Erster Weltkrieg

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        Erster Weltkrieg

        • UF WWI
        • UF Great War
        • UF World War
        • UF The Great War
        • UF Grande Guerre
        • UF WW1
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        • UF Grosser Krieg
        • UF Großer Krieg
        • UF I. Weltkrieg
        • UF 1st World War
        • UF First World War
        • UF the 1st World War
        • UF the First World War
        • UF World War 1
        • UF World War One
        • UF World War, 1914-1918
        • UF WW 1
        • UF WW I
        • UF Guerre mondiale (1914-1918)
        • UF The War to End All Wars

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          7,2001 Afrikahaus J. K. Vietor (Bestand)
          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2001 · Bestand · 1862 - 1932
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: Die Firma wurde unter diesem Namen als eigenes Unternehmen seit 1888 von Johann Karl Vietor geführt, konnte sich aber der seit 1857 von anderen Angehörigen der Familie Vietor gegründeten Niederlassungen in Ghana, Togo, Dahomey, Kamerun, Liberia und Guinea bedienen. Nach dem schweren Rückschlag im Ersten Weltkrieg erfolgte ein Wiederaufbau in Liberia, Ghana und Togo, den jedoch die Weltwirtschaftskrise vernichtete, so dass die Firma 1932 erlosch. Sie stand mit anderen von J. K. Vietor mitbegründeten Unternehmungen teilweise in enger Verbindung. Inhalt: Geschäftspapiere vor dem Ersten Weltkrieg, insbesondere Landkäufe, Inventuren, Versicherung der Faktoreien in Togo (Anedlo, Palime, Lomé), in Ghana (Keta) und in Dahomey (Porto Novo) - Gesamte Firmenregistratur nach dem Ersten Weltkrieg, insbesondere Reichsentschädigung für Kriegs- und Kolonialschäden, Korrespondenz mit anderen Firmen und eigenen Niederlassungen - Liquidation

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 Bü 624 · Akt(e) · (August 1915) 2. Oktober 1916 - 30. Mai 1917
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Verzeichnisse über die rumänischen Staatsangehörigen in Württemberg und die Brasilianer in Stuttgart, Oktober 1916; Verrechnung der Kosten für festgenommene Ausländer, 9. August 1915; Besuch der in der Schweiz Internierten, Januar 1917; Zwangsverwaltung und Verkauf des Reisegepäcks französischer Staatsangehöriger, 28. April 1917; Schriften des Reichskolonialamts über die Kolonialdeutschen aus Kamerun und Togo in französischer Gefangenschaft und über das Verhalten der alliierten Truppen gegen die weiße Bevölkerung dieser Schutzgebiete, 1917

          Helene Spiegelberg: Erinnerungen
          Kempowski-Biografien 0035 · Akt(e) · ca. 1917 - 1920
          Teil von Archiv der Akademie der Künste

          Mit Zeichnungen und Gedichten Mit Abschrift Betr.: Frau, bürgerliche Kindheit 1875, Hamburg, Erster Weltkrieg, Kriegsende, November 1918 u.a., Deutsche Kolonien 1898, Entwurf eines Denkmals für Togo, Malerbiographie Hösel Meißen, Porzellan, Entlarvung eines Fälschers (S. 9 und 10) Entdeckung wertvoller Manufakturen (S. 9f., S. 11) Enthält auch: - Brief von Valentin Spiegelberg an Walter Kempowski, 4. Juli 1980, 1 Bl., Masch. - Brief von Walter Kempowski an Valentin Spiegelberg, 5. Dez. 1980, 1 Bl., Masch.

