Bayerische diplomatische Vertreter lassen sich an der Kurie bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Demgemäß reichen auch die Akten der bayerischen Vertretung beim päpstlichen Stuhl bruchstückweise bis zum Jahre 1606 zurück. Von geschlossenen Beständen kann man freilich erst seit der Amtszeit des Gesandten Marchese dAntici sprechen, der ab 1769 Vertreter der Kurpfalz, sodann des Herzogtums Zweibrücken und seit 1776 auch von Kurbayern in Rom war. Nach der fluchtartigen Aufgabe des Gesandtenpostens durch dAntici im Jahre 1798 anlässlich der Besetzung Roms durch die französischen Truppen war Kurpfalzbayern ohne diplomatischen Vertreter in Rom. Erst zu Ende des Jahres 1803 wurde wieder eine bayerische Vertretung eingerichtet, die zunächst die Bezeichnung "Churpfalzbaierische Mission in Rom" führte. Infolge der Einverleibung des Kirchenstaats in das französische Empire durch Napoleon I. war sie in der Zeit von 1810-1815 abermals unterbrochen. Seit der Neubeglaubigung des Gesandten Freiherrn von Haeffelin im August 1815 bestand sie ohne Unterbrechung fort bis zu ihrer Aufhebung am 30. Juni 1934, die durch die nationalsozialistische Reichsregierung aufgrund des Gesetzes über den Neuaufbau des Reiches von 30. Januar 1934 erfolgte. Der Name der Gesandtschaft, der nach der Erhebung Bayerns zum Königreich im Jahre 1806 zunächst "Bayerische Gesandtschaft in Rom" lautete, wurde nach der Einverleibung Roms in das Königreich Italien im Jahre 1870 in "Bayerische Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl" umgewandelt. Seit 31. Mai 1930 lautete die amtliche Bezeichnung in Angleichung an die Namensführung der übrigen bei der Kurie beglaubigten diplomatischen Vertretungen "Bayerische Gesandtschaft beim Heiligen Stuhl". Während der Unterbrechung der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen Bayern und dem päpstlichen Stuhl in den Jahren 1798-1803 und 1810-1815 waren für den bayerischen Hof Agenten in Rom tätig. Bei der Erkrankung des Gesandten Freiherrn von Guttenberg im Jahre 1909 übernahm der preußische Gesandte beim päpstlichen Stuhl in der Zeit vom 21. April bis 27. Oktober die vertretungsweise Führung der Geschäfte der bayerischen Gesandtschaft. Durch den Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 war der Gesandte genötigt, den Sitz der Gesandtschaft von Rom nach Lugano in der neutralen Schweiz zu verlegen. Erst zur Jahreswende 1919/1920 erfolgte die Rückverlegung der Gesandtschaft nach Rom. Der bayerische Gesandte beim päpstlichen Stuhl vertrat verschiedentlich auch die Interessen von Staaten, die keinen eigenen diplomatischen Vertreter dort beglaubigt hatten, so die von Württemberg und Baden in der Zeit um 1808, von Griechenland nach der Errichtung eines selbstständigen Königreichs bis zur Entsendung eines eigenen Gesandten, ferner in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hin und wieder die Belange des Königreichs Sachsen. Demgemäß finden sich einschlägige Vorgänge in den Beständen der bayerischen Gesandtschaften. Da sie zumeist mit den bayerischen Akten unmittelbar zusammenhängen, konnte eine Aussonderung der betreffenden Stücke nicht durchgeführt werden. Auch mit den Angelegenheiten des souveränen Malteser-Ordens, mit dem Bayern keine eigenen diplomatischen Vertreter austauschte, wurde die Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl betraut. In der Zeit von Ende Juni 1851 bis 1. Dezember 1865 war der bayerische Gesandte in Rom gleichzeitig an den Höfen von Turin und Neapel beglaubigt. Soweit es ohne Zerreißung der Zusammenhänge geschehen konnte, wurden die Registraturen gesondert. Bei gemeinsam behandelten Angelegenheiten sind stets auch die Bestände dieser beiden Gesandtschaften heranzuziehen. Die Akten der Gesandtschaft in Rom aus der Zeit bis 1798 gehörten bisher zum Bestand Kasten schwarz des Geheimen Staatsarchivs und umfassten vornehmlich Kasten schwarz 509 und 510. Der Bestand der Jahre 1803-1934 war bislang überhaupt nur in seinem älteren Teil, den sogenannten Haeffelinschen Akten (Kasten grün 33-38), grob geordnet. Diese stammten von einer Ministerialabgabe des Jahres 1906. Der größere Teil der Gesandtschaftsregistratur kam kurz vor Aufhebung der Gesandtschaft im Juni 1934 als amtlich versiegeltes Gesandtschaftsgut unmittelbar von Rom nach München an das Geheime Staatsarchiv. Ein paar Akten wurden im Juli 1936 noch nachträglich von der Bayerischen Staatskanzlei dem Geheimen Staatsarchiv zugewiesen. Der gesamte Bestand wurde nunmehr nach den in der "Archivalischen Zeitschrift" Band 46 (1950) dargelegten Richtlinien neu geordnet. Fehlende Stücke wurden kaum festgestellt, der äußere Zustand war bis auf einige wenige Stücke gut. Vernichtet wurden nur Blätter, aus denen weder der sachliche Inhalt noch der Name der behandelten Person erkennbar war, ferner die Ein- und Auslaufstagebücher (Journale). Dem Missstand, dass mehrmals in Schreiben des Gesandten verschiedene Fälle behandelt wurden, wurde durch entsprechende Verweise zu begegnen versucht. Bei den Zeitungsausschnitten, die namentlich von den beiden letzten Gesandten