Zeppelin

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              Luftschiff-Kommandos
              Akt(e) · 1917, 03. - 1917, 11.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Geheim-Korrespondenz zwischen der Luftschiffbau Zeppelin GmbH, dem Reichs-Marine-Amt und den versch. Kommandos betr. LZ 113, Bezahlung der Luftschiffe, LZ 112, LZ 111, LZ 109, LZ 106 / L 60, LZ 104 / L 59, LZ 105 / L 58, Höhen- und Dauerfahrt von LZ 105, Fahrtbericht der 4. Fahrt von L 58, LZ 102 / L 57, Geheimhaltungsverpflichtung von Besatzungsmitgliedern von L 57, LZ 103 / L 56, LZ 101 / L 55, LZ 99 / L 54, LZ 100 / L 53, Höhenfahrt des L 53, LZ 98 / L 52, LZ 97 / L 51, Überführungsfahrt des LZ 97 / L 51, LZ 89 / L 50, LZ 96 / L 49,Überführungsfahrt von L 49

              Luftschiff-Kommandos
              Akt(e) · 1917, 11. - 1918, 07.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Geheim-Korrespondenz zwischendem Reichs-Marine-Amt, der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und versch. Kommandos betr. LZ 113/ L 71, LZ 112 / L 66, Bezahlung der Luftschiffe, LZ111 / L 65, LZ 109 / L 64, LZ 110 / L 63, LZ 107 / L 62, LZ 106 / L 61, Überführungs- und Höhenfahrt von L 61, LZ 108 / L60, LZ 104 / L 59, Bericht über die Afrikafahrt von L 59, L 58 / LZ 105

              LZ 104 bei der Ausfahrt
              Akt(e) · 1917
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Das Heck von LZ 104 / L 59 ragt schon aus der Luftschiffhalle in Jamboli heraus; Haltemannschaften ziehen das Schiff an Leinen aus der Halle; im Vordergrund sieht man einen schienenartigen Aufbau, der bis zur Halle führt

              I.4.128 152 · Akt(e) · 1916-1939, 1977
              Teil von Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Historisches Archiv

              Fotos von Luftschiffen (Zeppelin), Mannschaften und Luftschiffkapitänen, Zeitungsausschnitte über technische Einzelheiten, zum Luftschiffbau; Augenzeugenberichte zu Luftschiffahrten und über deren militärischen Einsatz; u. a. Luftschiffhafen Jambol vom Luftschiff aus; Luftschiff Nacelle; How I shot down L.31 - Description ... by Major W. J. Tempest (1916); I bombed London by Joachim Breithaupt (1916); Afrikafahrt des L 59 (1917); Objektbeschriftungen; Zepplin Intelligence by Douglas H. Robinson (Luftschiffbau); Germanys Secret Project China Matter by Horace S. Mazet. Enthält auch: Modellbauabzeichen für Albatross D-3. Umfang: 1 Mappe.

