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          BArch, R 2/4947 · Akt(e) · 1933-1935
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Die deutsche Wirtschaftswerbung (Denkschrift, Verfasser unbekannt), 1933 Deutsche Kultur- und Wirtschaftswerbung im Ausland als Gegenwartsforderung.- Denkschrift des Auslandsverlag vom Dez. 1933, verfasst im Einvernehmen mit der Deutschen Überseedienst GmbH (Druck) Ergebnis der Leipziger Herbstmesse 1934.- Denkschrift des Werberats der Deutschen Wirtschaft und des Leipziger Messeamtes (Druck), Leipzig 1934 Bericht des Präsidenten des Werberates der Deutschen Wirtschaft, Dr. Frhr. V. Bodenhausen, als Begleiter des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg auf einer Informationsreise durch das Tanganjika-Gebiet in Ostafrika vom 22.1.1935

          Verschiedenes, Band 3
          Best. 550, A 1288 · Akt(e) · 1894-1899
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Enthält: Werbematerial verschiedener Verlage und Firmen für Bücher und Schulutensilien, Buchempfehlungen der vorgesetzten Behörden, Klagen und Gesuche verschiedenster Art; Verteilung von Pflanzen an Schulkinder durch die Kölner Gartenbaugesellschaft unter maßgeblicher Mitwirkung des Kaufmannes Max Garthe, Prämien für die besonders gut gepflegten Pflanzen; Kölner und Berliner Tierschutzverein wegen Verteilung von Tierschutzkalendern, Einrichtung von Schulfeiern für Schüler und Eltern, Vorbereitung der Jubiläen des Oberlehrers am Seminar in Brühl Konrad Schumacher und des Kreisschulinspektors Peter Hopstein, Materialsammlung für das Kölner Verkehrslexikon von Damian Gronen, Steuerveranlagung der Lehrer; Einladungen, Aufrufe und Prospekte verschiedener Vereine und Institutionen: Wilhelm- Augusta-Lehrerinnenverein in Witten wegen Gründung von Erholungsheimen für alte Lehrerinnen, Deutscher Patrioten-Bund zur Errichtung eines Völkerschlacht-Denkmals bei Leipzig, Zentralstelle für Arbeiter-Wohlfahrtseinrichtungen in Berlin, Deutsche Kolonialgesellschaft in Köln, Handelskammer. Druckschriften: Vorläufiges Ergebnis der Volkszählung am 2. Dezember 1895 in Köln (1895); Zusammenstellung der Betriebsergebnisse der in Köln und in den eingemeindeten Vororten vorhandenen, unter Aufsicht des Oberbürgermeisters stehenden Orts-Krankenkassen, Betriebs- (Fabrik-) Krankenkassen und Innungs-Krankenkassen für das Jahr 1895 (1896); Die Volkszählung am 2. Dezember 1895 (1896); Pachtvertrag zwischen der Stadt Köln und der Waren-Kredit-Anstalt wegen Errichtung eines Lagerhauses auf dem Rheinwerft (4. September 1897); Tabellen über die Arbeitsvermittlung der Allgemeinen Arbeitsnachweis-Anstalt in Köln vom 1. April bis 30. Juni 1898 (1898); Satzungen der Preußischen Ruhegehaltszuschuss- und Unterstützungskasse für mit Ruhegehaltsberechtigung angestellte Lehrerinnen (1898); Nachweisung des Sollaufkommens an Gemeinde-Einkommensteuer und an Gemeinde-Zuschläge (Juni 1895); Nachweisung des Sollaufkommens an Staats- und Gemeindesteuern (Juli 1896). Aktenzeichen: XII-5-1. Altsignaturen: Best. 403, C-185.