in größeren Umfang als Unterlagen für ihre Berichte gesammelt wurden, finden sich vornehmlich folgende Abkürzungen: BK = Bayerischer Kurier Corr = Corriere dItalia KV = Kölnische Volkszeitung KZ = Kölnische Zeitung M = Messaggero MNN = Münchner Neueste Nachrichten OR = LOsservatore Romano T = Tribuna VB = Völkischer Beobachter Um das Personenverzeichnis nicht zu überfüllen, wurden hektographierte Listen französischer kriegsgefangener Offiziere in Bayern der Jahre 1870/71 (Nr. 2753) nicht aufgenommen. Für die freundliche Unterstützung bei der Lesung einiger italienischer Schriftstücke bin ich den Herren Kollegen Dr. A. Stengel und Dr. B. Zittel zu Dank verpflichtet. Das Register wurde von Fräulein Dr. v. Hoermann angefertigt. Edgar Krausen Reinschrift: Marianne Neudek Nr. 1-421, Ingeborg Thal Im Dezember 1951 Ergänzende Anmerkungen: Bei der Anlage des Repertoriums der Bayerischen Gesandtschaft beim Päpstlichen Stuhl wurde die ältere Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz 509/1-5 und 510/1-4 herausgenommen und im neuen Repertorium unter "Politischer Schriftwechsel" und an anderen Stellen verzeichnet. Die Objekte mit den Signaturen 3001-3010 wurden ebenfalls der Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz entnommen. Sie sind im Findbuch nur sehr allgemein erschlossen. Allerdings liegt im Repertorienzimmer ein detaillierter Ergänzungsband zu diesen Akten vor, der insbesondere Kopien von Schlagwortverzeichnissen und Betreffsregistern enthält, die Ende des 18. Jahrhunderts angelegt wurden. Sie stammen aus dem Akt Gesandtschaft Päpstlicher Stuhl 485 mit dem Betreff "Registraturverzeichnis der Gesandtschaft".
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Contient aussi : Rémunération, traitement des fonctionnaires rapatriés des zones d'affranchissement de l'ouest et de l'est, indemnités de logement officielles, salaires, personnel, coûts des dommages de guerre, liste des fonctionnaires tombés au combat, indemnisation, logement officiel, formation, protection des bâtiments, dommages de guerre, vacances, prix, Service militaire, promotion de la communauté opérationnelle, rapports médicaux officiels, horaires de travail, utilisation de fonctionnaires en déploiement à l'Est, changements de personnel, protection contre les raids aériens, loyers spéciaux pour les véhicules à moteur, coopération politique, déploiement de guerre, école, transactions de paiement sans espèces, évaluations, administration forestière coloniale, soins des accidents, uniforme : coupures de presse
Contient entre autres choses : Groupe de travail pour le folklore allemand. - Problèmes de compétence avec le ministère de la science, de l'éducation et de l'éducation populaire du Reich, 1938 Ethnologie coloniale. - Préparation d'une nouvelle politique autochtone allemande, 1940 Amt Weltanschauliche Information. - Rapport pour l'année 1940, 1941 Écoles Adolf Hitler. - Réunion du personnel, 1937 Rapports de journaux étrangers, 1936-1941 "The practical political solution of the religious question in the Third Reich" par Kerrl, ministre des Affaires ecclésiastiques du Reich (manuscrit), 1939 "Roman Catholicism in Hungary". - Rapport sur le 34e Congrès eucharistique international à Budapest, 1938
Description du fonds : Dept. 42 Gemeindearchiv Horchheim Portée : 107 boîtes d'archives, 3 m Amtsbücher, 11 m Urk.z.Rechn (923 unités = 33 m) Durée : 1710 - 1945/72 Zur Ortsgeschichte Horchheim se trouve à environ 4 km au sud-ouest de Worms dans l'Eisbachtal. Le village a été mentionné pour la première fois dans un acte de donation dans le Codex de Lorsch en 766. Le nom du lieu vient du mot "horac" "marécageux". La vallée marécageuse, touchée par les inondations de l'Eisbach, lui a donné son nom. Horchheim appartenait au haut monastère de Worms depuis le début du Moyen Âge. Horchheim et Weinsheim, ainsi que quelques villages environnants, appartenaient à la domination de Stauf qui, au XIIe siècle, était sous le règne des comtes d'Eberstein, à partir de 1215 les comtes de Zweibrücken et de 1378 par achat aux comtes de Sponheim. En 1393, les comtes de Nassau-Saarbrücken héritèrent de la domination ; l'électorat palatin et Nassau-Weilburg, qui avaient également acquis des droits à Horchheim au fil des ans, participèrent à un contrat d'échange en 1706, par lequel le village retourna au monastère supérieur (jusqu'en 1798). 