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/157 · Bestand · 1859-1917
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              Personengeschichte: Mit seinem Eintritt in die Kriegsschule in Ludwigsburg (1855) entschied sich Graf Ferdinand von Zeppelin für die Militärlaufbahn. Nach seiner Ernennung zum Leutnant (1858) unterstand er dem Generalquartiermeisterstab. Für ein Jahr zum Studium an der Universität Tübingen abkommandiert, wurde er nach Ausbruch des französischen-österreichischen Krieges (1859) vorübergehend zum Ingenieurkorps nach Ulm und bald darauf wieder zum Generalquartiermeisterstab nach Ludwigsburg versetzt. Beispiele für seine dortige Tätigkeit in der Ingenieursabteilung finden sich auch in dem unten verzeichneten Nachlass. Nach verschiedenen Reisen, u. a. zu den Schauplätzen des amerikanischen Sezessionskrieges, wurde Graf Zeppelin 1865 zur Adjutantur des Königs Karl befördert. Auf eigenen Wunsch wurde er im April 1868 zur taktischen Abteilung des Großen Generalstabs nach Berlin kommandiert, aber bereits im Herbst des folgenden Jahres wieder zum württembergischen Generalquartiermeisterstab zurückberufen. Zu Beginn des deutsch-französischen Krieges 1870/71 wurde Graf Zeppelin als Generalstabsoffizier der württembergischen Kavallerie-Brigade zugeteilt. Sein waghalsiger Erkundungsritt durch das Elsass am 24./25. Juli 1870 und dessen Verbreitung in der nationalen Presse machten Graf Zeppelin erstmals in weiten Bevölkerungskreisen bekannt und populär. Nach dem Krieg wurde er mit wechselnden Kommandos über verschiedene Kavallerie-Regimenter betraut, bis er 1884 als Oberst zum württembergischen Militärbevollmächtigten in Berlin ernannt wurde. Angeblich wegen eines misslungenen Manövers wurde Graf Zeppelin 1890 im Alter von 52 Jahren als General à la suite des Königs von Württemberg in den Ruhestand versetzt. Seine vorzeitige Pensionierung bot ihm jedoch die Chance, sich seinen anderen Plänen zu widmen. Im amerikanischen Sezessionskrieg und 1870 in Paris hatte Graf Zeppelin den militärischen Einsatz von Freiluftballons kennen gelernt. Bereits 1887 hatte er in einer dem König von Württemberg überreichten Denkschrift seine Ideen über die Möglichkeiten der Luftschifffahrt entwickelt. Sein erstes Luftschiff (LZ 1) stieg am 2. Juli 1900 auf. 1906 starteten LZ 2 und LZ 3, beide konstruiert von dem Ingenieur Ludwig Dürr. Einen schweren Rückschlag erlebte Graf Zeppelin am 5. August 1908, als LZ 4 auf seiner 24-Stunden-Fahrt nach der Ladung in Echterdingen in Flammen aufging. Den endgültigen Durchbruch und die allgemeine gesellschaftliche Anerkennung seiner Idee erreichte Graf Zeppelin mit der Fahrt von LZ 5, das am 25. August 1909 in Berlin landete. Hinsichtlich des militärischen Einsatzes hatte Graf Zeppelin die Möglichkeiten seiner Luftschiffe erheblich überschätzt: Von den 96 im Krieg gebauten Luftschiffen gingen 72 verloren. Dennoch warf Graf Zeppelin dem Reichskanzler Bethmann-Hollweg vor, den vollen Einsatz der Luftschiffe gegen England zu behindern. Auf diese kurz vor seinem Tod (1917) entfachte Kontroverse mit der Reichsregierung bezieht sich auch der einzige in diesem Nachlass erhaltene Brief des Grafen Zeppelin. Bestandsgeschichte: Graf Zeppelins einzige Tochter Hella hatte 1909 Alexander von Brandenstein geheiratet. Zumindest ein Teil des hier verzeichneten Nachlasses muss sich in ihrem Besitz bzw. dem ihrer Erben befunden haben, denn einige Archivalien wurden mit dem Stempel "Graf von Brandenstein-Zeppelin’sches Familienarchiv" gekennzeichnet. Dennoch ist der genaue Weg dieser Unterlagen in das Militärarchiv Stuttgart nicht mehr rekonstruierbar. Der Nachlass des Grafen Zeppelin in M 660/157, der 14 Archivalieneinheiten umfasst (0,1 lfd. m), wurde im September 1994 verzeichnet. Stuttgart, im September 1994 Dr. Margit Müller