          Verschiedene Vereine, Allgemeines und Ablehnungen
          Best. 608, A 234 · Akt(e) · 1925-1926
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Enthält: Gründung des Bezirks Köln Stadt und Land der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (1925), Verein zur Erhaltung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz, Bode (1925); Geschäftsstelle Saar-Verein (1925); Vereinigung von Banken und Bankiers in Rheinland und Westfalen, Robert Pferdmenges, betreffend Gründung einer Ortsgruppe Köln (1925), G. Ricordi & Co, Leipzig, betreffend Errichtung eines Puccini-Denkmals in der Mailänder Scala (1925); Lichttechnische Gesellschaft für Rheinland und Westfalen betreffend Beitritt (1925, mit Satzungen der Elektrotechnischen Gesellschaft zu Köln von 1922); Unterstützungsgesuch des Bundes der Auslandsdeutschen (1925, mit Aufruf, Druck); Verein Naturschutzpark, Stuttgart (1925, mit Liste der Zuschuss-gebenden Gemeinden und Kreise, Werbeschriften), Deutsche Buch-Einkaufs-Gemeinschaft (1925, mit Werbematerial, Empfehlungsschreiben, unter anderem von Thomas Mann, Stellungnahme von Rudolf Reuter), Hilfsverein Deutscher Reichsangehöriger zu Prag (1925, mit Werbematerial, Jahresbericht für 1925), Verein der Freunde und Förderer der Akademie der Arbeit, Frankfurt (1925, mit Mitteilungen I der Akademie); Görres-Gesellschaft, Heinrich Finke, betreffend Bezuschussung der Gesamtausgabe zum 150. Geburtstag von Josef Görres, Schriftwechsel mit den Städten Bonn und Koblenz betreffend Höhe des Zuschusses (1925, mit Satzungen der Görres-Gesellschaft 1911, 1923); Jahreszuschuss für die Rheinischen Heimatblätter (1925); Deutscher Wasserwirtschafts- und Wasserkraft-Verband, Berlin, betreffend Wiedereintritt (1926); Gesellschaft für kolonialen Aufbau betreffend Versand von Postkarten als Werbemittel (1926), Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Statistik der Minderheitsvölker an der Universität Wien (1926, mit Schrift: Das Minderheiteninstitut an der Wiener Universität, Sonderdruck aus: Statistische Minderheitenrundschau 1922); Verein Genesungsheim für Gelehrte und Künstler, Bad Ems (1926, mit Werbematerial); Einladung zum Beitritt in eine Vereinigung zum Schutz des Laacher Sees (1926), Pontos-Verlag, Berlin, betreffend Förderung des Buches von Geoffrey Moss „Defeat, in deutsche Übersetzung „Niederlage (1926); Reichsbund Deutscher Eisenbahner-Kriegsteilnehmer 1914-1918 betreffend Denkmalspende (1926, mit Werbeunterlagen, Zeitschrift „Das deutsche Signal, Jahrgang 1, Nr. 3, März 1925); Hochstift für deutsche Art, Hellerau bei Dresden, betreffend Veröffentlichung Heinar Schilling, Das Königslied (1926, mit Werbeunterlagen, Subskribentenliste); Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz betreffend regelmäßigen Jahresbetrag (1926, mit Jahresbericht 1924/1925, Stellungnahme Fremersdorf); Deutscher Notbund gegen die Zwingherrschaft am Rhein betreffend Unterstützung (1926, mit Werbeunterlagen); Verband für europäische Verständigung (1926, mit Werbeunterlagen); Rheinischer Verpächter-Schutzverband betreffend Beitritt; Mitteleuropäische Wirtschaftstagung, Wien (1926); Evangelischer Stationspfarrer beim Kommando der Marinestation der Nordsee, Wilhelmshaven, betreffend Ehrenschmuck für die Marine-Garnisonskirche (1926, mit Werbematerial), Verfügungen (im Ministerialblatt für die preußische Innere Verwaltung) betreffend Verbot von Vereinen, unter anderem Wehrbund Ostmark, Olympia-Deutscher Verein für Leibesübungen, Bund Wiking, Ortsgruppe Hindenburg des Roten Frontkämpferbundes (1926); Gustav Tschorn, Berlin, betreffend Bildung eines Preises für die Preisaufgabe „Fiktionen in der Mathematik (1926, mit Rundschreiben der Gesellschaft der Freunde der Philosophie des Als Ob); Deutscher Verein für Sanitätshunde (1926); Bund der Auslandsdeutschen (1926, mit Vereinsmitteilungen); Rheinisch-Westfälische Gefängnis-Gesellschaft: Hundertjahrfeier (1926, Broschüre Zur Hundertjahrfeier…, Düsseldorf 1926, 14 Seiten); Hansa-Bund für Gewerbe, Handel und Industrie, Ortsgruppe Düsseldorf, betreffend Beitritt (1926, mit Werbeunterlagen); Wissenschaftliches Institut der Elsaß-Lothringer im Reich an der Universität Frankfurt am Main (1926); Kölner Vereinigung für kunstgeschichtliche Besichtigungen, Johannes Krudewig (1926), Preußischer Minister des Inneren: Verzeichnis der auf Grund der §§ 36 und 37 des Wehrgesetzes als politische Vereinigungen erklärten Verbände (1926); Oberschlesischer Hilfsbund (1926, Werbeunterlagen), Katholischer Männer-Fürsorge-Verein betreffend Sammlung für den Kölner Vinzenzverein (1926, mit Werbeunterlagen zum Vinzenz- und Männer-Fürsorge-Verein), Erich Bergmann, Elberfeld, betreffend Sammlung für Graf Luckner´s Weltumseglung e.V. (1926, Werbeunterlagen); Gesellschaft der Freunde der Danziger Hochschule (1926); Reichsverband der Kraftfahrzeugsbesitzer e.V., Direktion Köln, betreffend Beitritt (1926, mit kritischer Stellungnahme des Kölner Automobilbesitzer-Vereins); Reichsbürgerrat betreffend Reichsbürgerrat-Gabe für die notleidenden Deutschen Volks- und Jugendbibliotheken (1926, mit Werbeunterlagen), Gesamtverband der Christlichen Gewerkschaften Deutschlands, Geschäftsstelle Westdeutschland, Jakob Kaiser, betreffend Unterstützung des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände (1926 (1926); Deutsche Theaterbaugemeinde Brünn (1926); Vereinigung Deutscher Gebirgs- und Infanteriegeschützbatterien betreffend Denkmal (1926); Studentenschaft der Universität Köln, Karl Gruber, betreffend Unterstützung der Studentenbibliothek (1926); Verein für das Deutschtum im Ausland (1926); Arbeitsgemeinschaft für Kolonial-, Grenz- und Auslandsdeutschtum zu Köln, Albert Ahn, betreffend Garantiefonds für Werbewoche (1926); Internationale Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie, Königsberg (1926), Deutscher Guttempler-Orden, Hamburg (1926, mit Jahresbericht 1925/1926, Druck, 96 Seiten). Aktenzeichen: A11 VIII 1 10,28 47-52,309.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2532 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Kriegsministerium; Grafik: Raymond Desvarreux; Druck: Imprimerie Henon, Paris; Größe: 119 x 79 cm; Anzahl: 1; Farbige Grafik: Ein Soldat in voller Ausrüstung, einer Bauernfamilie auf dem Feld zuwinkend (Plakat auf der Rückseite mit Gegenpropaganda beschrieben)