          Spiegelberg, Helene
          Koloniale Kriegsschäden: Bd. 2
          BArch, R 2/24748 · Akt(e) · 1926-1928
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: "Die Kriegsverluste der deutschen kolonialen Privatwirtschaft infolge des Vertrages von Versailles, ermittelt auf Grundlage der Akten des Reichsentschädigungsamts für Kriegsschäden".- Denkschrift; Ausführungen zu Liquidation von Unternehmen in Togo durch die französische Regierung als Mandatarmacht; Darlehenskontrolle der Hauptkasse des Reichsentschädigungsamts für Kriegsschäden; Entschädigung deutscher Guthaben bei der früheren Bezirks-Sparkasse in Daressalam; Siedlungen in der Provinz Iringa, Tansania.- Bericht über eine Dienstreise

          Kriegsschäden Deutscher in Togo: Bd. 1
          BArch, R 2/813 · Akt(e) · 1925-1929
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Französische Mandatsverwaltung von Togo.- Jahresbericht 1925; Bewertung ehemals deutscher Pflanzungen in Togo; Mandatskommission des Völkerbundes.- Bericht über die Sitzung Okt. - Nov. 1927

          Kriegsschäden Deutscher in Togo: Bd. 2
          BArch, R 2/814 · Akt(e) · 1929-1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Schadenssache des Deutschen Frauenvereins vom Roten Kreuz durch Verlust des Königin Charlotten-Krankenhaus in Lomé Enthält auch: Antrag des deutschen Frauenvereins vom Roten Kreuz für Krankenpflege in den Kolonien über eine anderweitige Gestaltung seines Verhältnisses zum Zentralkomitee (1908); Vertrag zwischen dem Landesfiskus des Schutzgebiets Togo und dem Deutschen Frauenverein vom Roten Kreuz für die Kolonien (1914)

          BArch, R 2/1006 · Akt(e) · 1927-1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ermittelte Friedenswerte für Pflanzungs- und Plantagen-Unternehmungen in Togo; Geschäftsstelle für deutsche Güter, Rechte und Interessen in Frankreich.- Bericht über die Kontrolle des "Liquidationsgebahrens" der französischen Regierung; Abkommen über die Einstellung der Liquidation deutschen Vermögens