1798 - 1814 Domination française, de 1816 au Grand-Duché et à la Volksstaat Hessen ; 1816 Canton Pfeddersheim, 1835 District Worms, 1848 Regierungsbezirk Mainz, 1850 Regierungsbezirk Worms, 1852 - 1942 District Worms, intégration à Worms le 01.04.1942. Les communes de Horchheim et Weinsheim sont étroitement liées dans leur histoire. En 1715, Weinsheim apparaît pour la première fois comme une commune indépendante avec son propre maire. Après 1792, Weinsheim fut administrée à partir de Wiesoppenheim, alors qu'elle avait toujours été une branche de l'église de Horchheim. En raison des liens étroits qui les unissent, les fichiers de Weinsheim font également partie de la collection Horchheim. Du milieu du XVIe siècle jusqu'au début du XVIIe siècle, Horchheim était à prédominance protestante, depuis 1635 (jusqu'à aujourd'hui majoritairement catholique) à nouveau (église paroissiale Heilig-Kreuz, patronage et 10e à droite du monastère de la cathédrale). En 1496, environ 200 habitants vivaient à Horchheim. En 1900, la population était passée à environ 1 800 habitants, dont 7 Juifs, et en 2002, elle était de 4 475 habitants. Citons les fondations caritatives de Horchheim : la Elendenbruderschaft, l'hôpital de Neuhausen et la branche de l'Ordre des Sœurs Miséricordieuses. La confrérie des misérables a été établie en 1448. En 1726, un nouvel autel pour l'église a été acheté sur les fonds de la fondation et une contribution à l'achat d'un orgue a été présentée. L'argent des intérêts a été utilisé pour construire et entretenir le bâtiment de l'école et pour payer les enseignants, pour s'occuper des pauvres et des voyageurs pauvres de la région et pour payer les frais de scolarité des enfants pauvres. En 1824, le fonds fut placé sous le contrôle de la commission administrative de l'hôpital de Neuhausen par le gouvernement provincial de Mayence. En 1825, à la demande du conseil municipal d'Horchheim, la maison de la confrérie avec jardin fut mise aux enchères. Les recettes ont servi à la construction de la nouvelle école et du nouveau centre communautaire. L'hôpital de Neuhausen a été fondé en 1729/30 par l'évêque de Worms, Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (1694-1732) sous la forme d'une fondation et doté de riches biens. Dans un document daté du 22 août 1730 (Dept. 61 n° 112), l'évêque acheta le manoir et l'ancien monastère de Liebenau pour 12.000 florins avec un moulin associé et de nombreuses possessions afin de garantir l'existence de la fondation. Avant sa mort, il légua une grande partie de ses biens à la fondation pour achever la construction du nouveau bâtiment de l'hôpital afin que le Pfründner puisse enfin s'y installer. Au début de la période française (1798), lorsque les bâtiments ont été détruits, ils ont été transformés en hôpital civil, qui a été réuni avec d'autres hôpitaux dans le canton de Pfeddersheim. Par décret de 1801, l'hôpital de Neuhausen retrouve son indépendance et son nom. Horchheim a été choisi comme siège de la fondation, qui était présidée par le maire d'Horchheim. Par ailleurs, les 14 communes membres de la rive gauche du Rhin ont été définies, dont les citoyens ont bénéficié des fonds et dont les envoyés ont formé la Commission administrative. Celles-ci l'étaient : Beindersheim, Bobenheim, Dirmstein, Hettenheim, Leidelheim (devenu Hettenleidelheim), Horchheim, Laumersheim, Mörsch, Neuhausen, Neuleinigen, Rheindürkheim, Roxheim, Weinsheim et Wiesoppenheim. En 1855, une loi monastique révisée est entrée en vigueur, qui a été remplacée par une nouvelle loi en 1948. L'ancien hôpital - sous la supervision de la commission hospitalière sur la base d'une propriété hospitalière composée de 20 terrains agricoles marqués localement à Worms et dans ses environs - existe encore aujourd'hui en tant que fondation. Suite à l'incorporation à Worms le 01.04.1942, le matériel d'archives a été ajouté aux archives de la ville en 1943 (cf. registre fiscal de la commune de Horchheim, département 20 n° 22). Le 17.03.2004, les archives de la ville ont repris les dossiers restants, qui avaient été conservés dans la commune. L'inventaire était déjà indexé par une liste préliminaire (plan sommaire). La distorsion a commencé en mars 2008. La durée, dont la structure correspond au plan d'enregistrement de 1908, s'étend de (1614) 1710 à 1972, notamment le Horchheimer Flur- und Güterbuch avec description des frontières du district de Horchheim de 1710-1773 (n° 0043) ainsi que le Schatzungsbuch 1710-1798 (n° 0001) ; Gerichtsprotokoll über Tausch-, Kauf-undschaften, Verkaufte et Vormundschaften 1769-1791 (alph.) ; livre de stock, protocole de rénovation 1753 ; rénovation du Korngülte de l'Andreasstift (Perg. Urk. 1614), diverses rénovations et Gülten du 18ème siècle ; des extraits des registres des naissances, des mariages, des châtiments et des décès, des offrandes, des sorties des églises pour la période 1853 à 1972 (utilisation après accord). Comme une série presque complète, les factures de la Mairie et les documents correspondants, dans lesquels sont présentés les plans pour la construction du bâtiment scolaire, 1827, (n° 793/2), le plan de situation pour la supervision ou l'approbation de nouveaux bâtiments dans la partie basse est du village de Horchheim, 1847 (n° 793/2), sont presque terminés (n° 793/2). 322), projet pour la construction du pont sur l'Eisbach au moulin inférieur de Horchheim, 1846 (n° 802/4) ainsi qu'un devis pour la construction d'une morgue, la restauration et le cantonnement des troupes. Les entreprises locales sont également importantes : Pfeiffer