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2524 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Kriegsministerium; Druck: Imprimerie nationale; Größe: 64 x 49 cm; Anzahl: 1; Text mit Zierrahmen umrandet

          Sammlung von Maueranschlägen (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 · Sammlung · 1900-1945
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
          1. Zur Geschichte des Bestandes: Die Bezeichnung "Maueranschläge" für die im vorliegenden Bestand verwahrten Plakate ist zeitgenössisch. Sie verweist auf die schlichte Anbringung: nicht wie Werbeplakate auf prunkvolle Litfaßsäulen, sondern an einfache Mauerwände wurden sie für jedermann sichtbar befestigt. Die Kriegssituation bedingt die schlichte Verwendung. Häufig wurden Maueranschläge in den besetzten Gebieten eingesetzt. Aber auch in der Heimat blieb ansonsten wenig Raum zur Anbringung solcher Plakate. Die dürftige Ausstattung dieser Plakate ist eine Konsequenz dieser Situation. Die Kriegssituation erlaubte nur einfaches, oft zeitungsdünnes Papier. Zu einer graphischen Gestaltung kam es in der Regel nicht, es überwiegt das Textplakat, auf dem allenfalls die Überschrift (häufig das Wort "Bekanntmachung") mit großen Lettern hervorgehoben wird. Manchmal ist das Papier mit einer Signalfarbe gefärbt, was vielleicht als Vorstufe einer graphischen Gestaltung gewertet werden kann. Eine aufwendigere Gestaltung bei politischen Plakaten kam während des Ersten Weltkrieges erst auf (Ursula Zeller. Die Frühzeit des politischen Bildplakats in Deutschland (1848-1918), Stuttgart 1987, besonders Kap. 7). Die im vorliegenden Bestand enthaltenen Werbeplakate zur Zeichnung von Kriegsanleihen bieten dafür reizvolle Beispiele. Solche graphisch gestalteten und ästhetisch "schönen" Plakate machen jedoch nur einen verschwindenden Anteil an der Sammlung von Maueranschlägen aus. Immerhin enthält sie Stücke von Künstlern wie Hanns Anker, Lucian Bernhard, Alexander U. Cay, Fritz Erler, Louis Oppenheim und Egon Tschirch. Die meisten der im vorliegenden Bestand verwahrten Stücke sind aber nicht solche Plakate, sondern reine Textplakate ohne eine graphische oder gar bildliche Gestaltung. Die Sammlung der Maueranschläge wurde im Heeresarchiv, Zweigstelle Stuttgart, in den 20er Jahren angelegt und über Jahrzehnte fortgeführt. Über die Motive, die Sammlungskonzeption und die praktische Sammeltätigkeit aus dieser Zeit ist kaum etwas überliefert. Ein allgemeines Interesse an Maueranschlägen läßt sich früh feststellen: teilweise wurden Maueranschläge schon während des Krieges verkleinert in Broschüren wiederabgedruckt (solche Hefte finden sich in der Druckschriftensammlung des HSTAS) und selbst im Frontgebiet verkauft (vgl. J 151 Nr. 1240). Aus dem vorliegenden Material kann geschlossen werden, daß die Mitarbeiter des Heeresarchivs im Prinzip jedes Stück in ihre Sammlung aufnahmen, dessen sie habhaft werden konnten. Im Vergleich zu den heutigen Sammlungskonzeptionen wurde eine weitgespannte Sammlung intendiert. Sie war keineswegs auf deutsche oder gar südwestdeutsche Maueranschläge eingeschränkt. Den hohen Anspruch konnten die vorhandenen Sammlungsquellen allerdings nicht immer genügen: häufig blieben Lücken, die nur mit wenigen Stücken oder auch gar nicht berücksichtigt werden konnten. Über die Sammlungsquellen läßt sich einiges sagen. Es ist davon auszugehen, dass einige Maueranschläge aus Akten entnommen wurden, was heute an Randlochungen des ehemals mehrfach gefalteten Stückes erkennbar wird. Andere Stücke enthalten auf der Rückseite oder am unteren Rand behördliche Vermerke über den Aushang. Vergleichsweise groß ist übrigens die Gruppe, die einen Stempel "Landsturm Infanterie Bataillon Calw" bzw. Leonberg trägt. Der Tatbestand, dass von den 1622 Maueranschlägen der Westfront ein Drittel (523 Stück) von der Etappenkommandantur Roubaix stammt, erklärt sich nur aus der Tatsache, dass dort ein württembergisches Regiment stationiert war, offenbar wie die beiden genannten Landsturm-Infanterie-Bataillone eine Quelle