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 74 · Bestand · (1897 -) 1811 - 1930
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
          1. Geschichte der württembergischen Gesandtschaft in Berlin: In Berlin gab es seit dem 18. Jh. eine württembergische Gesandtschaft, die bis 1933 bestand. Sie war bis 1870/71 für die Beziehungen Württembergs zum Königreich Preußen, danach auch zum Deutschen Reich zuständig. Die württembergische Gesandten in Berlin waren u. a.: Johannes Nathanael Freiherr von Schunck um 1720 Friedrich Graf von Seckendorf um 1730 - 1733 Johann Eberhard Georgii 1741 - 1744 Christoph Dietrich von Keller 1744 - 1749 Gottfried von Hochstetter um 1751 - 1757 Tobias Faudel (Resident) um 1793/94 Reckert (Resident) um 1795 Christoph von Seckendorf um 1799 Ferdinand Friedrich Freiherr von Nicolai um 1800/01 August Friedrich Batz 1801 - 1803 Gustav Heinrich Freiherr von Mylius 1803 - Oktober 1806 Hermann Freiherr von Wimpffen Juli 1807- ? Carl Philipp von Kaufmann, Legationsrat Januar 1811 - Februar 1813 Friedrich Wilhelm Carl Freiherr von Scheeler Juli 1814 - Mai 1815 Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär Mai - November 1815 August von Neuffer Dezember 1815 - Mai 1816 Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär Mai - Juli 1816 Gottfried Jonathan von Harttmann, Legationssekretär Oktober 1816 - Januar 1817 Friedrich Freiherr von Phull, Generalleutnant Januar 1817 - 1820 Ulrich Leberecht Graf von Mandelsloh (interimistisch) Juli - September 1820 Karl Friedrich Wagner, Legationsrat 1821, 1823 - 1824 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode 1820 - 1825 Friedrich Wilhelm Graf von Bismark 1825 - 1844 August von Blomberg, Legationsrat 1826 - 1829 Franz à Paula Freiherr von Linden, Legationsrat 1830 - 1844 Julius Freiherr von Maucler 1844 - 1845 Ludwig von Reinhardt 1846 - 1850 Carl Eugen Freiherr von Hügel 1850 - 1852 Franz à Paula Freiherr von Linden 1852 - 1866 Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg 1866 - 1880 Fidel von Baur-Breitenfeld 1881 - 1886 Ferdinand Graf von Zeppelin 1887 - 1889 Rudolf Friedrich Karl von Moser 1890 - 1893 Theodor Axel Freiherr von Varnbüler 1894 - 1918 Karl Hildenbrand 1918 - 1924 Otto Bosler 1924 - 1933 (1934) : Seit der Reichsgründung 1871 fungierten die württembergischen Gesandten in Berlin gleichzeitig auch als Bevollmächtigte zum Bundesrat. Seit Ende des 19. Jahrhunderts befand sich die Gesandtschaft in der Voßstraße 10. Das Gesandtschaftsgebäude wurde von Regierungsrat Georg Wilhelm von Mörner errichtet. Nach dem Ende der Gesandtschaft 1933 wurde das Gebäude im Jahre 1937 vom Reich aufgekauft und ein Jahr später abgerissen, da an dieser Stelle die neue Reichskanzlei geplant war. Die ministeriale Gegenüberlieferung zu Bestand E 74 bis zum Ende der Monarchie in Deutschland im Jahre 1918 befindet sich in Bestand E 50/03, weitere Unterlagen betr. die württembergische Gesandtschaft in Berlin für die Zeit vor 1806 in den Beständen A 16 a, A 74 c und die Zeit nach 1918 in den Beständen des württembergischen Staatsministeriums (E 130 a-c). 2. Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht: Die Unterlagen des vorliegenden Bestandes wurden im Jahre 1932 an das damalige württembergische Staatsarchiv Stuttgart abgegeben. Eine weitere, 1937 eingekommene Ablieferung ist während des Zweiten Weltkriegs verbrannt. Als Findmittel diente bislang nur ein sehr knapp gehaltenes, maschinenschriftliches Ablieferungsverzeichnis aus dem Jahre 1932. Der weitaus größte Teil der Unterlagen beinhaltet föderale Angelegenheiten des Deutschen Reiches, an welchen der württembergische Gesandte als Bundesratsbevollmächtigter beteiligt war. Hervorzuheben sind insbesondere Unterlagen zur Regelung der Steuergesetzgebung zwischen dem Deutschen Reich und den Bundesstaaten, zur Kriegswirtschaft während des Ersten Weltkriegs, aber auch zur wirtschaftlichen Versorgung in der Nachkriegszeit. Insbesondere auf dem Gebiet der Nahrungsmittelversorgung findet sich eine Ersatzüberlieferung für die im Zweiten Weltkrieg vernichteten Unterlagen des württembergischen Ernährungsministeriums. Viele der neueren Unterlagen enthalten in großem Umfang Reichstags- und Bundesratsdrucksachen, sind jedoch auf Grund des Schriftverkehrs mit württembergischen Behörden dennoch nicht als Doppelüberlieferung zu den im Bundesarchiv verwahrten Akten der Institutionen des Deutschen Reiches zu betrachten. Die Unterlagen wurden in den Jahren 2008 - 2009 von den Archivreferendaren René Hanke, Mathias Kunz und Andreas Neuburger, den ArchivinspektoranwärterInnen Wolfram Berner, Sylvia Güntheroth, Antje Hauschild und Stephanie Kurrle sowie den Praktikanten Christa Ackermann und Fabian Fechner unter Anleitung des Unterzeichneten, einige Teile auch von diesem selbst erschlossen. Die anschließende archivgerechte Verpackung der Unterlagen besorgte Rudolf Bezold. Der Gesamtumfang des Bestandes umfasst 40 Bände und 958 Büschel im Umfang von 34,3 lfd. Regalmetern. Stuttgart, im Oktober 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [BY] Weißrussland [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [E] Spanien [EAT] Tansania [F] Frankreich [I] Italien [NAM] Namibia [P] Portugal [PL] Polen [RT] Togo [RUS] Russland [TR] Türkei [UA] Ukraine