übriges Asien

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            BArch, R 1001/6821 · Akt(e) · (1912) Jan. 1913 - März 1917
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Report of the British Delegates to the International Opium Conference held at the Hague, December 1911 - January 1912, London 1912 Agreement between the United Kingdom and Portugal for the regulation of the opium monopolies in the colonies of Hong Kong and Macao. Signed at London, Juni 14, 1913. London 1913 3. Internationale Opiumkonferenz 15. Mai - 25. Juni 1914

            ohne Titel
            7 / 295 · Teil · 9. August 1911
            Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

            [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Bracker (Edinburgh) an Schacht mit der Bitte, an seine Indienreise auch noch eine kurze Ostafrikareise anschließen zu dürfen. Mitteilung, das möglicherweise auch Nord-Kamerun als neues Gebiet infrage käme.

            Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
            ohne Titel
            227 / 150 · Teil · 11. Februar 1914
            Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

            [Briefe aus Afrika] Bock (Kikangala) an Bracker über seine Reise von Morogoro [dort hatte er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen] nach Malagarassi, die immer noch fehlende Aussteuer seiner Frau, Begegnung mit einem Löwen, Fieberanfälle, Verlegung der Station in Makamba, Widerspruch gegen Andersens Behauptung, dieser hätte von Anfang an den Platz der Station Makamba für falsch gehalten, Bericht über das anfänglich sehr problematische Verhältnis zu Jessen, das sich langsam in ein befriedigendes verwandelt, heftige Beschwerde über das zu geringe Gehalt im Vergleich zu dem, was die Brüdergemeine ihren Missionaren und Missionarsbräuten zahlt, Warnung, dass Afrikamissionare in Zukunft nur noch Geldheiraten ins Auge fassen werden, weil arme Bräute ihr Gepäck nicht nach Zentralafrika transportieren lassen können. Darstellung der hohen Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Indien. Appell, dringend die Gehälter und Reisekostenzuschüsse zu erhöhen.

            Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
            ohne Titel
            46 / 204 · Teil · 14. November 1914
            Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

            [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Königliches Konsistorium, Kiel, an die Breklumer Missionsgesellschaft. Bericht darüber, daß sich ungenannte Frauen aus Hamburg, die sich selbst Patriotinnen nennen, in einer Eingabe fordern, die Missionsarbeit der Breklumer in Indien (und Ostafrika) müsse eingestellt werden. Diese Missionsaktivität spiele den Engländern in die Hände. Der kommandierende General habe entschieden, den Standpunkt der Patriotinnen zu billigen: Er halte sich für verpflichtet, alle Mittel anzuwenden, um das deutsche Geld in dieser ernsten Zeit, in der das Deutsche Volk mit seinem besten Blute für sich selbst eintrete, auch für das deutsche Volk allein zu erhalten. Aus diesem Grunde müsse Breklum dazu aufgefordert werden, während des Kriegszustandes den im feindlichen Ausland befindlichen Missionare und Schwestern nur diejenigen Mittel zukommen zu lassen, welche für ihren Unterhalt notwendig sind, und hiernach entsprechend ihre Sammlungen einzuschränken.

            Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
            ohne Titel
            269 / 370 · Teil · 11. Juli 1911
            Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

            [Personalakte Nicolai Andersen] Andersen (Kitunda) an Bracker über das Weihnachtsfest, eine Reise nach Uha, Vergleich des zivilisierten Indien mit dem wilden Afrika, Bauzeiten und Kosten für zwei Missionshäuser.

            Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
            ohne Titel
            319 / 582 · Teil · 16. Oktober 1916
            Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

            [Personalakte Peter Jessen] Jessen (Urambo) an Peter (Schwager von Peter Jessen, Ehemann seiner Schwester) in Dänemark in englischer Sprache. Nachricht, dass die Briten und Belgier DOA vollständig erobert haben. Am 19. September sind die Belgier in Tabora einmaarschiert. Bock und Andersen seien wahrscheinlich in Kriegsgefangenschaft, aber Jessen hofft, diesem Schicksal entgehen zu können. Für den Fall, dass Jessen nach Indien gebracht wird, soll seine Familie nach Dänemark zurückreisen, wo Schwester und Schwager seine Frau und zwei Kinder bitte in Empfang nehmen. Bitte um schriftliche Nachricht und die Zusendung von Geld.

            Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
            Oegstgeest
            RMG 832 · Akt(e) · 1918-1919
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Korrespondenz; Statuten d. Steun-Comités voor de Rynsche Zending to Barmen, Oegstgeest, ca. 1918; Finanzübersicht, 1918; Zusammenstellung aller Regierungsbeschlüsse zu:; Unterhalt von Schulen; Ausbildung von Lehrern; Ärztliche Versorgung d. einheimischen Bevölkerung v. Niederländ. Indien; Folgerungen daraus für d. Mission, 1918; Vollmacht f. Bankdirektor van Sillem, 1918

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Oegstgeest
            RMG 831 · Akt(e) · 1895-1917
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Korrespondenz; De Sumatra-Post, Nr. 126 + Nr. 130, 1911; Korrespondenz m. Missionsbeauftragten in Rotterdam, de Bilt-Station, Amsterdam, Leiden; Zeitungsartikel (Abschriften) zur Frage d. finanziellen Unterstützung v. Schulen in Niederländ.-Indien durch d. Regierung, 1895-1911; Bericht Miss. van Asselt über Beziehungen d. RMG zu holländ. Missionsfreunden, 10 S., ms., ca. 1900; Grundsatzreferat zur Zusammenarbeit d. holländ. Hilfsgesellschaft f. Barmen m. d. holl. Missionsge-sellschaften, 15 S., ms., 1912; Manifest d. Niederländ. Anti-Krieg-Rates, Dr., 1914; Bürgschaftserklärung d. RMG gegenüber holländ. Bürgern, die zugunsten d. RMG bei Nederl. Handels Maatschappij Garantiesummen gezeichnet haben, 1917

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Oberpostdirektion Bremen
            5,1 · Gliederung
            Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

            Erläuterung: Bei Gründung des Norddeutschen Bundes wurde das Postwesen als einheitliche Staatsverkehrsanstalt organisiert unter gleichzeitigem Fortfall der territorialen Postinstitute. Bremen erhielt ein Bundes-Oberpostamt. 1871 ging die Posthoheit auf das Deutsche Reich über. 1874 bestimmte die Reichspostverwaltung Bremen zum Sitz einer Oberpostdirektion, die als mittlere Reichspostbehörde tätig wurde. Ihr Geschäftsbereich umfasste außer dem bremischen Staatsgebiet den links der Weser gelegenen Teil des Regierungsbezirks Hannover, Teile des Regierungsbezirks Stade und den braunschweigischen Amtsbezirk Thedinghausen. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie auch zuständig für die Postanstalten in Deutsch-Neuguinea, auf den Karolinen, Marianen, Palau- und Marshall-lnseln und auf Samoa. Von 1934-1945 trug die Oberpostdirektion die Bezeichnung Reichspostdirektion Bremen. 1943 übernahm sie auch den Bezirk der bis dahin selbständigen Direktion Oldenburg, der den Weser-Ems-Bezirk umfaßte. 1989 wurde die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet, 1990 erfolgte die Trennung in die Bereiche Postdienst und Telekom bei der OPD. Die Oberpostdirektion wurde mit Ablauf des Jahres 1992 aufgeteilt in die Direktionen Postdienst und Telekom. Seit 1995 sind sie Teile der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG. Lit.: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119. Literaturhinweis: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119.