für die Sammlung des Heeresarchivs. Andere Etappenkommandanturen, für die eine solche Verbindung fehlte, sind entsprechend sporadisch berücksichtigt. Stempelungen zeigen, dass auch von verwandten Institutionen (im Tausch?) Stücke übernommen wurden: nämlich vom Königlich Württembergischen Armeemuseum und von der Deutschen Bücherei Leipzig. Aus der Flugschriftensamm lung des Heeresarchivs (jetzt Bestand J 150 des Hauptstaatsarchivs) ist eine größere Gruppe von Stücken herausgezogen und in die Sammlung der Maueranschläge integriert worden. Über einen gewissen Zeitraum überschnitten sich beide im Heeresarchiv geführten Sammlungsbestände. Außerdem - aber in geringerem Ausmaß - wurden aus der Sammlung von Luck und aus Nachlässen (Nachlass Hahn, in späterer Zeit auch Nachlass Haußmann) Maueranschläge entnommen und in die Sammlung eingefügt. Relativ jung dürften einige Zugänge aus dem Staatsarchiv Ludwigsburg sein. Die Sammlung von Maueranschlägen wurde vor 1974 aus den Beständen des Heeresarchivs in die Sammlungsbestände des Hauptstaatsarchivs eingefügt. Sie erhielt die Signatur J 151. Die Hintergründe der Aufhebung der durchaus sinnvollen Beständeabgrenzung zwischen den Sammlungen des Militärarchivs und den J-Beständen des Hauptstaatsarchivs sind nicht mehr auszumachen. Noch vor dieser Verlagerung wurde die Sammlung der Maueranschläge durch den Studenten Markus Braun im Heeresarchiv 1954 geordnet und durch ein zwölfseitiges Findbuch provisorisch erschlossen. Auch danach erhielt die Sammlung weitere Zugänge, vor allem aus Nachlässen. Die umfassende Sammlungskonzeption scheiterte in der Praxis an den Beschränkungen der Sammlungsquellen. Nicht alle Bereiche konnten gleichmäßig intensiv dokumentiert werden. Zeitlich umfasst der Bestand Stücke von 1914 bis 1948, also auch noch die Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Quantitativ liegt der Schwerpunkt eindeutig auf dem Ersten Weltkrieg (2582 Maueranschläge von insgesamt ca. 2700) und hier wieder auf Maueranschlägen von der Westfront (1622 gegenüber 599 von der Ostfront). Es sind hauptsächlich Maueranschläge der (deutschen) Besatzungsmacht, im geringen Umfang auch solche österreichischer Provenienz. Nur einige Maueranschläge liegen von den damaligen Gegnern (Frankreich und Rußland) vor. Eine weitere Gruppe bilden die in Deutschland (an der "Heimatfront") selbst verwendeten Stücke. Als Provenienzen (Herausgeber der Maueranschläge) sind sowohl zivile (Generalgouvernement Belgien, französische Bürgermeistereien) wie militärische Behörden (Armee-oberkommandos, Etappeninspektionen und - kommandanturen) vertreten, nicht selten (auf der Ebene der Etappenkommandanturen und der Bürgermeistereien) miteinander kombiniert. Inhaltlich handelt es sich vielfach um Verordnungen und Mitteilungen der Besatzung an die einheimische Bevölkerung. Die Maueranschläge dienen z. B. zur Bekanntgabe kriegswirtschaftlicher Maßnahmen wie Festsetzung von Höchstpreisen, Erfassung von militärisch verwertbaren Vorräten, zur Bekanntgabe der Bestrafung Einheimischer oder zur Einschärfung erwünschter Verhaltensweisen bei der Bevölkerung des besetzten Gebietes, wie Einhaltung der Sperrstunden, Verdunkelungsmaßnahmen oder Versammlungsverbot. Eine interessante Gruppe bilden die Maueranschläge mit "Informationen" über die Kriegslage, mit denen der Widerstand gebrochen oder zumindest entmutigt werden sollte. In der Heimat dienten Maueranschläge der Aufforderung zur Rekrutierung, zu Spendenaufrufen und zur Propaganda gegen die feindlichen Mächte, aber auch zur Stärkung des nationalen Selbstbewußstseins, zur Werbung für kulturelle Veranstaltungen und zur Bekanntgabe kriegswirtschaftlicher Maßnahmen. 