Rapports semestriels et annuels, 1932-1951 ; listes d'élèves, 1936-1954 ; rapport de e. lnspektionsreise d. Rheinischen Missionsschulen in Südwestafrika, par Ernst Eßlinger, 1947 ; circulaire scolaire, 1947-1951 ; correspondance Gustav Menzel - Ernst Eßlinger, 1947 ; note sur les questions des Rheinischen Missionsschulen, établie à "Onderwys Kommissie" par Hans Karl Diehl, président, 1950 L'école et l'église RMG avec des valeurs, 1951 ; négociations sur l'avenir de l'Augustineum, 1951-1952 ; article de journal "Der Schülerstreik im Augustineum", IN : "Allgemeine Zeitung", Windhoek, 1960 ; 2 sermons, tenus dans l'Augustineum, par Werner Andreas Wienecke et N. N., 196, 1966 ; compte rendu de E. H. Beukes sur une visite à la Christian Student Association of the Augustineum in Ovamboland (afrikaans), 1966 ;
Société des missions du RhinAncienne villa du gouverneur allemand à Motaotua sur Samoa / Photographe : Scherl
Construction de l'administration des douanes impériales dans la capitale de la colonie allemande Samoa / Photographe : Scherl
Histoire de l'inventeur : Alfred Rosenberg, l'un des proches collaborateurs d'Adolf Hitler depuis les débuts du mouvement national-socialiste, a uni - surtout depuis 1929/30 - une multitude de fonctions et d'offices politiques dans sa main. Pour pouvoir accomplir toutes les tâches qui lui ont été confiées, Rosenberg, depuis sa nomination à la tête du Bureau de politique étrangère du NSDAP (APA) en avril 1933, a fait appel à un secrétariat privé dirigé par Thilo von Trotha (né le 12.04.1909, d. 24.02.1938), qui était également responsable de la Division Nord de l'APA. En avril 1934, sur l'ordre du Trésorier du Reich, von Trothas, d'abord seulement volontaire pour Rosenberg, a été converti en une relation d'emploi régulier à plein temps avec Rosenberg comme Reichsleiter de la NSDAP. En tant que secrétaire particulier, il était responsable du traitement de toute la correspondance que Rosenberg devait traiter personnellement en tant que chef de l'APA, mais aussi en tant que Reichsführer du Kampfbund für deutsche Kultur (KfdK) et éditeur principal du "Völkischer Beobachter" (VB). En janvier 1934, Rosenberg fut nommé représentant du Führer pour contrôler l'ensemble de la formation et de l'éducation spirituelle et idéologique du NSDAP. C'est probablement en raison de cette nouvelle extension de ses fonctions que Rosenberg ordonna le 26 avril 1934 la transformation de son secrétariat privé en une "Chancellerie Rosenberg". Elle restait sous la direction de Thilo von Trothas, mais son champ d'activité était désormais clairement défini : Désormais, la Chancellerie Rosenberg était responsable de toute la correspondance de Rosenberg lui-même dans le cadre des tâches de l'APA, du KfdK et d'autres bureaux idéologiques ainsi que de la "NS-Monatshefte", du calendrier des rendez-vous et du règlement des visites du Reichsleiter. L'entreprise disposait de ses propres "archives", dont la tâche consistait à collecter du matériel d'information et des coupures de presse sur Rosenberg. Le DBFU était l'un des administrateurs. Le 15 août 1937, Rosenberg nomma le Dr. Werner Koeppen (né le 26.09.1910) SA-Sturmbannführer comme son assistant. Après la mort de Trothas en février 1938, Koeppen prit la direction du bureau et le conserva - avec des interruptions temporaires dues au service militaire - jusqu'en 1945. En août 1941, il fut nommé conseiller personnel par Rosenberg et travailla pendant un certain temps comme officier de liaison au siège du Führer. Pendant son absence, Amandus Langer, que Rosenberg avait nommé adjudant en 1941, le représente à la direction du bureau. Données de vie d'Alfred Rosenberg né le 12.01.1893 à Reval Etude d'architecture à Reval, puis à Moscou depuis 1918 en Allemagne, 1923 comme membre du NSDAP allemand naturalisé en 1919 1921 avec Dietrich Eckart Editeur du "Völkischer Beobachters" février 1923 Editeur principal du "Völkischer Beobachters", depuis 1938 également éditeur 09.11.1923 Participation à la marche vers la Feldherrnhalle ; pendant la captivité d'Hitler avec la direction du "mouvement" commissionné 1929 Fondateur du Kampfbund für deutsche Kultur 1930 Membre du Reichstag et représentant du NSDAP au Auswärtigen Ausschuss des Reichstages depuis 1930 Edition du "NS-Monatshefte" 2001.04.01.1933 Chef du Bureau de politique étrangère du NSDAP, nommé Reichsleiter du NSDAP 24.01.1934 Représentant du leader pour la supervision de l'ensemble de la formation intellectuelle et idéologique du NSDAP 29.01.1940 chargé de la préparation du "lycée" du NSDAP 05.07./17.09.1940 Chef du détachement Reichsleiter Rosenberg dans les territoires orientaux occupés 20.04.1941 Commissaire chargé du traitement central des questions relatives à l'Europe orientale 17.07.1941 Ministre du Reich pour les territoires occupés de l'Est 16.10.1946 exécuté à Nuremberg (décision IMT) Abréviations APA Foreign Office of the NSDAP DAF German Labour Front DBFU The Führer's representative for the supervision of the entire intellectual and ideological training and education of the NSDAP ERR Operations Staff Reichsleiter Rosenberg HJ Hitlerjugend IMT International Military Tribunal KfdK Combat Alliance for German Culture NS National Socialist NSDAP National Socialist German Workers