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/03 · Bestand · 1803-1918
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              : In Berlin gab es seit dem 18. Jh. eine württembergische Gesandtschaft, die bis 1933 bestand. Sie war bis 1870/71 für die Beziehungen Württembergs zum Königreich Preußen, danach auch zum Deutschen Reich zuständig. Württembergische Gesandte in Berlin waren: Gustav Heinrich Freiherr von Mylius (1803 - Oktober 1806) Heinrich Freiherr von Wimpffen (Juli 1807 - ?) Carl Philipp von Kaufmann, Legationsrat (Januar 1811 - Februar 1813) Friedrich Wilhelm Karl Freiherr von Scheeler (Juli 1814 - Mai 1815) Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär (Mai 1815 - November 1815) August von Neuffer (Dezember 1815 - Mai 1816) Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär (Mai 1816 - Juli 1816) Gottfried Jonathan (von) Hartmann, Legationssekretär (1816 - Dezember 1816) Karl von Phull, Generalleutnant (Januar 1817 - 1820) Karl Friedrich von Wagner, Legationsrat (1821, 1823 - 1824) Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode (1820 - 1825) Friedrich Wilhelm Graf von Bismark (1825 - 1828) August Freiherr von Blomberg, Legationsrat (1826-1829) Franz Freiherr von Linden (1830-1844) Julius Freiherr von Maucler (1844-1845) Ludwig von Reinhardt (1846-1850) Franz Freiherr von Linden (1852-1866) Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg (1866-1880) Fidel von Baur-Breitenfeld (1881-1886) Ferdinand Graf von Zeppelin (1887-1889) Rudolf Friedrich Karl von Moser (1890-1893) Theodor Axel Freiherr von Varnbüler (1894-1918) Karl Hildenbrand (1918-1920) Vorliegender Bestand wurde in seinem Hauptteil bei der Auflösung des alten Bestandes E 70 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten) in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts neu gebildet. Bei der systematischen Einteilung und Verzeichnung der Bestände des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten konnten weitere Unterlagen vorliegendem Bestand provenienzgerecht zugewiesen werden. Die Gegenüberlieferung befindet sich im Bestand E 74 (Württ. Gesandtschaft in Berlin (1803-1925)), auf dessen Findbuch verwiesen wird. Nach Auflösung des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten (1920) war das Staatsministerium Württemberg aufsichtsführende Behörde für die Gesandtschaften des Landes. Die entsprechende Überlieferung findet sich daher in Bestand E 130 b. Die Gliederung des vorliegenden Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württ. Gesandtschaften und Konsulate entworfenen Klassifikation. Die Fertigstellung des vorliegenden Findbuchs erfolgte mit Hilfe des Programmpakets MIDOSA 95 der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Die Eingabe der teils noch auf Karteikarten, teils auf Erfassungsformularen vorliegenden Titelaufnahmen besorgte Frau Heinert. Der Bestand umfasst 246 Nummern in 5,4 lfd. m. Kurt Hochstuhl

              Modellbaupläne LZ 104 - L 59
              Akt(e) · 1962
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              2 Pläne Papier, 3 Pläne Zeichenpapier; Schiffsdaten: Länge: 226,5 m Grösster Durchmesser 23,9 m Gasinhalt: 68500 m3 Antrieb: 5 Maybach Motoren a 240 PS Führer: Kapitän-Leutnant L Bockholt mit 22 Mann Besatzung

              Nachlass Baumeister-Delius
              2679 · Bestand
              Teil von Stadtarchiv Stuttgart