2. Bearbeitung des Bestandes: Das Verdienst der Arbeit des Studenten Markus Braun von 1954 lag eher in der Ordnung des umfangreichen Bestandes als in seiner Erschließung. Braun beschränkte die Erschließung auf eine Gruppenerfassung, für die das Schema "Verordnungen und Mitteilungen: Etappenkommandantur XY, Jahr, Stückzahl" typisch ist. Gleichgeartete Maueranschläge wurden zu einer Gruppe vereint und diese Gruppe wurde in der angedeuteten Art möglichst allgemein beschrieben. Ein Eingehen auf die Inhalte der Einzelstücke, die Braun allerdings einzeln signierte, war wohl auch aus zeitlichen Gründen nicht intendiert. Bereits die Ergänzungen des Findbuchs durch spätere Nachträge tendieren demgegenüber zu einer Einzelerschließung, also zu einer Beschreibung jedes Einzelstückes. Eine derartig gründliche Erschließung ist schließlich Standard für die in den 70er Jahren begonnenen Plakatsammlungen im Hauptstaatsarchiv (J 153, J 154 und J 154/5), die im Gegensatz zu den Maueranschlägen noch keine historische Relevanz besitzen. Die Ordnung der Maueranschläge durch Braun konnte mit Ausnahme kleinerer Änderungen jedoch im wesentlichen beibehalten werden. Die Gliederung seines Findbuches ist demzufolge mit der des vorliegenden nahezu identisch. Auch läuft die alte Braun’sche Signatur mit dem vorliegenden Numerus currens (der den Ort der Lagerung bestimmt) im Prinzip parallel. Da Braun aber mit jeder neuen größeren Gruppe die Zählung wieder mit 1 begann, ist eine Konkordanz der Signaturen dem Findbuch beigefügt. Die Einzelerschließung war folglich Ziel der im Oktober 1989 begonnenen Neubearbeitung. Sie diente gleichzeitig dazu, die im Hauptstaatsarchiv ausgebildeten Anwärter in die Erschließung von Plakaten als Beispiel für die Arbeit an Sammlungsbeständen einzuführen. Anlässlich der Neubearbeitung wurde auch für eine bessere Verpackung gesorgt. Die Maueranschläge wurden in säurefreie DIN A 1 Umschläge umverpackt, auch um die für das sehr dünne Papier schädlichen Faltungen (vor allem solche über Kreuz) soweit möglich zu vermeiden. Kleinere Risse wurden ebenfalls geflickt. Der Neuverzeichnung lag die bereits Sommer 1989 in Zusammenarbeit mit der LAD entwickelte (EDV-)Maske MIDEPLAK und ein dazu entworfenes Erfassungsformular ("Data-sheet") zugrunde. Diese unter dem Programmpaket MIDOSA verwendbare Erfassungsmaske sollte nicht nur für Maueranschläge verwendbar sein, sondern zur EDV-Erfassung sämtlicher Plakatarten (Werbeplakate und politische Plakate) dienen können. Im Findbuch ist die Beschreibung der Maueranschläge nach folgendem Schema angeordnet: Die oben links ausgerückte Ordnungsnummer ist nur für die Reihenfolge der Beschreibung und Verweise aus dem Index maßgeblich. Für die Lagerung im Magazin und auch für die Bestellung der Stücke dient allein die Bestellnummer, die am Ende der Beschreibung der einzelnen Einheit herausgehoben zu finden ist. Der Titel des Plakats wird als Zitat behandelt und steht dementsprechend in Anführungszeichen. Wenn nötig, sind zur Identifizierung Ergänzungen hinzugefügt. Die meisten Titel lauten "Verordnung", "Bekanntmachung" und dergleichen, der Bearbeiter musste dann den Inhalt mit eigenen Worten weiter präzisieren. Mehrere Titel auf einem Maueranschlag sind durchaus denkbar. Der Titel wird in der Originalsprache wiedergegeben, nur bei slawischen Sprachen wird er gleich übersetzt oder sinngemäß umschrieben. Die Laufzeit gibt in der Regel das Druck- oder Veröffentlichungsdatum an. In der nächsten Zeile ist der Anlass für das Entstehen des Maueranschlages - soweit bekannt - angegeben, was bei den Maueranschlägen jedoch vergleichsweise selten der Fall ist. Es folgen die Angaben über Herausgeber, Grafik, Druck, Verantwortliche im Sinne des Presserechts etc. Die Formalangaben erfassen das Format des Plakats und die Anzahl der aufbewahrten Stücke. Die Beschreibung der bildlichen Darstellung erfolgt in einem eigenen Block. Da es sich beim vorliegenden Bestand hauptsächlich um Textplakate handelt, entfällt eine eigentliche Bil dbeschreibung in über 90 Prozent der Fälle. Bei reinen Textplakaten erfolgt hier ein Hinweis auf Besonderheiten in der Gestaltung (Mehrspaltigkeit, Hervorhebungen, Farbgebung) oder Hinweise auf die verwendeten Sprachen (im Extremfall bis zu sieben verschiedene). In der Entstehungszeit graphisch gestalteter politischer Plakate ist Derartiges bereits als Element einer graphischen Gestaltung zu werten. Vor