Note de Müller : Nouvelle-Zélande, armes/manteau 1860-1865, contient : Nouvelle-Zélande, armes, manteau
Sans titreWaffen
5 Description archivistique résultats pour Waffen
Inclut entre autres : Abels, Hermann, Kunstsalon, Cologne Discours de Julius Lips à l'inauguration de l'exposition du peintre Emil Flecken ; achat d'une aquarelle par le peintre Vollmberg ; 1929-1931 ; fête d'adieu du directeur du musée Rademacher le 28.1.1931 ; Albrecht, H. activité de collecte sur son expédition Afrique ; 1931-1932;'Anthropos', revue internationale, St Petersburg, Allemagne;'Anthropos', revue internationale, St. Gabriel-Mödling b. Vienne Achat de l'index général pour les années 1906 à 1931 ; Culte ouvrier, Berlin Prêt ou achat du masque mortuaire de Lénine pour l'exposition "Masques des gens", 1931 ; Office des expositions, des foires et du tourisme de la ville de Cologne Prêt ethnographique pour le Salon international du cuir Berlin, 1930 ; Brun
Étiquetage au verso : En armure, au nord du Togo. - Note. Müller : guerrier, bijoux, armes, armes, lance, épée avant 1914
Sans titreDas Museum verfügt über kein Archivgut mehr aus der Kolonialzeit, mit Ausnahme von Originalfotos der Ausstellungsobjekte für die Deutsch-koloniale Jagdausstellung in Karlsruhe 1903 (20.05.-15.06.1903). Motive der Fotos sind vornehmlich Jagdwaffen und Tiere (Primaten etc.). Das gesamte Archivgut (mit ganz wenigen Ausnahmen) befindet sich schon seit Langem beim Landesarchiv. Die Jagdausstellung 1903 fand in der Festhalle (historisch) Karlsruhes statt und wurde von der deutschen Kolonialgesellschaft veranstaltet. Im September 1944 wurde dieses Gebäude bei Luftangriffen zum großen Teil zerstört. Anfang November 1952 wurden die Überreste für den Bau der Schwarzwaldhalle (aktuelles Gebäude) gesprengt. Der „Offizielle Katalog der Deutsch-Kolonialen Jagdausstellung“ befindet sich im Bestand der Bibliothek und ist vor Ort als Digitalisat einsehbar (85 Seiten). Auch die Sammlung der 64 Originalfotografien (22 x 16 cm) inclusive der Bestandskasette sind vor Ort as Digitalisat einsehbar. Darüber hinaus ist das Ölgemälde „Elefanten flüchten vor dem Steppenbrand“ (2 Meter x 3 Meter) des Malers und Großwildjägers Wilhelm Kunert seit Ausstellungende im Eigentum des Museums. Dieses schmückt seit vielen Jahren eine Wand im zentralen Auerbachsaal. Literaturhinweis: Ralf Angst: Das Gemälde „Elefanten flüchten vor dem Steppenbrand“ von Wilhelm Kuhnert im Museum am Friedrichsplatz in Karlsruhe, In: Carolinea 44, S. 173-179, 6 Abb., Karlsruhe, 29.12.1986 Digitalisat
Müller : Hommes, vêtements, armes, fusils avant 1900
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