              Kurzbeschreibung: Ulrich Delius und Water Baumeister (1903 - 1971), Fotografen Umfang: 76 Einheiten Inhalt: Fotos: Fotografiegeschichte; Firma Photo Sport; Familienporträts; Schriftgut: Stammbaum Laufzeit: 1925-1933; 2006 Benutzungshinweise: Einzelne Einheiten sind aus konservatorischen Gründen nicht benutzbar. Vorwort: Der Nachlass Walter Baumeister und Ulrich Delius wurde dem Stadtarchiv Stuttgart im November 2006 von Frau Inge Eberle-Delius, der Tochter des Fotografen Ulrich Delius geschenkt. Er enthält Stereo-Glasdias mit Nachtaufnahmen u. a. vom Stuttgarter Lichtfest 1928, Fotoalben mit Familienporträts, Ortsansichten aus Stuttgart und anderen Orten in Baden-Württemberg und von Ausflügen mit Fotokurs-Teilnehmern, sowie in Kopie einen Familienstammbaum der Familie Baumeister. Ulrich Delius betrieb in der Büchsenstraße 8 in Stuttgart gemeinsam mit Walter Baumeister (1903 - 1971), einem Großcousin des Malers Willi Baumeister, das Fotoatelier Photo-Sport. In diesem Rahmen boten sie Kurse für Hobbyfotografen an, mit denen sie Ausflüge in die Region um Tübingen und den östlichen Nordschwarzwald unternahmen. Beide hatten ein besonderes Interesse an Klosterarchitektur. Ulrich Delius heiratete im Juli 1928 Irma Baumeister, die Schwester des Malers Walter Baumeister. Zu diesem Zeitpunkt lebte nur noch die Schwiegermutter Emma Baumeister, geborene Vock (5.8.1878 - ca. 1934), der Schwiegervater Erich Baumeister (18.10.1877 - 20.11.1924) war nach einem Barbierbesuch an einer Blutvergiftung gestorben. Ulrich Delius und Irma Baumeister hatten zusammen sechs Töchter, die beiden älteren, Eleonore und Inge, sind auf einigen der Kinderporträts zu sehen. Walter Baumeister war etwa zehn Jahre lang mit Hede Baumeister, geb. Oberndorfer (geb. 1909) verheiratet, mit der er den Sohn Dieter hatte. Die Ehe wurde geschieden. Die Ehepaare Baumeister und Delius lebten gemeinsam mit Emma Baumeister in der Sonnenbergstraße 5 b. Der verstorbene Erich Baumeister war Teilhaber einer Metallwarenfabrik in der Büchsenstraße 8 gewesen, in deren Räumen 1928 Ulrich Delius das Atelier Photo-Sport einrichtete. Walter Baumeister, der bis dahin die Geschäfte seines Vaters fortgeführt hatte, muss etwa 1929 mit in die Firma eingestiegen sein, denn ab 1930 wird er im Adressbuch als Geschäftsführer der Firma Photo-Sport genannt. Im Oktober 1929 wurde in der Hirschstraße, bzw. der Breite Straße 2 eine Filiale eröffnet. Die Familie Delius zog um 1932 nach Ludwigsburg, wo sich Ulrich Delius mit einem eigenen Fotoatelier selbständig machte. Walter Baumeister führte die Firma Photo-Sport bis zum Ende des II. Weltkrieges, zumindest aber bis zur Zerstörung der Stuttgarter Innenstadt 1944 fort. Seine umfangreiche Kamerasammlung, die er an einem geheimen Ort versteckt hatte, wurde nach Kriegsende von den Alliierten beschlagnahmt, da der Prokurist der Firma ihnen das Versteck verraten hatte. Das bedeutete zugleich das Ende der Firma Photo-Sport. Der Nachlass Baumeister-Delius enthält Fotos zur Stuttgarter Fotografiegeschichte. So können die Fotos von den Ausflügen der Foto-Kursteilnehmer der Firma Photo-Sport als Beleg für die Verbreitung des Mediums Fotografie in großen Bevölkerungsschichten gelten. War Fotografieren als Hobby lange Zeit wegen der hohen Kosten für viele unerschwinglich gewesen, fand es nach der Erfindung der Kleinbildkameras rasch Anklang. Hier und da sind auf Fotos von Ausflügen der Firma Photo-Sport mit Kursteilnehmern technische Tricks zu erkennen, etwa das Anhängen einer Kamera an einen Heißluftballon für "Luftaufnahmen". Hervorzuheben sind die wenigen Aufnahmen vom Ende der zwanziger Jahre, die Ereignisse wie die Kolonial-Tagung 1928, einen Aufenthalt des Zirkus Sarasani, einen Zeppelin über Stuttgart, den Hindenburg-Besuch in Stuttgart und Militärparaden dokumentieren. Die Familienfotos wurden bei Ausflügen oder anlässlich von Geburtstagen, Hochzeiten und Weihnachtsfeiern aufgenommen. Die Benutzung des Nachlasses ist frei. Die Stereo-Glasdias mit ihren analogen Reproduktionen sind für die Benutzung im Lesesaal gesperrt. Für die Ansicht im Lesesaal stehen stattdessen Fotoabzüge zur Verfügung. Von den Glasdias wurden zusätzlich Digitalisate angefertigt. Der Bestand umfasst zeitlich die Jahre 1925 bis 1933 und 2006. Er enthält 40 Glasdias mit Reproduktionen, sieben Fotoalben und ein Schriftstück. Zitierweise: Stadtarchiv Stuttgart - 2679 - Nachlass Baumeister-Delius - FM 151/lfd. Nr. Bei Bestellungen bitte angeben: 2679 - Nachlass Baumeister-Delius - FM 151/lfd. Nr. - Titel Dezember 2011 Heike van der Horst

