen (Aktenordner), zusammengestellt von Joachim Schalk, s. Schrank Nr. 22. Erschließung: Augias-Datei (Neuverzeichnung 5/2010 bis 5/2011, dabei auch Nachkassation und Erarbeitung einer neuen Klassifikation). Der Bestand umfasst nach dem Abschluss dieser Arbeit 723 Einheiten, die in 285 Archivkartons aufbewahrt werden. Die Akten befinden sich in gutem Zustand, Benutzungsbeschränkungen bestehen nicht. Ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv: -Abt. 6 Stadtverwaltung Worms ab 1945 -Abt. 76 Aufbauverein Worms e.V. -Abt. 204 Wormser Dokumentation/Sammlung -Abt. 170/16 Nachlass Dr. Friedrich Illert -Abt. 159 Herrnsheimer Dalberg-Archiv -Abt. 217 Grafische Sammlung -Abt. 214 Sammlung Fritz Reuter -Abt. 77/8 1. Wormser Schwimmclub ’Poseidon’ -Abt. 185 Familien- u. Firmenarchiv Ludwig C. von Heyl BÖNNEN, Gerold ’Geschichte der Stadt Worms’, Stuttgart 2005 REUTER, Fritz ’Sammler und Sammlung Carl J. H. Villinger’, in: Der Wormsgau 13, 1979-81, S. 134-136 REUTER, Fritz ’Wormser Historiker, Kunsthistoriker und Heimatforscher aus dem 19./20. Jahrhundert und ihre Grabstätten’, in: Der Wormsgau 19, 2000, S. 97-99 ILLERT, Georg ’Die "Villinger-Schenkung"’, in: ’Der Wormsgau 9, 1970-1971 SCHALK, Joachim ’In Memoriam Carl Johann Heinrich Villinger (1905-1977)’, Sonderdruck aus: ’Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte’ 29, 1977 Juni 2011 Magdalena Kiefel