Party NSKG-NSKulturgemeinde OKW Oberkommando der Wehrmacht PPK Party Official Examination Commission for the Protection of NS Writing RMbO Reich Ministry for the Occupied Eastern Territories SA Storm Departments SD Security Service SPD Social Democratic Party of Germany VB Völkischer Beobachter Inventory Description : Pendant la guerre, Rosenberg et presque tous ses bureaux sont restés à Berlin. Malgré quelques pertes lors des bombardements de novembre 1943, la plupart des dossiers du bureau de Rosenberg semblent avoir été conservés. Après la fin de la guerre, les documents traditionnels de Rosenberg (de l'Etat et des partis) ont été apportés à Nuremberg afin d'être évalués pour les procès des Alliés contre les criminels de guerre. Au début, les documents qui pouvaient servir de pièces justificatives étaient tirés des dossiers, plus tard ils y ont été laissés et se contentaient de photocopies. Les originaux utilisés seront probablement à Washington aujourd'hui, ainsi que d'autres documents du procès. Les documents recueillis à Nuremberg ont été évalués par diverses institutions étrangères en vue de la création de leurs propres collections une fois le processus terminé. Le Centre de Documentation Juive Contemporaine (CDJC) à Paris mérite une mention particulière : aujourd'hui, la "Collection Rosenberg" contient une collection d'environ 1 100 documents (provenant principalement du bureau de provenance de Rosenberg, mais aussi d'autres bureaux Rosenberg). Les reçus des différents documents extraits du CDJC se trouvent toujours dans les dossiers qui ont été transférés aux Archives fédérales. D'autres documents des départements de Rosenberg se trouvent au Nederlands Instituut voor Oorlogsdokumentatie (NIOD), Amsterdam, et au Yivo-Institut for Jewish Research à New York. Les livres et revues des départements de Rosenberg sont répertoriés à l'Hoover Institute and Library et à la Library of Congress. Des documents provenant des bureaux de Rosenberg sont également parvenus aux archives de l'ex-Union soviétique. Une vaste collection (surtout de la provenance ERR) est aujourd'hui conservée dans le Tsentral`nyi derzhavnyi arhiv vyshchykh orhaniv vlady ta upravlinnia Ukraïny (TsDAVO Ukraïny) à Kiev, d'autres dossiers (surtout du bureau de la politique étrangère) dans le Rossiiskii gosudarstvennyi voennyi arkhiv (RGVA) à Moscou. La plupart des dossiers Rosenberg collectés à Nuremberg ont été apportés à Alexandrie/Va. et partiellement filmés à Alexandrie. En mars 1963, cet ensemble de dossiers, connu sous le nom de Record Group 1008/Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, a été transféré des Etats-Unis aux Archives fédérales dans le cadre du rapatriement des dossiers, où il a été divisé en provenances en automne 1963. Les fichiers de ce retour de fichiers à la provenance de "Kanzlei Rosenberg" constituent la partie principale de la présente collection. Quelques volumes ont été ajoutés qui avaient été transférés aux Archives d'État de Nuremberg et aux Archives fédérales en 1955, ainsi que plusieurs volumes provenant de diverses déclarations de dossiers américains. D'autres ajouts ont été apportés par un volume des Archives centrales de l'État de la RDA (62 Ka 2/1) et un volume des "Archives nationales du ministère de la sécurité de l'État de la RDA" (ZA VI 6322). Traitement archivistique La majorité des documents avaient été déposés aux Archives fédérales dans leur contexte d'origine. Les documents individuels, les processus détachés de leur contexte ainsi que les volumes en désordre ont dû être réorganisés. L'ordre et la distorsion correspondaient au contexte initial du registre. Une réorganisation complète du stock d'un point de vue factuel aurait facilité son utilisation, mais ne semblait pas justifiée du point de vue de l'économie du travail. Seules des copies doubles ont été recueillies dans la série des manuscrits. L'instrument de recherche préliminaire pour le stock a été produit par Mme Köhne en 1966. Citation NS 8/...................................................................................... Caractérisation du contenu : La collection de manuscrits et de coupures de presse donne une image assez complète de la personnalité de Rosenberg entre 1930 et 1945 environ et, étant donné que la Chancellerie était responsable de presque tous les départements de Rosenberg, la collection contient également des documents complémentaires essentiels sur les activités des départements subordonnés à Rosenberg ; seul le département du ministère du Reich des Territoires orientaux occupés, dont Rosenberg avait principalement traité les affaires par son bureau ministériel, doit être exclu. Le classement des documents a eu lieu en grande partie en séries chronologiques, au plus séparément dans les domaines VB, KfdK et APA, plus tard aussi selon les partenaires de correspondance. Il n'est pas possible de distinguer clairement les séries les unes des autres en termes de contenu et de temps. État d'avancement : Findbuch (1966/2005), Online-Findbuch (2004). Style de citation : BArch, NS 8/.....