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1917, 11. - 1919, 04.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amtund der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Verkauf zerlegbarer Luftschiffhallen, Verkauf L 72 / LZ 114 an LZ zwecks einer Amerikafahrt, Abbestellung des Versuchsluftschiffs Z 100, Ballonstoffverkauf, Zeppelin-Werke Lindau, G-Flugzeug, Fertigstellungstermine ,Luftschiffbezeichnung, Bezahlung der Luftschiffe, Flugzeugverkehr im Orient, Besprechungsniederschrift zur Weiterentwicklung der Marineluftschiffe, Schiffsvergleich, L 59 / LZ104

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1917, 11. - 1917, 12.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amtund der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Leder, FT-Maschine, Lamellenkupplung, Erprobungsbericht von Luftschiffen, Ergänzungen zur Schiffsbeschreibung, Kompressor, Überdruckventile, Bezahlung der Luftschiffe, Weiterverwendung von Inventarien und Materialien der Luftschiffplätze ,Elektron-Metall, Umbau des L 59 / LZ 104 für Frontzwecke, L 35/ LZ 80, Laufplankenbelag, L 40 / LZ 88, Gummi

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1918, 04. - 1918, 05.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amt und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Duraluminiumverarbeitung, Versand zum Luftschiffbau Staaken, Gerippeschutzanstrich, Getriebe, Gaszellen, L 61 / LZ 106, Ruhmeshalle der Marine, Telephonanlage, Rechnungsreklamationen, Kreiselgebläse, Trägerbrüche bei L 59 / LZ 104, Kühler, Wasserballasthosen, L 60 / LZ 108, Reservekühlwasserbehälter, L 55 / LZ 101, Turbogebläse

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1918, 02. - 1918, 03.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amt und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. L 63 / LZ 110, Gasabführung, Entlohnung von Arbeitern, Doppelballastwasserhosen, Steuerzüge von L 59 / LZ 104, Wiederindienststellung der in Seddin liegenden Luftschiffe, FT-Anlage, Überdruckventile, Ballonstoff, Geheimhaltung, Verpflichtung nichtbeamteter Personen, Versuch 287/972 (Bilgenbelüftung), Feuerlöscher, Aluminiumlegierungen, Zellenschutzverkleidung, Fallschirm, Schiffsneuentwürfe, Versuch 500/9a (Schiffswiderstand)

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1918, 04. - 1918, 05.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amt und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Reparaturen, Erprobungsbericht zurHecklastigkeit von L 61 / LZ 106, Geschwindigkeit, L 70 / LZ112, Bezug von Duraluminium, L 53 / LZ 100, Ballastwassersäcke, Doppelhose, L 65 / LZ 111, L 62 / LZ 107, Reservekühlwasserbehälter, Gummizellen, 260 PS-Propeller,Bezahlung der Luftschiffe, Ruhmeshalle der Marine, Telephonanlage, Berichte überDefekte bei L 61 und L 62, L 59 / LZ 104, Motoren, Reklamation von Rechnungen, Gasschächte, Vierpunktausfahrgestell, Knallgas, Versandangaben, Zellenschutzverkleidung, L 54 / LZ 99, Propeller, Versuchsluftschiff, Gerippeanstrich, Getriebe, Bruhnscher Tachometer

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1917, 11. - 1917, 12.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amt und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Luftstromanlage, Gaszellen, Ruderzüge, Propeller, Ballastwassergewinnung, Korrosionsversuch des Militärversuchsamtes, Kompressor, Hauben für Überdruckventile, L 59 / LZ104, Muster für Erprobungsberichte und Schiffsbeschreibungen, Handlampe, Ballonhüllenstoff, Versuchsluftschiff, Dringlichkeitsschein für Eisenbleche

              Reichs-Marine-Amt
              Akt(e) · 1917, 11. - 1917, 12.
              Teil von Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Enthält: v.a. Geheim-Korrespondenz zwischen dem Reichs-Marine-Amt und der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betr. Umbau von L 59 / LZ 104, 2 cm-Geschütz, Bezahlung der Luftschiffe, Fertigstellungstermine, Überführungsfahrt von L 59, Personal, Materialvorrat, Stickstoffmantel