der abschließenden Bestellsignatur sind die Provenienzen (hier im Sinne von Sammlungsquellen) und die Vorsignaturen angeben. Innerhalb derselben Rubrik sind die Maueranschläge meistens chronologisch angeordnet. Nicht oder nur auf das Jahr datierbare Stücke erscheinen dabei jeweils zum Schluß. Maßgeblich für die Datierung ist im Regelfall das Datum einer Verordnung. Bei Maueranschlägen mit Verordnungen unterschiedlichen Datums ist das letzte als das dem Veröffentlichungstermin nähere maßgeblich für die chronologische Einordnung. Bei Ortsbetreffen erfolgt die Reihung nach Alphabet. Dem Bestand entnommen wurde eine Mappe mit verschiedenen französischen Lebensmittelkarten aus dem Zweiten Weltkrieg, die in die inzwischen eröffnete einschlägige Sammlung J 524 eingegliedert wurde. Die Sammlung von Mauer-anschlägen enthält ohne Zählung der Dubletten rund 2 700 Stück. Die Neubearbeitung der Maueranschläge erstreckte sich von Herbst 1989 bis Sommer 1993. Sie erfolgte unter Anleitung des Unterzeichnenden im Rahmen der Einführungs- und Zwischenpraktika der Anwärter des 26., 27., 28. und 30. Ausbil-dungs-lehrganges. Die mitarbeitenden Anwärter waren: Hartmut Obst, Andrea Rösler, Petra Schad, Jutta Stockhammer und Martina Wagner vom 26., Bettina Heiß, Sybille Kraiss, Barbara Löslein, Jörg Martin, Armin Roether, Daniel Stihler, Martin Walter und Regina Witzmann vom 27., Andrea Binz, Armin Braun, Daniela Deckwart, Astrid Groh, Katja Hoffmann und Nicole Röck vom 28. und Michael Bing, Dorothea Kiwitt, Michael Konrad, Manuela Nordmeyer, Annelie Jägersküpper und Christian Schlafner vom 30. Ausbildungslehrgang. Neuenstein, im September 1996 Dr. Peter Schiffer Im Frühjahr 1998 wurden vom Stadtarchiv Heilbronn ca. 370 Maueranschläge aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, die vermutlich in den 50er Jahren dorthin abgegeben worden waren, dem Hauptstaatsarchiv übereignet. Den größten Teil der Sammlung machen Maueranschläge der Etappen-kommandantur Roubaix, den geringeren Teil solche des Armeeoberkommandos der VI. Armee und der Etappeninspektionen 2, 4, 5 und 6 und sonstiger Herausgeber aus. Bis auf die im Nachtrag zum Bestand J 151 unter Ordnungsnummer 2717-2734 verwahrten Stücke handelt es sich fast ausschließlich um Dubletten bzw. sonstige Mehrfachexemplare von Maueranschlägen, die bereits im Bestand J 151 vorhanden sind. Im einzelnen haben folgende Ordnungsnummern Zuwachs durch diese Ablieferung erhalten: 5, 16, 770-773, 775, 778, 780, 783, 788, 794, 872, 874, 875, 877, 879, 881, 883, 885, 887-893, 895-897, 909, 911, 913, 978-1306 (ohne Ordnungsnummern 980-984, 987-990, 993-998, 1001, 1003, 1004, 1006, 1009-1012, 1014, 1022, 1025, 1030, 1031, 1033, 1035, 1036, 1040, 1047, 1050, 1051, 1053, 1057, 1058, 1062-1070, 1075, 1076, 1078-1080, 1092, 1110, 1112, 1114, 1120, 1127, 1130, 1131, 1136, 1138, 1141, 1145, 1155, 1164, 1165, 1167, 1171, 1173, 1174, 1178, 1180, 1183, 1190-1193, 1196, 1203, 1207, 1209, 1213, 1216, 1218-1220, 1222, 1236, 1238, 1240, 1244, 1249, 1250, 1255-1258, 1267, 1272, 1300), 1336, 1477, 1479, 1480, 1602, 2312. Mai 1998 Eberhard Merk Im Jahr 2002 wurden von Eberhard Merk die Titelaufnahmen und der Gesamtindex überarbeitet und korrigiert. Im Sommer 2003 wurde die nur als Word-Dokument vorliegende Datei der Verzeichnung der Maueranschläge von Wolf-Dieter Dorn in eine Access-Datenbank umgewandelt, aus der die Online-Version des Findbuchs generiert werden konnte. Das vervielfältigte Findbuch mit ausführlichem Index basiert weiterhin auf dem Word-Dokument. September 2003 Regina Keyler
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/10 Bü 52 · Akt(e) · 9. Mai - 27. Juli 1827
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Flucht des braunschweig. Geheimen Rats von Schmidt nach Hannover; Geburtstagsfeier der Landgräfin von Hessen-Darmstadt; Tod des Grafen von Seyboldsdorf; Rheinschifffahrt; Affäre um den preuß. Gesandten in den Niederlanden, Graf Schladen; Werbung für den Kolonialdienst in Ostindien; Unfall des Dampfboots ’Friedrich Wilhelm’ auf dem Rhein