Chalet dans la jungle près d'Iringa dans l'ancienne colonie Deutsch-Ost-Afrika. (Aujourd'hui en Tanzanie) / Photographe : Scherl
Contenu : 2 carnets 1819 et 1838 - lettre d'anniversaire 1848 - photo de la fête d'été coloniale au Brauhof (Karlsplatz 4) 1907 - lettre et inventaire de la Armbrust-Schützengesellschaft 1946 - saisie du mobilier 1948 - lettre au maire de Schöndorf 1860 ( ?). - Lettre 1859 - Remerciements poème à la Grande-Duchesse Maria Pawlowna (imprimé) 1834 - dépliant Soins aux enfants du Reichsanstalt zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit (o.D.) - rapport annuel du Verein zur Fürsorge für erwachsene Blinde des Großherzogtums Sachsen 1900.- Certificat d'admission à la Brand-Afssecuration Societät pour les bâtiments de Großbrembach 1782 - impression "Napoleon's des mortblichen Feldherr und Gesetzgeber Lebewohl" 1837 - appel de l'armée russe aux soldats allemands (extérieur). - Fondation d'anniversaire pour le bien-être de l'État 1898 - coupures de journaux : Weimarisches Wochenblatt, no. 24. u. 26.03.1830.- Allgemeine Zeitung no. 250 du 7 septembre 1837, no. 251 du 8 septembre 1837, no. 252 du 9 septembre 1837 - Copie du "Historische Nachrichten von der berühmten Residenzstadt Weimar (1737)".
Bâtiment scolaire difficile à Tsingtau. Au premier plan, à gauche, le jardin de l'école. Photographe : Scherl
Contient entre autres choses : Lettre de H. Richter à Kastl concernant le soulèvement des indigènes et la construction d'une école à Windhoek, 3.5.1921 ; liste des écoles privées allemandes en Afrique du Sud-Ouest, mars 1921 ; procès-verbal de l'assemblée générale extraordinaire du Landesverband der deutschen Schulvereine für Südwestafrika, 1920 ; aperçu de la situation financière du Landesverband der Deutschen Schulvereine, 8.11.1920
Kastl, LudwigDans : Bau-Rundschau, n° 5, 29 janvier 1914, Bau-Mitteilungen
Nouvelle école pour les autochtones de la colonie allemande de Samoa / Photographe : Scherl
Curriculum vitae et copies de certificats, 1930 ; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930 ; Korrespondenz, 1930-1972 ; "Vom Schulwesen der Bethel-Mission in Usambara, 1931 ; "Erlebenes u. Beobachtetes (als Lehrer in Lwandai), 1931 ; Rundbriefe an die Eltern u. Amis de l'école, 1931-1937 ; "Inauguration de l'école Friedrich von Bodelschwingh à Mlalo-Lwandai, 1931 ; Invitation à l'inauguration de la nouvelle école élémentaire à Mlalo-Lwandai, 1932 ; Demandes de soutien scolaire aux écoles anglaise et allemande, 1931-1937 ; "L'inauguration de l'école Friedrich von Bodelschwingh à Mlalo-Lwandai, 1931 ; Invitation à l'inauguration de la nouvelle école primaire à M Bureau du gouvernement allemand, 1935 ; Invitation au Festival de l'école allemande de Lushoto, 1935 ; Conflits entre Buchholz et Rorarius, 1935-1936 ; De la vie de l'école Friedrich von Bodelschwingh à Lwandai, 1936 ; Louange à Erhard Buchholz pour son 80e anniversaire (Un article de journal), 1971
Bethel MissionLes artisans chinois sont formés au chantier naval de Tsingtau par des mécaniciens allemands. Au milieu : le professeur et le mécanicien Limbach, à gauche : les deux pères de famille chinois. Photographe : Scherl
Type de photo : Photo (tirée d'une coupure de journal). Format : 12,8 X 9,5 Description : Photo de groupe de 12 personnes devant la maison de mission et le jardin.