              S - T
              Best. 614, 52 · Akt(e) · 1929-1965
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Institut för Folklivsforskning, Stockholm (Sigurd Erixon) 1941 - 1955 Tausch der Zeitschrift "Folklive" gegen die Ethnologica, 1941; Fragebogenaktion zur Unterstützung der Stellung der Ethnologie an Universitäten und höheren Lehranstalten in Europa, 1954; Museum für Länder- und Völkerkunde Linden-Museum, Stuttgart (LM) 1931 - 1962 Ankauf ethnographischer Sammlungen des LM aus dem Gebiet Geelvink-Bai, Waigeo und Halmahara, Angebotsliste, 1931; Leihgaben von Musikinstrumenten des Jenneschen Gamelan für die Sonderschau des Rautenstrauch-Joest-Museums "Wajang-Puerwa-Theater", 1936; Feier anläßlich des 100. Geburtstages des Gründers des Lindenmuseums, Karl Graf von Linden am 28.5.1938; Fotobestellungen von Ethnographika; Austausch von Ethnographika; Liste der nach Stuttgart abgegebenen Objekte, 18.11.1938; Vortragsreise von Prof. Lehmann durch Deutschland, 1951; Fragebogenaktion zur Ermittlung der personellen und sachlichen Situation an deutschen und ausländischen völkerkundlichen Museen für eine Veröffentlichung im "Jahrbuch des Lindenmuseums", Fragebogen, 1951; Erkundigung nach dem Verkauf einer archäologischen Sammlung von Adrian Müller an das Linden-Museum, 1953; Anfertigung eines Memorandums durch Martin Heydrich an die Stadtverwaltung Stuttgart zwecks Verbesserung der Situation des Linden-Museums, 1953; Zusammenkunft der Leiter völkerkundlicher Museen anläßlich des 75. Jahrestages des Württembergischen Vereins für Handelsgeographie e.V. 1957 in Stuttgart, 1958; Verschenkung von Sonderdrucken; Suche von J.F. Glück nach Unterstützung durch Martin Heydrich und andere Ethnologen für die Bewilligung von Geldmitteln durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft für einen 1 1/2jährigen Aufenthalt in Brasilien zur Untersuchung der der religiösen und künstlerischen Verhaltensformen der Neger Brasiliens, 1958; Ankauf einer ethnographischen und archäologischen Sammlung aus Gebieten Ostkolumbiens für 120 000,-- DM von dem Arzt Petersen, kurze Beschreibung der Sammlung, 1 S., 1958; Leihgaben für die Peruausstellung, 1959; Diebstahl einer Sepik-Maske aus dem LM, 1960; Gastvorträge von Becher über seine "Forschungen in Nordbrasilien" in Stuttgart, Bonn und Köln, 1960; Ausstellung einer Expertise durch Willy Fröhlich über eine zum Kauf durch die Stadt Stuttgart anstehende Sepik-Sammlung, 1961; Vortrag des MdB Vogel vor dem Colloquium Humanum in Bonn über "Kulturpolitische Aspekte der Entwicklungshilfe" am 22.3.1962; Statens Etnografiska Stockholm (SES) 1929 - 1962 u.a. Erwerb der Veröffentlichungsrechte an dem unveröffentlichten Teil des Werkes von C.V. Hartmann "Archaeological researches in Costa Rica" durch das SES, 1929; Besichtigung und Studium von Sammlungen des Rautenstrauch-Joest-Museums; Auskünfte über Ethnographika; Frage nach den Gründen des Ausscheidens von Andreas Scheller aus dem Dienst der Stadt Köln zum 31.12.1940; (Lagercrantz) Ausdruck der Freude über die deutschen Siege im Osten und Hoffnung auf Zurücktreibung des bolschewistischen Gesindels nach Asien, 1942; Nachruf für den in Gothenburg verstorbenen Walter Kaudern im Ethnologischen Anzeiger, 1942; Verlust von Kunstgegenständen und wissenschaftlichen Unterlagen durch Kriegseinwirkungen in Dresden und Berlin, 1949; Übernahme der Sven-Hedin-Ausstellung nach Deutschland, Vortrag von Gösta Monteil anläßlich der Eröffnung der Sven-Hedin-Ausstellung; Kongo-Museum Tervueren bei Brüssel (KMT) 1932 - 1965 enthält u.a.: Vortrag von J. Maes in Köln mit dem Thema "Land und Leute in Urundi und Ruanda" am 18.7.1941; Kurzbericht Heydrichs über den Vortrag; Tausch des Ethnologischen Anzeigers gegen die "Bibliographie Ethnographique du Congo belge", 1943; Liste der im Rautenstrauch-Joest-Museum vorhandenen Veröffentilchungen des KMT, 1953; Gastvorträge von Frans-Maria S. Olbrechts in Köln, 1954; Studienfahrt Heydrichs mit Studenten nach Tervueren, 1955; Reorganisation und Umbenennung des früheren "Institut Colonial International" in "Institut International des Civilisations Différentes" (INCIDI), Suche nach geeigneten deutschen Mitgliedern für die INCIDI, 1955; Todesanzeige für Frans-Maria S. Olbrechts, + 24.3.1958; Thorbecke, Franz, Köln, + 12.8.1945 ab 1949 Thorbecke, Marie Pauline, Freiburg 1930 - 1961 enthält u.a. Leihgaben von Aquarellen für die Kamerun -Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum 1933; Leihgaben für die Sonderausstellung zur 1900 Jahrfeier der Stadt Köln "Kölner erforschen die Welt", 1950; Leihgaben für eine Kamerun-Kongo-Ausstellung, 1953; desgl. für eine Kamerun-Ausstellung 1960; Wiederauffindung von Aquarellen und Ölstudien Thorbeckes über Kamerun im Völkerkundlichen Museum Mannheim, 1958; Trimborn, Hermann, Bonn 1929 - 1963 enthält u.a. Auskunft über Ethnographika; Bestellung ethnographischer Fotos; Einladung an Tr. zur Eröffnung der Maskenausstellung des Rautenstrauch-Joest-Museums am 2.3.1932; Nachruf auf den am 3.11.1940 in New York verstorbenen Erwin Paul Dieseldorff, 1941; Feier zum 50jährigen Bestehen des Frobenius-Institutes am 29.6.1948 und des 75. Geburtstages von Leo Frobenius, 1949; Sonderausstellunq des Rautenstrauch-Joest-Museums im Treppenhaus "Exotische Kunst", 1948; Ausstellung der Lappland-Sammlung Gustav Hagemanns, 1949; Reisebericht Ts. aus Lima, 1951 und Bericht über den internationalen völkerkundlichen Kongreß in Lima, 1951. Altsignaturen: 52.