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2529 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Luftfahrtministerium; Druck: Blondel la Rongery, Paris; Größe: 80 x 59,5 cm; Anzahl: 1

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2571 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Staatssekretariat des Krieges; Grafik: Veyron Lacroix, Equipe Alain Fournier; Druck: J. Demacley & Cie., Wallon Vichy; Größe: 78 x 58,5 cm; Anzahl: 1; Farbige Grafik: Eine Weltkugel, bei der man auf Frankreich blickt, darüber eine wehende Trikolore

          Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 76 Nr. 54 · Akt(e) · 1942
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

          Enthält: v.a.:Aus- und Fortbildung; Beurteilungen, Ernennungen und Beförderungen (reichsweit); Luftschutzlehrgänge; Kolonialpolizei; Besoldungsfragen; Kraftstoffrationierung und KFZ-Einsatz; politische Schulung; Kantinenwesen und Verpflegung; Kasernierung der Gendarmerie; Feuerschutzpolizei; Luftschutz; UK-Stellungen der Ordnungspolizei; Einsatz der Polizei und Gendarmerie im Osten; Feindpropaganda; Werbung für die SS-Polizei-Division; Versorgung der Einheiten der Ordnungspolizei mit Trinkbranntwein; Einsatz von Arbeitskräften aus dem Osten; Tag der Deutschen Polizei; Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung gegen entwichene Kriegsgefangene; Kennzeichnung der Juden mit dem Judenstern; Ausrüstung der Ordnungspolizei bei Abordnung zum auswärtigen Einsatz; Polizeioffiziersausbildung während des Krieges; Polizeitruppenbetreuungenthält auch:Pionierdienst im Winter, hg. vom Oberkommando des Heeres, Berlin 1941