Sans titreStatistiques avec liste des tribus en traitement, 1928-1931 et 1939 ; Correspondance générale, 1961-1969 ; Rapports mensuels et annuels, comptes rendus partiels des réunions du Comité exécutif, 1961-1970 ; "Bringing Better Health to Bumbuli by Robin Peters - extrait du journal "The Standard, March 1965 ; Divers projets de construction et de construction", 1928-1931 et 1939 ; Correspondance générale, 1961-1969 ; "The Standard", mars 1965 ; Publications diverses, mars 1965 Projets d'extension ; chapelle hospitalière, 1964-1965 ; équipement médico-technique, 1961-1965 ; réparation de vieux bâtiments, projet digo avec plans de construction à l'échelle 1 : 100, 1964-1970 ; extension de l'hôpital, 1965-1968 ; nouveau bâtiment Dispensaire Mtimbwani avec plan de construction, 1964-1968 ; projet NED : moteur diesel et approvisionnement en eau, 1969-1970 ; équipement médico-technique, 1961-1965 ; rénovation de vieux bâtiments, projet digo avec plans de construction à l'échelle 1 : 100, 1964-1970 ; extension
Bethel MissionLa Cour Impériale Hitel à Dar es Salaam en Afrique de l'Est allemande / Photographe : Scherl
Bâtiment du Reichspost dans la colonie allemande de Samoa / Photographe : Scherl
Erich Schulz, Président de la Cour suprême du gouvernement impérial, devant sa maison à Apia dans la colonie allemande de Samoa / Photographe : Scherl
Correspondance ; De Sumatra-Post, No. 126 No. 130, 1911 ; Correspondance avec le chargé de mission à Rotterdam, de Bilt-Station, Amsterdam, Leiden ; Article de journal (copies) sur la question du soutien financier aux écoles des Pays-Bas.Inde par le gouvernement, 1895-1911 ; Rapport de Mlle van Asselt sur les relations du RMG avec les amis missionnaires néerlandais, 10 p., ms., ca. 1900 ; Document politique sur la coopération d. h. d. d. Dutch Aid Society f. Barmen m. d. holl. Mission Societies, 15 p., ms., 1912 ; Manifeste du Conseil anti-guerre néerlandais, Dr. 1914 ; Déclaration de garantie du RMG aux citoyens néerlandais, en faveur du RMG pour Nederl. Handels Maatschappij Montants de la garantie, 1917
Société des missions du RhinDe gauche à droite, vous pouvez voir la Villa Ipland, la Villa Stickforth et la Villa du docteur général König am Diederichs-Weg à Tsingtau. Photographe : Scherl
Contient avant tout : N° 48-59 Mécontentement au sujet du bal de la scène à Hambourg Jugements dans l'industrie cinématographique - Pensée coloniale dans le film Voix des films actuels - Campagne en Pologne, l'amour de la mère Début de l'activité des Gaufilmstellen Kitching de cartes postales de terrain Situation des universités au 1er trimestre 1940 Statut des études médicales au 1er trimestre 1940 1940 trimestre 1940 contrôle des résultats scientifiques des élèves par la réorganisation abrégée des congés des élèves à la Wehrmacht effets de la démission des bureaux du Cantor par le personnel enseignant recyclage des bonnes de travail pour le service des assistants scolaires dans l'est des mesures d'auto-assistance dans le système scolaire nouvelles tentatives dans la formation des jeunes de la situation de l'étude d'évaluateurs de l'étude nomination paresseuse des directeurs des écoles du Mark Est frais scolaires dans les écoles supérieures coopération des écoles avec le Hitler jeunes difficultés dans la passation des manuels scolaires des élèves à Pâques 1940 Présentation de la campagne de réinstallation des Allemands de souche dans des tracts polonais Collecte d'aide d'hiver dans les camps d'accueil des rapatriés Wolhyniendeutschen Atteinte à la confiance des Allemands de souche dans le protectorat du Reich Aide économique Possibilités de simplification dans les soins aux malades Information de la population active par les médecins du travail Enregistrement des alcoolos appelés par la Wehrmacht Dangers sanitaires des compétitions de ski des jeunes Richesse vitaminiqueC Action de lutte contre les dommages aux dents chez les jeunes Comparaison des résultats dentaires des Wolhyniendeutschen dans le camp de Leipzig de la République populaire d'Allemagne et de l'école de Leipzig Soins dentaires pour les jeunes de la population rurale et civile Soins dentaires inadéquats pour les membres de l'institution de sécurité sociale du Warthegau en raison des faibles prestations de santé L'offre en médicaments pendant la guerre Les problèmes de drogue- Collecte générale et commentaire du droit de la guerre Difficultés des autorités administratives inférieures dues à la publication précoce des ordonnances dans la presse Chevauchement des circonscriptions et fragmentation organisationnelle des autorités administratives Paiements compensatoires des communautés d'affaires aux communautés résidentielles Manque de personnel dans les bureaux de district Simplification des activités administratives judiciaires Situation d'urgence des familles allemandes, Employés de l'Est recrutés dans les territoires de l'Est de l'Allemagne de l'Est du Reich Recrutement de travailleurs parmi les fonctionnaires rapatriés et les employés du service public Admission spéciale pour la défense devant un tribunal spécial Difficultés dans la prise en charge juridique de la population dans les zones occidentales d'intervention dues au transfert des autorités judiciaires Difficultés dans l'application juridique du droit dans les territoires orientaux associés Difficultés dans la prise de serments dans les Ostmark Difficultés dans l'instruction devant les tribunaux régionaux et supérieurs Difficultés dans les procédures obligatoires des enchères concernant l'interprétation des arrêtés du 1er janvier 2004 Sept. et 31 oct. 1939 Mauvais déroulement des procédures par les associations de locataires Compétence en matière de divorce dans les nouveaux districts du Reich Augmentation des demandes de divorce dans les territoires de l'Est Accélération de la délivrance des certificats de décès des martyrs Censure de la publication des extraits du registre du commerce Développement du droit pénal en temps de guerre Compétence en matière pénale Difficultés d'exécution des peines de prison pour les travailleurs des entreprises importantes dans les nouveaux districts du Reich Compétence en matière de guerre Cas d'avortement dans les Sudètes Récurrence de la clause de valeur