              1060 · Akt(e) · 1939-1940
              Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

              Enthält u.a.: Materialmangel; Liste der Beschäftigten; Urlaub; Luftschutz; Feierlichkeiten (Weihnachten; Orgelfeierstunde); Kolonialdienst; Angliederung des Städtischen Pflegehauses an die Krankenanstalten; Winterhilfswerk der DAF; Kriegswinterhilfswerk; Spionage; Schlittschuhbahn; Betriebssport; Niederschrift zur Direktorenbesprechung; Bezugsscheinpflicht. Provenienz: Medizinische Akademie. Az.: IGM Nr. 51. Index: Rundschreiben; Maßnahmen; Krieg; Materialmangel; Beschäftigte; Urlaub; Luftschutz; Feierlichkeiten; Weihnachtsfeier; Orgelfeierstunde; Kolonialdienst; Städtische Pflegehaus; Pflegehaus; Winterhilfswerk; Kriegswinterhilfswerk; Deutsche Arbeitsfront; Spionage; Schlittschuhbahn; Betreibssport; Niederschrift; Direktorenbesprechung; Bezugsscheinpflicht Akzession: 33/2008 Bearbeiter: LH Erfassung am: 15.10.2008

              1072 · Akt(e) · 1936
              Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

              Enthält u.a.: Feierlichkeiten (Weihnachtsfeier); Bücherbestellung durch die DAF; Filmvorführung; Vierjahresplan; Sparmaßnahmen; Bezeichnung Kongress; Liste der Beschäftigen; Winterhilfswerk; Behandlung von Juden; Antisemitismus; Reichskolonialbund; Ärztliche Gutachten; Werbung; Einladung zur Trauerfeier von Thelemann, Willy; Gehälter; Hunde; Ruhestörung durch Hundegebell; Betriebsordnung zum Gesetz zur Ordnung der Arbeit; Vertrag zwischen dem Luftkreisarzt IV und den Allgemeinen Krankenanstalten; Reichswahl. Provenienz: Medizinische Akademie. Az.: IGM Nr. 52. Index: Rundschreiben; Feierlichkeiten; Weihnachtsfeier; Deutsche Arbeitsfront; Filmvorführung; Vierjahresplan; Sparmaßnahmen; Kongress; Beschäftigte; Winterhilfswerk; Juden; Antisemitismus; Reichskolonialbund; Ärztliche Gutachten; Gutachten; Werbung; Trauerfeier; Thelemann, Willy; Gehälter; Hunde; Ruhestörung; Betriebsordnung; Gesetz zur Ordnung der Arbeit; Ordnung der Arbeit; Vertrag; Luftkreisarzt IV; Reichswahl. Akzession: 33/2008. Bearbeiter: LH. Erfassung am: 17.10.2008.

              Rudolf Prietze zum 70. Geburtstag
              Gen P 22 · Akt(e) · 1924
              Teil von Harzbücherei Wernigerode

              Inhalt Mappe: - Tabula gratulatoria zum 70. Geburtstag für den Sprachforscher Rudolf Prietze, der viel in Afrika geforscht hat. - Zeichnung des Afrika-Forschers Georg Schweinfurth, die dieser zum 70. Geburtstag von Prietze im Jahr 1924 verschenkt hat. Handschriftlich links oben: Dem verehrten Rudolf Prietze / zur Feier seiner LXX sende ich / mit den herzlichsten Wünschen / diese Skizze von dem / Glanzpunkt meiner Funde.". Handschriftlich unter der Zeichnung: "König Munsa der Mangbettu / (nach dem im April 1870 aufgenommenem Original / gezeichnet August 1924 von G. Schweinfurth.)" Die "Original-Fotografie befindet sich in den Sammlungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

              Ritter, Gerhard (Bestand)
              BArch, N 1166 · Bestand · 1907-1967
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Andreas Dorpalen, Gerhard Ritter. In: Deutsche Historiker I, Göttingen 1971, S. 86-99 Historiker, Hochschullehrer Bestandsbeschreibung: Manuskripte seiner Vorlesungen an der Universität Freiburg/Breisgau, seiner Werker (mit Materialsammlungen), Aufsätze, Vorträge, Gutachten; umfangreiche wissenschaftliche und private Korrespondenz; Unterlagen, u.a. über wissenschaftliche Institutionen, den Verband der Historiker Deutschlands,Historikertreffen, Schul- und Hochschulfragen sowie die evangelische Kirche. Familien-Korrespondenz im Staatsarchiv Marburg/Lahn. (Stand: 1977) - Besondere Benutzungsbedingungen - Zitierweise: BArch, N 1166/...