          Enthält u. a.: - Planung einer Ausstellung nationalsozialistische Aufbauarbeit in Thüringen. - Anmeldung aller Veranstaltungen außer Partei und ihren Gliederungen bei den Kreisring für Volksaufklärung und Propaganda in Jena. - Stellungsnahme des Landesgerichtspräsidenten in Weimar über eine Äußerung des Reichsstatthalters Sauekel "Man könnte auch ein ganzes Landgericht nach Buchenwald bringen". - Anweisung über die Aufnahme von Rechtswahrern in die NSDAP. - Meldungen der Landgerichte und Amtsgerichte über die Tätigkeit von Beamten und Angestellten in der NSDAP und ihren Gliederungen. - Umbenennung des SS-Oberabschnittes Rhein in SS-Oberabschnitt Fulda-Werra. - Werbung zur Mitgliedschaft in den Kolonialbund. - Verlegung des SS-Abschnittes 27 von Gotha nach Weimar. - Aufruf zur Werbung der Frau in das Deutsche Frauenwerk.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2527 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Kriegsministerium; Grafik: Paul Colin; Druck: Hachard & Cie, Paris; Größe: 119,5 x 79,5 cm; Anzahl: 1; Mehrfarbige Grafik: ein Kampfflugzeuge am Himmel beobachtender Pilot

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2528 · Akt(e) · 1931
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Luftfahrtministerium; Grafik: M. Carrère; Druck: Imprimerie nationale; Größe: 84 x 52 cm; Anzahl: 1; Mehrfarbige Grafik: Ein "engagez-vous" rufender Pilot, darüber ein Flugblätter abwerfendes Flugzeug, auf denen verschiedene Berufe bei der Luftwaffe mit typischen Gegenständen aufgeführt sind

          RMG 1.277 · Akt(e) · 1837-1910
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          s.a. RMG 1.276; Briefe von:; Pastor Treviranus, Bremen (u. Cand. Wyneken), 1837, 1843; Heinrich Mühlhäuser, Rochester, 1838, 1840, 1841; Georg Julius Kempe, New York, 1838; Philipp Jacob Heyer, St. Charles, 1840; Pastor Burger, Fürth, 1841; Louis Schwarz, Williamsburg, 1845; "Die verwaisten Deutschen in Nord-Amerika", ca. 1840; 2., 3. u. 4. Jahresbericht der Ev. Ges. f. d. Protestantischen Deutschen in Nord-Amerika, Langenberg, 1845-1848; Instruktion für die nach Brasilien ausgesandten Prediger, 1872; Werbung dt. Theologen für Brasilien, Korrespondenz und Zeitungsartikel, Korr. mit Bewerbern, 1880-1908; "Auswanderung nach America", Beobachtungen von Dr. Martin Niemeyer, Missionary of the Mennonites Church at Canada, 1881; Revidiertes Statut der Ev. Ges. f. d. Protestantischen Deutschen in Amerika, gegr. 1837, 8 S., Dr., 1881; Flugblatt zur Mitgliederwerbung, Dr., 1881; 37.- 40. Jahresbericht d. Erziehungs-Anstalt- S. Isabella, Brasilien, 1901-1905; 12. Jahresbericht des Asyls "Pella", Taquary, Bras., 1905; Rundschreiben an die dt. Geistlichen von Rio Grande do Sul, 10 S., Dr., 1903; Aufnahme des Schülers Hugo Dehmlow/Südamerika ins Johanneum Gütersloh, 1909-1910

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2539 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Secrétariat d’État à la guerre; Grafik: Sogno; Druck: Mont-Louis, Clermont-Ferrand; Größe: 78 x 58,5 cm; Anzahl: 1; Mehrfarbige Grafik: Kopf eines Marinesoldaten mit Tropenhelm im Profil, dahinter Wüste mit einer Oase

          Auswärtige Angelegenheiten

          Enthält: - Rundschreiben über Werbung von Mitgliedern zum Kolonialbund. - Zuständigkeit des Vizekonsulats von Argentinien in Leipzig für Thüringen. - Richtlinien über die Behandlung von Anträgen auf Besichtigung von Gerichten und Vollzugsanstalten durch Ausländer. - Beglaubigung von Unterschriften und Urkunden. - Behandlung der Strafsachen von Ausländern. - Meldungen über geeignete Beamte für den Kolonialdienst. - Gebührenaufkommen durch Beglaubigungen zum Zweck der Legalisation bei den Gerichten.

          Objekt · um 1910
          Teil von Museumsstiftung Post und Telekommunikation

          Ansichtskarte;
          Eichrodt, Hellmuth [Maler, Grafiker] Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe GmbH (1897 - 1982) [Hersteller];
          Beschriftung: Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe; Vorderseite

          Objekt · Verwendung von bis: 1909
          Teil von Museumsstiftung Post und Telekommunikation

          Ansichtskarte mit Werbung;
          August Stukenbrok (1890 - 1931) [Herausgeber];
          Beschriftung: Verlag August Stukenbrok, Einbeck Erstes Fahrradhaus Deutschlands.; Vorderseite beschriftet: Deutschland-Fahrräder August Stukenbrok, Einbeck. Stukenbroks Teutonia-Pneumatic ist der beste. Laufmantel Mk.6.- Luftschlauch MK. 3,50; Rückseite