stable Difficultés dans les transactions de petite monnaie Incertitude quant à la campagne d'épargne de guerre Approvisionnement insuffisant de la zone d'opération en marchandises sans mandat Envois alimentaires de l'étranger Allocation de nourriture pour les donneurs de sang Besoin de l'industrie brassicole en orge de brasserie Inexactitude dans la libération du thé u.a. Utilisation de pommes de terre congelées. Pénurie de charbon dans les colonnes fumantes de pommes de terre Introduction d'une carte de vêtements pour les plus jeunes enfants Inclusion de règlements sur les vêtements pour les enfants renvoyés de l'école Plaintes concernant le manque de vêtements de travail Vêtements de travail pour femmes Effets de la réorganisation dans l'industrie du cuir Création de bureaux de change de chaussures et services publics Expériences de l'approvisionnement en "matériel" dans l'approvisionnement en cuir Plaintes de la population concernant de nouveaux détergents Baisse de la production dans les mines de lignite Fourniture de charbon domestique à la population berlinoise Situation inégale de l'approvisionnement en charbon Effets de la pénurie de charbon sur l'industrie du verre creux et sur l'humeur des populations Difficultés à passer du diesel au courant dans le secteur industriel Propositions collectives dans le secteur industriel difficultés de paiement résultant de restrictions ou fermetures liées à un déficit du charbon Stagnations dans Collecte de matériaux usagés Restrictions de production dans l'industrie Répartition inégale des commandes dans l'industrie textile Répartition inégale des commandes dans l'industrie textile Difficultés d'approvisionnement dans l'industrie thermométrique de Thuringe Difficultés d'approvisionnement dans le commerce textile des régions frontalières orientales Développement du secteur des assurances dans les derniers mois de la guerre Effets des obligations de service dans l'artisanat Attirer les artisans pour exécuter des commandes importantes dans le contexte de guerre Allocation des matières premières aux tanneries artisanales et fabricants industriels Surcharge des transports publics locaux Limitations au transport des passagers.- Effets sur le trafic de banlieue Répartition des pneus de véhicules. Simplification de la procédure Votes de l'agriculture sur un discours du feld-maréchal Göring Appui à la livraison de bétail du sud-est par le biais de fourrages supplémentaires Exonération des chefs d'exploitation Augmentation des prix des animaux de trait Augmentation des prix des animaux de trait Manque de sacs en agriculture Situation des pépinières Manque de travailleurs qualifiés dans le secteur de la métallurgie et insuffisance des mesures de recyclage Difficultés dans l'emploi des femmes Incompétences en ce qui concerne les femmes Travailleurs salariés dans le bâtiment par mauvais temps Différences de salaire pour les employés des travailleurs agricoles- Extension de la compétence de la Caisse d'assurance maladie de la famille du Reich allemand pour l'entretien des enfants illégitimes des soldats L'allocation de service militaire de l'Association des médecins de l'assurance maladie légale de l'Allemagne est imputée sur les pensions alimentaires de la minorité tchèque, en particulier sur les allocations familiales Arrestation d'ennemis du Reich et rumeurs dans la région d'Iserstraßen, dangers politiques pour les entreprises industrielles et commerciales allemandes à Troppau, Service de guerre Prise en charge scolaire de la minorité tchèque à Vienne Augmentation du nombre de minorités linguistiques à Vienne Indemnisation des travailleurs agricoles polonais Indemnisation des travailleurs agricoles polonais Indemnisation des travailleurs polonais dans l'agriculture Les dangers du déploiement de travailleurs polonais dans le Reich allemand pour la politique nationale et raciale Discrimination et désenchantement des Juifs Chefs-d'œuvre de l'art allemand en propriété privée juive La fièvre aphteuse s'est répandue parmi les prisonniers polonais La frontière entre l'Allemagne de souche et les Polonais ethniques est estompée.a. Usage du polonais en Haute-Silésie et en Prusse orientale La jeunesse hitlérienne dans la région mixte de Haute-Silésie L'humeur des Allemands de souche contre la germanisation des Polonais "terre-à-terre" Tentatives de camouflage de la minorité croate du Burgenland par la Propagande polonaise Activités de la minorité danoise dans le sud du Schleswig Protectorat Bohême et Moravie Nouveau Reichsgaua dans le gouvernement allemand et groupe ethnique allemand en général Développement du crime (Overviews), dont violation grave du contrat Départ illégal du lieu de travail Traitement des dommages de guerre Restrictions dans les événements culturels dus au manque de charbon Publications sur les difficultés économiques des puissances ennemies Contrôle de la presse et évacuation Annonces officielles dans la presse Importations de journaux nationaux allemands dans le Reich allemand Restrictions dans la presse Rejet des méthodes publicitaires de la presse nazie dans le sud de l'Allemagne Absence de piles à anode Séquence audio radio "Der Weg des Führers" Écouter des chaînes étrangères Diffuser des enregistrements anglais et français dans des restaurants
Zeitungen
Sans titreContient entre autres choses : "Attempts to Cultivate Cigarette Tobacco in the German Protected Areas", 1922 ; "The Colonial Problem" ; "The German Schools in Southwest Africa", Kastl paper, 1921 ; article de journal sur la politique coloniale (1914) et la mort de Hindenburg (1934) ; Report of the Deutsche Afrika-Bank Aktiengesellschaft, 1908 ; Rapport du Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschfat, 1908 ; ébauche des termes et conditions pour les
Kastl, LudwigPhototype : Photo. Format : 14,1 X 8,9 Description : Meubles en osier, journal de lecture. Remarque : Salutations au dos.
Sans titreDes soldats de l'impérial Marien posent devant un temple bouddhiste à Tsingtau / Photographe : Scherl
L'intersection de la Tirpitz Straße et de la Prinz-Heinrich-Straße à Tsingtau. Au coin de la rue se trouve la maison Snethlage-Siemßen / Photographe : Scherl
Vue sur les maisons de Tapautau près de Tsingtau / Photographe : Scherl