              Rektorat 1900-1945
              1.03.0 · Bestand
              Teil von Universitätsarchiv Rostock

              Kürzel: 1.03.0 Bestandsprofil: Bestandsbezeichnung: Rektorat 1900 - 1945 Inhalt: Leitung der Universität, Satzung, Konzil Laufzeit: 1900 - 1945 Umfang: über 800 Akten, 20 lfdm Erschließung: Datenbank, Findbuch, FINDBUCH.Net Zitierweise: Universitätsarchiv Rostock, 1.03.0, Signatur Vorwort: Der Rektor ist das gewählte akademische Oberhaupt der Universität Rostock. Als beratendes und entscheidendes zentrales Gremium steht ihm das Konzil und der Senat bei der Leitung der Universität zur Seite. Der Archivbestand des Rektorates überliefert somit die wichtigsten Leitungsentscheidungen und -vorgänge an der Universität Rostock und beinhaltet die zentralen Quellen für die Dokumentation der Geschichte dieser Hochschule. Die schriftlichen Überlieferungen der Universitätsleitung aus dem Zeitraum 1900-1945 dokumentieren die einschneidenden historischen Ereignisse sowie die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, die sich in der ersten Hälfte des Jahrhunderts auch in der Rostocker Universitätsgeschichte widerspiegeln. So schlagen sich beispielsweise der Beginn des Frauenstudiums im Jahre 1909, der Erste Weltkrieg und das Universiitätsjubiläum 1919, sowie die Auseinandersetzungen um eine neue Satzung in den Rektoratsakten nieder. Der Bestand dokumentiert aber auch konservative Traditionen und kritische Tendenzen wie die Einführung des Führerprinzips, die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, die Zusammenarbeit der Universität mit Ernst Heinkel und die Gleichschaltung der Bildung durch die Nationalsozialisten. Zuletzt reflektieren die Quellen die verheerenden Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges. Der Rektoratsbestand 1900-1945 schließt an den alten Rektoratsbestand 1419-1900 an. Vermutlich nach Abschluß der Ordnung und Verzeichnung der älteren Akten ist hier der Versuch der Archivierung der neueren Akten ab 1900 nach einem Aktenplan unternommen worden. Die Signaturen bestehen aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben. Es war allerdings nicht für alle Positionen des neu eingeführten Aktenplanes Schriftgut entstanden, bzw. zu einigen Sachbetreffen waren zahlreiche Bände unter einer einzigen Signatur angefallen. Dadurch mußten bei der neuen Ordnung und Verzeichnung des Bestandes in den 1990er Jahren Lücken im Signaturenverlauf hingenommen werden. Wo immer möglich wurden die überlieferten Nummerierungen beibehalten, bzw. wiederhergestellt, zum Teil aber auch erweitert. Für die Nutzung der Rektoratsbestände 1419-1900 und 1900-1945 muß beachtet werden, dass hier keine systematische Bestandsabgrenzung vorgenommen wurde. Zahlreiche ältere Akten sind in den neueren Rektoratsbestand eingegangen und zahlreiche neuere Akten in den älteren. Es empfiehlt sich bei Lücken im Zeitraum ab etwa 1830 auch im neueren Bestand zu recherchieren, da zu einigen Themen komplette Vorgänge aus dem Altbestand entnommen und mit den neueren Akten zusammengeführt wurden. Alle Akten über Beziehungen zu anderen deutschen Hochschulen sind z.B. komplett im Rektoratsbestand 1900-1945 überliefert. Während die Archivalien zum ersten Weltkrieg und zum Universitätsjubiläum im Rektoratsbestand vor 1900 zu finden sind. Seit 2007 ist eine Nutzung über die Recherche im Internet möglich.

              Rektor und Senat 1810-1945

              Vorwort: Die Verzeichnung des Bestands Rektor und Senat stammt von 1962 und wurde von dem damaligen Direktor des Universitätsarchivs H. Kossack durchgeführt. Nicht erfasst ist darin der Teilbestand "Abgangszeugnisse", der Entwürfe für die von der Universitätsverwaltung angeforderten Zeugnisse der Studenten bis 1945 enthält und chronologisch geordnet ist. Auch der Teilbestand "Matrikelbände" ist in dieser Verzeichnung nicht erfasst. Gleichwohl sind die chronologisch geführten und nach Rektoratsjahren geordneten Verzeichnisse der Studierenden (Matrikeln) bis 1945 vollständig überliefert. Zitierweise: HU UA, Rektor und Senat.01, Nr. XXX. HU UA, RS.01, Nr. XXX.